Value-Investing in Nebenwerte

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1 Value-Investing in Nebenwerte Frank Fischer: Volkssport: Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld? Frankfurt am Main, Mai

2 1 Wir über uns 2

3 Wir über uns Shareholder Value Management AG It s all about Value Unabhängiger, eigentümergeführter Anlageberater Unabhängiger, eigentümergeführter Anlageberater Investmentstil der Share Value Stiftung mit Fokus auf Kapitalerhalt und Dividenden Aktive Absicherungsstrategie zur Vermeidung größerer Verluste Einzigartige 84% positive Monatsrenditen (62 von insgesamt 74 Monaten seit März 2009) Goldener Bulle 2013 für den 1. Platz in der Kategorie Aktienfonds Europa Nebenwerte für 3 und 5 Jahre Platz 1 über 5 Jahre in der Kategorie Mischfonds Flexibel bei Morningstar per Ende 2014 Jährliche Rendite von 11,79 % p.a. seit Auflage Sonderpreis Renditewerk 2015: Beste Beimischung für Stiftungen 3

4 Wir über uns Historie der Shareholder Value Management AG 1999: Nach langen Jahren des Value Investing als Investment-Club R 3000 Gründung der Shareholder Value Management AG durch Günter Weispfenning und Reiner Sachs 2001: Listing der Shareholder Value Beteiligungen AG im Frankfurter Freiverkehr 2003: Errichtung der Share Value Stiftung mit der Prämisse, nur in Aktien zu investieren 2005: Eintritt Frank Fischer als Vorstand der Shareholder Value Management AG 2006: Wechsel der Shareholder Value Beteiligungen AG in den Entry Standard 2008: Anfang des Jahres Auflage des Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen, um die Value-Philosophie der Stiftung auch anderen Investoren zugänglich zu machen 2008: Ende 2008 Auflage des Absolutissimo Value Focus Fund 2014: AuM der beratenen Mandate überschreiten 1 Mrd. Euro 2014: Beratung des Globalen Value Fonds PRIMA Globale Werte 4

5 Wir über uns Shareholder Value Management AG im Überblick Geschäftsführung Reiner Sachs, CEO Frank Fischer, CIO Investment Team Cedric Schwalm Suad Cehajic Simon Hruby Yefei Lu Gianluca Ferrari Petra Sautter Anja Döbert Phillipp Prömm Dirk Schröder 5

6 Wir über uns Philosophie Aktien sind langfristig die beste Anlagekategorie Value-Nebenwerte sind historisch die beste Aktienkategorie Value-Investing zur Vermeidung des permanenten Kapitalverlustes Langfristige Überrenditen durch zwei Alphaquellen: 1) Stringentes Value-Investing Sicherheitsmarge Eigentümergeführte Unternehmen Wirtschaftlicher Burggraben 1) Verhaltensökonomik zur Steuerung der Aktienquote Mr. Market 6

7 2 Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld? 7

8 Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld? Das Vermögen der Deutschen (in Mrd ) 6% Quelle: Statista Stand:

9 Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld? Anzahl der Aktionäre in Deutschland Quelle: Deutsches Aktieninstitut Stand:

10 3 Warum Nebenwerte? 10

11 Warum Nebenwerte? Sinkende Zinsen als Ausdruck der Alternativlosigkeit von Aktien 12% Renditen von Staats- und Unternehmensanleihen ( ) 10% 8% Deutsche Bundesanleihe 10 Jahre Laufzeit (aktuell: 0,72%) 6% 4% Corporate Bonds Ø Aaa-Rating (aktuell: 3,92%) US T-Bond 10 Jahre Laufzeit (aktuell: 2,33%) 2% % Quelle: St. Louis FED Stand: 11/

12 Warum Nebenwerte? Aktien sind langfristig die beste Vermögensanlage Performance verschiedener Anlageklassen (USA ) Value-Aktien Nebenwerte (inkl. Dividenden) $ (14,37% p.a.) S&P 500 (inkl. Dividenden) $ (10,12% p.a.) Anleihen US Staatsanleihen $ 86 (5,19% p.a.) Inflation $ 13,54 (3,01% p.a.) Quelle: Fama/French Benchmark Portfolios, Federal Reserve Economic Data Stand: 11/

13 Warum Nebenwerte? Vorteile von Nebenwerte Investments Historische Überrenditen vs. Blue Chips => Bestätigt durch wissenschaftliche Studien (Sharpe, Fama, French) Informationsineffizienz => Keine breite Research-Abdeckung Viele Hidden Champions Unternehmenskontakt auf Vorstandsebene Ein-Produkt -Charakter In der Regel einfache & verständliche Geschäftsmodelle 13

14 Warum Nebenwerte? Aktie-Research in Abhängigkeit der Größe eines Unternehmens Researchabdeckung nach Marktkapitalisierung bis 100m 100m bis 500m 500m bis 2.000m mehr als 2.000m Quelle: S&P Capital IQ; This model is provided "as is". S&P Capital IQ, Inc. and its affiliates have no liability arising out of your use of this model. Je geringer die Marktkapitalisierung einer Aktie, desto weniger Analysten beschäftigen sich mit dem Unternehmen. 14

15 Warum Nebenwerte? Mandate der Shareholder Value Management AG nach Marktkapitalisierung und regionalem Fokus Global AVFF PRIMA Europa FAFS D / A / CH SVB AG Marktkapitalisierung Bis 100m 100m 500m 500m 2000m Mehr als 2000m Ziel Allokationen Shareholder Value Mandate FAFS 0% 40% 40% 20% P-GW 0% 20% 40% 40% AVFF 60% 20% 20% 0% SVB 40% 40% 20% 0% Quelle: eigene Darstellung 15

16 4 Die vier Prinzipien des Value-Investing 16

17 Die vier Prinzipien des Value-Investing Was ist Value-Investing? Benjamin Graham geboren als Benjamin Grossbaum (* 9. Mai 1894 in London; 21. September 1976 in Aix-en-Provence) war ein einflussreicher US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und legendärer Investor. Er gilt als Vater der fundamentalen Wertpapieranalyse, die als Basis für das Value-Investing gilt. Wertorientiertes Investieren geht zurück auf Benjamin Graham Value = Realer wirtschaftlicher Wert eines Unternehmens Risikokonzept: Vermeidung des permanenten Kapitalverlustes Risiko liegt im Geschäftsmodell Preis Wert => Ineffizienz & Volatilität als Chance 17

18 Die vier Prinzipien des Value-Investing Prinzip 1: Die Sicherheitsmarge ( Margin of Safety ) Der Einstandspreis liegt deutlich unter dem inneren Wert Nutze Ausverkaufspreise Zahle maximal 60 Cent für einen Euro Verkaufe, wenn ein fairer Wert erreicht ist 18

19 Die vier Prinzipien des Value-Investing Prinzip 2: Eigentümergeführte Unternehmen Auf die Überholspur kommt nur, wer dafür sorgt, dass sich seine Mitarbeiter sämtlich als Unternehmer fühlen und auch entsprechend handeln dürfen. (Erich Sixt) Das Unternehmen wird von einem Eigentümer, bzw. einer Familie geführt. Skin in the Game das Management ist mit eigenem Geld in erheblichem Umfang investiert (idealerweise 10 30%). Kontinuität: Hohe Verweildauer des Managements im Unternehmen Wir denken nicht quartalsweise, sondern in Generationen. (Albrecht Hornbach) Das Management wird langfristig wie ein Unternehmer incentiviert. (Erich Sixt) 19

20 Die vier Prinzipien des Value-Investing Prinzip 2: Eigentümergeführte Unternehmen Prinzipal-Agent Problematik Prinzipal ist der Auftraggeber (z.b. Eigentümerfamilie, Shareholder) Prinzipal beauftragt den Agenten (Management, Geschäftsführung) mit Unternehmensführung Agent hat (Insider-)Wissensvorsprung ggü. Prinzipal Interessen des Agenten können denen des Prinzipal entgegenlaufen Ausweg: Incentivierung des Agenten (z.b. Aktien), Entwicklung gemeinsamer Werte und Ziele (Unternehmenskultur), Reputation fördern 20

21 Die vier Prinzipien des Value-Investing Prinzip 2: Eigentümergeführte Unternehmen Prinzipal-Agent Problematik: Daimler vs BMW Quelle: eigene Darstellung 21

22 Die vier Prinzipien des Value-Investing Prinzip 2: Eigentümergeführte Unternehmen Vorteile eigentümergeführter Unternehmen Gute Corp. Governance und reduzierte Prinzipal-Agenten Problematik Vermeidung von Lemons -> keine gegenläufigen Interessen zwischen Management und Eigentümer Bessere Kapitalallokation durch den Business Owner : Aktienrückkauf Günstige Zukäufe (M&A) Schuldenabbau Dividendenzahlung Erweiterungsinvestitionen 22

23 Die vier Prinzipien des Value-Investing Prinzip 2: Eigentümergeführte Unternehmen Nachteile eigentümergeführter Unternehmen Mögliche Abhängigkeit vom Eigentümer -> One-Man-Show? Unternehmensnachfolge: ist der Erbe/Nachfolger genauso gut wie der Gründer? Familienstreitigkeiten / Ego-Clash Hauptversammlungs-Dominanz -> wenig Mitsprache möglich Vernachlässigung der Interessen von Minderheitsaktionären (wenn Business Owner-Anteil > 30%) 23

24 Die vier Prinzipien des Value-Investing Prinzip 2: Eigentümergeführte Unternehmen Kapitalallokation Value entscheidet! Quelle: eigene Darstellung Preis Value Ein Aktienrückkaufprogramm wirkt unterhalb des Inneren Wertes wertschöpfend Bei einem Kurs über dem Inneren Wert können Dividendenzahlungen mehr Sinn machen Management entscheidet über Kapitalallokation 24

25 Die vier Prinzipien des Value-Investing Prinzip 3: Der wirtschaftliche Burggraben ( Economic Moat ) Dauerhafte strukturelle Wettbewerbsvorteile Wettbewerbsvorteile als tiefer Burggraben Netzwerkeffekte (Internetportale, Software) Wechselkosten (Medizintechnik) Immaterielle Werte (Entsorger, Pharma) Kostenvorteile (Einzelhandel) 25

26 Die vier Prinzipien des Value-Investing Prinzip 3: Der wirtschaftliche Burggraben Netzwerkeffekte Unternehmen, die aufgrund der Anzahl ihrer Kunden, Käufer, Verkäufer, Nachfrager, Anbieter, etc ein so großes Netzwerk aufgebaut haben, dass neue Marktteilnehmer kaum Nutzer von Konkurrenten gewinnen können Mit jedem neuen Kunden steigen die Verbindungen innerhalb des Netzwerks exponentiell Beispiele sind z.b. Visa, ebay, Alibaba, facebook 26

27 Die vier Prinzipien des Value-Investing Prinzip 3: Der wirtschaftliche Burggraben Wechselkosten Hohe Wechselkosten von einem Anbieter zum anderen stellen einen starken Moat dar. Hohe Wechselkosten für den Kunden/Verbraucher erzeugen Unternehmen durch: einzigartige Produkte, ein in sich geschlossenes Ökosystem (z.b. Apple), Medizintechnik Beispiele: Bankkonten, Betriebssysteme, IT-Infrastruktur, Zulieferer der Automobilindustrie 27

28 Die vier Prinzipien des Value-Investing Prinzip 3: Der wirtschaftliche Burggraben Immaterielle Werte Hierzu zählen z.b. schwer oder nichtmessbare Werte wie: Marken- oder Imagewerte Patente Lizenzen & hoheitliche Aufgaben geographische Vorteile Beispiele: Coca-Cola, Flughäfen, Pipelines, Entsorger, Pharma 28

29 Die vier Prinzipien des Value-Investing Prinzip 3: Der wirtschaftliche Burggraben Kostenvorteile Kann ein Unternehmen günstiger als die Konkurrenz bei vergleichbarer Qualität produzieren, hat es Kostenvorteile die an den Verbraucher weitergegeben werden können Dies kann durch effiziente Produktionsverfahren, günstige Standortwahl oder auch Größenbzw. Skaleneffekte erreicht werden. Beispiele: amazon.com, Metro AG 29

30 Die vier Prinzipien des Value-Investing Investmentbeispiel: Metro Group G > Geschäftsmodell In Europa und Asien operierender Großund Einzelhandelskonzern mit angeschlossenem Immobilienportfolio E > Economic Moat Flächendeckende Präsenz in Verbindung mit Economies of Scale. Management excellence des neuen Vorstandes Olaf Koch. K > Katalysator Erfolgreiche Restrukturierung resultierend in verbesserter Ertragslage und besserem Sentiment Olaf Koch seit Anfang 2012 CEO der Metro AG B > Business Owner Haniel (23%) Schmidt-Ruthenbeck (23%) Beisheim (9%) P > Price Börsenwert: 10,65 Mrd. EV/EBIT: 2015e: 5,0; P/B: 2,1 Dividendenrendite: 2,7% Quelle: Capital IQ, Metro Group, eigene Recherche 30

31 Die vier Prinzipien des Value-Investing Investmentbeispiel: Software AG G > Geschäftsmodell Weltmarktführer für Softwarelösungen für Unternehmen und verbundene Dienstleistungen. Ihre Produkte ermöglichen es, Geschäftsprozesse zu analysieren und zu verwalten und IT-Infrastrukturen zu steuern. E > Economic Moat Langfristige Verträge sorgen für hohen Maintenance Anteil am Umsatz. Hohe Switching-Kosten, unabhängiger Middleware-Hersteller. K > Katalysator Neuausrichtung der Vertriebsstrukturen, Einführung einer kompletten Produkt-Suite sowie Erweiterung des Angebots im Cloud-Bereich B > Business Owner Die Software AG Stiftung hält ca. 29% der Anteile, Aktienrückkäufe verdichten die Gewinne pro Aktie der Zukunft Karl-Heinz Streibich seit Oktober 2003 CEO der Software AG P > Price Börsenwert: 2,1 Mrd. EV/EBITA 2015e: 10x, P/B: 2,1x Dividendenrendite: 1,9% Quelle: Capital IQ, Software AG, eigene Recherche 31

32 Die vier Prinzipien des Value-Investing Investmentbeispiel: Gaming & Leisure Properties Inc. Peter M. Carlino CEO von Gaming & Leisure Properties Inc. G E K B P > Geschäftsmodell G&L ist ein börsennotierter Real Estate Investment Trust ( REIT ) mit Schwerpunkt auf Erwerb, Finanzierung und Betrieb von Immobilien im Bereich Gaming (Casinos). > Economic Moat Economic Moat durch nur begrenzt verfügbare Glücksspiellizenzen in vielen US-Bundesstaaten. > Katalysator Übernahme anderer Casinos bzw. Gamingbetreiber zu nice price > Business Owner Peter M. Carlino hält ca. 14% an G&L. Das Management ist insgesamt mit 24,5% am Unternehmen beteiligt. > Price Börsenwert: $ 4,19 Mrd. EV/EBITA 2015e: 16,5x Dividendenrendite: 6,0% Quelle: Capital IQ, Gaming&Leisure Properties, eigene Recherche 32 Shareholder Value Management AG I Value-Investing in Nebenwerte I Wie mache ich am wenigsten aus meinem Geld? Mai 2015

33 Die vier Prinzipien des Value-Investing Prinzip 4: Die Psychologie der Börse Mr. Market depressiv? Den effizienten Markt gibt es nur zeitweise! => Irrationales Verhalten auf den Finanz- und Kapitalmärkten Aber: Die Launen von Mr. Market sind messbar! => Nutze die Preisschwankungen am Markt 33

34 5 Volkswirtschaftliches Umfeld 34

35 Volkswirtschaftliches Umfeld Verhaltensökonomie zur Steuerung der Aktienquote Mit Hilfe von Stimmungsindikatoren und statistischen Analysen wird das Sentiment am Aktienmarkt bewertet und fließt in die Steuerung der Aktienquote ein. 35

36 Volkswirtschaftliches Umfeld Verhaltensökonomie zur Steuerung der Aktienquote Beispiel der Sentiment-Analyse Strategischer Bias Dax Sentiment /10 09/10 12/10 03/11 06/11 09/11 12/11 03/12 06/12 Quelle: Der strategische Bias (rote Linie), welcher die Wertwahrnehmung bestimmt, verschlechterte sich seit März 2011 kontinuierlich. Mit mehreren Monaten Verzögerung führt dies regelmäßig zu Trendanpassungen in den Aktienmärkten (gelbe Linie DAX). Gleichzeitig war das kurzfristige Sentiment (blaue Linie) Ende Juli mit über 0,25 bullish genug für eine hohe Wahrscheinlichkeit einer zeitnahen Korrektur. Verbunden mit den schwachen Konjunkturerwartungen und den Warnsignalen aus den institutionellen Short- und Investitionsquoten veranlasste uns dies, die Aktienquote abzusichern. 36

37 Der Shareholder Value Ansatz Konjunkturerwartung und Lage Europa QE 3 TLTRO sentix Konjunkturindex Lage sentix Konjunkturindex Erwartung QE 2 TLTRO Draghi All-in Abenomics Europa-Aktien (Alle) QE 1 37 Quelle: sentix Die Konjunkturerwartungen in Europa schwächen sich leicht ab. Die Lage verbessert sich weiter: Nur eine kurze Verschnaufpause vor Anlauf auf neue Highs im Aktienmarkt - keine Trendumkehr!

38 Volkswirtschaftliches Umfeld Konjunkturerwartung und Lage Europa sentix Anlegerpositionierung Europa-Aktien (Alle) 38 Quelle: sentix Die Aktienquoten bei institutionellen und privaten Anlegern sind relativ hoch Zeit die Benchmarks anzupassen?

39 Volkswirtschaftliches Umfeld Dividenden statt Kursgewinne oder beides? sentix Styles Index Europa-Aktien (Alle) Quelle: sentix Anleger bevorzugen Dividenden gegenüber Kursgewinnen 39

40 Volkswirtschaftliches Umfeld Anlagehorizont Aktien länger war er noch nie! sentix Anlagehorizont Europa-Aktien (Alle) Quelle: sentix Anleger planen langfristig in Aktien zu bleiben 40

41 Der Shareholder Value Ansatz Strategischer Bias und Sentiment Aktien Deutschland sentix Sentiment Lage sentix Strategischer Bias Erwartung Deutsche Aktien Quelle: sentix Der strategische Bias steigt leicht an, das Sentiment ist schon im Angstbereich. Dies kann als gutes Zeichen für die nächsten Wochen interpretiert werden. 41

42 Volkswirtschaftliches Umfeld Strategischer Bias und Sentiment Bund Future sentix Sentiment Lage sentix Strategischer Bias Erwartung Bund-Future Quelle: sentix Der Sentiment Stimmungseinbruch bei den Euroland Renten setzt sich fort. Auch die Erwartung an den strategischen Bias der Markteilnehmer fällt weiter ab. Die Käufe der EZB können den Markt bei hohem Volumen nicht halten. 42

43 Volkswirtschaftliches Umfeld Währungen EUR/USD sentix Sentiment Lage EUR USD Quelle: sentix Der Timedifferential-Index des Währungspaares EUR/USD steigt markant an, wir lösen unseren EUR USD hedge für die US Positionen auf. 43

44 Volkswirtschaftliches Umfeld Aktienrückkäufe USA in Höhe von 94% der Gewinne! Quelle: S&P DowJones Indices Die Unternehmen des S&P 500 kaufen im großen Stil eigene Aktien zurück. Die Dividendenausschüttungen wachsen dagegen nur unterproportional. 44

45 Volkswirtschaftliches Umfeld Aktienrückkäufe Europa Quelle: CLSA, Bloomberg Die Aktienrückkäufe in Europa befinden sich noch lange nicht wieder auf dem Niveau von

46 Volkswirtschaftliches Umfeld Aktienkäufe auf Kredit in China Quelle: CLSA, CEIC Data, Wind Die Aktienhausse in China ist zu einem immer größer werdenden Teil kreditfinanziert. 46

47 Volkswirtschaftliches Umfeld Die Jammerbilanz der EZB 600 Bilanzsummen der großen Zentralbanken EZB Bank of Japan Federal Reserve SNB Bank of England /07 08/07 02/08 08/08 02/09 08/09 02/10 08/10 02/11 08/11 02/12 08/12 02/13 08/13 02/14 08/14 Quelle: Bloomberg 47

48 Der Shareholder Value Ansatz Korrektur nach QE-Maßnahme angelaufen Ankündigung Umsetzung Quelle: Wellenreiter Ankündigungstermine (grün) und Umsetzungstermine (blau) von QE-Maßnahmen. Der Beginn des Quantitative Easing der Notenbank stellt jeweils ein lokales Renditetief dar. 48

49 Der Shareholder Value Ansatz Korrektur nach QE-Maßnahme angelaufen Quelle: Zwermann Financial Services Analog der QE-Maßnahmen der FED folgte auch im Bund Future ein Anstieg der Rendite von über 0,5%. Überspannt die EZB ihr Mandat mit ihren Eingriffen in den Markt? 49

50 Volkswirtschaftliches Umfeld Liquiditätsschwemme der Notenbanken: Ein solider Lösungsweg? Mehr Zentralbankgeld EZB / SMP / OMT / TARGET2 / LTRO / TLTRO FED / QE 1, 2, 3 / Tapering / ABSP CBPP / CBPP3 / ZIRP / NIRP Schulden finanziertes Wachstumsprogramm für Europa (Im Tausch für die Akzeptanz und Verankerung des Fiskalpakets) 50

51 Volkswirtschaftliches Umfeld Grexit oder Graccident? Grafik: Kostas Koufogiorgos 51

52 6 Die Shareholder Value Fonds 52

53 Die Shareholder Value Fonds Wertentwicklung Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen seit Auflage + 121,6% + 99,3% Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen Europe Small Cap Aktien Europa Nebenwerte Quelle: eigene Darstellung Stand:

54 Die Shareholder Value Fonds Wertentwicklung PRIMA Globale Werte seit Mandatsübernahme + 12,26% + 7,38% PRIMA Globale Werte MSCI World Quelle: eigene Darstellung Stand:

55 Die Shareholder Value Fonds Aktienquote Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen Aktienquote Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen Quelle: eigene Darstellung Stand:

56 Die Shareholder Value Fonds Zusammenfassung Einzeltitel PRIMA - Globale Werte: Top fünf Positionen: Gaming & Leisure Properties Google Immunodiagnostics Metro AG MAYR-MELNHOF KARTON AG Neue Positionen: Finmeccanica Maisons France Verisign Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen: Top fünf Positionen: Software AG Verisign STO SE Metro AG TAKKT AG Neue Positionen: CACC - Credit Acceptance GFK SE Verisign 56

57 Die Shareholder Value Fonds Kennzahlen Rendite Volatilität Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen PRIMA Globale Werte Dax MDAX SDAX MSCI European Smaller Companies Quelle: eigene Darstellung; Stand: 04/

58 Die Shareholder Value Fonds Zusammenfassung Abgrenzung der beiden Fonds 58

59 Anhang 59

60 Anhang Ansprechpartner PRIMA Fonds Service GmbH Thomas Hellener Borsigstr Wiesbaden Tel.: Internet: Shareholder Value Management AG Philipp Prömm Neue Mainzer Str. 1 D Frankfurt am Main Tel.: +49 (0) Internet: 60

61 Rechtliche Hinweise Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten. Die in dieser Präsentation zusammengestellten Informationen sind ausschließlich für den Empfänger bestimmt. Die Präsentation darf ohne die ausdrückliche, schriftliche Erlaubnis nicht vervielfältigt oder verbreitet werden. Unter dieses Verbot fällt insbesondere auch die gewerbliche Vervielfältigung per Kopie, die Aufnahme in elektronische Datenbanken, Online-Dienste und Internet, sowie die Vervielfältigung auf CD-Rom. Die Shareholder Value Management AG agiert unter dem Haftungsdach der NFS Netfonds Financial Service GmbH, Süderstraße 30, Hamburg. Haftungsausschluss: Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist nicht notwendigerweise ein Hinweis auf zukünftige Ergebnisse. Der Wert von Anlagen und mögliche Erträge daraus sind nicht garantiert und können sowohl fallen als auch steigen. Es kann daher grundsätzlich keine Zusicherung gegeben werden, dass die Ziele der Anlagepolitik erreicht werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass die Anleger den von ihnen investierten Betrag nicht vollständig zurückerhalten. Veränderungen der Wechselkurse können ebenfalls dazu führen, dass der Wert zugrunde liegender Investments sowohl fällt als auch steigt. Die Bezugnahme auf den Fonds im Rahmen dieses Dokuments stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Zeichnung von Anteilen dieses Fonds dar. Die Entscheidung, Anteile zu zeichnen, sollte auf Grundlage der Informationen getroffen werden, die im Prospekt sowie im aktuellen Halbjahresbericht und Rechenschaftsbericht enthalten sind, die bei der BNY Mellon Service Kapitalanlage- Gesellschaft mbh, MesseTurm, Friedrich-Ebert-Anlage 49, Frankfurt am Main, der AXXION S.A., 1B, rue Gabriel Lippmann, L-5365 Munsbach, bzw IP Concept, 4, rue Thomas Edison, L-1445 Luxembourg-Strassen kostenlos angefordert werden können. Im Prospekt sind wichtige Angaben zu Risiko, Kosten und Anlagestrategie enthalten. Die genannten Dokumente sind auch auf der Homepage der BNY Mellon Service Kapitalanlage-Gesellschaft mbh der Axxion S.A. der IP Concept oder unter erhältlich. Zukünftigen Investoren wird dringend angeraten, ihre eigenen professionellen Berater für die Beurteilung des Risikos, der Anlagestrategie, der steuerlichen Folgen etc. hinzuzuziehen, um die Angemessenheit einer Investition aufgrund ihrer persönlichen Verhältnisse festzulegen. Die enthaltenen Informationen in diesem Dokument wurden von der Shareholder Value Management AG. erhoben. Informationen aus externen Quellen sind durch Quellenhinweis gekennzeichnet. Für deren Richtigkeit, Genauigkeit und Vollständigkeit können wir, auch wenn wir diese Informationen für verlässlich halten, weder Haftung noch irgendeine Garantie übernehmen. Eine Haftung der Kapitalanlagegesellschaft aufgrund der Darstellungen in diesem Dokument ist ausgeschlossen. Die ausgegebenen Anteile dieses Fonds dürfen nur in solchen Rechtsordnungen zum Kauf angeboten oder verkauft werden, in denen ein solches Angebot oder ein solcher Verkauf zulässig ist. So dürfen die Anteile dieses Fonds weder innerhalb der USA noch an oder für Rechnung von US-Staatsbürgern oder in den USA ansässigen US-Personen zum Kauf angeboten oder an diese verkauft werden. 61

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