DirectExpert Teil 1 Direct Marketing heute und morgen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DirectExpert Teil 1 Direct Marketing heute und morgen"

Transkript

1 DirectExpert Teil 1 Direct Marketing heute und morgen Ausgabe Februar

2 Direct Marketing auf dynamischem Erfolgskurs Die Entwicklung des Direct Marketings ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Kaum eine andere Marketing-Disziplin zeichnet sich durch so viel Dynamik aus und keine andere erlebt einen vergleichbaren Boom. Im Zeichen der sich rasant entwickelnden Cybermärkte erhält Direct Marketing ein weiteres Mal eine völlig neue Dimension. Fortschrittliche Online- und Mobile-Dialogformen und E-Commerce sowie soziale Netzwerke eröffnen spannende Zukunftsperspektiven. Ein Blick zurück Direct Marketing hat seinen Ursprung im Amerika des 19. Jahrhunderts. Im Jahre 1872 schickte die Firma Montgomery Ward ihren Kunden und potenziellen Interessenten auf dem Postweg einen Produktekatalog. Damit erlebte der Versandhandel seine Geburtsstunde. Der Katalog der Firma Montgomery Ward, im Jahre 1895 bereits mit einem Umfang von über 600 Seiten. Die Nachahmer blieben nicht aus. Über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg übermittelten Firmen ihren Kunden ihre Ange bote per Post und benutzten für die Liefe rung ebenfalls den Postweg. Direct Marketing wurde in den Anfangszeiten vor allem als Alternative oder Ergänzung zu konventionellen Verkaufs- und Vertriebs methoden verstanden und genutzt. Doch auch Verlagsunternehmen sahen in der neuen Verkaufs- und Kommunikationsmethode eine alterna tive Form für den Vertrieb von Büchern und anderen Printerzeugnissen. Direct Marketing stellte von allem Anfang an den Interessenten und Kunden in den Mittelpunkt. Allerdings richteten sich die Direct-Marketing- Massnahmen früher an grössere Gruppen von Ziel personen. Die damaligen Anwender verstanden Direct Marketing primär als Verkaufsmethode, die eine möglichst breite Wirkung erzielen sollte. Noch fehlten die technischen Möglichkeiten, um Zielgruppen zu segmentieren und individuell anzusprechen. Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist dies anders geworden: Die konsequente Individualisierung wurde zu einem charakteristischen Merkmal des modernen Direct Marketings. Mit den Möglichkeiten der elektronischen Datenbanken entwickelte sich das Massenmarketing zum One-to-One-Marketing. Die Verbreitung der Computertechnologie brachte eine tief greifende Veränderung des Direct Mar ketings. War Direct Marketing einst eine reine Verkaufsmethode, so wurde es nun zunehmend zu einem zentralen Instrument für die generelle Gestal- tung der Kundenbeziehungen. Dank Computern und geeigneten Softwareprogrammen ist es nun für jedes Unternehmen möglich, Adressdateien und Kundendatenbanken aufzubauen und zu verwalten. Damit kann die Entwicklung der Kundenbeziehung chronologisch erfasst und langfristig verfolgt werden. Zu den Pionieren des Direct Marketings zählten also vor allem Versandhäuser. 1 Direct Marketing heute und morgen 1 Einleitung zum Teil 1 2

3 Ein unvergleichlicher Boom. In Gegenwart und Zukunft. Direct Marketing etabliert sich zunehmend als eines der wichtigsten strategischen Tools des modernen Marketings und erschliesst neue Perspektiven. Die Fokussierung auf kleine Zielgruppensegmente und die zunehmenden Möglichkeiten der indivi duellen Ansprache einzelner Zielpersonen eröffnen ein immenses Akquisitionspotenzial. Der Aufbau und die systematische Pflege der Kundenbezie hungen im Rahmen von Customer-Relationship-Manage ment- Konzepten erweisen sich immer mehr als entschei- dende Faktoren für den langfristigen Unternehmens- erfolg. Die Zukunft hat bereits begonnen. Direct Marketing wird als wichtiges Instrument für die langfristig konzipierte Pflege von Kundenbeziehungen ständig weiter verfeinert und seine Bedeutung als eigenständiger oder ergänzender Distributionskanal nimmt zu. Doch einer der Schlüsselfaktoren für die weitere Entwicklung sind das Internet und Mobiltechnologien: Mit der Entstehung neuer Märkte im digitalen Zeitalter erhält Direct Marketing einen neuen Stellenwert. Auf Internet, Mobile Marketing und Social Media basierende One-to-One-Konzepte werden die Nutzung des elektronischen Marketings intensivieren und dieses auf einer neuen Ebene zu strategischer Bedeutung führen. Was bleibt, ist das Wesen des Direct Marketings, das sich auch im elektronischen Zeitalter behaupten wird: Die konsequente Ausrich- tung auf den Dialog. Die Bedeutung des zielgerichteten One-to-One- Marketings wird weiter zunehmen. Denn keine andere Marketing-Disziplin bietet so faszinierende Möglichkeiten und Chancen. Highlights aus der Erfolgsgeschichte des Direct Marketings ab 1990 ab 1997 ab 2000 ab 2004 In den USA verschickt die Firma Montgomery Ward den ersten Versandkatalog an ihre Kun - den. Das Einkaufserlebnis per Post ist geboren. In Europa entstehen die ersten Versandhäuser, die rasch an Bedeutung gewinnen. In den USA und Europa erlebt Direct Marketing eine Blütezeit. Direktwerbung wird neben dem Versandgeschäft immer mehr auch für Verkaufsförderung, zur Unter- stützung von klassischen Werbe- massnahmen und für Kundenbindungsmassnahmen eingesetzt. Im selben Zeitraum entdecken kluge Köpfe den Wert der Adresse. Die ersten Adresshändler nehmen ihre Tätigkeit auf. Die elektronische Datenverarbeitung entwickelt sich in rasantem Tempo und hält auch im DM Einzug. Der Computer wird vor allem für die Adressbewirtschaftung genutzt. Direct Marketing etabliert sich als erfolgreiche Stra tegie für die effiziente Markt- bearbeitung. Die Computertechno- logie ermöglicht die Personalisierung und Indivi - dualisierung. Die persönliche Ansprache von Einzelpersonen ist auch bei der Bearbeitung grösserer Zielgruppen auf wirtschaftliche Weise möglich. Die Märkte splittern sich in immer feinere Segmente auf und die Individualisierung bei den Marktleistungen und den Abnehmern nimmt zu. Direct Marketing gewinnt weiter an Bedeutung. Das Internet findet weltweit Verbreitung und verändert das Kommunikationsverhalten der Menschen grundlegend. Das Marketing fokussiert sich erstmals umfassend auf die bestehenden Kun den und nicht mehr auf die Neukundengewinnung; CRM (Customer Relationship Management) ist das zentrale Marketing- thema der Gegen- wart. Mit dem Ausbau der Mobil- telefonnetze erfolgte der rasante Sieges- zug der Mobil- telefonie und des Mobile Marketings. Was anfänglich mit einfachen SMS und MMS zu Werbezwecken begann, bietet heute fast unbe- grenzte Möglich- keiten für Mobile Marketing und somit auch für Direct Marketing. Soziale Netzwerke (wie Facebook usw.) ermöglichen die Bildung von Online-Commu- nities. Konsumen- ten tauschen Erfahrungen aus, testen selber Angebote und Produkte, können diese weiterem- pfehlen oder nicht. Der Einbezug dieser sozialen Netzwerke bietet dem Direct Mar- keting viele neue Chancen, birgt aber auch Risiken. 1 Direct Marketing heute und morgen 1 Einleitung zum Teil 1 3

4 Vorurteile ablegen Chancen packen Die Hintergründe des Direct Marketings Wer die Chancen und Potenziale des Direct Marketings erkennen und nutzen will, muss sich dem Thema unbefangen annähern und Vorurteile über Bord werfen. Der Begriff Direct Marketing löst unterschiedlichste Assoziationen aus. Für die einen ist DM gleichbedeu- tend mit kurzfristiger Aktionitis und aggressiven Wer- be- und Verkaufsmethoden. Andere wiederum siedeln Direct Marketing im Umfeld des Versandhandels an oder sehen darin einen Gegenpol oder gar eine Kon- kurrenzdisziplin zur klassischen Werbung. Nichts von alldem ist richtig. DM ist eine der wichtigsten Mar- keting-disziplinen überhaupt. Die Mehrheit der Unter- nehmen nutzt DM als strategisches Instrument mit entsprechend langfristigen Zielsetzungen, z. B. in Form von CRM. Damit spielt Direct Marketing als Ergänzung oder als Alternative zur klassischen Werbung in allen Branchen und Märkten eine zentrale Rolle. Vorurteil Nr. 1: Direct Marketing ist ein rein taktisches Instrument. In vielen Köpfen ist der Begriff gleichbedeutend mit Versandhauswerbung oder isolierten Aktionen wie Mailings, Streuwürfen, Telefonmarketing usw. Dieses einseitige Bild ist darauf zurückzuführen, dass DM in der Vergangenheit vorwiegend rein operativ betrieben wurde. Mit der generellen Professionalisierung des Marketings hat sich die Einschätzung des DM jedoch grundlegend gewandelt: Die Erkenntnis ist gewachsen, dass erst mit dem richtigen Einsatz von DM systematisch neue Kunden gewonnen und bestehende Kunden enger an die Unternehmung gebunden werden können. Grundlage dazu bildet das Wissen um spezifische Kundenbedürfnisse. Dies ermöglicht es, die Beziehung zum Kunden zu entwickeln und seine Loyalität zu steigern. Der Aufbau und die Pflege nachhaltiger Kundenbeziehungen wird durch die Instrumente des Direct Marketings erst möglich: zum Beispiel durch IT-gestützte Kundenbindungsprogramme im Rahmen von CRM. Vorurteil Nr. 2: Direct Marketing hat ein schlechtes Image. Direct Marketing galt lange Zeit als Stiefkind der Marketing-Kommunikation. Vor allem Vertreter aus der Welt der klassischen Werbung taten sich oft schwer mit der klar verkaufsorientierten, messbaren Methodik. Die mit DM verknüpften Vorstellungen, beispielsweise von im Treppenhaus herumliegenden Streuprospekten und unerwünschten Telefonanrufen, wirkten sich ebenfalls ungünstig auf das Image des DM aus. Mit der Verfeinerung und Professionalisierung der Methoden ist ein Wandel eingetreten. Direct Marketing ist bei vielen Unternehmen ein tragendes Element der Marketing-Strategie und wird zusehends häufiger eingesetzt. Auch auf der Seite der Zielgrup- pen steigt die Akzeptanz. Dies gilt insbesondere für DM-Aktivitäten wie beispielsweise adressierte Mailings für die Kundenpflege. Im Zeichen der weiterhin zu- nehmenden Informationsflut erkennen immer mehr Unternehmen und Konsumenten den Wert der zielge- richteten, individualisierten Botschaft. Vorurteil Nr. 3: Direct Marketing ist teuer. Die Entwicklung und Umsetzung komplexer DM- Programme erfordert professionelles Know-how sowie einen angemessenen Einsatz zeitlicher und finanzieller Ressourcen. Genau wie bei klassischen Medienkampagnen ist auch beim Direct Marketing ein gewisser Investitionsaufwand nötig. Bei einem Vergleich müssen die Kosten jedoch stets in Relation zur Zielerreichung gesehen werden. DM hat gegen- über der klassischen Medienkampagne den Vorteil, dass sich der Return-on-Investment präzis ermitteln lässt. Je nach Aktivität ist DM sogar ausgesprochen preisgünstig. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn wie beispielsweise im Bereich der Kunden- pflege exakt definierte Zielgruppen ohne Streuverluste erreicht werden können. Direct Marketing bietet sich auch als kostengünstige Alternative und Ergänzung zu vergleichsweise teuren Kundenbesuchen durch den Aussendienst an. 1 Direct Marketing heute und morgen 1.1 Vorurteile und Chancen 4

5 Vorurteil Nr. 4: Direct Marketing eignet sich nur für den Versandhandel. Direct Marketing hat seinen Ursprung zwar im Ver- sandhandel, wird jedoch schon seit Jahrzehnten in verschiedensten Branchen erfolgreich eingesetzt. Dies sowohl für Geschäftskunden (B2B) wie auch in Privat- kundenmärkten (B2C). DM ist zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Marketing-Strategien geworden. Ob bei Banken, Versicherungen, Handels- oder Industrieunternehmen: DM-Massnahmen geniessen im Rahmen des gesamten Marketing-Mix eine hohe Priorität. DM-Programme und -Massnahmen eignen sich auch für jede kommunikative Zielsetzung ein- schliesslich Imagebildung und lassen sich durch eine entsprechende Konzeption und Umsetzung auf jede Art von Zielgruppe abstimmen. Direct Marketing hat sich im Laufe der Zeit vom reinen Verkaufsinstrument zur integralen Kommunikationsmethodik gewandelt, die im Bereich der Kundengewinnung und -bindung ein breit gefächertes Spektrum von Optionen bietet. Vorurteil Nr. 5: Direct Marketing eignet sich nur für zeitlich begrenzte Aktionen. Direct Marketing ist tatsächlich ein ideales Instrument für punktuelle Aktionen, die kurzfristig und im Rahmen eines begrenzten Zeitraums realisiert werden können. Das ist aber nur eine Seite. Der Aufbau und die Pflege langfristig tragfähiger Kundenbeziehungen erfordern einen viel weiter gesteckten Zeithorizont. Gerade hier zeigen sich die Stärken des Direct Marketings. Mit DM lassen sich Beziehungen über einen unbegrenzten Zeitraum hinweg bearbeiten und kontinuierlich weiter entwickeln. Vorurteil Nr. 6: Direct Marketing eignet sich nur für Konsumentenwerbung. Schon seit jeher wird Direct Marketing für die erfolgreiche Bearbeitung der Privatkundenmärkte eingesetzt. Die direkte Ansprache klar definierter Zielpersonen und der Aufbau enger Kundenbeziehungen mittels Direct-Marketing-Massnahmen haben aber auch in den Geschäftskundenmärkten längst eine hohe Bedeutung erlangt. Tatsächlich zählt DM in den B2B-Märkten zu den etablierten und intensiv genutzten Marketing-Instrumentarien erfolgreicher Unternehmen. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass gerade in B2B-Märkten eine präzise Definition der Zielgruppen möglich ist und sich DM-Aktivitäten zielgenau durchführen lassen. Vorurteil Nr. 7: Direct Marketing eignet sich nur für Low-Interest-Produkte. Grundsätzlich lassen sich jedes Produkt und jede Dienst leistung unter Einsatz von Direct-Marketing- Massnahmen vermarkten. Beim direkten Verkauf von Produkten gibt es allerdings eine obere Preis- schwelle, die sich hemmend auswirken kann. Bei Investitionsgütern, Dienstleistungen und hochwertigen Gebrauchsgütern wie Autos, Computern, Haushaltgeräten usw. ist deshalb ein schrittweises Vorgehen empfehlenswert. Ein mehrstufiges DM-Konzept kann dabei den gesamten Prozess lancieren und aktiv steuern: z. B. Einladung an Messe per Mailing Kontaktgespräch an Messe telefonische Nachbearbeitung mit Terminvereinbarung Aussendienstbesuch Nachfassmailing. Vorurteil Nr. 8: Direct Marketing eignet sich nicht für internationale Kampagnen. Die Möglichkeiten des Direct Marketings sind grenzenlos: Für die zielgerichtete Bearbeitung von Märkten im Ausland können DM-Massnahmen problemlos adaptiert und den spezifischen postalischen Voraus- setzungen, Einkaufs- und Konsumgewohnheiten angepasst werden. Bei Werbe- und Verkaufsaktivitä- ten im Ausland kommen dieselben charakteristischen Stärken des DM zum Tragen, die sich auch im Inland bewähren: die selektive Bearbeitung klar definierter Zielgruppensegmente, die zielgruppenspezifische An- sprache, das Auslösen von Anfragen und Bestellungen sowie die Messbarkeit des Werbeerfolgs. Vorurteil Nr. 9: Mailings sind unbeliebt. Richtig ist, dass sich das Mailing als unverzichtbares Medium etabliert hat und von den Unternehmen aller Branchen intensiv genutzt wird. Die adressierte Direktwerbung gilt dabei als wichtigstes DM-Instrument überhaupt und ihre Bedeutung nimmt laufend zu. Auf der Seite der Empfänger gelten im Zusammenhang mit Direktwerbung ähnliche Wertvorstellungen wie bei klassischer Werbung: je relevanter die Information und je grösser der Nutzen, desto höher die Akzep- tanz. Ein weiteres Kriterium ist die Art der Umsetzung. Aggressive, unwahre oder plumpe Direktwerbung wird abgelehnt. Professionelles, überzeugendes und ideenreiches DM wird positiv aufgenommen und bringt Erfolg. 1 Direct Marketing heute und morgen 1.1 Vorurteile und Chancen 5

6 Vorurteil Nr. 10: Direct Marketing kannibalisiert die Wirkung anderer Werbe- und Verkaufsinstrumente. Das Gegenteil ist der Fall. DM ist als Methodik und Instrumentarium so vielseitig und flexibel, dass es andere Werbe- und Verkaufsinstrumente nicht nur sinnvoll ergänzen, sondern auch deren Wirkung massiv verstärken kann. Gerade im Zusammenhang mit Integrierter Kommunikation zeigen sich die Stärken des Direct Marketings besonders deutlich: Es übernimmt eine integrierende Funktion im Rah- men von Gesamtkonzepten, in welche Aussendienst- besuche, Präsentationen, die Teilnahme an Messen und weitere Aktivitäten eingebunden sind. Kunden- gewinnungs- und Kundenbindungsprogramme auf der Basis von Mailingkonzepten, Internet, und Mobile-Marketing-Lösungen entlasten den Innen- wie auch den Aussendienst, ergänzen klassische Kommunikationsmassnahmen und verstärken deren Wirkung. 1 Direct Marketing heute und morgen 1.1 Vorurteile und Chancen 6

7 Die Situation heute und die Chancen von morgen Die Marketing-Landschaft hat sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert. Das Bedürfnis der Konsumenten nach zielgerichteter Kommunikation und Information wächst. Und damit die Option, sie ganz gezielt nach Interessen ansprechen zu können. Das führt zu zwei wesentlichen Entwicklungen: 1.Konzentration auf das Individuum, weg von der Masse. 2. Weg von der Fokussierung auf Neukunden, hin zum Management von bestehenden Kundenbeziehungen. Diese Entwicklungen verändern auch den Einsatz der Kommunikationsmittel und Medien. Dialogmedien gewinnen immer mehr an Bedeutung. Bei gesamthaft CHF 4411 Mio. Werbeaufwendungen (ohne Internet) betrugen 2012 die Aufwendungen für DM rund 23%. «Permission Marketing» Mehr zu diesem Thema in den Kapiteln und 4.2. Zurück zur Individualität Im Zentrum des heutigen Marketings steht der individuelle Marktteilnehmer: der bestehende, ehemalige oder potenzielle Kunde bzw. Interessent, der Mitarbeiter, Opinionleader, Beeinflusser und Shareholder. Mehr als die Anzahl der Kunden wird heute deren Qualität bewertet. Das heisst: Marketing-Investitionen werden systematisch dort getätigt, wo ein höherer Return-on-Investment erwartet werden kann. Damit setzt sich ein differenziertes Marketing durch, bei dem der prognostizierte Ertragswert jedes einzelnen Kunden im Mittelpunkt steht. Die Information muss ankommen Der Trend zur Individualität ist gleichzeitig eine grosse Chance des DM. Über seine Kunden möglichst viel Wissen zu generieren, ist seit geraumer Zeit aktuell. Für die Datenbanken bestehen dank ausgefeilter Prog - nose-instrumente immer bessere Auswertungsmöglichkeiten. Das erlaubt es, vor dem Start von differenzierten Marketing-Massnahmen zu eruieren, wie gut die Chancen der zukünftigen Beziehungen sind. Auf der technologischen Seite bestimmen weitere Entwicklungen das heutige Direct Marketing in zunehmendem Masse: das Internet, die Mobilkommunikation und die sozialen Netzwerke. Mit diesen elektronischen und digitalen Kommunikationsformen kann einerseits rasch und kostengünstig ein One-to- One-Dialog hergestellt werden, andererseits lassen sie sich als unbeschränkte Informationsmedien nutzen. Der Interessent kann sich nahezu immer und überall informieren und ist bei Kaufentscheidungen wesent- lich flexibler. Diese Informationszunahme hat aber auch zu einer massiven Überlastung geführt. Nur ein Bruchteil der Informationen erreicht noch einen Empfänger. Die Marketing-Herausforderung der Stunde liegt darin, eine Informationsselektion zu schaffen, die diese Wahrnehmungsschwelle überwindet. Dazu sind Direct-Marketing-Massnahmen erforderlich, die zukünftig verstärkt qualitative Zielwirkungen wie Wissensaufbau und Imagebildung beinhalten. Bei der Planung der Mittel und Einsätze erhalten deshalb die qualitativen Aspekte gegenüber den quantitativen immer mehr Bedeutung. Eine zielorientierte Entwicklung Das Direct Marketing kann auf diese Entwicklung die instrumentelle Antwort sein weil es gezielt anspricht und sich punkto Informationsverhalten verstärkt nach den Bedürfnissen, Interessen und Charakteristiken der Adressaten orientiert. Eine Marketingzukunft ohne die individuelle Form des Direct Marketings ist nicht denkbar. Vor allem dann nicht, wenn Stichworte wie Permission Marketing berücksichtigt werden bei dem die Erlaubnis des Adressaten Voraussetzung ist, um ihn mit Informationen zu beliefern. 1 Direct Marketing heute und morgen 1.2 Fazit 7

8 «Direct Marketing International» Die Chancen von morgen Beziehungen basieren auf Emotionen, die durch individuell bewertete, rationale und irrationale, objektive und subjektive Faktoren beeinflusst werden. Direct-Marketing-Instrumente können auf diese Vielschichtigkeit eingehen. Ein adressiertes Mailing wird z. B. durch entsprechende Abbildungsqualitäten und Materialien als wertiger wahrgenommen als ein . Mit einem Anruf dringt man wohl stärker in eine Privatsphäre ein als bei einem schriftlichen Kontakt kann dafür aber den individuellen, zielgerichteten Dialog auch am intensivsten führen. Die Chancen des DM der Zukunft liegen im konzertierten Einsatz der verschiedenen Instrumente. Die Kombination der einzelnen, aufeinander abgestimmten Direct-Marketing-Kanäle rückt den Dialog ins Zentrum der Marketing-Kommunikation und unterstützt den Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen. Je besser ein Unternehmen diese Entwicklung bezüglich Kultur, relevanter Infrastruktur und notwendiger Prozesse aufnehmen kann, desto grösser werden seine Chancen auf Erfolg. Eine Analyse machts möglich Langfristige, noch stärkere Fokussierungen auf einzelne Marktteilnehmer sowie neue Entwicklungen im Bereich der Analyse- und Prognosemodelle, die diesen Trend fördern, ermöglichen gesteigerte Respon seraten sowie einen höheren Return-on- Investment. Und unterstützen im Sinne eines «Life time Value» die Wertschöpfung durch eine erweiterte Kundenbindung. Der Aufbau und die Pflege von Beziehungen sind da bei keine einmaligen Massnahmen, sondern Prozesse. Ob bei der Gewinnung von neuen oder der Pflege von bestehenden Kunden: Die grosse Chance auf Unternehmenserfolg liegt darin, diese Prozesse zu beherrschen. Die individuelle Kommunikation bietet sich dafür an, weil sie selbst einen unmittelbaren Mehrwert für den Empfänger schaffen kann: z. B. mit speziellen Convenience-Angeboten oder Insider-Informationen, die für den Kunden oder Interessenten von Nutzen sind. Gelingt es, den Adressaten mit der von ihm gewünschten oder gar erwarteten Information zu beliefern, gelingt es auch, eine völlig neue Beziehungsqualität aufzubauen. Eine, die stark von partnerschaftlichen Momenten geprägt ist und sich durch eine dauerhafte Bindung auszeichnet. Alles in allem ist das Direct Marketing mit seinen vielfältigen Möglichkeiten mehr denn je die Kommunikationsform der Zukunft. Denn keine andere ermöglicht auch nur ansatzweise eine ähnlich effektive, kosten- und wirkungseffiziente Bearbeitung der einzelnen Marktpartner. Internationale Wachstumszahlen Auf internationaler Ebene verzeichnete das Direct Marketing (adressierte und unadressierte Werbung) in der Vergangenheit in Europa hohe Wachstumsraten. Der Boom des klassischen DM in Europa liess sich einerseits damit erklären, dass verschiedene Länder einen hohen Aufholbedarf hatten. Andererseits wirkten sich die Auflösung von Grenzen innerhalb der EU und die Vereinheitlichung der Währungen günstig aus. Trotz veränderten Medienlandschaften und einem veränderten Informationsverhalten erfreuen sich die klassischen DM-Instrumente auf internationaler Ebene auch heute noch einer grossen Beliebtheit, denn mit Mailings können elektronische und digitale Medien und Kampagnen ideal unterstützt werden. Die Internetpräsenz, E-Commerce, Mobile Marketing und die sozialen Netzwerke haben sich zudem durch die hohe Interaktivität und die Möglichkeit von Involvement als wichtige Elemente im Direct-Marketing- Mix etabliert. Und eröffnen bisher national ausgerich- teten Unternehmen auch die ausländischen Märkte womit das Customer Relationship Management eine neue, internationale Dimension erhält. 1 Direct Marketing heute und morgen 1.2 Fazit 8

CARL HANSER VERLAG. Heinrich Holland. Dialogmarketing Planung, Medien und Zielgruppen 3-446-22098-4. www.hanser.de

CARL HANSER VERLAG. Heinrich Holland. Dialogmarketing Planung, Medien und Zielgruppen 3-446-22098-4. www.hanser.de CARL HANSER VERLAG Heinrich Holland Dialogmarketing Planung, Medien und Zielgruppen 3-446-22098-4 www.hanser.de 9 1 Was ist Dialogmarketing? 1.1 Dialogmarketing und klassisches Marketing Die Entwicklung

Mehr

Kundenbeziehungenerfolgreich gestalten. Ein Workshop für BPW-Glarus

Kundenbeziehungenerfolgreich gestalten. Ein Workshop für BPW-Glarus Kundenbeziehungenerfolgreich gestalten Ein Workshop für BPW-Glarus Inhalt Vom Kundenwert und Kundenpotential Grundlagen des Kundenbeziehungsmarketings. Treue und zufriedene Kunden sind die Lebensader jedes

Mehr

Wichtige Hinweise: Starke Mailings. So texten Sie wirksame Werbebriefe. von Dr. Doris Doppler. www.textshop.biz www.ddoppler.com

Wichtige Hinweise: Starke Mailings. So texten Sie wirksame Werbebriefe. von Dr. Doris Doppler. www.textshop.biz www.ddoppler.com Seite 1 Wichtige Hinweise: Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung auch auszugsweise ist nur mit Zustimmung der Verfasserin erlaubt. Die Inhalte dieses

Mehr

Wie man mit einfachen Mitteln erfolgreich ist

Wie man mit einfachen Mitteln erfolgreich ist Small Budget high Impact Wie man mit einfachen Mitteln erfolgreich ist Werbe- oder Marketingverantwortliche in Unternehmen sind sich vor allem in einem einig: Sie alle wollen ihre Werbeausgaben möglichst

Mehr

Das Kommunikationskonzept

Das Kommunikationskonzept Das Kommunikationskonzept Die Voraussetzung zur maximal effektiven Erreichung kommunikativer Ziele. «Paradoxon der modernen Zeit: Die Kommunikationsmittel werden immer besser, doch die Kommunikation wird

Mehr

Grundlagen der Akquise 5 Was ist Akquise? Welche Instrumente gehören zur Akquise? Welchen Nutzen hat Akquise? 16

Grundlagen der Akquise 5 Was ist Akquise? Welche Instrumente gehören zur Akquise? Welchen Nutzen hat Akquise? 16 2 Inhalt Grundlagen der Akquise 5 Was ist Akquise? Welche Instrumente gehören zur Akquise? 6 9 Welchen Nutzen hat Akquise? 16 So bereiten Sie sich auf die Akquise vor 19 Legen Sie Ihre Ziele fest 20 Produkt,

Mehr

Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung

Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung Jörg Arnold mailingwork GmbH Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der mailingwork GmbH 42 Jahre verheiratet, 2 Töchter online

Mehr

Ihr Ziel ist profitables Wachstum. Sie führen ein Technologieunternehmen und verkaufen Ihre Produkte

Ihr Ziel ist profitables Wachstum. Sie führen ein Technologieunternehmen und verkaufen Ihre Produkte Seite 1 von 7 Unsere Kunden Ihr Ziel ist profitables Wachstum Sie führen ein Technologieunternehmen und verkaufen Ihre Produkte an Industrieunternehmen. Ihr Ziel ist ein profitables Wachstum, das Sie durch

Mehr

Mit dem richtigen Impuls kommen Sie weiter.

Mit dem richtigen Impuls kommen Sie weiter. Mit dem richtigen Impuls kommen Sie weiter. Editorial ERGO Direkt Versicherungen Guten Tag, die Bedeutung von Kooperationen als strategisches Instrument wächst zunehmend. Wir haben mit unseren Partnern

Mehr

präsentation public relation promotion incentive

präsentation public relation promotion incentive präsentation public relation promotion incentive Wir bieten Ihnen verschiedenste Zugmaschinen mit Showtruck für Ihre Roadshow, Produktpräsentation oder Schulung. Sie finden bei uns viele Truck-Variationen,

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Name: Torsten Heinson Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation:

Mehr

Customer Relationship Marketing

Customer Relationship Marketing Customer Relationship Marketing Marc Müller Die Entwicklung des Marketings hin zum Customer Relationship Marketing lässt sich unter anderem auf die technologische Entwicklung zurückführen. Die Änderungen

Mehr

Zukunft E-Commerce im Versandhandel Aktuelle Trends im Online-Marketing. Burkhard Köpper Geschäftsführer jaron.direct

Zukunft E-Commerce im Versandhandel Aktuelle Trends im Online-Marketing. Burkhard Köpper Geschäftsführer jaron.direct Zukunft E-Commerce im Versandhandel Aktuelle Trends im Online-Marketing Burkhard Köpper Geschäftsführer jaron.direct Gesellschaft im Wandel Alles wird ecommerce. Zukunft ecommerce im Versandhandel - Aktuelle

Mehr

- Firmenpräsentation -

- Firmenpräsentation - - Firmenpräsentation - Solides und zielgenaues Marketing beginnt an der Basis, dem Kunden. Wer den Kunden am besten kennt und entsprechend gut bedient, wird immer die Nase vorn haben. Philipp Reminder

Mehr

Jongleure des Wandels. Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen

Jongleure des Wandels. Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen Jongleure des Wandels Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen Jongleure des Wandels Gegenstand unserer B2B-Studie 2015 ist der Einfluss digitaler Technologien, Maßnahmen und Instrumente auf Marketing-Organisationen.

Mehr

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können 10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können Folgende Fragen, die Sie sich zuerst stellen sollten: 1. Welche Social-Media-Monitoring-Plattformen (SMM) schneiden am besten ab? 2. Ist dafür

Mehr

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Weingarten, 12.11.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

DMI Lead-Generierung. Frische B2B-Leads für Marketing & Vertrieb

DMI Lead-Generierung. Frische B2B-Leads für Marketing & Vertrieb DMI Lead-Generierung Frische B2B-Leads für Marketing & Vertrieb DMI MQL DMI SQL DMI BANT-Lead DMI Termin-Lead Webinar DMI Termin-Lead Telefon DMI Termin-Lead Event Die Digitalisierung verändert B2B-Beschaffungsprozesse

Mehr

Jenseits der Datenbank: Ausweg zu verkaufen. Vorsprung im Wettbewerb durch one to one - Marketing

Jenseits der Datenbank: Ausweg zu verkaufen. Vorsprung im Wettbewerb durch one to one - Marketing Jenseits der Datenbank: Ausweg zu verkaufen Vorsprung im Wettbewerb durch one to one - Marketing Erfahrungen im Vertrieb 2004 Regionalisierung der Kundenstruktur Aufträge werden kleiner Kunden verhalten

Mehr

ERFOLGSBASIS VERBRAUCHERAUSSTELLUNGEN. Direkt-Kommunikation Direkt-Verkauf

ERFOLGSBASIS VERBRAUCHERAUSSTELLUNGEN. Direkt-Kommunikation Direkt-Verkauf ERFOLGSBASIS VERBRAUCHERAUSSTELLUNGEN Direkt-Kommunikation Direkt-Verkauf Messen und Ausstellungen in Deutschland Allgemeine Verbraucherausstellungen sind Teil des Gesamtmarktes für Messen und Ausstellungen

Mehr

X[iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign

X[iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign Erfolgsfaktoren in der Kundenkommunikation von Dirk Zimmermann Kunden möchten sich, ihre Wünsche, Bedürfnisse und Anliegen in der Kommunikation wiederfinden. Eine Kommunikation nach Kundenzuschnitt ist

Mehr

Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition?

Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition? Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition? Zusammenfassung der Präsentation Marcel Halid, Objective Solutions M. Halid Basel, den 20. März 2014 Ist Ihr Unternehmen auf den Kunden ausgerichtet? /..und

Mehr

Der Kunde im Mittelpunkt der Unternehmung.

Der Kunde im Mittelpunkt der Unternehmung. Der Kunde im Mittelpunkt der Unternehmung. Norddeutscher Wirtschaftskongress Kongresshalle Cloppenburg 26. Februar 2008 Raimund Petersen, Deutsche Post AG Seite 1 Den Unternehmenserfolg sichern durch erfolgreiche

Mehr

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch Marketingkonzept 2. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Marketing ist ein Kreislauf, der immer wieder durchlaufen wird. Die quantitativen und die qualitativen Ergebnisse aus der Auswertung müssen dabei

Mehr

Marketing im Umbruch. Kosten

Marketing im Umbruch. Kosten Marketing im Umbruch Seit rund zehn Jahren oder um den Beginn des kommerziellen Internet auch an einem Datum festzumachen seit im Oktober 1994 auf dem Online-Magazin Hotwired.com der erste Banner geschaltet

Mehr

Full-Service-Dienstleister für den Kundendialog. Den Kunden umgarnen!

Full-Service-Dienstleister für den Kundendialog. Den Kunden umgarnen! Full-Service-Dienstleister für den Kundendialog Den Kunden umgarnen! 45 Jahre Dialogservice Kreativ Umsetzungsorientiert Verlässlich Seit 45 Jahren entwickeln und führen wir Dialoge für und mit Unternehmen.

Mehr

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung... Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...8 Affiliate Marketing...9 Video Marketing... 10 2 Online Marketing

Mehr

S-CRM: Strategisches Customer Relationship Management

S-CRM: Strategisches Customer Relationship Management S-CRM: Strategisches Customer Relationship Management - Strategien, Prozesse, Menschen und IT - CRM ist eine Geschäftsstrategie (Philosophie) basierend auf dem Umgang mit Kunden und Mitarbeitern. Value

Mehr

Leistungen. Vielfältigkeit ist unsere Stärke:

Leistungen. Vielfältigkeit ist unsere Stärke: Leistungen Vielfältigkeit ist unsere Stärke: OnlineMarketing Unsere Leistungen für Sie: ÜBERSICHT Als Full-Service Agentur bieten wir das gesamte Spektrum rund um Ihren digitalen Auftritt im Internet.

Mehr

Touristische Contact Center der Zukunft vom Troubleshooter zum Rückgrat des kundenfokussierten Unternehmens

Touristische Contact Center der Zukunft vom Troubleshooter zum Rückgrat des kundenfokussierten Unternehmens Touristische Contact Center der Zukunft vom Troubleshooter zum Rückgrat des kundenfokussierten Unternehmens Bosch Tourism Board, Berlin, 6. März 2013 Dr. Fried & Partner ÜBERBLICK ALLGEMEINES Dr. Fried

Mehr

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung Mit der zunehmenden Digitalisierung ist ein rasanter Wandel verbunden, der Märkte, Kunden und Unternehmen verändert.

Mehr

Ihre Kunden. Abonnentengewinnung. Zielgenau mit digitalem Dialogmarketing. Ausbau und Nutzung für den Newsletter-Verteiler.

Ihre Kunden. Abonnentengewinnung. Zielgenau mit digitalem Dialogmarketing. Ausbau und Nutzung für den Newsletter-Verteiler. Ihre Kunden. Zielgenau mit digitalem Dialogmarketing. Abonnentengewinnung Ausbau und Nutzung für den Newsletter-Verteiler. E-Mail-Marketing Der eigene Newsletter. Online Marketing hat sich als der schnellste

Mehr

DAS INBOUND MARKETING SPIEL. Eine Spielanleitung www.need-for-lead.com

DAS INBOUND MARKETING SPIEL. Eine Spielanleitung www.need-for-lead.com DAS INBOUND MARKETING SPIEL Eine Spielanleitung www.need-for-lead.com Vorwort Leads das ist die Währung, die wirklich zählt. Denn aus Leads werden im besten Fall Kunden. Und die wertvollsten Leads sind

Mehr

Basiswissen E-Mail-Marketing

Basiswissen E-Mail-Marketing Thomas Johne Basiswissen E-Mail-Marketing Kunden binden - Absatz steigern - Kosten senken Schriftenreihe: Das kleine 1x1 des Marketings Inhaltsverzeichnis Vorwort 7 1 E-Mail-Marketing: Neue Wege zum Kunden

Mehr

Vom Customer Relationship Management (CRM) zum Social Customer Value Management (SCVM)

Vom Customer Relationship Management (CRM) zum Social Customer Value Management (SCVM) Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven Vom Customer Relationship Management (CRM) zum Social Customer Value Management (SCVM) Die Nutzung des Customer Relationship Managements (CRM) als übergreifende

Mehr

Effektiv Sales Leads generieren mit Video

Effektiv Sales Leads generieren mit Video Effektiv Sales Leads generieren mit Video...mit internen Ressourcen und online Präsentationen Reto Huber VidMa Video Marketing MAI 2012 B2B Marketing wurde in den letzten Jahren immer effektiver wenn es

Mehr

Customer Relationship Management

Customer Relationship Management Customer Relationship Management Titel des Lernmoduls: Customer Relationship Management Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 2.2.1.3.7 Zum Inhalt: Diese Modul befaßt sich mit der Vorgehensweise

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Social Media im Marketing des St. Marien-Krankenhauses Siegen. Dr. rer. pol. Dipl.-Volksw. Christian Stoffers. Executive Summary

Social Media im Marketing des St. Marien-Krankenhauses Siegen. Dr. rer. pol. Dipl.-Volksw. Christian Stoffers. Executive Summary Social Media im Marketing des St. Marien-Krankenhauses Siegen Dr. rer. pol. Dipl.-Volksw. Christian Stoffers Executive Summary Das St. Marien-Krankenhaus Siegen startete 2008 als erstes Krankenhaus in

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

Marketing in Zeiten von Big Data

Marketing in Zeiten von Big Data Mehr Wissen. Gezielter Handeln. Marketing in Zeiten von Big Data Data Driven Marketing Mehr Wissen. Gezielter Handeln. Seit über 50 Jahren beschäftigen sich die Unternehmen der infas Holding AG mit der

Mehr

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend.

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend. DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH Sensibel. Effizient. Vorausblickend. Die Schwäbisch Hall Facility Management GmbH ist der Komplett-Anbieter für alle Gewerke und Dienstleistungen

Mehr

03 2011 Facebook für Unternehmen

03 2011 Facebook für Unternehmen 03 2011 Facebook für Unternehmen Eine Einführung und Entscheidungsgrundlage über einen unternehmerischen Auftritt im sozialen Netzwerk facebook.com Einleitung Nie eröffneten sich so schnell neue Möglichkeiten

Mehr

Aufbau einer erfolgreichen Multi-Channel-Kundenbetreuung

Aufbau einer erfolgreichen Multi-Channel-Kundenbetreuung Aufbau einer erfolgreichen Multi-Channel-Kundenbetreuung Als Unternehmen vor einigen Jahren Systeme für das Customer Relationship Management (CRM) einführten, handelte es sich meist um strategische Investitionen,

Mehr

Vidilo Werbefilmproduktion Darum Videos!

Vidilo Werbefilmproduktion Darum Videos! Vidilo Werbefilmproduktion Darum Videos! Inhalt 3 Kommunikation mit Videos Warum Video das ideale Kommunikationsmittel ist. 7 Für jeden Zweck das passende Video Wie Sie Videos für Ihr Unternehmen einsetzen

Mehr

Ihre Projekte. Unsere Lösung. Ihr Erfolg!

Ihre Projekte. Unsere Lösung. Ihr Erfolg! Über Uns Ihre Projekte. Unsere Lösung. Ihr Erfolg! Als Crossmedia Experts sind wir sowohl Druckdienstleister und Medien berater, als auch Prozessoptimierer und Anbieter von Gesamtlösungen im Bereich medienübergreifender

Mehr

Was bedeutet Database-Marketing?

Was bedeutet Database-Marketing? Was bedeutet Database-Marketing? Führen eines computerisierten relationalen Datenbank-Systems im Echtzeitbetrieb - umfassend vollständige, aktuelle, relevanten Daten von Kunden, Anfragern, Interessenten

Mehr

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Sind Social Media schon strategisch in den Unternehmen angekommen oder bewegen sie sich noch auf der Ebene taktisches Geplänkel? Wie

Mehr

Mittelstand wohin gehst Du?

Mittelstand wohin gehst Du? Mittelstand wohin gehst Du? Marketinganalyse Andreas Naß Fit 4 Marketing 1 Gliederung Was ist Marketing? Problemstellung Was oft falsch gemacht wird Misserfolgs- und Erfolgsfaktoren % Anteile in Einflussfaktoren

Mehr

SocialMedia nur ein Hype oder neue Möglichkeiten für das Business? Einige unvollständige und völlig subjektive Gedanken zum Thema.

SocialMedia nur ein Hype oder neue Möglichkeiten für das Business? Einige unvollständige und völlig subjektive Gedanken zum Thema. SocialMedia nur ein Hype oder neue Möglichkeiten für das Business? Einige unvollständige und völlig subjektive Gedanken zum Thema. Social Media im Business SocialMedia und die neuen Internetmedien SocialMedia

Mehr

Lassen Sie sich entdecken!

Lassen Sie sich entdecken! Digital Marketing Agentur für B2B Unternehmen EXPERTISE ONLINE MARKETING IM B2B Lassen Sie sich entdecken! EINE GANZHEITLICHE ONLINE MARKETING STRATEGIE BRINGT SIE NACHHALTIG IN DEN FOKUS IHRER ZIELKUNDEN.

Mehr

LEONIE. möchten, geben wir Ihnen gerne Auskunft.

LEONIE. möchten, geben wir Ihnen gerne Auskunft. Diem&Tenger_Flyer_Quark:Layout 1 28.5.2009 16:32 Uhr Seite 2 Die beiden Inhaber haben in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Märkten, Branchen und Brands kennengelernt. Profitieren Sie von diesem

Mehr

LEAD GENERATOR. Zur Gewinnung und Qualifizierung von potenziellen Interessenten bzw. Kunden über das Internet. Was unsere Kunden dazu meinen

LEAD GENERATOR. Zur Gewinnung und Qualifizierung von potenziellen Interessenten bzw. Kunden über das Internet. Was unsere Kunden dazu meinen e-marketing Solutions LEAD GENERATOR Zur Gewinnung und Qualifizierung von potenziellen Interessenten bzw. Kunden über das Internet Die M.I.T e-solutions GmbH hat unter dem Namen Lead Generator eine e-marketing

Mehr

WIR SETZEN DIE AKZENTE FÜR IHREN WERBE-ERFOLG

WIR SETZEN DIE AKZENTE FÜR IHREN WERBE-ERFOLG CREATI FLYER SEPT 09 16.09.09 11:04 Seite 2 WIR SETZEN DIE AKZENTE FÜR IHREN WERBE-ERFOLG Agentur für Public Relations & Marketing CREATI FLYER SEPT 09 16.09.09 11:04 Seite 3 WIR GESTALTEN WERBUNG, DIE

Mehr

Posten 4: Promotion (Werbung) Arbeitsblatt

Posten 4: Promotion (Werbung) Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/8 Arbeitsauftrag Die Schüler vertiefen ihr Wissen zur Promotion und wenden dieses direkt an unterschiedlichen Produkten an. Unterschiedliche Kommunikationsmassnahmen analysieren und

Mehr

Eventmarketing Eventmarketing Marketeam, C. Krinner 1

Eventmarketing Eventmarketing Marketeam, C. Krinner 1 1 Titelthemen der Fachzeitschriften Von der Eventitits zum Marketing Tool: Das des 21. Jahrhunderts wird erwachsen 2 Die Definition beinhaltet die zielorientierte, systematische Planung, konzeptionelle

Mehr

Perfect solutions are always simple!

Perfect solutions are always simple! Perfect solutions are always simple! Vorstellung ebit GmbH CRM-Softwarehaus und Produzent von AGILIA Customer Care Software Spezialisierung in den Bereichen CRM, Call Center, Direktmarketing, Internetmarketing,

Mehr

7 Tipps zur Verwaltung von E-Mail-Listen!

7 Tipps zur Verwaltung von E-Mail-Listen! 7 Tipps zur Verwaltung von E-Mail-Listen! Quelle: www.rohinie.eu Eine solide Verwaltung der eigenen E-Mail-Listen ist eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Generierung von Leads und Umsätzen!

Mehr

Neukundengewinnung muss sich rechnen. Effektivität und Effizienz in der Neukundenakquise

Neukundengewinnung muss sich rechnen. Effektivität und Effizienz in der Neukundenakquise Neukundengewinnung muss sich rechnen Effektivität und Effizienz in der Neukundenakquise Das erwartet Sie Status Quo Neukundengewinnung warum? Neukundengewinnungsstrategie Gegenwart und Zukunft Eine Frage

Mehr

Content Marketing. Teil 3

Content Marketing. Teil 3 Content Marketing Teil 3 DVR: 0438804 Mai 2013 Business-to-Business-Content Marketing Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, welche Rolle Content Marketing innerhalb des B-to-B-Marketings spielen kann.

Mehr

Messecycle. Macht Messen maximal erfolgreich: der quicklead-messecycle.

Messecycle. Macht Messen maximal erfolgreich: der quicklead-messecycle. Messecycle Macht Messen maximal erfolgreich: der quicklead-messecycle. VOR DER MESSE MEHR SICHTBARKEIT. MEHR SERVICE. MEHR QUALIFIZIERTE KONTAKTE. MARKETING Anmeldeformular Erleichtern Sie Ihren Kontakten

Mehr

geniessen Wohnen Haus Garten

geniessen Wohnen Haus Garten geniessen Wohnen Haus Garten Messe Zug, vom 3. bis 6. März 2016 Herzlich willkommen zur WOHGA 2016 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller Wir machen den Frühling sichtbar und spürbar. Das

Mehr

Hallo, wir sind HANNESANDFRIENDS

Hallo, wir sind HANNESANDFRIENDS Hallo, wir sind HANNESANDFRIENDS und wir leben für Entwicklung. Mit unserer Beratung entwickeln wir Ihr Unternehmen in den Bereichen Marketing, ecommerce & Business Development weiter. Entdecken Sie, was

Mehr

Ihre Leistungen bzw. Ihr Produkt. Ihre Ausrichtung auf den Markt. Kapitel 1: Die Marketing-2.0-Strategie

Ihre Leistungen bzw. Ihr Produkt. Ihre Ausrichtung auf den Markt. Kapitel 1: Die Marketing-2.0-Strategie Auf welche limbischen Belohnungs-Systeme sprechen Ihre Idealkunden an? (Was limbische Belohnungs-Systeme sind, erfahren Sie entweder im Glossar oder in Kapitel 3.) Lassen sich Ihre Idealkunden am ehesten

Mehr

Social Media Studie. April 2010

Social Media Studie. April 2010 Social Media Studie April 2010 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform _ Respondenten:

Mehr

Leistungsstark und effizient

Leistungsstark und effizient Leistungsstark und effizient Technische Ingenieur Software Individuelle Software In vielen Technologiebereichen gibt es hoch spezialisierte Anforderungen, die mit herkömmlichen Standard-Anwendungen nicht

Mehr

VERTRIEB GEHT HEUTE ANDERS

VERTRIEB GEHT HEUTE ANDERS VERTRIEB GEHT HEUTE ANDERS ASTiK Essen... "wir sind der Schlüssel, nicht zur Vergangenheit, sondern zu Ihrer Zukunft! WIRTSCHAFTSSTANDORT DEUTSCHLAND NEUKUNDENGEWINNUNG Was erreicht ASTiK Essen für Ihr

Mehr

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet.

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet. PROFIL DCEINS erarbeitet effektive Marketing-, Design- und Kommunikationslösungen. Diese umfassen die Beratung, Planung, Konzept und Realisierung von Projekten in allen Bereichen des Designs, der visuellen

Mehr

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells EFQM Verpflichtung zur Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf der Basis des

Mehr

1. Definition. Eine Thrash Metal Band: Event (Band) Quelle Wikipedia

1. Definition. Eine Thrash Metal Band: Event (Band) Quelle Wikipedia Eventmarketing Eventmarketing Was erwartet Sie? 1. Was ist Event- oder Erlebnismarketing 2. Warum Events einsetzen? Wirkungsweisen 3. Kundenbindung / Mitarbeiterbindung 4. Unternehmensinszenierung 5. Produktinszenierungen

Mehr

Die brandbuero Media GmbH ist Spezialist im performance-orientierten Online-Marketing.

Die brandbuero Media GmbH ist Spezialist im performance-orientierten Online-Marketing. Die brandbuero Media GmbH ist Spezialist im performance-orientierten Online-Marketing. Mittels effizienter Lead-Kampagnen gewinnen wir Neukunden, Abonnenten und Geschäftskontakte. Seit unserer Gründung

Mehr

Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0

Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0 Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0 Kundenzufriedenheit ist eine subjektive Grösse Das Konsum- und Entscheidungsverhalten von Menschen lässt sich nicht fixen Kategorien zuschreiben. Es zeigen sich situative

Mehr

BUSINESS CARD 5.1. MARKETINGKONZEPTION 86

BUSINESS CARD 5.1. MARKETINGKONZEPTION 86 5. BUSINESS CARD 85 5.1. MARKETINGKONZEPTION 86 5.1.1. VORSTELLUNG DER GESCHÄFTSIDEE 86 5.1.2. ZIELE DER BUSINESS CARD 88 5.1.3. STRATEGISCHE PLANUNG 88 5.1.4. OPERATIVE UMSETZUNG 89 5. Business Card Elektronische

Mehr

Basisstudie Corporate Publishing

Basisstudie Corporate Publishing Basisstudie Corporate Publishing Ausgewählte Ergebnisse Zürich / München, April 2008 Ihr Ansprechpartner: Dr. Clemens Koob zehnvier Marketingberatung GmbH Zeltweg 74 CH-8032 Zürich Tel.: +41 44 251 54

Mehr

Diplomarbeit. im Rahmen des Studiums Marketing-Kommunikationswirt/

Diplomarbeit. im Rahmen des Studiums Marketing-Kommunikationswirt/ Diplomarbeit im Rahmen des Studiums Marketing-Kommunikationswirt/ Kommunikationswirt/-in am IMK Institut für Marketing und Kommunikation, Berlin Wiesbaden Thema: Auf dem Weg zum gläsernen Konsumenten Die

Mehr

Marketing und Vertrieb in der Versicherungsbranche an der Schwelle zum 21. Jahrhundert

Marketing und Vertrieb in der Versicherungsbranche an der Schwelle zum 21. Jahrhundert Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Fritz Marketing und Vertrieb in der Versicherungsbranche an der Schwelle zum 21. Jahrhundert AP Nr.99/06 Technische Universität Braunschweig Braunschweig 1999 ISBN 3 933628-05-9

Mehr

4,1 Millionen am Golf spielen interessierte Deutsche. Warum sie noch nicht Golfspieler sind und wie sie gewonnen werden können

4,1 Millionen am Golf spielen interessierte Deutsche. Warum sie noch nicht Golfspieler sind und wie sie gewonnen werden können 4,1 Millionen am Golf spielen interessierte Deutsche Warum sie noch nicht Golfspieler sind und wie sie gewonnen werden können Golfspieler in Deutschland 2007 552.388 (2006/2007: +24.961 bzw. +4,7%) (2005/2006:

Mehr

Das professionelle E-Mailing. In fünf Schritten zum erfolgreichen E-Mailing - alles aus einer Hand.

Das professionelle E-Mailing. In fünf Schritten zum erfolgreichen E-Mailing - alles aus einer Hand. Das professionelle E-Mailing In fünf Schritten zum erfolgreichen E-Mailing - alles aus einer Hand. E-Mailing - das effiziente Direktmarketing-Instrument Möchten Sie die Vorteile des E-Mail-Marketings nutzen,

Mehr

unser geschäft ist kommunikation willkommen bei simon&focken

unser geschäft ist kommunikation willkommen bei simon&focken unser geschäft ist kommunikation willkommen bei simon&focken OUTBOUND INBOUND 03 WER SIND WIR hier schlägt das herz der kommunikation willkommen bei simon&focken QUALITÄTSDENKEN LEISTUNGEN 04 qualität

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Power. Erfolg & Seite 1

Power. Erfolg & Seite 1 Mehr Power Erfolg & Seite 1 Vorwort TELSAMAX ist eine moderne Unternehmensberatung in der Nähe von Frankfurt am Main. Durch die Zusammenarbeit mit uns, nutzen Sie unsere Kernkompetenzen in den Bereichen

Mehr

treu interessiert verloren potentiell zufrieden neu gesättigt umschauend abspringend

treu interessiert verloren potentiell zufrieden neu gesättigt umschauend abspringend treu verloren interessiert umschauend potentiell gesättigt abspringend wachsend zufrieden neu DM entlang der Customer Journey: Mit dem ersten Kauf geht s erst richtig los. «DM entlang der Customer Journey:

Mehr

VOM INTERESSENTEN ZUM STAMMKUNDEN

VOM INTERESSENTEN ZUM STAMMKUNDEN VOM INTERESSENTEN ZUM STAMMKUNDEN Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Victor Hugo Vorwort Für den Vertrieb gibt es keine Zielgruppen nur Zielpersonen. Diese Aussage ist längst

Mehr

MultiChannelMarketing

MultiChannelMarketing MultiChannelMarketing INTELIGENTE KAMPAGNEN UND ABLÄUFE AUF MEHREREN MEDIENKANÄLEN VEREINT Mehr Erfolg durch System & auswertbare Workflows Nutzen Sie unser Wissen.um Ihre Prozesse und Aufgaben schneller

Mehr

Sind Sie sicher, mit Ihrer Werbung auch Ihren Kunden zu treffen?

Sind Sie sicher, mit Ihrer Werbung auch Ihren Kunden zu treffen? dialogmarketing dialogmethode dialogwerk werkstücke werkstatt Sind Sie sicher, mit Ihrer Werbung auch Ihren Kunden zu treffen? Der Kunde ist der Haupt-Erfolgsfaktor in Ihrem Unternehmen. Deshalb gibt es

Mehr

» Social Media und Corporate Publishing Wie Corporates ihre Kommunikationsstrategien neu erfinden «

» Social Media und Corporate Publishing Wie Corporates ihre Kommunikationsstrategien neu erfinden « 9. Publishers Forum» Social Media und Corporate Publishing Wie Corporates ihre Kommunikationsstrategien neu erfinden «Berlin, 24. April 2012 Kirchner + Robrecht GmbH management consultants info@kirchner-robrecht.de

Mehr

Contact Center. Wir haben einen guten Draht zu Menschen. Burda Direkt Services GmbH

Contact Center. Wir haben einen guten Draht zu Menschen. Burda Direkt Services GmbH Contact Center Burda Direkt Services GmbH Hubert-Burda-Platz 2 77652 Offenburg T. +49-781-84-6364 F. +49-781-84-6146 info@burdadirektservices.de www.burdadirektservices.de Wir sprechen Menschen an Durch

Mehr

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Name: Nico Zorn Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Saphiron GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Mehr

Knissel Vertriebsmarketing ist spezialisiert auf die Vermarktung Ihrer Produkte und Innovationen.

Knissel Vertriebsmarketing ist spezialisiert auf die Vermarktung Ihrer Produkte und Innovationen. Profil Knissel Vertriebsmarketing ist spezialisiert auf die Vermarktung Ihrer Produkte und Innovationen. Neukunden gewinnen, Umsatz steigern und den Vertrieb ankurbeln. Gewinnbringende Konzepte vom erfahrenen

Mehr

Vertrieb der Kunde im Mittelpunkt. Ein Vortrag mit Schwerpunkt Kundenorientierung und Wettbewerbsfähigkeit! MARKET-ON-DEMAND

Vertrieb der Kunde im Mittelpunkt. Ein Vortrag mit Schwerpunkt Kundenorientierung und Wettbewerbsfähigkeit! MARKET-ON-DEMAND Vertrieb der Kunde im Mittelpunkt Ein Vortrag mit Schwerpunkt Kundenorientierung und Wettbewerbsfähigkeit! Von: Ing. Roland Oliver Fürbas The Sales Development Company 1 MARKET-ON-DEMAND (kurz MoD) ist

Mehr

Rettet Kundenbeziehungsmanagement das CRM??!!??

Rettet Kundenbeziehungsmanagement das CRM??!!?? Vortrag am 27.03.2008 Friedrichshafen Rettet Kundenbeziehungsmanagement das CRM??!!?? Wie ist der Unterschiede zu sehen zwischen CRM und Kundenbeziehungsmanagement oder gibt es Keinen? Aus was soll geachtet

Mehr

Customer Relationship Management - Anwendungen im ÖPNV

Customer Relationship Management - Anwendungen im ÖPNV Customer Relationship Management - Anwendungen im ÖPNV Ein Projekt des 2. Innovationsprogramms ÖPNV des Landes Baden-Württemberg Freiburg, 14. März 2007 Stuttgarter Straßenbahnen AG Frank Ehret, Leiter

Mehr

Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden

Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden Sehr geehrte Damen und Herren, die rasant voranschreitende Digitalisierung

Mehr

Lifestyle of Health and Sustainability

Lifestyle of Health and Sustainability Lifestyle of Health and Sustainability Welche Zielgruppe sprechen Sie an? Ich kaufe, also bin ich ein Schwein. Anti-Konsum Ich kaufe, also bin ich. Ego-Konsum Ich kaufe, also bestimme ich, was Unternehmen

Mehr

"Ein Unternehmen der industriellen Bildverarbeitung führt Digitales Marketing ein - und synchronisiert die Zusammenarbeit von Marketing und Vertrieb.

Ein Unternehmen der industriellen Bildverarbeitung führt Digitales Marketing ein - und synchronisiert die Zusammenarbeit von Marketing und Vertrieb. DIGITAL MARKETING & CUSTOMER RELATIONSHIP MANAGEMENT "Ein Unternehmen der industriellen Bildverarbeitung führt Digitales Marketing ein - und synchronisiert die Zusammenarbeit von Marketing und Vertrieb."

Mehr

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg 1. Kunden finden Kunden verstehen Kunden binden... und

Mehr

Kundenbeziehungsmanagement

Kundenbeziehungsmanagement Detailprogramm 7 Module > Do. 17.09.2015 Sa. 06.02.2016 Berufsbegleitender Diplomlehrgang Kundenbeziehungsmanagement CRM Leitidee Unsere Unternehmen sehen sich heute mit einem immer schneller wandelnden

Mehr

Bildungsmarketing Wie erklären wir, was wir machen? Kommunikation im Bildungsbereich eine Übersetzungsleistung?

Bildungsmarketing Wie erklären wir, was wir machen? Kommunikation im Bildungsbereich eine Übersetzungsleistung? Bildungsmarketing Wie erklären wir, was wir machen? Kommunikation im Bildungsbereich eine Übersetzungsleistung? Alexander Behrens, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (Leitung Kommunikation und Fundraising)

Mehr

SO FINDET MAN SPONSOREN

SO FINDET MAN SPONSOREN Tagesseminar // St. Gallen, München, Frankfurt, Düsseldorf, Wien SO FINDET MAN SPONSOREN ANGEBOTE & KONZEPTE KUNDENPRÄSENTATION AKQUISITION INFORMATIONEN SEMINARINHALTE Unabhängig, ob aus den Bereichen

Mehr