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1 WIENER irtschafts report DAS MAGAZIN FÜR DEN MITTELSTAND Österreichische Post AG. Sponsoring Post S Wiener Wirtschafts-Report AUSGABE 01/2014 3,- EURO Neuer Präsident - Neues Programm. ZuRuck in die Zukunft. Seite 3 Unternehmerischer Mittelstand 10 Kinderfreundlichster Betrieb Förderungen für Wr. Einkaufsstraßen Weitere Themen 12

2 Werte schaffen. Wissen, woher man kommt, führt zum Wissen, wohin man will. Solidarität, Hilfe zur Selbsthilfe und Nachhaltigkeit sind die Prinzipien, auf die Raiffeisen seit mehr als 125 Jahren baut. Und gerade in einer Welt voller Veränderungen sind es diese Werte, die das Fundament für eine erfolgreiche Zukunft bilden in mehr als 20 Ländern Europas.

3 Ich darf mich vorstellen Dipl. Ing. Walter Ruck Präsident der Wirtschaftskammer Wien, Obmann des Wiener Wirtschaftsbundes Mein Name ist Walter Ruck, ich bin 50 Jahre und lebe seit meiner Geburt in Wien. Ich kenne also unsere Bundeshauptstadt mit all ihren Ecken und Kanten und weiß um ihre Wichtigkeit als österreichischer Wirtschaftsstandort. Am Montag, dem 24. März 2014 wurde ich zum neuen Obmann des Wiener Wirtschaftsbundes gewählt. Für das ausgesprochene Vertrauen bin ich sehr dankbar und freue mich nun Verantwortung für die rund Mitglieder der Wiener Wirtschaft übernehmen zu können. Von meinen Unternehmensbesuchen der letzten Wochen und Monate habe ich zwei Dinge mitgenommen. Positiv ist, dass Unternehmer, die öfter in Kontakt mit der Wirtschaftskammer treten unser Know-how schätzen. Das heißt unsere Arbeit ist gut. Doch wie heißt es so schön: Wer aufhört sich verbessern zu wollen, hört auf gut zu sein. Das will ich nicht und Sie wollen das mit Sicherheit auch nicht. Deshalb heißt es anpacken. Anpacken auch an den hausgemachten Baustellen, die wir bisher vor uns hergeschoben und verwaltet haben. Leistung muss sich wieder lohnen und zwar für jeden fleißigen Unternehmer ohne steigende Kosten, Gebühren und Abgaben und vor allem ohne überbordende Bürokratie. Deshalb appelliere ich an Sie: Einbringen, engagieren und mithelfen die Kammer zu reformieren und noch besser auf unsere Bedürfnisse ausrichten! Wir brauchen einfach mehr Gleichstellung mit den Unselbständigen und müssen die Unternehmerinnen und Unternehmer bei den SVA-Beiträgen entlasten. Es gibt keine gerechtere Form, als diese Beiträge zu senken. Unsere konkrete Maßnahme wird lauten, dass unsere Unternehmerinnen und Unternehmer bis zu 500 EUR weniger Beiträge an die SVA abtreten müssen. Das ist mein Ziel, daran können Sie mich messen. Als Bauunternehmer mit über 30 Jahren Erfahrung sehe ich meine größte Stärke in der Umsetzung. Mit einer modernen und innovativen Herangehensweise, werden wir die Kammer noch näher an den Menschen bringen, als sie ohnehin schon ist. Mein Ziel ist es, dass über meine Präsidentschaft einmal gesagt wird, dass es eine der Ermöglicher war und nicht eine der Verwalter. Das schaffe ich jedoch nur mit Ihrer Unterstützung. Ein-Personen-Unternehmen (EPU) alleine stellen schon mehr als die Hälfte aller Mitgliedsbetriebe der Wirtschaftskammer Wien. Auch Start-up- Unternehmen werden zum Motor für Beschäftigung. Diese Erfolge bedeuten Verantwortung. Ihr Walter Ruck irtschaftsreport 3

4 ZuRuck in die Zukunft! Wir machen als Kammer vieles richtig, aber wir haben Baustellen, die wir nicht länger verwalten dürfen, sondern wo wir Gestaltungswillen brauchen! Dipl. Ing. Walter Ruck Am Donnerstag, den 5. Juni war es soweit. Nach 10-jähriger Amtszeit als Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien übergab Brigitte Jank im Wirtschaftsparlament das Zepter an ihren Nachfolger Walter Ruck. Mit tosendem Applaus und stehenden Ovationen wurde Brigitte Jank vom Wirtschaftsparlament verabschiedet. Die 62-jährige Vollblutunternehmerin fiel der Abschied merklich schwer und wünschte Walter Ruck viel Erfolg. Ihre zehnjährige Amtszeit war geprägt von vielen Projekten und Ideen, die sie nur mit einer starken Kammer im Rücken umsetzen konnte. Auch der Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, Christoph Leitl, freute sich, dass weiterhin ein erfahrener Unternehmer Ich will eine Kammer, die zum Ermöglicher wird. Es wartet hier viel Arbeit auf uns, die wir gemeinsam noch schneller und besser erledigen können! Dipl. Ing. Walter Ruck die Wirtschaftskammer in Wien führen wird: Es wird eine große Herausforderung, aber gemeinsam schaffen wird das, so Leitl voller Zuversicht. Nachdem Walter Ruck von WKÖ- Präsident Christoph Leitl in seinem neuen Amt angelobt wurde, trat der 50-Jährige ans Rednerpult. Ein guter Tag für ihn, wie Ruck in Respekt vor der Aufgabe eigens betonte. In der Rede selbst skizzierte der neu bestellte Präsident der Wirtschaftskammer Wien, seine Vorhaben. Wir machen als Kammer vieles richtig, aber wir haben Baustellen, die wir nicht länger verwalten dürfen, sondern wo wir Gestaltungswillen brauchen!, appellierte Ruck an alle Fraktionen für ein gemeinsames Eintreten für die Interessen der Wiener Wirtschaft. Als Schwerpunkte nannte er das offensive Eintreten für eine Entlastung bei Steuern (kalte Progression) und den Sozialversicherungen, die Senkung der Gebühren- und Abgaben- 4 irtschaftsreport

5 er sich selbst als Ermöglicher: Die Verwaltung soll den Unternehmen helfen und sie nicht blockieren. Wir müssen auf Österreichniveau kommen, was die Verwaltung betrifft spielt Ruck auf die 1.912,- EUR Verwaltungskosten pro Mitarbeiter in Wien an. Wien sei ein toller Unternehmensstandort und solle zum pulsierenden Herz der Start-up- und Venture Capital-Szene Europas werden. Innovative, junge und hochtechnologische Unternehmensgründungen gehören gefördert und ihr Zugang zu Kapital müsse vereinfacht werden. Andernfalls drohe man den Anschluss als attraktiver Wirtschaftsstandort zu verlieren. last, den Kampf gegen überbordende Bürokratie, Maßnahmen zur Bekämpfung des Fachkräftemangels und den Einsatz für die Wiener Einkaufsstraßen. Mit seinen mehr als 30 Jahren Erfahrung als Bauunternehmer sieht Zum Abschluss wendete er sich nochmals an alle Fraktionen um gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Dass auch die Vertreter der anderen Fraktionen mit ihm können bewiesen auch andere Wortmeldungen. Warum interessiert uns der Mittelstand bloß so? Dr. Alexander Biach Direktor Wirtschaftsbund-Wien Eine von Vielen Maria S. hat vor Jahren ihr Handelsgeschäft in Wien Margareten gemeinsam mit ihrem Mann aufgesperrt. Aus eigener Kraft alles gezahlt. Ein Familienbetrieb, lange Zeit ein EPU - wie viele andere eben auch. Wann immer die Magistratsabteilungen Vorschriften gemacht haben, hat man sie - wenn auch manchmal köpfschüttelnd - befolgt. Vielen jungen Menschen hat Maria S. durch eine Lehrausbildung eine Perspektive, ja eine Freude für ihr Leben gegeben. So wie das in Wien eben auch über andere Lehrbetriebe gerne machen. Frau S. ist eine von vielen, die immer pünktlich ihre Steuern und SV-Abgaben gezahlt hat. Die also dem Staat und den Versicherten nie was schuldig blieb. Wie es im Übrigen 98% aller unserer österreichischen Gewerbetreibenden machen. Maria S. ist eine von vielen, die Worte wie Wirtschaftskrisen, Finanzblasen, Währungsverfall nie beeindruckten und die dann als sie eine Mitarbeiterin hatte nie auch nur einen Gedanken an Mitarbeiterabbau verschwendete. Im Gegenteil wie ein Fels in der Brandung hielt sie gerade dann an ihrer Mitarbeiterin fest. Wie viele der anderen Klein- und Mittelbetriebe in Wien eben auch an ihren Mitarbeitern festhalten. Frau S. ist auch Mitglied ihrem Einkaufsstraßenverein, denn wenn es um unser Grätzel geht, dann ist es doch selbstverständlich, dass wir zusammenhalten und was Schönes daraus machen. So wie in Wien eben auch andere Mitglieder. Und Maria S. zählt zum Mittelstand, wie viele andere in unserem Land eben auch. Aber was wäre, wenn wir Maria S. nicht hätten? Was wäre mit dem Errichten neuer Geschäfte, der Fachausbildung unserer Jugend, der Finanzierung unserer Kranken- und Pensionsversicherung, der Abdeckung unserer Staatsausgaben, was wäre mit den Arbeitsplätzen in Wien, in Österreich? Was wäre mit dem Leben in unseren Grätzeln? Was wäre mit unserem Land, wenn wir unseren Mittelstand nicht hätten? Dafür lohnt es sich allemal zu kämpfen! Dafür kämpft der Wirtschaftsbund und wir zählen dabei auf Sie! Ihr Alexander Biach irtschaftsreport 5

6 10 Jahre WK-Präsidentin Brigitte Jank Brigitte Jank und der Wiener Wirtschaftsbund können auf 10 erfolgreiche Jahre für die Wiener Wirtschaft zurückblicken. Ich zolle meiner Vorgängerin im Amt des Wiener Wirtschaftskammerpräsidenten höchsten Respekt, gratuliere ihr zur ihrer beeindruckenden Leistungsbilanz und werde diesen Erfolgskurs nach besten Wissen und Gewissen und aller Kraft fortsetzen!, dankt Walter Ruck, Obmann des Wiener Wirtschaftsbundes und neuer Präsident der Wiener Wirtschaftskammer seiner Vorgängerin Brigitte Jank. Am Donnerstag, den 5. Juni war es so weit. Nach 10 Jahren musste sich Brigitte Jank aus ihrem Amt als Wiener Wirtschaftskammerpräsidentin verabschieden. Der Abschied fiel der Nationalrätin sichtlich schwer, denn diese 10 Jahre waren die besten meines Lebens, so Jank. Ihr Nachfolger, Walter Ruck, zollte der 62-jährigen Unternehmerin höchsten Respekt und dankte für ihre äußerst erfolgreiche und projektgetriebene Amtszeit. Zu Recht, denn sie hinterlässt ein gut bestelltes Haus mit tollen Mitarbeitern. Auch WKÖ-Präsident Christoph Leitl unter- 6 irtschaftsreport

7 strich die hohe Einsatzbereitschaft und ihren großen Tatendrang: Bitte mach dich auch im Nationalrat weiterhin für die Unternehmerinnen und Unternehmer stark, so der Präsident des Österreichischen Wirtschaftsbundes. Brigitte Janks Bilanz als Wiener Wirtschaftskammerpräsidentin Brigitte Jank folgte im Dezember 2004 Walter Nettig im Amt als Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien als erste Frau an der Spitze der Wiener Kammer. Die damals 53-jährige Unternehmerin stürzte sich voller Elan in ihre neue Aufgabe und konnte von Anfang an mit fachlicher Expertise, Einsatzbereitschaft und Charme punkten. Bereits im ersten Jahr rief sie als Wirtschaftskammerpräsidentin in Kooperation mit der Stadt Wien das Projekt Light up ins Leben, das die Weihnachtsbeleuchtung in den Wiener Einkaufsstraßen fördert. Noch im selben Jahren feierte die erfolgreiche Veranstaltungsreihe Wiener Kleinunternehmerabend Premiere, die sich bis heute ungebrochen großer Beliebtheit erfreut ging die Website creativspace. at online. Von da an konnten die Wiener Kreativbetriebe eine einzigartige Vernetzungs- und Informationsplattform nutzen, die ihnen den oft harten Geschäftsalltag erleichtern soll. Auch im Thema Bildung setzte sie auf nachhaltige Akzente: Im Herbst desselben Jahres wird der wko campus wien eröffnet. Heute stehen dort dem WIFI Wien mehr als Quadratmeter und Kursplätze zur Verfügung eine Kapazitätssteigerung um 60%. Zu einem besonderen Herzstück entwickelte sich die 2007 gegründete MODUL University Vienna am Kahlenberg. Dieses einzigartige Projekt setzt auch heute noch zunehmend wichtige Akzente über die Grenzen Wiens und Österreichs hinaus. Die Studienprogramme u.a. aus den Bereichen der internationalen Wirtschaft, neuen Medientechnologie und Tourismus-, Hotel- und Dienstleistungsmanagement erfüllen strenge Akkreditierungsrichtlinien und werden in englischer Sprache abgehalten. Mag. Martin Puaschitz Vorsitzender Junge Wirtschaft Wien Brigitte Jank setzte sich immer für die Anliegen von JungunternehmerInnen und der Jungen Wirtschaft ein. Ihr war es wichtig der nächsten UnternehmerInnen-Generation volle Unterstützung zu geben. Auch die Finanzkrise konnte ihren Tatendrang nicht stoppen. Kurz nach Ausbruch der weltweiten Rezession 2008 reagierte sie auf die zunehmenden Finanzierungsprobleme der Wiener Unternehmen, in dem sie die Finanzierungs-Ombudsstelle der WK Wien in der Sparte Bank und Versicherungen gründete. Ein besonderes Augenmerk legte Jank dabei auf EPU. Deshalb wurde 2009 das Forum EPU auf die Beine gestellt, dass die für die WK Wien unverzichtbaren EPU (Ein- Personen-Unternehmen) fördern soll. Im Jahr 2010 stellte sich Jank erfolgreich den Wirtschaftskammerwahlen und wurde in ihrem Amt bestätigt eine Anerkennung für ihre großartigen Leistungen. Im ersten Jahr ihrer zweiten Amtszeit konnte Jank einen großen Wurf landen. Die AGES-Belastungen (Agentur für Gesundheit- und Lebensmittelsicherheit) - die besonders Mitgliedsbetriebe aus der Lebensmittelproduktion, dem Handel und der Gastronomie getroffen hätten - konnten erfolgreich abgewendet werden. Als UnternehmerIn ist man in unterschiedlichen Branchen auf ein Fahrzeug direkt angewiesen. Anstatt diese aus der Stadt zu drängen, setzte sich Jank für eine sinnvolle Lösung ein. Nach langen Verhandlungen konnte den Unternehmern ab 1. Juli 2012 das Parken in Parkpickerlbezirken, mit der sogenannten Parkkarte, erleichtert werden. Im Mai 2013 präsentierte die WK Wien Ihren Masterplan zur Mobilitätsoffensive. Dieser Plan ist eng mit dem Stadtentwicklungsprojekt STEP 2025 verbunden, denn damit will die Stadt Wien ihre Pläne für die Urbanisierungskonzepte der Zukunft entwickeln. Durch die Aufnahme seiner wesentlichsten Inhalte wird der Masterplan zur Mobilitätsoffensive im STEP 2025 eine große Rolle spielen. Brigitte Jank ist heute 62 Jahre alt und seit letztem Jahr Abgeordnete zum österreichischen Nationalrat. Als aktive Unternehmerin wird sie sich nun verstärkt ihren Aufgaben Petra Gregorits Vorsitzende von Frau in der Wirtschaft Wien Für die Unternehmerinnen in Wien war Brigitte Jank in den letzten Jahren die Frau in der Wirtschaft. Ihrer Initiative ist es zu verdanken, dass Frau in der Wirtschaft nun eine sichtbare Interessensvertretung und die führende Lobby für unternehmerisch aktive Frauen in Wien ist. als Nationalratsabgeordnete widmen und ihre gesammelten Erfahrungen für die UnternehmerInnen in Österreich und vor allem in Wien einsetzen. irtschaftsreport 7

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9 Walter Ruck und Christoph Leitl besuchten die Wiener Einkaufsstraßen Der 11. Juni war bis dahin der heißeste Tag es Jahres. Selbst 37 C konnten den frisch gewählten Wiener Wirtschaftskammerpräsidenten Walter Ruck und WKÖ-Präsidenten Christoph Leitl nicht davon abhalten, bei ihrem ersten gemeinsamen Medienauftritt zahlreichen Unternehmern im 3., 4., 5. und 20. Bezirk, einen Besuch abzustatten. Egal ob am Rochusmarkt, auf der Reinprechtsdorfer Straße oder das Bahnorama am entstehenden Hauptbahnhof - Walter Ruck und Christoph Leitl nahmen sich für jeden Unternehmer reichlich Zeit und sprachen mit Ihnen über Ihre Probleme, aber auch Erfolge. Christoph Leitl war besonders die sog. Luftsteuer ein Dorn im Auge. So müssen bis zu EUR bezahlt werden, nur wenn u.a. das Eingangsportal um wenige Zentimeter auf den Gehsteig ragt. Unglaublich, aber hier muss man ansetzen!, so der WKÖ-Präsident. Auch Walter Ruck nahm von den Besuchen viel mit: Obwohl die Belastungen die Unternehmer beinahe erdrücken, herrscht große Euphorie am Wiener Markt, so der 50-jährige Unternehmer. irtschaftsreport 9

10 Unternehmerischer Mittelstand: Drinnen ist wer? Wie sieht die Definition des unternehmerischen Mittelstandes aus, was meinen Sie? Fühlen Sie sich als UnternehmerIn dazugehörig oder wenn Ja wieso, wenn Nein, wieso nicht? Eines vorweg, eine verbindliche Definition für den unternehmerischen Mittelstand gibt es nicht. Anhaltspunkte und harte Fakten für die Zuordnung von Unternehmen könnten die vier Kriterien Mitarbeiteranzahl, Umsatz, Bilanzsumme sowie Eigenständigkeit sein. Für KMU und Kleinstunternehmen ist eine Einordnung in diese Bereiche leichter. Diese Unternehmen sowohl eigenständig geführt als auch durch unternehmerisch denkende Führungskräfte geleitet, beschäftigten etwa zwei Drittel aller Erwerbstätigen und erzielten 2013 rund 60 % aller Umsatzerlöse sowie 57 % der Bruttowertschöpfung der marktorientierten Wirtschaft. Oft werden sie als Rückgrat der heimischen Wirtschaft bezeichnet. Doch sind diese Maßstäbe, die über das dabei sein entscheiden sollen wirklich alles? Würden damit alle Ein-Personen-Unternehmen (EPU) - rund 60 % der Unternehmen in Wien - automatisch aus einer Definition fallen. EPU die sich zuerst selbst ihren Arbeitsplatz in der Selbständigkeit geschaffen haben, sind keine homogene Gruppe, sondern stellen eine bunte Vielfalt im unternehmerischen Spektrum dar und verbinden Wachstum nicht automatisch mit der Zahl der MitarbeiterInnen. Jedoch möchten rund 30% der EPU mittel- bzw. langfristig unternehmerisch wachsen, Arbeitsplätze schaffen und MitarbeiterInnen aufnehmen. Dazu gehören: Unternehmergeist, unternehmerisches Denken, wie die Erfolge des KMU-Sektors oder vieler EPU in Österreich zeigen. Leistungswille, d. h. der Wille, etwas aus sich zu machen zahlreiche weiterbildungswillige Menschen sind der beste Ausdruck dafür. Selbstverwirklichung und Bereitschaft Risiko zu tragen. Der Wunsch, Eigentum zu schaffen - auch für spätere Generationen. Die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen (für sich und die Gesellschaft) Das Denken in Generationen als Familienunternehmen. Die Aufgeschlossenheit für Neues und für die Weiterentwicklung der Gesellschaft, wie viele innovative und sozial verantwortliche Betriebe beweisen. Eine Start-up-Kultur, welche eine neue Generation an UnternehmerInnen schafft Fakt ist, die VertreterInnen des unternehmerischen Mittelstands, von EPU bis KMU, schaffen solide Werte, reagieren flexibel auf neue Herausforderungen und setzen gleichzeitig auf Innovationen. Sie fühlen sich als EPU und KMU durch diese Punkte angesprochen? Herzlich willkommen im unternehmerischen Mittelstand! Isabella Weindl: Ich zähle mich als EPU zum Mittelstand. Im Wirtschaftsleben macht es keinen Unterschied, ob EPU oder KMU. Denn die Rahmenbedingungen müssen für alle Unternehmensformen gleich nützlich und unterstützend sein. Der unternehmerische Mittelstand ist daher mehr als bloße Definition, es ist viel mehr auch ein Bekenntnis von unternehmerisch denkenden Menschen zu Werten und Haltungen. 10 irtschaftsreport

11 Sozialversicherungsreform für den unternehmerischen Mittelstand! Eine breite Mehrheit der Selbständigen ist für eine Reform der Sozialversicherung, auch die SVA möchte Ihre Mitglieder entlasten. Was spricht dann gegen eine Reform? Weiter auf der Bremse steht das Sozialministerium, welches selbst Verursacher der Misere ist. Das Sozialministerium hat seit 1993, über Jahre hinweg die Versichertengemeinschaft der Selbstständigen für die Sanierung des Pensionsbudgets belastet. Die entnommenen Beiträge fehlen, um eine Reduzierung für alle Versicherten zu ermöglichen. Minus 10 % seien machbar, wenn der Gesetzgeber den politischen Willen dazu hat. Das wäre für alle Selbständigen eine Ersparnis von bis zu 500 Euro weniger Krankenversicherungsbeitrag pro Jahr. Eine faire Reduzierung, käme allen zugute und nicht nur jenen die Selbstbehalte bezahlen. Profitieren davon würden Ein-Person-Unternehmen und Kleinstunternehmen. Eine Befreiung des Selbstbehalts soll weiter für sozial Schwächere, Kinder und chronisch Kranke aufrecht bleiben. Gleichzeitig können UnternehmerInnen durch aktive Vorsorgeuntersuchungen den Selbstbehalt halbieren. Wir fordern daher: Runter von der Bremse - Weg frei für eine SVA-Reform für alle! Stärken Sie mit uns die Stimme der UnternehmerInnen und schicken Sie uns ein Mail wenn Sie auch für eine faire Reduzierung für alle sind: Starker Ausbau der sozialen Absicherung für UnternehmerInnen SVA die Gesundheitsversicherung Selbständig Gesund : Durch Vorsorge und individuelle Gesundheitsziele zum halbierten Kostenanteil; SVA-Gesundheitshunderter als Anschubfinanzierung für die eigene Gesundheit; Krankengeld Bei Krankheit oder Unfall haben Unternehmer Anspruch auf eine beitragsfreie Unterstützungsleistung bzw. Schutz ab dem vierten Tag durch die gestützte, günstige Zusatzversicherung. Mehr Sicherheit in der Kleinkindphase Die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf wurde durch Wahlmöglichkeiten in der Kleinkindphase wesentlich verbessert. Mütter können während des Bezuges von Wochengeld von den Beiträgen befreit werden, dennoch bleiben sie krankenversichert. Und Selbständige, die nur geringe Einkünfte erzielen, können sich während des Bezugs von Kinderbetreuungsgeld und darüber hinaus für insgesamt vier Jahre von den Pensions- und Krankenversicherungsbeiträgen befreien lassen. Das Wochengeld für Selbstständige wurde von 27 auf 50 Euro pro Tag nahezu verdoppelt. Überbrückungshilfe bei finanzieller Notlage Die SVA erhält bessere Möglichkeiten, in unverschuldeter finanzieller Notlage zu helfen. Für JungunternehmerInnen: Zinsenfreier Aufschub der Nachzahlung Neugründer können Nachzahlungen ohne Verzinsung auf drei Jahre verteilt zahlen. Damit wird dem oftmals unternehmensgefährdenden Liquiditätsengpass im verflixten vierten Jahr wirksam entgegengetreten. Zu Jahresbeginn gibt es eine übersichtliche Information, wieviel an SVA-Beiträgen zu bezahlen ist eine wertvolle Planungshilfe. irtschaftsreport 11

12 Wiener Einkaufsstraßen freuen sich über zusätzliche Förderungen. Wirtschaftskammer Wien und Stadt Wien unterstützen Einkaufsstraßenvereine Der frisch gewählte WKW-Präsident und Obmann des Wirtschaftsbundes Wien, Walter Ruck, wird sich massiv für die Einkaufsstraßen einsetzen: Viele Einkaufsstraßen leiden heute unter der stark wachsenden Angebotskonkurrenz durch Einkaufszentren und Fachmarktagglomerationen am Stadtrand, so Ruck. Es sei wichtig, sich an die Kerninhalte des von der Wirtschaftskammer Wien entwickelten Masterplans zur Urbanitätsoffensive zu halten: die Vitalisierung von Erdgeschoßzonen, die Flächenwidmung und die Förderung der Einkaufsstraßen. Doch gerade bei den UnternehmerInnen der Wiener Einkaufsstraßen wurde Ende des Vorjahres durch die Änderung der Kriterien für die Einkaufsstraßenförderung NEU große Verunsicherung ausgelöst. Im Rahmen der Obleutekonferenz der Wiener Einkaufstraßenvereine konnte das Budget der Geschäftsstraßenförderung für 2014 aufgestockt werden. Um den Vereinen den Übergang im Zuge der Reform der Einkaufsstraßenförderung zu erleichtern und alle laufenden Projekte zu ermöglichen, haben wir kurzerhand gemeinsam mit der Wirtschaftsagentur Wien eine einmalige Aufstockung der klassischen Geschäftsstraßenförderung um Euro beschlossen, so Walter Ruck. Die Summe wird zu gleichen Teilen von der Wirtschaftskammer Wien bzw. der Wirtschaftsagentur Wien aufgebracht. Gemeinsam die Wiener Nahversorgung stärken Die Wiener Einkaufsstraßen gehören zu den wichtigsten Nahversorgern der Stadt. Durch diese einmalige Aufstockung ist sichergestellt, dass den Einkaufsstraßenvereinen auch heuer ausreichend Mittel für Maßnahmen zur Kundenbindung wie Straßenfeste, Verteilaktionen etc. zur Verfügung stehen. Wirtschaftskammer Wien Präsident Walter Ruck: Die Wiener Einkaufsstraßen sorgen für ein vielfältiges Shopping-Erlebnis. Die UnternehmerInnen setzen sich mit vollstem Einsatz dafür ein, dass sich unsere Einkaufsstraßen im Bewusstsein der Menschen als verlässlicher Nahversorger verankern. Diese Anstrengungen gehören belohnt. 12 irtschaftsreport

13 Kinderfreundlichster Betrieb 2014 jetzt mitmachen! Im Sommer beginnt die Suche nach dem Kinderfreundlichsten Betrieb Wiens. Nominierungen und Stimmenabgaben sind ab jetzt möglich. Bis 30. November 2014 kann jedes Unternehmen nominieren werden und Stimmen sammeln. Das funktioniert ganz einfach: Schildern Sie uns Ihre Geschichte! Sind in diesem Betrieb Kinder herzlich willkommen? Gibt es in diesem Betrieb ein besonderes Angebot für Kinder? Oder haben Sie selbst als Unternehmer einem Kind in einer Notsituation geholfen? Sie zeigen Verständnis gegenüber Ihren MitarbeiterInnen mit Kindern und setzen kinderfreundliche Maßnahmen? Wenn Sie zu all diesen Punkten etwas erzählen können, geben Sie Ihre Nominierung und Stimme im Internet unter ab, oder füllen Sie den Stimmzettel eines KfB-Folders aus. Aufgepasst! Heuer zählt nicht nur die Anzahl der abgegebenen Stimmen, sondern eine eigens installierte Fachjury wird die Begründungen der eingereichten Projekte überprüfen. Deshalb sind nur Stimmen mit Begründung gültig. Wahlberechtigt sind alle Eltern, Kunden und MitarbeiterInnen. Rückfragen und Informationen: Peter Brandstetter T. 01 / Franchise Messe Wege zur Selbständigkeit November 2014 Wr. Stadthalle Trend in der Wirtschaft: Franchising! Eine Messe für Neu- und Umgründer für Menschen mit Lust an der Selbständigkeit! Veranstalter Partner irtschaftsreport 13

14 Das war der 2014 CMYK Grau = 0/0/0/75 Rot = 30/100/100/0 Die rauschende Ballnacht der Wiener Wirtschaft stand in der Ballsaison 2014 ganz im Zeichen von Johann Baptist Strauss: als Vater des berühmten Komponisten Johann Strauss nicht nur Begründer der Strauss- Dynastie, sondern selbst Vorreiter auf dem Gebiet der Walzermusik. Pünktlich zu dessen 210. Geburtstag wurde ihm dieser Höhepunkt der Ballsaison gewidmet. Die rauschende Ballnacht der Wiener Wirtschaft stand in der Ballsaison 2014 ganz im Zeichen von Johann Baptist Strauss: als Vater des berühmten Komponisten Johann Strauss nicht nur Begründer der Strauss-Dynastie, sondern selbst Vorreiter auf dem Gebiet der Walzermusik. Pünktlich zu dessen 210. Geburtstag wurde ihm dieser Höhepunkt der Ballsaison gewidmet. Schon bei der Eröffnung wurde das Ballmotto Mit viel Vergnügen in das Jahr des Wiener Walzers! deutlich: Die große Fahnenparade der Wiener Wirtschaft, das Eröffnungskomitee unter der Leitung von Tanzschul-Legende Thomas Schäfer-Elmayer und die Ballett-Akademie der Wiener Staatsoper sorgten zu Radetzky Marsch und dem Strauss-Walzer Sphärenklänge für einen fulminanten Auftakt nach bester Wiener Balltradition. Und beschwingt ging es weiter: neben klassischer Walzermusik wurden in den Prunksälen der Wiener Hofburg auch Rock n Roll und Boogie-Woogie, Wiener Schrammelmusik und groovige Lounge-Sounds geboten. The Bad Powells - Mitternachtseinlage der Sonderklasse und die unterhaltsame Publikumsquadrille rundeten einen rauschende Ballnacht ab. An dieser Stelle richtet der Wiener Wirtschaftsbund, einen herzlichen Dank an die Sponsoren, Partner und die vielen Freunde und Gäste des Hofburg-Balles der Wiener Wirtschaft. Ganz besonders herzlich danken wir den vielen Tombola Spendern für die zur Verfügung Stellung von 2000 wunderschönen Preisen! In diesem Sinn freuen wir uns schon jetzt auf den Hofburg-Ball der Wiener Wirtschaft am 24. Jänner 2015! Wir danken unseren Sponsoren für den Hofburg-Ball 2015: Andrea Ableidinger KommR Dkfm. Ernst Aichinger BGO Renate Androsch-Holzer KommR Josef Angelmayer Ankerbrot AG APCOA Parking Austria GmbH Karin Artner Auto Havelka GmbH Anneliese Bauer KommR Peter Bayer Omar Besim SO KommR Ing. Josef Bitzinger Mag. (FH) Paul Blagusz Helga Blaschke BGO Wolfgang Böhm Franz Bösmüller Brauerei Kuchelbauer GOStv. KommR Gerhard Brischnik GO Erwin Bugkel BGO BezR Friedrich Bugkel card complete Service Bank AG Cash & Carry Österreich GmbH Metro Casinos Austria Coca-Cola HBC Austria GmbH Claudia Corradi KommR Edith Corrieri Dr. Christoph Dichand Die Presse Gerhard Diglas Alexander Dimitriewicz KommR Peter Dobcak, Msc Mag. Christian Dörfler KommR Herbert Dörfler KommR Reginald Walter Dreier Dir. KommR Viktor Ecker VBgm. Wolfgang Ecker SO Mag. Stefan Ehrlich-Adam Ing. Paul Eichberger Christian Enöckl KommR Burkhard W. R. Ernst Erwerbsgen. d. Rauchfangkehrer KommR Doris Felber Dr. Andrea Feldbacher Carina Felzmann KommR Rudolf Fiala Ingrid Fischer SO KommR Reinhard Fischer GO KommR Gerhard Fischler Andreas Flatscher FGO KommR Gerhard Flenreiss Irmingard Floegl, MSc KommR Peter Frigo KommR Ing. Siegfried Frisch Mag. Margit Fröhlich BezR Markus Frömmel Eduard Frühschütz Christoph Fürnkranz BGO Patrizia Fürnkranz-Markus KommR Herbert Gänsdorfer FGO BV-Stv. KommR Christian Gerzabek Glaserei Vanic FGO Georg Glöckler Walter Golob Mag. Heimo Gradischnig Gramola, Winter & Co. Petra Gregorits FGO Markus Grießler Doris Grussmann KommR Wilfried Haas Mag. Susanne Haas KommR Mag. Julian Hadschieff KommR Egon Halbich Dr. Christian Halbwachs BezR KommR Herbert Hallwirth Präs. Mag. Erwin Hameseder Janina Havelka-Janotka, BBA, MBA Ing. Martin Heimhilcher Walter Heindl FGO KommR Wolfgang Herzer Gerhard Heyduck Christine Hierzer Mag. Martin Hlavacek Dir. Dr. Peter Hofbauer Mag. Dr. Wolfgang Hötschl Daniela Hubegger Dir. Dr. Agnes Husslein-Arco Dkfm. Volkmar Hutschinski KommR Baurat h.c. Dipl. Ing. Werner Hutschinski Imperial Hotels Austria AG KommR Ing. Karl Inführ Mag. Barbara Jachim Mag. Harald Janisch KommR Alexander Jesina Generaldirektor KommR Helmut Jonas Mag. Gregor Kadanka Dr. Winfried Kallinger KommR Karl Kammerer KommR Bmst. Ing. Franz Katlein KommR Prof. Michael Kernstock Walter Kettner Ing. Mag. Alexander Klacska Maria Klomfar Margot Klug Werner Knapp Mag. Doris Knor Mag. Thomas Köck IM KommR Gerhard Komarek Mag. Robert König Mag. Gerald König Dkfm. Armin Kosely Kotanyi GmbH Dr. Alexander Kottas-Heldenberg Dir. Harald Kraus Gerlinde Kriz-Lawender Kurie Dkfm. Dr. Johann Franz Kwizda Dipl. Ing. Stefan Landau Karin Lang Ing. Christian Lauder BezR Gregor Lautner Lavazza Kaffee GmbH Vorstand Wolfgang Layr Dr. Christoph Leitl Karin Lemberger KommR Dieter Lugstein Senator KommR Kurt Mann Christian Martin Günter Mayer Helga Mayr Roman Mayrhofer Ing. Georg Mayrhofer IM KommR Peter Merten KommR Paul Michal Eva-Maria Milde Möbel Leiner KommR Ing. Peter Mück KommR Leopold Müllner Mag. Michael Franz Neischl Neuber s Enkel GmbH. NEWS GmbH Verlagsgruppe Bernd Vitus Noichl GO KommR DDr. Anton Gerald Ofner Ottakringer Getränke AG KommR Ing. Walter Ottmann Mag. Alexander Pallendorf Mag. Christof Papousek ng. Gottfried Parade SO KommR Erwin Pellet Dipl. Ing. Johannes Pfeil, MBA Ferdinand G. Piatnik Ines Pietsch KommR Karl Heinz Pisec, MBA Andreas Poeckh Ingeborg Prennschütz-Trenck FGO KommR Siegfried Prietl Barbara Prilisauer BGO Mag. Martin Puaschitz Liselotte Puta KommR Berndt Querfeld Dr. Franz Radatz Dr. Christian Rainer Ramsa Wolf GmbH Günther Reisch Paul Reitbauer Michaela Reitterer IM KommR Josef Rejmar Dr. Kurt Riemer KommR Ing. Günther Rohrböck KommR Renate Römer KommR Günther Rossmanith Yvonne Rueff KommR Johannes Sailer Harald Sauer KommR Erwin Scheiflinger KommR Dr. Martin Schick Matthias Schiffer GenDir. Dr. Josef Schmidinger Ing. Klaus Schmidtschläger Michael Schmutzer Magdalena Schneider-Gössl Dr. Walter Schön GO KommR Helmut Schramm Martin Schuhbeck Andreas Schwarz, MBA GO KommR Hans Seemann SEFRA GesmbH Martin Seidl Ing. Christian Seidler Ing. Georg Senft Mag. Ursula Simacek Pierre Simeons KommR Michael Singer Mag. Peter Sittler SO Mag. Maria Smodics- Neumann KommR Gerhard Span Christian Johann Springer ÖkR Dkfm. Hans Staud Dr. Kurt Stefan Stern Brautmode Senator KommR Heinz Stiastny Stiegl Getränke & Service GmbH & Co KG Hans Stöckl GenDir. Dr.Karl Stoss BGOStv. Andreas Streit Ströck Brot GmbH Vizepräsident Prof. Dr. Paulus Stuller Summa Möbelhaus Phönix Möbelvertrieb E. Freiberger GmbH GO KommR Alfred Suppin Alexander Thaller BV Adolf Tiller KommR Mag. Georg Toifl Dkfm. August Tree Dr. Rainer Trefelik Vorstandsdirektor Dr. Thomas Uher Friedrich Ullmann KommR Dkfm. Dr. Manfred Vartian Mag. Jean-Paul Vaugoin Nicolas Venturini KommR Anton Vlach Thomas Votruba BGOStv. KommR Josef Vuzem Dkfm. Dr. Georg Wailand BGO KommR Dr. Michael Peter Walter Franz Weber KommR Isabella Weindl, MSc, CMC BGO IM Michael Weinwurm WESTbahn Management GmbH FGO Herbert Wiedermann Wiesbauer österr. Wurstspezialitäten GmbH Wiesner & Hager KommR Dr. Friedrich Wille Mag. Alexander Winter Richard Winter SOStv.TR Ing. Josef Witke KommR Ing. Herbert Wocilka Vorstandsdir. Dr. Franz Wohlfahrt BezR Mag. Andreas Würfl Abg.z.NR Mag. Andreas Zakostelsky Mag. Dr. Franz Zeidler Roland Zemla Georg Zorga. 14 irtschaftsreport

15 Team BKS unterstützt UnternehmerInnen aus Bosnien, Kroatien und Serbien Wirtschaftsbund setzt als Interessenvertreter auf kulturelle Vielfalt. Der Direktor des Wirtschaftsbundes Wien Alexander Biach führt erfolgreiche bosnische, kroatische und serbische UnternehmerInnen beispielhaft für die unternehmerische Vielfalt in Wien an sponsoring.casinos.at sponsoring.casinos.at Serviceline +43 Serviceline (0) (0) An einem bunten Wirtschaftsstandort wie Wien entstehen immer wieder neue innovative Ideen - das soll so bleiben, ist Biach überzeugt. Deshalb wird das Team BKS unter der Leitung von DI Tatjana Kukic-Jank als starker Partner BKS-UnternehmerInnen bei Anliegen wie bürokratischen Hürden, Amtswegen und der Suche nach Lehrlingen und Fachkräften unterstützen. Biach meint, dass es in Wien viele BKS-UnternehmerInnen gebe, die ihr Geschäft erfolgreich aufgebaut hätten und nun mitgestalten wollen. Der Wirtschaftsbund bietet mit dem Team BKS die geeignete Plattform. Damit können sich alle BKS-UnternehmerInnen in die stärkste Unternehmervertretung die Wirtschaftskammer Wien einbringen, so Biach. Im Team BKS sind derzeit u.a. aktiv: Ossi Matic, Lucky Car, Dragana Milinkovic, kompoint, Milena Stankovic, Friseurin, Ivica Zeba, Optikermeister, Dragan Jovanovic, car4you-händler, Radovan Obradovic, Netzwerk, Stefan Zlatkovic, Netzwerk, Mag. Davor Sertic, MBA, Unit, Cargo. Foto v.l.n.r.: Mag. Davor Sertic, MBA Unit Cargo, Logistik Milena Stankovic, Friseurin Dr. Alexander Biach Dragana Milinkovics, kompoint Seminare, Trainings und Workshops Dragan Jovanovic, car4you Händler Dipl. Ing. Tatjana Kukic Jank Radovan Obradovic, Netzwerk Stefan Zlatkovic, Netzwerk sponsoring.casinos.at Serviceline +43 (0) Foto: Peter Svec Foto: Peter Svec *laut IWI/Statistik Austria *laut IWI/Statistik Austria Gut für Österreich. Gut für Österreich. Ein Gewinn für Österreich! Ein Gewinn für Österreich! Casinos Austria setzt auf Partner aus der Region. Von Spielgeräten über Bauaufträge bis hin zu Speisen und Getränken - Casinos Austria kauft im eigenen Land und sorgt damit für eine jährliche Produktionsleistung von fast 700 Millionen Euro*. Aus Überzeugung und zum Nutzen der heimischen Wirtschaft. Casinos Austria setzt auf Partner aus der Region. Von Spielgeräten über Bauaufträge bis hin zu Speisen und Getränken - Casinos Austria kauft im eigenen Land und sorgt damit für eine jährliche Produktionsleistung von fast 700 Millionen Euro*. Aus Überzeugung und zum Nutzen der heimischen Wirtschaft. irtschaftsreport 15

16 WB WIEN 07 10x70 Im Maschu Maschu in der Neubaugasse trafen sich am 21. Mai rund 50 interessierte Unternehmer/innen aus Neubau. Bei der Veranstaltung 10x70 haben 10 Unternehmen jeweils 70 Sekunden Zeit sich anderen Unternehmen im Bezirk vorzustellen. Im Vorfeld der Unternehmerpräsentationen durften wir die LtAbg und GR der ÖVP Wien Mag. Barbara Feldmann begrüßen. Ihr war es ein großes Anliegen aufzuzeigen, dass die über 20 Millionen KMUs in der EU die Hauptantriebskraft für Wachstum und Beschäftigung sind. Der Obmann des WB Neubau Michael Weinwurm informierte im Anschluss die anwesenden Gäste über die aktuelle Situation auf der Mariahilferstraße. Das neue Einbahnen-, Sackgassenund Fahrverbotskonzept bringt viele Unternehmen in arge Bedrängnis. Vor allem in der Umbauphase kommen weitere massive Erschwernisse hinzu. Der Obmann fordert einmal mehr die Öffnung der vier wichtigsten Querungen. Im Anschluss stellten die ausgewählten Unternehmer ihren Betrieb und ihre Produkte den anwesenden Gästen vor. Wir bedanken uns bei den TeilnehmerInnen fürs Mitmachen, bei einigen für die Überwindung und für die tollen Präsentationen. WB WIEN 05 Maria Böhm beim Besuch eines Marktstandes Wirtschaftsagenda Wien+ feiert erste Erfolge Mit der 2012 gegründeten Wirtschaftsagenda Wien+ liefert der Wirtschaftsbund quer durch Wien konkrete Vorschläge und soll so einen Vorsprung für unseren Wirtschaftsstandort schaffen. So wurde bereits zu Beginn des Programms die Belebung der Reinprechtsdorfer Straße im 5. Wiener Gemeindebezirk zu einem Fixpunkt in der Tagesordnung definiert. Als Musterspiel gilt der Markt am Siebenbrunnenplatz: Anfangs ein nur sechswöchiger Markt können sich nun die Margaretner ganzjährig frisches Obst und Gemüse besorgen. Unzählige Gespräche mit Unternehmern und eine Reihe von Umfragen bestätigten unseren Kurs: Für eine entsprechende Grätzlbelebung und den damit verbundenen Erfolg der Marktstandbetreiber müssen Anreize für Käufer in den Einkaufsstraßen gesetzt werden. Die Märkte sind dafür genau die richtigen Kundenmagnete. Es stellt sich daher nur eine Frage: Können Sie sich ein Wien ohne Nahversorger und ohne Einkaufsstraßen vorstellen? Nein? Wir auch nicht! Deswegen werden wir uns auch weiterhin unermüdlich für nachhaltige Ziele einsetzen und zwar im Sinne für unseren Bezirk und unser Wien! 16 irtschaftsreport

17 WB WIEN 03 Frühlingsempfang 2014 Am 8. Mai 2014 fand bei strahlendem Wetter der traditionelle Frühlingsempfang des Wirtschaftsbundes Landstraße mit über 180 Gästen im wunderschönen Ambiente des Parkschlössl statt. Obmann KR Christian Moser ließ das Jahr Revue passieren ließ. Dieses stand im Zeichen der Abwehr der Belastungslawine für Unternehmer, manifestiert durch die GmbH-Reform, die Beibehaltung des Gewinnfreibetrags sowie den Handwerkerbonus. Der Generaldirektor der Post AG DI Die Ottakringer Sommernacht hat sich in seiner mittlerweile 27. Ausführung bereits fix im Sommerprogramm des Schlosses Wilhelminenberg etabliert. Und auch dieses Jahr bot am 14. Juni das Schloss genau das richtige Ambiente. Wirtschaftsbund-Bezirksgruppenobmann und Ballorganisator Wolfgang Böhm: In Ottakring ist Tradition und Moderne kein Wider- Dr. Georg Pölzl sprach über die Pläne der Verlagerung der Zentrale zum Rochusmarkt. Direktor Manfred Guth von der Oberbank Landstraße stellte das eigene Unternehmen vor. Als Höhepunkt wurden die Gewinner des Rochus-Preises der Landstraßer Unternehmer vorgestellt: Laniato das Wollcafé (Innovation), Gasthaus Seidl (Lehrbetrieb), Tauchsport UMEX (außergewöhnliche Leistungen), the human money company (Mitarbeiterfreundlichkeit), Geigenbau Hernriette Lersch (Tradition). Bei angeregten Gespräche und Networking klang bei lauen Temperaturen, Livemusik und einem einladenden Buffet der Abend aus. WB WIEN 16 Ottakringer Sommernacht spruch deshalb haben wir heuer Tracht als unser Motto gewählt. Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Politik und Bildung ließen sich von einem vielseitigem Rahmenprogramm unterhalten. Den krönenden Abschluss bildete ein buntes Feuerwerk, das als einziges das Trachten-Farbenspiel der Ottakringer Sommernacht übertreffen konnte. WB WIEN 13, 14 & 16 Das Wirtschaftsfrühstück zum Netzwerken Jeden zweiten Dienstag im Monat treffen sich Unternehmerinnen und Unternehmer aus den Bezirken 13,14 und 16 zum Netzwerken. In einer angenehmen Atmosphäre tauschen sich die Wirtschaftstreibenden beim Frühstück über die wichtigsten Neuigkeiten aus ihrem Bezirk aus. Der Zeitpunkt ist bewusst morgens gewählt, da in der Früh der stressige Unternehmensalltag noch nicht begonnen hat und so genug Kraft bleibt, um potentielle Geschäftspartner kennen zu lernen. Damit sich die Beteiligten über etwas Abwechslung freuen können variiert die Location von mal zu mal: Vom Parkhotel Schönbrunn über das Segafredo in Penzing bis hin zum Schloss Wilhelminenberg es ist für jedermanns Geschmack etwas dabei. irtschaftsreport 17

18 Wien ist auch Produktionsstandort! Wenn man über die Industrie in Österreich spricht, ist den meisten Menschen eine Tatsache nicht bewusst: Die Großstadt Wien ist nach Oberösterreich und Niederösterreich der drittgrößte Produktionsstandort Österreichs. Es ist ein gängiges Phänomen, dass Städte nicht vorrangig als Industriestandorte wahrgenommen werden. Sie gelten als Hochburgen der Finanzwirtschaft, der Bildung und der Verwaltung sowie als Headquarter- Standorte großer Konzerne jedoch nicht als Orte der industriellen Fertigung. Dieser Umstand trifft auf Wien in speziellem Maße zu, da hier die Wahrnehmung der hohen Lebensqualität und der kulturellen Vielfalt noch als besonders dominante Faktoren hinzukommen. Diese beiden Aspekte sind selbstverständlich auch aus wirtschaftlicher Sicht starke Standortvorteile, denn sie üben national wie international eine hohe Anziehungskraft auf Unternehmen sowie Top-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus. Wien kann aber nur in Kombination mit einem starken Unternehmensstandort, dessen Kern die produzierende Industrie ist, auch in Zukunft weiterhin in all den genannten Dimensionen erfolgreich sein. Woran liegt es, dass die Industrie in der Wahrnehmung der Bundeshauptstadt oftmals unterrepräsentiert ist? Im dicht verbauten Gebiet der Stadt verschwinden selbst großflächige Produktionshallen von mehreren Hektar im Dickicht der Häuser. Sogar die Stadtränder sind zumeist so stark verbaut, dass auch hier die Industrie nicht heraussticht. Es liegt aber nicht nur an der Bebauungsdichte, sondern auch daran, dass Produktionshallen nicht unbedingt hohe Gebäude darstellen müssen. Diese Umstände treffen auf praktisch alle Großstädte Europas zu. In Bezug auf Wien kommt jedoch noch hinzu, dass auch die meisten großen Stadteinfahrten nicht an unmittelbar sichtbaren Industriegebieten vorbeiführen. Weder den Wiener selbst, noch den Gästen, die unsere Stadt besuchen, ist somit die starke Präsenz der produzierenden Industrie in Wien bewusst. Dabei gibt es hier rund 200 größere, industriell produzierende Firmen (d.h. mit 100 Beschäftigten und mehr pro Betrieb) mit insgesamt mehr als Beschäftigten, die eine Wertschöpfung von über neun Milliarden Euro erwirtschaften und damit ein wesentliches Fundament der erfolgreichen Unternehmensstadt Wien bilden. Insgesamt umfasst der produzierende Bereich Wiens etwa Unternehmen mit über Beschäftigten und einer Wertschöpfung von rund 12 Milliarden Euro, das sind circa 18 Prozent der gesamten Wiener Wertschöpfung. Darüber hinaus hat die Wertschöpfung der größeren, industriell produzierenden Unternehmen seit Mitte der 90er Jahre zugenommen. Wir müssen daher auch in Zukunft weiter daran arbeiten, mehr Bewusstsein für die Bedeutung der Industrie in Bezug auf Arbeitsplätze, Wachstum und Wohlstand für Wien zu schaffen sowie den Industriestandort nachhaltig zu stärken. 18 irtschaftsreport

19 Der management club vernetzt Menschen, schlägt eine Brücke zwischen Wirtschaft und Politik und bietet Menschen mit berechtigten, kritischen und zukunftsweisenden Anliegen die Möglichkeit, diese mit Politikern und Führungspersönlichkeiten zu diskutieren. Mit mc-vizepräsident Günther Ofner und dem Unternehmer Anton Ofner haben wir nun das neue Veranstaltungsformat Ofner&Ofner entwickelt. Der Gast. Neues Veranstaltungsformat im management club: Ofner & Ofner Den Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe machte der neue Präsident der Wiener Wirtschaftskammer, Dipl.-Ing. Walter Ruck, der sich selbst und sein Programm für die nächsten Jahre präsentierte. Außerdem stand er den kritischen Moderatoren Günther Ofner und Anton Ofner sowie mc-mitgliedern und anderen Interessierten Rede und Antwort. Die Themen. Die Themen. Die Themen erstreckten sich über Bildung, die kommenden Gemeinderatswahlen in Wien bis hin zur Mariahilferstraße, Parkpickerl und den fehlenden Dialog zwischen Wirtschaft und Politik. Weitere Punkte drehten sich um die Pflichtmitgliedschaft in der Wirtschaftskammer, die Herausforderungen im Umgang mit EPUs, Bürokratie und Überregulierung sowie Perspektiven von Unternehmen am Wirtschaftsstandort Wien. Zum Zusammenspiel der Stadt Wien und der Wirtschafts- kammer zog Ruck - nicht nur aus aktuellem Anlass, er war früher selbst Verteidiger - eine Fußball-Analogie heran: Wenn dich der Gegenspieler nicht nach spätestens fünf Minuten bemerkt hat, nimmt er dich für den Rest des Spiels nicht ernst. Das Konzept. Bei Ofner&Ofner werden die Aussagen des Gastes von den beiden Gastgebern Anton Ofner und Günther Ofner kritisch hinterfragt. Im Mittelpunkt steht aber das Publikum, das eingeladen ist, seine Fragen und Anregungen an den Gast zu richten, in einen offenen Diskurs zu treten und Ideen und Vorschläge für eine erfolgreiche Zukunft Österreichs aktiv einzubringen. Die nächste Veranstaltung ist für Herbst 2014 geplant. Mehr Informationen und Fotos sind auf zu finden. irtschaftsreport 19

20 Österreichischer Gewerbeverein: Andreas Gnesda neuer Präsident Der Wiener Unternehmer Andreas Gnesda (48) wurde Anfang Mai zum neuen Präsidenten des Österreichischen Gewerbevereins gewählt. Er ist damit der 32. Präsident in der Geschichte der vor 175 Jahren gegründeten, ältesten Wirtschaftsinteressensvertretung Österreichs. Gnesda tritt die Nachfolge von Margarete Kriz-Zwittkovits an, deren zweite Funktionsperiode nach insgesamt 6 Jahren auslief. Der neue Präsident zeigte sich über seine Kür erfreut: Mit großem Respekt vor der erfolgreichen Geschichte des Gewerbevereins nehme ich dieses Amt an. Wir feiern heute auch den 175. Gründungstag unserer Vereinigung. Der Auftrag unserer Gründer, sich mit Ideen für die Wirtschaft im Allgemeinen, für die Entwicklung der Unternehmen im Besonderen einzubringen, ist heute aktueller denn je. Dafür werde ich kämpfen! Andreas Gnesda stieg 1985 in das Familienunternehmen ein und übernahm 1990 die Geschäftsführung des heute in Wien, im Bereich Managementberatung und Projektmanagement marktführenden Unternehmen teamgnesda Gnesda Real Estate & Consulting GmbH. Am 14. Juni wurde Martin Prunbauer in seinem Amt als Präsident des Österreichischen Haus- und Grundbesitzerbundes (ÖHGB) bestätigt und einstimmig wiedergewählt. Martin Prunbauer einstimmig zum ÖHGB-Präsidenten wiedergewählt Wer Vermögenssteuern bei Grundstücken fordert, tanzt den Enteignungslimbo, gibt Prunbauer anlässlich der aktuellen Umverteilungsund Steuerdebatte zu verstehen. Laut Statistik Austria hätten 60% aller ÖsterreicherInnen Eigentum diese wären auch von möglichen Vermögens- bzw. Eigentumssteuern betroffen. Bislang sei sogar die Höhe des Prozentsatzes ungewiss, der dabei zur Anwendung kommen solle. Auch jener Freibetrag, bis zu dem Vermögen nicht versteuert werden soll, stehe nicht fest. Die Aussagen der Vermögenssteuerbefürwortern symbolisieren Uneinigkeit: AK-Tumpel, ORF-Pressestunde EUR GPA-Katzian, Wiener Zeitung EUR AK-Kaske, Der Standard EUR ÖGB, Foglar, Die Presse EUR Franz X. Priester neuer Präsident des VWT Am 21. Februar 2014 wurde Franz X. Priester zum neuen Präsidenten der VWT (Vereinigung Österreichischer Wirtschaftstreuhänder) gewählt. In seinen 15 Jahren als Vorstandsmitglied der Kammer der Wirtschaftstreuhänder sammelte er in zahlreichen offiziellen Funktionen Erfahrungen, die er nun einsetzen wird. Der Oberösterreicher ist seit November 1980 Mitglied der Kammer der Wirtschaftstreuhänder und trat mit 1. Jänner 1981 der VWT bei. In seinen späteren Funktionen als Mitglied des VWT-Präsidiums, des VWT-Bundesvorstandes und des VWT-Bundestages war Herr Priester ein Vertreter der 2 Marken-Strategie (Steuerberater und Wirtschaftsprüfer) und eine treibende Kraft zur Trennung der Buchhaltungsberufe von den Steuerberatern. Sein Ziel ist es im Zuge der geplanten Berufsrechtsnovelle dem Steuerberater den Berechtigungsumfang zu geben, welche der Markt von ihm verlangt. Auf dieses Kernprojekt wird er auch in seiner Präsidentschaft ein ganz besonderes Augenmerk legen. 20 irtschaftsreport

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