Converged Networks. Schwerpunkt: Serverund Cluster-Lösungen Windows und Netware attackieren den Mainframe

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1 DM 14,- ÖS 110,- Sfr. 14,- Nr. 4, April Das Magazin für Netze, Daten- und Telekommunikation Converged Networks IP-Telefonie im LAN und WAN Multimediaschnittstelle TAPI 3.0 Servicequalität in IP-Netzen Marktübersicht CTI-Lösungen Converged Networks/Server- und Cluster-Lösungen Das Magazin für Netze, Daten- und Telekommunikation April 2000 April 2000 Online-Shops zur Miete Günstig, skalierbar und professionell Fernwartung via Internet Laplink 2000 im Test Schwerpunkt: Serverund Cluster-Lösungen Windows und Netware attackieren den Mainframe B ISSN

2 EDITORIAL Stefan Mutschler Chefredakteur 144. AUSGABE NOCH MEHR VOIP Schlechte Nachrichten für die Betreuer von Telekommunikationsnetzen: Wenn nicht mehr die Daten auf dem Sprachnetz übertragen werden, sondern, wie sich jetzt auf breiter Front abzeichnet, die Sprache via Voice over IP (VoIP) quasi Huckepack mit den Daten geht, dann wird der Job des klassischen TK-Spezialisten so die einfache logische Konsequenz auf lange Sicht obsolet. In Firmennetzen beispielsweise werden fortan die (Daten-)netzadministratoren das Zepter in die Hand nehmen und dort integrierte Sprach-/Datenlösungen planen, aufbauen und managen. Vorbei die Zeiten, wo man beispielsweise zur Einrichtung neuer Nebenstellen oder zur Aktivierung bestimmter Telefon-Features den teuren und erst frühestens in einer Woche verfügbaren Experten vom Lieferanten der TK-Anlage rufen musste in den Netzen und Anlagen der Zukunft macht das der Netz-Admin im eigenen Hause und zwar schnell nach Bedarf und ohne hohe Zusatzkosten. Bei den ISPs, die ihr Internet-Angebot um Sprachdienste erweitern wollen, bei neuen Carriern, die ihre Multimedia-Services von vornherein auf IP-Basis anbieten und selbst bei den traditionellen Telefongesellschaften, die sich im harten Wettbewerb ebenfalls in Richtung IP bewegen müssen, werden künftig Leute gefragt sein, die nur noch Kommunikation sehen und nicht mehr Sprache oder Daten. Was immer über das Netz transportiert werden soll für alles gibt es mittlerweile in IP die geeigneten Serviceklassen, Techniken für die Bandbreitenreservierung und Priorisierung von Datenpaketen. Wer diese Vision noch in die ferne Zukunft abgeschoben hatte, der musste spätestens auf der diesjährigen CeBIT seine Auffassung revidieren: Nahezu alle großen Player und zwar sowohl auf Seiten der klassischen TK- als auch der Datenwelt darüber hinaus auch zahlreiche kleinere Anbieter aus VoIP- Nischenmärkten machten klar, dass die neue Ära der elektronischen Kommunikation näher ist als von den meisten erwartet. Vielleicht auch näher als den klassischen Netzwerkadministratoren lieb ist, denn auch die haben, wenn sie die Herausforderung mit der Integration der Sprachwelt nicht beherzt annehmen, über kurz oder lang ausgedient. Sie müssen viel lernen vor allem, sich sinnvollerweise mit den Leuten aus der Sprachwelt zu arrangieren, von denen sie früher durch klar abgesteckte Territorien und Kompetenzen getrennt waren. Schließlich gilt es für die neue integrierte Welt einen Qualitätsstandard zu erreichen, der in etwa dem der Sprachwelt gleichkommt, und von dem man in der klassischen Datenwelt bislang nur träumen konnte. Das Ganze natürlich bei der Offenheit und Flexibilität der Datenwelt, die in der klassischen Sprachwelt geradezu gemieden wurden wie die Pest. Der Konvergenz auf technischer Ebene muss schnellstens ein Zusammenwachsen von Know-how und Manpower bei den Spezialisten und Administratoren folgen, sonst bleibt der erhoffte Produktivitätsschub auf der Strecke. LANline 4/2000 3

3 MIETANGEBOTE FÜR SHOPPING-SYSTEME nach sieben Monaten auf dem Haben- Konto verbuchen konnte. Der elektronische Handel steht vor dem Durchbruch. Während deutsche Unternehmen über die Schiene Internet 1998 gerade mal 400 Millionen Mark Umsatz erwirtschafteten, sollen es nach einer Schätzung der Unternehmensberatung Roland Berger im Jahr 2001 bereits annähernd 28 Mit Online-Shops können klein- und mittelständische Unternehmen in Milliarden Mark sein. Diese Zahlen wenigen Monaten Gewinne erzielen. Doch wer dazu erst ein Shopping- decken sich in etwa mit einer Prognose des System für den E-Commerce-Bereich erstehen muss, der hat mit hohen Eco-Verbandes der deutschen Internet- Wirtschaft, der Internet-Umsätze in Höhe Amortisationsraten zu kämpfen. von rund 40 Milliarden Mark für das Jahr 2003 voraussagt. Die Freaks sind bedient, jetzt werden die Verbraucher einbezogen, der Ingenieur, der im kalifornischen triumphiert der Berliner Medienwissenschaftler Axel Zerdick. In der Tat ver- Los Gatos wohnt und arbeitet, bei Schmuck Berger im sächsischen Chemnitz statt 600 nur 500 Mark bezahlt. fer zunehmende Online-Bestellungen. So spricht die steigende Zahl potentieller Käu- Grund dazu. Sein Lieferant, der Stuttgarter Medizinbedarf-Anbieter Geisselmann, räumt Online-Shoppern einen Mehrwert schaffen, meint Roland des European Information Technology Wir müssen doch schließlich einen sollen bis zum Jahr 2001 nach Angaben Rabatt ein. Damit kann ich jährlich bis Geisler, der den virtuellen Shop des alteingesessenen Geschäfts betreut. nen Menschen in Deutschland am Internet Observatory (EITO) annähernd 20 Millio- zu 30 Prozent einsparen, frohlockt Zahn. Über ein Schnäppchen durfte sich Sind die Angebote attraktiv, klingelt hängen (1999: 9,4 Millionen). Knut Föckler, Leiter Multimedia der Deutschen Tele- auch Klaus Kleine bei seiner letzten die Kasse. Berger erzielte im ersten Jahr Streiftour durch die virtuelle Welt des einen Online-Umsatz von rund kom, erwartet, dass bis zum Jahr 2003 jeder zweite Deutsche über eine Zugangs- Internets freuen. Für eine nagelneue Mark, eine Summe, die Geisselmann, seit Junghans-Uhr, Modell Max Bill, hat März letzten Jahres im Internet, bereits möglichkeit zum Internet verfügt. Bild 1. Über 2000 DVD-Spielfilme können Cineasten aus dem gemieteten Online-Shop der Newsandmore Medien Handels KG abrufen INHALT Performance auf der CeBIT: die TK-Anlage unterm Vorschlaghammer. IP-basierende Lösungen auf Seite 108. Die Etherlink 3CR990-TX-95 ist mit einem integrierten 3XP-Prozessor und 56-Bit-Verschlüsselung ausgestattet (Seite 36) netzmarkt Zugangstechnologien: XDSL auf Eroberungszug...6 Komplette TK-Anlage im Server: Voice over IP in Germany...12 Telekom macht Internet mobil: Neue Tochter für mobiles Internet...16 Siemens geht voll auf IP: Kernschmelze für die Zukunft...18 Kommunikationsarchitektur: Alcatel schmiedet IP-Lösungen...20 Überbrückung der letzten Meile: Per Funk zum Endanwender...22 Windows 2000 auf der CeBIT: Der Vorhang hebt sich...24 Neue Carrier als Segment: Mittelständisches Ingenieurbüro...25 Marktmeldungen...26 netzprodukte/services Im Test: Groupwise-Erweiterung 5.5e: Punktgewinn für Groupwise...30 Im Test: 3Com-Netzwerkkarte: Intelligenz senkt die Server-Last...36 Im Test: Konsolenumschalter: Flexibel dank Kaskadierung...40 CeBIT-News...44 netztechnik Voice over IP: Sprachqualität in IP-Netzwerken...56 Client-Management im Netz der Zukunft: Windows 2000 und Software-Verteilung...60 Management von E-Commerce- Anwendungen: Service-Level-Agreements im Griff...64 netztoolbox Im Test: Laplink 2000: Fernwartung über das Internet...68 Im Test: ERD Commander: Windows NT von Kommandozeile reparieren...72 Im Test: Greyware-Membership- Monitor 1.2 B: Effektive Gruppenüberwachung für NT...74 LANline Tipps & Tricks...76 netzlösungen Mietangebote für Shopping-Systeme: Problemlösung mieten statt kaufen...82 Speichermanagement: Katastrophen-Backup für alle Plattformen...88 fokustelekommunikation Bündelfunk attackiert GSM: Tetra im Doppelpack TV von der Telefongesellschaft: Überleben dank Content Digital Powerline (Teil 1): Kommunikation aus der Steckdose Produkt-News RUBRIKEN Editorial...3 Stellenmarkt Seminarführer Com-Navigator Inserentenverzeichnis Fax-Leser-Service Impressum Vorschau netzlösungen Problemlösung: Mieten statt kaufen pritzen, Kompressen oder Kanülen Skauft Jürgen Zahn immer via Internet. Der Allgemeinmediziner hat allen 82 LANline 4/ Bild 2. Portal-Adressen sind für Mietshop-Betreiber ein ideales Marketing- Tool und bieten Einkäufern eine schnelle Produktübersicht 4 LANline 4/2000

4 IM TEST: LAPLINK 2000 zusammenarbeitet. Installierte Kommunikationswege erkennt die Software automatisch. So standen im Test der Zugriff via LAN (TCP/IP), DFÜ-Netzwerk, CAPI und Infrarot sofort zur Verfügung. Sowohl unter Windows 98 als auch NT forderte das Programm nach erfolgreicher Installation einen Neustart. Muss die Software auf einem Produktions-Server installiert werden, so sollte Die Version 2000 der Filetransfer- und Remote-Control-Software Laplink der Administrator dies berücksichtigen. Etwas lästig bei der Installation war allein die ermöglicht die Fernwartung von Windows-PCs über das lokale Netz, ISDN, Modem, Infrarot sowie ein serielles oder paralleles Kabel. LANline hat die Tatsache, dass Laplink das knapp 180 Seiten starke und nur in elektronischer Form aktuelle Version auf ihre Praxistauglichkeit hin untersucht. verfügbare Benutzerhandbuch nicht mit auf die Festplatte kopiert. Fehler wie Computer: PII400 wants Keine BETRIEB Nach dem Start von Laplink unter Windows 98 zeigte der Systemmonitor Verschlüsselung encryption when connecting to computer: TUX. Im benutzerdefinierten Setup kann der Administrator be- 100 Prozent, auch wenn noch keine Ver- eine konstante Prozessorauslastung von toren seit langem großer Beliebtheit. Denn sie ermöglichen beispielsweise die Bedienung eines Servers, der bei einem Internet- über welche Medien er auf entfernte Rech- der Rechner nicht spürbar langsamer wurreits während der Installation definieren, bindung zu einem anderen PC bestand. Da Service-Provider (ISP) steht, als säße man ner zugreifen will. Zur Auswahl stehen der de, ist dies wohl auf eine etwas unsaubere direkt davor. Laplink 2000 von Laplink.com kam 1986 als reines DOS-Probel (nur unter Windows 3.x und 9x), Mo- Windows NT 4.0 mit Service-Pack 5 hin- Zugriff via seriellem Kabel, parallelem Ka- Programmierung zurückzuführen. Unter gramm für den Datenaustausch zwischen dem, LAN, DFÜ-Netzwerk, ISDN-CAPI gegen wies Laplink keine sichtbare Prozessorauslastung im Ruhestand aus. PCs über ein serielles Nullmodem-Kabel und Infrarot. Ein serielles und paralleles Kabel ist im Lieferumfang von Laplink enthal- Während einer Fernsteuerungssitzung auf den Markt. Heute hat die Software Laplink mit der Originalversion nur noch ten. Für knapp 65 Mark kann der Benutzer über das LAN stieg auf dem Test-Server wenig gemeinsam. So läuft die aktuelle zudem ein USB-Kabel erwerben, mit dem (Pentium II 400 und 128 MByte Hauptspeicher) die durchschnittliche CPU-Nut- Version jetzt unter Windows 3.1x, 9x, NT die Software jedoch nur unter Windows und Die Filetransfer-Funktionen sind zwar weiterhin Bestandteil des Produkts. Doch präsentiert sich das Programm dem Benutzer nun als vollständiges Fernwartungs-Tool, das Fernsteuerung, Dateitransfer und -synchronisation, Druckerumleitung, Remote-Access-Dienste sowie Text- und Sprach-Chat unter einer Oberfläche vereint. INSTALLATION Nach dem Einlegen der CD startet automatisch das Setup-Programm, aus dem der Benutzer zwischen der Installation von Laplink 2000 und der Dreingabe Laplink-FTP wählen, Setup- Disketten erstellen oder die Dokumentation ansehen kann. Zwar meldet sich der Installer als Programme d Installation, doch damit ist der Ausflug in die französische Sprache beendet. Der Rest der Installation erfolgt auf Deutsch. Lediglich die Log-Datei Laplink 2000 ermöglicht die Fernsteuerung eines Windows-NT-Rechners, wenn dort ist noch nicht ganz sprachsicher und meldet INHALT SCHWERPUNKT CONVERGED NETWORKS Intranet- und Intra-Office-Telefonie: Migration zur IP-Telefonie...92 Konvergenz für Carrier und Service-Provider: Dienstevielfalt über alle Netzgrenzen hinweg LAN-TK-Anlagen auf der CeBIT 2000: Es wächst zusammen, was zusammengehört Microsoft TAPI 3.0: Von der Telefonie- zur Multimediaschnittstelle Umfrage bei Anwendungsentwicklern zu TAPI 3.0: Schnittstelle mit großem Potenzial WLAN-Plus-Schnurlostelefonie: Konvergenz liegt in der Luft Marktübersicht: CTI-Software Anbieterübersicht SCHWERPUNKT SERVER- UND CLUSTER-LÖSUNGEN Cluster mit W2K und Netware: Funktionale Erweiterungen Cluster-Variationen: Hochverfügbarkeit und Skalierbarkeit Wintel-Mainframe Unisys ES7000: Erweitertes Clustering durch Shared Memory Marktübersicht: Intel-basierende Multiprozessorsysteme Anbieterübersicht DM 14,- ÖS 110,- Sfr. 14,- Nr. 4, April 2000 Das Magazin für Netze, Daten- und Telekommunikation Converged Networks IP-Telefonie im LAN und WAN Multimediaschnittstelle TAPI 3.0 Servicequalität in IP-Netzen Marktübersicht CTI-Lösungen Das Magazin für Netze, Daten- und Telekommunikation netztoolbox April 2000 Online-Shops zur Miete Günstig, skalierbar und professionell Fernwartung via Internet Laplink 2000 im Test Schwerpunkt: Serverund Cluster-Lösungen Windows und Netware attackieren den Mainframe B ISSN Fernwartung über das Internet rogramme zur Fernsteuerung von PRechnern über das LAN, Telefonnetz oder Internet erfreuen sich bei Administra- noch kein Benutzer angemeldet ist LANline 4/2000 LANline 4/2000 5

5 netzmarkt ZUGANGSTECHNOLOGIEN xdsl auf Eroberungszug Alle Anzeichen sprechen dafür, dass im Jahr 2000 der ultimative Durchbruch für die zahlreichen xdsl-varianten stattfindet. Obwohl noch fleißig weiterentwickelt wird zum Beispiel an SHDSL und VDSL haben sich weltweit über 200 Hersteller formiert, um den Flaschenhals im Bereich des Netzwerkzugangs kurzfristig zu beseitigen. Mit den optimistischen Einschätzungen der Experten auf den kürzlichen Veranstaltungen Comnet, Online und des Münchner Kreises befasst sich der folgende Beitrag. Die Kongressmesse Comnet in Washington D.C. war wieder einmal Treffpunkt für kommerzielle Anwender mit den führenden Herstellern im Netzwerkbereich und multinational tätigen Carriern. Ein wichtiger Bestandteil der seit 23 Jahren etablierten Veranstaltung ist die dreitägige Fachkonferenz. 40 Tutorials zu aktuellen Netzwerktechnologien, vier Keynotes, drei Hands-on-Workshops, zwei Großdebatten zum Thema Internet-Regulierung und -Kommerzialisierung, eine Super- Session zur Durchleuchtung von Betriebssystemen sowie 28 Seminare und Klassen sorgten für über 250 Stunden Wissensvermittlung. Die notwendigen Zutaten für den erfolgreichen Einstieg in die Breitbandnetze servierte Lili Goleniewski, The Lido Organization, mit ihrer Trendanalyse. Die Mischung reichte von Konvergenz, über Ubiquitous Computing bis zur Evolution der Netzwerke. Die aktuellen Entwicklungen im Netzwerkbereich finden der Analyse zu Folge in sieben Sektoren statt: 1) von Schmalband zu Breitband mit Übergängen zu Multichannel und großen Bandbreiten, 2) von der Leitungsvermittlung zur Paketvermittlung mit dem besonderen Gewicht auf der Internet- Technologie, 3) von Daten über Sprachnetze zu Sprache über Datennetze mit dem Schwerpunkt Voice-over-IP (VoIP), 4) von der elektronischen zur photonischen Netzwerkinfrastruktur unter Einbeziehung von DWDM und photonischen Vermittlungseinrichtungen, 5) von der Singlemedia- zur Multimedia-Kommunikation, 6) von der Festnetz- zur Mobilkommunikation unter Einbeziehung der drahtlosen Netzwerkzugänge, 7) von unbeweglichen Standalone zu effektiven Wearable Computern, die wir künftig ständig mit uns herumtragen. Die künftige Infrastruktur für öffentliche Netzwerke muss für die multimediale Kommunikation vorbereitet werden. Diese Multiservice- Netzwerke basieren auf einem kombinierten ATM/IP-Kern die Basis für flexible breitbandige Kapazitäten, geringe Laufzeiten und persönliche Interaktivität. Eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der künftigen Netzwerke spielen breitbandige Zugangstechnologien. Speedstream 8600 ermöglicht kostengünstige integrierte Sprach-/ Datendienste für kleine Unternehmen Zur Auswahl stehen die folgenden Kandidaten: xdsl, HFC, FTTC/SDV (fiber to the curb/switched digital video), FTTH/PON (fiber to the home/passive optical network), DBS (direct broadcast satellite), MMDS und LMDS, das auch als MVDS (multipoint Video distribution system) bezeichnet wird. In seinem eintägigen Tutorial xdsl, Kabelmodem und andere Highspeed Netzwerkzugangstechnologien konzentrierte sich Michael F. Finneran, President von dbrn Associates, Inc. auf die kupferbasierten Varianten. Zur Einstimmung auf das Thema präsentierte er einige wichtige Statistiken. Demnach gab es Ende 1999 in den USA: 180 Millionen Telefonanschlüsse, 65 Millionen Mobilfunkteilnehmer, 45 Millionen Pager ( die zumeist vergessene Technologie), 40 Millionen Internet-Haushalte, 100 Millionen Internet-Nutzer insgesamt und zwei Millionen Kabelmodemund ADSL-Anschlüsse. Trotzdem verfügt erst rund ein Drittel der amerikanischen Haushalte über einen Internet- Zugang, und die Hälfte besitzen einen PC. Im Durchschnitt werden 19,95 Dollar pro Monat für den privaten uneingeschränkten Internet-Zugang ausgegeben. Die Zeiten für die Marktdurchdringung neuer Technologien werden immer kürzer. So benötigten zur Erreichung von 50 Millionen Teilnehmern der öffentliche Telefondienst 70 Jahre, die mobilen Telefondienste 15 Jahre und das Internet (WWW) fünf Jahre. Um die Anschlussleitung des Kunden für alle gewünschten Kommunikationsdienste gemeinsam zu nutzen, werden 6 LANline 4/2000

6 = R = R = R * * * # # # SEKR SEKR SEKR netzmarkt beim Teilnehmer so genannte IADs (Integrated Access Device) installiert. Von früher schon als Sprach-/Datenmultiplexer bekannt, stellen die IADs für die anzuschliessenden Endgeräte die jeweils erforderlichen Schnittstellen bereit (PBX, Router und T1). Als aufstrebende Anwendung für xdsl-leitungen ist die Sprachkommunikation Voice over DSL (VoDSL) über den Diese Lösungen adressieren primär den Kundenbereich der kleinen und mittleren Unternehmen. Für diese Zielgruppe existiert ein reichhaltiges Angebot von IADs, welche Zugänge zu den folgenden Diensten ermöglichen: Sprachtelefondienste wie SDN/VPN und 800er Rufnummern, Frame Relay bis zu 1,5 MBit/s, Internet-basierte VPN-Lösungen bis zu 1,5 MBit/s, ATM-Netz- PSTN Teilnehmer Schmalband Vermittlung Breitband Vermittlung oder Festgesch. Leistungen a/b-schnittstelle bzw. U-Referenzpunkt LTU VDSL OLT 2304 kbit/s duplex schnelle Datensignale Schmalband VDSL ONU Splitter 36 MBit/s NTU VNT VLT M U VDSL- X Modem VDSL- Modem Splitter HDSL/SDSL T B -Schnittstellen POP ATM - Mux Verzwei gerkabel ANT VDSL- Modem ALT ADSL- Modem KVz VDSL Internet Splitter ADSL-Mux <8832 kbit/s <640 kbit/s Splitter ADSL Quelle: Alcatel SEL AG Aktuelle Anschlusstechnik mit xdsl Datenkanal anzusehen. Für die Sprachkommunikation wird in jedem Fall eine symmetrische Bandbreite benötigt. Diese wird im unteren Bit-Ratenbereich auch von ADSL und gegebenenfalls auch UADSL bereitgestellt interessanter für Multiservice-Dienste sind jedoch die symmetrischen xdsl-varianten wie HDSL, HDSL2 und SDSL. VoDSL-Dienste werden in den USA schon seit 1998 über HDSL von den Long Distance Carriern AT&T mit INC (integrated network connection), MCI/Worldcom mit Onnet und US Sprint mit ION (integrated on-demand network) offeriert. dienste bis zu 1,5 MBit/s und Fractional T-1 private Line. Zu den führenden Herstellern von IADs zählen unter anderem Coppercom, Copper Mountain Networks, Jetstream Communications, Flowpoint, Lucent Technologies, Adtran, ADC Telecommunications, Carrier Access Corp., Tollbridge Technologies, Premisys und Telco Systems. Besucher der Comnet konnten sich von der Qualität der VoDSL-Systeme an Ort und Stelle überzeugen. Mit Telefongesprächen zu jedem Teilnehmer innerhalb der Vereinigten Staaten über das Netzwerk des neuen Carriers BTI. BTI LANline 4/2000 7

7 netzmarkt stellte netzwerkseitig für die Demonstration T1-Verbindungen bereit, über welche die Tollbridge TB200 Voice Gateways mit einem Copperedge- 200-DSL-Konzentrator von Copper Mountain Networks verbunden waren. Die Telefone für die Ausstellungsbesucher waren an ein Tollbridge TB50 IAD angeschlossen. Paradyne Networks ergänzte seine mehrmals preisgekrönte Hotwire-Plattform mit einer 16-Port-ATM/SDSL-Einschubkarte, welche auch als Finalist für die Auszeichnung der besten neuen Produkte nominiert wurde und damit auch von den Besuchern zum Sieger in der Kategorie Best New Internet/Intranet Offering gekürt wurde. Die Karte ist mit DSL-Anschlüssen und VoDSL-Gateways anderer Hersteller interoperabel. Sie unterstützt mehrere DSL- Dienste auf einer Karte und hilft damit den Netzbetreibern, Geräte- und Betriebskosten einzusparen. Die unterstützten DSL-Dienste schließen mit ein: VoDSL, IP-Datendienste wie schneller Internet-Zugang und sichere VPNs sowie Frame Relay over DSL mit garantierter Dienstgüte. Auch bei Cisco gab es ein IAD aus der Serie 6700 MFAP (Multi-Function Access Platform) zu sehen. Diese Plattform ermöglicht es CLECs (Competitive Local Exchange Carrier), IXCs (Interexchange Carrier) und ICPs (Integrated Communications Provider) neue Dienste schnell und kostengünstig zu implementieren. Als erste Produkte wurden mit 6732 Full Access Device und 6705 IAD Einrichtungen für die Nachrüstung von Vermittlungsstellen beziehungsweise Netzabschlüssen gezeigt. Die für die Kollokation mit Class-5-Switches zertifizierten Produkte unterstützen die Integration von Sprache und Daten, TDM- und ATM-Schnittstellen, xdsl, SONET sowie digitale Querverbindungen. Speedstream 8600 von Efficient Networks wurde als NG- IAD (next generation IAD) vorgestellt, mit welchem die Integration von Sprache und Daten über DSL insbesondere für kleine Unternehmen und Zweigniederlassungen realisiert werden kann. Dieses NG- IAD vereinigt mehrere Funktionen in einem Gerät, wofür früher eine Reihe von Einzelgeräten wie Router, ATM-Zugangsmultiplexer, Channel- Bank und DSL-Modem installiert werden mussten. Auf der WAN-Seite werden zahlreiche Schnittstellen wie ADSL und SDSL, T1, ATM, und HDSL2 angeboten. DEUTSCHLAND SETZT AUF XDSL Den Messereigen dieses Jahres in Deutschland eröffnete die Online. Diese Kongressmesse fand ebenfalls zum 23. Mal statt früher in Hamburg, seit einigen Jahren in Düsseldorf. Das umfangreiche Konferenzprogramm widmete fast einen ganzen Tag dem aktuellen Thema xdsl. Die Experten trafen sich in dem von Prof. Dr.-Ing. Martin Pollakowski, Autor eines Fachbuchs mit rund 400 Seiten über xdsl, geleiteten Symposium xdsl: neue Breitbandtechnologien der letzten Meile zur Generierung innovativer Dienste und Anwendungen. Dr.-Ing. Andreas Bluschke, Geschäftsführer Teleconnect GmbH, stellte den Teilnehmern mit seiner druckfrischen xdsl-fibel auf 150 Seiten eine wertvolle Orientierungshilfe zu den xdsl-varianten vor. Die xdsl-fibel ist seit der Online für alle weiteren Interessierten auf der Web-Seite von Teleconnect on/xdsl.htm frei zugänglich. Wie schnell sich derzeit die technologische Landschaft bei xdsl verändert, belegte Dr. Bluschke mit seinem umfassenden xdsl-stammbaum, in welchem er die zahlreichen standardisierten und herstellerspezifischen Varianten nach Übertragungsmedium, Richtungstrennung, Anzahl der benötigten Kupfer-Doppeladern, Symmetrie und Asymmetrie kategorisiert. Für die letztgenannte Kategorie verwies er auf eine brandneue Entwicklung namens VDSL.lite, welche die bestehende Lücke zwischen VDSL und ADSL sinnvoll schließen soll. Eine Lanze für die symmetrischen xdsl-varianten brach Dipl.-Ing Siegfried Schmoll, Leiter der strategischen Netzplanung bei Alcatel SEL AG. In seinem Vortrag erläuterte er die Entwicklung von HDSL zu SDSL als Wegbereiter für schnelle symmetrische Breitband-Übertragungsverfahren. Die gravierenden Verbesserungen von SDSL gegenüber HDSL fasste Schmoll in den folgenden fünf Punkten zusammen: 56k Modem ISDN (BRI) ADSL/HDSL Kabelmodem Wireless (mobil CDPD) Bit-Rate <56/33,6 kbit/s 64/128 kbit/s < 1,544 MBit/s 27 MBit/s (shared) < 19,2 kbit/s Senden/ asymmetrisch/ symmetrisch asymmetrisch/ asymmetrisch asymmetrisch Empfangen symmetrisch symmetrisch Verbindung Einwählen Einwählen Always On Always On Always On Preis (in Dollar pro Monat außer Endgerät) Dienst Internet inklusive inklusive Gesamt Endgerät inklusive 500 Verfügbarkeit 100% 70% 20% 20% 10% Aktueller Stand in den USA, wobei die Zahlen für Preise und Verfügbarkeit gemittelt wurden, um so die relative Skala zu errechnen 8 LANline 4/2000

8 = R = R = R = R * * * * # # # # SEKR SEKR SEKR SEKR netzmarkt Telefonsystem LAN IAD ATM/Frame xdsl Hersteller: Jetstream Coppercom Tollbridge Lucent TDsoft BLES (broadband loop emulation service) definiert sind. Die VoDSL-Standards werden für eine Reihe von xdsl-varianten entwickelt, darunter ADSL, SDSL und VDSL. LAN LAN Telefonsystem Telefonsystem Telefonsystem LAN Anwender Hersteller: RAD Jetstream Coppercom Accelerated IAD IAD IAD VoDSL-Zugangsnetz 1. SDSL mit der symmetrischen Summen-Bitrate von 2,3 MBit/s benötigt nur eine Doppelader. Entsprechende Standards werden bei ETSI mit SDSL2, das sich bereits in der Abstimmungsphase befindet und bei ITU-T mit G.shdsl, dessen Verabschiedung noch in der ersten Jahreshälfte 2000 erfolgen soll, mit Hochdruck erarbeitet. 2. Mit einer komplexen Codierung PAM16 mit fehlerkorrigierender Trellis-Codierung und Vorcodierung nach Ungerboeck wird eine Reichweite von 2,4 Kilometern auf 0,4 Millimeter Kupferleitungen erzielt. 3. Es lassen sich mehr als ein ISDN-Basisanschluss oder drei analoge Telefonsignale gleichzeitig mit dem Datensignal übertragen. 4. Die Übertragungsgeschwindigkeiten können dynamisch vom Netzwerkmanager im Bereich zwischen 192 und 2304 DSL AM Kabelverzweiger DSL AM Kabelverzweiger Hersteller: Lucent Paradyne Copper Mountain Pairgain Promatory Nokia Alcatel ECI ATM DS-3/OC 3 Regionales Netzwerk mit Paketvermittlung ATM DS-3/OC 3 kbit/s bedarfsgerecht gewählt werden. 5. Eine Pegelnachregelung (Power Back-off) während der Leitungsaktivierung sorgt für geringere Gesamtstörungen in einem Kabelbündel, sodass diese mit noch mehr SDSL-Systemen belegt werden können. Mit VoDSL wird eine Entwicklung vorangetrieben, die insbesondere für die neuen Service-Provider zugeschnitten ist. Über eine Anschlussleitung lassen sich bis zu 16 Telefonanschlüsse über IP beziehungsweise ATM realisieren. Einen Überblick über die Entwicklung von VoDSL vermittelte Guido Schreine, Senior Product Manager bei RAD Data Communications. Für die Konsolidierung der Sprach- und Datenkommunikation in Multiservice-Netzwerken werden nach seiner Auffassung IADs benötigt, welche die bekannten Voice Gateway 303 T1/STS-1 Router Ortsvermittlung Class 5 Switch PSTN Internet Quelle: RAD Data Communications Multiplextechniken TDM, ATM und IP harmonisch mit xdsl-transporttechnologien kombinieren. Für die Interoperabilität von Systemen verschiedener Hersteller sollen die derzeit erarbeiteten internationalen Standards sorgen, welche die Komponenten IAD, DSLAM mit ATM-Schnittstellen und ein Voice-Gateway einschließen. Der neue VoDSL-Standard definiert eine interoperable Ende-zu-Ende Architektur, welche die breitbandige Übertragung von Sprach- und Datendiensten über DSL-Systeme gewährleistet. Dafür werden die Sprachkanäle mit den entsprechenden DSL-Codeworten digitalisiert. Für den Transport sind zwei Typen vorgesehen, welche im OSI-Refernzmodell auf den Schichten 2 und 3 mit VoMSDN (voice over multiservice data network) und CHANCEN IM NISCHEN- MARKT Einen kleinen Einblick in die Erfolgsgeschichte des israelischen xdsl-spezialisten Orckit gab Dan Arazi, Vice President Marketing and Sales der Orckit Communications anlässlich der Fachkonferenz ecompanies gründen, wachsen, ernten des Münchner Kreises Anfang Februar in München. Die weltweite Nummer 1 (laut der neuesten Dataquest-Studie) für HDSL-Systeme erzielte mit mehr als 600 Mitarbeitern 1999 einen Umsatz von 90 Millionen Dollar. Der Erfolg begann mit dem Einstieg in die HDSL-Technologie mit der Coppertrunk-Familie. Dieses Basisprodukt wird zur Zeit in Richtung HDSL2 weiterentwickelt. Im weiteren Verlauf der Firmengeschichte wurden jeweils schon sehr früh Entwicklungen für ADSL, UADSL (G.lite), SDSL und VDSL in Angriff genommen. Die solide Produktphilosophie dieses Herstellers führte unter anderem dazu, dass Orckit zum Hauptlieferanten für ADSL-Systeme der Deutschen Telekom avancierte. Der andere große Partner der Telekom ist hier Siemens. Mit deren Xpresslink verfügt die Deutsche Telekom über eine Breitbandtechnik, mit der sie ihren Kunden verschiedene IP- und ATM-Dienste zur Verfügung stellen kann. (Gerhard Kafka, freier Journalist und Berater für Telekommunikation in Egling bei München/sm) 10 LANline 4/2000

9 hohe Bandbreiten und definierte Zugriffsbedingungen vorherrschen. Das IP-Protokoll ist dafür originär nicht ausgelegt. Schröder berichtet über Erfahrungen mit eigenen IP-Telefonaten mit USA: Morgens telefonieren Sie mit exzellenter Qualität, sechs Stunden später, wenn in den USA die Arbeitszeiten beginnen, lässt die Güte entscheidend nach. Er verschweigt nicht, warum die Verbindungen schlechter werden: Paketverzögerungen und Paketverluste machen eine Übertragung zum Glücksspiel. Bereits fünf verlorene Pakete sorgen für schlechtere Verbindungen. Trotzdem lassen sich über IP mittlerweile Qualitäten erreichen, die besser als ISDN sind. Die Grundlagen dafür wurden von 1995 bis 1997 entwickelt. Mit H.323 steht ein Umbrella-Standard zur Verfügung, der die IP-Probleme löst: Angepasste Audio-Codecs, die Überwachung des Quality-of- Service (QoS) und die Bandbreitenreservierung. Damit lassen sich Sprachverbindungen in CD-Qualität übertragen oder auch auf geringere BandbreinetzMARKT KOMPLETTE TK-ANLAGE IM SERVER VoIP made in Germany Mit einer völlig neuen Generation von Telefonanlagen und Telefonen basierend auf Internet-Technologien will das Dortmunder TK-Unternehmen Swyx den Telefoniemarkt aufrollen. Dabei übernehmen die unternehmensinternen Datennetze gleichzeitig den Sprachverkehr, der Anschluss an das öffentliche Telefonnetz erfolgt über ISDN. Die Technik für die IP-Telefonie ist jetzt verfügbar, so Swyx-Vorstand Wolfgang Schröder anlässlich des von Swyx in Dortmund veranstalteten X over IP - Forums. Jetzt müssen nur noch die Kunden überzeugt werden. Womit Swyx zunächst in den Markt geht, ist eine Software, die aus einem PC eine Telefonanlage macht. PCs im Netzwerk, mit Hand- oder Headset ausgestattet, werden durch diese Lösung zu intelligenten PC-Telefonen mit weitreichender CTI-Funktionalität. Darüber hinaus will Swyx ab Mitte April auch die passenden IP-Telefone anbieten. Sie werden an das PC-Netz angeschlossen eine separate Telefonverkabelung ist also nicht mehr erforderlich. Wenn sich die Technik an die Vorhersagen hält, wird in wenigen Jahren zehnmal so viel Datenverkehr durch die öffentlichen Netze rauschen als Telefonie, prophezeit Wolfgang Schröder in Dortmund. Dieses Verhältnis drängt die Telefonnetze an den Rand, und die Telefonieaufgabe wird von den IP-Netzen quasi als Huckepack-Service erledigt. Die Technik der Datennetze erobert unaufhaltsam die Sprachnetze. Schätzungen sprechen von vier Milliarden Telefonminuten, die bereits in diesem Jahr über IP anfallen. In zwei Jahren sollen es bereits neun Milliarden Telefonminuten sein. Ein weiterer Wechsel zeichnet sich für die TK-Welt ab: Bisher dominierten in der Sprachtelefonie die Hardware-fixierten Lösungen, Nebenstellenanlagen, Multiplexer oder eigene Verkabelungen alles in allem wenig flexibel und dynamisch in Bezug auf neue Entwicklungen. Obendrein waren die Systeme proprietär und installationsaufwendig, machten die Anwender herstellerabhängig und verursachten über langfristige Wartungsverträge hohe Kosten. Zur Ehrenrettung der alten Welt sei angemerkt, dass Verfügbarkeit, Ausfallsicherheit und Startverhalten einen sehr hohen Stand erreicht haben. Sprache erfordert Echtzeitverhalten im Netz, was lange Jahre den Einzug der Sprachübermittlung in Datennetze verhinderte. Zusätzlich müssen So könnte die Oberfläche eines Swyx-Telefons aussehen: Der Anwender legt mit der Maus seine persönliche Oberfläche fest. Wolfgang Schröder, Vorstand der Dortmunder Swyx AG: Wir liefern eine H.323-kompatible Telefonielösung, die sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen richtet. 12 LANline 4/2000

10 netzmarkt ten anpassen. Noch zum Beispiel bei 8 kbit/s gibt es durchaus akzeptable Resultate. Eine IP-TK-Anlage mit IP- Vermittlungstechnik beschränkt sich nicht auf das LAN, sondern liefert eine übergreifende Konzeption und ersetzt damit die bisherige TK- Anlage. Drei Endgeräte stehen dem Anwender zur Verfügung: Ethernet-Tischtelefon, PC-Telefon mit Headset beziehungsweise Handset und ein Mobiltelefon für den Inhouse- Bereich. Die typische Konfiguration basiert auf einer strukturierten Verkabelung und soll laut Schröder bei einer Nebenstellenanlage für 300 bis 400 Mitarbeiter um den Faktor 10 preiswerter sein als eine konventionelle Lösung. In der Kalkulation sei auch berücksichtigt, dass in der IP-Variante beispielsweise ein Netzwerkadministrator für Windows 2000 die gesamte Kommunikationstechnik samt Management übernimmt. Umzüge (inhaus) ließen sich per Mausklick an der Admin-Konsole nachvollziehen. Service über entfernte Standorte läuft via Handy mit WAP-Funktion. Entscheidend sind nach Meinung von Schröder aber die Produktivitätsvorteile: Autoattendent-Funktionen, die jedem Mitarbeiter beispielsweise individuelle Ansagen zur Verfügung stellen sowie Music-on-Hold vermitteln dem Anrufer einen professionellen Eindruck. Der PC wird zum zweiten Telefon und liefert Computer-Telefonie-Integration-(CTI-)Funktionen ohne Zusatzkosten an jeden Arbeitsplatz. Web-Call-Center, Support und Customer-Relationship-Management (CRM) lassen sich einfacher integrieren. Swyx auf der CeBIT Zur CeBIT 2000 wurden die Produkte von Swyx zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Als besondere Vorteile seiner VoIP-Lösung nennt Swyx die Integration in die Microsoft-Welt, hohe Flexibilität durch individuelle PC-/Telefon-Unterstützung und ein intelligentes Management über Internet und WAP. Swyxware besteht derzeit aus vier Komponenten: Die Server-Software: Swyxserver Eine Software, die aus dem Windows-Netzwerk-Server eine Telefonanlage macht. Alle Funktionen werden von dieser Anlage gemanagt. Vom Makeln über Konferenzschaltungen, Voic s, Anrufbeantworter-Ansagen bis hin zu allen Administrations- und Managementfunktionen. Sie ist das Herzstück der Telefonlösung. Der Zugang zum Telefonnetz: Swyxgate Im Gegensatz zu den traditionellen Telefonanlagen haben IP- Telefonlösungen zwei Verbindungen in das öffentliche Netz: Über einen mitgelieferten und in den Server integrierten ISDN- Festnetzzugang (ISDN-Gateway) werden Verbindungen in das herkömmliche ISDN oder analoge Telefonnetz hergestellt. Die zweite Verbindung ist eine IP-Verbindung in das Internet, in das IP-Netz eines Service Providers/Carriers oder in das unternehmenseigene Netz. In einem Unternehmensnetzwerk kann so standortübergreifend telefoniert werden, ohne dass zusätzliche Gebühren anfallen. Neue Dienste für die Sprach- und Datenkommunikation können so von Anfang an genutzt werden. Das PC-Telefon: Swyxit Die Software emuliert ein physisches Telefon am PC-Bildschirm. Die PC-Bedienoberflächen sind mittels Skin-Technik frei konfigurierbar. Für die Sprachein-/ausgabe ist an den PC ein PC- Telefon entweder mit Handset oder mit Headset anzuschließen. Das Telefon: Swyxphone Sie sehen aus wie normale Telefone, sind aber über einen Ethernet-Anschluss mit dem lokalen Netzwerk verbunden, erkennen automatisch wo sie sind, können durch eingebaute Web- Browser im Internet surfen, lesen die Bedienungsanleitung vor und bieten noch zahlreiche weitere Funktionen, die sich mit den Vorfahren aus der klassischen Telefonie nicht realisieren lassen. Swyxware kostet in der kleinsten Ausbaustufe für zehn User etwa 1800 Mark. Ein Komplettpaket für zehn User, bestehend aus einem Server mit integriertem Gateway, fünf IP-Telefonen, vier Handsets und einem Headset, soll ab Mitte April 2000 zu einem Komplettpreis von rund 7000 Mark erhältlich sein. (sm) Das Einloggen in das IP-Netz liefert den Zugang zur vertrauten PC-Umgebung und die gewohnten (Telefon-)Verzeichnisse. Auch branchenspezifische Lösungen lassen sich vergleichsweise einfach umset- Info: Swyx Communications AG Tel.: 0231/ Web: zen, da ein IP-Telefon auf dem PC dynamisch verändert werden kann. Der Nutzer kann seine Oberfläche in Minuten an seine Bedürfnisse anpassen. Darüber hinaus bieten auch Tischtelefone mehr: Die Anzeige kann eingetroffene E- Mails signalisieren und eine Kalenderfunktion liefern, die mit Outlook gekoppelt ist. Besonders stolz ist Uwe Sauerbrey, Vice President Product Planning bei Swyx, auf eine Technologie, mit der sich die Oberfläche des PC-Telefons am Bildschirm frei gestalten lässt. Die virtuellen Tasten lassen sich mit dieser Skin-Technik ebenso in Lage, Aussehen und Funktion modifizieren wie das Telefondisplay im Bildschirm, das sich etwa auch auf größere Flächen ausweiten lässt. Der Anwender kann über die Maus beliebig Funktionen hinzufügen oder entfernen. In einem nächsten Schritt soll auch die Bildtelefonie mit in diese Lösung integriert werden. Um die IP-Technik am Telefonarbeitsplatz durchzusetzen, wünscht sich Sauerbrey ein schnelleres Hochfahren: Innerhalb von zwei Sekunden sollen neue Betriebssysteme startklar sein. An Leistungsmerkmalen steht den Anwendern die Rufnummernanzeige und eine ausgeklügelte Rufumleitung zur Verfügung. Für den normalen Nutzer genüge eine Umleitung, die beim Besetztton auf ein anderes Telefon umstellt. Dagegen lässt eine Follow me -Funktion mehrere Ziele zu, die abhängig von der Nummer des Rufenden angesteuert werden. Die Software bietet noch höhere Komplexitätsstufen: Über einen Regel-Wizard und einen grafischen Script- Editor lassen sich die TAPI- Funktionen direkt aktivieren, was besonders für Branchenpartner interessant ist, die damit spezifische Lösungen entwickeln können. (Hans-Jörg Schilder/sm) 14 LANline 4/2000

11 netzmarkt TELEKOM MACHT INTERNET MOBIL Neue Tochter für mobiles Internet Im Jahr des Internets will die Deutsche Telekom insbesondere mit ihren beiden Töchtern T-Online und T-Mobil Gas geben. Während sich T-Online mit einer Reihe publikumswirksamer Maßnahmen zum Beispiel einer Full-Flat-Rate unter 100 Mark für den Börsengang herausputzt, soll ein neues Gemeinschaftsunternehmen den Markt des mobilen E-Commerce auch M-Commerce genannt erschließen. Die Telekom-Töchter T-Mobile (Europa) und T-Online verstärken ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet mobiler Internet-Dienste. Kai-Uwe Ricke, Vorstandsvorsitzender T-Mobile und Ralf Eck, Vorstand T-Online International AG, gaben anlässlich eines Telekom-Kolloquiums in Berlin die Gründung einer gemeinsamen Tochtergesellschaft bekannt, in deren Fokus die rasche Erschließung des europäischen M-Commerce-Markts stehen soll. T-Mobile wird 60 Prozent der Anteile an der neuen Gesellschaft halten, T-Online die übrigen 40 Prozent. Marktforscher prognostizieren für die nahe Zukunft einen jährlichen Anstieg der europäischen M-Commerce-Umsätze im dreistelligen Prozentpunktebereich. Im Jahr 2003 soll das Marktvolumen in Europa nach ihrer Einschätzung bei mehr als 20 Milliarden Euro liegen. Die neue Unternehmung soll ein europäisches Internet-Portal betreiben, das ein umfangreiches Produkt- und Dienste- Portfolio aus den Bereichen Finanztransaktionen, Sicherheits- Services, Shopping, Entertainment und Informationen zur Verfügung stellen will. Dabei werden wir auf regionalisierte Dienste ein Hauptaugenmerk legen, um die Stärken der mobilen Internet-Nutzung noch deutlicher zu machen, sagte Ricke. So kommen in Abhängigkeit des aktuellen Aufenthaltsorts (die GSM-Ortung trifft mittlerweile auf etwa 100 Meter genau) künftig etwa Angebote des nahegelegenen TV- Shops oder das Mittagsmenü des China-Restaurants um die Ecke auf das Display des Handys je nach eingestellter Interessenlage. GEHT ONLI- NE Die Deutsche Telekom und die Bundesregierung wollen Deutschland in die Spitzengruppe der Internet-Nationen bringen. Wir haben das Jahr 2000 zum Internet-Jahr erklärt und unter das Motto geht online gestellt. Wir starten eine beispiellose Angebotsoffensive mit einer Vielzahl von neuen attraktiven und zielgruppenspezifischen Online-Angeboten, mit der wir das Internet in Deutschland für Jung und Alt noch attraktiver gestalten wollen, so Dr. Ron Sommer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom bei der Einweihung der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin.. Noch im ersten Halbjahr 2000 will die Deutsche Telekom einen Tarif anbieten, für den es bislang nur in den USA Vorbilder gibt: die Full-Flat- Rate für T-Online. Sie soll weniger als 100 Mark pro Monat kosten. Dafür kann man das Internet ohne jedes Zeitlimit den ganzen Monat nutzen. Telefonund Online-Entgelte sind in diesem Preis komplett enthalten. Im Laufe des Jahres soll noch ein weiteres Angebot für Vielnutzer des Internets realisiert werden: Für knapp zehn Mark monatlich ist man via Steuerleitung (D-Kanal) im ISDN über einen schmalbandigen Kanal (16 kbit/s) ständig mit dem Internet verbunden. So besteht ein permanenter Zugriff für kleinere Datenmengen, zum Beispiel um jederzeit über den aktuellen -Eingang informiert zu sein oder aktuelle Börsenkurse zu verfolgen. Benötigen die zu übertragenden Datenmengen eine höhere Bandbreite, werden die zwei verfügbaren Hauptleitungen (B-Kanäle) des T-ISDN-Anschlusses je nach Bedarf zugeschaltet. Für sie erfolgt die Abrechnung wie bisher zeitabhängig. Daneben fällt das normale Entgelt des Service-Providers an. Drastische Preissenkungen im Rahmen eines Einführungsprogramms sollen die Durchsetzung des breitbandigen T-Online-Internet-Zugangs über das schnelle T-ISDN dsl weiter fördern. Für die ersten Kunden wird der monatliche Grundpreis auf unter 100 Mark reduziert. Die Kosten für den ISDN- Anschluss und 50 Stunden Online-Nutzung sind darin eingeschlossen. T-DSL in allen Varianten war auch eine der Highlight- Präsentationen der Telekom auf der CeBIT. Dazu zählen auch die neuen Produktvarianten T-DSL via Satellit und T-DSL als Internet-Auffahrt für Firmennetze. Der Ausbau schreite zügig voran. Waren Ende 1999 in 58 Orten T-DSL- Angebote möglich, sollen es bis Ende dieses Jahres rund 220 Ortsnetze entsprechend 17 Millionen privaten Haushalten und über eine Million Geschäftskundenlokationen sein. Internet-Nutzer, die bisher nicht auf T-DSL zugreifen konnten, können sich nun mit Satellitenunterstützung auf die Datenautobahn ins Internet begeben. Damit lassen sich parallel zu der ISDN-Übertragungsbandbreite von 64 kbit/s Zugriffs- und Download-Geschwindigkeiten via Satellit bis 800 kbit/s zuschalten. Nach einer Pilotphase soll das Angebot T-DSL über Satellit im Sommer in die Vermarktung gehen. Die technische Plattform dafür realisiert die hundertprozentige Telekom-Tochter Detesat. Beim drahtgebundenen T-ISDN-dsl- Angebot bietet die Telekom jetzt endlich den längst überfälligen Router, mit dem sich in ein LAN eingebundene Teilnehmer eines Unternehmens den Anschluss teilen können. (Stefan Mutschler) 16 LANline 4/2000

12 netzmarkt SIEMENS GEHT VOLL AUF IP Kernschmelze für die Zukunft Hipath nennt Siemens seine neue Konvergenzarchitektur, mit der Unternehmen in die nächste Generation der IP-basierten Kommunikation einsteigen sollen. Darin eingeschlossen sind die PC-basierten Komponenten aus der Hicom-Reihe sowie eine völlig neue Produktreihe namens Hinet, aus der zur CeBIT erstmals Komponenten gezeigt wurden: Zum ersten Mal nimmt der Hersteller offenbar keine Rücksicht mehr auf seine angestammte TK-Anlagen-Welt mit proprietären Lösungen. Der Erfolg der Nebenstellenanlagen unter der Dachmarke Hicom war selbst für Siemens- Verhältnisse ein dicker Brocken: Mehr als 2,5 Millionen Hicom-Kommunikations-Server und PBX-Systeme hat der Elektronikkonzern bis heute weltweit verkauft und dazu auch die insgesamt rund 70 Millionen Anschlüsse bei etwa Kunden geliefert. Vom Systemtelefon Optiset E konnte Siemens weltweit bis dato etwa sieben Millionen Stück absetzen. Allein im vergangenen Geschäftsjahr wurden laut Siemens Hicom-Kommunikations-Server mit sechs Millionen Anschlüssen installiert. Allerdings besteht die Hicom-Reihe nicht nur aus offenen PC-basierten Servern, sondern zu einem guten Teil eben auch noch aus PBXen der klassischen Art. Und genau diese dürften nun von der neuen Konkurrenz aus eigenem Hause ebenso betroffen sein wie Hipath ist evolutionär, weil es unseren Kunden ermöglicht, den Weg in die IP-Welt individuell und schrittweise zu gestalten. Andy W. Mattes, Leiter Enterprise and Business Switching Networks im Siemens-Bereich Information and Communication Networks die proprietären TK-Lösungen des Mitbewerbs. Siemens hat aber offenbar erkannt, dass dieser Konflikt im eigenen Hause sicher das kleinere Übel ist im Vergleich zu den Folgen, wenn man den IP-Markt verschliefe. Der wird nämlich darüber kann spätestens seit der CeBIT niemand mehr hinwegsehen auch von anderen Branchengrößen wie Alcatel, Lucent, Nortel, Cisco und 3Com derzeit agressivst angegangen. Hinzu kommen zahlreiche Start-ups wie in Deutschland beispielsweise Swyx und Innovaphone, die sich vehement in die Nischen des Markts drängen. Der Name Hipath, den Siemens hier ins Feld bringt, bildet die Klammer für alle Siemens-Lösungen, mit der das Unternehmen die Integration von Sprach- und Datenapplikationen weltweit und über alle Netztypen hinweg durchziehen will. So sollen Infrastrukturen auf Hipath-Basis sowohl IPbasierte als auch ISDN-, TDMund ATM-basierte Netztechnologien sowie Mischformen unterstützen. Worin sich Hipath wesentlich von den alten proprietären Ansätzen unterscheidet: Die Lösungen sollen auf offenen Industriestandards aufsetzen und verteilte Architekturen nutzen ein bei Siemens zumindest in diesem Bereich völlig neuartiges Gebahren. Für die Anwender soll dadurch ein flexibler und effizienter Migrationsweg von separaten Netzen zu integrierten IP-basierten Sprach-/Datenapplikationen herausspringen. Dazu zählen beispielsweise Customer-Relationship-Management (CRM), Web-basierte Call- Center, E-Business, Collaboration sowie Mobile Working. Hipath will darüber hinaus Applikationen, Endgeräte und Netze aus der Sprach- und Datenwelt verbinden. Dabei soll Hipath den gleichen hohen Standard in puncto Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Quality of Service bieten wie traditionelle Kommunikationsnetze. Auch Produkte und Lösungen anderer Hersteller sollen sich in Lösungen, die auf Hipath basieren, einbinden lassen. Die Architektur ist evolutionär, weil sie unseren Kunden ermöglicht, den Weg in die IP-Welt individuell und schrittweise zu gestalten, erklärt Andy W. Mattes, Leiter Enterprise and Business Switching Networks im Siemens-Bereich Information and Communication Networks. Manche unserer Mitbewerber proklamieren hingegen einen kompletten Umbau der Infrastruktur, der hohe Investitionen erfordert und sich negativ auf die Produktivität der Anwender auswirkt. Zur CeBIT zeigte Siemens neben Hicom- auch die ersten Hinet-Produkte, die dem Rahmen der Hipath-Architektur folgen. Dazu zählt Hinet Xpress, eine IP-basierte Kommunikations- und Applikationsplattform für Workflows mit integrierten, konvergenten Sprach-/Datenanwendungen. Weitere neue Produkte, die erstmals auf der CeBIT vorgestellt wurden, sind ein flexibles IP-Gateway, IP- Phones und IP-basierte Workflow-Anwendungen. Außerdem wurde der Prototyp einer IP-basierten Kommunikationsund Applikationsplattform gezeigt, der aus der Hicom-Linie abgeleitet wurde. (Stefan Mutschler) Info: Siemens, Bereich Information and Communication Networks Tel.: 089/722-0 Web: 18 LANline 4/2000

13 netzmarkt KOMMUNIKATIONSARCHITEKTUR Alcatel schmiedet IP-Lösungen Auf seinem Forum 2000 in Paris präsentierte Alcatel ein breit angelegtes Portfolio an Sprach-, Daten- und Anwendungslösungen. Mit Omnisolutions for Enterprise sollen Unternehmen von der Konvergenz von Sprach-, Daten- und Internet-Netzen profitieren. Das Produktangebot wird durch kundenspezifische professionelle Dienste und Support-Pakete unterstützt. Was sich auf der CeBIT als Megatrend bei nahezu allen großen Telekommunikationsausrüstern herausstellte, ließ Alcatel schon gut zwei Wochen vorher auf dem hauseigenen Forum 2000 in Paris deutlich werden: Auch in der Welt der Sprachübertragung ist das IP-Protokoll jetzt unangefochtener Herrscher. So geht man bei den Franzosen davon aus, dass über die nächsten vier Jahre rund 30 Prozent aller TK-Neuanschaffungen IP-basierende Systeme sein werden und genau das reflektieren auch die Neuvorstellungen in der Seine-Metropole. Diese sind das erste sichtbare Resultat der Alcatel-Zukäufe innerhalb der letzten 18 Monate, die sich der Konzern insgesamt immerhin etwa fünf Milliarden Dollar kosten ließ. Die Technologien von Packet Engines und Xylan (Datenvermittlungstechnik), Assured Access und Internet Devices (Netz- und Anwendungstechnologien) sowie Genesys Alcatel übernimmt Newbridge (Kunden-Contact Centers) finden sich jetzt in den Alcatel Omnipcx und Omnioffice-Plattformen. Laut Olivier Houssin, Alcatel Telecom Executive Vice-President, sei es nunmehr gelungen, mit Omnisolutions ein voll integriertes, voll konvergenzfähiges System- und Anwendungsportfolio zu schmieden, zu dem auch ein umfassendes Angebot für Mobilitätslösungen gehöre. Die Omnipcx 4400 bietet als zentrale Komponente sprachunterstützte PC-integrierte Arbeitsmittel, mobilen Zugang zu Sprach- und Daten-Server-Anwendungen, Web-basiertes Management von Sprach- und Dateninfrastruktur, Zugang zu Netzdiensten über IP, integrierte Server-/Directory-Anwendungen sowie Surf-and-Talk-Optionen und Sicherheit. Die TK- Anlage basiert auf einer offenen Unix-gestützten, Architektur, worin Alcatel die Voraussetzung für die Konvergenz von Sprache und Daten sieht. Sie verwendet erweiterbare Produkte und Anwendungen, die mit dem steigenden Bedarf von Unternehmen wachsen sollen. Die Omnipcx besteht aus: Omnitouch: integriertes Call Center, Während der CeBIT in Hannover meldete Alcatel, mit dem ATM- WAN-Spezialisten Newbridge handelseinig geworden zu sein. Für 7,1 Milliarden Dollar in Form eines Aktientausches wandern die Kanadier in die Carrier Data Division (CDD) der Franzosen, um dort eine neue Unterabteilung namens Carrier Internetworking Division (CID) zu bilden. Diese soll im Hauptsitz von Newbridge in Kanada installiert werden und beispielsweise Managed Services auf Basis von xdsl-technologien entwickeln. Alcatel macht einen großen Schritt in Richtung weltweiter Marktführer bei Netzwerken der nächsten Generation, so Serge Tchuruk, Chairman und CEO von Alcatel. Diese Netze werden das explosionsartige Wachstum des Datenverkehrs mit einem angemessenen Qualitätsservice (QoS) unterstützen. Durch den Kauf verbindet sich Alcatels führende Position beim schnellen Internet-Zugang mit Newbridges Stärken bei ATM- Multiservices. Omnidesktop: CTI-Anwendungen; Reflexes Digitalund IP-Telefone, Omnimessage: Voice-Messaging-Anwendungen, Omnimobility: Anwendungen und Systeme für die Mobilität am Arbeitsplatz und unterwegs, Omnivista: integriertes Sprach- und Datennetzmanagement. Wir haben uns für die Implementierung eines globalen Netzes mit Omnipcx 4400 von Alcatel entschieden, so Peter Lehmann, Vice President Corporate IT der Software AG. Der prominente Alcatel-Kunde will die neue Anlage zunächst in Europa und gleich im Anschluss in den USA einführen. Die Konvergenzstrategie von Alcatel erstreckt sich nicht nur auf die Entwicklung integrierter Sprach- und Datenprodukte, sondern auch auf umfassende professionelle Dienste zur Unterstützung komplexer Sprach- und Datenkonvergenzprojekte. Diese Dienste sind Teil des All-in-One-Produktportfolios, das Alcatel bei der Firmennetzintegration für Unternehmen nutzt. Mit der Einführung des Business-Partner-Programms verstärkt Alcatel zudem sein Engagement für seine Geschäftspartner. Schulungskurse, Qualifizierungs- und Support-Programme sowie eine interaktive Web-Site sollen den Händlern und Partnern von Alcatel helfen, in puncto Knowhow, Service und Support ihr Niveau zu steigern und die Zufriedenheit der Endkunden zu garantieren. Alcatel will bis Mitte 2000 eine E-Commerce-Initiative starten, um allen autorisierten Händlern und Partnern Funktionen wie Produktbestellung, Kontenabfrage sowie Marketing-Programme und -instrumente bereitzustellen. (Stefan Mutschler) Info: Alcatel Telecom Tel: 0033-(0)1/ (Frankreich) Web: 20 LANline 4/2000

14 netzmarkt ÜBERBRÜCKUNG DER LETZTEN MEILE Per Funk zum Endanwender Die geschäftsmäßige als auch private Nutzung des Internets wird vielfach durch die Überlastung der drahtgebundenen Festnetzanordnungen behindert. Vor allem die letzte Meile zum Endkunden gilt als Schwachstelle. Mittels moderner Richtfunktechnik will Star One diese Lücke schließen. Der schnelle und kostengünstige Zugang zum Internet oder zu Unternehmensnetzen ist mittlerweile für nahezu jede Organisation im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit absolut zwingend. Als problematisch erweist sich in vielen Fällen allerdings die letzte Meile zum Endkunden im Hinblick auf die begrenzten Bandbreiten sowie die relativ hohen Kosten. Um den Zugang ohne aufwendige Verkabelung, kostengünstig, schnell und flächendeckend zu realisieren, entdecken immer mehr Telekommunikationsunternehmen die moderne Funktechnologie, die den Traum vom absolut mobilen Computing via Satellit Wirklichkeit werden lässt. Eine Schlüsselrolle auf diesem Gebiet strebt die erst im März 1999 gegründete Star One AG an mit dem Ziel, europaweit einen breitbandigen Zugang zu den globalen Telekommunikationsnetzen zu schaffen. Entsprechend selbstbewusst gab sich Dr. Ludwig Hoffmann (einer der Gründer und neben Christian Golaszewski und Johannes H. Lucas Vorstand des Unternehmens) auf einer Pressekonferenz: Wenn Sie nicht die Vision haben, etwas Großes zu schaffen, rappeln Sie sich nicht auf. Unser Ziel muss es deshalb sein, die Nummer 1 bezüglich innovativer Ideen und Kundenzufriedenheit zu werden. Neben dem Zugang zum Multimedia-Highway bietet das Unternehmen auch für andere Telekommunikationsdienste (Sprache, Daten, Festverbindungen) eine Plattform an. Als Technik wird unter anderem drahtloser Point-to- Point-(PTP-) und Point-to- Multipoint-(PMP)-Richtfunk sowie alternative drahtgebundene Access-Technologien wie XDSL (Digital Subscriber Line), insbesondere ADSL (asynchrones DSL) und CATV-Systeme eingesetzt. 32 Unternehmen hatten sich im Spätsommer 1999 um PMP-Richtfunklizenzen für den direkten drahtlosen Kundenanschluss in Deutschland beworben. Von den 262 ausgeschriebenen Lizenzgebieten erhielt das Unternehmen 158. Diese Lizenzen ermöglichen es, die letzte Meile zum Endkunden drahtlos zu überbrücken (Wireless Local Loop) und so Sprachtelefondienste aber auch andere breitbandige IP-orientierte Services mit höheren Bit-Raten unabhängig vom drahtgebundenen Teilnehmeranschluss anzubieten. Als WLL-Anschlussbetreiber tritt das Unternehmen somit im Ortsnetz auch in den direkten Wettbewerb mit der Deutschen Telekom. Für City Carrier und ISP, immer auf der Suche nach mehr und billigerer Bandbreite, stellt dies eine überlegenswerte Alternative dar. Das vorgestellte Konzept sieht das Un- Die Anbindung an den Star-One-Backbone erfolgt drahtlos ternehmen als Full-Service- Provider, der seinen Kunden über One-Stop-Shopping die Telekommunikationsdienste aus einer Hand anbietet. Damit will das noch junge Unternehmen den wichtigen Posten Kundenzufriedenheit abdecken. Dazu Hoffmann: Als neuer Netzbetreiber müssen wir Dienste zur Verfügung stellen, die sich vom Markt abheben. Durch den Einsatz der Funktechnologie können wir solche Dienste zudem nicht nur schnell bereitstellen, sondern auch an die speziellen Bedürfnisse der Kunden anpassen. Besonderes Augenmerk richtet das Unternehmen auf das Segment der kleineren und mittelgroßen Firmen, für die sich ein direkter Glasfaseranschluss (Fiber-to-the-Building) sowie Mietleitungen aus wirtschaftlichen Gründen nicht rechnen zugleich aber Bedarf an flexibler, skalierbarer Bandbreite und Diensten besteht. Die Basis für die Netzplattform bildet WLL mit dem entscheidenden Vorteil, dass die Kundenanbindung im Gegensatz etwa zur klassischen Teilnehmeranschlussleitung über Kupfer unabhängig von einem dritten Diensteanbieter umgesetzt werden kann. Der Weg vom Netzwerk zum Kunden ist dabei relativ einfach: Netzwerkseitig ist das Star-One-eigene Backbone-Netzwerk inklusive Anschlusseinheit mit der Außenantenne einer Basisstation verbunden. Per Richtfunk erfolgt von dieser Außenantenne die Übertragung zur Außenantenne des Kunden, die wiederum mit Kundenterminal, Telefon etc. verbunden ist. Eine solche Antenne kostet etwa 9000 Mark. Die Reichweite bei PMP 22 LANline 4/2000

15 netzmarkt Richtfunk mit den hier verwendeten Frequenzen 3,5 GHz (Flächendeckung) und 26 GHz (Versorgung von Straßenschluchten) beträgt zehn bis zwölf (3,5 GHz) beziehungsweise drei bis vier Kilometer. Bezüglich der Abhörsicherheit findet kein Frequenzsprungverfahren Verwendung wie es bei vielen militärischen Einrichtungen üblich ist, sondern ein eingebautes Kryptographieverfahren. Neben der störungsfreien Übertragungssicherheit besteht auch hinsichtlich des Strahlungsaufkommens dieser Technik, so Christian Golaszewski, keine Gefahr. Denn die Antennen sind weit weg vom Menschen, Richtfunk ist gebündelt und zielgerichtet, und die Strahlungsleistung der Antennen beträgt nur etwa ein Hundertstel der eines Handys. Bei den zwei Varianten der technischen Netzrealisierung, PTP- und PMP-Richtfunk, konzentriert sich das Unternehmen verstärkt auf letztere. Für den Netzbetreiber beispielsweise bedeutet dies relativ niedrige Start- und Entwicklungskosten. Das heißt, es kann nachfragegerecht investiert werden, und die Vorleistungen bleiben überschaubar. Nur bei besonderen Kundenanforderungen, zum Beispiel wenn große Bandbreiten bis zu 155 MBit/s benötigt oder die Anbindung von Standorten außerhalb der Star-One-Lizenzgebiete gefordert werden, bieten sich PTP-Verbindungen an. Drei Anforderungen stehen im Vordergrund: das Modell der Zukunft, nämlich dynamische Bandbreiten, die bedarfsgerecht skalierbar sind und dem Kunden ohne Zeitverzug sowie zusätzliche Investitionen zur Verfügung stehen, höchstmögliche Sicherheit und Zuverlässigkeit sowie ein Bündeln von Voice-, Daten- und IP-basierten Diensten. Das hauptsächlich eingesetzte Kommunikationsprotokoll für den gemeinsamen Transport von Daten, Sprache und Dr. Christian Goloszewski, Geschäftsführer der Star Online Networks: Die Strahlungsleistung der Richtfunkantennen beträgt nur etwa ein Hundertstel der eines Handys. Video wird das Internet-Protokoll (IP) sein. Für die Umsetzung des angestrebten Telekommunikationsnetzes hat das Unternehmen für das Jahr 2000 einen Dreistufenplan erstellt. In der ersten Phase (im ersten Quartal 2000) werden in den elf größten Ballungsgebieten (Frankfurt, Berlin, Dresden, Leipzig, Nürnberg, München, Stuttgart, Düsseldorf, Essen, Hannover, Bremen), für die das Unternehmen Lizenzen besitzt, PMP-Basisstationen errichtet. In der zweiten Phase (zweites und drittes Quartal 2000) werden in den 100 attraktivsten Regionen PMP-Hubs aufgebaut. Gleichzeitig soll im dritten Quartal 2000 mit dem Übergang zum unabhängigen Betrieb eines bundesweiten eigenen Glasfasernetzes begonnen werden. In der dritten Phase (viertes Quartal 2000) sollen dann die übrigen Lizenzgebiete erschlossen sein, um die Vorgaben der RegTP zu erfüllen und die Lizenzen zu sichern. Dass diese Phase des physikalischen Aufbaus nicht sehr ertragreich sein wird, kalkuliert das Unternehmen mit ein. Wir müssen allerdings aufpassen, dass wir nicht zu einem Bauunternehmen mutieren, pointierte Dr. Ludwig Hoffmann die augenblickliche Ist-Situation. Finanziell ist das Unternehmen nach der erfolgreich abgeschlossenen Finanzierungsrunde in der Lage, diese Zeit zu überbrücken. In dieser Runde konnte die Gesellschaft Eigenkapital in Höhe von 72 Millionen Euro aufnehmen. (Ulrich Knoll/rhh) LANline 4/

16 netzmarkt WINDOWS 2000 AUF DER CEBIT Der Vorhang hebt sich Die CeBIT war die Bühne und Windows 2000 der Hauptdarsteller so lautete die Hannoversche Inszenierung des Hauses Microsoft. Zusammen mit seinen Launch-Partnern schlug dem Intendanten großes Interesse entgegen. Und am 14. März 2000 war dann das erste freudige Zwischenergebnis zu verzeichnen: weltweit bereits eine Million weltweit verkaufte Lizenzen von Windows Mit Windows 2000 hat Microsoft im Vorfeld bereits jede Menge an Kritik aber auch an Häme einstecken müssen. Die enorme Anzahl der Betatest-Versionen, die im Verlauf der Monate in den Markt gepumpt wurden, zeigte den aktuellen Entwicklungsstand der neuesten Plattform teilweise schonungslos auf. Daraus resultierten vielfältige Verzögerungen, die sich auch durch die Umbenennung von Windows NT 5 auf Windows 2000 nicht kaschieren ließen. Doch auf der diesjährigen CeBIT startete Microsoft den Verkauf seines neuesten Betriebssystems auch offiziell in Deutschland. Und das Interesse war enorm. Alle wichtigen Hardware- Hersteller gaben ihre Unterstützung für Windows 2000 bekannt unterstrichen allerdings gleichzeitig auch ihr Commitment zu Linux. Nicht erst seit der CeBIT zeigt sich eine treibende Kraft unter der Bezeichnung Internet auf dem Markt die Basistechnologie für die Bereiche E-Business und E-Commerce. Der Erfolg dieses weltumspannenden Netzwerks und die Erschließung dieses Mediums für die kommerzielle Welt führen in letzter Konsequenz zu neuen Arten von Clients: kompakter, mobiler, einfacher zu bedienen und überall zu erreichen, lauten hier die Vorgaben, die auf der CeBIT lautstark verkündet wurden. Handys und PC gehen eine Symbiose ein und so sehen es zumindest viele Auguren der Computerindustrie der PC wird sein Erscheinungsbild in den nächsten Jahren ändern. Diese Entwicklungen führen alle zu einem wesentlichen Punkt: Die Server und die Netzwerkinfrastruktur agieren zwar sozusagen unsichtbar für den Endanwender im Hintergrund, doch ihnen fällt die Schlüsselrolle zu. Alles was mit E- beginnt, kann nur dann finanziell erfolgreich funktionieren, wenn die Server allzeit bereit sind. Die hohe Verfügbarkeit verlangt nach den fünf Neunern: 99,999 Prozent Systemverfügbarkeit lautet das Schlagwort. Zeiten für einen Neustart etwa nach dem Installieren einer Anwendung sind dabei nicht mehr tolerabel. Wenn keine Ausfallzeiten sich zu Millionenverlusten addieren, wenn die Systeme einen Anstieg der Zugriffszahlen von 100 auf /h binnen Sekunden schaffen, dann sind die Weichen in Richtung Erfolg gestellt. Windows 2000 scheint vor allem für reine Microsoft-Umgebungen der große Wurf zu sein. Die Integration von anderen Plattformen wird sicher verbessert hier kommen wohl neben Microsoft noch andere Software-Hersteller zum Zug. Microsoft schottet sich in einigen Bereiche zwar noch dagegen ab, doch generell sind die Schnittstellen so gehalten, dass ein Aufsetzen machbar erscheint. Und was in der ersten Version von Windows 2000 noch fehlt, das kann der Hersteller sicher über die Service- Packs Schritt für Schritt hinzufügen. (Rainer Huttenloher) Die Windows-2000-Familie Windows 2000 kommt zunächst in Form von drei Vertretern dieser Betriebssystemfamilie auf den Markt: Windows 2000 Professional, Windows 2000 Server und Windows 2000 Advanced Server. Der vierte Vertreter, der Windows Datacenter-Server, hat noch einiges an Entwicklungsarbeit vor sich, ehe er zu den Interessenten gelangt. Vieles wurde bei Windows 2000 vollkommen neu gemacht. Aber nicht nur unter der Haube, auch in der Bedienerschnittstelle kamen deutliche Änderungen dazu. Das ist allerdings für gestandene Windows-NT-Anwender und -Administratoren zumindest in der Umstellungsphase eher ein Hindernis: Viele Dienstprogramme heißen anders, sind in anderen Menüs versteckt, und auch die bekannten Icons wurden geändert. Zuerst ist daher eine umfangreiche Neuorientierung angesagt. Bei der Variante Windows 2000 Professional handelt es sich um den Client für das neue Betriebssystem, der für den Einsatz in einem professionellen Umfeld optimiert wurde. Dieser Client fügt sich derzeit am besten in die neue Infrastruktur ein. Für die leichteste der Server-Version, den Windows 2000 Server lauten die Systemvoraussetzungen: Als CPU sollte zumindest ein 133- MHz-Pentium zum Einsatz kommen. Dabei sind 256 MByte RAM empfohlen (Minimalwert: 128 MByte, maximal 4 GByte). Bis zu vier Prozessoren können im Server stecken, die Windows 2000 Server im Sinne des Symmetrischen Multiprozessing (SMP) verwenden kann. Der Windows 2000 Advanced Server liegt eine Stufe höher. Er enthält alle Eigenschaften und die gesamte Funktionalität von Windows 2000 Server. Zusätzlich bietet er jedoch spezielle Eigenschaften wie sie für Mission-Critical-Server heutzutage notwendig sind. Die zusätzlichen Eigenschaften von Windows 2000 Advanced Server schließen folgendes ein: Die Clustering Services ermöglichen Hochverfügbarkeits-Cluster mit zwei Knoten auf normaler PC-Server-Hardware. Die Unterstützung von mehr Hauptspeicher erlaubt deutlich mehr verfügbaren Speicher für Anwendungen und damit entsprechend erhöhten Systemdurchsatz. Die Achtfach-SMP-Server-Lizenz bietet die Möglichkeit mit Windows 2000 Advanced Server auf Maschinen mit bis zu acht Prozessoren in einer SMP-Konfiguration zu arbeiten. 24 LANline 4/2000

17 netzmarkt NEUE CARRIER ALS SEGMENT Mittelständisches Ingenieurbüro Eine Steigerung des operativen Umsatzes von 50 Prozent diese Vorgabe will Klaus Busch allein mit dem Aufbau eines zusätzlichen Geschäftsfelds in diesem Jahr realisieren. Dabei geht es um die Planung, die Realisierung und den Aufbau der Telekommunikations-Infrastruktur für neue Carrier. Zu Zeiten eines massiven Mangels an Fachkräften werden Dienstleistung und Consulting sprich die Manpower zu einem kostbaren Gut. Für die Newcomer im Telekommunikationsmarkt hat das zur Folge, dass sie auf kompetente Partner setzen müssen, wenn eine moderne Infrastruktur aus dem Boden gestampft werden soll. Vor diesem Szenario hat Klaus Busch, der Geschäftsführer der Pandacom, auf der CeBIT ein zusätzliches Geschäftsfeld für sein Haus angekündigt. Man übernimmt die Planung, den Vergleich der Komponenten unterschiedlicher Hersteller und wickelt auch die Ausschreibung ab. Wir haben dazu unsere eigene Logistik aufgebaut, damit wir die Systeme von Firmen wie Lucent, Cisco oder Nortel in unseren Labors aufgrund der jeweiligen Projektvorgaben vergleichen können, die dann zu einer Komplettlösung zusammengefasst werden sollen, erklärt Klaus Busch. Dabei können sich dann schon Auftragsvolumen von 30 Millionen Mark aufaddieren. Wir spielen dabei zunächst die typische Rolle eines Ingenieurbüros die Vorgaben für die Ausschreibung sind zu erstellen. Doch nachdem die Testinfrastruktur und die Logistik in unseren Labors steht, arbeiten bis zu 25 Leute an einem Projekt. Unser erster Auftrag in diesem Segment hat dies gezeigt. Für die neuen Carrier sind Techniken wie Multipunkt- Richtfunk, xdsl und Kabelnetzwerke interessant. Auch der Aspekt der Ausfallsicherheit genießt eine große Aufmerksamkeit. Um für künftige Expansionen gerüstet zu sein, wandelt Pandacom seine Geschäftsform von einer GmbH zu einer Aktiengesellschaft um. Dabei schließt Klaus Busch einen späteren Schritt an die Börse nicht aus. (Rainer Huttenloher) Info Pandacom Tel / LANline 4/

18 netzmarkt PERSONALKARUSSEL 3Com will bei 10 Gigabit Ethernet mitreden 3Com will sich an der Ausarbeitung des zukünftigen Standards für Ethernet mit 10 Gigabit pro Sekunde beteiligen. Das Unternehmen trat zu diesem Zweck der 10 Gigabit Ethernet Alliance bei, in der sich bereits Cisco Systems, Extreme Networks, Intel, Nortel Networks, Sun Microsystems und Worldwide Packets versammelt haben. In Zusammenarbeit mit den beteiligten Unternehmen soll der neue IEEE- Standard 802.3ae für 10 Gigabit Ethernet bis zum Frühjahr 2002 ratifiziert werden. Zu den Aufgaben der Allianz zählen unter anderem die Unterstützung des Standardisierungsprozesses beim IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers) durch Einbringen technologischen Wissens. Zudem soll der Firmenzusammenschluss frühzeitig eine breite Akzeptanz der Technologie in der Industrie und bei Anwendern herbeiführen. (sm) Info: 3Com Tel.: 0180/ Web: Mobilcom: Internet- Zugang via ADSL Mobilcom will den Zugang zum Internet mit der ADSL- Breitband-Technologie von Cisco aufpeppen. Das haben John Chambers, Chief Executive Officer und President von Cisco, und Gerhard Schmid, Vorstandsvorsitzender von Mobilcom, kürzlich bekannt gegeben. Damit ist Mobilcom neben der Deutschen Telekom der bislang einzige überregionale Anbieter in Deutschland, der seinen Kunden asymmetrische Übertragungsraten von 8 (downstream) beziehungsweise 0,8 MBit/s (upstream) anbietet. QSC baut mit SDSL derzeit bundesweit eine symmetrische PETRA HAAS ist bei PICTURETEL jetzt in die Position des Marketing Communications Manager EMEIA aufgestiegen. Hier ist sie für das gesamte Marketing in Europa, im Nahen Osten, Indien und Afrika verantwortlich. Ihr Ziel ist es insbesondere, das Verständnis für neue Technologien wie beispielsweise Videostreaming in der globalen Kommunikation zu fördern. (sm) DIPL.-WIRTSCHAFTS-ING. (FH) WALTER R. KAISER ist zum neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung der RICHARD HIRSCHMANN GMBH & CO bestellt worden. Zusätzlich zu dieser Aufgabe übernimmt er die Verantwortung für den Geschäftsbereich Automatisierungs- und Netzwerksysteme von HIRSCHMANN. (sm) MONIKA MAURER hat die Leitung des Unternehmensbereichs Vermittlungssysteme bei ALCATEL SEL übernommen. Zusätzlich bleibt auch ihre bisherigen Aufgabe als weltweit für die Vermittlungstechnik im Mobilfunk Verantwortliche in ihren Händen. MAURER ist die erste Frau, die bei ALCATEL SEL einen gesamten Unternehmensbereich leitet. (sm) Variante. Durch die ADSL- Technologie von Cisco kann Mobilcom sein Glasfasernetz und die Zugänge zur Teilnehmeranschlussleitung für das Angebot neuer breitbandiger Internet-Dienste bis ins Haus nutzen. Dazu zählen neben dem Abruf von Filmen unter anderem die Übertragung von Videokonferenzen und individuelle Services mit hoher Qualitätsgarantie. (sm) Info: Mobilcom Tel.: 04331/ Web: Elefantenhochzeit in der Messtechnik Der amerikanische Hersteller von Messgeräten für die Netzwerk- und Kommunikationstechnik TTC und Wavetek Wandel Goltermann (WWG) fusionieren. TTC ist ein Tochterunternehmen von Dynatech und vor allem auf dem nordamerikanischen Kontinent aktiv. TTC erzielte im letzen Jahr einen Umsatz von 300 Millionen Dollar, WWG rund 500 Millionen Dollar. WWG verkaufte jedoch vor dem Merger die Bereiche Precision Measurement und Test- Tools. Laut Dynatech entspricht die Transaktion einem Wert von rund 600 Millionen Dollar. Das Unternehmen Clayton, Dublier & Rice, an dem Dynatech zu 70 Prozent beteiligt ist, verwaltet das künftige Unternehmen der Kommunikationsmesstechnik. Das soll mit einem Jahresumsatz von 800 Millionen Dollar die Marktführerschaft in dieser Branche erzielen. Hauptsitz des Unternehmens wird Germanville in Maryland, Eningen soll internationaler Vertriebssitz werden. Angeblich soll sich an den bestehenden Produktpaletten nichts ändern, für gemeinsame Neuentwicklungen stehen 135 Millionen Dollar zur Verfügung. (db) Info: Wavetek Wandel Goltermann Tel.: 07121/ Web: oder: WLL-Spezialist Firstmark setzt auf Siemens Firstmark Communications Deutschland will seine Lizenzen für den Point-to-Multipoint-Richtfunk (PMP RiFu) für Breitbanddienstleistungen im Wireless Local Loop (WLL) nutzen. Für den Aufbau eines umfassenden End-toend-Netzwerks in Deutschland in PMP-Technik hat Firstmark dem Siemens-Bereich Information and Communication Networks einen WLL-Auftrag im Wert von etwa 100 Millionen Euro erteilt. Ziel ist es, durch die drahtlose Überbrückung der letzten Meile, zukünftig Internet-Zugang, Internet-Dienste und Telefonie zu besonders attraktiven Preisen anbieten. Avisiert sind dabei vor allem die kleinen und mittelständischen Unternehmen. Die Richtfunktechnik in der Systemlösung von Siemens wird von dem in Israel ansässigen Unternehmen Floware Wireless Systems entwickelt und hergestellt. Das PMP Walkair von Floware kann sowohl für Frequenzen im 26 GHz- und 3,5 GHz-Spektrum eingesetzt werden. Der Ausbau der drahtlosen Richtfunkanbindung sieht Übertragungskapazitäten von 2 bis 155 MBit/s vor. (sm) Info: Firstmark Communications Deutschland Tel.: 030/ Web: 26 LANline 4/2000

19 DIE GROUPWISE-VERWALTUNG Für die Verwaltung von Groupwise gibt es ein Consoleone-Snap-in, mit dem der Administrator die Funktionalität des ProgrammnetzPRODUKTE/SERVICES GROUPWISE-ERWEITERUNG 5.5E IM TEST Punktgewinn für Groupwise Letzten November brachte Novell die Groupwise-Erweiterung 5.5e auf den Markt. Der Test im LANline-Lab zeigt, dass das Update zwar gelungen ist, aber nur in Kombination mit dem zugehörigen Service-Pack 1, das seit Ende Januar verfügbar ist. Der Hersteller verbesserte alle Komponenten entscheidend; besonders erwähnenswert ist hier der Web-Client Webaccess. Darüber hinaus wirkt das Groupwise-Plug-in für Outlook 98 friedensstiftend. Denn die EDV-Abteilung kann jetzt unternehmensweit die Groupwise-Engine einsetzen, und die Benutzer haben trotzdem die Möglichkeit, mit Microsoft Outlook weiterzuarbeiten. Die Erweiterung ist kein zusätzliches kostenloses Support-Pack für Groupwise 5.5, sondern hat so viele neue Features, dass sie eigentlich eine neue Version verdient hätte. Eine neue Version ist es aber nicht, da der Anwender auf jeden Fall Groupwise 5.5 installiert haben muss. Da zudem sowohl bei der Vorgängerversion als auch beim Enhancement-Pack ein DLL für den Netware-Administrator fehlt, ist Bild 1. Consoleone wird zur Verwaltungsplattform für Groupwise auch mindestens das Service-Pack 1 für Groupwise 5.5 nötig. Problematisch ist zudem, dass der Hersteller im Moment parallel Service-Packs für die Version 5.5 und die Erweiterung auf den Markt bringt. Wer aber die Erweiterung einsetzt und versehentlich ein Service-Pack für 5.5 installiert, muss mit störenden Fehlfunktionen rechnen. Die einzelnen Komponenten der Erweiterung sind zwar abwärtskompatibel, aber die Erweiterung arbeitet mit einem anderen Code-Pfad wie Groupwise 5.5. Um hier nicht versehentlich in Fallen zu tappen, sollte ein Anwender, bevor er sich auf die Erweiterung einlässt, das Dokument TID von Novell (http:// support.novell. com) aufmerksam durchlesen. Wer sich für die Erweiterung entscheidet, sollte auch gleich das zugehörige Service-Pack 1 (g5e1en1.exe, ) mit installieren, da die Ursprungsversion vom November noch sehr viele störende Bugs enthält. Für eine problemfreie Installation von Groupwise 5.5e benötigt der Anwender somit: Groupwise 5.5, mindestens Service-Pack 1 für GW 5.5, Groupwise 5.5e, Service-Pack 1 für 5.5e. Die Gesamtinstallation von Groupwise 5.5e mit Service-Pack schaufelt annähernd 1 GByte Daten durchs Netz und dauert entsprechend lange. Was am Ende dabei herauskommt, ist allerdings erfreulich. DIE GROUPWISE-ENGINE (AGENTEN) Der Message-Transport-Agent (MTA), der Post-Office-Agent (POA) und der Internet-Agent (GWIA) sind gegenüber der Vorversion erheblich schneller geworden und unterstützen symmetrisches Multiprocessing (SMP). Die Netware-Version der Agenten läuft im Protected-Mode und unterstützt die Netware-Cluster-Services. Die Windows-NT-Versionen von MTA und POA laufen jetzt als NT-Services, eine wichtige vertrauensbildende Maßnahme und eine Erleichterung für jeden, der sich bisher immer darum kümmern musste, dass die Agenten nach Wartungsmaßnahmen auch wirklich wieder gestartet wurden. Jeder Agent horcht an seinem IP-Port auf HTTP-Anfragen und zeigt im Browser das an, was auch die Server-Konsole anzeigt, jedoch viel übersichtlicher. Auch das ist für den Netzwerkadministrator eine spürbare Verbesserung. 30 LANline 4/2000

20 netzprodukte/services Das MAPI (Mail API) MAPI (Mail API) gehört zur so genannten WOSA (Windows Open Standards Architecture), die für eine gemeinsame, herstellerunabhängige Windows-Welt sorgen sollte. Die Schnittstelle besteht aus zwei Komponenten. Simple MAPI oder MAPI Level 0 bietet einen Satz von zwölf Funktionen an, mit denen der Anwender s verschicken, lesen und verwalten kann. Es wurde ursprünglich entwickelt, um Microsoft Mail den Zugriff auf Post-Office-Dateien zu ermöglichen und wird heute von fast allen -Clients unter Windows unterstützt. Outlook Express beispielsweise unterstützt selbstständig POP3 und IMAP, sorgt für die Ablage der Messages und steht daher zwar als Messaging-Dienst unter (Simple) MAPI zu Verfügung, lässt aber keine Integration externer Dienste zu. Der Vorteil: Dem Anwender bleibt dafür jegliche Komplexität verborgen. MAPI Level 1 oder Extended MAPI hingegen besteht aus einem Satz interagierender COM-Komponenten, die in hohem Maße konfiguriert und zusammengestellt werden können. Dieses Extended MAPI trennt Messaging in verschiedene Dienste auf: Ein Transportdienst übermittelt Nachrichten und kapselt die zugrundeliegenden Protokolle. Beispiele wären die für Outlook vorhandene POP3- oder Exchange-Unterstützung. Ein Adressbuchdienst sorgt für die Adressierung. Hängt dieser Dienst wiederum an einem Groupware-Server, können sich verschiedene Teilnehmer ein Adressbuch teilen. Schließlich sorgt eine Datenbankschicht für die Ablage der Nachrichten in einem Message-Store. Die einzelnen Komponenten können in so genannten Profilen zusammengestellt werden, wobei das Profil auch die nötigen Einstellungen, etwa den Benutzernamen, enthält. Das macht kuriose Kombinationen möglich: Etwa den Zugriff auf POP3-Mail unter gleichzeitiger Benutzung eines Groupwise-Adressbuchs. Gerade MAPI muss in der WOSA-Combo als Sorgenkind bezeichnet werden, da es den verschiedenen Herstellern als Plattform für proprietäre Erweiterungen diente. Manche Hersteller sind dabei nicht gerade zimperlich: Der Netscape Messenger etwa ersetzt die mapi.dll kurzerhand durch eine eigene Version und sorgt damit für ernste Probleme. Auf der anderen Seite erscheinen die vielen Konfigurationsmöglichkeiten von MAPI für die meisten Benutzer als zu komplex. Da sich die Groupware-Server immer noch ungewöhnlich stark in ihrer Funktionalität unterscheiden, sind ihre Clients nicht so einfach austauschbar wie etwa ein Internet-Browser. Mächtige Anwendungen wie das Dokumentenmanagement überfordern MAPI zur Gänze. Eine zusätzliche Client Extension für Outlook müsste die nötige Funktionalität bereitstellen. Solche Extensions könnten auch für eine Outlook- Anbindung an die Dokumentendatenbank von Groupwise sorgen. Quellen: MAPI, SAPI and TAPI Developer s Guide: Microsoft Outlook and Exchange Client Extensions: komponenten steuern kann. Er kann das neue Groupwise-Monitor-Servlet sogar ausschließlich über Consoleone installieren und verwalten. Die SNMP-Definitionen (zum Beispiel für Polling oder Alarm Thresholds) für den Groupwise-Monitor werden allesamt in der NDS (Novell Directory Services) abgelegt. Das Monitor-Servlet liefert seine Daten an einen ganz normalen Web-Browser ab. So benötigt der Anwender keine SNMP- Konsole und keinen Verwaltungsrechner mehr, um über den Status des Groupwise- Systems Bescheid zu wissen. ZUGRIFF AUF GROUPWISE Der Königsweg für den Zugriff auf die Daten in Groupwise ist nach wie vor der Win-32- Client, und mit den aktuellen Verbesserungen im Windows-Client können die Benutzer zufrieden sein. Der Client unterstützt HTML-Mail und benötigt dafür auf dem Arbeitsplatzrechner Internet Explorer 4.x oder 5. Außerdem werten erweiterte und überarbeitete Druckfunktionen den Client erheblich auf. Die Kalender kann der Anwender jetzt wieder getrost an die Wand hängen oder ins Filofax einheften. Darüber hinaus unterstützt der Client S/MIME-Verschlüsselung mit Zertifikaten beliebiger Distributoren; selbst mehrere Zertifikate gleichzeitig sind möglich. Der GW-5.5e-Windows-Client verwaltet beliebige POP3- und IMAP4-Accounts und kann als zentraler Mail-Client für alle Groupwise- und Internet-Mail fungieren. Ebenso können beliebige LDAP-Adressbücher angeschlossen werden. Es wäre schön gewesen, wenn Novell diese Funktionalität des universellen Mail-Clients auch auf den Server gelegt hätte. So hat der Testumgebung Server: HP Netserver 3, 512 MByte, 450 MHz Betriebssystem: Netware 5.0d, Windows NT 4 SP4 Clients: Windows NT 4, Win 95 Client mit der Kommunikation zu den verschiedenen POP3- und IMAP4-Accounts gut zu tun, und die Integration dieser Funktionalität in die Webaccess-Komponente lässt noch auf sich warten. Ein weiteres Plus des Clients wird die Remote-Nutzer freuen: Denn die Verarbeitungsgeschwindigkeit für die Replikation zwischen Remote-Client und Server hat sich um den Faktor 5 bis 10 verbessert. Und der Netzwerkverwalter erhält mit der Erweiterung eine Anleitung, wie er den Windows-Client mit NAL (Novell Application Launcher) auf den Arbeitsplatzrechnern installiert und ein ACU (Automatic Client Update) konfiguriert. WEBACCESS Die mit Sicherheit auffälligste und beeindruckendste Komponente des Groupwise-5.5-Enhancement-Pack ist der vollkommen überarbeitete Web-Client. Die Groupwise-Webaccess-Server-Komponenten (Webaccess und Webpublisher) sind jetzt als Servlets programmiert und arbeiten schnell und zuverlässig. Die Brow- 32 LANline 4/2000

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