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1 UMWELTpresshaus Ausgabe 01/2010 Schausortierung Seite 3 Weniger Lebensmittel im Abfall Seite 5 Regional, gesund und ohne Abfall jausnen ab Seite 6 u. v. m. Kampstraße 1, 2344 Maria Enzersdorf Tel.: 02236/ , Fax: DW 16;

2 Umsetzung der Tiermaterialienverordnung neu geregelt BEZIRKSKONZEPT BASIERT AUF 6 TIERKÖRPERSAMMELSTELLEN LIEBE LESERINNEN UND LESER, es freut mich zu berichten, dass sich der GVA Mödling in einer neuen Umgebung einfinden konnte. Mit Ende des Jahres 2009 erfolgte der Umzug aus dem Südstadtzentrum in die Kampstraße Nr. 1. Neben dem Wirtschaftshof/Technikzentrum der Marktgemeinde Maria Enzersdorf gelegen, hat der Gemeindeverband nun die neuen Büro- und Lagerräumlichkeiten bezogen. Auch die -adresse wurde auf eine eigene Domain geändert. Sämtliche Daten haben wir für Sie übersichtlich zusammengefasst. ADRESSE: Bgm. Martin Schuster Obmann des GVA Mödling Kampstraße 1, 2344 Maria Enzersdorf Tel.: 02236/ , Fax: DW Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen mit der neuen Ausgabe des UMWELTpresshaus 01/2010. Das Sammelstellenkonzept für die Tierkörpererfassung ist im Bezirk Mödling umgesetzt. Somit wird die Tiermaterialienverordnung in Verbindung mit dem Niederösterreichischen Konzept in Einklang gebracht. Sechs Sammelstellen stehen dafür zur Verfügung. Diese sind mit den öffentlichen Einrichtungen der Altstoffsammelzentren in Breitenfurt, Hinterbrühl, Kaltenleutgeben, Mödling, Perchtoldsdorf und Vösendorf gekoppelt. Die Sammelstellen bestehen aus jeweils einer Kühlstation, die auf einer befestigten Fläche angebracht ist, und einer Überdachung. Die Kühlstation beinhaltet ein Kühlaggregat und die zur Sammlung zur Verfügung stehenden Behälter. Nun, was darf in die Sammelstelle eingebracht werden und wer darf die Sammelstellen benutzen? Materialien, die in die Behälter eingebracht werden können und zwar von berechtigten Personen kostenfrei und zu den Betriebszeiten: Solange es sich um folgende Materialien handelt:» Tote Tiere (verendete oder getötete Tiere): Dazu zählen tote Heimtiere, ggf. auch tote Nutztiere in Kleinstmengen» tierische Abfälle aus Haushalten (nur in Kleinstmengen) und» tote Wildtierkörper, deren Beseitigung im öffentlichen Interesse besonders geboten ist.» Siedlungsabfälle tierischer Herkunft (z.b. verdorbener Kühltruheninhalt) Unbeachtet der Sammelstellen dürfen in Niederösterreich nach wie vor tote Heimtiere (Hunde, Katzen, Hasen, Meerschweinchen, etc.) ohne jegliche Gewichtsbeschränkung auf eigenem Grund und Boden ordnungsgemäß vergraben werden. Tote Nutztiere egal ob verendet oder getötet sind in jedem Fall ablieferungspflichtig und werden auch im Regelfall direkt am Ort des Anfalls abgeholt. Tote Wildtierkörper dürfen (außer bei bestimmten Tierseuchen) auch auf geeignete Weise dem natürlichen Kreislauf überlassen werden bzw. dürfen Wildtierkörperteile in diesen rückgeführt werden. Berechtigte Personen zur Abgabe von tierischen Materialien:» müssen in NÖ einen Haushalt führen (in Standort- oder Einzugsgemeinde)» ablieferungspflichtige Materialien im Sinne der TiermaterialienVO» die Beseitigung aus Mitteln der NÖ Seuchenvorsorgeabgabe bestritten wird» Jäger, Bedienstete der Straßenmeistereien und Tierärzte (und ggf. andere), die im Dienste Dritter oder der Öffentlichkeit tätig sind Was keinesfalls in die Behälter eingebracht werden darf: Gewerbliche Schlacht- und Fleischverarbeitungsabfälle, seuchenverdächtige Tiere, Restmüll, SEITE 2

3 Schausortierung in Brunner Wohnhausanlagen fördert überraschende Ergebnisse zutage Über die Abfalltrennung in Wohnhausanlagen In Brunn am Gebirge wurden vergangenes Jahr zwei Schausortierungen vorgenommen. Ziel war es der Bevölkerung Einblick in ihr Wegwerfverhalten zu geben. Die Ergebnisse waren umso erstaunlicher. Für die Sortierung wurden die Restmüllbehälter von Wohnhausanlagen entleert. Die beiden Mitarbeiter des Altstoffsammelzentrums Brunn, Friedrich Mini Wieninger und Daniel Oschmann machten sich an die unangenehme Aufgabe, die Abfälle den richtigen Behältern zuzuordnen. Unangenehm deshalb, da auch hohe Anteile an organischen Abfällen im Restmüll enthalten waren und bereits den Weg der Vergärung eingeschlagen haben. Im Anschluss wurden sämtliche Abfälle verwogen und eine Volumsbestimmung durchgeführt. Nach der Auswertung waren die Bürger sichtlich überrascht. Die Anteile an Abfällen, die nicht in die Restmülltonne gehören, waren sehr groß: So zum Beispiel der Biomüll: bei beiden Schausortierungen betrug der Bioanteil, der in den braunen Tonnen entsorgt werden sollte, um der Kompostierung zugeführt zu werden, im Durchschnitt 25 %. Auch Altstoffe, wie Papier und Kunststoff waren in einem Streubereich von 15 bis 20 % in der Restmülltonne enthalten. Der tatsächliche Restmüllanteil betrug zwischen 25 und 30 %. GGR Alois Lick, zuständiger Referent in der Marktgemeinde Brunn am Gebirge, sieht in dem Ergebnis viele Möglichkeiten, etwas für die Umwelt zu tun: Richtige Abfalltrennung ist nicht schwierig; wenn jeder bei sich selbst beginnt, dann gehen wertvolle Rohstoffe nicht im Abfall verloren, sondern können wieder in den Wirtschaftskreislauf eingebracht werden. Hauptproblembereich bei der Sammlung in den Wohnhausanlagen ist, dass in den meisten Fällen alle Abfälle in einen Sack kommen. Das nimmt natürlich jede Chance der Trennung. Wichtig wäre vor allem eine Trennung in Papier, Kunststoff, Biomüll und Restmüll, damit wären 90 % der Abfälle gemeistert, meint DI Werner Tippel vom Abfallwirtschaftsverband Mödling. Damit verbunden könnten auch die Kosten gesenkt und zumindest eine Restmülltonne eingespart werden. Was die Verwertung der Abfälle betrifft, wären Einsparungen von ca ,- pro Jahr möglich. Blick in die Tonne Interessierte Bürger bie der Schausortierung SEITE 3

4 Was haben Altkleider, Zement und Abfälle gemeinsam? Anlagen zu deren Herstellung, Sortierung oder Behandlung wurden von uns besucht! Wie jedes Jahr versuchten wir auch 2009 ein interessantes Exkursionsprogramm zusammen zu stellen. Unsere Ziele waren dieses Mal Humana Österreich, die Firma Wopfinger und die Mechanischbiologische Aufbereitungsanlage in Wiener Neustadt. Die Humana Österreich betreibt in der Perfektastraße in Wien 23 eine Sammelstelle für Altkleider und Alttextilien sowie Schuhe. Die Kleider, die in den Humana Boxen gesammelt werden (das passiert schon seit 1986!), gelangen nach dem Transport direkt in die Perfektastraße. Dort erfolgt zunächst eine Sortierung: Schöne Kleidungsstücke werden in den Humana Geschäften wieder verkauft; weniger schöne Kleidungsstücke und textilien werden für die Wiederverwendung oder Recycling exportiert. Das durch den Verkauf lukrierte Geld wird für die Unterstützung von Entwicklungshilfe-Projekten der Internationalen Bewegung HUMANA People to People in den Bereichen Kinder- und Familienhilfe, Vorschul-, Grund-, Mittel- und Hochschulausbildung, Berufsschulen, Hochschulen und Lehrerbildungsschulen, Landwirtschaft, Umweltschutz und Gewerbe, Flüchtlings- und Nothilfe sowie AIDS-Hilfe eigesetzt. Jährlich werden im Bezirk Mödling ca. 500 Tonnen Altkleider und textilien gesammelt. Trotz der kühlen Witterung am Faschingsbeginn, dem , hielten die Exkursionsteilnehmer tapfer durch und wurden bei der nächsten Station, der Fa. Wopfinger im Piestigtal mit interessanten Informationen belohnt. Die Firma Wopfinger stellt in ihren impossanten Anlagen viele Produkte für das Häuslbauen her Zement, Kalk, Putze und anderes. Was hat das nun mit der Abfallwirtschaft zu tun? Für die Zementherstellung werden sehr hohe Temperaturen benötigt, die teilweise aus Abfällen gewonnen werden. Bei ca C wird Zement gebrannt. Um diese hohen Temperaturen zu erreichen, werden auch sogenannte Ersatzbrennstoffe eingesetzt das sind Stoffe, die nicht primär für das Verfeuern in einem Ofen gewonnen wurden, sondern bereits ein zweites Leben beginnen dazu gehören z.b. alte Autoreifen: Diese werden klein gehäckselt, die Drahtbewehrung entfernt und schon ist das Brennmaterial fertig für den hoch-temperaturbeständigen Drehrohrofen. Aber auch Kunststoffe, die nicht stofflich verwertet werden können, werden häufig als Brennstoffe eingesetzt. Nach einem guten Mittagessen wieder aufgewärmt folgte als letzte Station unseres diesjährigen Exkursionsprogrammes die mechanisch biologische Aufbereitungsanlage (MBA) in Wiener Neustadt. Die Wiener Neustädter Stadtwerke und Kommunal Service GmbH betreibt diese nördlich von Wiener Neustadt. Aufbereitet wird der gesamte Restund Sperrmüll aus dem Bezirk und der Stadt Wiener Neustadt. Nach einer Grobsichtung und sortierung werden die Abfälle zunächst zerkleinert; nach verschiedenen weiteren Anlagenteilen (z.b. Metallabscheider, Sink- Schwimmverfahren - hierin erfolgt vor allem eine Abtrennung von schweren (z.b. Keramik) und leichten (z.b. Kunststoff, Holz), Windsichter hierin erfolgt eine Auftrennung von Kunststoffen) ist die mechanische Stufe abgeschlossen. Die biologische Stufe kümmert sich vor allem um die biogenen Stoffe im noch verbliebenen Restmüllge- SEITE 4

5 misch. Zu diesem Zweck wird das Restmüllgemisch in Rottetunneln einem Kompostierungsprozess ausgesetzt. Wenn dieser nach einigen Wochen abgeschlossen ist, braucht nur noch die Komposterde von den noch enthaltenen anderen Stoffen abgesiebt werden. Die Erde wird für Geländeregulierungen/-schüttungen verwendet; die abgesiebten Stoffe können keiner weiteren Verwendung zugeführt werden und gelangen in eine Restmüllverbrennung. Gesamtkapazität der MBA in Wiener Neustadt ca. Altkleidersammellager Humana Tonnen. Weniger Lebensmittel im Abfall Täglich landen viele Lebensmittel aus den Haushalten im Abfall. Insgesamt sind es in NÖ Tonnen. Dazu versuchen die NÖ Abfallverbände entgegenzuwirken und testen verschiedene Maßnahmen innerhalb der Wohnhausanlagen in acht NÖ Abfallverbänden unter der wissenschaftlichen Begleitung des Institutes für Abfallwirtschaft (BOKU) und mit Unterstützung des Landes Niederösterreichs. Reste lassen sich zu herrlichen Gerichten verarbeiten und das wurde auf der Veranstaltung von den NÖ Abfallverbänden von Alois Mattersberger gezeigt. Infos dazu unter Ziel dieses Pilotprojektes war es konkrete praxisnahe Maßnahmen zu entwickeln, damit Lebensmittel nicht im Abfall vermieden werden. Die Bewohner/innen der Wohnhausanlagen erhalten Informationsfolder zum Thema Lagerung und Einkauf von Lebensmittel, Klemmbretter mit Einkaufsblöcken für die Planung der Einkäufe, sowie Kochhandschuhe zur Erinnerung, damit Lebensmittel verbraucht werden. Infotafeln in Müllräumen und Aufkleber an den Mülltonnen sollen die Bevölkerung erinnern, keine Lebensmittel in den Abfall zu geben! Die insgesamt 928 Pilothaushalte (ca. 100 Haushalte im Bezirk Mödling) wurden mehrmals persönlich besucht und zweimal mit einem von der BOKU ausgearbeiteten Fragebogen zu diesem Thema und zu den Maßnahmen befragt. Weiters fanden Rest- und Biomüllanalysen statt um die Lebensmittel und vor allem die Mengen genauer zu betrachten. Insgesamt wurden die vermeidbaren Lebensmittelabfälle in dem Pilotjahr in den untersuchten Wohnhausanlagen um 10 % verringert. Zehn Prozent weniger Lebensmittel im Müll für alle NÖ Haushalte wurde ein Ersparnis von über 8 Millionen Euro bedeuten. Diese lohnenden Maßnahmen und mehr sollen in vielen Wohnhausanlagen in Zukunft umgesetzt werden. HOLEN SIE SICH GRATIS IHREN TOPFHANDSCHUH BEIM ABFALLVERBAND IM BEZIRK MÖDLING AB! RESTE-REZEPTBEISPIEL VOM AKTIONSTAG» HERZHAFTES PFANDL (ca. 5 Pers.) Pflanzenöl 1 Knoblauchzehe 100g Schweinsbratenabschnitte 100g Rindsbratenabschnitte wenn vorhanden ansonsten nur Schwein 2 gekochte Semmelknödel 2 Gekochte Kartoffeln Das dicke Teil von einem Chinakohl mit Strunk 1/2 Flasche Sojasauce 1/2 Chillyschote 1/2 Bund Petersilie 1/2 Zitrone 1 Zwiebeln SEITE 5

6 Wer will, der kann Xsund Jausnen Regional, gesund und ohne Abfall Die gesunde Jause ist ein wichtiger Beitrag für Kinder und Erwachsene, die sich gut und ausgewogen ernähren wollen, für die regionale Wirtschaft, die persönliche Lebensqualität und für weniger Abfälle. Der GVA Mödling setzt einen Schwerpunkt zum Thema Wer will, der kann Xsund Jausnen und kaufen. Am 25. November wurde in der Volksschule Hyrtlplatz in der Stadtgemeinde Mödling der Startschuss für die gesunde Jause gegeben. Als Symbol des Tages und der gesunden Jause wird der Apfel dafür ausgezeichnet. Der Apfel als Zeichen für regional, saisonal und gesund. In einem Apfel sind wichtige Vitamine, Mineral- sowie Ballaststoffe und Fruchtsäuren. Und der Apfel kann ohne Verpackung gekauft werden. Während der Auftaktveranstaltung wurden den ganzen Tag gratis Äpfeln verteilt. Am Vormittag wird mit den Schüler/ innen das vielseitige Thema zur gesunden und abfallarmen Jause erarbeitet. Die Kinder lernen an verschiedenen Stationen die Möglichkeiten dazu gesund und ohne Abfälle zu essen und zu kaufen. Wie oft kann ich eine Mehrwegflasche wieder befüllen? Wie kann ich beim Einkaufen Abfälle vermeiden? Wie viel Gramm Fett sind in bekannten Lebensmittel wie Tortilla-Chips, Soletti, Schokolade oder einem Big Mac wirklich enthalten? Wie viel Stück Würfelzucker (à 3,8 g) sind in Lebensmitteln wie Coca Cola, Nutella, Eistee, Honig oder Fruchtzwergen enthalten? Woher kommt unser Leitungswasser? Und vieles mehr konnten die Schüler/innen erfahren. Viele Fragen und mehr wurden an diesem Aktionstag beantwortet. Die Schüler/innen konnten ihre Jause selber machen und kosten. Und am Ende der Stationen erhält jedes Kind die gesunde Jause zum Kosten, einen Apfel und eine Trinkflasche für das Leitungswasser. Am Nachmittag finden interessierte Eltern, Politiker/innen, Multiplikatoren/innen, Schüler/innen und die NÖ Abfallverbände zusammen um die Möglichkeiten der gesunden und abfallarmen Jause mit allen Sinnen zu erfahren. Gesund essen und kaufen ist leicht nach zu machen, denn es geht um: Gesunde, biologische Lebensmittel aus der Region, meist sind diese mit wenig Verpackung oder unverpackt (abfallarm) zu kaufen und um Lebensmittel in Mehrwegverpackungen. Die Interessierten können sich auf dieser Veranstaltung viele Informationen dazu mitnehmen und die gesunde regionale Jause kosten. Für die regionale Jausen- Verkostung werden die Bauern im Bezirk bzw. die Bio-Catering Betreiber von NÖ eingeladen die Jause zu machen. Ziel SEITE 6

7 der Veranstaltungen ist es, keine Abfälle zu hinterlassen. Denn es wird Mehrweg-Geschirr verwendet und Leitungswasser bzw. Getränke in Mehrwegflaschen getrunken. Am Ende der Veranstaltung bleibt das Geschirr zum Waschen über und ein Maistärkesack mit den Apfelputzen für die Biotonne. Während der Veranstaltung erhalten alle Klassen und engagierten Politiker/innen zu diesem Thema den Jauslstar (Symbolfigur zum Essen aus Vollkorngetreide gebacken) und eine Urkunde für die Klassen. Nach dem Motto der NÖ Abfallverbände, wer will, der kann, kann jede/r seine gesunde und abfallarme kaufen und essen. Gesunde, abfallarme Jause TIPPS FÜR DIE GESUNDE UND ABFALLARME JAUSE:» Der Kauf von regionalen und saisonalen Lebensmittel vermindert zusätzliche Transportkilometer und Zusatzstoffe oder Konservierungsmittel.» Die Vermeidung von Verpackungen bei Obst und Gemüse spart wertvoll Ressourcen; z. B. Äpfeln oder das Suppengrün wird noch ohne Plastikverpackungen angeboten!» Das Wasser aus der Leitung erzeugt keine Abfälle!» Das selbst gemachte Jausenbrot in der Jausenbox hinterlässt keine Abfälle!» Der Einkauf bei einem regionalen (Bio) Direktanbieter lohnt sich für die Umwelt und für die eigene Lebensqualität, denn regionale Anbieter verkaufen viele Lebensmittel ohne Verpackung oder in Mehrweg (Liste für den Bezirk Mödling beim GVA Mödling). REZEPTBEISPIELE FÜR GESUNDE JAUSENAUFSTRICHE:» KAROTTEN APFEL AUFSTRICH Zutaten: 1 Karotte, 1 säuerlicher Apfel, 1 El Zitronensaft, 10 dag Magertopfen, 2 El Rahm oder Creme fraiche, Salz und Pfeffer nach Belieben. Die gesunde Jause hinterlässt keine Abfälle in der Jausenbox Station: Thema Mehrweg, weniger Verpackung Zubereitung: Karotten und Apfel waschen, putzen und fein raspeln. Apfelraspel mit Zitrone beträufeln. Den Magertopfen mit Creme fraiche verrühren, die Raspeln hinzufügen und nach Belieben würzen. Auf Vollkornbrot streichen.» KÜRBISKERNAUFSTRICH 250 g mageren Topfen mit 2 EL Kürbiskernöl verrühren mit etwas Salz und 1 Prise Pfeffer abschmecken, Brote bestreichen und mit Kürbiskernen bestreuen. PETtoPET-Werk SEITE 7

8 Gasentladungslampen: bestens verwertet! Seit vielen Jahrzehnten begleitet uns das Licht der Neonröhren wie Gasentladungslampen im Sprachgebrauch oft genannt werden. Man verwendet sie in Kaufhäusern, Büros aber auch zu Hause in Küchen oder Werkstatträumen. Langlebigkeit ist eine wichtige Eigenschaft der ersten Energiesparmeister unter den Beleuchtungskörpern: 20 Jahre und mehr leistet so eine Lampe ihren Dienst und die Lichtausbeute beträgt pro Watt, je nach Modell, das Doppelte oder ein Mehrfaches der herkömmlichen Glühbirne. Trotzdem leben aber auch diese Leuchten nicht ewig. Außerdem enthalten sie Schadstoffe und müssen daher getrennt gesammelt und verwertet werden. Das ist durch die Elektroaltgeräte-Verordnung für alle Anwender eine einfache Übung: Alle alten, defekten bzw. nicht mehr brauchbaren Gasentladungslampen und auch Energiesparlampen können gratis bei den Sammelstellen der Gemeinden bzw. Abfallverbände oder in größeren Fachgeschäften zurückgegeben werden! Seit August 2005 wurden in Niederösterreich kg Gasentladungslampen gesammelt. Das entspricht etwa 2,435 Millionen Leuchtstofflampen. Aneinandergereiht ergäbe das ein Lichtband von knapp km Länge. Was passiert mit kaputten Gasentladungslampen? Alle Gasentladungs- und Energiesparlampen enthalten Schadstoffe wie z.b. Quecksilber und müssen getrennt gesammelt und behandelt werden! Recyclingverfahren: Gasentladungslampen werden in verschiedenen Verfahren recycelt. Z.B. Shredder-Verfahren oder produktspezifische Zerlegeverfahren. 1. Zerlegung der Gasentladungslampen Die unter Vakuum stehenden Lampen werden belüftet, die Lampenenden abgetrennt und nach Trennung von Metall und Glas zur weiteren Aufbereitung separiert. Einige Modelle von Gasentladungs- und Energiesparlampen. Foto (c): Tyrolux 2. Entfernung des Leuchtstoffs Bei der Behandlung der Gasentladungslampen wird der Leuchtstoff abgesaugt und in Behältern gesammelt. 3. Sammlung des Glases Das zerkleinerte Glas wird noch von Metallteilen befreit und so gereinigt bei der Produktion neuer Lampen weiterverwertet. Nach dem Recycling bleiben folgende Stoffe übrig: 86,5 % Glas, 5 % Leuchtstoff, 7 % Metalle und 1,5 % Reststoffe (wie z.b. Gummi). Foto (c): Tyrolux Heute existieren Recycling-Anlagen zur Leuchtstoffrückgewinnung mit automatischer Lampenzuführung. Damit Mensch und Umwelt beim Recycling von Gasentladungslampen nicht gefährdet sind, wird im Unterdruckbereich und mit spezieller Abluftreinigung gearbeitet. Anzeige

9 Abfallberatung im Bezirk Mödling Die Abfallberaterin Daniela Jordan im Bezirk Mödling unterwegs UMWELTpresshaus 01/2010 Behälter für einheitliche Mülltrennung Volksschule Biedermannsdorf Einheitliche Mülltrennung Volksschule Hyrtlplatz Ein wichtiger Schwerpunkt in den Schulen ist die laufende pädagogische Umsetzung von Schulstunden zu abfallwirtschaftlichen Themen durch den GVA Mödling. Der bewusste Umgang mit den alltäglichen Abfällen wird durch die Abfallberater in den Klassen geschult. Volksschule Lerchengasse 4c Damit die Schüler/innen aktiv die erworbenen abfallwirtschaftlichen Inhalte umsetzen können, wird in interessierten Schulen das Projekt der einheitlichen Mülltrennung durchgeführt. Die Klassen und Nebenräume werden mit einheitlichen, nach Farben gekennzeichneten und mit Aufkleber beschriftete Mülltonnen ausgestattet. Es werden für die Fraktionen Restmüll, Kunststoffverpackungen, Papier und biogene Abfälle Trennbehälter aufgestellt. Die Abfallvermeidung nimmt im Unterricht der Abfallberatung den höchsten Stellenwert ein. Die Schüler/innen lernen dazu im Alltag bewusst Abfälle vermeiden kann. Als Beispiel der Vermeidung verteilt der GVA Mödling laufend in Volksschulen Jausenboxen und Trinkflaschen für das Leitungswasser. Jausenboxen Maria Enzersdorf 1a SEITE 9

10 Jausenboxen Volksschule Gumpoldskirchen Jausenboxen Volksschule Babenberger Gasse Jausenboxen Maria Enzersdorf 1b Jausenboxen Volksschule Stinglgasse Wer will, der kann Sauberhaft Feiern SAUBERHAFTES FEST - FÜR EINE SAUBERE UMWELT Der GVA Mödling und die NÖ Abfallverbände feiern seit drei Jahren Sauberhafte Feste. Mehr als 1000 Veranstaltungen und 1 Million Festbesucher haben zum Klimaschutz und zu umweltfreundlicher Festkultur beigetragen. Das Ziel ist Abfälle bei Festen und öffentlichen Veranstaltungen zu vermeiden und Müll zu trennen. Dazu nutzen die Veranstalter im Bezirk Mödling das Geschirrmobil des GVA Mödling. Durch die Verwendung von Mehrweggeschirr und Bechern werden viele Abfälle vermeidet fand von den NÖ Abfallverbänden ein Gewinnspiel statt. Im Bezirk Mödling konnte die Freiwillige Feuerwehr Weissenbach und Weissenbach-aktiv Preise mit nach Hause nehmen. Auch die Festbesucher konnten am Gewinnspiel mitmachen und NÖ-Landesradeln und Thermenwochenden gewinnen soll wieder fest sauberhaft gefeiert werden und der GVA Mödling unterstützt die Veranstalter mit gratis Festpaketen für Sauberhafte Feste. Infos und Anmeldung dazu unter oder Impressum Verleger, Eigentümer, Herausgeber: Gemeindeverband für die Abfallwirtschaft und Umweltangelegenheiten im Bezirk Mödling, Kampstraße 1, 2344 Maria Enzersdorf, Tel.: 02236/ , Fax: DW 16; Redaktion: DI Werner Tippel, DI Daniela Jordan SEITE 10

11 istockphoto.com Warum werden Altspeiseöle und -fette gesammelt? Damit sie nicht über den Ausguss oder das WC in die Umwelt gelangen. Speiseöle/-fette verursachen Ablagerungen und Verstopfungen in Ihren Abflussleitungen, in der öffentlichen Kanalisation sowie in Pumpwerken. Außerdem sind Altspeiseöle/-fette wertvolle Rohstoffe für die Biodiesel-Erzeugung. Was ist Altspeiseöl und -fett? Dazu gehören alle Öle und Fette, welche im Haushalt und in der Gastronomie anfallen. Wenn diese nicht mehr verwendet werden, gehören sie in den NÖLI bzw. in den GASTRO-NÖLI. Jedem Haushalt seinen NÖLI und den GASTRO-NÖLI für die Gastronomie! Altes Speiseöl/-fett kann sinnvoll verwertet werden. Voraussetzung dafür ist die getrennte Sammlung und ordnungsgemäße Entsorgung, zu der jeder private Haushalt und jeder Gastronomiebetrieb verpflichtet ist. Dafür gibt es den NÖLI sowie den GASTRO-NÖLI: Die bequeme und saubere Sammellösung für alle anfallenden Speiseöle/ -fette. Speiseöl/-fett-Sammlung Biogas und Biodiesel Biogas kommt in Blockheizkraftwerken für die Strom- und Wärmeerzeugung zum Einsatz. Heimische Umwelttechnologie macht es möglich, dass in Gemeinden Kommunalfahrzeuge oder öffentliche Verkehrsmittel mit Biodiesel aus Altspeisefett umweltfreundlich und schadstoffarm betrieben werden. Somit sind Biogas und Biodiesel aus Altspeiseöl/-fett ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Jeder mit Alternativtreibstoffen gefahrene Kilometer spart 140 g CO2! Pro Jahr werden in Niederösterreich mit dem NÖLI fast eine Million Kilogramm Altspeiseöle/-fette gesammelt (Stand 1/09). Aus dieser Sammelmenge werden etwa 1 Million Liter Biodiesel gewonnen, was einer Fahrleistung von ca. 18 Millionen Kilometern entspricht! Wie entsteht aus Altspeiseöl/-fett wertvoller Rohstoff? Die im NÖLI gesammelten Speiseöle/-fette kommen von Ihrem Altstoffsammelzentrum zur Firma ÖLWERT nach Langenlois. Dort wird das Altspeiseöl/-fett zu unterschiedlichen Qualitäten aufbereitet und schließlich in den Raffinerien zu Biodiesel verarbeitet. Ungeeignete Fette und Reststoffe werden durch Vergärung in Biogasanlagen zu Biogas umgewandelt. Die NÖLI-Kübel werden in Industrie-Spülern gereinigt und können danach erneut befüllt werden. Altspeiseöle/-fette & Rohstoff istockphoto.com Fotolia.com/Christian Fessl WC und Ausguss sind der falsche Weg! Unbrauchbar gewordene Öle/Fette niemals in den Ausguss oder ins WC schütten! Das führt zu massiven Problemen für Umwelt, Abflussleitungen, Kanalisation und Pumpwerke. In ganz NÖ summieren sich die Kosten zur Beseitigung der Fettschichten auf jährlich ca. 2,4 Millionen Euro. Diese Wartungs- und Reinigungskosten sind durch umweltbewusstes Handeln vermeidbar. Tipps für den Umgang mit dem NÖLI Öle und Fette nicht über 80 C einfüllen! Der NÖLI ist ein Mehrweggebinde nur für den Zweck der Altspeisefettsammlung. Achten Sie bitte auf einen sorgsamen und ordnungsgemäßen Gebrauch. Deckel immer fest verschließen (aufdrücken bis er einrastet). Dies macht den NÖLI geruchsdicht und transportsicher. Geben Sie nur vollgefüllte NÖLIs bei Ihrer Sammelstelle ab. Denken Sie an den Aufwand für den Transport und die Kübelreinigung! In die NÖLI-Sammelbox darf nur der NÖLI! Andere Gebinde, Eimer und Dosen werden nicht übernommen. Tipps für den Alltag

12 Typische Altspeiseöle/-fette Diese Stoffe gehören in den NÖLI/GASTRO-NÖLI gebrauchte Frittier- und Bratöle/-fette Öle von eingelegten Speisen (Sardinen usw.) Butterschmalz und Schweineschmalz verdorbene und abgelaufene Speiseöle/-fette Diese Stoffe gehören nicht in den NÖLI/GASTRO-NÖLI Mineral-, Motor- und Schmieröle andere Flüssigkeiten und Chemikalien Mayonnaisen, Saucen und Dressings Bade- und Körperöle Speisereste und sonstige Abfälle Weitere Informationen unter So macht Abfallwirtschaft Sinn. Altspeiseöl/-fettabgabe Der Umwelt zuliebe muss Altspeiseöl/-fett im NÖLI/GAS- TRO-NÖLI gesammelt und sinnvoll weiterverwertet werden. Bitte bedienen Sie sich der vom Abfallverband und den Gemeinden zur Verfügung gestellten Einrichtungen: Altstoffsammelzentrum(ASZ) Vollgefüllte NÖLIs werden im ASZ Ihrer Gemeinde übernommen und gegen leere, saubere Kübel getauscht. Problemstoffsammlung In Gemeinden, die keinem ASZ angeschlossen sind, werden volle NÖLIs bei der mobilen Problemstoffsammlung übernommen und getauscht. Service: Ihr ASZ im Web Auf sind die aktuellen Informationen zu Ihrem ASZ abrufbar. Außerdem lässt sich die Anfahrt mittels Anfahrtsplan darstellen. Die NÖ Abfallverbände sorgen für die Altspeisefettsammlung und eine optimale Weiterverwertung: innovativ, sauber und umweltfreundlich! Gemeindeabfallwirtschaftsverband MÖDLING 2344 Mödling, Kampstraße 1 Tel.: 02236/ Fax-DW: Stand: März 2009 Abfallwegweiser N Ö L I Der richtige Umgang mit gebrauchtem Speiseöl und -fett

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