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1 evoting Informationsveranstaltung Für Sie an der Suisse Public in Bern Voice over IP Was die Zukunft verspricht Flash Technisches Info-Portal Der neue Informationskanal der VRSG VRSG 02_05.doc Liebe VRSG-Kundinnen und Kunden Über das Team Nicht nur in der Informatik hier aber besonders ausgeprägt können professionelle Dienstleistungen nur noch erbracht werden, wenn Spezialisten ans Werk gehen. Der Allrounder ist out und nur noch in wenigen Exemplaren in den Chefetagen anzutreffen. Wenn früher ein Mitarbeiter die Kundenbedürfnisse aufnehmen, sie in Programme umsetzen, die Kunden schulen und auch noch die Hotline bedienen konnte, so sind heute in jedem Gebiet Spezialisten am Werk. Die ganze Spezialisierung wurde auch organisatorisch untermauert: die Techniker getrennt von den Entwicklern und Kundenberatern. Die Zusammenarbeit über die Bereiche hinweg wurde nicht einfacher. Die Mitarbeiterumfrage im letzten Jahr hat dies bestätigt. Am diesjährigen Kaderseminar haben wir intensiv am Thema «Zusammenarbeit im Team» arbeiten können. Über die Bereichsgrenzen hinweg konnte das gegenseitige Vertrauen gestärkt und neue Motivation getankt werden. Seither konnte ich viele positive Reaktionen innerhalb der VRSG feststellen, die über kurz oder lang auch Ihnen in Form von noch besseren Dienstleistungen zugute kommen werden. Ihr Suisse Public 21. Juni bis 24. Juni 2005 in Bern Halle 110, Stand B043 An der Suisse Public legt die VRSG den Fokus aufs Thema egovernment: etaxes und eworking im Bereich Steuern, der automatische Datentransfer beim Umzug von einer Gemeinde in eine andere sowie die elektronische Stimmabgabe mit evoting. Es lohnt sich aber auch sonst, bei der VRSG vorbeizuschauen. Schon um einen Augenschein von unseren neuesten Applikationen zu nehmen, aber auch weil es bei uns an der VRSG-Bar immer etwas zum Trinken und Essen gibt. Und noch viel spannender dürfte unser Wettbewerb sein. Vorbeikommen und mitmachen! Drei trendige Handys sind zu gewinnen. Für das evoting konnten wir die Projektleitung des Kantons Zürich zum gemeinsamen Auftritt am VRSG-Stand gewinnen. David Knöri und Elisabeth Prader vom Statistischen Amt des Kantons Zürich präsentieren das Pilotprojekt evoting des Kantons Zürich. Zusätzlich finden zwei Sonderveranstaltungen statt, an denen über die Einzelheiten und die Erfahrungen im Projekt vertieft berichtet wird. Eintrittsgutscheine für die Messe gibt es unter Peter App, Geschäftsführer Inhaltsverzeichnis 02_05.doc / auch als PDF zum Download unter evoting Informationsveranstaltung 2 Voice over IP 3 Neue Applikationen 4 Veranstaltungen 6 Generalversammlung Thomas Keel verlässt die VRSG 7 Technisches Info-Portal 8 Betrieb über Nationalfeiertag 8

2 VRSG 02_05.doc// Juni 2005 PROJEKTE 2 evoting Die Rolle der VRSG im evoting-pilotprojekt Mit evoting wurde vom Kanton Zürich ein Pilotsystem realisiert, mit dem parallel zum klassischen Verfahren auch elektronisch gewählt und abgestimmt werden kann. Weil der Kanton Zürich schon seit längerer Zeit für das Auszählen der auf dem «alten» Weg eingegangenen Stimmen mit der VRSG-Lösung Wabsti arbeitet, lag es auf der Hand, das neue evoting-verfahren an das Wabsti anzubinden und so ein durchgängiges System zu schaffen. Die Skizze soll diese Einbindung verdeutlichen. PS: Die erste Abstimmung mit der neuen Kombination WABSTI / evoting findet am 30. Oktober 2005 beim VRSG-Kunden «Stadt Bülach» statt! VRSG Stimmregister Druckzentrum VRSG druckt die Stimmrechtsausweise Bürgerin / Bürger VRSG selektiert die Personendaten VRSG erhält die aufbereiteten Stimmrechtsausweise Wahl / Abstimmung per SMS oder Internet Wahl / Abstimmung klassisch Manuelle Erfassung der Resultate Kanton Zürich evoting Elektronische Stimmresultate Gemeinde Wabsti VRSG evoting Informationsveranstaltung Mittwoch, 22. Juni und Donnerstag, 23. Juni 2005, von bis Uhr, an der Suisse Public 05 Standort: BEA Bern, Gebäude G4, 1. Stock Präsentiert durch die Projektleitung des Kantons Zürich David Knöri und Elisabeth Prader, Statistisches Amt des Kantons Zürich Wahlen und Abstimmungen Erfahrungen, Statistisches Amt des Kantons Zürich evoting des Kantons Zürich Projekt evoting Infrastruktur evoting Lösung Prozesse und Security Stimmabgabe per Internet Stimmabgabe per SMS Anschliessend laden wir herzlich zum Apéro ein.

3 Voice over IP 3 Voice over IP oder präziser die IP-Telefonie ist in aller Munde. Daten- und Sprachkommunikation wachsen in hohem Tempo und unaufhaltsam zusammen. Kein Tag vergeht, an dem nicht ein Fachartikel darüber oder eine Werbung für entsprechende Produkte und Dienstleistungen auf den Tisch flattert. Die Vorteile, die die IP-Telefonie gegenüber den traditionellen Telefonvermittlungsanlagen bietet, liegen auf der Hand: IP-Telefonie Systeme sind flexibler und skalierbarer IP-Telefonie Systeme sind, dank Nutzung von Standardprotokollen, einfacher und günstiger zu erweitern (CTI, Unified Messaging, XML, etc.) Auch die VRSG beschäftigt sich natürlich mit diesem Thema. Mit dem Bezug unserer neuen Bürolokation an der St.Leonhard-Strasse 80 Ende 2003 haben wir unsere bisherige Telefonie Anlage durch eine reine IP-Telefonie Anlage ersetzt. Die seither gemachten, positiven Erfahrungen und das aufgebaute Know-how können wir jetzt nutzen. Wir untersuchen, in Zusammenarbeit mit der Swisscom, ob und in welcher Form die VRSG ihren Kunden Dienstleistungen auf der Basis der IP-Telefonie anbieten kann. Über die leistungsfähigen kantonalen Netze sind vielfältige Dienstleistungen mittels der Voice over IP Technologie vorstellbar. Das beginnt bei Standard-Telefonie Funktionalitäten, und geht über die Integration der Telefonie in den PC-Arbeitsplatz mittels CTI (Computer Telefon Integration), bis hin zur Integration in die breite Palette der VRSG- Anwendungen. Mit einer zentral aufgebauten Dienstleistung liessen sich natürlich Synergien nutzen, die allen Beteiligten zugute kommen würden. Zum einen könnten höchste Verfügbarkeiten durch Redundanzen erzielt werden, die für jeden einzelnen sehr kostspielig wären und zum anderen liessen sich, durch die gemeinsame Nutzung von Personal- und Netzwerkressourcen, die Betriebskosten senken. Die technischen Vorabklärungen seitens der VRSG werden in nächster Zeit abgeschlossen sein. Damit ist der Weg frei für einen Pilotversuch mit ein bis zwei VRSG-Kunden. Auf der Grundlage dieser Erfahrungen soll dann über das weitere Vorgehen bis zirka im Herbst 2005 entschieden werden. Die VRSG informiert über das weitere Vorgehen und hilft gerne bei Fragen und Problemen rund um die IP Telefonie. Unsere Kontaktperson: Peter Ludwig, Tel oder VRSG IP-Telefonie Roadmap Vorbereitung Phase 0 IP-Telefonie Phase 1 Outlook Integration Phase 2 Application-Ready Phase 3 Netzwerk vorbereiten Hub durch Switches ersetzen Universelle Gebäude Verkabelung (UGV) Standard-Telefonie Funktionalitäten Telefonie über kant. Netze Reine IP-Telefonie CTI (Computer Telefon Integration) SMS, Sprachbox und Fax in Outlook integrieren (Unified Messaging) Virtuelle Telefon-Vermittler VRSG-Gemeinde-Applikationen vollständig VoIP-Ready Mobility Wireless LAN (WLAN) mit VoIP Video-Conferencing

4 VRSG 02_05.doc// Juni 2005 PRODUKTE / DIENSTLEISTUNGEN 4 Neue Applikationen Aktuell LI Release 1.0 LI Release 1.1 VRSG LA Liegenschaftsabgaben VRSG LF Liegenschaftenfakturierung VRSG OV Objektverwaltung VRSG LF Liegenschaftenfakturierung VRSG OV Objektverwaltung VRSG LI Liegenschaften Applikation Die Verwaltung von objektbezogenen Daten wie Eigentum, Steuerwerte, Nutzflächen etc. sowie die Rechnungsstellung von Grundstückabgaben und -gebühren gehören zu den zentralen Aufgaben der öffentlichen Verwaltung. Um dem Wunsch nach einer einheitlichen Lösung mit graphischer Oberfläche und benutzerfreundlichen Abläufen zu entsprechen, hat die VRSG das Produkt VRSG LI Liegenschaften entwickelt. VRSG GV Gebäudeverwaltung VRSG GV Gebäudeverwaltung Mit dem modulartigen Aufbau von VRSG LI Liegenschaften geht die VRSG auf die Bedürfnisse der Benutzer ein. Die neue Applikation enthält folgende Komponenten: Liegenschaftenfakturierung (LF) Objektverwaltung (OV) Import (IE) VRSG ER Eigentümerregister VRSG ER Eigentümerregister IE Import/Export (Schnittstellen z.b. zu Terris, DAG) Pilotbetrieb / Rollout Im Herbst 2004 startete die VRSG einen Pilot mit der Stadt St.Gallen und der Gemeinde Amden. Dabei konnten wichtige Erkenntnisse gesammelt werden, die in den Rollout einfliessen konnten. Per 1. April 2005 erfolgte der Start für die übrigen Gemeinden im Kanton St.Gallen. Bis Ende 2005 sollen rund 70 St.Galler Gemeinden auf VRSG LI Liegenschaften umgestellt sein. Die bisherigen Applikationen VRSG LA Liegenschaftsabgaben, VRSG GV Gebäudeverwaltung und VRSG ER Eigentümerregister werden in zwei Releases abgelöst. In einem ersten Schritt (Release 1.0) wird VRSG LA Liegenschaftsabgaben ersetzt, im zweiten Schritt (Release 1.1) werden ab Herbst 2005 VRSG GV Gebäudeverwaltung und VRSG ER Eigentümerregister implementiert. Die Datenübernahme erfolgt gemäss Kundenwunsch aus VRSG LA Liegenschaftsabgaben, VRSG ER Eigentümerregister oder DAG. Releases Ab Release 1.1 hat der Kunde die Möglichkeit, zwischen dem Gesamtpaket (LF, OV und IE), dem Teilpaket 1 (OV, IE) und dem Teilpaket 2 (OV, LF) zu wählen. Weiter wird auch ein Schwerpunkt bei den Schnittstellen liegen. So wird die neue Applikation als Eigentümerregister eingesetzt und Schnittstellen zu Terris Grundbuch und ins DAG geschaffen. Für Mitte 2006 sind Schnittstellen zu Geometersystemen, Bauverwaltungen und die Visualisierung von Dokumenten und Plänen geplant. Schulung Die Schulung erfolgt in zwei Schritten. Im Zuge des Rollouts werden sämtliche Gemeinden mit der Objektverwaltung vertraut gemacht. Die Fakturierung folgt erst unmittelbar vor dem gewünschten Fakturierungstermin, da erfahrungsgemäss spezifischer auf die Bedürfnisse der einzelnen Gemeinden eingegangen werden kann.

5 VRSG LW Lohnwesen Neue Pensionskassen-Lösung VRSG SN neue Steuern für 33 Thurgauer Gemeinden 5 Mit der bestehenden im Lohnprogramm integrierten Pensionskassen-Lösung leistet die VRSG seit vielen Jahren EDV-Unterstützung für die Verwaltung der Pensionskassen. Neue gesetzliche Vorschriften und gestiegene Ansprüche der Kunden machen eine Überarbeitung bzw. eine Neuentwicklung dieser Programme erforderlich. Die relativ kleine Anzahl jener Kunden, welche eine autonome Pensionskasse führen, hat die VRSG veranlasst, auf die kostspielige Eigenentwicklung zu verzichten und eine spezialisierte Pensionskassen-Software zu evaluieren. Die flächendeckende Einführung von VRSG SN neue Steuern bei den 33 Thurgauer Kunden ist für das Jahr 2006 geplant. Die Anforderungen an das neue System wurden in enger Zusammenarbeit mit den Steuerämtern und mit der Kantonalen Steuerverwaltung erarbeitet. Die Kunden erhalten eine Lösung, die den täglichen Arbeitsablauf erleichtern und verbessern wird. Im Dezember 2005 wird das Register von der bisherigen Steuerlösung in VRSG SN neue Steuern migriert. Nach der erfolgten Bereinigung der Registerdaten durch die Steuerämter werden im Januar 2006 die Steuererklärungen erstmals über die neue Lösung erstellt. Aus den verschiedenen von uns geprüften Produkten erfüllt die von der Firma «AG Büro 70» realisierte Lösung «PEKA» am besten die fachlichen und technischen Anforderungen der VRSG. Diese Software wird von zahlreichen Pensionskassen verschiedener Grösse auch aus dem Bereich der öffentlichen Verwaltungen genutzt. Für die Implementierung und Einführung dieser Software hat die VRSG einen Vertrag mit der Firma ICR in Rotkreuz abgeschlossen. Die neue Pensionskassenlösung wird über eine Schnittstelle in die bestehende Applikation VRSG LW Lohnwesen eingebunden. Rund 60 Prozent der Thurgauer Steuerpflichtigen erhalten im April 2006 die Rechnung für die Staats- und Gemeindesteuern 2006 aus der neuen Steuerlösung. Damit das möglich ist, werden die Steuerfaktoren aus der bestehenden Lösung übernommen und in VRSG SN neue Steuern fakturiert. Durch das zeitgemässe und übersichtliche Layout der Rechnungen werden die Steuerpflichtigen von der Umstellung ebenfalls profitieren. An einer Infoveranstaltung am 28. Juni 2005 wird die neue Lösung den Pensionskassen-Kunden vorgestellt (separate Einladung wurde zugestellt). Falls weitere Kunden im Bereich Pensionskasse ebenfalls auf der Suche nach einer optimalen Softwareunterstützung sind, steht unsere Kundenberaterin, Frau Ursula Sperry, gerne für Informationen zur Verfügung (Tel oder

6 VRSG 02_05.doc // Juni 2005 KUNDEN 6 Veranstaltungen VRSG LI Liegenschaften Über 100 Personen haben sich am 22. März 2005 im Weiterbildungszentrum der Universität St.Gallen die neue Applikation von Remo Holenstein, Projektleiter der Entwicklung, zeigen lassen. Er hat ausführlich über die Themen Gebäude und Personen, Fakturierung und den Ausblick auf den Release 1.1 informiert. Im Anschluss folgte ein interessanter Rückblick von Reto Schneider, Leiter des Steueramtes St.Gallen. Er konnte aus seinen Erfahrungen aus dem Pilotbetrieb berichten. Den Abschluss dieser Vormittags-Veranstaltung bestritt Markus Krucker als verantwortlicher Leiter der Gruppe Objekte, welche den Rollout zu den Kunden plant und durchführt. VRSG SN neue Steuern Am 18. März 2005 wurden die Leiterinnen und Leiter der Thurgauer VRSG-Steuerämter über die Einführung von VRSG SN neue Steuern informiert. Die Veranstaltung wurde im angenehmen Umfeld des Tagungszentrums Wolfsberg in Ermatingen durchgeführt. Hanspeter Etter vom Steueramt St.Gallen präsentierte das Produkt und berichtete über die Erfahrungen aus dem Kanton St.Gallen. Guido Helg vom Steueramt Kreuzlingen gab einen Überblick über die Erkenntnisse aus der ersten Projektphase. Zudem wurden diverse Informationen über den Stand des Projektes und die geplante Einführung vermittelt.

7 7 Thomas Keel verlässt die VRSG Hinweis für unsere Aktionäre: Ordentliche Generalversammlung 2005 Termin am Donnerstag, 30. Juni 2005, um Uhr im «Pfalzkeller», Regierungsgebäude des Kantons St.Gallen, in St.Gallen Nach gut vier Jahren verlässt Thomas Keel die VRSG. Allein die Führung seines grossen Bereiches «Kunden» erforderte seinen vollen Einsatz. In einer schwierigen Übergangsphase mit vielen Software-Baustellen war der Verkauf, der auch in seiner Hand lag, keine einfache Aufgabe. Wenn Sie aber in letzter Zeit an einer VRSG-Veranstaltung teilgenommen haben, eine neue Produktinformation in Händen hatten oder jetzt gerade unsere News lesen: das sind alles Spuren, die Thomas Keel hinterlassen hat. Er hat stark mitgeholfen, das VRSG-Licht unter dem Scheffel hervorzuholen. Wir verlieren ein beliebtes Geschäftsleitungs-Mitglied, danken Thomas Keel für seinen grossen Einsatz und wünschen ihm in seinem neuen Job alles Gute. Peter App

8 VRSG 02_05.doc // Juni 2005 NEWS erat.ch 8 Der neue Informationskanal VRSG Technisches Info-Portal VRSG Betrieb über Nationalfeiertag Um unsere Kunden bei technischen Problemen schneller und umfassender informieren und unterstützen zu können, hat die VRSG eine neue Informationsplattform geschaffen, das «Technische Info-Portal». Bei der Realisierung des neuen Portals sind Wünsche und Anliegen aus zwei Bereichen umgesetzt worden. Zum einen wurden die Anregungen aus der Kundenumfrage 2004 aufgenommen und zum anderen wurden in einer Arbeitsgruppe, bestehend aus mehreren Kundenvertretern, die wichtigsten Bedürfnisse zusammengetragen. Es sind Wünsche, wie z.b. schnellere Informationen bei technischen Problemen oder Optimierungen bei Passwortrücksetzungen, eingeflossen. Das Portal steht seit Mitte April 2005 allen Kunden und deren Mitarbeitenden zur Verfügung und bietet in verschiedenen Rubriken folgende Informationen: Anzeige von technischen Störungen mit entsprechenden Aktualisierungen Anzeige von geplanten Wartungsarbeiten Informationen zu: technischen Dokumentationen möglichen Problemen im Umfeld von Kundeninstallationen Downloadmöglichkeiten von vorkonfektionierten Softwarekomponenten (ICA-Client, ThinPrint-Client) FAQ s (Fragen und Antworten zu technischen Problemen) den Betriebszeiten Applikationsinformationen (Releasenotes) Online-Formulare für die Vereinfachung von Anträgen bei Passwortrücksetzung, Supportanfragen und Citrix-Anmeldungen Samstag, 30. Juli Uhr Online ohne Unterstützung Uhr Online (ohne Fachsupport) Uhr Online ohne Unterstützung Sonntag, 31. Juli Uhr Online ohne Unterstützung Montag, 1. August Uhr Online ohne Unterstützung Dienstag, 2. August Uhr Online ohne Unterstützung Uhr Online 1 Während den Online-Zeiten (ohne Samstage) sind die Kundenberatung von 8 Uhr bis 12 Uhr und von 13 Uhr bis 17 Uhr und die technische Hotline von 7 Uhr bis 17 Uhr auf den üblichen Telefonnummern erreichbar. 2 Während dem Read-Only-Betrieb sind nur Abfragen aus dem Einwohnerdatenbestand möglich. 3 Das VRSG-Computersystem kann praktisch durchgehend benützt werden (ausser während Unterbrüchen für Wartungsarbeiten und Reorganisationen). Weil der Betrieb aber vollautomatisiert abläuft, steht kein Support (weder technisch noch fachlich) zur Verfügung. Die VRSG ist bestrebt, das neue Technische Info-Portal laufend zu verbessern. Anregungen und Tipps für Verbesserungen nimmt der Bereich Technik gerne entgegen. Informationen über die Zugangsmöglichkeiten (Link-Adresse) erteilen die EDV-Verantwortlichen der Kunden. VRSG Verwaltungsrechenzentrum AG St.Gallen CH-9001 St.Gallen, St.Leonhard-Strasse 80 Telefon , Telefax

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