Applikation zu Steuerung & Regelung

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1 Applikation zu Steuerung & Regelung SIMATIC S7 CPU 300/400 Applikationsbeschreibung Zeitschaltuhr auf Basis der S7-300/400 CPUs mit einfachem HMI-System

2 Gewährleistung, Haftung und Support Für die in diesem Dokument enthaltenen Informationen übernehmen wir keine Gewähr. Unsere Haftung, gleich aus welchem Rechtsgrund, für durch die Verwendung der in diesem Dokument beschriebenen Beispiele, Hinweise, Programme, Projektierungs- und Leistungsdaten usw. verursachte Schäden ist ausgeschlossen, soweit nicht z.b. nach dem Produkthaftungsgesetz in Fällen des Vorsatzes, der grober Fahrlässigkeit, wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, wegen einer Übernahme der Garantie für die Beschaffenheit einer Sache, wegen des arglistigen Verschweigens eines Mangels oder wegen Verletzung wesentlicher Vertragspflichten zwingend gehaftet wird. Der Schadensersatz wegen Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt oder wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit zwingend gehaftet wird. Eine Änderung der Beweislast zu Ihrem Nachteil ist hiermit nicht verbunden. Die Applikationsbeispiele sind unverbindlich und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit hinsichtlich Konfiguration und Ausstattung sowie jeglicher Eventualitäten. Sie stellen keine kundenspezifische Lösungen dar, sondern sollen lediglich Hilfestellung bieten bei typischen Aufgabenstellungen. Sie sind für den sachgemäßen Betrieb der beschrieben Produkte selbst verantwortlich. Diese Applikationsbeispiele entheben Sie nicht der Verpflichtung zu sicherem Umgang bei Anwendung, Installation, Betrieb und Wartung. Durch Nutzung dieses Applikationsbeispiels erkennen Sie an, dass Siemens über die oben beschriebene Haftungsregelung hinaus nicht für etwaige Schäden haftbar gemacht werden kann. Wir behalten uns das Recht vor, Änderungen an diesem Applikationsbeispiel jederzeit ohne Ankündigung durchzuführen. Bei Abweichungen zwischen den Vorschlägen in diesem Applikationsbeispiel und anderen Siemens Publikationen, wie z.b. Katalogen, hat der Inhalt der anderen Dokumentation Vorrang. Copyright 2005 Siemens A&D. Weitergabe oder Vervielfältigung dieser Applikationsbeispiele oder Auszüge daraus sind nicht gestattet, soweit nicht ausdrücklich von Siemens A&D zugestanden. Bei Fragen zu diesem Beitrag wenden Sie sich bitte über folgende - Adresse an uns: Rev. B - Endgültig /85

3 Vorwort Aufbau des Dokuments Die Dokumentation der vorliegenden Applikation ist in folgende Hauptteile gegliedert. Teil Beschreibung Hinweis A1 A2 B C Im Teil A1 erfahren Sie alles, um sich einen Überblick zu verschaffen. Sie lernen die verwendeten Komponenten (Standard Hard- und Softwarekomponenten und die zusätzlich entwickelte Software) kennen. Die dargestellten Funktionseckdaten zeigen die Leistungsfähigkeit der vorliegenden Applikation. Im Teil A2 wird auf die detaillierten Funktionsabläufe der beteiligten Hard- und Softwarekomponenten eingegangen. Sie benötigen diesen Teil nur, wenn Sie den Detailablauf und das Zusammenspiel der Lösungskomponenten kennenlernen wollen. Der Teil B führt Sie Schritt für Schritt durch den Aufbau und die Inbetriebnahme der Applikation. Der Teil C ist dann interessant, wenn Sie auf Basis der vorliegenden Software eine Erweiterung/Anpassung an Ihre Anlage vornehmen möchten. Sie können diesen Teil überspringen, wenn Sie die Applikation zunächst anhand der Step-by- Step-Anweisungen einmal testen wollen Rev. B - Endgültig /85

4 Inhaltsverzeichnis Teil A1 : Applikationsbeschreibung Automatisierungsproblem im Überblick Automatisierungslösung Funktionalität in der S7-CPU Absolute Zeitschaltfunktionen Relative Zeitschaltfunktion Zusatzfunktionen Bedienen und Beobachten Erforderliche Standardkomponenten HW-Komponenten SW-Komponenten Erforderliche Applikationssoftwarekomponenten und ihre Produkteigenschaften Installation durch einfaches Setup Leistungseckdaten Teil A2 : Funktionsmechanismen Funktionsmechanismen im Beispiel Einleitung Übersicht der Strukturelemente STEP7 Anwendungs-Ebene Absolute Zeitschaltfunktionen Relative Zeitschaltuhr Zusatzfunktionen B&B-System Bedienung am OP Bedienung am TP170A Teil B: Installation der Beispielapplikation Installation der Hard- und Software Hardwareaufbau Softwareinstallation Laden der Applikationssoftware in die S7-CPU Laden der Applikationssoftware in das Panel Bedienung der Applikation Anwendungsfall 1: Viele Zeitschaltuhren Anwendungsfall 2: Impulskette Teil C: Programmbeschreibung STEP 7 Programm Rev. B - Endgültig /85

5 7.1 Absolute Zeitschaltuhren Wochenschaltuhr Monatsschaltuhr Relative Zeitschaltuhr Sonderfunktionen Sommer-/Winterzeitumschaltung Feier-/Sondertage B&B-Oberfläche Veränderungen im STEP 7 Programm Was muss ich tun, wenn ich eine zweite Zeitschaltuhr vom gleichen Typ brauche? Wie kann ich mehrere Ein-/Ausschaltzeiten in einen Zeitschaltbaustein bekommen? Was muss ich tun, wenn ich mehr Feiertage oder Sondertage benötige? Wie kann ich Instanz-DBs sparen? Anhang: Anbindung der Funkuhr SICLOCK Rev. B - Endgültig /85

6 Präambel Viele Systeme in der Automatisierungstechnik (z. B. im Bereich Heizung, Klima, Lüftung) benötigen eine tageszeit- und wochentagsabhängige Steuerung. Neben der zeitabhängigen Steuerung bestimmter Prozessabläufe wird auch eine Bedien- und Beobachtungsfunktion für diese Zeitschaltfunktionen benötigt. Im vorliegenden Fall werden anhand eines praxisnahen Automatisierungsproblems (siehe Kapitel 1) alle benötigten Lösungselemente im einzelnen vorgestellt. Diese bestehen zum einen aus Standardkomponenten der SIMATIC, zum anderen aus speziell im Rahmen dieser Applikation entwickelten Softwarebausteinen. Dabei sind die Bausteine so entwickelt, dass sie in konkreten Problemstellungen direkt eingesetzt oder durch einfache Erweiterung / Verkleinerung an die eigene Aufgabenstellung angepasst werden können. SIMATIC Standard komponenten + Applikationssoftware... stellen Sie bereit... wird mit der Applikation geliefert Die vorliegende Applikation bietet somit eine komfortable Möglichkeit der schnellen Implementierung der Schlüsselfunktion "Zeitschaltuhr". Dabei wird zur Bedienung eine B&B-Oberfläche bereitgestellt, die die Steuerung der Applikation übernimmt. Rev. B - Endgültig /85

7 Teil A1 : Applikationsbeschreibung Ziel Teil A1 Der Teil A1 dieses Dokuments soll dem Leser das Automatisierungsproblem klarmachen eine Lösungsmöglichkeit aufzeigen die Leistungsfähigkeit der Gesamtapplikation aufzeigen. Rev. B - Endgültig /85

8 1 Automatisierungsproblem im Überblick In vielen Bereichen ist eine zeitlich genaue Abstimmung der Systeme notwendig. Selbst in der Haustechnik müssen Systeme beispielsweise tageszeit- und wochentagsabhängig arbeiten. Eine Möglichkeit dieses Problem zu lösen, sind elektrische und mechanische Zeitschaltuhren. In der nachfolgenden Abbildung sind Beispiele für elektrische Zeitschaltuhren zu sehen: Bild 1-1 Beispiele für Zeitschaltuhren Dies sind alles Hardwareuhren, mit denen sich das Problem der Zeitschaltung z.b. im Bereich der Haustechnik lösen lässt. Die Uhren sind in vielen Baumärkten einfach zu bekommen. Die Bedienung ist einfach gehalten, so dass auch ein Laie diese Uhr leicht einsetzen kann. Neben diesen Primitivanwendungen wird das zeitabhängige Steuern auch in großen Teilen der Automatisierungstechnik benötigt. Einige Profi- Anwendungen sind in nachstehender Tabelle aufgezeigt. Rev. B - Endgültig /85

9 Tabelle 1-1 Anwendung Anwendungsbeispiele für professionelle Zeitschaltuhren Gewächshaussteuerung: In einem Gewächshaus müssen Bewässerungs- und Lichtanlagen gesteuert werden. Bild Lichtsteuerung: In Wohnhäusern oder Hotels werden Lichtanlagen automatisch gesteuert. Pumpensteuerung: In Wohnhäusern werden Pumpen für Erwärmung von Brauchwasser automatisch gesteuert. Futterautomat: In einem Stall können die Tiere über Futterautomaten automatisch gefüttert werden. Ähnliche Futterautomaten gibt es z.b. auch für Aquarien. Auch in vielen industriellen Anwendungen im Bereich der Automatisierungstechnik ist das genaue zeitliche Schalten von Prozessvorgängen nötig. Das Problem stellt sich dann wie folgt dar: Rev. B - Endgültig /85

10 Bedien- und Beobachtungseinheit Protokolle Dienste S7-CPU Anwenderprogramm Bild 1-2 Prozess-Bereich Problem-Darstellung Automatisierungstechnik Um solche oder ähnliche Prozessabläufe zeitlich gestalten zu können, wird in der S7-CPU ein Baustein benötigt, der abhängig von der absoluten Uhrzeit einen Ausgang setzt oder auf ein bestimmtes Ereignis hin eine parametrierte Zeitspanne ablaufen lässt. Die absoluten Start- und Endzeitpunkte für diese Vorgänge müssen an einem B&B-System projektierbar sein und anschließend in der S7-CPU zur Verfügung stehen. Außerdem soll es möglich sein, eine bestimmte Zeitspanne zu parametrieren, die abhängig von einem Startereignis ablaufen wird (relative Zeit). Die Verbindung zwischen S7-CPU und HMI-System erfolgt über MPI. In unserem Beispiel werden die absoluten Start- und Endzeitpunkte am B&B-System eingegeben und anschließend mit der absoluten Systemzeit der S7-CPU verglichen. Hinweis Der Baustein ist prinzipiell auch ohne B&B-Oberfläche funktionsfähig. Die Parametrierung kann direkt an den Eingangsparametern vorgenommen werden. Rev. B - Endgültig /85

11 Optional soll die Möglichkeit bestehen, an das Automatisierungssystem eine Funkuhr anzubinden. Diese soll die Systemzeit mit der amtlichen Uhrzeit synchronisieren und somit auch für eine funkgesteuerte Sommer-/ Winterzeit-Umstellung sorgen. Diese Applikation wurde mit der Funkuhr SIPLUS realisiert. Als Alternative ist auch die Funkuhr SICLOCK einsetzbar. Im Anhang wird auf diese Alternative näher eingegangen. Wenn Sie keine Funkuhr einsetzen wollen, so erfolgt die Sommer-/ Winterzeitumstellung zu den amtlich festgelegten Zeitpunkten automatisch durch einen speziellen mitgelieferten Funktionsbaustein. Die Systemzeit kann in diesem Falle natürlich nicht mit der amtlichen Uhrzeit synchronisiert werden. Konkrete Eckdaten der Anforderung Das Automatisierungsproblem stellt folgende Anforderungen in der S7-CPU und auf der B&B-Oberfläche an die Applikation: S7-CPU Es gibt folgende Bausteine: - Tages-, Wochen-, Monats-, Jahresschaltuhr - Relative Zeitschaltuhr - Sommer-/Winterzeitumschaltung - Erkennung von Feiertagen - Anbindung der Funkuhr Für die Zeitschaltuhren (Tages-, Wochen-, Monats-, Jahresschaltuhr und relative Zeitschaltuhr) ist jeweils ein Start- und Endzeitpunkt parametrierbar. Die Zeitschaltuhren müssen einfach zurücksetzbar sein. B&B-Oberfläche Bedienoberfläche für die Applikation zur Eingabe der aktuellen Start- und Endzeitpunkte Steuerung des Beispiels: Zeitschaltuhren starten / zurücksetzen Darstellung der aktuellen Zustände der Uhr (on/off) Auswahlbutton für Sommer-/Winterzeitumschaltung: per Funkuhr oder per mitgeliefertem Funktionsbaustein Rev. B - Endgültig /85

12 2 Automatisierungslösung Die in Kapitel 1 beschriebene Automatisierungsaufgabe lässt sich mit Standardhard- und -softwarekomponenten (SIEMENS) sowie selbstentwickelter Anwendersoftware lösen. Für die Ausführung der Automatisierungsaufgabe bietet sich der Einsatz einer SIMATIC S7 in Zusammenhang mit einer Bedien- und Beobachtungseinheit (SIMATIC OP/TP) an. Auf Basis der verwendeten Standard-HW/SW-Komponenten sowie der erstellten Applikationssoftware werden die Daten zwischen der S7-CPU und dem HMI-System über ein MPI-Bussystem ausgetauscht. In den beiden folgenden Bildern erhalten Sie einen Überblick über alle eingesetzten Komponenten. Bild 2-1 zeigt die Standardkomponenten. Die Anschaltung der HKL-Geräte (Geräte für Heizung, Klima, Lüftung) über die dezentrale Peripherie an die S7-CPU wurde im Rahmen dieser Applikation nicht untersucht und ist deshalb nur schematisch dargestellt. Bild 2-2 zeigt die im Rahmen dieser Applikation entwickelte Anwendersoftware. Bild 2-1 Standard Hardware-Komponenten Rev. B - Endgültig /85

13 Darstellung der auf den Standardkomponenten befindlichen Anwendersoftware Bild 2-2 Anwendersoftware Beschreibung der Gesamtlösung Um die in Kapitel 1 beschriebene Aufgabe zu lösen, werden in der S7-CPU mehrere Bausteine (s. Kapitel 2.1) benötigt, um zeitabhängig einen Ausgang zu setzen oder zurückzusetzen. Die Parameter der Bausteine werden in unserer Lösung über ein HMI-System eingegeben (s. Kapitel 2.2). Die Parameter können aber auch direkt am Baustein eingegeben werden. In der Applikation sind Funktionsbausteine für absolute und relative Zeitschaltfunktionen (Uhren) vorhanden. Dabei hat jede Uhr nur eine Einstellmöglichkeit (entspricht einer Nocke ), d.h. an einem Baustein können jeweils eine Ein- und eine Ausschaltzeit eingegeben werden. Dieses Handling hat mehrere Vorteile: Die Funktionsbausteine sind sehr feingranular gehalten. Dadurch ist eine optimale Ausnutzung des Speicherbedarfs in der S7-CPU möglich. Die Bausteine sind flexibel einsetzbar. Die Parametrierung der Bausteine ist einfach. Rev. B - Endgültig /85

14 Des weiteren sind in der Applikation Zusatzfunktionen wie Sommer-/Winterzeitumschaltung und Berücksichtigung von Feiertagen enthalten. Die Zusatzfunktion Sommer-/Winterzeitumschaltung wird standardmäßig vom FB103 summer_winter durchgeführt. Optional kann die Umschaltung aber auch durch eine Funkuhr gesteuert werden. In diesem Fall ist der Einsatz einer digitalen Eingabebaugruppe (hier: SM321) nötig, da zwei digitale Eingänge für den Empfang der vom Funkuhrmodul gesendeten Daten erforderlich sind. Für jede absolute oder relative Uhr (entspricht einem Funktionsaufruf eines Funktionsbausteines) wird ein Bild im B&B-System verwendet. B&B-System Bild 4 Bild 3 Bild 2 Bild 1 Bild 2-3 Funktionsschema S7-CPU Rev. B - Endgültig /85

15 2.1 Funktionalität in der S7-CPU Es gibt folgende Bausteine in der S7-CPU: Absolute Zeitschaltfunktionen Tagesschaltuhr: Dieser Baustein kann eine Zeitspanne innerhalb von 24 Stunden fassen, z.b. 8 bis 12 Uhr. Diese Schaltzeiten werden täglich wiederholt. 0 Uhr 23:59:59 Uhr 8 Uhr 12 Uhr Bild 2-4 Zeitstrahl Tagesschaltuhr Wochenschaltuhr: Dieser Baustein kann eine Zeitspanne innerhalb von 7 Tagen fassen, z.b. jeden Dienstag von 20 Uhr bis Freitag 6 Uhr. Diese Schaltzeiten werden wöchentlich wiederholt. Hinweis: Es ist auch möglich, eine Schaltzeit täglich von Montag bis Freitag zu wiederholen. So 0 Uhr Di, 20 Uhr Fr, 6 Uhr Sa 23:59:59 Uhr Bild 2-5 Zeitstrahl Wochenschaltuhr Monatsschaltuhr: Dieser Baustein kann eine Zeitspanne innerhalb von 31 Tagen fassen, z.b. jedes Monat vom 3., 12 Uhr bis zum 7., 21 Uhr. 1., 0 Uhr 31., 23:59:59 Uhr 3., 12 Uhr 7., 21 Uhr Bild 2-6 Zeitstrahl Monatsschaltuhr Rev. B - Endgültig /85

16 Jahresschaltuhr: Dieser Baustein kann eine Zeitspanne innerhalb von 365 Tagen fassen, z.b. vom 13. April, 8 Uhr bis 28. September, 12 Uhr Uhr :59:59 Uhr , 8 Uhr 28.9., 12 Uhr Bild 2-7 Zeitstrahl Jahresschaltuhr Rev. B - Endgültig /85

17 2.1.2 Relative Zeitschaltfunktion Relative Zeitschaltuhr: Die Uhr wird auf ein Startsignal hin aktiv und bleibt so lange aktiv, bis die parametrierte Zeitspanne abgelaufen ist. Parametrierte Zeit (Bsp: 3 Stunden) Start-Signal Bild 2-8 relative Zeitschaltuhr Zusatzfunktionen Sommer-/Winterzeitumschaltung: Die absolute Systemzeit in der S7-CPU wird um plus oder minus 1 Stunde geändert, abhängig davon, ob die Umstellung der Zeit von Winter- nach Sommerzeit oder von Sommer- nach Winterzeit erfolgt. Für die Sommer-/Winterzeitumschaltung stehen Ihnen zwei Varianten zur Verfügung: 1. Funkgesteuerte Umschaltung (hierzu müssen Sie die in Bild 2-1 dargestellte Funkuhr einsetzen): Die Anpassung der Systemzeit erfolgt, nachdem die ans System angeschlossene Funkuhr das Signal zur Umschaltung geliefert hat. 2. Programmgesteuerte Umschaltung: Die Anpassung der Systemzeit erfolgt zu den amtlich festgelegten Zeitpunkten durch einen mitgelieferten Funktionsbaustein. Erkennung von Feiertagen/Sondertagen: In einem DB werden die Daten für Feiertage und Sondertage abgelegt, im Format Tag/Monat/Jahr. Der Baustein überprüft, ob ein Tag in diesem DB mit dem aktuellen Datum übereinstimmt und setzt dann einen Ausgang auf 1. Der Ausgang ist sonst 0. Rev. B - Endgültig /85

18 2.2 Bedienen und Beobachten Als B&B-System wird in diesem Fall ein OP3 oder alternativ ein TP170A verwendet. Über die Bedienung erfolgt an dieser Stelle nur ein kurzer Ü- berblick. Eine genaue Beschreibung der Bedienung erfolgt in Kapitel 6. Auf der HMI-Seite gibt es für jeden Baustein in der S7-CPU ein Bild. Über dieses Bild sind die Eingaben für den jeweiligen Baustein zu tätigen. Die Variablen im HMI-System sind mit dem richtigen Speicherplatz in der S7- CPU verbunden, so dass die Eingaben an der richtigen Stelle stehen und im S7-Programm ausgewertet werden können. Hinweis Informationen zum Stellen der Uhrzeit im B&B-System über die S7-CPU bzw. zum Stellen der S7-Uhr über das B&B-System sind auf den ProduktSupportSeiten unter der BeitragsID (OP3) oder BeitragsID (TP170A). Rev. B - Endgültig /85

19 BuB mit OP3 Das OP3 ist ein Zeilengerät im unteren Leistungsbereich. Es können maximal 2 Zeilen à 20 Zeichen auf einmal am Gerät bedient und beobachtet werden. Im folgenden wird ein Beispiel (Tagesschaltuhr) für die B&B-Oberfläche am OP 3 dargestellt. Im oberen Teil des Bildes finden sich die Eingangsparameter, im unteren Bereich die Ausgangsparameter. Einschaltzeit Ausschaltzeit Steuerparameter Angaben zur aktuellen Systemzeit Fehler Ausgang Bild 2-9 B&B-Oberfläche für Tagesschaltuhr am OP3 Enable Clock: Der Parameter wird verwendet, um die Uhr freizugeben oder zu sperren. Reset Output: Der Parameter Reset wird verwendet, um den Ausgang der Uhr bei auftretenden Schwierigkeiten zurückzusetzen. Rev. B - Endgültig /85

20 BuB mit TP170A Das TP170A ist ein WindowsCE-Gerät im unteren Leistungsbereich. Es kann eine grafische Oberfläche von 12 cm x 8 cm zur Bedienung und Beobachtung genutzt werden. Im folgenden wird ein Beispiel (Tagesschaltuhr) für die B&B-Oberfläche am TP170A dargestellt Einschaltzeit Ausschaltzeit Steuerparameter Angaben zur aktuellen Systemzeit Bild 2-10 Ausgang Fehler B&B-Oberfläche für Monatsschaltuhr am TP170A Enable Clock: Der Parameter wird verwendet, um die Uhr freizugeben oder zu sperren. Reset Output: Der Parameter Reset wird verwendet, um den Ausgang der Uhr bei auftretenden Schwierigkeiten zurückzusetzen. Rev. B - Endgültig /85

21 2.3 Erforderliche Standardkomponenten HW-Komponenten Folgende HW-Komponenten sind zur Realisierung des Beispiels notwendig: Tabelle 2-1 Erforderliche HW-Komponenten Komponente MLFB Beschreibung PS 307 2A 6ES BA00-0AA0 oder ähnliche Stromversorgung CPU DP 6ES AG10-0AB0 oder ähnliche CPU PG740 PIII oder gleichwertiger PC OP3 oder alternativ TP170A 6AV DB10 6AV BA15-2AX0 oder ähnliches B&B- System Optionale HW-Komponenten (erforderlich nur bei Funkuhreinsatz) : Tabelle 2-2 Optionale HW-Komponenten Komponente MLFB Beschreibung SM 321 6ES BH00-0AB0 oder andere digitale Eingabebaugruppe Funkempfänger SIPLUS DCF77 6AG1057-1AA03-0AA0 oder SICLOCK (siehe Anhang) SW-Komponenten Folgende SW-Komponenten sind zur Realisierung des Beispiels nötig: Tabelle 2-3 Erforderliche SW-Komponenten Komponente MLFB Beschreibung STEP7 V5.2 6ES7810-4CC06-0YX0 ProTool V6.0 6AV6582-2BX06-0XA0 Windows NT 4.0 SP 6a oder alternativ Windows 2000 SP 2 Rev. B - Endgültig /85

22 Optionale Software-Komponente (erforderlich nur bei Funkuhreinsatz): Tabelle 2-4 Komponente FB77 DCF77_FB Optionale SW-Komponente Beschreibung Dieser Standardfunktionsbaustein ist bereits in die Applikation integriert. Nur notwendig, wenn die Anbindung einer Funkuhr erfolgen soll. Unabhängig von dieser Applikation ist ein STEP7-Projekt zur Funkuhranbindung mit dem Baustein FB77 auch unter folgender Adresse erhältlich: mentation.shtml Rev. B - Endgültig /85

23 Zeitschaltuhr auf Basis der S7-300/400 CPUs mit einfachem HMI-System 2.4 Erforderliche Applikationssoftwarekomponenten und ihre Produkteigenschaften Mit den folgenden Applikationssoftwarekomponenten wurde die vorliegende Applikation aufgebaut: Tabelle 2-5 Applikationssoftware STEP 7 Lfd-Nr. Name Funktionsbeschreibung Technischen Daten Ablaufumgebung 1 Day (FB120) Der FB Day überprüft, ob die aktuelle Systemzeit in der S7-CPU in der parametrierten Zeitspanne an den Eingangsparametern des Bausteins liegt. Ist dies der Fall, wird der Ausgang auf 1 gesetzt. Sonst ist der Ausgang 0. 2 Week (FB121) Der FB Week überprüft, ob die aktuelle Systemzeit und der aktuelle Wochentag in der S7-CPU in der parametrierten Zeitspanne an den Eingangsparametern des Bausteins liegt. Ist dies der Fall, wird der Ausgang auf 1 gesetzt. Sonst ist der Ausgang 0. 3 Month (FB122) Der FB Month überprüft, ob die aktuelle Systemzeit und der aktuelle Tag im Monat in der S7-CPU in der parametrierten Zeitspanne an den Eingangsparametern des Bausteins liegt. Ist dies der Fall, wird der Ausgang auf 1 gesetzt. Sonst ist der Ausgang 0. 4 Year (FB123) Der FB Year überprüft, ob die aktuelle Systemzeit und das aktuelle Datum in der S7-CPU in der parametrierten Zeitspanne an den Eingangsparametern des Bausteins liegt. Ist dies der Fall, wird der Ausgang auf 1 gesetzt. Sonst ist der Ausgang 0. Erstellsprache AWL Speicherbedarf: 610 Bytes Instanz-DB: DB Bytes Erstellsprache AWL Speicherbedarf: 4750 Bytes Instanz-DB: DB Bytes Erstellsprache AWL Speicherbedarf: 1054 Bytes Instanz-DB: DB Bytes Erstellsprache AWL Speicherbedarf: 956 Bytes Instanz-DB: DB Bytes S7-CPU OB1 S7-CPU OB1 S7-CPU OB1 S7-CPU OB1 Rev. B - Endgültig /85

24 Zeitschaltuhr auf Basis der S7-300/400 CPUs mit einfachem HMI-System Lfd-Nr. Name Funktionsbeschreibung Technischen Daten Ablaufumgebung 5 Relative (FB124) Der FB Relative setzt den Ausgang auf 1, wenn am Eingang Enable eine positive Flanke erkannt wird. Der Ausgang bleibt so lange auf 1, bis die parametrierte Zeit abgelaufen ist. Zusätzlich ist parametrierbar, ob bei jeder positiven Flanke die parametrierte Zeit neu beginnt oder ob nur auf den ersten Flankenwechsel reagiert wird. 6 Summer_winter (FB103) Der FB Summer_winter ändert die aktuelle Systemzeit in der S7-CPU um plus oder minus 1 Stunde, abhängig davon, ob ein Wechsel von Winter- nach Sommerzeit oder umgekehrt stattgefunden hat. 7 Holidays (FC100) Der FC Holidays überprüft einen DB, ob ein Datum, dass in diesem DB gespeichert ist, mit dem aktuellen Systemdatum in der S7-CPU übereinstimmt und setzt dann ggf. seinen Ausgang auf 1. Erstellsprache AWL Speicherbedarf: 598 Bytes Instanz-DB: DB Bytes Erstellsprache AWL Speicherbedarf: 382 Bytes Instanz-DB: DB Bytes Erstellsprache AWL Speicherbedarf: 310 Bytes S7-CPU OB1 S7-CPU OB1 S7-CPU OB1 Rev. B - Endgültig /85

25 2.5 Installation durch einfaches Setup Die gesamte zum Download angebotene Applikationssoftware ist im File timefunc.exe komprimiert. Kopieren Sie die Datei timefunctions.exe in ein separates Verzeichnis und starten Sie die Datei anschließend per Doppelklick. Das Projekt wird automatisch mit allen dazugehörigen Unterverzeichnissen in den von Ihnen angegebenen Pfad entpackt. Anschließend können Sie das entpackte STEP7-Projekt mit dem SIMATIC Manager öffnen. S7-Projektname OP3-Projekt Bild 2-11 SIMATIC Manager TP170A-Projekt Im Projekt sind die beiden ProTool-Projekte für das OP3 und das TP170A enthalten. Diese können über einen Doppelklick im SIMATIC Manager geöffnet werden, wenn ProTool auf dem Rechner installiert ist. Die Hardwarekomponenten für die S7-Station müssen im STEP7-Projekt eventuell angepasst werden (falls Sie andere als hier angegebene Hardwarekomponenten verwenden) und anschließend in die S7-CPU geladen werden. Rev. B - Endgültig /85

26 3 Leistungseckdaten Die Eckdaten für die S7-Bausteine können Sie der folgenden Tabelle entnehmen: Tabelle 3-1 Eckdaten der Funktionsbausteine Anz. Eingangsparameter Anz. Ausgangsparameter Zyklus Anz. Zeitintervalle Kleinstes einzustellendes Intervall Größtes einzustellendes Intervall Tagesschaltuhr h 1 1s 23:59:59 Wochenschaltuhr Tage 1 1s 6 Tage, 23:59:59 Monatsschaltuhr Jahresschaltuhr Relative Zeitschaltuhr Tage 365 Tage 1 1s 1 1s s 30 Tage, 23:59: Tage, 23:59:59 23 Tage, 23:59:59 Die Eckdaten für den Funkempfänger SIPLUS DCF77 sind wie folgt: Tabelle 3-2 Eckdaten des Funkempfängers Funkfrequenz 77,5kHz Schutzart Abmessungen Spannungsversorgung Stromaufnahme IP65 (B x H x T) 75 x 125*) x 75 mm *) zuzüglich 25mm für Verschraubung zuzüglich Biegeradius für Kabel 24Vdc (20, ,8Vdc) 50mA (typ.) Rev. B - Endgültig /85

27 Teil A2 : Funktionsmechanismen Ziel Teil A2: Der Teil A2 dieses Dokuments soll dem Leser alle vorkommenden Funktionselemente verständlich machen die Komponenten aufzeigen, die einfach in eigene Anwendungen integrierbar sind. Rev. B - Endgültig /85

28 4 Funktionsmechanismen im Beispiel 4.1 Einleitung Was steht hier? Jede Hardware-, Standardsoftware- und Anwendersoftwarekomponente wird isoliert untersucht und ihre Funktionsmechanismen erläutert. Was können sie damit anfangen? Das Beispiel enthält einige (Teil-)Lösungen rund um das Thema Zeitschalten in der S7. Sie können diese mit geringem Aufwand als Grundstein für ihre eigenen Anforderungen verwenden. 4.2 Übersicht der Strukturelemente Im Bild 4-1 werden alle an dieser Applikation beteiligten Funktionseinheiten dargestellt. Die Beschreibung erfolgt sukzessive in den folgenden Kapiteln. B&B-Einheit Bedienoberfläche Kapitel 4.4 S7-CPU Programm OB1/ZeitOB Aufruf des entsprechenden FBs mit zugehörigem Instanz- DB, Aufruf weiterer Bausteine für den Programmablauf ruft auf verschalten durch Zeitfunktion Datenschnittsstelle im Instanz-DB Eingangsparameter Ausgangsparameter wird angezeigt Kapitel 4.3 wird weiterverarbeitet wirkt zurück Prozeß Bild 4-1 Struktureller Aufbau der Applikation Rev. B - Endgültig /85

29 Zusatzfunktionen Zeitschaltuhr auf Basis der S7-300/400 CPUs mit einfachem HMI-System 4.3 STEP7 Anwendungs-Ebene Im Bild 4-2 STEP7 Programmübersicht finden Sie eine Übersicht über das STEP7-Programm. In den folgenden Unterkapiteln wird auf die einzelnen Bausteine noch genauer eingegangen. Hinweis Werden bestimmte Bausteine nicht benötigt, können diese aus der gezeigten Programmstruktur entfernt werden. Dies hat keinen Einfluss auf andere Bausteine ( Baukastenprinzip von Einzelfunktionen ). Hinweis Die Funktionsbausteine habe eine exemplarisch vorgegebene Nummerierung, die veränderbar ist. OB1 call summer_winter FB103 call check_holidays FC100 call day FB120 FB103 (Kapitel ) prüfe, ob Sommer-/Winterzeitumschaltung stattgefunden hat FC100 (Kapitel ) prüfe, ob aktuelles Datum ein Feiertag oder Sondertag ist FB120 (Kapitel ) DB103 InstanzDB zu FB103 DB100 DB mit Feier- und Sondertagen DB120 prüfe, ob aktuelle Zeit im parametrierten Zeitraum liegt InstanzDB zu FB120 call week FB121 call month FB122 FB121 (Kapitel ) prüfe, ob aktuelle Zeit im parametrierten Zeitraum liegt FB122 (Kapitel ) prüfe, ob aktuelle Zeit im parametrierten Zeitraum liegt DB121 InstanzDB zu FB121 DB122 InstanzDB zu FB122 Absolute Zeitschaltfunktionen Absolute Zeitschaltfunktionen call year FB123 FB123 (Kapitel ) DB123 prüfe, ob aktuelle Zeit im parametrierten Zeitraum liegt InstanzDB zu FB123 call relativ FB124 FB124 (Kapitel 4.3.2) prüfe, ob aktuelle Zeit im parametrierten Zeitraum liegt DB124 InstanzDB zu FB124 Relative Zeitschaltfunktion Bild 4-2 STEP7-Programmübersicht Rev. B - Endgültig /85

30 4.3.1 Absolute Zeitschaltfunktionen! Zu den absoluten Zeitschaltfunktionen zählen Tagesschaltuhr Wochenschaltuhr Monatsschaltuhr Jahresschaltuhr Jeder der Bausteine hat folgende Eingänge: EnableClock vom Typ BOOL Wert = 1: Uhr ist freigegeben Wert = 0: Uhr ist nicht freigegeben Time_To_Check vom Typ UDT Der Parameter enthält die Zeitspanne, in der die Uhr aktiv sein soll mit absoluter Anfangs- und Endezeit. Der Parameter ist spezifisch für jede Zeitschaltuhr Wichtig Bei der Wochenschaltuhr ist der Parameter Time_To_Check ein Durchgangsparameter! Reset vom Typ BOOL Wert = 1: Uhr wird zurückgesetzt Wert = 0: Uhr läuft im Normalbetrieb Jeder der Bausteine hat folgende Ausgänge: Q = Uhr aktiv vom Typ BOOL Der Parameter zeigt an, ob die Uhr aktiv ist. Wert = 1: Uhr ist aktiv Wert = 0: Uhr ist nicht aktiv Error vom Typ INT Wert = 0: Es ist kein Fehler aufgetreten Wert <> 0: Es ist ein Fehler aufgetreten mögliche Fehler: Rückgabewerte von aufgerufenen SFCs im Baustein (z.b. SFC1 Read_Clk ) 8000h bei Grenzwertverletzung an den Eingangsparametern 8001h wenn Startzeitpunkt gleich Endzeitpunkt Rev. B - Endgültig /85

31 Hinweis Der Eingangsparameter EN und der Ausgangsparameter ENO sind Parameter, die bei den S7-Bausteinen defaultmäßig vorhanden sind. Nähere Informationen dazu finden Sie auch in der Dokumentation und der Onlinehilfe von STEP 7. Hinweis Im folgenden werden die Zeitschaltfunktionen detailliert betrachtet. Einziger unterschiedlicher Parameter ist dabei die Time_To_Check vom Typ UDT, deren Parametrierung immer angegeben wird. Alle anderen Parameter besitzen bei den verschiedenen Zeitschaltfunktionen den gleichen Aufbau. Als Steuerparameter werden im folgenden zusammenfassend die Parameter Start und Reset bezeichnet. Das Verhalten der Eingangssignale ReleaseClock, Time_To_Check und Reset und der Ausgang Uhr aktiv verhalten sich zueinander wie im folgenden Impulsdiagramm dargestellt: Bild 4-3 Impulsdiagramm Hinweis Das Impulsdiagramm (Bild 4-3) gilt für alle absoluten Funktionsbausteinen, die im Folgenden detailliert beschrieben werden. Rev. B - Endgültig /85

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