Geschäftsbericht 2009 Gutes tun ist keine GlückSSache

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1 Geschäftsbericht 2009 Gutes tun ist keine GlückSSache

2 Swisslos tut Gutes für die Kultur Swisslos tut Gutes für den Sport Swisslos tut Gutes für die Natur Swisslos tut Gutes für die Menschen

3

4 KENNZahlen Zu verteilender Reingewinn 352 Mio. CHF 349 Mio. CHF aus dem Lottogeschäft 255 Mio. CHF 257 Mio. CHF aus dem Losgeschäft 94 Mio. CHF 87 Mio. CHF aus dem Sportwettengeschäft 3 Mio. CHF 5 Mio. CHF an die kantonalen Fonds 325 Mio. CHF 323 Mio. CHF an die STG 1 für SOA 2, Schweizer Fussball, Eishockey und Sporthilfe 27 Mio. CHF 26 Mio. CHF Bruttospielertrag (BSE)* 528 Mio. CHF 530 Mio. CHF davon BSE Lottos 354 Mio. CHF 355 Mio. CHF davon BSE Lose 156 Mio. CHF 154 Mio. CHF davon BSE Sportwetten 18 Mio. CHF 21 Mio. CHF Anzahl Mitarbeitende davon in Teilzeitarbeitsverhältnis Verkaufsstellen davon mit Online-Terminals Sport-Toto-Gesellschaft 2 Swiss Olympic Association * Der Bruttospielertrag (BSE) ist die Differenz zwischen den Spieleinsätzen und den an die Spieler ausbezahlten Gewinnen.

5 INHALT Organe 4 Das ist Swisslos 5 Wort des Präsidenten und des Direktors 6 Geschäftsverlauf 8 Kaffee und Lotto 11 Die Produkte von Swisslos 13 Die Begünstigten 14 «Spielen gehört zu unserer Kultur» 24 Gemeinsam für den Schweizer Sport 26 Blick in die Zukunft 28 Bilanz 31 Erfolgsrechnung 32 Gewinnverteilung 34 Anhang zu den Jahresrechnungen 35 Bericht der Revisionsstelle 36 Impressum

6 4 Swisslos Geschäftsbericht 2009 OrganE SwiSSlOS Interkantonale LandESlotterie genossenschafterversammlung Heinz Albicker, SH Dr. Andrea Bettiga, GL Roland Brogli, AG, seit Hans Diem, AR Josef Dittli, UR Hanspeter Gass, BS Gabriele Gendotti, TI Peter Gomm, SO Dr. Ursula Gut-Winterberger, ZH, seit Heidi Hanselmann, SG Dr. Hans Hollenstein, ZH, bis Hans-Jürg Käser, BE Hugo Kayser, NW Bernhard Koch, TG Claudio Lardi, GR Melchior Looser, AI Dr. Sabine Pegoraro-Meier, BL Dr. Anton Schwingruber, LU Beat Villiger, ZG Hans Wallimann, OW Kurt Zibung, SZ Verwaltungsrat Kurt Wernli, AG, Präsident Peter Mattli, UR, Vizepräsident Dr. Hans Hollenstein, ZH, bis Dr. Ursula Gut- Winterberger, ZH, seit Willy Kamm, GL Hans-Jürg Käser, BE Paul Niederberger, NW Peter Schönenberger, SG Geschäftsleitung Dr. Roger Fasnacht Direktor Rolf Kunz Marketing & Distribution stv. Direktor Daniel Luder Entwicklung Marc Monnier Produktion Willy Mesmer Wettbewerbe & Betrieb Roland Wiedmer Finanz & Dienste

7 Swisslos Geschäftsbericht Das ist SwiSSlOS Von links nach rechts: Roland Wiedmer, Rolf Kunz, Dr. Roger Fasnacht, Willy Mesmer, Marc Monnier, Daniel Luder Swisslos ist eine Lotteriegesellschaft. Aber nicht nur. Swisslos ist auch eine gemeinnützige Institution. Denn der Reingewinn aus den Swisslos-Produkten 352 Millionen Franken im Jahr 2009 fliesst in weit über 8000 gemeinnützige Projekte und Institutionen. Es sind Projekte und Institutionen in den Bereichen Kultur, Sport, Natur, Soziales und Entwicklungshilfe. Swisslos ist als Genossenschaft konstituiert. Ihre Genossenschafter sind die Kantone der Deutschschweiz und der Kanton Tessin, in deren Auftrag sie Lotterieprodukte anbietet: Zahlenlottos (Swiss Lotto, Euro Millions und Ecco), Sportwetten (Sporttip und Totogoal) und knapp 20 verschiedene Lose. Swisslos zahlt den grössten Teil des Gewinns aus diesen Produkten an die kantonalen Fonds aus, nämlich 325 Millionen Franken. Und die setzen das Geld dort ein, wo es gebraucht wird. Gezielt und nachhaltig. 27 Millionen Franken überweist Swisslos an die Sport-Toto-Gesellschaft. Diese unterstützt damit den nationalen Sport: Swiss Olympic, den Schweizer Fussball, das Schweizer Eishockey und die Schweizer Sporthilfe. Swisslos gibt es seit gut 70 Jahren. Die Lotteriegesellschaft steht für Transparenz, Seriosität und Vertrauenswürdigkeit. Seit ihrer Gründung hat sie knapp 5 Milliarden Franken ausgeschüttet.

8 6 Swisslos Geschäftsbericht 2009 Wort des Präsidenten und des Direktors Liebe Leserinnen und Leser Mit dem Geschäftsjahr 2009 findet die Serie der wirtschaftlich erfolgreichen Jahre der neuen, 2003 fusionierten Swisslos ihre Fortsetzung. Der verteilbare Reingewinn beträgt 352 Millionen Franken und liegt damit 3 Millionen über demjenigen des Vorjahres. Einmal mehr ein Rekordgewinn also. Dieses Ergebnis basiert auf zwei Säulen. Einerseits entwickelten sich die Erträge zufriedenstellend; andererseits und darauf sind wir besonders stolz gelang es uns erneut, die Kosten zu senken. In Zahlen ausgedrückt: Der Bruttospielertrag 2009 beläuft sich auf 528 Millionen Franken und ist damit geringfügig niedriger als im Vorjahr, nämlich 0,25 Prozent. Die Kosten konnten um weitere 1,5 Millionen Franken gesenkt werden. Wie kommen diese beiden erfreulichen Entwicklungen zustande? Auf der einen Seite sind zahlreiche Innovationen verantwortlich für die in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld durchaus positiv zu beurteilende Ertragsentwicklung. Swisslos lancierte auch 2009 neue Produkte, zum Beispiel das neue Swiss Lotto-Zusatzspiel Plus. Zudem verbreiterte sie ihr Spielangebot über neue Absatzkanäle, indem sie das Ecco-Verkaufsstellennetz ausbaute oder Lose über die Internet-Spielplattform lancierte. Ohne diese Innovationen hätten wir einen herben Ertragseinbruch in Kauf nehmen müssen. Die Kostenreduktionen auf der anderen Seite sind nicht nur das Ergebnis eines erfolgreichen Managements, sondern auch Ausdruck eines unternehmenskulturellen Wandels. Immer mehr Swisslos-Mitarbeitende verschreiben sich einer unternehmerischen Grundhaltung und leisten so einen aktiven Beitrag. Über diese Entwicklung freuen wir uns sehr. Was ebenfalls zu einer Senkung der Kosten beiträgt, ist der steigende Ertragsanteil des Vertriebs über das Internet.

9 Swisslos Geschäftsbericht Gutes tun ist keine Glückssache. Dieser Devise wird Swisslos einmal mehr gerecht. Denn, dass Swisslos so gut gearbeitet hat, kommt natürlich den Benefiziaren zugute. Die Kantone erhalten 325 Millionen Franken für gemeinnützige Projekte und Institutionen in den Bereichen Kultur, Breitensport, Natur, Soziales und Entwicklungshilfe. Der nationale Sport, nämlich Swiss Olympic, der Fussball, das Eishockey und die Sporthilfe, profitiert via Sport-Toto-Gesellschaft von 27 Swisslos-Millionen. Swisslos freut sich über diese neuerliche Rekordausschüttung für einen guten Zweck. Verwaltungsrat und Direktor waren auch im abgelaufenen Geschäftsjahr in erheblichem Mass mit Aufgaben im politisch-regulatorischen Bereich belastet. Es galt und gilt, geeignete Rahmenbedingungen zu verteidigen. Rahmenbedingungen, die Swisslos benötigt für die Erfüllung ihrer wichtigen Mission zugunsten unzähliger gemeinnütziger Projekte und des Sports. Swisslos erwirtschaftet heute etwa die Hälfte ihres Ertrags mit Produkten, die vor fünf Jahren noch nicht auf dem Markt waren. Entsprechend muss es uns auch in Zukunft möglich sein, neue Produkte und Absatzformen zu lancieren. Die Volksinitiative «Für Geldspiele im Dienste des Gemeinwohls» von Kreisen in der Westschweiz und des Sports ausgehend und mit grosser Unterschriftenzahl eingereicht bringt Bewegung in die politische Diskussion über Geldspiele. Gleiches gilt für die geplante Lockerung des Vertriebsverbots von Casinoprodukten übers Internet. Swisslos unterstützt die Fachdirektorenkonferenz Lotteriemarkt und Lotteriegesetz bei ihren Bemühungen, gemeinsam mit dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement für alle Akteure im Schweizer Geldspielmarkt befriedigende Lösungen zu erarbeiten. Diese Lösungen sollen die Basis bilden für den erfolgreichen Betrieb einer eigenständigen Schweizer Geldspielbranche. Vor diesem Hintergrund danken wir allen, die sich im letzten Jahr für eine starke Schweizer Geldspielbranche mit weiterhin erfolgreichen Lotteriegesellschaften eingesetzt haben und es auch in Zukunft tun werden. Ein grosses Dankeschön gebührt auch den Mitarbeitenden von Swisslos, die mit ihrem unermüdlichen Engagement einen massgeblichen Beitrag zum neuen Rekordgewinn geleistet haben. Herzliche Grüsse Kurt Wernli Präsident des Verwaltungsrats Dr. Roger Fasnacht Direktor

10 8 Swisslos Geschäftsbericht 2009 Geschäftsverlauf Die Bruttospielerträge von Swisslos haben sich seit drei Jahren bei rund 530 Mio. chf eingependelt. Dennoch hat das Geschäftsjahr 2009 einen neuerlichen Rekordgewinn von 352 Mio. chf hervorgebracht. Dieser ist einerseits auf neue Spiele und Absatzkanäle zurückzuführen, andererseits aber auch auf die konsequent verfolgte Einsparung von Kosten. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten spielen die Menschen mehr. Dieses Gerücht hält sich hartnäckig; es lässt sich jedoch weder hierzulande noch international bestätigen. Umso erfreulicher ist es, dass sich die Bruttospielerträge von Swisslos in den letzten drei Jahren mit leicht sinkender Tendenz im Bereich von 530 Mio. CHF stabilisiert haben. Trotz Krisenzeiten. Der Ertragsrekord aus dem Jahr 2006 mit seinen sehr hohen Euro Millions-Jackpots bleibt indessen vorerst unerreicht. Die drei Geschäftsfelder Lottos, Lose und Sportwetten entwickelten sich 2009 unterschiedlich (vgl. Abbildung 1). Während die Bruttospielerträge im Vorjahresvergleich insgesamt leicht sanken nämlich um 1,3 Mio. CHF oder 0,25 % legte das Geschäftsfeld Lose knapp 2 Mio. CHF oder 1,25 % zu. Bei den Lottos war ein minimer Rückgang um rund 1 Mio. CHF oder 0,28 % zu verzeichnen. Die Sportwetten schliesslich fielen wiederholt ab: minus gut 2 Mio. CHF oder 10,68 % im Vergleich zum Vorjahr. Der Reingewinn, den Swisslos an die Kantone und die Sport-Toto-Gesellschaft ausschüttet (vgl. Abbildung 2), hat sich auf hohem Niveau eingependelt. Seit der Fusion zur neuen Swisslos im Jahr 2003 ist er insgesamt um 135 Mio. CHF oder 62 % gestiegen. LottOS: Plus SOrgt für frischen Wind Swiss Lotto, der Lottoklassiker, ist nicht nur das beliebteste Lotterieprodukt der Schweiz, sondern auch das wichtigste Standbein von Swisslos. Grund genug für Swisslos, ihm mit einer Innovation neuen Schub zu verleihen: Im vergangenen Jahr löste das Zusatzspiel Plus den Extra Joker ab. Plus wird in Kombination mit Swiss Lotto gespielt. Wer bei Swiss Lotto die sechs Richtigen und die korrekte Plus-Zahl ankreuzt, gewinnt den über beide Spiele kumulierten Jackpot. Mit dieser Neuerung wird Swisslos dem Kundenbedürfnis nach hohen Jackpots gerecht. Plus steht aber nicht nur für höhere Jackpots, sondern auch für mehr Gewinnchancen. Denn bereits zwei richtig Abbildung 1: Bruttospielerträge der Geschäftsfelder in Mio. CHF Sportwetten Lose Lottos Total

11 Swisslos Geschäftsbericht angekreuzte Zahlen in Kombination mit der korrekten Plus-Zahl bedeuten einen Gewinn. Plus trug massgeblich dazu bei, dass Swiss Lotto sich gut im Markt behaupten konnte. Es überflügelte bereits in seinem ersten Jahr das altgediente Zusatzspiel Joker. Die Erträge von Euro Millions waren in etwa gleich hoch wie im Vorjahr. Auch in seinem fünften Jahr verfügt Euro Millions über eine treue Fangemeinde, die regelmässig spielt. Die Jackpots bewegen sich immer mal wieder im dreistelligen Millionenbereich und ziehen dann natürlich auch viele sporadische Spieler an. Ecco, das Lotto mit 5-Minuten-Ziehungsintervall, ist seit 2007 auf dem Markt. Es gewinnt langsam an Fahrt, nachdem Swisslos die Zahl der Verkaufsstellen auf gut 300 ausbauen konnte. Lose: RuBBEln mit der Maus Das Geschäftsfeld Lose profitierte vor allem von zwei Neuentwicklungen. Seit Mai letzten Jahres bietet Swisslos erstmals Lose auf dem Internet an. Die Spieler können auf der Internet-Spielplattform mit der Computermaus Zahlen, Symbole und Beträge freilegen, indem sie auf interaktive Felder klicken. Die sogenannten virtuellen Lose sind in Bezug auf die Spielmechanismen identisch mit den traditionellen Papierlosen. Für den Spieler macht es also keinen Unterschied, ob er sein Los am Kiosk oder im Internet kauft. Die zweite wichtige Neuerung betraf den Relaunch des Millionenloses. Dieses Rubbellos, das seit zehn Jahren im Dezember verkauft wird, erfuhr erhebliche Änderungen. Bisher kannte es keine Nieten. Jeder Loskäufer gewann mindestens 20 Franken. Eine Marktforschung ergab, dass sich die Spieler mehr grosse Gewinne wünschen und dafür bereit wären, auf den garantierten Mindestgewinn zu verzichten. Swisslos setzte diese Anregungen um. So gab es unter anderem neu an 13 von 25 Tagen je eine Million Franken zu gewinnen. Die Spieler nahmen die Änderungen mehrheitlich positiv auf. Es wurden 20 Prozent mehr Millionenlose verkauft als im Vorjahr. Im Übrigen zählten die Schlüsselprodukte Benissimo, Win for Life und Podium mit konstant hohen Erträgen weiterhin zu den zentralen Eckpfeilern des Geschäftsfelds Lose. Abbildung 2: Zu verteilender Reingewinn in Mio. CHF

12 10 Swisslos Geschäftsbericht 2009 SPOrtwEttEn: ungleiche EllEn BEi den SPOrtwEttEn Die Sportwetten bleiben das Sorgenkind von Swisslos. Toto X wurde eingestellt. Das Nachfolgeprodukt von Toto R, Totogoal im März mit einer vielbeachteten Werbekampagne mit Gilbert Gress lanciert vermochte die Erwartungen bisher nicht zu erfüllen. Und Sporttip leidet nach wie vor an den Wettbewerbsnachteilen gegenüber den illegalen Internet-Sportwetten. Anders als bei diesen müssen die Gewinner nämlich bei den Sportwetten von Swisslos einen Abzug der Verrechnungssteuer in Kauf nehmen. Einerseits fiebert Swisslos ungeduldig der Bereinigung der politisch-regulatorischen Differenzen mit dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement entgegen. Sie will im Sportwettensektor wieder konkurrenzfähige Produkte anbieten können. Andererseits bemüht sich Swisslos, die Situation mit Anpassungen an der Marketingstrategie zu verbessern: Swisslos vereinbarte eine Zusammenarbeit mit der Vereinigung der bedeutendsten Schweizer Sportveranstaltungen, der Vereinigung «SwissTopSport». Seit Mitte 2009 ist Swisslos mit Sporttip-Wettbüros an Events wie dem Lauberhornrennen, dem Spengler Cup oder Weltklasse Zürich präsent. Die Wette wird so einem breiten, dem Schweizer Sport eng verbundenen Publikum bekannt gemacht. kosten weiter gesenkt Von einem gespielten Franken entfallen nur sieben Rappen auf die Betriebskosten von Swisslos. Stärker fallen die im internationalen Vergleich sehr hohen neun Rappen Provision für den Detailhandel ins Gewicht. 54 Rappen gehen als Gewinne zurück an die Spieler. Es verbleiben 30 Rappen als Reingewinn zugunsten gemeinnütziger Zwecke und des Sports (vgl. Abbildung 3). Der Betriebskostenanteil von sieben Prozent am gespielten Franken beläuft sich nominal auf 88,7 Mio. CHF, wobei der Personal-, der Informatik- und der Marketingaufwand am meisten zu Buche schlagen. Die von Swisslos getragenen Betriebskosten verringerten sich im Vorjahresvergleich nochmals um 1,5 Mio. CHF oder 1,7 Prozent. Und dabei handelt es sich um eine Nettobetrachtung. Swisslos hat ihr Angebot in den letzten fünf Jahren mit zahlreichen neuen Produkten ausgebaut, die neben Investitionen auch neue betriebliche Aufgaben und deshalb neue Betriebskosten zur Folge hatten. Diese Erfolge bei der Minimierung der Betriebskosten sind darauf zurückzuführen, dass Swisslos Kostensparpotenziale entdeckt und erschlossen hat kontinuierlich und konsequent. Abbildung 3: verteilung eines gespielten frankens Gewinne an Spieler.54 Reingewinn (für gemeinnützige Zwecke und Sport) Provisionen (Detailhandel) Betriebsaufwand

13 Swisslos Geschäftsbericht kaffee und lotto Zu BESuch in der loszentrale luzern, EinEr verkaufsstelle der BESOndErEn art wirtschaftskrise versus innovation «Sali Eugen. Wotsch e Kafi?» «Ja, gern. Und Lotto wie üblich.» «Macht 21 Franke.» Ohne Kaffee, versteht sich. Der gehört hier zur Kundenpflege. Schauplatz: Luzern, Loszentrale. Der Name Loszentrale täuscht allerdings darüber hinweg, dass hier sämtliche Produkte von Swisslos über den Ladentisch gehen. Swiss Lotto, Euro Millions, Ecco, Sporttip, Totogoal und eben Lose. Eugen ist einer von vielen Stammkunden. Ein kleiner Mann in den Siebzigern, gebürtiger Ungar mit Glatze und weissem Bart. Er kommt jeden Tag hierher. Aus reinem Vergnügen und weil der Service hier so gut ist. Den grossen Gewinn hat er noch nicht eingeheimst. Aber er weiss genau, was er damit tun würde. «Eine Putzfrau engagieren», sagt er mit verschmitztem Lachen. Keine Traumferien? Kein schnelles Auto? «Nein, nein», winkt er ab. «Ich brauche keinen Luxus. Mir geht es gut.» So wie Eugen tun es viele Kunden der Loszentrale. Sie spielen hier, weil sie persönlich betreut und kompetent beraten werden. Von Markus Rüttimann und seiner Mitarbeiterin. Seit über 70 Jahren gibt es die Loszentrale. Der Vater von Markus Rüttimann, Walter, hat das Fachgeschäft 1937 gegründet. Ein mutiger Schritt. Einerseits war die Wirtschaftskrise noch voll im Gang. Andererseits wusste Rüttimann nicht so recht, worauf er sich einliess. Denn Swisslos damals noch die Interkantonale Landeslotterie wurde im exakt gleichen Jahr aus der Taufe gehoben. Der Mut und die innovative Idee wurden belohnt. Aber auch der ausgeprägte Dienst am Kunden und die absolute Verschwiegenheit tragen zum anhaltenden Erfolg bei. So erstaunt es nicht, dass ungefähr 30 langjährige Kunden ein Konto bei der Loszentrale haben und ihre Tipps per Telefon abgeben. Das ist der schönste Vertrauensbeweis für Markus Rüttimann.

14 12 Swisslos Geschäftsbericht 2009 Die Loszentrale ist das einzige Geschäft seiner Art in der Schweiz. Die Kunden kommen ausschliesslich zum Spielen hierher. Schokoriegel, Zeitungen und Zigaretten gibt es keine zu kaufen. Nur Spiele von Swisslos. Kann man denn davon leben? «Ja», sagt Markus Rüttimann, «es ist eine Existenz.» Dank den treuen Stammkunden, die seine Geschäftsphilosophie schätzten, könne er davon leben. Es ist der Kontakt mit den Menschen, der Rüttimann antreibt. Wenn diese Menschen das Geschäft zufrieden verlassen, dann freut ihn das umso mehr. JEdEn ZwEitEn monat EinEn fünfer In der Zwischenzeit wimmelt es in der Loszentrale. Da kommen Menschen, die ihr Geschäft abwickeln und wieder gehen. Solche, die nach einer Strasse fragen. Andere studieren Wettprogramme, fachsimpeln, trinken Kaffee. Eine Frau rubbelt Lose auf, und eine andere malt Kreuze auf einen Euro MillionsSchein. Im Hintergrund rattert der Drucker. Es sind Leute jeden Alters und jeder Gesellschaftsschicht, die hier spielen und wetten, Frauen und Männer. «Ich nehme oft einen Umweg auf mich, um hier zu spielen», sagt Armando ungefähr 50, mit gemütlichem Bauch in gebrochenem Deutsch. Und auch, dass er jeden zweiten Monat einen Fünfer habe. Ich schiele ungläubig zu Markus Rüttimann hinter dem Verkaufstresen. Er schaut mich vielsagend an. «Wotsch e Kafi, Armando?»

15 Swisslos Geschäftsbericht Die Produkte von SwiSSlOS ZahlenlottOS Swiss Lotto Der Lotto-Klassiker. Seit 40 Jahren das beliebteste Lotteriespiel. Auch dank den attraktiven Zusatzspielen Plus, Replay und Joker. Euro Millions Jeden Freitag mit Teilnehmern aus anderen europäischen Ländern um den Riesenjackpot spielen. Mindestens 15 Millionen Franken sind jedes Mal drin. Ecco Lotto im Fünf-Minuten-Takt. Ein neues Spiel, das fast ausschliesslich in ausgewählten Gastronomiebetrieben angeboten wird. SPOrtwetten Sporttip Sei es im Fussball, im Skizirkus, im Tennis oder bei der nächsten harten Eishockey- Playoff-Runde. Mit Sporttip jeden Tag auf spannende Sportereignisse wetten. Totogoal 1, X, 2 auf Fussballspiele tippen und den grossen Jackpot knacken Woche für Woche mit Totogoal. Lose Lose Rubbeln, reissen, raten. Vom einfachen Rubbellos zum kniffligen TV-Game. Die Lose von Swisslos sorgen für Spannung und Spass. Neu auch im Internet.

16 14 Swisslos Geschäftsbericht 2009 Die Begünstigten Über 350 Millionen Franken für Kultur und SPOrt Was wäre die Schweiz ohne ihre Lotterien? Fakt ist, dass allein Swisslos mit dem Verkauf von Lottos, Losen und Sportwetten jährlich über 350 Millionen Franken generiert für einen guten Zweck. 7,6 Prozent dieser Mittel oder knapp 27 Millionen Franken stellt Swisslos der Sport-Toto-Gesellschaft zur Verfügung, die damit den nationalen Sport unterstützt, nämlich: Swiss Olympic, die Schweizer Sporthilfe, den Schweizer Fussball und das Schweizer Eishockey. Die Kantone verteilen die übrigen 92,4 Prozent oder gut 325 Millionen Franken an gemeinnützige Projekte und Institutionen in den Bereichen Kultur, Breitensport und Sportinfrastruktur, Natur, Soziales sowie Entwicklungshilfe. Gut 25 Prozent des jährlich generierten Reingewinns oder 90 Millionen Franken kommen also dem Schweizer Sport zugute. Und 40 Prozent, oder 140 Millionen Franken, fliessen in die Kultur. Swisslos ist eine der bedeutendsten Schweizer Sport- und Kulturförderinnen. Swisslos publiziert alle Begünstigten (Benefiziare) auf Sehen Sie zudem die Porträts von je einem Benefiziar aus Kultur, Sport, Natur und Sozialem auf den folgenden Seiten.

17 Swisslos Geschäftsbericht mittelflüsse 2009 gewinn Swisslos 352 mio. chf kultur 325 Mio. CHF 27 Mio. CHF lotterie- und Sportfonds der kantone Sport-toto-gesellschaft Sport natur Soziales Swiss Olympic fussball Eishockey Ausbildung, Nachwuchsförderung Ausbildung, Nachwuchsförderung Sporthilfe

18 16 Swisslos Geschäftsbericht 2009 SwiSSlOS tut gutes für die kultur kunst Statt kleinvieh Was hat eine Kleinviehmarkthalle mit Kunst zu tun? Im Fall der Stadt Wil einiges. Dort hat man nämlich im vergangenen Jahr die Kleinviehmarkthalle umfunktioniert in die Kunsthalle Wil. Der Umbau ist gelungen. Dafür spricht auch der Prix Casa 09, mit dem die Kunsthalle bedacht wurde. Wil Tourismus verleiht diesen Preis für speziell gelungene Umbauten in der Wiler Altstadt. Im Fall der Kunsthalle haben die Juroren das Zusammenspiel von alter Bausubstanz und neuen Bauelementen lobend hervorgehoben. Über dieser Auszeichnung könnte man fast vergessen, dass die Kunsthalle jedes Jahr fünf bis sechs Ausstellungen zeigt. Sie ist ein internationales Forum für zeitgenössische Kunst. Schwergewicht: experimentelle, raumbezogene Arbeiten. Andreas Kaiser ist mit seiner Installation aus Teppich in den Farben der Schweizer Flagge ein Stellvertreter solcher Arbeiten. Kunst statt Kleinvieh auch dank Swisslos und den Lotteriemitteln des Kantons St. Gallen.

19 Swisslos Geschäftsbericht Projekt kunsthalle wil Kanton St. Gallen Notiz Gelungener Umbau Zeitgenössische Kunst

20 18 Swisslos Geschäftsbericht 2009 SwiSSlOS tut gutes für den SPOrt von den «BöSEn» und den anderen 16. August 2009, strahlendes Sommerwetter, ein Berg, Zuschauer, drei Sägemehlringe. Und mittendrin 90 chächi Manne in Zwilchhosen. Das Schwägalp-Schwinget gilt als eines der schönsten Schwingfeste der Schweiz. Auch bei seiner zehnten Austragung bot es erstklassigen Sport unter tiefblauem Himmel. Am Fuss des Säntis, vor einer imposanten Bergkulisse traten die stärksten Schwinger gegeneinander an. Nöldi Forrer, der ehemalige Schwingerkönig, putzte als Letzter Sägemehl von den Schultern seiner Gegner. Er durfte den Kranz und Muni Enrico in Empfang nehmen. Der Schwingsport erfreut sich immer grösserer Beliebtheit. Heute ist er weniger vaterländisches Brauchtum als vielmehr moderner Spitzensport. Swisslos und die Kantone Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und St. Gallen sorgen mit ihrem Engagement beim Schwägalp-Schwinget dafür, dass unser Nationalsport weiterhin obenauf schwingt.

21 Swisslos Geschäftsbericht Projekt SchwägalP-SchwingEt Kantone Appenzell Ausserrhoden Appenzell Innerrhoden St. Gallen Notiz Zehnte Austragung Erstklassiger Sport

22 20 Swisslos Geschäftsbericht 2009 SwiSSlOS tut gutes für die natur grünes PrOJEkt OhnE graue theorie Die Biberburg. Sie meint für einmal nicht die Behausung putziger Nagetiere, erinnert aber an eine solche. Die Biberburg ist ein exotisch anmutender Bau am Rand des Industriegebiets im aargauischen Hirschthal. Das achteckige Blockhaus besteht aus wiederverwertbaren Materialien aus der Region, hauptsächlich aus Holz, Stein und Glas. Kein Beton, keine Chemie. Dafür Sonnenenergie und WC-Spülung mit Regenwasser. Die Biberburg ist aber nicht nur beispielhaftes Bauwerk, sondern auch Treffpunkt für Menschen. Hier werden regelmässig Ver- anstaltungen mit kulturellen und ökologischen Inhalten organisiert. Und damit der Naturschutz nicht graue Theorie bleibt, findet ein Vortrag über den Biber schon mal in der Bachputzete der nahe gelegenen Suhre ihren Abschluss. Swisslos und der Swisslos-Fonds des Kantons Aargau haben an der Biberburg mitgebaut.

23 Swisslos Geschäftsbericht Projekt BiBErBurg hirschthal Kanton Aargau Notiz Beispielhaftes Bauwerk Treffpunkt für Menschen

24 22 Swisslos Geschäftsbericht 2009 SwiSSlOS tut gutes für die menschen fünfzig kinder und Ein BuS «Der Spielbus kommt! Der Spielbus kommt!» So tönt es, wenn der gelbe Bus im Quartier Sonnenfeld vorfährt. Seit acht Jahren ist der Spielbus das Paradepferd der Jugendarbeit in der Kirchgemeinde Steffisburg. Hier hämmern, sägen, basteln, schminken, malen und spielen Kinder ab drei Jahren. Die vielen Helferinnen und Helfer betreuen nicht nur die jeweils bis zu fünfzig Kinder. Sie bewirten auch die Eltern im mobilen Bistro. So hat sich der Spielbus über die Jahre zu einem richtigen Begegnungszentrum für Kleine und Grosse gemausert. Er ist von Frühling bis Herbst in fünf Steffisburger Quartieren unterwegs, jeweils am Mittwoch- und am Freitagnachmittag. Der alte Spielbus hat ausgedient. Swisslos und der Kanton Bern haben sich am neuen beteiligt. Damit auch in Zukunft viele Kindergesichter strahlen, wenn es heisst: «Der Spielbus kommt!»

25 Swisslos Geschäftsbericht Projekt SPiElBuS StEffiSBurg Kanton Bern Notiz Fünfzig Kinder Fünf Quartiere

26 24 Swisslos Geschäftsbericht 2009 «Spielen gehört zu unserer Kultur» Das Angebot an Glücksspielen in der Schweiz wird immer grösser. Vor allem die Internetspiele von illegalen Anbietern bergen Gefahren in sich. Dennoch beschäftigt sich auch Swisslos seit gut drei Jahren mit der Thematik «Verantwortungsvolles Spiel». Ein Gespräch mit Nicole Hänsler, Leiterin Responsible Gaming von Swisslos. Sie sind zuständig für Responsible Gaming oder das «Verantwortungsvolle Spiel» bei Swisslos. Wie kommen Sie dazu? Eigentlich wie die Jungfrau zum Kind. Ich hatte eine Stelle im Marketing von Swisslos inne und wurde angefragt, ob ich mir vorstellen könnte, den Bereich «Verantwortungsvolles Spiel» aufzubauen. Das konnte ich. Eine Studie der Uni Bern besagt, dass 0,5 Prozent der über 14-Jährigen spielsüchtig waren oder sind. Dies in Relation zu 2,4 Prozent Alkoholkranken und 6,9 Prozent massiv Depressiven. Das Problem der Spielsucht scheint also unbedeutend zu sein. Weshalb ist Swisslos trotzdem aktiv geworden? Auch wenn die Zahlen im Vergleich zu anderen Erkrankungen eher gering erscheinen, sind damit individuelle Schicksale verbunden. Bei einem Spielsüchtigen wird das Spiel zum zentralen Lebensinhalt. Alles richtet sich danach. Das beinhaltet soziale und finanzielle Probleme. Swisslos ist es wichtig, den Betroffenen, aber auch den Angehörigen zu helfen. Was sind das für Massnahmen, die Swisslos ergreift, um Spielsucht zu vermeiden? Dazu muss ich vorausschicken, dass die klassischen Lotteriespiele wenig suchtgefährdend sind. Und das ist die beste Prävention überhaupt. Daneben haben wir unter anderem im Internet verschiedene Massnahmen ergriffen, die dem Spieler helfen, bessere Kontrolle über sein Spiel zu haben. Vor dem Spielen der Lose Online muss sich beispielsweise jeder Spielende selber Tages-, Wochen- und Monatslimiten setzen. Die von Swisslos vorgegebene Maximallimite liegt bei 2000 Franken pro Monat. Der Spielende kann sich zudem jederzeit selbst sperren, indem er uns anruft oder sich unter «Mein Profil» eine temporäre Selbstsperre für einzelne oder alle Internetspiele einrichtet. Gibt es überhaupt Spieler, die sich mit Spielsuchtproblemen an Swisslos wenden? Ja, es gibt Spieler, die sich melden. Aber auch Angehörige oder Verkaufsstellen. Es ist wichtig, eine Anlaufstelle zu bieten. Deshalb haben wir bereits 2007 eine kostenlose Helpline eingerichtet. Unsere Aufgabe dabei ist es, den Spielern eine Beratungsstelle in ihrer Nähe zu vermitteln, wo sie professionelle Hilfe erhalten. Sie arbeiten mit einem Spielsuchtexperten zusammen, mit dem Sie unter anderem die Mitarbeitenden von Swisslos über das Thema Spielsucht aufklären. Auf der anderen Seite will Swisslos aber doch möglichst hohe Gewinne erzielen. Wie gehen Sie mit diesem Interessenskonflikt um? Spielen gehört zu unserer Kultur; es liegt in der Natur des Menschen. Das ist eine Tatsache. Dieses Bedürfnis nach Spiel decken wir ab, und in den allermeisten Fällen ist es ein harmloses Freizeitvergnügen. Swisslos erzielt ihre Umsätze nicht um jeden Preis, sondern auf eine verantwortungsbewusste Art und Weise. Das bedeutet zum Beispiel, dass unter 18-Jährigen das Spiel auf unserer Website verwehrt bleibt. Das eine tun, das andere nicht lassen. Ich bin überzeugt, dass sich die Themen Spielerschutz und Verkauf unter einen Hut bringen lassen. Aber dazu braucht es natürlich den Dialog zwischen den einzelnen Abteilungen im Haus. Deshalb sind alle Mitarbeitenden von Swisslos im vergangenen Jahr für das Thema Spielsucht sensibilisiert worden. Und die Schulungen sind auf positives Echo gestossen.

27 Swisslos Geschäftsbericht Seit 2007 muss Swisslos den Kantonen eine Spielsuchtabgabe von 0,5 Prozent des Bruttospielertrags leisten. Was geschieht mit diesem Geld? Die Kantone unterstützen mit diesem Geld Suchtberatungsstellen und auch Schuldenberatungen, da die Spielsucht sehr häufig mit Verschuldung und finanziellen Problemen einhergeht. Im Zusammenhang mit der Spielsuchtbekämpfung werden Lotto und Lose in einem Atemzug mit Slot machines und Poker genannt. Suchen Sie gemeinsam mit den Casinos nach Lösungen? Nein. Aber das kann sich ändern. Wir hatten schon entsprechende Kontakte mit Casinos. Dass es noch keine Zusammenarbeit gibt, hängt auch mit den erheblichen Unterschieden zusammen, die zwischen Casinos und Lotterien bestehen: Zum einen weisen die Angebote in den Casinos in aller Regel ein grösseres Spielsuchtpotenzial auf. Die Casinos unterliegen deshalb strengeren Auflagen. Zum andern haben die Casinobetreiber aber auch andere Möglichkeiten, Spielsuchtprävention zu betreiben. Die Spieler befinden sich nämlich «vor Ort», also in den Räumlichkeiten der Casinos. Sie können deshalb beim Spielen beobachtet werden. Das führt zu andersartigen Präventionskonzepten, die offenbar auch greifen, wie die eingangs diskutierten geringen Spielsuchtraten in der Schweiz zeigen. Wie sieht Ihre persönliche Bilanz nach drei Jahren Spielsuchtprävention bei Swisslos aus? Wir haben in den vergangenen drei Jahren eine gute Basis gelegt. In den kommenden Jahren fahren wir mit unseren Mitarbeiterschulungen fort und bauen unsere Position als verantwortungsbewusste Glücksspielanbieterin weiter aus. Eines unserer nächsten Projekte ist das sogenannte Mystery Shopping bei unseren Ecco-Verkaufsstellen. Das sind Testkäufe, wie man sie beim Alkoholverkauf kennt. Damit wollen wir sicherstellen, dass keine Personen unter 18 Jahren Ecco spielen. Nicole Hänsler Geburtsdatum 11. August 1979 Beruf Leiterin Responsible Gaming Werdegang Studium der Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Marketing Projektleiterin bei einer PR-Agentur seit Dezember 2006 bei Swisslos

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