Siemens Erlangen G IG Metall Vertrauensleute berichten Juni 2015 Nr. 92

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Siemens Erlangen G IG Metall Vertrauensleute berichten Juni 2015 Nr. 92"

Transkript

1 Siemens Erlangen G IG Metall Vertrauensleute berichten Juni 2015 Nr. 92 Hausgeist Programme Personalabbau UND WAS KOMMT JETZT? Die Unternehmensleitung plant in diesem Jahr den deutschlandweiten Abbau von mittlerweile 5500 Beschäftigten. Im Februar 2015 wird das Programm 1by16 bekannt gegeben, d.h. die Bereiche haben ihren Beitrag zu der Milliarde abzuliefern, die Herr Kaeser den Aktionären versprochen hat Arbeitsplätze sind in Deutschland als überflüssig identifiziert worden. Im Rahmen der Verhandlungen ist es den Betriebsräten immerhin gelungen, die Gesamtzahl auf 2900 zu verringern. Auf den Betrieb Erlangen G entfallen davon etwa 400. Im Mai 2015 folgt das nächste Programm Bottom 10, d.h. die Geschäftsfelder, die nicht genügend Gewinn machen, werden kritisch durchleuchtet Arbeitsplätze werden in Deutschland für nicht mehr tragbar gehalten, davon der überwiegende Teil in den Bereichen, die mit Energie zu tun haben. Aber erstaunlicherweise wurden auch im Betrieb Erlangen G nochmal gute 40 Arbeitsplätze gefunden, die man abbauen will. Daneben ist von Unternehmensseite viel von Innovationen die Rede. Siemens präsentiert sich auf den Messen dieser Welt und hat sich vorgenommen, in Technologie und Vertrieb (wieder) ganz vorne mitzumischen. Nur wie soll das gehen? Woher soll der Schwung kommen für die zukünftigen Aufgaben, wenn die Leute gegangen sind, die das machen könnten. Wenn das Umfeld frustriert und demotiviert ist wegen der fortwährenden Abbauwellen mit nicht absehbarem Ende, wenn an Schulungen gespart wird, um kurzfristig Kosten zu senken, wenn 40 Stunden-Verträge gestrichen werden, obwohl mehr als genügend Arbeit vorhanden ist? Nicht nur geredet, sondern gehandelt haben IG Metall und Gesamtbetriebsrat. Sie haben mit der Firmenseite eine Vereinbarung zur Förderung von Innovationen abgeschlossen, damit Kostenund Restrukturierungsprogramme nicht länger alles Denken und Handeln INHALT Programme Personalabbau 1 Neues zum Siemens Campus 2 Mobility Siemens Partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz 3 Neues zur Altersteilzeit 3 Auf ein Wort 4 Neue Tarifverträge 4 Notfallkarte 4 Pause ist vorbei 5 Alkohol? Weniger ist besser! 5 Leserbrief: 25 Jahre Siemens 5 Ist unsere Arbeitszeitregelung noch zeitgemäß? 6 BR-Wahl bei Primetals 6 Betriebsversammlung 6 Weitere Infos: IG Metall bei Siemens: Betriebsrat: https://intranet.w1.siemens.com/ cms/betriebsrat/de/erlg/ bestimmen, sondern ein Freiraum für Kreativität und eine sogenannte Start-Up-Kultur geschaffen wird. Zu diesem Zweck werden geschäftsund standortübergreifend Mittel in einem Innovationsfond zur Verfügung gestellt. Damit sollen Innovationsvorhaben gefördert und finanziell ausgestattet werden. Durch erfolgreiche, innovative Geschäfte und Prozesse soll nachhaltig Wertschöpfung im Unternehmen und auch in Deutschland geschaffen werden. Sigrid Heitkamp Betriebsratsvorsitzende / <

2 > Mobility Siemens und dann gibt es noch den Siemens Campus, oder zumindest dessen Ankündigung. Er sei für alle (also ALLE!) Beschäftigten in Erlangen geplant, heißt es. Es werde aus Anlass des Campus keinen Abzug von Arbeitsplätzen aus Erlangen geben, heißt es. Denn diejenigen Abteilungen, die eher eine industriell/gewerbliche Nutzung benötigen und somit nicht mehr in den neuen Campus passen, werden in das Gelände an der Frauenauracher Straße umgesiedelt. Das wurde nicht nur den Betriebsräten versprochen, sondern auch dem Erlanger Stadtrat. Und gleich beim ersten Wegzug aus dem künftigen Campus-Gelände, der Platz für den Neubau schaffen soll, reibt man sich verwundert die Augen. Sollen doch die Beschäftigten keineswegs an andere Standorte in Erlangen versetzt werden, sondern man will den größten Teil von ihnen in der Metropolregion verteilen. Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, was ein Wort in diesem Unternehmen gilt, dann ist es hiermit erbracht. Mobility Siemens 2020 Vortrag am 11. Juni ZUKUNFT DES BAHNGESCHÄFTS IN DER SIEMENS AG UND IN ERLANGEN Im letzten Hausgeist haben wir an dieser Stelle über die Initiative Siemens 2020 der IG Metall bei Siemens berichtet. Mit der von der Gewerkschaft und dem Gesamtbetriebsrat unterstützten Initiative wird daran gearbeitet, Alternativen und Ansätze aufzuzeigen, wie in Deutschland und auch in Erlangen unsere Arbeitsplätze nachhaltig gesichert werden können. Anders als bei Kaesers Vision 2020 sollen dabei nicht als Erstes Arbeitsplatzabbau, Verkauf von Firmenteilen und Verlagerungen ins Ausland herauskommen. Im Rahmen der Initiative Siemens 2020 haben IG Metall und Gesamtbetriebsrat über die Hans-Böckler- Stiftung das IMU-Institut mit einer Studie zur Perspektive des Bahngeschäftes bei Siemens beauftragt. Es wurden sowohl Vertreter der Arbeit nehmer wie auch Experten und Führungskräfte bei Mobility befragt. Die Studie Mobility Siemens 2020 zeigt basierend auf Marktuntersuchungen sowie Interviews mit Kollegen und Führungskräften, was getan werden sollte, damit das Bahngeschäft in der Siemens AG eine Perspektive hat. Um die Wertschöpfung in Deutschland zu erhöhen, sollten wir die Abhängigkeit von Lieferanten reduzieren und kritische Komponenten auch wieder selbst entwickeln. Auch wird der Ansatz, vermehrt wieder Turnkey Lösungen anzubieten, als mögliches Differenzierungsmerkmal gesehen, das dem Vertrieb hilft und den langfristigen Bedarf an erfahrenen Know- How-Trägern an deutschen Hauptstandorten wie Erlangen sichert. Und natürlich muss investiert werden! Der Gesamtbetriebsrat betont, dass dies nötig ist, und dass dabei auch das Wissen älterer Mitarbeiter von hoher Relevanz ist. Personalabbau, der vorrangig erfahrene und ältere Menschen in unserem Betrieb betrifft, ist sicher nicht die beste, wenn auch in der Praxis derzeit die oft gewählte Lösung. Der Gesamtbetriebrat fordert in seiner Stellungnahme zu den Ergebnissen der Studie, die viele konstruktive Vorschläge für Siemens Mobility 2020 bietet, eine neue Unternehmenskultur: Die Verunsicherung der Belegschaft muss beendet werden, in dem ein klares Bekenntnis zum gesamten Mobility Portfolio als Siemens-Kerngeschäft gegeben und auch spürbar gelebt wird! Am Donnerstag, den 11. Juni wird der Autor der Studie die Ergebnisse für Interessierte vorstellen. Dazu sind alle Mobility-Kolleginnen und -Kollegen und auch die Vertreter der Leitung herzlich eingeladen. Mobility Siemens 2020 Analyse Diskussion Perspektive Ort und Zeit der Veranstaltung: Bürogebäude Schuhstraße 60, 6A4.1, Raum Berlin, 11. Juni 2015, Uhr Referent: Heinz Pfäfflin, IMU-Institut Dr. Christian Pfeiffer / > 2

3 Partnerschaftliches Verhalten < Partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz RESPEKTVOLLER UMGANG IM BETRIEB Um sich weiterzuentwickeln und um die eigene Zukunft zu sichern, gehören Veränderung und Anpassung zum normalen Geschäft einer gesunden Organisation, auch wenn dies weniger häufig geschehen muss als in den letzten Jahren bei Siemens. Wenn dann einem Standort, so wie jetzt uns, eine Restrukturierung bevorsteht, könnte der respektvolle Umgang im Betrieb inmitten der aufkommenden Unsicherheit auf der Strecke bleiben. Dies gilt umso mehr, als noch nicht bekannt ist, wer genau betroffen sein wird. WERTSCHÄTZUNG IM RAHMEN VON RESTRUKTURIERUNG In diesem Umfeld ist uns eines besonders wichtig: dass die vom Abbau bedrohten Kolleginnen und Kollegen in menschlicher, fairer und wertschätzender Art und Weise behandelt werden. Bei Schönwetter lässt sich leicht über partnerschaftlichen Umgang reden. Ob diese Aussagen belastbar sind zeigt sich erst, wenn es ernst und ungemütlich wird. Das ist dann der Lackmus-Test der in Broschüren und Leitbildern vermittelten Wertewelt. Die Siemens AG hat sich in bemerkenswerter Weise den Grundsätzen eines respektvollen Umgangs zwischen den Menschen im Unternehmen verpflichtet. In der Gesamtbetriebsvereinbarung über Partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz ist dies eindrücklich dokumentiert. NEUES ZUR ALTERSTEILZEIT Die Siemens-Gesamtbetriebsvereinbarung zur Altersteilzeit (ATZ) basiert auf dem IG Metall Tarifvertrag zum flexiblen Übergang in die Rente (TV FlexÜ). In Anlehnung an den neuen Tarifvertrag wurde sie kürzlich durch Gesamtbetriebsrat und Unternehmensleitung aktualisiert. Besonders zu erwähnen sind folgende Punkte: Bei ATZ-Verträgen, die ab dem 1. April 2015 abgeschlossen werden, erhalten Beschäftigte mit einem regelmäßigen Bruttomonatseinkommen bis (vor Antritt der ATZ) während der Altersteilzeit eine zusätzliche monatliche Aufstockung Partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz wird dabei definiert durch einen respektvollen Umgang miteinander eine frühzeitige, angemessene und offene Ansprache von Problemen die Erarbeitung und Umsetzung gemeinsamer Lösungswege bei Konflikten. Desweiteren wird klar gestellt: Mitarbeiter von Siemens respektieren die persönliche Würde, die Privatsphäre und die Persönlichkeitsrechte jedes Einzelnen. Siemens-Mitarbeiter gehen partnerschaftlich miteinander um und dulden keine Diskriminierung. Die Grundsätze des Umgangs miteinander erfordern bei allen Mitarbeitern Offenheit, Vertrauen und gegenseitigen Respekt, unabhängig von Aufgabe und Funktion. WEGE DER KONFLIKTLÖSUNG Während der vielen Restrukturierungen in den letzten Jahren haben sich die Führungskräfte in der Regel an diese Grundsätze gehalten, obwohl auch sie unter besonderem Druck stehen. Niemand kommuniziert gerne unangenehme, bisweilen schwer nachvollziehbare Managemententscheidungen. Durch die besonderen Belastungen kann es dennoch vorkommen, dass gegen diese Grundsätze verstoßen wird. Wenn Sie respektlos und ungerecht behandelt werden, melden Sie sich bitte bei uns. Gemeinsam mit Ihnen besprechen wir Ihre Situation und Ihre Handlungsoptionen. In der genannten ( Aufstockung PLUS ). Diese beträgt 175 bei Einkommen bis zu und 85 bei Einkommen von bis zu Die Aufstockung PLUS wird unmittelbar vor Antritt der Altersteilzeit ermittelt und bleibt während der gesamten Laufzeit der Altersteilzeit gleich. Die Mindestvertragsdauer von 2 Jahren entfällt. Die Laufzeit kann im Einzelfall vor Ort festgelegt werden. Nur in Zusammenhang mit Interessenausgleich / Sozialplan: Befristete Öffnung der ATZ-Altersgrenze 63 für besonders langjährig Beschäftigte (45 Versicherungsjahre) Vereinbarung sind beispielsweise zwei mögliche Wege beschrieben: 1. Beratung durch Personalorganisation, direkte oder nächst höhere Führungskraft, Betriebsrat, Vertrauensperson der Schwerbehinderten, Sozialberatung 2. Beschwerde bei Führungskraft, Personalleiter Vertraulichkeit ist dabei ebenso zugesichert wie das Verbot der Benachteiligung durch das Beschreiten eines dieser Wege. DER BETRIEBSRAT UNTERSTÜTZT Bei Bedarf beraten wir Sie gerne sowohl über den genauen Ablauf der genannten formalen Wege, als auch über das Beschwerderecht nach 85 des Betriebsverfassungsgesetzes. Wenn Sie ungerecht und respektlos behandelt werden, nicht mehr weiter wissen, weil alle Ihre Versuche, das Problem auf normalem Weg (durch Thematisierung und Ansprache bei direkter und/oder übergeordneter Führungskraft oder bei der Personalabteilung etc.) zu lösen, gescheitert sind, der genaue Wortlaut der Gesamtbetriebsvereinbarung interessiert, sich einfach beraten lassen und Ihre Handlungsoptionen ausloten wollen, dann wenden Sie sich an den Betriebsrat Ihres Vertrauens. Wolfgang Mai 0174 / Die ATZ-Vereinbarung kann so abgeschlossen werden, dass das Ende des Arbeitsverhältnisses auf den Zeitpunkt fällt, an dem der Mitarbeiter/ die Mitarbeiterin die gesetzlichen Voraussetzungen für die Altersrente für besonders langjährig Versicherte gem. 236 b SGB VI erfüllt. Dabei darf die maximale ATZ-Vertragsdauer (5 Jahre bzw. 6 Jahre für Schwerbehinderte und Gleichgestellte) nicht überschritten werden. Dies gilt nur für die Jahrgänge 1953 bis (Anmerkung: Bei ATZ-Verträgen, die nicht im Rahmen eines Interessenausgleichs / Sozialplans abgeschlossen werden, ist weiterhin ein Vertragszeitraum bis zum Erreichen der (ungeminderten) Regelaltersrente möglich.) > 3

4 > IG Metall AUF EIN WORT Neue Tarifverträge QUALIFIZIERUNG UND BILDUNGSTEILZEIT Die Tarifrunde ist erfolgreich beendet. Qualitative Tarifverträge und eine Entgelterhöhung wurden vereinbart. Aber Tarifverträge fallen nicht vom Himmel und werden nicht am Tisch verhandelt, sondern von den Kolleginnen und Kollegen erkämpft, die sich aktiv an den Warnstreiks beteiligen. Sich offen an den Warnstreiks zu beteiligen, den Mut zu haben, hinter den Forderungen zu stehen, wird durch gute Ergebnisse honoriert. Das ist unser gemeinsamer Erfolg und das ist unsere Stärke. Dafür herzlichen Dank! Seit 1. Mai 2015 profitieren wir spürbar von der tariflichen Entgelterhöhung. Die Erhöhung der Grundentgelte wirkt sich übrigens auch auf die Leistungszulage und das Urlaubs- und Weihnachtsgeld aus. Auch die außertariflichen Entgelte werden aufgrund der Abstandsklausel im Tarifvertrag angepasst. Die Berechnungsgrundlage ist jeweils das Grundentgelt. Auch die Laufzeit bis ist zeitgemäß und aufgrund der wirtschaftlichen Situation sinnvoll. Für die Tarifverträge Altersteilzeit (FlexÜ) und Qualifizierung/Bildungsteilzeit sind ergänzend Gesamtbetriebsvereinbarungen notwendig. Für die Altersteilzeit wurden bereits Ergänzungen und auch Verbesserungen ausgehandelt (siehe auch Seite 3). Zum Thema Qualifizierung beginnen erst die Verhandlungen. Sollten Sie sich für einen der beiden Tarifverträge näher interessieren, wenden Sie sich bitte an die Betriebsräte und Betriebsrätinnen der IG Metall sie geben gerne Auskunft über die Inhalte des Tarifvertrages, aber auch über die betrieblichen Regelungen. Ab Sommer werden wir in der IG Metall eine Diskussion über Arbeitszeit starten. Die Grundlagen für lebenslanges Lernen sind geschaffen. Bei der letzten Tarifrunde wurden nicht nur eine Entgelterhöhung von 3,4 % erreicht, sondern auch neue Tarifverträge zur Qualifizierung und zur Bildungsteilzeit. Sie gelten rückwirkend zum 1. Januar So ist im neuen Tarifvertrag zur Qualifizierung (TV Q) unter anderem geregelt, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für ihre persönliche berufliche Weiterbildung bis zu 4 Jahre aus dem Betrieb ausscheiden können. Nach Ende (oder Abbruch) der Maßnahme besteht ein Wiedereinstellungsanspruch auf den vorherigen oder einen zumindest gleichwertigen Arbeitsplatz. Statt des Ausscheidens ist auch eine einmalige befristete Teilzeit (im Umfang der Hälfte der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit) für die Dauer der Weiterbildungsmaßnahme möglich. Wenn die Weiterbildungsmaßnahme maximal 6 Monate beträgt, kann die Weiterbildung innerhalb des Arbeitsverhältnisses stattfinden. Voraussetzungen: Betriebszugehörigkeit mind. 5 Jahre (Ausbildungszeiten zählen mit), die Weiterbildung ist dazu geeignet, eine Tätigkeit in der Metallund Elektroindustrie auszuüben. Der Arbeitgeber kann den Antrag nur aus dringenden betrieblichen Gründen ablehnen. In diesem Fall Helene Grill / sind Betriebs leitung und Betriebsrat gefordert, eine Einigung zu erzielen. Die Bildungsteilzeit geregelt im Tarifvertrag zur Bildungsteilzeit (TV BiZ) funktioniert ähnlich wie die Altersteilzeit. Die Gesamtdauer kann maximal 7 Jahre betragen. Die Bildungsteilzeit teilt sich in eine Arbeitsphase und in eine sich anschließende Freistellungsphase auf. Es können aber auch davon abweichende Anspar- und Freistellungsphasen oder Teilzeitmodelle vereinbart werden. Das Einkommen wird während der Gesamtlaufzeit halbiert und während der gesamten Laufzeit also auch in der Freistellungsphase gezahlt. Vor der Freistellungsphase hat der Arbeitnehmer/die Arbeitnehmerin den Nachweis zu erbringen, dass er / sie sich für entsprechende Weiterbildungsmaßnahmen angemeldet hat. Nach Ende der Bildungsteilzeit besteht der Anspruch auf den vor herigen oder zumindest gleichwertigen Arbeitsplatz. Einen Anspruch auf Bildungsteilzeit gibt es nicht. Die Bildungsteilzeit ist eine freiwillige Vereinbarung zwischen Arbeitnehmer / Arbeitnehmerin und Arbeitgeber. Voraussetzung ist, dass die Weiterbildung der beruflichen Fortentwicklung dient. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Wolfgang Mai 0174 / Betriebliche Arbeitszeitgestaltung, Entgrenzung der Arbeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf und lebensphasenorientierte Arbeitszeit sind Themenfelder, die uns in den nächsten Monaten begleiten werden. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten und freuen uns auf Ihre Vorschläge. > 4 Ihre Lisa Mongs Zweite Bevollmächtigte IG Metall Erlangen NoTFAllkARTE Was tun, wenn mir meine Führungskraft ein Aufhebungsangebot macht? Argumente der Führungskraft aufmerksam anhören Rechtfertigung und Diskussion vermeiden Bitten, ein Betriebsratsmitglied hinzuzuziehen Um einige Tage Bedenkzeit bitten Außer einer Empfangsbestätigung keine Unterschrift leisten Gesprächsnotiz anfertigen Sofort zum Betriebsrat gehen

5 f r. 31c r Pause ist vorbei < Pause ist vorbei WAS WILL MIR DER KAFFEE BECHER DAMIT SAGEN? Liebe Kolleginnen und Kollegen, sicher nehmen auch Sie gelegentlich einen Kaffee aus einer unserer Kaffeebars mit. Ist Ihnen schon aufgefallen, dass Sie in letzter Zeit bei einer bestimmten Kaffeegröße einen Pappbecher mit dem Siemens Corporate Design bekommen? Nach dem immerwährenden immensen Kostendruck ist selbst die Firma darauf bedacht, dass wir uns bei der Kaffeepause nicht zu lange aufhalten! Sollte sich damit jede(r) MitarbeiterIn angesprochen fühlen, oder nur die, die im Service arbeiten? Oder ist es nur ein allgemeingültiger Spruch? Wenn ich ganz ehrlich bin, ich fühle mich bevormundet. Denn jede(r) mündige Siemens MitarbeiterIn sollte selbst entscheiden, wie lange seine Pause dauert. Sonst wäre es mit der Vertrauensarbeitszeit nicht weit her. Außerdem zahlt man für den Siemens Pappbecher einen Aufpreis von 10 Cent also für das Ermahnen soll ich noch Geld bezahlen! ALKOHOL? WENIGER IST BESSER! Die Arbeitsgruppe Abhängigkeitsprävention im Arbeitskreis Gesundheit Erlangen G organisiert vom 15. bis 19. Juni eine Aktionswoche. Botschaft in dieser Woche wird sein: Weniger Alkohol ist besser. Bei der Arbeit und auf der Straße 0 Promille. In Kooperation mit der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) werden am Stand im Hochhaus (WvS 67) Informationsmaterialien ausliegen. In der Mittagszeit stehen auch Ansprechpartner aus der Arbeitsgruppe zur Verfügung. Oder was will uns das Unternehmen mit dem Aufdruck: Pause ist vorbei es geht weiter mit Service Culture sagen? Waltraud Köst / Jörg Kemnitzer / JAHRE SIEMENS EIN GRUND ZUM FEIERN? Sollte man meinen! Glückwünsche vom Betriebsrat, die Firma spendiert ein Aktienpaket, eine Feier im Wert von 750,- und eine von Herrn Cromme signierte Jubiläumsurkunde. Einen wunderbaren Blumenstrauß und die Urkunde habe ich, zu meiner Freude, von meinem Vorgesetzten persönlich mit den besten Wünschen überreicht bekommen. Die Aktien sind inzwischen im Depot, es fehlt also nur noch die Feier. Dann mal ran an die Planung - wen lade ich ein? Dies ist eine wirklich schwierige Aufgabe, denn Lageplan in der langen Erlangen-Mitte Zeit habe Site plan / Erlangen-Center IHR WEG ZU UNS! II MozartstraßeM Sieboldstr. 4 Sieb.- str. 6 Sieboldstr. 8 Sieboldstr Beethovenstraße Verwaltungsgebäude W-v-Siemens-Str. W S Str. 60 Mozartstraße 4 Sieboldstraße Zeppelinstr n-siemens-straße Hofmann Hofmann 6 7 W-v-Siemens-Str. 50 Zeppelinstr Betriebsrat Erlangen G Mozartstr. 31c Werner-von-Siemens-Straße Bus 296 W-v-Siemens-Str Bus Werner-von-Siemens-Straße ens-straße ich sehr viele nette Kollegen kennengelernt. Ach ja, da sind ja auch noch die Vorgesetzten. Ich hatte gute Chefs, ich hatte nette Chefs, ich hatte gute und nette Chefs und ich hatte andere. Bei der Erstellung der Gästeliste wird mir klar, dass viele Kollegen schon nicht mehr zur Familie gehören. Sie haben bei verschiedenen Personalanpassungsmaßnahmen ihren Abschied genommen. Angefangen mit dem 30 %-Personalabbau der Stäbe in den frühen 90iger Jahren, über SG&A 2009 bis hin zum Personal abbau Wie viele Programme zur Effizienzsteigerung und Prozessoptimierung habe ich in den letzten 25 Jahren erlebt? W-v-Siemens-Str. 65 W-v-S 61 Mozartstraße Sophienstraße 9 10 Hochhaus W-v-Siemens-Str. 67 Restaurant Services Sophienstraße Theodor-von-Zahn-Straße o 3 Mozartstr. 33b Mozartstr Zenkerstraße 10 Zenkerstraße Gästeparkplatz Einige, so viel steht fest! Leider werden die Zeiträume zwischen den Programmen immer kürzer, die Ergebnisse hingegen sind für uns Mitarbeiter immer die gleichen: Personalabbau. Je mehr ich darüber nachdenke, desto weniger ist mir nach einer Jubiläumsfeier zumute. Wir stecken momentan wieder mitten im Abbau, da werden noch vor Abschluss des Interessenausgleichs vom Management mal eben weltweit 4500 Stellen obendrauf gepackt. Herr Kaeser lässt in der Presse verlauten, man habe im letzten Geschäftsjahr weltweit und im ersten Halbjahr dieses Geschäftsjahres weltweit Mitarbeiter eingestellt und somit würden sich die aktuellen Ab bau zahlen kaum in den Beschäftigtenzahlen niederschlagen. Die Einstellungen fanden jedoch schwerpunktmäßig im Ausland statt und die deutsche Belegschaft ist der Verlierer. Nach diesem Satz ist meine Feierlaune endgültig auf Null gesunken und so entschließe ich mich, meine Planungen zur Jubiläumsfeier einzustellen. Helga Berndt / < 4 Siemens AG Werner-von-Siemens-Str Siemens AG Sieboldstraße 16 6 Siemens AG 7 Siemens AG Werner-von-Siemens-Str. 50 Mozartstraße 26 (Innenhof)

6 > Arbeitszeitregelung Ist unsere Arbeitszeitregelung noch zeitgemäß? SICH DER REALITÄT STELLEN Die Initiative Gute Arbeit ist die Antwort der IG Metall auf belastende Bedingungen am Arbeitsplatz. Sie setzt Maßstäbe, was gute Arbeit ausmacht. Die Arbeitszeitkonferenz der IG Metall am 19. Juni bildet den Auftakt für eine breite Diskussion zum Themenfeld Arbeitszeit. WIE STEHT ES MIT DER ARBEITS- ZEIT UND BELASTUNG IN UNSEREM BETRIEB? Unser Betrieb ist seit Jahren kontinuierlich von Stellenabbau betroffen. Dies hinterlässt Spuren: steigende Überlastung, Überforderung, unklare Zuständigkeiten durch häufige Umorganisationen, Frust, Arbeiten ohne Ende. Dies kommt ständig bei mir an in persönlichen Gesprächen oder in Mailwechseln. Durch die fehlende Zeiterfassung verschiebt sich scheinbar die Verantwortung für diese Missstände von der Firma auf die Beschäftigten. Da die Überstunden häufig in den Zeitsalden verschwinden, ist der Umfang der angeordneten und beim Betriebsrat angemeldeten Mehrarbeit nicht beeindruckend hoch. Man könnte also den Eindruck gewinnen, dass es keine erhöhte Arbeitsbelastung gibt. FAKTOREN FÜR HOHE ARBEITS- BELASTUNG In unserem Betrieb ist die Entgrenzung der Arbeit in hohem Maße begünstigt durch häufige Dienstreisen, Arbeit im Außendienst, außertarifliche Dienstverhältnisse (es wird kolportiert, dass hohe Zeitguthaben mit dem AT-Vertrag abgegolten sind), Mehrarbeitspauschalen, Arbeit in mehreren Projekten gleichzeitig, unrealistische Terminvorgaben, traditionalistische Präsenzanforderungen der Führungskraft und vieles mehr. Dies erschwert selbstbestimmtes Arbeiten. Es muss aber möglich sein, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren nicht nur auf Hochglanzbroschüren. Es muss geregelt werden, dass die Beschäftigten souverän mit ihrer Arbeitszeit umgehen können, ohne sich selbst dauerhaft zu überfordern Hinzu kommt, dass es keine firmenweite Arbeitszeitregelung für Dienstreisen gibt, dass unsere Pauschalenregelung nicht auf der Höhe der Zeit ist und dass selbst die minimalen Bedingungen, die unsere örtliche Arbeitszeitregelung stellt, nicht gelebt werden. Oder kennen Sie jemanden, der mit seiner Führungskraft erfolgreich über den Ausgleich von hohen Zeitguthaben spricht oder wird in Ihrer Abteilung korrekt zwischen Gleitzeit in eigenem Ermessen und Mehrarbeit zur Erfüllung der Abteilungsziele unterschieden? ES WIRD ZEIT, SICH DER REALITÄT ZU STELLEN! Für mich ist unsere seit 2003 geltende Arbeitszeitvereinbarung überholt. Wir könnten ganz gut damit leben, wenn die Personaldecke langfristig dem Arbeitsvolumen entsprechen würde, wenn Terminziele erreichbar wären, wenn Zuständigkeiten mit Weitsicht definiert wären. Wir wollen eine Regelung, die verbindlich ist und auch so gelebt wird und die Ihnen ausreichende Möglichkeiten gibt, die hohen Anforderungen zu kompensieren und mit Ihrem Leben außerhalb von Siemens zu vereinbaren. Bitte schreiben Sie mir, was Ihnen persönlich wichtig ist. Heidrun Raab / BR-Wahl bei Primetals GROSSARTIGE WAHLBETEILIGUNG Am 29. April fand die Wahl des neuen Betriebsrates für den Betrieb Primetals als Persönlichkeitswahl statt. Kandidiert hatten insgesamt 22 Kolleginnen und Kollegen. Die Wahlbeteiligung war sehr hoch. Es haben 73 % der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. Gewählt wurden 4 Frauen und 5 Männer. Gleich am 6. Mai fand die konstituierende Sitzung des neu gewählten Gremiums statt. Dabei wurde der IG-Metall-Kollege Thomas Marenbach einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. Damit endet das Mandat für den Betriebsrat Erlangen G. Der neue Betriebsrat ist nun für die Belange der Primetals-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter zuständig. Wir gratulieren den neu gewählten Kolleginnen und Kollegen und wünschen ihnen viel Erfolg bei ihrer Arbeit! José Luis Ortega Lleras / Arbeitszeit Wunsch und Wirklichkeit 40 Stunden und mehr arbeiten (in Prozent) tatsächlich 62 vertraglich vereinbart 42 auf Wunsch 35 Quelle: DGB-Index Gute Arbeit - Der Report Juni 2015: Betriebsversammlung für alle Beschäftigten Heinrich-Lades-Halle Erlangen, Bericht der Firmenseite: Herr Apitzsch, CEO Global Services IMPRESSUM: V.i.S.d.P.: Silvia Heid IG Metall Verwaltungsstelle Erlangen Friedrichstraße 7 Dieser Hausgeist finanziert sich aus den Beiträgen der Mitglieder der IG Metall. > 6

Tarifvertrag Altersteilzeit (TV ATZ) vom 8. August 2013 in der Fassung des Änderungstarifvertrages Nr. 2 vom 21. April 2015*

Tarifvertrag Altersteilzeit (TV ATZ) vom 8. August 2013 in der Fassung des Änderungstarifvertrages Nr. 2 vom 21. April 2015* Tarifvertrag Altersteilzeit (TV ATZ) vom 8. August 2013 in der Fassung des Änderungstarifvertrages Nr. 2 vom 21. April 2015* Zwischen dem Verband kirchlicher und diakonischer Anstellungsträger in Norddeutschland

Mehr

10 Fakten zum Betriebsrat. leicht verständlich erklärt

10 Fakten zum Betriebsrat. leicht verständlich erklärt 10 Fakten zum Betriebsrat leicht verständlich erklärt Der Betriebsrat zahlt sich aus Beschäftigte in Betrieben mit Betriebsrat verdienen im Durchschnitt über 10 % mehr als in Betrieben ohne Betriebsrat.

Mehr

Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh. BIHA Beratungsinitiative Hamburg Manfred Otto-Albrecht Projektleiter

Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh. BIHA Beratungsinitiative Hamburg Manfred Otto-Albrecht Projektleiter Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh BIHA Beratungsinitiative Hamburg Manfred Otto-Albrecht Projektleiter Träger: Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh Unterstützt von UV Nord Vereinigung

Mehr

Die Betriebsräte werden im Zeitraum 01. März bis zum 31.Mai. 2014 neu gewählt.

Die Betriebsräte werden im Zeitraum 01. März bis zum 31.Mai. 2014 neu gewählt. Betriebsräte Seminarprogramm 2014 / 2015 IG BAU Niedersachsen - Süd Liebe Kolleginnen und Kollegen, Das Jahr 2014 ist ein wichtiges Jahr. Ihr habt die Chance in eurem Betrieb einen neuen Betriebsrat zu

Mehr

(2) Die Vorschriften des 1. Abschnittes finden keine Anwendung auf Arbeitsverhältnisse von:

(2) Die Vorschriften des 1. Abschnittes finden keine Anwendung auf Arbeitsverhältnisse von: 2 (2) Die Vorschriften des 1. Abschnittes finden keine Anwendung auf Arbeitsverhältnisse von: 1. Beschäftigten, deren Arbeitszeit dienstplanmäßig oder betriebsüblich festgesetzt ist und 2. Beschäftigten,

Mehr

Mitarbeiter über ihre Unternehmen

Mitarbeiter über ihre Unternehmen Mitarbeiter über ihre Unternehmen Einstellungen und Wahrnehmungen der Mitarbeiter größerer Unternehmen in Deutschland Short-Summary 2000 Ziele der Studie Diese unternehmensübergreifende Studie zeichnet

Mehr

Teilzeitbeschäftigte 209

Teilzeitbeschäftigte 209 Teilzeitbeschäftigte 209 Teilzeitbeschäftigte Erläuterungen zur Teilzeitarbeit Der Gesetzgeber verfolgt seit Ende 2000, in Kraft getreten zum 01.01.2001, mit dem Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete

Mehr

Konsequenzen der Anerkennung des GdB s - Nachteilsausgleich - Welche Vorteile haben Menschen mit einer Behinderung durch einen Ausweis?

Konsequenzen der Anerkennung des GdB s - Nachteilsausgleich - Welche Vorteile haben Menschen mit einer Behinderung durch einen Ausweis? Welche Vorteile haben Menschen mit einer Behinderung durch einen Ausweis? Eigentlich sollte man nicht von Vorteilen sprechen. Dem schwerbehinderten Menschen werden lediglich Hilfen zum Ausgleich behinderungsbedingter

Mehr

Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand

Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand Auf dem Weg zur Rente mit 67 (Rolfs, NZA Beilage 4/2010, S.139 ff.) Universität zu öln Gesetzliche Maßnahmen zur Verlängerung der Lebensarbeitszeit Rentenabschläge

Mehr

Der Personalrat informiert

Der Personalrat informiert Der Personalrat informiert Inhalt Seite Einleitung 2 Stand Suderburg 3 Splitter 4 Entgelttabelle 2009 5 Herausgegeben vom Personalrat der Universität Lüneburg, V.i.S.d.P. Dorothea Steffen 1 Liebe Kolleginnen

Mehr

Jahresarbeitszeit: Souveränität! Erfassung?

Jahresarbeitszeit: Souveränität! Erfassung? Jahresarbeitszeit: Souveränität! Erfassung? Dienstvereinbarung zur Führung von Jahresarbeitszeitkonten (DV JAZK) Frank Hüttmann November 2014 Jahresarbeitszeit: Souveränität! Erfassung? Ist mal wieder

Mehr

Überleitungsvereinbarung Com Enterprise

Überleitungsvereinbarung Com Enterprise Überleitungsvereinbarung Com Enterprise Im Einzelnen wurde folgendes vereinbart (alles, was nach Gesetz sowieso gültig ist, hätte nicht extra vereinbart werden müssen): Fortgeltung der Verträge Tarifvertag

Mehr

Der Tarifvertrag 159 NEIN! Meinen Sie, dass Sie unter den derzeitigen Anforderungen Ihre jetzige Tätigkeit bis zum Rentenalter ausüben können?

Der Tarifvertrag 159 NEIN! Meinen Sie, dass Sie unter den derzeitigen Anforderungen Ihre jetzige Tätigkeit bis zum Rentenalter ausüben können? Meinen Sie, dass Sie unter den derzeitigen Anforderungen Ihre jetzige Tätigkeit bis zum Rentenalter ausüben können? Der Tarifvertrag 159 Ein innovatives Instrument zur Bewältigung des demografischen Wandels

Mehr

Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/2163 11.06.2013

Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/2163 11.06.2013 Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/2163 11.06.2013 Große Anfrage Fraktion DIE LINKE Zur Situation der Call-Center-Branche in Sachsen-Anhalt Seit Gründung der Call-Center-Unternehmen sind die Arbeitsbedingungen

Mehr

Dienstvereinbarung über die Flexibilisierung der Arbeitszeit bei der Stadt Coburg. vom 29.12.2004

Dienstvereinbarung über die Flexibilisierung der Arbeitszeit bei der Stadt Coburg. vom 29.12.2004 STADT COBURG DV über die Flexibilisierung der Arbeitszeit 10 43 04 Seite 1 Dienstvereinbarung über die Flexibilisierung der Arbeitszeit bei der Stadt Coburg vom 29.12.2004 STADT COBURG DV über die Flexibilisierung

Mehr

1. Allgemeine Bestimmungen... 2. 2. Arbeitszeit... 2. 3. Schwankungen in der wöchentlichen Arbeitszeit... 3. 4. Überstunden... 3. 5. Überzeit...

1. Allgemeine Bestimmungen... 2. 2. Arbeitszeit... 2. 3. Schwankungen in der wöchentlichen Arbeitszeit... 3. 4. Überstunden... 3. 5. Überzeit... 1. Allgemeine Bestimmungen... 2 1.1. Geltungsbereich...2 1.2. Sprachregelung...2 2. Arbeitszeit... 2 2.1. Vertrauensarbeitszeit...2 2.2. Wöchentliche Arbeitszeit...2 2.3. Service Zeit...2 2.4. Individuelle

Mehr

Betriebsrat mehr Rechte für alle Beschäftigten

Betriebsrat mehr Rechte für alle Beschäftigten Betriebsrat mehr Rechte für alle Beschäftigten Mit einem Betriebsrat haben alle Beschäftigten im Unternehmen mehr Rechte und werden besser in betriebliche Entscheidungsprozesse einbezogen. Der Betriebsrat

Mehr

Betriebsvereinbarung

Betriebsvereinbarung Betriebsvereinbarung zwischen der DB Station&Service AG Regionalbereich Südwest und dem Betriebsrat beim Wahlbetrieb Südwest der DB Station&Service AG wird gemäß 77 BetrVG in Verbindung mit 87 (1) Nr.

Mehr

Anlage 5a zur DVO. Regelung zur Altersteilzeit. 1 Geltungsbereich

Anlage 5a zur DVO. Regelung zur Altersteilzeit. 1 Geltungsbereich Anlage 5a zur DVO Regelung zur Altersteilzeit 1 Geltungsbereich Diese Altersteilzeitregelung findet Anwendung im Geltungsbereich der DVO. Für die in der Anlage 8 (3.) genannten Personen/Mitarbeiter gilt

Mehr

VII. Das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) I

VII. Das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) I VII. Das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) I 1. Geltungsbereich Räumlicher, Sachlicher Persönlicher 1. Organe der Betriebsverfassung 2. Struktur von Betriebsräten 3. Wahl und Amtszeit des Betriebsrats

Mehr

Transfer für Niedersachsen

Transfer für Niedersachsen gefördert durch die Transfer für Niedersachsen TNG Hilfe für KMU Die TNG, Transfer für Niedersachsen GmbH, ist für die Beratung und Förderung von Klein- und Mittelunternehmen (KMU) in doppelter Weise nützlich:

Mehr

Antrag auf Zustimmung zur

Antrag auf Zustimmung zur Name und Anschrift des Arbeitgebers Ansprechpartner beim Arbeitgeber Fax Betriebs-/Personalrat nicht vorhanden Anschrift Schwerbehindertenvertretung nicht vorhanden Anschrift bitte Betriebsnummer angeben:

Mehr

Befristete Arbeitsverhältnisse

Befristete Arbeitsverhältnisse Wann ist ein Arbeitsvertrag befristet? Wenn die Dauer des Vertrages kalendermäßig bestimmt ist (z.b. bis zum 31.12.2007 oder für die Dauer eines Monats) oder wenn sich aus dem Zweck der Arbeitsleistung

Mehr

HORATIO. Zeiterfassung, warum? Zutritt Zeit Sicherheit

HORATIO. Zeiterfassung, warum? Zutritt Zeit Sicherheit HORATIO Zeiterfassung, warum? Die Grundsatzfrage Warum sollte eine elektronische Zeiterfassung eingeführt werden? Einhaltung gesetzlicher, tariflicher und betrieblicher Vorgaben Mehr Flexibilität für Arbeitnehmer

Mehr

Arbeitsverträge rechtssicher gestalten. Personalkongress IT Die besten Köpfe für Ihr Unternehmen gewinnen am 10.04.2013 Rechtsanwalt Markus Lippmann

Arbeitsverträge rechtssicher gestalten. Personalkongress IT Die besten Köpfe für Ihr Unternehmen gewinnen am 10.04.2013 Rechtsanwalt Markus Lippmann Arbeitsverträge rechtssicher gestalten Personalkongress IT Die besten Köpfe für Ihr Unternehmen gewinnen am Rechtsanwalt Markus Lippmann Inhalt Allgemein Vertragsdauer Aufgabengebiet Arbeitszeit Vergütung

Mehr

Agenda: Vertrauenskultur in Unternehmen Nährboden guter Ideen

Agenda: Vertrauenskultur in Unternehmen Nährboden guter Ideen Agenda: Begrüßung / Vorstellung Unternehmenskultur in Organisationen Vertrauenskultur in Unternehmen Diagnose- Instrumente und Werkzeuge Von der Idee zur Innovation Beispiele 1 Unternehmenskultur in Organisationen

Mehr

A. die Einführung einer abschlagsfreie Rente mit dem 63. Lebensjahr ( 236b SGB VI) sowie

A. die Einführung einer abschlagsfreie Rente mit dem 63. Lebensjahr ( 236b SGB VI) sowie POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Bundesbehörden Abteilung Z und B - im Hause - nachrichtlich: HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT TEL FAX BEARBEITET VON Referat D 5 Alt-Moabit 101

Mehr

Aufgaben des Wahlvorstands für die Betriebsratswahl Schulungstermine 2013/2014

Aufgaben des Wahlvorstands für die Betriebsratswahl Schulungstermine 2013/2014 Aufgaben des Wahlvorstands: Ausschreibung, Themenplan, Anmeldeformular, Kostenübernahmebestätigung Seite 1 von 5 Aufgaben des Wahlvorstands für die Betriebsratswahl Schulungstermine 2013/2014 Schulungen

Mehr

Nr. 1.10/Seite 1. Dienstvereinbarung zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung bei der Gemeinde Bobenheim-Roxheim. Inhaltsverzeichnis

Nr. 1.10/Seite 1. Dienstvereinbarung zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung bei der Gemeinde Bobenheim-Roxheim. Inhaltsverzeichnis Nr. 1.10/Seite 1 Dienstvereinbarung zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung bei der Gemeinde Bobenheim-Roxheim Inhaltsverzeichnis 1 Ziele und Grundzüge der Arbeitszeitflexibilisierung 2 Geltungsbereich 3 Kernzeiten

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

Lebensarbeitszeit und Demografie Die Chemieformel für den demografischen Wandel

Lebensarbeitszeit und Demografie Die Chemieformel für den demografischen Wandel Lebensarbeitszeit und Demografie Die Chemieformel für den demografischen Wandel IG BCE Vorstandsbereich Tarifpolitik / Finanzen Karin Erhard www.igbce.de 1 Bevölkerungsentwicklung Die Bevölkerung in Deutschland

Mehr

Rente und Beendigung von Arbeitsverhältnissen

Rente und Beendigung von Arbeitsverhältnissen HBE PRAXISWISSEN Rente und Beendigung von Arbeitsverhältnissen Handelsverband Bayern e.v. Brienner Straße 45, 80333 München Rechtsanwältin Claudia Lindemann Telefon 089 55118-122 Telefax 089 55118-118

Mehr

Dienstvereinbarung. Arbeitszeitflexibilisierung. zwischen der. Hochschule Furtwangen. und dem. Personalrat der Hochschule Furtwangen

Dienstvereinbarung. Arbeitszeitflexibilisierung. zwischen der. Hochschule Furtwangen. und dem. Personalrat der Hochschule Furtwangen Dienstvereinbarung Arbeitszeitflexibilisierung zwischen der Hochschule Furtwangen und dem Personalrat der Hochschule Furtwangen Dienstvereinbarung Arbeitszeitflexibilisierung V1.01 / 17.12.2007 Seite 2

Mehr

Was bringen die Änderungen bei Elterngeld und Elternzeit?

Was bringen die Änderungen bei Elterngeld und Elternzeit? Informationen zum Recht vom DGB Bundesvorstand Abteilung Recht 11. Juni 2015 Info Recht Arbeits- und Sozialrecht Was bringen die Änderungen bei Elterngeld und Elternzeit? Immer mehr Mütter und Väter wollen

Mehr

Tarifvertrag zur Regelung flexibler Arbeitszeiten für ältere Beschäftigte (TV FlexAZ-DRV)

Tarifvertrag zur Regelung flexibler Arbeitszeiten für ältere Beschäftigte (TV FlexAZ-DRV) Tarifvertrag zur Regelung flexibler Arbeitszeiten für ältere Beschäftigte (TV FlexAZ-DRV) vom 1. Juni 2010 Zwischen der Tarifgemeinschaft der Deutschen Rentenversicherung, - vertreten durch den Vorsitzenden

Mehr

Gleitzeitordnung. für die Beamtinnen, Beamte und Beschäftigten der Zentralen Verwaltung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Gleitzeitordnung. für die Beamtinnen, Beamte und Beschäftigten der Zentralen Verwaltung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Gleitzeitordnung für die Beamtinnen, Beamte und Beschäftigten der Zentralen Verwaltung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 1 Inhalt, Grundlage und Geltungsbereich der Gleitzeitordnung (1) Inhalt

Mehr

Vertrauensarbeitszeit aus der Perspektive des Arbeitsrechts

Vertrauensarbeitszeit aus der Perspektive des Arbeitsrechts Vertrauensarbeitszeit aus der Perspektive des Arbeitsrechts 1 Der Begriff der Vertrauensarbeitszeit Vertrauensarbeitszeit ist gesetzlich nicht definiert oder geregelt! Allgemein versteht man unter Vertrauensarbeitszeit

Mehr

extra Spaltung von Betrieben und Unternehmen* Was ist eine Spaltung? Informationsrechte und Mitbestimmungsrechte

extra Spaltung von Betrieben und Unternehmen* Was ist eine Spaltung? Informationsrechte und Mitbestimmungsrechte 30. November 2004 Schä/Co Ausgabe 13 Thema: Spaltung Ansprechpartner: Volker Cosfeld 069 957 37 360 volker.cosfeld@igbau.de Spaltung von Betrieben und Unternehmen* Unternehmen werden aufgespalten. Teilbereiche

Mehr

BETRIEBLICHE VORSORGE

BETRIEBLICHE VORSORGE BETRIEBLICHE VORSORGE DIREKTVERSICHERUNG / ENTGELTUMWANDLUNG SIE BAUEN IHRE RENTE AUS. WIR SICHERN IHRE FÖRDERUNGEN. WENIGER STEUERN UND SOZIALABGABEN. MEHR RENTE. Die gesetzliche Rente allein reicht nicht,

Mehr

Leitfaden. für das. jährliche Mitarbeitergespräch. Heilpraktiker. www.kommunikationundmehr.de fon: +49/9721/946 946 1 mail@udoalbrecht.

Leitfaden. für das. jährliche Mitarbeitergespräch. Heilpraktiker. www.kommunikationundmehr.de fon: +49/9721/946 946 1 mail@udoalbrecht. Leitfaden für das jährliche Mitarbeitergespräch I N H A L T: 1. Mitarbeitergespräch - Weshalb? 2. Mitarbeitergespräch - Was verbirgt sich dahinter? 3. Ziele - Was soll erreicht werden? 4. Wer spricht mit

Mehr

Besonderer Kündigungsschutz nach dem Bundeselterngeldund Elternzeitgesetz (BEEG)

Besonderer Kündigungsschutz nach dem Bundeselterngeldund Elternzeitgesetz (BEEG) KVJS Baden-Württemberg, Zweigstelle Karlsruhe, Dezernat 3/ Referat 31, Erzbergerstr. 119, 76133 Karlsruhe Besonderer Kündigungsschutz nach dem Bundeselterngeldund Elternzeitgesetz (BEEG) - Informationen

Mehr

Rente und Hinzuverdienst

Rente und Hinzuverdienst Rente und Hinzuverdienst Altersrenten Sie wollen auch als Altersrentner beruflich aktiv bleiben? Das können Sie selbstverständlich. Ihr Einkommen heißt dann Hinzuverdienst. Wie viel Sie zur gesetzlichen

Mehr

WISSENSKLAU. So wirken Sie dem Abwanderungstrend von Anfang an entgegen!

WISSENSKLAU. So wirken Sie dem Abwanderungstrend von Anfang an entgegen! WISSENSKLAU So wirken Sie dem Abwanderungstrend von Anfang an entgegen! Kaum ein Arbeitnehmer arbeitet heute von der Ausbildung bis zur Rente beim gleichen Arbeitgeber. Für einen interessanten Lebenslauf

Mehr

Arbeitsanleitung zur Mehrarbeitsregelung der PPS Personal-, Produktions- und Servicegesellschaft mbh (1. Auflage)

Arbeitsanleitung zur Mehrarbeitsregelung der PPS Personal-, Produktions- und Servicegesellschaft mbh (1. Auflage) http://www.soliserv.de präsentiert die Arbeitsanleitung zur Mehrarbeitsregelung der PPS Personal-, Produktions- und Servicegesellschaft mbh (1. Auflage) mit freundlicher Unterstützung des Betriebsrates

Mehr

Kalendermäßig befristeter Arbeitsvertrag für gewerbliche Arbeitnehmer

Kalendermäßig befristeter Arbeitsvertrag für gewerbliche Arbeitnehmer Kalendermäßig befristeter Arbeitsvertrag für gewerbliche Arbeitnehmer Vorbemerkung Gesetzliche Voraussetzungen Das am 1. Januar 2001 in Kraft getretene Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge

Mehr

Eine Haftung für den Inhalt der Musterverträge kann mit Ausnahme von Fällen von grobem Verschulden oder Vorsatz nicht übernommen werden.

Eine Haftung für den Inhalt der Musterverträge kann mit Ausnahme von Fällen von grobem Verschulden oder Vorsatz nicht übernommen werden. Hinweis Die aktuellen Musterverträge sind nur als Orientierungs- und Formulierungshilfe zu verstehen; sie können z. B. betriebliche Begebenheiten oder sonstige besondere Umstände des Einzelfalles nicht

Mehr

Wann gilt das Kündigungsschutzgesetz?

Wann gilt das Kündigungsschutzgesetz? Leider führt in Krisenzeiten in vielen auch größeren Unternehmen oft kein Weg daran vorbei: Betriebsbedingte Kündigung Voraussetzungen und Anforderungen der Rechtsprechung Arbeitnehmerin Andres Peters

Mehr

Tarifvertrag zur Regelung flexibler Arbeitszeiten für ältere Beschäftigte vom 27. Februar 2010

Tarifvertrag zur Regelung flexibler Arbeitszeiten für ältere Beschäftigte vom 27. Februar 2010 Tarifvertrag zur Regelung flexibler Arbeitszeiten für ältere Beschäftigte vom 27. Februar 2010 Zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, einerseits und

Mehr

Wir beraten Sie. Wir unterstützen Sie. Wir schaffen Lösungen. Wir bringen Qualität. Wir beraten Sie. Wir unterstützen Sie. Wir schaffen Lösungen

Wir beraten Sie. Wir unterstützen Sie. Wir schaffen Lösungen. Wir bringen Qualität. Wir beraten Sie. Wir unterstützen Sie. Wir schaffen Lösungen Outsourcing? Insourcing? Agenda Welche Szenarien funktionieren am besten in der Technischen Dokumentation? Warum ich darüber sprechen kann Der Schlüsselfaktor der Redaktionsleitfaden Dr. Cornelia Hofmann

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 25.11.2014

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 25.11.2014 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

befristeter Arbeitsvertrag Vorname: Name: Geburtsdatum: Straße: Wohnort:

befristeter Arbeitsvertrag Vorname: Name: Geburtsdatum: Straße: Wohnort: befristeter Arbeitsvertrag zwischen der Firma ( nachfolgend Arbeitgeber genannt) : und Herrn/Frau/Frl.: ( nachfolgend Arbeitnehmer genannt ) Vorname: Name: Geburtsdatum: Straße: Wohnort: wird folgender

Mehr

HANDOUT TECHNISCHE UMSETZUNG DER ELEKTRONISCHEN ZEITERFASSUNG

HANDOUT TECHNISCHE UMSETZUNG DER ELEKTRONISCHEN ZEITERFASSUNG HANDOUT TECHNISCHE UMSETZUNG DER ELEKTRONISCHEN ZEITERFASSUNG Das Zeiterfassungskonto... 2 Der Zeiterfassungschip... 3 Rollen und Berechtigungen... 4 Persönliches Zeiterfassungskonto der Mitarbeiterinnen/

Mehr

Beschäftigtentransfer Mit uns Zukunft neu gestalten

Beschäftigtentransfer Mit uns Zukunft neu gestalten Beschäftigtentransfer Mit uns Zukunft neu gestalten Stark am Markt: Unser Unternehmen Die TraQ (Transfer und Qualifizierung Hellweg Sauerland) wurde im Jahr 2002 gegründet und hat sich insbesondere auf

Mehr

Zukunftsaufgabe Demographischer Wandel -Perspektiven und Potentiale einer neuen Gesellschaftsform -

Zukunftsaufgabe Demographischer Wandel -Perspektiven und Potentiale einer neuen Gesellschaftsform - Zukunftsaufgabe Demographischer Wandel -Perspektiven und Potentiale einer neuen Gesellschaftsform - 1 Die Chemie-Formel zur Gestaltung von Lebensarbeitszeit und Demografie in der Arbeitswelt Bundesarbeitgeberverband

Mehr

Willkommen. Dr. Eckert-Krause und Partner OG. Am Oberen Riegel 42b, 6800 Feldkirch (Austria) Geschäftsführer: Arno Krause Tel.

Willkommen. Dr. Eckert-Krause und Partner OG. Am Oberen Riegel 42b, 6800 Feldkirch (Austria) Geschäftsführer: Arno Krause Tel. Dr. Eckert-Krause und Partner OG Willkommen Am Oberen Riegel 42b, 6800 Feldkirch (Austria) Geschäftsführer: Arno Krause Tel. +43 650 8517 995 Firmenbuch: FN 396651k UID: ATU681 40255 www.eckertkrause.com

Mehr

Nachdenken über Arbeitszeitmodelle

Nachdenken über Arbeitszeitmodelle 23. Dresdner Arbeitsschutzkolloquium Nachdenken über Arbeitszeitmodelle Dresden, 25.11.2015 Unser Programm Recht abzuschalten Arbeitszeitmodelle für Weiterbildung Zeit für uns Einige Vorschläge (für Sachsen)

Mehr

I.O. BUSINESS. Gespräche zum Ende der Probezeit oder der Befristung

I.O. BUSINESS. Gespräche zum Ende der Probezeit oder der Befristung I.O. BUSINESS Eine Checkliste aus der Serie "Personalgespräche" Gespräche zum Ende der Probezeit oder der Befristung Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Personalgespräche Gespräche zum Ende der

Mehr

Arbeitsvertrag (147)

Arbeitsvertrag (147) Arbeitsverträge können in jeglicher Form geschlossen werden und sind an die schriftliche Form nicht gebunden. Um sich jedoch vor Missverständnissen und bei Konfliktfällen abzusichern, ist es für beide

Mehr

Dienstvereinbarung über die gleitende Arbeitszeit. Zwischen dem Kirchenkreis Leverkusen. und. der Mitarbeitervertretung des Kirchenkreises Leverkusen

Dienstvereinbarung über die gleitende Arbeitszeit. Zwischen dem Kirchenkreis Leverkusen. und. der Mitarbeitervertretung des Kirchenkreises Leverkusen Dienstvereinbarung über die gleitende Arbeitszeit Zwischen dem Kirchenkreis Leverkusen und der Mitarbeitervertretung des Kirchenkreises Leverkusen wird gemäß 36 MVG-EKD folgende Dienstvereinbarung über

Mehr

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben Befragung von Großbetrieben in Deutschland Unternehmen stehen heute angesichts vielfältiger Lebensentwürfe von Arbeitnehmern vor gestiegenen Herausforderungen, qualifizierte Beschäftigte nicht nur zu gewinnen,

Mehr

Personalabbau und lange Kündigungsfristen

Personalabbau und lange Kündigungsfristen Personalabbau und lange Kündigungsfristen Veranstaltung der IHK Saarland am 14.09.2006 Referenten: Heike Last, Personalberatung, Saarbrücken Dr. Norbert Pflüger, Pflüger Rechtsanwälte GmbH, Frankfurt am

Mehr

12. Wahlperiode 22. 09. 97

12. Wahlperiode 22. 09. 97 Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 12 / 1947 12. Wahlperiode 22. 09. 97 Antrag der Fraktion der SPD und Stellungnahme des Sozialministeriums Altersteilzeitgesetz Antrag Der Landtag wolle beschließen,

Mehr

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen.

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen. Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext einer Institution 6. Heilpädagogik-Kongress in Bern am 2. September 2009 Netzwerk web Aufbau Drei Postulate Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachleute Der Prozess

Mehr

Integrationsvereinbarung

Integrationsvereinbarung Integrationsvereinbarung zwischen der Technischen Universität Chemnitz (im Nachfolgenden: Dienststelle), vertreten durch den Kanzler und der Schwerbehindertenvertretung der Technischen Universität Chemnitz,

Mehr

Kleiner Ratgeber für AT-Beschäftigte

Kleiner Ratgeber für AT-Beschäftigte Kleiner Ratgeber für AT-Beschäftigte Informationen & Tipps zu Fragen rund um Ihr Beschäftigungsverhältnis Einleitung Wer gilt als außertariflich (AT)-Beschäftigte/r? Außertarifliche Angestellte (AT-Angestellte)

Mehr

Service. Altersrenten - Wer? Wann? Wie(viel)? ISV03t

Service. Altersrenten - Wer? Wann? Wie(viel)? ISV03t Service Altersrenten - Wer? Wann? Wie(viel)? 0 ISV03t Altersrenten - Wer? Wann? Wie(viel)? Überblick Regelaltersrente Altersrente für langjährig Versicherte Altersrente für besonders langjährig Versicherte

Mehr

Herzlich Willkommen zum Fachforum 11: Arbeitszeitflexibilisierung berufundfamilie-kongress, Berlin, 10. Juni 2010

Herzlich Willkommen zum Fachforum 11: Arbeitszeitflexibilisierung berufundfamilie-kongress, Berlin, 10. Juni 2010 Herzlich Willkommen zum Fachforum 11: Arbeitszeitflexibilisierung berufundfamilie-kongress, Berlin, 10. Juni 2010 Fachforum 11: Arbeitszeitflexibilisierung Moderation: Elisabeth Mantl Vortragender: Ralf

Mehr

Gute Arbeit INFO. Das menschliche Maß für Arbeit. DGB-Index Gute Arbeit. Schlechte Arbeit. Gute Arbeit. Mittelmäßige Arbeit

Gute Arbeit INFO. Das menschliche Maß für Arbeit. DGB-Index Gute Arbeit. Schlechte Arbeit. Gute Arbeit. Mittelmäßige Arbeit Das menschliche Maß für Arbeit DGB-Index 58 [ 1 ] Qualifizierungs- & Entwicklungsmöglichkeiten 57 [ ] [ ] [ ] [ 15 ] Einkommen 39 0 50 80 100 Schlechte Arbeit Mittelmäßige Arbeit Gute Arbeit INFO DGB-Index

Mehr

FÜHREN VON NULL AUF HUNDERT BASISWISSEN UND FÜHRUNGSQUALIFIZIERUNG IN DER PRODUKTION

FÜHREN VON NULL AUF HUNDERT BASISWISSEN UND FÜHRUNGSQUALIFIZIERUNG IN DER PRODUKTION FÜHREN VON NULL AUF HUNDERT BASISWISSEN UND FÜHRUNGSQUALIFIZIERUNG IN DER PRODUKTION SOFT SKILLS 4. DEZEMBER 2014 EINLEITENDE WORTE Plötzlich soll ich führen, mit Zielvereinbarungen umgehen, in Konflikten

Mehr

WENN SIE SICH VON MITARBEITERN TRENNEN MÜSSEN...

WENN SIE SICH VON MITARBEITERN TRENNEN MÜSSEN... WENN SIE SICH VON MITARBEITERN TRENNEN MÜSSEN......unterstützen wir Sie professionell mit erfolgreicher Outplacementberatung HAMBURGER INSTITUT FÜR PERSONALENTWICKLUNG ÜBER UNS Das Hamburger Institut für

Mehr

Vorwort Die Intersnack Group schaut auf eine sehr erfolgreiche Geschäftsentwicklung

Vorwort Die Intersnack Group schaut auf eine sehr erfolgreiche Geschäftsentwicklung code of conduct Vorwort Die Intersnack Group schaut auf eine sehr erfolgreiche Geschäftsentwicklung im Marken- und Handelsmarkensegment zurück, auf die wir alle stolz sein können. Unser Erfolg basiert

Mehr

WIR BLEIBEN IN KONTAKT. KONTAKTHALTEPROGRAMM IN 3 PHASEN für Mütter und Väter. Leitfaden für Führungskräfte

WIR BLEIBEN IN KONTAKT. KONTAKTHALTEPROGRAMM IN 3 PHASEN für Mütter und Väter. Leitfaden für Führungskräfte WIR BLEIBEN IN KONTAKT KONTAKTHALTEPROGRAMM IN 3 PHASEN für Mütter und Väter Leitfaden für Führungskräfte erarbeitet im Rahmen des audit berufundfamilie (Juni 2008/Oktober 2012) Seite 2 Ein Kind bewegt

Mehr

Ralf Dietrich Betriebsrat, BMW AG München FLEXIBEL ARBEITEN, BEWUSST ABSCHALTEN. MOBILARBEIT BEI BMW.

Ralf Dietrich Betriebsrat, BMW AG München FLEXIBEL ARBEITEN, BEWUSST ABSCHALTEN. MOBILARBEIT BEI BMW. Ralf Dietrich Betriebsrat, BMW AG München FLEXIBEL ARBEITEN, BEWUSST ABSCHALTEN. MOBILARBEIT BEI BMW. WAS WAR DER HANDLUNGSDRUCK? Die seit 1996 bestehende und inzwischen starre Regelung zur alternierenden

Mehr

Bei uns stimmt die Chemie! Tarifvertrag 2008 und 2012 Lebensarbeitszeit und Demografie

Bei uns stimmt die Chemie! Tarifvertrag 2008 und 2012 Lebensarbeitszeit und Demografie Bei uns stimmt die Chemie! Tarifvertrag 2008 und 2012 Lebensarbeitszeit und Demografie Investition in die Zukunft: Tarifvertrag Lebensarbeitszeit und Demografie TV-Abschluss 2008 Demografiebetrag 1 Gemäß

Mehr

Dr. Kraus & Partner Unser Angebot zu Internationales Change-Management für Führungskräfte

Dr. Kraus & Partner Unser Angebot zu Internationales Change-Management für Führungskräfte Dr. Kraus & Partner Unser Angebot zu Internationales Change-Management für Führungskräfte Dr. Kraus & Partner Werner-von-Siemens-Str. 2-6 76646 Bruchsal Tel: 07251-989034 Fax: 07251-989035 http://www.kraus-und-partner.de

Mehr

DGB-Hochschulgruppe Ulm. Arbeitnehmerüberlassung Was ich vor einer Entscheidung wissen sollte! Ulm, 16. Oktober 2012

DGB-Hochschulgruppe Ulm. Arbeitnehmerüberlassung Was ich vor einer Entscheidung wissen sollte! Ulm, 16. Oktober 2012 DGB-Hochschulgruppe Ulm Arbeitnehmerüberlassung Was ich vor einer Entscheidung wissen sollte! Ulm, 16. Oktober 2012 1 Was Sie erwartet Grundsätzliches zur Arbeitnehmerüberlassung Grundlegende Informationen

Mehr

Merkblatt und Fragebogen für Arbeitnehmer bei Kündigung durch den Arbeitgeber

Merkblatt und Fragebogen für Arbeitnehmer bei Kündigung durch den Arbeitgeber Merkblatt und Fragebogen für Arbeitnehmer bei Kündigung durch den Arbeitgeber Sie haben von Ihrem Arbeitgeber die ordentliche oder fristlose Kündigung erhalten. Der Verlust des Arbeitsplatzes ist ein gravierender

Mehr

Vorlage an den Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags Nordrhein-Westfalen

Vorlage an den Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags Nordrhein-Westfalen Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen Der Minister Präsidentin Platz des Landtags 1 40221 Düsseldorf 0:1.02.2014 Seite 1 von 1 Aktenzeichen AG 2820-111 B 1 Vorlage an den Haushalts- und Finanzausschuss

Mehr

Auszug aus den Amtlichen Bekanntmachungen Nr. 19/2012 - Seite 509-513 DIENSTVEREINBARUNG

Auszug aus den Amtlichen Bekanntmachungen Nr. 19/2012 - Seite 509-513 DIENSTVEREINBARUNG DIENSTVEREINBARUNG zwischen der Universität Potsdam (Dienststelle), vertreten durch die Kanzlerin Frau Dr. Barbara Obst-Hantel, und dem Personalrat für Mitarbeiter aus Technik und Verwaltung der Universität

Mehr

Arbeitnehmer auf Grund des anwendbaren Tarifvertrages zu bestimmen;

Arbeitnehmer auf Grund des anwendbaren Tarifvertrages zu bestimmen; Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Teilzeit- und Befristungsgesetz - TzBfG) (Teilzeit- und Befristungsgesetz vom 21. Dezember 2000 (BGBl. I S. 1966), zuletzt geändert durch Artikel

Mehr

social media Guidelines

social media Guidelines social media Guidelines Ein Leitfaden der ZBW für den Umgang im Social Web Stand: Mai 2011 Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Leibniz Information Centre for Economics 2 Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Mehr

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15. - 1 Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.00 Uhr in Unna Sehr geehrte Damen und Herren, ich darf Sie ganz herzlich zur Feier

Mehr

1 Grundsätzlich gilt jedes Entgelt für in unselbständiger

1 Grundsätzlich gilt jedes Entgelt für in unselbständiger 2.05 Stand am 1. Januar 2009 Entgelte bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses AHV-Beitragspflicht 1 Grundsätzlich gilt jedes Entgelt für in unselbständiger Stellung geleistete Arbeit als beitragspflichtiger

Mehr

Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen Nord ggmbh. Seminareinladung für SB-Vertretungen, Betriebs- und Personalräte

Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen Nord ggmbh. Seminareinladung für SB-Vertretungen, Betriebs- und Personalräte Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen Nord ggmbh Seminareinladung für SB-Vertretungen, Betriebs- und Personalräte (Rechtsgrundlagen: 96 Abs. 4 und 8 SGB IX bzw. 37,6 i.v.m. 40 BetrVG bzw.

Mehr

MitarbeiterInnenbefragung

MitarbeiterInnenbefragung ualität im Krankenhaus ein Kooperationsprojekt der Strukturkommission MitarbeiterInnenbefragung OP-Organisation Lfnr: KRANKENHAUS: V1 Liebe MitarbeiterIn, lieber Mitarbeiter! Unser Krankenhaus nimmt an

Mehr

ARBEITSVERTRAG. Zwischen. (Name und Anschrift Arbeitgeber) - im Folgenden: Arbeitgeber - und. (Name und Anschrift Arbeitnehmer)

ARBEITSVERTRAG. Zwischen. (Name und Anschrift Arbeitgeber) - im Folgenden: Arbeitgeber - und. (Name und Anschrift Arbeitnehmer) ARBEITSVERTRAG Zwischen (Name und Anschrift Arbeitgeber) - im Folgenden: Arbeitgeber - und (Name und Anschrift Arbeitnehmer) - im Folgenden: Arbeitnehmer - wird folgender Arbeitsvertrag geschlossen: Seite

Mehr

Bundesamt für Statistik BFS, Neuenburg

Bundesamt für Statistik BFS, Neuenburg Bundesamt für Statistik BFS, Neuenburg Personalbereichsverantwortliche und Integrationsbeauftragte Rita Seiler mit Vorgesetzter Verena Hirsch Im Herbst 2012 ist die Stiftung IPT auf mich zugekommen und

Mehr

18 Kündigungsschutz. (2) Absatz 1 gilt entsprechend, wenn der Arbeitnehmer

18 Kündigungsschutz. (2) Absatz 1 gilt entsprechend, wenn der Arbeitnehmer 18 Kündigungsschutz (1) 1 Der Arbeitgeber darf das Arbeitsverhältnis ab dem Zeitpunkt, von dem an Elternzeit verlangt worden ist, hçchstens jedoch acht Wochen vor Beginn der Elternzeit, und während der

Mehr

Der Arbeitsvertrag Überblick

Der Arbeitsvertrag Überblick Folie 1 von 6 Der Arbeitsvertrag Überblick private Unternehmen öffentliche Unternehmen Arbeitgeber (AG) Arbeitnehmer (AN) Ziel: gegen Bezahlung eine Leistung erbringen Form: mündlicher, schriftlicher und

Mehr

Outplacement Win-Win Situation für Mitarbeiter und Unternehmen Christina Kock

Outplacement Win-Win Situation für Mitarbeiter und Unternehmen Christina Kock Outplacement Win-Win Situation für Mitarbeiter und Unternehmen Christina Kock 1 Die 360 Personalbiografie von Christina Kock 2 Wenn die Trennung unumgänglich ist 3 Nachhaltige Gründe aus Sicht des Mitarbeiters

Mehr

Häufige Fragen zur betrieblichen Unterstützung der Familienfreundlichkeit

Häufige Fragen zur betrieblichen Unterstützung der Familienfreundlichkeit Häufige Fragen zur betrieblichen Unterstützung der Familienfreundlichkeit 1 Was kann mein Betrieb für die Beschäftigten und ihre Familien tun?... 2 2 Welche familienfreundlichen Arbeitszeitregelungen kann

Mehr

Flexible Arbeitszeitregelung Siemens in Hamburg. Bundesangestelltenkonferenz 2015

Flexible Arbeitszeitregelung Siemens in Hamburg. Bundesangestelltenkonferenz 2015 Flexible Arbeitszeitregelung Siemens in Hamburg Bundesangestelltenkonferenz 2015 Eingeschränkte Gleitzeit Seit ca. 1992 sukzessive Einführung flexibler Arbeitszeiten in einzelne Bereichen als Pilotprojekte

Mehr

3. Was muss ich tun, um Elternzeit in Anspruch zu nehmen? 4. Wie lange kann Elternzeit genommen werden?

3. Was muss ich tun, um Elternzeit in Anspruch zu nehmen? 4. Wie lange kann Elternzeit genommen werden? 1. Was ist eigentlich Elternzeit? Elternzeit ist der Anspruch von Arbeitnehmern auf unbezahlte Freistellung von der Arbeit aus Anlass der Geburt und zum Zweck der Betreuung ihres Kindes. 2. Wer hat Anspruch

Mehr

erworben hat oder nach Vertragsinhalt und -dauer die theoretische Möglichkeit zum Aufbau einer gesetzlichen Altersrente besteht.

erworben hat oder nach Vertragsinhalt und -dauer die theoretische Möglichkeit zum Aufbau einer gesetzlichen Altersrente besteht. 138 Arbeitsvertrag Beendigung des ARBEITSverhältnisses Meist wird das Arbeitsverhältnis bei Erreichen des Regelrentenalters oder durch Kündigung beendet. Arbeitsverträge enthalten deshalb entsprechende

Mehr

Gemeinsam sind wir stark

Gemeinsam sind wir stark Gemeinsam sind wir stark auf Dich kommt es an Ihre Mitgliedschaft zählt! Ihre Mitgliedschaft zählt! Als Mitglied stehen Sie bei uns stets im Mittelpunkt. Wir stehen füreinander ein und machen uns gemeinsam

Mehr

der (Firma), vertreten durch den Vorsitzenden der Geschäftsführung (Name) sowie den Direktor der Personalabteilung, (Name, Adresse)

der (Firma), vertreten durch den Vorsitzenden der Geschäftsführung (Name) sowie den Direktor der Personalabteilung, (Name, Adresse) Betriebsvereinbarung - Gleitende Arbeitzeit Zwischen der (Firma), vertreten durch den Vorsitzenden der Geschäftsführung (Name) sowie den Direktor der Personalabteilung, (Name, Adresse) und den Betriebsrat

Mehr

Branchendialogs der Elektronikindustrie

Branchendialogs der Elektronikindustrie Jürgen Kerner Geschäftsführendes Vorstandsmitglied IG Metall, Hauptkassierer Spitzengespräch des Branchendialogs der Elektronikindustrie BMWi, Berlin, 21. Mai 2015 Sperrfrist Redebeginn Es gilt das gesprochene

Mehr

zu Punkt... der 848. Sitzung des Bundesrates am 10. Oktober 2008

zu Punkt... der 848. Sitzung des Bundesrates am 10. Oktober 2008 Bundesrat Drucksache 629/1/08 29.09.08 Empfehlungen der Ausschüsse - FJ - Fz - Wi zu Punkt der 848. Sitzung des Bundesrates am 10. Oktober 2008 Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rahmenbedingungen

Mehr

Code of Conduct. COMET AG Herrengasse 10, CH-3175 Flamatt Tel. +41 31 744 9000, www.comet-group.com

Code of Conduct. COMET AG Herrengasse 10, CH-3175 Flamatt Tel. +41 31 744 9000, www.comet-group.com Code of Conduct Die Mitarbeitenden von COMET in Europa, China, Japan und den USA verbindet die Leidenschaft für Technologie und eine ausgeprägte Unternehmenskultur. Sie bekennen sich zu gemeinsamen Werten

Mehr