Privatkliniken als wesentlicher Wertschöpfungs-Faktor: Einige Überlegungen am Beispiel der Region Basel

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Privatkliniken als wesentlicher Wertschöpfungs-Faktor: Einige Überlegungen am Beispiel der Region Basel"

Transkript

1 Privatkliniken als wesentlicher Wertschöpfungs-Faktor: Einige Überlegungen am Beispiel der Region Basel Peter Eichenberger, Direktor Claraspital Basel, Juli 2012

2 Inhalt 1. Übersicht über Privatkliniken in der Region Basel (NWCH) 2. Wertschöpfung aus volkswirtschaftlicher Betrachtung 3. Direkte Wertschöpfung der NWCH-Privatspitäler 4. Indirekte Wertschöpfung der NWCH-Privatspitäler 5. Weitere Effekte der NWCH Privatspitäler 6. Schluss

3 Übersicht über Privatkliniken der NWCH: Von Akut über Psychiatrie bis zur Rehabilitation Im Einzelnen: Adullam Geriatriespital, Bethedsa Spital, Ergolz Klinik, Hildegard Hospitz, Hirslanden Birshof Münchenstein, Hospiz im Park, Ita Wegman Klinik, Klinik ESTA, Lukas Klinik, Merian Iselin Klinik, Rennbahn Klinik, Reha Chrischona, REHAB, Klinik Schmerzklinik Kirschgarten, Sonnenhalde, St. Claraspital, Vista Klinik Marktanteil stationär: rund 30% Einbindung in Gesundheitswesen NWCH

4 mehrheitlich gemeinnützig

5 Weshalb ist Wertschöpfung ein Faktor Sichtweise Standort Wertschöpfung bedingt Personal- und Kapitaleinsatz Wertschöpfung schafft Lohn- und Zins- und Steuererträge -> Wertschöpfung fördert Wohlstand für Region Sichtweise Finanzierung (öffentliche Hand, Staatswesen) (stationäre) Spitalleistungen sind kostspielig (stationäre) Spitalleistungen werden vom Staat mitfinanziert -> Finanzierung konkurriert mit anderen staatlichen Aufgaben -> Das (private) Spitalwesen ist für einen Standort insbesondere dann interessant, wenn es neben seiner gesundheitsfördernden Wirkung auch substanzielle Werte schöpft!

6 Spitäler fördern Standortattraktivität

7 Wertschöpfung aus volkswirtschaftlicher Sicht Direkte Wertschöpfung Mehrwert der Patientenversorgung Wert der Leistung abzüglich Kosten für Vorleistungen Arbeit und Kapital Direkt induzierte Wertschöpfungs-Effekte Konsumausgaben der Spitalmitarbeitenden: induziert Wertschöpfung bei Nichtlieferanten Indirekte Wertschöpfungs-Effekte Waren-/Dienstleistungsnachfrage bei Zuliefern: erwirkt Wertschöpfung bei Lieferanten

8 Direkte und indirekte Wertschöpfung

9 Direkte Wertschöpfung: Branchenwerte Spital Anteil Lohnkosten an Bruttoproduktionswert: 50% Anteil Lohnkosten an Bruttowertschöpfung: 80% Das heisst: Durch den Einsatz von Spitalpersonal im Wert von 80 Franken lassen sich direkt Werte im Umfange von durchschnittlich Fr. 100 schöpfen (Faktor 1.25)

10 Personal- und Kapitaleinsatz schaffen Werte

11 Indirekte Wertschöpfung: Branchenwerte Spital Grundsätzlich: Je kleiner der geographische Betrachtungsraum (Region), desto geringer sind die indirekten Effekte. Grösse der Effekte (bzgl. Betriebsaufwand, Multiplikator ): 20%-70% im In- und Ausland (diverse internationale Studien) 47% in NWCH (BAK 2005) Das heisst: Durch den Einsatz von Personal und Kapital im Wert von 100 Franken lassen sich zusätzliche Werte im Umfang von Franken, in der NWCH knapp 50 Franken schöpfen.

12 Hôtel des Dieux: indirekte Werte gross

13 Wertschöpfung der Privatspitäler NWCH (Zahlenbasis: Statistisches Amt BL 2010, BAG 2009) Direkte Wertschöpfung (2010): Anzahl Erwerbstätige: VTE Durchschnittslohn pro Arbeitsplatz: CHF Gesamtpersonal-Kosten: CHF 374 Mio. (Direkte) Bruttowertschöpfung (Faktor 1.25): CHF 468 Mio. Indirekte und induzierte Wertschöpfung (2010): Bruttowertschöpfung: CHF 468 Mio. Multiplikator: 47% Indirekte Wertschöpfung: CHF 220 Mio. Total Bruttowertschöpfung (2010): CHF 687 Mio.

14 Zusätzliche Effekte Spillover-Effekte Qualität des Produktionsfaktors Arbeit -> grössere Produktivität im Wirtschaftsraum. Anbieterkonkurrenz/Wahlfreiheit -> Markt Höhere Outcome-Qualität -> Qualität Produktionsfaktor Arbeit -> grössere Produktivität -> exportierte Wertschöpfung?

15 Fazit: Wertschöpfung der Privatspitäler NWCH Ist in etwa vergleichbar mit folgenden Branchen: Metallindustrie, Reparatur-/Autogewerbe, Nahrungsmittel/Getränke, Grossverteiler/Warenhäuser, beträgt rund 40% der Wertschöpfung öffentlicher Spitäler ist im Vergleich mit anderen öffentlichen Dienstleistungen sehr beachtlich! ist im Vergleich mit anderen Branchen (z.b. Pharma) moderat vermeidet Exportkosten durch ausserregionale Behandlungen generiert über Leistungsexport regionale Arbeitsplätze Hat positive Effekte auf die Arbeitsproduktivität der Gesamtwirtschaft

16 Schluss Privatspitäler schöpfen vielschichtige Werte Leitungsaufträge zahlen sich aus! Wichtige Zukunftsbranche - Jobgenerator

Volkswirtschaftliche Bedeutung des Spitalwesens in der Schweiz

Volkswirtschaftliche Bedeutung des Spitalwesens in der Schweiz Volkswirtschaftliche Bedeutung des Spitalwesens in der Schweiz Studie im Auftrag von H+, Die Spitäler der Schweiz Basel, August 2007 Thomas Schoder, Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter Branchenstudien

Mehr

Branchenportrait Life Science Zürich

Branchenportrait Life Science Zürich Branchenportrait Life Science Zürich Bedeutung der Life Science Industrie für den Kanton Zürich Zürich, 30. September 2013 Martin Eichler Chefökonom Larissa Müller Wissenschaftliche h Mitarbeiterin, i

Mehr

Bedeutung der Pharmaindustrie für die Schweizer Volkswirtschaft

Bedeutung der Pharmaindustrie für die Schweizer Volkswirtschaft Bedeutung der Pharmaindustrie für die Schweizer Volkswirtschaft Eine Studie von und im Auftrag von Interpharma Michael Grass, Geschäftsleitung Medienkonferenz Bern, 24.11.2015 Studiendesign Michael Grass

Mehr

Rehabilitation als wesentlicher Wertschöpfungsfaktor

Rehabilitation als wesentlicher Wertschöpfungsfaktor Rehabilitation als wesentlicher Wertschöpfungsfaktor Forum Gesundheitswirtschaft 2012, Basel Judith Meier CEO RehaClinic Bad Zurzach 1 Agenda 1. Rehabilitation 2. Rehabilitation als bedeutender Wirtschaftsfaktor

Mehr

Wirtschaftsstruktur Allschwil 2003

Wirtschaftsstruktur Allschwil 2003 Wirtschaftsstruktur Allschwil 2003 Von Dr. Rainer Füeg, Wirtschaftsstudie Nordwestschweiz 1. Die Wirtschaftsstruktur der Gemeinde Allschwil Wirtschaftsstrukturen lassen sich anhand der Zahl der Beschäftigten

Mehr

Gutachten zu den wirtschaftlichen Auswirkungen unterschiedlicher Firmenansiedlungen in Salina Raurica

Gutachten zu den wirtschaftlichen Auswirkungen unterschiedlicher Firmenansiedlungen in Salina Raurica Gutachten zu den wirtschaftlichen Auswirkungen unterschiedlicher Firmenansiedlungen in Salina Raurica 1. Szenarien Zur Simulation der volkswirtschaftlichen Auswirkungen einer Entwicklung des Raums Salina

Mehr

Volkswirtschaftliche Bedeutung des Spitalwesens in der Nordwestschweiz

Volkswirtschaftliche Bedeutung des Spitalwesens in der Nordwestschweiz Volkswirtschaftliche Bedeutung des Spitalwesens in der Nordwestschweiz Basel, September 2005 Impressum Herausgeber BAK Basel Economics Projektleitung Thomas Schoder, Senior Economist, Leiter Branchen und

Mehr

Vom 5. November 1997 1. 1. 2010 83. Spitalliste BS und BL: RRB 330.500

Vom 5. November 1997 1. 1. 2010 83. Spitalliste BS und BL: RRB 330.500 Spitalliste BS und BL: RRB 330.500 Regierungsratsbeschluss betreffend gemeinsame Spitalliste für die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft 1) (somatische Akutmedizin) Spitalliste für den Kanton Basel-Stadt

Mehr

Kanton Basel-Stadt Qualität unserer Versorgungsstruktur

Kanton Basel-Stadt Qualität unserer Versorgungsstruktur Qualität unserer Versorgungsstruktur Dr. Carlo Conti Regierungsrat Basel-Stadt, Präsident der GDK forumsante.ch, 29. Januar 2013 Gesundheitsmonitor 2011 55% haben «positiven» oder «eher positiven» Eindruck

Mehr

Regionale Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte der Beteiligungen der Landeshauptstadt Hannover

Regionale Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte der Beteiligungen der Landeshauptstadt Hannover Regionale Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte der Beteiligungen der Landeshauptstadt Hannover Januar 2009 Prof. Dr. Lothar Hübl Dipl.-Phys. (ETH) Joey Schaffner Dr. Ulla Hohls-Hübl Grundsätzliche

Mehr

Regierungsratsbeschluss betreffend die Spitalliste des Kantons Basel-Stadt (somatische Akutmedizin, Rehabilitation, Psychiatrie)

Regierungsratsbeschluss betreffend die Spitalliste des Kantons Basel-Stadt (somatische Akutmedizin, Rehabilitation, Psychiatrie) Spitalliste Basel-Stadt: RRB Anhang 330.500 Regierungsratsbeschluss betreffend die Kantons Basel-Stadt (somatische Akutmedizin,, Psychiatrie) Vom 25. November 2014 (Stand 1. Januar 2015) Der Regierungsrat

Mehr

Regierungsratsbeschluss betreffend die Spitalliste des Kantons Basel-Stadt (somatische Akutmedizin, Rehabilitation, Psychiatrie)

Regierungsratsbeschluss betreffend die Spitalliste des Kantons Basel-Stadt (somatische Akutmedizin, Rehabilitation, Psychiatrie) Spitalliste Basel-Stadt: RRB Anhang 330.500 Regierungsratsbeschluss betreffend die Kantons Basel-Stadt (somatische Akutmedizin,, Psychiatrie) Vom 27. September 2011 (Stand 1. Januar 2014) Der Regierungsrat

Mehr

VERKEHRSBEREICH SALZBURG AG SICHERT BESCHÄFTIGUNG UND WERTSCHÖPFUNG STADT UND LAND SALZBURG. Wertschöpfungsfaktor Verkehr der Salzburg AG 1

VERKEHRSBEREICH SALZBURG AG SICHERT BESCHÄFTIGUNG UND WERTSCHÖPFUNG STADT UND LAND SALZBURG. Wertschöpfungsfaktor Verkehr der Salzburg AG 1 VERKEHRSBEREICH SALZBURG AG SICHERT BESCHÄFTIGUNG UND WERTSCHÖPFUNG STADT UND LAND SALZBURG Wertschöpfungsfaktor Verkehr der Salzburg AG 1 16. September 2015 WERTSCHÖPFUNGSFAKTOR VERKEHR DER SALZBURG AG

Mehr

wirkungsorientierten Folgenabschätzung (WFA-GV), BGBl. II Nr. xxx/2012 sind. Dabei ist zwischen nachfrageseitigen und angebotsseitigen Maßnahmen zu

wirkungsorientierten Folgenabschätzung (WFA-GV), BGBl. II Nr. xxx/2012 sind. Dabei ist zwischen nachfrageseitigen und angebotsseitigen Maßnahmen zu E n t wurf Verordnung der Bundesministerin für Finanzen und des Bundesministers für Wirtschaft, Familie und Jugend über die Abschätzung der gesamtwirtschaftlichen Aspekte wirtschaftspolitischer Auswirkungen

Mehr

Sozialwirtschaftsbericht Thüringen. Ehrlich / Hänel (FSU Jena)

Sozialwirtschaftsbericht Thüringen. Ehrlich / Hänel (FSU Jena) Sozialwirtschaftsbericht Thüringen Ziele und Inhalte der Studie 1. Einen systematischen, träger- und bereichsspezifischen Überblick über die Aufgaben und Leistungen der Thüringer Sozialwirtschaft geben.

Mehr

Europäische Gesundheitskooperation III

Europäische Gesundheitskooperation III Pilotprojekt SG-FL - Europäische Gesundheitskooperationen 1 Europäische Gesundheitskooperation III Das grenzüberschreitende Pilotprojekt Fürstentum Liechtenstein 10. Dezember 2009 Peter Altherr Leiter

Mehr

Grundlagen der Volkswirtschaftslehre. Übung 2 - Makroökonomische Grundlagen. 1 Volkswirtschaftliche Identität und Kreislaufdiagramme

Grundlagen der Volkswirtschaftslehre. Übung 2 - Makroökonomische Grundlagen. 1 Volkswirtschaftliche Identität und Kreislaufdiagramme Universität Ulm 89069 Ulm Germany Dipl.-Math. oec. Daniel Siepe Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Grundlagen der Volkswirtschaftslehre

Mehr

Ausländische Mitarbeiter in der Rehabilitation: Herzlich willkommen und erwünscht!

Ausländische Mitarbeiter in der Rehabilitation: Herzlich willkommen und erwünscht! Ausländische Mitarbeiter in der Rehabilitation: Herzlich willkommen und erwünscht! Folien-Auszüge aus dem Referat von Willy Oggier, Dr.oec.HSG, Gesundheitsökonom, Küsnacht Aufbau Problemfelder Verschiedene

Mehr

Lösungen zu Aufgabensammlung. Konsumgüter. Arbeitseinkommen. Was wird am Geld-, bzw. Güterstrom gemessen und was bedeuten diese Begriffe?

Lösungen zu Aufgabensammlung. Konsumgüter. Arbeitseinkommen. Was wird am Geld-, bzw. Güterstrom gemessen und was bedeuten diese Begriffe? Thema Dokumentart Makroökonomie: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Lösungen zu Aufgabensammlung LÖSUNGEN VGR: Aufgabensammlung I Aufgabe 1 1.1 Zeichnen Sie den einfachen Wirtschaftskreislauf. Konsumausgaben

Mehr

Antworten zu den Repetitionsfragen

Antworten zu den Repetitionsfragen Antworten zu den epetitionsfragen des Lehr- und Lernmittels von Aymo Brunetti Volkswirtschaftslehre Eine Einführung für die Schweiz Die Version für den Unterricht Die Antworten wurden von Damian Künzi

Mehr

PRIMEO: Liste der Partnereinrichtungen

PRIMEO: Liste der Partnereinrichtungen PRIMEO: Liste der Partnereinrichtungen Rufen Sie uns vor einer Behandlung oder einem unter 0844 80 81 82 an. Wir beraten Sie und stellen die nötigen Kontakte her. Versicherte mit alternativem Versicherungsmodell

Mehr

Impulsgeber der Wirtschaft

Impulsgeber der Wirtschaft Impulsgeber der Wirtschaft Betrachtung der exportinduzierten Wirtschaftsleistung am Standort Graubünden Zusammenfassung der Erkenntnisse der BAK Basel Economics in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsforum

Mehr

Editorial 3. Wir stellen vor 4. Aus anderer Optik 6. Info aktuell 8. Kontakt 10

Editorial 3. Wir stellen vor 4. Aus anderer Optik 6. Info aktuell 8. Kontakt 10 I N F O Februar 2015 / Nr. 91 Editorial 3 Gesundheitsversorgung Wir stellen vor 4 Klinik Sonnenhalde baut neues Therapie- und Ökonomiegebäude Claraspital wird Universitäres Lehr- und Forschungsspital der

Mehr

concordiamed premium 24 hour medical assistance worldwide: +41 (0)41 220 00 80 Bevorzugt beraten, betreut und behandelt Dir vertraue ich

concordiamed premium 24 hour medical assistance worldwide: +41 (0)41 220 00 80 Bevorzugt beraten, betreut und behandelt Dir vertraue ich Dir vertraue ich concordiamed premium Bevorzugt beraten, betreut und behandelt 24 hour medical assistance worldwide: +41 (0)41 220 00 80 Nur die Gesundheit ist wirklich Gold wert. Ihre persönliche Goldcard

Mehr

Gemeinsamer Auslandpreisvergleich Folgerungen der Interpharma

Gemeinsamer Auslandpreisvergleich Folgerungen der Interpharma 17. Februar 2015 Gemeinsamer Auslandpreisvergleich Folgerungen der Interpharma Thomas Cueni, Generalsekretär Interpharma Wechselkursentwicklung Die Preise patentgeschützter Medikamente waren im November

Mehr

Direktinvestitionen der international tätigen Unternehmen als Schlüsselfaktor für Wachstum und Wohlstand in der Schweiz

Direktinvestitionen der international tätigen Unternehmen als Schlüsselfaktor für Wachstum und Wohlstand in der Schweiz Presserohstoff 24. August 2006 Direktinvestitionen der international tätigen Unternehmen als Schlüsselfaktor für Wachstum und Wohlstand in der Schweiz Volkswirtschaftliche Bedeutung der Direktinvestitionen

Mehr

SVSM TAG DES STANDORTMANAGEMENTS HERZLICH WILLKOMMEN AM FLUGHAFEN ZÜRICH!

SVSM TAG DES STANDORTMANAGEMENTS HERZLICH WILLKOMMEN AM FLUGHAFEN ZÜRICH! SVSM TAG DES STANDORTMANAGEMENTS HERZLICH WILLKOMMEN AM FLUGHAFEN ZÜRICH! Joana Filippi Head Public Affairs FLUGHAFEN ZÜRICH: BEITRAG ZUM STANDORT- MANAGEMENT INHALT 1. Zahlen und Fakten 2. Beitrag zum

Mehr

An den Grossen Rat 15.0919.01

An den Grossen Rat 15.0919.01 An den Grossen Rat 15.0919.01 GD/P150919 Basel, 8. Juli 2015 Regierungsratsbeschluss vom 7. Juli 2015 Ratschlag betreffend Rahmenausgabenbewilligung für die Finanzierung der gemeinwirtschaftlichen und

Mehr

Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Landesflughäfen - am Beispiel des Flughafens Zürich und des EuroAirports Basel

Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Landesflughäfen - am Beispiel des Flughafens Zürich und des EuroAirports Basel Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Landesflughäfen - am Beispiel des Flughafens Zürich und des EuroAirports Basel Martin Eichler Chefökonom, Zürich meets Basel Die Logistik Brückenbauerin zwischen

Mehr

Editorial 3. Wir stellen vor 4. Geschäftsberichte 5. Info aktuell 12. Kontakt 14

Editorial 3. Wir stellen vor 4. Geschäftsberichte 5. Info aktuell 12. Kontakt 14 I N F O Juni 2015 / Nr. 92 Editorial 3 Wir stellen vor 4 Das Bethesda Spital stärkt seine Präsenz im Web Geschäftsberichte 5 St. Claraspital REHAB Basel Merian Iselin Klinik Palliativzentrum Hildegard

Mehr

Executive Summary Ein Gesundheitssatellitenkonto für Österreich (ÖGSK)

Executive Summary Ein Gesundheitssatellitenkonto für Österreich (ÖGSK) Executive Summary Ein Gesundheitssatellitenkonto für Österreich (ÖGSK) In der öffentlichen Diskussion wurde bisher Gesundheit vorwiegend als Kostenfaktor wahrgenommen, und auch in den Rechenwerken der

Mehr

VOLKSWIRTSCHAFTLICHE BEDEUTUNG DER SCHWEIZER SPITÄLER Eine Studie von BAKBASEL im Auftrag von «H+ Die Spitäler der Schweiz», April 2011

VOLKSWIRTSCHAFTLICHE BEDEUTUNG DER SCHWEIZER SPITÄLER Eine Studie von BAKBASEL im Auftrag von «H+ Die Spitäler der Schweiz», April 2011 In der aktuellen politischen Diskussion werden die Schweizer Spitäler in erster Linie als Kostenverursacher und weniger als Nutzbringer gesehen. Dabei wird oft vergessen, dass die Spitäler in ihrer Rolle

Mehr

ehealth im Kanton anstossen- BeHealth

ehealth im Kanton anstossen- BeHealth ehealth im Kanton anstossen- BeHealth ehealth-informationsveranstaltung mit Meinungsaustausch amt Ergebnis-Protokoll des 2. Teil der Veranstaltung (Meinungsaustausch) Bern, 22. Januar 2016 Telefon Telefax

Mehr

Die wirtschaftliche Bedeutung der Regionalbahnen. Pressegespräch 11. August 2015

Die wirtschaftliche Bedeutung der Regionalbahnen. Pressegespräch 11. August 2015 Die wirtschaftliche Bedeutung der Regionalbahnen Pressegespräch 11. August 2015 Gesamtlänge des Streckennetzes Regionalbahnen, auf eigenen und fremden Gleisen 2 Untersuchungsrahmen Einbezogene Unternehmen

Mehr

Ein Tochterunternehmen der ICG Integrated Consulting Group Holding GmbH

Ein Tochterunternehmen der ICG Integrated Consulting Group Holding GmbH Ein Tochterunternehmen der ICG Integrated Consulting Group Holding GmbH Überblick zur Studie Im Frühling 2010 beauftragte die Theaterholding Graz / Steiermark GmbH die Erstellung einer Wirkungsanalyse

Mehr

Lage und Prognose Chemie / Pharma. Juli 2015

Lage und Prognose Chemie / Pharma. Juli 2015 Lage und Prognose Chemie / Pharma Juli 2015 Herausgeber BAK Basel Economics AG Redaktion Samuel Mösle Adresse BAK Basel Economics AG Güterstrasse 82 CH-4053 Basel T + 41 61 279 97 00 www.bakbasel.com 2015

Mehr

RWE Power AG Wirtschaftliche Impulse durch BoAplusp

RWE Power AG Wirtschaftliche Impulse durch BoAplusp RWE Power AG Wirtschaftliche Impulse durch BoAplusp Dipl.-Ing. Thomas Körber Leiter Standortentwicklung Braunkohle Dialog mit Mittelstand und Handwerk im Kreis Düren am 6. November 2012 SEITE 43 Kraftwerksprojekte

Mehr

31. Januar 2012. Aufgrund dieser Überlegungen stellt Landrat Dr. Toni Moser folgende Fragen:

31. Januar 2012. Aufgrund dieser Überlegungen stellt Landrat Dr. Toni Moser folgende Fragen: 31. Januar 2012 Nr. 2012-69 R-630-18 Interpellation Dr. Toni Moser, Bürglen, zur volkswirtschaftlichen Bedeutung des Kantonsspitals für den Kanton Uri; Antwort des Regierungsrats Am 14. Dezember 2011 reichte

Mehr

Löhne 2008. Schweizerische Lohnniveau- und Lohnstrukturerhebung. Dr. Jürg Marti, Direktor des BFS Medienkonferenz vom 17.11.2009

Löhne 2008. Schweizerische Lohnniveau- und Lohnstrukturerhebung. Dr. Jürg Marti, Direktor des BFS Medienkonferenz vom 17.11.2009 Schweizerische Lohnniveau- und Lohnstrukturerhebung Löhne 2008 Dr. Jürg Marti, Direktor des BFS Medienkonferenz vom 17.11.2009 Löhne 2008 Kommentare und Analysen: - Herr Thomas Daum, Direktor des Sch.

Mehr

Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt. 13. November 2013 Berlin

Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt. 13. November 2013 Berlin Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt 13. November 2013 Berlin Energiekosten spielen für die deutsche Industrie eine besondere Rolle Exportorientiert

Mehr

pandemische Grippe (H1N1) 2009 Verhaltensweisen des Spitalpersonals Eine grosse Querschnittsstudie

pandemische Grippe (H1N1) 2009 Verhaltensweisen des Spitalpersonals Eine grosse Querschnittsstudie Impfung gegen die saisonale Grippe und die pandemische Grippe (H1N1) 2009 Kenntnisse, Einstellungen und Verhaltensweisen des Spitalpersonals des Kantons Luzern Eine grosse Querschnittsstudie Michael Flück,

Mehr

Fazit: Gemessen an den wesentlichen Wettbewerbsmärkten braucht die Industrie am Standort Deutschland alle Entlastungen!

Fazit: Gemessen an den wesentlichen Wettbewerbsmärkten braucht die Industrie am Standort Deutschland alle Entlastungen! Weltkarte / Europakarte der Industriestrompreise zeigen, dass die Industrie am Standort Deutschland alle Entlastungen braucht, um sich auf den wesentlichen Wettbewerbsmärkten zu behaupten, denn trotz vergleichsweiser

Mehr

WERTSCHÖPFUNG UND BESCHÄF- TIGUNG IM GESUNDHEITSSEKTOR SCHWEIZ

WERTSCHÖPFUNG UND BESCHÄF- TIGUNG IM GESUNDHEITSSEKTOR SCHWEIZ WERTSCHÖPFUNG UND BESCHÄF- TIGUNG IM GESUNDHEITSSEKTOR SCHWEIZ Studie im Auftrag der Vereinigung Pharmafirmen in der Schweiz (vips) Zusammenfassung Zürich, 30. Mai 2006 1525A_SUMMARY_D.DOC INFRAS GERECHTIGKEITSGASSE

Mehr

Spitallandschaft Schweiz

Spitallandschaft Schweiz Spitallandschaft Schweiz Aktualisierte Kennzahlen des schweizerischen Gesundheitswesens aus der Sicht der Spitäler Stand: 15. Dezember 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Spitallandschaft Schweiz auf einen Blick

Mehr

Volkswirtschaftliche Bedeutung des Service public in der Schweiz

Volkswirtschaftliche Bedeutung des Service public in der Schweiz Volkswirtschaftliche Bedeutung des in der Schweiz Public Recruiting Forum 2009 16. September 2009 Was ist? Dienstleistungen «im Allgemeininteresse» «umfasst eine politisch definierte Grundversorgung mit

Mehr

Qualitätsmessung und Peer Review aus Sicht des CH-Spitalverbandes H+

Qualitätsmessung und Peer Review aus Sicht des CH-Spitalverbandes H+ Qualitätsmessung und Peer Review aus Sicht des CH-Spitalverbandes H+ Werner Kübler, Dr. med. MBA Vize-Präsident H+ Die Spitäler der Schweiz, CEO Universitätsspital Basel 4. QMR Kongress 4. Mai 2015 Agenda

Mehr

GRUNDWISSEN WIRTSCHAFT UND RECHT Jgst. Peutinger-Gymnasium Augsburg

GRUNDWISSEN WIRTSCHAFT UND RECHT Jgst. Peutinger-Gymnasium Augsburg Operatoren in schriftlichen und mündlichen Leistungserhebungen siehe Grundwissen Wirtschaft und Recht 9. Jgst. 10.1 Denken in gesamtwirtschaftlichen Zusammenhängen Wie verhalten sich Haushalte und Unternehmen

Mehr

Unfallkosten im Luftfahrzeugunterhalt

Unfallkosten im Luftfahrzeugunterhalt Unfallkosten im Luftfahrzeugunterhalt Generalversammlung des SVFB vom 14.4.211 E. Aregger Suva, Gewerbe und Industrie ALG Inhalt Die Suva - mehr als eine Versicherung Gesetzliche Rahmenbedingungen für

Mehr

Makroökonomie I Vorlesung # 1 Einführung

Makroökonomie I Vorlesung # 1 Einführung Makroökonomie I Vorlesung # 1 Einführung Makro I/Vorlesung Nr. 1 1 Lehrbuch: 1. Allgemeines Burda,M./C.Wyplosz: Macroeconomics: A European Text. 3.Auflage Oxford: Oxford University Press 2001 (ab dem 29.11)

Mehr

Interpellation Nr. 15 Philippe Pierre Macherel betreffend Folgen der Abschottungsinitiative für die Basler Spitäler und Pflegeheime

Interpellation Nr. 15 Philippe Pierre Macherel betreffend Folgen der Abschottungsinitiative für die Basler Spitäler und Pflegeheime An den Grossen Rat 14.5085.02 GD/P145085 Basel, 2. April 2014 Regierungsratsbeschluss vom 1. April 2014 Interpellation Nr. 15 Philippe Pierre Macherel betreffend Folgen der Abschottungsinitiative für die

Mehr

Fünffach stark für die Region. Regionalwirtschaftliche Effekte von EWE eine wissenschaftliche Untersuchung von CONOSCOPE

Fünffach stark für die Region. Regionalwirtschaftliche Effekte von EWE eine wissenschaftliche Untersuchung von CONOSCOPE Fünffach stark für die Region Regionalwirtschaftliche Effekte von EWE eine wissenschaftliche Untersuchung von CONOSCOPE EWE ein kommunales Unternehmen stark verwurzelt in der Region Mit mehr als 9.000

Mehr

Social Return on Investment (SROI)

Social Return on Investment (SROI) Soziale Dienstleistung und volkswirtschaftliche Wertschöpfung Social Return on Investment (SROI) Münster 6. November 2013 Lutz Gmel Tel. 0209 7004-350 l.gmel@sozialwerk-st-georg.de Bevollmächtigter des

Mehr

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken November 2015 Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken Erkenntnisse aus der Meinungsforschung der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg Einleitung Welche Vorteile bringen der Bankenplatz

Mehr

ECONGRID Smart Grids und volkswirtschaftliche Effekte: Gesamtwirtschaftliche Bewertung von Smart-Grids- Lösungen

ECONGRID Smart Grids und volkswirtschaftliche Effekte: Gesamtwirtschaftliche Bewertung von Smart-Grids- Lösungen ECONGRID Smart Grids und volkswirtschaftliche Effekte: Gesamtwirtschaftliche Bewertung von Smart-Grids- Lösungen Smarte Energie Regionen 11. März 2014 Dr. Markus Gilbert Bliem Dieses Projekt wurde aus

Mehr

1.4 Wirtschaftsfaktor Therme Meran: Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Therme Meran von 2006 bis 2014

1.4 Wirtschaftsfaktor Therme Meran: Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Therme Meran von 2006 bis 2014 1.4 Wirtschaftsfaktor Therme Meran: Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Therme Meran von 2006 bis 2014 Ins wurden in den vergangenen neun Jahren 302,7 Mio. Euro an wertschöpfungsrelevantem Aufwand aus

Mehr

Daniel Liedtke, Klinik Hirslanden 1

Daniel Liedtke, Klinik Hirslanden 1 Daniel Liedtke, Klinik Hirslanden 1 PATIENTENNUTZEN UND SPITAL PERFORMANCE DR. DANIEL LIEDTKE 3. SEPTEMBER 2014 Daniel Liedtke, Klinik Hirslanden 2 AGENDA Die Klinik Hirslanden Wie wird Patientennutzen

Mehr

Die Integrationsfunktion des Gesundheitswesens: Einige Überlegungen am Beispiel des sozial-medizinischen Unternehmens Bürgerspital Basel

Die Integrationsfunktion des Gesundheitswesens: Einige Überlegungen am Beispiel des sozial-medizinischen Unternehmens Bürgerspital Basel Die Integrationsfunktion des Gesundheitswesens: Einige Überlegungen am Beispiel des sozial-medizinischen Unternehmens Bürgerspital Basel Fritz Jenny, Direktor Bürgerspital Basel Forum Gesundheitswirtschaft

Mehr

Wie viel darf das Lebensende kosten?

Wie viel darf das Lebensende kosten? Wie viel darf das Lebensende kosten? 13. Zürcher Gerontologietag Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich 30.08.2012 PD Dr. med. Thomas Münzer Chefarzt Geriatrische Klinik Kompetenzzentrum Gesundheit

Mehr

Einige Zitate und Pressemeldungen zum Thema Unternehmensfinanzierung und Basel II:

Einige Zitate und Pressemeldungen zum Thema Unternehmensfinanzierung und Basel II: Einige Zitate und Pressemeldungen zum Thema Unternehmensfinanzierung und Basel II: Die Finanzierung von Unternehmensgründern wird mit Basel II vermehrt Aufgabe der öffentlichen Hand werden. Zit. Vize-Gouverneurin

Mehr

Medienkonferenz Margenhöhe Auslandvergleich (Medikamente)

Medienkonferenz Margenhöhe Auslandvergleich (Medikamente) Medienkonferenz Begrüssung Verena Nold Rebetez Direktorin santésuisse Projekt: Medienkonferenz Margenhöhe - Auslandvergleich Datum: 23.10.2013 Folie 1 Inhalt 1. Begrüssung Verena Nold Rebetez, Direktorin

Mehr

Schatzkammer der Krankenversicherer

Schatzkammer der Krankenversicherer Schatzkammer der Krankenversicherer Big Data im Gesundheitswesen Datenschutztag 2014, Vaduz Lic.iur. Claudia Leonie Wasmer Big Data im Gesundheitswesen 28. Januar 2014 c.l.wasmer 1 Schatzkammer der Krankenversicherer:

Mehr

Fortschreibung der Berechnung zur regional- und gesamtwirtschaftlichen Bedeutung des Hamburger Hafens für das Jahr 2012

Fortschreibung der Berechnung zur regional- und gesamtwirtschaftlichen Bedeutung des Hamburger Hafens für das Jahr 2012 Fortschreibung der Berechnung zur regional- und gesamtwirtschaftlichen Bedeutung des Hamburger Hafens für das Jahr 2012 Schlussbericht für die HAMBURG PORT AUTHORITY, AÖR vorgelegt von PLANCO Consulting

Mehr

Bruttoproduktionswert (BPW) = Nettoproduktionswert (NPW)

Bruttoproduktionswert (BPW) = Nettoproduktionswert (NPW) DIE INLANDSRECHNUNG (güterorientierte Messung) Der Erlös ist der Marktwert der verkauften Güter. Er wird berechnet indem man die Verkaufsmenge mit dem Verkaufswert multipliziert. Der Bruttoproduktionswert

Mehr

2. Wirtschaft und Güterverkehrspolitik als Determinanten des Schweizer Logistikmarktes

2. Wirtschaft und Güterverkehrspolitik als Determinanten des Schweizer Logistikmarktes 2. Wirtschaft und Güterverkehrspolitik als Determinanten des Schweizer Logistikmarktes Die wichtigsten Fakten im Überblick Die Schweiz zählt mit einem Bruttoinlandprodukt von rund 550 Mrd. CHF (bei einer

Mehr

Helsana Versicherungen AG Fallmanagement: Zusammenarbeit mit Spitälern und Rehakliniken

Helsana Versicherungen AG Fallmanagement: Zusammenarbeit mit Spitälern und Rehakliniken Helsana Versicherungen AG Fallmanagement: Zusammenarbeit mit Spitälern und Rehakliniken Eckdaten Helsana Versicherungen AG Grösster Krankenversicherer der Schweiz - ca. 1.5 Mio Versicherte (ca. 18% Marktanteil)

Mehr

Bedeutung der Pharmaindustrie für die Schweiz

Bedeutung der Pharmaindustrie für die Schweiz Studie im Auftrag von Interpharma Bedeutung der Pharmaindustrie für die Schweiz Polynomics Dr. Stephan Vaterlaus, Dr. Stephan Suter, Barbara Fischer In Zusammenarbeit mit BAK Basel Economics Impressum

Mehr

Patientensteuerung im PASST-Netzwerk

Patientensteuerung im PASST-Netzwerk Patientensteuerung im PASST-Netzwerk Spezialisten Hausärzte Spitäler PASST - Netzwerk Therapeuten Reha- Kliniken Pflege 1 Patientensteuerung auf einen Blick Unser Angebot der Patientensteuerung richtet

Mehr

SSC Basismodulprüfung Stufe Berufsprüfung Musterprüfung mit Musterlösungen. Fach: Volkswirtschaftslehre (Basiswissen) Kandidat/in: 7 Aufgaben

SSC Basismodulprüfung Stufe Berufsprüfung Musterprüfung mit Musterlösungen. Fach: Volkswirtschaftslehre (Basiswissen) Kandidat/in: 7 Aufgaben SwissSupplyChain SSC Basismodulprüfung Stufe Berufsprüfung Musterprüfung mit Musterlösungen Fach: Volkswirtschaftslehre (Basiswissen) 7 Aufgaben Mögliche Gesamtpunkte: 60 Erreichte Punkte: Kandidat/in:

Mehr

Übung 2 - Die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

Übung 2 - Die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Universität Ulm 89069 Ulm Germany Dipl.-Math. oec. Daniel Siepe Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Wintersemester 2010/11

Mehr

Pharmaindustrie in Nordrhein-Westfalen. Strukturen und Entwicklungen

Pharmaindustrie in Nordrhein-Westfalen. Strukturen und Entwicklungen Pharmaindustrie in Nordrhein-Westfalen Strukturen und Entwicklungen Agenda 1 Pharma in Nordrhein-Westfalen: die Branche in Zahlen 2 Pharma: eine wichtige Säule der Spitzentechnologie 3 Forschende Pharma

Mehr

Gesundheit als Wirtschaftsfaktor im Untersuchungsraum München

Gesundheit als Wirtschaftsfaktor im Untersuchungsraum München Gesundheit als Wirtschaftsfaktor im Untersuchungsraum München Ergebniszusammenfassung im Rahmen der Gesundheitskonferenz am 15. November 2005 in München Prof. Dr. G. Neubauer Dipl.-Vw. P. Lewis Institut

Mehr

Eltern investieren viel Arbeit und Geld in ihre Kinder

Eltern investieren viel Arbeit und Geld in ihre Kinder Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 27.11.2008, 9:15 1 Bevölkerung Nr. 0350-0811-70 Familien in der Schweiz Eltern investieren viel Arbeit

Mehr

Dogmen 8 - Keynesianismus: Krisen, Geld und Staat

Dogmen 8 - Keynesianismus: Krisen, Geld und Staat Dogmen 8 - Keynesianismus: Krisen, Geld und Staat John Maynard Keynes (1883-1946) General Theory of Employment, Interest and Money (1936) Keynes zweifelt an der Selbstregulierungsfähigkeit der Wirtschaft

Mehr

Wirtschaftliche Bedeutung der Klubs der Raiffeisen Super League 2013/14 BSC Young Boys Schlussbericht

Wirtschaftliche Bedeutung der Klubs der Raiffeisen Super League 2013/14 BSC Young Boys Schlussbericht Wirtschaftliche Bedeutung der Klubs der Raiffeisen Super League 2013/14 BSC Young Boys Schlussbericht Rüschlikon, Luzern Dezember 2014 Impressum 2 Auftraggeber Swiss Football League, Worbstrasse 48, 3074

Mehr

Obligatorische Krankenversicherung und Gesundheitskosten in der Schweiz: wichtigste Entwicklungen seit 1996

Obligatorische Krankenversicherung und Gesundheitskosten in der Schweiz: wichtigste Entwicklungen seit 1996 schwerpunkt Schwerpunkt Obligatorische Krankenversicherung und Gesundheitskosten in der Schweiz: wichtigste Entwicklungen seit 1996 Der vorliegende Artikel hat die Kostenentwicklung im schweizerischen

Mehr

Wertschöpfungsstudie Tourismus Kanton Luzern

Wertschöpfungsstudie Tourismus Kanton Luzern Die Wirtschaft des Kantons Luzern erzielt mit dem Tourismus ein direktes Umsatzvolumen von jährlich zirka 1.5 Mrd. CHF und eine direkte Wertschöpfung von 810 Mio. CHF pro Jahr. Wertschöpfungsstudie Tourismus

Mehr

Rechtliche Risiken rund um die ZSVA

Rechtliche Risiken rund um die ZSVA Rechtliche Risiken rund um die ZSVA Sterilgutversorgung im Spital welche Zukunft? 2. Fachtage über die Sterilisation Schweiz. Gesellschaft f. Sterilgutversorgung (SGSV), 7./8. Juni 2006 Monika Gattiker

Mehr

Kanton Zürich Statistisches Amt. Kanton Zürich. Roman Page Analysen und Studien Projektleiter Arbeit & Wirtschaft

Kanton Zürich Statistisches Amt. Kanton Zürich. Roman Page Analysen und Studien Projektleiter Arbeit & Wirtschaft Kanton Zürich Statistisches Amt Cluster-Monitoring Kanton Zürich Roman Page Analysen und Studien Projektleiter Arbeit & Wirtschaft Überblick Standort Kanton Zürich Cluster-Verständnis Erste Zürcher Cluster-Berichte

Mehr

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF In einer Volkswirtschaft bestehen die unterschiedlichsten Beziehungen zwischen den verschiedenen Wirtschaftssubjekten. Zur einfacheren Darstellung

Mehr

Volkswirtschaftlicher Aspekt von Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur

Volkswirtschaftlicher Aspekt von Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur Volkswirtschaftlicher Aspekt von Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur Forschungsforum Mobilität für alle Reinhard Haller TU Wien, Institut für Verkehrswissenschaften Forschungsbereich Verkehrsplanung

Mehr

Schaffner & Conzelmann Portfolio. Beschriftungssysteme

Schaffner & Conzelmann Portfolio. Beschriftungssysteme Schaffner & Conzelmann Portfolio Beschriftungssysteme Schaffner & Conzelmann Vorwort Schaffner & Conzelmann, Designersfactory gibt es seit 1976. Seit 33 Jahren setzen wir uns mit Kommunikationsaufgaben

Mehr

Einzelwirtschaftliche Produktionskonten

Einzelwirtschaftliche Produktionskonten Institut für Ökonomische Bildung, Prof. G. J. Krol Einzelwirtschaftliche Produktionskonten Literaturgrundlage: Frenkel, M.; K. D. John (2003): Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, 5.Auflage, München. Konto

Mehr

Vienna. The Digital City. Chancen, Daten und Fakten über den IT-Standort Wien.

Vienna. The Digital City. Chancen, Daten und Fakten über den IT-Standort Wien. Vienna. The Digital City. Chancen, Daten und Fakten über den IT-Standort Wien. Folie 2 IT in Wien: Zahlen und Daten (I) 5.750 Unternehmen (8.800 Vienna Region, 15.200 in Österreich) 53.700 Arbeitnehmer

Mehr

Grundwissen Wirtschaft und Recht 10. Jahrgangsstufe

Grundwissen Wirtschaft und Recht 10. Jahrgangsstufe Grundwissen Wirtschaft und Recht 10. Jahrgangsstufe 10.1 Denken in gesamtwirtschaftlichen Zusammenhängen Wie verhalten sich und auf dem Markt? Am Markt werden Güter angeboten und nachgefragt. Die verfolgen

Mehr

Zürich-West: Entwicklungen, Fakten und Einschätzungen

Zürich-West: Entwicklungen, Fakten und Einschätzungen Zürich-West: Entwicklungen, Fakten und Einschätzungen Präsentation für VertreterInnen der Paulus-Akademie Dienstag, 3. September 2013 Anna Schindler, Direktorin Stadtentwicklung Simon Keller, Projektleiter

Mehr

auf die Wirtschaft in Bayern Wirtschaftliche Effekte von Sandoz/Hexal Holzkirchen Holzkirchen, Prof. Dr. Ulrich Blum

auf die Wirtschaft in Bayern Wirtschaftliche Effekte von Sandoz/Hexal Holzkirchen Holzkirchen, Prof. Dr. Ulrich Blum Wirtschaftliche Effekte von Sandoz/Hexal Holzkirchen auf die Wirtschaft in Bayern Holzkirchen, 15. 7. 2009 Prof. Dr. Ulrich Blum Weshalb ist die Frage wichtig? Unternehmen sind Teil der regionalen Wirtschaft,

Mehr

Zentralschweizer Pflegesymposium Rehabilitation Care 25.3.2015 Vortrag Mascha Madörin

Zentralschweizer Pflegesymposium Rehabilitation Care 25.3.2015 Vortrag Mascha Madörin Zentralschweizer Pflegesymposium Rehabilitation Care Vortrag Mascha Madörin Care Ökonomie Einleitung Sorge- und Versorgungswirtschaft, umfasst Dienstleistungen an und für Menschen (personenbezogene Dienstleistungen,

Mehr

Gewerbliche KMU-Bürgschaften: Eine Finanzdienstleistung für KMU

Gewerbliche KMU-Bürgschaften: Eine Finanzdienstleistung für KMU Gewerbliche KMU-Bürgschaften: Eine Finanzdienstleistung für KMU Definition gewerbliche Bürgschaft Garantie für Bankdarlehen oder -kredit zu Gunsten eines KMU Keine Direktvergabe durch BG Mitte Finanzierung

Mehr

Kapital gesucht! Wege zur KMU-Finanzierung

Kapital gesucht! Wege zur KMU-Finanzierung Kapital gesucht! Wege zur KMU-Finanzierung Wege zur KMU-Finanzierung 2 KMU-Finanzierung Mannhart & Fehr Treuhand AG, Julien Carrard, Dipl. Treuhandexperte, Betriebsökonom FH Wege zur KMU-Finanzierung Ziele

Mehr

Psychologische Gesprächsführung 17.12.2012 HS 2012

Psychologische Gesprächsführung 17.12.2012 HS 2012 Psychologische Gesprächsführung 17.12.2012 HS 2012 Ablauf Rückblick Veranstaltung Feedback Evaluation Veranstaltung Patientenvideo Psychotherapie heute: Beruf und Herausforderung RÜCKBLICK VERANSTALTUNG

Mehr

Gesetz über die öffentlichen Spitäler des Kantons Basel-Stadt (ÖSpG)

Gesetz über die öffentlichen Spitäler des Kantons Basel-Stadt (ÖSpG) Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 10.0228.01/08.5063.03/03.7675.07/99.6395.07/08.5315.02 GD/P100228 Basel, 30. August 2010 Regierungsratsbeschluss vom 24. August 2010 Ratschlag Gesetz

Mehr

Die Bedeutung der ICT für die Schweiz

Die Bedeutung der ICT für die Schweiz Die Bedeutung der ICT für die Schweiz WL-Konferenz Die Bedeutung widerstandsfähiger Informations- und Kommunikationstechnologien Bern, 18. Oktober 2013 Andreas Kaelin, Geschäftsführer ICTswitzerland Präsident

Mehr

WBA. Koopera'on und Eigeninteresse Projektentwicklung von Windkra:anlagen. Gemeinsam Wind ernten Au@auseminar Windenergie, Essen 06.03.

WBA. Koopera'on und Eigeninteresse Projektentwicklung von Windkra:anlagen. Gemeinsam Wind ernten Au@auseminar Windenergie, Essen 06.03. Koopera'on und Eigeninteresse Projektentwicklung von Windkra:anlagen Gemeinsam Wind ernten Au@auseminar, Essen 06.03.2014, Roman Antczak, WBA Beratung Antczak Exper'se Seit 2001 in der Branche tä'g Gesellscha:er

Mehr

vereinfachtes Kreislaufmodell einer geschlossenen Volkswirtschaft ohne staatliche Akteure Konsumausgaben (C) Konsumgüter Faktorleistungen

vereinfachtes Kreislaufmodell einer geschlossenen Volkswirtschaft ohne staatliche Akteure Konsumausgaben (C) Konsumgüter Faktorleistungen vereinfachtes Kreislaufmodell einer geschlossenen Volkswirtschaft ohne staatliche Akteure Konsumausgaben (C) Konsumgüter Unternehmen Haushalte Faktorleistungen Einkommen (Y) Vermögensänderung I n S Annahmen:

Mehr

Wirtschaftliche Wirkungen der UEFA EURO 2008 TM in der Schweiz

Wirtschaftliche Wirkungen der UEFA EURO 2008 TM in der Schweiz Wirtschaftliche Wirkungen der UEFA EURO 2008 TM in der Schweiz Ex-post Analyse (provisorische Ergebnisse) Heinz Rütter Bericht - November 2008 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Forschungsinstitut

Mehr

Benchmarking von Rechenzentren und Energieeffizienz in Krankenhäusern. Berlin, 13. Dezember 2010 Thomas Leitert, GreenIT BB und TimeKontor AG

Benchmarking von Rechenzentren und Energieeffizienz in Krankenhäusern. Berlin, 13. Dezember 2010 Thomas Leitert, GreenIT BB und TimeKontor AG Benchmarking von Rechenzentren und Energieeffizienz in Krankenhäusern Berlin, 13. Dezember 2010 Thomas Leitert, GreenIT BB und TimeKontor AG Agenda Teil I Das Netzwerk Leuchtturmprojekt 2010 GreenIT RZ

Mehr

buildup Die beste Lösung findet nur, wer alle Optionen kennt.

buildup Die beste Lösung findet nur, wer alle Optionen kennt. buildup Die beste Lösung findet nur, wer alle Optionen kennt. www.buildup.ch buildup ist die unabhängige, zentrale Plattform für alle Akteure der Schweizer Bauwirtschaft. Netzwerk Visionäre treffen auf

Mehr

Mathematik. Vom Bachelorabschluss in der Regel direkt ins Masterstudium

Mathematik. Vom Bachelorabschluss in der Regel direkt ins Masterstudium Bei den Studienanwärter/innen trifft man öfters auf die Vorstellung, dass die Schule ein Hauptbeschäftigungsfeld für die er/innen sei. Betrachtet man die Situation nach dem Masterabschluss, so sind aber

Mehr

Die Fakten zum demografischen Wandel

Die Fakten zum demografischen Wandel Die Fakten zum demografischen Wandel Chefökonom Demografischer Wandel und «AHVplus» Wie passt das zusammen? HKBB, Basel, 30. August 2016 Die Fakten zum demografischen Wandel Die demografische Lage der

Mehr