A D I C C O N N E W S L E T T E R Herzlich Willkommen zum ersten Adiccon Newsletter!

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1 A D I C C O N N E W S L E T T E R Herzlich Willkommen zum ersten Adiccon Newsletter! Lange Zeit hat man davon gesprochen - nun ist sie da; die Konvergenz der Dienste im IT-/TK-Markt. Ein typisches Beispiel ist die Etablierung von mobilen Sprach und Datendiensten in Kombination mit der Akzeptanz und der rasanten Verbreitung von universellen mobilen Endgeräten (z.b. Google Android, Apple iphone/ipad). Internet Content Anbieter drängen sich weiter in die Domänen der klassischen TK-Anbieter hinein. Die im letzten Jahr begonnene und durch die etablierten Anbieter nur zögerlich akzeptierte Nutzung von VoIP über mobile Datenverbindungen war erst der Anfang. Die Schlagworte Unified Communications und Access-unabhängige Kommunikationsservices werden diese Entwicklung weiter vorantreiben. Die Anbieter stehen zum einen vor der Herausforderung diesen Entwicklungen durch ein zukunftsorientiertes Portfolio Rechnung zu tragen. Zum anderen müssen sie ihre Prozesse von Kundenbetreuung bis Betrieb ständig weiter optimieren, um damit ihre Position im Wettbewerb sicherzustellen und auf Basis neuer Dienste auszubauen. Die Anwender der IT-/TK-Technologie stehen vor der Aufgabe eine geeignete Auswahl aus den meist komplexer werdenden Angeboten zu treffen, um mit einer optimal ausgelegten IT-/TK-Infrastruktur ihr eigenes Kerngeschäft bestmöglich zu unterstützen. Mit unserem Adiccon Newsletter greifen wir aktuelle Themenstellungen auf, berichten über Trends, Technologie und Diensteentwicklungen und unsere Erfahrungen im IT und TK-Markt. Die vorliegende Ausgabe adressiert u.a. Themen aus den Bereichen Telekommunikationsdienste und technologien, stellt einen pragmatischen Ansatz zur Positionsbestimmung des IT-Sicherheitsniveaus vor und startet die erste Folge unseres Erfahrungsberichts über die Ablösung einer klassischen TK-Anlage durch eine IP-Centrex-Lösung. Wir freuen uns, Ihnen heute diese erste Ausgabe unseres Adiccon Newsletters überreichen zu können. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und freuen uns über Ihr Feedback an: Adiccon Newsletter Seite 1 Ausgabe 1

2 Carrier Ethernet Services und Carrier Grade Ethernet Die ursprüngliche LAN Technologie Ethernet hat in den letzten Jahren den Sprung in die WAN Welt geschafft. Zwar gibt es bereits schon länger die Möglichkeit, Unternehmensstandorte über Ethernet zu vernetzen, doch wurde dazu bisher hauptsächlich etablierte SDH- Technik eingesetzt. Mit der Verfügbarkeit der Ethernet Techniken gehen Carrier zunehmend dazu über, bestehende SDHund ATM-Infrastrukturen abzulösen und substituieren bestehende Produktionsweisen durch neue Produktionen auf Paketplattformen. Mit dieser Entwicklung eröffnet sich für Netzwerkund Serviceprovider die Chance, ihr Angebot neu und attraktiver zu gestalten. Mittlerweile haben bereits einige Netz- und Serviceprovider entsprechende Produkte unter Bezeichnungen wie Ethernet Link Services, Ethernet LAN Services angekündigt oder bereits eingeführt. Dazu illustriert das neben stehende Bild schematisch zwei typische Ethernet Services. Die Kundensicht Aus Sicht des Kunden sind besonders die Fragen relevant, worin die neuen Angebote bestehen, welche Vorteile sie bringen und welche Auswirken auf bestehende LAN/WAN- Point-to-Point Ethernet Link Service Multipoint-to-Multipoint Ethernet LAN Service Umgebung diese Veränderungen mit sich bringen. Ist es denn beispielsweise realistisch zu erwarten, dass Datacenter, über Ethernet Services miteinander verbunden, zukünftig per Fiber Channel over Ethernet (FCoE) ihre Daten synchronisieren? Eine Antwort auf diese Frage ist angesichts der Anforderungen, die ein FCoE stellt, noch sehr ambitioniert. Sie weist aber direkt auf einen entscheidenden Punkt mit dem sich Unternehmen, die eine Vernetzung mit Ethernet Services planen, zu befassen haben, nämlich auf die Eigenschaften und Qualitäten eines Ethernet Services. Mit dem MEF (Metro Ethernet Forum) hat sich seit geraumer Zeit ein Gremium etabliert, das die Entwicklung und Standardisierung von Ethernet Services maßgeblich vorangetrieben hat. Die dort entwickelten Technical Specifications, Testsuits und Implementation Agreements bilden eine stabile Grundlage für anerkannte Service Definitionen und Interoperabilitätstests. Von daher ist jeder Hersteller und Service Anbieter bemüht, sein Produkt mit dem Logo der MEF Zertifizierung zu veredeln. Für den Anwender ist es somit ein empfehlenswerter Weg, seine Anforderungen nach Möglichkeit an den Ergebnissen des MEF auszurichten und darauf zu achten, dass ein potenzieller Anbieter eine MEF-konforme Zertifizierung oder zumindest die Übereinstimmung mit dem MEF vorweisen kann. Dies gilt unter anderem auch für die Gestaltung der Service Level Agreements (SLA), mit der Festlegung von Serviceklassen Class of Service (CoS) und der Spezifikation der Dienstgüte in den Service Level Specifications (SLS). Neue Merkmale Ein neues und gerade auch für Corporate Networks interessantes Merkmal von Carrier Ethernet Services sind Ethernet OAM Inhaltsverzeichnis Carrier Ethernet Services und Carrier Grade Ethernet... 2 Open APIs in der TK- Dienstleisterbranche... 3 Über uns... 3 TK-Lösungen für den Mittelstand Geschäftskunden im Abseits?... 4 IT-Security Quick-Check... 5 Impressum... 6 Adiccon Newsletter Seite 2 Ausgabe 1

3 (Operation, Administration & Maintenance) Funktionen, mit denen Anwender Einblick erhalten, d.h. um beispielsweise Fehler erkennen und isolieren zu können, aber auch Performance und Verfügbarkeit der Carrier Leistung zu überprüfen. Der Schritt zu Carrier Ethernet Services bringt daher Herausforderungen mit sich, die über die Anwendung der bekannten Ethernet LAN Technologie weit hinausgehen. Wesentlicher Treiber für diese Entwicklung ist die Erwartung, mit einem Wechsel zu Ethernet erhebliche Einsparungen erzielen zu können. So lassen sich mit Ethernettechniken die Produktionskosten im Vergleich zu den oben genannten herkömmlichen Technologien deutlich senken. Hinzu kommt, dass mit Ethernettechnologien ähnliche Tarifierungsmodelle möglich werden, wie sie bereits im IP- Umfeld bestehen, wo nicht allein die Bandbreite, sondern auch die übertragene Datenmenge und die gewählte Verkehrsklasse in die Tarifierung mit einbezogen werden kann, was den Spielraum für eine adäquate Preisfindung deutlich erweitert. Adiccon ist in diesem Umfeld sowohl auf Carrierseite als auch auf Anwenderseite für seine Kunden tätig und besitzt damit ein Branchen-übergreifendes Erfahrungspotenzial. Falls Sie Fragen haben oder den Einsatz von Carrier Ethernet Services mit uns besprechen möchten, sprechen Sie uns einfach an. Open APIs in der TK-Dienstleisterbranche Der ausgeprägte Wettbewerb in der TK-Branche führt bei den klassischen Produkten (Telefonie und Internet) zu deutlich verringerten Margen. Mit neuen Diensten wie z.b. interaktivem Fernsehen, Online-Shops für Musik, Filme und Software und umfangreichen Informationsportalen kämpfen die Akteure seit längerem um Kunden und Wachstum. Doch erst seit kurzem positionieren sich einige TK-Dienstleister durch Öffnung zuvor interner Serviceschnittstellen für andere Dienstleister und auch Wettbewerber als Zulieferer von Vorleistungsprodukten. Sprach-, Messaging- und Informationsservices werden so zum Bestandteil fremder Produkte. Ein typisches Beispiel ist der developer garden der Telekom (developergarden.com), der APIs für SMS-Versand, Voice Calls, Conference Calls oder für Location based Services bereitstellt. Ein weiteres Beispiel ist das SkypeKit Program, über das die Skype Public API zur Verfügung gestellt wird (developer.skype.com). Strategisch bemerkenswert ist, dass diese Services nicht nur ausgewählten Geschäftspartnern vorbehalten sind. Das Gegenteil ist der Fall: Jeder soll sie nutzen können. Unverkennbar lassen sich die TK- Dienstleister dabei von dem Gedanken des offenen und kollaborativen Web 2.0 inspirieren. Eine kreative und leistungsfähige Entwickler-Community soll die Services in eine Vielzahl von Webanwendungen, Apps und MashUps integrieren. Sinngemäß wird diese Strategie Telco 2.0 und die Schnittstellen Open APIs genannt. Das sehr breite Kundensegment von wenigen umsatzstarken Geschäftspartnern auf der einen Seite und einer Vielzahl von umsatzschwächeren Servicenutzern auf der anderen Seite führt zu großen Herausforderungen. Unterschiedliche Anforderungen müssen mit einer Serviceplattform erfüllt werden. Ein differenziertes Vorgehen in den Bereichen Vermarktung, Serviceportfolio, Betriebssupport und Serviceabrechnung ist erforderlich. Service-Portfolio Die Services müssen stabil, sicher und ausgereift sein. Geschäftspartner müssen sich darauf verlassen können, dass sie auch zukünftig in konstanter Qualität verfügbar sind. Dem gegenüber steht die breite Entwickler-Community. Sie probiert gerne neue Dienste aus. Eine frühzeitige Bereitstellung der APIs in Form eines Friendly-User-Tests und das schnelle Umsetzen neuer Ideen und Anforderungen der Community ist notwendig, um die Akzeptanz der APIs zu steigern und sicherzustellen. Über uns Adiccon ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen. Unsere Kompetenzfelder liegen in der Strategie und Technologie-Beratung in den Bereichen Telekommunikation, Informationstechnologie und IT-Security. Wir unterstützen Sie auf Ihrem Weg zur maßgeschneiderten IT und TK-Lösung. Adiccon Newsletter Seite 3 Ausgabe 1

4 Vermarktung Vertragsbeziehungen mit umsatzstarken Geschäftspartnern entstehen durch klassischen Vertrieb und in persönlichen Verhandlungen. Dem gegenüber steht bei der effizienten Kommunikation mit der breiten Entwickler-Community das Internet im Mittelpunkt. Beliebt sind Portale, Foren, Blogs und Social Networks. Messen, Konferenzen und Workshops sind gleichermaßen für Partner als auch für die Entwickler- Community interessant. Betriebssupport Persönliche Ansprechpartner oder ein Servicedesk müssen eine schnelle Lösung von Problemen sicherstellen. Umsatzstarke Geschäftspartner sind bereit, für diese Unterstützung zu zahlen. Kostenfreier Support kann in Form eines Internetportals erfolgen. Technische Dokumentationen helfen dabei, bekannte Probleme zu lösen. In Foren können sich die Servicenutzer untereinander austauschen und selbst helfen. Serviceabrechnung Das Vertrauen gegenüber einem Geschäftspartner erlaubt die Berechnung der Servicenutzung nach der Leistungserbringung auf Rechnung (Postpaid). Bei hohen Umsätzen können Pauschaltarife oder Preisnachlässe attraktiv sein. Dem gegenüber erlaubt eine Prepaid- Abrechnung die entstehenden Kosten zu kontrollieren und zu begrenzen und ist zudem für die Abrechnung kleinster Beträge praktikabel. Beide Varianten sind zwingend erforderlich für die erfolgreiche Platzierung der Services. Rahmenbedingungen für die strategische Neuausrichtung Mit der Öffnung ihrer internen Schnittstellen verfolgen TK- Dienstleister eine gänzlich neue Strategie. Das Ziel ist es, klassische TK-Produkte in eine Vielzahl neuer Produkte und Anwendungen anderer Anbieter zu integrieren. Der Erfolg dieser Strategie liegt dabei nicht allein in den Händen der TK- Dienstleister. Sie ist in einem hohen Maße von der Akzeptanz und Kreativität ihrer Geschäftspartner und einer breiten Entwickler-Community abhängig. Grundvoraussetzung für den Erfolg der Strategie ist aber die Bereitstellung von Diensten auf Basis von offenen Standards und einer sicheren und zuverlässigen Service-Plattform. Die Adiccon hat Erfahrung mit der Entwicklung, Bereitstellung und Anbindung offener Serviceschnittstellen im Umfeld der Telekommunikationsbranche und des Web 2.0. Sie kennt die organisatorischen und technischen Anforderungen der Serviceanbieter und Anwender gleichermaßen. TK-Lösungen für den Mittelstand - Geschäftskunden im Abseits? ter konnten telefonieren. Auch der Anbietermarkt war übersichtlich, neben den Herstellern der Systeme etablierten sich im Mittelstandsbereich eine Vielzahl von Systemintegratoren, die bei Installation, Wartung und Erweiterungen stets zu Rate gezogen wurden. Doch der Markt hat sich verändert. Zum einen ist es im Privatkundenbereich immer mehr zum Standard geworden, sehr günstig über VoIP zu telefonieren. Endgeräte können dank moderner Multifunktionsrouter weiter genutzt werden und mit Hilfe von Flatrates sind die Kosten für den Anwender stark gesunken. Auch im Großkundensegment gab es viel Bewe- Wie war das denn noch in der guten alten Zeit als die Kunden mit einer TK-Anlage einfach nur telefonieren wollten? Die Lösung lag auf der Hand, eine klassische TK-Anlage wurde installiert, dazu ISDN-Anschlüsse bei einem Telekommunikationsanbieter bestellt und die Mitarbeigung. Während die Gesprächskosten im nationalen Bereich kaum eine Rolle mehr spielen, werden auch Betriebs- und Installationskosten durch Nutzung von zentralisierten Voice- Systemen deutlich nach unten getrieben und dabei neue Funktionen wie CTI, Unified Communications etc. im Unternehmensverbund und damit auch für kleinere Standorte gleich mit integriert. Aber wo bleibt der Mittelstand? Die bestehenden Installationen klassischer Bauart laufen seit vielen Jahren sehr zuverlässig und sind längst abgeschrieben. Neue Anforderungen wie höhere Mobilität, die Integration verteilter Standorte oder neue Adiccon Newsletter Seite 4 Ausgabe 1

5 Funktionen wie Unified Communications sind damit aber kaum zu realisieren. Und wie reagieren die Anbieter auf die Herausforderungen aus dem Mittelstand? Viele der Anbieter versuchen, den Markt weiterhin mit klassischen Systemen zu versorgen, andere setze n auf Ope nso urce- Systeme wie Asterisk oder die Installation von proprietären VoIP-Systemen. Auch der in der klassischen Welt gescheiterte Centrex-Ansatz ist wieder da. Mit Hilfe von IP-Centrex kann auch kleineren Kunden eine kostengünstige und skalierbare Voice-Lösung angeboten werden, die neue Funktionen auch über verteilte Organisationsstrukturen leicht implementierbar macht. Ein viel versprechender Ansatz, doch die Kunden bleiben skeptisch. Wie bewährt sich eine solche Lösung in der Praxis? Kauft man sich mit der neuen Welt auch jede Menge neue Probleme ein? Sind die Anforderungen von kleinen Kunden in der schönen neuen Welt überhaupt berücksichtigt? Wir als Adiccon haben uns für einen solchen Weg entschieden. Welche Erfahrungen wir mit einer solchen IP-Centrex- Lösung gemacht haben, lesen Sie im nächsten Adiccon Newsletter. Unser Angebot für Sie Strategieentwicklung Ausrichtung der IT-/TK- Strategie an Ihren Unternehmenszielen IT-/TK-Architekturen Konzeption und Planung von leistungsfähigen IT-/ TK-Plattformen zur Unterstützung Ihrer Geschäftsprozesse IT-Security Angemessenes Sicherheitsniveau auf Basis von etablierten Security- Management-Prozessen Servicemanagement Transparente Kosten und Leistungsstrukturen für Ihre IT-/TK-Landschaft Migrationsmanagement/ Rollout Planung und Durchführung des Rollout sowie Optimierung der Betriebsprozesse IT-Security Quick-Check Hintergrund Kaum ein Tag vergeht, an dem die Presse nicht über neue Sicherheitslücken, Hackerattacken oder Datenschutzverletzungen berichtet. Die Unternehmen sind zunehmend beunruhigt, was die Sicherheit ihrer IT-gestützten Geschäftsprozesse und die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen angeht. Dies zeigt sich auch in aktuellen Studien zum Thema IT-Sicherheit. Die Zahl der Unternehmen, die mehr in die Schulung und Ausbildung ihrer Mitarbeiter investieren, steigt kontinuierlich an. Dennoch sind immer noch viele Firmen der Meinung, sich nicht ausreichend mit der IT-Sicherheit beschäftigt zu haben. In vielen Fällen sind Informationsdefizite und die Scheu vor dem Aufwand, der mit IT-Sicherheit verbunden wird, die Hauptgründe. Mitunter hat dies fatale Auswirkungen auf die Unternehmen. Zielgruppe Die Adiccon GmbH beschäftigt sich seit vielen Jahren mit IT- Sicherheit und hat in zahlreichen Projekten Unternehmen bei der Erhöhung ihres Sicherheitsniveaus erfolgreich unterstützt. Aus diesen Erfahrungen heraus wurde eine Vorgehensweise zur Feststellung des Sicherheitsniveaus für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickelt, die sich an die Unternehmensführung und die IT- Verantwortlichen richtet. Nutzen Die Adiccon, selbst ISO zertifiziert, kennt die Hürden und Hemmnisse, die sich bei der Beschäftigung mit dem Thema IT-Sicherheit, gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen, ergeben. Oftmals fehlen in den Unternehmen die notwendigen Ressourcen, um sich der IT- Sicherheit in dem Maße zu widmen, wie es eigentlich notwendig wäre. Der Einsatz technischer Maßnahmen wie Virenschutz und Firewall gehören zwar mittlerweile zur Standardausrüstung in der IT, Maßnahmen im organisatorischen Be- Adiccon Newsletter Seite 5 Ausgabe 1

6 reich fehlen aber entweder vollständig oder sind nicht auf die Erfordernisse des Unternehmens ausgerichtet. Genau an dieser Stelle setzt der IT-Security Quick-Check von Adiccon auf. Entlasten Sie sich und Ihre Mitarbeiter durch unsere professionelle Unterstützung. Basierend auf anerkannten Standards und einem auf Ihr Unternehmen angepassten Fragebogen, in dem neben den technischen und infrastrukturellen Aspekten auch organisatorische und Datenschutzanforderungen Berücksichtigung finden, erhalten Sie mit überschaubarem Aufwand einen schnellen Überblick über die Situation der IT-Sicherheit sowie entsprechende Handlungsempfehlungen. Vorgehen Adiccon geht hierbei natürlich äußerst diskret vor. In einer Geheimhaltungserklärung verpflichten wir uns zur absoluten Verschwiegenheit. Die Erkenntnisse aus den Untersuchungen werden grundsätzlich streng vertraulich behandelt. In einer Vorbesprechung klären wir mit Ihnen gemeinsam die Ziele und den Bereich, den Sie untersuchen lassen möchten. Darauf hin erstellen wir einen auf Ihr Unternehmen zugeschnittenen Fragebogen, der als Leitfaden für die Interviews und die Begehung in Ihrem Unternehmen dient. Sie erhalten im Anschluss eine Auswertung in Form eines Berichts, der Ihnen die identifizierten Schwachstellen aufzeigt und Empfehlungen zu deren Beseitigung enthält. Auf dieser Grundlage können Sie selbst entscheiden, welche Maßnahmen Sie wie umsetzen wollen. Der Aufwand und die Kosten für diese Standortbestimmung richten sich dabei nach der Unternehmensgröße. Sie sind damit minimal und überschaubar. In vielen Fällen stehen Ihnen dafür sogar Fördermittel zur Verfügung. Fazit Die Aufwände für IT-Sicherheit müssen nicht ins uferlose gehen. Vertrauen Sie auf die langjährige Erfahrung unseres Teams und entlasten Sie sich und Ihre Mitarbeiter durch unseren professionellen IT- Security Quick-Check. Nutzen sie jetzt die Chance für eine unabhängige und seriöse Beratung und steigern Sie die IT- Sicherheit in Ihrem Unternehmen. Gerne stehen wir Ihnen für ein unverbindliches Gespräch zur Verfügung. Feedback Wir freuen uns über Ihr Feedback zum Newsletter und sind offen für Ihre Anregungen und Vorschläge. Bitte sprechen Sie uns an. Bei Fragen oder Anmerkungen zu den Beiträgen stehen wir gerne bereit. Bitte richten Sie diese an unsere Newsletteradresse oder gerne auch direkt an die Autoren. Falls Sie in den Verteiler für unseren Newsletter aufgenommen werden möchten, bitten wir um Ihre Mitteilung an unsere Newsletteradresse. Wenn Sie unseren Newsletter bereits erhalten und keine weiteren Exemplare mehr wünschen, bitten wir ebenfalls um Ihre Nachricht an unsere Newsletteradresse wir werden Sie vom Verteiler des Newsletters streichen. Sie erreichen uns unter: Impressum Herausgeber: Adiccon GmbH Robert-Bosch-Straße 7 D Darmstadt Tel.: (06151) Fax: (06151) Verantwortlich für den Inhalt: Jörg Dannenberg, Geschäftsführer Dr. Joachim Blödel, Prokurist Redaktion und Gestaltung: Marion Kappe Copyright: Adiccon GmbH Den Newsletter finden Sie ebenfalls im Download-Bereich unserer Webseite: Adiccon Newsletter Seite 6 Ausgabe 1

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