Personalmagazin Nr. 211 / September 2011

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1 Personalmagazin Nr. 211 / September 2011 Der beste Handballtorhüter der Schweiz arbeitet bei BASEL-STADT S.32 Warum Menschen ihre Heimat verlassen Migration in Basel S.08 Regierungsrat Christoph Eymann zu einem möglichen Doppelmandat S.11 Heilpädagogisches Reiten für Menschen mit einer Behinderung S.12

2 Inhalt BS intern NR. 211 / 2011 augenblick «bs intern» ist das Personalmagazin für alle Mitarbeitenden und Pensionierten von basel-stadt. Herausgeberin: Staatskanzlei basel-stadt Redaktion: Jakob gubler (jg) ( leitung ), Susanne Schindhelm (schi), Sabine etter (se), Stephanie ehret (ste) Redaktionskommission: andreas bitterlin, Marco greiner, Sabine Horvath, andrea baumann adresse: Redaktion «bs intern» abt. kommunikation, Rathaus 4001 basel Telefon Fax Mail: internet: gestaltung: Neeser&Müller, basel Druck: Schwabe ag, Muttenz auflage: exemplare Nachdruck nur mit Quellenangabe inserate: Schwabe ag, Verkaufsbüro inserate PF 340, 4008 basel Telefon Fax Nächste ausgabe: 31. Dezember 2011 Redaktionsschluss: 17. November 2011 adressänderungen: kantonsangestellte an die jeweilige Personalabteilung, Pensionierte schriftlich an die Pensionskasse basel-stadt, PF, 4005 basel. 04 aktuell Historische Dokumente nun online 06 HiNTeRgRuND Neue Strukturen in der Gesundheitsversorgung 08 PORTRÄT Blick ins Basler Migrationsamt 11 NacHgeFRagT Christoph Eymann im Gespräch zu einem möglichen Doppelmandat 12 ZuSaMMeN MiT... Michael Wälchli, heilpädagogischer Reitlehrer 14 blitzlicht 16 DieNSTJubilÄeN 19 PeRSONalSeiTe 21 ScHWeiZWeiT Interview mit Balthasar Staehelin, Directeur de l aide aux requerants d asile des Hospice general in Genf 23 RÄTSel 24 MÄRT 26 kurz & bündig 29 MaX FRiScH FRagT... Pascal Stauber: Der beste Handballtorhüter der Schweiz arbeitet beim Kanton Basel-Stadt. In einem Teilpensum unterrichtet er am Gymnasium Bäumlihof Informatik. Möglich ist dies für den viel beschäftigten Spitzensportler auch deshalb, weil er auf die Unterstützung einer sportfreundlichen Schulleitung zählen darf. Daneben studiert Pascal Stauber an der Universität Basel Mathematik, um dieses Fach später auch auf Gymnasialstufe unterrichten zu können. Mehr zum Lehrer und Handballer Pascal Stauber auf Seite 32. (jg) Titelfoto: Alexander Wagner Joakim Rüegger, Leiter Abteilung Hochschulen im ED 30 berufsbildung 32 augenblick Der beste Handballtorhüter der Schweiz, Pascal Stauber

3 BS intern NR. 211 / 2011 Editorial «Wie halten Sie ihre arbeit eigentlich aus?» Der kontakt zu Menschen anderer kulturen sei ihm wichtig, beantwortet Michel girard, chef des basler Migrationsamtes, diese Frage im abteilungsporträt auf Seite 8. Dies hilft ihm, aufgaben wie ausschaffungen oder den entzug von aufenthaltsbewilligungen zu bewältigen. Die richtige Motivation ist offensichtlich eine gute grundlage, wenn man bei seiner Tätigkeit schwierigen Situationen begegnet. Wie motiviert jemand sein kann, obwohl oder gerade weil er gleichzeitig Spitzensportler, berufsmensch und Student ist, zeigt sich am beispiel von Pascal Stauber. er ist der beste Handballtorhüter der Schweiz, spielt beim RTV basel und unterrichtet am gymnasium bäumlihof. Warum der kreis im leben von Pascal Stauber eine wichtige Rolle spielt und wo sein lieblingsplatz in basel ist, lesen Sie auf der letzten Seite der vorliegenden ausgabe von BS intern. Dass der kunstgenuss sich auch auf die arbeit inspirierend auswirken kann, muss nicht näher erläutert werden. Das Sinfonieorchester basel hat neu lunch- und cocktailkonzerte eingeführt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von basel-stadt können diese zu vergünstigten konditionen besuchen. Mehr dazu lesen Sie auf Seite 5. es ist aber immer möglich, dass der ansporn für die arbeit schwindet, dass andere Dinge in den Vordergrund rücken: die gesundheit oder Probleme im umgang mit kolleginnen und kollegen. Die abteilung care Management des Zentralen Personaldienstes unterstützt und berät in diesen Situationen. Sie steht allen Mitarbeitenden des kantons offen. Wie diese abteilung organisiert ist und vor allem wie man sie kontaktieren kann, erfahren Sie auf Seite 19. und nun noch etwas ganz anderes: in unserem «Märt» auf Seite 24 gibt es immer wieder angebote für Ferienwohnungen, Familiengärten und vieles mehr. Wenn auch Sie ihr «Heimetli» in den bergen oder am See vermieten möchten, eine Handorgel verkaufen oder suchen oder wenn Sie unbedingt eine Fasnachtsplakette aus dem Jahre 1991 haben möchten, schicken Sie uns eine oder einen brief und ihr Märt-inserat erscheint in der nächsten ausgabe. Wir wünschen ihnen viel Vergnügen bei der aktuellen ausgabe von BS intern. Jakob gubler

4 4 basel aktuell BS intern NR. 211 / 2011 Online in die Geschichte eintauchen Das Staatsarchiv präsentiert neu Tausende von historischen Dokumenten online. Zu sehen sind Stadtpläne, Ratsprotokolle, Urkunden und vieles mehr. Text: Daniel Hagmann, Staatsarchiv Basel-Stadt Foto: StABS, Planarchiv BB 4,26 diente. Das stank nicht nur, sondern führte in der nach 1850 rasant wachsenden Stadt auch zu verheerenden Seuchenepidemien. Digitalisierte Pläne Der Plan zur Birsig-Korrektion von 1882 ist nur einer von fast tausend Plänen, die das Staatsarchiv seit Kurzem online präsentiert. Darunter finden sich auch Tramlinien-Pläne, Museums- Pläne, Strassen-Pläne, Grünanlagen- Pläne etc. Zu finden sind die Pläne über den Online-Archivkatalog scope- Query (http://query.staatsarchiv.bs.ch). So sieht man im Detail, wo und wie vor gut hundert Jahren der Birsiglauf verändert werden sollte. Die vielen Plan- Varianten reichen von völliger Überdeckung bis zur Bachverlegung. Ausschnitt aus einem Plan zur Birsig-Korrektion von An lauen Sommerabenden mitten in Basel am Bachufer spazieren, dem Plätschern des Wassers lauschen eine romantische Vorstellung. Und doch könnte sie in nicht allzu ferner Zukunft wieder Realität werden. Zumindest gibt es Pläne, Teile des Birsiglaufs zu revitalisieren, den eingedolten Bach wieder offen durch die Innenstadt fliessen zu lassen. Heute verläuft der Birsig zwischen Heuwaage und Schifflände gänzlich unterirdisch. Das geht auf die umfassenden Korrekturen Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Was damals geschah, kann man jetzt im Detail nachvollziehen. Dazu braucht man nicht mehr ins Planarchiv zu steigen, sich mit Überformaten abzumühen und brüchige Papiere zu gefährden. Ab sofort kann man zuhause auf dem Bildschirm in die Geschichte eintauchen. Denn das Staatsarchiv hat in einem Pilotprojekt die entsprechenden historischen Stadtpläne digitalisiert und ins Internet gestellt. Grossbaustelle Birsig-Korrektion Fast zweieinhalb mal einen Meter misst der Originalplan von Ludwig Maring, Niklaus Riggenbach und Paul Reber aus dem Jahr Er ist hier im Ausschnitt zu sehen und zeigt den Bachlauf ohne durchgehende Überdeckung. Nur im Bereich von Barfüsserplatz, Marktplatz, Fischmarkt und Schifflände schlägt dieser Plan eine unterirdische Führung vor. Dabei handelt es sich, wie gesagt, um ein Projekt, um einen Plan: Denn erstens wurde schliesslich doch der gesamte Bachlauf überdeckt. Und zweitens dauerte die Umsetzung etliche Jahrzehnte. Die letzten Etappen der Birsigüberwölbung fielen in die Mitte des 20. Jahrhunderts. Korrigiert wurde der Birsig aus mehreren Gründen. Seit dem Mittelalter sorgten Hochwasser wiederholt für grosse Schäden, untergruben Fundamente und forderten Menschenleben. Noch schlimmer war aber die Tatsache, dass der offene Bach als Abfallsammler Zugänglich für alle Das Staatsarchiv Basel-Stadt präsentiert schon seit Jahren eine wachsende Zahl digitalisierter Dokumente in seinem Online-Archivkatalog. Bislang waren es nur Bilder und Fotos darunter auch einige Dutzend Ansichten vom Birsig. In den letzten Jahren wurden nun in einem Pilotprojekt zusätzlich Tausende weiterer Dokumente eingescannt und zumindest teilweise im Internet zugänglich gemacht. Ausgewählt wurden zentrale sowie viel benutzte Schriftstücke und Pläne. Das reicht von mittelalterlichen Urkunden über die erwähnten Pläne bis zu den Protokollen des 20. Jahrhunderts von Regierungsrat und Grossem Rat. Die Digitalisierung dient zwei Zwecken: Die Originale werden geschont und die Benutzung des Archivs, des öffentlichen Gedächtnisses von Stadt und Kanton, wird noch einfacher. Sicher und sichtbar soll Geschichte sein im Staatsarchiv Basel-Stadt.

5 BS intern NR. 211 / 2011 Konzertangebot für Staatsangestellte basel aktuell 5 Mit dem Motto «Neue Ufer» geht das Sinfonieorchester Basel unter dem Chefdirigenten Dennis Russell Davies in seine dritte Saison. Zu den Neuerungen in dieser Spielzeit gehören auch die Lunch- und Cocktailkonzerte über Mittag bzw. am frühen Abend. Damit möchte sich das Sinfonieorchester Basel einem noch breiteren Publikum als bisher präsentieren. Interview: Jakob Gubler Foto: Andreas Hidber Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Pensionierten von BASEL- STADT haben die Möglichkeit, die maximal 45-minütigen Konzerte zu einem Spezialtarif (siehe unten) zu besuchen. Eine ideale Gelegenheit, sich über Mittag oder nach einem Arbeitstag auf eine etwas andere Art zu entspannen. Ein Gespräch dazu mit der ehemaligen Regierungsrätin Barbara Schneider, die heute unter anderem Präsidentin der Stiftung Basler Orchester ist: Barbara Schneider, wie ist die Idee für die Lunch- und Cocktailkonzerte entstanden? Für viele Musikliebhaberinnen und -liebhaber sind zweistündige konzerte am abend nach einem strengen arbeitstag zu lange. Da sind andere angebote gefragt, beispielsweise konzerte von kürzerer Dauer zu anderen Tageszeiten. Die Mittags- pause und der frühe abend nach der arbeit bieten sich an. Wir möchten mit den lunch- und cocktailkonzerten berufs- tätige und auch andere Menschen ein- laden, das Sinfonieorchester basel für sich zu entdecken. Wäre ein Lunch- oder Cocktailkonzert auch für ein Regierungsmitglied eine ideale Gelegenheit, für kurze Zeit die anspruchsvollen Amtsgeschäfte ruhen zu lassen und so neue Energie und vielleicht auch Inspirationen zu tanken, oder ist das aus zeitlichen Gründen eher illusorisch? Sicher wäre ein lunchkonzert auch für ein Regierungsmitglied eine sehr gute gele- genheit, für eine kurze Zeit zu entspan- nen und sich der Musik hinzugeben an- statt im büro ein langweiliges Sandwich zu essen, gleichzeitig die Post und die Mails zu bearbeiten und danach zum nächsten Termin zu hetzen. aber ich weiss sehr gut, dass der alltag eines Regierungs- mitglieds oftmals anders aussieht. ich wünsche aber den Mitgliedern der Regie- rung, dass sie vielleicht dennoch ein- mal ein lunchkonzert besuchen können, und sie werden feststellen, wie gut es ihnen danach geht und wie kraftvoll sie ihre aufgaben wieder angehen können. Was bedeutet Ihnen persönlich Musik und welche Stilrichtungen bevorzugen Sie? Musik, in erster linie die klassische Musik aus allen Jahrhunderten, hat mich zeitlebens begleitet. auch in sehr strengen Zeiten habe ich darauf geachtet, dass mir Zeit für konzert- und Opernbesuche blieb. Das Hören von Musik öffnet mir immer wieder neue Welten und ich erlebe zum beispiel beim Hören von liedern von Franz Schubert auf eine ganz besondere art echtes glück. Welches sind neben dem Amt als Präsidentin der Stiftung Basler Orchester Ihre Das Sinfonieorchester Basel bietet den Angestellten und Pensionierten des Kantons Basel-Stadt Konzerteintritte zum reduzierten Preis von 15 statt 25 Franken an. Und so einfach geht s: Senden Sie eine mit dem ge- wünschten konzertdatum und dem Ver- merk «lunch- und cocktailkonzert» an Sie erhalten dann eine antwortmail mit einem gutschein, der zum bezug von maximal zwei vergünstigten Tickets für das gewählte konzert berechtigt. Der gutschein muss bis zum Vortag des konzerts an der billettkasse des Stadt-casinos, Steinenberg 14, eingelöst werden. Öffnungszeiten: Mo Fr, uhr und uhr; Sa, uhr weiteren Betätigungsfelder? Reicht daneben die Zeit auch für die eine oder andere schöne Bergwanderung? Neben dem Sinfonieorchester basel arbeite ich in einem Verwaltungsratsmandat für die Firma Weleda. Zudem präsidiere ich die Stiftungen trigon film und basler ballett gilde und dazu habe ich noch einige weitere kleinere Mandate. alles in allem arbeite ich durchschnittlich sechzig bis siebzig Prozent und da bleibt mir auch Zeit für vieles, auf das ich lange verzichten musste, wie zum beispiel lesen, kino, Wan- dern und nun auch lunch- und cocktail- konzerte des Sinfonieorchesters basel. DIENSTAG, 25. OKTOBER uhr, Musiksaal des Stadt-casinos basel Dennis Russell Davies, Leitung Igor Strawinsky ( ) Der Feuervogel, Suite 1919 DONNERSTAG, 12. JANUAR uhr, Musiksaal des Stadt-casinos basel Dennis Russell Davies, Leitung Renaud Capuçon, Violine Franz Schubert ( ) Sinfonie Nr. 5 B-Dur, D 485 Camille Saint-Saëns ( ) Introduction et Rondo capriccioso a-moll, op. 28 für Violine und Orchester DIENSTAG, 6. MÄRZ uhr, Musiksaal des Stadt-casinos basel Dennis Russell Davies, Leitung Thomas Larcher, Klavier Ludwig van Beethoven ( ) Klavierkonzert Nr. 3 c-moll, op. 37 MITTWOCH, 6. JUNI uhr, Musiksaal des Stadt-casinos basel Heinrich Schiff, Leitung Martin Helmchen, Klavier Witold Lutosławski ( ) Musique funèbre, à la mémoire de Béla Bartók ( ) für Streichorchester Wolfgang Amadé Mozart ( ) Klavierkonzert Nr. 27 B-Dur, KV 595 DIENSTAG, 8. MAI uhr, Musiksaal des Stadt-casinos basel John Nelson, Leitung Kun Woo Paik, Klavier Claude Debussy ( ) La Mer, trois esquisses symphoniques Maurice Ravel ( ) Klavierkonzert D-Dur (für die linke Hand)

6 6 HiNTeRgRuND BS intern NR. 211 / 2011 Neue Struktur bei den Gesundheitsdiensten Per 1. Juli 2011 wurde der Bereich Gesundheitsdienste des Gesundheitsdepartements neu strukturiert. Seither gibt es die drei Abteilungen «Medizinisch-Pharmazeutische Dienste», «Prävention» sowie «Sucht». Text: Jakob Gubler Foto: Susanne Schindhelm Wenn wie jüngst das Börsenfieber grassiert, kann natürlich auch der neue Kantonsarzt Thomas Steffen nicht helfen. Zuständig ist er hingegen für die Erarbeitung von Strategien im Falle einer drohenden Pandemie oder im Katastrophenfall. Dazu ist Thomas Steffen im per 1. Juli 2011 neu strukturierten Bereich Gesundheitsdienste des Gesundheitsdepartements der Stellvertreter von Bereichsleiter Philipp Waibel, und gleichzeitig bleibt er Leiter der Abteilung Prävention. Dort hat es, wie bei der Abteilung Sucht, die von Eveline Bohnenblust geleitet wird, keine grösseren Veränderungen gegeben. Neu wurden hingegen die ursprünglichen Abteilungen «Kantonsärztlicher Dienst» und «Heilmittelwesen» zur Abteilung «Medizinisch-Pharmazeutische Dienste» zusammengefasst. Geleitet wird diese Abteilung von der ehemaligen orthopädischen Chirurgin Anja Oswald, sie ist gleichzeitig stellvertretende Kantonsärztin. Zusammen mit der neuen Kantonsapothekerin Brigitte Thomi Matthes sorgt sie für viel Frauenpower bei den «Medizinisch-Pharmazeutischen Diensten». Drei Fragen an Philipp Waibel, Leiter Bereich Gesundheitsdienste Welche konkreten Verbesserungen sind mit der Reorganisation in Ihrem Bereich zu erwarten? in den abteilungen «kantonsärztlicher Dienst» und «Heilmittelwesen» entsprach die bisherige Struktur weitgehend dem Organigramm bei gründung der gesundheitsdienste im Jahre Personelle Veränderungen wurden deshalb zum anlass genommen, Strukturen und Prozesse des bereichs gesundheitsdienste und der beiden abteilungen «kantonsärztlicher Dienst» und «Heilmittelwesen» dienstleistungsorientiert und bedarfsgerecht den bevorstehenden Herausforderungen im gesundheitswesen anzupassen. Durch weniger Schnittstellen und neue aufgabenverteilung wollen wir schnell reagieren, transparent kommunizieren, kompetent agieren und dies gemeinsam mit unseren internen und externen Partnern zugunsten der kantonsbe- völkerung. Die Strukturanpassung wird also primär zu internen Optimierungen führen. Inwiefern wird sich das Jobprofil des Kantonsarztes ändern? Primär im auftritt nach aussen. Dabei stehen drei aspekte im Vordergrund: Der kantonsarzt soll der Funktion ein gesicht geben, dabei glaubwürdigkeit vermitteln und dadurch Vertrauen schaffen. Die bevölkerung soll ihn wahr- und ernst nehmen. Die vorhandene interne expertise steht ihm dabei jeder- zeit und umfassend zur Verfügung. Welche Dienste können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von den Gesundheitsdiensten in Anspruch nehmen? Zum beispiel die leistungen des vertrauensärztlichen Dienstes. Diese können von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung bei krank- heitsbedingten absenzen oder bei Hinweisen, dass die aktuelle Tätigkeit die gesundheit beeinträchtigt, in anspruch genommen werden. bei Vorliegen einer gesundheitlichen beein- trächtigung werden auch sinnvolle Tätigkeiten aus medizinischer Sicht vorgeschlagen. ein anderes beispiel ist die Suchtberatung. Diese erfolgt unentgeltlich und auf freiwilliger basis. Abteilung Medizinisch-pharmazeutische Dienste Die abteilung umfasst die medizinischen Dienste (z.b. fürsorgerische Freiheitsentziehung, gefängnismedizin), das Heilmittelwesen sowie eine Supporteinheit (administrative und juristische Supportprozesse, wie z.b. bewilligungswesen für gesundheitsberufe). Abteilung Prävention Die abteilung umfasst den kinderund Jugendgesundheitsdienst, die gesundheitsförderung und Prävention basel-stadt inkl. gesundheitsmonitoring und die hoheitlichen epidemiologischen aufgaben. Abteilung Sucht bei der abteilung Sucht handelt es sich um eine kantonale Planungsund koordinationsstelle, welche die regierungsrätlichen entscheide im bereich der Suchtpolitik in Zusammenarbeit mit verschiedenen Stellen in der Verwaltung und mit privaten leistungserbringern umsetzt. Zu den aufgaben der abteilung gehören: Systemsteuerung case Management Mittler im öffentlichen Raum Suchtberatung kostengutsprachen für stationäre Therapien

7 BS intern NR. 211 / 2011 Wohin mit der Innenstadt? basel aktuell 7 Text: Martina Münch, Planungsamt Visualisierung: ARGE OKRA, Maxwan, Basler & Hofmann AG Visualisierung Gestaltungskonzept Barfüsserplatz Der öffentliche Raum der Basler Innenstadt hat sich in der Vergangenheit sehr fragmentarisch entwickelt. Es fehlte eine übergeordnete gestalterische Entwicklungsidee, um die Chancen und Potenziale bestmöglich zu nutzen. Auf Grund dessen war die Realisierung von Einzelprojekten oftmals schwierig oder scheiterte an widersprüchlichen Interessen. Zur Erarbeitung eines Gestaltungskonzepts wurde ein zweistufiger internationaler Studienauftrag durchgeführt. In der ersten Runde wurden unter zehn Teilnehmenden drei Teams ausgewählt, die ihre Vorstellungen in zwei Workshops vertieft haben. Das Gremium und die einzelnen Teams diskutierten über die Stärken und Schwächen sowie Chancen und Risiken der jeweiligen Arbeitsstände. Inhaltlich prägte das Streben nach einer starken übergeordneten Gestaltungskonzeption und griffigen Gestaltungsprinzipien für einzelne Teilräume die Arbeit massgeblich. Als Sieger des Verfahrens wurde das Team OKRA landscapearchitects, Utrecht, Maxwan architects + urbanists, Rotterdam und Basler & Hofmann AG, Zürich ausgelobt. Auf Grund der komplexen Aufgabenstellung sowie des umfassenden Bearbeitungsperimeters stellt das aktuelle Siegerprojekt einen Zwischenstand auf dem Weg zum Gestaltungskonzept Innenstadt dar. Ab Herbst 2011 wird das Planungsamt gemeinsam mit dem Siegerteam das Konzept konkretisieren. Das Gestaltungskonzept wird voraussichtlich im Sommer 2012 dem Regierungsrat und dem Grossen Rat vorgelegt und künftig die Grundlage bilden für die Erarbeitung von konkreten Gestaltungsprojekten für Strassen, Gassen und Plätze der Basler Innenstadt. Schweizer Meister zu Besuch beim Regierungsrat Staatsschreiberin barbara Schüpbach, Regierungsrat Hanspeter gass, der designierte Fcb-Präsident bernhard Heusler Trainer Thorsten Fink mit Regierungspräsident guy Morin Am 25. Mai 2011 errang der FC Basel seinen 14. Meistertitel, der auch zum direkten Einzug in die Gruppenphase der Champions League berechtigte. Dafür wurde der FCB in Anwesenheit von Trainer Thorsten Fink und dem designierten Präsidenten Bernhard Heusler vom Regierungsrat im Rathaus geehrt. In seiner Ansprache wünschte Regierungspräsident Guy Morin alles Gute für die kommende Champions League. Er gab augenzwinkernd seiner Zuversicht Ausdruck, dass es die Fussballelf trotz harzigem Start in die Saison bis ins Finale schaffe. Fotos: Juri Weiss

8 8 PORTRÄT BS intern NR. 211 / 2011 Ankommen und Fremdsein Seit Menschengedenken ziehen immer wieder Bevölkerungsgruppen in eine andere Gegend der Welt. Die Gründe dafür sind so unterschiedlich wie die Kulturen, aus denen die Menschen stammen. Für die Einwanderung unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit und Humanität ist in Basel wie in anderen Kantonen auch das kantonale Migrationsamt zuständig. Text: Susanne Schindhelm Fotos: Juri Weiss Grenzübergang Basel / Weil am Rhein. Eingangstor für Durchreisende, Besucher und Migranten Globale Mobilität macht auch vor der Schweiz nicht halt. Schlechte Lebensbedingungen, Gewalt und kriegerische Auseinandersetzungen, Umweltprobleme, mangelnde wirtschaftliche Perspektiven und die wachsende Kluft zwischen armen und reichen Ländern tragen dazu bei. Laut dem Bundesamt für Migration lebten nie zuvor mehr Menschen fern ihrer Heimat. Aber es gibt wohl kein Land, welches die Einwanderung beliebig vieler Ausländerinnen und Ausländer verkraften könnte. Die Schweiz verfolgt mit ihrer Migrationspolitik vor allem zwei Ziele: den Wohlstand zu fördern und die humanitäre Tradition weiterzuführen. In diesem Sinne handelt man auch im kantonalen Migrationsamt Basel-Stadt. Obwohl das seit 1. Januar 2008 geltende Ausländergesetz die Bedingungen zum Aufenthalt detaillierter ausführt und damit vermeintlich weniger Ermessensspielraum für den Kanton biete, sei dennoch ein grosser Spielraum bei der Beurteilung von Anträgen vorhanden, so Michel Girard, Chef des Basler Migrationsamtes. Wenngleich sich die Hauptaufgabe des Migrationsamtes darauf konzentriert, Bundesgesetze zu vollziehen, so hat man in Basel schon immer im Vergleich zu manch anderem Kanton ein toleran- teres Verhältnis zu Fremden gepflegt. Zwar werden auch in Basel nicht alle Anträge genehmigt, doch Basel, mit seiner Nähe zur deutschen und französischen Grenze, hat mehr liberalere Geister mit weniger Berührungsängsten hervorgebracht als beispielsweise Orte in der Innerschweiz. Girard hat vor 29 Jahren seine Karriere im Schalterbereich der damaligen Fremdenpolizei begonnen. Er sei «intern gross geworden». Bis 1993 oblagen ihm die Aufgaben des Migrationsrechts, seitdem leitet er das Migrationsamt. Heute hält der Profi in Migrationsfragen auch Referate über das Ausländerrecht oder das Asylwesen.

9 BS intern NR. 211 / Michel Girard, Leiter des Migrationsamtes Basel-Stadt im Gespräch mit der Redakteurin Bis die Niederlassungsbewilligung (C-Bewilligung) erteilt wird, muss der Antragsteller mindestens zehn, resp. fünf Jahre ununterbrochen im selben Kanton gewohnt und einen einwandfreien Leumund haben. Asylwesen Ihre alte Heimat verlassen nicht nur sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge, die nach einem besseren Leben in den reichen Industriestaaten suchen. Auch Personen, die aufgrund ihrer politischen Überzeugung, ihrer Ethnie oder Religion verfolgt werden, flüchten suchen Schutz vor Verfolgung im Asyl. Für Asylsuchende liegt die Entscheidungskompetenz beim Bund, nicht bei den Kantonen. Der Kanton Basel-Stadt hat nach dem Verteilschlüssel des schweizerischen Asylgesetzes 2,3 Prozent aller Asylbewerbenden, die in die Schweiz einreisen, aufzunehmen. In den letzten Jahren waren dies rund 350 Personen. Die Zahl berechnet sich aufgrund des Anteils der baselstädtischen Wohnbevölkerung. Für die Unterbringung der Asylbewerbenden ist das Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt zuständig, das Migrationsamt Basel-Stadt stellt die Aufenthaltsbewilligungen aus. Lehnt der Bund ein Gesuch ab, ist das Migrationsamt für die Rückkehr in das jeweilige Heimatland zuständig. Dies in enger Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei. Eine nicht immer einfache Aufgabe für die Behörden und eine Reise in eine ungewisse Zukunft für die Betroffenen. Dass nicht selten auf illegale Weise versucht wird, eine Ausschaffung zu verhindern, liegt auf der Hand: Weil die Einreisevoraussetzungen für Personen, die nicht aus einem EU/EFTA-Staat stammen, sehr hoch sind, seien Zweckheiraten, Scheinehen oder andere Umgehungen der Gesetze oft das letzte Mittel zum Zweck, so Migrationschef Michel Girard. Hier ist das Migrationsamt gefordert, die Beweise zu erbringen, dass ein Verstoss gegen das Aufenthaltsrecht vorliegt. Oft sind dies langwierige Verfahren, die sich über mehrere Jahre hinziehen können. «Wie halten Sie Ihre Arbeit eigentlich aus?», wird Girard oft gefragt. «Obschon ich in meiner Tätigkeit auch schwierige Situationen erlebe, wenn einer Person beispielsweise der Aufenthalt entzogen wird oder jemand ausgeschafft werden muss, gefällt mir der Kontakt zu Menschen aus anderen Kulturkreisen.» Die schönen Seiten seines Berufes werden von aussen kaum wahrgenommen, aber die gibt es selbstverständlich auch. Einbürgerungsdienst Das Migrationsamt stellt nicht nur Aufenthaltsbewilligungen aus, es nimmt auch Anträge von einbürgerungswilligen Personen entgegen und prüft, ob

10 10 PORTRÄT BS intern NR. 211 / 2011 Das Dreiländereck in Basel die Voraussetzungen für eine Einbürgerung erfüllt sind. Die Einbürgerungsverfahren setzen einen positiven Entscheid von Bund, Kanton und Bürgergemeinde voraus. Für Girard dauert dieses ganze Prozedere viel zu lange: «Ein bis zu drei Jahre laufendes Verfahren, wie es augenblicklich üblich ist, ist eine Zumutung». Girard prüft derzeit, wie man das Verfahren zumindest auf Kantonsebene noch beschleunigen kann, hier liegt die Bearbeitungszeit derzeit bei sechs Monaten. Zur Frage, warum der Bund für die Bearbeitung so lange brauche, hebt Girard nur bedauernd die Schultern er weiss es nicht. dem Amt für Wirtschaft und Arbeit zusammen. Sie kontrollieren, oft auf Hinweise von Polizei oder aus der Bevölkerung, Arbeitgeber und diese können auch Privatpersonen sein auf illegal angestellte Personen. Dank dem neuen Bundesgesetz über Massnahmen zur Bekämpfung von Schwarzarbeit sind diese Kontrollen seit 2008 effizienter als früher, und auch Zuwiderhandlungen dürfen nun strenger sanktioniert werden. Dennoch ist jeder Entscheid, der von den Mitarbeitenden getroffen wird, auch ein menschlicher, meint Michel Girard. «Wir müssen gewährleisten, dass jede Entscheidung, die hier getroffen wird, dem Gesetz entspricht. Gibt es aber einen Spielraum, so spielt auch menschliches Ermessen eine Rolle.» Das Ziel einer guten Migrationspolitik besteht darin, dass sich Einheimische und Zugewanderte sicher fühlen. Deshalb gilt für alle, dass sie die Grundregeln des Zusammenlebens akzeptieren müssen. Häufig aber leider nicht immer gelingt die Integration der Zugewanderten. Schwarzarbeit Seien wir ehrlich: Wir alle wissen, dass Schwarzarbeit existiert. Seien es die Nachbarn, die eine ausländische Putzhilfe angestellt haben, oder der Freund, der seinen Dachstock von einem ausländischen Handwerker ausbauen lässt bezahlt wird bar auf die Hand, unter Umgehung des Steuer-, Sozialversicherungs-, Wettbewerbs- und insbesondere des Ausländerrechts. Im Kampf gegen illegale Schwarzarbeit arbeitet Girard eng mit der Kantonspolizei und

11 BS intern NR. 211 / 2011 Regierungsrat und Nationalrat? NacHgeFRagT 11 Bei den kommenden Wahlen kandidiert Regierungsrat Christoph Eymann für den Nationalrat. BS intern hat sich mit dem Basler Erziehungsdirektor über die Konsequenzen eines möglichen Doppelmandats unterhalten. Interview: Jakob Gubler Foto: zvg Christoph Eymann, ist Ihnen im Erziehungsdepartement die Arbeit ausgegangen? Meine Triebfeder für diese kandidatur ist die Überzeugung, als amtierender baselstädtischer Regierungsrat im Nationalrat eine ausgezeichnete Plattform zur lösung von basler Problemen haben zu können. So wie beispielsweise der Präsident einer gewerkschaft oder eines arbeitgeberverbandes sich von der Mitwirkung im Parlament Vorteile für die eigene Organisation verspricht, sehe ich einen gewinn für unseren kanton durch ein Nationalratsmandat als amtierender Regierungsrat. «Für mich würde Mehrarbeit resultieren, die Herausforderung auch an mein Zeitmanagement wäre gross. Das erschreckt mich aber nicht; ich hatte ja bereits während vieler Jahre eine grössere berufliche Belastung als heute.» «ich kenne das Gefühl, mehrere Klaviere gleichzeitig zu spielen.» Aber es gibt doch auch Interessenkonflikte zwischen den beiden Mandaten. Sie müssen sich als Nationalrat nach den Wünschen Ihrer Schweizer Parteizentrale richten. Nein. Zuerst formell: Das Organisationsgesetz besagt für den Regierungsrat in 23 «ein Mitglied des Regierungsrates darf dem Nationalrat, ein weiteres dem Stände- rat angehören.» Der gesetzgeber sieht also diese konstellation vor, und erst noch für zwei von sieben Mitgliedern. Wenn ein kantonales gesetz die Vertretung eines Regierungsmitgliedes ausdrücklich vorsieht, bringt es so die Meinung der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zum ausdruck, dass eine Vertretung im eidgenössischen Parlament dem kanton nützlich sein kann. Das heisst, der gesetzgeber will, dass sich das Regierungskollegium im Falle einer Wahl ab- sprechen muss sowohl hinsichtlich politischer Sachfragen als auch mit blick auf die Organisation. interessenkonflikte zwischen bund und kanton basel-stadt werden bei mir nicht entstehen; der kanton, für den ich arbeiten darf, hat Vorrang. Wie wollen Sie Ihr Departement von Bern aus führen? es ist ein glücksfall, dass im ed sehr gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten. ich darf meinen beruf hier schon seit mehr als zehn Jahren ausüben. abläufe der Zusammenarbeit sind eingespielt. Die leistungen des gesamten ed-teams stimmen. Ohne diese wichtigste Voraussetzung, ohne diese ausgezeichneten Mitarbeitenden wäre es nicht möglich, neben dem amt des Departementsvorstehers noch im Nationalrat zu wirken. auch die langjährige berufserfahrung ist eine Voraussetzung für das ausüben beider Funktionen. Zu beginn meiner Tätigkeit im ed war ich auch im Nationalrat. als Neuling in der Regierung traute ich mir nicht zu, beide Ämter gleichzeitig auszuüben, deshalb trat ich damals aus dem Nationalrat zurück. Jetzt ist das anders. auch besteht für Nationalratsmitglieder die Möglichkeit, auf bundeskosten personelle unterstützung zu erhalten, also sich zu entlasten. Die kommunikation mit den Mitarbeiterinnen und Mitabeitern wäre während der Sessionen auch aus bern möglich. Die regelmässigen Treffen mit den leitenden Mitarbeitern würden weiterhin stattfinden. Für mich würde Mehrarbeit resultieren, die Herausforderung auch an mein Zeitmanagement wäre gross. Das erschreckt mich aber nicht; ich hatte ja bereits während vieler Jahre eine grössere berufliche belastung als heute, nämlich als der bereich «kultur» noch im ed war. ich kenne also das gefühl, mehrere klaviere gleichzeitig zu spielen. Bedeutet das nicht auch, dass nun Ihre Kaderleute mehr Verantwortung übernehmen müssen? Die kadermitarbeitenden haben unterschiedlich reagiert. ich wurde gefragt, ob ich mir tatsächlich Mehrarbeit aufladen möchte, es gab auch Reaktionen in Form von auflistung von Problemen, die dann in bern einer lösung zugeführt werden könnten. ich bin aber sicher, dass sollte ich gewählt werden die volle unterstützung aller Mitarbeitenden vorhanden sein wird. Mitarbeitende, mit denen ich nicht jeden Tag zusammen- arbeite, haben mir mitgeteilt, dass sie mich gerne unterstützen werden, falls ich auch weiterhin Vorsteher des ed bleiben würde. Das hat mich sehr gefreut. Wichtig war vielen meine klare aussage, auch im Falle einer Wahl in den Natio- nalrat im ed bleiben zu wollen und mich bei den nächsten Regierungswahlen wieder zu bewerben als Vorsteher des ed.

12 12 ZuSaMMeN MiT BS intern NR. 211 / 2011 Heilpädagogisches Reiten als Therapieform für Menschen mit einer Behinderung Michael Wälchli ist seit acht Jahren verantwortlich für das heilpädagogische Reiten im Sonderschulheim Zur Hoffnung in Riehen. Ein spannender und vielseitiger Job mit viel Befriedigung garantiert sind aber auch lange und intensive Arbeitstage. Text: Jakob Gubler Fotos: Juri Weiss Wirbel wird seinem Namen nicht unbedingt gerecht, es ist ein ruhiges und geduldiges Pferd und bestens geeignet für das heilpädagogische Reiten, das im Sonderschulheim Zur Hoffnung in Riehen neben verschiedenen anderen Therapien angeboten wird. Die Therapieform mit dem Pferd ist je nach Behinderung des Kindes ausgestaltet. Im Mittelpunkt steht dabei der Aufbau einer Beziehung zum Pferd, es wird gestreichelt, gefüttert, gepflegt, ausgeführt und natürlich geritten. Die Kinder lernen dabei, sich selbst zurückzunehmen und in unterschiedlichen Situationen adäquat zu reagieren. Das so gewonnene Vertrauen zum Pferd lässt sich auch auf den Umgang mit Menschen übertragen. Ein wichtiger Bestandteil des heilpädagogischen Reitens ist natürlich auch die Schulung des Wahrnehmungsvermögens, des Körperbewusstseins und der motorischen Koordinationsfähigkeit, was dem Kind wiederum hilft, das Selbstwertgefühl zu verbessern. Dass die Kinder gerne in diese Therapie kommen, liegt auf der Hand auch wenn es manchmal erst Liebe auf den zweiten Blick ist. «Ich kann mich an ein Kind erinnern, das zuerst eine gewisse Abneigung gegenüber den Pferden hatte, später hat es diese geküsst», schmunzelt Michael Wälchli, der verantwortlich ist für das Angebot des heilpädagogischen Reitens im Sonderschulheim Zur Hoffnung. «Ich nehme die Pferde wie die Menschen, so, wie sie sind», sagt der 54-Jährige mit einem strahlenden Lachen. Man nimmt ihm das auf Anhieb ab und ist bereits nach einem kurzen Gespräch im Stallgebäude an der Wenkenstrasse in Riehen sicher, dass da genau der richtige Mann am richtigen Ort ist. Michael Wälchli ist therapeutischer Reitlehrer im Sonderschulheim «Zur Hoffnung» in Riehen. Ein Traumberuf für ihn. Bauer und Therapeut Begonnen hat er seine berufliche Laufbahn als Feinmechaniker, später kamen eine theologische Ausbildung und eine Arbeitsstelle als Arbeitsagoge dazu, bevor er sich zum Reittherapeuten weiterbildete. Bereits in seinem Job als Arbeitsagoge in den geschützten Werkstätten Weizenkorn hat er jungen Menschen mit einer Behinderung das Reiten auf seinem Pferd ermöglicht, daraus ist dann eine fundierte Ausbildung mit Tier und Mensch geworden und unterdessen ist Michael Wälchli seit acht Jahren zu 100 Prozent beim Heim Zur Hoffnung angestellt. Das heilpädagogische Reitteam besteht hauptsächlich aus ihm und seinen drei Pferden, die er mit professioneller Hilfe intensiv ausgebildet hat. Allein deren Betreuung ist zeitintensiv, sodass ein normaler Arbeitstag von Michael Wälchli früh morgens beginnt weit bevor die erste Therapiestunde auf dem Programm steht. «Ich bin auch noch ein wenig Bauer», so der Therapeut. Die Lektionen dauern zwei Mal 45 Minuten pro Kind, über die Therapieform und erzielten Fortschritte wird genau Buch geführt, die entsprechenden Berichte werden mit den anderen Heim-Therapeuten besprochen. Und nach diesen therapeutischen und administrativen Tätigkeiten ist Michael Wälchli am Abend noch einmal Bauer die Pferde müssen schliesslich nochmals versorgt werden. Aufs richtige Pferd gesetzt Trotz langer Arbeitstage spricht Michael Wälchli von einem Traumberuf. Die Fortschritte, die seine «Klientinnen und Klienten» dank des heilpädagogischen Reitens machen, gibt ihm

13 BS intern NR. 211 / die Gewissheit, aufs richtige Pferd gesetzt zu haben. Dafür nimmt er auch in Kauf, das private Reiten im Moment etwas zurückzustellen, und natürlich liegt auch eine längere Weltreise, wie er sie zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn machen konnte, momentan nicht drin. Nicht nur die Kinder in der Hoffnung würden ihn vermissen auch die Pferde, die bereits freudig reagieren, wenn sie den Motor seines Autos aus der Ferne hören. Das Sonderschulheim Zur Hoffnung ist eine institution des erziehungsdepartements des kantons basel-stadt, zugleich aber auch eine iv-anerkannte eingliederungsstätte. Hier stehen kinder, Jugendliche und junge erwachsene beiderlei geschlechts mit speziellen bedürfnissen aufgrund ihrer geistigen, körperlichen und/oder mehrfachen behinderung sowie deren soziale, emotionale, kognitive und körperliche entwicklung im Mittelpunkt. ihnen bietet das Sonderschulheim ein umfassendes und individuell angepasstes angebot für die Schulzeit, für die Zeit der berufsfindung oder für die Zeit der berufsausbildung. integrierte therapeutische sowie spezielle pädagogische angebote gehören in den Schul-, ausbildungs- und/oder Wohnalltag.

14 14 BS intern NR. 211 / 2011 blitzlicht Kaderausflug in die Kultur an einem sonnigen augusttag traf sich das kader von basel-stadt auf einladung des Zentralen Personaldienstes in der Fondation beyeler in Riehen. Der ehemalige art-chef und heutige Direktor der Fondation, Sam keller, gab einen einblick in das Management von kulturorganisationen, erzählte, wie er die Fondation führt und sie mit den interessen von kultur, Politik und Wirtschaft verbindet. unser Fotograf Juri Weiss hat die Teilnehmenden beim anschliessenden aperitiv mit der kamera begleitet Regierungsrat christoph eymann begrüsst Sam keller, Direktor der Fondation beyeler 2 Doris ilg, christine Stingelin und elisabeth Tschudi 3 Sam keller und Philippe bischof 4 Priska Plüss und adrian gasser 5 alexandra Schilling-Schwank und Peter erismann 6 ernst Jost und Thomas Mächler 7 Thomas kessler und Jürg Hofer 8 Jeannette Voirol, Nicole von Jacobs und gudrun Piller Fotos: Juri Weiss

15 BS intern NR. 211 / Wolfgang giese, Marc Jakob, andrea bignasca 10 Mike Oberholzer, René Vogel und René Roth 11 urs eichhorn und Felix Dreier 12 Peter Zeller und christian Heim 13 Markus Spillmann und Peter Moser 14 Thomas Steinmann und Thomas emmerich 15 Pierre Felder und andrea Wiedemann 16 Daniela kohler und Thomas berger 17 Joakim Rüegger und Monika käch

16 16 DieNSTJubilÄeN BS intern NR. 211 / 2011 INTERVIEW MIT KATHARINA BANZ ZuM 40. DIENSTJuBILäuM Frau Banz, im November haben Sie Ihr Dienstjubiläum bei BS. Herzlichen Glückwunsch! In welcher Funktion haben Sie Ihre Tätigkeit vor 40 Jahren begonnen? Meine Tätigkeit begann ich als Hilfszeichnerin im Leitungskataster des Vermessungsamtes. Während den Jahren habe ich so viel dazugelernt, dass ich später als Zeichnerin angestellt wurde. Bis heute. Daneben arbeite ich als Stellvertretung noch im Sekretariat des Vermessungsamtes. Was hat sich für Sie persönlich an der Arbeit beim Kanton verändert? Die grösste Veränderung ist zweifellos die Technik. Früher habe ich Pläne an grossen Zeichnungstischen gezeichnet, jede Leitung, jede Linie wurde dort millimetergenau mit Tusche und Reisfeder eingetragen. Heute erledige ich diese Arbeiten am Computer, was natürlich viel schneller geht. Haben Sie je daran gedacht, den Arbeitgeber zu wechseln? Ja, einmal war ich nahe daran, mein Hobby zum Beruf zu machen. Ich war damals beim Samariterverein stark engagiert und hatte die Absicht, Samariter-Instruktorin zu werden. Letztendlich habe ich mich dann doch für meine Arbeit beim Kanton entschieden. Was schätzen Sie heute an Ihrer Tätigkeit am meisten? Am meisten schätze ich, dass ich mir meine Zeit selbst einteilen kann. Zwar habe ich auch Termine einzuhalten, doch besteht dort ein relativ grosser Spielraum. Ein weiterer Pluspunkt sind gewiss auch meine Kollegen und Kolleginnen sowie das angenehme Arbeitsklima. 45 DIENSTJAHRE BOCHSLER PETER DIENSTJAHRE ALVAREZ MARIA ed, ZD, Raum und anlagen ANTuNES MARIA FERNANDA BACIC-GLuSAC RADA gd, upk BANZ KATHARINA bvd, grundbuch- und Vermessungsamt BEuGGER HANNI DELFS SILVIA FISCHER PETER bvb, garage Rank HAGIST PETER JSD, kriminalkommissariat KÜPFER ursula ed, Spezialangebote LEDERMANN BERNHARD bvb, garage Rank LENHARD PETER MOSER RuDOLF ROHNER SILVIA ed, ZD, Raum und anlagen SCHäRER HANSRuEDI WIDMER THERESIA ZOGG EDITH ed, berufsfachschule basel 35 DIENSTJAHRE BOLLI KARL ed, allgemeine gewerbeschule BuEHLER MARCEL bvd, Tiefbauamt DANZ NICOLAS bvb, garage Rank DECuRTINS SABINE ed, bildungszentrum für gesundheit GASS RENÉ ed, Fachmaturitätsschule basel GISIN ROLF JSD, baupro. / Sicherheit HELLSTERN MARIA HOCHSTRASSER JACQuES JOVANOVIC MIRJANA FD, Steuerverwaltung KEHRLI SILVIA ed, Primarschule basel KOHLER ELISABETH ed, Primarschule basel KÜSTERLING MARGARETA PAuWELS WERNER ed, gymnasium leonhard SCHIBLER MARKuS ed, allgemeine gewerbeschule STAuSS MARKuS ed, Orientierungsschule basel-stadt STEIGER HANSPETER FD, Zentraler Personaldienst STEIGER LÖTSCHER ANN ed, Primarschule basel unterfinger MARKuS ed, Stufenleitung Volksschulen WINKELMANN WILLIAM bvd, Städtebau & architektur ZuBER CHRISTOPH WSu, amt für umwelt und energie ZuMSTEG ROSEMARIE ed, Sonderschulheim Zur Hoffnung 30 DIENSTJAHRE AuER ROGER JSD, Sipo/bg BACHMANN GREGORY JSD, VRk/VP/V int BALDOMERO HELEN BAuMGARTEN HILDEGARD BERGER PETER BuSSMANN FRANZ bvb, Netzservice CAVADINI RENÉ bvb, Personaleinsatz CONZETT MARIO WSu, Sozialhilfe DAENDLIKER JEAN-PAuL iwb, Mobility / logistik DENNLER ROLF JSD, kriminalkommissariat DÖBELIN ROLF EuCALIPTO NICOLA iwb, Mobility / logistik FRIEDEN PETER JSD, Pol/Präv GALLI CARLO JSD, kriminalkommissariat GASIC SNJEZANA GRIESBAuM BARBARA JSD, einwohneramt HADORN ANNA-PATRICIA ed, Fachmaturitätsschule basel HAuRI ARMIN JSD, Sipo/bg HAuSMANN GABRIEL iv-stelle, berufsberatung HERMANN urs iwb, Vertrieb geschäftskunden IAFRATE GIuSEPPE JuILLERAT HELENE ed, gymnasium kirschgarten KELLER ROGER PD, Historisches Museum KIENBERGER FLAVIO iwb, Öffentliche beleuchtung KLuMPP CHRISTIAN iwb, Planung Netze KOEHLIN RuDOLF JSD, Sipo/bk KÜCHLER ANDREAS LuTZ STEPHAN JSD, kriminalkommissariat MARIONI FERRuCCIO iwb, Mobility / logistik MEIER ENRICO JSD, Spez Fo (ltg) NEBEL FRANCO NIEDERBERGER KARIN JSD, einwohneramt OBERER ELISABETH ORSINI DANIEL PD, Staatskanzlei PASSARETTI EuSEBIO PFEIFFER MARLEN POETSCHICK MONIKA POHL ANDREA PRAT DORIS REINHARDT THOMAS RIESEN WERNER JSD, VRk/VP/V int BRuGGER GABRIELA PD, generalsekretariat PD HOF STEPHAN JSD, Sipo/bk ROuBATY JEAN-PIERRE JSD, Sipo/bg

17 BS intern NR. 211 / RÜEGG HEINZ JSD, Sipo/bg DECKER REGINA MOLDOVANYI JuDITH ed, Orientierungsschule basel-stadt ZIHLER THOMAS JSD, VRk/VP/V int SCHMIDLIN MARIO JSD, kriminalkommissariat DIETSCHI STEFAN gd, upk MORF ANNELISE iv-stelle, administration logistik 20 DIENSTJAHRE SCHMuTZ-NEuHAuS ANKE DIGGELMANN THOMAS ed, gymnasium leonhard MOSER BRuNO ed, ZD, Raum und anlagen ACHSTETTER HANNELORE SCHÖN udo PD, archäolog. bodenforschung DOBROKA ZSuZSANNA NANN CHRISTINE AGOSTO TIZIANA SERRATORE CLARA gd, Felix Platter-Spital EHRENSPERGER JOLANDA JSD, Jugendanwaltschaft PATO PEDRO bvd, Tiefbauamt ALBRECHT INGRID ed, Spezialangebote SPIESER CLAuDINE EICHENBERGER MORGENTHALER EVA JSD, Stawa/allg. abteilung PETER ROBERT bvd, Tiefbauamt AMBÜHL SuSANN ed, berufs- und erwachsenenbildung STALDER VALERIO JSD, Sipo/bg ERNY VERENA ed, berufsfachschule basel PFENNINGER HANSPETER gd, upk ARAuJO FLORBELA STEHLE ROLAND JSD, VRk/DVS/VRe FANKHAuSER WERNER JSD, untersuchungsgefängnis REINHARD EDWIN bvb, Netzservice BARRADAS ALBERTO THÜRKAuF THOMAS JSD, Sipo/bg FASANELLA VERONICA RÜEGSEGGER ANDREAS iwb, Facility Services BARTH CHARLES iwb, Netzanlagen TICHELLI ANDRÉ FLuRY KuRT JSD, kriminalkommissariat RÜFENACHT HEINZ bvb, Netzservice BAuMANN MARKuS iwb, betrieb Netze ulrich HANSPETER PD, Zivilgericht FREY CHARLES bvb, kundenzentrum RYTER CHRISTIAN bvb, Netzservice BAuR ESTHER PD, Staatsarchiv VATERLAuS DANIEL FuMAGALLI BRIGITTA JSD, Sipo/bg SALADIN PAuL iwb, betrieb energie Schicht BECKER RENATE PD, archäolog. bodenforschung VÖKT MARCEL JSD, VRk/VP/V int GALLI THOMAS JSD, Sipo/bk SCHäRLI DANIEL BELTRAMINELLI GIuSEPPE bvd, Tiefbauamt WAGNER MARKuS GOMEZ COLOMB JuLIANA gd, Felix Platter-Spital SCHENKER BARBARA BERSCHTEL HEINZ WAGNER MARIANNE ed, kindergärten basel-stadt GRÜTTER THOMAS FD, Steuerverwaltung SCHNEITER WERNER bvd, Tiefbauamt BIEDERT BARBARA ed, gymnasium leonhard WäLCHLI SuSANNE GuBLER WERNER SCHÜRMANN PRISCA ed, Primarschule basel BIETIGER SABINE WEISSWANGE KARIN gd, Öffentliche Zahnkliniken GuNTI MEINRAD bvd, Stadtgärtnerei SENFT MARKuS BISCHOFF VINCENT bvb, Hauptwerkstatt WERNER RAHEL HALBEISEN THEO SPIESS OLIVER BOERETTO LuCIANO WILD ARMIN JSD, VRk/VD HERTIG REINHARD JSD, Sipo/bk STARCK FERNANDE gd, Felix Platter-Spital BOMBARDINI PETER JSD, Pol/Präv WILLIMANN JÜRG iwb, Vertrieb Privatkunden HINCK ANDREAS STAuFFER BEAT FD, Zentrale informatikdienste BORN PASCAL JSD, Spez Fo/Spez int/dhg WIRZ CHARLES JSD, Spez Fo/ustü HODEL KuRT bvb, bahnunterhalt STEBLER REMO JSD, Sipo/bk BRäNDLIN ANDREAS JSD, kriminalkommissariat ZBINDEN STÜRCHLER BRIGIT JOST CHRISTOPH JSD, Pol/ausb STOLZ RITA ed, Primarschule basel BRAuN ANDREAS WSu, amt für Sozialbeiträge ZIMMERMANN PETER KARLI MARKuS JSD, Pol/ausb STORZ ASTRID gd, Felix Platter-Spital BREITER ERIKA JSD, Spez Fo/FD/Fd 25 DIENSTJAHRE KEGEL ADELHEID ed, kindergärten basel-stadt STRADA TERESINA ed, ZD, Raum und anlagen BROGLIN MICHELE gd, Felix Platter-Spital BACHER ILONKA JSD, VRk/VP/V int KNOLL PETER STRICKLER urs ed, ZD, St. Jakobshalle BRÜGGER SIBYLLE BARANDuN SCHäFER ursula LANG ANDREAS bvb, betriebsvorbereitung THÜRKAuF LuKAS JSD, ausschaffungsgefängnis BÜRER STEFAN PD, Historisches Museum BECHERER JOHANN GEORG bvd, Stadtgärtnerei LOIuDICE ELISABETTA ed, ZD, Raum und anlagen TRAJANOV VANCO bvb, Hauptwerkstatt BÜRGIN DANIEL BECK MARIANNE LuPO NICOLA JSD, Jugendanwaltschaft ungricht FRITZ WSu, Sozialhilfe BuRKHARD TOBIAS JSD, Pol/ausb BELINTANI REGINA ed, ZD, Raum und anlagen LÜTHI DANIEL iwb, Ver- & entsorgung Produktion VÖGELIN GIuLIO gd, kantonales laboratorium BuRRI RENATA ed, kindergärten basel-stadt BIRKAS JuDIT ed, Weiterbildungsschule MANGOLD ESTHER gd, Felix Platter-Spital VÖGTLIN WALTER bvd, Tiefbauamt BuSER RENÉ BITTERWOLF REGINA MARTIN PAOLO WEISS REBEKKA ed, Heilpädagogische angebote CHIESA MADELEINE BODER GILBERT WSu, Sozialhilfe MEIER KLAuS WICKI SABINE ed, gymnasium bäumlihof CILIBERTO FABRIZIO BOuRGEOIS EVELYNE MEYER ROMAIN bvd, Stadtgärtnerei WIESE ANDRÉ PD, antikenmuseum CORBAT HANSPETER JSD, eu/ausbildung/einsa. CASADEI GREGOR bvd, Tiefbauamt MEYER BEAT JSD, Sipo/bk WÜRTH LEONHARD JSD, SN/einsatzgruppen COSTANZO PASQuALE CASADEI GREGOR ed, ZD, Raum und anlagen MICHEL THOMAS ed, gymnasium bäumlihof WÜTHRICH JÖRG JSD, Spez Fo/FD/Fd EHRET RONALD FRANK JSD, Spez Fo/FD/Fd

18 18 DieNSTJubilÄeN BS intern NR. 211 / 2011 FINGERLE HANNELORE gd, upk JEGGE MARIANNE MAIER ALEXANDRA JSD, Stawa/allgemeine abteilung SCHANDELMAIER BEATE ed, Orientierungsschule basel-stadt FREuDENREICH REMO gd, upk JORAY SILVIA ed, Tagesschule ackermätteli MALGAT CATHERINE SCHNEEBERGER SABINE FD, Zentrale informatikdienste GASSER STEFAN JSD, SpezFo/Spezint/basil JOSEPH urban bvd, generalsekretariat MATTERA GIOVANNA SCHÖNMANN PHILIPP ed, kindergärten basel-stadt GEHRIG SABINE ed, Primarschule basel JuCKER ERIKA JSD, kriminalkommissariat MAZZOLENI ROLF JSD, ausschaffungsgefängnis SCHWITTER THOMAS JSD, Pol/OlT/ei log GEIGER BERNHARD bvd, Tiefbauamt KAMMERER JEAN-PIERRE bvb, Hauptwerkstatt MERRENT FRANCE SIEGRIST PETER JSD, untersuchungsgefängnis GIACOMETTI RAPHAEL JSD, VRk/VP/Vk KESSLER HERTA ed, Weiterbildungsschule MEYER PETER STROPOLI MICHELE WSu, amt für Sozialbeiträge GISLER ROLF JSD, eu/bauten KETTERER SYLVIA MIROT CLAuDE iwb, betrieb energie Schicht THOMA STEPHAN gd, Felix Platter-Spital GRATZER NORBERT iwb, betrieb energie KOCH RuDNICK SuSANNE MOJSIC ZORICA THOMAS MARKuS JSD, kriminalkommissariat GREuTER ulrich KOHLER DANIELA JSD, Pol/ausb MORuZZO DICKENMANN KATHARINA , TROXLER MEYER MONIKA WSu, amt für umwelt und energie HAuRI ANDREA JSD, VRk/VP/V int KREBS MARTINA NOSER BARBARA PD, appellationsgericht WAGNER CHRISTIAN ed, Primarschule basel HEBDING STEFAN gd, upk KÜBLER NICOLE ELISABETH JSD, VRk/DVS/aMa OLIVEIRA CORNELIA JSD, Personal WISHAuPT MARIE-JOSÉ HERRBACH HuGuETTE gd, upk KuNZ SILVIA gd, Felix Platter-Spital ORSINGHER CHRISTINE WÜTHRICH MARKuS JSD, VRk/DVSi/baustellen HESS FABIENNE LANDOLT PASCAL JSD, Pol/Präv OSSWALD FELIX JOST ed, bereich JFS WYMANN SILVIA gd, Felix Platter-Spital HEuTSCHI SILVAN JSD, VRk/VP/Vk LANG SuZANNE ed, Orientierungsschule basel-stadt PREITE STEFANO bvd, Tiefbauamt ZAuGG RENE WSu, Vormundschaftsbehörde HOCHWALD WERNER iwb, instandhaltung energie LANZ BERNHARD JSD, informatik PuRTSCHERT THERESE ZIEGLER ELISABETH gd, gesundheitsschutz HOFFMANN LEONIE ed, Orientierungsschule basel-stadt LOEWERT ANNICK REBER SILVIA bvb, kommunikation ZIMMERMANN MAITHE ITEN BEATRIX ed, Spezialangebote LuTZ THOMAS bvd, Denkmalpflege RINDLISBACHER MICHEL gd, upk ZuMTHOR MADELEINE ed, allgemeine gewerbeschule JACCARD PHILIPPE LuTZ HELENE SAVOLDELLI RETO ed, Orientierungsschule basel-stadt Jetzt zusätzlich während 12 Monaten von 25% Rabatt auf den Zusatzversicherungen profitieren Umfassender Schutz bei Krankheit und Unfall Das bieten wir Ihnen mit unseren Produkten! Damit Sie und Ihre Familienangehörigen von attraktiven Prämien profitieren können, hat die Finanzverwaltung Basel Stadt mit Sanitas Corporate einen Kollektivvertrag abgeschlossen. Dank dem Kollektivvertrag profitieren Sie von: bis zu 20% Kollektivrabatt auf den Zusatzversicherungen bis zu 20% Rabatt in der Grundversicherung bei einem Abschluss eines Alternativen Versicherungsmodells (z.b. Hausarzt-Modell) 24% Leistungsfreiheitsrabatt (bei halbprivaten und privaten Spital versicherungen) Bestellen Sie noch heute eine persönliche Offerte mit dem Stichwort Kollektivvertrag Finanzverwaltung Basel Stadt unter oder unter Telefon

19 BS intern NR. 211 / 2011 «We take care» Text: Abteilung Care Management Fotos: zvg Die Abteilung Care Management unterstützt und berät in Fragen, die jeden Einzelnen von uns im Rahmen der Arbeitstätigkeit beschäftigen können: Wie bleibe ich gesund und leistungsfähig an meinem Arbeitsplatz? Wie komme ich mit sozialen Problemen am Arbeitsplatz zurecht? Oder: Wie finde ich nach einer Krankheit oder einem Unfall nachhaltig zurück an meine Arbeitsstelle? Das Care-Management- Team steht allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Führungsverantwortlichen und dezentralen Personaldiensten der kantonalen Verwaltung, den Industriellen Werken Basel, der IV- Stelle Basel-Stadt sowie auch dem Universitätsspital Basel zur Verfügung. Wir tragen Sorge «we take care». Jedes persönliche Anliegen wird ernst genommen und von Fachpersonen individuell begleitet. Das Angebot ist freiwillig und garantiert Vertraulichkeit sowie Neutralität gegenüber den Ratsuchenden. Aus welchen Bereichen setzt sich das Care Management zusammen? Betriebliche Sozialberatung: Die Betriebliche Sozialberatung unterstützt bei sozialen, persönlichen und beruflichen Fragestellungen. Problemfelder wie Schulden, sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz, Sucht, erschwerte Kommunikation am Arbeitsplatz oder Mobbing können hier thematisiert werden. Absolute Vertraulichkeit und Diskretion sind garantiert. Ebenso können sich Führungsverantwortliche und Personaldienste betreffend Fürsorge- und Gesundheitsfragen an die Stelle wenden. Den Industriellen Werken Basel und der IV-Stelle Basel-Stadt, dem Universitätsspital und der Kantonspolizei stehen eigene Sozialberatungsstellen zur Verfügung. Come back: Im Jahr 2006 wurde Come back zunächst als Pilot-Projekt in einzelnen Departementen eingeführt. Heute ist Come back eine Dienstleistung für den gesamten Arbeitgeber. Hauptauftrag von Come back ist es, langzeitabsente Mitarbeitende zu begleiten und sie in der Reintegration in den Arbeitsplatz zu unterstützen. Um eine möglichst frühzeitige Unterstützung garantieren zu können, wird jede Absenz von mehr als 14 Tagen gemeldet, teilweise wenden sich die Mitarbeitenden auch direkt an das Comeback-Team. Die sogenannten Case PeRSONalSeiTe Das Care Management unter neuer Leitung Yvonne Adler Marshall ist seit dem 1. Mai 2011 neue Leiterin der Abteilung Care Management und damit auch Mitglied der Geschäftsleitung des Zentralen Personaldienstes. Nebst einer Ausbildung in Sozialarbeit verfügt Frau Adler über grosse Erfahrung in der Beratung sowie Leitung und Entwicklung von Beratungsteams. «ich freue mich, eine Abteilung leiten zu dürfen, die sich durch hohes Fachwissen und engagement zugunsten der Mitarbeitenden auszeichnet. im Vordergrund steht das gemeinsame Finden von sinnvollen und nachhaltigen Lösungen mit dem Ziel, die Arbeitsfähigkeit und den Arbeitsplatz zu erhalten.» Managerinnen und Case Manager übernehmen in diesem Prozess eine Art «Drehscheiben-Funktion» zu den beteiligten Ärzten, den Versicherungen, den erkrankten/verunfallten Mitarbeitenden sowie auch dem beruflichen Umfeld. Gemeinsam werden Lösungswege gesucht, die es den Mitarbeitenden ermöglichen, schonend und nachhaltig wieder in den Arbeitsprozess einzusteigen. Placement-Stelle: Die Placement-Stelle ist eine Dienstleistung im Rahmen von Come back. Falls eine Rückkehr an den Arbeitsplatz nach einer Krankheit oder einem Unfall nicht mehr möglich ist, bietet die Placement-Stelle Unterstützung beim Finden einer neuen beruflichen Aufgabe. Kontakt Telefon: , 19 Vordere Reihe: Gabriel Schmid, Miriam Ehrismann, Yvonne Adler Marshall, Gaby Odermatt, Käthi Stampfli, Elisabeth Schneeberger Günesoglu, Henriette Von der Mühll, Esther Verdun, Claudia Berger, Lucie Hausmann, Gabriela Emmenegger, Anita Fersch, Johanna Liebermann, Jann Barben, Manfred Leu; hintere Reihe: Boris Leko, Thomas Volmer, Martin Nagel; nicht auf dem Bild: ursula Bucher, ulrike Buchkremer, Sibylle Schürch (v.l.n.r.)

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