Wie verhalten sich Ältere im Verkehr und warum?

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1 Wie verhalten sich Ältere im Verkehr und warum? Prof. Bernhard Schlag & Dr. Gert Weller TU Dresden, Verkehrspsychologie Ältere Verkehrsteilnehmer - Tagung der Unfallforschung der Versicherer im GDV und der Deutschen Seniorenliga e.v., Bonn, Prof. Bernhard Schlag 1

2 Prof. Bernhard Schlag 2

3 Was heißt alt und ab wann häufen sich Unfälle? 60-64J. = bench mark! D.S. Loughran, S.A. Seabury, L. Zakaras (2007): Regulating Older Drivers. Are New Policies Needed? Rand Corporation. (Vanderbilt) Prof. Bernhard Schlag 3

4 Wo haben ältere Autofahrer Probleme? Prof. Bernhard Schlag 4

5 Hintergrund: Regelmäßige Entwicklungen im Alter FEEDBACK SITUATION FAHR- RELEVANTE UMWELT- INFORMATION WAHRNEHMUNG: SINNESORGANNE (hier: Auge und Ohr) KOGNITIVE VER- ARBEITUNG ENTSCHEIDUNG UND HANDLUNGS- VORBEREITUNG HANDLUNGS- AUSFÜHRUNG AUGE Sehschärfe, statisch und (dynamisch, bei Tag, Dämmerung; Dunkelheit. Sichtfeld: peripheres Sehen, Winkelbewegung. Farbsehen. Akkomodation: nah/fern, Fixationssprünge, Weitsichtigkeit. Adaptation: hell/dunkel. Blendempfindlichkeit. Augenkrankheiten. OHR Absolute Hörschwellen (Lautstärke, Frequenzen). Diskriminationsfähigkeit (Töne, Sprache). Hörschäden, Schwerhörigkeit Vigilanz, Ermüdbarkeit, Rekreationszeit. Orientierungsgeschwindigkeit (Bewegungen). Selektive Aufmerksamkeit (Komplexität); Konzentration. Kognitiver Stil: Feldabhängigkeit, Suchverhalten. Leistungsfähigkeit Kurzzeitgedächtnis. Differenzierung, Mustererkennung u. Bedeutungsanalyse. Wissen u. Erfahrung Abrufgeschwindigkeit aus Langzeitgedächtnis. Umstellungsfähigkeit, Flexibilität. Problemlösefähigkeit in neuen Situationen. Fluide Intelligenz. Lernfähigkeit. Reaktion: Entscheidungszeit (Komplexität). Verfügbarkeit von Reaktionen: mental, Verhaltenskataster. Ausmaß der S-R- Automatisierungen. Fahrstrategien. Probleme bei Mehrfachtätigkeiten. Zögern, subjektive Unsicherheit. Motivation. Handlungsintentionen. Handlungsbereitschaft. Reaktion: Bewegungszeit. Beweglichkeit, Verfügbarkeit von Reaktionen motorisch (Muskeln, Gelenke, Wirbelsäule) Prof. Bernhard Schlag 5

6 Psychophysische Entwicklungen mit Bedeutung für die Verkehrsteilnahme im Alter 1. Nachlassendes Sehvermögen: bei Dämmerung und Dunkelheit, Fern/Nah-Tagessehschärfe, dynamische Sehschärfe, Akkomodationsfähigkeit (nah/fern), Adaptationsfähigkeit (hell/dunkel; nach Blendung), useful field of view. Schleichender Prozess, oft unzureichend bewußt. 2. Verringerte Fähigkeit zu Mehrfachtätigkeit und zu selektiver und geteilter Aufmerksamkeit, leichter ablenkbar. Schwächere Inhibitionskontrolle (z.b.: mangelndes Ausblenden irrelevanter Information, Verharren). 3. Leistungstempo: Von Sinnesempfindungen über die Verarbeitung der Informationen und das Entscheiden bis zur motorischen Handlungsausführung. Erhöhter Zeitbedarf Älterer: Handlungen wirken tw. zögerlich und unsicher; Toleranz der Umgebung? Leistungstempo mehr beeinträchtigt als die Leistungsgüte. Bei Zeitdruck mehr Fehler. 4. Verringerte körperliche Beweglichkeit und Belastbarkeit: Relevanz für Fußgänger und Radfahrer, teilweise für Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel. Schnellere Ermüdbarkeit und langsamere Rekreationsfähigkeit. 5. Gefahr der Überforderung: Bei komplexen Leistungsanforderungen steigt die Gefahr einer kognitiven oder motorischen Überforderung vor allem dann, wenn diese schnell geleistet werden müssen. Vor allem die Bewältigung neuer Aufgaben und sich schnell wandelnder Situationen fällt schwerer. 6. Diskrepanz zwischen Fremdbild und Selbstbild älterer Kraftfahrer: Negatives gesellschaftliches Altersstereotyp kontrastiert mit positivem Selbstbild: Interaktionen im Straßenverkehr! 7. Geringe Selbstakzeptanz von Altersveränderungen: Ungern wahrgenommen, ein Hinweis darauf wird teilweise als Kränkung empfunden. Selbstkritischer Umgang mit den eigenen Fahrfähigkeiten? 8. Häufigere Erkrankungen und vermehrter Medikamentengebrauch. 9. Gleichzeitig verlangt der Alternsprozess starke Adaptationsleistungen. 10. Wie weit reichen Kompensationsmöglichkeiten? Setzen sie bewußte Bearbeitung von Problemen voraus? Prof. Bernhard Schlag 6

7 Prof. Bernhard Schlag 7

8 Exemplarische Testergebnisse der aktuellen UDV-Studie (Weller & Schlag, 2013) Alter (Jahre) N Anzahl mit Visus < 0,7 % nicht bestanden bis bis bis ab Ergebnisse des Sehzeichentests nach DIN EN ISO 8596: Probanden mit einem Visus geringer als 0,7 Prof. Bernhard Schlag 8

9 Test PP Periphere Wahrnehmung : Gesichtsfeld in Grad (F(3, 99) = 10.70, p <.001); KG vs. VGs: p <.01) Prof. Bernhard Schlag 9

10 zu : Prof. Bernhard Schlag 10

11 UFOV Test Selektive Aufmerksamkeit (F(3, 67) = 5.25, p <.001); KG vs. VGs: p <.01) Prof. Bernhard Schlag 11

12 (Fig. 3, S. 506): Hancock, P. A., Lesch, M., & Simmons, L. (2003). The distraction effects of phone use during a crucial driving maneuver. Accident Analysis & Prevention, 35(4), (driving tests) Prof. Bernhard Schlag 12

13 (Fig. 1, S 188) Horberry, T., Anderson, J., Regan, M. A., Triggs, T. J., & Brown, J. (2006). Driver distraction: The effects of concurrent in-vehicle tasks, road environment complexity and age on driving performance. Accident Analysis & Prevention, 38(1), (driving simulator) Prof. Bernhard Schlag 13

14 Zeit geben! N I F O R M A T I O N frühzeitige Information komplexe Verkehrssituation I N F O R M A T I O N Prof. Bernhard Schlag 14

15 Psychophysische Entwicklungen mit Bedeutung für das Kraftfahren im Alter 1. Nachlassendes Sehvermögen: bei Dämmerung und Dunkelheit, Fern/Nah-Tagessehschärfe, dynamische Sehschärfe, Akkomodationsfähigkeit (nah/fern), Adaptationsfähigkeit (hell/dunkel; nach Blendung), useful field of view. Schleichender Prozess, oft unzureichend bewußt. 2. Verringerte Fähigkeit zu Mehrfachtätigkeit und zu selektiver und geteilter Aufmerksamkeit, leichter ablenkbar. Schwächere Inhibitionskontrolle (z.b.: mangelndes Ausblenden irrelevanter Information, Verharren). 3. Leistungstempo: Von Sinnesempfindungen über die Verarbeitung der Informationen und das Entscheiden bis zur motorischen Handlungsausführung. Erhöhter Zeitbedarf Älterer: Handlungen wirken tw. zögerlich und unsicher; Toleranz der Umgebung? Leistungstempo mehr beeinträchtigt als Leistungsgüte. Bei Zeitdruck mehr Fehler. 4. Verringerte körperliche Beweglichkeit und Belastbarkeit: Relevanz für Fußgänger und Radfahrer, teilweise für Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel. Schnellere Ermüdbarkeit und langsamere Rekreationsfähigkeit. 5. Gefahr der Überforderung: Bei komplexen Leistungsanforderungen steigt die Gefahr einer kognitiven oder motorischen Überforderung vor allem dann, wenn diese schnell geleistet werden müssen. Vor allem die Bewältigung neuer Aufgaben und sich schnell wandelnder Situationen fällt schwerer. 6. Diskrepanz zwischen Fremdbild und Selbstbild älterer Kraftfahrer: Negatives gesellschaftliches Altersstereotyp kontrastiert mit positivem Selbstbild: Interaktionen im Straßenverkehr! 7. Geringe Selbstakzeptanz von Altersveränderungen: Ungern wahrgenommen, ein Hinweis darauf wird teilweise als Kränkung empfunden. Selbstkritischer Umgang mit den eigenen Fahrfähigkeiten? 8. Häufigere Erkrankungen und vermehrter Medikamentengebrauch. 9. Gleichzeitig verlangt der Alternsprozess starke Adaptationsleistungen. 10. Wie weit reichen Kompensationsmöglichkeiten? Setzen sie bewußte Bearbeitung von Problemen voraus? Prof. Bernhard Schlag 15

16 Positives Selbstbild: Was glauben Sie, wie gut bzw. schlecht Sie verglichen mit anderen Fahrerinnen und Fahrern Ihres Alters abschneiden würden? (Richter, Schlag, Weller, ZVS 2011) Prof. Bernhard Schlag 16

17 Wie wirken sich regelmäßige psychophysische Altersveränderungen beim Autofahren aus? Werden sie beim Fahren kompensiert? Prof. Bernhard Schlag 17

18 Prof. Bernhard Schlag 18

19 Problemverhalten älterer Fahrer in Knoten Prof. Bernhard Schlag 19

20 UDV-Projekt Fahrversuche mit älteren Pkw-Fahrern (G. Weller, B. Schlag, 2013) Zusammenfassende Ergebnisse: Labor: Deutliche Alterseffekte in allen Teilbereichen von der Informationsaufnahme bis zur Handlungsausführung (Sehen, Kognition, Reaktion) Simulator: Simulatorstudien nur bedingt geeignet: simulator sickness ist alterskorreliert Einige Alterseffekte, auch kritische Fahren im Feld: auf Autobahn kaum Effekte, Tendenz zu langsamerem Fahren, aber: teilweise fehlende Sicherung bei Spurwechseln auf Landstraßen kaum Effekte, Tendenz zu langsamerem Fahren in der Stadt deutliche Effekte, besonders in Knoten: Sicherungsverhalten Prof. Bernhard Schlag 20

21 Verkehrslückenwahl beim Linksabbiegen im Simulator Prof. Bernhard Schlag 21

22 Anteil der Probanden ohne Schulterblick [%] Anteil der Probanden ohne Schulterblick [%] ,1 86,5 82,1 100,0 bis bis bis 74 ab 75 Altersgruppen 0 43,5 89,2 92,9 100,0 bis bis bis 74 ab 75 Altersgruppen Stadtverkehr: Anteil der Probanden je Altersgruppe ohne Schulterblick beim Rechtsabbiegen in zwei Situation mit LSA und Radverkehr (Fahrversuche für UDV in Dresden) (Weller & Schlag, 2013) Prof. Bernhard Schlag 22

23 Autobahnfahrten: Anteil von Situationen mit ausgeführtem Schulterblick (wenn Schulterblick erforderlich) Insgesamt wenige Unterschiede bei Fahrversuchen im Realverkehr. Aber: Bewältigung seltener kritischer Situationen? Prof. Bernhard Schlag 23

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