WHITE PAPER: BMC-LÖSUNGEN. Softwarequalität unter dem Blickwinkel des Softwarelebenszyklus Lösungsansätze für eine bessere Qualitätssicherung

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1 WHITE PAPER: BMC-LÖSUNGEN Softwarequalität unter dem Blickwinkel des Softwarelebenszyklus Lösungsansätze für eine bessere Qualitätssicherung

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3 Inhalt Kurzzusammenfassung...1 Anwendungsfehler: noch immer ein großes, kostenintensives Problem...2 Das aktuelle Paradigma: Testen schafft Qualität...2 Optimieren der Qualitätssicherungsstrukturen...3 Wenn das Leben von der Softwarequalität abhängt: Ein Beispiel aus der Praxis...4 Schneller auf dem Markt: QA-Automatisierung als Chance...4 Über die Tests hinaus: Softwarequalität in der Produktion...5 Kürzere QA- und Testzyklen dank BMC AppSight Black Box...5 Schlussfolgerung...7

4 Kurzzusammenfassung Überschrittene Bereitstellungs- und Lieferdaten, gesprengte Budgets, fehlende Konformität mit Branchenvorschriften, unterbrochene Workflows, frustrierte Endanwender das sind die üblichen Risiken und Nebenwirkungen von Softwarefehlern. Die heute gängige Praxis bei der Behebung von Anwendungsproblemen und bei der Sicherstellung der Softwarequalität ist im Zweifelsfall einfach nicht gut genug. In zahlreichen Organisationen ist die Problembehebung nach wie vor ein zeitintensiver, manueller, fehlerträchtiger Prozess, der die Qualitätssicherungs- und Testzyklen verlängert, Verzögerungen in der Freigabe von Software-Releases verursacht und mit die Hauptschuld daran trägt, dass Software ohne die geforderten Features und Funktionen freigegeben wird. Solche negativen Resultate lassen sich vermeiden. Dazu bedarf es allerdings eines effektiven Problembehebungsprozesses, der Best Practices und neuartige Problembehebungstechniken nutzt und auf diese Weise die Zusammenarbeit zwischen QA-/Test-Team (das die Probleme findet) und Entwicklerteam (das die Probleme behebt) verbessert. Eine solche Herangehensweise wirkt sich selbstverständlich auch positiv auf die Bilanzen im Unternehmen aus. Man kann also jedem Unternehmen nur raten, das Problem der Qualitätssicherung unter dem Blickwinkel des gesamten Softwarelebenszyklus in Angriff zu nehmen. Dieses White Paper stellt eine pragmatische Strategie zur Optimierung der Softwarequalität über den kompletten Lebenszyklus der Anwendung hinweg vor. Außerdem enthält es mehrere Fallstudien als Beispiele dafür, wie innovative Unternehmen es geschafft haben, mithilfe geeigneter Problembehebungstechniken die Entwicklungs- und Testkosten erheblich zu senken und zugleich die Qualität im gesamten Lebenszyklus der Anwendung zu steigern.

5 Anwendungsfehler: noch immer ein großes, kostenintensives Problem Wir leben heute in einer vielfach vernetzten Online-Welt. Geschäftsprozesse und Anwendungen sind so stark miteinander verwoben, dass Transaktionen aller Art nur dann möglich sind, wenn die zugehörigen Anwendungen laufen. Da Softwareanwendungen so gesehen immer unverzichtbarer werden, könnte man meinen, sie würden auch immer zuverlässiger. Aber das Gegenteil ist der Fall: Die Systeme selbst ebenso wie deren gegenseitige Abhängigkeiten werden immer komplexer, Probleme an Unternehmensanwendungen damit immer unvermeidbarer, undurchschaubarer und schwerer zu fassen. Dazu eine Aussage von Gartner, Inc.: Im Durchschnitt gehen ungeplante Ausfallzeiten unternehmenskritischer Anwendungen zu 40 Prozent auf Softwarefehler zurück. 1 Überschrittene Bereitstellungs- und Lieferdaten, gesprengte Budgets, fehlende Konformität mit Branchenvorschriften, unterbrochene Workflows, frustrierte Endanwender das sind die üblichen Risiken und Nebenwirkungen von Softwarefehlern. Die heute gängige Praxis bei der Behebung von Anwendungsproblemen und bei der Sicherstellung der Softwarequalität ist im Zweifelsfall einfach nicht gut genug. Auch dazu eine Aussage von Gartner, Inc.: 30 % der bestehenden Mängel müssen von den so genannten Beta-Testern der Organisation (in diesem Fall ein Synonym für die Endanwender) beseitigt werden, eine zeitraubende und kostenintensive Pflichtübung, die noch dazu reichlich Frustration beim Endanwender nach sich zieht. 2 Es ist also höchste Zeit für einen Paradigmenwechsel im Problembehebungsmanagement und in der Qualitätssicherung bei komplexen modernen. Composite-Anwendungen ebenso wie bei seit langem genutzten Altprogrammen. Das aktuelle Paradigma: Testen schafft Qualität Die Qualitätssicherung (QA von engl. Quality Assurance) ist ein fundamentaler Prozess im Lebenszyklus einer Softwareanwendung. Vorbei die Zeiten, als die Dauer der QA-Phase definiert war als die Anzahl der Tage zwischen dem Ende der Programmierphase und dem versprochenen Freigabedatum. Zwar gibt es auch heute noch Organisationen, die das versprochene Freigabedatum als Zielvorgabe und Herausforderung betrachten und vom QA-Team verlangen, die bei der Entwicklung überschrittenen Termine wieder aufzuholen. Aber das Hauptproblem für die Softwarequalität besteht in dem nach wie vor tief verwurzelten Denken, dass sich Qualität in die Software hineintesten lässt. Dieses Denken hat konkrete, ökonomische Auswirkungen. In seinem Klassiker zur Softwareentwicklung aus dem Jahr 1981 mit dem Titel Software Engineering Economics trat der Autor Barry Boehm mit der (seinerzeit) bahnbrechenden Erkenntnis an die Öffentlichkeit, dass die Kosten für die Beseitigung eines Softwarefehlers mit der Phase des Entwicklungszyklus, in dem dieser Fehler entdeckt wird, exponentiell ansteigen (siehe Abbildung 1). 3 Zukunftsorientierte Organisationen müssen daraus den Schluss ziehen, dass ein neues Paradigma für die Softwarequalität dringend erforderlich ist nämlich Qualitätssicherung bereits in sämtliche Phasen des Entwicklungszyklus einzubauen. Zweifellos führen strengere Anforderungen an die Definition von Unternehmensanwendungen und höhere Investitionen in die Überprüfung des Softwaredesigns letztlich zu Anwendungen, die sich besser auf die Unternehmensziele abstimmen lassen. Und dies ist immerhin ein wichtiger Faktor für Softwarequalität insgesamt. Dennoch sind zahlreiche Organisationen auch heute noch voll und ganz damit beschäftigt sicherzustellen, dass die Software nach der Bereitstellung wenigstens wie geplant funktioniert und die erwartete Leistung erbringt. Relative Kosten für die Korrektur eines Mangels Die gute Nachricht lautet nun, dass ein Unternehmen in dieser Situation seinen QA-Prozess bereits mit ein paar sehr pragmatischen Schritten signifikant verbessern kann. Anforderungen Design Programmierung Test Betrieb Entwicklungsphase Abbildung 1. Die Korrekturkosten steigen mit jeder Phase des Entwicklungszyklus

6 Optimieren der Qualitätssicherungsstrukturen Ziel der Qualitätssicherung ist es, Menschen, Prozesse und Technologien in einer optimalen Organisationsstruktur zusammenzuführen. Das angestrebte Ergebnis ist offenkundig: schneller und kostengünstiger hohe Softwarequalität zu verwirklichen. Die Struktur des QA-Systems ergibt sich aus einer Reihe grundlegender Entscheidungen, die das Entwicklungsmanagement zu treffen hat: Soll es eine eigene QA-Abteilung geben? Oder soll die Qualitätssicherung in Entwicklung, Unternehmensanalyse oder Support eingegliedert werden? Wie sieht das richtige Zahlenverhältnis zwischen Testern und Entwicklern aus? Dem Faktor Mensch wird in einer Qualitätssicherungsabteilung oft genug zu wenig Beachtung geschenkt. Traditionell gilt die Qualitätssicherung als geeigneter Einstieg für unerfahrene oder relativ gering qualifizierte IT- Mitarbeiter, die lediglich Skripts auszuführen haben, um zu testen, ob und wann die Software abstürzt. Im Gegensatz dazu kämpfen Best-Practice-orientierte Vordenker in Sachen Qualitätssicherung längst für einen Kurswechsel. Denn sie wissen, dass gutes QA-Fachpersonal ein außerordentliches Auge fürs Detail, exzellente kommunikative Fähigkeiten und ausgeprägtes analytisches Denken mitbringen muss. Gleichzeitig muss gutes QA-Fachpersonal den Kontext der Anwendung also den Geschäftsprozess und seine Ziele kennen und sollte sich im Idealfall auch mit den Anwendern in den betreffenden Funktionen austauschen. Vordenker für QA-relevante Geschäftsprozesse sind in der Tat dabei, die Rolle des Softwaretesters neu zu definieren und zum. QA-Ingenieur aufzuwerten. Überdenkt man den Faktor Mensch in der Qualitätssicherung, darf man den inhärenten Konflikt zwischen QA-Fachleuten und ihren Kollegen aus Entwicklung und Support nicht vergessen. Best-Practice-orientierte Organisationen setzen auf offene Strategien und Prozesse, um Qualitätssicherung, Entwicklung und Support zu einem integrierten Team mit eigener Dynamik zusammenzuführen. Der Faktor Prozesse stellt sich in der Qualitätssicherung recht einfach dar. Die Entwicklungsverantwortlichen müssen dafür sorgen, dass alle erforderlichen Aufgaben im QA- Gesamtprozess dokumentiert werden. Die Schwierigkeit liegt wie immer darin sicherzustellen, dass 100 Prozent aller Beteiligten sich zu 100 Prozent an diese Prozesse halten und zwar in 100 Prozent aller Fälle. Hier gibt es keine Zaubertricks. Selbst Best-Practice-orientierte Firmen geben zu, dass die altbewährte Strategie der strengen Führung. in diesem Fall den größten Erfolg verspricht. Der Faktor Technologie erweist sich trotz ausgereifter, allgemein verfügbarer Testtechnologien in vielen Qualitätssicherungsabteilungen als überraschend unterentwickelt. Die Testtechnologien lassen sich in der Regel zwei Kategorien zuordnen: Tools für manuelle Testprozesse und Tools für automatische Tests. Am weitesten verbreitet unter den automatischen Tests-Tools sind Tools für Belastungstests, die prüfen sollen, wie sich eine Software bei hohen Transaktionsvolumina verhält. Zurzeit ruhen die größten Hoffnungen für Verbesserungen am QA-Prozess auf der Automatisierung möglichst vieler Aspekte der bisher noch manuellen Testprozesse. Laut Gartner werden 80 Prozent der Anwendungen entweder gar nicht oder nur manuell getestet, bevor sie in Produktion gehen. Daher überrascht es nicht, dass Gartner darüber hinaus feststellt: Im Durchschnitt gehen ungeplante Ausfallzeiten unternehmenskritischer Anwendungen zu 40 Prozent auf Softwarefehler zurück. 4 Manuelle Testverfahren lassen sich durch Technologien zum Erstellen von Testskripts beschleunigen. Die größte Chance jedoch liegt in der Automatisierung der konkreten manuellen Testprozeduren. Dazu braucht man sich nur einmal vor Augen zu halten, was geschieht, wenn ein QA-Techniker ein Problem entdeckt. Eine solche Entdeckung stößt nämlich einen außerordentlich umständlichen Prozess an. Zunächst muss das Problem repliziert werden, um sicherzustellen, dass es überhaupt reproduzierbar ist. Dann muss detailliert die genaue Abfolge der Schritte, eingegebenen Daten usw. dokumentiert werden, die zu dem Problem geführt haben. Nach Schätzungen von BMC können Replikation und Dokumentation von Problemen, die bei der Qualitätssicherung gefunden werden, Prozent des. QA-Gesamtaufwands ausmachen. Replikation und Dokumentation von Problemen, die bei der Qualitätssicherung gefunden werden, können Prozent des QA-Gesamtaufwands ausmachen. In einem weiteren Schritt wird die Dokumentation dem Entwicklerteam zur Analyse zugeleitet. Diese beginnt in der Regel mit der Reproduktion oder Replikation des Problemszenarios aus Entwicklersicht, so dass herkömmliche Debugging-Tools darauf angesetzt werden können. Dazu gehört normalerweise, dass die Entwickler erst versuchen, die Anwendungsumgebung zu replizieren, in der das Problem auftrat, und dann anhand der Angaben des QA-Teams die Replikation des eigentlichen Problems in Angriff nehmen. Trotz des großen Zeitaufwands für die Dokumentation von Problemen bei der Qualitätssicherung werden die Probleme bedauerlicherweise in vielen Fällen falsch kommuniziert oder unzureichend beschrieben, so dass das Entwicklerteam nicht in der Lage ist, das Problem zu reproduzieren und seine Ursache zu finden. Erfahrungsgemäß ist ein signifikanter Prozentsatz der bei der Qualitätssicherung gefundenen Probleme von den Entwicklern nicht reproduzierbar.. Ergebnis: Eine beträchtliche Anzahl der bei der Qualitätssicherung gefundenen Probleme bestehen bei. der Freigabe einer Softwareanwendung nach wie vor. Dabei steigen die Kosten für die Behebung eines Problems um ein Vielfaches, wenn es nicht gelingt, dieses vor der allgemeinen Freigabe der Software zu lösen. Das hat Barry Boehm in seinem Buch längst aufgezeigt. 5

7 Wenn das Leben von der Softwarequalität abhängt: Ein Beispiel aus der Praxis Die Cerner Corporation, ein innovatives Unternehmen aus der Gesundheitsbranche, hat das BMC AppSight Application Problem Resolution System (kurz: BMC AppSight) implementiert und damit die Bearbeitung von Software-Bugs, die bei der Qualitätssicherung entdeckt werden, automatisiert. Cerner, weltweit führender Anbieter von Softwarelösungen für das Gesundheitswesen, ist zurzeit dabei, Aufzeichnungssysteme auf Papier durch intelligente, interaktive elektronische Formulare zu ersetzen. Ziele sind eine verbesserte Produktqualität sowie bessere Geschäftsergebnisse. Bis vor kurzem handelte man auch bei Cerner noch nach dem Branchenstandard in Sachen QA-Tests, und zwar mit den branchentypischen Kosten und Ergebnissen. Angesichts des enormen Arbeitsaufwands zur Sicherstellung der Softwarequalität, die im Gesundheitswesen verlangt wird, wo das Leben vieler Menschen auf dem Spiel steht, waren wir sofort sehr an BMC AppSight interessiert, so Owen Straub, Vice President of Engineering bei Cerner. AppSight reduziert den manuellen Arbeitsaufwand für unsere QA- Ingenieure um 25 Prozent, so dass wir entsprechend mehr testen können. Owen Straub, VP of Engineering Cerner Corp. BMC AppSight nutzt eine patentierte Black Box-Software zur Überwachung der Transaktionsabläufe und zur Erfassung eines synchronisierten Echtzeitprotokolls von Benutzeraktionen, Systemereignissen, Leistungskennzahlen, Konfigurationsdaten und des Programmablaufs ganz ähnlich wie der Flugschreiber, die so genannte Black Box, während eines Flugs in Echtzeit die Flugdaten erfasst. Sehen Sie in irgendeinem Forum für Softwaretester nach und Sie werden mit großer Wahrscheinlichkeit über großes Lob für [BMC] AppSight stolpern. Rachel Chalmers, Senior Analyst The 451 Group Cerner setzt die Black Boxes von BMC AppSight auf Clients und Servern im Testlabor ein, wo sie die Anwendungsabläufe kontinuierlich aufzeichnen. Während menschliche Tester manuelle und automatisierte Tests durchführen, erzeugt die Black Box von BMC AppSight transparent ein komplettes Protokoll aller entdeckten Mängel und zwar von der Ebene der Benutzeraktionen bis hin zu Traces auf Programmebene. Wird ein Problem erkannt, so wird eine BMC AppSight Black Box-Protokolldatei mit einer Aufzeichnung aller Transaktionen auf allen Anwendungsebenen an den Problembericht angehängt. AppSight reduziert den manuellen Arbeitsaufwand für unsere QA-Ingenieure in der Praxis um 25 Prozent, so dass wir entsprechend mehr testen können, so Straub. Die Entwickler können diese Aufzeichnungen abspielen und der Ursache sämtlicher Anwendungsprobleme auf den Grund gehen, seien es Hänger im System, Abstürze, fehlerhafte Logik, eine Verlangsamung im Ablauf, Interoperabilitätsprobleme, Fehlkonfigurationen und anderes mehr. So brauchen sie keine Zeit mehr auf die Reproduktion von Problemen zu verschwenden. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Reproduktion von Problemen im Labor durch den Einsatz von BMC AppSight in der Produktion praktisch überflüssig wird, wodurch wir erheblich Zeit und Kosten sparen, erklärte Straub. Schneller auf dem Markt: QA-Automatisierung als Chance Wie wird ein Produkt möglichst schnell marktreif ohne Kompromisse bei der Qualität und ohne Legionen von Testern? Das war das Dilemma der Firma Station Casinos, die in größter Eile ein neues Sportwettensystem für einen von der Nevada Gaming Commission vorgeschriebenen Feldversuch fertig stellen musste. Nur wenn es Station Casinos gelang, den Feldversuch zeitgleich mit dem Beginn der NFL-Football-Saison zu starten, hatte man eine Chance, das Ziel und damit die größte Einnahmenchance überhaupt zu erreichen: die vollständige Implementierung des Systems in allen 13 Austragungsorten des Super Bowl. Unser neues.net-basiertes Wettsystem ist die weitaus komplexeste Anwendung, an die wir uns je herangewagt haben, erklärte Scott Ringler, QA-Leiter bei Station Casinos. Im Zuge der Arbeiten wurde uns klar, dass wir die Football- Saison verpassen würden, es sei denn, wir würden den restlichen Entwicklungs- und QA-Prozess verkürzen, ohne dafür die Qualität zu opfern oder Abstriche am Prozess zu machen. In dieser Situation hatte Station Casinos zwei Möglichkeiten: weitere Leute dazuzuholen, was Kosten und Komplexität in die Höhe treiben würde, oder hochmoderne Technologien einzusetzen, um Problemdiagnose und -lösung radikal zu beschleunigen. Station Casinos entschied sich für BMC AppSight. Mit BMC AppSight sparten wir bei jedem Problem ein bis zwei Tage, da wir die Probleme nicht mehr reproduzieren und dokumentieren mussten, erläuterte Ringler. So dauerte der QA-Prozess, den Station Casinos auf der Grundlage früherer Erfahrungswerte auf sechs bis acht Monate angesetzt hatte, letztlich auf den Tag genau nur drei Monate, so dass wir den Termin für den Start unseres Feldversuchs geschafft haben. Und Marshall Andrew, Vice President der IT und CIO bei Station Casinos, ergänzte: BMC AppSight hat uns mindestens 30 Prozent QA-Zeit und Prozent Zeit bis zur Marktreife erspart. Ohne BMC AppSight hätten wir unser Produkt nie rechtzeitig für den Feldversuch fertig gehabt. Zurzeit weiten wir BMC AppSight auf unseren Help-Desk aus, um auch auf diesem Gebiet bei der Problemlösung Zeit zu sparen. Wir glauben an BMC AppSight als Mittel zur Lösung von Anwendungsproblemen für die gesamte Lebensdauer einer Anwendung. BMC AppSight hat uns mindestens 30 Prozent QA-Zeit und Prozent Zeit bis zur Marktreife erspart. Ohne BMC AppSight hätten wir unser Produkt nie rechtzeitig für den Feldversuch fertig gehabt. Zurzeit weiten wir BMC AppSight auf unseren Help-Desk aus, um auch auf diesem Gebiet bei der Problemlösung Zeit zu sparen. Marshall Andrew, Vice President of IT and CIO Station Casinos

8 Über die Tests hinaus: Softwarequalität in der Produktion Jede Organisation, der ernsthaft an Softwarequalität liegt, muss sich über Eines im Klaren sein: Ein QA-Programm kann Fehler finden und deren Lösung beschleunigen.. Mehr jedoch vermag selbst das beste QA-Programm nicht zu leisten. Keine Qualitätssicherungsabteilung, ganz gleich, wie gründlich sie arbeitet, kann sicherstellen, dass eine Software absolut fehlerfrei ist. Mit BMC AppSight können wir Produktionsprobleme analysieren, die wir mit Performanztests und einem herkömmlichen QA-Prozess nie finden würden... David O Leary, Director CGI Centre for Testing & Quality Heutige Anwendungen sind komplexe Systeme, bestehend aus zahlreichen lose gekoppelten Prozessen, die zahlreiche Eigentümer haben und von zahlreichen Parteien verwaltet werden. Seit Menschengedenken hat es nie ein komplexes System gegeben, ob natürlichen oder technischen Ursprungs, bei dem es nie zu Fehlern kam. Aus diesem Grund gibt es Ärzte, Autoreparaturwerkstätten und das Loch in der Ozonschicht. Ganz gleich, wie gründlich man testet, man findet niemals jede denkbare Fehlerquelle, denn man hat einfach nicht die Möglichkeit zu funktionellen Belastungstests, vergleichbar Hunderten oder Tausenden von Anwendern, die in individuellen Systemumgebungen Funktionen in unerwarteten Kombinationen ausführen. Und da nicht weniger als 40 Prozent aller Anwendungsprobleme ausschließlich im Zusammenhang mit spezifischen Konfigurationen auftreten, lassen sie sich überhaupt nicht auf Bugs im engeren Sinne zurückführen. Vielmehr sind sie das Resultat besonderer Bedingungen in der Systemumgebung, in der die Anwendung eingesetzt wird. Mit anderen Worten, diese Probleme gibt es ausschließlich in der freien Wildbahn der Produktionsumgebung, nicht in der geschützten Zooumgebung des Testlabors. Aus diesem Grund muss eine Organisation, der ernsthaft an Softwarequalität liegt, ihre QA-Funktion so erweitern, dass sie auch Probleme in bereits implementierten Anwendungen umgehend beheben kann. Die CGI Group, ein großes Systemintegrationshaus, setzt BMC AppSight strategisch für das Qualitätsmanagement der Anwendungen ein, die es für seine Kunden entwickelt und bereitstellt. Dazu gehören zum Beispiel einige der größten Telekommunikationsfirmen Kanadas. In einem Fall hatte die CGI-Niederlassung in Toronto massive Performanzprobleme mit einer Web-basierten Aktivierungsanwendung für Mobiltelefone, die sie für einen ihrer wichtigsten Kunden entwickelt hatte. Das SLA (Service Level Agreement) sah eine Transaktionszeit von 10 Minuten bis zur Aktivierung vor. In Wirklichkeit jedoch betrug die Transaktionszeit 18 Minuten und die Entwickler im CGI Centre for Testing and Quality konnten den Grund dafür einfach nicht finden. LoadRunner von Mercury half nichts. Denn das Performanz- und Belastungstest-Tool, das Daten zu CPU-Auslastung, Speicher und den letzten 10 Transaktionen anzeigt, wies in der Präproduktionsumgebung auf keinerlei Probleme hin. Mit der Black Box-Technologie von BMC AppSight dagegen konnte CGI das tatsächliche Anwendungsverhalten in der Live-Produktionsumgebung aufzeichnen. BMC AppSight zeigt sämtliche relevante Daten aus mehreren Anwendungsebenen konsolidiert auf einem Bildschirm an. Auf diesem Bildschirm war ein Rückstand an offenen Anforderungen zu sehen und so fand CGI die Lösung: Man erhöhte die Anzahl der Threads. Anhand der Daten, die BMC AppSight in der Live-Umgebung ermittelt hatte, konnte das CGI-Team schnell Abhilfe schaffen und damit den Gesamtdurchsatz um 50 Prozent steigern. Dadurch halbierte sich die durchschnittliche Dauer für die Telefonaktivierung von 18 auf 9 Minuten. Mit BMC AppSight können wir Produktionsprobleme analysieren,. die wir mit Performanztests oder einem herkömmlichen QA-Prozess nie finden würden. So können wir die Probleme schnell beheben und für unsere Kunden Anwendungen höchster Qualität entwickeln,. erläuterte David O Leary, Leiter des CGI Centre for. Testing and Quality. Kürzere QA- und Testzyklen dank BMC AppSight Black Box BMC AppSight automatisiert den gesamten Problemlösungsprozess und erspart den Testern die zeitaufwendige Problemreplikation und -dokumentation. Darüber hinaus können sich die Entwickler ganz ohne Problemreplikation die Problemhistorie ansehen und. nach der Ursache fahnden. BMC AppSight nutzt eine patentierte Black Box-Software zur Überwachung der Anwendungsabläufe und zur Erfassung eines synchronisierten Echtzeitprotokolls von Benutzeraktionen, Systemereignissen, Leistungskennzahlen, Konfigurationsdaten und des Programmablaufs ganz ähnlich wie der Flugschreiber,. die so genannte Black Box, während eines Flugs in Echtzeit die Flugdaten erfasst. Das BMC AppSight Black Box-Protokoll lässt sich auf mehreren Ebenen abspielen und analysieren, so dass. man die Problemursachen in Microsoft Windows-, Microsoft.NET Framework- oder J2EE-Anwendungen in kurzer Zeit ermitteln kann. Außerdem stellt die BMC AppSight Black Box-Software für die Test- und Entwicklungsteams eine gemeinsame Sprache bereit, was Test und Bereitstellung beschleunigt und die Softwarequalität verbessert.

9 BMC AppSight ist eine bewährte Lösung und wird zurzeit bereits von den QA-Teams in Hunderten von Unternehmen und Softwarefirmen eingesetzt, um den Umfang der Testaktivitäten zu erweitern und letztlich Anwendungen in höherer Qualität termingerecht bereitzustellen. BMC AppSight zeichnet sich durch folgende Vorzüge aus: > Keine manuelle Problemdokumentation mehr. Sich für den QA-Techniker die mühselige Dokumentation der Ereignisabfolge, die bei einem Funktionstest zu einem Fehler führte. In der eingesparten Zeit lassen sich weitere Tests durchführen, so dass der Umfang der Testaktivitäten ohne größeren Zeitbedarf erweitert werden kann. > Kein Pingpong zwischen QA und Entwicklung mehr. BMC AppSight erfasst in seiner Black Box eine synchronisierte, alle Anwendungsebenen umspannende Sicht auf das Problem, ergänzt durch ein komplettes Protokoll des Anwendungsverhaltens. Die gesamten Aufzeichnungen werden in einem zentralen Repository gespeichert, so dass die Entwickler auf eine exakte Darstellung aller bei der Qualitätssicherung gefundenen Probleme zugreifen können, ohne das Problem reproduzieren oder in der Testumgebung rekonstruieren zu müssen. > Behebung von zuvor nicht reproduzierbaren oder intermittierenden Problemen schon bei der Qualitätssicherung statt in der Produktion. BMC AppSight gibt es keine nicht reproduzierbaren Probleme mehr. Mit der Black Box können bei Funktionsund Performanztests komplette Diagnoseprotokolle aufgezeichnet werden, mit deren Hilfe sich unerwartetes Anwendungsverhalten diagnostizieren und ohne großen Zeitaufwand beheben lässt. > Verkürzte Alpha- und Beta-Testzyklen. Ganz gleich, wie gründlich man testet, es gibt immer Probleme, die sich bei der Qualitätssicherung einfach nicht zeigen. BMC AppSight kann bereits in den Alphaund Beta-Testzyklen dazu eingesetzt werden, möglichst schnell die Ursache neu auftauchender Probleme zu finden und diese zu beheben. > Schnelle Diagnose von Performanz- und Belastungstestfehlern ohne erneute Testläufe. Mit BMC AppSight können Transaktionen auch in komplexen verteilten Architekturen nachverfolgt werden und der Performanzanalysator identifiziert die Komponente (auch auf mehreren Systemen), die die Verzögerungen auslöst. Alle relevanten Daten werden erfasst, so dass das Entwicklerteam das Problem schnellstens diagnostizieren und beheben kann. QA / Tests Repositor Zusammenarbeit und schnelle Problemlösung Entwicklung Abbildung 2. BMC AppSight automatisiert die Dokumentation, Kommunikation und Ursachenanalyse bei Problemen, beschleunigt auf diese Weise die Anwendungsbereitstellung und steigert die Anwendungsqualität

10 BMC AppSight ergänzt bereits vorhandene Test-Tools und -Prozesse BMC AppSight ist als Ergänzung zu herkömmlichen Test-Tools gedacht. Herkömmliche Funktions- und Belastungstest-Tools eignen sich bestens, um festzustellen, dass es Probleme gibt. BMC AppSight zeigt auf, warum es sie gibt. Die Black Box kann während der Tests mitlaufen und das resultierende Protokoll kann an Fehlerberichte angehängt werden, so dass die Bearbeiter genaue Einblicke in die möglichen Ursachen gewinnen. Änderungen an Quellcode oder ausführbaren Dateien sind nicht erforderlich. BMC AppSight lässt sich nahtlos auf den Servern und Clients im Testlabor bereitstellen und zeichnet dann die Ausführung einer Anwendung auf allen Ebenen detailliert auf, ohne dass dazu Änderungen an Quellcode oder ausführbaren Dateien erforderlich sind. Wird ein Problem erkannt, speichert der QA-Techniker mit einem simplen Tastendruck das BMC AppSight Black Box-Protokoll. Diese Protokolldatei kann in einem zentralen Repository abgelegt oder an Problemberichte im unternehmenseigenen Problemverfolgungssystem angehängt werden. Die Mitglieder des Entwicklungsteams können das Protokoll in der BMC AppSight-Konsole öffnen und die Transaktionsabläufe auf allen Ebenen im Detail abspielen. Auf diese Weise gelangen sie von der Art und Weise, wie sich das Problem dem Anwender darstellt, bis tief hinein in die Abläufe auf der Ebene des Programmcodes und können auf diese Weise Ursachenforschung betreiben. Schlussfolgerung Vorausdenkende Unternehmen sehen in der Qualitätssicherung längst nicht mehr die kurze Zwischenphase zwischen Entwicklung und Auslieferung, in der noch schnell ein paar Probleme ausgemerzt werden. Vielmehr stellen sie sich dem Thema Softwarequalität mit Blick auf den gesamten Lebenszyklus einer Software und betreiben zu diesem Zweck eine Qualitätssicherung, die in den Dimensionen von Unternehmensanforderungen, Prozessen, Menschen und Technologien denkt. Solche Unternehmen können ihren Kunden oder Abteilungen in deutlich kürzerer Zeit Anwendungen von deutlich besserer Qualität anbieten und diese Anwendungen über deren gesamten Lebenszyklus hinweg deutlich wirksamer unterstützen. Der Erfolg schlägt sich in niedrigeren Kosten und einer höheren Anwenderzufriedenheit nieder. Endnoten 1 Gartner Research, Inc., Best Practices for Continuous Application Availability von Donna Scott und Ed Holub, Gartner Data Center Conference, Dezember Matthew Hotle, Gartner Inc., The Economics of Defect Removal Revisited, April Barry Boehm, Software Engineering Economics (Englewood Cliffs,. NJ: Prentice-Hall, 1981, ISBN ) 4 Gartner Research, Inc., Best Practices for Continuous Application Availability von Donna Scott und Ed Holub, Gartner Data Center Conference, Dezember Barry Boehm, Software Engineering Economics (Englewood Cliffs,. NJ: Prentice-Hall, 1981, ISBN )

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12 About BMC Software BMC Software bringt Lösungen für Ihr IT-Team, die durch verbessertes Technologiemanagement und IT-Prozesse die unternehmerische Wertschöpfung steigern.. Unsere branchenführenden Service-Management-Lösungen helfen Kosten senken, das Geschäftsrisiko reduzieren und bringen die Vorteile einer IT-Infrastruktur, die speziell für die Steigerung des Geschäftswerts und eine flexible Arbeitsweise ausgelegt ist. Nur BMC liefert Best Practice IT-Prozesse, automatisiertes Technologiemanagement und die preisgekrönte BMC Atrium -Technologie, die einen breiten Blick über die Möglichkeiten der IT-Services zur Unterstützung der gesetzten Prioritäten beitragen.. Bekannt für Unternehmenslösungen, die sich ebenso für Großrechner wie für verteilte Systeme und Endbenutzergeräte eignen, liefert BMC auch Lösungen speziell für. die besonderen Bedürfnisse mittlerer Unternehmen. BMC, gegründet 1980 und weltweit tätig, erzielte 2006 einen Umsatz von über 1,49 Mrd. US-Dollar.. Beflügeln Sie Ihr Unternehmen mit der Power der IT. Im Mai 2006 erwarb BMC das Unternehmen Identify Software, Entwickler des AppSight Application Problem Resolution System. Weitere Informationen über. BMC AppSight finden Sie unter der Adresse Oder rufen Sie uns an: (800) oder +1 (919) Weitere Informationen, wie Sie Lösungen von BMC für Ihren Geschäftserfolg einsetzen können, finden Sie unter Oder rufen Sie uns an: BMC, BMC Software und das BMC Software-Logo sind alleiniges Eigentum der BMC Software, Inc., und beim Patent and Trademark Office der USA eingetragen. In anderen Ländern können sie ebenfalls eingetragen sein oder zum Eintrag anstehen. Die anderen Markenzeichen, Servicemarken und Logos von BMC können in den USA oder anderen Ländern ebenfalls eingetragen sein oder zum Eintrag anstehen. Alle anderen Markenzeichen oder eingetragenen Markenzeichen gehören den jeweiligen Eigentümern BMC Software, Inc. Alle Rechte vorbehalten. *68533*

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