Mobile Tagging Eine neue Schlüsseltechnologie im Electronic Business auf dem Vormarsch

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1 Mobile Tagging Eine neue Schlüsseltechnologie im Electronic Business auf dem Vormarsch Fachpublikation der Erdt Concepts GmbH & Co. KG Ein Unternehmen der Erdt Gruppe 2010 Erdt Concepts GmbH & Co. KG Erdt Concepts - Full Service E-Commerce Lösungen, Fulfillment Dienstleister, Konfektionierung für Medizin, Consumer Healthcare und Kosmetik aus der Metropolregion Rhein-Neckar. Besuchen Sie unsere Homepage und entdecken Sie unsere Fulfillment Dienstleistungen.

2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Kapitel 1. Aktuelle Entwicklungen des E-Commerce Marktes in Deutschland...3 Kapitel 2. Mobile Tagging als maßgebliche Technologie im M-Commerce...4 Kapitel 3. Funktionsweise des Mobile Tagging...6 Kapitel 4. Einsatzmöglichkeiten des Mobile Tagging...7 Kapitel 5. Mobile Tagging Codes...8 Kapitel 6. Anwendungsbeispiele des Mobile Tagging in der Unternehmenspraxis Kapitel 7. Benefits und Grenzen des Mobile Tagging Kapitel 8. Fazit und Ausblick Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis Nützliche Links Unternehmensprofil Erdt Concepts Kontakt

3 Kapitel 1. Aktuelle Entwicklungen des E-Commerce Marktes in Deutschland Immer mehr Endverbraucher nutzen das Internet, um Ihre Einkäufe online abzuwickeln seien es Schuhe, Kleidung, Flüge oder Urlaubsreisen. Diese anhaltend positive Entwicklung des Online Shoppings belegen zahlreiche Studien, wie die durch den ehemaligen Versandhandelsriesen Quelle in Auftrag gegebene Trendstudie Webshopping Im Rahmen dieser Trendstudie wurden Personen zwischen 18 und 64 Jahren online befragt mit dem Ergebnis: Die Zahl der Online Shopper ist innerhalb von zwei Jahren um 28 Prozent gewachsen. Fast jeder Deutsche der im Internet unterwegs ist kauft dort auch ein. 97,4 Prozent der aktiven Internetnutzer haben in den vergangenen zwölf Monaten mindestens 1 Mal Online bestellt. im Vergleich zu 2007 entspricht dies einem Zuwachs von 28,1 Prozent. 1 Ungeachtet dieser Onlinestudien genügt es aber bereits, ganz gewöhnlich im Internet zu surfen, um dem Phänomen Online-Shopping zu begegnen: Bannerwerbung und Popups zu Mode- und Schuhshops, Parfums, DSL-Anschlüssen und Handys sind im Netz omnipräsent. Und egal, ob die Online-Werbung vom etablierten Markenhersteller oder vom preiswerten Billiganbieter stammt sie alle nutzen das Medium Internet als Vertriebskanal, um ihre Produkte, Waren & Dienstleistungen per Online-Shop anzubieten. Ein Shop, der rund um die Uhr geöffnet hat, der meist über ein breites wie auch aktuelles Angebot verfügt und der seinen Kunden eine bequeme, gleichzeitig sichere Zahlungsabwicklung über eine verschlüsselte Verbindung gewährt. Idealerweise wird die bestellte Ware bereits am nächsten Werktag geliefert dass das geht, hat der Online-Shopping Primus Amazon vorgemacht. Geht man auf die Onlinewerbung etwas näher ein und folgt dem ein oder anderen Banner oder Link, kann man insbesondere beobachten, dass bereits etablierte Versandhändler ihr bestehendes Angebot durch den Launch weiterer Online-Shops erweitern. So hat der zur Tristyle-Gruppe gehörende Versender Peter Hahn im Sommer 2009 die Marke Louis Sayn gelauncht; 2 sich Händler auch im E-Commerce der Nischenstrategie bedienen und mit ihrem Online- Shop eine spezielle Zielgruppe ansprechen. Ein Beispiel hierfür ist Shopperella.de, ein Shop, der sich auf Babybedarf fokussiert hat; generell eine Vielzahl neuer Online-Shops im Internet eröffnet werden. Nach dieser kurzen Einführung zur Entwicklung des deutschen E-Commerce Marktes konzentrieren wir uns im nächsten Kapitel unseres Fachartikels auf das Kernthema Mobile Tagging, eines äußerst aktuellen Trends im Mobile Commerce (kurz: M-Commerce). Das Mobile Tagging wird zukünftig sicherlich Einfluss auf die Nutzung des mobilen Internet ausüben und dazu beitragen, den Medienbruch zwischen Offline- und Onlinemarketing zu verringern. 1 esales4u (2010), Quelle Trendstudie Online Shopping E-Commerce 2009, Zugriff am Internetworld.de (2010), Neuer Onlineshop für Herrenmode, Zugriff am

4 Kapitel 2. Mobile Tagging als maßgebliche Technologie im M-Commerce In Asien wurden vor circa 6 Jahren - ausgehend von der bereits vorhandenen Technologie der 1D und 2D Barcodes - neue Nutzungsmöglichkeiten geschaffen, welche die Annahme und Nutzung des mobilen Internet stark beeinflussten. Mit dem sog. Mobile Tagging kann der Nutzer schnell und intuitiv Content mittels eines mobilen Endgeräts (z.b. Handy, PDA, Smartphone) abrufen und für sich nutzbar zu machen. Im Folgenden erfahren Sie zunächst, was genau unter Mobile Tagging zu verstehen ist, bevor Anwendungsbeispiele aus der Unternehmenspraxis sowie Treiber und Hemmnisse dargestellt werden. Definition Eine Web 2.0 Anwendung, die der Front End Politik des M-Commerce zugeordnet werden kann, ist das eigenständige Hinzufügen von Stichworten durch den User, den sogenannten Tags, zu einem Internetinhalt, was i.d.r. als Tagging (Social Tagging) bezeichnet wird. Der Nutzer kann dabei für jede Ressource benutzerdefinierte Schlagwörter vergeben und auf diese Weise die Ressource / Webseite möglichst gut charakterisieren. So kann z.b. ein Foto mit Urlaub, Familie und USA bezeichnet werden, wodurch es in drei gleichberechtigten Kategorien zu finden ist. Die dadurch entstehende benutzerdefinierte Indizierung bzw. Kategorisierung bezeichnet man auch als Folksonomy 3. Bezogen auf das Web 2.0 sind Tags und die darauf basierende Folksonomy das Rückgrat dieser Bewegung, da sie das Wiederfinden und Teilen nutzergenerierter Inhalte zu großen Teilen überhaupt erst möglich machen. 4 Tab. 1 zeigt die Vor- und Nachteile des Tagging auf. Vorteile Mehr Interaktion und Freiheit für den Nutzer Aus Sicht des einzelnen Nutzers in der Regel mehr Übersichtlichkeit Der Einsatz von Suggesting Patterns und Einblendung der im System bereits verfügbaren Tags minimiert die Vergabe von Wortvarianten Nachteile Unterschiedliche Schreibweisen (Wortvarianten) erschweren den Aufbau von Relationen; Beispiel: Singular/Plural, Mehrsprachigkeit, Groß- und Kleinschreibung Jeder Anwender besitzt seinen eigenen Wortschatz; viele Tags können das Gleiche beschreiben Abbildung 1: Vor- und Nachteile der freien Verschlagwortung (Tagging) Quelle: Hartmann / Schotte (2008), S Ein zusammengesetztes Kunstwort, welches sich aus Folks (Leute) und Taxonomie (Klassifikation) zusammensetzt. 4 Fleck / Kirchhoff (2008), S

5 Obwohl das Thema Mobile Tagging auch in den Medien präsenter wird (zuletzt waren Microsoft Tags in Form von bunten Barcodes im Fernsehmagazin TV-Spielfilm abgedruckt), ist in der Literatur bisher keine einheitliche Definition des Mobile Tagging zu finden. Riber definiert den Begriff in seiner Arbeit wie folgt: Die Markierung eines physischen Objektes mit einem (mehrdimensionalen) Strichcode, eng. Barcode, sowie der Prozess des Scannens, Decodierens und Auslesens eines solchen Tags mit Hilfe eines mobilen Endgeräts (PDA, Mobiltelefon, Smartphone) wird als Mobile Tagging oder auch Mobile Card Reading bezeichnet. 5 Somit sind die Tags mit den Hyperlinks des Internets vergleichbar. Hier werden bereits die ersten Vorteile des Mobile Tagging deutlich: Werden physisch-statische Objekte mit einem Code ausgestattet, können sie mit beliebigem (virtuell zugeordnetem) Content und Informationsmengen (URI, Texte, Bilder, weitere Codes etc.) verknüpft bzw. ausgestattet werden. Unternehmen, die Mobile Tagging in Ihre Marketing-Maßnahmenplanung mit aufnehmen und zielgruppenorientiert einsetzen, können einen Nutzen aus diesem Trend ziehen: Bereitstellung von interaktiven und personalisierten Mehrwerten am POI / POS, Erhöhung der unternehmensspezifischen Transparenz durch vertiefende Informationen, Erreichung eines größeren Qualitäts- und Nutzenempfinden beim Endkunden. Damit steckt im Mobile Tagging viel Potential für zukünftige Anwendungen. Auf diese Anwendungsmöglichkeiten gehen wir im Kapitel Anwendungsbeispiele des Mobile Tagging in der Unternehmenspraxis im Detail ein. 5 Vgl. Riber (2009), S.25. 5

6 Kapitel 3. Funktionsweise des Mobile Tagging Das Funktionsprinzip des Mobile Tagging besteht aus wenigen, simplen Schritten. Hardwareseitig benötigt man ein internetfähiges mobiles Endgerät, bspw. ein Handy, das mit einer Kamera ausgestattet sein muss. Zudem sollte die Kamera über Autofokus und eine Auflösung von ca. einem Megapixel verfügen, um z.b. einen 2D-Code, erfolgreich zu erfassen. Außerdem wird eine spezielle Lesesoftware benötigt, ein sog. Barcode-Reader, die in manchen aktuellen Geräten bereits integriert ist. Der Barcode-Reader greift auf die geräteeigene Kamera zu und kann dadurch den Code auf das Display projizieren, während er von der Software erkannt und dekodiert wird. Man unterscheidet zwei Codearten: Direkter mobiler Code: Die URL des Inhalts oder Service, bzw. der Inhalt selbst im Code gespeichert und wird dem Nutzer angezeigt. Hierbei erfolgt die Dekodierung komplett auf dem Mobilen Endgerät durch die Lesesoftware. Indirekter mobiler Code: In ihm ist ein Indikator/ Alias enthalten, der über eine Netzwerkverbindung identifiziert werden muss, um den jeweiligen Inhalt zu bestimmen. Dies kann über den Netzbetreiber oder eine Code Management Plattform erfolgen. Ist die Identifizierung erfolgreich, wird der authentifizierte Inhalt / URI zurück an das mobile Endgerät geschickt. Vorteil dieser Methode sind kleinere Tags, da diese lediglich den Identifizierungscode enthalten, sowie eine höhere Sicherheit. In beiden Fällen erhält der Nutzer nach erfolgreichem Dekodierungsprozess die dechiffrierte Information angezeigt. Er kann entscheiden, wie bzw. ob er den Inhalt nutzen will, bspw. durch das Aufrufen der Website mit Zusatzinformationen. Eine Vielzahl von Anbietern und Codeherstellern bieten das Erstellen von offenen Codestandards als kostenlosen Dienst an. Für spezifische datenintensive Inhalte gibt es spezielle Dienstleister und Softwareapplikationen. 6

7 Kapitel 4. Einsatzmöglichkeiten des Mobile Tagging Das Mobile Tagging kommt in drei verschiedenen Dimensionen zum Einsatz: 6 Abbildung 2: Einsatzmöglichkeiten des Mobile Tagging Quelle: Tagnition, Definition Mobile Tagging Commercial-Tagging Unter Commercial-Tagging versteht man den Einsatz mehrdimensionaler Barcodes mit dem besonderen Fokus auf Mobile Marketing und Advertising. Hierzu zählen das Angebot von Zusatzinformationen (Bsp.: Angaben zu Nährwerten auf Nahrungsmitteln), Direktdownloads (Bsp.: kostenlose Klingeltöne, Videos, Handyspiele) und die direkte Weiterleitung auf die Website eines Unternehmens. Gerade beim Commercial-Tagging spielt die Brandingfähigkeit des Barcodes (integriertes Firmenlogo auf dem Code) eine entscheidende Rolle. Public-Tagging Beim Public-Tagging werden Barcodes dazu verwendet öffentliche Informationsträger mit zusätzlichen Informationen zu versehen. Diese beinhalten Wegbeschreibungen, Wikipedia-Links (Semapedia), Kundenrezensionen oder andere gemeinnützige Hinweise. Private-Tagging Beim Private-Tagging stehen persönliche Motive im Vordergrund. Neben der Verlinkung von Blogs und Profilen, kann beispielsweise an Ort und Stelle (Bsp.: Barcode auf Automobilen) mit dem Handy auf Ebay-Auktionen zugegriffen werden. Darüber hinaus ermöglichen 2D-Codes auf Businesskarten das automatische Speichern von Kontaktdaten im Adressbuch des Mobiltelefons. Neben dem höheren Benutzerkomfort ergeben sich beim Private-Tagging zudem völlig neuartige Möglichkeiten der Selbstdarstellung. 6 Vgl. Tagnition, Mobile Tagging: Definition: Was ist Mobile-Tagging?, Zugriff am

8 Kapitel 5. Mobile Tagging Codes Strichcodes enthalten die für den Nutzer relevanten Informationen, die er durch das beschriebene Fotografieren des Codes z.b. auf seinem Handydisplay angezeigt bekommt. Auch hier lässt sich zwischen mehreren Codearten differenzieren: 1D-Strichcode Auch lineare Strichcodes genannt sie sind die am meist verbreiteten Codes, in Form der internationalen Artikelnummer (EAN). Aufgrund ihrer geringen Speicherkapazität und der erforderlichen Größe und Druckqualität sind sie für das Mobile Tagging irrelevant und werden deshalb nicht weiter betrachtet. Abbildung 3: EAN-13-Barcode Quelle: Wikipedia, Strichcode 2D-Codes Werden nach gestapelten Codes und Matrix-Codes differenziert. 2D-Codes sind nicht neu, haben sich aber zu einem vielversprechenden Treiber für mobile Applikationen gewandelt. Ursprünglich stammen 2D-Codes aus dem Logistik-Bereich. Zwar gibt es derzeit eine breite Vielfalt an 2D-Codes (siehe Abb. 3), allerdings sind sie zueinander nicht kompatibel. Eigenschaften der 2D-Codes Unterscheiden sich untereinander hinsichtlich Speichervolumen, Darstellungsart und Brandability (integriertes Firmenlogo auf dem Code), Anzahl der unterstützen Lesegeräte und ihrer Verbreitung, Bestehen aus polygonisch, meist viereckig angeordneten Gruppen von Datenzellen mit einem typischen Orientierungssymbol. Im Gegensatz zu den klassischen Barcodes können 2D- Codes mehr Informationen auf einer viel kleineren Fläche codieren, Um auf physischen Medien zu erscheinen, müssen bestimmte Mindestanforderungen erfüllt werden, wie z.b. die Schaffung von Mehrwert, Lesbarkeit durch eine kritische Masse mobiler Endgeräte sowie einen begrenzten Einfluss auf das Objekt selbst. 8

9 Darüber hinaus ist für die Nutzung auch der Grad der Fehlerkorrektur entscheidend, hervorgerufen durch Zerstörung, Verschmutzung oder inadäquate Lichtverhältnisse. Übersicht der gängigsten 2D-Codes Abbildung 4: Übersicht der gängigsten 2D-Codes Quelle: Mobile Tagging: Definition: Was ist Mobile-Tagging? QR-Code (Quick Response Code), wurde 1994 von der japanischen Firma Denso Wave entwickelt und wird in Japan erfolgreich als Mobile Tagging Code eingesetzt. Hohe Speicherkapazität mit bis zu 400 Byte (7089 Zeichen), abhängig von der physischen Codegröße der genutzten Kamera. DataMatrix, das Pendant zum asiatischen QR-Code, wurde 1989 bei International Data Matrix (USA) entwickelt. Kapazität von max Zeichen und der in Deutschland gängigste 2D-Code. Während der QR-Code und DataMatrix offene Standards sind, handelt es sich bei Semacode, Shotcode und BeeTag um geschützte Codes. BeeTag bietet weitere Besonderheiten, denn er beinhaltet nicht unmittelbare Anwendungsinformationen, sondern diese werden erst durch einen Webzugriff auf den BeeTagg-Server dem entsprechenden BeeTagg-Code zugeordnet (indirekter mobiler Code). Zusätzlich kann - wie auch beim QR-Code - ein Firmenlogo integriert werden ( Branding ). 3D-Codes Diese bilden die neue Generation der Barcodes. Die dritte Dimension wird hier, wie beim Microsoft HCCB Code 7, mittels farblicher (4- oder 8-farbiger) Datenfelder erreicht, wodurch eine weitere Datenverdichtung realisiert werden kann. Obwohl mit 3D-Codes Datenmengen bis zu 3 GByte möglich sind, ist ihre Bedeutung bisher gering. 7 Abkürzung für High Capacity Color Code, ein 3D-Code von Microsoft. 9

10 Abbildung 5: High Capacity Color Barcode (HCCB) Quelle: Wikipedia, High Capacity Color Barcode (HCCB) 4D-Barcode Der sogenannte unsynchronisierte Barcode der Universität Weimar integriert zusätzlich die Variable Zeit, ist aber aufgrund seiner animierten Darstellungsanforderung auf Bildschirme begrenzt. Der Nutzer kann mit einer Software eine kurze Animationssequenz von farbigen Barcodes abfilmen und erhält so die darin codierten Daten/ Informationen. 10

11 Kapitel 6. Anwendungsbeispiele des Mobile Tagging in der Unternehmenspraxis Praxisbeispiel 1: Extended Packaging im Handel Im Business-to-Consumer (B2C) Bereich ist das sog. Extended Packaging, also die Erweiterte Verpackung ein sehr aktuelles Thema. Beim Extended Packaging nutzt der Verbraucher - bspw. beim Einkaufen im Supermarkt - sein Mobiltelefon, um den Strichcode einzulesen, der auf dem Produkt abgebildet ist. Daraufhin erhält er allgemeine oder personalisierte Informationen (wie z.b. Auskünfte oder Ratschläge) sowie weiterführende Informationen zu konkreten Produkten im Supermarktregal. Laut GS1 MobileCom bietet das Extended Packaging das am schnellsten zu erschließende Potenzial unter den mobilen Anwendungen und fungiert daher als wichtiger Wegbereiter für sämtliche mobile Dienste. Auf Basis der Barcode-Technologie erhält der Verbraucher Zugang zu weitaus mehr Informationen, als vom Hersteller auf die Verpackung gedruckt werden können. 8 Abbildung 6: Prinzip der Erweiterten Verpackung Quelle: GS1 MobileCom - Kundenansprache per Handy (2010), S. 6 Praxisbeispiel 2: Reduzierung des Medienbruchs zwischen Offline- und Online Marketing Unternehmen setzten heute im Marketing-Mix eine Vielzahl unterschiedlicher Medien ein, um auf ihre Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen. So setzt der Versandhandel neben dem Online Marketing, also der Bewerbung des Online-Shops über Bannerwerbung und Newsletter, weiterhin auch auf die klassische Printwerbung, wie z.b. Kataloge. 8 Vgl. GS1 MobileCom - Kundenansprache per Handy (2010), S

12 Das Mobile Tagging kann hier maßgeblich dazu beitragen, den Medienbruch zwischen Offline- und Online Marketing aus Kundensicht zu verringern: Informiert sich der (potentielle) Kunde in einem Printkatalog zu einem bestimmten Produkt, wird er über den der neben dem Artikel abgebildeten 2D-Code direkt in den Online-Shop des Anbieters weitergeleitet. Im Online-Shop erhält der Interessent schließlich umfangreiche Detailinformationen zum Produkt, wie Größe, Farbe, Funktionen sowie die aktuelle Verfügbarkeit. Praxisbeispiel 2 macht deutlich, wie stark das Mobile Tagging die Vorteile der klassischen statisch-physischen Marketingmaßnahmen (Bsp. Printkatalog) mit den Vorteilen der modernen dynamisch-multimedialen Marketingmaßnahmen (Bsp. Online-Shop) verknüpfen kann. Praxisbeispiel 3: Einsatz von Tagging in Printmedien Die Fernsehzeitschrift TV Spielfilm setzt in ihrer Printausgabe seit kurzem Microsoft Tags ein, die auch unter dem Namen HCCB (High Capacity Color Barcode) bekannt sind. Dieser 3D-Code verwendet neben der Horizontal- und Vertikalachse zusätzlich Farbe als dritte Dimension siehe Abbildung 5 unten. Der Vorteil von HCCB: Eine große Speicherkapazität auf kleinem Raum. 9 Nachteil der HCCB-Technologie: Einschränkungen im Druck (z.b. CMYK), da hier verschiedene Verfahren angewendet werden, kann die Farbe abweichen, womit die Auslesbarkeit des Codes nicht immer gewährleistet ist. Zudem kann die Farbe im Magazin nach einer gewissen Zeit verblassen, was die Auslesbarkeit ebenfalls einschränkt. TV Spielfilm setzt die 3D-Codes im Rahmen des interaktiven Entertainment Guides ein, einem neuen Service des Magazins. Filmbegeisterte können sich mit nur einem Klick die Trailer zu aktuellen Kinofilmen auf dem Handy abrufen. Hierzu wird auf die mobil optimierte YouTube Plattform verlinkt, die das Filmmaterial bereitstellt Vgl. auch S Vgl. Tagnition, Mobile-Tagging: Code entdeckt, Zugriff am

13 Abbildung 7: Tagging als neuer mobiler Service in der TV Spielfilm Quelle: Tagnition, Mobile-Tagging: Code entdeckt 13

14 Kapitel 7. Benefits und Grenzen des Mobile Tagging Obwohl die Code-Technologie nicht neu ist (der DataMatrix-Code wurde bereits 1989 entwickelt), befindet sich die kommerzielle Nutzung der zahlreichen Codearten im Sinne des Mobile Tagging noch am Anfang des Entwicklungsprozesses. Dabei bietet das Tagging - aus Anbieter- und Nutzersicht gleichermaßen - sicherlich zahlreiche Chancen und Vorteile. Um seine Vermarktungsfähigkeit und damit das wirtschaftliche Potenzial besser eruieren zu können, haben wir nachfolgend die wesentlichen Benefits und Grenzen des Mobile Tagging zusammengestellt. Benefits Einsatz ist in allen Medien möglich, keineswegs auf den Printmedien beschränkt Sinnvolle Verknüpfung statischer, lokaler Medien (z.b. ein Werbeplakat) mit der multimedialen, standortunabhängigen Vielfalt des mobilen Internet Schnelle und einfache Bereitstellung von zusätzlichen Informationen zu Produkten oder Dienstleistungen (z.b. Nährwertangaben im Lebensmittelbereich) Gewährleistung von Offenheit und Transparenz Nutzung innovativer, zukunftsorientierter Dienste (z.b. Social Media Applikationen, Community Features, Navigations- und Mapping Anwendungen im Bereich Public-Tagging) Reduzierung des Medienbruchs durch die effiziente Verknüpfung von Offline- und Online Marketingmaßnahmen (z.b. Tag-Code in Printanzeige, der zur Homepage verlinkt ist) Profilierung als innovatives Unternehmen Möglichkeiten zur Kundenbindung Steigerung der Kundenzufriedenheit Gewinnung von Vertrauen Grenzen Keine Kompatibilität der verschiedenen Codes zueinander Technologische Standards sind bisher nicht vorhanden, weshalb es keine multifunktionale Code Reader Software gibt, die alle Codearten lesen kann Kosten für das Surfen im mobilen Internet Bislang mangelnde Bekanntheit 14

15 Kapitel 8. Fazit und Ausblick Liest man die Tageszeitung, verfolgt Pressemitteilungen oder schaut Verbrauchersendungen: Nahezu überall wird der zunehmende Anspruch der Verbraucher nach transparenten Informationen deutlich - seien es Angaben zu Inhaltsstoffen und Nährwerten einer Schokoladentafel oder die Konditionen eines Kredites oder einer Versicherung. Hier setzt das Mobile Tagging an - als neuartige Technologie im Mobile Commerce, die dem Nutzer die Möglichkeit bietet, detaillierte Produktinformationen schnell und standortunabhängig abzurufen. Wie wird sich Mobile Tagging weiterentwickeln und wie können Unternehmen von diesem mobilen Trend profitieren? Diese Frage werden sich vor allem Marketingleiter zukünftig zunehmend stellen. Sicher ist, dass sich mit einer zielgerichteten Nutzung von Tagging zahlreiche Chancen für Unternehmen - und zwar aus dem B2B- und B2C Bereich gleichermaßen - ergeben und neue Türen öffnen werden. Denn Tagging gewährleistet Transparenz und erleichtert damit dem Interessenten bzw. potentiellen Kunden die Kaufentscheidung. Betrachtet man das Tagging aus der kommerziellen Sicht (Stichwort: Commercial-Tagging ), können Unternehmen mit einer geschickten Kombination aus Information und Werbung einen Nutzen ziehen - insbesondere für Ihre Aktivitäten im Bereich M-Commerce. Zudem dürften sich die Kosten für Tagging-Kampagnen im Rahmen halten, da Online-Inhalte mit der Firmen-Homepage in den meisten Fällen bereits vorhanden sind. Somit fallen Investitionen in erster Linie für die Tag-Präsenz in den Printmedien sowie für die Bereitstellung zielgruppenspezifischer Online-Werbung an, auf die letztlich verlinkt wird. Trotz der zahlreichen Chancen und Möglichkeiten, die der Einsatz von Tagging mit sich bringt, sollten auch die Grenzen dieses Marketinginstruments aufgezeigt werden. Beim Mobile Tagging handelt es sich um eine Technologie, deren Nutzen seitens der (potentiellen) Kunden nicht klar abgeschätzt werden kann. Hier spricht man vom sog. disruptive technological change. Umso herausfordernder gestaltet sich daher die Aufgabe, den Nutzen und insbesondere den Mehrwert von Mobile Tagging Diensten klar und verständlich hervorzuheben. Dieser anspruchsvollen Aufgabe müssen die Marketingabteilungen aller Unternehmen stellen, die sich dafür entscheiden, Tagging in ihren Marketing-Mix zu integrieren. Nur wenn der Nutzer vom Konzept des unbegrenzten und allumfassenden Informationsservice - was das Mobile Tagging sicherlich verkörpert - überzeugt ist, wird sich das Tagging als neue, innovative Dienstleistung im Mobile Commerce erfolgreich etablieren können. Mit einer weiterhin steigenden Anzahl an Mobilfunknutzern (momentan wird weltweit mehr mobiles Breitband als Festnetz-Breitband genutzt 11 ), einem hohen Informationsbedürfnis der Kunden und dem Wunsch nach grenzenloser Mobilität, ist ein durchaus positives Marktumfeld gegeben. 11 Vgl. GS1 MobileCom - Kundenansprache per Handy (2010), S

16 Jedenfalls wird das Thema Tagging zukünftig die Entscheider - vor allem aus den Bereichen Marketing und Geschäftsführung - beschäftigen. Und letztlich wird Tagging auch eine Herausforderung für die Fulfillment-Dienstleister, welche die Entwicklung in diesem Umfeld genau beobachten und ihr Leistungsportfolio marktgerecht auf diesen aufstrebenden Trend im Online- Marketing ausrichten müssen. 16

17 Literaturverzeichnis esales4u (2010), Quelle Trendstudie Online Shopping E-Commerce 2009, Zugriff am: Fleck, M. / Kirchhoff, L. (2008), Folksonomy und Tags oder warum es im Web keine Regeln gibt, in: Web Die nächste Generation Internet, hrsg. von: Meckel, M. / Stanoevska-Slabeva, K., Baden- Baden, 2008, S GS1 Germany (2010), GS1 MobileCom - Kundenansprache per Handy (2010), S Internetworld.de (2010), Neuer Onlineshop für Herrenmode, Zugriff am: Riber, D. (2009): Erfolgspotential des Mobile Tagging im M-Commerce - Dargestellt im Kontext des Relationship Marketing, München u.a., Tagnition (2010): Mobile-Tagging: Definition: Was ist Mobile-Tagging?, Zugriff am: Wikipedia (2010): High Capacity Color Barcode (HCCB), Wikipedia, Strichcode, Zugriff beide am: Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Vor- und Nachteile der freien Verschlagwortung (Tagging)... 4 Abbildung 2: Einsatzmöglichkeiten des Mobile Tagging... 7 Abbildung 3: EAN-13-Barcode... 8 Abbildung 4: Übersicht der gängigsten 2D-Codes... 9 Abbildung 5: High Capacity Color Barcode (HCCB) Abbildung 6: Prinzip der Erweiterten Verpackung Abbildung 7: Tagging als neuer mobiler Service in der TV Spielfilm Nützliche Links Barcode-Reader Software Eine gute Übersicht zu verschiedenen Barcode-Reader Programmen liefert die Seite Tagnition unter 17

18 Unternehmensprofil Erdt Concepts Erdt Concepts E-Commerce Service, Fulfillment Dienstleister & Konfektionierung. Erdt Concepts ist Ihr kompetenter Partner für moderne E-Commerce Lösungen, Fulfillment und Konfektionierung aus der Metropolregion Rhein-Neckar. Als Full Service Dienstleister kombinieren wir unsere drei Kernkompetenzen auf eine intelligente und gleichzeitig sinnvolle Weise. Über m² Logistikfläche, modernste Lager- und Sicherheitstechnik und 350 gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen höchste Kundenanforderungen sicher. Erdt Concepts bietet Ihnen leicht und intuitiv zu bedienende Webshop-Lösungen, die exakt auf Ihr Geschäftsmodell abgestimmt sind und Sie wettbewerbsfähiger machen. Des Weiteren unterstützen wir Sie gerne mit der gesamten Klaviatur des Print- und Online-Marketings und mit unseren Fulfillment Services. Mit unseren Fulfillment Services profitieren unsere Kunden von einer über 20-jährigen Erfahrung als Logistik-Dienstleister. Erdt Concepts übernimmt Ihre Geschäftsprozesse vom Wareneingang, über die Qualitätsprüfung und Lagerung, bis hin zur Kommissionierung (Pick & Pack), dem Versand und Retourenmanagement. Im Bereich Konfektionierung sind unsere Arbeitsprozesse konsequent darauf ausgerichtet, die exakte Umsetzung Ihrer Konfektionierungsanweisung zu gewährleisten. Dabei fokussieren wir uns unter anderem auf die Branchen Medizin, Consumer Healthcare und Kosmetik. Unsere Zertifizierung nach ISO 9001:2008 belegt die Transparenz und Effizienz unserer Arbeitsprozesse. Besuchen Sie unsere Homepage und finden Sie auf einen Blick Ihre gesuchte Dienstleistung sei es die Gesamtleistung als Paket oder der einzelne Service als Modul. Hier richten wir uns nach Ihren spezifischen Anforderungen, die wir jederzeit mit Ihnen abstimmen. Exzellenz ist unser Maßstab. Kontakt Erdt Concepts GmbH & Co. KG E-Commerce Fulfillment Konfektionierung Marketing & Vertrieb Werkstraße D Viernheim Phone: +49 (0) 6204/ Fax: +49 (0) 6204/ Mail: 18

19 Autor dieser Publikation: Erdt Concepts GmbH & Co. KG Viernheim Germany 2010 Erdt Concepts GmbH & Co. KG 1. Handy zücken, 2. Mobile Tag knipsen, 3. mehr erfahren! 19

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