KAMBODSCHA. In den Jahren 2012 und 2013 führte IJM Kambodscha zusammen mit externen Partnern zwei innovative Studien durch:

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1 KAMBODSCHA Studien zur Ermittlung der Anzahl von Kindern in kommerzieller sexueller Ausbeutung in Kambodscha und die Reaktion des kambodschanischen Rechtssystems auf dieses Verbrechen ÜBERBLICK In den Jahren 2012 und 2013 führte IJM Kambodscha zusammen mit externen Partnern zwei innovative Studien durch: Eine Studie zur Erforschung der Anzahl von Kindern in kommerzieller sexueller Ausbeutung in Phnom Penh, Siem Reap und Sihanoukville Eine qualitative Analyse über die Reaktion der Regierung und Veränderung des Rechtssystems in Bezug auf Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung von Minderjährigen in den vergangenen zehn Jahren. Diese Analyse schließt sämtliche Daten aus den vergangenen zehn Jahren ein sowie Interviews mit mehr als 80 Mitgliedern aus der Regierung und Zivilgesellschaft. DIE WICHTIGSTEN ERGEBNISSE Am Anfang des 21. Jahrhunderts zeigten mehrere Studien, dass 15 bis 30 Prozent der Sexarbeiter/innen in der kommerziellen Sexindustrie minderjährig, also unter 18 Jahren, waren. 1 Die beiden neuen Studien aus den Jahren 2012 und 2013 zeigen eine deutliche Verringerung: Insgesamt ist die Anzahl der Minderjährigen auf 8,16 Prozent gesunken, die Anzahl der unter 16-Jährigen sogar auf 0,75 Prozent. Mittlerweile sind Kinder in Kambodscha wesentlich mehr vor dem Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung geschützt. Besonders der illegale Handel mit sehr kleinen Kindern in Sex-Etablissements der drei großen kambodschanischen Städte ist stark zurückgegangen. Nachweislich reagiert das öffentliche Rechtssystem seit Beginn der 2000er verstärkt auf Sexhandel. Besonders Fälle, in denen Minderjährige betroffen sind, werden konsequenter verfolgt und Gesetze gegen den Handel von Kindern für Sex vermehrt durchgesetzt. Die Studie offenbart den substanziellen Einfluss von Reformen im Rechtssystem und, daraus resultierend, die größere Sicherheit von Schutzbedürftigen, 1 Derks, A., Henke, R., & Ly, V. (2006). Review of a decade of research on trafficking in persons, Cambodia. Asia Foundation.

2 besonders von Kindern. Dennoch besteht weiterhin dringender Bedarf, die bereits vollzogene Neuerung im Rechtssystem langfristig zu stabilisieren und weitere notwendige Veränderungen anzugehen. HINTERGRUND Kambodschas jüngste Vergangenheit ist seit mehr als 40 Jahren von kriegerischen Konflikten, Instabilität und Gewalt geprägt. Dazu gehören der Genozid der Roten Khmer unter Pol Pot in den 70er-Jahren, die Besetzung des Landes durch die Vietnamesen und der Bürgerkrieg. Im Jahr 1991 versuchte die Übergangsverwaltung der Vereinten Nationen in Kambodscha (United Nations Transitional Authority in Cambodia, UNTAC) das Land zu stabilisieren. Die Human Rights Task Force on Cambodia, eine Arbeitsgruppe, die sich für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzt, wies später darauf hin, dass die Vertreter von UNTAC im gesamten Land zu einer erheblichen Ausweitung der kommerziellen Sexindustrie beigetragen hatten: Die Gesamtzahl kommerzieller Sexarbeiterinnen in Kambodscha wurde 1991 auf geschätzt. Im Jahr 1992 stieg diese Zahl rasant an. Allein in Phnom Penh wurde die Zahl auf Sexarbeiterinnen geschätzt. 2 Kurze Zeit später wurden auch vermehrt Kinder für Sex angeboten. Das illegale Geschäft mit dem Handel von Minderjährigen wuchs aufgrund der Angst der Kunden vor HIV/Aids. Zudem reagierte das Rechtssystem so schwach, dass Täter keine strafrechtlichen Konsequenzen fürchten mussten. 3 Das Internationale Programm für die Abschaffung der Kinderarbeit (International Programme on the Elimination of Child Labour, IPEC) berichtete, dass mehr als 15 Prozent der Prostituierten in Kambodscha zwischen 9 und 15 Jahren alt waren. 4 Im Jahr 2000 schätzte Kambodschas Planungsministerium, dass 30 Prozent der Personen in der kommerziellen Sexindustrie Kinder sind. 5 IJM IN KAMBODSCHA 2004 eröffnete IJM ein Büro in Phnom Penh. Das Ziel der Arbeit ist es, nachweislich und nachhaltig die Prävalenz sexueller Ausbeutung von Kindern in Phnom Penh und darüber hinaus in Siem Reap und Sihanoukville zu verringern, indem vor allem die Leistungsfähigkeit des kambodschanischen Rechtssystems verbessert wird. Denn nur so wird eine nachhaltige Veränderung erreicht werden. 2 Human Rights Task Force on Cambodia (2001, August 13). Cambodia: Prostitution and Sex Trafficking: A Growing Threat to the Human Rights of Women and Children in Cambodia. 3 ebenda 4 U.S. State Department Bureau of Democracy, Human Rights, and Labor. (2001, February 23). Cambodia. Country Reports on Human Rights Practices. 5 Ministry of Planning, Royal Government of Cambodia. (2000). Children and Employment. Cambodia Human Development Report 2000.http://planipolis.iiep.unesco.org/upload/Cambodia/Cambodia%20HDR% pdf

3 Anwälte, Ermittler und Sozialarbeiter von IJM beteiligen sich an einer kooperativen Fallarbeit. In Teamarbeit werden verdächtige Fälle von Menschenhandel zum Zweck sexueller Ausbeutung ermittelt, Beweismaterial gesammelt und den lokalen Behörden vorgelegt. In Zusammenarbeit mit den verantwortlichen Beamten werden mutmaßliche Täter verhaftet und die strafrechtliche Verfolgung sichergestellt. Betroffene von Menschenhandel werden an Organisationen und Einrichtungen vermittelt, die sie in einer psychosozialen Nachsorge begleiten. IJM arbeitet im Rahmen von Initiativen zur Reformierung des Systems eng mit der kambodschanischen Regierung zusammen. Dazu gehört das nationale Polizeitraining von IJM, welches Polizisten fast aller Anti-Menschenhandel- und Jugendschutzabteilungen (Anti-Human Trafficking and Juvenile Protection, AHTJP) im ganzen Land schulte. ZEITLEISTE Frühe 2000er Kambodscha ist weltweit bekannt als attraktives Urlaubsziel für Sextouristen, insbesondere auch für den leichten Zugang zu Kindern, die illegal für sexuelle Ausbeutung angeboten werden In Kambodscha wird die erste Anti-Menschenhandel- und Jugendschutz-Einheit (Anti-Human Trafficking and Juvenile Protection, AHTJP) gegründet IJM arbeitet zusammen mit lokalen Behörden am ersten größeren Einsatz gegen Menschenhandel in Svay Pak, Kambodscha. Es werden 37 Opfer befreit darunter sieben Kinder unter 10 Jahren und die strafrechtliche Verfolgung von mehreren Menschenhändlern und Bordellbesitzern sichergestellt IJM eröffnet ein festes Büro in Phnom Penh, um den Handel von Minderjährigen zur kommerziellen sexuellen Ausbeutung zu bekämpfen Kambodscha führt ein neues Gesetz gegen den Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung ein IJM eröffnet ein Büro in Siem Reap, um gezielt gegen die kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Minderjährigen in dieser Touristenregion vorzugehen Erfahrene IJM-Ermittler haben größere Schwierigkeiten als zuvor, junge Minderjährige (unter 16 Jahre) in kommerziellen Sex-Etablissements aufzuspüren.

4 2012 Aufgrund von einem offensichtlichen und substantiellen Rückgang der Häufigkeit von sexueller Ausbeutung von Minderjährigen lässt IJM die Arbeit in Siem Reap auslaufen IJM stellt eine Studie fertig, die eine sehr geringe Anzahl von Minderjährigen im Sexhandel in den untersuchten Regionen aufzeigt. AUFKOMMENDER MARKT Anfang der 2000er war Kambodscha weltweit bekannt als beliebtes Urlaubsziel für Sextouristen, in dem auch der sexuelle Missbrauch von Kindern ungestraft blieb. 6 Als Symbol für die maßlose Gewalt gegen kleine Kinder galt Svay Pak, eine Wohngegend, die elf Kilometer außerhalb von Phnom Penh liegt. Hier wurden Mädchen bereits im Alter von fünf Jahren in an der Straße aufgereihten Hütten an Ausländer für Sex verkauft. Die Polizei war zum Teil am Handel beteiligt, indem sie Bestechungsgelder entgegennahm und dafür Bordellbesitzer und Zuhälter, die öffentlich gegen das kambodschanische Recht verstießen, nicht verhaftete. Innerhalb der vergangenen Jahre änderte sich das drastisch: Die kambodschanische nationale Polizei (CNP), im Besonderen die Anti- Menschenhandel- und Jugendschutz-Einheit, kämpft engagierter und effektiver gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung. Dies gilt sowohl für ausländische, als auch für einheimische Täter. Die Gerichte führten opfersensiblere Verfahrensabläufe ein, sodass sich auch der Umgang mit Opfern sexueller Gewalt nachhaltig verbessert hat. Staatlich genehmigte private Nachsorgeeinrichtungen verbesserten ihre Kapazität und Qualität, um Betroffenen von Menschenhandel eine hochwertige Nachsorge zu gewährleisten. In den letzten Jahren haben Nichtregierungsorganisationen, die in Kambodscha gegen Menschenhandel vorgehen einschließlich IJM, beobachtet, dass es einen beträchtlichen Rückgang der Anzahl von Minderjährigen im Sexhandel gibt. Durch die Ermittlungsarbeit von IJM hat sich herausgestellt, dass weniger Minderjährige und im Besonderen weniger Kinder unter 16 Jahren für sexuelle Ausbeutung in kommerziellen Sex-Etablissements in Phnom Penh, Siem Reap und Sihanoukville zur Verfügung stehen. Der Grund dafür liegt darin, dass, anders als vor zehn Jahren, Kriminelle die strafrechtliche Verfolgung von Verbrechen im Menschenhandel und in der kommerziellen Ausbeutung fürchten müssen, da der Staat entschiedener und effektiver durchgreift. Täter wissen, dass sie bei diesen Verbrechen mit einer mehrjährigen Haftstrafe rechnen müssen. Die abschreckende Wirkung macht sich im gesamten illegalen Sexgewerbe bemerkbar. 6 U.S. State Department Office of Trafficking In Persons. (2000, June). Trafficking In Persons Report.

5 IJM führte 2012 und 2013 zwei umfassende Studien durch, um zu untersuchen, ob der scheinbare Rückgang der Häufigkeit von Kindern im kambodschanischen Sexhandel bestätigt werden kann. ZUSAMMENFASSUNG DER STUDIE HINTERGRUND In den Jahren 2012 und 2013 führte IJM zusammen mit externen Partnern eine Studie durch, um die Anzahl von Kindern, die in kommerziellen Sex-Etablissements in Phnom Penh, Siem Reap und Sihanoukville ausgebeutet werden, festzustellen. Es handelte sich dabei um die erste größere Studie in Kambodscha, bei der verdeckte Methoden eingesetzt wurden, um die Prävalenz von Kindern im kommerziellen Sexhandel zu ermitteln. Dazu wurden aktuelle Fälle in den drei Städten systematisch identifiziert, dokumentiert und analysiert. Die Städte wurden ausgesucht, weil sie Kambodschas Zentren des Sexhandels bilden. Die gewonnenen Daten sollen IJM, anderen Nichtregierungsorganisationen, die gegen Menschenhandel vorgehen, und der kambodschanischen Regierung helfen, den Einfluss vergangener Bemühungen gegen Menschenhandel zu evaluieren sowie Informationen für zukünftige Initiativen zu gewinnen. DIE STUDIE Die Ergebnisse der Studie basieren auf Datenerhebungen vom November 2012 in 232 kommerziellen Sex-Etablissements in Phnom Penh, Siem Reap und Sihanoukville. Der verdeckte Ermittlungsansatz von IJM ermöglichte es geschulten Datensammlern, Straftaten zu beobachten, zu quantifizieren und zu verifizieren, ohne dass Täter alarmiert, Opfer von Menschenhandel weiter geschädigt wurden oder Arbeitende in der Sexindustrie, die nicht zu den Opfern zählen, negative Konsequenzen befürchten mussten. ZUGANG ZU EINER VERSTECKTEN BEVÖLKERUNGSGRUPPE Sexuell ausgebeutete Kinder zählen zur versteckten Bevölkerungsgruppe. Täter verstecken Kinder, umso mehr dann, wenn ihnen die Illegalität der Ausbeutung bewusst ist. Dennoch sind die Opfer auffindbar, da sie sonst unerreichbar für Kunden wären und der Profit der Täter geringer ausfallen würde. Eine solche versteckte Bevölkerungsgruppe für die Forschung erfassbar zu machen, stellt eine Herausforderung dar. In dieser Studie wurde deshalb auf die Methode des Time-Space Samplings zurückgegriffen. Diese anerkannte Forschungsmethode wird verwendet, um auf versteckte Bevölkerungsgruppen Zugriff zu bekommen. Zudem nutzte das

6 Forschungsteam die Methode der verdeckten Datensammlung, eine international anerkannte Strategie für die Erhebung von Informationen über illegale Praktiken. Zuerst wurde eine umfassende Liste aller Orte erstellt, an denen sich die Zielgruppe aufhält. 7 Anschließend wurden auf der Basis von repräsentativen Stichproben genaue Prävalenzdaten ermittelt. STANDORTKARTIERUNG Das Studienteam zeichnete systematisch auf einer Straßenkarte ein, wo sich verdächtige kommerzielle Sex-Etablissements in Phnom Penh, Siem Reap und Sihanoukville befinden. Auf diese Weise erstellten sie eine vollständige Auflistung aller potentiellen kommerziellen Sex-Etablissements in den drei Städten. Dazu zählten Bordelle, Karaoke-Clubs, Massagestudios, Hostess-Bars und Biergärten mit entsprechenden Angeboten. Insgesamt wurden 990 verdächtige Standorte in den drei Städten identifiziert. DATENSAMMLUNG Zehn Datensammler mit verschiedenen ethnischen Hintergründen 8 beteiligten sich an der Studie. Von diesen hatten alle bereits Vorerfahrungen mit der Erhebung von Daten und/oder Ermittlungstätigkeiten. Insgesamt besuchten sie von den 990 verdächtigen Standorten über 500 Orte, die im Rahmen der Standortkartierung nach dem Zufallsprinzip ausgewählt wurden, um statistisch valide Ortsstichproben zu erzeugen. Insgesamt waren 232 kommerzielle Sex-Etablissements aktiv. An jedem dieser Orte wurden durch Ermittlungstechniken, physische Beobachtung und verbale Kommunikation mit Personen in den Etablissement überprüft, ob und wie viele Minderjährige angeboten werden. DIE WICHTIGSTEN ERGEBNISSE Die Studie stellte fest, dass 8,16 Prozent der Sexarbeiterinnen minderjährig sind. Mithilfe der verdeckten Datenerhebungsmethoden identifizierte das Studienteam Personen, die in kommerziellen Sex-Etablissements arbeiten. Von diesen wurden 141 als minderjährig (unter 18 Jahren) identifiziert. 7 Marpsat, M., & Razafindratsima, N. (2010). Survey methods for hard-to-reach populations: introduction to the special issue. Methodological Innovations Online, 5(2), 3-16; Siehe Parsons, J. T., Grov, C., & Kelly, B. C. (2008). Comparing the effectiveness of two forms of time-space sampling to identify club drug-using young adults. Journal of Drug Issues, 38(4), ; Muhib, F. B. et al. (2001). A venue-based method for sampling hardto-reach populations. Public Health Reports, 116 (Suppl 1), In Kambodschas Sexhandel ist es üblich, dass Etablissements hauptsächlich auf einzelne ethnische Gruppen ausgerichtet sind. Aus diesem Grund war es wichtig, Datensammler mit verschiedenen ethnischen Hintergründen einzusetzen.

7 Die Häufigkeit von Minderjährigen unter 16 Jahren betrug 0,75 Prozent. Die Datensammler der Studie fanden 16 Personen unter den kommerziellen Sexarbeiterinnen, die unter 16 Jahre (0,75 Prozent) alt waren. Die Anzahl junger Minderjähriger in Siem Reap war mit 1,18 Prozent die höchste, während sie in Sihanoukville mit 0,22 Prozent die niedrigste war. Insgesamt wurden keine Minderjährige unter 12 Jahren mehr identifiziert. STUDIENFAZIT Im Vergleich zu den vorhandenen Daten von 2000 zeigen die Ergebnisse dieser Studie, dass sich die Häufigkeit von Minderjährigen in kommerziellen Sex-Etablissements in Phnom Penh, Siem Reap und Sihanoukvilleim 2012 beträchtlich verringert hat. Der stärkste Rückgang konnte bei Minderjährigen unter 16 Jahren verzeichnet werden. ERGEBNISSE DER PRÄVALENZ Stadt Prävalenz von Minderjährigen ab 16 Jahren Prävalenz von Minderjährigen unter 16 Jahren Gesamtprävalenz von Minderjährigen Phnom Penh 7,66 % 0,66 % 8,32 % Siem Reap 8,03 % 1,18 % 9,21 % Sihanoukville 3,49 % 0,22 % 3,72 % Gesamt 7,41 % 0,75 % 8,16 % ZUSAMMENFASSUNG DER STUDIE Kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern in Kambodscha und die Reaktion des Rechtssystems Eine Analyse der Veränderungen zwischen 2000 und 2012 HINTERGRUND Im Jahr 2012 arbeitete IJM mit der Anwältin und internationalen Entwicklungsberaterin Dorine Van Der Keur zusammen, um eine qualitative Analyse der Veränderungen der Reaktion des kambodschanischen Rechtssystems auf die kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern und der Prävalenz von Kindern im kambodschanischen Sexhandel durchzuführen.

8 ZIELE DER STUDIE: 1. Beurteilung der vorhandenen Daten der frühen 2000er über die Prävalenz kommerzieller sexueller Ausbeutung von Kindern in Kambodscha 2. Beurteilung der vorhandenen Daten über die Leistungen des Rechtssystems (Gesetzesvollzug, öffentliche Strafverfolgung und Nachsorge) in Phnom Penh, Siem Reap und Sihanoukville im Kampf gegen die kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern 3. Vergleich der vorhandenen früheren Daten mit gegenwärtigen Informationen bezüglich der Prävalenz und der Leistungen des Rechtssystems, um Verbesserungen zu identifizieren und verbleibende Schwachstellen festzustellen METHODE DATENERHEBUNG: Qualitative, ausführliche Befragungen mit den 82 wichtigsten Interessenvertretern, einschließlich Leitern von Nichtregierungsorganisationen und kambodschanischen Regierungsbeamten (durchgeführt von September bis Dezember 2012) Begutachtung von 149 Fallstudien über kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern und Durchsicht von Fallakten sowie Schulungsunterlagen von IJM DIE WICHTIGSTEN ERGEBNISSE Die Prävalenz von Kindern, die in der Sexindustrie ausgebeutet werden, hat sich seit Beginn der 2000er bis 2012 erheblich verringert. Dieses Ergebnis beruht auf der Beobachtung, dass es einen verringerten Zustrom von minderjährigen Opfern von Menschenhandel in Nachsorgezentren zu verzeichnen gibt. Dies gilt insbesondere für die Gruppe junger Minderjähriger unter 16 Jahren. Zu diesem Rückgang trug eine verbesserte Reaktion des Rechtssystems auf den Menschenhandel bei. Gesetzesvollzug: Zu Beginn der 2000er gab es innerhalb des kambodschanischen Gesetzesvollzugs weder ein angemessenes Training und Ressourcen für zuständige Behörden, noch einen erkennbaren politischen Willen, gegen die kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern vorzugehen. Erfolgreiche Ermittlungen von Menschenhandel, die zur Befreiung von Opfern und der Festnahme von verdächtigen Händlern geführt hatten, waren die Ausnahme. Die Befunde weisen darauf hin, dass die kambodschanische Nationalpolizei (im Besonderen die Anti-Menschenhandel- und Jugendschutz-Einheit) mittlerweile über deutlich bessere Ressourcen und Ausstattung verfügt. Auch ist sie in Ermittlungs- und Befragungstechniken sowie in der Kenntnis über die Gesetzeslage in Bezug auf Menschenhandel geschult. Außerdem reagiert die Polizei schneller und effektiver auf Fälle von Sexhandel, die von kambodschanischen Bürgern gemeldet werden. Dieser

9 Befund zeigt gleichzeitig, dass bei der Bevölkerung eine zunehmende Sensibilisierung bezüglich des Menschenhandels zu beobachten ist. Zahlreiche Verbesserungsmaßnahmen führten in den vergangenen zehn Jahren zu einer höheren Anzahl erfolgreicher Operationen gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung. Als direkte Folge davon verringerte sich die Verfügbarkeit von Minderjährigen in der kommerziellen sexuellen Ausbeutung. Zu Beginn der 2000er 2012 Prävalenz von Kindern in Kambodschas kommerziellem Sexhandel Minderjährige an der Grenze zur Volljährigkeit [16 bis 17 Jahre] überall öffentlich verfügbar, wo käuflicher Sex angeboten wurde Junge Minderjährige waren sehr einfach zugänglich für [Ausbeutung] Ruf als Beutefeld für Pädophile erheblicher Rückgang [der Prävalenz] der geschätzten 15,5 bis 30 Prozent in den frühen 2000ern. große Abnahme in der Gruppe der jungen Minderjährigen. [jetzt 0,75 Prozent] Reaktion des Rechtssystems auf kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern unzureichendes Training in grundlegenden Ermittlungstechniken erheblicher Mangel an Ressourcen Misshandlung von Opfern weitverbreitete Korruption und Machtmissbrauch besser geschult in Ermittlungs- und Befragungstechniken verfügen über erheblich mehr Ressourcen und Ausstattung opfersensiblere Befragung und Begleitung durch Behörden das Vertrauen der kambodschanischen Öffentlichkeit in die Polizei, mit Fällen von Menschenhandel umgehen zu können, hat sich erhöht. Richter und Staatsanwälte: Zu Beginn der 2000er befand sich das Justizsystem in den Anfängen eines Reformierungsprozesses. Richter und Staatsanwälte waren unzureichend ausgebildet. Es fehlte ihnen an adäquaten Ressourcen und sie waren in ihrer Arbeit durch ein unzureichendes Verständnis der Gesetzgebung sowie der juristischen Abläufe eingeschränkt. Die Institutionen des Rechtssystems waren schwach, als korrupt bekannt und die Strafverfolgungsbehörde war mit Tausenden von Fällen im Rückstand. Diese systembedingten Unzulänglichkeiten führten dazu, dass Opfer oftmals nichts mit dem Gerichtssystem zu tun haben wollten. Obwohl immer noch große Schwachstellen und Probleme bestehen, berichten Interessenvertreter, dass Richter, Staatsanwälte und Justizbeamte heutzutage die Gesetze und Gerichtsabläufe besser verstehen und umsetzen können.

10 Betreuung der Betroffenen und Ressourcen: In den frühen 2000ern hatte das kambodschanische Ministerium für Soziales, Veteranen- und Jugendrehabilitation (Ministry of Social Affairs, Veteran and Youth Rehabilitation, MoSAVY) nur sehr geringe Ressourcen, um Opfern von Menschenhandel oder sexueller Ausbeutung Nachsorgeangebote zu ermöglichen. Die überwiegende Mehrheit der Angebote für Betroffene kam von Nichtregierungsorganisationen und bestand hauptsächlich aus der Unterbringung in Massenpflegeunterkünften. Heute werden Betroffene von Menschenhandel in einem soliden Nachsorgesystem in Kambodscha aufgefangen. MoSAVY hat die Funktion einer Aufsichtsbehörde, die Mehrheit der Nachsorgeangebote (einschließlich Pflegeunterkünfte, medizinische und psychologische Angebote) wird weiterhin von Nichtregierungsorganisationen gestellt. Die meisten Befragten berichteten, dass sich der Umgang von MoSAVY und der Abteilung für Soziales, Veteranen und Jugend (Department of Social Affairs, Veterans and Youth, DoSAVY) mit Fällen von Menschenhandel und sexueller Ausbeutung in den vergangenen zehn Jahren beträchtlich verbessert hat. STUDIENFAZIT In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Reaktion des Rechtssystems auf die kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern beträchtlich verbessert. Dies begründet den Rückgang dieses Verbrechens in den drei untersuchten Städten. Zu Beginn der 2000er 2012 Betreuung der Betroffenen und Ressourcen MoSAVY hatte nur sehr wenige Ressourcen, um den Betroffenen von Menschenhandel und sexueller Ausbeutung eine adäquate Nachsorge zu bieten. Lediglich drei NGOs hatten sich auf die Nachsorge von Betroffenen von Menschenhandel und sexueller Ausbeutung spezialisiert Meist strukturiert als langzeitliche, stationäre Massenpflegeunterkünfte mit einer vielen Klienten und wenigen Mitarbeitern. Kapazitäten von MoSAVY mit Fällen von Menschenhandel und sexueller Ausbeutung umzugehen, haben sich beträchtlich erhöht Erhöhte Anzahl an Organisationen, die Forschung nutzen, um zielgerechte Angebote zu entwickeln und den spezifischen Bedürfnissen von Opfern von Sexhandel und sexueller Ausbeutung zu begegnen Verbesserungen in allen Bereichen der Angebote seit Beginn der 2000er Angebote sind ganzheitlich geworden und viel besser zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Opfer von Menschenhandel.

11 Ein Mangel an professionellen Schulungen für Nachsorgeeinrichtungen und schlechte Betreuung der Betroffenen bei der Reintegration in ihre Familien. Übergangsheime eingerichtet um einen glatteren Übergang von den Nachsorgezentren in die Gesellschaft zu ermöglichen REAKTIONEN AUF DIE STUDIEN IJM untersucht weiterhin jeden Hinweis von Menschenhandel. Zwar ist die Zahl der Minderjährigen in kommerziellen Sex-Etablissements in den drei untersuchten Städten stark zurückgegangen, doch werden weiterhin Fälle von sexueller Ausbeutung Minderjähriger aufgedeckt, oft auch im privaten Umfeld oder anderen Gewerben. Wenn Fälle von Menschenhandel entdeckt werden, unterstützt IJM lokale Behörden darin, die Opfer zu befreien und sicherzustellen, dass die Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Zusätzlich plant IJM eine Folgestudie im Jahr 2015, um die Ergebnisse dieser beiden Studien weiterhin zu validieren und zu analysieren. ERFOLGE AUFRECHTERHALTEN IJM wird mit Partnern von Nichtregierungsorganisationen, der Regierung und lokalen Dorfgemeinschaften zusammenarbeiten, um die Erfolge, die die Studien identifiziert haben, aufrechtzuerhalten. Das Team bildet und unterstützt auch weiterhin den öffentlichen Willen für einen schnell reagierenden Gesetzesvollzug durch Aufklärung und Mobilisierung der Zivilgesellschaft sowie Advocacy und Lobbyarbeit. Dies ist entscheidend, um das besser funktionierende Rechtssystem weiter aufrechtzuerhalten. AUSBEUTUNG VON MINDERJÄHRIGEN ZWISCHEN 16 UND 17 JAHREN Die Ausbeutung von jungen Frauen zwischen 16 und 17 Jahren bleibt ein Problem. Deshalb arbeitet IJM weiterhin mit lokalen Behörden zusammen, um diese Minderjährigen zu lokalisieren und zu befreien sowie die Täter vor Gericht zur Verantwortung zu ziehen. FÜR EINE ANGEMESSENE STRAFVERFOLGUNG EINTRETEN In Kambodscha ist es Polizisten von der Regierung nicht gestattet, verdeckte Ermittlungen durchzuführen. Dies ist eine bedeutende Gefährdung für einen funktionierenden Gesetzesvollzug und für die Lokalisierung und Befreiung von Opfern. IJM setzt sich auch zukünftig dafür ein, dass in Kambodscha eine gesetzliche Grundlage geschaffen wird, die diese notwendige Form der Ermittlung ermöglicht.

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