29. und 30. April 2016

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1 23. GQMG-Jahrestagung 29. und 30. April 2016 in den Räumlichkeiten des Gemeinsamen Bundesausschusses, Wegelystr. 8, Berlin Qualität aus Patienten- und Expertensicht: Wie passt das zusammen? Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung

2 Die Software für das ganze Spektrum von Qualität und Patientensicherheit CIRS Auditmanagement Maßnahmenmanagement Schadenfallmanagement Lob- und Beschwerdemanagement Risikomanagement Dokumentenlenkung Ideenmanagement Inworks GmbH Hörvelsinger Weg Ulm (D) Tel.: Web: health-care.inworks.de

3 23. GQMG-Jahrestagung 2016 / 29. und 30. April 2016 / Berlin Informationen zur Tagung Tagungsort Gemeinsamer Bundesausschuss, Wegelystraße 8, Berlin Anfahrt: geschaeftsstelle/anfahrt/ Tagungszeit , Uhr / , Uhr Tagungsorte Arbeitsgruppensitzungen (am vormittags) Deutsche Krankenhausgesellschaft, Wegelystraße 3, Berlin Bundesärztekammer, Herbert-Lewin-Platz 1, Berlin Kosten Teilnahmegebühr: 310,00 ƒ Ermäßigte Teilnahmegebühr: 250,00 ƒ (Mitglieder der GQMG u. kooperierende Fachverbände) Studenten, Auszubildende (mit Nachweis): 100,00 ƒ Veranstalter Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung e. V. Industriestraße 154, Köln, Für die Jahrestagung werden von der Ärztekammer Berlin 10 Punkte für die ärztliche Fortbildung anerkannt. Für beruflich Pflegende werden für den 1. Tag 4 Punkte und für den 2. Tag 6 Punkte (insgesamt 10 Punkte) freigegeben. Bitte bringen Sie Ihre Barcode-Etiketten mit! Inhaltsverzeichnis Grußworte Seite 4 Programm 29. April Seite 6 Programm 30. April Seite 8 Programm Arbeitsgruppen 29. April Seite 16 Referentenliste Seite 19 Sponsoren Seite 21 Stand: Änderungen vorbehalten. 3

4 23. GQMG-Jahrestagung 2016 / 29. und 30. April 2016 / Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, bei der Umsetzung der im Koalitionsvertrag angekündigten Qualitätsoffensive im Gesundheitswesen sind die gesetzgeberischen Schritte mit der Verabschiedung des Krankenhausstrukturgesetzes abschlossen. Jetzt heißt es, die noch stärkere Qualitätsorientierung in der Versorgungsrealität abzubilden. Aber auch, den Versicherten mehr und verständlichere Informationen uber die Qualität der medizinischen Versorgung zur Verfügung zu stellen und dabei auch zu berucksichtigen: Was macht gute Qualität speziell aus Sicht der Patientinnen und Patienten aus? Diese neuen Aufgaben nehmen Sie bei Ihrer diesjährigen GQMG-Jahrestagung in den Fokus, indem Sie versuchen, Antworten auf die Frage Qualität aus Patienten- und Expertensicht: Wie passt das zusammen? zu finden. Ich freue mich sehr, dass Sie die Räumlichkeiten des Gemeinsamen Bundesausschusses als Tagungsort gewählt haben, denn bei unserer täglichen Arbeit versuchen wir, die Perspektiven und besonderen Aspekte der Fachexperten und der Patientinnen und Patienten immer miteinander zu verknüpfen. Dass dies offenbar sehr oft gelingt, lässt sich daran ablesen, dass der G-BA seine Beschlüsse auch im Bereich der Qualitätssicherung meistens im Konsens aller unserer Trägerorganisationen und unter Zustimmung der Patientenvertretung fasst. Für Ihre Tagung haben Sie eine große Zahl von hochkarätigen Expertinnen und Experten versammelt, die aus ihrem Arbeitsbereich berichten. Sie greifen in Workshops und Vorträgen die spezifischen Aspekte der Fragestellung, wie beispielsweise das Erleben der Versorgungsqualität durch die Patientinnen und Patienten sowie Möglichkeiten zur Verbesserung der Qualitätstransparenz auf. Dazu sollen sowohl konkrete Projekte und Erfahrungen, als auch mögliche Grenzen der Ansätze diskutierten werden. Daruber hinaus widmen Sie sich aber auch den ubergeordneten, aktuellen Themen wie den Einsatz von Big Data zur Qualitätssicherung und den Fragen zur Umsetzung der Qualitätsaspekte des Krankenhausstärkungsgesetzes. In beide Bereiche werden große Hoffnungen gesetzt, doch noch muss sich zeigen, ob die getätigten Versprechungen eingelöst werden können. Mit Ihrer Themenwahl zeigen Sie Ihr Engagement sowohl für die stete Verbesserung der Qualität der Gesundheitsversorgung, als auch für die Einbindung der Patientinnen und Patienten. Darüber freue ich mich sehr, denn die Berucksichtigung der Patientenperspektive ist und bleibt eine Herausforderung für uns alle. Vor diesem Hintergrund wünsche ich Ihnen eine spannende, lebendige Jahrestagung mit erkenntnisreichen Debatten. 4 Dr. med. Regina Klakow-Franck, M.A.

5 Qualität aus Patienten- und Expertensicht: Wie passt das zusammen? Liebe Mitglieder der GQMG, sehr geehrte Damen und Herren, die 23. Jahrestagung der GQMG steht unter der Überschrift Qualität aus Patienten- und Expertensicht: Wie passt das zusammen?. Was gute Qualität ausmacht, wie sie zu definieren und zu messen ist, ist eine Herausforderung: Die Sicht von Patienten auf die Versorgungsqualität ist geprägt durch ihre persönliche Betroffenheit und ihr Erleben sowie die Erwartung auf Heilung bzw. Linderung. Der Blickwinkel der Experten ist dabei oft ein anderer: Fachliche Anforderungen, Messbarkeit von Qualität, verfügbare Ressourcen und Rahmenbedingungen spielen hierfür eine wesentliche Rolle. Diese Schwerpunktsetzung der Tagung folgt dem aktuellen Strategiethema der GQMG Für mehr Qualität vor Ort. Die Integration der Patientenperspektive und des Patientenerlebens spielt eine wesentliche Rolle für die Qualität der Versorgung. Einen besonderen Bedarf sieht dabei die GQMG für die Information, Beratung und Orientierungshilfe für Patienten und Angehörige. Wie erlebt der Patient Qualität vor Ort? Gemeinsam mit Ihnen möchten wir Qualität und Qualitätsmanagement vor dem Hintergrund dieser Frage reflektieren. Welche Rolle und Auswirkungen die derzeitige Qualitätsinitiative der Gesetzgeber, des Gemeinsamen Bundesausschusses, des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen und der Selbstverwaltung haben werden und welche Auswirkungen dies auf die Qualitätsentwicklung vor Ort in der eigenen Einrichtung hat, sind auf der Agenda der Jahrestagung der GQMG. An dieser Stelle aber möchten wir den Bogen weiterspannen und der Frage nachgehen: Was kommt von alledem beim Patienten an? Ich freue mich auf interessante Vorträge und spannende Diskussionen! Ihr Prof. Dr. med. Ralf Waßmuth 5

6 23. GQMG-Jahrestagung 2016 / 29. und 30. April 2016 / Berlin Programm 29. April 2016 E / E / Eröffnung der Jahrestagung Prof. Dr. med. Ralf Waßmuth Vorsitzender der GQMG KL / Keynote Lecture / Qualitätssicherung und Transparenz: Was können wir unseren Patienten versprechen? Dr. med. Christof Veit IQTIG Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Berlin P1 / / Patientenerleben Moderation: Vera Lux, Dr. med. Stefan Pilz P1-1 / Subjekt oder Objekt? Versorgungsqualität aus Sicht der Patienten und Patientinnen Dirk Meyer Beauftragter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für Patientinnen und Patienten, Bochum P1-2 / Patientenedukation Erfahrungen aus dem Patienten- Informations-Zentrum der Uniklinik Köln Dr. phil. Cindy Scharrer Patienten-Informations-Zentrum, Universitätsklinikum Köln P1-3 / Rollenwechsel Wenn der Experte zum Patienten wird! Dr. med. Horst Poimann (Würzburg) Dr. med. Stefan Pilz (Göttingen) 6

7 Qualität aus Patienten- und Expertensicht: Wie passt das zusammen? / Kaffeepause P2 / / Qualitätsorientierte Krankenhausplanung und Leistungsvergütung Moderation: Prof. Dr. Matthias Schrappe, Dipl.-Inform. Med. Burkhard Fischer P2-1 / Qualitätsoffensive 2015 kritische Bestandsaufnahme Prof. Dr. med. Matthias Schrappe Universität zu Köln P2-2 / Qualitätsorientierte Krankenhausplanung Perspektive des KHSG Dr. jur. Bernd Obermöller Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, Hamburg P2-3 / Qualitätsorientierte Vergütung Sicht eines großen Krankenhausträgers Dr. med. Eberhard Thombansen Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH, Berlin MV / / GQMG-Mitgliederversammlung MV / Mitgliederversammlung der GQMG (für Mitglieder) GT / / Get-together GT / Get-together für alle Teilnehmer der GQMG-Jahrestagung (in Teilnahmegebühr enthalten, Anmeldung erforderlich) 7

8 23. GQMG-Jahrestagung 2016 / 29. und 30. April 2016 / Berlin Programm 30. April 2016 P3 / / Big Data: Von den Routinedaten zur Fallsteuerung Moderation: Dipl.-Inform. Med. Burkhard Fischer, Dr. Thomas Petzold P3-1 / Bestimmung der Versorgungsqualität mit Routinedaten Olaf Lodbrok, MBA Elsevier Health Analytics, München P3-2 / Big data in Healthcare: Hospital patient outcomes improvement international experience Dr. med. Keith Schlagbauer, MBChB Telstra Health, Australien P3-3 / Qualitätsverbesserung durch Qualitätssicherung aus Routinedaten Dr. med. Ekkehard Schuler Helios Kliniken GmbH, Berlin / Kaffeepause W1 / / Qualität vor Ort (1): Best Practice / Abstracts Moderation: Dr.med. Ingrid Seyfarth Metzger Qualitätsbewertungen in 8 Dimensionen als Basis für eine patientenorientierte Qualitätsentwicklung Dr. med. Heidemarie Haeske-Seeberg Sana Kliniken AG, Ismaning Integriertes Schnittstellenmanagement Sabine Schwaneberg, M.Sc., Prof. Dr. med. Ralf Waßmuth Universitätsklinikum Düsseldorf 8

9 IhrPartnerfürLogistikimKrankenhaus rtner rfürlogistikimkrankenhaus im rankenhaus aus Die Con-Sense GmbH steht t für die Beratung und Entwicklung von SA AP Anwen ndungen und branchen n- spezifischen Lösungen. n. Unser Produkt CS OP-Logistik deckt diegesamteversorgungskettefüroperationenab. rgungskette efüroperationenab. erationen ab. Diese ereichtvonderop eicht OP- -Planung, der Fallwagenlogistik, über die Dokumentation on und das Abräumen der Fallwagen, agen, bis szurabrechnungundwiederbeschaffung. rechnung und derbeschaffung. Ein besonderer ererr Schwerpunkt liegt hier in der fallbezogenenlbezogenen Dokumentation on von Arzneimitteln, teln, Implantaten aten, Konsignationsware, nsware, Sieben, Einzel l- instrumenten und Einmalartikeln zur Unterstützung ng des medizinischen nqualitätsmanagements. anagements. agements. ents. Beratung Konzeption Programmierung mierung Betreuung Schulung Hardware ung e om 9

10 Qualität aus Patienten- und Expertensicht: Wie passt das zusammen? Lean-Logistik im Herz-OP "Alles aus einer Hand" Cornelia Pampel, Sven Ommer, Bs.c., Vera Lux Universitätsklinikum Köln Wichtigkeit patientenrelvanter Aspekte für die Weiterempfehlungsintention im Gesundheitswesen Dr. rer. soc. oec. Jan-Frederik Marx anaquestra, Berlin SERVQUAL als Methode der Evaluation des Wissensmanagements in Kliniken Dr. Sonja Gust von Loh, Laura Schumann M.A., Marie Arsoy B.A., Jonas Haag B.A., Prof. Dr. med. Ralf Waßmuth Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Universitätsklinikum Düsseldorf Ihre Behandlungsqualität sofort sichtbar mit 3M QS-MED Suite

11 23. GQMG-Jahrestagung 2016 / 29. und 30. April 2016 / Berlin W2 / / GQMG AG Kennzahlen & externe Qualitätsvergleiche Qualitätsmessung in der (täglichen) Versorgung: Ist das nötig? Moderation: Dipl.-Inform. Med. Susanne Rode, Dr. rer. medic. Thomas Petzold Pflegevisite Umsetzung und Nutzen in deutschen Kliniken Dipl.-Pflegew. Katrin Mattern Bereichsleitung Pflegedienst Strahlenklinik, Nuklearmedizin, Klinikum der TU Dresden Dekubitusprophylaxe Wie viel Dokumentation wird benötigt? Dr. rer. medic. Thomas Petzold ZB Qualitäts- und Medizinisches Risikomanagement, Klinikum der TU Dresden Pay for Performance (P4P) Methodisch sauber und die Patientenperspektive nicht vergessen Prof. Dr. phil. Winfried Zinn Forschungsgruppe Metrik, Bermuthshain Welche Anforderungen sind an Instrumente der Qualitätsmessung zu stellen? Dipl.-Inform. Med. Susanne Rode GeQiK Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus, Stuttgart W3 / Sa / GQMG AG Risikomanagement Risikomanagement Assessment Tool: Ein Instrument zur Selbsteinschätzung Moderation und Vortrag: Dr. med. Kyra Schneider MBA, Dr. med. Heike Kahla-Witzsch MBA Das neue GQMG-Assessment-Tool zum klinischen Risikomanagement schafft einen schnellen, systematischen Überblick zum Stand des Risikomanagements in der eigenen Einrichtung. 108 Items und Subitems helfen, dass nichts Wesentliches bei der Selbstbewertung vergessen wird. Profitieren Sie von der Erfahrung der vielen im Risikomanagement von Gesundheitseinrichtungen arbeitenden Mitgliedern der GQMG-Arbeitsgruppe, die alles Wichtige zu diesem Thema zusammengetragen und strukturiert hat. Das leicht zu bedienende Excel-Tool, das über die Webseite der GQMG bezogen werden kann, wird ausführlich vorgestellt. 11

12 / Mittagsimbiss W4 / Sa Qualität vor Ort (2): Netzwerke Moderation: Alexander Neufang, Dr. med. Horst Poimann QMNetzwerk.de: Ein Portal das verbindet Alexander Neufang H&N Projektmanagement, Völklingen Netzwerk Pflegeforschung des VPU Andreas Kocks, MScN, BScN Universitätsklinikum Bonn Ärztliche Qualitätszirkel Dipl.-Ökonomin Ingrid Quasdorf KBV Kassenärztliche Bundesvereinigung, Berlin DIENSTLEISTUNGEN FÜR DIE GESUNDHEITS WIRTSCHAFT AUS EINER HAND Als Teil der Marsh & McLennan Companies bieten wir Ihnen Risiko- und Versicherungsmanagement Personalmanagement Strategieberatung KONTAKT Marsh Medical Consulting GmbH Dipl.-Kfm. (FH) Ingo Gurcke Bismarckstraße Detmold Telefon: ( ) RISIKO- BERATUNG PATIENTEN- SICHERHEIT SCHADEN- MANAGEMENT BROKING

13 23. GQMG-Jahrestagung 2016 / 29. und 30. April 2016 / Berlin W5 / D-A-CH Workshop: ASQS, GQMG, sqmh Alles unter einem D-A-CH: Themen aus dem deutschsprachigen Raum Moderation: PD Dr. med. Jens Maschmann, Prof. Philipp Schneider, Mag. Dr. Gerald Sendlhofer Themen und Aktivitäten der ASQS Mag. Dr. Gerald Sendlhofer Graz / LKH-Univ. Klinikum Graz Themen und Aktivitäten der sqmh Prof. Philipp Schneider Basel / sqmh Themen und Aktivitäten der GQMG PD Dr. med. Jens Maschmann Jena / GQMG W6 / Sa GQMG AG Prozessmanagement Lean Management in der Gesundheitsversorgung: Eine kritische Reflexion Moderation: Dr. rer. nat, Doris Kurscheid-Reich, Dr. rer. nat. Christian Bamberg Was ist Lean und was macht Lean anders? Dr. rer. nat. Christian Bamberg ZeQ, Mannheim Erste Schritte von einer Multiprojektstruktur zum Lean Hospital wie Verbesserung gelingt! Dipl.-Pflegew. Evelyn Möhlenkamp, Dipl.-Pflegew. Reinhold Frank, Sebastian Hirmer Kliniken Südostbayern AG, Traunstein Praxisbeispiel Sudtirol: Das Lean-Healthcare Programm des Sanitätsbetriebes Sudtirol Dott.-Ing. Michael Prantl Lean Hospital by Matt & Partner, Bozen 13

14 Qualität aus Patienten- und Expertensicht: Wie passt das zusammen? Das Positionspapier der GQMG zu Lean Management im Krankenhaus Dr. rer. nat. Doris Kurscheid-Reich Städtisches Klinikum Solingen ggmbh, Solingen / Kaffeepause P4 / / Qualitätssicherung und Transparenz Quo Vadis? Moderation: Prof. Dr. med. Ralf Waßmuth, Dr. med. Heidemarie Haeske-Seeberg P4-1 / Die Qualitätsmanagement-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses: Was ist neu? Dr. sc. hum. Barbara Pietsch Gemeinsamer Bundesausschuss, Berlin P4-2 / Qualitätssicherung konkret: verständlich für Patienten und Angehörige?! Dr. rer. pol. Ilona Köster-Steinebach Patientenvertreterin im G-BA, Verbraucherzentrale Bundesverband, Berlin P4-3 / Das Qualitätsversprechen Prof. Dr. med. Ralf Waßmuth Düsseldorf, GQMG 14

15 15

16 23. GQMG-Jahrestagung 2016 / 29. und 30. April 2016 / Berlin Freitag, 29. April 2016 Programm Arbeitsgruppen-Sitzungen A1 / / Deutsche Krankenhausgesellschaft / Raum 2 GQMG-Arbeitsgruppe Kennzahlen und externe Qualitätsvergleiche Sprecher: Dipl.-Inform. Med. Susanne Rode, Dr. rer. medic. Thomas Petzold Versorgungsplanung mit Qualitätsindikatoren: Welche Möglichkeiten existieren? Nach Abschluss und Publikation des Systematischen Reviews zu Anforderungen an Qualitätsindikatoren beschäftigt sich die AG Kennzahlen und externe Qualitätsvergleiche mit Qualitätsindikatoren zur Planung und Ausgestaltung einer bedarfsgerechten Versorgung. Die AG geht der Forderung des Krankenhausstrukturgesetzes nach, dass zu entwickelnde Indikatoren der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität zur Planung von Versorgungsleistungen Anwendung finden. Bei der Planung von Versorgungsstrukturen sind neben qualitativen Anforderungen auch Bedarfsgerechtigkeit, Zugang zu Versorgungsleistungen, ethische Erfordernisse, etc. von hoher Relevanz. Im Rahmen der AG Arbeit ist ein systematisches Review geplant, in dem die Fragen zu Qualitätsindikatoren zur Versorgungsplanung analysiert werden. Zielgruppe: Mitglieder, Neulinge und Zaungäste sind herzlich zur Mitarbeit eingeladen. Offen für jeden! A2 / / Deutsche Krankenhausgesellschaft / Raum 1 GQMG-Arbeitsgruppe Prozessmanagement Sprecher: Dr. rer. nat, Doris Kurscheid-Reich, Dr. rer. nat. Christian Bamberg LEAN im Krankenhaus Die AG Prozessmanagement hat sich in den letzten Monaten mit der Erarbeitung eines Positionspapiers zum Thema LEAN im Krankenhaus beschäftigt. Der letzte Entwurf ist nun erstellt und soll in der Sitzung abschließend bearbeitet und verabschiedet werden. Insbesondere die Bewertung des LEAN-Ansatzes durch die GQMG soll mit allen Mitgliedern abgestimmt werden. Im Weiteren soll dann über die nächsten Themen in der AG Prozessmanagement beraten werden. Zielgruppe: Alle Mitglieder der AG und alle Interessenten sind herzlich eingeladen! 16

17 Qualität aus Patienten- und Expertensicht: Wie passt das zusammen? A3 / / Bundesärztekammer / Raum 1/2 GQMG-Arbeitsgruppe Risikomanagement Sprecherinnen: Dr. med. Kyra Schneider, MBA, Dr. med. Heike Kahla-Witzsch, MBA (nur für AG-Mitglieder) Agenda: Wird von AG-Leitung an die AG-Mitglieder versandt. Zielgruppe: Mitglieder der AG Risikomanagement A4 / / Bundesärztekammer / Raum 1.13 GQMG-Arbeitsgruppe Kommunikation im Qualitätsmanagement und Risikomanagement Sprecher: Dr. med. Horst Poimann, Dr. phil. Heidemarie Weber, MA Arbeitshilfen für bessere Kommunikation Nachdem die Arbeitshilfe 2: SBAR als Tool zu fokussierten Kommunikation und Arbeitshilfe 3: Dolmetschen für Patienten bereits veröffentlicht sind, wollen wir in diesem Treffen vor allem Arbeitshilfe 1: Grundlagen der Kommunikation und Arbeitshilfe 4: Kommunikation im OP fertigstellen und Arbeitshilfe 5: Ask me 3, eine Orientierungshilfe für Patienten, weiter vorbereiten. Weitere Arbeitshilfen für den gesamten Kernprozess der klinischen Versorgung sind in der Pipeline. Zielgruppe: Mitglieder des Kernteams der AG sind zugegen, Neulinge und an der Mitarbeit Interessierte sind ebenso herzlich willkommen wie solche, die die Tools vor Ort anwenden wollen / Mittagsimbiss (G-BA) Wir haben die Lösung VAO - Visualisieren - Analysieren - Optimieren in drei Arbeitsschritten bringen wir, zusammen mit Ihnen, Ihre Prozesse per Simulation auf Trab und schaffen Planungssicherheit Institut für Angewandte Simulation... wenn es um Effizienzverbesserung geht bevor Sie das Problem haben! Dr. Klaus Kühn Tel: +49 (0) Nienstädt Fax: +49 (0) Mail:

18 Ihre Beratung im Gesundheitswesen ZeQ ist eine der führenden Unternehmensberatungen für Krankenhäuser, Psychiatrien und Rehakliniken. Mehr als 400 Kliniken im deutschsprachigen Raum haben bereits mit uns zusammengearbeitet - darunter zahlreiche Universitätskliniken sowie große private und öffentliche Klinikverbünde. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit dem Top-Management die Leistungsfähigkeit von Kliniken zu verbessern. Dazu bieten wir Beratung in den Gestaltungsfeldern Strategie, Prozesse, Wirtschaftlichkeit und Qualitätsmanagement. Unser Leistungsspektrum wird durch Befragungen und den ZeQ Management Campus abgerundet. Die in Projekten gewonnenen Erfahrungen und Ideen nutzen wir darüber hinaus für die Weiterentwicklung des Krankenhausmanagements als eigenständige Managementdisziplin. Unsere Berater haben unterschiedliche Biografien und fachliche Hintergründe. Gemeinsam ist Ihnen, dass sie zu den besten ihres Fachgebiets gehören, neugierig innovative 18 Problemlösungen suchen und den Erfolg unserer Kunden nie aus dem Blick verlieren.

19 Qualität aus Patienten- und Expertensicht: Wie passt das zusammen? Referenten und Moderatoren Dr. rer. nat. Christian Bamberg, ZeQ AG Unternehmensberatung, Mannheim Dipl.-Inform. Med. Burkhard Fischer, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf Dipl.-Pflegew. Reinhold Frank, Kliniken Südostbayern AG, Traunstein Dr. Sonja Gust von Loh, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Sebastian Hirmer, Kliniken Südostbayern AG, Traunstein Dr. med. Heidemarie Haeske-Seeberg, Sana Kliniken AG, Ismaning Dr. med. Heike Kahla-Witzsch, MBA, Beratung im Gesundheitswesen, Bad Soden Andreas Kocks, MScN, BScN, Universitätsklinikum Bonn Dr. rer. pol. Ilona Köster-Steinebach, Patientenvertreterin im G-BA, Verbraucherzentrale Bundesverband, Berlin Dr. rer. nat. Doris Kurscheid-Reich, Städtisches Klinikum Solingen ggmbh, Solingen Olaf Lodbrok, MBA, Elsevier Health Analytics, München Vera Lux, Universitätsklinikum Köln PD Dr. med. Jens Maschmann, Universitätsklinikum Jena Dipl.-Pflegew. Katrin Mattern, Klinikum der TU Dresden Dr. rer. soc. oec. Jan-Frederik Marx, anaquestra, Berlin Dirk Meyer, Beauftragter der Landesregierung NRW für Patienteninnen und Patienten, Bochum Dipl.-Pflegew. Evelyn Möhlenkamp, Kliniken Südostbayern AG, Traunstein Alexander Neufang, H&N-Projektmanagement (GdBR), Gottenheim Dr. jur. Bernd Obermöller, Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, Hamburg Sven Ommer, B.Sc., Universitätsklinikum Köln Cornelia Pampel, Universitätsklinikum Köln 19

20 23. GQMG-Jahrestagung 2016 / 29. und 30. April 2016 / Berlin Dr. rer. medic. Thomas Petzold, ZB Qualitäts- und medizinisches Risikomanagement, Klinik der TU-Dresden, Dresden Dr. sc. hum. Barbara Pietsch, Gemeinsamer Bundesausschuss, Berlin Dr. med. Stefan Pilz, Privat-Nerven-Klinik Dr. med. Kurt Fontheim, Liebenburg Dr. med. Horst Poimann, MVZ für Neurochirurgie und Rehabilitationsmedizin, Würzburg Dott.-Ing. Michael Prantl, Lean Hospital by Matt & Partner, Bozen Dipl.-Ökonomin Ingrid Quasdorf, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Berlin Dipl.-Inform. Med. Susanne Rode, GeQiK Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus, Stuttgart Dr. phil. Cindy Scharrer, Patienten-Informations-Zentrum, Universtitätsklinikum Köln Dr. med. Keith Schlagbauer, MBChB, Telstra Health, Australien Dr. med. Kyra Schneider, MBA, Universitätsklinikum Frankfurt Prof. Philipp Schneider, sqmh, Basel Prof. Dr. med. Matthias Schrappe, Universität zu Köln Sabine Schwaneberg, M.Sc., Universitätsklinikum Düsseldorf Mag. Dr. Gerald Sendlhofer, ASQS, Graz Dr. med. Ekkehard Schuler, HELIOS Kliniken GmbH, Berlin Dr. med. Ingrid Seyfarth-Metzger, München Dr. med. Eberhard Thombansen, Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH, Berlin Dr. med. Christof Veit, IQTIG Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Berlin Prof. Dr. med. Ralf Waßmuth, Universitätsklinikum Düsseldorf Dr. phil. Heidemarie Weber, MA, Basel Prof. Dr. phil. Winfried Zinn, Forschungsgruppe Metrik Damm Deringer & Zinn GbR, Bermuthshain 20

21 23. GQMG-Jahrestagung 2016 / 29. und 30. April 2016 / Berlin Sponsoren Elsevier Health Analytics verbindet das Know-How ausgewiesener Spezialisten in der Analyse von Gesundheitsdaten mit dem neuesten aktuell verfügbaren medizinischen und ökonomischen Wissen. Diese im deutschen Gesundheitswesen einzigartige Kombination aus analytischer Kompetenz und wissenschaftlich-akademischer Tradition ermöglicht Kostenträgern, Leistungserbringern und Dienstleistern durch intelligente Analysemethoden neue und bewährte Therapieoptionen zu evaluieren und den aktuell publizierten Stand der Wissenschaft praktisch zu nutzen, um neue Versorgungsmodelle zu implementieren sowie deren ökonomische und medizinische Effizienz zu evaluieren. Elsevier Health Analytics unterstützt Sie bei der Identifikation und Prognose von Patienten mit allgemeinen und indikationsspezifischen Risikofaktoren, welche durch die jeweilige Intervention auch beeinflussbar sind, und schafft damit eine Basis für die fokussierte und effiziente Versorgung von Risikopatienten. 3M Health Information Systems (HIS) ist heute der führende Softwaredienstleister im Bereich Kodierungs- und Gruppierungssoftware sowie in der medizinischen Qualitätssicherung. Unser Portfolio umfasst sowohl Software für Kodierung, Gruppierung, Controlling und Leistungsanalysen, als auch Speziallösungen zum medizinischen Qualitätsmanagement rund um DRGs und PEPPs für Akut- sowie Psych-Kliniken und Kostenträger. Die Con-Sense GmbH steht für die Beratung und Entwicklung von SAP -Anwendungen und als Partner von Krankenhäusern für die Logistik. Neben branchenspezifischen Lösungen für Apotheke, Lager und Station, übernehmen wir auch die Pflege Ihrer Stammdaten. Wir finden garantiert eine Lösung für Ihre individuellen Anforderungen. Mit unserem neuen Produkt, der CS OP-Logistik, decken wir die gesamte Versorgungskette für Operationen ab. Diese reicht von der OP-Planung, der Fallwagenlogistik, über die Dokumentation und das Abräumen der Fallwagen, bis zur fallbezogenen Abrechnung und Wiederbeschaffung. Die Inworks GmbH ist spezialisiert auf das Management von Feedback, Qualität und Risiken. Seit 1999 bietet sie Software und Dienstleistungen an. Mit Intrafox Health Care wurde eine speziell auf Kliniken zugeschnittene Software geschaffen. Diese vereint die wichtigsten Lösungen für Qualität und Patientensicherheit, wie z.b. CIRS, Risiko-, Maßnahmen-, Beschwerde- und Auditmanagement in einem einzigen System. Mehr als 400 Kliniken, unabhängig von Größe und Fachrichtung, vertrauen bereits auf die Kompetenz von Inworks. 21

22 Qualität aus Patienten- und Expertensicht: Wie passt das zusammen? Die trinovis GmbH ist Marktführer im Bereich Versorgungsmarkt- und Einweiseranalysen für Krankenhäuser. Zahlreiche der von trinovis entwickelten Methoden haben sich als Standards etabliert. Entscheider aus über 450 Standorten nutzen Leistungen von trinovis, u. a. für die Entwicklung erfolgreicher Angebotsstrategien, Verhandlungen mit Krankenkassen/Krankenhäusern, Investitionsfinanzierungen, Kooperations- und Expansionsvorhaben und Chefarzt-Neubesetzungen. Die ClarCert GmbH ist eine unabhängige, von der DAkkS akkreditierte Zertifizierungsstelle und führend in ausgewählten Bereichen. Wir bieten sowohl Zertifizierungen nach den international etablierten Anforderungen der ISO 9001 an, als auch nach den Anforderungen von angesehenen Fachgesellschaften und Interessensgruppen in den Bereichen Gesundheit und Soziales. Hier stehen wir mit unserer Expertise als kompetenter und zuverlässiger Partner in der Ausarbeitung des Zertifizierungssystems und in der Durchführung der Zertifizierungsverfahren zur Verfügung. Mit dem WissensWerk erweitern wir unser Portfolio und bieten Schulungen im Bereich Qualitätsmanagement sowie systemspezifische Fachexpertenlehrgänge an. Seit 1998 bietet die anaquestra GmbH optimale Befragungsprozesse und Lösungen im Qualitätsmanagement für nachhaltigen Klinikerfolg im Gesundheitswesen. Die Datenbasis von mehr als tausend Zufriedenheitsanalysen in Einrichtungen der Gesundheitsversorgung ermöglicht Kunden von anaquestra eine genaue Positionsbestimmung und Erkennung von Verbesserungspotential. Mit effizienten Befragungsprozessen liefern wir unseren Kunden bei minimalem internem und externem Aufwand wertvolle Informationen für die Unternehmenssteuerung. Mit der anaquestra dynamic platform wird die Verbesserungsarbeit unterstützt mit einer leistungsfähigen integrierten Lösung für Audits, Befragungen, Kennzahlen, Risiko-, Beschwerde-, Dokumenten-, Projektmanagement und einem zentralen Maßnahmencontrolling um erkannte Potentiale in greifbare Verbesserungen zu überführen. IASim - Institut für Angewandte Simulation Visualisieren, Analysieren, Optimieren - VAO: bei wichtigen und teuren Entscheidungen und Planungen unterstützt und sichert das IASim objektiv, schnell, risikofrei und kostengünstig durch prädiktive/vorhersagende/fundierte analytische Lösungen die Unternehmen (Krankenhäuser) per VAO Prozess-Simulation entsprechender Zukunftsszenarien und -Plänen. Mit aussagestarken Simulationsstudien animiert und optimiert IASim - auch in 3D - komplexe Prozesse, Projekte und ergebnisorientierte Betriebskonzepte in allen Branchen. Die Stärken von IASim liegen besonders im Prozessmanagement in der Gesundheitswirtschaft und im Facility Management. 22

23 trinovis.com Mit trinovis den Gesundheitsmarkt stets im Blick. Krankenhaus- und Reha-Marktanalyse Versorgungsanalyse und -simulation BI- und Controlling-Services (BInovis GmbH) Krankenhaus-Logistik (GSG mbh)

24 Einladung 3. Forum Versorgungsforschung in Berlin Dienstag 28. Juni & Mittwoch 29. Juni 2016 Kaiserin Friedrich-Haus Robert-Koch-Platz Berlin-Mitte Eine gemeinsame Tagung der Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen e.v. und Elsevier Health Analytics zum Thema Wem gehören meine Gesundheitsdaten? Lösungswege zwischen paternalistischer und partizipativer Datennutzung Anmeldung unter:

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