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1 SWISS 1/12 GAMING magazine

2 Gasteditorial von Wolfgang Bliem, CEO der Grand Casino Luzern Gruppe* «Las Vegas ist aber völlig anders!» DDas Synonym für Glücksspiel und Unterhaltung heisst Las Vegas. Jeder, der ein mal dort war, vergleicht das Glücksspielmekka in den USA mit unseren Ca - sinos und fragt sich, was den Unterschied ausmacht. Es ist eine der Fragen, die mir als Casino-Verantwortlicher regelmässig gestellt wird. Und auf den ersten Blick ist die Antwort einfach: Es sind die Emotionalität, der Erlebnischarakter und die Vielfältigkeit, die den Casino-Besuch auf den beiden Kontinenten so unterschiedlich machen. Obwohl die wichtigsten Geschäftssegmente mit Spielautomaten, Roulette, Black-Jack und Poker identisch sind, liegen den schweizerischen und ameri ka - ni schen Glücksspielkonzepten völlig unterschiedliche finanzpolitische Über le - gungen zu Grunde. Wie in den meisten europäischen Ländern, so ist der Fokus auch in der Schweiz bei einer progressiven Besteuerung mit einer maxi malen Abschöpfung. Der schweizerische Grenzsteuersatz ist mit 80 Prozent im Vergleich zu Las Vegas mit unter zehn Prozent um ein Vielfaches höher. Was in Las Vegas möglich ist, nämlich Investitionen in begeisternde Casinowelten und indirekt das Erzielen einer höheren Wertschöpfung, machen die finanzpolitischen Rahmenbedingungen in der Schweiz grossteils zunichte. Mit der Konsequenz, dass die hohen Abgaben in Kombination mit einem der striktesten Glücksspielgesetze der Welt zu der Art von Casinos und den wirtschaftlichen Effekten führen, wie wir sie heute in der Schweiz kennen. In - ves titionen in eine aussergewöhnliche Architektur, attraktive Annexbetriebe und eine abwechslungsreiche Gastronomie sind zum grossen Teil die Ausnah - me. Die ursprüngliche Vorstellung des Gesetzgebers, vorab die A-Casinos als Unterhaltungszentren mit einem vielfältigen Angebot zu positionieren, ist kaum umsetzbar. So erstaunt es auch nicht, dass die Effekte auf den Tourismus und die internationale Ausstrahlung an den meisten Schweizer Casino-Standorten ausgeblieben sind. Im Gegensatz zum Casino-Tourismus in Macao, Singapur und SWISS GAMING MAGAZINE 3

3 Las Vegas, der über direkte Anreize für Spieler und Veranstalter gesteuert wird, verunmöglichen in der Schweiz die prohibitiven Abgabesätze eine aktive Bewerbung des internationalen Casino-Gastes. Bei einem Grenzsteuersatz von 80 Prozent rechnen sich Marketingausgaben wie in den USA oder in Asien nur schwerlich, müssen den Ausgaben doch das Fünffache an Einnahmen gegen - über stehen, um mindestens ausgeglichen bilanzieren zu können. Der weltweite Trend hin zu den Online-Glücksspielen hält unvermindert an und wird bald auch in der Schweiz Realität und gesetzlich reguliert sein. Die reinen Glücksspiele, wie Roulette, Black-Jack, Poker und Spielautomaten werden in Zukunft jederzeit und überall verfügbar sein. Bei den Glücksspiel pro - duk ten wird es kaum mehr Unterscheidungsmerkmale zwischen klassischen Ca - sinos und Online-Casinos geben, mit der Folge, dass die landbasierten Schweizer Casinos ihre Alleinstellungsmerkmale verlieren. Mit den neuen virtuellen Glücksspielangeboten erhalten die Schweizer Ca - sinos ernsthafte Konkurrenz. Kein Problem, wenn es ihnen gelingt, den Erlebnischarakter, die Emotionalität und die Vielfältigkeit des Casino-Besuchs her - vor zuheben. Dazu braucht es jedoch nicht nur die Anstrengungen der Casino- Branche, sondern auch den Willen des Gesetzgebers. Erforderlich sind weniger Regulierungen, mehr Gestaltungsfreiheit für neue Spielkonzepte und tiefere Ab - gaben, damit ein attraktives Angebot in Kombination mit Gastronomie, Shows und interessanten Promotionen möglich wird. Es bleibt zu hoffen, dass die neue Gesetzgebung die Besonderheiten und Ri siken des klassischen Glücksspiels gebührend berücksichtigt und den etab - lierten Casinos der Schweiz die nötige Gestaltungsfreiheit für Wachstum und unternehmerische Kreativität zugesteht. Ein Schritt, der auch die Schweizer Casino-Gäste begeistern würde. * Wolfgang Bliem (48) studierte Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien. Seit 1985 ist er in der Casinobranche tätig und erwarb sich umfassende Kompetenzen und Erfahrungen im Bereich Casinomanagement (CEO der Grand Casino Luzern Gruppe, langjährige Führungs - erfahrung in der Geschäftsführung von Casinos, Gastronomie- und Unterhaltungsbetrieben, mehrjährige Auslandseinsätze im europäischen und südamerikanischen Raum, Mitglied des Beirats für das Gaming Management Program der University of Nevada). 4 SWISS GAMING MAGAZINE

4 Die Schweizer Casinos 2011 im Zahlenspiegel Das Wunder Courrendlin Die Bilanz der 19 Schweizer Casinos hat sich auch 2011 weiter geschmälert: Nur gerade zwei Casinos konnten das Jahr mit einem Plus abschliessen. Fribourg und Courrendlin, beide im Besitz der französischen Lucien Barrière Gruppe. Ausgerechnet jenes kleinste Casino, wel - chem bei der Konzessionsverteilung die geringsten wirtschaftlichen Chancen zugemutet wurden, sorgt seit Jahren für ein wahres Wunder. Courrendlin ist ein Dorf mit lediglich 2511 Einwohnern, besteht zu 45% aus Landwirtschaft, 41% Wald und lediglich 13% Siedlungen. Die Einheimischen gehen harter Arbeit nach, im Maschinenbau, im Eisenwerk, im Kiesabbau oder im Steinbruch des bekannten Jurakalksteins. Allein seit 2008 im Plus Eigenartiger könnte ein Casinostandort gar nicht sein und dennoch kann der Ort stolz sein auf sein französisches «Casi no Jura» als ein ziges aller Ca - sinos hat dieses nämlich seit 2008 eine ste te Umsatzsteigerung vor zuweisen: 17,6% (2008), 2,6% (2009), 1,2% (2010) und 9,7% Ähnlich er folgreich war nur noch Fribourg, welches 2008, 2009, 2010 und 2011 ein Plus erreichte, dabei aber, wie alle anderen 17 Casinos den Stand von 2008 bisher nie mehr erreicht hat. Mendrisio, Locarno, Schaffhausen, St. Moritz und Davos schreiben dabei sogar seit 2008 jedes Jahr ein Minus. Schweizer Casinos Bruttospielertrag (BSE) 2011 bzw in Millionen 1. BADEN 2. MONTREUX 3. BASEL 4. Mendrisio 5. LUGANO 6. Meyrin 7. BERN 8. LUZERN 9. Pfäffikon 10. ST.GALLEN 11. Fribourg 12. Locarno 13. Bad Ragaz 14. Montana 103,7 ( 1,4%) 105,2 93,5 ( 3,7%) 97 82,4 ( 9,6%) 91,2 72,6 ( 10,8%) 81,4 68,2 ( 15,9%) 81 67,4 ( 3%) 69,4 58 ( 2,3%) 59,4 48,2 ( 1,4%) 48,9 41,9 ( 0,6%) 42,2 40,3 ( 2,5%) 41,3 27,5 (+ 2,6%) 26,8 26,7 ( 7,9%) 29 23,5 ( 4,6%) 24,7 20,8 ( 2,3%) 21,3 6 SWISS GAMING MAGAZINE

5 Bruttospielertragsentwicklung % 5% Grenznahe Casinos «Tourismus-Casinos» «Binnen-Casinos» Mendrisio Schaffhausen Meyrin Lugano Basel Locarno St. Moritz Montreux Davos Crans-Montana Bad Ragaz Interlaken St. Gallen Luzern Bern Baden Pfäffikon Fribourg 5% 15% Courrendlin 25% 35% 18,6 (+ 9,7%) Courrendlin 12,7 ( 2,6%) Schaffhausen (Differenz in % in Klammer) A-CASINOS B-Casinos 12,2 ( 3,9%) 12,7 17. Interlaken 3,5 ( 13,9%) St. Moritz 2,7 ( 14,2%) 3,1 19. Davos Das einfache Erfolgsrezept Swiss Gaming Magazine hat sich damit befasst, wie Courrendlin diesen anhaltenden Höhenflug schafft. Erstaunlich da - bei ist, dass dieses Mini-Casino alles andere als der allgemeinen Vorstellung, dass ein Casino Glanz und Gloria aufweisen muss um erfolgreich zu sein. Das Gegenteil ist der Fall. Das Casino liegt zwar ausserhalb des Dorfs direkt an einem Kreisel ist aber dennoch auf den ersten Blick nur schwer als Casino zu erkennen. Das Gebäude gleicht eher einer Abstellhalle, hinter dem Casino Abfallcontainer und Parkstreifen die einfach auf die Zufahrtstrasse gemalt sind. Es mag sein, dass gerade all dies aus - schlag ge bend ist, dass das Casino schon früh am Tag sehr gut besucht ist. Gäste, die zu diesem Haus und dieser Region passen. Einfache Menschen die im Casino nicht nur Automaten antreffen sondern in dem auch eine Art soziales Netz gefunden haben. Dies in einer Region in der wenig los ist und in der, fast schon wie im benachbarten Frankreich ty pisch, jeder jeden kennt und umarmt. Offensichtlich hat Betreiber Lucien Barrière das richtige Feeling gespürt. Das Innere des Casinos ist billig aber dennoch ge - mütlich was einmal mehr bestätigt, dass es für den Spieler absolut nicht wichtig ist wie ein Casino aussieht. So wäre ein pompöses Casino in dieser Region am falschen Platz. Casino mit Menschlichkeit Entsprechend ist auch der Mix der Automaten, die Abteilung zum Smoker-Teil, Stühle auf denen der Spieler gerne sitzen bleibt. Und dass er bleibt, dafür sor gen auch Automaten an denen mit 0,01 Fran - ken-einsätzen stundenlang gespielt werden kann ohne dabei ein Vermögen zu verlieren. Dafür sorgt auch das übrige Um feld: Sehr charmantes Personal, das nicht auf Kleideraussehen achtet und den Gästen Café und andere Getränke, Kuchen und Früchte kostenlos offeriert. Da - zu Wettbewerbe, Jackpots die in kurzen Abständen fallen, gratis Parkplätze und anderes mehr. Die Spielsucht ist in diesem Casino mit Sicherheit tief: Die Besucher sehen so aus, als würden diese hart arbeiten und daher kaum über ihren Möglichkeiten spielen. Dafür finden sie in diesem speziellen Casino nicht nur Vergnügen am Automaten sondern suchen, so scheint es wenn man dieses Ca - sino mehrmals besucht hat vor allem auch Menschlichkeit wie sie in anderen Regionen nicht mehr zu finden sind. BSE der Schweizer Casinos sank erneut um 5,1 Prozent Insgesamt mussten die Schweizer Spiel - banken einen Bruttospielertrags-Rückgang von 5,1 Prozent hinnehmen (von CHF 869 Mio. auf CHF 824 Mio.). Baden konnte seine Spitzenposition ausbauen, da es im Vergleich zu seinen Ver folgern SWISS GAMING MAGAZINE 7

6 BSE-Umsatz nach Gruppen 1. Lucien Barrière F (Montreux, Courrendlin, Fribourg) 2. Novomatic A (Mendrisio, Bad Ragaz, Locarno) CHF 139,6 Mio. CHF 122,8 Mio 3. Grand Casino Baden 103,7 Mio 4. Swiss Casinos (Pfäffikon/SZ, St. Gallen, Schaffhausen, St. Moritz) 5. Group Partouche F (Genf-Meyrin, Crans-Montana) 97,9 Mio 88,2 Mio 6. Group Tranchant F (Basel) 82,4 Mio 7. Casinò Lugano 68,2 Mio 8. Grand Casino Bern 58,0 Mio. 9. Grand Casino Luzern 48,2 Mio 10. Casino Interlaken 12,2 Mio 11. Casino Davos 2,7 Mio weniger Einbussen zu verzeichnen hatte (von CHF Mio. auf Mio.). Einzig zwei Casinos konnten ihre Vorjahreswerte übertreffen, wobei Courrendlin mit einem Plus von über 9% heraussticht. Der grösste Verlierer ist das Casino Lugano, das nach der Stei ge rung im Vorjahr im Jahr 2011 einen massiven Taucher von über 15 Prozent ausweist. Bei einer weitergehenden Analyse der Bruttospielerträge fällt auf, dass sich grob drei Gruppen von Casinos bilden lassen, die sich unterschiedlich entwi - ckelt haben: Grenznahe Casinos, die einen hohen Anteil ausländischer Gäste aufweisen, «Tourismus-Casinos» an von Touris - ten frequentierten Standorten und «Binnen-Casinos» mit primär schwei - zerischem Einzugsgebiet und nur begrenzt ausländischen Gästen Abbildung BSE-Entwicklung zeigt, wie sich die Bruttospielerträge dieser drei Gruppen zwischen 2008 und 2011 entwi - ckelt haben. Die grössten Einbussen er - litten wenig überraschend die grenz - nahen Spiel ban ken mit Einbussen zwischen 18 und 33 Prozent. Die Gründe sind bekannt: Rauch verbot, Finanzkrise, Wech selkursentwicklung und Konkurrenz durch gan ze Batterien von Geldspiel - automaten hin ter den Grenzen von Italien, Deutschland und Österreich. Finanzkrise und Wechselkursentwicklung dürften auch die wichtigsten Gründe für die Einbussen der «Tourismus-Casinos» sein. Insgesamt litt diese Gruppe indessen nicht so stark wie die grenznahen Ca sinos. Am besten behauptet haben sich die Binnen- Casinos. Bis auf Courrendlin verzeichnet aber auch diese Gruppe Einbussen. «Goldene Zeiten» sind vorbei Die «goldenen Zeiten» der Jahre 2007 und 2008 dürften bis auf weiteres vorbei sein. Sorgen um die Schweizer Casino- Branche muss sich aber wohl niemand ma chen. Die Renditen für die ausländisch dominierten Investoren waren wäh rend einiger Jahre sehr hoch. Wenn die Erträge jetzt etwas geringer sind, ist die Wirkung auf Renditen der Betreiber aufgrund der «abfedernden» ertragsabhängigen Spielbankenabgabe nicht allzu drastisch. Erkennt ESBK endlich die wirtschaftlichen Zusammenhänge? Aus unternehmerischer Sicht dürfte es wichtiger sein, dass die Spielbankenkommission für mehr Planungssicherheit sorgt. Die Vergabe der zusätzlichen Kon zessionen in Neuenburg und Zürich oder der Versuch, mit Poker einen gan - zen Ca sinoangebotsbereich freizugeben bzw. dem Exklusivbetriebsrecht der Spiel - banken zu entziehen, stellen erhebliche Veränderungen der Rahmenbedingungen dar. Ähnliches gilt für die geplante Vergabe von Internet-Spielbankenkonzessionen. Planungssicherheit und verbindliche Perspektiven, auch für die Zeit nach dem Ablaufen der Konzessionen, dürften Voraussetzungen dafür sein, dass die immer noch zu einem grossen Teil ausländisch dominierten Konzessionäre sich mit Vehemenz gegen die Ertragsein - bussen stemmen und die entsprechenden Investitionen tätigen. Es ist auch im Interesse der Finanzierung der AHV zu hoffen, dass die ESBK diese wirtschaftlichen Zusammenhänge erkennt. JAMES GRAF 8 SWISS GAMING MAGAZINE

7 Bundesrat macht Unmögliches möglich Dr. Schneider schafft einen Amts-Rekord Wenn im Herbst Obama in den Präsiden - ten-wahlkampf steigt, hat er nicht nur Gegner, sondern wenn er die Wahl gewinnt seine letzte Amtsperiode. Wenn in der Schweiz ein Polizist sechs Jahre im gleichen Dorf amtet, muss er den Ort wechseln zumindest war dies Jahrzehnte lang so. Die Amtszeit des Präsidenten der Eid genössischen Spielbankenkommission ist im letzten Jahr abgelaufen. Nachdem er nach der Aufhebung des Spielbankenverbots 1991 als Präsident der Expertenkommission das Spielbankengesetz geprägt hatte, wurde er mit der Einführung der Spielbanken im Jahr 2000 auch noch zum Präsidenten der Spielbankenkommission ernannt. Im Interview mit dem Swiss Gaming Magazin meinte er im Re sumée seiner Amtszeit unter anderem: «Aus einer so grossen Zeitspanne den schwierigsten Entscheid herauszupi cken, ist unmöglich jedenfalls wenn man ehrlich mit sich selber ist. Eine anspruchsvolle Phase war es als es galt, aus den 63 eingereichten Gesuchen die Rich tigen auszuwählen.» Vor seinem vermeintlichen Abgang fällte noch seine letzte grosse Entscheidung: Die Verteilung der letzten zwei Konzessionen für die Standorte Stadt Zü rich und Neuenburg. Ein Fight zwischen den Bewerbern, der es in sich hatte. Im Interview liess Benno Schneider dann offen, das Amt weiterzuführen, sollte wi der Erwarten keine geeignete Nachfolgerin was er durchaus auch in Betracht zog oder kein geeigneter Nachfolger gefunden werden. Konnte der Mann, der wiederholt behauptet hat, er würde wohl Kla vier spielen, hätte aber noch nie in einem Casino gespielt, statt einer Glücks - zahl auf dem Roulette-Tisch vorausahnen, wie die Wahl des Nachfolge ausging? Es fand sich nämlich offenbar kein geeigneter Nachfolger ob und wie man sich darum bemüht hat, sei einmal dahin gestellt. Für ein Amt, das im Nebenamt ausgeübt und fürstlich entschädigt wird... Und der in diesem Jahr 68 Jahre alt werdende rüstige ehemalige Nationalliga-Handballspieler sagte tatsächlich noch einmal zu. Damit hat der Bundesrat der Schweiz bzw. der ESBK und Dr. Benno Schneider zu einem historischen Rekord verholfen. Eine kleine Umfrage des Gaming Ma gazin zeigt, dass weltweit bei namhaften Glücksspielaufsichtsbehörden restriktivere Amtszeitbeschränkungen ex - is tieren: Nevada Gaming Commission: vier Jah re Amtszeit, durch den Gouverneur ernannt, Erneuerung einmal mög - lich, maximal acht Jahre. New Jersey Casino Control Commis - sion: Fünf Jahre Amtszeit, durch den Gouverneur ernannt und vom Senat bestätigt, nur eine Wiederwahl möglich somit maximal zehn Jahre. Vereinigtes Königreich, The Gam - bling Commission: Amtsdauer fünf Jahre, maximal zwei Perioden somit maximal zehn Jahre. South African National Gambling Board: Gambling-Präsident durch Han dels- und Industrieminister gewählt, Amtsdauer maximal fünf Jahre. Colorado Division of Gaming: Vier Jahre, maximal zwei Amtsdauern somit maximal acht Jahre. Frankreich/Online-Glücksspielaufsichtsbehörde (Autorité de régula - tion des jeux en ligne, ARJEL): Sechs Jahre, nicht veränderbar. Gründe für Amtsbeschränkungen gibt es viele. Einen davon erklärt Sully de Fontaine, ehemaliger Colonell, tätig gewesen für CIA und Casino Aufsichtsbehörden in den USA: «Wer in die sen Bereichen zu lange eine Füh rungs position hat, weiss zu viel und ist anfällig für Korruption». TEXT & FOTOS JAMES GRAF 10 SWISS GAMING MAGAZINE

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9 Wie in Bars, Imbissbuden, Internetcafés und Pizzerien gezockt wird Organisiertes illegales Glücksspiel in der Schweiz

10 MMedien und Politik äussern sich perio - disch immer wieder zum illegalen Inter - net-glücksspiel. Kaum etwas zu hö ren ist dagegen vom übrigen illegalen Glücksspiel. Es führt ein politisches und mediales Mauerblümchendasein, obwohl Branchenkenner sein Marktvolumen als mindestens ebenso gross einschätzen wie das des Internet-Glücksspiels. Organisation Das illegale Glücksspiel in Bars, Imbiss - buden etc. ist bestens organisiert und nutzt die modernen Informations- und Kommunikationstechnologien. Wenden wir uns zunächst der Organisation zu: An der Spitze stehen mehrere europa- und teilweise weltweit operierende Anbieter von sogenannten Echtgeld-Spielplattformen, die sich auf das illegale Offline- Glücksspiel konzentriert haben. Diese An bieter betreiben meist mehrere, redun - dante Spiel-Server. Auf diesen Servers wird entschieden, ob der Ausgang eines via Internet auf einen Bildschirm in einer Bar übertragenen Spiels für den Spieler zu einem Gewinn führt oder nicht. Gespielt wird dabei selbstverständlich um Geld. Rechtlich stellen sich die Anbieter auf den Standpunkt, dass ihr Geschäft am Standort ihrer Servers legal sei. Diese vom Ausland aus operierenden Anbieter gewähren unterschiedlichste Li - zenzen, um ihre Spiele möglichst weit - verzweigt verkaufen zu können. Nicht selten wird einem Lizenznehmer mit ausgebauter Verkaufsorganisation eine Landes- oder Gebietsexklusivität zugestanden. Lizenznehmer, welche die exklusiven Nutzungsrechte eines Spielplattform-Anbieters erworben haben, vergeben in ihrem Gebiet oft Segment- Sublizenzen, die für ein bestimmtes Gebiet oder ein bestimmtes Kundensegment gilt. Diese Segmente weisen oft un - terschiedliche (technische) Bedürfnisse auf. So werden z.b. in Internetcafés die vorhandenen Personal Computers lediglich mit einem zusätzlichen Programm ausgestattet und funktionieren danach als Glücksspiel-Terminals, welche als Spiel-Client von den Servers der Spielplattform-Anbieter gesteuert werden (Mas ter). In einem Imbiss-Lokal ist dage - gen keine entsprechende technische Infrastruktur vorhanden. Es wird ein ADSL- Internet-Anschluss installiert und ein umgebauter Unterhaltungsautomat (z.b. Fotoplay) mit Notenleser installiert. Die Sublizenznehmer (Aufsteller) beschäftigen oft mehrere Personen und sind als eigenständige Kleinunternehmen zu betrachten. Sie betreiben zwischen 20 und mehreren Hundert Spiel- Clients. Die Sublizenznehmer schulen die Betreiber der Lokale, in welchen diese Geräte aufgestellt sind. Geschult wird neben den Einzahlungs- und Auszahlungsabläufen vor allem auch der aktive Verkauf. Früher kümmerte sich meist ein Mitarbeiter des Sublizenznehmers um die Abrechnung vor Ort. Aufgrund der verbesserten Erfassungsmöglichkeiten erfolgt die Abrechnung heute in aller Regel durch den Lokalbetreiber, welcher dann dem Sublizenznehmer die geschuldete Summe abliefert. Technik Die im Ausland stationierten Spielplattform-Servers steuern eine grosse Vielzahl von lokalen Clients und stellen auf diesen ein grosses Angebot verschiedenster Glücksspiele (oft inkl. Sportwetten) zur Verfügung. Diese Sever verwenden sowohl statische als auch dynamische IP-Adressen und sind zum Teil nicht ohne weiteres erreichbar. Lizenznehmer und Sublizenznehmer können mittels Web - interface jederzeit auf ihre individuellen Abrechnungsdaten zugreifen. Vor einer lokalen Speicherung dieser Abrechnungsdaten wird durch die Provider drin - gend abgeraten, um zu verhindern, dass im Falle einer polizeilichen Razzia Beweismittel sichergestellt werden können. Die Spiel-Clients, welche letztlich die Funktion von Geldspielautomaten übernehmen, können auf dem Markt in Form unterschiedlichster technischer Ge - rätschaften beobachtet werden. Beispiele sind konventionelle Personal Computers (vielfach mit Tochscreens), Tablet Personal Computers (ebenfalls vorzugsweise mit Touchsreens), umgebaute Unterhaltungsspielautomaten, generell alle Internet-Terminals. Um in einem Lokal ein Guthaben auf einen Spiel-Client zu buchen, gelangen integrierte und abgesetzte (über Netzwerk oder USB verbundene) Notenleser, drahtlose Fernbedienungen, Wertkarten, Paysafe-Guthaben, konventionelle Schlüs - selschalter etc. zum Einsatz. Damit Einund Auszahlungen einzelner Verkäufer/ Einkassierer nachvollzogen werden können, werden z.b. auch (verschlüsselte) USB-Sticks verwendet. Fallbeispiel Familie X betreibt seit längerem ein Lebensmittelgeschäft und ein Imbisslokal. Vor einigen Jahren wurde ihr von einem Aufsteller ein Glücksspielgerät angeboten, welches ausserhalb der Spielbanken angeblich legal betrieben werden darf. Familie X entschied, ein solches Geräte versuchsweise aufzustellen. Da die Einnahmen die Erwartungen innert kurzer Zeit massiv übertrafen, vermittelte die Familie solche Geräte an Freunde und Bekannte weiter. Dies führte dazu, dass ein anderer «Geschäftspartner» der Familie offerierte, ihre Vermittlungsaktivi - täten auszubauen und im Gegenzug direkt an den Einnahmen beteiligt zu sein. Familie X lehnte das Angebot vorerst ab. In den Sommerferien erkundigte sich ein Sohn im Ausland aber, ob die Möglichkeit besteht, direkt solche Spiele in der Schweiz anzubieten und damit Zwischenstufen auszuschalten. Er fand einen direkten Kontakt zu einem Spielplattform-Anbieter. Man einigte sich da - rauf, dass die Familie X die soeben neu fertig gestellte Spielplattform in der Schweiz anbieten wird, sofern sie sich über die Konditionen der Zusammenarbeit mit dem bereits bestimmten Schwei - zer Lizenznehmer einigen kann. Ende Herbst 2010 wurden auf der Basis einer variablen Beteiligung die ersten Spiel-Clients bei Verwandten und Bekannten der Familie X installiert. Auf - grund der äusserst attraktiven und steuerfreien Verdienstmöglichkeiten, haben sich immer mehr Familienmitglieder dazu entschlossen, ebenfalls für das Kleinunternehmen der Familie X tätig zu sein. Heute ist der Vater der Grossfamilie stolz, dass er an über 200 Standorten mit 20 bis 40% an den Einnahmen aus diesem Glücksspiel beteiligt ist und sein Geschäft ohne grosse Risiken betreiben kann, da sich ausser den Spielenden niemand gross darum kümmert. Gesamthaft erwirtschaftet die Familie monatlich eine Beteiligung im siebenstelligen Bereich, welche weder bei den Einkommensteuern noch bei der Mehrwertsteuerdeklaration berücksichtigt wird. Dieser Beitrag wurde dem Gaming Magazin anonym zugestellt. Der Autor fürchtet Vergeltungsmassnahmen einschlägiger Anbieter. Das Gaming Magazin publiziert grundsätzlich keine anonym eingereichte Beiträge. In diesem Fall macht es aber eine Ausnahme. Diese Ausnahme wird gerechtfertigt durch die hohe Brisanz des Themas und die Rückmeldungen diverser angefragter Marktkenner, welche bestätigten, dass der Beitrag sehr glaubwürdig ist. SWISS GAMING MAGAZINE 13

11 Christian Aumüller, CEO Grand Casino Bern und Projektleiter Casino Neuchâtel Casino Neuchâtel rechnet mit 25 Mio. BSE Als Geschäftsführer und CEO des Grand Casino Bern haben Sie jetzt eine zusätzliche Führungsposition inne: Sie begleiten den Aufbau des künftigen Casinos Neuchâtel. Eine ganz interes - sante Laufbahn: Von Casinos Austria zu Swiss Casinos ins Casino Schaffhausen, dann ins Grand Casino Bern, das zuletzt als eines der wenigen A- Casinos ein Plus schuf und nun verantwortlich für ein neues Casino. Eine faszinierende Herausforderung, zumal in Neuchâtel französisch gesprochen wird? Die Liste wäre noch länger da ich nun bereits mehr als 25 Jahre in der Casinobranche zu Hause bin. Mit der Projektleitung für den Aufbau des Casinos in Neu - châtel habe ich aber tatsächlich eine gros - se Herausforderung angenommen (nicht nur wegen der Sprache, doch wie sagt man so schön: «Mann wächst mit seinen Aufgaben» aber damals als ich meine berufsbildende schulische Ausbildung machte, war noch Französisch die Sprache des internationalen Handels und so musste ich die Kenntnisse nur ausgraben) zumal wir zum selben Zeitpunkt auch ein Bauprojekt im Grand Casino Bern haben. Hier wird das Angebot und die Spielflä - che vergrössert um mehr Platz für unsere Gäste zu schaffen. Es wird eine neue Bar geben sowie einen neuen Loungebereich. Diese Erweiterung ist die Folge des grossen Bauprojektes des Kursaal Bern. Der Kursaal investiert aktuell 35 Millionen Franken in den Kongressbereich: Der Eventsaal Arena wird mo - dernisiert und ein Erweiterungsbau mit neuem Foyer errichtet. Die Qualitätsansprüche auch von internationalen Kongressen können so erfüllt werden. Für das SWISS GAMING MAGAZINE 15

12 Casino bedeutet dies eine Verbesserung der Zugangssituation und der visuellen Prä senz des Casinos innerhalb des Gebäudes. Wir erwarten dadurch eine weitere Gästesteigerung. Was Neuchâtel betrifft geht es aber nicht nur um die von Ihnen erwähnte Spra che. Besondere Bedeutung wird die Einbindung in das Freizeitangebot in der Stadt haben sowie die Beachtung der doch vorhandenen kulturellen Unter - schie de. Alleine schon bei der Beliebtheit des Spielangebotes gibt es grosse Dif fe - ren zen zwischen Ost- und Westschweiz. Dies setzt sich fort im Bereich des gastronomischen Angebotes und geht hin bis zur Gestaltung im Detail. Hier arbeiten wir mit lokalen aber international und national sehr erfolgreichen Architekten zusammen. Letztendlich ist aber die französische Sprache und Kultur auch in der Stadt Bern allgegenwärtig. Was war ihr erster Gedanke, als bekannt wurde, dass das Grand Casino Bern den Zuschlag erhielt? Eine grosse Zufriedenheit und auch Stolz. Es war eine ausserordentliche Leistung des Projektteams für die Konzessionseingabe und diese Leistung wurde mit der in Aussichtstellung der Konzession belohnt. Es gab einiges Hin und Her bis der Be - ginn des Umbaus feststand. Was waren die Probleme und wie wurden diese gelöst, wie setzt sich die Betreiber-Gesellschaft zusammen (in der Ausschreibung war das Beteiligungsverhältniss 100% Kongress und Kursaal Bern AG) und sind die interessant kotierten Aktien der Kongress + Kursaal Bern AG ebenfalls integriert? Aufgrund der sehr komplexen gesetzlichen Lage im Bezug auf Baugenehmigungen in der Schweiz ist es grundsätzlich immer schwierig ein Bauprojekt ohne Einsprachen zu starten. Dies war auch beim Casinoprojekt in Neuchâtel der Fall. Es konnten mit Hilfe der Stadt in einem strukturierten und kooperativen Umfeld erfolgreiche Verhandlungen mit den Ein - sprechern geführt werden. Alle Opponen - ten haben Ihre Einsprachen zurückgezogen. Hauptpunkte, die es zu lösen galt waren Fragen der Lärmemission sowie der Verkehrs- und Parkierungsthematik. Das Aktionariat ist noch immer wie zur Konzessionseingabe und an einem Mehr - heitsverhältnis der Kongress und Kursaal Bern AG wird sich auch nichts ändern. Was sind nun ihre Hauptaufgaben und wie sieht der Bauplan bis zur Er - öffnung aus und was sind die eigentlichen Highlights dieses Casinos? Das Projektteam befasst sich aktuell mehrheitlich mit Fragen des Baus, doch parallel arbeiten wir ebenfalls an der Rekrutierung der Mitarbeiter, der Abstimmung der Schnittstellen zum künftigen Dienstleister Grand Casino Bern, der Eva luierung und Bestellung der spieltechnischen Einrichtungen, Koordination mit der Aufsichtsbehörde sowie lokalen Be hörden und Partnern, etc. Die Rückbau- und Abbrucharbeiten im bestehenden Ge bäude sind abgeschlossen und das Innendesign ist festgelegt. Ziel ist das Casino im Herbst zu eröffnen. Speziell ansprechend ist die zentrale Lage des Casinos mit dennoch ausreichend Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe. Im Gebäude selbst sind neben dem Casino auch noch ein Restaurant so - wie eine Lounge Bar untergebracht. Mit welchen Vor- und Nachteilen geht das neue Casino in den Wettbewerb zumal Neuchâtel das erste Casino der Westschweiz überhaupt sein wird, das nicht von einer französischen Gruppe geführt wird? Ob als Vor- oder Nachteil angesehen sei dahingestellt. Fakt ist, dass für die Wahl des Konzessionärs sicherlich auch die bisherigen Leistungen, die die Kongress & Kursaal Bern AG und im speziellen das Grand Casino Bern, mit den Schnittstellen zur Aufsichtsbehörde, lokalen Äm tern und Behörden sowie der Positionierung in der öffentlichen Meinung, eine Rolle gespielt haben. «Tourismus und Theater halten Teilaktionariat von je 1 Prozent.» Massgeblich ist letztendlich, dass durch das Know-how des Grand Casino Bern und mit dem Aktionariat der Kongress und Kursaal Bern AG ein professioneller Spielbetrieb unter Einhaltung aller gesetzlichen Auflagen gewährleis tet werden kann. Wichtig in diesem Zusammenhang ist aber natürlich eine loka le Verankerung, die mit einem Teilaktio nariat des Touris - me Neuchâtelois und SA du Théâ tre du Passage (mit je 1%) unterstrichen wird. Wirtschaftlich gab das «Casino de Neuchâtel» bei der Ausschreibung keine klaren Ausgaben über den künf - tig möglichen Bruttospielertrag (BSE). Die zwei französischen und der eine österreichische Mitbewerber waren dabei sehr unterschiedlich zwischen einem BSE von CHF 23 Mio. über CHF 31 Mio. bis zu gar CHF 36,5 Mio. Wenn man weiss, dass zuvor Biel mit einem Kursaal-Casino in die Nähe von CHF 30 Mio. kam, müsste ein BSE von CHF Mio. realistisch sein, zumal nebst der Kantonshauptstadt Neuchâtel mit Yverdon und vor allem auch dem Hinterland mit La Chauxde-Fonds mit Einwohnern übrigens die höchst gelegene Stadt SWISS GAMING MAGAZINE 17

13 Europas ein sehr interessantes Einzugsgebiet besteht? Wir haben in unserem Businessplan für das erste volle Betriebsjahr mit CHF 25 Mio. an BSE kalkuliert und sind überzeugt, dass auch aufgrund der von Ihnen erwähnten Umstände, eine Steigerung durchaus möglich sein wird. Es hat sich aber in der Vergangenheit gezeigt, dass sich Betriebe erst positionieren und etab - lieren müssen um das volle Potential aus - zuschöpfen. Aus diesem Grund sind wir mit einer vorsichtigen Schätzung ins Ren - nen gegangen. Zudem darf nicht aus ser acht gelassen werden, dass die Rückgänge der letzten Jahre innerhalb der Branche einen Trend aufgezeigt haben. Diesem entgegenzuwirken ist eine besondere Herausforderung die es zu meis tern gibt. Wichtig wird am neuen Standort mit Sicherheit auch die Wahl des Geräte- Mix und des Tischspiels sein, zumal dort eine andere Klientel spielen wird als in Bern. Sind Sie darauf eingestellt beim Handling der vorgesehenen 150 Automaten und sechs Tischen? Das Grand Casino Bern hatte bisher durchaus einen nicht zu vernachlässigen - den Anteil an Besuchern aus dieser Region zu Gast. Der Geräte-Mix und das An gebot müssen natürlich auf die lokalen Gegebenheiten angepasst werden, doch wir können hier durchaus auf unsere langjährige Erfahrung zurückgreifen. Macht sich das Grand Casino Bern mit diesem neuen Casino Standort Synergien oder befürchten Sie einen Einbruch des wirtschaftlichen Ergebnisses bzw. hatte Bern bislang einen grossen Anteil Gäste aus der Region die künftig bearbeitet wird? Wie schon vorhin erwähnt gibt es eine Anzahl von Gästen aus dieser Region. Mit der Erweiterung des Spielangebotes in Bern in diesem Sommer und in Kombination mit der Attraktivitätssteigerung Bild von der Baustelle in Neuchâtel: Christian Aumüller Projektleiter Casino Neuchâtel (l.) und Patrick Cupelin, Leiter Marketing. 18 SWISS GAMING MAGAZINE

14 des Gesamthauses durch die Investitionen des Kursaals, gehen wir im Moment mindestens von einer Kompensation der zu erwartenden Abflüsse im Bereich BSE aus. Synergien, wo immer möglich, sind klarer Bestandteil des Businessplanes der beiden Casinobetriebe, sind aber innerhalb des gesamten Konzerns auch bis her schon ein Eckpfeiler des Erfolges ge wesen. Das Schwergewicht wird im Know-how Transfer und in der Füh - rungsarbeit liegen. Nicht einfach wird für Sie die Rekrutierung der Angestellten sein Sie müssen französisch sprechendes Personal haben. Sehen Sie darin ein Problem? Wir können zum Teil aus einem Pool an Mitarbeitern schöpfen, die bereits bei uns tätig sind und sehen aber auch Potential im Bereich der Rekrutierung von in anderen Westschweizer Casinos abgegangenen Mitarbeitern. Hier hat ja in jüngs - ter Zeit eine beträchtliche Reduktion der Ressourcen stattgefunden. Zusätzliche Arbeitsplätze im Grossraum Neuchâtel sind gegenwärtig sicher willkommen. Die Casinobranche hat, wie aber auch andere sehr spezifische Arbeitgeber, na - türlich immer ein schwereres Los im Bereich der Rekrutierung von geeigneten Mitarbeitern. Die gesetzlichen geforderten Rahmenbedingungen für die Anstellung in einem Casino sind so streng wie kaum in einer anderen Industrie. Abschliessend ein Blick in die Zukunft: Wie sehen Sie die Entwicklung der Schweizer Casinos und insbesondere jene von Bern bis zum Ablauf der Konzession und die Chancen für eine Verlängerung derselben? Für die Branche eine Prognose abzugeben ist sehr schwierig, da die Entwicklungen durch regionale Besonderheiten stark abweichen können. Dies haben die Erfahrungen im Bereich Nichtraucherschutz oder Wechselkursentwicklung ge - zeigt. Grosse Sprünge nach oben werden wohl in den nächsten Jahren in der Bran - che nicht zu erwarten sein. Die Veränderung von gesetzlichen Rahmenbedingun - gen spielt hierbei eine grosse Rolle und könnte sich, den bisherigen Verlauf be - rücksichtigend, wohl eher zu Lasten der Casinos entwickeln. Für Bern bin ich mit der Positionierung des Gesamtkonzerns und der ge tä tigten Investitionen in die Zukunft aber doch zuversichtlich. Was in Bern stabilisierend wirkt ist der Standort als «Binnen- Casino», das die Einflüsse, wie sie die «Grenz-Casinos» haben, weniger zu spü - ren bekommt. «Casinoführung hat mehr mit Mathematik als mit Spekulantentum zu tun.» Wer die Wünsche der Kunden erfüllt wird immer Erfolg haben. Dies kann aber wie zuvor erwähnt aber manchmal mit einem grösseren Aufwand verbunden sein. Das Grand Casino Bern und künftig das Casino Neuchâtel sind zu diesen Anstrengungen bereit und technisch sowie strukturell dafür auch bes - tens gerüstet. Nachdem sich nicht einmal die ESBK zum Thema der Konzessionen nach 2022 geäussert hat, wäre eine Aussage von mir hierzu reine Spekulation. Die Füh - rung eines Casinos hat aber mehr mit Fakten und Mathematik als mit Spekulantentum zu tun. «We are in the gambling busi ness and not in the business to gamble» hat einer der grossen der Casinobranche schon vor langer Zeit gesagt. INTERVIEW JAMES GRAF SWISS GAMING MAGAZINE 19

15 Novomatic in der Schweiz einsamer Leader Golden Games stagniert Gaminator V+-Super wird unheimlich Das exklusive Geräte-Ranking der einzigen Fachpublikation «Swiss Gaming Magazine» in deutscher Sprache in Europa, lässt im zweiten Durchgang nach der Ausgabe 1/11, erstmals einen stichfesten Rotations-Vergleich zu. Grosser Gewinner innerhalb eines Jahres ist zweifellos der österreichische Multikonzern Novomatic in Europa längst schon führend und inzwischen auch weltweit erfolgreichsten Equipmentproduzent im Glücksspiel wurde erstmals die Drei-Milliarden-Euro-Umsatzmarke geknackt (nach 2,6 Mrd. Euro im Jahr 2010). Das Vorsteuerergebnis wird im Konzern, der 18'000 Mitarbeiter davon 380 in der Schweiz beschäftigt, über 400 Mio. Euro liegen. Novomatic sechs Mal in den TOP 10 In der Schweiz, wo Novomatic in Mendrisio und Locarno seine eigenen Casinos hat und in Bad Ragaz Betreiber ist, ging das Jahr Querelen wegen russischen Betrügern zum Trotz mit einem beinahe schon unheimlichen Erfolg zu Ende: Der Gaminator V+-Super brach alle Rekorde und baute seine Leader - po sition im «Swiss Gaming Magazine TOP 10 Geräte-Ranking der A-Casinos» um sensationelle 53% von 118 Geräte im Vorjahr auf 180 Geräte aus! Das ist nicht alles: Der Multi Gaminator verbesserte sich ebenfalls auf Platz 5, steigere sich dieser doch von 53 auf 63 Geräte. Die österreichische Dominanz wurde weiter unterstrichen mit dem Grand Roulette, Dolphin s Pearl und dem überraschend erstmals im TOP 10 gleich auf Platz 7 platzierten Book of Ra, womit Novomatic gleich mit 6 Ge - räten in den TOP 10 für einen Alleingang ähnlichen Auftritt sorgt. Golden Games mit drei Super Cherry in den TOP 10 Weiter stark im Rennen liegt der Schwei - zer Hersteller Golden Games. Hartnäckig mischt dieser mit dem unverwüstlichen Super Cherry-Walzengerät den Wettbewerb auf. Der Super Cherry 2000 hat den zweiten Platz behauptet, dagegen viel der Super Cherry 1000 um einen Platz zurück. Erstmals in die TOP 10 vorgestossen ist dafür der Super Cherry 5000, der neu 31 mal in den A- Casinos vertreten ist. Angesichts dessen, dass der 2000er lediglich zwei Geräte mehr als im Vorjahr aufweist und der 1000er drei verlor, deutet aber auf eine gewisse Stagnation hin. In die Phalanx von Novomatic und Golden Games konnte in den TOP 10 diesmal nur noch der Game King von I.G.T. einbrechen, büsste aber sieben Ge - räte ein und viel um drei Plätze zurück. Multi Game weiter im Vormarsch Poker rückläufig Die Bilanz aller Geräte der verschie - denen Hersteller zeigt, dass die Multi Game bei den Spielern weiter an Beliebtheit gewonnen haben. Dieses Ressort hält in der Schweiz ebenfalls No - vomatic mit den Gaminator und Multi Rou lette. I.G.T, mit dem Game King und MPS Roulette Evolutia. Atronic mit dem Stargate und Royal Red Deluxe. Bally mit dem Greek Herois sowie die beiden Neulinge Set Production mit dem Single Zero Rou lette und Alfasolution Concept mit dem Alfastreet Roulette RxTS. Der Trend nach unten zeichnet sich weiter für die verschiedenen Poker Ge - räte aller in der Schweiz vertretenen Herstellern ab. Neue Hersteller tun sich schwer Die etablierten Hersteller wie Novomatic, Golden Games, I.G.T. oder Atronic haben zwar neue Mitbewerber bekommen, allerdings haben diese einen schweren Stand sich durchzusetzen. Set Production (Russland) mit 8 Single Zero Roulette. Alfasolution Concept (Slowenien) mit 8 Alfastreet Roulette RxTS. Sega (Japan) mit 8 Royal Ascot Special (Pferderennen). Konami (Japan) mit 2 Africa Diamond je einem Rapa Nui Riches und Rawhide Marshal s Bounty. Ausnahme ist einzig der Game Star von Gold Club (Slowenien), der mittlerweile mit über 20 Geräten in den Casinos vertreten ist. Werden am 30. Juni 2012 viele Geräte ausgesteckt? Die Spielbankenkommission (ESBK) macht es den Herstellern schwer und den Casinos droht, dass am 30. Juni 2012 viele Geräte ausser Betrieb gesetzt werden müssen. Dann nämlich, wenn die Hersteller die entsprechenden Geräte mit sogenannten «Free Games» nicht umgerüstet haben. Ganz einfach ist diese Umstellung nicht, vor allem nicht für jene Produzenten die in der Schweiz über keine Servicestelle, wie zum Beispiel Novomatic mit ESCOR, hat. Zudem sind die Kosten für die Hersteller sehr umfangreich, was vermutlich einige Geräte so oder so zum Verschwinden bringt. Nicht betroffen von dieser Massnahme ist Golden Games, das über keine «Free Games» Geräte verfügt. Diese Massnahme der ESBK ist welt - weit einmalig. Es betrifft Spiele mit «Free Games» oder «Freispiele»-Feature. Diese werden international eingesetzt und sind sehr erfolgreich. Bei Novo matic 20 SWISS GAMING MAGAZINE

16 Swiss GAMING MAGAZINE TOP 10 Geräte-Ranking A-Casinos Rang Anzahl Veränderung 1/2012 1/2011 Gerät 1/2012 1/2011 Anzahl Prozent % Novomatic % Golden Games Novomatic % Golden Games % Novomatic % Novomatic 7 52 neu in den TOP 10 Novomatic % I.G.T % Novomatic neu in den TOP 10 Golden Games SWISS GAMING MAGAZINE 21

17 Prozentuale Verteilung der Top 10 7% 50 Geräte 64% 487 Geräte sind dies zum Beispiel Dolphin s Pearl, Columbus oder Lucky Lady s Charme. Dabei können durch die richtigen 3, 4 oder 5 Symbole verschiedene An zah len von Freispielen gewonnen werden, die bei einigen Spielen auch erneut in den 29% 222 Geräte Freispielen gewonnen werden können. Zusätzlich gibt es je nach Spiel weitere Features in den Freispielen, wie z.b. Gewinn-Multiplikatoren, Stacked Wild Sym bols, zusätzliche Wild Symbole etc. Dies will die ESBK nun einschränken. Auch das «SGM 10+ Ranking» führen Novomatic und Golden Games an Das erstmals durchgeführte «SGM 10+ Ranking» zeigt all jene Geräte auf die 10 und mehr von den einzelnen Herstellern auf dem Schweizer Markt sind. Diese Bewertung deckt eine ehrlichere umfassende Bilanz der meistgefragten Ge - räte auf. So haben nur gerade fünf der insgesamt 14 in der Schweiz vertretenen Hersteller den Sprung in dieses Ranking geschafft! Erstaunlich fällt I.G.T. auf: Der USA-Vertreter hat am meisten verschiedene Geräte überhaupt, nämlich 99 wovon aber nur gerade vier mindestens 10 mal vertreten sind...! Überlegen an der Spitze dieses Rankings ist erneut Novomatic mit 651 Ge - rä ten verteilt auf 16 diverse Geräte! Auch hier ist Golden Games mit 8 diver - sen Typen und 251 Geräten auf Platz 2, gefolgt von I.G.T., das mit nur vier verschiedenen Geräten immerhin 101 Geräte aufweisen kann. JAMES GRAF 22 SWISS GAMING MAGAZINE

18 SGM 10+ Ranking Geräte Diverse Geräte Geräte Diverse Geräte Geräte Diverse Geräte Geräte Diverse Geräte Geräte Diverse Geräte Super-V+-Gaminator 95 Novo Multi-Roulette 63 Multi Gaminator 58 Grand Roulette 52 Book of Ra 39 Dolphin s Pearl 29 American Poker 5 23 Lucky Lady s Charm 19 Hot Cherry 16 Swissmania 15 Gryphon s Gold 14 Just Jewels 14 Columbus 13 Royal Treasures 11 King of Cards 10 Swissmania Super Cherry Super Cherry Super Cherry Swiss Draw Poker 11 Swiss Poker 11 Golden Seven 11 Star Time Swiss Jackpot Game King Multi Game 29 MPS Roulette Evolutia 12 Cleopatra 10 Triple Diamond 29 Queen of the Nile 14 Geisha 13 Spring Carnival 12 QT Bird 10 Tiki Torch 10 Kakadu Dreaming 16 Stargate SG 15 Princess of the Amazone 15 Three Wishes 15 Treasures of the Pyramids Geräte-Hersteller unter 10+: Bally, Orion, WMS, Set Production, Alfasolution, Sega, MD, Unidesa, Konami SWISS GAMING MAGAZINE 23

19 Novomatic Gründer reichster Österreicher Höhenflug begann in der Schweiz Johann Graf mit 5,3 Mrd. Dollar Vermögen Finanzkrise hin oder her, auf der aktuellen «Forbes»-Liste der reichsten Menschen befinden sich insgesamt 1,226 Mil - liardäre mehr als bei jeder anderen der mittlerweile 25 Jahr alten Aufzeichnung. Auch das Gesamtvermögen liegt mit 4,6 Billionen Dollar (4, ) auf einem Rekordstand. Dazu beigetragen haben auch darunter die reichsten Österreicher: Der 65-jährige Professor Johann Graf, dem Gründer des Glücksspielkonzerns Novomatic und der 67-jährige Diet - rich Mateschitz, Gründer des Getränkekonzerns Red Bull, beide auf Rang 193 ex aequo mit je 5,3 Mrd. Dollar Vermögen. Damit hat Graf gegenüber dem Vor - jahr stark aufgeholt, als er noch auf Rang 420 geführt wurde mit «nur» 2,7 Mrd. Dollar Vermögen. Reichster Mann der Welt blieb zum dritten Mal der 72-jährige mexikanische Tycoon Carlos Slim Helù, dessen Finanz - vermögen sich auf 69 Mrd. US-Dollar be läuft. Zu seinem Imperium gehören Telefonunternehmen, Banken, Hotels Bau unternehmen, Bergbaufirmen, Res - tau rantketten, eine Grossbäckerei und Kaufhäuser und 2009 unterstützte er die «New York Times» mit einem Kredit von 250 Mio. Dollar und bewahrte sie vor dem Ende. Slim, der um 5 Mrd. Dol - lar ärmer wurde, liegt weit vor dem 56- jährigen Microsoft-Gründer Bill Gates aus den USA und US-Investor Warren Buffett (81): Gates wird auf 61 Mrd. Dollar und Buffett auf 44 Mrd. Dollar geschätzt. Der 92-jährige, äusserst scheue Aldi-Gründer, von dem es kaum Fotos gibt, kommt mit 25,4 Mrd. Dollar auf Platz 10. Reichster Schweizer ist weiterhin Erneto Bertarelli. Der 46-jährige Halb-Italiener sitzt auf einem Vermögen von rund 10,6 Mrd. Dollar. Als reichster Europäer brachte es der Chef des Luxusartikel-Konzerns LVMH, Bernard Ar - nault, auf Platz vier. Sein Vermögen wird auf 41 Mrd. Dollar geschätzt. Lediglich 104 Frauen schufen es in den exklusiven Kreis der reichsten Menschen der Welt. Mit 425 Milliardären führen die USA unverändert die «Forbes»-Lis te der Reichsten an. Russland verdrängte in diesem Jahr China ohne Hongkong vom zweiten Platz auf den dritten. Die meisten Milliardäre (78) leben in Mos - kau, vor New York (58) und London 39 Superreichen. Die neuen Reichen kommen aus den aufstrebenden Schwellenländern. Auf der «Forbes»-Liste standen etwa 96 Russen, 95 Chinesen, 48 Inder und 36 Brasilianer. 117 Menschen sind aus der Liste geflogen, weil ihr Ver mö - gen unter eine Milliarde gesunken war, darunter auch die britische «Harry Potter»-Erfinderin Joanne K. Rowling (46). Graf s Novomatic seit 30 Jahren in der Schweiz Begonnen hat der gelernte Fleischermeis - ter Johann Graf mit dem Import von Flip - per-automaten. Als Startkapital dien te ihm eigenen Angaben zufolge, sein Erspartes in der Höhe von damals etwa Schilling (3633,64 Euro). Weil bei Slotmaschinen just zu jener Zeit der Um - stieg von Elektromechanik auf die Elektronik erfolgte, stellte Graf entsprechende Spezialisten ein so unter anderem den langjährigen Technischen Leiter Eugen Kirschenmann. Schon in den ersten Jahren des Bestehens zeigte sich eine kla re Tendenz: Novomatic-Gründer Graf war ein «Born Globals». In der Festschrift der 30-Jahr-Jubiläumsausgabe meinte der medienscheue: «Unser Hei mat markt war in Wahrheit von Beginn an nicht Österreich, sondern die ganze Welt.» Bereits 1982, zwei Jahre nach der Gründung von Novomatic, gründete Graf eine Vertriebs - firma in der Schweiz. Damit leitete er die Expansion ein: acht Jah re später war das Unternehmen bereits in über 30 Ländern aktiv. Die Schweiz war ein willkommener Ausgangspunkt dem Graf viel verdankt und dem er stets treu geblieben ist: Er war lange vor den Casinos mit Geschicklichkeits-Geldspielautomaten und später den Kursaal-Ca sinos die Nummer Eins. Heute hat er drei Casi nos in der Schweiz, ist der Reichste auf dem Schweizer Markt und derjenige mit den in den 19 Casinos (in den eigenen drei Casinos darf er vom Gesetz her keine eigenen Geräte platzieren) wirtschaftlich stärksten Casinogeräten überhaupt. Admiral Sportwetten und Revolutionierung des Live-Games 1991 erfolgte die Gründung der Tochterfirma Admiral Sportwetten, die inzwi - schen 200 Filialen österreichweit zählt kamen die ersten sogenannten Mul - tiplayer auf den Markt, die eine Revolutionierung des Live-Games bedeuteten. Dadurch wurde es bis zu 250 Spielern möglich, via Terminal gleichzeitig am Live- Roulette teilzunehmen. Das von Graf gegründete Unternehmen sieht sich nicht umsonst als «einer der grössten integrierten Glücksspielkon - zerne der Welt» und als «unangefochtene Nummer Eins in Europa». Die Novomatic Gruppe entwickelt, produziert und vertreibt Hightech-Glücksspiel-Equipment in mehr als 70 Staaten. Als Operator betreibt der Konzern selbst und über Vermietungsmodelle in 32 Ländern und rund elektronischen Casinos, Spiel - banken sowie Sportwettelokalen mehr als 200'000 Glücksspielautomaten. Grossinvestitionen der jüngeren Vergangenheit betrafen u.a. die Eröffnung eines Casinos südlich von Santiago de Chile, das 90-Mio.-Euro-Projekt «Headquarter neu» in Gumpoldskirchen sowie 24 SWISS GAMING MAGAZINE

20 20 Mio. Euro für Ankauf und Sanierung des früheren Wiener Verkehrsbüros, das als Novomatic Forum firmiert und als Zentrum für den Dialog von Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur offensteht mit 12 Mitarbeitern, heute Umsatz 2011 überstieg drei Mrd. Euro Erfolg schreibt Graf Mitarbeitern zu Mit zwölf Mitarbeitern hat der damals 33-jährige Johann Graf im September 1980 den Startschuss für die Novomatic Automatenhandels GmbH gegeben. Sitz des Glücksspielbetriebs war schon vor mehr als 30 Jahren der Weinort Gum - polds kirchen vor den Toren Wiens. In - zwi schen ist die Novomatic Gruppe ein Weltkonzern, deren Umsatz 2011 erstmals die Marke von drei Mrd. Euro über - schritten hat. Graf sieht Qualität als eines der Erfolgsgeheimnisse des Glücksspielkonzerns. Es habe sich bewährt, in diesem Be reich «keine Abstriche zu machen», sagte er im November 2007 in einem seiner seltenen Interviews in Las Vegas zur APA-Austria Presse Agentur. Er gestand damals freimütig ein, dass der Erfolg, den er stets auch den Mitarbeitern zuschreibt, «in dieser Form nicht vorherzusehen» gewesen sei. Novomatic beschäftigt aktuell Mitarbeiter in Österreich, davon etwa 850 im Head-quarter in Gumpoldskirchen. Weltweit sind es Unternehmensangaben zufolge inzwischen Johann Graf, zu Jahresbeginn 65 geworden, lebt in Baden bei Wien. Er ist geschieden und hat drei Söhne. Der älteste, Thomas (45), fungiert im von seinem Vater ge - grün deten Unternehmen als Technologie-Vorstand. JAMES GRAF Professor Johann Graf, reichster Österreicher und Mächtigster der Schweizer Casino SWISS GAMING MAGAZINE 25

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

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