Mobile Marketing Digital Fitness Friday

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1 Mobile Marketing Digital Fitness Friday Alexandra Deutsch #digfitfri

2 Übersicht Zahlen & Fakten rund um Markt & Zielgruppen Mobile Marketing in der Wertschöpfungskette Basiswissen App Marketing

3 Zahlen, Daten, Fakten

4 Warum Mobile?

5

6

7

8 Multiscreen Nutzung in Österreich 2014

9 Multiscreen Nutzung in Österreich 2014

10 Und in der Werbung? Mobile ist der einzige Wachstumskanal - Eyeballs werden mobil 50% 45% 40% 45% 44% 43% 42% 38% 35% 30% 25% 26% 26% 26% 25% 20% 15% 10% 5% 20% 17% 16% 15% 14% 12% 9% 8% 8% 7% 7% 7% 6% 4% 5% 5% 4% 6% 9% 12% 20% 0% TV Online Radio Print Other Mobile Mediennutzung Konsumenten USA (Aug. 2013) Business Insider

11 Money follows eyeballs - zeitverzögert 2012 US Werbeausgaben vs Nutzungszeit pro Kanal emarketer, Aug 2013

12 Die Spendings je Nutzer steigen deutlich Jährliche Ausgaben für mobile Werbung je Mobilfunknutzer nach Region $10,00 $9,00 $9,20 $8,00 $7,00 $6,00 $5,00 $4,50 $4,00 $3,00 $2,00 $1,00 $- $2,80 $1,30 $1,40 $0,80 $0,30 $0,30 $- $0,10 $0,10 $0,10 Latin America ME & Africa Centr. Europe APAC West. Europe North America Business Insider

13 Der mobile Konsument Entstehung von neuen Geschäftsmodellen mit Fokus auf der mobilen Nutzung - Beispiele: Uber, Waze, MyTaxi, Hotel Tonight, MyFitnessPal, Runtastic Adaptierung von bestehenden Geschäftsmodellen auf neue mobile Nutzungssituationen und Konsumentenbedürfnisse Uber Runkeeper My Fitnesspal

14 Mobile in der Wertschöpfungskette

15 Vom Kaufprozess zum (Mobile) Shopping Life Cycle Attention create awareness Post Purchase Pre-Buy Interest - familiarity Desire - consideration Point of Purchase In Transit Action purchase & loyalty Selection Process On Location sequentiell parallel Quelle: https://hbr.org/2013/06/the-mobile-shopping-life-cycle

16 Mobile vielfältige Möglichkeiten Integrated TV Video Interactive Media Social MMS SMS Performance display CPI App discovery Search Social Retargeting Push notifications Brand awareness Consideration Install/ Purchase Post Purchase Quelle: somo

17 Integrated TV

18 TV + Mobile zum Beispiel mit Shazam

19 TV + Produktsuche

20 2nd Screen

21 Social

22

23 Facebook 3,4 Mio Nutzer in Österreich Rund 30% der Facebook Nutzer insgesamt nutzen Facebook ausschließlich mobil 31% Wachstum der mobilen Nutzer von 2013 auf 2014 vs. nur 14% Nutzerwachstum insgesamt 62% der Facebook Werbeumsätze werden mobil generiert (vor 2 Jahren: 0)

24 Facebook Direct Response Marketing Targeting: Zielgruppen Definition basierend auf Interessen, demographischen Angaben, Ort und Verhalten (Facebook und extern über Dritte wie Datalogix) Persönliche Zielgruppen basierend auf bestehenden Daten lookalike Zielgruppen Ansprache von Kunden mit ähnlichen Kriterien wie bestehende Kunden oder Seiten-Fans

25 Facebook Direct Response Marketing Werbeformate Link Ads (verlinken auf externe Seiten) Photo Ads Mobile App Install and App Engagement Ads für Neukunden oder bestehende Kunden

26 Bidding auf Facebook CPM CPC ocpm - CPA

27 Optimierung & Analyse Facebook Conversion Pixel misst jegliche Interaktion (Clicks, Likes, Kommentare, Shares) cross-device und zeitbasierend (1-/7-/28-Tage Fenster) Integration von externen Conversion Pixel Facebook SDK (oder externes Tracking SDK) für App Optimierung

28 SMS/MMS

29 20 Jahre SMS und kein bisschen veraltet Beliebteste Funktion: Mit 93% ist die SMS weiterhin die meistgenutzte Handyfunktion bei Männern und Frauen in allen Altersgruppen! Höhere Erreichbarkeit: Auch wenn die Smartphone Verbreitung ständig zunimmt, besitzen immer noch 30% der ÖsterreicherInnen kein Smartphone. Die SMS Funktionalität wird aber auf jedem Endgerät zur Verfügung gestellt und die Empfänger somit zuverlässig erreicht. Zweckentfremdete Smartphone Nutzung: Gerade die ältere Zielgruppe besitzt zwar häufig ein Smartphone, nutzt aber letztendlich nur dessen Standardfunktionalitäten wie Telefonie und SMS Versand. Mobile Communications Report 2013 der mobile Marketing Association:

30 Messaging Kampagne 1:1 Dialog Ziele definieren: klar & messbar Eigene Daten Opt-in Daten von Dritten (mit entsprechenden Targeting Möglichkeiten wie Geschlecht, Alter, PLZ, Netzbetreiber, OS) Stakeholder im Unternehmen (zb. IT, Social Media, Sales) frühzeitig einbinden Klarer Call-to-Action was soll der Kunde tun? Relevante Incentives Personalisierung: Wir benachrichtigen Sie sofort, wenn Ihre Lieblingsmarke geliefert wird. Glückwünsche Erinnerungen: Ihre Lieferung wird heute verschickt. Engagement/Feedback: Sagen Sie uns, wie wir Ihnen helfen können! Privilegien: Exklusiv für unsere SMS-VIPs gibt es diese Woche XYZ! Zustellungszeitpunkt (90% Öffnungsrate innerhalb von 3 Minuten) Umfassende Planung und Kontinuität Einbindung SMS/Call to Action in andere Kanäle Rechtliche Rahmenbedingungen 107 TKG Testen, optimieren, testen

31 Rechtliche Rahmenbedingungen Dem Kunden sollte klar sein, dass er Ihnen die Berechtigung erteilt, SMS Nachrichten zu erhalten. Opt-in über: Keyword Webformular Formular, Teilnahmekarte Geben Sie Ihrem Kunden vor seiner Anmeldung die Möglichkeit, Ihre AGBs zu lesen. Die Identität des Absenders darf in den gesendeten Nachrichten nicht verheimlicht oder verschleiert werden Eine SMS Anmeldung oder Gewinnspielteilnahme darf nicht an einen Kauf gebunden sein Der Empfänger muss jederzeit die Möglichkeit haben, weitere Nachrichten zu untersagen. Ein rechtlich gut formulierter Text für ein SMS Gewinnspiel wäre beispielsweise: MUSTERMANNS SMS VIP: Durch die Anmeldung zu diesem Service stimmen Sie zu, SMS Nachrichten von MUSTERMANN zu erhalten. Sie können sich jederzeit abmelden mit STOPP an die Unsere AGBs finden sie hier: LINK.

32 Mobile Advertising

33

34 Themen Banner vs. Rich Media vs. Video Performance vs. Premium Programmatic Buying

35 Werbeformate & Abrechnungsalternativen - Standard Banner Formate ( MMA Banner ) - Expandable und Interactive Banner - Overlays & Interstitials - Rich Media - Video Herausforderung: Standardisierung vs. Kreativität und Innovation Premium: CPM Branding im Vordergrund Risiko beim Werber Performance: CPx Risiko beim Publisher

36 Targeting Möglichkeiten (allgemein) ZEIT (Uhrzeit/Tage) Gerät Mobilfunk Betreiber Land Channel Demographische Daten

37 Nutzung der neuen technischen Möglichkeiten Vibrationsmotoren Lautsprecher / Audio Kamera (vorn & hinten) Licht Mikrofon Accelerometer/Beschleunigungssensor Gyroscopes/ Rotationsgeschwindigkeitsmesser Wi-Fi & Konnektivität Touchscreen MotionZoomAd PreExpandable Ad in der BRIGITTE.de ipad App

38 Interaktive Rich MediaAds ConnectAd: Play with me! emotional kommunizieren Produktinformationen Integriertes Video Interaktives Spiel

39 Hyper Local Targeting Mobile Marketing ist einzigartig positioniert, um einen echten Mehrwert aus dem Standort zu generieren. Location-aware Banner fügen dynamisch die Entfernung des User s zum nächstgelegenen POS der Marke ein. Wenn der User auf das Banner tippt, wird er automatisch zu Google Maps oder einer kundeneigenen mobilen Webseite mit einer Wegbeschreibung weitergeleitet.

40 Programmatic Advertising Campaigns are automatically triggered by any type of event and deployed according to a set of rules applied by software and algorithms. Human skills are still needed in programmatic campaigns as the campaigns and rules are planned beforehand and established by marketers. The most common forms of programmatic marketing on digital channels are: Programmatic buying via RTB and ad exchanges Programmatic site retargeting Shopping cart abandonment campaigns Dynamic creative optimization Product recommendation https://en.wikipedia.org/wiki/programmatic_marketing

41 Mobile Coupons

42 Überblick Zeitlich beschränkte Angebote Up-selling (nachdem ein Produkt gekauft wurde, erhält der Kunde einen Coupon für ein weiteres Produkt) Gewinne Personalisierte Ansprache Frequenzschaffung für POS und/oder Online Shop Umsatzgenerierung Sortimentsbereinigung durch gezielte Rabattaktionen Targeting!

43 Gutschein oder Angebot? - Wert in oder in % - Generischer Code für alle nutzbar - Unique Code nur 1x nutzbar - Davon abhängig Sicherheit und Implementierungsaufwand

44 Mobile Coupon Prozess Kommunikation & Auslieferung Umsetzung Analyse & Optimierung Kommunikation Erhalt über verschiedene Kanäle (SMS, Banner, Mails, Beacons etc.) Kunden zeigen den Coupon am POS oder im online Store Einlösung Validierung ROI Analyse der Ergebnisse & Optimierung

45 Daten & Fakten Mobile Coupons werden 10x so oft eingelöst (verglichen mit gedruckten Coupons) 2014: 300 Mio Menschen weltweit lösen Mobile Coupons im Wert von 6 Mrd USD ein Die Herausforderung: der Annahmeprozess, Abbildung in den Systemen (einlösen durch den Kunden, Validierung) Gerade für KMUs: Keep it simple! Mobile Business School Madrid 2014,

46 McDonalds Bonusheft. Werbemittel Lockscreen Ad Conversion Gutschein anfordern Download der Gutscheine 48

47 Search

48 Warum Mobile SEO? - Massives Wachstum der mobilen Suchanfragen - Die Hälfte der lokalen Suchanfragen kommt von mobilen Endgeräten - Seit 2011 sind mehr mobile Endgeräte als Desktopgeräte online RKG Digital Marketing Report Q3-2013

49 Mobile SEO Tipps & Tricks 1) Make it mobile mobile optimization and search optimization go hand-in-hand. Online Test: https://www.google.com/webmasters/tools/mobile-friendly/

50 Mobile SEO Tipps & Tricks 2) Make the most of mobile use mobile devices unique capabilities to serve your visitors better.

51 Mobile SEO Tipps & Tricks 3) Mobile is different mobile and PC users search for different things.

52 Mobile SEO Tipps & Tricks 4) Good housekeeping apply the basic rules of Web design and SEO will follow.

53 Mobile SEO Tipps & Tricks 5) Content is king the three stages of compelling content. Nützlich & sinnvoll Relevant & attraktiv Regelmässig neu Inhalte rund um das eigentliche Produktangebot Weiterführende Infos mit klarem Sales-Fokus Weitere nützliche Infos & Unterhaltung zum Thema zb. City Guide auf Hotelseite

54 Mobile SEO Tipps & Tricks 6) Mobile friendly or mobile optimized? use the type of mobile site that suits your customers and your requirements.

55 Responsive Web Design Alle Geräte erhalten den gleichen HTML Code. Rendering erfolgt durch CSS (Cascading Style Sheets) Identer Content Desktop Mobile ermöglicht keine inhaltliche Anpassung an die mobile Nutzungssituation Nicht tauglich für Feature Phones Der gesamte Seiten-Inhalt muss für Responsive Design adaptiert werden u.u. sehr aufwändig Ladezeiten schwer optimierbar Keine eigene Optimierung auf mobile Suchanfragen

56 Dynamic Serving Abhängig vom User Agent unterschiedliche HTML Auslieferung über die selbe URL

57 Separate URLs Unterschiedliche URLs liefern unterschiedliche Inhalte aus Redirect basierend auf dem User Agent Zugriff auf die anderen Versionen möglich

58 Mobile SEO Tipps & Tricks 7) Make it local locality and timeliness is more important to mobile searchers than PC searchers. 94% aller Smartphone User suchen nach lokalen Informationen 51% besuchen im Anschluß an die Suche ein Geschäft 80% der durch eine mobile Suchanfrage ausgelösten Geschäfts-Besuche passieren innerhalb von 5 Std. nach der jeweiligen Suchanfrage 48% machen einen Anruf 85% der durch eine mobile Suchanfrage ausgelösten Anrufe passieren innerhalb von 5 Std. nach der Suche 29% tätigen einen Einkauf (in-store) Opentable

59 Mobile SEO Tipps & Tricks 8) Make it social make it easy for people to recommend you.

60 Mobile SEO Tipps & Tricks 9) Make it fast your mobile site should load on a smartphone in 1 second.

61 Mobile SEO Tipps & Tricks 10) Don t hide content in apps Web search engines can t search in-app content. Googlebot mobile Crawler

62 App Marketing

63 App Definition Eine Software, die auf einem mobile Endgerät läuft und bestimmte für den User nützliche Funktionen erfüllt Von Snake zum mobilen Schweizer Messer

64 Wozu Apps? M-payment Medizin Social-Dating Loyalitätsprogramme Transport Retail-Innovation Navigation Spiele Fotos & Bildbearbeitung Musik Taxi Medien uvm

65 Ein paar Zahlen rund um Apps 1,3 Mio Apps 85 Mrd Downloads Top : 10 Spiele, 2014 kein einziges Spiel in den Top10 1,3 Mio Apps 50 Mrd Downloads 31,2% Anteil kostenpflichtige Apps Apps 14% Anteil kostenpflichtige Apps (Sept 2014)

66 Welche Arten von Apps gibt es? Speziell für das jeweilige OS entwickelt Beste User Experience Optimale Nutzung der Device Features Plattformübergreifend Gute User Experience Tw. Nutzung der Device Features Kurze Entwicklungszyklen Plattformübergreifend Sofortiger Update möglich Entscheidungsgrundlagen: - App Inhalt/Nutzen + benötigte Features, Grafik - Budget (Native ist teurer) - Tracking (bessere Möglichkeiten bei Native Apps) Online Tools:

67 Und wie macht man eine App? Idee Architektur 1. Prototyp UX Test 2. Prototyp Design Umsetzung Analytics Store Upload

68 ASO? App Store Optimization das SEO für Apps Wie wird meine App gefunden? App Name, Überschrift Keywords: sollten in der gesamten Beschreibung (idealerweise auch im Titel) vorkommen Screenshots und Videos

69 Die App Märkte sind multi-dimensional Patrick Kane, Priori Data, App Promotion Summit Berlin Nov. 2014

70 Die App Märkte sind multi-dimensional Patrick Kane, Priori Data, App Promotion Summit Berlin Nov. 2014

71 Die App Märkte sind multi-dimensional Beispiel: Travel Patrick Kane, Priori Data, App Promotion Summit Berlin Nov. 2014

72 App Promotion Tipps & Tricks Zuerst die App (klarer Nutzen, Usability/User Experience, Viral & Social Integration, erfolgreich getestet) und dann die Promotion Darstellung im App Store (Videos, Screenshots) Tracking & messen (inkl. Post-Install!) Klare Marketing Ziele definieren zb. Marktanteil, Kategorie Top, Nutzer, Umsätze, Viraler Faktor (organische DLs vs. Paid DLs) Performance (zumindest CPI, CPA ideal) Werbemittel zahlreiche Varianten zum testen & optimieren (10+ je Format +25% Conversion) Grundwissen Mobile Advertising: OS/Plattform, Incentiviert oder nicht, App Volumen in MB, tägl. Download-Ziel, Länder o.a. Targeting) Klein anfangen

73 Wie kann man Apps bewerben? DSPs/Aggregators RTB Exchanges Ad Networks Affiliate Networks Facebook Large Publishers Incent Networks Cross Promotion CPI Pricing High Volume Expert level Targeting Transparency Quality

74 Acquisition Interaction - Personalization Downloads sind nicht alles LTV: life time value App Engagement: Push Nachrichten, Sperrbildschirm, In-App Messaging Personalisierung basierend auf Location, Endgerät, Nutzungssituationen

75 Analytics

76

77 Kennzahlen für Kampagnen Impressions (Reichweite) CTR (Klickrate) Conversions (Umwandlung in Verkauf) ROI welche Kunden (Akquisition über welche Kanäle) bringen den höchsten Return

78 Was messen? User (inkl. Segmentierung zb. aktiv, inaktiv, etc.) Session Länge, Active Hours Session Intervalle Akquisition Screen Flow Retention (10 Tage, 30 Tage, 90 Tage) Life Time Value

79 Wie messen? Events Tagging: Aktionen von Nutzern innerhalb der App welche Events führen zur Conversion? Nutzer Segmentierung basierend auf Verhalten (Käufe, Abbrüche etc) Zusätzliche Parameter wie Kundenstatus, Endgerät, Location Wie sieht der ideale Prozess aus (Funnel)? Wo gibt es Probleme? zb. App Start Kategorie-Ansicht Produkt-Ansicht Warenkorb - Checkout

80 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Alexandra Deutsch

81 Danke für die Unterstützung an

82 Weiterführende Links/Quellen https://hbr.org/2013/06/the-mobile-shopping-life-cycle https://www.thinkwithgoogle.com/platforms/mobile.html https://developers.google.com/webmasters/mobile-sites/mobile-seo/ (app marketing, creatives)

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