Bildungszielplanung 2016

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1 planung 2016 Stand 02/ Vorbemerkung 2. Übersicht planung

2 Vorbemerkung Die planung 2016 des jobcenters rhein-sieg gilt für die erwerbsfähigen Leistungsberechtigten im Rhein-Sieg-Kreis. Sie legt fest, für welche e im Jahr 2016 Bildungsgutscheine ausgegeben werden sollen. Die planung ist unterteilt in Teil 1 (BZP I) zu einem anerkannten Berufsabschluss führende Umschulungen und Teil 2 (BZP II) Fortbildungen und Weiterbildungen- mit einer von mehr als 8 Wochen. Qualifizierungen mit einer unter 8 Wochen werden in 2016 in einem eigenen Teil III (BZP-III, Aktivierungsgutscheine) ausgewiesen. Um in 2016 den Erwerb von beruflichen Abschlüssen im Rahmen betrieblicher Einzelmaßnahmen zu forcieren, werden zusätzlich Bildungsgutscheine für umschulungsbegleitenden Hilfen (ubh) ausgegeben. Neben der Auswahl der e im Rahmen der planung orientiert sich die Entscheidung über die Ausstellung eines Bildungsgutscheins immer u. a. an der Integrationswahrscheinlichkeit, der Wirtschaftlichkeit, Effektivität und Effizienz der Weiterbildung/Umschulung, der bestmöglichen Nutzung der Ressourcen sowie der Notwendigkeit der Förderung im Einzelfall. Unterstützung bei der Auswahl im Einzelfall geeigneter Weiterbildungsmaßnahmen bietet auf der Seite der Link BERUFENET (Hintergrundinformationen zur jeweiligen beruflichen Tätigkeit,, Anforderung an die Eignung etc.) sowie der Link KURSNET (Suchmöglichkeit entsprechender Weiterbildungsmaßnahmen nach individuellen Suchkriterien). Die zunehmend volatile wirtschaftliche Entwicklung sowie der sich weiter abzeichnende Fachkräftebedarf erfordern eine Fokussierung auf die Qualifizierung der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten, damit diese im Wettbewerb am Arbeitsmarkt konkurrenzfähiger werden und einen wichtigen Beitrag zur Deckung des Fachkräftemangels leisten können.

3 planung Fortschreibung BZP-Nr. geplant BZP I zu einem anerkannten Berufsabschluss ("Umschulung") führende e I - 1 betriebliche Einzelumschulung 50 I - 2 Vorbereitung Externenprüfung 25 I , 24, 26 Berufsgruppen 22, 24 und 26 aus dem Berufsbereich 2 20 I Teilqualifizierungen (Anlagenführer) 6 Monate VZ, 9 Monate je Modul 6 I Teilqualifizierung Lager 60 I Teilqualifizierung Fahrer 80 I Kaufmann/-frau - Einzelhandel/ - Verkäufer (Vollzeit & Teilzeit) 10 I Bürokaufleute (Vollzeit & Teilzeit) 10 I Altenpfleger/-innen 10 I Erzieher/in 5 I - 11 sonstige ausserbetriebliche (Vollzeit & Teilzeit) BZP II Qualifizierungen und sonstige e II Module Fahrzeugführer 40 II Module Sicherheit 20 II Module kaufmännisch-verwaltend 20 II Gesundheits- und Sozialpflege 40 II Altenpflegehelfer (einjährig) 30 II berufliche Orientierung Pflege mit Hauptschulabschluss; 19 Monate in Vollzeit bzw. 24 Monate in Teilzeit II - 7 umschulungsbegleitende Hilfen - ubh 30 II - 8 sonstige Qualifizierungen (Vollzeit & Teilzeit) Gesamt: 676

4 Zurück zur Übersicht BZP - I planung 2016 BZP-Nr. Qualifizierungsinhalte und Qualifizierungsmodule I - 1 Betriebliche Einzelumschulungen Inhalte entsprechend der jeweiligen Ausbildungsordnung individuell 2/3 der Regelausbildungsdauer der jeweiligen Berufsausbildung der Arbeitgeber soll grds. mindestens 50% des tariflichen/ ortsüblichen Ausbildungsgeldes zahlen I - 2 Vorbereitung Externenprüfung Vorbereitung auf die Externenprüfung der jeweiligen Berufsausbildung individuell in der Regel 6 Monate, in Ausnahmefällen bis zu 12 Monate Zulassung der zuständigen Kammer zur Prüfung muß vorliegen I - 3 I - 4 Berufsbereich 2: Rohstoffgewinnung, Produktion, Fertigung 251 Teilqualifizierungen (Anlagenführer) 6 Monate VZ, 9 Monate je Modul 22 Kunststoffherstellung und - verarbeitung, Holzbe- und verarbeitung, 24 Metallerzeugung und -bearbeitung, Metallbauberufe, 26 Mechatronik-, Energie- und Elektroberufe Maschinen- und Anlagenführer/in - Metall-, Kunststofftechnik TQ 1 und TQ 2, TQ 1: Bauteile und Baugruppen herstellen TQ 2: Maschinen und Anlagen einrichten, umrüsten und bestücken 22* 24* 26* 25122* 2/3 der Regelausbildungsdauer der jeweiligen Berufsausbildung in der Regel 6 Monate VZ, in bis zu 9 Monate Es sind in den einzelnen Berufshauptgruppen ausschließlich Umschulungen nach dem dualen Ausbildungssystem förderfähig Interesse und Fähigkeiten an der metallverarbeitenden- oder Kunststoffindustrie, Erfahrung im genannten Bereich I Teilqualifizierung Lager TQ 1 - Warenannahme zzgl. betriebl. Praktikum TQ 2 - innerbetrieblicher Transport zzgl. betriebl. Praktikum TQ 3 - Lagerhaltung zzgl. betriebl. Praktikum TQ 4 - Kommissionieren zzgl. betriebl. Praktikum TQ 5 - Versand zzgl. betriebl. Praktikum TQ 6 - Disponieren zzgl. betriebl. Praktikum TQ 7 - Lagerlogistik zzgl. betriebl. Praktikum 51312* in der Regel 6 Monate VZ, in bis zu 9 Monate Hauptschulabschluss, Berufserfahrung im Lagerlogistikbereich

5 Zurück zur Übersicht BZP - I planung 2016 BZP-Nr. Qualifizierungsinhalte und Qualifizierungsmodule I Teilqualifizierung Fahrer TQ - Berufskraftfahrer Kl. C/CE mit beschleunigter Grundqualifikation BKrFQG; TQ - Berufskraftfahrer Kl. D/DE mit beschleunigter Grundqualifikation BKrFQG TQ - Güter befördern TQ - Personen befördern 52122* in der Regel 6 Monate VZ, in bis zu 9 Monate gesundheitliche Eignung, Mindestalter 21 Jahre, ausreichende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, Fahrerlaubnis Kl. B I - 7 Kaufmann/-frau - Einzelhandel/ - Verkäufer Inhalte entsprechend der jeweiligen Ausbildungsordnung 62102* 2/3 der Regelausbildungsdauer der jeweiligen Berufsausbildung gutes Deutsch in Wort und Schrift, Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten, mind. Hauptschulabschluss I - 8 Kaufmann/-frau für Büromanagement Inhalte entsprechend der jeweiligen Ausbildungsordnung 71402* 2/3 der Regelausbildungsdauer der jeweiligen Berufsausbildung bzw. angepasst an - Einschränkung KundInnen, die eine Umschulung benötigen, diese jedoch aus in ihrer Person liegenden Gründen nicht betrieblich machen können, Vorliegen der körperlichen u. geistigen Eignung I -9 Altenpfleger/-innen Inhalte entsprechend der jeweiligen Ausbildungsordnung 82102* 36 Monate KundInnen, die eine Umschulung benötigen, Vorliegen der körperlichen u. geistigen Eignung, ausschließlich in Vollzeit; einschlägige Weisungen bzgl. nicht verkürzbarer Ausbildungen beachten! I -10 Erzieher/in Inhalte entsprechend der jeweiligen Ausbildungsordnung 83112* 2/3 der Regelausbildungsdauer der jeweiligen Berufsausbildung mind. Realschulabschluss; einschlägige Weisungen bzgl. nicht verkürzbarer Ausbildungen beachten! I - 11 sonstige ausserbetriebliche Umschulungen (Vollzeit & Teilzeit) Inhalte entsprechend der jeweiligen Ausbildungsordnung individuell 2/3 der Regelausbildungsdauer der jeweiligen Berufsausbildung bzw. angepasst an - Einschränkung KundInnen, die eine Umschulung benötigen, diese jedoch aus in ihrer Person liegenden Gründen nicht betrieblich machen können, Vorliegen der körperlichen u. geistigen Eignung

6 Zurück zur Übersicht BZP - II - 1 planung 2016 Hinweis: Einzelmodule von weniger als 8 Wochen werden über AVGS-MAT gefördert! Modulkombinationen von mehr als 8 Wochen werden über FbW gefördert! Auslieferungs-/ Botenfahrer Erwerb der beschleunigten Grundqualifikation Kraftfahrer - Personenverkehr Erwerb der beschleunigten Grundqualifikation Kraftfahrer - Güterverkehr Zugführer Qualifizierung zum/zur Kraftfahrer(in) und City-Logistiker(in) mit Führerscheinausbildung C1E sowie Gabelstaplerfahrer- und Gefahrgutfahrerschulung Erwerb der beschleunigten Grundqualifikation Kraftfahrer mit Fahrerlaubnisklassen D1, D1E, D, DE mit IHK Abschluss entsprechend des Berufskraftfahrerqualifikationsgesetzes Erwerb der beschleunigten Grundqualifikation Kraftfahrer mit Fahrerlaubnisklassen C1, C1E, C, CE mit IHK Abschluss entsprechend des Berufskraftfahrerqualifikationsgesetzes Ausbildung inklusive der Ausbildungsteile Bremsprobeberechtiger und Wagenprüfer, die Voraussetzungen sind die für die Ausbildung zum Zugführer und Rangierbegleiter Bau. Vermittlung von Fachkenntnissen zum Führen von Nahgüter-, Übergabe- und Arbeitszügen 52182* 6 Monate 52122* 52122* 51493* 5 Wochen zzgl. optional Praktikum max. 4 Wochen 5 Wochen zzgl. optional Praktikum max. 4 Wochen 6 Monate positive Tauglichkeitsuntersuchung, Mindestalter 18 Jahre, max. 9 Punkte Verkehrszentralregister Flensburg mindestens 20,5 Jahre - geistige und körperliche Eignung -Bereitschaft zur Arbeitsaufnahme mindestens 21 Jahre - geistige und körperliche Eignung -Bereitschaft zur Arbeitsaufnahme Mindestalter 18 Jahre körperliche Tauglichkeit und psychologische Eignung gem TfV mindestens ein guter Hauptschulabschluss gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift

7 Zurück zur Übersicht BZP - II - 2 planung 2016 Sicherheitsfachkraft Modulare Qualifizierung gemäß aufgeführter Bausteine 53112* 3 Monate ausreichende Deutschkenntnisse in Wort u. Schrift, Führungszeugnis ohne Eintrag, Bereitschaft zum Schicht/Wechseldienst, gepflegtes Erscheinungsbild, körperliche und geistige Eignung, überregionale Mobilität Modul 2: Sicherheitsfachkraft für Personen - und Sachschutz, Inhalt: Rechtskenntnisse Straf-und Verfahrensrecht, öffentl. Recht, Zivilrecht, Waffenrecht,Umgang mit Verteidigungswaffen, Unfallverhütungsvorschriften, Umgang mit Menschen, Grundlagen der Sicherheitstechnik, Dokumentation von Meldungen und Berichten. 2 Monate Modul 3: Brandschutzunterweisung (Melden-Retten-Bekämpfen) und sonstige Notfallmaßnahmen 40 Stunden Modul 4: Betriebspraktikum

8 Zurück zur Übersicht BZP - II - 3 planung 2016 Hinweis: Einzelmodule von weniger als 8 Wochen werden über AVGS-MAT gefördert! Modulkombinationen von mehr als 8 Wochen werden über FbW gefördert! Berufs- ordnung Kaufmännische Qualifizierung Modulare Qualifizierung gemäß aufgeführter Bausteine 71*, 43* s. Einzel- Module, max. 6 Mo. VZ / 9 Mo. KundInnen mit abgeschl. Berufsausbildung im kaufm./ verwaltenden Bereich bzw. vergleichbarer einschlägiger Berufserfahrung Vorbemerkung zu den Bausteinen 1-5: Jeder Baustein schließt mit MOS- oder ECDL-Teilprüfung ab. Ein entsprechender Hinweis ist als zwingende Bedingung im Bildungsgutschein zu vermerken. Bei der Einreichung von Bildungsgutscheinen ist dies durch die IFK zu prüfen. Vorbemerkung zu allen Bausteinen: Beim Einsatz von "Selbstlerntraining" ist ein permanenter Fachdozenteneinsatz erforderlich. Bei der Kenntnisvermittlung sollte der Selbstlernanteil 1/3 nicht übersteigen u. muss in der Anerkennung ausgewiesen sein. Ein entsprechender Hinweis ist als zwingende Bedingung im Bildungsgutschein zu vermerken. Bei der Einreichung von Bildungsgutscheinen ist dies durch die IFK zu prüfen. Baustein 1: technische Bürokommunikation: Grundlagen der Informationstechnologie (Hardware, Software), Grundlagen Betriebssysteme (Desktop, Verwaltung von Dateien und Ordnern, Druckmanagement, Suchfunktionen, mit Programmen und Fenstern arbeiten) 0,5 Monate 1 Monat Baustein 2: Word ( aktuelle Anwenderversion, Einführung, Erstellen von Dokumenten mit einfachen Formaten, Einfügen von Grafiken und Tabellen, Tabellen formatieren), Tabellen, vertiefte Arbeitstechniken, Formatvorlage, Autotexte, Seriendruck Serienbriefe) Baustein 3: Excel (aktuelle Anwenderversion, Einführung in MS- Excel, Tabellen erstellen und formatieren, Formeln und Funktionen, vertiefende Arbeitstechniken inkl. Format- und Druckfuntionen, Diagramme und Grafiken, Zahlenformate und Mustervorlagen)

9 Zurück zur Übersicht BZP - II - 3 planung 2016 Hinweis: Einzelmodule von weniger als 8 Wochen werden über AVGS-MAT gefördert! Modulkombinationen von mehr als 8 Wochen werden über FbW gefördert! Berufs- ordnung Kaufmännische Qualifizierung Baustein 4: Access (aktuelle Anwenderversion, Grundlagen relationaler Datenbanken, Datenhaltung, Datenbankobjekte, Feldtypen, Erstellen von Tabellen, Datenerfassung, Tabellenlayout, Einfache Datenfilterung, Nachschlageassistent, Normalformen. Beziehungen zwischen Tabellen, Referentielle Integrität, Abfragen, Aktionsabfragen, Parametische Abfragen, berechnete Felder, Formulare erstellen und nachbereiten, Steuerelemente bearbeiten, Datenexport, Berichte erstellen) Baustein 5: Internet, Outlook und Power-Point (aktuelle Anwenderversion, Internet-Browser, Informationen suchen und verwalten, Nutzung von Kommunikationstechniken, Job-Suche, s senden, empfangen und verwalten, Anhänge versenden, Kalenderfunktion, Aufgabenverwaltung, Präsentationen erstellen, Zeichnungsobjekte, Entwurfsvorlage und Folienmaster, Diagramme, Tabellen, Grafik und Animation) Baustein 6: Rechnungswesen 1: (Aktuelle Anwenderversionen: Datev, KHK, Lexware,SAP) Grundlagen der Buchführung, einfache Buchungen, Kreditoren, Debitoren) Baustein 7: Rechnungswesen 2: (Aktuelle Anwenderversionen: Datev, KHK, Lexware, SAP) Finanz- u. Anlagenbuchhaltung,Aufbaukurs Buchhaltung, Controlling) Baustein 8: Rechnungswesen 3: (Aktuelle Anwenderversionen: Datev, KHK, Lexware,SAP) Buchhaltung, Jahresabschluss, Controlling) Baustein 9: Lohn- und Gehaltsabrechnung: (Aktuelle Anwenderversionen: Datev, KHK, Lexware, SAP, Berechnung von Bruttogehältern und -löhnen, Berechnung Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträgen, Regelungen für geringfügig Beschäftigte, Geringverdiener und Auszubildende, Zuschläge und Abzüge von Sonderzahlungen, Lohnpfändungen, Meldeverfahren Sozialversicherung, Nettolohnberechnung, Monats- und Jahresabschlussarbeiten). 1,5Monate

10 Zurück zur Übersicht BZP - II - 3 planung 2016 Kaufmännische Qualifizierung Hinweis: Einzelmodule von weniger als 8 Wochen werden über AVGS-MAT gefördert! Modulkombinationen von mehr als 8 Wochen werden über FbW gefördert! Baustein 10: Auftragssachbearbeitung und Bestellwesen: (Aktuelle Anwenderversionen: Datev, KHK, Lexware, SAP, Grundlagen und Einrichtung der Anwendungssoftware, Definition Stammdaten und Bewegungsdaten, Erstellen von Angeboten, Auftragsabwicklung, Lieferschein- und Rechnungserstellung, Bestellwesen, Wareneingangsbuchungen, Abschlussarbeiten und statistische Auswertungen). Baustein 11: Wirtschaftsenglisch mit LCCI Zertifikat Baustein 12: Logistik: Grundlagen, Beschaffungs-, Produktions-, Lager-, Distributionslogistik Baustein 13: Marketing und Vertrieb: Grundlagen 3 Monate 4,5 Monate Baustein 14: Marketing: Vertiefte Kenntnisse, Werbung, Vertriebssysteme, Baustein 15: Vertrieb und E-Commerce: Vertiefte Kenntnisse, EDV-gestützter Vertrieb, Supply- Chain-Management

11 Zurück zur Übersicht BZP - II - 4 planung 2016 Schwesternhelferin Pflegehelfer mit Führerschein Pflegehelfer ohne Führerschein Aufgaben, Funktionen, Gliederung und Organisation des stationären Gesundheitswesen kennen lernen, Einblick in den Aufgaben- und Verantwortungsbereich einer Pflegekraft gewinnen, Pflegeempfänger als ganzheitliche Person in seiner Ausnahmesituation zu sehen, auf ihn individuell eingehen lernen und den richtigen Umgang mit ihm pflegen in der Grundpflege nach fachgerechter Anleitung, auf Anordnung und unter Aufsicht einer examinierten Pflegekraft bestimmte Maßnahmen vorbereiten und bei einzelnen Tätigkeiten mithelfen bei Tätigkeiten im hauswirtschaftlichen Bereich nach entsprechender Einarbeitungszeit weitgehend selbständig tätig werden Pflegehelfer/-in inkl. Führerschein Klasse B, 87b Betreuungsassistent/-in inkl. Führerschein Klasse B Pflegehelfer/-in, 87b Betreuungsassistent/-in 81301* 3 Monate Mindestalter 17 Jahre, ausreichende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift 81301* 5,5 Monate persönliche Eignung und Neigung 81301* 4,5 Monate persönliche Eignung und Neigung

12 Zurück zur Übersicht BZP - II - 5 planung 2016 Altenpflegehelfer/in Ausbildung gem. landesrechtlicher Vorgaben, in NRW: Gesetz zur Durchführung des Altenpflegegesetzes und zur Ausbildung in der Altenpflegehilfe (Landesaltenpflegegesetz - AltPflG-NRW) 82101* 1 Jahr *gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufs (eines ärztlichen Attest, nicht älter als 3 Monate) *amtliches Führungszeugnis (nicht älter als 3 Monate) *ein Vertrag über die praktische Ausbildung mit einer Einrichtung der Altenpflege(hilfe) *mindestens der Hauptschulabschluss oder ein als gleichwertig anerkannter Schulabschluss wird vorausgesetzt.

13 Zurück zur Übersicht BZP - II - 6 planung 2016 berufliche Orientierung Pflege mit Hauptschulabschluss - Grundpflege/ Altenpflege - Hilfe im hauswirtschaftlichem Bereich kombiniert mit Sprachkenntnissen und Theorie Hauptschulabschluss individuell 19 Monate in Vollzeit bzw. 24 Monate in Teilzeit Eignungsfeststellung, Interesse für Pflege und Hauswirtschaft, Migrantinnen die keinen formellen Hauptschulabschluss nachweisen können

14 Zurück zur Übersicht BZP - II - 7 planung _BA Intranet - Umschulungsbegleitende Hilfen (ubh) - Verfahrenshinweise.htm umschulungsbegleitende Hilfen - ubh Stützunterricht/Nachhilfeunterricht für die jeweiligen Berufsschulfächer - Aufbereitung des Berufsschulunterrichts, der durch die Verkürzung nicht abgedeckt ist. - Nachbereitung des aktuellen Lernstoffes - Vorbereitung auf die Zwischen- und Abschlussprüfung. Betreuung des Lernprozesses/Coaching in Form von - Unterstützung bei den Formalitäten im Umschulungsbetrieb - Kontakt und Austausch mit Ausbildern im Betrieb und in den Berufsschulen - Vermittlung von Lern- und Arbeitstechniken/ Schlüsselqualifikationen. - Stabilisierung des Durchhaltevermögens/ Motivationsförderung. - Krisenintervention/Aufarbeitung persönlicher oder schulischer Problemlagen - gezielter Prüfungsvorbereitung/Umgang mit Prüfungssituationen - vorbereitender Integrationsunterstützung/ Bewerbungsberatung 01302* max. analog betriebliche Einzelumschulung Umschulungsbegleitende Hilfen (ubh) sind keine isoliert zu betrachtenden Maßnahmeangebote; sie können nur in Verbindung mit betrieblichen Einzelumschulungen nach 16 SGB II i. V. m. 81 ff. SGB III und wenn es für den Einzelfall notwendig ist zum Einsatz kommen.

15 Zurück zur Übersicht BZP - II - 8 planung 2016 Sonstige Fortbildungen gemäß individuellem Bedarf, analog zum Qualifizierungsziel individuell individuell, max. 6 Monate VZ, 9 Monate nach Möglichkeit Vorliegen einer konkreten Einstellungszusage durch einen Arbeitgeber

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