IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX)"

Transkript

1 IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) Auswertung Juni 2015 Herausgegeben von Institute for International Research Linke Wienzeile Wien 01/

2 Inhaltsverzeichnis 1. Definition Was ist der IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX)? Wie wird der IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) bestimmt? Bedeutung des IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) Der IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) Auswertung Juni Höhe des CMIX im Juni Wie hoch ist die Akzeptanz von Compliance Maßnahmen in Ihrem Unternehmen? Allgemein Nach Hierarchieebene Nach personeller Ausstattung der Compliance Abteilung Nach Unternehmensgröße Wird in Ihrem Unternehmen in Compliance Maßnahmen in Zukunft mehr, gleich viel oder weniger investiert? Allgemein Investition in IKS (Internes Kontroll System) Investition in Whistleblowing- und Hinweisgebersysteme Investition in Compliance Schulungen Investition in personelle Ausstattung Investition in die Zertifizierung von Compliance Systemen Investition in sonstige Compliance Maßnahmen Zusatzfragen Wie schätzen Sie den Einfluss von Compliance Systemen auf diverse Bereiche ein? Allgemein Einfluss auf Wirtschaftlichkeit Einfluss auf Rechtssicherheit Einfluss auf Anbahnung von Geschäften im nationalen Umfeld Einfluss auf Anbahnung von Geschäften im internationalen Umfeld Einfluss auf das Image Einfluss auf die Verhinderung von unternehmensinternem Betrug Wie schätzen Sie die Wirksamkeit von Compliance Maßnahmen ein?

3 Allgemein Wirksamkeit von Risikoanalysen/Riskmapping Wirksamkeit von Compliance Kodizes /Richtlinien Wirksamkeit von Compliance Schulungen Wirksamkeit von Whistleblowing- und Hinweisgebersystemen Wirksamkeit der Zertifizierung von Compliance Systemen Sind Sie persönlich mit Compliance Verstößen konfrontiert? Allgemein Nach Hierarchieebene Nach Abteilung Anhang

4 1. Definition 1.1. Was ist der IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX)? Der IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) misst den Stellenwert von Compliance in österreichischen Unternehmen. Mit den abgefragten Parametern Akzeptanz von Compliance und Ressourceneinsatz ist der CMIX ein Maßstab für gelebte Compliance. Befragt werden Abteilungsleiter und Mitarbeiter aus Compliance, Rechts- und Revisionsabteilungen, Vertrieb und Einkauf, Assistenz der Geschäftsführung sowie Vorstände und Geschäftsführer aus österreichischen Unternehmen aller Branchen mit Ausnahme der Banken und Finanzdienstleister. 1 Je höher der Wert ausfällt, umso mehr investieren Unternehmen in Compliance Maßnahmen und umso akzeptierter sind diese in Unternehmen. Des Weiteren werden andere Parameter, wie beispielsweise die Wirksamkeit von Compliance Systemen erhoben. Der IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) wird zweimal jährlich ermittelt Wie wird der IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) bestimmt? Der IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) wird seit 2015 von der (Institute for International Research) in Wien ermittelt. Als Grundlage dient eine halbjährliche Befragung von mehr als Personen auf Leitungs- und Mitarbeiterebene, die in österreichischen Unternehmen beschäftigt sind. Dabei werden Personen aus verschiedenen Unternehmensbereichen befragt. Es sind Betriebe aller Größenordnungen vertreten. Die Befragten werden gebeten, folgende Fragen zu beantworten: Wie hoch ist die Akzeptanz von Compliance Maßnahmen in Ihrem Unternehmen? Wird in Ihrem Unternehmen in Zukunft mehr, gleich viel oder weniger in Compliance Maßnahmen investiert? Jeder Antwort wird ein Punktewert zugemessen und gewichtet. Die Summe der Punkte ergibt den IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) Bedeutung des IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) Der IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) gilt als Maßstab für die Bedeutung, die Compliance in österreichischen Unternehmen einnimmt. Es kann die Entwicklung der Bedeutung von Compliance Maßnahmen für ganz Österreich abgebildet und im Detail nach Branchen, Abteilungen und Unternehmensgrößen beleuchtet werden. 1 Da bei Banken und Finanzdienstleistern der Begriff Compliance oft noch eingeengt für die speziellen Vorschriften aus dem WAG und VAG verwendet wird, wurden diese Branchen nicht in den Index aufgenommen

5 2. Der IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) Auswertung Juni Höhe des CMIX im Juni 2015 Der IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) hat im Juni 2015 den Wert von 69,51 Punkten. Der maximal erzielbare Wert wäre 130 Punkte. Es werden folgende Fragen in die Berechnung einbezogen: Wie hoch ist die Akzeptanz von Compliance Maßnahmen in Ihrem Unternehmen? : Gewichtung: 0,3 Wird in Ihrem Unternehmen in folgende Compliance Maßnahmen in Zukunft mehr, gleich viel oder weniger investiert? : Gewichtung 0,7 Die Frage nach der Akzeptanz von Compliance Maßnahmen ist deshalb geringer gewichtet, weil angenommen werden kann, dass ein allgemeiner Konsens über die hohe oder sehr hohe Bedeutung von Compliance besteht. Ob dafür auch tatsächlich Mittel eingesetzt werden, ergibt sich aus den höher gewichteten Fragen nach dem Budget für Compliance Maßnahmen. Compliance scheint in österreichischen Unternehmen angekommen zu sein: Über 80 % der Befragten bezeichnen die Akzeptanz von Compliance Maßnahmen in Ihrem Unternehmen als hoch oder eher hoch. Wie sieht es allerdings mit der Investition in Compliance Maßnahmen aus? 24,55 % geben an, dass in ihrem Unternehmen in Zukunft mehr in diverse Compliance Maßnahmen investiert wird, 45,37 %, dass zumindest gleich viel investiert wird. Im Folgenden werden die einzelnen Fragen des IIR Compliance Maßnahmen Indexes (CMIX) im Detail betrachtet

6 2.2. Wie hoch ist die Akzeptanz von Compliance Maßnahmen in Ihrem Unternehmen? Allgemein Wie hoch ist die Akzeptanz von Compliance Maßnahmen in Ihrem Unternehmen? 5,19% 1,48% 12,59% 36,30% 44,44% hoch eher hoch eher niedrig niedrig Obenstehende Grafik zeigt, dass Compliance Maßnahmen in Unternehmen durchaus akzeptiert sind. 80,74 % gaben als Antwort auf die Frage hoch oder eher hoch an. Als eher niedrig oder niedrig sehen nur knapp 18 % die Akzeptanz von Compliance Maßnahmen an Nach Hierarchieebene Wie hoch ist die Akzeptanz von Compliance Maßnahmen in Ihrem Unternehmen? 0% 20% 40% 60% 80% 100% Vorstand/Geschäftsführung 32,00% 56,00% 8,00% 4,00% hoch Bereichsleitung/Abteilungsleitung 50,00% 30,88% 14,71% 2,94% 1,47% eher hoch Mitarbeiterebene 39,13% 39,13% 13,04% 8,70% eher niedrig niedrig Andere 20,00% 40,00% 40,00% 57,14% 21,43% 14,29% 7,14% Damit Compliance im Unternehmen auch gelebt wird und nicht zum reinen Feigenblatt verkommt, müssen alle Hierarchieebenen von der Sinnhaftigkeit von Compliance Maßnahmen überzeugt sein. Die Akzeptanz von Compliance Maßnahmen im Unternehmen wird von der Vorstands- und Geschäftsführungsebene mit 88 % ( hoch und eher hoch ) am höchsten eingeschätzt, gefolgt von den Bereichs- und Abteilungsleitern mit 80,88 % und den Mitarbeitern als Schlusslicht mit 78,26 %

7 Nach personeller Ausstattung der Compliance Abteilung Wie hoch ist die Akzeptanz von Compliance Maßnahmen in Ihrem Unternehmen? 0% 20% 40% 60% 80% 100% 0 10,00% 50,00% 20,00% 20,00% Teilzeit/Doppelfunktion 34,38% 46,88% 18,75% 1 50,00% 33,33% 11,11% 5,56% hoch eher hoch '2-4 48,57% 42,86% 5,71% 2,86% eher niedrig niedrig '5-7 60,00% 20,00% 20,00% >7 80,00% 10,00% 10,00% 44,00% 24,00% 12,00% 12,00% 8,00% Mit der Zahl der Beschäftigten im Compliance Bereich steigt gleichzeitig auch die Akzeptanz von Compliance Maßnahmen im Unternehmen: Während die Akzeptanz der Maßnahmen in Unternehmen ohne einen Compliance Mitarbeiter bei nur 10 % liegt, steigt die Akzeptanz bei einer Teilzeitbesetzung schon auf 34,38 %. Unternehmen mit einem Compliance Mitarbeiter und solche mit 2-4 Mitarbeitern liegen mit einer Akzeptanz von Compliance Maßnahmen fast gleichauf bei ca. 50 %. Unternehmen mit 5-7 Compliance Mitarbeitern konnten bereits eine Akzeptanz von 60 % verzeichnen und Unternehmen mit mehr als 7 Compliance Mitarbeitern sogar 80 %

8 Nach Unternehmensgröße Wie hoch ist die Akzeptanz von Compliance Maßnahmen in Ihrem Unternehmen? 0% 20% 40% 60% 80% 100% 0-10 Beschäftigte 40,00% 40,00% 20,00% Beschäftigte 22,22% 50,00% 16,67% 11,11% hoch eher hoch Beschäftigte 48,28% 44,83% 6,90% eher niedrig niedrig Über 250 Beschäftigte 45,59% 32,35% 16,18% 4,41% 1,47% 60,00% 20,00% 13,33% 6,67% Am schlechtesten bestellt ist es um die Akzeptanz von Compliance Maßnahmen in kleinen Unternehmen mit Beschäftigten: Hier wird mit 22,22 % im Vergleich der niedrigste Wert hinsichtlich hoher Akzeptanz erreicht, während gleichzeitig die Nennungen bei niedriger Akzeptanz mit 11,11 % am höchsten ausfallen Wird in Ihrem Unternehmen in Compliance Maßnahmen in Zukunft mehr, gleich viel oder weniger investiert? Allgemein Im folgenden Absatz wird beleuchtet in welche Compliance Maßnahmen in Zukunft wie investiert wird. Von allen Maßnahmen wird in Compliance-Schulungen in Zukunft am meisten investiert. Der Bereich, in dem die Befragten die größten Investitionseinsparungen vorhersehen, ist der Personaleinsatz für Compliance

9 In Folge werden die einzelnen Compliance Maßnahmen im Detail betrachtet Investition in IKS (Internes Kontroll System) Wird in Ihrem Unternehmen in das IKS (Interne Kontroll System) in Zukunft mehr, gleich viel oder weniger investiert? 3,03% 5,30% 1,52% 31,82% mehr gleich viel weniger nicht vorhanden 58,33% Mehr als die Hälfte der Befragten geht in diesem Bereich mit 58,33 % von einer konstanten Entwicklung aus und gut ein Drittel der Befragten rechnet mit steigenden Investitionen. In 5,3 % der befragten Unternehmen ist diese Maßnahme nicht vorhanden. Das interne Kontroll System wird somit als wirksames Compliance Tool angesehen

10 Investition in Whistleblowing- und Hinweisgebersysteme Wird in Ihrem Unternehmen in Whistleblowing- und Hinweisgebersysteme in Zukunft mehr, gleich viel oder weniger investiert? 5,43% 13,18% 34,88% 6,98% 39,53% mehr gleich viel weniger nicht vorhanden In Whistleblowing-, beziehungsweise Hinweisgebersysteme planen in Zukunft 13,18 % mehr und 39,53 % gleich viel zu investieren. Mit knapp 35 % ist diese Compliance Maßnahme in relativ vielen Unternehmen noch überhaupt nicht vorhanden somit hat diese Maßnahme noch enormes Wachstumspotential Investition in Compliance Schulungen Wird in Ihrem Unternehmen in Compliance Schulungen in Zukunft mehr, gleich viel oder weniger investiert? 0,77% 6,92% 40,00% 10,00% 42,31% mehr gleich viel weniger nicht vorhanden 82,31 % der befragten Unternehmen werden in Zukunft gleich viel oder mehr in Compliance Schulungen investieren. Ein sehr hoher Wert, der zeigt, dass Unternehmen stark auf diese

11 vorbeugende Maßnahme setzen. In 10 % der befragten Unternehmen ist diese Maßnahme noch nicht vorhanden Investition in personelle Ausstattung Wird in Ihrem Unternehmen in die personelle Ausstattung in Zukunft mehr, gleich viel oder weniger investiert? 3,82% 9,92% 12,21% 19,85% 54,20% mehr gleich viel weniger nicht vorhanden Hier zeigt sich, dass nur 19,85 % in Zukunft mehr in die personelle Ausstattung im Compliance Bereich investieren werden, der Großteil von 54,2 % will gleich viel investieren und doch 9,92 % planen in Zukunft weniger in die personelle Ausstattung von Compliance zu investieren Investition in die Zertifizierung von Compliance Systemen Wird in Ihrem Unternehmen in die Zertifizierung von Compliance Systemen in Zukunft mehr, gleich viel oder weniger investiert? 35,66% 6,98% 14,73% 33,33% mehr gleich viel weniger nicht vorhanden 9,30% Dass Compliance Zertifizierungen noch eine sehr junge Maßnahme darstellen wird recht klar deutlich: Mit 35,66 % geben die meisten Befragten an, die Zertifizierung von Compliance Systemen

12 nicht zu nutzen. Es folgt die Gruppe, die gleich viel in diese Maßnahme investieren wird mit 33,33 %. Knapp 15 % werden in Zukunft mehr in die Zertifizierung investieren Investition in sonstige Compliance Maßnahmen Wird in Ihrem Unternehmen in sonstige Compliance Maßnahmen in Zukunft mehr, gleich viel oder weniger investiert? 14,17% 8,66% 5,51% 25,20% mehr gleich viel weniger nicht vorhanden 46,46% Neben der abgefragten Liste an Compliance Maßnahmen existieren natürlich weitere, oft branchenbezogene Maßnahmen. In sonstige Compliance Maßnahmen werden in Zukunft 25,20 % der befragten Unternehmen investieren. 3. Zusatzfragen 3.1. Wie schätzen Sie den Einfluss von Compliance Systemen auf diverse Bereiche ein? Allgemein Wie wird der Einfluss von Compliance Systemen auf diverse unternehmerische Komponenten eingeschätzt? Insgesamt am positivsten bewertet wurde der Einfluss von Compliance Systemen auf die Rechtssicherheit und auf das Image des Unternehmens mit jeweils über 80 %. Am kritischsten sehen die Befragten den Einfluss von Compliance Maßnahmen hinsichtlich des Erfolges zur Anbahnung internationaler Geschäfte. In Folge werden die einzelnen Komponenten im Detail betrachtet

13 Einfluss auf Wirtschaftlichkeit Wie schätzen Sie den Einfluss von Compliance Systemen auf den Bereich Wirtschaftlichkeit ein? 16,39% 34,43% positv neutral negativ 49,18% Knapp die Hälfte der Befragten schätzt den Einfluss von Compliance Systemen auf die Wirtschaftlichkeit neutral ein. Mit 34,43 % folgen danach jene, die einen positiven Einfluss sehen, während 16,39 % einen negativen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit feststellen Einfluss auf Rechtssicherheit Wie schätzen Sie den Einfluss von Compliance Systemen auf den Bereich Rechtssicherheit ein? 1,61% 12,90% positv neutral negativ 85,48% Was die Rechtssicherheit angeht sind sich die Befragten weitgehend einig: 85,48 % konstatieren einen positiven Einfluss von Compliance Systemen auf die Rechtssicherheit, 12,90 % einen neutralen und nur 1,61 % schätzen den Einfluss negativ ein

14 Einfluss auf Anbahnung von Geschäften im nationalen Umfeld Wie schätzen Sie den Einfluss von Compliance Systemen auf den Bereich Anbahnung von Geschäften im nationalen Umfeld ein? 4,96% 9,92% 49,59% 35,54% positv neutral negativ Gut 35 % schätzen den Einfluss von Compliance Systemen auf die Anbahnung von Geschäften im nationalen Umfeld positiv ein, knapp 50 % neutral und knapp 10 % negativ. Eine kleine Anmerkung am Rande: Nur bei den Fragen nach der Anbahnung im nationalen und internationalen Kontext, sowie der Verhinderung von internem Betrug wurde im Gegensatz zu den anderen abgefragten Feldern bei Frage 2.4 auch von der Antwortmöglichkeit Gebrauch gemacht

15 Einfluss auf Anbahnung von Geschäften im internationalen Umfeld Wie schätzen Sie den Einfluss von Compliance Systemen auf den Bereich Anbahnung von Geschäften im internationalen Umfeld ein? 5,69% 17,07% 35,77% 41,46% positv neutral negativ Mit über 40 % wird der positive Einfluss von Compliance Systemen auf die Anbahnung von Geschäften im internationalen Umfeld sogar stärker bewertet, als im nationalen Umfeld. Dafür gibt es hier auch den höchsten Wert hinsichtlich des negativen Einflusses von Compliance Systemen Einfluss auf das Image Wie schätzen Sie den Einfluss von Compliance Systemen auf das Image eines Unternehmens ein? 0,82% 16,39% positv neutral negativ 82,79% Schon allein aus Imagegründen sollte sich jedes Unternehmen mit Compliance beschäftigen: Denn der Einfluss von Compliance Systemen auf das Image eines Unternehmens wird vom Großteil der Befragten mit 82,76 % als positiv eingeschätzt

16 Einfluss auf die Verhinderung von unternehmensinternem Betrug Wie schätzen Sie den Einfluss von Compliance Systemen auf die Verhinderung von unternehmensinternem Betrug ein? 0,81% 22,76% positv neutral 76,42% Mit 76,42 % wurde der positive Einfluss von Compliance Systemen auf die Verhinderung von unternehmensinternem Betrug auch als sehr hoch eingestuft. 22,76 % konstatieren eine neutralen und niemand einen negativen Einfluss Wie schätzen Sie die Wirksamkeit von Compliance Maßnahmen ein? Allgemein Wie schätzen Sie die Wirksamkeit diverser Compliance Maßnahmen ein? Die höchsten Werte hinsichtlich Ihrer Wirksamkeit erhielten Compliance Schulungen, gefolgt von Compliance Kodizes/Richtlinien und Risikoanalysen/Riskmapping. Whistleblowing-, bzw. Hinweisgebersysteme und die Zertifizierung von Compliance Systemen schneiden hier schlechter ab. Diese Skepsis spiegelt sich auch in der Anwendung und in den geplanten Investitionen wider (siehe dazu und 2.3.5). In Folge wird die Wirksamkeit einzelner Compliance Maßnahmen im Detail betrachtet

17 Wirksamkeit von Risikoanalysen/Riskmapping Wie schätzen Sie die Wirksamkeit von Risikoanalysen/Riskmapping ein? 1,63% 46,34% 11,38% 40,65% wirksam eher wirksam eher unwirksam unwirksam Unter den Compliance Maßnahmen wird die Risikoanalyse als sehr effektiv eingeschätzt: Über 40 % der Befragten halten diese für wirksam, nur 1,63 % für unwirksam Wirksamkeit von Compliance Kodizes /Richtlinien Wie schätzen Sie die Wirksamkeit von Compliance Kodizes /Richtlinien ein? 1,63% 9,76% 46,34% 42,28% wirksam eher wirksam eher unwirksam unwirksam Einen sehr hohen Stellenwert haben auch Compliance/Kodizes und Richtlinien: 42,28 % schätzen diese Compliance Maßnahme als wirksam ein, nur 1,63 % als unwirksam

18 Wirksamkeit von Compliance Schulungen Wie schätzen Sie die Wirksamkeit von Compliance Schulungen ein? 1,64% 6,56% 31,15% 60,66% wirksam eher wirksam eher unwirksam Compliance Schulungen erhalten, was Ihre Wirksamkeit angeht, mit über 60 % den höchsten Wert. Keiner der Befragten hielt Compliance Schulungen für unwirksam und auch die Kategorie eher unwirksam liegt bei nur 6,56 %. Diese positive Einschätzung spiegelt sich auch in den geplanten Investitionen in Compliance Schulungen wieder: Mit 42,31 % erreichte diese Maßnahme den höchsten Wert, was zukünftige Investitionen angeht (siehe ) Wirksamkeit von Whistleblowing-, Hinweisgebersystemen Wie schätzen Sie die Wirksamkeit von Whistleblowing-, Hinweisgebersystemen ein? 5,65% 9,68% 28,23% 15,32% 41,13% wirksam eher wirksam eher unwirksam unwirksam Nur 15,32 % schätzen Whistleblowing-, bzw. Hinweisgebersysteme als wirkungsvolle Compliance Maßnahme ein. Betrachtet man die Kategorien wirksam und eher wirksam gemeinsam, werden doch 56,45 % erreicht

19 Wirksamkeit der Zertifizierung von Compliance Systemen Wie schätzen Sie die Wirksamkeit der Zertifizierung von Compliance Systemen ein? 13,82% 24,39% 11,38% 19,51% 30,89% wirksam eher wirksam eher unwirksam unwirksam In Bezug auf die Wirksamkeit der Zertifizierung von Compliance Systemen, sind die Befragten noch skeptisch: Nur 19,51 % schätzen diese Maßnahme als wirksam ein. Betrachtet man die Kategorien wirksam und eher wirksam gemeinsam, werden jedoch bereits über 50 % erreicht Sind Sie persönlich mit Compliance Verstößen konfrontiert? Allgemein Sind Sie persönlich mit Compliance Verstößen konfrontiert? 5,69% 10,57% 17,07% 37,40% 29,27% häufig gelegentlich selten nie Wie essentiell Compliance Maßnahmen sind, sieht man an der Anzahl der Compliance Verstöße: Knapp 40 % der Befragten gaben an häufig oder gelegentlich mit Compliance Verstößen konfrontiert zu sein. Über 54 % sind selten oder nie mit Compliance Verstößen konfrontiert

20 Nach Hierarchieebene Sind Sie persönlich mit Compliance Verstößen konfrontiert? 0% 20% 40% 60% 80% 100% Vorstand/Geschäftsführung 24,00% 52,00% 20,00% 4,00% Bereichsleitung/Abteilungsleitung Mitarbeiterebene Sonstige 16,42% 32,84% 35,82% 11,94% 2,99% 8,70% 30,43% 30,43% 21,74% 8,70% 20,00% 40,00% 20,00% 20,00% häufig gelegentlich selten nie Keine Angabe 66,67% 33,33% Compliance Verstöße sind offenbar besonders in der mittleren Hierarchieebene sichtbar und spürbar: Beträchtliche 49,26 % der Bereichs- und Abteilungsleiter geben an, häufig oder gelegentlich mit Compliance Verstößen konfrontiert worden zu sein. In der Top-Ebene sind es nur 24 % weniger als die Hälfte

21 Nach Abteilung Sind Sie persönlich mit Compliance Verstößen konfrontiert? 0% 20% 40% 60% 80% 100% Vorstand/Geschäftsführung 28,57% 46,43% 21,43% 3,57% Compliance/Recht 18,92% 35,14% 32,43% 8,11% 5,41% Revision 20,00% 53,33% 26,67% häufig Vertrieb 22,22% 33,33% 44,44% gelegentlich selten Einkauf/Beschaffung 9,09% 54,55% 27,27% 9,09% nie Administration 14,29% 57,14% 14,29% 14,29% Andere 27,27% 9,09% 36,36% 18,18% 9,09% 40,00% 0,00% 40,00% 20,00% In den Abteilungen Vertrieb, Einkauf/Beschaffung, Administration, Vorstand/Geschäftsführung gab niemand an häufig mit Compliance Verstößen konfrontiert zu sein. Auch die gelegentliche Konfrontation mit Compliance Verstößen wird in diesen Abteilungen eher niedrig angegeben: Mit 22,22 % im Vertrieb, 9,09 % in Einkauf/Beschaffung, 14,29 % in der Administration und 28,57 % in Vorstand/Geschäftsführung. Anders gestaltet sich die Situation für die Abteilungen Compliance/Recht und Revision: Unter den Befragten aus den Abteilungen Compliance/Recht waren 18,92 % häufig und 35,14 % gelegentlich persönlich mit Compliance Verstößen konfrontiert. In der Abteilung Revision sind sogar 20 % häufig und sogar 53,33 % gelegentlich mit Compliance Verstößen konfrontiert. Der Vollständigkeit halber soll auch erwähnt werden, dass in der Kategorie Andere (gemeint sind andere Abteilungen als die genannten) mit 27,27 % auch häufige Verstöße konstatiert wurden

22 4. Anhang Wie hoch ist die Akzeptanz von Compliance Maßnahmen in Ihrem Unternehmen? Allgemein Antwort Personen hoch 60 eher hoch 49 eher niedrig 17 niedrig 7 2 Gesamtergebnis 135 N= 135 Nach Hierarchie Vorstand/ Geschäftsführung Bereichsleitung/ Abteilungsleitung Mitarbeiterebene Andere keine Angabe Gesamtergebnis hoch eher hoch eher niedrig niedrig Gesamtergebnis N= 135 Nach personeller Ausstattung der Compliance Abteilung Teilzeit/ 0 Doppelfunktion '5-7 >7 Gesamtergebnis hoch eher hoch eher niedrig niedrig Gesamtergebnis N= 135 Nach Unternehmensgröße 0-10 Beschäftigte Beschäftigte Beschäftigte Über 250 Beschäftigte keine Angabe Gesamtergebnis hoch eher hoch eher niedrig niedrig Gesamtergebnis N=

23 Wird in Ihrem Unternehmen in folgende Compliance Maßnahmen in Zukunft mehr, gleich viel oder weniger investiert? Investition in IKS (Internes Kontroll System) Investition in IKS (Internes Kontroll System) mehr 42 gleich viel 77 weniger 4 nicht vorhanden 7 2 Gesamtergebnis 132 N= 132 Investition in Whistleblowing- und Hinweisgebersysteme Investition in Whistleblowing-, Hinweisgebersysteme mehr 17 gleich viel 51 weniger 9 nicht vorhanden 45 7 Gesamtergebnis 129 N= 129 Investition in Compliance Schulungen Investition in Compliance Schulungen mehr 55 gleich viel 52 weniger 9 nicht vorhanden 13 1 Gesamtergebnis 130 N= 130 Investition in personelle Ausstattung von Compliance Investition in personelle Ausstattung von Compliance mehr 26 gleich viel 71 weniger 13 nicht vorhanden 16 5 Gesamtergebnis 131 N= 131 Investition in Zertifizierung von Compliance Systemen Investition in Zertifizierung von Compliance Systemen mehr 19 gleich viel 43 weniger 12 nicht vorhanden 46 9 Gesamtergebnis 129 N= 129 Investition in sonstige Compliance Maßnahmen Investition in sonstige Compliance Maßnahmen mehr 32 gleich viel 59 weniger 7 nicht vorhanden Gesamtergebnis 127 N= 127 Wie schätzen Sie den Einfluss von Compliance Systemen auf folgende Breiche ein? Einfluss auf Wirtschaftlichkeit Einfluss auf Wirtschaftlichkeit positv 42 neutral 60 negativ 20 Gesamtergebnis 122 N= 122 Einfluss auf Rechtssicherheit Einfluss auf Rechtssicherheit positv 106 neutral 16 negativ 2 Gesamtergebnis 124 N= 124 Einfluss auf Anbahnung von Geschäften im nationalen Umfeld Einfluss auf Anbahnung von Geschäften im nationalen Umfeld positv 43 neutral 60 negativ 12 6 Gesamtergebnis 121 N= 121 Einfluss auf Anbahnung von Geschäften im internationalen Umfeld Einfluss auf Anbahnung von Geschäften im internationalen Umfeld positv 51 neutral 44 negativ 21 7 Gesamtergebnis 123 N=

24 Einfluss auf Image des Unternehmens Einfluss auf Image des Unternehmens positv 101 neutral 20 negativ 1 Gesamtergebnis 122 N= 122 Einfluss auf Verhinderung von unternehmensinternem Betrug Einfluss auf Verhinderung von unternehmensinternem Betrug positv 94 neutral 28 1 Gesamtergebnis 123 N= 123 Wie schätzen Sie die Wirksamkeit folgender Compliance Maßnahmen ein? Wirksamkeit von Risikoanalyse/Riskmapping Wirksamkeit von Risikoanalyse/Riskmapping wirksam 50 eher wirksam 57 eher unwirksam 14 unwirksam 2 Gesamtergebnis 123 N= 123 Wirksamkeit von Compliance Kodizes /Richtlinien Wirksamkeit von Compliance Kodizes / Richtlinien wirksam 52 eher wirksam 57 eher unwirksam 12 unwirksam 2 Gesamtergebnis 123 N= 123 Wirksamkeit von Compliance Schulungen Wirksamkeit von Compliance Schulungen wirksam 74 eher wirksam 38 eher unwirksam 8 2 Gesamtergebnis 122 N= 122 Wirksamkeit von Whistleblowing-, Hinweisgebersystemen Wirksamkeit von Whistleblowing-, Hinweisgebersystemen wirksam 19 eher wirksam 51 eher unwirksam 35 unwirksam 7 12 Gesamtergebnis 124 N= 124 Wirksamkeit von Zertifizierung von Compliance Systemen Wirksamkeit von Zertifizierung von Compliance Systemen wirksam 24 eher wirksam 38 eher unwirksam 30 unwirksam Gesamtergebnis 123 N=

25 Sind Sie persönlich mit Compliance Verstößen konfrontiert? Allgemein Sind Sie persönlich mit Compliance Verstößen konfrontiert? häufig 13 gelegentlich 36 selten 46 nie 21 7 Gesamtergebnis 123 N= 123 nach Hierarchie Vorstand/Geschäftsführung Bereichsleitung/Abteilungsleitung Mitarbeiterebene Sonstige keine Angabe Gesamtergebnis häufig gelegentlich selten nie Gesamtergebnis N= 123 nach Abteilung Vorstand/ Geschäftsführung Compliance/ Recht Revision Vertrieb Einkauf/ Beschaffung Administration Andere keine Angabe Gesamtergebnis häufig gelegentlich selten nie Gesamtergebnis N=

IIR KrankenhausVertrauensindex

IIR KrankenhausVertrauensindex IIR KrankenhausVertrauensindex (KHVI) Auswertung Dezember 2014 Herausgegeben von IIR GmbH Institute for International Research Linke Wienzeile 234 1150 Wien www.iir.at/kh-index 01/891 59-0 Inhaltsverzeichnis

Mehr

IIR Krankenhaus- Vertrauensindex (KHVI)

IIR Krankenhaus- Vertrauensindex (KHVI) IIR Krankenhaus- Vertrauensindex (KHVI) Auswertung Mai 2015 Herausgegeben von Institute for International Research Linke Wienzeile 234 1150 Wien www.iir.at/kh-index 01/891 59 0 Inhaltsverzeichnis 1. Definition...

Mehr

Mobile Intranet in Unternehmen

Mobile Intranet in Unternehmen Mobile Intranet in Unternehmen Ergebnisse einer Umfrage unter Intranet Verantwortlichen aexea GmbH - communication. content. consulting Augustenstraße 15 70178 Stuttgart Tel: 0711 87035490 Mobile Intranet

Mehr

Umfrage Mitarbeiterkapazitäten für das BCM 2010 der bcm news Mai 2010 Ergebnisse der bcm news Umfrage Mitarbeiterkapazitäten für das BCM 2010

Umfrage Mitarbeiterkapazitäten für das BCM 2010 der bcm news Mai 2010 Ergebnisse der bcm news Umfrage Mitarbeiterkapazitäten für das BCM 2010 Ergebnisse der bcm news Umfrage Mitarbeiterkapazitäten für das BCM 2010 1. Management Summary Im März/April 2010 führte bcm news eine Online Umfrage zur Mitarbeiterkapazität für das BCM durch. Spiegelt

Mehr

HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND

HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND NACHHALTIGKEIT DURCH KUNDENZUFRIEDENHEIT Herausgegeben von Hanseatic Consulting Studentische Unternehmensberatung e.v. April 2011 1 Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, Hamburg

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2014 Immer weniger Unternehmen benötigen Fremdfinanzierung aber Finanzierung für kleinere Betriebe

Mehr

Entwicklung der BWB in Hamburg an staatlichen Fachschulen

Entwicklung der BWB in Hamburg an staatlichen Fachschulen Umfrage zur Berufsbegleitenden Weiterbildung zum Erzieher/zur Erzieherin unter Hamburger Kitas In Hamburg steigt seit den letzten Jahren die Zahl der Menschen, die eine Berufsbegleitende Weiterbildung

Mehr

Ergebnisse aus der Online Befragung

Ergebnisse aus der Online Befragung Ergebnisse aus der Online Befragung Im Folgenden sehen Sie einige Ergebnisse aus der Online Befragung, die per E-Mail an alle MitarbeiterInnen der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie versendet wurde und

Mehr

Werttreiber in Unternehmen

Werttreiber in Unternehmen Rheinbacher MBA-Studie 008 Werttreiber in Unternehmen Christoph Wamser Klaus Deimel Karsten Heinrich University of Applied Sciences Rheinbacher MBA-Studie: Werttreiber in Unternehmen : Werttreiber in Unternehmen,

Mehr

Zusammenfassende Beurteilung der Unterrichtsbeispiele für Wirtschaft und Recht

Zusammenfassende Beurteilung der Unterrichtsbeispiele für Wirtschaft und Recht Zusammenfassende Beurteilung der Unterrichtsbeispiele für Wirtschaft und Recht In die Auswertung der Beurteilungen der Unterrichtsbeispiele gingen von Seiten der SchülerInnen insgesamt acht Items ein,

Mehr

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren - Analysebericht - München, im September 2013 Steinbeis Research Center for Financial Services Rossmarkt

Mehr

von: Wegweiser GmbH Berlin Research & Strategy Novalisstraße 7 10115 Berlin für: Dieter Zocholl InMEDig GmbH Tenderweg 4 45141 Essen

von: Wegweiser GmbH Berlin Research & Strategy Novalisstraße 7 10115 Berlin für: Dieter Zocholl InMEDig GmbH Tenderweg 4 45141 Essen Wegweiser GmbH Berlin Research & Strategy Wegweiser GmbH Berlin Research & Strategy Novalisstraße 7 D-10115 Berlin Novalisstraße 7 D-10115 Berlin (Mitte) Tel. 030 284 881-0 Fax 030 284 881-11 email info@wegweiser.de

Mehr

MEDIZINTECHNIK IN SACHSEN // Basisdaten 2015 und Perspektive

MEDIZINTECHNIK IN SACHSEN // Basisdaten 2015 und Perspektive MEDIZINTECHNIK IN SACHSEN // Basisdaten 2015 und Perspektive INHALT 1 // BASISDATEN 1 2 // INTERDISZIPLINÄRER AUSTAUSCH ALS CHANCE 3 3 // ORGANISATIONSSTRUKTUR MEDIZINTECHNIK SACHSEN 5 1 // BASISDATEN

Mehr

Das Beste herausholen

Das Beste herausholen /'RICEWATERHOUsECWPERS: Das Beste herausholen International tätige Mitarbeiter Die Welt scheint näher zusammen zu rücken. Längst nicht mehr expandieren nur internationale Grosskonzerne in andere, neue

Mehr

FINANCE M&A Panel Umfrage Oktober 2015 Ergebnisse

FINANCE M&A Panel Umfrage Oktober 2015 Ergebnisse FINANCE M&A Panel Umfrage Oktober 2015 Ergebnisse M&A-Profis halten Preise für überhöht Die Preise für Zukäufe sind in den vergangenen Monaten gestiegen für manche Marktteilnehmer zu stark. M&A- Professionals

Mehr

Deutschland, Kreativland? Im Ausland werden wir oft auf

Deutschland, Kreativland? Im Ausland werden wir oft auf Wie kreativ ist Deutschland? Eine Online-Befragung mit 271 Teilnehmern lässt ein paar Rückschlüsse zu Von Annette Horváth, Tanja Gabriele Baudson und Catrin Seel Deutschland, Kreativland? Im Ausland werden

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen

Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen Mehr als 1. kommunale Finanzverantwortliche aus allen Bundesländern beteiligen sich an Online-Befragung des BMWi Das Bundesministerium

Mehr

Das Wirkungsbarometer. Messung der Mitarbeiterzufriedenheit. Indikator für Verbesserungspotenziale Erfolgskontrolle für Maßnahmen

Das Wirkungsbarometer. Messung der Mitarbeiterzufriedenheit. Indikator für Verbesserungspotenziale Erfolgskontrolle für Maßnahmen Das Wirkungsbarometer 100 Messung der Mitarbeiterzufriedenheit Indikator für Verbesserungspotenziale Erfolgskontrolle für Maßnahmen 80 60 40 20 0 Copyright: Confidos Akademie Hessen Stand : April 2016-1-

Mehr

April 2014. ember 2010. Geschäftslage verbessert sich weiter

April 2014. ember 2010. Geschäftslage verbessert sich weiter GUTES GESCHÄFTSKLIMA IN DER LOGISTIKBRANCHE - POSITIVER TREND SETZT SICH FORT Im setzt sich der positive Trend der letzten Monate weiter fort. Der Indikatorwert steigt fast wieder auf das Niveau aus Januar.

Mehr

For.Bild. Die IHK-Forschungsstelle Bildung Bayern

For.Bild. Die IHK-Forschungsstelle Bildung Bayern For.Bild Die IHK-Forschungsstelle Bildung Bayern BildungsAkademie Westallianz Eine Unternehmensbefragung zur bedarfsgerechten Gestaltung der Inhalte der BildungsAkademie 1. Ausgangssituation... 2 2. Die

Mehr

EINIGE ERGEBNISSE IM DETAIL

EINIGE ERGEBNISSE IM DETAIL EINIGE ERGEBNISSE IM DETAIL TEILZEIT IST FRAUENSACHE 55,8 Prozent der befragten weiblichen Einzelhandelsbeschäftigten sind Teilzeitbeschäftigt aber nur 12,3 Prozent der Männer. Das Ausmaß der Teilzeitbeschäftigung

Mehr

HappyOrNot. Kundenzufriedenheit überall und jederzeit messen Servicequalität überwachen und optimieren

HappyOrNot. Kundenzufriedenheit überall und jederzeit messen Servicequalität überwachen und optimieren HappyOrNot Kundenzufriedenheit überall und jederzeit messen Servicequalität überwachen und optimieren HAPPYORNOT der direkte Weg zum Kundenfeedback Eine gezielte Frage an den Kunden, vier leicht zu verstehende

Mehr

Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung

Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Berichtsband Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Hamburg/Wien im Mai 2015 1 1 Inhaltsverzeichnis (1) Seite Einführung 4 Hintergrund des Stadtmarken-Monitors 4 Auswahl der Städte 6 Eckdaten

Mehr

Der Einfluss von Gästebewertungen auf die Kundenpräferenz und die Preisakzeptanz bei Online-Hotelbuchungen am Beispiel HolidayCheck Methode

Der Einfluss von Gästebewertungen auf die Kundenpräferenz und die Preisakzeptanz bei Online-Hotelbuchungen am Beispiel HolidayCheck Methode Der Einfluss von Gästebewertungen auf die Kundenpräferenz und die Preisakzeptanz bei Online-Hotelbuchungen am Beispiel HolidayCheck Verena Engele, 2009 Betreuung: ouniv. Prof. Dr. Josef Mazanec, MMag.

Mehr

Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema!

Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema! Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema! Die Digitale Transformation ist ein omnipräsentes Thema. Spätestens im Jahr 2015 kommt kein Unternehmen mehr daran

Mehr

Additional Cycle Index (ACIX) Thomas Theuerzeit

Additional Cycle Index (ACIX) Thomas Theuerzeit Additional Cycle Index (ACIX) Thomas Theuerzeit Der nachfolgende Artikel über den ACIX stammt vom Entwickler des Indikators Thomas Theuerzeit. Weitere Informationen über Projekte von Thomas Theuerzeit

Mehr

Maklerbefragung zum 2. Halbjahr 2010 - Ergebnisbericht

Maklerbefragung zum 2. Halbjahr 2010 - Ergebnisbericht Maklerbefragung zum 2. Halbjahr 2010 - Ergebnisbericht Management-Summery: Die regelmäßig halbjährlich von der René Reif Consulting GmbH (RRC) durchgeführte Maklerumfrage für Vermietung im Bürobereich

Mehr

BildungsAkademie Westallianz 2014

BildungsAkademie Westallianz 2014 BildungsAkademie Westallianz 2014 Eine Unternehmensbefragung zur bedarfsgerechten Gestaltung der Inhalte in der BildungsAkademie Ausgangssituation Die Westallianz will in Bildungsfragen Ressourcen sinnvoller

Mehr

Datenschutz in deutschen Unternehmen Einstellung zum Datenschutz, Stand der Umsetzung und Rolle des Datenschutzbeauftragten

Datenschutz in deutschen Unternehmen Einstellung zum Datenschutz, Stand der Umsetzung und Rolle des Datenschutzbeauftragten Datenschutz in deutschen Unternehmen Einstellung zum Datenschutz, Stand der Umsetzung olle des Datenschutzbeauftragten 1 Einführung - Datenschutz in deutschen Unternehmen Die UIMCert führte in den vergangenen

Mehr

Die Rolle der HR-Organisation bei der erfolgreichen Implementierung eines effektiven CMS

Die Rolle der HR-Organisation bei der erfolgreichen Implementierung eines effektiven CMS Die Rolle der HR-Organisation bei der erfolgreichen Implementierung eines effektiven CMS Dipl.-Kffr., CCP Malgorzata B. Borowa Netzwerk Compliance Wien, 24. Oktober 2013 Małgorzata B. Borowa Dipl.-Kffr.,

Mehr

Energiebarometer Herbst 2014

Energiebarometer Herbst 2014 Energiebarometer Herbst 2014 Das VDI-Energiebarometer ist eine regelmäßige Befragung der mit den Themen der Energietechnik assoziierten Mitglieder des VDI Verein Deutscher Ingenieure. Ziel ist es, die

Mehr

Logistik-Know-how in OÖ: fit für eine bewegte Zukunft?

Logistik-Know-how in OÖ: fit für eine bewegte Zukunft? : fit für eine bewegte Zukunft? Längsschnittstudie des Logistikum und der Wirtschaftskammer OÖ Doris Humpl / Friedrich Starkl Impressum Humpl, Doris / Starkl, Friedrich; Logistikkompetenz oö. Unternehmen

Mehr

Schule und soziale Netzwerke

Schule und soziale Netzwerke Schule und soziale Netzwerke Erste Ergebnisse der Befragung von Schulleitern zur Zusammenarbeit allgemein bildender Schulen mit anderen Einrichtungen und Personen Jens Lipski, Doris Kellermann Zwischenbericht

Mehr

Die Top-300 börsennotierten Unternehmen in Deutschland 2008 vs. 2014

Die Top-300 börsennotierten Unternehmen in Deutschland 2008 vs. 2014 www.pwc.de Die Top-300 börsennotierten Unternehmen in Deutschland 2008 vs. 2014 Mai 2014 Agenda Kapitel Überblick Seite 1 Zielsetzung 1 2 Ergebnisse der Studie 3 3 Erläuterung der Ursachen für die Veränderungen

Mehr

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen

Mehr

Vergütungsbericht 2013 gemäß 7 und 8 Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV)

Vergütungsbericht 2013 gemäß 7 und 8 Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) Vergütungsbericht 2013 gemäß 7 und 8 Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) Human Resources zum 31.12.2013 = Inhaltsverzeichnis 1. Vergütungsgrundsätze 2. Vergütungssystem 2.1. Ausgestaltung Vergütung

Mehr

Umfrage im April 2013 Auswertung und Interpretation der wichtigsten Daten

Umfrage im April 2013 Auswertung und Interpretation der wichtigsten Daten Umfrage im April 2013 Auswertung und Interpretation der wichtigsten Daten Im April 2013 wurden alle Angehörigen der KTU Linz gebeten, sich an einer Umfrage zu beteiligen, in der drei umweltrelevante Aspekte

Mehr

AirPlus International Travel Management Study 2015 Chancen und Herausforderungen für Travel Manager. Wer sind die Travel Manager?

AirPlus International Travel Management Study 2015 Chancen und Herausforderungen für Travel Manager. Wer sind die Travel Manager? AirPlus International Travel Management Study 2015 Chancen und Herausforderungen für Travel Manager Wer sind die Travel Manager? Geschlecht hauptsächlich weiblich 77 % der Teilnehmenden an der Studie sind

Mehr

ERGEBNISSE DER CW-MARKTSTUDIE COLLABORATION AUS DER CLOUD IM UNTERNEHMENSEINSATZ IN TABELLARISCHER FORM

ERGEBNISSE DER CW-MARKTSTUDIE COLLABORATION AUS DER CLOUD IM UNTERNEHMENSEINSATZ IN TABELLARISCHER FORM ERGEBNISSE DER CW-MARKTSTUDIE COLLABORATION AUS DER CLOUD IM UNTERNEHMENSEINSATZ IN TABELLARISCHER FORM 10 Frage 1: Werden in Ihrem Unternehmen Collaboration-Tools eingesetzt, und wenn ja, wie viele? Anm.:

Mehr

Kundenorientierungstest

Kundenorientierungstest Testen Sie hier die Kundenorientierung Ihres Unternehmens! Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und beantworten Sie einfach alle 30 Fragen ganz ehrlich (Bitte wirklich ehrlich!) mit Ja oder Nein. Zählen Sie

Mehr

Bericht zum Zertifikat. für TÜV geprüfte Kundenzufriedenheit: TÜV Service tested ZEG Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft eg

Bericht zum Zertifikat. für TÜV geprüfte Kundenzufriedenheit: TÜV Service tested ZEG Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft eg Bericht zum Zertifikat für TÜV geprüfte Kundenzufriedenheit: TÜV Service tested ZEG Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft eg August 2012 Teil 1 Basisdaten und Zertifizierungsbedingungen TÜV Saar NetResearch:

Mehr

VERGÜTUNG IN DER PERSONALBERATUNG 2014/15

VERGÜTUNG IN DER PERSONALBERATUNG 2014/15 VERGÜTUNG IN DER PERSONALBERATUNG 2014/15 INHALT Ergebnisse der Vergütungsstudie 2014/15 Über die Studie 3 Studienmethodik 4 Brutto-Festgehalt 5 Behandlung von Überstunden 8 Erfolgsabhängige Bezüge 9 Mess-

Mehr

Schlüsselfaktor des Projekterfolgs und woran Projekte scheitern

Schlüsselfaktor des Projekterfolgs und woran Projekte scheitern Schlüsselfaktor des Projekterfolgs und woran Projekte scheitern Ergebnisse einer Befragung von Projekt Management Austria und Fellner Executivetraining & Consulting pma focus 2008 Mag. Irene Fellner, MBA

Mehr

bi-cube Aktiver Compliance - Monitor (ACM)

bi-cube Aktiver Compliance - Monitor (ACM) INSTITUT FÜR SYSTEM- MANAGEMENT bi-cube Aktiver Compliance - Monitor (ACM) ism- Architektur Team ism GmbH 2010 Definition: Compliance Compliance bedeutet die Einhaltung von Verhaltensmaßregeln, Gesetzen

Mehr

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Auswertung der Online-Befragung zu den Standards und Richtlinien in der Mütter- und Väterberatung 2013/2014

Auswertung der Online-Befragung zu den Standards und Richtlinien in der Mütter- und Väterberatung 2013/2014 c/o mcw, Wuhrmattstrasse 28 4800 Zofingen 062 511 20 11 www.sf-mvb.ch info@sf-mvb.ch Auswertung der Online-Befragung zu den Standards und Richtlinien in der Mütter- und Väterberatung 2013/2014 Bericht

Mehr

Interne Kontrollsysteme wirksam gestalten

Interne Kontrollsysteme wirksam gestalten InnovationsForum Banken & Versicherungen 2013 Zürich, 28. November 2013 Interne Kontrollsysteme wirksam gestalten Tanja Attermeyer & Thomas Ohlemacher, GmbH 1 Agenda 1 2 3 Interne Kontrollsysteme in Finanzinstituten

Mehr

PRESSE-INFORMATION LÜNENDONK -360-GRAD-STUDIE 2012 DREES & SOMMER GILT ALS BEKANNTESTE FM-BERATUNG

PRESSE-INFORMATION LÜNENDONK -360-GRAD-STUDIE 2012 DREES & SOMMER GILT ALS BEKANNTESTE FM-BERATUNG PRESSE-INFORMATION FM-15-11-12 LÜNENDONK -360-GRAD-STUDIE 2012 DREES & SOMMER GILT ALS BEKANNTESTE FM-BERATUNG MIT HOHER FACHKOMPETENZ Lünendonk befragte 93 Nutzer und Anbieter über Beratungsrollen und

Mehr

Universität Mannheim Situation der Direktvertriebsbranche in Deutschland 2012 Studie im Auftrag des Bundesverbandes Direktvertrieb Deutschland e.v.

Universität Mannheim Situation der Direktvertriebsbranche in Deutschland 2012 Studie im Auftrag des Bundesverbandes Direktvertrieb Deutschland e.v. Universität Mannheim Situation der Direktvertriebsbranche in Deutschland 2012 Studie im Auftrag des Bundesverbandes Direktvertrieb Deutschland e.v. Zusammenfassung der Ergebnisse Inhaltsverzeichnis 1.

Mehr

BME-Benchmarking Report Pkw-Flotten management

BME-Benchmarking Report Pkw-Flotten management BME-Benchmarking Report Pkw-Flotten management Datenerhebung 2013 Leseprobe Kennzahlen: Kosten des Fuhrparks Organisation Vertragsmanagement Inhaltsverzeichnis Vorwort... 3 Methodik... 4 Kernaussagen BME-Benchmarking

Mehr

IT Investment Check 2015

IT Investment Check 2015 IT Investment Check 2015 Whitepaper November 2014 16. 20. März 2015 Hannover Germany cebit.de New Perspectives in IT Business Der große IT Investment Check 2015. Wer sind die IT-Entscheider im Unternehmen?

Mehr

Innovationen im Retail Banking

Innovationen im Retail Banking ibi research Seite 1 Innovationen im Retail Banking Ausgewählte Ergebnisse einer Expertenbefragung ibi research an der Universität Regensburg GmbH Competence Center Retail Banking Juni 2015 ibi research

Mehr

Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops bei Jugendlichen 2003

Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops bei Jugendlichen 2003 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops bei Jugendlichen 2003 Ergebnisse einer Repräsentativbefragung bei Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren Anschrift:

Mehr

Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung

Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung Thema Dokumentart Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung Lösungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: Kapitel: D1 Finanzmanagement 2.3 Innenfinanzierung Finanzierung: Übungsserie

Mehr

Kundenorientierung ist wichtigster Wachstumstreiber in Europa

Kundenorientierung ist wichtigster Wachstumstreiber in Europa Fragen zur Studie beantworten Andreas Scheuermann 0177 50 57 300 Presse.de@mercuriurval.com oder Dr. Cora Steigenberger 040 85 17 16-0 Mercuri Urval Studie Hintergründe und Details Kundenorientierung ist

Mehr

Modelling mit BrandScience. Studie Plakatwirkung: Meta-Analyse zur Absatzwirkung von Plakat in Deutschland und der Schweiz

Modelling mit BrandScience. Studie Plakatwirkung: Meta-Analyse zur Absatzwirkung von Plakat in Deutschland und der Schweiz Modelling mit BrandScience Studie wirkung: Meta-Analyse zur Absatzwirkung von in Deutschland und der Schweiz 1 Zielsetzung und Vorgehen Zielsetzung der Studie ist der Nachweis der Abverkaufseffekte durch

Mehr

Internet-Zahlungssysteme aus Sicht der Händler. Ergebnisse der Online-Umfrage IZH1

Internet-Zahlungssysteme aus Sicht der Händler. Ergebnisse der Online-Umfrage IZH1 Prof. Dr. Karl-Heinz Ketterer Sektion: Geld und Währung Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung Universität Karlsruhe (TH) Internet-Zahlungssysteme aus Sicht der Händler Ergebnisse der

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

PROBLEMFELD LEIHARBEIT

PROBLEMFELD LEIHARBEIT PRESSE- GESPRÄCH 16.4.2014 PROBLEMFELD LEIHARBEIT Umfrage: Was hat das neue Arbeitskräfteüberlassungsgesetz gebracht? HEINZ LEITSMÜLLER AK Wien ULRICH SCHÖNBAUER AK Wien THOMAS GRAMMELHOFER PRO-GE Leiharbeit

Mehr

Ergebnisse der Umfrage zum Stellenwert des Fundraisings

Ergebnisse der Umfrage zum Stellenwert des Fundraisings Ergebnisse der Umfrage zum Stellenwert des Fundraisings 1. Welchen Stellenwert hat Fundraising in Ihrer Organisation? (n=5) 4 3 3 3 26 1 1 sehr hoch hoch mittel niedrig 4 sehr niedrig Das Fundraising hat

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl und DDr. Paul Eiselsberg (IMAS International) am 8. Juni 2015 im Presseclub, Saal B, Landstraße 31, 4020 Linz, 11:00

Mehr

1. Einleitung. 2. Executive Summary. Controlling-Studie

1. Einleitung. 2. Executive Summary. Controlling-Studie 1. Einleitung Controlling hat in kleinen und mittleren Unternehmen in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Gerade in der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise sind Unternehmen gehalten,

Mehr

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung ifk FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Autoren/Autorin: Dr.

Mehr

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Präsentation einer österreichweiten Umfrage zur Umsetzung des Nichtraucherschutzes in den heimischen Gastronomiebetrieben Wien, 10. Jänner 2011 Ihre

Mehr

Management Report. Hernstein. Befragung von Führungskräften in Österreich, Deutschland und der Schweiz

Management Report. Hernstein. Befragung von Führungskräften in Österreich, Deutschland und der Schweiz Hernstein Management Report Befragung von Führungskräften in Österreich, Deutschland und der Schweiz Report 2, Thema: Organisationsstrukturen Mai 2012 OGM Österreichische Gesellschaft für Marketing Bösendorferstraße

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

Information Governance Ergebnisse einer Marktbefragung zum Status Quo und Trends. Dr. Wolfgang Martin Analyst

Information Governance Ergebnisse einer Marktbefragung zum Status Quo und Trends. Dr. Wolfgang Martin Analyst Information Governance Ergebnisse einer Marktbefragung zum Status Quo und Trends Dr. Wolfgang Martin Analyst Governance Begriffsbestimmung Governance bezeichnet die verantwortungsvolle, nachhaltige und

Mehr

Auswertung der Umfrage

Auswertung der Umfrage Studienarbeit Auswertung der Umfrage Nutzen von Cloud Computing Chancen und Risiken Vertiefungsrichtung Lehrzwecke Verfasser: Marcel Kolbus Auswertung der Umfrage Es wurde eine Onlineumfrage zu Chancen

Mehr

profession pressesprecher II

profession pressesprecher II Günter Bentele Lars Großkurth René Seidenglanz profession pressesprecher II Berufsfeldstudie 2007 1 Inhalt Methodik Organisation Finanzierung Berufliches 2 Onlinebefragung Stichprobe: n = 2312 (etwa 20

Mehr

Nürnberg, Germany 24. 26.2.2015

Nürnberg, Germany 24. 26.2.2015 Nürnberg, Germany 24. 26.2.2015 VERANSTALTUNGSANALYSE embedded world 2015 Strukturdaten Besucherregistrierung 1. STRUKTURDATEN GESAMT DEUTSCHLAND INTERNATIONAL Aussteller Besucher Ausstellungsfläche brutto

Mehr

Bewertung von Feedback-Berichten aus ärztlicher Sicht Ergebnisse aus den Disease Management Programmen (DMP) in der Region Nordrhein

Bewertung von Feedback-Berichten aus ärztlicher Sicht Ergebnisse aus den Disease Management Programmen (DMP) in der Region Nordrhein Bewertung von Feedback-Berichten aus ärztlicher Sicht Ergebnisse aus den Disease Management Programmen (DMP) in der Region Nordrhein Bernd Hagen, Lutz Altenhofen, Sabine Groos, Jens Kretschmann / DMP-Projektbüro

Mehr

Gesundheitsbarometer

Gesundheitsbarometer Gesundheitsbarometer Was die ÖsterreicherInnen über die heimische Gesundheitsversorgung denken Pressekonferenz am 7. Jänner 2010, Wien mit Gesundheitsminister Alois Stöger Univ. Prof. Peter Filzmaier,

Mehr

Fragebogen. Selbstüberprüfung zur Unternehmensnachfolge

Fragebogen. Selbstüberprüfung zur Unternehmensnachfolge Walkerdamm 17 24103 Kiel Tel.: 0431-2485775 Fragebogen Selbstüberprüfung zur Unternehmensnachfolge Firma / Name:... Straße:... PLZ:... Ort:... Inhalt UNTERNEHMER 3 EIGENTUMSFRAGEN 3 ZEITPLANUNG ZUR UNTERNEHMENSNACHFOLGE

Mehr

Reiseorganisation und Buchungsverhalten

Reiseorganisation und Buchungsverhalten Reiseorganisation und Buchungsverhalten in Deutschland, Österreich und der Schweiz Ergebnisse einer Online - Befragung von 3.076 Haushalten in Deutschland, Österreich und Schweiz Feldzeit: August/September

Mehr

Österreichs Gastronomie und Hotellerie in der Kostenfalle?

Österreichs Gastronomie und Hotellerie in der Kostenfalle? Österreichs Gastronomie und Hotellerie in der Kostenfalle? Die TPA Horwath-Gruppe 20 Standorte in Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Polen, Kroatien und Rumänien Kooperationspartner in

Mehr

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Teil III: Maßnahmen ableiten

Teil III: Maßnahmen ableiten Einleitung faden, an dem Sie sich entlangarbeiten können, um so Schritt für Schritt an die relevanten Informationen zu kommen. Zunächst geht es darum, einzelne Kundengruppen samt ihrer Bedürfnisse (im

Mehr

Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können.

Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können. Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können. Auswertung der Mandantenbefragung 2009 Kurzfassung November 2009 DGB Rechtsschutz GmbH Seite 1 Inhaltsangabe Vorbemerkung

Mehr

BME-Umfrage. Top-Kennzahlen im Einkauf. Leseprobe. Durchschnittswerte und Best in Class-Kennzahlen. Kennzahlen aus 170 Unternehmen zu:

BME-Umfrage. Top-Kennzahlen im Einkauf. Leseprobe. Durchschnittswerte und Best in Class-Kennzahlen. Kennzahlen aus 170 Unternehmen zu: BME-Umfrage Durchschnittswerte und Best in Class-Kennzahlen Leseprobe Kennzahlen aus 170 Unternehmen zu: Kosten des Einkaufs Einkaufsorganisation Lieferantenmanagement Inhaltsverzeichnis Danksagung...

Mehr

Fujitsu Siemens Computers GmbH

Fujitsu Siemens Computers GmbH Management Summary Fujitsu Siemens Computers GmbH Report Wirtschaftlichkeitsanalyse Einführung Linux - FSC Der Analysereport beinhaltet die Ergebnisse der Wirtschaftlichkeitsanalyse der Einführung des

Mehr

STADTRECHNUNGSHOF WIEN Landesgerichtsstraße 10 A-1082 Wien

STADTRECHNUNGSHOF WIEN Landesgerichtsstraße 10 A-1082 Wien TO 27 STADTRECHNUNGSHOF WIEN Landesgerichtsstraße 10 A-1082 Wien Tel.: 01 4000 82829 FAX: 01 4000 99 82810 E-Mail: post@stadtrechnungshof.wien.at www.stadtrechnungshof.wien.at DVR: 0000191 KA III - StW-WW-1/13

Mehr

Supply Chain Controlling & Reporting

Supply Chain Controlling & Reporting Supply Chain Controlling & Reporting Kurzanleitung zur Umsetzung www.gs1.ch Zusammen Werte schaffen Inhaltsverzeichnis Einführung 1 Rahmenbedingungen 2 Aufgaben und Zielsetzung 3 Bewertungskriterien 4

Mehr

Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite!

Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite! Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite! Titel des Interviews Name: Funktion/Bereich: Organisation: Homepage Unternehmen Andreas Korth

Mehr

Telefonischer Kundenkontakt Was erwarten Verbraucher?

Telefonischer Kundenkontakt Was erwarten Verbraucher? Telefonischer Kundenkontakt Was erwarten Verbraucher? Der Deutsche Dialogmarketing Verband e.v. hat in einer bevölkerungsrepräsentativen Panelbefragung mit gut 1.000 Befragten die Meinungen der Bundesbürger

Mehr

Enterprise 2.0 Ergebnisse der Online-Umfrage von defacto x GmbH, Deutsche Telekom AG & Selbst GmbH

Enterprise 2.0 Ergebnisse der Online-Umfrage von defacto x GmbH, Deutsche Telekom AG & Selbst GmbH Enterprise 2.0 Ergebnisse der Online-Umfrage von defacto x GmbH, Deutsche Telekom AG & Selbst GmbH Juni 2010 Management Report Studien-Steckbrief Studie? Durchführung? Zielsetzung? Zielgruppe? Methodik?

Mehr

So berechnen Sie Ihre Marktchancen.

So berechnen Sie Ihre Marktchancen. So berechnen Sie Ihre Marktchancen. Marktchancen. 5 2 1 8 4 3 9 7 6 Beurteilung der Wettbewerbsfähigkeit: Im Vergleich zum stärksten Konkurrenten + 0 Standort Geschäftsausstattung Technische Ausstattung

Mehr

Auswertung zum Trendmonitor Interne Kommunikation

Auswertung zum Trendmonitor Interne Kommunikation Informationsvermittlung zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeitern Steigerung der Effizienz durch Dialog, Transparenz, Motivation und Bindung Strukturierter Informationsaustausch zur Zielidentifikation

Mehr

Studie: Best of Display Advertising 2015. Ergebnisse kampagnenbegleitender Werbewirkungsstudien von 2008 bis 2015

Studie: Best of Display Advertising 2015. Ergebnisse kampagnenbegleitender Werbewirkungsstudien von 2008 bis 2015 Studie: Best of Display Advertising 2015 Ergebnisse kampagnenbegleitender Werbewirkungsstudien von 2008 bis 2015 Inhalt der Studie 1 Einleitung und Studiendesign 2 Studienergebnisse Display Kampagnen 2.1

Mehr

Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital

Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital 190 Family Offices geben Auskunft, wie sie in Private Equity und Venture Capital investieren. Während Private

Mehr

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INNOVATION/TRANSFORMATION PARTNER (BITP): AKZEPTANZ DER KUNDENUNTERNEHMEN FÜR GESAMTDIENSTLEISTUNGEN STEIGT

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INNOVATION/TRANSFORMATION PARTNER (BITP): AKZEPTANZ DER KUNDENUNTERNEHMEN FÜR GESAMTDIENSTLEISTUNGEN STEIGT PRESSE-INFORMATION BITP-14-12-11 BUSINESS INNOVATION/TRANSFORMATION PARTNER (BITP): AKZEPTANZ DER KUNDENUNTERNEHMEN FÜR GESAMTDIENSTLEISTUNGEN STEIGT Gesamtdienstleister werden häufig für Managementberatungsprojekte

Mehr

Studie 2008 zum Weiterbildungsmarkt im Einzugsgebiet der IHK-Koblenz

Studie 2008 zum Weiterbildungsmarkt im Einzugsgebiet der IHK-Koblenz Studie 2008 zum Weiterbildungsmarkt im Einzugsgebiet der IHK-Koblenz Eine schriftliche Befragung -1- Wer wurde befragt? -2- Antwortende sind Entscheider Antwort auf die Fragen: Zu welcher Branche gehört

Mehr

Bundesverband Deutscher Verwaltungs- und Wirtschafts- Akademien e.v. Ergebnisse der Absolventenumfrage 2015

Bundesverband Deutscher Verwaltungs- und Wirtschafts- Akademien e.v. Ergebnisse der Absolventenumfrage 2015 Bundesverband Deutscher Verwaltungs- und Wirtschafts- Akademien e.v. Bericht (Version vom 24.07.15) Gliederung Gliederung... 2 1 Einleitung... 3 2 Teilnahme an der Befragung... 4 3 Ambitionierte und zufriedene

Mehr

(Text von Bedeutung für den EWR) (2014/908/EU)

(Text von Bedeutung für den EWR) (2014/908/EU) 16.12.2014 L 359/155 DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS R KOMMISSION vom 12. Dezember 2014 über die Gleichwertigkeit der aufsichtlichen und rechtlichen Anforderungen bestimmter Drittländer und Gebiete für die Zwecke

Mehr

EMPLOYER BRANDING IM MITTELSTAND EINE BESTANDSAUFNAHME IN OBERFRANKEN. Forschungsergebnisse der Masterarbeit Lena Kniebaum

EMPLOYER BRANDING IM MITTELSTAND EINE BESTANDSAUFNAHME IN OBERFRANKEN. Forschungsergebnisse der Masterarbeit Lena Kniebaum EMPLOYER BRANDING IM MITTELSTAND EINE BESTANDSAUFNAHME IN OBERFRANKEN Forschungsergebnisse der Masterarbeit Lena Kniebaum AGENDA 1. Zielsetzung der Arbeit/ Themeneinstieg. Einführung Employer Branding

Mehr

Experteninnenstandard Förderung der physiologischen Geburt

Experteninnenstandard Förderung der physiologischen Geburt Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (Hrsg.) Audit-Instrument zum Experteninnenstandard Förderung der physiologischen Geburt Stand Januar 2015 Allgemeine Hinweise zum Audit-Instrument

Mehr

Aufhör- und Reduktionsbereitschaft der Raucherinnen und Raucher in der Schweiz

Aufhör- und Reduktionsbereitschaft der Raucherinnen und Raucher in der Schweiz Hans Krebs Kommunikation und Publikumsforschung Aufhör- und Reduktionsbereitschaft der Raucherinnen und Raucher in der Schweiz Zusammenfassung des Forschungsberichts 2004 Tabakmonitoring Schweizerische

Mehr

bonus.ch : Kundenzufriedenheitsumfrage 2011 zum Thema Kreditkarten

bonus.ch : Kundenzufriedenheitsumfrage 2011 zum Thema Kreditkarten bonus.ch : Kundenzufriedenheitsumfrage 2011 zum Thema Kreditkarten Die Inhaber der Kreditkarten von Visa Bonus Card, Migros Cumulus und Migros Bank sind am zufriedensten. Dies ist das Ergebnis einer kürzlich

Mehr

Metropolregion München: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Metropolregion München: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr