Die AFG treibt die Internationalisierung voran

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1 Das Magazin der AFG Arbonia-Forster-Holding AG Dezember 2012 Die AFG treibt die Internationalisierung voran n Holding Seiten 4 13 n Heiztechnik und Sanitär Seiten n Küchen und Kühltechnik Seiten n Fenster und Türen Seiten n Stahltechnik Seiten n Oberflächentechnologie Seiten Sanierung Seite 17 Ratgeber Seite 26 Motoren Seite 41 Energie sparen mit Kermi EgoKiefer saniert online Neue Lösungen von STI

2 Inhalt 1 n Auftakt Wir wollen international wachsen...1 n Kurz und bündig News... 2 n Fokus Grossobjekt in Macau... 4 Erfolge von «Sparkling China Steel»... 5 Gelungene Zusammenarbeit... 5 Komplettanbieter für die Luftfahrtindustrie... 6 STI in Mittelamerika... 6 Eröffnung in Frankreich... 7 Neue Märkte neue Möglichkeiten... 8 Der Markt im Mittleren Osten blüht... 9 AFG mit neuer Fenster-Marke...10 n AFG Transformation der AFG auf Kurs...12 Zu Besuch bei der virtuellen AFG n Heiztechnik und Sanitär Weitere Auszeichnungen für Kermi Relaunch Duschkultur eccolution erfolgreich im Einsatz Messeauftritt von Kermi Starker Auftritt in TV-Format n Küchen und Kühltechnik Salvagnini Maschine mit exotisch klingendem Namen Forster und Piatti begeistern mit Feuer und Wasser Innovativ: Piatti schont die Umwelt Alles, was glänzt, ist forstergoldig n Fenster und Türen Neuer EgoKiefer-Geschäftsführer Neue Massstäbe gesetzt Online sanieren: virtueller EgoKiefer-Energiespar-Ratgeber Anti-Allergiker-Fenster für gesundes Wohnen Lebensqualität im MINERGIE -Standard Hebeschiebetüren mit niedrigen Schwellen Ego Power Mehrwerte für mehr Lebensqualität Hoher Ausbaustandard Strategische Entscheidung zugunsten der Umwelt Was steckt hinter einer Tür mit natureplus-label? n Stahltechnik Neubau der Europäischen Zentralbank, Frankfurt am Main Erfahren in Sicherheit Geschickte Marketingtaktik Dauerhafte Sicherheit nachgewiesen n Oberflächentechnologie Umweltschutz erfordert neue Lösungen Chrom-Diamant-Beschichtung: diamonds are industry s best friends Weiterer Meilenstein beim Aufbau STI China erreicht Neues Mitglied der Geschäftsleitung Hartchrom AG und Amt für Umwelt und Energie: nachhaltige Kooperation STI Worldwide Mobile Repair Einsatz in Russland Hasler-Maschinenbau: High-end-Mechanik mit Spitzenbeschichtung in Serie Impressum AFG WORLD, das Magazin der AFG Arbonia- Forster-Holding AG, erscheint zweimal im Jahr in vier Sprachen. Auflage Ex. Redaktionsadresse AFG Arbonia-Forster-Holding AG Redaktion AFG WORLD Annika Hug Amriswilerstrasse 50 Postfach 134 CH-9320 Arbon TG T F Produktion Konzept/Layout: E,T&H Werbeagentur AG BSW CH-9401 Rorschach SG Druck: Ostschweiz Druck AG, CH-9300 Wittenbach SG Titelbild: Bürogebäude in Moskau sind mit Forster Brandschutztüren ausgestattet. Wir wollen international wachsen! Sehr geehrte Damen und Herren Die vorliegende Ausgabe von AFG WORLD zeigt Ihnen zahlreiche Beispiele der erfolgreichen Internationalisierung bei der AFG. So wurde der Fährenterminal in Macau mit Forster-Profilsystemen ausgestattet, und auch im Mittleren Osten erobert Forster mit den Profilsystemen den Markt. Kermi liefert Duschkabinen und Heizkörper nach Sotschi (Russland), wo zurzeit die olympischen Dörfer für die Winterspiele 2014 gebaut werden. Im September konnten wir die Eröffnung des neuen Firmensitzes von Arbonia France feiern. Strategisch perfekt gelegen für den Vertrieb von Arbonia- und Kermi-Produkten, wird auch dieses Unternehmen seinen Teil zum Wachstum der AFG beitragen. Ein entscheidender Schritt auf dem Weg der Internationalisierung ist für die AFG die Übernahme der polnischen Dobroplast im vergangenen November. Das Unternehmen ist in Polen führender Hersteller von Kunststoff-Fenstern und wird das Angebot der Division Fenster und Türen mit einer breit gefächerten Produktpalette optimal ergänzen. Das beachtliche Vertriebsnetz von rund 3000 Händlern bietet für die anderen Marken der Division EgoKiefer, RWD Schlatter und Slovaktual neue Möglichkeiten und neue Märkte, um damit noch näher bei den Kunden zu sein. Mit der Übernahme von Dobroplast ist die AFG zur Nummer drei im europäischen Fenster- und Türenmarkt aufgestiegen. Nächstes Ziel ist die Marktführung. Hatten die AFG-Tochtergesellschaften früher ihre eigenen Vertriebsnetze im Ausland, so werden die Aktivitäten nun gebündelt. Sogenannte «Hubs» werden die verschiedenen Marken der AFG im Mittleren Osten, in Russland und in Asien den Bedürfnissen entsprechend vertreiben. Wir wollen damit die Bedürfnisse unserer Kunden von Ihnen aus einer Hand befriedigen können. Bei uns erhalten Sie Lösungen zu Hülle und Innenraum aus einem Guss. Vielleicht fragen Sie sich, warum die AFG überhaupt die Internationalisierung anstrebt? Nun, zum einen beschäftigt uns in der Schweiz der noch immer schwache Euro, der den Import verbilligt. Zum anderen sind die Wachstumsmöglichkeiten in unseren Heimmärkten Schweiz und Deutschland eingeschränkt. Für die Internationalisierung spricht ein weiterer Aspekt: nämlich der Risikoausgleich als Konzern. Wir wollen Konjunkturzyklen über die Präsenz in verschiedenen geografischen Märkten ausgleichen. Unsere Internationalisierungsstrategie trägt dazu bei, die Vielfalt an Produkten und Lösungen weltweit in der gewünschten Ausführung und Qualität anbieten zu können und Arbeitsplätze in allen Konzerngesellschaften zu sichern. Trotz Wachstumsplänen im Ausland bleibt der Hauptsitz der AFG in Arbon in der Schweiz. Ich danke Ihnen, dass wir für Sie zum bevorzugten Partner gehören. Wir werden alles daran setzen, dass dem so bleibt. Liebe Leserinnen und Leser, ich wünsche Ihnen besinnliche Feiertage und für das kommende Jahr nur das Beste. Daniel Frutig, CEO

3 news 2 Kurz und bündig 3 Stolz auf den Erfolg Gleich zweimal hat der AFG-Geschäftsbericht 2011 gepunktet. Seit 1954 wird der red dot design award verliehen, nämlich in den Kategorien Produktdesign, Designkonzept und Kommunikationsdesign. In Letzterer hat der AFG-Geschäftsbericht triumphiert: 6823 Arbeiten wurden eingereicht und die Publikation der AFG hatte die Nase deutlich vorn. Beim Schweizer Geschäftsberichte-Rating 2012 mit der Zeitschrift «Bilanz» als Medienpartner resultierte der hervorragende 7. Rang. Die komplette Rangliste dieses Ratings kann eingesehen werden unter «Alles Gute, Warendorf! Klassische Wohnküchen verwandeln sich in einen Raum, in dem Kochen und Leben eine Einheit bilden. Per 31. Dezember 2012 verkauft die AFG die Warendorfer Küchen GmbH. Der in Warendorf (Deutschland) ansässige Produzent von Küchen im oberen Marktsegment stiess 2005 zur AFG, damals unter dem Namen Miele Die Küche. Seine Philosophie «Küchen für Persönlichkeiten» nimmt das Unternehmen wörtlich, so vermitteln Warendorf-Küchen Individualität und Persönlichkeit. Der Verkauf von Warendorf per 31. Dezember 2012 bedeutet für die AFG einen weiteren Schritt in der Portfoliobereinigung. Zukünftig fokussiert der Konzern auf die beiden Erfolgsmarken Forster Stahlküchen und Piatti. Im Sinn der Drei-Marken-Strategie verbleibt jedoch der Vertrieb der Warendorf- Küchen bei der AFG-Tochtergesellschaft AFG Küchen AG bestehen. Wir wünschen der Warendorfer Küchen GmbH alles Gute für die Zukunft! «Über Aufrufe für kermi.tv EgoKiefer: qualitätsbewusst handeln Spitzenleistungen in den Bereichen Innovation, Qualität, Effizienz und Ökologie sind die Basis für den Ausbau der Marktführerschaft in der Schweiz. Begeisterte Kunden sind dabei die oberste Zielsetzung des EgoKiefer-Qualitäts- und Umweltmanagementsystems nach ISO 9001/ISO Durch ständige Weiterentwicklungen stellt EgoKiefer jederzeit und überall höchste Qualität sicher. Im Bereich der Produktion und Technik wird das Qualitätsversprechen an EgoKiefer-Kunden tagtäglich eingelöst. So wurden vor Kurzem in den Produktionswerken in Altstätten und Villeneuve «Best Practice»-Arbeitsplätze eingerichtet. Viele solcher verhältnismässig «kleiner» Weiterentwicklungen verbessern die Qualität und die Arbeitsprozesse nachhaltig. «Noch nicht einmal ein Jahr alt und trotzdem schon extrem bel(i)ebt. Grosser Erfolg für das Videoangebot auf Innerhalb der kurzen Zeit seit Bestehen dieses Infokanals wurden die unterhaltsamen und informativen Videos aus den verschiedensten Themenbereichen weit über Mal angeklickt. Das entspricht im Durchschnitt rund 67 Videoaufrufen pro Tag! Spitzenreiter mit über 3400 Aufrufen ist das Therm-X2-Durchflugsvideo, dicht gefolgt vom Kermi Duschplatz und x-part. Für ständige Aktualität sorgt die laufende Ergänzung mit Videos zum Produktprogramm oder zu aktuellen Anlässen wie zum Beispiel Messen. «Forsters Goldstücke glitzern um die Wette Die neuen Forster-Küchen aus Chromnickelstahl in edlem Gold glitzern im Stadtzürcher Patumbah Park um die Wette. Sie bezaubern durch unprätentiöse Schlichtheit und sorgen doch für den nötigen Wow-Effekt. Die Bauherrin ist begeistert, als sie die fertigen Küchen sieht. Zu Recht. Nichts passt besser in das Einrichtungskonzept des Patumbah Parks mit viel Holz und gedämpften Farben als die edlen Forster-Küchen in Gold. Von der kleinen Teeküche im Hammam über zwei Einfrontenküchen bis hin zur High-End- Variante sieht man die ganze Kollektion der Goldlinie in voller Pracht. Und so bietet die sehr spezielle Überbauung im Stadtzürcher Patumbah Park unseren Forster-Goldstücken einen wahrlich majestätischen Auftritt. «Über Aufrufe in zehn Monaten das Videoangebot von Kermi wird hervorragend angenommen.

4 4 Fokus 5 Erfolge von «Sparkling China Steel» Macau gehört zur Volksrepublik China und liegt rund 50 km westlich von Hongkong. Grossobjekt in Macau Know-how und Qualitätsbewusstsein zu vermitteln, ist das Ziel von «Sparkling China Steel». In der Werkstätte in Qingpu (Distrikt von Shanghai) bietet Forster Schulungen zum praktischen Umgang mit Stahl an. Das Team umfasst drei erfahrene Mitarbeitende aus der Metallverarbeitung, die schon seit Jahren in der Produktion von Stahlprofilen tätig sind. Arndt Broecker arbeitet seit fünf Jahren bei Forster Profilsysteme und leitet die Werkstätte in Shanghai. Seit der Eröffnung am 1. Juni 2012 verzeichnet sie regen Andrang. «Das Interesse der chinesischen Fachleute, sich im Umgang mit Stahl weiterzubilden, ist enorm», berichtet Arndt Broecker. Sein Stellvertreter Michael Jin fügt hinzu: «Um mit Stahl umgehen zu können, benötigt man Kenntnisse des Metallbaus. In China kennt man jedoch sozusagen keine Berufsausbildung. Das ist unser Vorteil.» Auf diese Weise erweitern wir das Forster-Netzwerk kontinuierlich und sichern uns weitere Aufträge.» Wissenstransfer verbunden mit aktiver Kundenbetreuung ein Projekt mit Zukunft. «Die Fassade des neuen Fährenterminals in Macau für 15 Millionen Passagiere jährlich wird mit Forster-Profilsystemen errichtet. Im 16. Jahrhundert eroberten die Portugiesen Macau und erst 1999 ging die Region zurück an China. Heute ist Macau neben Hongkong eine der beiden Sonderverwaltungszonen der Volksrepublik China. Das rund 50 km westlich von Hongkong gelegene Macau wird auch «Las Vegas des Ostens» genannt: Anders als in Hongkong ist das Glücksspiel in Macau legal, so besteht die Haupterwerbsquelle aus dem Tourismus aus Festlandchina. Aber nicht nur die Casinos florieren in Macau, sondern auch die Industrie. Im Zusammenhang mit dem Bevölkerungs- und Industriewachstum beschloss die Regierung, einen neuen Fährenterminal zu bauen. Forster überzeugt mit feuerresistenten Fassaden Auf der südlichen Insel Taipa soll der neue Fährenterminal gebaut werden. Die Originalpläne von 2004 sahen die Beförderung von sechs Millionen Passagieren jährlich vor. Nach einem Ausbau rechnete man sogar mit acht Millionen Passagieren pro Jahr. Diese Zahlen hielten nicht lange ein grösseres Projekt war das Ziel: m 2 statt m 2 Baufläche und 15 Millionen Passagiere statt acht Millionen pro Jahr hatte man nun im Visier. Entscheidende Elemente bei dem Projekt waren die feuerresistenten Fassaden innen und aussen. Die Forster-Produkte (siehe Infobox) sind für diese Anwendung hervorragend geeignet, und dank ausgezeichneter Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten (Generalunternehmer, Fassadenbauer, Forster-Vertriebspartner, Projektberater und Forster-Team in Shanghai) erhielt Forster den Zuschlag für das Projekt. Einer der grössten Erfolge 2012! Die Fabrikation läuft und Ende Jahr werden vermutlich bereits die ersten Elemente auf dem Baugelände installiert sein. Eigentlich hätte der Taipa Fährenterminal im Jahr 2013 eröffnet werden sollen, nun ist eher 2014 wahrscheinlich. Ist der Betrieb erst einmal in Gang, wird dieser Terminal hinsichtlich der Technik einer der beeindruckendsten und modernsten der Welt sein. Für alle Beteiligten ist das Projekt eine grosse Herausforderung, da es einiger Zulassungen bedarf und es Zeit braucht, sie zu bekommen. Zudem mangelt es in China an Erfahrung im Umgang mit Stahlprofilen. Das technische Team von Forster unterstützt das chinesische Fassadenunternehmen bei der Planung und den Schwierigkeiten im Umgang mit Stahlprofilen. In der Forster-Werkstätte in Qingpu, einem Stadtteil von Shanghai, nutzte eine Gruppe von chinesischen Metallverarbeitern die Möglichkeit, den praktischen Umgang mit Stahl zu üben, bevor das aus der Schweiz eingeschiffte Material Macau erreicht. Voraussichtlich wird ein Teil der Elemente auch in der Forster-Werkstätte gefertigt. Forster ist stolz, Partner bei diesem Bauprojekt zu sein und wird alles dafür tun, es erfolgreich zu realisieren. «Modell des neuen Fährenterminals. Für den Fährenterminal finden die Forster-Systeme «thermfix vario» und «presto» Anwendung. Der Gebäudeteil, der als erster gebaut wird, benötigt für den Innenbereich 200 Elemente mit 142 ein- bzw. zweiflügeligen Türen. Die Ankunfts-/Abfahrtshalle wird auf drei Seiten mit einer Brandschutz-Vorhangfassade der Klasse E90 (Feuerschutz während 90 Minuten) ausgerüstet. Das grösste Bauelement misst 13 m Höhe, die Distanz zwischen den Betonsäulen beträgt 16 m. Alle Elemente müssen der hohen Windlast standhalten, deshalb kommt zusätzlich als Verstärkung eine Fachwerkträgerkonstruktion zum Einsatz. Für den letzten Gebäudeteil in der dritten Bauetappe sind 177 Brandschutzelemente (innen und aussen) vorgesehen, auch für den sechs Stockwerke hohen Büroturm. Der Produktionsstandort Arbon wird über 36 km Stahlprofile «thermfix vario» nach Macau verschiffen. Wegen des dort rauen Meerklimas erfolgt bei den Profilen eine spezielle Oberflächenbehandlung. Auch eigene Fertigung Ausbildung allein ist aber noch nicht alles. Stolz berichtet der Werkstattleiter: «Wir nutzen die Werkstätte nicht nur zu Ausbildungszwecken, sondern auch zur Fertigung von Rahmen und Spezialprodukten im Auftrag von Zwischenhändlern. Gelungene Zusammenarbeit Der chinesische Vertriebsleiter Heiztechnik, Gerry Lu, und sein Team durften Ende September 24 chinesische Kunden bei einem Werksbesuch nach Plattling begleiten. Möglich gemacht wurde dieser Austausch dank der tatkräftigen Unterstützung seitens Kermi, wo sich Roger Schönborn und Reiner Habermann (Vertrieb) sowie Alexandra Hack (Länderbetreuerin China) mit Freude und Elan der Besuchergruppe widmeten. Die Gäste vor dem Kermi-Eingangsbereich zusammen mit Roger Schönborn und Alexandra Hack. Bei den Besuchern handelte es sich um die bedeutendsten Heiztechnik-Distributoren Chinas, die in den Regionen Shanghai, Anhui, Chengdu und Changsha Fachhandwerker sowie kleinere Distributoren mit Kermi-Produkten beliefern. Das Augenmerk richtete sich beim Besuch in erster Linie auf Flachheizkörper und Unterflurheizungen, die in Neubauten mit gehobenem Standard zur Anwendung kommen. Besonders aufschlussreich war bei dieser Gelegenheit auch zu sehen, wie die Montage von Kermi-Produkten im direkten Vergleich mit der Montage bei der Konkurrenz abläuft. Die Kunden waren begeistert von der hohen Produktqualität sowie der Fertigungstiefe von Kermi, und zweifellos wird Das kleine, aber erfolgreiche Team von «Sparkling China Steel»: Hu Liang Ping, Yan Xi Hu, Tang Man She (alle Metallverarbeiter), Michael Jin (stellvertretender Werkstattleiter), Arndt Broecker (Werkstattleiter) (v.l.n.r.). dieser Besuch das ohnehin positiv verlaufende Heizungsgeschäft in China verstärken. Wie immer, wenn eine asiatische Delegation auf Reisen geht, durfte auch eine touristische Abrundung des Programms nicht fehlen: Ein Ausflug nach München bot den Reisenden die Gelegenheit, das Oktoberfest und/oder das BMW-Museum zu besuchen. Zeit für Shopping war ebenfalls eingeplant, und im «Augustiner» gab es Weisswürste zum Frühstück! Alles in allem ein gelungener Besuch und ein exzellentes Beispiel für eine gelungene Zusammenarbeit auf dem Weg der Internationalisierung. «

5 6 Fokus 7 Komplettanbieter für die Luftfahrtindustrie STI France erweitert das Technologiespektrum in der Flugzeugindustrie. Die Flugzeugindustrie befindet sich im permanenten Wandel. Verschärfte Normen, stärkere Regulierungen und der steigende Preisdruck im Markt initiieren einen für die Oberflächentechnologie fundamentalen technologischen Wandel. Die Luftfahrtindustrie antwortet auf diese ökologischen und markt- Mit einem Dekontaminierungsverfahren begegnet STI France der steigenden Nachfrage nach umweltschonenden Lösungen. STI in Mittelamerika Die Sparte Marine & Powertrain erobert neue Märkte. bedingten Trends mit Anstrengungen zur Gewichtsreduktion bzw. Treibstoffeinsparung. Stahlteile werden zunehmend durch leichtere Metalle wie beispielsweise Aluminium ersetzt. In einem Airbus A350 beträgt der Anteil von Stahl gerade noch 1%. Airbus hat sich aus ökologischen Gründen entschieden, gewisse chromathaltige Verfahren einzustellen. Leistungsfähige und nachhaltige Technologien für neue Bauteilwerkstoffe sind gefragt. Mit dem im Herbst 2012 eingeführten TSA- Verfahren (Tartaric Sulfuric Acid Anodizing) wird STI der stark wachsenden Nachfrage nach leistungsstarken Veredlungsverfahren für Aluminiumteile der Luftfahrt, aber auch vieler anderer Industrien gerecht. Mit der Einführung eines Dekontaminierungsverfahrens (Verfahren zum Entfernen gefährlicher Verunreinigungen) beantwortet STI France die stark wachsende industrielle Nachfrage nach ökologisch sinnvollen Lösungen. Die Erweiterung des Angebots um über 200 Lackierverfahren ermöglicht die Beschichtung diverser neuer Grundwerkstoffe. Mit einem abgerundeten, zukunftsorientierten Verfahrensspektrum verstärkt STI France ihre Position als Technologiepartner der Luftfahrtindustrie und baut ihre Stellung im internationalen Markt für Stahl-, Aluminium- und Leichtbauteile kontinuierlich aus. «Roter Teppich vor dem neuen Geschäftssitz von Arbonia France. Eröffnung in Frankreich In Hagenbach, Frankreich, Nähe Basel / Mulhouse, wurde am Freitag, 14. September 2012, der neue Firmensitz von Arbonia France feierlich eingeweiht und am Samstag der Öffentlichkeit präsentiert. Hagenbach liegt nur einen Steinwurf von der Schweizer und der deutschen Grenze entfernt und ist damit strategisch perfekt gelegen für den Vertrieb von Arbonia- und Kermi- Produkten. Bürgermeister, regionale und überregionale Politiker, Vertreter der Gewerkschaft, Grosshändler und Mitglieder der Geschäftsleitung wurden vom Team des lokalen Geschäftsführers Serge Probst empfangen. Die Mitarbeitenden präsentierten während eines Rundgangs den neuen grosszügigen Ausstellungsraum mit einer Fläche von 150 m 2, das deutlich vergrösserte Lager mit 2300 m 2 sowie die modern und freundlich gestalteten Büroräumlichkeiten. Feierliches Durchschneiden des roten Bandes durch Roger Schönborn, Luigi Di Cola, Ulrich Bornkessel und Serge Probst (v.l.n.r.). Containerschiff auf dem Panamakanal. Eindrückliche Entwicklung von Arbonia France Viele der Gäste kannten die bisherigen Räumlichkeiten in Walheim von Arbonia France und zeigten sich begeistert über die Entwicklung und den Meilenstein, welchen Arbonia France mit dem neuen Gebäude erreicht hat. Roger Schönborn (Vertriebsleiter, Kermi), Ulrich Bornkessel (Head International Markets and Sales, AFG), der Bürgermeister sowie der Präsident der Gewerkschaft erläuterten in ihrer persönlichen Ansprache, wie sie die Entwicklung von Arbonia in Frankreich miterlebt haben. Vor zwölf Jahren begann die Geschäftstätigkeit in einem Büro im Haus von Serge Probst, danach zog die Firma in ein mittelgrosses Bürogebäude in Walheim. Als nun auch das Büro und Lager in Walheim aus allen Nähten platzte, wurde der Geschäftssitz nach Hagenbach verlegt. Erfolgsgeschichte Frankreich: 1999 Erste Aktivitäten auf dem französischen Markt 100 m 2 Standfläche von Arbonia auf der Messe Interclima in Paris Gründung des ersten Büros im Haus des lokalen Geschäftsführers Serge Probst in Walheim 2000 Gründung der Gesellschaft Arbonia France Sàrl Umzug in ein Bürogebäude in Walheim (380 m 2 ) 2001 Fünf Mitarbeitende sind für Arbonia in Frankreich im Einsatz Pro Jahr durchfahren durchschnittlich Schiffe den 80 km langen Panamakanal. Liegt ein Containerschiff still, entstehen der Reederei Kosten von rund US-Dollar pro Tag; bei einem Kreuzfahrtschiff liegen die täglichen Ausgaben gar bei US-Dollar. Mit der wachsenden Globalisierung wurden Schiffe grösser, schneller und wirtschaftlicher. Steigender internationaler Wettbewerb erhöht den Kostendruck der Betreiber der Schiffe zusätzlich. Vor diesem Hintergrund sind eine maximale Verfügbarkeit und lange Standzeiten wesentliche Erfolgsfaktoren. Dank Technologieund Lösungskompetenz wird STI höchsten Anforderungen in Bezug auf Funktionalität und Wirtschaftlichkeit für Komponenten in Grossdieselmotoren gerecht. Bereits seit Jahrzehnten schicken Reedereien und Motorenlieferanten Teile aus aller Welt zur Hartchrom AG in Steinach (Schweiz). Nach dem Kapazitätsausbau in Steinach intensiviert die STI Group die Bearbeitung von Wachstumsmärkten in Süd-, Mittel- und Nordamerika sowie Asien. «Deutsch-französische Musik und lokale Spezialitäten Die Feierlichkeiten wurden musikalisch von einer Band untermalt, welche symbolisch für das Mutterhaus von Arbonia/Kermi in der Schweiz bzw. in Deutschland und den Geschäftssitz in Frankreich deutsche wie auch französische Klassiker spielte. Der Tag der offenen Tür am darauffolgenden Samstag fand bei der Öffentlichkeit grossen Anklang. «2006 Einführung der Marke Kermi Neues Informatiksystem SAP Vergrösserung der Lagerfläche auf 900 m 2 Neues Lager in Villeurbanne (Lyon) 2012 Eröffnung Geschäftssitz in Hagenbach 14 Mitarbeitende betreuen die Märkte Frankreich, Spanien, Luxemburg und Tunesien für die Marken Arbonia und Kermi

6 8 Fokus 9 Neue Märkte neue Möglichkeiten Die AFG intensiviert ihre Präsenz in den Auslandmärkten. Die offizielle Eröffnung von AFG in Russland im September 2011 bedeutete einen Meilenstein in der Geschichte des gesamten russischen Markts. Aus zwei Divisionen bestehend Heiztechnik und Sanitär sowie Forster Stahlprofile setzt OOO AFG RUS seit der Eröffnung die strategischen Aufträge der Konzernzentrale um. Als eine der Kernaufgaben betrachtet das russische Büro die ständige Betreuung von Projekten, deren Zahl im Hinblick auf die olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi stetig steigt. Dicht gedrängt Die Winterspiele starten also in weniger als eineinhalb Jahren. Schon jetzt ist klar, dass sie bezogen auf die Bodenfläche die kompaktesten Winterspiele sein werden, die es je gab. In nur wenigen Minuten gelangt man von einem Veranstaltungsort zum anderen. Elf solcher Veranstaltungsorte wurden für Sotschi 2014 errichtet, konzentriert auf zwei Zentren: Berg und Küste. Sie liegen nur 48 km auseinander, also weniger als 30 Minuten Zugfahrt. Jedes Zentrum hat sein eigenes olympisches Dorf. OOO AFG RUS und Kermi-Vertriebspartner helfen tatkräftig mit, die olympischen Bauten mit Produkten auszustatten. «Küstenzentrum Bergzentrum Gorky-Gorod besteht aus zwei mittelgrossen Dörfern, wo rund 4000 Journalisten leben und arbeiten werden. Al Mafraq Hospital, Abu Dhabi. Der Markt im Mittleren Osten blüht Der 44-jährige Alexander Tornow lebt und arbeitet seit 2007 im Emirat Dubai. Als Sales Manager trat er vor 19 Monaten bei Forster Profilsysteme ein, seit 2012 ist er General Manager von AFG Middle East FZE mit Sitz in der Dubai Silicon Oasis Free Zone. Alexander Tornow hat eine Handwerkerlehre absolviert und ein Diplom als Fassadeningenieur und Metallbaumeister sowie als Schweisstechniker erworben. Der Deutsche verfügt somit über ein fundiertes Wissen und die notwendige Erfahrung für Forster Profilsysteme, vom Design über die Fabrikation bis zu den Installationsarbeiten. Während der letzten Jahre, als er als Fassadenberater tätig war, generierte er zahlreiche vorteilhafte Geschäftsbeziehungen mit Metallbauern, Generalunternehmungen, Architekten und Planern. Diese Beziehungen nutzt er nun, um den Erfolg von Forster Profilsysteme im Mittleren Osten voranzutreiben. Um all diese Herausforderungen zu meistern, plant Forster im Mittleren Osten, die Zahl der Mitarbeitenden im Büro in Dubai zu erhöhen. Forster wird 2013 seine Vertriebsaktivitäten für den Markt im Mittleren Osten und in Nordafrika ausbauen. «Im Imeretinskaya-Tal befinden sich das Hauptstadion ( Personen), eine grosse Eissporthalle ( Personen) und eine kleinere Eissporthalle (7000 Personen). Das olympische Dorf mit rund 3000 Zimmern in den Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels befindet sich in der Bauphase. Unzählige Projekte Forster liefert seine Produkte im Mittleren Osten an verschiedene Grossprojekte in der Golfregion, darunter Ministry of Interior in Doha (Qatar) New Doha International Airport (Qatar) Al Manaseer Police Station & Barracks (Abu Dhabi) Sheikh Zayed University (Abu Dhabi) Sheikh Zayed Desert Learning Centre in Al Ain (Vereinigte Arabische Emirate) Zusammen mit seinem Vertriebspartner, M/s White Aluminium, arbeitet Forster zurzeit an weiteren Projekten wie Greenfield Refreshment Factory, Pepsi-Co (Dubai) Al Mafraq Hospital (Abu Dhabi) Nation Tower (Abu Dhabi) Muscat Airport (Oman) Muscat Airport, Oman. Über 500 Duschkabinen und Badewannenwände durften Kermi und Kermi-Vertriebspartner dem Hotel Internationales Olympisches Komitee bereits liefern. Das Hotel wurde später umbenannt in Radisson. Kermi and Kermi-Vertriebspartner haben bereits rund 3300 Heizkörper für zehn Hotels in der Region Gorky-Gorod ausgeliefert. Forster und seine Partner sind auch aktiv beteiligt an folgenden Projekten: King Abdulla International Airport in Jeddah (Saudi-Arabien) Haramein High Speed Train Stations (Saudi-Arabien) Central Bank of Kuwait (Kuwait) High Rise Building für das Doha Exhibition Centre (Qatar) Midfield Terminal des Abu Dhabi Airport (Abu Dhabi) Institute of Applied Technologies in Al Ain (Vereinigte Arabische Emirate) French Hospital (Algerien) Sheikh Zayed Desert Learning Centre in Al Ain, Vereinigte Arabische Emirate.

7 10 Fokus 11 AFG mit neuer Fenster-Marke Die AFG akquirierte mit der Firma Dobroplast den führenden polnischen Hersteller von Kunststoff-Fenstern. Die Übernahme bedeutet für den Bauausrüstungskonzern einen entscheidenden Schritt für die weitere Internationalisierung. selber verfügt mit den Marken EgoKiefer, RWD Schlatter und Slovaktual über enorme Erfahrung in der Fenster- und Türenproduktion, die einen Kernbereich innerhalb der AFG- Gruppe darstellt. In diesen Kernbereichen strebt die AFG die Marktführung an international. Zusammen mit Dobroplast, einem profitablen Unternehmen mit solidem Fundament, wird der Arboner Bauausrüstungskonzern europaweit zur Nummer drei im Fenster- und Türenmarkt. Die Übernahme bedarf noch der Genehmigung durch die polnischen Wettbewerbsbehörden. Der Vollzug wird voraussichtlich im Januar 2013 erfolgen; der genaue Zeitpunkt ist vom Entscheid der polnischen Wettbewerbsbehörden abhängig. Der Hauptsitz von Dobroplast in Zambrów, rund 130 km nordöstlich von Polens Hauptstadt Warschau. Sucht man auf der Karte nach Zambrów, wo Dobroplast seinen Hauptsitz hat, wird man 130 km nordöstlich von Polens Hauptstadt Warschau fündig. Vor 11 Jahren fingen Renata Kaczyńska und Pawel Kaczyński dort mit einer bescheidenen Fensterfabrik an. Heute gehört ihr Unternehmen zu den führenden Fensterherstellern in Polen. AFG strebt Marktführung an Der Bauausrüstungskonzern AFG hat ein klar definiertes strategisches Ziel: die Ausweitung nach Osten und das internationale Wachstum im Fenster- und Türengeschäft. Polen wiederum gehört zu den 20 wichtigsten Ländern weltweit. «Dobroplast ist in einem der attraktivsten osteuropäischen Märkte tätig und verstärkt das grosse Potenzial, den Export in die zentral- und osteuropäischen Märkte sowie nach Deutschland signifikant zu beschleunigen», begründet AFG-CEO Daniel Frutig die Akquisition. Die AFG Ein Plus für die Division Fenster und Türen Dobroplast wird in der AFG-Gruppe in die Division Fenster und Türen eingegliedert, die mit dieser Akquisition den Umsatz um rund 20% steigern kann. Der Anteil «international» in dieser Division nimmt auf etwa 25% zu. Die Akquisition ermöglicht zudem den Zugang zum attraktiven polnischen Fenstermarkt, der bezüglich Volumen rund viermal grösser ist als der schweizerische Markt. Bis auf Weiteres wird Dobroplast durch das Gründerehepaar und ein AFG- Team geführt. Die Inhaberin Renata Kaczynska kommentiert den Verkauf: «Wir sind überaus zufrieden, dass wir unser Lebenswerk in die Hände der AFG übergeben können. Der schweizerische Konzern mit internationaler Anerkennung und herausragenden Produkten garantiert Dobroplast auch für die Zukunft eine positive Entwicklung.» «Nummer eins in Polen Die auf Kunststoff-Fenster spezialisierte Dobroplast beschäftigt 1200 Mitarbeitende und ist mit einem Jahresumsatz von 90 Millionen Schweizer Franken die erklärte Nummer eins in Polens Kunststoff-Fensterbau: m 2 PVC- Fenster werden jährlich produziert. Die zwei Produktionsstätten in Zambrów und Lublin (160 km südöstlich von Warschau) liefern jedoch nicht nur Kunststoff-Fenster, sondern auch Kunststoff-Türen, Kunststoff- Dachfenster, Aluminium-Fenster und Storenkästen. Die Produkte bewegen sich vor allem im mittleren oder preiswerten Segment, aber Dobroplast produziert auch Fenster im Premium-Bereich. Letzterer ist vor allem für den Export bestimmt. Das beachtliche Vertriebsnetz von mehr als 2000 Händlern vor allem in Polen, aber auch in der Tschechischen Republik, in Deutschland, in Frankreich, in Russland und in der Ukraine unterstützt das Unternehmen optimal bei seinen Marktaktivitäten. Die Dobroplast-Geschichte 2000 Aufnahme der Fensterproduktion 2001 Volle Modernisierung der ersten Produktionshalle und Bau dreier neuer Hallen sowie eines neuen Warenlagers 2003 Eigene Fertigungslinie zum Verpacken der Fensterscheiben 2004 Weiterentwicklung der Fabrik mit neuen Produktionsflächen 2005 Start der Herstellung AVANTGARDE-Profils; das Produkt wurde auf der Internationalen Baumessee BUDMA 2006 mit dem «Kristall- Profil»-Preis ausgezeichnet Stärkung der Leaderposition auf dem polnischen Markt und Strategien zur Eroberung ausländischer Märkte 2008 Beginn der Herstellung des Dachfensters PVC SkyLight Premium, des AVANTGARDE- Fensters mit Öffnung nach aussen und innen sowie der Fensterbänke PVC Estetic 2009 Eröffnung der Niederlassung in London und Aufnahme der Markttätigkeit in Grossbritannien 2012 Eröffnung der Produktionsstätte in Lublin Verkauf der Dobroplast an die AFG Der Hauptsitz von Dobroplast in Zambrów, rund 130 km nordöstlich von Polens Hauptstadt Warschau. Prime/Encore Diese Fenster basieren auf innovativen Passiv-Systemen. Die Profile werden selbst entwickelt und produziert. Avantgarde/Ovlo Das Standardsystem von Dobroplast. Moderne und elegante Fenster mit gerundeten Profilen. Mit 70/80 mm sind diese Fenster 20% dicker als ähnliche Produkte auf dem polnischen Markt. Skylight Die Dachfenster aus Kunststoff sind resistent gegen Schmutz und Alterung. Der Einsatz von verzinktem Stahl stärkt das Fenster, verbessert die Statik und erleichtert den Einbau. Das Fenstermodell wurde selbst entwickelt und ist patentiert. Triumph Die Kunststoff-Profile für diese Halbfabrikate werden inhouse gepresst. Am häufigsten verkauft werden die Halbfabrikate an nicht konkurrenzierende, mittelständige Fensterproduzenten in Polen.

8 12 AFG 13 Zu Besuch bei der virtuellen AFG «Die Website ist die Visitenkarte eines Unternehmens.» Daniel Frutig spricht über die Meilensteine und die «neue AFG». Transformation der AFG auf Kurs Die AFG definiert das Kerngeschäft entlang von Hülle und Innenraum von Gebäuden. Produkte und Lösungen werden konsequent auf die Megatrends Energieeffizienz, Sicherheit und Wohlbefinden ausgerichtet. Das Wort Visitenkarte ist abgeleitet vom englischen «visit» bzw. dem französischen «visite»: Besuch. Tatsächlich wurden Visitenkarten früher beim Besuch in hohem Haus dem Diener oder der Empfangsdame an der Tür übergeben. Diener oder Empfangsdame überbrachten die Visitenkarte dann dem Hausherrn. Die Art der Karte und die Informationen darauf verrieten dem Hausherrn, mit wem er es zu tun hatte und welche Stellung in der Gesellschaft der Besuch innehatte. Als Visitenkarte eines Unternehmens muss dessen Website also widerspiegeln, wer das Unternehmen ist, was es bietet, welche Ziele es verfolgt. Die neue AFG-Website liefert genau diese Informationen. Wer steckt hinter In welchem Bereich ist die AFG tätig? Welche Produkte bietet sie an? Was will das Unternehmen erreichen? Welches sind die Ansprechpersonen in den verschiedenen Bereichen? Wo auf der Welt ist die AFG vertreten? Und so weiter. Der Claim zum AFG-Signet widerspiegelt die Strategie des Konzerns: «Building» ist die Kernkompetenz, «Difference» das Versprechen AFG macht den Unterschied aus. Im modernen, frischen und selbstbewussten Design beantwortet die neue AFG-Website all diese Fragen. Und noch viele mehr. Besuchen Sie uns auf und entdecken Sie, wer die AFG ist. «Der Einstieg in die Website ist übersichtlich gestaltet. Die klare Umschreibung des Kerngeschäfts machte CEO Daniel Frutig erstmals anlässlich des Investorentags 2012 in Altstätten bei EgoKiefer. Kerngeschäft der AFG ist die Bauausrüstung; im Zentrum stehen Hülle und Raum. Der Fokus liegt damit in Zukunft auf Fenstern, Türen, Profilsystemen, Bad und Gebäudetechnik sowie Küchen. Vermehrt werden statt Komponenten integrierte Systeme angeboten etwa Fenster mit integrierter Lüftung oder Lösungen in der Verbindung von Heizen, Lüften und Kühlen. Die AFG konzentriert ihre Kernkompetenzen auf die Umsetzung von Produkten und Lösungen entlang der drei Megatrends Energieeffizienz, Sicherheit und Wohlbefinden. Organisatorisch ist dieses Core Business (Kerngeschäft) in den sechs Business Units Heiztechnik, Sanitär, Fenster, Türen, Profilsysteme und Küchen zusammengefasst. Für die Bereiche Kühltechnik, Präzisionsstahlrohre und Oberflächentechnologie werden verschiedene strategische Optionen geprüft. Unabhängig von ihrer zukünftigen Zugehörigkeit bleiben diese Unternehmen verlässliche Partner ihrer Kunden. Position im Fensterbau stärken Mit der Festigung der Positionierung als führender Bauausrüster verbunden sind Investitionen in die operative Exzellenz, in technologische Innovation, in internationales Wachstum sowie in ergänzende Geschäftsbereiche. Ein erster Schritt zur weiteren Internationalisierung ist mit dem Erwerb des führenden polnischen Fensterherstellers Dobroplast im November gemacht worden (Bericht auf Seite 10). Mit der Vernetzung von Produktion und Logistik sowie weiteren Investitionen will die AFG ihre Position unter den führenden Fensterbauern Europas weiter stärken. Mit der Errichtung von Vertriebsstützpunkten im Ausland sogenannten Hubs wird die Internationalisierung weiter vorangetrieben. Osteuropa, Russland, die GUS-Staaten, der Mittlere Osten und Lateinamerika sind interessante Märkte. Neuausrichtung der Division Heiztechnik und Sanitär Dem weiteren Wachstum dient auch die den Investoren angekündigte Weiterentwicklung der aktuellen Organisation in der Division Heiztechnik und Sanitär in eine «Business-Unit-orientierte» Führung. Die Division wird sich in den nächsten Jahren zu einem Kompetenzzentrum der Gebäudetechnik entwickeln. Dabei sollen insbesondere die Fähigkeiten rund um Kälte, Lüftung kombiniert mit innovativen Formen der Wärmeerzeugung, Speicherung, Regulierung und Verteilung zu einer Gesamtlösung entwickelt werden. CEO Daniel Frutig zog anlässlich des Investorentags eine positive Zwischenbilanz zur eingeleiteten Neuausrichtung des Konzerns. Die AFG ist sowohl finanziell als auch strategisch auf Kurs. Bis 2013 soll die Basis für nachhaltiges Wachstum gelegt sein, damit ab 2014 alle Bereiche der AFG wieder Werte generieren. «Die Ansprechperson für jeden Bereich wird schnell gefunden. Die neue Website vermittelt die Internationalität der AFG.

9 14 Heiztechnik und Sanitär 15 Weitere Auszeichnungen für Kermi Mit dem dreifachen Gewinn des Home & Trend Awards 2012 und dem zweifachen PLUS X AWARD 2012 ergänzt Kermi seine beeindruckende Erfolgsbilanz um fünf weitere Produktauszeichnungen. Heiztechnik nutzen, Design und Ergonomie der Preisvergabe zugrunde. Zusätzlich können sich die Duschkabinenserien Filia / Filia XP noch mit dem Signet Golden Award «Best of the Best» als herausragende Produkte ihrer Kategorie schmücken. Dieser Erfolg ist das Ergebnis jahrzehntelangen Know-hows und konsequenter Umsetzung mit trendsetzendem Design, hochwertigen Materialien und höchsten Qualitätsmassstäben. und Sanitär Die führende Rolle von Kermi im Bereich Heiztechnik und Sanitär dokumentiert sich in einer mittlerweile enormen Anzahl verschiedenster Produktauszeichnungen für Design, Technik, Komfort und Haptik. Jetzt sind nochmals fünf renommierte Preise hinzugekommen. Dreifacher Home & Trend Award 2012 für Duschkabinen Filia / Filia XP und Raya Die erst im Frühjahr präsentierten Duschkabinenserien Filia / Filia XP und Raya dürfen sich über einen gelungenen Start freuen. Sie werden nicht nur vom Markt hervorragend angenommen, auch die fachkundig und prominent besetzte Jury des Home & Trend Awards zeigte sich begeistert. Sie nominierte die Duschkabinenserien für drei Auszeichnungen und liess sich diese Entscheidung durch eine Verbraucherbefragung mit ungewöhnlicher Bewertungstiefe, durchgeführt von einem renommierten Marktforschungsinstitut, bestätigen. Filia / Filia XP und Raya wurden jeweils als Trendprodukte des Jahres 2012 in der Kategorie Bad & Wellness prämiert. Als Bewertungskriterien lagen Funktionalität, Innovation, Produkt- PLUS X AWARD 2012 für Therm X2-Flachheizkörper Die Verleihung des PLUS X AWARDS 2012 an die Baureihe der Therm X2-Flachheizkörper zeigt deutlich, wie weit Kermi seiner Zeit voraus war, als im Jahr 2005 die X2-Technologie erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde; seit einigen Jahren ist die energiesparende Technologie im gesamten Flachheizkörper-Sortiment standardmässig integriert. Prämiert in der Kategorie Wohn- und Gebäudetechnologie wurde die Produktreihe der Therm X2-Flachheizkörper für ihre hervorragenden Eigenschaften in den Kriterien High Quality, Funktionalität und Ökologie. Zusätzlich kürte die Jury den Therm X2 zum Energiespar-Heizkörper des Jahres und verlieh ihm in seiner Produktgruppe Heizung und Klima das Prädikat «Bestes Produkt des Jahres 2012». Mit der patentierten X2-Technologie und visionärer Weitsicht ist es Kermi gelungen, die Funktionsweise mehrlagiger Flachheizkörper zu revolutionieren und im Markt zu etablieren. «Von der Jury des PLUS X AWARD wurde der Therm X2 von Kermi zum Energiesparheizkörper des Jahres gewählt.

10 16 Heiztechnik und Sanitär 17 Relaunch Duschkultur eccolution erfolgreich im Einsatz Nach tiefgreifender Überarbeitung schickt Kermi den Themenbereich Duschkultur mit neuem Design, neuer Struktur und neuem Inhalt auf an den Start. Das Gemeinnützige Wohnungsunternehmen Eckernförde eg (GWU) setzt bei der energetischen Sanierung nicht mehr zeitgemässer Einrohrheizungen auf das innovative Sanierungssystem eccolution von Kermi. Auffallendste Neuerung der übersichtlich und klar strukturierten Seiten ist die grosszügig angelegte Bildleiste im Kopfbereich. Eine logisch gegliederte Navigationsstruktur führt von der Produktübersicht in noch weniger Schritten zur gewünschten Produktseite. Wie in Prospekt und Preisliste sind die Produkteigenschaften kurz und prägnant in Stichpunktform aufgelistet. Auszeichnungen oder Besonderheiten werden exponiert herausgestellt. Auch die Untergliederungen wurden gestrafft und praxisgerecht umgestaltet. Der Menüpunkt Galerie unterstützt die Produktauswahl mit einer Vielzahl von Einbaubeispielen und ist wertvolle Inspirationshilfe. Registrierte Fachpartner profitieren vom direkten Zugriff von der Produktseite durch einfachen Mausklick zu Montageanleitungen, Ausschreibungstexten, EDV-Lösungen, Preislisten sowie zum Aufmassdialog und zur Kermi-Mediathek. Der neue Auftritt der Dusch-Kultur erleichtert nicht nur die Produktauswahl, er vereinfacht wesentlich die Kommunikation zwischen Fachpartnern und Endkunden. «Fazit: ideale Energieeffizienz, hoher Wärmekomfort, schnelle Amortisation Der Einsatz des eccolution-sanierungssystems erzielt eine Energieeinsparung um bis zu 18% und eine Verminderung des Pumpenstroms um bis zu 80% und damit die vergleichbare Energieeffizienz einer modernen Zweirohrheizung bei identischer Regelgüte und gleich hohem Wärmekomfort. Neben diesen messbaren Werten ergeben sich noch eine Reihe weiterer wirtschaftlicher Vorteile. Das sanierte Gebäude erfährt eine deutliche Wertsteigerung und erfreut sich durch geringe, gerecht verteilte Nebenkosten einer hohen Mieterattraktivität, Leerstände können so vermieden werden. Eventuellen Mieterreklamationen und Mietpreiskürzungen durch nicht energieeffiziente Gebäude wird wirksam vorgebeugt. Frisches Design und kompakte Informationen Fachpartner und Endverbraucher profitieren gleichermassen vom neuen Auftritt der Duschkultur auf der Kermi-Website Eines der beiden vollständig sanierten Mehrfamilienhäuser in Eckernförde. Das Sanierungssystem eccolution lieferte hier die einfache, schnelle Lösung für den Problemfall Einrohrheizung. Als die ersten Planungen für zwei achtgeschossige Mehrfamilienhäuser der GWU mit insgesamt 64 Wohneinheiten aufgenommen wurden, stellte sich schnell heraus, dass die projektierten Energieeinsparziele mit der installierten Einrohrheizung aus den 70er-Jahren nicht realisierbar waren. Ohne die aufwändige Nachrüstung einer zweiten Rohrleitung galten diese Systeme, von denen noch bis zu 1,7 Millionen Anlagen in Betrieb sind, bislang als nicht energetisch sanierungsfähig. Auch der vorgeschriebene hydraulische Abgleich ist nicht durchführbar. eccolution die Sanierungslösung für Einrohrheizungen Mit eccolution hat Kermi ein speziell auf solche Sanierungsbedürfnisse abgestimmtes System entwickelt, das nur wenige, mit relativ geringem Aufwand zu installierende Elemente umfasst. Für die Sanierung der beiden Gebäude entschied sich die GWU im Sinne einer optimierten Energieeffizienz für den Einsatz mit Hocheffizienzpumpen sowie Sollwertgebern und -stellern aus dem eccolution-system für jede Wohneinheit. Diese kleinzellige Anordnung ermöglicht eine besonders hohe Regelgüte der einzelnen Heizstränge und damit eine maximale Energieersparnis. Im Zuge der Sanierung wurden auch die noch verbauten, veralteten DIN-Radiatoren durch insgesamt 442 Therm X2-Energiespar- Heizkörper von Kermi mit eccolution-hahnblock und Thermostatventil ersetzt. Auch seitens der installierenden Fachunternehmen ist nur Positives zu hören. Dazu Andreas Behnfeld, Geschäftsführer Jungke Heizungsbau GmbH: «Das Problem Sanierung von Einrohrheizungen verfolgte uns schon seit Jahren, ohne dass wir unseren Kunden überzeugende Lösungen anbieten konnten. Mit eccolution haben wir erstmals die Möglichkeit, die aufwändige, nachträgliche Verlegung der Rücklaufverrohrung zu umgehen und dennoch die Energieeffizienz von Zweirohrheizungen zu erreichen.» «Überzeugt hat uns», so ergänzend Ralph Schikorr, Geschäftsführer der Hermann Grimm e.k., «die praxisgerechte, einfache Installation der einzelnen Systemkomponenten. Seitens der Kundschaft werden die kurzen Montagezeiten und die schnelle Amortisation durch das hohe Einsparpotenzial besonders positiv aufgenommen.» «Schematische Darstellung der eingesetzten Sanierungslösung. Die zentrale Zirkulationspumpe wurde ersetzt durch elektronisch geregelte Hocheffizienzpumpen, die bis zu 80% an Pumpenstrom einsparen.

11 18 Heiztechnik und Sanitär 19 Starker Auftritt in TV-Format Eine wichtige Rolle haben die Flach- und Designheizkörper von Kermi in der letzten Staffel der erfolgreichen RTL-Sendereihe «Einsatz in 4 Wänden» übernommen. Messeauftritt von Kermi An der Messe Bauen & Modernisieren in Zürich präsentierte sich Kermi erstmals mit seinen Duschkabinen und Designheizkörpern in der Schweiz. Unter dem Motto «Besser bis ins Detail. Kermi», dem Leitmotiv der Markteinführungskampagne in der Schweiz, präsentierte sich Kermi zum Kick-off an der Bauen & Modernisieren in Zürich. Hier war das Unternehmen sogar gleich zweifach präsent. BadeWelten und Kermi zwei starke Partner Im Zuge einer engen Kooperation zeigte Kermi die Duschkabine Pasa sowie den Designheizkörper Ideos auf dem Bade- Welten-Messestand. BadeWelten ist ein genossenschaftlicher Zusammenschluss erfahrener Sanitärfachleute aus der Schweiz. Zielsetzung des Verbunds ist, Fachleuten und Endverbrauchern eine Übersicht an modernen Badkonzepten zu bieten und diese in sogenannten Themenbädern zu visualisieren. Als BadeWelten-Markenpartner zählt Kermi zu einer Reihe Sandgestrahltes Leitmotiv auf der Kermi-Duschkabine. ausgewählter, renommierter Unternehmen der Branche. Das Zustandekommen der Zusammenarbeit bereits im frühen Stadium der Markteinführung belegt, dass sich die Kermi- Produkte mit ihrem ausgezeichneten Design und ihren überragenden Eigenschaften erfolgreich auf dem schweizerischen Markt etablieren. Messestand von Kermi bestens besucht Parallel zur BadeWelten-Kooperation stellte Kermi an seinem eigenen Messestand einen Auszug aus dem breiten Produktangebot vor. Das Standpersonal konnte sich über eine hohe Besucherfrequenz und positive Resonanz freuen. Besonderen Anklang bei den Besuchern Fachleuten wie Endverbrauchern fand die Duschkabine Diga, die durch höchsten Komfort und enorme Flexibilität überzeugt. Premium-Produkte mit Auszeichnung Die Premium-Duschkabinen Pasa und Diga sowie der Designheizkörper Ideos entsprechen in allen Belangen den hohen Anforderungen der schweizerischen Käuferschicht und haben sich auf dem deutschen und anderen Exportmärkten fest etabliert. Pasa, prämiert mit dem if product design award und dem reddot design award, steht für edles Design mit hochwertigen Metallbeschlägen und 180 -Pendelkomfort für bequemen, sicheren Einstieg und ideale Raumanpassung. Diga, Preisträgerin des Home & Trend Awards und des universal design awards, besticht durch klares, exklusives Design und unerreichte Flexibilität. Bei Nichtgebrauch lässt sich die Duschkabine nahezu vollständig an die Wand falten. Hebe-Senk- Mechanismus in allen Gelenken sowie glasbündige Beschläge zählen bei beiden Serien zur Kermi-typischen Grundausstattung. Mit richtungsweisendem, unverwechselbarem Wärmedesign tritt Ideos an. Für den perfekten Wärmekomfort ist der leistungsstarke Heizkörper in verschiedenen Baugrössen und mit abgestimmten Handtuchhaltern erhältlich. Seit dem Start des Sendeformats im Jahr 2003 hat sich «Einsatz in 4 Wänden» zur erfolgreichsten Wohnsendung seiner Art im deutschen Fernsehen entwickelt. Abgesehen von einigen Sonderausgaben basiert das Sendungskonzept darauf, dass RTL überforderten oder unverschuldet in Not geratenen Personen und Familien zu Hilfe kommt und in kürzester Zeit die Renovierung und Neueinrichtung ihrer Wohnung oder ihres Hauses übernimmt. Das geht im Extremfall so weit, dass baufällige oder abgebrannte Häuser eingerissen und komplett samt Haustechnik und Einrichtung wieder aufgebaut werden. Die Kosten trägt der Sender. Überraschung bis zum Schluss Durch die Sendung führt seit Beginn die beliebte Moderatorin und Einrichtungsexpertin Tine Wittler. Sie kann auf einen Stamm von Architekten, Zulieferern und Handwerkern zurückgreifen, die für jedes Problem die passende Lösung finden. Wünsche und Anregungen der Bewohner werden aufgenommen, die letztendliche Entscheidung über die Ausstattung und Einrichtung liegt jedoch beim erfahrenen Planungsteam. Während der Bauzeit werden die Familien zu einem Kurzurlaub in ein Hotel eingeladen, ein Besuch der Baustelle oder irgendwelche Informationen über den Baufortschritt sind nicht vorgesehen. Aus dieser Situation bezieht das Dokutainment-Format seinen Spannungsbogen, der den überwältigenden Erfolg ausmacht. Nach Beendigung der Arbeiten wird den Bewohnern das Ergebnis quasi als Überraschung präsentiert. Hierbei kommt es immer wieder zu höchst emotionalen Szenen. Enorme Werbewirkung für Kermi Bis zu 6,6 Millionen Zuschauer schalten regelmässig am Montag zur Primetime um Uhr ein, um die «Vorher Nachher»-Entwicklung zu verfolgen. In der letzten Staffel kamen auch Heizkörper von Kermi prominent zur Geltung. Fünf von sieben Umbauprojekten wurden mit Therm X2-Flachheizkörpern sowie den Designheizkörpern Ideos, Fedon, Karotherm und Jive ausgestattet. Die teilweise bildschirmfüllende Präsentation speziell der Designheizkörper entfaltete eine enorme Aussenwirkung und machte die Zuschauer aufmerksam auf das Kermi-Produktspektrum. Zusätzlich erfolgte eine prominente Partnerbenennung inklusive Verlinkung auf der RTL-Website. Im Lauf der Zeit hat sich die Gewichtung des Sendungsinhalts von rein dekorativen Veränderungen hin zu technischen Aspekten verschoben. Insbesondere beim Umbau ganzer Häuser findet auch die Haustechnik, vor allem unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz, verstärkt Beachtung. Vor diesem Hintergrund ist der Einsatz von Therm X2-Flachheizkörpern bestens positioniert. «Auch im Fernsehen präsent der leistungsstarke Jive mit seinem dynamisch geschwungenen Heizrohr. Kermi-Präsentation am BadeWelten-Stand. Nach dem erfolgreichen Messeverlauf kann Kermi ein uneingeschränkt positives Fazit seines ersten Auftritts in der Schweiz ziehen. Weitere Messeauftritte an den Baumessen in Luzern, Bern, Zug und St. Gallen sind bereits gesetzt. «Unverwechselbares Designobjekt und in jedem Umfeld attraktiver Blickfang der Ideos kam bei den Architekten von «Einsatz in 4 Wänden» gut an.

12 20 Küchen und Kühltechnik 21 Küchen und Kühltechnik Vollautomatisches Stanzen und Biegen: Das Blechverarbeitungscenter bei Forster Küchen. Salvagnini Maschine mit exotisch klingendem Namen Das neue Blechverarbeitungscenter mit dem Namen Salvagnini sorgt dafür, dass die Forster-Küchenteile schneller und genauer hergestellt werden. Das hat den positiven Nebeneffekt, dass die Montage der fertigen Teile zur Küche reibungsloser abläuft und die Herstellungskosten gesenkt werden. Das neue Blechverarbeitungscenter sieht beeindruckend aus. Der eine Teil der Maschine reicht fast bis zur Decke der eleganten und hellen Forster-Produktionshallen. Riesige Blechteile werden mühelos gestanzt und gebogen. Was die Maschine alles kann Schon seit Ende September 2012 stanzt das neue Blechverarbeitungscenter wacker vor sich hin, im November war die Endabnahme und seither ist die Maschine am Stanzen und am Biegen, was das Zeug hält, mit dem einen Ziel, so viele PUR11-Küchen wie möglich herzustellen. «Die Maschine ist dreiteilig», sagt Willi Merz, Projektleiter. «Im ersten Teil ist das Lager für die 1,5 3,0 m grossen Blechpakete zu maximal 3 t. Auch schon gestanzte Teile werden hier zwischengelagert. Im zweiten Teil gelangen die Bleche automatisch in die Stanzmaschine. Die Fertigung braucht keine Rüstzeit. Im Stanzkopf sind rund 50 Werkzeuge eingebaut, somit ist ein Werkzeugwechsel nur selten notwendig. Im dritten Teil der Maschine werden die etwa 0,5 bis 1,5 mm dicken Blechteile schliesslich gebogen. Die Maschine ist in der Lage, die Blechteile direkt ab Lager vollautomatisch zu bearbeiten. Und zwar im Durchschnitt zwei Teile in der Minute oder Teile pro Jahr. Pro Arbeitsschicht ist eine Person für die Maschine zuständig. Obwohl die Maschine sehr komplex ist, lässt sie sich einfach handhaben», ergänzt Willi Merz. genutzt, was weniger Abfall generiert. Entwickelt wurde die Maschine von der Firma Salvagnini, die seit 1984 Blechverarbeitungsmaschinen herstellt und diese laufend mit der neuesten Technologie ausrüstet und verbessert. Für Forster wurde eine Standardmaschine mit speziellen Optionen nach Kundenwunsch entworfen. Die erfolgreiche Produktion der PUR11-Küche ist also in vollem Gange, unter anderem dank Salvagnini, der Maschine mit exotisch klingendem Namen. ««Zwei Blechteile pro Minute oder Teile pro Jahr. Die neue Maschine ist schnell und absolut präzis.» Effizient und präzis Die neue Blechverarbeitungsmaschine ist nicht nur unglaublich schnell, sie arbeitet auch mit hoher Präzision, was eine viel genauere Fertigung der einzelnen Blechteile ermöglicht. Eine weitere Zeitersparnis ergibt sich aus der Rüstzeit, die neu bei Null liegt. Zudem werden die Blechtafeln optimal Das neue CNS-Modell der Küchenlinie PUR11 von Forster fügt sich majestätisch in den Raum ein.

13 22 Küchen und Kühltechnik 23 Alles, was glänzt, ist forstergoldig Das Forster-Goldstück aus Chromnickelstahl der PUR11-Serie ist das neue Vorzeigemodell von Forster Küchen. Es besticht durch Eleganz und Ästhetik und fügt sich majestätisch in den Raum ein. Mit eingebautem Bio-Ethanol- Kamin und passendem Wohnregal führt die edle Forster-Küche stilvoll vor, wie ein fliessender Übergang von der Küche in den Wohnraum inszeniert werden kann. Forster CNS Gold mit Bio-Ethanol-Kamin. Modell Aqua von Piatti mit integriertem Aquarium. Forster und Piatti begeistern mit Feuer und Wasser Die Kunden reagieren begeistert Die Kunden sind begeistert ob der edlen Stahlküche aus Forsters neuer Küchenlinie. Und das aus gutem Grund. Bei diesem Modell stimmt einfach alles. Der changierende Goldton versprüht sanft seine angenehme Wärme. Kombiniert mit den schwarzen magnetischen Rückwandpaneelen entsteht ein elegantes Ensemble. Subtil spielt das Licht auf der goldig schimmernden Oberfläche und der Struktur des gebürsteten Edelstahls. Die Forster-Küche mit eingebautem Kamin und die Piatti-Küche mit integriertem Aquarium sind der Publikumsmagnet schlechthin und sorgen immer und überall für Aufmerksamkeit. Die Elemente Feuer und Wasser symbolisieren den Spirit von AFG Küchen AG und veranschaulichen auf interessante Art, wie durch eine gekonnte Kombination der beiden Küchenmarken Forster und Piatti enormes Innovationspotenzial entsteht. Zusammen bewegen sie Welten Giessen wir Wasser in loderndes Feuer, erlischt es. Im Gegenzug dazu lässt Feuer das Wasser verdunsten. Das eine kann das andere zerstören. Die Kunst liegt darin, beide Elemente richtig zu kombinieren, sodass sie zusammen ganze Welten bewegen können ohne sich dabei jemals zu vermischen. Wenn wir das Beispiel einer Dampfmaschine betrachten, die im Grunde aus einem Kessel mit Wasser und Feuer besteht, wird klar, wie anregend die beiden Elemente aufeinander einwirken und welch enormes Energiepotenzial freigesetzt wird. Zusammen erzeugen sie eine Kraft, die viele Tonnen in Bewegung setzt. Bei AFG Küchen bewegen Forster und Piatti die Welt mit innovativen Küchenkonzepten und führen mit den beiden Küchenmodellen vor, wie die Küche mit dem Wohnraum auf elegante Weise verschmelzen kann. AFG Küchen AG als Innovationsfabrik Die Forster CNS Gold mit Kamin, edel, unprätentiös und aus schlichtem Stahl, zieht Menschen mit ihrem Feuer magisch an. Daneben die Aquariumküche von Piatti, mit einer geradezu mystischen Ausstrahlung, die niemanden kaltl ässt. Ein Aquarium oder eine Küche? Falsch, eine Wohlfühloase, ein Ort, wo man sich gerne aufhält. Ist Forster das Feuer und Piatti das Wasser, ergibt die Kombination die Dampfmaschine, die AFG Küchen AG zu einer Innovationsfabrik macht. Sollte es so weitergehen, dürfen wir gespannt sein auf alles, was aus dieser Küchenfabrik noch kommen wird. «Ein formvollendetes Gesamtbild Die filigranen, 8 mm dünnen Tablare runden das Gesamtbild formvollendet ab. Die Arbeitsfläche aus Naturstein verleiht der Küche durch den kraftvollen Kontrast Charakter und macht sie zur aparten Schönheit. Das passende Wohnregal verwischt die Grenze zwischen Wohnen und Kochen auf einzigartige Weise. Aufsehenerregend ist das perfekt passende Wohnregal, das Wohnen und Kochen nahtlos ineinanderfliessen lässt. Innovativ: Piatti schont die Umwelt Dank der neuen Elektrofilteranlage können über 90% aller Feinstaubpartikel herausgefiltert werden. Damit trägt Piatti massiv zur besseren Luftqualität bei und übernimmt so die Verantwortung für seine Umwelt. Bei Piatti werden die meisten Holzabfälle verbrannt und als Energiequelle für die interne Heisswasserproduktion verwendet. «Schon nach 300 Stunden Betriebszeit ist etwa ein Kubikmeter Asche herausgefiltert», sagt David Mettler, Leiter Instandhaltung bei Piatti in Dietlikon. Mit der Investition von Schweizer Franken in die neue Filteranlage beweist Piatti einmal mehr sein Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt. Mit dem neuen Elektrofilter werden die Grenzwerte für die erlaubten Emissionen aus der Holzverbrennung sogar unterschritten. «David Mettler, Leiter Instandhaltung bei Piatti in Dietlikon, vor der Filteranlage der Meisterfilter AG. Keine störenden Fingerabdrücke Designliebhaber sind sich einig: Das innovative Küchenmodell ist aus ästhetischer Sicht perfekt. Dazu kommen ganz unvermutet die praktischen Vorteile die sonst üblichen Fingerabdrücke entstehen erst gar nicht auf der speziell behandelten Oberfläche. Muss die Küche gereinigt werden, geht das ganz einfach, da sämtliche Scharniere beinahe unsichtbar versenkt sind. Dank dem verwendeten Material und aus hygienischer Sicht ist die Stahlküche auch perfekt für Allergiker geeignet. Dazu kommt die überdurchschnittlich lange Lebenserwartung dank des Materials Stahl. Es gibt viele schöne Küchen auf der Welt, aber eines ist sicher: Es gibt nur eine Forster-Küche in goldenem Chromnickelstahl. «Der in die Küche integrierte Bio-Ethanol-Kamin führt zu keinen Geruchsemissionen und kann ohne Bedenken in Innenräumen angewendet werden.

14 24 Fenster und Türen 25 Neuer EgoKiefer-Geschäftsführer Nach 40 Jahren EgoKiefer übergibt der bisherige Geschäftsführer Thomas Gerosa die Führung der EgoKiefer AG per 1. Januar 2013 an Roman Hänggi. Als Divisionsleiter und Mitglied der AFG-Konzernleitung konzentriert sich Thomas Gerosa künftig auf die weitere Internationalisierung der Division Fenster und Türen und das Wachstum der Marken EgoKiefer, RWD Schlatter und Slovaktual. Fenster und Türen Der 45-jährige Roman Hänggi war zuletzt bei der Hilti AG in Schaan als Head Strategic Business Unit Measuring tätig. Weitere berufliche Stationen waren die SIG/Bosch in Neuhausen sowie die Leica Geosystems. Roman Hänggi ist Ingenieur ETH und verfügt über einen Abschluss als Dr. oec. HSG, wo er im Bereich Innovationsmanagement doktoriert hat. Der zukünftige Geschäftsführer von EgoKiefer verfügt somit über ausgewiesene Erfahrung in der Bau- und Vermessungsbranche sowie in der Fertigung und im Servicebereich. Roman Hänggi trat am 1. Oktober 2012 in das Unternehmen EgoKiefer ein und wurde im Rahmen eines umfangreichen Einführungsprogramms sukzessiv mit allen Bereichen und Standorten des Unternehmens vertraut gemacht. Es ist sein erklärtes Ziel, den erfolgreichen Kurs von EgoKiefer beizubehalten und die starke Marktstellung im Heimmarkt Schweiz weiter auszubauen. Dabei fokussiert Roman Hänggi weiterhin auf die vier EgoKiefer-Unternehmenssäulen Innovation, Qualität, Effizienz und Ökologie. «Roman Hänggi übernimmt per 1. Januar 2013 die Geschäftsführung der EgoKiefer AG. Neue Massstäbe gesetzt Das erste Plusenergie-Bürohaus der Schweiz steht in Neuenkirch LU, ausgestattet mit Kunststoff/Aluminium- Fenstern XL 2020 und Kunststoff/Aluminium-Hebeschiebetüren von EgoKiefer. Klimaschutzfenster der Zukunft mit ausgezeichnetem Design: Kunststoff/Aluminium-Fenster XL 2020 und Kunststoff/ Aluminium-Hebeschiebetüren von EgoKiefer. Die Atmoshaus-Gruppe setzt neue Massstäbe für Ökologie und Umwelt mit dem Neubau ihres neuen Verwaltungsgebäudes in Neuenkirch, nahe dem Bahnhof Sempach-Station. Die rasch expandierende Atmoshaus-Gruppe ist der führende schweizerische Anbieter von individualisierbaren Eigenheimen und wird mit dem neuen Verwaltungsgebäude mehr Energie produzieren, als für den eigenen Heiz- und Kühlbedarf benötigt wird. Da ist es nur selbstverständlich, dass EgoKiefer- Fenster und -Hebeschiebetüren für den Neubau eingesetzt wurden. In die Elemente wird das exklusive EgoKiefer- Hochleistungsisolierglas EgoVerre eingesetzt, das mit seinen sensationellen Wärmedämmwerten die EgoKiefer-Fenster und -Hebeschiebetüren zu Top-Energiesparprodukten macht. Und mit der EgoKiefer-Fensterlinie XL 2020 werden bereits heute die erwarteten, verschärften europäischen Wärmedämmvorschriften 2020 erfüllt. «Schieben Sie sich Platz frei: EgoKiefer-Fenstertüren in Kunststoff, Kunststoff/Aluminium, Holz und Holz/Aluminium.

15 26 Fenster und Türen 27 Online sanieren: virtueller EgoKiefer-Energiespar-Ratgeber Anti-Allergiker-Fenster für gesundes Wohnen Das Portal energy-and-more.ch ist die erste vollumfängliche Internetplattform rund um das Thema Energiesparen und zeigt Hausbesitzerinnen und Hausbesitzern auf, wie sie Kosten sparen können im und am Haus. Wohngesunde Baumaterialien in EgoKiefer-Fenstern: Wie man ein Haus für Menschen mit Multipler Chemischer Sensitivität (MCS) ausstattet. Wer die energetische Leistung seiner Immobilie optimieren und Kosten sparen will, nutzt die EgoKiefer-Internetplattform energy-and-more.ch. Der virtuelle Ratgeber enthält wertvolle Tipps und Berechnungstools, um mit der richtigen Planung und den richtigen Produkten den Energieverbrauch am und im Gebäude wesentlich zu reduzieren. Investitionen, mögliche Fördergelder und Einsparungen bei Steuern können schnell und einfach berechnet werden. Als Nummer eins im Schweizer Fenster- und Türenmarkt engagiert sich EgoKiefer seit Jahrzehnten aktiv im Umweltschutz. Mit energy-and-more.ch ermöglicht EgoKiefer jeder Hausbesitzerin und jedem Hausbesitzer, ebenfalls einen nachhaltigen Beitrag für die Umwelt und dadurch auch für sich selbst zu leisten. Auf energy-andmore.ch findet man alle wichtigen Informationen und Berechnungstools dazu. Zuerst informieren, dann sanieren Wenn Zugluft durch die Fensterritzen pfeift, ein kühles Raumklima herrscht oder eine hohe Heizkostenabrechnung verunsichert mit energy-and-more.ch können sich Bauherren schnell und umfassend informieren, bevor ganz konkret erste Sanierungsmassnahmen umgesetzt werden. Der virtuelle EgoKiefer-Energiespar-Ratgeber gibt Hausbesitzerinnen und Hausbesitzern die notwendige Übersicht. Mit dem Investitions- Check und der Planungshilfe werden aufgrund der Gebäudeinformationen und den gewählten Sanierungsmassnahmen die Investitionskosten unter Berücksichtigung der aktuellen Fördergelder des Bundes einbezogen. Alles ganz einfach, nur mit wenigen Klicks stellt energy-and-more.ch wirkungsvolle Sanierungsmassnahmen bereit, und erst noch in 3-D. Synchron wird ein übersichtlicher Vorher-Nachher-Vergleich erstellt. Ob Fassadendämmung, neue Fenster oder die Nutzung von Solarenergie: Auf energy-and-more.ch wird jede Massnahme ausführlich mit Bild und Text erläutert. Projektierhilfe als Grundlage für das Gespräch mit EgoKiefer Sämtliche Sanierungsmassnahmen, Berechnungen und weitere Informationen auf energy-and-more.ch können in einem übersichtlichen Dokument heruntergeladen werden. Dieses dient als ideale Grundlage für das Gespräch mit dem Architekten, dem EgoKiefer-Verkaufsberater in einer der 13 EgoKiefer-Niederlassungen sowie bei über 350 EgoKiefer- Wiederverkaufspartnern in der ganzen Schweiz. Im Rahmen des Sanierungsvorhabens lohnt sich auch der Besuch in einem der Showrooms. Als MINERGIE -Leadingpartner für Fenster und Türen bietet EgoKiefer das umfassendste Sortiment an MINERGIE - und MINERGIE -P-zertifizierten Fenstern und Haustüren und besten Wärmedämmfenstern an Energie und Kosten sparen erlebbar gemacht. «Projektierhilfe ausdrucken für das persönliche Gespräch mit EgoKiefer. Ein europaweit einzigartiges Pilotprojekt für gesundes Wohnen sorgt für grosses Aufsehen. Denn für Menschen mit einer Chemikalienüberempfindlichkeit sind Durchschnittswohnungen Giftquellen statt Oasen. Nun entsteht in Zürich Leimbach ein Mehrfamilienhaus, das auf die Bedürfnisse der Betroffenen zugeschnitten und baubiologisch mustergültig ist. Durch die wissenschaftliche Begleitung von verschiedenen Ämtern der Stadt Zürich und des Bundes werden beim Wohnungsbau in Bezug auf Bauökologie und Baubiologie nur wohngesunde Materialien verwendet. Alle vorgesehenen Materialien wurden zudem vor dem Einbau durch MCS-Betroffene auf Verträglichkeit getestet, so auch die EgoKiefer-Kunststoff/Aluminium-Fenster AS1, die baubiologisch wertvoll sind und einen wichtigen Beitrag zum MCS-Wohnhaus leisten. Beschwerden verursachen beispielsweise Tannenholz und Kunststoff mit Weichmachern. Im Herbst 2013 werden insgesamt 15 Wohnungen mit den baubiologisch hohen Anforderungen bezugsbereit sein. «MCS-gerechtes Wohnhaus mit EgoKiefer-Kunststoff/Aluminium- Fenstern AS1 (Architekt: Andreas Zimmermann Architekten AG / Bauherrin: Wohnbaugenossenschaft Gesundes Wohnen MCS, Zürich). Lebensqualität im MINERGIE -Standard Moderne Überbauung «Bahnhofpark Areal Ost», Sargans, mit EgoKiefer-Kunststoff/Aluminium-Fenstern AS1. Bild: Bauen Heute An ausgezeichneter Lage direkt beim Bahnhof: Bahnhofpark Areal in Sargans (Architekt: Giubbini Architekten, Chur / GU: Priora, Chur / Bauherrin: MPK Migros-Pensionskasse Zürich). Effizient sanieren wegweisendes EgoKiefer-Sanierungstool. energy-and-more.ch: Sanierungsbudget, Einsparpotenzial und Förderbeiträge berechnen. Mit dem Bahnhofpark Sargans ist ein gesamtes Quartier im Sinne nachhaltiger Lebensqualität in MINERGIE -Standard entstanden. Die fein verputzte Kompaktfassade mit Fenstern der EgoKiefer-Kunststoff/Aluminium-Fensterlinie AS1 wirkt zeitlos, beständig, repräsentativ und gleichzeitig modern. Die grossen Glasflächen vermitteln eine einladende Offenheit und Transparenz. Durch den Einsatz von EgoKiefer-Kunststoff/ Aluminium-Fenstern AS1 und der extrem wetterbeständi- gen Aluminiumoberfläche wurde grösste Flexibilität in der farblichen Gestaltung gewährleistet. Die Bauherrin MPK Migros-Pensionskasse, Zürich, hat auf 8000 m 2 attraktive Gewerbe- und Wohnräume mit insgesamt 40 interessanten Mietwohnungen entstehen lassen. Die parkähnliche Umgebung auf der Hofseite bietet Ruhe und Raum für Begegnungsmöglichkeiten. «

16 28 Fenster und Türen 29 Hebeschiebetüren mit niedrigen Schwellen Ego Power Mehrwerte für mehr Lebensqualität Die EgoKiefer-Hebeschiebetüren zeichnen sich durch maximalen Lichteinfall, grossflächige Elemente und minimale Schwellenhöhen aus. EgoKiefer-Hebeschiebetüren sind MINERGIE -zertifiziert. Mit geringen Schwellenhöhen eignen sich die Produkte bestens für gehbehinderte Menschen und Personen im Rollstuhl. EgoKiefer-Hebeschiebetüren gibt es in Kunststoff, Kunststoff/ Aluminium sowie in Holz und Holz/Aluminium, und sie können bis zu einer maximalen Breite von 12 m produziert und eingesetzt werden. Die Bedienung der EgoKiefer-Hebeschiebetüren ist denkbar einfach, und dank der Öffnungsmechanik benötigt das Schiebeelement extrem wenig Platz. Glasfaserverstärkte Bodenschwelle Bei den EgoKiefer-Holz/Aluminium- und -Holz-Hebeschiebetüren werden Schwellen aus hochwertigem GFK-Material eingesetzt. Dadurch ist die Schwelle besonders robust und formbeständig und bietet zugleich eine hohe Wärmedämmung. Weitere Vorteile sind die hohe Schlagregen- und Luftdichtigkeit. Das moderne, geradlinige Design wird durch eine hochwertig lackierte Schwelle zusätzlich unterstützt. «Die Wünsche an Fenster und Türen sind vielfältig. Aus diesem Bewusstsein heraus hat EgoKiefer ein umfassendes System von Optionen entwickelt, welches ganz speziell auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtet ist. Dieses Mehrwertsystem nennt EgoKiefer Ego Power. Patentiert, international ausgezeichnet, MINERGIE - und MINERGIE -P-zertifiziert: EgoKiefer-Fenster und -Haustüren repräsentieren den neusten Stand modernster Technologie sie erfüllen sämtliche Kundenwünsche und -bedürfnisse optimal. Mit dem EgoKiefer-Mehrwertsystem Ego Power erhalten EgoKiefer-Kunden eine Extraportion Lebensqualität. Ausgehend von qualitativ ausgezeichneten Basisprodukten in allen gängigen Werkstoffen (Kunststoff, Kunststoff/Aluminium, Holz und Holz/Aluminium) erhöhen diese Optionen den Komfort, die Sicherheit, den Lärmschutz, die Wärmedämmung sowie die Wirtschaftlichkeit und sorgen für ein gesundes Raumklima und mehr Lebensqualität. Mit Sicherheit ein gutes Gefühl Ego Security ist zum Beispiel Teil des EgoKiefer-Mehrwertsystems Ego Power. Denn ob Einbruch oder Feuer, mit Sicherheits- und Brandschutzfenstern von EgoKiefer können sich EgoKiefer-Kunden sicher fühlen. Die standardmässig eingebaute Basissicherheit mit dem exklusiven EgoKiefer- Ego Energy steht für Energieeinsparung: Eine kleine Robbe liegt auf einer Eisscholle. Das ist nur mit einem perfekt isolierenden Fell möglich. Dieses wird noch heute vom Volk der Inuit genutzt, damit es in der garstigen Welt der Arktis überleben kann. Hochleistungsisolierglas EgoVerre und einer zusätzlichen Sicherheits-Schliessstelle (Titan AF Sicherheitsbeschlag mit Komfort-Pilzkopfzapfen) kann um weitere Stufen ergänzt werden: Durch zusätzliche Sicherheits-Schliessstellen, durch einen abschliessbaren Fenstergriff, durch Verbundsicherheitsglas, durch Sicherheitsglas mit integrierter Alarmfunktion (Anschluss an die Alarmanlage), durch mit Magnetschaltern überwachte Fensterflügel oder durch den EgoKiefer-Alarmgriff EgoAlarm. Dieser bietet einen wirksamen akustischen Einbruchschutz. Tiere als Botschafter von Ego Power Tiere in der Arktis brauchen zum Überleben besondere Eigenschaften, also Mehrwerte. Auch Fenster und Türen von EgoKiefer bieten Kunden mit Ego Power Mehrwerte. So werden diese Tiere zu Botschaftern der EgoKiefer-Produkte. Zusammen mit dem bekannten Lichtprojektionskünstler Gerry Hofstetter hat EgoKiefer die aussergewöhnliche Bilderwelt entstehen lassen. Der ausatmende Wal symbolisiert mit Ego Air den Mehrwert der Lüftung, die Babyrobbe mit ihrem dicken Fell mit Ego Energy die Energieeinsparung um nur zwei der zahlreichen nachfolgend abgebildeten Mehrwerte aus dem EgoKiefer-Mehrwertsystem zu nennen. «Ego Design steht für Form, Grösse, Farbe und Fenstersprossen: Die Natur hat für jedes Tier Form und Farben gefunden, die dem Lebewesen am dienlichsten sind. Ob schmal oder breit, stromlinienförmig oder massig, braun oder paradiesvogelfarbig alles hat seinen Zweck und ist oft wunderschön geformt und gefärbt. Ego Silence steht für Lärmschutz: Bären sind grundsätzlich keine besonders lauten Tiere. Aber Experten empfehlen, genügend Lärm zu machen, wenn man in einem Gebiet wandert, in dem Bären wohnen. Lärm erschreckt die Tiere und hält sie fern. EgoKiefer hält mit seinen Lärmschutz-Fenstern den Lärm fern. Ego Comfort steht für Komfort und Öffnungsarten: Seit jeher verwenden die Bewohner der kältesten Gegenden Huskys als Schlittenhunde. Die Einwohner tragen ihre Lasten nicht mehr selber, sondern geniessen den Komfort von Schlittentransporten. Ego Security steht für Sicherheit: Schützend stellt sich der erwachsene Pinguin über sein Küken. Das Bedürfnis, sich geschützt zu fühlen, und das, was uns wichtig ist, zu schützen, ist auch eines der stärksten Bedürfnisse der Menschen. Ego Reno steht für Renovation (Wechselrahmen): Der Polarfuchs passt sich der Jahreszeit an. Im Sommer ist das Fell braun und die Haare sind kürzer. Im Winter wächst ihm ein weisses Fell mit längeren Haaren, womit er bei bis zu 80 C ausharren kann. Kein mühsames Übersteigen: EgoKiefer-Hebeschiebetüren sind mit niedrigen Schwellen ausgestattet. Ego Air steht für frische Luft: Ein Schwertwal ist ein Säugetier und hat keine Kiemen. Nach 15 Minuten unter Wasser muss er wieder auftauchen und Luft einatmen. Luft ist lebenswichtig. Die heutigen Bauten sind so gut abgedichtet, dass der freie Luftaustausch kaum mehr stattfindet.

17 30 Fenster und Türen 31 Hoher Ausbaustandard Seit Kurzem verfügt die Metrohm AG über ein neues Verwaltungsgebäude in Herisau mit EgoKiefer- Hochleistungsfenstern. Der Neubau überzeugt sowohl durch die Architektur wie auch durch die EgoKiefer-Holz/ Aluminium-Fenster, die den Metrohm-Mitarbeitenden eine helle, angenehme Arbeitsatmosphäre bieten. Vertikal angeordnete Blechkassetten aus 3 mm starkem Alublech bilden die markante Fassadenverkleidung. Die Innenräume sind komfortabel und funktional gestaltet. Sorgfalt wurde auch auf Details wie die Pausenzonen, das Wasserspiel im Innenhof oder das Farbkonzept in der Tiefgarage gelegt. Dies steigert die Attraktivität der Arbeitsplätze zusätzlich. Der neue Firmensitz der Metrohm AG in Herisau stellt einen Meilenstein in der Entwicklung des Unternehmens dar, das zu den weltweit führenden Herstellern von Präzisionsgeräten für die chemische Analytik zählt. Die eingebauten EgoKiefer- Hochleistungsfenster zeichnen sich aus durch die hervorragende Wärmedämmung und das moderne Design. «Strategische Entscheidung zugunsten der Umwelt Heute zählt nicht mehr nur das Design bei der Auswahl der Fenster, sondern auch die thermische Isolation, also der Beitrag zum Umweltschutz. Das zeigten die Gespräche am Messestand. Die geschossübergreifende Verzahnung der Fassade überspielt die Grösse des neuen Verwaltungsgebäudes der Metrohm AG (Architekt: Keller Hubacher Architekten, Herisau / Bauleitung: rsp bauleitung ag, Herisau). Der Erfolg eines Unternehmens beruht nicht auf Zufall, sondern ist abhängig von Ideen und Entscheidungen. Slovaktual setzt auf die gesunde Umwelt für die heutige Generation wie auch für zukünftige Generationen und trifft Entscheidungen, die den Bedürfnissen der Umwelt und des Marktes entsprechen. Den Kunden ein Fenster bieten, das noch mehr Energie spart als bisher. Und nicht nur das: Dieses Fenster bietet einen hohen Komfort und wird gleichzeitig auch noch den Anforderungen der modernen Architektur gerecht. Zukunftsvision? Keineswegs. Slovaktual hat ein solches Fenster: Das Sortiment des in der slowakischen Republik ansässigen Unternehmens wurde ergänzt durch PASIV HL SGG SWS, ein Kunststoff-Fenster mit einem Acht-Kammer-Rahmen und einer Bautiefe von 85 mm. Ein charakteristisches Merkmal dieses Fensters ist das System der drei Dichtungsebenen, die zusammen mit ihrer Konstruktion der Mittelanschlagdichtung das Fenster Slovaktual PASIV HL SGG SWS für anspruchsvolle Klimabedingungen vorbestimmen. Auch für energiearme Häuser und Passivhäuser ist dieses Fenster bestens geeignet. Zusammen mit der fortschrittlichen Technologie der Glasverklebung erreicht das Fenster hervorragende Wärmedämmwerte, was in einem Energiesparpotenzial von 40% resultiert im Vergleich mit SGG SWS einem konventionellen Kunststoff-Fenster. PASIV HL weist auch deutlich bessere Wärmedämmeigenschaften auf als konventionelle Kunststoff-Fenster. Ob sich die Entscheidung für und die Investitionen in dieses neue Fenster gelohnt hatten, sollte die Baumesse ForArch in Prag zeigen. Nicht nur das Design entscheidet Die ForArch mit rund 878 Ausstellern (davon 824 aus Tschechien und 54 ausländische Aussteller) bot den geeigneten SGG SWS Rahmen, um das neue Slovaktual-Fenster PASIV HL vorzustellen. Das Interesse der Besucher war enorm. Die Gespräche am Messestand zeigten deutlich, dass heute nicht mehr nur Design, sondern auch der Schutz der Umwelt also die thermische Isolation bei der Wahl der Fenster eine tragende Rolle spielt. Vor allem die unter 40-Jährigen zeigten ein hohes Umweltbewusstsein. Die zahlreichen Besucher am Stand von Slovaktual bewiesen dem Fenster- und Türenhersteller, dass er auf dem richtigen Weg ist, gleichzeitig den hohen Ansprüchen von Kunden und Umweltschutz gerecht zu werden. «Was steckt hinter einer Tür mit natureplus-label? Wer in Bezug auf Ökologie und Gesundheit höchste Ansprüche an ein Produkt stellt, kommt nicht darum herum, sich vertieft mit dem Thema zu befassen. Dabei ist es unumgänglich, dass man sich auch mit einigen Begriffen aus der Chemie und der Biologie auseinandersetzt. Welches sind die Kriterien von natureplus? Naturmaterialien: Maximierung des Anteils nachwachsender und/oder umweltverträglich gewonnener mineralischer Rohstoffe mehr als 85% Ressourcenschonung: Verwendung von Rohstoffen mit ausreichenden Ressourcen oder Sekundärrohstoffen Petrochemische Einsatzstoffe nicht als Hauptbestandteil und nur dort, wo technisch unverzichtbar Verbot von die Umwelt und Gesundheit gefährdenden Einsatzstoffen, entsprechend der europäischen REACH- und CLP-Verordnung Geringer Energieverbrauch in der Produktion Einhaltung von Sozialstandards Sehr geringe Emissionen, die eine Gesundheitsbelastung des Nutzers ausschliessen Qualifizierte Verarbeitungshinweise Nachweis der funktionalen Gebrauchstauglichkeit Volldeklaration der Einsatzstoffe Förderung von Recycling, Wiederverwertung und Wiederverwendung Zusätzliche bestehen produktgruppenspezifische Kriterien Ausführliche Informationen bietet Die Prüfung marktüblicher Produkte, die heute eingesetzt werden, führte zu folgendem Ergebnis: 1. Ein erhöhter Gehalt an halogenorganischen Verbindungen. 2. Ein erhöhter Gehalt an Chrom, Nickel und Bor. 3. Ein erhöhter PCP-Gehalt und als Folge ein erhöhter Summenwert für Biozide. Nicht so die natureplus-produktlinie der RWD Schlatter AG. Sie stellt einen Quantensprung in der Herstellung ökologischer Türen dar! natureplus-produkte der RWD Schlatter AG Auf Veranlassung der RWD Schlatter AG wurde von natureplus jeweils ein Prüfmuster der Türblatt-Typen RF-40, RF-58 und RFAP-58 untersucht. Dabei bewertete natureplus nicht nur die Produktlebenslinie, sondern auch das Emissionsverhalten sowie die toxischen und umweltrelevanten Inhaltsstoffe und die Gebrauchstauglichkeit des Produkts. Die Ergebnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen: Die genannten Türblätter weisen eine besonders umweltverträgliche Gewinnung des Rohstoffs Holz auf. Auch die Produktion der Türblätter erfolgt umweltfreundlich. Dies wird unter anderem deutlich in den guten Ergebnissen bei den Kennwerten zu den ökologischen Wirkindikatoren (Bedarf an nicht erneuerbaren Energien, Treibhauspotenzial, Photosmog, Versauerung). Gesundheitsgefährdende Substanzen sind nicht enthalten, die Emissionen der Tür sind sehr gering. Die folgenden Tabellen zeigen die Kennwerte der untersuchten Türen: Umwelt Nachwachsende Rohstoffe FSC-Zertifizierung Bedarf an nicht erneuerbarer Primär-Energie Treibhauspotenzial Photosmog Versauerung *für RF-40 und RF-58 Gesundheit Konservierungsstoffe Biozide Halogenorganische Verbindungen RF-40 > 95 M-%, RF-58, RFAP-58 > 90 M-% 300 Mikrogramm [μg] = 0,3 Milligramm [mg] Sehr hoher Anteil zertifizierter, nachhaltig gewonnener Hölzer < 1572 MJ/Stück* < 73,5 kg CO 2-equiv./Stück* < 0,054 kg Ethylen-equiv./ Stück* < 0,43kg SO 2-equiv./Stück* Kein Einsatz von Konservierungsstoffen Kein Einsatz von Bioziden Kein Einsatz von halogenorganischen Verbindungen TVOC < 300 μg/m 3 (sehr emissionsarm) Formaldehyd natureplus-geruchsnote < 3 < 36 μg/m³ (sehr geringer Formaldehydgehalt) Die Kennwerte belegen, dass die Türen der RWD Schlatter bei der Umweltverträglichkeit im Gegensatz zu marktüblichen Produkten hervorragend abschneiden.

18 32 Fenster und Türen 33 Umwelt Nachwachsende Rohstoffe FSC-Zertifizierung Bedarf an nicht erneuerbarer Primär-Energie Treibhauspotenzial Photosmog Versauerung *für RF-40 und RF-58 RF-40 > 95 M-%, RF-58, RFAP-58 > 90 M-% Sehr hoher Anteil zertifizierter, nachhaltig gewonnener Hölzer < 1572 MJ/Stück* < 73,5 kg CO 2-equiv./Stück* < 0,054 kg Ethylen-equiv./ Stück* < 0,43kg SO 2-equiv./Stück* Versauerung Versauerung wird hauptsächlich durch die Wechselwirkung von Stickoxiden (NO x) und Schwefeldioxiden (SO 2) mit anderen Bestandteilen der Luft verursacht. Durch eine Reihe von Reaktionen können sich diese Gase innerhalb weniger Tage in Salpetersäure (HNO 3) und Schwefelsäure (H 2SO 4) umwandeln beides Stoffe, die sich sofort in Wasser lösen. Die angesäuerten Tropfen gehen dann als saurer Regen nieder. Schwefel- und Salpetersäure können sich auch trocken ablagern, etwa als Gase selbst oder als Bestandteile mikroskopisch kleiner Partikel. Die Auswirkungen der Versauerung sind noch immer nur bruchstückhaft bekannt. Zu den eindeutig zugeordneten Folgen zählt die Versauerung von Seen und Gewässern, die zu einer Dezimierung der Fischbestände in Zahl und Artenvielfalt führt. Die Versauerung kann in der Folge Schwermetalle mobilisieren, welche damit für Pflanzen und Tiere verfügbar werden. Darüber hinaus dürfte die saure Ablagerung an den beobachteten Waldschäden zumindest beteiligt sein. Durch die Übersauerung des Bodens kann die Löslichkeit und somit die Pflanzenverfügbarkeit von Nähr- und Spurenelementen beeinflusst werden. Die Korrosion an Gebäuden und Kunstwerken im Freien zählt ebenfalls zu den Folgen der Versauerung. Die zunehmende Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Öl, Kohle und Gas setzt immer mehr Treibhausgase frei. Das Treibhausgas CO 2 ist mitverantwortlich für den verstärkten Treibhauseffekt. Die Ozeane haben bisher 25% bis 33% des vom Menschen verursachten Kohlendioxids aufgenommen. CO 2 ist im Wasser chemisch aktiv und senkt den ph-wert. Dies führt zu einer Versauerung der Meere mit schweren Folgen für viele kalkschalenbildende Organismen. Der tiefe ph-wert stellt Steinkorallen und Planktonorganismen wie Kalkalgen vor grosse Probleme. Er behindert die Skelettbildung und führt zudem dazu, dass sich bestehende Kalkskelette auflösen. Da Plankton am Anfang der Nahrungskette im Meer steht, könnte diese Entwicklung verheerende Folgen für das ganze Ökosystem im Meer haben. Bedarf an nicht erneuerbarer Primär-Energie Bei der energetischen Nutzung fossiler Energieträger werden grosse Mengen Kohlenstoffdioxid (CO 2) ausgestossen, während erneuerbare Energien in der Regel deutlich geringere Mengen an Treibhausgasen emittieren. Die Freisetzung von Treibhausgasen erfolgt dabei hauptsächlich bei der Herstellung sowie in geringerem Ausmass beim Transport der Anlagen (Windkraftanlage, Photovoltaikanlage usw.), da beim heutigen Energiemix hierfür noch überwiegend auf Energie aus fossilen Energieträgern zurückgegriffen wird. Diese Emissionen werden jedoch in der Lebenszeit mehrfach amortisiert, sodass netto eine deutliche Einsparung an Klimagasen zu bilanzieren ist. Treibhauspotenzial Das (relative) Treibhauspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder CO 2-Äquivalent gibt an, wie viel eine festgelegte Menge eines Treibhausgases zum Treibhauseffekt beiträgt. Als Vergleichswert dient Kohlendioxid; die Abkürzung lautet CO 2e (für equivalent). Der Wert beschreibt die mittlere Erwärmungswirkung über einen bestimmten Zeitraum; hier werden 100 Jahre betrachtet. Beispiel: Das CO 2-Äquivalent für Methan bei einem Zeithorizont von 100 Jahren beträgt 21. Ein Kilogramm Methan trägt 21-mal stärker zum Treibhauseffekt bei als ein Kilogramm CO 2. Photosmog Photosmog bezeichnet die Belastung der bodennahen Luft (Smog) durch eine hohe Ozonkonzentration: Sonnenstrahlung trifft auf menschliche Emissionen (insbesondere Stickstoffoxidverbindungen und Kohlenwasserstoffe aus Autoabgasen). Die reaktiveren Substanzen reagieren innerhalb weniger Stunden in der Nähe der Emissionsquelle, die reaktionsträgeren Komponenten können sich ausbreiten, bevor sie reaktive Oxidationsmittel bilden. Ozon ist das wichtigste Produkt dieser fotochemischen Reaktion und auch die Hauptursache für smogbedingte Augenreizungen und Atemprobleme sowie Schäden an Bäumen und Feldfrüchten. Ozon dringt als Reizgas tief in die Lunge ein und kann folgende Reaktionen hervorrufen: Augenbrennen und Reizungen der Schleimhäute Druck auf der Brust und Schmerzen beim tief Einatmen Entzündungen der Atemwege, Atemwegsymptome und Atemwegerkrankungen Eine messbare vorübergehende Einschränkung der Lungenfunktion Eine Beeinträchtigung der körperlichen Leistungsfähigkeit Ein Anstieg der Spitaleinweisungen und der Sterblichkeit Gesundheit Konservierungsstoffe Biozide Halogenorganische Verbindungen Formaldehyd Kein Einsatz von Konservierungsstoffen Kein Einsatz von Bioziden Kein Einsatz von halogenorganischen Verbindungen < 36 μg/m 3 (sehr geringer Formaldehydgehalt) TVOC < 300 μg/m 3 (sehr emissionsarm) natureplus-geruchsnote < Mikrogramm [µg] = 0,3 Milligramm [mg] TVOC Beispiele: Phenol, Benzylalkohol, Terpene, Toluol Da die Innenraumluft viele organische Verbindungen enthält und Richtwerte nur für relativ wenige Einzelverunreinigungen zur Verfügung stehen, hat die Ad-hoc-Arbeitsgruppe Innenraumlufthygiene-Kommission der IRK/AOLG Massstäbe zur Beurteilung von flüchtigen organischen Verbindungen in der Innenraumluftqualität mithilfe der TVOC-Werte (TVOC: total volatile organic compounds; total flüchtige organische Verbindungen) erarbeitet. Beim TVOC handelt es sich um einen nach einer Konvention gebildeten Summenwert für VOC. Zur Verdeutlichung der Unsicherheiten, die bei der Ableitung vorlagen, wurden nicht einzelne Zahlenwerte, sondern Konzentrationsbereiche angegeben. Für die Bewertung von TVOC-Werten wurden fünf Stufen definiert: Stufe Konzentrationsbereich Hygienische Bewertung μg/m 3 Hygienisch unbedenklich μg/m 3 Hygienisch noch unbedenklich, sofern keine Richtwertüberschreitung für Einzelstoffe bzw. Stoffgruppen vorliegt μg/m 3 Hygienisch auffällig μg/m 3 Hygienisch bedenklich 5 > μg/m 3 Hygienisch inakzeptabel Quelle: Umweltbundesamt Deutschland Primär-Energie: Energie, die mit natürlich vorkommenden Energieformen oder Energiequellen zur Verfügung steht (zum Beispiel Kohle, Gas, Wind). Primär-Energieinhalt: Verbrauch an energetischen Ressourcen zur Herstellung eines Produkts oder einer Dienstleistung. Erneuerbare Primär-Energien / Regenerative Primär-Energien / Alternative Primär-Energien: Energieträger, die im Rahmen der Zeithorizonte und des Einflusses der Menschen praktisch unerschöpflich zur Verfügung stehen oder sich verhältnismässig schnell «erneuern» (Biomasse, Wasserkraft, Sonnenenergie und Windenergie). Biozide Biozideinträge kommen als Verschleppungen aus natürlichen Rohstoffen beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln im Anbau, als Schimmelschutz beim Transport oder durch gezielten Einsatz in Produkten vor. Viele Biozide können den Menschen und/oder die Umwelt schädigen, insbesondere wenn sie unsachgemäss, in zu grossen Mengen, unter ungeeigneten oder fehlenden Schutzmassnahmen verwendet werden. Auch umweltschädigende Wirkungen von Bioziden sind bekannt. Halogenorganische Verbindungen Halogenkohlenwasserstoffe sind sehr wirksame Lösungsmittel, bekannter Vertreter ist beispielsweise PER (Tetrachlor-ethen). Andere Halogenkohlenwasserstoffe gehören zu den sogenannten POP (Persistant organic pollutants). Bekannteste Vertreter sind DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan), PCP (Pentachlorphenol) und PCB (Polychlorierte Biphenyle). Halogenorganische Verbindungen gehören zu den stärksten umweltschädigenden Stoffen, insbesondere da sie sich einmal in die Umwelt gelangt nicht oder nur sehr langsam abbauen und dann anreichern können. Viele Halogenkohlenwasserstoffe werden sehr gut vom Fettgewebe aufgenommen und dort angereichert. Andere können im hohen Mass das Klima schädigen. Fast alle halogenorganischen Verbindungen haben ein hohes nervenschädigendes Potenzial und von vielen Typen geht eine akute Krebsgefahr aus. Formaldehyd Um Gesundheitsschäden zu vermeiden, empfiehlt das BAG, die Formaldehydkonzentration von 0,1 ppm in bewohnten Wohn- und Aufenthaltsräumen nicht zu übersteigen. Dies entspricht einem Wert von 125 µg/ m 3 (natureplus-produkte von RWD Schlatter weisen einen Wert von <36 µg/m 3 auf). Dieser Richtwert ist als Schwelle zu einer Gesundheitsgefährdung zu verstehen. Ist er überschritten, sollen umgehend Massnahmen zur Senkung der Belastung getroffen werden. Die Einhaltung des Richtwerts ist nicht gleichzusetzen mit einer guten Raumluftqualität. Vorsorglich sollten die Belas-tungen der Wohnraumluft mit Formaldehyd so gering wie möglich gehalten werden. Fossile Primär-Energien: Generieren sich ebenfalls, dies jedoch verhältnismässig langsam über den Zeitraum von Millionen von Jahren (Erdöl, Erdgas, Braun- und Steinkohle, Atomkraft). Messgrösse: Der Bedarf an erneuerbarer bzw. nicht erneuerbarer Primär-Energie wird in Megajoule angegeben. Heizwert: Umgangssprachlich wird der Heizwert unpräzis Energiegehalt oder Energiewert genannt.

19 34 Stahltechnik 35 Stahltechnik Denkmalgeschützte Grossmarkthalle, welche mit dem Neubau der EZB ein neues Erscheinungsbild bekommt. Fotoquelle: European Central Bank/Robert Metsch Neubau der Europäischen Zentralbank, Frankfurt am Main Im Gebäudekomplex der Europäischen Zentralbank in Frankfurt werden dereinst über 1200 Brandund Rauchschutztüren aus Forster-Profilsystemen für Sicherheit garantieren. Der Neubau der Europäischen Zentralbank (EZB) wird auf dem Gelände der ehemaligen Grossmarkthalle im Frankfurter Ostend errichtet. Die denkmalgeschützte Grossmarkthalle wird mit in das Gebäude einbezogen. Sie wurde in den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts erbaut und bis 2004 für den Handel mit Obst und Gemüse genutzt. Der EZB- Neubau, nach einem Entwurf des Wiener Architekturbüros Coop Himmelb(l)au, besteht aus drei Hauptelementen: der Grossmarkthalle, dem Doppel-Büroturm inklusive dem turmhohen Atrium sowie dem sogenannten Eingangsbauwerk. Das Bürogebäude besteht aus zwei polygonalen Türmen, die über ein Atrium miteinander verbunden sind. Der nördliche Turm hat eine Höhe von 185 m und verfügt über 45 Stockwerke, der südliche Turm ist 165 m hoch und hat 43 Stockwerke. Europäischen Zentralbank kommen unterschiedliche Multifunktionstüren in vielen Varianten zum Einsatz: verschiedene Materialkombinationen und Designvarianten, Übergrössen und hohe Sicherheitsanforderungen werden mit Forster fuego light umgesetzt. «Der Neubau soll bis Ende 2013 fertiggestellt werden. Der Umzug der EZB in das Gebäude ist für 2014 geplant. Auf der Website kann unter anderem der Fortgang der Arbeiten auf der Baustelle via Webcam verfolgt und in einem virtuellen Rundgang das Innere der zukünftigen EZB angeschaut werden. COOP HIMMELB(L)AU Über 1200 Brand- und Rauchschutztüren aus Forster-Profilsystemen werden im EZB-Neubau von Metallbau SÄLZER gebaut und montiert. Für die Auswahl des Forster-Produktes waren die umfassenden Zulassungen und die hohe Kompetenz im Sicherheitsbereich entscheidend. Im Neubau der Neubau der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main ein Gesamtensemble aus der sichtbaren Verbindung von Alt und Neu. Fotoquelle: ESKQ

20 36 Stahltechnik 37 Diverse Fassaden sowie die Verglasung der Passerelle und der Liftschächte in der vor 15 Jahren erweiterten Zürcher Höhenklinik in Davos (Schweiz) sind von Forster. Im Inselspital in Bern (Schweiz) sorgen Brandschutzverglasungen über mehrere Stockwerke bei den inneren Lichthöfen für Sicherheit. Erfahren in Sicherheit Für Bauten im öffentlichen Bereich, speziell im Gesundheitswesen, gelten verschärfte Richtlinien für Türen und Fenster. Elemente aus Forster-Profilsystemen werden seit vielen Jahren erfolgreich auch für Spitalbauten eingesetzt. Die Anforderungen an die Sicherheit wie Brand- und Rauchschutz, aber auch an die Barrierefreiheit sind stetig gewachsen. Für Türen gelten besondere Vorschriften in Bezug auf Durchgangsbreiten und -höhen sowie genügend grosse Bewegungsflächen rund um die Elemente. Zudem müssen alle Türflügel kraftbetätigt* sein. Selbstverständlich tragen auch Anti-Panik-Funktionen und Massnahmen zur Fluchtwegsicherung wesentlich zur passiven Sicherheit bei. Rauchschutz die Türen mit allen ihren Komponenten getestet und zugelassen werden müssen. Mit Spitalbauten hat Forster eine jahrzehntelange Erfahrung und gibt diese Planern und Verarbeitern gerne weiter. Die folgenden Beispiele von Spitälern, in denen Forster- Systeme sich im täglichen Einsatz bewähren, stehen für eine grosse Zahl von Objekten in aller Welt. «Mittlerweile sind Türen wahre Hightech-Anlagen, die elektronisch gesteuert eine Vielzahl von Funktionen erfüllen. Für Forster Profilsysteme bedeutet dies, laufend eine Vielzahl zusätzlicher Prüfungen zu bestehen, da für den Brand- und * Türen und Tore sind kraftbetätigt, wenn die für das Öffnen oder Schliessen der Flügel erforderliche Energie vollständig oder teilweise von Kraftmaschinen zugeführt wird. Das Centre Hospitalier Intercommunal in Villeneuve-Saint-George (Frankreich) ist seit der Renovation auch mit sämtlichen Forster-Fensterelementen und -Verglasungen vertreten. Zahlreiche Brand- und Rauchschutztüren in der Asklepios Klinik Nord, Ochsenzoll (Hamburg, Deutschland) erbringen seit über einem Jahrzehnt zuverlässig ihren Dienst. In der Psychiatrischen Klinik in Wil SG (Schweiz) stammen neben der Aussenfassade in Edelstahl auch zahlreiche Brandschutztüren und -wände von Forster. Über 300 kraftbetätigte* Brandschutztüren und rund 50 Brandschutzverglasungen wurden in den Treppenhäusern der Medizinischen Klinik der Universität Heidelberg (Deutschland) eingebaut. Im Regionalspital GZO in Wetzikon (Schweiz) sichern die barrierefreien Brandschutz-Schiebetüren EI30 in Edelstahl die viel begangenen Bereiche. Auch im REGA-Center (Schweizerische Rettungsflugwacht) auf dem Gelände des Flughafens Zürich sind Forster-Brandschutztüren und -Verglasungen im Einsatz.

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