Heft Nr. 3 Dezember 2005 Auflage

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1 A echno ogisch Heft Nr. 3 Dezember 2005 Auflage Casino und Kuranlagen Bad Homburg Nichts geht mehr gibt s nicht Seite 2 Stellwerk im ICE Bahnhof Neumünster Überblick in allen Situationen Seite 5 ESPRIT Headquarters in Ratingen Esprit für ESPRIT Seite 9 Porzellanmanufaktur Meissen Sensible Steuerung Seite 14

2 Casino und Kuranlagen Bad Homburg v. d. Höhe Nichts geht mehr gibt s nicht Der Spruch Rien ne va plus - Nichts geht mehr hat in Bad Homburg nur am Roulettetisch Gültigkeit. Wenn es um die Attraktivität und Wirtschaftlichkeit des Casinos und weiterer Gebäude geht, setzt die Kur- und Kongress GmbH Bad Homburg nicht auf das Glück, sondern auf sichere, leistungsfähige und ausbaubare Technik. Im Jahr 1840 gründeten die Zwillingsbrüder François und Louis Blanc die Spielbank Bad Homburg. Das war die Initialzündung für die Entwicklung der Stadt mit den salzhaltigen Quellen zu einer international bedeutenden Kurstadt. Die Brüder Blanc unterstützten den Aufschwung durch den Bau eines Kurhauses, die Installation einer Straßenbeleuchtung und die Finanzierung einer Bahnlinie nach Frankfurt. Das Fürstenbad, in dem nicht nur gekurt wurde, war Treffpunkt für Aristokraten, Geldadel, Künstler und Spieler. Berühmt ist die Gräfin Kisseleff, welcher der russische Schriftsteller Dostojewski, selber häufiger Gast in der Spielbank, in seinem Roman Der Spieler ein literarisches Denkmal gesetzt hat. 1863, zehn Jahre bevor die Spielbank in Bad Homburg wegen des preußischen Spielbankverbotes geschlossen wurde, erhielt François Blanc eine Konzession für den Betrieb einer Spielbank in Monaco, heute die weltberühmte Spielbank Monte Carlo. Deshalb nennt sich die Spielbank Bad Homburg seit ihrer Wiedereröffnung 1949 nicht ganz zu unrecht Mutter von Monte Carlo. Für die Gäste das Beste Heute profiliert sich Bad Homburg mit vier namhaften Kurkliniken, dem Kurmittelhaus VitalCenter, dem Day-Spa Kur-Royal im Kaiser-Wilhelms-Bad und zahlreichen anderen Wellness- und Rehabilitationseinrichtungen als Gesundheits-Kompetenzzentrum. Events wie der Bad Homburger Sommer, die Mongolfiade, die Luftschiffparade oder das Orgelfestival FUGATO locken weitere Gäste. Aber auch Kongressbesucher reizt das spezielle Ambiente. Für diese steht ein modernes Kongresszentrum zur Verfügung. Und auch das Spiel im Casino hat nichts von seiner Spannung verloren. Entscheidenden Anteil an dieser Entwicklung hat die Kur- und Kongress GmbH, kurz KuK. In gewisser Weise hat das Unternehmen heute zu 100 Prozent im Besitz der Stadt Homburg die Nachfolge der Brüder Blanc übernommen. Die KuK und ihre Tochterunternehmen entwickeln Ideen und Aktionen, sie sorgen für die Erhaltung und den Ausbau der Infrastruktur und sie verwalten im Auftrag der Stadt alle für das Kur- und Kongresswesen wichtigen Gebäude und das Casino. Foyer im KongressCenter Komfort und Wirtschaftlichkeit durch Gebäudeautomation An alle diese Gebäude stellt die KuK zwei wichtige Anforderungen. Die Gäste sollen ein angenehmes Ambiente vorfinden. Außerdem müssen die Gebäude wirtschaftlich betrieben werden. Um diese Ziele zu erreichen, setzt die KuK auch das DDC3000-Regelsystem und Gebäudeleittechnik GLT von Kieback&Peter ein. Im Casinogebäude regelt das DDC- System Heizung, Lüftung und Kälteanlagen. Im Casino-Parkhaus sind die Lüftung und Brandschutz- und Sicherheitsanlagen wie Rolltore oder CO- Warnanlagen in das System integriert. Zum Kurhaus gehören das Maritim Hotel, das KongressCenter, eine Passage mit 22 Läden, ein Theater und ein Kino. Hier werden Heizung sowie Teile der Lüftungs- und Kälteanlagen über das DDC-System gesteuert. In der Klinik Baumstark, einst Sanatorium, heute eine Fachklinik für innere Medizin und Orthopädie mit einer modernen Bade- und Therapieabtei lung, steuert das DDC-System neben Heizung, Lüftung und Kälte auch die anspruchsvolle Schwimmbadtechnik. Das VitalCenter bietet ein reich gefächertes Angebot für Gesundheit und Wohlbefinden, von Krankengymnastik über Heiltonpackungen bis hin zu Massagen. Kieback&Peter Technik sorgt hier für optimale Heizung und Lüftung. In der Rathauspassage, einem der wichtigsten Gebäude der Innenstadt, werden Heizung, Lüftung und Kälte geregelt. Heizung, Lüftung, Kälte und zusätzlich auch die Schwimmbadtechnik steuert das DDC3000-System auch im Kaiser- Wilhelms-Bad. In dessen Gebäude ist neben dem Day Spa Kur-Royal auch die Verwaltung der KuK untergebracht. Hier befindet sich die Leitzentrale, in der über die Gebäudeleittechnik Neutrino-GLT alle Anlagen überwacht, bedient und optimiert werden. Überall gilt auch für die Gebäudeautomation Nichts geht mehr gibt s nicht. Peter Rahn, Michael Woidich, Niederlassung Frankfurt 2 A Champagner-Lounge im Kaiser-Wilhelms-Bad

3 Kieback&Peter, guten Tag Mein Name ist Ralf Hüsges. Ich bin seit 30 Jahren in der MSR-Branche tätig. Nach rund 18-jähriger Tätigkeit als Vertriebsleiter Niederrhein werde ich am 1. Januar 2006 die Leitung der Kieback&Peter Niederlassung Ruhr übernehmen. Die Niederlassung Ruhr mit Standort in Oberhausen, im Herzen des Ruhrgebiets, ist im Jahre 2001 aus der Niederlassung Düsseldorf-Nord und dem Technischen Büro Dortmund entstanden. Angeschlossen sind die Technischen Büros Münster und Wuppertal. Unter der Leitung meines Vorgängers Herrn Leo Schleich hat die Niederlassung sehr erfolgreiche Arbeit geleistet. Mit unseren engagierten und qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bieten wir Ihnen Spitzenleistungen im Dienste des Menschen. Interview mit Alexander Gilsbach, Prokurist und Bereichleiter Technik der Kur- und Kongreß-GmbH Bad Homburg. Kaiser-Wilhelms-Bad mit Kur-Royal technologisch: Was sind Ihre wichtigsten Anforderungen an eine Gebäudeautomation? Alexander Gilsbach: Die Kur- und Kongreß-GmbH ist für das Management von Gesundheits-, Fremdenverkehrs-, Veranstaltungseinrichtungen und Ladengalerien in Bad Homburg verantwortlich. Im Mittelpunkt aller Anstrengungen steht der Gast sowohl bei uns wie auch bei unseren Partnern. Dieser will sich wohl fühlen, er erwartet ein makelloses Ambiente. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist, dass die Anlagentechnik in allen Einrichtungen optimal aufeinander abgestimmt funktioniert. Außerdem muss sie zuverlässig arbeiten. Anlagenausfälle können wir uns nicht leisten. technologisch: Wie erfüllt die Kieback&Peter Technik diese Anforderungen? Alexander Gilsbach: Mit der Gebäudeleittechnik von Kieback&Peter können wir alle Anlagen vorbeugend pflegen und warten. Unregelmäßigkeiten fallen sofort auf, so dass wir nachforschen und frühzeitig eingreifen können. Deshalb sind die Anlagen immer gut in Schuss. Bei aktuellen Problemen bekommen wir in unserer Leitzentrale sofort eine Meldung und sind in kürzester Zeit zur Stelle. Nach Dienstschluss werden die Störmeldungen per SMS an die Bereitschaftstechniker und an unsere rund um die Uhr besetzte Sicherheitszentrale übermittelt. Einen so guten und vor allem schnellen Service kann kein externer Facility-Management Dienstleister bieten. technologisch: Welche weiteren Argumente sprechen aus Ihrer Sicht für Technik von Kieback&Peter? Alexander Gilsbach: Als Unternehmen müssen wir wirtschaftlich arbeiten. Bei allen Investitionen entscheidet das Kosten-Nutzen-Verhältnis. Das stimmt bei Kieback&Peter. So helfen uns das DDC3000-System und die Gebäudeleittechnik Energie zu sparen und die Betriebskosten zu senken. Ein weiteres Argument ist die Investitionssicherheit. Das Kieback&Peter System ist flexibel. Es kann für neue Anforderungen modifiziert, erweitert und bei Bedarf auch mit neuen Komponenten ausgestattet werden, ohne dass die alten Investitionen verloren gehen. Alexander Gilsbach Für Titelbild und die Bilder zu diesem Artikel: Gerd Kittel / Kur- und Kongress GmbH Bad Homburg v.d. Höhe A Außenansicht des Kurhauses 3

4 Produktion und Produkte Zertifizierte Qualität Hohe Qualität und Umweltverträglichkeit zeichnen die Produkte von Kieback&Peter aus. Beides wird von neutralen Institutionen überwacht. Kieback&Peter produziert Spitzenprodukte im Dienste des Menschen. Um deren Qualität zu sichern und immer Hinter der Automatischen Optischen Inspektion werden die Fehlermeldungen klassifiziert und die betreffende Baugruppe repariert. weiter zu verbessern, wurde ein Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001 eingeführt. Die Einhaltung der umfangreichen und strengen Anforderungen wird regelmäßig von einem neutralen Gutachter geprüft und beurteilt. Die Zentrale Berlin und das Werk Trier haben die jüngste Prüfung erfolgreich bestanden und somit die Einhaltung der normativen Forderungen bestätigt. Kieback&Peter bietet seinen Kunden damit zertifizierte Qualität. Ein Hilfsmittel, um die Erfüllung der Anforderungen der Prozessüberwachung zu gewährleisten, ist die Automatische Optische Inspektion (AOI). Kieback&Peter setzt zur Sichtkontrolle bestückter Leiterkarten das Testsystem 6055 der Fa. Viscom ein. Mehrere hochauflösende digitale Kameras erkennen noch während der laufenden Fertigung alle Bauteil- und Lötfehler. Dadurch werden die Bestück- und Lötprozesse optimiert und weitere Fehler vermieden. Auch das Thema Umweltschutz hat bei Kieback&Peter hohen Stellenwert, sowohl bei der umweltschonenden Produktion als auch durch den ressourcenschonenden Einsatz der Produkte. An den Standorten Berlin, Mittenwalde und Trier erarbeitet Kieback&Peter derzeit ein Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO Ein Zertifikat bescheinigt, dass alle gesetzlichen Vorschriften beachtet werden und die Produkte von der Herstellung bis zur Entsorgung die Umweltbestimmungen erfüllen. Rainer Mahling, Roland Peters, Werk Mittenwalde +++aktuelles+++aktuelles+++aktuelles+++aktuelles+++aktuelles+++aktuelles+++ Kieback&Peter übernimmt systron GmbH Berlin Kieback&Peter hat zum 1. November 2005 die systron GmbH Berlin, Spezialist für Hard- und Firmware Entwicklungsleistungen auf dem Gebiet von LON-Anwendungen, übernommen. Die Produkte von systron, insbesondere die I/O- Module, die Beleuchtungssteuerungen und die LON-Timer, werden in das Kieback&Peter Produktspektrum aufgenommen. Sie werden weiter gepflegt. Die Mitarbeiter von systron werden ebenfalls von Kieback&Peter übernommen. Mit der Übernahme stärkt Kieback&Peter seine Markposition und Kompetenz im Bereich LON und Raumautomation. EC vom 16. Dezember 2002). Mit der EPBD, auch EU-Gebäuderichtlinie genannt, wurde auf europäischer Ebene ein Rahmen für die Bewertung der Energieeffizienz von Gebäuden geschaffen. Diese Richtlinie wird in allen EU-Ländern in nationale Verordnungen mit Gesetzesrang umgesetzt. In Deutschland geschieht dies 2006 mit Herausgabe der neuen Energiesparverordnung (ENEV). Kieback&Peter im europäschen Einsatz Kieback&Peter ist Gründungsmitglied der EUBAC (European Building Automation and Controls Association). Die EUBAC erarbeitet ein einheitliches, europaweit gültiges Test- und Zertifizierungssystem für die Produkte der Gebäudeautomation. Grundlagen sind die von der europäischen Normung CEN erarbeiteten Normen und Kriterien. Die Zertifizierung ist die Basis für den Einsatz der Produkte gemäß der EPBD ( Energy Performance of Buildings Directive EPBD 2002/91/ Dank und beste Wünsche Kieback&Peter dankt Ihnen für das Interesse, dass Sie in diesem Jahr der technologisch entgegengebracht haben. Für das kommende Jahr versprechen wir Ihnen wieder viele interessante Beiträge über neue Projekte, aktuelle Produkte und andere Neuigkeiten aus unserem Unternehmen. Zunächst aber wünschen wir Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in das Jahr aktuelles+++aktuelles+++aktuelles+++aktuelles+++aktuelles+++aktuelles+++

5 Stellwerk im ICE-Bahnhof Neumünster Überblick in allen Situationen Im Stellwerk im Bahnhof Neumünster setzt die Bahn das neue DDC4000-System von Kieback&Peter ein. Stellwerke sind die Schaltzentralen der Schienenwege. Mit modernster Signal- und Kommunikationstechnik gewährleisten sie einen sicheren und reibungsfreien Zugverkehr. Ein eigens dafür aufgebautes Telekommunikationssystem überwacht Fahrbetrieb und Schienensystem, steuert Signale und Weichen. Die sensible Technik ist in speziell ausgestatteten Fernmelderäumen untergebracht. Um störungsfrei zu arbeiten, benötigt die Technik im Fernmelderaum und dem dazugehörigen Batterieraum ein konstantes Raumklima. Temperatur und Luftfeuchte müssen sorgfältig überwacht werden. Eine Überhitzung ist zuverlässig auszuschließen. Die Bahn braucht deshalb regelungstechnische Lösungen, die betriebssicher, genau und wirtschaftlich arbeiten und leicht bedient werden können. Neumünster ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Norddeutschland. Dass Kieback&Peter die besonderen Anforderungen der Bahn an die Regelungstechnik ihrer Fernmelderäume erfüllt, zeigte ein Probelauf des DDC4000- Systems im Stellwerk der S-Bahnstation Harburg Rathaus. Dort wurde eine DDC4200-Zentrale ausgiebig getestet. Im Praxisbetrieb konnte sie in allen Punkten überzeugen. Darum wurde das DDC4000-System auch im Stellwerk im ICE-Bahnhof Neumünster installiert. Nachdem die dortigen gebäudetechnischen Anlagen vollständig saniert worden sind, ist es seit August 2005 in Betrieb. Herzstück ist die DDC4200-Zentrale mit ihrem bedienerfreundlichen Touchscreen. Die DDC-Zentrale steuert und überwacht zuverlässig die Gebäudetechnik. Über den Touchscreen mit dem klaren Menü kann das System sicher bedient werden. Damit trägt Kieback&Peter Technik wenn auch über Umwege zum sicheren Bahnbetrieb bei. Rainer Freudrich, Niederlassung Hamburg Interview mit Bernd Petersen, Gebäudeleittechniker der DB Services Technische Dienste GmbH, Hamburg. technologisch: Sie nutzen im ICE-Bahnhof Neumünster das DDC4000-System. Was sind die speziellen Anforderungen? Petersen: Die Bahn stellt an alle technischen Komponenten höchste Sicherheitsanforderungen. Das gilt besonders für Bernd Petersen vor der DDC4200-Zentrale die Systeme, mit denen der Zugverkehr überwacht und gesteuert wird. Damit die Signal- und Kommunikationstechnik störungsfrei arbeiten kann, muss die Regelungstechnik das Klima dort genau überwachen. Wir erwarten höchste Zuverlässigkeit bei minimalem Wartungsaufwand. Im Störfall muss die Bedienung so einfach sein, dass vor Ort sofort eingegriffen werden kann ohne zeitraubenden Einsatz eines Spezialisten. technologisch: Sind Sie mit dem System zufrieden? Petersen: Unsere Erwartungen werden voll erfüllt. Das DDC4000-System ist zuverlässig und wirtschaftlich. Hervorheben möchte ich die komfortable Bedienung und die klare Bedienstruktur. technologisch: Warum ist Ihnen das so wichtig? Petersen: Die Schnittstellen zwischen Mensch und Technik sind immer ein sensibler Bereich. Diesem Bereich sollte man deshalb aus Sicherheitsaspekten große Aufmerksamkeit schenken. Mit dem Touchscreen der DDC4200-Zentrale hat Kieback&Peter ein Bedienkonzept geschaffen, das sehr transparent ist. Bedienfehler werden so vermieden. Auch beim Personal hat das Konzept spontan Zustimmung geerntet. Bei aller technischen Perfektion ist es am Menschen orientiert. A 5

6 Kompetenzzentrum Warnemünde (K)ein Experimentierfeld Die Wissenschaftler im Kompetenzzentrum Warnemünde müssen experimentieren, um neue Verfahren zu entwickeln. Bei der Steuerung der Klimatechnik in den Reinräumen und Laboratorien waren Experimente nicht erlaubt. Hier musste die Technik von Anfang an zuverlässig funktionieren. Das Kompetenzzentrum für Life Science Automation wurde im August diesen Jahres eröffnet. Genutzt wird das neue Gebäude mit seinen rund Quadratmetern von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die sich u. a. mit der grauen Biotechnologie beschäftigen. Dieser Zweig der Biotechnologie verbindet Medizin und Ingenieurwesen und nutzt diese für industrielle Produktionsprozesse und die Umwelttechnik. Das Kompetenzzentrum bietet Ingenieuren und Naturwissenschaftlern optimale Bedingungen, um neue Produkte und Verfahren zu entwickeln: so zum Beispiel besonders staubarme Reinräume sowie Analyse- und Elektrotechnik-Labore. Über dezentrale Feldbusmodule FBM sind die Brandschutzklappen auf das DDC-System aufgeschaltet. Ein SchaltschrankBusModul SBM sendet die Verbrauchsdaten der Wärme-, Wasser- und Stromzähler an die Gebäudeleittechnik Neutrino-GLT. Mit der GLT werden alle Anlagen zentral bedient und überwacht. Als Bedienstation dient der Arbeits-PC des Haustechnikers, der über das vorhandene Ethernet mit der GLT verbunden ist. Norbert Herlitz, Niederlassung Rostock Kompetenzzentrum Warnemünde Die gebäudetechnischen Anlagen des Neubaus und eine auf dem Grundstück bereits vorhandene Kesselanlage werden über ein DDC3000-System mit FrontSchaltModulen FSM und SchaltschrankBusModulen SBM geregelt. Für die einfache Bedienung vor Ort ist ein moderner Touchscreen installiert. Besonders hoch sind die Anforderungen in den Reinräumen und Laboratorien. Die vorgegebenen Klimawerte müssen hier zuverlässig eingehalten werden. Deshalb regeln, steuern und überwachen DDC110-L Raumregler die Lab-Control- Volumenstromregler von Trox nach vorgegebenen Werten. Die Kommunikation erfolgt über LON. HELIOS Klinik Schkeuditz Gesunde Qualität Im Neubau der HELIOS Klinik Schkeuditz sorgt Technik von Kieback&Peter für gute Arbeitsbedingungen und das Wohlbefinden der Patienten. Die HELIOS Klinik Schkeuditz liegt verkehrsgünstig zwischen Leipzig und Halle am Flughafen Leipzig-Halle. Seit 1998 wird das Krankenhaus von der HELIOS Kliniken GmbH betrieben. Der Initiative der HELIOS Kliniken GmbH ist es auch zu verdanken, dass das Krankenhaus im Dezember 2004 einen Neubau eröffnen konnte. Dieser wurde in nur zweijähriger Bauzeit errichtet und kostete 52 Millionen Euro. Das neue Gebäude verbindet im Sinne patientenorientierter Medizin modernste Technik mit bestem Komfort. Mitarbeiter, die eine gute Arbeitsumgebung vorfinden, arbeiten besser und motivierter, Patienten, die sich wohl fühlen, werden schneller gesund. Die intelligente Steuerung der Haustechnik schafft für beides beste Voraussetzungen. Darüber hinaus spart die Gebäudeautomation auch Energie und senkt damit die Betriebskosten. Ein DDC3000-System steuert die zwei Heizkessel der Wärmezentrale und 23 Lüftungsanlagen mit mehr als 350 Brandschutzklappen. Installiert wurden neun DDC3000-Zentralen und weitere Komponenten wie SchaltschrankBusModule SBM und FeldBusRegler FBR. In der Gebäudeleittechnik GLT werden die Anlagen und Daten visualisiert. So können alle Systeme überwacht und weiter optimiert werden. Störmeldungen werden ebenfalls in der GLT angezeigt oder bei Bedarf an das Servicepersonal weitergeleitet. Steffen Pleißner, Technisches Büro Leipzig 6 A HELIOS Klinik Schkeuditz

7 Colorado Stuttgart Hohes Niveau Die Kieback&Peter Gebäudeautomation im Colorado Bürozentrum in Stuttgart arbeitet in jeder Beziehung auf hohem Niveau. Stuttgart prosperiert. Ausdruck findet der wirtschaftliche Erfolg der Stadt in einer Reihe großer Immobilienprojekte. In jeder Hinsicht herausragend ist das neue Bürozentrum Colorado im Stadtteil Vaihingen. Der Komplex, ein Entwurf des Stuttgarter Architekten Wolfgang Kergaßner, besteht aus einem 19-stöckigen, 77 Meter hohen verglasten Büroturm und einem Flachbau mit Natursteinfassade. Er umfasst rund Quadratmeter Bürofläche. Die Gebäudetechnik einer solchen Immobilie muss effektiv und energiesparend arbeiten. Außerdem erwarten die Nutzer hohen Komfort. Beides sind wichtige Voraussetzungen für den wirtschaftlichen Erfolg der Investition. Im Colorado sorgt die moderne Gebäudeautomation sowohl für Betriebssicherheit und Effektivität als auch für das Wohlbefinden der Nutzer. Ein DDC3000-System regelt Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen. Um die Gebäudetechnik zuverlässig zu überwachen, sind auch Meldungen angrenzender Gewerke wie CO-Warnanlage, mehrere Hebeanlagen, Druckerhöhungs- und Sprinkleranlage integriert. Bedient wird das System über eine Gebäudeleittechnik Neutrino-GLT. In der Leitzentrale werden alle Funktionen überwacht und optimiert. Auch Fehlfunktionen werden schnell erkannt. Weil die Leitzentrale nicht ständig besetzt ist, ist eine Störmeldeüberwachung per SMS eingerichtet. Wichtige Meldungen werden an die Gebäudeleittechnik GLT übermittelt und von dort per SMS weitergeleitet. Colorado ist ein herausragendes Bauwerk mit einer Gebäudeautomation auf hohem Niveau. Uwe Hansen, Niederlassung Stuttgart Büroturm Colorado La Poste in Paris Hier geht die Post ab Im Gebäude von La Poste in Paris geht die Post ab auch was moderne Einzelraumregelung angeht. Das Bachelard, ein markantes Gebäude am Boulevard Brune im 14. Arrondissement von Paris, dient bereits seit langer Zeit als Zentrale von La Poste, dem französischen Äquivalent zur Deutschen Post. Der riesige Verwaltungskomplex mit rund Quadratmetern und etwa 900 Büros wurde jetzt umfassend saniert, modernisiert und umgebaut. Dabei wurde auch die gesamte Haustechnik erneuert. Die haustechnischen Anlagen werden durch ein DDC3000-System von Kieback&Peter geregelt und gesteuert. Überwacht und bedient werden die Anlagen durch die Gebäudeleittechnik Neutrino-GLT. jeder Regler sowohl als Master als auch als Slave konfiguriert werden kann. Die Einzelraumregler kommunizieren über ein LON-Netzwerk. Das installierte Gebäudeautomations-System bietet den Nutzern bei Heizung, Lüftung und Klima hohen Komfort. Die intelligente Regelung sorgt darüber hinaus für effizienten Anlagenbetrieb und nutzt die Potenziale zur Energieersparnis. Gilles Houzot, Paris Auf der Automationsebene arbeiten 14 DDC3500-DCS-Zentralen. Die Zentralen kommunizieren untereinander und mit der Gebäudeleittechnik über das neue Ethernet-Netzwerk des Gebäudes. Großen Wert legte der Bauherr auf eine effektive Einzelraumregelung in modernen Bürogebäuden in Frankreich heute ein unverzichtbarer Standard. Einzelraumregler vom Typ FBR100-L und FBR110-L steuern Raumheizung, Kühlung und Lüftung. Der FBR110-L wird über eine Infrarotsteuerung bedient. Die beide Einzelraumregler sind besonders gut geeignet für größere Büroflächen mit flexibler Raumaufteilung, da Innenhof des Bachelard A 7

8 Schwimmbad Losser, Niederlande Spritzig Die Besucher des Schwimmbades in Losser genießen die vielen Annehmlichkeiten des modernisierten Bades. Die Betreiber freuen sich über die neue Gebäudeautomation. Das Schwimmbad im Ortsteil Brilmansdennen in Losser, einer niederländischen Grenzgemeinde in der Nähe des niedersächsischen Gronau, ist seit seiner Wiedereröffnung im Juli 2005 das modernste Schwimmbad in der Region. Es verfügt über vier Schwimmbecken mit einer Gesamtwasserfläche von 425 Quadratmetern, ein türkisches Dampfbad und als besondere Attraktion eine 54 Meter lange Rutsche. Im Zuge der 2004 begonnenen Renovierungsarbeiten wurde zur Regelung der HLK-Anlagen und der Wasseraufbereitungsanlagen das DDC3000-System von Kieback&Peter installiert. Es steuert die Heizungsanlagen, die fünf Lüftungskästen, die Warmwasserversorgung mit Legionellenprävention, zwei Tanksysteme und die Wasseraufbereitung mit Salzelektrolyse. Im Schwimmbad Losser Bedient werden die Anlagen über eine Gebäudeleittechnik Neutrino-GLT mit hohem Bedienkomfort. Über die Neutrino- GLT kann das System lokal vor Ort und über Webtechnologie auch ferngesteuert werden. Peter van Houwelingen, Niederlande Institut Louis Pasteur in Paris Gut gesichert In den Laboratorien des Institut Pasteur in Paris unterstützt Kieback&Peter Technik die Forschung an gefährlichen Infektionskrankheiten. Bekannt ist der französische Wissenschaftler Louis Pasteur ( ) durch den Begriff Pasteurisierung. Er entdeckte das Verfahren, durch kurzzeitiges Erhitzen von Lebensmitteln einen Großteil der darin enthaltenen Keime zu töten. Pasteur gehört zu den Pionieren der Mikrobiologie. Der Kampf gegen Krankheit und Tod war seine Lebensaufgabe. Er entwickelte Impfstoffe gegen die Geflügelcholera, den Milzbrand und die Tollwut. In Paris erforscht das Institut Pasteur, das weltweit mehr als zwanzig Niederlassungen hat, Infektionen speziell in den Tropen und Krankheiten des Immunsystems. Die Übertragung vieler dieser Krankheiten erfolgt durch Insekten, vor allem Mücken. Das Institut züchtet und untersucht diese in Klimakammern in einem besonders abgesicherten Labor, dem Insectarium. Die Laboranlagen müssen hohe Anforderungen erfüllen. Kein Krankheitserreger darf nach außen dringen. Und die Umgebungsbedingungen, vor allem Temperatur und Luftfeuchte, müssen zuverlässig nach den Anforderungen der Forschungen geregelt werden. Kieback&Peter löste diese Aufgabe durch Installation eines DDC3000- Systems mit vier DDC3002-Zentralen, die die Laborsysteme regeln und steuern. Alle Anlagen werden über eine Gebäudeleittechnik Neutrino-GLT visualisiert und überwacht. Domaine de l Institut Pasteur Pasteur forschte auch über den chemischen Unterschied zwischen Gärung und Fäulnis. In seiner Studie über die Krankheiten des Weines aus dem Jahre 1863 zeigte er, dass der Essigpilz Essigsäure erzeugt und damit die Entstehung und Erhaltung des Weines beeinflusst. Bei dieser Tradition verwundert nicht, dass das Institut Pasteur auch ein Weingut besitzt: Es liegt am Château des Ravatys in Saint Lager. Dort werden vorwiegend fruchtige Rotweine hergestellt. Als regionale Spezialität gilt hier der Côte de Brouilly, ein rassiger, purpurfarbener Wein mit den Aromen frischer Weintrauben und Iris. Gilles Houzot, Paris 8 A Institut Pasteur in Paris

9 ESPRIT Headquarters in Ratingen Esprit für ESPRIT Moderne Lifestyleprodukte produziert und präsentiert ESPRIT in Ratingen. Moderne Gebäudeautomation von Kieback&Peter sorgt auch bei den heißesten Kollektionen für ein angenehmes Klima. ESPRIT-Gebäude in Ratingen Das markante Logo gehört weltweit zu den bekanntesten Marken. Mehr als 630 eigene Läden und Wholesale-Partner weltweit verkaufen die Lifestyle-Produkte mit dem frischen und jugendlichen Image. ESPRIT ist eines der erfolgreichsten Unternehmen der Textilbranche. Im Oktober 2003 bezog Esprit in der Nähe von Düsseldorf das Global Business Headquarters, die neue globale Firmenzentrale. Zur Straße hin präsentiert sich das von den Architekten Ropertz & Partner entworfene Gebäude mit einem markanten Rundbau. Dahinter liegen fünf Büroblöcke, die sich um eine verglaste Mall gruppieren. Die Bruttogeschossfläche beträgt rund Quadratmeter. Das Erdgeschoss des Rundbaus dient als großzügiger Eingangsbereich. Darüber sind die Präsentationsräume, in denen zwölf Mal im Jahr neue Kollektionen vorgestellt werden. In den Büroblöcken sind die Designer und andere Abteilungen des Unternehmens untergebracht. Insgesamt arbeiten in dem Haus rund 680 Menschen. Heizungs-, Lüftungs- und Kälteanlagen werden über das DDC3000-System geregelt. Das System umfasst acht DDC3200- und DDC3002-Zentralen, an die Datenpunkte angeschlossen sind. Überwacht und bedient wird das System über eine Gebäudeleittechnik GLT. Im obersten Geschoss des Rundbaus wurde bei einer Nutzungsänderung nachträglich das technolink Funksystem installiert. Statt Schlitze in den Sichtbeton zu stemmen oder Leitungen über die Sichtbeton- und Glaswände zu verlegen, wurden die Raumfühler in den elf Büroräumen unauffällig an den tragenden Säulen angebracht. Ein Funkumsetzer MFC stellt die Verbindung zum DDC3000-System und zur GLT her. Das Funksystem arbeitet genauso zuverlässig wie eine kabelgebundene Lösung. Auch in anderen ESPRIT-Liegenschaften in Ratingen wie dem Factory-Outlet- Zentrum und dem Lager, in dem die Kommissionen zusammengestellt werden, werden die Anlagen über ein DDC3000-System geregelt. Heiner Hillebrandt, Niederlassung Ruhr Ralf Weber, Mitarbeiter im Bereich Haustechnik bei ESPRIT, vor Schaltschrank mit DDC-Zentralen Interview mit Georg Mütschenich, Leiter der Haustechnik bei ESPRIT in Ratingen. technologisch: Herr Mütschenich, Sie haben jetzt drei Jahre Erfahrungen mit Gebäudeautomation von Kieback&Peter. Wie ist Ihre Bilanz? Georg Mütschenich: Meine Bilanz ist sehr positiv. Die Regelung der Anlagen durch das DDC-System ist zuverlässig und problemlos. Über die Gebäudeleittechnik haben wir den direkten und einfachen Zugriff auf alle Datenpunkte und können jederzeit den Zustand der Anlagentechnik überprüfen und steuern. technologisch: In einem Teil des Gebäudes setzen Sie auch technolink ein, das Funk-System von Kieback&Peter. Wie kam es dazu? Georg Mütschenich: Nach Fertigstellung des Gebäudes haben wir uns kurzfristig entschlossen, ein bis dahin als Großraumbüro geplantes Geschoss in elf neue Einzelbüros umzubauen. Jedes Büro sollte eine Einzelraumregelung bekommen. Die Trennwände sind aus Glas, alle anderen Oberflächen aus Sichtbeton. Deshalb konnten und wollten wir keine Kabel ziehen. Funk war die ideale Lösung. Zusammen mit dem Architekten haben wir die Stellen ausgesucht, an denen wir die technolink-raumfühler anbringen konnten. So haben wir eine ästhetisch gute Lösung gefunden. Die Installation ging einfach und schnell. Das Funk-System ließ sich reibungslos in das vorhandene DDC3000-System integrieren. Und wenn wir noch einmal umbauen, lässt es sich einfach wieder abnehmen und neu installieren. Wir sind ein dynamisches Unternehmen. Wir brauchen flexible Lösungen. A 9

10 Schulen der Stadt Lübeck Intelligenz statt Dampf Fast 100 Jahre standen die Heizungen der Lübecker Schulen unter Dampf. Jetzt werden sie durch intelligente Technik von Kieback&Peter geregelt. Für die 21 Schulen der Stadt Lübeck ist die Epoche der Dampfheizungen vorbei. In den letzten drei Jahren hat die Stadt mit rund 34 Millionen Euro die oft noch aus dem 19. Jahrhundert stammenden Gebäude wärmetechnisch saniert. Die alten Dampfkesselanlagen mit den dicken Dampfrohren wurden demontiert und durch ressourcensparende, gasgefeuerte Kesselanlagen mit Kraft-Wärmekopplung ersetzt. Alle Klassenräume haben jetzt moderne Heizkörper. Neue Fenster bieten hohen Wärmeschutz. Auch die Beleuchtung wurde erneuert und an moderne Ansprüche angepasst. Um den Schulunterricht nicht zu beeinträchtigen, fanden fast alle Arbeiten in den Ferien statt. Ein DDC3000-System steuert die neuen Heizungs-, Lüftungs- und Beleuchtungsanlagen. Einzelraumregelungen ermöglichen eine an den Bedarf jedes einzelnen Raumes angepasste Regelung und sorgen so für Komfort und Energieeinsparungen. Gleichzeitiges Heizen und Lüften wird durch Kontaktmelder an den Fenstern vermieden, die in die Regelung einbezogen sind. Das DDC3000-System ist auf eine Gebäudeleittechnik Neutrino-GLT aufgeschaltet, über die alle Anlagen komfortabel überwacht und bedient werden. Alle Daten der Gebäudeittechnik aus den Schulen werden ausgewertet und analysiert. Johanneum zu Lübeck So sorgt Technik von Kieback&Peter hinter historischen Fassaden für modernes Energie-Management. Rüdiger Schwart, Niederlassung Rostock, Klaus Drechsel, Technisches Büro Kiel Juridicum II der Universität Düsseldorf Recht integriert Über BACnet ist die Kieback&Peter DDC-Technik im Juridicum II der Universität Düsseldorf in das übergeordnete Leitsystem der Universität integriert. Ursprünglich gab es in Düsseldorf nur die Universitätsklinik. Heute ist die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf mit sieben Fakultäten und Studenten eines der größten Wissenschaftszentren Nordrhein-Westfalens. Die Universität hat in ihren Liegenschaften im Zuge von Sanierungen und Neubauten ein einheitliches Gebäudemanagement eingeführt. Damit wurde die Basis für eine zentrale Regelung und Überwachung aller Anlagen und ein umfassendes Energiemanagement geschaffen. Die verschiedenen Anlagen und Systeme kommunizieren mit der übergeordneten Leitzentrale über BACnet. Das Juridicum II, ein Neubau der Juristischen Fakultät, wurde im Mai 2005 eröffnet. Das Quadratmeter große Gebäude hat vier Stockwerke. Eine Rotunde beherbergt die Fakultätsbibliothek, der Bürotrakt bietet 15 Lehrstühlen mit 70 Mitarbeitern Platz. Kieback&Peter stattete das Juridicum II mit DDC-Technik aus. Eine DDC3500-Zentrale regelt Heizkreise und Lüftung, steuert die Kälteverteilung für die Lüftungsanlagen, überwacht Brandschutzklappen und Aufzüge. Außerdem werden mit Türkontakten 15 Raumzugänge kontrolliert und, wo es sinnvoll ist, auf Einbruch- und Paniköffnung überwacht. Das System erfasst insgesamt 250 Datenpunkte. Die Kommunikation mit der übergeordneten Leitzentrale funktioniert reibungslos. Hans-Heinrich Pörtner, Technisches Büro Bielefeld Frank Grzeschik, Niederlassung Düsseldorf 10 A Juridicum II

11 CentrO Oberhausen Verlässliche Partnerschaft Die Gebäudeautomation im CentrO Oberhausen beeindruckt durch ihre Größe und ihre Zuverlässigkeit. Das CentrO Oberhausen ist mit Quadratmetern Verkaufsfläche, einer Promenade mit 25 Restaurants und acht Parkhäusern das größte Einkaufs- und Freizeitzentrum Europas. Auch unter dem Aspekt der Gebäudeautomation ist es ein Projekt der Superlative. Das DDC3000-System umfasst 84 DDC3002-Zentralen. Diese steuern weitere 600 Busmodule im Feld an und erfassen und verarbeiten die Informationen von rund Datenpunkten aus den Gewerken Beleuchtung, Heizung, Klima, Lüftung und Kälte. In der Gebäudeleittechnik wird das System über 150 Anlagenbilder visualisiert. technologisch sprach mit Hans Hengen, der für die Betriebstechnischen Anlagen verantwortlich ist. Hans Hengen arbeitet seit etwa acht Jahren auf der Basis eines Wartungsvertrages mit Kieback&Peter zusammen. technologisch: Warum haben Sie einen Wartungsvertrag abgeschlossen? Hans Hengen: Sowohl unsere Mieter als auch die vielen tausend Menschen, die das CentrO jeden Tag besuchen, erwarten ein optimales Ambiente. Anlagenausfälle können wir uns nicht leisten. Deshalb müssen wir dafür sorgen, dass unsere Anlagen immer gut in Schuss sind. Der Wartungsvertrag gibt uns Sicherheit, dass alles optimal gepflegt wird. Und wenn es einmal Probleme gibt, so müssen diese sofort erkannt und gelöst werden. technologisch: Wie sind Ihre Erfahrungen? Hans Hengen: Ein Zeichen dafür, dass die Entscheidung für einen Wartungsvertrag richtig war und Kieback&Peter seine Arbeit gut macht, ist die Tatsache, dass wir nie Schwierigkeiten hatten. Hervorheben möchte ich auch die Schnelligkeit des Services. Wenn wir ein Anliegen haben, wenn etwas nicht funktioniert oder wir etwas ändern wollen, sind die Mitarbeiter von Kieback&Peter schnell zur Stelle. Das hängt nicht nur damit zusammen, dass die Kieback&Peter Niederlassung Ruhr ihre Büros im CentrO hat, sondern auch mit der grundsätzlichen Ausrichtung von Kieback&Peter auf das Prinzip der verlässlichen Partnerschaft. Heiner Hillebrandt, Niederlassung Ruhr Hans Hengen vor Schaltschrank Neue Neutrino GLT 8.20 GLT-Softwaremodule Daten, Fakten, Wissenswertes Technische Anlagen werden immer komplexer. Damit steigen auch die Anforderung an die Verwaltung der Datenpunkte im Gebäudemanagementsystem und die Anforderungen an deren Dokumentation. In der Version 8.20 verfügt die Neutrino-GLT als Bestandteil des Gebäudemanagements über eine neue, hoch leistungsfähige SQL-Datenbank. Diese kann mehr als Datenpunkte verwalten. Jeder Datenpunkt kann mit einem Klartext von 100 Zeichen beschrieben werden. Reicht das nicht aus, steht ein entsprechender Zusatztext für weitere Informationen zur Verfügung. Neue Suchkriterien und Filterfunktionen vereinfachen die Bedienung und Projektierung. Einen besonders großen Einfluss hat die neue Datenbank auf das Störmeldemanagement der Neutrino-GLT Meldungen in bis zu priorisierten Meldedateien werden gleichzeitig verwaltet. Das erhöht die Transparenz der betriebstechnischen Anlage um ein Vielfaches. Die hohe Verfügbarkeit der Anlagendaten durch den unterbrechungsfreien Betrieb der Neutrino-GLT ist genauso wichtig wie die Archivierung der Anlagendaten. Deshalb werden von der neuen Neutrino-GLT die Daten aller Programme im laufenden Betrieb archiviert. Die Daten können über das Netzwerk von entfernt liegenden Standorten mit GLT-Bedienplätzen oder von PHWIN-Bedienplätzen aus gesichert werden. Möglich wird die Online-Datensicherung, weil die neue Datenbank der Neutrino-GLT während der Datensicherung nicht geschlossen werden muss. Die Online-Datensicherung kann automatisch über Netzwerk auf externe Server übertragen werden. Die GLT-Daten können aber auch auf anderen Sicherungsmedien wie beispielsweise auf USB-Memorystick archiviert werden. Alles, was bisher an der GLT auf Papier gedruckt wurde, kann mit der Neutrino-GLT 8.20 auch als pdf-datei generiert werden. Das spart Papier und vereinfacht die Archivierung. Es sind eine Vielzahl von Funktionen in die Neutrino-GLT 8.20 eingeflossen, welche die Bedienung der GLT einfacher machen. Überzeugen Sie sich selbst! Jan Wenig, Zentrale Berlin A 11

12 Coca-Cola Produktion in Skopje, Mazedonien Erfrischend Ein Markenartikel wie Coca-Cola muss weltweit in gleich guter Qualität angeboten werden. In Skopje regelt Technik von Kieback&Peter die Umgebungsbedingungen für die Produktion. Pivara Skopje, eine 1924 in Skopje gegründete Brauerei, versorgt die rund zwei Millionen Einwohner Mazedoniens mit Coca-Cola Erfrischungsgetränken wurde zunächst nur Coca-Cola abgefüllt, heute auch andere Produkte wie Fanta oder Sprite. Weiterhin produziert und vertreibt das Unternehmen nach wie vor Bier, darunter regionale Marken, aber auch Amstel und Heineken. Die Produktionskapazitäten sowohl für Bier als auch für Coca-Cola Produkte liegen jeweils bei rund 1 Millionen Hektolitern. Rund 420 Menschen sind bei Pivara Skopje beschäftigt. Die Anlagen zur Produktion der Erfrischungsgetränke umfassen rund Quadratmeter. Sie sind mit moderner Produktions- und Versorgungstechnik ausgestattet. Das DDC3000-System regelt und steuert über zwei DDC3200- Zentralen Temperatur und Luftqualität in den Räumen der Sirup-Produktion, der Flaschen-Füllanlagen, in den Laboratorien, den Versorgungsräumen, den Zuckerlagern, in den Produktionsräumen der PET-Flaschen, im Schulungszentrum, in den Büros, im firmeneigenen Restaurant und den Räumen für die Energieversorgung. Installiert wurde auch eine Gebäudeleittechnik Neutrino-GLT, die über das SoftwareModul SM61 an das vorhandene LAN angeschlossen ist. Zurzeit stehen dort zehn Bedienplätze zur Verfügung. Goran Veljanovski, TCS Mazedonien Coca-Cola-Produktion in Skopje Busmodule Datenbündelung Neue, universell nutzbare, leistungsfähige Busmodule sind ein wesentliches Element des neuen DDC4000-Systems. Die Busmodule werden dort eingesetzt, wo eine große Zahl physikalischer Datenpunkte an einem Ort zusammengeführt sind. Beispiele dafür sind das gebündelte Aufschalten von Brandschutzklappen oder von Messfühlern und Ventilen einer Mehrkesselanlage mit Heizkreisverteiler. Die Busmodule bestehen aus einem Sockel und einer Haube in der sich die Elektronik befindet (Elektronikblock). Sie sind für die Tragschienenmontage vorbereitet und verfügen über einen Schaltschrankbus-Anschluss. Die Klemmen der Busmodule digital (BusModulDigital BMD) und anlog (BusModul- Analog BMA) können einzeln als Ein- oder Ausgang festgelegt werden. Das verschafft große Flexibilität. Wenn eine größere Zahl von Datenpunkten aufgeschaltet werden soll, können die Module kaskadiert werden. Über einen Kaskadierstecker lassen sich die Sockel der einzelnen BusModule verbinden. Somit ist die elektrische Verbindung aller Sockel ohne weitere Verkabelung hergestellt. Dadurch ist eine schrittweise Inbetriebnahme oder der Austausch einzelner Elektronikblöcke sicher gestellt. Enrico Jagoschinski, Zentrale Berlin Die Montage erfolgt ohne den Elektronikblock, der somit geschützt ist. Das erleichtert den Einbau und spart Installationskosten. Die Busmodule werden einfach per Plug&Play installiert und melden sich selbstständig in der Zentrale an. Auch der Austausch ist sehr einfach und unkompliziert. Da sich der Elektronikblock in der Haube befindet, kann er ohne Neuverkabelung ausgetauscht werden. 12 A BusModulDigital BMD4064

13 MSV-Arena Duisburg Gebäudeautomation für 1. Liga Fußball lebt von Stimmungen. In der MSV-Arena Duisburg trägt auch DDC- und Gebäudeleittechnik von Kieback&Peter zur besonderen Atmosphäre bei. Mit einer Investition von ca. 43 Millionen Euro wurde die MSV-Arena grundlegend saniert und umgebaut. Neben einem neuen Dach und neuen Tribünen entstand ein Erweiterungsbau, der Gastronomie, Medienbüros, Logen und einen Fan-Artikel-Laden beherbergt. Der Neubau dient auch als neuer Haupteingang. Das Stadion bietet jetzt Platz für Zuschauer. VIP-Bereichen und die Lichtszenarien der Arena. Angeschlossen ist auch die Rasenheizung. Aufgrund der großen Entfernungen wurden über 50 FeldBus- Module FBM eingebaut. Insgesamt umfasst das System rund Datenpunkte. Mit der Gebäudeleittechnik Neutrino- GLT wird die Vielzahl der Betreiberanforderungen mit wenigen Mouseklicks umgesetzt. Passend zu den unterschiedlichen Nutzungen sind verschiedene Szenarien hinterlegt, die bis in die Beleuchtungssteuerung auf EIB-Ebene zum Tragen kommen. Auch in der Gebäudeautomation spielt der MSV jetzt in der 1. Liga. Rudolf Behrenbruch, Niederlassung Ruhr Die neue Arena ist als Fußballstadion mit multifunktionalen Nutzungsmöglichkeiten konzipiert. Erste Bewährungsprobe waren die World Games Am größten internationalen Sportereignis mit nicht Olympischen Sportarten nahmen rund Athleten aus 100 Ländern teil. Das Ereignis lockte insgesamt rund Zuschauer an. Firo Sportfoto Ein DDC3000-System mit drei Zentralen DDC3200, DDC3002 und DDC3500/EIB und Handbedienebene FSM (Front- SchaltModule) regelt und steuert Klima- und Abluftanlagen, Heizkreise und Kälteversorgung in den Shops und MSV-Arena Duisburg Nettebad Osnabrück Geregeltes Duschen Im Nettebad Osnabrück, einem der größten Bäder Niedersachsens, wird die komplexe Haus- und Bädertechnik mit dem DDC3000-System von Kieback&Peter gesteuert. Nach umfangreichen Bauarbeiten die Stadtwerke Osnabrück investierten 26 Mio. Euro öffnete das Nettebad in Osnabrück im März 2005 seine Pforten. Es bietet Sport-, Wellness- und Freizeitangebote unter einem Dach. Jürgen August, der Technische Leiter, ist mit der Gebäudeautomation von Kieback&Peter sehr zufrieden: Kieback&Peter war außerordentlich stark engagiert. Besonders bei der Visualisierung der komplexen Technik hat Kieback&Peter sehr gute Arbeit geleistet. Hans-Heinrich Pörtner, Technisches Büro Bielefeld Sieben DDC3002 bzw. DDC3200-Zentralen regeln Heizung, Raumlufttechnik und Warmwasserbereitung, Sanitäranlagen, Beleuchtung, Aufzüge, Videoüberwachungssystem, Brandund Einbruchmelder. Auch Wärmemengen- und Stromzähler sind in das System integriert. Insgesamt wurden rund Datenpunkte aufgeschaltet. Die Gebäudeautomation unterstützt die Attraktivität des Bades. So sind über eine Schnittstelle mit dem EIB-Beleuchtungssystem mehr als 50 Lichtszenen abrufbar. Außerdem vermeidet sie die Verschwendung von Ressourcen und spart damit Geld. Eine neu entwickelte Schnittstelle macht es zum Beispiel möglich, alle 105 Duschen einzeln zu regeln. Die Laufzeit jeder Dusche kann einzeln vorgegeben werden. Krista Henke Das gesamte System wird über die Gebäudeleittechnik Neutrino-GLT überwacht. Übersichtliche Anlagenbilder bieten hohen Bedienkomfort. Die Auswertung der Daten zum Wasser- und Energieverbrauch ermöglicht weitere Optimierungen und Einsparungen. Nettebad Osnabrück A 13

14 Alte Stadtbibliothek Frankfurt Gutes Kulturklima Literatur aus dem stillen Kämmerlein herauszuholen, ist Ziel des Literaturhauses Frankfurt. Technik von Kieback&Peter sorgt dafür, dass sich Gäste und Besucher in den neuen Räumen des Vereins in der Alten Stadtbibliothek wohlfühlen. Mehr als 60 Jahre klaffte hinter dem Säulenvorbau der Alten Stadtbibliothek an der Schönen Aussicht am nördlichen Mainufer im Frankfurter Ostend ein großes Loch. Jetzt wurde der im 2. Weltkrieg komplett zerstörte Bau aus dem Jahr 1825 wiederaufgebaut. Der Architekt Christoph Mäckler entwickelte die Pläne auf Basis des historischen Vorbilds. Die Baukosten von rund 6,9 Millionen Euro wurden durch Spenden und Sponsoren finanziert. Seit Oktober 2005 nutzt das Literaturhaus das klassizistische Gebäude für Lesungen, Buchpräsentationen, Ausstellungen und Tagungen rund um literarische Themen. Regelmäßig sind prominente Schriftsteller zu Gast. Zusätzlich locken ein attraktives Café und ein Restaurant mit Außenterrasse. Kieback&Peter realisierte im Auftrag des Generalunternehmers Hochtief Constructions, Niederlassung Frankfurt, die Gebäudeautomation. Heizung und Lüftung werden über ein DDC3000-System gesteuert. Das System ist über Modem auf die Gebäudeleittechnik Neutrino-GLT bei der Stadt Frankfurt aufgeschaltet. Julius Muthig, Niederlassung Frankfurt Alte Stadtbibliothek Frankfurt Porzellan-Manufaktur Meissen Sensible Steuerung Nicht wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen, sondern sensibel abgestimmt auf die Anforderungen regelt Technik von Kieback&Peter das Klima in den Räumen der Porzellan-Manufaktur Meissen. Im Januar 1708 fand der Goldmacher Böttger in Dresden die Rezeptur für das weiße Gold. Zwei Jahre später wurde in Meissen mit der Königlich-Polnischen und Kurfürstlich- Sächsischen Porzellan-Manufaktur die erste Porzellan-Manufaktur gegründet. Mit den seit 1722 genutzten Gekreuzten Schwertern ist das Meissener Porzellan eine der ältesten Marken der Welt. Bis heute stellt die Manufaktur mit ihren rund 900 Beschäftigten hochwertige Porzellanwaren her. Für die Besucher gibt es seit 1916 die Schauhalle, wo Exponate aus der großen Sammlung der Manufaktur gezeigt werden. Zur Schauhalle gehört eine Schauwerkstatt, in der die Besucher die Porzellanherstellung anschaulich erleben können. 14 A Besucher in der Porzellan- Manufaktur Meissen Im Juni 2005 wurde ein neues Besucherzentrum eröffnet. Auf drei Geschossen mit rund Quadratmetern bietet es Platz für eine zweite Schauwerkstatt, Ausstellungs- und Veranstaltungsräume, ein touristisches Informationszentrum, einen Museumsshop, ein Bistro und ein Restaurant. Die Fassade zeigt auf einer Länge von 35 Metern und einer Höhe von neun Metern Impressionen aus der Geschichte der Manufaktur. Die bestehenden Manufaktur-Gebäude waren bereits mit dem DDC3000-System und einer Gebäudeleittechnik Neutrino-GLT von Kieback&Peter ausgestattet. Auch im Neubau wurde das DDC3000-System installiert, um Heizung, Lüftung und Kälte zu regeln. Die Daten werden über das hauseigene Ethernet an die GLT übertragen. Die Gebäudeautomation steuert die Anlagen effektiv und sorgt für Energieeinsparungen. Frequenzumformer regeln die Raumlufttechnische Anlage (RLT) genau angepasst an den schwankenden Bedarf während der verschiedenen Nutzungszeiten. Räume wie die Vorführwerkstatt, VIP-Raum und die Verkaufsfläche sind mit Einzelraumreglern ausgestattet. Darüber hinaus ist das DDC-System mit dem autarken Energiemanagement-System der Manufaktur verbunden. Dietmar Knobloch, Niederlassung Dresden

15 Stadtjubiläum Mittenwalde Engagement vor Ort Kieback&Peter und die Mitarbeiter engagierten sich bei den Feierlichkeiten zum 750-jährigen Jubiläum der Stadt Mittenwalde. Die Stadt ist Standort des Werkes Mittenwalde. Schon im Mai hatte sich die Stadt Mittenwalde mit einer Fahne auf dem Berliner Stadttor auf das 750-jährige Stadtjubiläum eingestimmt. Auch die anderen Ortseingänge waren mit Symbolen des Jubiläumsjahres geschmückt worden. Kieback&Peter auf dem Festumzug in Mittenwalde Höhepunkt des Festjahres waren dann die Festtage vom 15. bis 18. September. Gefeiert wurde das Ereignis mit einer Festveranstaltung in der Mehrzweckhalle, einem Festumzug, einem historischen Handwerkermarkt und einem Festgottesdienst. Außerdem gab es ein Kulturprogramm einheimischer und auswärtiger Künstler auf drei Bühnen, ein Stelldichein historischer Schiffe auf dem Nottekanal und vielfältige Angebote für Kinder. Den Abschluss bildete ein Feuerwerk. Die vier Festtage lockten tausende von Besuchern nach Mittenwalde. Besonderes Interesse fand der Festumzug, bei dem die Stadtgeschichte mit historischen Kostümen und Requisiten lebendig wurde. Er endet am Nottekanal, über den bei einem gleichzeitig stattfindenden Schiffskorso historische Schiffe von Berlin nach Mittenwalde gefahren waren. Kieback&Peter trug mit finanzieller Unterstützung und vor allem durch das Engegement seiner Mitarbeiter dazu bei, dass das Jubiläum angemessen gefeiert und die Festlichkeiten von den Besuchern genossen werden konnten. Sie ließen es sich aber auch nicht nehmen, kräftig mitzufeiern. Dabei konnten Sie schon einmal für das zehnjährige Jubiläum des Kieback&Peter Werkes Mittenwalde üben, das im kommenden Jahr ansteht. Reinhard Mochan, Zentrale Berlin Erste Kieback&Peter Niederlassung in Italien Kieback&Peter ante portas Andrea Marmsaler So wie einst Hannibal schickt sich Kieback&Peter an, von den Alpen aus Italien zu erobern. Im Gegensatz zum karthagischen Feldherrn will Kieback&Peter sich aber dauerhaft im Lande etablieren. Am 1. Oktober wurde in Brixen-Bressanone, Südtirol, die erste italienische Niederlassung eröffnet. Bereits seit mehreren Jahren war Kieback&Peter in Südtirol durch das Konsortium Öko System vertreten. Wegen der guten Nachfrage nach Kieback&Peter Produkten wird nun von Brixen aus mit dem Aufbau eines Vertriebsnetzes in ganz Italien begonnen. Leiter der Niederlassung ist Andrea Marmsaler. Schon bei seinem früheren Arbeitgeber hatte Andrea Marmsaler viele Erfahrungen mit Kieback&Peter Produkten gesammelt. Zuletzt war er von 2002 bis 2005 als Vertriebsassistent in der Niederlassung München tätig. Kieback&Peter Exportmanager Thomas Kabelitz, der zur Eröffnung nach Brixen gereist war, sieht im italienischen Markt ein großes Potential: Ich bin optimistisch, dass die neue Niederlassung unsere hohen Erwartungen erfüllen wird. Von Brixen aus haben wir einen guten Zugriff auf den wirtschaftlich starken norditalienischen Raum. Für den Standort Südtirol spricht, dass sich hier unsere Produkte bereits etabliert haben. Zweitens steht uns hier für das weitere Wachstum qualifiziertes zweioder mehrsprachiges Personal zur Verfügung. Mit der Niederlassung in Brixen ist Kieback&Peter jetzt in acht europäischen Ländern mit Niederlassungen vertreten. Frank Burkhardt, Zentrale Berlin A 15

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