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1 AKTIONSRAUM PLUS WEDDING/MOABIT STADTTEILKONFERENZ MOABIT Freitag,19. August :00 20:00 Uhr Jugendfreizeithaus kubu Rathenower Straße 17, Berlin PROTOKOLL Anmerkung: Auch wenn im Folgenden teils nur die männliche Form verwendet wird, sind immer beide Geschlechter gemeint. Die Beauftragten für den Aktionsraum plus Wedding/Moabit, Felix Dörstelmann und Nicola Boelter von der Stiftung SPI, GB Stadtentwicklung, begrüßten die Anwesenden und führten ins Programm ein. Dr. Christian Hanke, Bezirksbürgermeister von Mitte, sprach über die im Prognoseraum vorhandenen Strukturen und die Schwerpunkte des bezirklichen Wirkens. Albrecht Hirsch, Leiter Aktionsräume plus bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung erläuterte den Vernetzungsgedanken der Senatsinitiative. Im Einführungsvortrag der Aktionsraum plus -Beauftragten zum Prognoseraum Moabit wurden die Schwächen des Gebietes in Form der Sozialdaten den Stärken des Gebietes, das über zahlreiche wichtige Projekte und intensiv vor Ort tätige Träger als Potenzial verfügt, gegenübergestellt. Nach kurzer Pause gingen die Teilnehmenden an die acht Workshoptische des Kaffeehaus Moabit. Parallel bestand die Möglichkeit im Moabiter Wohnzimmer 2.0, Gespräche mit den Stadträtinnen und Stadträten des Bezirks Mitte zu führen. Nach einer weiteren Pause wurden die Ergebnisse im Plenum präsentiert. Die Bezirksstadträtinnen und -räte nahmen dazu Stellung und standen abschließend für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. Während der ersten Pause fand (unangekündigt) eine Demonstration für ein Sommerbad in der Seydlitzstraße statt. Bewertungsskalen Die Besucher erhielten bei Eintragung in die Teilnahmelisten Klebepunkte mit der Bitte, acht Blätter mit Aussagen zu den Handlungsfeldern mit je einem Punkt zu bewerten. Dabei war eine Entscheidung von stimmt bis stimmt nicht möglich. Hinweis: Die Prozentangaben ergeben sich aus der Verteilung der Punkte und sind nicht absolut zu sehen, sondern als ungefähre Angaben. Die Daten können aufgrund ihrer Erhebung nicht als statistische Angaben verwendet werden! Sie geben lediglich ein ungefähres Meinungsbild wieder. Aktionsraum plus Wedding/Moabit Stadtteilkonferenz Moabit Seite 1

2 Bildung In Moabit gibt es gute Bedingungen, um einen qualifizierten Schulabschluss zu machen. 36% Zustimmung, 23% unentschlossen, 41% keine Zustimmung. Ausbildung In Moabit gibt es gute Bedingungen, um eine Ausbildung zu machen. 38% Zustimmung, 24% unentschlossen, 38% keine Zustimmung. Wirtschaft In Moabit gibt es vielseitige, gute Einzelhändler und Einkaufsmöglichkeiten. 30% Zustimmung, 3% unentschlossen, 67% keine Zustimmung. Kultur Moabit ist ein aufstrebender Kulturstandort. 76% Zustimmung, 12% unentschlossen, 12% keine Zustimmung. Quartiere In Moabit finde ich gute Wohnungen und ein angenehmes Wohnumfeld vor. 61% Zustimmung, 18% unentschlossen, 21% keine Zustimmung. Öffentlicher Raum Moabit ist eine grüne Insel. 52% Zustimmung, 21% unentschlossen, 27% keine Zustimmung. Vielfalt In Moabit kann jeder nach seiner Fasson glücklich werden. 87% Zustimmung, 6% unentschlossen, 7% keine Zustimmung. Internationalität In Moabit finden ein ständiger Dialog und ein Miteinander der Kulturen statt. 74% Zustimmung, 10% unentschlossen, 16% keine Zustimmung. Moabiter Wohnzimmer 2.0 Das Moabiter Wohnzimmer 2.0 ist ein großer weißer Würfel von 1,80 Meter Kantenlänge mit Tür. Darin befindet sich ein kleines klassisches Wohnzimmer, ausgestattet mit Tapete, zwei Sesseln, Bildern und Fernsehtisch. Auf dem Fernseher sieht man ein Kamerabild des Bereichs außerhalb des Würfels. Auf dem Dach stehen zwei Fernseher. Bild und Ton aus dem Innenraum werden von einer Kamera und einem Mikrofon nach draußen übertragen. Das Wohnzimmer 2.0 spielt mit privater Atmosphäre im Inneren und öffentlichem Raum durch die Übertragung nach außen. Eine Bezirksstadträtin bzw. ein Bezirksstadtrat stand für einen Zeitraum von circa fünf Minuten für ein Einzelgespräch mit einer Bürgerin bzw. einem Bürger zur Verfügung. Über den Zeitraum der Workshops verteilt waren so vier Gespräche pro Stadträtin bzw. Stadtrat möglich, die von außen mit verfolgt werden konnten. Aktionsraum plus Wedding/Moabit Stadtteilkonferenz Moabit Seite 2

3 Kaffeehaus Moabit Das Kaffeehaus Moabit ist angelehnt an die Moderationsmethode World Café. Maximal 12 Personen nahmen an acht Tischen zu verschiedenen Handlungsfeldern Platz. In vier Runden an 30 Minuten wurden in wechselnder Besetzung folgende Fragen an den Tischen bearbeitet: 1. Was läuft gut und wie kann es weiterentwickelt werden? 2. Was ist verbesserungswürdig und wie kann es verbessert werden? Ziel war, aus jeder Frage ein bis maximal zwei Ergebnisse herauszukristallisieren, die anschließend im Plenum präsentiert wurden. Ergebnisse des Kaffeehauses Moabit BILDUNG 1. Weiterentwickeln: Engagement und Offenheit. Brückenschlagen zu bildungsfernen Familien / Segregation (auch ethnisch) überwinden 2. Verbessern: Schulen konkurrenzfähig machen durch langfristige Finanzierung (kultureller) Bildungsansätze zur Stärkung der persönlichen Kompetenzen. Wie? Verstetigung lokal skandalisieren, politisch fordern. Schulprofile schärfen Schulen zu zentralen Orten machen AUSBILDUNG 1. Weiterentwickeln: Um die Berührungsängste zwischen Akteuren (Schulen, Träger, Wirtschaft) weiter abzubauen, sollten vielseitige Begegnungen geschaffen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit organisiert werden 2. Verbessern: Die Berufsfelder müssen stärker und intensiver in den Schul- und Freizeitalltag integriert werden, durch sichtbare und praktische Erfahrungen und die Vernetzung bestehender Angebote im Bereich Berufsorientierung und Übergang Schule-Beruf (z. B. Straße des Handwerks) WIRTSCHAFT 1. Weiterentwickeln: Unternehmensnetzwerke sollen gestärkt werden und auf die Bedürfnisse von Kleinsthändlern eingehen. 2. Verbessern: Die Turmstraße / Handel allgemein muss belebt werden (ohne Casinos!) höherwertige Geschäfte. KULTUR 1. Weiterentwickeln: Gut laufen Moabiter Kulturtage, internationale Künstler, Galerien u.v.m., von großem Engagement, Herzblut und vielen Menschen getragen. Weiterentwickeln: Veranstaltungen thematisch gruppieren, Veranstaltungen und Veranstalter vernetzen, Kulturführer 2. Verbessern: - Literarische Angebote bündeln und vernetzen (zeitlich organisatorisch) z. B. durch Runden Tisch Literatur. - Muslimische Bevölkerung besser erreichen (Partner sitzt hier nicht mit am Tisch) durch Willkommenskultur, Nachbarschaftsbegegnungen, von Anfang an mit Migrantenorganisationen, Kulturpatenschaften (Philharmonie u. a. für Kinder) Aktionsraum plus Wedding/Moabit Stadtteilkonferenz Moabit Seite 3

4 - Diversity auf Ebene der Mitarbeit - Besetzung von Themen: Kritische Themen / Zielgruppen QUARTIERE 1. Weiterentwickeln: Mehr bürgerschaftliches Engagement Sicherung der Grundbedürfnisse als Voraussetzung für bürgerschaftliches Engagement 2. Verbessern: Mietpreisentwicklung: Dialogprozess (soziale Mitverantwortung) z. B. von Eigentümern; landesweite / bezirkliche Regelung z. B. Milieuschutzsatzung ÖFFENTLICHER RAUM 1. Weiterentwickeln: bereits gute Orte / Zustände verbinden (Fritz-Schloß-Park, Spielhaus Ottopark) -> Vernetzung von Parks, Grünflächen, öffentliche Orte, Galerien, Gastronomie, Einkaufen, Poketposter usw. -> Brücken, Grünverbindungen => Sichtbarmachen von Orten durch Hinweise / Schilder => öffentliche Orte zugänglich machen, auch öffentliche Innenräumen (z. B. VHS) und große Räume => Anbindung von Charlottenburg (Moabit-West) und Rehberge (Potenziale besser nutzen) 2. Verbessern: Müll / Verwahrlosung, Unsicherheit (Spielhallen, Displays) vermeiden durch: Gestaltung, Identifikation (1. Vermeidet Vandalismus, 2. Kontrolle durch soziales Umfeld). Partizipation im Detail / konkreter ergänzt durch Anstrengungen SGA / Ordnungsamt und bessere Kommunikation (Guerilla Gardening nicht unterbinden) VIELFALT 1. Weiterentwickeln: Orte für Kultur und Begegnung schaffen kommunizieren (sichtbar machen) vernetzen. Es soll Orte geben zum gegenseitigen Kennenlernen der Kulturen. Diese Orte muss man teils neu schaffen, kommunizieren, dass es sie gibt, und die Orte miteinander vernetzen. 2. Verbessern: Nischen schützen. Kreative Nischen und alternative / günstige Gewerberäume / Wohnraum müssen geschützt werden, sonst verschwinden sie. Regulative für den Wohnungsmarkt sind nötig, um soziale Mischung zu erhalten. INTERNATIONALITÄT 1. Gut: Trotz der Vielfalt ein gutes Miteinander in Moabit. Angebote wie Konzert-Sommer im Teehaus, Moabiter Musiktage, Moabiter Kulturtage. Siemens international mit Turbinen. Spätkauf als Begegnungsstätte. Weiterentwickeln: mehr Migranten beteiligen, Verstetigung von Projekten, gemeinsame Regeln schaffen, mehr Dialog und Austausch (Feste) 2. Was verbessern: Die Internationalität nicht durch Klischees / Stereotype zeigen / darstellen. Willkommenskultur Anlaufstellen im Kiez schaffen für Informationen zum Kiez u. a. wo ist was. Mehr Begegnungsmöglichkeiten schaffen. Zugang zu Information verbessern. Wie verbessern: Mit Sport, Musik, Kunst und Tanz Menschen zusammenbringen. Fördern Wochen der Nationen, außerschulische Aktivitäten erweitern, erfolgreiche Projekte präsentieren, Moabiter Erklärung Aktionsraum plus Wedding/Moabit Stadtteilkonferenz Moabit Seite 4

5 Auswertung der Tischdecken des Moabiter Kaffeehauses THEMENTISCH BILDUNG Runde 1: Was läuft gut, was gefällt Ihnen? - Bildung nicht nur Schulbildung - viele Angebote für Schüler und Kindergartenkinder in freier Trägerschaft und Bibliotheken - Offenheit und Engagement aller Bildungsträger (Schule, Kita, Musikschulen, Bibliotheken ) - Reformfähigkeit - Vernetzung/Koordination - Freie Träger + QM + Verwaltung arbeiten gut zusammen in Moabit - Ansätze, die schlechte Situation zu verbessern (Km² Bildung) - engagierte Schulen, engagierte Bibliotheken, gute Versorgung mit Bibliotheksdienstleistungen, auf vielen Ebenen gute Konzepte zur kulturellen Bildung, gute Musikschulangebote Runde 2: Wie kann das weiterentwickelt werden? - Lehrkräfte mit Migrationshintergrund - weitere Mitarbeiter in Schulen (z.b. Schulsozialarbeit) - Schule öffnet sich den Jugendlichen und d. Stadtteil - Ergänzungsunterricht - Lehrer von extern unterstützen - Schule öffnen - sinnvolle Weiterbildung - Weiterbildungsträger besser kontrollieren - externe Akteure aus der Wirtschaft in die Schulen holen - Elternakademie - Offenheit, Engagement und Infrastruktur nutzen, um eine bessere Bildung zu gewährleisten - Stärkung Elternengagement von der Kita und 1. Klasse an Runde 3: Was ist verbesserungswürdig? - Kooperation + Wissens + Know-How-Transfer der Akteure verbessern, z.b. Schule, Jugend, Bibliotheken, VHS, Musikschule, kulturelle Bildung, Freie Träger, Sport - Schulen konkurrenzfähig machen gegenüber z.b. Privatschulen - Kooperation der Schulen mit anderen Einrichtungen und Angeboten - Anerkennung von Schulabschlüssen, die nicht in Deutschland erworben wurden - 1 km² Bildung = 10 Jahre - langfristige Projekte und Tätigkeiten, damit Migrantenkinder Gesichter kennen, Vertrauen aufbauen können - nachhaltige Förderung über lange Zeiträume - Kontakte zwischen Schule und Wirtschaft - wenn Stundenausfall unvermeidbar wegen zu wenig Geld für Lehrer, dann bitte geplante Freizeit ansetzen. Kein Stundenausfall nach Zufallsprinzip! - es gibt staatliche Musikschulen, warum keine Kunstschulen? Runde 4: Wie kann das verbessert werden? - kulturelle Bildungsverbünde - bewegte Schule körperlich und geistig Aktionsraum plus Wedding/Moabit Stadtteilkonferenz Moabit Seite 5

6 - statt Programmen kontinuierliche Unterstützung unabhängig von Wahlen von Politik einfordern, Schulen zu zentralen Orten für Kinder/Jugendliche/Erwachsene machen Bildungszentren, Eltern mehr in Bildung/Schulen einbeziehen/ in Verantwortung nehmen Ohne Zuordnung zu einer Runde - Kinder gehen gern zur Schule, weil dort Regeln herrschen, klare Ansage und sie gefordert/gefördert werden, Profilierung der Schulen die Ansätze sind schon da THEMENTISCH: AUSBILDUNG Runde 1: Was läuft gut, was gefällt Ihnen? - Vielfalt berufsorientierter Angebote - guter Wille auf verschiedenen Ebenen - Beginn einer besseren und effektiveren Vernetzung der Initiativen zur Verbesserung der Ausbildungssituation in Moabit - viele Betriebe und Unternehmen, Industrie, Gewerbe, Handwerk, Handel - engagierte Schulen - Unternehmen fangen an sich um Nachwuchs zu kümmern - Unternehmensnetzwerk, BO an Schulen, Begleitung der BO - Netzwerkarbeit, Verknüpfung von Bildungsbausteinen - Bewusstsein für großen Verbesserungsbedarf vorhanden -> daran kann Perspektive angeknüpft werden - Unternehmensnetzwerk Moabit Runde 2: Wie kann das weiterentwickelt werden? - aktuelle und zentrale Datenbank für Praktikums-, Ausbildungs- und Arbeitsplätze + Weiterbildung - Bildungskultur organisieren (Beratung, Begleitung, organisieren, Hürden abbauen) - Orte der Begegnung für Unternehmen/Familien (Kinder) fördern - Unternehmen könnten Vertreter in Schulen schicken und Berufsbilder vorstellen/ferienpraktika anbieten - Patenschaften - gemeinsames Programm und Ziele entwickeln, Strategie planen - langfristige Sicherung erfolgreicher Projekte - Kooperationsvereinbarung anstreben (Schule Unternehmen), gemeinsame ÖA für Stadtteil im positiven Wandel Runde 3: Was ist verbesserungswürdig? - die Schule muss besser auf das richtige Leben vorbereiten, das soziale Miteinander muss gelernt werden, Geld ist nicht der Maßstab der Dinge - die Betriebe müssen wieder den Anspruch entwickeln auszubilden - Lehrpläne entzerren - Reduzierung von Bürokratie - Verbesserung der räumlichen Ausstattung an Schulen - Übergang Schule Beruf muss stärker im Lehrplan verankert werden Runde 4: Wie kann das verbessert werden? - Besuche von praktischen Arbeitsplätzen (z.b. Eltern) - Externe einbinden, ehemalige Netzwerke, Schule öffnen - regionale Bildungsmessen Aktionsraum plus Wedding/Moabit Stadtteilkonferenz Moabit Seite 6

7 - Jugendeinrichtungen beteiligen sich an Girls s und Boy s Day, Unternehmen für Kinder gründen, öffentlichen Raum mit Arbeit füllen, Arbeit sichtbar machen - moderierte Vernetzung aller Akteure Ohne Zuordnung zu einer Runde - Girlsday, Jugendberatungshaus, Berücksichtigung genderspezifischer Aspekte, gute Netzwerke der Moabiter; Bewegung! THEMENTISCH: WIRTSCHAFT Runde 1: Was läuft gut, was gefällt Ihnen? - interessante Mischung von gewerblichen Klein- und Großstrukturen - Hertie, Schulheiß, Woolworth wie viel Einzelhandel braucht/verträgt Moabit? - Koexistenz von kleinen und größeren Betrieben, auch Kooperation? - viele kleine engagierte Gewerbetreibende mit Migrationshintergrund gehen ins Risiko und machen Geschäfte auf - Große Auswahl an Unternehmen/Betrieben - Markthalle - kleine kreative Geschäfte eröffnen - Engagement der Bürger Runde 2: Wie kann das weiterentwickelt werden? - Unternehmensnetzwerke, Fortbildungen in Bezug auf soziale Einbindung - regionale Auftragsvergabe - Netzwerk-Botschafter für die kleinen Betriebe, die die Anliegen hin und her transportieren (finanziert von den Großen) - wissen, was wo angeboten wird - Unternehmensfrühstück, win-win Situation schaffen, Kooperation Schule und Unternehmen (Schaufenstergestaltung) - geteilte Stammtische, klein/groß 1 x in 6 Monaten Ladensafari Runde 3: Was ist verbesserungswürdig? - Arbeitsplätze schaffen - qualitativer Einzelhandel - Formen der Kooperation mit Vereinen, Initiativen zu Wirtschaft - Turmstraße Kleingewerbe, keine weiteren Einkaufscentren - viele Spielhallen - qualitativ hochwertiger Einzelhandel - Casinos - östlicher Bereich Turmstraße wird fast vergessen, Preise in Moabit Ost sind fast zu niedrig Runde 4: Wie kann das verbessert werden? - Auch die angrenzenden Straßen mit einbeziehen, Parkplatzregelung - Interessengemeinschaft, lokale Ökonomie - Straße lebendig machen Kommunikation, Kultur, neue Formate für Feste - spürbares Geschäftsstraßenmanagement, Attraktivität verbessern, Unterstützung der Händler - Aufbau/Unterstützung für Unternehmensnetzwerk Moabit Aktionsraum plus Wedding/Moabit Stadtteilkonferenz Moabit Seite 7

8 - große Vielfalt von Einkaufsmöglichkeiten, Innovative (Wissenschaft, Forschung, Produktion), Transparenz von Verwaltungshandeln verbessern Ohne Zuordnung zu einer Runde - Problem: Gewerbemieten Höhe begrenzen!??? - Haus der Volksbildung äußerlich und innerlich attraktiver: Haus der Begegnung, Bücherei, Café, Mittagstisch, Heimatmuseum, Veranstaltungen, Werkstatt - Turmstraßenfest nicht Fress/Sauf/Rummel/Billigkram, sondern Kultur: Musik, Theater, Sozialmeile - Gemeinsame Zielsetzung! THEMENTISCH: KULTUR 1. Runde: Was läuft gut, was gefällt Ihnen? - Inselglück - vielfältige Projekte - viel Engagement und Beteiligung aller - viele internationale Künstler kommen, leben und arbeiten im Quartier - Moabiter Musiktage - Klangfest - Musikschule - Kulturfabrik Lehrter Straße, Kunstgalerie Nord Turmstraße - viel selbstorganisierte Kleinkultur (+ KuFa), Stadtbibliothek, Dorotheenstädtische Buchhandlung - wachsendes Angebot an Galerien und künstlerischen Werkstätten - internationales Klangkunstfest - Straßenmusik - Moabiter Kulturtage Runde: Wie kann das weiterentwickelt werden? - Moabiter Woche mit Markthallenfest und Gotzkowskistraßenfest - bessere Bürgerbeteiligung - Theaterinitiativen fördern, Jugendtheaterwerkstatt - Vernetzung, PR, gemeinsame Anlaufstelle Stärkung von Schwerpunkten und Standorten wie Musikschule und Bibliotheken - Kulturführer (digital) - Veranstaltungen, Kulturpreise, Wettbewerbe, Austausch, Dokumentation (digital) - Kulturförderung, Vernetzung - Zusammenarbeit von Schulen und Kulturinitiativen unter Einbeziehung von Eltern - Vernetzung, kulturelle Bildungsverbünde - Verbesserung ÖA - Einzelinitiativen stärken, bekannt machen, Bezirksrundgänge zu den einzelnen- erst danach gemeinsame Aktionen - Förderung für Künstler aus dem Kiez konzentrieren, auch Migranten ansprechen - es muss weiterhin akzeptable Mieten geben - Nachhaltigkeit ermöglichen - Kulturbörse - Akquise von finanziellen Mitteln - Sponsoring durch Firmen und Unternehmen - Netzwerke aufbauen Aktionsraum plus Wedding/Moabit Stadtteilkonferenz Moabit Seite 8

9 3. Runde: Was ist verbesserungswürdig? - literarisches Quartier (ganz Moabit), Lange Nacht Moabit liest, Bündelung und Vernetzung der Angebote - Bibliotheken - Vielfalt 4. Runde: Wie kann das verbessert werden? - Veranstaltungen mit Migranten organisieren, vorbereiten und durchführen - alle an einen Tisch - Freikarten Philharmonie und Oper für engagierte Kinder und Jugendliche (Klassensprecher) - Kulturpaten für Kinder/Jugendliche - zweisprachige Lesungen - multikulturelle Gesprächskreise im Nachbarschaftsbereich - statt bei Amazon beim Buchhändler kaufen - Hip Hop Battles Ohne Zuordnung zu einer Runde - Schwerpunkte setzen THEMENTISCH: ÖFFENTLICHER RAUM Runde 1: Was läuft gut, was gefällt Ihnen? - Guter Kiez, grün, Möglichkeit für Sport, gute Verkehrsanbindung (Bus, U, Hbf.) - Turmstraße wenig gute Läden, Markthalle gut - Turmstraße zwischen Beusselstraße und Rostocker Straße - öffentliche Nahverkehr (außerhalb der Hauptverkehrszeiten), Im Sinne sehr dichtes Netz - gute Anbindung ÖPNV - Moabiter Kinderhof - Minigolfanlage - Fritz-Schloß-Park (FSP) - Vorplatz kubu (oben) - Spielplatz Lübecker Straße (+ Umbau) - Stephanplatz - neues Spielhaus im Ottopark, Trimmpfad im Fritz-Schloß-Park, B 8 Jugendhaus - zahlreiche Kiezinitiativen, Markthalle - Fritz-Schloß-Park mit dem Potential des Poststadions - Nähe Hauptbahnhof - die Spree fließt am Rand von Moabit - geringe Kriminalität - Fritz-Schloß-Park - Post-Stadion - Tribüne und Rollschuhfläche Runde 2: Wie kann das weiterentwickelt werden? - Pendant zu FSP (Sport und grün) in Moabit West - Bus 106 (Levetzowstraße) fährt ungefähr (man weiß es nie Fahrplan obsolet), alle 20 Minuten, muss öfter fahren, Anzeige erforderlich Aktionsraum plus Wedding/Moabit Stadtteilkonferenz Moabit Seite 9

10 - Vernetzung der öffentlichen Räume und ihrer Highlights Wegeverbesserungen, Ausschilderung, Anbindung an benachbarte Quartiere (Wedding, Mitte, Charlottenburg) - Unterhaltung und Pflege vor Neubau/Wiederherstellung - mehr Pocketparks/kleine lokale Grünflächen, plus Vernetzung/Grünachsen - Imbiss muss kostenlose Toilette anbieten, sonst p. alle in den Park - die VHS sollte sichtbar sein (Schild/Hinweis) als öffentlicher Treffpunkt - die Spree ruhig einbeziehen - Gärtner für den kleinen Tiergarten - Verbesserung der öffentlichen Erreichbarkeiten - öffentliche Stadträume für alle - Fritz-Schloß-Park und Poststadion ist ein Sportpark, der sich in dieser Symbiose weiterentwickelt - Verbindung der Grünflächen auch zum Wedding (Rehberge, Humboldthain, Pankezug) Runde 3: Was ist verbesserungswürdig? - Bewohner/innengerechte Verkehrsplanung, weniger Spielhallen - Vermüllung, Raserei, Verfall - Verkehrssituation/Fahrradsituation - unbeleuchtete Wegeverbindungen - Spielhallen - Vermüllung von Straßen - Verkehrskonzepte - schlechte Anbindung im ÖPNV (Busse) - Dreck, Krach, Gestank, Rücksichtslosigkeit - grüne Verbindungswege fehlen - öffentlicher Raum wird vernichtet, zu wenig Offenheit, mit Grün zugewachsen, Markthalle ausgeblendet, Arbeit unsichtbar - Sauberkeit auf Straßen - externe Ökonomisierung, Verlust an Aufenthaltsqualität: Bäume, Brunnen, Spielplätze etc. - dunkle Ecken, Wege, Vermüllung, Zustand der Stadtmöbel und Parkanlagen - grüne Parks, bunte Menschen, Licht + Sonne in dunkles Grün - Erholung/Relax/Sport/Spiel ein unendliches Netz, Band (Gastro, Galerie, Laden, Musik) - Aufsichten im Park! - nicht adäquate Nutzung des Fußgängerraumes Runde 4: Wie kann das verbessert werden? - Problem Obststand und Gemüse auf Bürgersteig: Ist das zugelassen? Kann das Ordnungsamt/Gewerbeamt diese nicht untersagen bzw. Genehmigung verweigern? Bsp. Gemüseecke Oldenburger/Turmstraße - schlechte Instandhaltung Parks: Könnte das Gartenbauamt z.b. den Weg von Wiclefstraße in den Hinterhofpark (Nähe Oldenburger) nicht mit mehr Belag versehen, damit nach Regen keine Pfützen entstehen? Sowie andere Maßnahmen. - mehr Mülleimer, alle 180m, am Plötzensee z.b. auch am Ufer, Parkbänke auch abseits von Wegen, auch im rechten Winkel - mehr Geld und Steuermittel für die Pflege des öffentlichen Raumes einsetzen; nicht alles verkommen lassen und dann, wenn es verrottet ist, mit Fördermitteln neu zu machen - die BSR muss wirksamer arbeiten - selbstbestimmter Lebensraum - Obdachlose, Alkoholiker, Hundekot Aktionsraum plus Wedding/Moabit Stadtteilkonferenz Moabit Seite 10

11 Ohne Zuordnung zu einer Runde - ressortübergreifendes Handeln für einzelne Gebiete z.b. BSR, Polizei, Soziales, Stadtplanung - Gestaltung! Identifikation durch Beteiligung! THEMENTISCH: QUARTIERE Runde 1: Was läuft gut, was gefällt Ihnen? - Lage in der Stadt - Bürgerbeteiligung/Partizipation - Vielfalt Selbstorganisation - nachbarschaftliche Selbsthilfe - ehrenamtliches/bürgerschaftliches Engagement, Nachbarschaftstreffs, Beratungen, Stadtteilplenum Moabit, sozial-kulturell - Vernetzung und Kooperationen zwischen verschiedenen Einrichtungen, Partizipation - Dünja, Wasser, Grün, Unterschiedlichkeit (Baualter), kleinteiliges Gewerbe, Initiativen - Vielfalt, Partizipation, Kooperation - Vielfalt, Ort für Kreativität, zentrale Lage, verkehrsberuhigte Bereiche, Dorfcharakter, Altersmischung, viel Grün - vielfältiges Engagement der Bürger, Weltoffenheit Lokalpatriotismus, noch günstige Mieten - tolerantes Miteinander, starke Persönlichkeiten z.t. sehr engagiert, gesunder Lokalpatriotismus Runde 2: Wie kann das weiterentwickelt werden? - bedingungsloses Grundeinkommen mehr ehrenamtliches Engagement möglich - zu viele Angebote versalzen die Suppe Verantwortung an Bürger abgeben! Grundbedürfnisse absichern! - bürgerschaftliches Engagement professionell unterstützen - zentrale, umfassende Information ein Forum ( Einführungs/Begrüßungsbroschüre Moabit ) bezogen auf bürgerschaftliches Engagement - Vielfalt versus Unübersichtlichkeit, Konkurrenz und Wettbewerb der Initiativen und Projekte ist kritisch - bürgerschaftliches Engagement nicht institutionell ausbremsen, Bürgerbeteiligung nicht als Feigenblatt benutzen! - Milieuschutz, Mieterschutz Wem gehört Moabit Runde 3: Was ist verbesserungswürdig? - Ladenleerstand, tausende Casinos, immer die gleichen Ramschläden mehr Vielfalt, ein öffentliches Atelier zur wechselnden Nutzung für Kitas, Schulen, Familien - Bürgerhaushalt wäre ein Experiment wert - Sauberkeit des öffentlichen Raumes lässt zu wünschen übrig, unbedingt die Straßen, Plätze entmüllen 17. September Moabit säubert seine Straßen? - Hostels- und Hotelschwemme - Verkehrsbelastung durch große Straßen, die Quartiere durchschneiden - Mieten steigen exorbitant, Arme werden verdrängt - alle freien Flächen werden zugebaut, darunter Grün und kleine Gewerbetreibende - Umwandlung in Eigentumswohnungen und Ferienwohnungen - Wohnumfeld - Unterstützung für Menschen, denen es im Quartier am schlechtesten geht Obdachlose - keine Gentrifizierung - Beteiligung von Migranten - Kultur Aktionsraum plus Wedding/Moabit Stadtteilkonferenz Moabit Seite 11

12 - Praktizierung direkte Demokratie, viele Bürgerentscheide, Vereinfachung der Verfahren - Mieterschutz (internationale Investoren), Sportwetten, Spielhallen - Turmstraße Haus der Volksbildung zu wenig lebendig anders nutzen - zu viele Spielhallen, keine Möglichkeit der Unterbindung THEMENTISCH: VIELFALT Runde 1: Was läuft gut, was gefällt Ihnen? - im Vergleich mit Kreuzberg: Turmstraße lieblos - VHS Haus der Volksbildung Begegnung statt Galerie Runde 2: Wie kann das weiterentwickelt werden? - Einrichtung sollen sich öffnen von beiden Seiten - Straßenfest, Kulturtage, Moabiter Kulturkalender - Kulturen vernetzen - Verbindungen schaffen, Offenheit fördern - öffentliche Veranstaltungen fremder Kulturen besuchen, Veranstalter sollten offensiv auch Teilnehmer aus unterschiedlichen Kulturen einladen Runde 3: Was ist verbesserungswürdig? - Sprache = roter Faden -> Sprachförderung im Vorschulalter, Schule: türkisch als Schulfach - Offenheit fördern (Dinge, die ohne Sprache funktionieren) - Galerie Nord zu wenig kommunikativ - Kiezküche soll interkulturell kochen Runde 4: Wie kann das verbessert werden? - 1 großes Fest statt 2 kleine, (inter-)aktiv statt Konsum (z. B. Tanzen) - Turmstraße im Sommer sperren zum Flanieren -> Belebung öffentl. Raum - Bessere Kommunikation der Angebote (im Web wieder reduzieren!) THEMENTISCH: INTERNATIONALITÄT Runde 1: Was läuft gut, was gefällt Ihnen? - Musikschule wichtiger Standort der internationalen Begegnungen, vielfältige interkulturelle Musikund Unterrichtsangebote - Straßencafés Turmstraße Internationalität - Konzertsommer im Teehaus - Vielfältigkeit im Gebiet, gutes Miteinander - Unternehmer weltweit Siemens Huttenstraße Runde 2: Wie kann das weiterentwickelt werden? - Migrantenorganisationen einbinden, Tandemprojekte - bestehende Einrichtungen qualitativ stärken und Wege der Sicherung/Verstetigung suchen - gemeinsame Regeln, gegenseitige Rücksicht und Akzeptanz - Schulen - wie erreiche ich muslimische Bevölkerung für gemeinsame Projekte? Aktionsraum plus Wedding/Moabit Stadtteilkonferenz Moabit Seite 12

13 Runde 3: Was ist verbesserungswürdig? - bei QM Ausschreibungen Tandems ansprechen, mehr Menschen mit Migrationshintergrund in Verantwortung für Quartiersentwicklung nehmen (nicht Objekt Subjekt) - auch nichteuropäische Länder/Kulturen sind modern - Internationalität ohne Klischees bzw. Stereotypen kritisch präsentieren - Bündelung der Informationen, Ausstellungs-/ Begegnungsraum an zentraler Stelle, Werbung oft zu wenig oder platt/nicht ansprechend - Schatz kultureller und sprachlicher Vielfalt heben - interkulturelle Mischung und Austausch verstärken, Erfahrungen tauschen, andere verstehen - Nachdenken, wo mögliche Blockaden liegen, mehr Möglichkeiten zur interkulturellen Kommunikation Runde 4: Wie kann das verbessert werden? - Quotenregelung auf der Entscheidungsebene, Rollenmodelle, die das Muster Wir und die Anderen aufbrechen - Vorurteile können nur im direkten Kontakt mit den Menschen abgebaut werden - interkulturelle Öffnung der Veranstaltung, in den Schulen mehr Lehrer mit Migrationshintergrund, offene Nachbarschaften fördern, Hoffeste unterstützen, muttersprachlicher Unterricht - Begegnung, Begegnung, Begegnung - die Woche der Nation (Kultur, Kunst, Küche, Gebräuche ), noch mehr internationale Vielfalt, Best Practices aus den unterschiedlichen Kulturen, Fremdsprachenangebot erweitern Hemmschwellen abbauen - mehr außerschulische Aktivitäten und Exkursionen für Schulkinder und junge Erwachsene gemeinsame Erlebnisse und Erfahrungen fördern: Sport, Kultur, Natur - mehr internationale Sportveranstaltungen/Sportkooperationen, z.b. Poststadion, Kombination Sport und Musik z.b. Hip Hop, Basketball, Mädchenfußball, Dancing) - auf Festen eine sinnliche Darstellung der verschiedenen Länder/Kulturen für Kinder (Essen, Gegenstände, Musik, Tanz) Ohne Zuordnung zu einer Runde - Spätkauf, veränderte bürokratische Starrheit, kleine spontane Begegnungsstätte - Spielplatz als internationaler Treffpunkt - Treffpunkt/Fest um viele Nationalitäten zusammen zu bekommen vertraut machen mit der Kultur beim Bier - Ziel: offener Kiez: tolerant, interessiert Aktionsraum plus Wedding/Moabit Stadtteilkonferenz Moabit Seite 13

14 Mit über 100 Teilnehmenden war die Veranstaltung im kubu sehr gut besucht. Intensive Arbeit an den Tischen im Kaffeehaus Moabit Aktionsraum plus Wedding/Moabit Stadtteilkonferenz Moabit Seite 14

15 Schlussplenum mit den Bezirkstadträtinnen und räten v.l.n.r.: Nicola Boelter (Stiftung SPI), Stephan von Dassel (BzSr für Soziales u. Bürgerdienste), Dagmar Hänisch (BzSrin für Personal, Finanzen, Weiterbildung u. Kultur), Dr. Christian Hanke (BzBm Mitte, Leiter Abtl. Gesundheit) v.l.n.r.: Dr. Christian Hanke, Petra Schrader (BzSrin für Jugend, Schule u. Sport), Carsten Spallek (BzSr für Wirtschaft, Immobilien u. Ordnungsamt), Felix Dörstelmann (Stiftung SPI) Aktionsraum plus Wedding/Moabit Stadtteilkonferenz Moabit Seite 15

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