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1 Marken und Märkte aktivieren. Mit emotionaler Intelligenz als Basis exzellenter Ideen, die durchschlagend Erfolg versprechen com Icons Themen um die Sie sich für nächstes Jahr kümmern sollten greenpaper 13. mobile apps am hype partizipieren.

2 Marken und Märkte aktivieren. Mit emotionaler Intelligenz als Basis exzellenter Ideen, die durchschlagend Erfolg versprechen arsmedium Alex Gevatter Entwicklung. arsmedium eins Telefon

3 Marken und Märkte aktivieren. Mit emotionaler Intelligenz als Basis exzellenter Ideen, die durchschlagend Erfolg versprechen arsmedium Daniel Schreier Entwicklung. arsmedium eins Telefon

4 GreenpaperMobile Apps Am Hype partizipieren. Alex Gevatter & Daniel Schreier 01. Dezember 2010 Seite Vorstand Constantin Alecu Albert Hans Haeckl greenpaper 13. datum: 01. Dezember 2010 seiten: 4 von 8 kontakt: Alex Gevatter Daniel Schreier lizenz: Nichtkommerzielle Weitergabe von Informationen aus diesem Dokument erlaubt projekt: ASM.P3147.K000 Icons 2011: 24 Themen für das neue Jahr inhalt: Mobile Apps Am Hype partizipieren. Inhalt. Aufsichtsrat Frank Zimmermann (Vorsitz) Bernd R. Sommer (stv. Vorsitz) Hermann Speck Registergericht HRB arsmedium In diesem Greenpaper diskutieren wir unter anderem diese Themen und Aspekte 1.0 Begriffsdefinition Mobile Apps im Detail Native Apps Web Apps o Hybrid Apps Warum sind Mobile Apps auf einmal so interessant?... 7 arsmedium wünscht eine spannende Lektüre und Diskussion seite 5

5 GreenpaperMobile Apps Am Hype partizipieren. Alex Gevatter & Daniel Schreier 01. Dezember 2010 Seite 5 seite 5 Mobile Apps Am Hype partizipieren arsmedium Der Erfolg von iphone und Android Handys erleichtert es, Konsumenten und Nutzer auch unterwegs zu erreichen. Mobile Apps erweitern den Funktionsumfang des Smartphones und verbessern zumeist das Leben der Nutzer. Ein kurzer Crashkurs für die Einordnung von Mobilen Apps und deren Vor- und Nachteile. 1. Begriffsdefinition Der Begriff Mobile Apps umfasst sämtliche Software, die speziell für die Anwendung auf einem mobilen Endgerät wie einem Smartphone oder Tablet PC entwickelt wurde. Die Software übernimmt bestimmte Aufgaben für den Benutzer und erweitert so nachträglich den Funktionsumfang des Geräts. 2. Mobile Apps im Detail Grundsätzlich lassen sich Mobile Apps in zwei Kategorien einteilen: Native Apps und Web Apps 2.1 Native Apps Native Apps werden auf dem Smartphone installiert und ausgeführt. Sie haben Zugriff auf den größten Teil der Hardware des Geräts (Sensoren, GPS, Kamera, Grafikbeschleunigung usw.) und können diese für ihre Zwecke benutzen. So ist es beispielsweise möglich, innerhalb einer nativen Anwendung die Kamera des Gerätes aufzurufen und den Benutzer Bilder oder Videos machen zu lassen. Die Bilder bzw. Videos könnten dann von der Anwendung nachbearbeitet und dem Nutzer in veränderter Form angezeigt werden. Gleiches gilt für die Sensoren eines Geräts, womit sich die Lage und Bewegungen des Smartphones sehr genau bestimmen lassen. Dies ermöglicht neue Eingabekonzepte oder Funktionen. Durch die zumeist integrierte Grafikbeschleunigung und die allgemein recht potente Hardware moderner Smartphones lassen sich auch grafikintensive, interaktive Anwendungen wie Spiele in flüssiger 2D und 3D Grafik realisieren. Native Apps werden in der Programmiersprache der jeweiligen Plattform entwickelt und in der Regel als Download bereitgestellt. Beispiel aus der Praxis: Nutzung der Kamera Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Freikarte fürs Kino zu verschenken und können Sich nicht entscheiden, wen Sie mitnehmen sollen. Kein Problem! Nutzen Sie einfach die von arsmedium entwickelte iphone-app ipaul. Fotografieren Sie mit der integrierten Kamera in Ihrem iphone einfach Ihre zwei besten Freundinnen oder wählen Sie zwei vorhandene Fotos aus dem Fotoalbum Ihres iphones aus und überlassen Sie ipaul die Entscheidung seite 6

6 GreenpaperMobile Apps Am Hype partizipieren. Alex Gevatter & Daniel Schreier 01. Dezember 2010 Seite 6 seite 6 Beispiel aus der Praxis: Die von arsmedium entwickelte iphone-app BSW Der BonusClub weist Ihnen jederzeit den Weg zu den nächstgelegenen BSW-Partnern, bei denen BSW-Mitglieder Prozente bekommen. Dazu wird in der App die Geolocation-API des iphones angesprochen, um den aktuellen Aufenthaltsort des Anwenders zu ermitteln. Dies geschieht je nach Verfügbarkeit über GPS, Ortung über die Mobilfunkmasten des Handy-Netzes oder über WLAN-Netze. Der Anwender wird mit derartigen technischen Details aber nicht belastet, sondern muss nur den Zugriff auf den aktuellen Aufenthaltsort gestatten und bestätigen. Die Ergebnisse können dann als Liste oder als Karte angezeigt. Hierfür wird die MapKit-API des iphones verwendet. Nach Auswahl eines konkreten Partners kann mit einem Fingertipp die Routenplanungsfunktion des iphones aufgerufen werden, um den kürzesten Weg vom aktuellen Standort zum Partner visualisieren zu lassen. Die Route kann wahlweise per Auto, öffentlichen Verkehrsmitteln oder für Fußgänger angezeigt werden arsmedium 2.2 Web Apps Bei den sogenannten Web Apps handelt es sich um Webseiten, die speziell für das mobile Endgerät und dessen Besonderheiten optimiert sind. Web Apps werden nicht installiert, sondern über den Web Browser des Geräts aufgerufen. Die Benutzeroberfläche wird dazu mit Standard Webtechnologie wie HTML und CSS realisiert. Aktuelle Smartphones bieten mit ihren modernen Web Browser zudem bereits die Möglichkeit, neue Technologien wie HTML5 und CSS3 zu verwenden. Damit lassen sich Webseiten bzw. Web Apps erstellen, die dem Look and Feel der Nativen Apps sehr ähnlich sind. Dies wird z.b. durch die Unterstützung von»transitions«ermöglicht. Dabei handelt es sich um Animationen, die beim Wechseln des Bildschirminhaltes (der Webseite) abgespielt werden. Die Offline Nutzung von Web Apps ist ebenfalls möglich. Inhaltlich sind Web Apps vollkommen ungebunden. Von der Darstellung strukturierter Informationen über einfache Anwendungen wie einem Währungsrechner bis hin zu komplexen Business Tools ist alles möglich. Einen interessanten Ansatz stellen Web Apps vor allem dann dar, wenn man die eigene Webseite für die Benutzung aus dem mobilen Internet fit machen möchte. Die Benutzer des mobilen Internet stellen andere Anforderungen an Usability, Design und Struktur der Webseite. Bedingt durch die neue Form der Touch-Bedienung, die geringeren Bildschirmgrößen und die begrenzte Bandbreite der mobilen Netzwerke, muss im mobilen Internet alles einfach, schlank und schnell sein. 3. Hybrid Apps Durch das Verpacken von Web Apps in Native Apps (sog. Hybrid Apps oder Shell-Apps), können die Vorteile beider Welten kombiniert werden. So können Hybrid Apps beispielsweise den iphone App Store bzw. Android-Marketplace als Vertriebskanal nutzen. Der Anwender merkt im Idealfall gar nicht, dass es sich nicht um eine»echte«native App handelt. Technisch gesehen stellt die Shell App nur einen Container für einen»webview«bereit, die eigentliche App läuft dann als Web App innerhalb dieses Containers. Damit kann man einen der Hauptvorteile von Web Apps die Plattformunabhängigkeit ausnutzen. seite 7

7 GreenpaperMobile Apps Am Hype partizipieren. Alex Gevatter & Daniel Schreier 01. Dezember 2010 Seite 7 seite 7 4. Warum sind Mobile Apps auf einmal so interessant? arsmedium Tatsächlich unterstützen die meisten mobilen Endgeräte - selbst kostengünstige Geräte - bereits seit längerer Zeit Mobile Apps. Den Durchbruch bei der Masse erzielten aber erst moderne Smartphones wie das iphone und die Android Geräte mit ihrem integrierten Marktplatz-Konzept für Anwendungen. Dies ermöglicht es den Benutzern, auf einfache Weise neue Anwendungen zu finden und zu beziehen. Entwickler können ihre Anwendungen kostenlos oder kostenpflichtig zum Download bereitstellen. Moderne Smartphones verfügen zudem über leistungsfähige Web Browser, die ein Erlebnis beim Surfen im Internet bieten wie ein Desktop PC. Laut Canalys stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum der weltweite Smartphone-Umsatz im dritten Quartal 2010 um 95 Prozent. Insgesamt wurden im dritten Quartal 2010 ca. 81 Millionen Smartphones verkauft. Googles Android-Plattform wächst weiterhin sehr stark. Im letzten Quartal wurden weltweit 20 Millionen Android Geräte verkauft. Dem gegenüber stehen 1,4 Millionen Android-fähige Handys im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Dies entspricht einem unglaublichen Wachstum von über 1300%! Viele namenhafte Hersteller wie Samsung, HTC, Motorola und Sony Ericsson verkaufen mittlerweile Android Geräte und helfen damit der Plattform, in einem solch rasanten Tempo zu wachsen. Apple erzielte ebenfalls einen bemerkenswerten Aufschwung, angespornt durch den Verkauf des iphone 4. Apple hat bereits einen Anteil von 17 Prozent des weltweiten Smartphone-Marktes für sich beansprucht. Durch die stetig wachsende Verbreitung von Smartphones weltweit, gehört das Segment der Mobile Apps heute zu einem der am stärksten wachsenden Segmente im globalen mobilen Markt. seitenende

8 Marken und Märkte aktivieren. Mit emotionaler Intelligenz als Basis exzellenter Ideen, die durchschlagend Erfolg versprechen Lernen Sie uns kennen. arsmedium hat fundierte Erfahrung und Erfolg. Im Thema dieses Greenpapers. Und in vielen anderen Branchen und Bereichen arsmedium Sprechen Sie mit uns. Die Kompetenz der arsmedium kann Ihnen wertvolle Hilfe sein, Ihre Marke und Ihren Markt zu aktivieren. Wir freuen uns auf Sie greenpaper Fragen Sie uns. Wir zeigen Ihnen gerne mehr. Constantin Alecu Mitglied des Vorstands > greenpaper 14. multi-screen technologien unterstützen. greenpaper 15. rich Iiternet applications zum einsatz bringen. Albert Hans Haeckl Mitglied des Vorstands greenpaper 16. in videos direkt verkaufen. greenpaper 17. neue digitale formate unterstützen. telefon: greenpaper 18. durch multiplayer games mit kunden interagieren. greenpaper 19. daten-mashup infos gewinnendurch analyse und strategie. greenpaper 20. kommunikation über technologien stellen. greenpaper 21. geschichten erzählen, die menschen aktivieren.

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