S-CHECK. Administrationsleitfaden. Stand: Version: Herausgeber: TIA innovations GmbH Adlergasse Böbingen

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1 S-CHECK Administrationsleitfaden Stand: Version: Herausgeber: Böbingen

2 Kontakt Adresse Kontakt Böbingen Telefon: Fax: Internet: Revisionshistorie Version Datum Bemerkung / Änderung Finale Dokumentenerstellung Erweiterung aufgrund zusätzlicher Admin- Funktionalitäten 2 von 24

3 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung Funktionen im Administrations-Modul Mandantenverwaltung Rollenanlage Gruppenverwaltung Benutzerverwaltung Konfiguration der Bearbeitungsmasken einer Gruppe Konfiguration der user- und gruppenbezogenen s Funktionen im S-CHECK-Modul Datenquellen Sanktionslisten Basis-Suchprofile Top-Level-Suchprofile Rollenzuweisung Exclude-Liste Synonyme Nachwort von 24

4 1 Einführung Dieser Leitfaden richtet sich an den Administrator der S-CHECK Applikation. Um in den Administrationsbereich zu gelangen, melden Sie sich bitte als SystemUser an. In diesem Dokument werden nur die für S-CHECK relevanten Administrationsmöglichkeiten beschrieben. 2 Funktionen im Administrations-Modul Mandanten Gruppen Rollen Benutzer Systemeinstellungen Module Parameter Tabellen Pflege und Anlage von Mandanten Pflege und Anlage von Gruppen Pflege und Anlage der Rollen Pflege und Anlage der Benutzerstammdaten (De-)Aktivieren der user- und gruppenbezogenen s (De-)Aktivieren von Bearbeitungsmasken einer Gruppe Einblenden von Feldern in Masken mit Einzelbearbeitungsbereichen (nicht Bestandteil dieses Leitfadens) keine Relevanz für S-CHECK 4 von 24

5 2.1 Mandantenverwaltung Über den Menüpunkt Mandanten im Modul Administration öffnet sich die Bearbeitungsmaske für die Anlage und Pflege eines Mandanten. Vorgehensweise bei der Anlage eines Mandanten: Schritt 2: Anklicken der Schaltfläche Neuanlage Angabe der relevanten Daten zum Mandant Registerkarte: Mandant - Firmeninfo Pflichtfeld: Mandant (max. 3 Zeichen alphanumerisch) Pflichtfeld: Aktiv (Anzeige des Mandanten im Login-Dialog Häkchen = Ja / kein Häkchen = Nein) Pflichtfeld: Firmenbezeichnung (max. 30 Zeichen alphanumerisch) Optional: Zusatz (max. 40 Zeichen alphanumerisch) Optional: Straße (max. 40 Zeichen alphanumerisch) Optional: Postleitzahl (max. 10 Zeichen alphanumerisch) Optional: Ort (max. 40 Zeichen alphanumerisch) Optional: Telefon (max. 30 Zeichen alphanumerisch) Optional: Fax (max. 20 Zeichen alphanumerisch) Optional: (max. 15 Zeichen alphanumerisch) Schritt 3: Schritt 4: Schritt 5: Alle weiteren Registerkarten sind für S-CHECK nicht relevant und müssen nicht gepflegt sein! Anklicken der Schaltfläche Speichern Anklicken der Schaltfläche Mandantenkopie Auswahl des zu kopierenden Mandanten (z.b. 001) und Auswahl des Zielmandanten (z.b. 002) auf den Maskenbeschriftungen und Parametereinstellungen kopiert werden sollen. Kopierparameter gemäß Hardcopy beibehalten. Schritt 6: Durch Klicken der Schaltfläche Insert Daten nach XXX werden die Einstellungen kopiert. Die Anlage des Mandanten ist abgeschlossen. 5 von 24

6 2.2 Rollenanlage und -konfiguration Über den Menüpunkt Rollen im Modul Administration öffnet sich die Bearbeitungsmaske für die Anlage und Pflege von Rollen. Mit Hilfe von Rollen lassen sich die Rechte einer Gruppe in S- CHECK steuern. Zunächst muss eine Rolle angelegt werden, bevor diverse Rechte für diese gepflegt werden können. Vorgehensweise bei der Anlage einer Rolle: Schritt 2: Anklicken der Schaltfläche Neuanlage Angabe der relevanten Daten zu einer Rolle Registerkarte: Rollenadministration 1 Pflichtfeld: Rollenname (max. 30 Zeichen alphanumerisch) Optional: Iconname (keine Relevanz) Optional: System Flag (keine Relevanz) Optional: Sortierung (keine Relevanz) Schritt 3: Anklicken der Schaltfläche Speichern. Die Anlage einer Rolle ist somit abgeschlossen. Über das Rollen/Rechte Mapping können bestimmte Berechtigungen einer Rolle zugeordnet werden: scheck:hitedit:hitdialog:singlereject scheck:screeningfile:edit scheck:ws:etc:checkuser Ist dieses Recht einer Rolle zugeordnet, ist diese berechtigt die einmalige Ablehnung im Zuge der Bearbeitung eines Verdachtsfalls zu verwenden. Ist dieses Recht einer Rolle zugeordnet, darf diese registrierte Prüfdateien bearbeiten und neu anlegen. Die automatische Anlage einer Prüfdatei bleibt hiervon unberührt. Dieses Recht muss der Rolle des technischen Users für den HTML-Client (i.r. User TIA ) zugewiesen werden, damit der HTML-Client verwendet werden kann. 6 von 24

7 2.3 Gruppenverwaltung Über den Menüpunkt Gruppen im Modul Administration öffnet sich die Bearbeitungsmaske für die Anlage und Pflege einer Gruppe. Durch eine Gruppe kann zu einem späteren Zeitpunkt definiert werden, welche Bearbeitungsmasken die Mitglieder der Gruppe sehen dürfen. Eine Gruppe kann einem oder mehreren Mandanten bzw. einer oder mehreren Rollen zugewiesen werden. Die Zuweisung erfolgt über die entsprechenden Schaltflächen auf der Bearbeitungsmaske (s.u.). Vorgehensweise bei der Anlage einer Gruppe: Schritt 2: Anklicken der Schaltfläche Neuanlage Angabe der relevanten Daten zu einer Gruppe Registerkarte: Gruppe 1 Pflichtfeld: Gruppenbezeichnung (max. 20 Zeichen alphanumerisch) Optional: Gruppenbeschreibung (max. 200 Zeichen alphanumerisch) Schritt 3: Anklicken der Schaltfläche Speichern abgeschlossen. Die Anlage einer Gruppe ist somit Übersicht aktiver Gruppen zugewiesene Rollen nicht zugewiesene Rollen User, denen die Gruppe in den Benutzerstammdaten zugewiesen wurde. zugewiesene Mandanten nicht zugewiesene Mandanten 7 von 24

8 2.4 Benutzerverwaltung Über den Menüpunkt Benutzer im Modul Administration öffnet sich die Bearbeitungsmaske für die Anlage und Pflege eines Benutzers. Die Bearbeitungsmaske ist in drei Registerkarten aufgeteilt. Die Übersicht zeigt alle bereits angelegt Benutzer an. Die Registerkarte Benutzer (Benutzername) zeigt die Detailinformationen des Benutzers. Um Benutzerdaten wie z.b. Maskeneinstellungen zu kopieren, steht die Registerkarte Benutzerdaten kopieren zur Verfügung. Vorgehensweise bei der Anlage eines Benutzers: Schritt 2: Anklicken der Schaltfläche Neuanlage Angabe der relevanten Daten zum Benutzer Bereich: Benutzerdaten Pflichtfeld: Benutzername (max. 30 Zeichen alphanumerisch) Optional: Vorname (max. 50 Zeichen alphanumerisch) Optional: Nachname (max. 50 Zeichen alphanumerisch) Optional: Stellung in der Firma (max. 100 Zeichen alphanumerisch) Optional: Telefonnummer (max. 20 Zeichen alphanumerisch) Systemfeld: Passwort (max. 20 Zeichen alphanumerisch) Pflichtfeld: Aktiv (Benutzers kann sich über den Login-Dialog anmelden Häkchen = Ja / kein Häkchen = Nein) Schritt 3: Die Zuordnung des Benutzers zu einer Gruppe muss über das Dropdownfeld im Abschnitt Gruppenzuordnung erfolgen. Hierzu stehen alle bereits angelegten Gruppen zur Auswahl. Schritt 4: Schritt 5: Anklicken der Schaltfläche Speichern Auswahl der Registerkarte Benutzerdaten kopieren. 1. Auswahl des Users, dessen Maskeneinstellungen kopiert werden sollen (Benutzer von) 2. Auswahl des Users, auf den die Maskeneinstellungen kopiert werden sollen (Benutzer nach) 3. Kopierparameter gemäß Screenshot belassen. 4. Klicken der Schaltfläche Insert/Update Daten. 5. Nach erfolgreichem Kopieren ist die Benutzeranlage abgeschlossen. Beachte: Ist für S-CHECK das SSO Modul aktiviert, werden User automatisch anhand der im LDAP hinterlegten Daten angelegt. Bei der Anlage wird der Maskenaufbau vom Auslieferungsuser TIA abgeleitet. Bei der SSO-Variante werden einem User mehrere Gruppen zugewiesen, sofern diese im LDAP hinterlegt sind. Die Anlage eines Users ist lediglich für technische Benutzer erforderlich. 8 von 24

9 Bei Verwendung des SSO-Moduls kann eine statische und dynamische Gruppenzuordnung aktiviert werden. Bei der statischen Gruppenzuordnung wird eine Gruppe generell additiv zu den aus dem LDAP ausgelesenen Gruppen hinzugefügt. Dynamische Gruppen werden dem User nur zugewiesen und zur Anmeldung angeboten, wenn dem User im LDAP keine Gruppen zugewiesen sind. Statische- und dynamische Gruppen sind in der Systemkonfigurationsdatei für den LDAP-Zugriff zu definieren. Zudem müssen die in der Systemkonfigurationsdatei definierten Gruppen unter dem Menüpunkt Gruppen (siehe folgendes Kapitel) identisch angelegt werden, damit diese bei der Gruppenauswahl berücksichtigt werden. 2.5 Konfiguration der Bearbeitungsmasken einer Gruppe Über den Menüpunkt Module im Modul Administration öffnet sich die Bearbeitungsmaske für die Modulverwaltung. Konfiguration der Bearbeitungsmaske einer Gruppe: Voraussetzung: Es muss sich einmal ein Benutzer mit der Gruppenzugehörigkeit der zu konfigurierenden Gruppe angemeldet haben. Anklicken der Schaltfläche Aktualisieren Schaltfläche Ergebnis: Es werden die unter einem Mandanten registrierten Gruppen angezeigt sowie deren aktiven Module: Mandant Unter dem Mandant registrierte Gruppen S-CHECK Modul 9 von 24

10 Schritt 2: Schritt 3: Bei Bedarf kann über die Bearbeitungsschaltfläche Module (de-)aktiviert werden, indem der Haken in der Spalte KZ Aktiv (nicht) gesetzt wird. Durch einen Doppelklick auf den gewünschten Moduleintrag, können die für die Gruppe sichtbaren Bearbeitungsmasken des Moduls aktiviert bzw. deaktiviert werden. Hierfür in den Bereich Funktionen scrollen. Einzelprüfung Dateiprüfung Protokoll Einzelprüfung Protokoll Dateiprüfung Whitelist Blacklist Trefferbearbeitung Yellowlist Prüfdateien Arbeitsliste Schritt 4: Schritt 5: Durch Anklicken der Bearbeitungsschaltfläche im Bereich Funktionen können die einzelnen S-CHECK Bearbeitungsmasken deaktiviert bzw. aktiviert werden. Durch Anklicken der Schaltfläche Speichern ist die Bearbeitung abgeschlossen. Änderungen der sichtbaren Bearbeitungsmasken werden nach erneuter Anmeldung eines Anwenders aus der konfigurierten Gruppe aktiv. 2.6 Konfiguration der user- und gruppenbezogenen s Über den Menüpunkt Systemeinstellungen im Modul Administration öffnet sich die Bearbeitungsmaske für die Konfiguration eines Moduls. Anklicken der Schaltfläche Suchen-Schaltfläche. Bitte achten Sie darauf, dass die Filterfelder Mandant und Abschnitt nicht gefüllt sind! Ergebnis: Es werden zunächst die aktiven Mandanten des Systems angezeigt. Schritt 2: Durch Doppelklicken auf den gewünschten Mandant, öffnen sich die Abschnitte für die Einstellungen vorgenommen werden können. Hier muss der Eintrag SCHECK selektiert werden. 10 von 24

11 Schritt 3: Um nun die user- bzw. gruppenbezogene Mailbenachrichtigung zu (de-) aktivieren, wählen Sie den gewünschten Eintrag aus und klicken auf die Bearbeiten-Schaltfläche. Anschließend wechselt die Ansicht auf die Registerkarte Einzelansicht. Schritt 4: Schritt 5: Auf der Einzelansicht können Sie nun den Wert der gruppen- bzw. userbezogenen Benachrichtigung aktivieren (1) oder deaktivieren (0). Durch Anklicken der Schaltfläche Speichern ist die Bearbeitung abgeschlossen. Die Änderungen werden sofort aktiv. 11 von 24

12 3 Funktionen im S-CHECK-Modul Datenquellen Sanktionslisten Basis-Suchprofile Top-Level-Suchprofile Rollenzuweisung Exclude-Liste Synonyme Anlage und Pflege von Datenquellen für den Import von Sanktionslisten und Prüfdateien. Anlage und Konfiguration von (offiziellen) Sanktionslisten Anlage und Konfiguration von Suchprofilen Anlage und Konfiguration von Top-Level-Suchprofilen Verwaltung von Rechten einer Rolle Pflege der Exclude-Liste Pflege der Synonyme 3.1 Datenquellen Über den Menüpunkt Datenquellen im Modul S-CHECK öffnet sich die Bearbeitungsmaske für die Datenquellenverwaltung. Schritt 2: Anklicken der Schaltfläche Neuanlage Auswahl, ob eine FTP oder Datei (UNC) Datenquelle angelegt werden soll. Variante 1: FTP Datenquelle Bereich: Datenquellenkopfinformationen Pflichtfeld: Name (max. 100 Zeichen alphanumerisch) Beachte: der Name der Datenquelle muss eindeutig sein! Optional: Beschreibung (max. 255 Zeichen alphanumerisch) 12 von 24

13 Schritt 2: Bereich: FTP-Einstellungen Pflichtfeld: FTP-Servername (max. 100 Zeichen alphanumerisch) Pflichtfeld: FTP-Domäne (max. 100 Zeichen alphanumerisch) Pflichtfeld: FTP Benutzername (max. 100 Zeichen alphanumerisch) Optional: FTP Passwort (max. 100 Zeichen alphanumerisch) Pflichtfeld: FTP Remotepfad (max. 100 Zeichen alphanumerisch) Pflichtfeld: FTP Verbindungsmethode (max. 100 Zeichen alphanumerisch) SSL/TLS Verschlüsselung (Ja/Nein) Passives FTP (Ja/Nein) Proxy verwenden (Ja/Nein) Optional: Proxy Servername (max. 100 Zeichen alphanumerisch) Optional: Proxy Benutzername (max. 100 Zeichen alphanumerisch) Optional: Proxy Passwort (max. 100 Zeichen alphanumerisch) Schritt 3: Durch Anklicken der Schaltfläche Speichern ist die Bearbeitung abgeschlossen. Im Anschluss kann die Datenquelle für die Sanktionslisten- bzw. Prüfdatei verwendet werden. Variante 2: Datei Datenquelle Bereich: Datenquellenkopfinformationen Pflichtfeld: Name (max. 100 Zeichen alphanumerisch) Beachte: der Name der Datenquelle muss eindeutig sein! Optional: Beschreibung (max. 255 Zeichen alphanumerisch) Schritt 2: Bereich: FTP-Einstellungen Pflichtfeld: Dateipfad (max. 300 Zeichen alphanumerisch) Optional: Domäne (max. 300 Zeichen alphanumerisch) Optional: Benutzer (max. 100 Zeichen alphanumerisch) Optional: Passwort (max. 100 Zeichen alphanumerisch) 13 von 24

14 Schritt 3: Durch Anklicken der Schaltfläche Speichern ist die Bearbeitung abgeschlossen. Im Anschluss kann die Datenquelle für die Sanktionslisten- bzw. Prüfdatei verwendet werden. 3.2 Sanktionslisten Über den Menüpunkt Sanktionslisten im Modul S-CHECK öffnet sich die Bearbeitungsmaske für die Sanktionslistenverwaltung. Vorgehensweise bei der Anlage einer Sanktionsliste: Schritt 2: Anklicken der Schaltfläche Neuanlage Pflichtfeld: Listenprefix (max. 30 Zeichen alphanumerisch) Beachte: Der Listenprefix darf keine Großbuchstaben enthalten! Pflichtfeld: Langname (max. 100 Zeichen alphanumerisch) Optional: Kurzname (max. 50 Zeichen alphanumerisch) Optional: Beschreibung (max. 500 Zeichen alphanumerisch) Optional: Typ (2 Zeichen numerisch) Hinweis: 10 = Verbotsliste, 20 = Frühwarnliste, 30 interne Liste Schritt 3: Pflichtfeld: Definition Name (max. 255 Zeichen alphanumerisch) Pflichtfeld: Zeitpunkt / Intervall (max. 255 Zeichen alphanumerisch) Hinweis: Der Zeitpunkt bzw. das Intervall muss in einem validen Cron-Expression definiert werden. Eine valide Cron-Expression kann auf erstellt werden. Optional: ID zugeteilter Suchserver (max Zeichen alphanumerisch) Hinweis: Die Zuteilung eines Suchservers ist nur sinnvoll, wenn S-CHECK als Cluster betrieben wird. Aktiv: Ja = Sanktionsliste ist aktiv und wird zum eingestellten Zeitpunkt importiert, Nein = Sanktionsliste ist inaktiv und wird nicht mehr aktualisiert. 14 von 24

15 Schritt 4: Anschließend muss die Datenquelle ausgewählt werden, in welche die Sanktionsliste als Datei für S-CHECK bereitgestellt wird. Durch Klicken der Schaltfläche Datenquelle öffnet sich ein entsprechender Auswahldialog. Per Doppelklick wird die Datenquelle in die Anlage übernommen. Schritt 5: Schritt 6: Über die Schaltfläche Datendefinitionen, muss anschließend der Aufbau der Sanktionsliste definiert werden. Um auf die Struktur der Datei einzugehen, wird zwischen Sanktionslisten im XML- bzw. im CSV-Format unterschieden. Für Sanktionslisten (Dateien) im CSV Format, wählen Sie bitte den oberen der beiden Einträge. Die Struktur einer XML-Datei können Sie über den unteren Auswahlpunkt bestimmen. Variante Sanktionsliste als XML-Datei Nach Auswahl der XML-Variante öffnet sich ein Dialog, indem eine XSL-Transformation für die gewünschte XML-Sanktionsliste in das TIA Standard CSV-Format hinterlegt werden kann. Die XSLT Description wird automatisch aus dem in den Grunddaten hinterlegten Langname übernommen. In die Felder XSLT Header und XSLT Daten muss nun die Transformation (XSLT) der Datei hinterlegt werden. Hinweis: Für weitere Informationen zur XSL-Transformation wenden Sie sich bitte an die am Anfang des Dokuments aufgeführte Kontaktstelle! 15 von 24

16 Schritt 2: Über die Schaltfläche XSLT Formatierung Transformation formatiert. Durch anschließendes Speichern Eintragungen aktiv. wird die hinterlegte, werden die Schritt 3 Abschließend müssen die erfassten Grunddaten sowie die Datendefinition über die Speichern-Schaltfläche gesichert werden. Die Anlage einer neuen Sanktionsliste ist somit abgeschlossen. Sobald nun die Datei der Sanktionsliste in dem zugeordneten Verzeichnis abgelegt wird, wird diese zum eingestellten Zeitpunkt bzw. Intervall importiert. Beachte: Damit die Datei als Sanktionsliste erkannt wird, muss der Dateinamen mit dem in den Grunddaten der Liste definierten Listenprefix beginnen. Variante Sanktionsliste als CSV-Datei Nach Auswahl der CSV-Datei öffnet sich ein Dialog, um die Struktur der CSV-Datei zu definieren. Der Wert aus dem Feld Name wird automatisch aus dem Feld Langname der Grunddaten übernommen. Als CSV-Profil verwenden Sie grundsätzlich CsvSlDataParserImpl Um den Header auszuwerten, geben Sie als Meta-Kopfzeile grundsätzlich den Eintrag Standard Csv Header Parser an. Hinweis: Die Sanktionsliste muss zwingen über einen Meta-Header verfügen. Der Satzaufbau muss dabei folgendermaßen aussehen: ##HEADER## [{"uniquename":"listenprefix","releasedate":"jjjj.mm.tt"}] Encoding: Encoding Ihrer Sanktionsliste Erste Zeile ignorieren: Wenn Ihre Datei über eine Kopfzeile verfügt (z.b. Spaltennamen) können diese explizit übersprungen werden, wenn der Haken gesetzt wird. Separator: Verwendetes Zeichen zur Trennung der Werte (Spalten) in der Datei Quote: Verwendetes Zeichen bei der Feldklammerung Multifeldseparator: Wenn Sie im späteren Mapping mehrere Werte in ein TIA Suchindexfeld übernehmen möchten, können Sie hier bestimmen, durch welches Zeichen die Felder getrennt werden sollen. Zeilen überspringen: Verfügt Ihre Sanktionsliste über mehrere Kopfzeilen, können Sie in diesem Feld angeben, wie viel Zeilen übersprungen werden sollen, bevor Daten importiert werden. 16 von 24

17 Schritt 2: Im nächsten Schritt können Sie Ihre Sanktionsliste (oder einen Auszug daraus) hochladen, um die Zuordnung der Felder aus der Datei auf die Felder des TIA Suchindexes vorzunehmen. Hierzu muss zunächst die Schaltfläche Datei auswählen werden, um die Datei aus einem lokalen Verzeichnis auswählen zu können. angeklickt Schritt 3: Durch den Upload der ausgewählten Datei Mappingansicht übernommen. werden die Daten eingelesen und in die Schritt 4: Anschließend müssen die nicht zugeordneten Spalten den einzelnen Indexfeldnamen zugeordnet werden. TIA Suchindexfeld Zuordnen / Entziehen Schritt 5: Abschließend müssen die erfassten Grunddaten sowie die Datendefinition über die Speichern-Schaltfläche gesichert werden. Die Anlage einer neuen Sanktionsliste ist somit abgeschlossen. Sobald nun die Datei der Sanktionsliste in dem zugeordneten Verzeichnis abgelegt wird, wird diese zum eingestellten Zeitpunkt bzw. Intervall importiert. Beachte: Damit die Datei als Sanktionsliste erkannt wird, muss der Dateinamen mit dem in den Grunddaten der Liste definierten Listenprefix beginnen. Weitere Erläuterung zum Maskenaufbau der Sanktionslistenverwaltung Upload einer Sanktionsliste in Datenquelle Übersicht der angelegten Sanktionslisten Zeitpunkt des Imports einer Sanktionsliste sowie deren Veröffentlichungsdatum Grunddaten 17 von 24

18 3.3 Basis-Suchprofile Über den Menüpunkt Basissuchprofile im Modul S-CHECK öffnet sich die Bearbeitungsmaske für die Verwaltung der Basissuchprofile. Vorgehensweise bei der Anlage eines Basis-Suchprofils: Anklicken der Schaltfläche Neuanlage Schritt 2: Pflichtfeld: Profilname (max. 50 Zeichen alphanumerisch) Pflichtfeld: Gesamtähnlichkeit (Angabe in Form X,XX) globale Verwendung: Ja = Whitelisteinträge werden unabhängig vom Suchprofil erkannt, Nein = Whitelisteinträge werden nur erkannt, wenn Sie mit demselben Suchprofil geprüft wurden. Optional: Beschreibung (max. 200 Zeichen alphanumerisch) Optional: Directmatch Similarity (Angabe in Form X,XX) Schritt 3: Anschließend müssen die Suchregeln auf Feldebene eingetragen werden. Diese werden standardmäßig mit Werten versorgt. Durch Doppelklicken auf den jeweiligen Eintrag kann dieser geändert werden. Aktiv?: Feld wird bei der Suche auf Sanktionsliste analysiert, wenn aktiv. Feldname: Name des Feldes der Sanktionsliste Ähnlichkeit: Schwellenwert, der von mindestens einem Wort überschritten werden muss (bei Term bool Oper. = SHOULD) bzw. von allen Wörtern überschritten werden muss (bei Term bool Oper. = MUST) Worttreffer: Anteil der Wörter, die gegenüber dem längeren Feld überschritten werden muss (maßgeblich ist das Feld mit mehr Wörtern, also entweder aus der Suchanfrage oder dem Sanktionslisteneintrag). Phrasen bool. Operator: Logische Verknüpfung der Sanktionslistenfelder (Und- Verknüpfung = MUST bzw. Oder-Verknüpfung = SHOULD) Term bool Operator: Logische Verknüpfung der Wörter in einem Feld (Und- Verknüpfung = MUST bzw. Oder-Verknüpfung = SHOULD) Empty Match: Enthält ein Sanktionslisteneintrag keinen Wert in dem Feld, so wird bei einem aktivierten Empty Match die eingestellte Ähnlichkeit dieses Feldes herangezogen, sofern auf dieses Feld in der Suchanfrage geprüft wurde. Excludelist: Verwendung der Excludelist auf diesem Feld 18 von 24

19 Schritt 4: Nachdem die Suchregeln eigestellt wurden, muss zugeordnet werden, gegen welche Sanktionsliste(n) mit diesen Einstellungen geprüft werden soll. Hierzu muss die gewünschte Liste (nicht zugeordnete Sanktionslisten) dem Suchprofil zugeordnet werden. Schritt 5: Durch abschließendes Speichern über die Speichern-Schaltfläche aktiv. wird das Suchprofil 3.4 Top-Level-Suchprofile Über den Menüpunkt Top-Level-Suchprofile im Modul S-CHECK öffnet sich die entsprechende Bearbeitungsmaske. Top-Level-Suchprofile dienen dazu mehrere Basis- Suchprofile zu klammern und somit als ein Suchprofil bei der Sanktionslistenprüfung zu verwenden. Vorgehensweise bei der Anlage eines Basis-Suchprofils: Schritt 2: Schritt 3: Anklicken der Schaltfläche Neuanlage Vergabe eines eindeutigen Namens des Top-Level-Suchprofils (max. 30 Zeichen alphanumerisch) Zuweisung der zu klammernden Basis-Suchprofile über Selektion der gewünschten Sanktionsliste und Anklicken der Zuweisen-Schaltfläche Schritt 4: Durch abschließendes Speichern über die Speichern-Schaltfläche Suchprofil aktiv. wird das Top-Level- 19 von 24

20 3.5 Rollenzuweisung Über den Menüpunkt Rollenzuweisung im Modul S-CHECK öffnet sich die entsprechende Bearbeitungsmaske. Mit Hilfe der Rollenzuweisung können folgende Rechte einer Rolle konfiguriert werden: Über den Bereich Rollen/Profile Mapping wird festgelegt: Für die Sanktionslistenprüfung verfügbare Top-Level- und Basis-Suchprofile sowie das Recht Suchanfragen, die mit diesem Suchprofil geprüft wurden zu sehen (bezieht sich auf die Bearbeitungsmasken Einzelprüfungsprotokoll, Dateiprüfungsprotokoll, Trefferbearbeitung, Black-, White- und Yellowlist). Über den Bereich Rollen/Sanktionslisten Mapping wird festgelegt: Leserecht auf Treffer aus den zugewiesenen Sanktionslisten Der Bereich Rollen/interne Sanktionslisten Mapping dient zur Zuordnung von internen Sanktionslisten, die im System gepflegt werden. Um die Rechte zu einer Rolle konfigurieren zu können, klicken Sie bitte auf die Bearbeiten- Schaltfläche. 20 von 24

21 3.6 Exclude-Liste Über den Menüpunkt Exclude-Liste im Modul S-CHECK öffnet sich die entsprechende Bearbeitungsmaske. Einträge in der Exclude-Liste dienen dazu, Wörter einer Suchanfrage beim Sanktionslistenabgleich auszublenden. Diese werden dann bei der Suche und Berechnung der Ähnlichkeit nicht berücksichtigt. Die Anwendung der Excludelist wird pro Feld im Basis- Suchprofil festgelegt. Um einen Eintrag in die Exclude-Liste aufzunehmen, müssen Sie zunächst in den Bearbeitungsmodus wechseln. Anschließend kann der gewünschte Eintrag in das Feld Neuer Eintrag geschrieben und über die Enter-Taste übernommen werden. Ein Excludelisteneintrag darf 50 Zeichen (alphanumerisch) nicht überschreiten. Durch Anklicken der Speichern-Schaltfläche wird der Eintrag aktiv. 21 von 24

22 3.7 Synonyme Über den Menüpunkt Synonyme im Modul S-CHECK öffnet sich die entsprechende Bearbeitungsmaske. Synonyme können auf Länder- und Städtenamen angewendet werden. Länder (Synonymtyp Country) Im Rahmen der länderbezogenen Synonymverwaltung können ausgeschriebene Länderbezeichnungen aus den Sanktionslisten dem zugehörigen ISO 3166 ALPHA-2 Code zugeordnet werden. Da bei der Sanktionslistenprüfung die Angabe des Landes nur über den entsprechenden ISO 3166 ALPHA-2 Code zulässig ist, werden somit auch ausgeschriebene Länderbezeichnungen gefunden, sofern diese zugeordnet wurden. Die Exclude-Liste sollte daher regelmäßig überwacht werden, wenn diese Funktion ohne Einschränkungen verwendet werden soll. Städte (Synonymtyp City) Wie auch bei den Ländernamen können Städtenamen aus den Sanktionslisten beispielsweise englischen Städtenamen zugeordnet werden. Dies macht allerdings nur dann Sinn, wenn die Suchanfragen ebenfalls mit englischen Städtenamen gegen die Sanktionslisten geprüft werden. Vorgehensweise bei der Verwaltung der Synonymeinträge am Beispiel Country Auswahl des zu verwaltenden Synonymtyps im Bereich Filter Bei dem Synonymtyp Country sind bereits die ISO 3166 ALPHA-2 Codes als sogenannte Synonymparents definiert. Es müssen lediglich die nicht zugewiesenen Einträge (diese kommen aus neu hinzugekommenen Sanktionslisteneinträgen) dem entsprechenden Code (als sogenannte Synonymchilds) zugeordnet werden. Schritt 2: Selektieren der nicht zugewiesenen Länderbezeichnung(en) 22 von 24

23 Schritt 3: Selektieren des zugehörigen Ländercodes Schritt 4: Zuweisung als Synonymchild durch die Zuordnen-Schaltfläche im unteren Bereich Schritt 5 Die Zuordnung können Sie abschließend über die Speichern-Schaltfläche für die folgenden Prüfungen aktivieren. Grundsätzlich können Synonymparents, Synonymchilds oder nicht zugewiesene Einträge auch manuell vorgenommen werden. Hierzu im jeweiligen Bereich den gewünschten Wert in das Feld Neuer Eintrag schreiben und mit der Enter-Taste übernehmen. 23 von 24

24 4 Nachwort Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesem Administrationsleitfaden die notwendigen Informationen und Hilfestellungen für die Administration der S-CHECK-Applikation geben konnten. Sollten Sie Fragen, Anregungen oder Wünsche zu den beschriebenen Funktionen, zum vorliegenden Leitfaden oder zu S-CHECK allgemein haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen, Ihre Copyright 2013 by, Member of MHP Solution Group Nachdruck und Veröffentlichung, auch nur auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung der, Member of MHP Solution Group, Böbingen 24 von 24

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