Schlussbericht. Studienwoche Chemie und Materialwissenschaften 2014

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schlussbericht. Studienwoche Chemie und Materialwissenschaften 2014"

Transkript

1 Schlussbericht Studienwoche Chemie und Materialwissenschaften 2014 Zum Projekt Synthese des künstlichen Süßstoffes Aspartam und qualitativer Nachweis der Verbindung in ausgewählten Produkten Betreut von Peter Kirschner Bachem AG Hauptstraße Bubendorf Gymnasium St. Klemens, Ebikon LU 1

2 Einführung Aspartam ist ein künstlicher Süßstoff, welcher aus Phenylalanin und Asparaginsäure zu einem Dipeptid synthetisiert werden kann wurde der von James M. Schlatter per Zufall entdeckte Stoff erstmals auf dem Lebensmittelmarkt zugelassen, seit 1996 besteht keinerlei Einschränkung für dessen Verwendung. Da Aspartam im Vergleich zum herkömmlichen Zucker zwar etwa den gleichen Energiegehalt von 17kJ/g, aber eine bis zu 200x stärkere Süßkraft besitzt, wird der Süßstoff sehr häufig in Diätprodukten verwendet. Mit der Marktzulassung etablierte sich auch eine Diskussion über die Schädlichkeit oder Harmlosigkeit des Süßstoffes, wobei die Gegenseite der Ansicht ist, dass der Konsum krebsverursachend sei. Jedoch wurde diese Vermutung von der amerikanischen Lebensmittelbehörde FDA relativiert, da bei den Versuchen zu beachten sei, dass die Versuchstiere weitaus mehr als die empfohlene Tagesdosis des Stoffes während der Testphase erhalten hätten und die Ratten bei der Auswertung der Ergebnisse bereits so alt gewesen seien, dass sie womöglich natürlicherweise an Krebs erkrankt waren. Somit lässt es sich als Konsument nicht genau feststellen, ob es nun sinnvoll ist, aspartamhaltige Produkte zu konsumieren oder nicht. Fakt ist jedoch, dass der Süßstoff weiterhin auf dem Markt zugelassen ist und somit sehr wahrscheinlich nicht hochgiftig oder gar tödlich sein kann. Eine mögliche schädigende bzw. gesundheitsschädigende Wirkung kann aber dadurch entstehen, dass das Dipeptid H-Asp-Phe-OMe (Aspartam) intramolekular zu Cyclo(Asp-Phe) und Methanol reagiert. Zudem ist Phenylalanin für Allergiker mit Phenylketonurie schädigend. Das Ziel der Studienwoche ist nun, ausgehend von den beiden Aminosäuren Asparaginsäure und Phenylalanin mit Hilfe der klassischen Peptidsynthese den Süßstoff Aspartam herzustellen, zu analysieren und ihn in verschiedenen Lebensmitteln qualitativ nachzuweisen. Material und Methoden Hydrierung Aus Zeitgründen werden für den ersten Schritt 48,5g bereits hergestelltes Boc- Asp(OBzl)-Phe-OMe in 450ml 99% Essigsäure (AcOH) und 40ml H2O gelöst und im Sulfierkolben drei bis vier Minuten mit N2 invertiert, um den noch vorhandene Luftsauerstoff zu Verdrängen. Um die Reaktion zu starten, wird 1g 5% Palladium auf Gymnasium St. Klemens, Ebikon LU 2

3 Aktivkohle (Pd/C), das wegen seiner hohen Entzündbarkeit mit 10ml H2O vermischt wird, als Katalysator zugegeben, danach startet die Hydrierung durch Einleiten von H2, welches über Nacht fortgeführt wird. Durch die Hydrierung wird die OBzl-Gruppe des Eduktes mit Hilfe des Katalysators abgespalten, welche mit der Zugabe eines H-Atoms Toluol bildet. Als Produkt resultiert aufgrund des Verlustes der OBzl-Gruppe Boc-Asp-Phe-OMe. Zur Kontrolle über die Effizienz der Reaktion wird ein DC angefertigt und sobald das Edukt nicht mehr im Reaktionsgemisch nachzuweisen ist, wird dieses über eine G4-Nutsche abfiltriert. Das klare Filtrat wird am Rotationsverdampfer zum Öl eingeengt und mit 400ml H20 auskristallisiert. Der Kristallbrei rotiert darauf hin für zwei Stunden am Rotationsverdampfer bei 0 C, danach wird das Produkt über eine G3-Nutsche abfiltriert und zweimal mit 500ml, sowie einmal mit 250ml H2O gewaschen. Das Nutschgut wird über Nacht am Rotationsverdampfer bei 40 C getrocknet. Boc-Spaltung Das aus der Hydrierung gewonnene Boc-Asp-PHe-OMe wird in 180ml HCl (3.5 N) in Essigsäureethylester (EE) suspendiert und bei Raumtemperatur gerührt. Nachdem die Suspension in eine klare Lösung übergegangen ist, wird diese angeimpft und mit 150ml Isopropylether (IPE) versetzt, wodurch eine weisse Suspension entsteht, welche abfiltriert und dreimal mit 150ml IPE gewaschen wird. Die säurelabile Boc-Schutzgruppe des Zwischenproduktes soll durch HCl/EE gespalten werden. Es resultiert das H-Asp-Phe- OMe x HCl (das HCl-Salz des Aspartams). Das Nutschgut wird für zwei Stunden im Exsikkator getrocknet, anschliessend folgt die Freisetzung des HCl- Salzes zum Aspartam. Hierfür wird es in 100ml H20 gelöst und mit 500ml Ethanol (EtOH) versetzt. Der Anfangs-pH- Wert von 2.8 wird durch die Zugabe der Base Triethylamin (TEA) auf den isoelektrischen Punkt von Asparaginsäure (ph = 5.4) gestellt, was zu einer Ausfällung führt. Gymnasium St. Klemens, Ebikon LU 3

4 Das durch die Abspaltung der Boc-Gruppe entstandene Molekül kann sich intramolekular unter Abspaltung der OMe-Gruppe zum Cyclo(Asp-Phe) umwandeln, hierbei greift die freie Aminogruppe der Asparaginsäure die Carbonylgruppe des Phenylalanins unter Abspaltung der OMe-Gruppe an. Das Produkt wird über eine G3-Nutsche flitriert und fünfmal mit 250ml EtOH abs. ausgewaschen. Um das HCl nachzuweisen, wird ein Cl-Test der fünften Waschlauge durchgeführt, findet keine Ausfällung und somit der Test negativ aus, ist im Nutschgut kein HCl/TEA mehr vorhanden, das saubere Produkt wird über Nacht im Exsikkator getrocknet. Das Endprodukt kann nun mit Hilfe einer HPLC (High Performance Liquid Chromatography) auf seine Reinheit hin analysiert werden. Der Süssstoff kann nun in verschiedenen Lebensmitteln nachgewiesen und mit der selbst hergestellten Referenz verglichen werden. Resultate und Diskussion Hydrier-DC nach ca. 19h, Laufmittel CRT 2% Edukt Mix RG und Edukt Reaktionsgemisch Referenz SJF 2011 UV/Nin TMB Mit der Dünnschichtchromatografie nach der Hydrierung wurde festgestellt, dass kein Edukt im Reaktionsgemisch vorhanden ist. Die Hydrierung war somit erfolgreich. UV/Nin Filtrations-DC des Endproduktes, Laufmittel CMA1 Referenz SJF 2013 Nutschgut Mutterlauge 1. Waschlauge 3. Waschlauge 5. Waschlauge Cyclo(Asp-Phe) TMB Die DC während der letzten Filtration, bei welcher das Nutschgut das Endprodukt darstellt, zeigt auf, dass nur sehr wenig Verlust des Produktes durch die Waschgänge Gymnasium St. Klemens, Ebikon LU 4

5 entstand und keine Verunreinigung durch Cyclo(Asp-Phe) festzustellen ist. Ausserdem sind keine polaren sowie unpolaren Verunreinigungen vorhanden. Gymnasium St. Klemens, Ebikon LU 5

6 HPLC von Lebensmitteln Der ersten HPLC ist zu entnehmen, dass beide Getränke - Cola Zero und Sprite Zero - den Süssstoff Aspartam beinhalten. Mit Hilfe der zweiten HPLC ist wiederum zu erkennen, dass die Produkte den vermuteten Süssstoff enthalten. Auffällig ist jedoch, dass das WeightWatchers Aspartam (blau), welches auf dem Lebensmittelmarkt zugelassen ist, eine Verunreinigung von Cyclo(Asp-Phe) aufweist. Wir haben somit mit dem selbst hergestellten Aspartam eine höhere Reinheit (HPLC > 99%) erreicht als die des zugelassenen Produktes, was sehr erstaunlich ist. Gymnasium St. Klemens, Ebikon LU 6

7 Danksagung Ich möchte mich herzlich bei SJF, der Bachem AG, sowie meinem Betreuer Herr Kirschner und dessen Arbeitskollegen für die Teilnahme an dieser lehrreichen, spannenden Studienwoche bedanken. Ich konnte viele neue Eindrücke und Ideen für eine spätere Berufsausbildung oder Studiumsrichtung sammeln. Ausserdem fand ich es sehr angenehm, in einem Team arbeiten zu können und ich habe einen guten Einblick in den Berufsalltag und die Firmenstruktur der Bachem AG erhalten. Gymnasium St. Klemens, Ebikon LU 7

Schweizer Jugend Forscht Studienwoche Februar Synthese des Süssstoffes Aspartam

Schweizer Jugend Forscht Studienwoche Februar Synthese des Süssstoffes Aspartam Schweizer Jugend Forscht Studienwoche Februar 2016 Synthese des Süssstoffes Aspartam Autor: Jan Matter Betreuer: Peter Kirschner Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Abstract... 3 Einleitung... 4

Mehr

Protokoll zur Übung Ölanalyse

Protokoll zur Übung Ölanalyse Protokoll zur Übung Ölanalyse im Rahmen des Praktikums Betreuender Assistent Univ.Ass. Dipl.-Ing. Martin Schwentenwein Verfasser des Protokolls: Daniel Bomze 0726183 1 Theoretischer Hintergrund 1.1 Aufgabenstellung

Mehr

Synthese von DOC (2,5-Dimethoxy-4-chloramphetamin)

Synthese von DOC (2,5-Dimethoxy-4-chloramphetamin) T + K (2000) 68 (2): 62 Synthese von D (2,5-Dimethoxy-4-chloramphetamin) Dorothea Ehlers und Johanna Schäning Technische Fachhochschule Berlin, FB V, Kurfürstenstrasse 141, D-1210 Berlin, e-mail: ehlers@tfh-berlin.de

Mehr

Extraktion. Arbeitstechnik der Extraktion

Extraktion. Arbeitstechnik der Extraktion 1 Extraktion Die heute vielfach angewandte Trennung durch Extraktion basiert auf der unterschiedlichen Löslichkeit bestimmter Verbindungen in zwei nicht (od. begrenzt) mischbaren Lösungsmittel. (Das Lösungsmittesystem

Mehr

Organisches Praktikum OCP II Wintersemester 2009/10. Versuch 30. 1,4-Diphenyl-6,7-dihydro-5H-cyclopenta[d]pyridazin. Betreuer:

Organisches Praktikum OCP II Wintersemester 2009/10. Versuch 30. 1,4-Diphenyl-6,7-dihydro-5H-cyclopenta[d]pyridazin. Betreuer: Organisches Praktikum OCP II Wintersemester 2009/10 Versuch 30 1,4-Diphenyl-6,7-dihydro-5-cyclopenta[d]pyridazin Betreuer: Chemikalien: Benzonitril Tomahogh ydrazinhydrat achtraum (Kühlschrank) Schwefel

Mehr

Synthesevorschriften für die Grundpräparate

Synthesevorschriften für die Grundpräparate Laborübungen aus rganischer Chemie Institut für Chemie, Synthesevorschriften für die Grundpräparate Acetanilid ß-Aminocrotonsäure-ethylester A-1. Acetanilid Reaktionstyp: Aminolyse eines Carbonsäurederivats

Mehr

(R)-(S)-PPFA. (R)-1-N,N-Dimethyl-[(S)-2-(diphenylphosphino)ferrocenyl]ethylamin CH 3. PPh 2

(R)-(S)-PPFA. (R)-1-N,N-Dimethyl-[(S)-2-(diphenylphosphino)ferrocenyl]ethylamin CH 3. PPh 2 (R)-(S)-PPFA (R)-1-N,N-Dimethyl-[(S)-2-(diphenylphosphino)ferrocenyl]ethylamin CH 3 NMe 2 Fe PPh 2 Abstract Mit (R)-N,N-Dimethylferrocenylethylamin wird eine Enantiomerenanreicherung durchgeführt und dann

Mehr

Aspartam süße Verführung oder bitterer Ernst?

Aspartam süße Verführung oder bitterer Ernst? Aspartam süße Verführung oder bitterer Ernst? Inhaltsverzeichnis Allgemeines Geschichte von Aspartam Vor- und Nachteile im Vergleich zu Stevia Versuche Silberspiegelprobe Geschmackstest Cola Entfärben

Mehr

Organisch-Chemisches Grundpraktikum. trans-1,2-cyclohexandiol

Organisch-Chemisches Grundpraktikum. trans-1,2-cyclohexandiol rganischhemisches Grundpraktikum Präparat 06: trans1,2yclohexandiol Gliederung: I. Literatur... 1 II. Präparateigenschaften... 1 III. Stöchiometrische Reaktionsgleichung... 1 IV. Reaktionsmechanismus...

Mehr

(72)' Erfinder: Jager, Georg, Dr. Am Rehsteig 9 D-6232 Bad Soden am Taunus(DE)

(72)' Erfinder: Jager, Georg, Dr. Am Rehsteig 9 D-6232 Bad Soden am Taunus(DE) Europäisches Patentamt European Patent Office Veröffentlichungsnummer: 0 014 911 Office european des brevets A2 EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG Anmeldenummer: 80100635.4 @ Int. Cl.3: C 07 C 103/52 A 61 K ^

Mehr

Praktikum Organische Chemie für das Lehramt und Chemieingenieurwesen ab WS 2012/13 Versuchsvorschriften

Praktikum Organische Chemie für das Lehramt und Chemieingenieurwesen ab WS 2012/13 Versuchsvorschriften Ziel des Praktikums Während dieses Praktikums sollen sich die Studierenden mit dem Aufbau von chemischen Apparaturen sowie der Vorbereitung und Durchführung von chemischen Synthesen vertraut machen. Dazu

Mehr

Gruppe 01: Verbesserung Weißer Zucker... Schwarze Kohle

Gruppe 01: Verbesserung Weißer Zucker... Schwarze Kohle Phillipps- Universität Marburg Isabelle Kuhn Organisch Chemisches Grundpraktikum Lehramt WS 2006/07 Praktikumsleiter: Herr Reiß Gruppe 01: Verbesserung Weißer Zucker... Schwarze Kohle Reaktion: Saccharose

Mehr

Chemie mit Signalwirkung: Fluoreszenzfarbstoffe

Chemie mit Signalwirkung: Fluoreszenzfarbstoffe Schlussbericht Studienwoche Forschen in der Chemie 2012 Autorin: Firma: Betreuer: Clariant Produkte (Schweiz) AG Dr. Ulrich Geiger Chemie mit Signalwirkung: Fluoreszenzfarbstoffe Fragestellung und Ziel

Mehr

Titration von Metallorganylen und Darstellung der dazu benötigten

Titration von Metallorganylen und Darstellung der dazu benötigten Kapitel 1 Titration von tallorganylen und Darstellung der dazu benötigten Indikatoren -(2-Tolyl)pivalinsäureamid, ein Indikator zur Konzentrationsbestimmung von -rganylen [1] Reaktionstyp: Syntheseleistung:

Mehr

Chemie Klausur #1 12.2

Chemie Klausur #1 12.2 Chemie Klausur #1 12.2 Chemisches Gleichgewicht Ein chemisches Gleichgewicht liegt bei allen Reaktionen vor, die umkehrbar sind. Dabei wird bei bestimmten Bedingungen vor allem die Synthese (Erstellung)

Mehr

SCHÜEX RHEINLAND-PFALZ

SCHÜEX RHEINLAND-PFALZ DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR ZERSTÖRUNGSFREIE PRÜFUNG E.V. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Landeswettbewerb Jugend forscht SCHÜEX RHEINLAND-PFALZ Die Lebensmittelampel: Verdorben oder noch essbar? Florian

Mehr

Bier brauen. Wie braue ich Bier? Projektarbeit. Cristian Rauseo Löwengartenstrasse 27 9400 Rorschach. Abgabe am 15.06.2012

Bier brauen. Wie braue ich Bier? Projektarbeit. Cristian Rauseo Löwengartenstrasse 27 9400 Rorschach. Abgabe am 15.06.2012 Bier brauen Wie braue ich Bier? Projektarbeit Cristian Rauseo Löwengartenstrasse 27 9400 Rorschach Abgabe am 15.06.2012 Mentoren Alexandra Hug & Robert Kern Inhaltsverzeichnis Vorwort... 1 Einleitung 2

Mehr

Endersch, Jonas Praktikum Allgemeine Chemie 2, Saal G1, Platz 53

Endersch, Jonas Praktikum Allgemeine Chemie 2, Saal G1, Platz 53 Endersch, Jonas 30.06.2008 Praktikum Allgemeine Chemie 2, Saal G1, Platz 53 Versuchsprotokoll Versuch 2.5a: Herstellung von Cholesterylbenzoat Reaktionsgleichung: Einleitung und Theorie: In diesem Versuch

Mehr

Chemische Synthese eines Dipeptids

Chemische Synthese eines Dipeptids Praktikum IV, Frühlingssemester 10 Versuch C1; 29.04. bis 19.05.2010 Autoren: Michael Schwarzenberger (michschw@student.ethz.ch) Philippe Knüsel (pknuesel@student.ethz.ch) Teilnehmer: Michael Schwarzenberger

Mehr

Organisch-chemisches Fortgeschrittenenpraktikum

Organisch-chemisches Fortgeschrittenenpraktikum rganisch-chemisches Fortgeschrittenenpraktikum Universität Leipzig Institut für organische Chemie WS 2009/2010 Assistent: M. Sc. Stephan Rigol Datum der Versuchsdurchführung: 19.10.-3.12.2009 Datum der

Mehr

Herstellung eines pharmazeutischen Wirkstoffs

Herstellung eines pharmazeutischen Wirkstoffs erstellung eines pharmazeutischen Wirkstoffs Studienwoche orschen in der Chemie und Materialwissenschaft vom 25.01. 03.02.2011 Projekt von Livia Schneider, betreut von Guillaume Decoret und Katrin Groebke

Mehr

Übungsaufgaben zur HPLC für Biolaboranten

Übungsaufgaben zur HPLC für Biolaboranten Übungsaufgaben zur HPLC für Biolaboranten 1.1 Trennung von Paracetamol und HPLC Im LTC-Praktikum wurde in einer Kalibrierlösung Paracetamol und Coffein über eine HPLC getrennt. Bedingungen: β(cof) = 12,5

Mehr

Versuch 3: Säure-Base Titrationen Chemieteil, Herbstsemester 2008

Versuch 3: Säure-Base Titrationen Chemieteil, Herbstsemester 2008 Versuch 3: Säure-Base Titrationen Chemieteil, Herbstsemester 2008 Verfasser: Zihlmann Claudio Teammitglied: Knüsel Philippe Datum: 29.10.08 Assistent: David Weibel E-Mail: zclaudio@student.ethz.ch 1. Abstract

Mehr

Mustervorschrift Versuch

Mustervorschrift Versuch Mustervorschrift Versuch 10.2.3 N-Acetylierung von D-/L- Methionin (1.Stufe) 5.20 g (34.86 mmol) D-/L- Methionin (racemisch) werden in 51.13 g (48.80 ml, 349 mmol) reiner Essigsäure (Eisessig) gelöst 1.

Mehr

EINE KERZE INTERPRETATIONEN BEOBACHTUNGEN FLAMME REAKTIONEN WACHS DOCHT GASE. Reaktionsgleichungen Prozesse. Theorien

EINE KERZE INTERPRETATIONEN BEOBACHTUNGEN FLAMME REAKTIONEN WACHS DOCHT GASE. Reaktionsgleichungen Prozesse. Theorien Reaktionsgleichungen Prozesse INTERPRETATIONEN BEOBACHTUNGEN Theorien Licht Produkte Reaktionsgleichungen Thermodynamik Geschwindigkeit REAKTIONEN EINE KERZE FLAMME Farbe Form Bewegung Einflüsse WACHS

Mehr

3 Experimenteller Teil

3 Experimenteller Teil Experimenteller Teil: Allgemeines 116 3 Experimenteller Teil 3.1 Allgemeines 3.1.1 Präparative Methoden 3.1.1.1 Arbeiten unter Schutzgas Alle metallorganischen Umsetzungen und sämtliche Reaktionen unter

Mehr

Key-Words: Niedertemperatursynthese, Nanopartikel, Mikrowellen, Intermetallische Verbindungen

Key-Words: Niedertemperatursynthese, Nanopartikel, Mikrowellen, Intermetallische Verbindungen Metalle aus der Mikrowelle Eine leistungsstarke Methode Key-Words: Niedertemperatursynthese, Nanopartikel, Mikrowellen, Intermetallische Verbindungen Mit dem mikrowellenunterstützten Polyol-Prozess ist

Mehr

Abgestufte Lernhilfen

Abgestufte Lernhilfen Abgestufte Lernhilfen Checkliste für die Beobachtungen: o o o o o Farbe des Indikators bei bei Zugabe zu Natronlauge Temperatur vor Zugabe der Salzsäure Farbveränderungen bei Zugabe der Salzsäure Temperaturveränderungen

Mehr

Tanner, Rudolf. (56) Entgegenhaltungen: EP-A- 0 394 194

Tanner, Rudolf. (56) Entgegenhaltungen: EP-A- 0 394 194 (19) (12) Europäisches Patentamt European Patent Office Office europeen des brevets (1 1 ) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT EP 0 536 710 B1 (45) Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Patenterteilung:

Mehr

Protokoll zum Gruppenpra parat

Protokoll zum Gruppenpra parat Protokoll zum Gruppenpra parat Versuche 5.4.1.2 und 4.4.4: Darstellung von 1 Naphthol 1. Darstellung von Anthranilsäure aus Phthalsäureimid 1.1. Literatur [1] www.merckmillipore.de/chemicals [2] sdbs.riodb.aist.go.jp/

Mehr

Organische Chemie I Chemie am 16.11.2012. Inhaltsverzeichnis Lewisformeln von Kohlenstoffverbindungen korrekt zeichnen!... 2

Organische Chemie I Chemie am 16.11.2012. Inhaltsverzeichnis Lewisformeln von Kohlenstoffverbindungen korrekt zeichnen!... 2 Organische Chemie I Inhaltsverzeichnis Lewisformeln von Kohlenstoffverbindungen korrekt zeichnen!... 2 Verstehen was Organische Chemie heisst und die Entstehung von Kohlenstoffverbindungen kennen!... 2

Mehr

Isolierung von Pflanzenfarbstoffen und Untersuchung auf ihre Verwendung als Säure- Base-Indikatoren

Isolierung von Pflanzenfarbstoffen und Untersuchung auf ihre Verwendung als Säure- Base-Indikatoren Bodensee-Gymnasium Lindau Januar 2009 Isolierung von Pflanzenfarbstoffen und Untersuchung auf ihre Verwendung als Säure- Base-Indikatoren von Marc Bradenbrink und Florian Gerner Betreuungslehrkraft: StR

Mehr

8.1 Durchführung gemäß Gruppenpräparat WS 2008/2009

8.1 Durchführung gemäß Gruppenpräparat WS 2008/2009 Inhalt: 1. Mustervorschrift aus dem WS2008/2009 2. Problemstellung 3. Literaturrecherche 4. Reaktionsgleichung 5. Gefahrenpotenzial 6. Entsorgung 7. Mechanismus 8. Durchgeführte Experimente 8.1 Durchführung

Mehr

Schlussbericht zur Studienwoche Biologie und Medizin vom 17. 23. März 2013

Schlussbericht zur Studienwoche Biologie und Medizin vom 17. 23. März 2013 Schlussbericht zur Studienwoche Biologie und Medizin vom 17. 23. März 2013 Projekt: Zellbiologie: Expression und Reinigung der onkogenen Kinase Abl an der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne, EPFL

Mehr

Klausur zum Vorkurs des Chemischen Grundpraktikums WS 2015/16 vom

Klausur zum Vorkurs des Chemischen Grundpraktikums WS 2015/16 vom Klausur zum Vorkurs des Chemischen Grundpraktikums WS 2015/16 vom 18.09.2015 A1 A2 A3 A4 A5 Note 15 5 9 11 10 NAME:... VORNAME:...LÖSUNGSSTICHPUNKTE... Pseudonym für Ergebnisveröffentlichung:... Schreiben

Mehr

Legal Highs verwaltungsrechtlicher Umgang mit den neuen Drogen

Legal Highs verwaltungsrechtlicher Umgang mit den neuen Drogen dalaprod/fotolia rtikel Legal Highs verwaltungsrechtlicher Umgang mit den neuen Ständig kommen neue auf den Markt, die nicht vom Betäubungsmittelgesetz erfasst sind. Wie können die Verwaltungsbehörden

Mehr

Betreuer: Tobias Olbrich Literatur: Nach Organic Syntheses Coll. Vol. 10 (2004), 96.

Betreuer: Tobias Olbrich Literatur: Nach Organic Syntheses Coll. Vol. 10 (2004), 96. rganisches Praktikum CP II Wintersemester 2009/10 Versuch 28 Salen-Ligand Betreuer: Tobias lbrich Literatur: ach rganic Syntheses Coll. Vol. 10 (2004), 96. Chemikalien: L-()-Weinsäure 1,2-Diaminocyclohexan

Mehr

3002 Addition von Brom an Fumarsäure zu meso-dibrombernsteinsäure

3002 Addition von Brom an Fumarsäure zu meso-dibrombernsteinsäure 32 Addition von Brom an Fumarsäure zu meso-dibrombernsteinsäure OOC COO Br 2 OOC Br Br COO C 4 4 O 4 (6.) (59.8) C 4 4 Br 2 O 4 (275.9) Literatur A. M. McKenzie, J. Chem. Soc., 92,, 96 M. Eissen, D. Lenoir,

Mehr

Anhang zum Sonderkontaktbrief 2010 Chemie

Anhang zum Sonderkontaktbrief 2010 Chemie Anhang zum Sonderkontaktbrief 2010 Chemie Kompetenzbereiche der Bildungsstandards und der EPA Die Bildungsstandards und die EPA für Chemie verwenden für die vier Kompetenzbereiche teilweise unterschiedliche

Mehr

5012 Synthese von Acetylsalicylsäure (Aspirin) aus Salicylsäure und Acetanhydrid

5012 Synthese von Acetylsalicylsäure (Aspirin) aus Salicylsäure und Acetanhydrid NP 5012 Synthese von Acetylsalicylsäure (Aspirin) aus Salicylsäure und Acetanhydrid CH CH + H H 2 S 4 + CH 3 CH C 4 H 6 3 C 7 H 6 3 C 9 H 8 4 C 2 H 4 2 (120.1) (138.1) (98.1) (180.2) (60.1) Klassifizierung

Mehr

Referat: Katalytische Hydrierungen

Referat: Katalytische Hydrierungen Referat: Katalytische Hydrierungen Inhalt 1.1 Allgemein über Hydrierungen (Anlagerung von Wasserstoff) Seite 3 Die chemische Reaktion, katalytische Hydrierung 1.2 Die Beeinflussung der Hydrierdauer Seite

Mehr

Synthese von 1,4-Di-t-butyl-2,5-dimethoxybenzol

Synthese von 1,4-Di-t-butyl-2,5-dimethoxybenzol Praktikum in Organischer Chemie (OCP 1) Frühjahrssemester 2008 529-0230-00L Peifer Manuel Synthese von 1,4-Di-t-butyl-2,5-dimethoxybenzol Janosch Ehrenmann BSc Biotechnologie D CHAB, ETH Zürich Zürich,

Mehr

Zweite Klausur zur Vorlesung Grundlagen der Organischen Chemie

Zweite Klausur zur Vorlesung Grundlagen der Organischen Chemie Prof. Dr. Jens Christoffers 28. Februar 2011 Universität ldenburg Zweite Klausur zur Vorlesung Grundlagen der rganischen Chemie für Studierende der Chemie (Fach-Bachelor und Zwei-Fächer-Bachelor, Wert:

Mehr

Katalysatoren - Chemische Partnervermittlung im virtuellen Labor

Katalysatoren - Chemische Partnervermittlung im virtuellen Labor Seite 1 von 6 Katalysatoren - Chemische Partnervermittlung im virtuellen Labor Katalysatoren Der Katalysator in der Großindustrie Was passiert im Inneren? Das virtuelle Labor. Katalysatoren Katalysatoren

Mehr

Übung zum chemischen Praktikum für Studierende mit Chemie als Nebenfach Übung Nr. 2,

Übung zum chemischen Praktikum für Studierende mit Chemie als Nebenfach Übung Nr. 2, Übung zum chemischen Praktikum für Studierende mit Chemie als Nebenfach Übung Nr., 6.04.11 1. Sie legen 100 ml einer 0, mol/l Natronlauge vor. Als Titrant verwenden Sie eine 0,8 mol/l Salzsäure. Berechnen

Mehr

Versuch 1.6/1: Benutzung des Wasserabscheiders zur Synthese von 2 (m Nitrophenyl) 1,3 dioxalan

Versuch 1.6/1: Benutzung des Wasserabscheiders zur Synthese von 2 (m Nitrophenyl) 1,3 dioxalan Endersch, Jonas 16.06.2008 Praktikum Allgemeine Chemie 2, Saal G1, Gruppe 3, Platz 53 Versuchsprotokoll Versuch 1.6/1: Benutzung des Wasserabscheiders zur Synthese von 2 (m Nitrophenyl) 1,3 dioxalan Reaktionsgleichung:

Mehr

Untersuchung der Absorption von Schwermetallen und Ammonium durch MAC

Untersuchung der Absorption von Schwermetallen und Ammonium durch MAC Wolferner Analytik GmbH Untersuchung der Absorption von Schwermetallen und Ammonium durch MAC 1 Veröffentlichung 15.12.2004, Studie Zusammenfassung: Im Auftrag der ASTRA GmbH, einer Vorgesellschaft der

Mehr

Übungen zur VL Chemie für Biologen und Humanbiologen 05.12.2011 Lösung Übung 6

Übungen zur VL Chemie für Biologen und Humanbiologen 05.12.2011 Lösung Übung 6 Übungen zur VL Chemie für Biologen und Humanbiologen 05.12.2011 Lösung Übung 6 Thermodynamik und Gleichgewichte 1. a) Was sagt die Enthalpie aus? Die Enthalpie H beschreibt den Energiegehalt von Materie

Mehr

5013 Synthese von 2,6-Dimethyl-4-phenyl-1,4-dihydropyridin- 3,5-dicarbonsäure-diethylester

5013 Synthese von 2,6-Dimethyl-4-phenyl-1,4-dihydropyridin- 3,5-dicarbonsäure-diethylester NP 5013 Synthese von 2,6-Dimethyl-4-phenyl-1,4-dihydropyridin- 3,5-dicarbonsäure-diethylester NH 4 HC 3 + + 2 C 2 C 2 C 2 H CH 3 H 3 C N CH 3 H + 4 H 2 + C N 3 C 7 H 6 C 6 H 10 3 C 19 H 23 4 N C 2 (79.1)

Mehr

Trennung und strukturelle Charakterisierung von. mittels GC MS, NMR Analyse und

Trennung und strukturelle Charakterisierung von. mittels GC MS, NMR Analyse und Trennung und strukturelle Charakterisierung von synthetischen Cannabinoiden mittels GC MS, NMR Analyse und Flash Chromatographie Bjoern Moosmann, Stefan Kneisel, Volker Auwärter Institut für Rechtsmedizin,

Mehr

Protokoll: Hochdruck-Flüssigkeits-Chromatographie (HPLC)

Protokoll: Hochdruck-Flüssigkeits-Chromatographie (HPLC) Protokoll: Hochdruck-Flüssigkeits-Chromatographie (HPLC) Zielstellung: - Bestimmung der Retentionszeiten von Theobromin, Theophyllin und Coffein! - Ermittlung des Coffeingehalts verschiedener ahrungs-

Mehr

Versuch: Denaturierung von Eiweiß

Versuch: Denaturierung von Eiweiß Philipps-Universität Marburg 29.01.2008 rganisches Grundpraktikum (LA) Katrin Hohmann Assistent: Ralph Wieneke Leitung: Dr. Ph. Reiß WS 2007/08 Gruppe 10, Amine, Aminosäuren, Peptide Versuch: Denaturierung

Mehr

13. Februar Organische Synthese

13. Februar Organische Synthese 13. Februar 2014 Organische Synthese Synthese von 2-Acetoxybenzoesäure (Aspirin) Diazobenzoesäure chemischer Schalter Synthese von Hüpfknete (Bouncing Putty) Autoren: Katharina Waldispühl St. Klemens,

Mehr

RI 55. Cyanidisches Glanzkupferverfahren

RI 55. Cyanidisches Glanzkupferverfahren Postfach 169 CH-9545 Wängi TG 19.08.2009 RI 55 Cyanidisches Glanzkupferverfahren Das cyanidische Glanzkupferbad RI 55 ist ein reiner Kaliumelektrolyt und dient zum Abscheiden glänzender Kupferniederschläge

Mehr

Ein Gemisch aus 13,2 g (0,1mol) 2,5-Dimethoxyterahydrofuran und 80ml 0,6 N Salzsäure werden erhitzt bis vollständige Lösung eintritt.

Ein Gemisch aus 13,2 g (0,1mol) 2,5-Dimethoxyterahydrofuran und 80ml 0,6 N Salzsäure werden erhitzt bis vollständige Lösung eintritt. 1.Acetondicarbonsäureanhydrid 40g (0,27mol)Acetondicarbonsäure werden in einer Lösung aus 100ml Eisessig und 43ml (0,45mol) Essigsäureanhydrid gelöst. Die Temperatur sollte 20 C nicht überschreiten und

Mehr

Antibakterielle Komplexe

Antibakterielle Komplexe Antibakterielle Komplexe und deren Synthese Jannis Portmann, Gymnasium St. Klemens, Ebikon 1 Zusammenfassung Durch Synthese sollten zwei verschiedene Liganden entstehen, welche dann mit Metallen komplexiert

Mehr

Pädagogik. Melanie Schewtschenko. Eingewöhnung und Übergang in die Kinderkrippe. Warum ist die Beteiligung der Eltern so wichtig?

Pädagogik. Melanie Schewtschenko. Eingewöhnung und Übergang in die Kinderkrippe. Warum ist die Beteiligung der Eltern so wichtig? Pädagogik Melanie Schewtschenko Eingewöhnung und Übergang in die Kinderkrippe Warum ist die Beteiligung der Eltern so wichtig? Studienarbeit Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung.2 2. Warum ist Eingewöhnung

Mehr

TROPANALKALOIDE. QUALITATIVE UNTERSUCHUNGEN Allgemeine Nachweisreaktionen (Alkaloide) Belladonnae folium. Belladonnae radix.

TROPANALKALOIDE. QUALITATIVE UNTERSUCHUNGEN Allgemeine Nachweisreaktionen (Alkaloide) Belladonnae folium. Belladonnae radix. QUALITATIVE UNTERSUCHUNGEN Allgemeine Nachweisreaktionen (Alkaloide) Belladonnae folium Belladonnae radix Stramonii folium 2.0 g pulverisierte Droge werden mit 40 ml 0.2 M H 2 SO 4 zwei Minuten lang in

Mehr

Laborprotokoll. Trennung von Chlorophyll a und Chlorophyll b mittels Säulenchromatographie

Laborprotokoll. Trennung von Chlorophyll a und Chlorophyll b mittels Säulenchromatographie Laborprotokoll Trennung von Chlorophyll a und Chlorophyll b mittels Säulenchromatographie Cédric Birrer (E46) Michel Rickhaus (E45) Anna-Caterina Senn (E44) Juni 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Versuchsziel...

Mehr

Versuch 2.1: Herstellung von Propoxybenzol (Phenylpropylether)

Versuch 2.1: Herstellung von Propoxybenzol (Phenylpropylether) Endersch, Jonas 17./19.06.2008 Praktikum Allgemeine Chemie 2, Saal G1, Platz 53 Versuchsprotokoll Versuch 2.1: Herstellung von Propoxybenzol (Phenylpropylether) Reaktionsgleichung: Einleitung und Theorie

Mehr

Einfache Tipps und Wege zur Erhöhung der Lebensdauer von HPLC-Säulen. Dr. Frank Michel

Einfache Tipps und Wege zur Erhöhung der Lebensdauer von HPLC-Säulen. Dr. Frank Michel Einfache Tipps und Wege zur Erhöhung der Lebensdauer von HPLC-Säulen Dr. Frank Michel 1 Übersicht Methode Apparatives Generelles 2 Methode Mobile Phase Organischer Modifier Wässriger Anteil Verwendung

Mehr

Chemie für Biologen. Vorlesung im. WS 2004/05 V2, Mi 10-12, S04 T01 A02. Paul Rademacher Institut für Organische Chemie der Universität Duisburg-Essen

Chemie für Biologen. Vorlesung im. WS 2004/05 V2, Mi 10-12, S04 T01 A02. Paul Rademacher Institut für Organische Chemie der Universität Duisburg-Essen Chemie für Biologen Vorlesung im WS 200/05 V2, Mi 10-12, S0 T01 A02 Paul Rademacher Institut für Organische Chemie der Universität Duisburg-Essen (Teil : 03.11.200) MILESS: Chemie für Biologen 66 Chemische

Mehr

Verrechnungspunkte: Gesamtpunkte: Note:

Verrechnungspunkte: Gesamtpunkte: Note: Säure-Base-Reaktionen: E. 5. 2 Die Base Ammoniak Bearbeitungszeit: zweimal 45 Minuten Hilfsmittel: Taschenrechner Verrechnungspunkte: Gesamtpunkte: Note: Aufgaben 1 Ammoniak wird heute großtechnisch nach

Mehr

Titrationskurve einer starken Säure (HCl) mit einer starken Base (NaOH)

Titrationskurve einer starken Säure (HCl) mit einer starken Base (NaOH) Titrationskurve einer starken Säure (HCl) mit einer starken Base (NaOH) Material 250 mlbecherglas 100 ml Messzylinder 50 mlbürette, Magnetrührer, Magnetfisch, Stativmaterial phmeter Chemikalien Natronlauge

Mehr

VERLOBUNGSRINGSTUDIE SEPTEMBER 2013

VERLOBUNGSRINGSTUDIE SEPTEMBER 2013 VERLOBUNGSRINGSTUDIE SEPTEMBER 2013 Copyright Amoonìc GmbH S e i t e 1 Einleitung Bekommen Frauen den Verlobungsring geschenkt, von dem Sie ihr ganzes Leben lang geträumt haben? Träumt nicht jede Frau

Mehr

Vom Alkohol zum Alken

Vom Alkohol zum Alken 1 Schulversuchspraktikum Olga Streck Sommersemester 2012 Klassenstufe 9 & 10 Vom Alkohol zum Alken 2 Auf einem Blick: Diese Unterrichtseinheit für die Klasse 9 & 10 enthält Lehrerversuche und 1 Schülerversuch

Mehr

Chemie entdecken. Mikrolabor Hefezelle. Christoph Rüthing. Experimentalwettbewerb der Klassenstufen 5-10 in NRW. Zum Thema. von

Chemie entdecken. Mikrolabor Hefezelle. Christoph Rüthing. Experimentalwettbewerb der Klassenstufen 5-10 in NRW. Zum Thema. von Chemie entdecken Experimentalwettbewerb der Klassenstufen 5-10 in NRW Zum Thema Mikrolabor Hefezelle von Christoph Rüthing Versuch 1: Nach Hinzufügen der Hefe in die Zuckerlösung färbt sich das Gemisch

Mehr

Texte zu NOP-Themen. Warum ein neues und nachhaltigeres organisch-chemisches Praktikum? Die Vorgeschichte des Projekts

Texte zu NOP-Themen. Warum ein neues und nachhaltigeres organisch-chemisches Praktikum? Die Vorgeschichte des Projekts Warum ein neues und nachhaltigeres organisch-chemisches Praktikum? 5 Texte zu NOP-Themen Warum ein neues und nachhaltigeres organisch-chemisches Praktikum? Die Vorgeschichte des Projekts Chemie wird schon

Mehr

Arbeitsmethoden in der Organischen Chemie Zusammenfassung

Arbeitsmethoden in der Organischen Chemie Zusammenfassung Arbeitsmethoden in der Organischen Chemie Zusammenfassung Organisches Praktikum OC I für Studierende der Lehrämter Chemie und der Biologie Trennung und Reinigung von Substanzen Ausnutzung der unterschiedlichen

Mehr

Praktikum Quantitative Analysen

Praktikum Quantitative Analysen Praktikum Quantitative Analysen Wintersemester 2010/11 A: klassische Methoden vorwiegend chemische Arbeitsmethoden Bestimmung der Bestandteile durch eine chemische Reaktion Gravimetrie Die zu bestimmende

Mehr

Proteine I. Fällung Konzentrationsbestimmung. Dr. Richard Weiss

Proteine I. Fällung Konzentrationsbestimmung. Dr. Richard Weiss Proteine I Fällung Konzentrationsbestimmung Dr. Richard Weiss Praktikumsaufbau Tag 1: Konzentrieren Denaturierende und native Fällung Protein Konzentrationsbestimmung Tag 2: Entsalzen Gelchromatographie

Mehr

Synthese von Acetylsalicylsäure (Aspirin)

Synthese von Acetylsalicylsäure (Aspirin) 1 Grundlagen 1.1 Einleitung Synthese von Acetylsalicylsäure (Aspirin) von HRISTPH KÖLBL Acetylsalicylsäure, ist eines der weit verbreiteten Schmerz- und Entzündungshemmenden Mittel. Bekannt wurde Acetylsalicylsäure

Mehr

Versuchsanleitung. Chemie: Öle-Fette 01

Versuchsanleitung. Chemie: Öle-Fette 01 Klassenstufe Oberthemen Unterthemen Anforderungsniveau S1-2 Lebensmittelchemie Durchführungs niveau Öle Fette Vorlauf Vorbereitung Durchführung - ca. 10 min. ca. 10 min. Kurze Sachanalyse: Speisefette

Mehr

6.1 Nachweis von Vitamin C. Aufgabe. Welche Lebensmittel enthalten Vitamin C? Naturwissenschaften - Chemie - Lebensmittelchemie - 6 Vitamine

6.1 Nachweis von Vitamin C. Aufgabe. Welche Lebensmittel enthalten Vitamin C? Naturwissenschaften - Chemie - Lebensmittelchemie - 6 Vitamine Naturwissenschaften - Chemie - Lebensmittelchemie - 6 Vitamine (P787800) 6. Nachweis von Vitamin C Experiment von: Anouch Gedruckt: 28.02.204 :2:46 intertess (Version 3.2 B24, Export 2000) Aufgabe Aufgabe

Mehr

Strukturerklärung mit Flüssigchromatographie Massenspektrometrie (LC-MS)

Strukturerklärung mit Flüssigchromatographie Massenspektrometrie (LC-MS) Strukturerklärung mit Flüssigchromatographie Massenspektrometrie (LC-MS) Untersuchung von Imatinib Mesylate und Metaboliten Julia dermatt, Kantonsschule bwalden, Sarnen Jerome Dayer, ovartis 1. Zusammenfassung

Mehr

Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 03. Februar 2010. Prof. Dr. T. Jüstel. Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum:

Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 03. Februar 2010. Prof. Dr. T. Jüstel. Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Analytische Chemie B. Sc. Chemieingenieurwesen 03. Februar 2010 Prof. Dr. T. Jüstel Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Denken Sie an eine korrekte Angabe des Lösungsweges und der Endergebnisse. Versehen

Mehr

1004 Nitrierung von Pyridin-N-oxid zu 4-Nitropyridin-N-oxid

1004 Nitrierung von Pyridin-N-oxid zu 4-Nitropyridin-N-oxid 1004 Nitrierung von Pyridin-N-oxid zu 4-Nitropyridin-N-oxid O N HNO 3 /H 2 SO 4 O N NO 2 C 5 H 5 NO (95.1) (63.0) (98.1) C 5 H 4 N 2 O 3 (140.1) Klassifizierung Reaktionstypen und Stoffklassen Elektrophile

Mehr

Funktionelle Gruppen Alkohol

Funktionelle Gruppen Alkohol Alkohol Unter Alkohol versteht man (als hemiker) alle Verbindungen, in denen eine ydroxyl-gruppe an ein aliphatisches oder alicyclisches Kohlenstoffgerüst gebunden ist. ydroxylgruppe: funktionelle Gruppe

Mehr

Wie bestimmt ein Chemiker Säuren und Laugen?

Wie bestimmt ein Chemiker Säuren und Laugen? Wie bestimmt ein Chemiker Säuren und Laugen? Mit den Zahlen von 0 14 wird der ph Wert angegeben. 1 ist eine sehr starke Säure, 14 ist eine sehr starke Lauge. Aus: onlineenzyklopaedie.de Das Forscherlabor

Mehr

Experimentalaufgaben und Pseudo-Experimentalaufgaben online

Experimentalaufgaben und Pseudo-Experimentalaufgaben online Experimentalaufgaben und Pseudo-Experimentalaufgaben online - Ein Vergleich Gerhard Kern gerhard.kern@univie.ac.at http://aeccc.univie.ac.at 1 Anforderungsdimension Anforderungsniveau III Anforderungsniveau

Mehr

Chemie für Studierende der Biologie I

Chemie für Studierende der Biologie I SäureBaseGleichgewichte Es gibt verschiedene Definitionen für SäureBaseReaktionen, an dieser Stelle ist die Definition nach BrønstedLowry, die Übertragung eines H + Ions ( Proton ), gemeint. Nach BrønstedLowry

Mehr

Verordnung des EDI über die Kennzeichnung und Anpreisung von Lebensmitteln

Verordnung des EDI über die Kennzeichnung und Anpreisung von Lebensmitteln Verordnung des EDI über die Kennzeichnung und Anpreisung von Lebensmitteln (LKV) Änderungen vom... Das Eidgenössische Departement des Innern verordnet: I Die Verordnung des EDI vom 23. November 2005 1

Mehr

Quantitative Analyse. und Präparate Arbeitsvorschriften. Quantitative Analyse. Anorganisch-chemisches Praktikum I für W. Ing. Fachrichtung Chemie

Quantitative Analyse. und Präparate Arbeitsvorschriften. Quantitative Analyse. Anorganisch-chemisches Praktikum I für W. Ing. Fachrichtung Chemie TU Kaiserslautern, WS 2015/16 Quantitative Analyse 1. Pufferkapazität Quantitative Analyse und Präparate Arbeitsvorschriften Aufgabenstellung: 1.1 Berechnung einer Pufferlösung 1.2 Herstellung der Pufferlösung

Mehr

Übungsklausur - Lösung

Übungsklausur - Lösung Übungsklausur - Lösung Das Benutzen eines Periodensystems zur Lösung der Klausur ist selbstverständlich erlaubt. 1. Geben Sie die Verhältnisformel von folgenden Verbindungen an (8P): a) Kaliumiodid KI

Mehr

Gruppenpräparat im Organisch-Chemischen Praktikum II WS 2006/07. Versuch

Gruppenpräparat im Organisch-Chemischen Praktikum II WS 2006/07. Versuch Gruppenpräparat im Organisch-Chemischen Praktikum II WS 2006/07 Versuch 10.2.5 Patricia Stadtmüller Frank Güthlein Julian Mager Sabin Suraru Martin Schmid Prisca Eckert Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung

Mehr

Mohrsches Salz (NH 4 ) 2 6 H 2. Fe(SO 4

Mohrsches Salz (NH 4 ) 2 6 H 2. Fe(SO 4 Protokoll Mohrsches Salz (NH 4 6 H 2 O Richard Möhn Florian Noack Januar 2011 Inhaltsverzeichnis Vorbetrachtung 1 Durchführung 2 Auswertung 4 Literatur 5 Vorbetrachtung In der quantitativen Analytik wird

Mehr

Einführung in die Chromatographie

Einführung in die Chromatographie Einführung in die Chromatographie Vorlesung WS 2007/2008 VAK 02-03-5-AnC2-1 Johannes Ranke Einführung in die Chromatographie p.1/27 Programm 23. 10. 2007 Trennmethoden im Überblick und Geschichte der Chromatographie

Mehr

Säure-Base-Titrationen

Säure-Base-Titrationen Säure-Base-Titrationen Dieses Skript gehört: Säure Base - Titrationen Seite 2 Hinweis: Mit den Säuren und Basen ist vorsichtig umzugehen, um Verätzungen zu vermeiden! Versuch 1: Herstellen einer Natronlauge

Mehr

Prüfungsfragenkatalog für Methoden der Chromatographie (Prof. Werner Seebacher)

Prüfungsfragenkatalog für Methoden der Chromatographie (Prof. Werner Seebacher) Prüfungsfragenkatalog für Methoden der Chromatographie (Prof. Werner Seebacher) Stand: Mai 2015 Termin: 28.05.2015 1. Zeigen Sie anhand einer einfachen Strukturformel einer Aminosäure wie sie im basischen,

Mehr

Methan CH4. 0,6 Anzahl der C-Atome im n-alkan. Begründe die unterschiedlichen Viskositätswerte bei den angegebenen Alkanen.

Methan CH4. 0,6 Anzahl der C-Atome im n-alkan. Begründe die unterschiedlichen Viskositätswerte bei den angegebenen Alkanen. Fragenkatalog für die 0. Klasse des sprachlichen Zweiges in Chemie Alle Fragen beziehen sich auf das Grundwissen Die angegeben Karten hinter dem Thema der Frage bezeichnen nur den Schwerpunkt der Frage.

Mehr

Gruppe 08: Nachweis von natürlichen Carbonsäuren in Zitronen

Gruppe 08: Nachweis von natürlichen Carbonsäuren in Zitronen Phillipps- Universität Marburg Isabelle Kuhn Organisch Chemisches Grundpraktikum Lehramt WS 2006/07 Praktikumsleiter: Herr Reiß Reaktion: Gruppe 08: Nachweis von natürlichen Carbonsäuren in Zitronen Chemikalien:

Mehr

Erkläre die Bedeutung der negativen Blindprobe. Erkläre die Bedeutung der positiven Blindprobe. Erkläre das Prinzip der Flammenfärbung.

Erkläre die Bedeutung der negativen Blindprobe. Erkläre die Bedeutung der positiven Blindprobe. Erkläre das Prinzip der Flammenfärbung. Erkläre die Bedeutung der negativen Blindprobe. Durchführung einer Nachweisreaktion ohne Beteiligung der zu analysierenden Substanz. Ziel: Überprüfen der Reinheit der verwendeten Nachweisreagenzien. Erkläre

Mehr

Management Summary. Zusammenfassung der Ergebnisse aus dem ersten Teil der Analyse des Twitter Follower Netzwerks

Management Summary. Zusammenfassung der Ergebnisse aus dem ersten Teil der Analyse des Twitter Follower Netzwerks Management Summary Zusammenfassung der Ergebnisse aus dem ersten Teil der Analyse des Twitter Follower Netzwerks Research, Analysis & Consulting www.schwerdtundfeger.de 1 Datengrundlage Twitter Follower

Mehr

HYDRAGEL CSF ISOFOCUSING. Tipps und Tricks in der Durchführung der isoelektrischen Fokussierung

HYDRAGEL CSF ISOFOCUSING. Tipps und Tricks in der Durchführung der isoelektrischen Fokussierung HYDRAGEL CSF ISOFOCUSING Tipps und Tricks in der Durchführung der isoelektrischen Fokussierung Einführung CSF (Cerebro Spinal Flüssigkeit) 80% der Bestandteile stammen aus dem Serum 20% stammen von Nervenzellen

Mehr

Proteinbestimmung. Diese Lerneinheit befasst sich mit der Beschreibung von verschiedenen Methoden der Proteinbestimmung mit den folgenden Lehrzielen:

Proteinbestimmung. Diese Lerneinheit befasst sich mit der Beschreibung von verschiedenen Methoden der Proteinbestimmung mit den folgenden Lehrzielen: Diese Lerneinheit befasst sich mit der Beschreibung von verschiedenen Methoden der mit den folgenden Lehrzielen: Verständnis der Prinzipien der sowie deren praktischer Durchführung Unterscheidung zwischen

Mehr

Trink- Wasser. aus der Fuelbecke Talsperre

Trink- Wasser. aus der Fuelbecke Talsperre Trink- Wasser aus der Fuelbecke Talsperre Ohne die Stadtwerke wäre es einfach nur nass,...... das Quell- und Regenwasser aus der Fuelbecke Talsperre. Täglich setzen die Mitarbeiter alles daran, für die

Mehr

Ein Vergleich von Bezügen zu Goethes Werther in Plenzdorfs 'Die neuen Leiden des jungen W.' und Dana Bönisch 'Rocktage'

Ein Vergleich von Bezügen zu Goethes Werther in Plenzdorfs 'Die neuen Leiden des jungen W.' und Dana Bönisch 'Rocktage' Germanistik Leonie Kolde Ein Vergleich von Bezügen zu Goethes Werther in Plenzdorfs 'Die neuen Leiden des jungen W.' und Dana Bönisch 'Rocktage' "Ich habe eine Bekanntschaft gemacht, die mein Herz näher

Mehr

Organisch-chemisches Fortgeschrittenenpraktikum. Isolierung von Aescin aus Rosskastanienpulver

Organisch-chemisches Fortgeschrittenenpraktikum. Isolierung von Aescin aus Rosskastanienpulver Organisch-chemisches Fortgeschrittenenpraktikum Isolierung von Aescin aus Rosskastanienpulver Universität Leipzig Institut für Organische Chemie WS 2011/2012 Betreuer: Prof. Dr. D. Sicker Studentin: Heike

Mehr

Organische Chemie für Biologen und Nebenfächler Übungsaufgaben für die Klausur

Organische Chemie für Biologen und Nebenfächler Übungsaufgaben für die Klausur rganische Chemie für Biologen und Nebenfächler Übungsaufgaben für die Klausur Aufgabe 1: Sie wollen Fettflecken von ihrem Kleidungsstück entfernen. Man gibt Ihnen als Fleckenentferner folgende Chemikalien

Mehr

Top quality is what makes the difference Vergleichende Untersuchungen von Acetonitril in Gradienten-Qualität verschiedener Hersteller.

Top quality is what makes the difference Vergleichende Untersuchungen von Acetonitril in Gradienten-Qualität verschiedener Hersteller. Top quality is what makes the difference Vergleichende Untersuchungen von Acetonitril in Gradienten-Qualität verschiedener Hersteller. Dr. Stefan Seekamp, Honeywell Specialty Chemicals GmbH, Seelze Vergleichende

Mehr