Flash. Halle 110, Stand B043. Eintrittsgutscheine für die Messe gibt es unter

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Flash. Halle 110, Stand B043. Eintrittsgutscheine für die Messe gibt es unter www.vrsg.ch"

Transkript

1 evoting Informationsveranstaltung Für Sie an der Suisse Public in Bern Voice over IP Was die Zukunft verspricht Flash Technisches Info-Portal Der neue Informationskanal der VRSG VRSG 02_05.doc Liebe VRSG-Kundinnen und Kunden Über das Team Nicht nur in der Informatik hier aber besonders ausgeprägt können professionelle Dienstleistungen nur noch erbracht werden, wenn Spezialisten ans Werk gehen. Der Allrounder ist out und nur noch in wenigen Exemplaren in den Chefetagen anzutreffen. Wenn früher ein Mitarbeiter die Kundenbedürfnisse aufnehmen, sie in Programme umsetzen, die Kunden schulen und auch noch die Hotline bedienen konnte, so sind heute in jedem Gebiet Spezialisten am Werk. Die ganze Spezialisierung wurde auch organisatorisch untermauert: die Techniker getrennt von den Entwicklern und Kundenberatern. Die Zusammenarbeit über die Bereiche hinweg wurde nicht einfacher. Die Mitarbeiterumfrage im letzten Jahr hat dies bestätigt. Am diesjährigen Kaderseminar haben wir intensiv am Thema «Zusammenarbeit im Team» arbeiten können. Über die Bereichsgrenzen hinweg konnte das gegenseitige Vertrauen gestärkt und neue Motivation getankt werden. Seither konnte ich viele positive Reaktionen innerhalb der VRSG feststellen, die über kurz oder lang auch Ihnen in Form von noch besseren Dienstleistungen zugute kommen werden. Ihr Suisse Public 21. Juni bis 24. Juni 2005 in Bern Halle 110, Stand B043 An der Suisse Public legt die VRSG den Fokus aufs Thema egovernment: etaxes und eworking im Bereich Steuern, der automatische Datentransfer beim Umzug von einer Gemeinde in eine andere sowie die elektronische Stimmabgabe mit evoting. Es lohnt sich aber auch sonst, bei der VRSG vorbeizuschauen. Schon um einen Augenschein von unseren neuesten Applikationen zu nehmen, aber auch weil es bei uns an der VRSG-Bar immer etwas zum Trinken und Essen gibt. Und noch viel spannender dürfte unser Wettbewerb sein. Vorbeikommen und mitmachen! Drei trendige Handys sind zu gewinnen. Für das evoting konnten wir die Projektleitung des Kantons Zürich zum gemeinsamen Auftritt am VRSG-Stand gewinnen. David Knöri und Elisabeth Prader vom Statistischen Amt des Kantons Zürich präsentieren das Pilotprojekt evoting des Kantons Zürich. Zusätzlich finden zwei Sonderveranstaltungen statt, an denen über die Einzelheiten und die Erfahrungen im Projekt vertieft berichtet wird. Eintrittsgutscheine für die Messe gibt es unter Peter App, Geschäftsführer Inhaltsverzeichnis 02_05.doc / auch als PDF zum Download unter evoting Informationsveranstaltung 2 Voice over IP 3 Neue Applikationen 4 Veranstaltungen 6 Generalversammlung Thomas Keel verlässt die VRSG 7 Technisches Info-Portal 8 Betrieb über Nationalfeiertag 8

2 VRSG 02_05.doc// Juni 2005 PROJEKTE 2 evoting Die Rolle der VRSG im evoting-pilotprojekt Mit evoting wurde vom Kanton Zürich ein Pilotsystem realisiert, mit dem parallel zum klassischen Verfahren auch elektronisch gewählt und abgestimmt werden kann. Weil der Kanton Zürich schon seit längerer Zeit für das Auszählen der auf dem «alten» Weg eingegangenen Stimmen mit der VRSG-Lösung Wabsti arbeitet, lag es auf der Hand, das neue evoting-verfahren an das Wabsti anzubinden und so ein durchgängiges System zu schaffen. Die Skizze soll diese Einbindung verdeutlichen. PS: Die erste Abstimmung mit der neuen Kombination WABSTI / evoting findet am 30. Oktober 2005 beim VRSG-Kunden «Stadt Bülach» statt! VRSG Stimmregister Druckzentrum VRSG druckt die Stimmrechtsausweise Bürgerin / Bürger VRSG selektiert die Personendaten VRSG erhält die aufbereiteten Stimmrechtsausweise Wahl / Abstimmung per SMS oder Internet Wahl / Abstimmung klassisch Manuelle Erfassung der Resultate Kanton Zürich evoting Elektronische Stimmresultate Gemeinde Wabsti VRSG evoting Informationsveranstaltung Mittwoch, 22. Juni und Donnerstag, 23. Juni 2005, von bis Uhr, an der Suisse Public 05 Standort: BEA Bern, Gebäude G4, 1. Stock Präsentiert durch die Projektleitung des Kantons Zürich David Knöri und Elisabeth Prader, Statistisches Amt des Kantons Zürich Wahlen und Abstimmungen Erfahrungen, Statistisches Amt des Kantons Zürich evoting des Kantons Zürich Projekt evoting Infrastruktur evoting Lösung Prozesse und Security Stimmabgabe per Internet Stimmabgabe per SMS Anschliessend laden wir herzlich zum Apéro ein.

3 Voice over IP 3 Voice over IP oder präziser die IP-Telefonie ist in aller Munde. Daten- und Sprachkommunikation wachsen in hohem Tempo und unaufhaltsam zusammen. Kein Tag vergeht, an dem nicht ein Fachartikel darüber oder eine Werbung für entsprechende Produkte und Dienstleistungen auf den Tisch flattert. Die Vorteile, die die IP-Telefonie gegenüber den traditionellen Telefonvermittlungsanlagen bietet, liegen auf der Hand: IP-Telefonie Systeme sind flexibler und skalierbarer IP-Telefonie Systeme sind, dank Nutzung von Standardprotokollen, einfacher und günstiger zu erweitern (CTI, Unified Messaging, XML, etc.) Auch die VRSG beschäftigt sich natürlich mit diesem Thema. Mit dem Bezug unserer neuen Bürolokation an der St.Leonhard-Strasse 80 Ende 2003 haben wir unsere bisherige Telefonie Anlage durch eine reine IP-Telefonie Anlage ersetzt. Die seither gemachten, positiven Erfahrungen und das aufgebaute Know-how können wir jetzt nutzen. Wir untersuchen, in Zusammenarbeit mit der Swisscom, ob und in welcher Form die VRSG ihren Kunden Dienstleistungen auf der Basis der IP-Telefonie anbieten kann. Über die leistungsfähigen kantonalen Netze sind vielfältige Dienstleistungen mittels der Voice over IP Technologie vorstellbar. Das beginnt bei Standard-Telefonie Funktionalitäten, und geht über die Integration der Telefonie in den PC-Arbeitsplatz mittels CTI (Computer Telefon Integration), bis hin zur Integration in die breite Palette der VRSG- Anwendungen. Mit einer zentral aufgebauten Dienstleistung liessen sich natürlich Synergien nutzen, die allen Beteiligten zugute kommen würden. Zum einen könnten höchste Verfügbarkeiten durch Redundanzen erzielt werden, die für jeden einzelnen sehr kostspielig wären und zum anderen liessen sich, durch die gemeinsame Nutzung von Personal- und Netzwerkressourcen, die Betriebskosten senken. Die technischen Vorabklärungen seitens der VRSG werden in nächster Zeit abgeschlossen sein. Damit ist der Weg frei für einen Pilotversuch mit ein bis zwei VRSG-Kunden. Auf der Grundlage dieser Erfahrungen soll dann über das weitere Vorgehen bis zirka im Herbst 2005 entschieden werden. Die VRSG informiert über das weitere Vorgehen und hilft gerne bei Fragen und Problemen rund um die IP Telefonie. Unsere Kontaktperson: Peter Ludwig, Tel oder VRSG IP-Telefonie Roadmap Vorbereitung Phase 0 IP-Telefonie Phase 1 Outlook Integration Phase 2 Application-Ready Phase 3 Netzwerk vorbereiten Hub durch Switches ersetzen Universelle Gebäude Verkabelung (UGV) Standard-Telefonie Funktionalitäten Telefonie über kant. Netze Reine IP-Telefonie CTI (Computer Telefon Integration) SMS, Sprachbox und Fax in Outlook integrieren (Unified Messaging) Virtuelle Telefon-Vermittler VRSG-Gemeinde-Applikationen vollständig VoIP-Ready Mobility Wireless LAN (WLAN) mit VoIP Video-Conferencing

4 VRSG 02_05.doc// Juni 2005 PRODUKTE / DIENSTLEISTUNGEN 4 Neue Applikationen Aktuell LI Release 1.0 LI Release 1.1 VRSG LA Liegenschaftsabgaben VRSG LF Liegenschaftenfakturierung VRSG OV Objektverwaltung VRSG LF Liegenschaftenfakturierung VRSG OV Objektverwaltung VRSG LI Liegenschaften Applikation Die Verwaltung von objektbezogenen Daten wie Eigentum, Steuerwerte, Nutzflächen etc. sowie die Rechnungsstellung von Grundstückabgaben und -gebühren gehören zu den zentralen Aufgaben der öffentlichen Verwaltung. Um dem Wunsch nach einer einheitlichen Lösung mit graphischer Oberfläche und benutzerfreundlichen Abläufen zu entsprechen, hat die VRSG das Produkt VRSG LI Liegenschaften entwickelt. VRSG GV Gebäudeverwaltung VRSG GV Gebäudeverwaltung Mit dem modulartigen Aufbau von VRSG LI Liegenschaften geht die VRSG auf die Bedürfnisse der Benutzer ein. Die neue Applikation enthält folgende Komponenten: Liegenschaftenfakturierung (LF) Objektverwaltung (OV) Import (IE) VRSG ER Eigentümerregister VRSG ER Eigentümerregister IE Import/Export (Schnittstellen z.b. zu Terris, DAG) Pilotbetrieb / Rollout Im Herbst 2004 startete die VRSG einen Pilot mit der Stadt St.Gallen und der Gemeinde Amden. Dabei konnten wichtige Erkenntnisse gesammelt werden, die in den Rollout einfliessen konnten. Per 1. April 2005 erfolgte der Start für die übrigen Gemeinden im Kanton St.Gallen. Bis Ende 2005 sollen rund 70 St.Galler Gemeinden auf VRSG LI Liegenschaften umgestellt sein. Die bisherigen Applikationen VRSG LA Liegenschaftsabgaben, VRSG GV Gebäudeverwaltung und VRSG ER Eigentümerregister werden in zwei Releases abgelöst. In einem ersten Schritt (Release 1.0) wird VRSG LA Liegenschaftsabgaben ersetzt, im zweiten Schritt (Release 1.1) werden ab Herbst 2005 VRSG GV Gebäudeverwaltung und VRSG ER Eigentümerregister implementiert. Die Datenübernahme erfolgt gemäss Kundenwunsch aus VRSG LA Liegenschaftsabgaben, VRSG ER Eigentümerregister oder DAG. Releases Ab Release 1.1 hat der Kunde die Möglichkeit, zwischen dem Gesamtpaket (LF, OV und IE), dem Teilpaket 1 (OV, IE) und dem Teilpaket 2 (OV, LF) zu wählen. Weiter wird auch ein Schwerpunkt bei den Schnittstellen liegen. So wird die neue Applikation als Eigentümerregister eingesetzt und Schnittstellen zu Terris Grundbuch und ins DAG geschaffen. Für Mitte 2006 sind Schnittstellen zu Geometersystemen, Bauverwaltungen und die Visualisierung von Dokumenten und Plänen geplant. Schulung Die Schulung erfolgt in zwei Schritten. Im Zuge des Rollouts werden sämtliche Gemeinden mit der Objektverwaltung vertraut gemacht. Die Fakturierung folgt erst unmittelbar vor dem gewünschten Fakturierungstermin, da erfahrungsgemäss spezifischer auf die Bedürfnisse der einzelnen Gemeinden eingegangen werden kann.

5 VRSG LW Lohnwesen Neue Pensionskassen-Lösung VRSG SN neue Steuern für 33 Thurgauer Gemeinden 5 Mit der bestehenden im Lohnprogramm integrierten Pensionskassen-Lösung leistet die VRSG seit vielen Jahren EDV-Unterstützung für die Verwaltung der Pensionskassen. Neue gesetzliche Vorschriften und gestiegene Ansprüche der Kunden machen eine Überarbeitung bzw. eine Neuentwicklung dieser Programme erforderlich. Die relativ kleine Anzahl jener Kunden, welche eine autonome Pensionskasse führen, hat die VRSG veranlasst, auf die kostspielige Eigenentwicklung zu verzichten und eine spezialisierte Pensionskassen-Software zu evaluieren. Die flächendeckende Einführung von VRSG SN neue Steuern bei den 33 Thurgauer Kunden ist für das Jahr 2006 geplant. Die Anforderungen an das neue System wurden in enger Zusammenarbeit mit den Steuerämtern und mit der Kantonalen Steuerverwaltung erarbeitet. Die Kunden erhalten eine Lösung, die den täglichen Arbeitsablauf erleichtern und verbessern wird. Im Dezember 2005 wird das Register von der bisherigen Steuerlösung in VRSG SN neue Steuern migriert. Nach der erfolgten Bereinigung der Registerdaten durch die Steuerämter werden im Januar 2006 die Steuererklärungen erstmals über die neue Lösung erstellt. Aus den verschiedenen von uns geprüften Produkten erfüllt die von der Firma «AG Büro 70» realisierte Lösung «PEKA» am besten die fachlichen und technischen Anforderungen der VRSG. Diese Software wird von zahlreichen Pensionskassen verschiedener Grösse auch aus dem Bereich der öffentlichen Verwaltungen genutzt. Für die Implementierung und Einführung dieser Software hat die VRSG einen Vertrag mit der Firma ICR in Rotkreuz abgeschlossen. Die neue Pensionskassenlösung wird über eine Schnittstelle in die bestehende Applikation VRSG LW Lohnwesen eingebunden. Rund 60 Prozent der Thurgauer Steuerpflichtigen erhalten im April 2006 die Rechnung für die Staats- und Gemeindesteuern 2006 aus der neuen Steuerlösung. Damit das möglich ist, werden die Steuerfaktoren aus der bestehenden Lösung übernommen und in VRSG SN neue Steuern fakturiert. Durch das zeitgemässe und übersichtliche Layout der Rechnungen werden die Steuerpflichtigen von der Umstellung ebenfalls profitieren. An einer Infoveranstaltung am 28. Juni 2005 wird die neue Lösung den Pensionskassen-Kunden vorgestellt (separate Einladung wurde zugestellt). Falls weitere Kunden im Bereich Pensionskasse ebenfalls auf der Suche nach einer optimalen Softwareunterstützung sind, steht unsere Kundenberaterin, Frau Ursula Sperry, gerne für Informationen zur Verfügung (Tel oder

6 VRSG 02_05.doc // Juni 2005 KUNDEN 6 Veranstaltungen VRSG LI Liegenschaften Über 100 Personen haben sich am 22. März 2005 im Weiterbildungszentrum der Universität St.Gallen die neue Applikation von Remo Holenstein, Projektleiter der Entwicklung, zeigen lassen. Er hat ausführlich über die Themen Gebäude und Personen, Fakturierung und den Ausblick auf den Release 1.1 informiert. Im Anschluss folgte ein interessanter Rückblick von Reto Schneider, Leiter des Steueramtes St.Gallen. Er konnte aus seinen Erfahrungen aus dem Pilotbetrieb berichten. Den Abschluss dieser Vormittags-Veranstaltung bestritt Markus Krucker als verantwortlicher Leiter der Gruppe Objekte, welche den Rollout zu den Kunden plant und durchführt. VRSG SN neue Steuern Am 18. März 2005 wurden die Leiterinnen und Leiter der Thurgauer VRSG-Steuerämter über die Einführung von VRSG SN neue Steuern informiert. Die Veranstaltung wurde im angenehmen Umfeld des Tagungszentrums Wolfsberg in Ermatingen durchgeführt. Hanspeter Etter vom Steueramt St.Gallen präsentierte das Produkt und berichtete über die Erfahrungen aus dem Kanton St.Gallen. Guido Helg vom Steueramt Kreuzlingen gab einen Überblick über die Erkenntnisse aus der ersten Projektphase. Zudem wurden diverse Informationen über den Stand des Projektes und die geplante Einführung vermittelt.

7 7 Thomas Keel verlässt die VRSG Hinweis für unsere Aktionäre: Ordentliche Generalversammlung 2005 Termin am Donnerstag, 30. Juni 2005, um Uhr im «Pfalzkeller», Regierungsgebäude des Kantons St.Gallen, in St.Gallen Nach gut vier Jahren verlässt Thomas Keel die VRSG. Allein die Führung seines grossen Bereiches «Kunden» erforderte seinen vollen Einsatz. In einer schwierigen Übergangsphase mit vielen Software-Baustellen war der Verkauf, der auch in seiner Hand lag, keine einfache Aufgabe. Wenn Sie aber in letzter Zeit an einer VRSG-Veranstaltung teilgenommen haben, eine neue Produktinformation in Händen hatten oder jetzt gerade unsere News lesen: das sind alles Spuren, die Thomas Keel hinterlassen hat. Er hat stark mitgeholfen, das VRSG-Licht unter dem Scheffel hervorzuholen. Wir verlieren ein beliebtes Geschäftsleitungs-Mitglied, danken Thomas Keel für seinen grossen Einsatz und wünschen ihm in seinem neuen Job alles Gute. Peter App

8 VRSG 02_05.doc // Juni 2005 NEWS erat.ch 8 Der neue Informationskanal VRSG Technisches Info-Portal VRSG Betrieb über Nationalfeiertag Um unsere Kunden bei technischen Problemen schneller und umfassender informieren und unterstützen zu können, hat die VRSG eine neue Informationsplattform geschaffen, das «Technische Info-Portal». Bei der Realisierung des neuen Portals sind Wünsche und Anliegen aus zwei Bereichen umgesetzt worden. Zum einen wurden die Anregungen aus der Kundenumfrage 2004 aufgenommen und zum anderen wurden in einer Arbeitsgruppe, bestehend aus mehreren Kundenvertretern, die wichtigsten Bedürfnisse zusammengetragen. Es sind Wünsche, wie z.b. schnellere Informationen bei technischen Problemen oder Optimierungen bei Passwortrücksetzungen, eingeflossen. Das Portal steht seit Mitte April 2005 allen Kunden und deren Mitarbeitenden zur Verfügung und bietet in verschiedenen Rubriken folgende Informationen: Anzeige von technischen Störungen mit entsprechenden Aktualisierungen Anzeige von geplanten Wartungsarbeiten Informationen zu: technischen Dokumentationen möglichen Problemen im Umfeld von Kundeninstallationen Downloadmöglichkeiten von vorkonfektionierten Softwarekomponenten (ICA-Client, ThinPrint-Client) FAQ s (Fragen und Antworten zu technischen Problemen) den Betriebszeiten Applikationsinformationen (Releasenotes) Online-Formulare für die Vereinfachung von Anträgen bei Passwortrücksetzung, Supportanfragen und Citrix-Anmeldungen Samstag, 30. Juli Uhr Online ohne Unterstützung Uhr Online (ohne Fachsupport) Uhr Online ohne Unterstützung Sonntag, 31. Juli Uhr Online ohne Unterstützung Montag, 1. August Uhr Online ohne Unterstützung Dienstag, 2. August Uhr Online ohne Unterstützung Uhr Online 1 Während den Online-Zeiten (ohne Samstage) sind die Kundenberatung von 8 Uhr bis 12 Uhr und von 13 Uhr bis 17 Uhr und die technische Hotline von 7 Uhr bis 17 Uhr auf den üblichen Telefonnummern erreichbar. 2 Während dem Read-Only-Betrieb sind nur Abfragen aus dem Einwohnerdatenbestand möglich. 3 Das VRSG-Computersystem kann praktisch durchgehend benützt werden (ausser während Unterbrüchen für Wartungsarbeiten und Reorganisationen). Weil der Betrieb aber vollautomatisiert abläuft, steht kein Support (weder technisch noch fachlich) zur Verfügung. Die VRSG ist bestrebt, das neue Technische Info-Portal laufend zu verbessern. Anregungen und Tipps für Verbesserungen nimmt der Bereich Technik gerne entgegen. Informationen über die Zugangsmöglichkeiten (Link-Adresse) erteilen die EDV-Verantwortlichen der Kunden. VRSG Verwaltungsrechenzentrum AG St.Gallen CH-9001 St.Gallen, St.Leonhard-Strasse 80 Telefon , Telefax

Was ist VoIP. Ist-Zustand

Was ist VoIP. Ist-Zustand Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über e, die nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei

Mehr

Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet.

Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet. Unified Communication Effizienter kommunizieren 20 Jahre Technologie, die verbindet. Einleitung Wege in eine neue Kommunikation Unified Communication (UC) gestaltet Kommunikationsprozesse in Unternehmen

Mehr

IHR PARTNER FÜR EINE SICHERE ZUKUNFT. Gesamtlösung für kantonale Finanzverwaltungen, Städte und Gemeinden.

IHR PARTNER FÜR EINE SICHERE ZUKUNFT. Gesamtlösung für kantonale Finanzverwaltungen, Städte und Gemeinden. IHR PARTNER FÜR EINE SICHERE ZUKUNFT. Gesamtlösung für kantonale Finanzverwaltungen, Städte und Gemeinden. WIR KENNEN IHRE ANFORDERUNGEN AUS ERFAHRUNG IT&T steht für eine mehr als zwanzigjährige Erfolgsgeschichte.

Mehr

Strategie und Umsetzung der Informatikunterstützung

Strategie und Umsetzung der Informatikunterstützung egov Fokus 1/2012: Mobile Government Mobiles Arbeiten in der Bundesverwaltung Strategie und Umsetzung der Informatikunterstützung Dieter Klemme, ISB Vision Generell: Nutzung der Funktionalitäten von Telefonie,

Mehr

IP-Telefonie erfolgreich implementieren

IP-Telefonie erfolgreich implementieren IP-Telefonie erfolgreich implementieren Praxisreport Gregor Novotny 29.03.2007 VoIP Evolution Enthusiasmus Vertrauen Akzeptanz Interesse Skepsis Misstrauen Gratis Telefonieren über Internet (Privat User)

Mehr

Informatikunterstützung

Informatikunterstützung egov Fokus 1/2012: Mobile Government Mobiles Arbeiten in der Bundesverwaltung Strategie und Umsetzung der Informatikunterstützung Dieter Klemme, ISB Vision Generell: Nutzung der Funktionalitäten von Telefonie,

Mehr

Firmenpräsentation. Ihr Weg zur maßgeschneiderten IT- und TK-Lösung Telekommunikation, Netzwerktechnik, EDV-Systeme

Firmenpräsentation. Ihr Weg zur maßgeschneiderten IT- und TK-Lösung Telekommunikation, Netzwerktechnik, EDV-Systeme Firmenpräsentation Ihr Weg zur maßgeschneiderten IT- und TK-Lösung Telekommunikation, Netzwerktechnik, EDV-Systeme Firmengeschichte 1994 Firmengründung 1996 Schwerpunkt auf die Geschäftsbereiche Telekommunikation

Mehr

Einfach Prozesse beschleunigen.

Einfach Prozesse beschleunigen. Grossunternehmen Einfach Prozesse beschleunigen. Wettbewerbsvorteile durch erhöhte Produktivität. Effizienz mit unseren ICT-Lösungen Einfach alles, was Kommunikation ist: unser Portfolio. Einfach vernetzen

Mehr

In guten Händen. Ihr Partner mit Freude an der Qualität

In guten Händen. Ihr Partner mit Freude an der Qualität In guten Händen Ihr Partner mit Freude an der Qualität Möchten Sie die gesamte IT-Verantwortung an einen Partner übertragen? Oder suchen Sie gezielte Unterstützung für einzelne IT-Projekte? Gerne sind

Mehr

egovernment Roadmap Schaffhausen Gerrit Goudsmit, Geschäftsführer KSD

egovernment Roadmap Schaffhausen Gerrit Goudsmit, Geschäftsführer KSD egovernment Roadmap Schaffhausen Gerrit Goudsmit, Geschäftsführer KSD Agenda Einleitung: egovernment-disziplinen und Schnittstellen Roadmap egov-projekte Schaffhausen G2B G2C G2G Elektronische Pflegedokumentation

Mehr

VRSG Fachveranstaltung. einladung. Donnerstag, 19. September 2013, Würth Haus Rorschach

VRSG Fachveranstaltung. einladung. Donnerstag, 19. September 2013, Würth Haus Rorschach VRSG Fachveranstaltung einladung AUSBLICK MIT WEITBLICK Donnerstag, 19. September 2013, Würth Haus Rorschach VRSG Einladung WIR MACHEN SIE FIT FÜR DIE ZUKUNFT Das «Würth Haus Rorschach» lädt ein, den Blick

Mehr

All-in Signing Service

All-in Signing Service All-in Signing Service Elektronische Signatur neu definiert 12. Juni 2014 Renaissance Zürich Tower Hotel Willkommen zur Premiere Persönliche Einladung zu unserem All-in Signing Service Launch Wollen Sie

Mehr

Checkliste ERP-Software mit Punktesystem* zur Auswertung

Checkliste ERP-Software mit Punktesystem* zur Auswertung Checkliste ERP-Software mit system* zur Auswertung Anbieter: 1. Welche Bereiche sollen abgedeckt werden? Verkauf Einkauf Lagerwirtschaft CRM (Customer Relationship Management) Marketing Finanzbuchhaltung

Mehr

Wussten Sie schon... ...dass sich innovaphone hervorragend zur sanften Migration eignet?

Wussten Sie schon... ...dass sich innovaphone hervorragend zur sanften Migration eignet? ...dass sich innovaphone hervorragend zur sanften Migration eignet? Nicht immer soll gleich im ersten Schritt die komplette Telefonanlage ersetzt werden. Aus ökonomischen Gesichtspunkten heraus kann es

Mehr

Telefonbau Schneider GmbH & Co. KG

Telefonbau Schneider GmbH & Co. KG Telefonbau Schneider GmbH & Co. KG 19.06.2014 1 Telefonbau Schneider Communications Geschäftsführer: Heinrich Schneider, Ralf Schneider, Marc Schneider Gründung 1968 Hauptsitz in Düsseldorf, Niederlassung

Mehr

egovernment Vorhaben in Schaffhausen Gerrit Goudsmit, KSD

egovernment Vorhaben in Schaffhausen Gerrit Goudsmit, KSD egovernment Vorhaben in Schaffhausen Gerrit Goudsmit, KSD Vision egovernment Eignerstrategie Kt./Stadt Schaffhausen Schaffhausen ist auf Kantons- und Gemeindeebene bei den Führenden im egovernment und

Mehr

Übergreifende Prozessplattform mit SAP BPM. Leiter E-Gov-Projekte

Übergreifende Prozessplattform mit SAP BPM. Leiter E-Gov-Projekte Übergreifende Prozessplattform mit SAP BPM Marco Bürli Leiter E-Gov-Projekte Informatik Aargau Lars Erdmann Partner Q_PERIOR Agenda E-Government im Kanton Aargau Anspruchsgruppen E-Government Strategie

Mehr

Weiterführung von E-Government Schweiz ab 2016. Anna Faoro, Fachtagung Informatik VTG, 03.09.2015, Weinfelden

Weiterführung von E-Government Schweiz ab 2016. Anna Faoro, Fachtagung Informatik VTG, 03.09.2015, Weinfelden Weiterführung von E-Government Schweiz ab 2016 Anna Faoro, Fachtagung Informatik VTG, 03.09.2015, Weinfelden Agenda Wie arbeiten Bund, Kantone und Gemeinden heute und in Zukunft zusammen, um E-Government

Mehr

The Communication Engine. Warum Swyx? Die TOP 10-Entscheidungskriterien für die Auswahl der richtigen TK-Lösung. Swyx Solutions AG

The Communication Engine. Warum Swyx? Die TOP 10-Entscheidungskriterien für die Auswahl der richtigen TK-Lösung. Swyx Solutions AG The Communication Engine Warum Swyx? Die TOP 10-Entscheidungskriterien für die Auswahl der richtigen TK-Lösung Swyx Solutions AG TOP10-Entscheidungskriterien für Swyx! 1 Komplettlösung Swyx passt sich

Mehr

Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens

Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens VoIP/IP-Lösungen von Aastra Neue Wege der Kommunikation Voice over IP (VoIP) eine neue Technologie revolutioniert die Geschäftstelefonie. Traditionelle

Mehr

knk Systemlösungen (Dortmund) GmbH Checkliste ERP-Software Anbieter: 1. Welche Bereiche sollen abgedeckt werden? Ja nein vorhanden

knk Systemlösungen (Dortmund) GmbH Checkliste ERP-Software Anbieter: 1. Welche Bereiche sollen abgedeckt werden? Ja nein vorhanden Checkliste ERP-Software Anbieter: 1. Welche Bereiche sollen abgedeckt werden? Verkauf Einkauf Lagerwirtschaft CRM (Customer Relationship Management) Marketing Finanzbuchhaltung Kostenrechnung Anlagenbuchhaltung

Mehr

Wir machen Komplexes einfach.

Wir machen Komplexes einfach. Wir machen Komplexes einfach. Managed Services LAN/WLAN Die Komplettlösung der Schindler Technik AG (STAG) Wir sind erfahren, fachlich kompetent und flexibel. Ihre Serviceanforderungen und -erwartungen

Mehr

E-Government für die Bevölkerung

E-Government für die Bevölkerung egov Meeting 9. September 2015 E-Government für die Bevölkerung Herzlich willkommen E-Government für die Bevölkerung Programm eumzug, elektronisch Umziehen Elektronischer Umzugsprozess, Grundlagen und

Mehr

St.Galler Glasfasernetz

St.Galler Glasfasernetz St.Galler Glasfasernetz Lernen Sie jetzt das schnelle Netz der Zukunft kennen, das Ihnen neue Möglichkeiten der Kommunikation und der Unterhaltung eröffnet. Was ist das St.Galler Glasfasernetz? Mit dem

Mehr

Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens

Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens VoIP/IP-Lösungen von Aastra-DeTeWe Neue Wege der Kommunikation Voice over IP (VoIP) eine neue Technologie revolutioniert die Geschäftstelefonie. Traditionelle

Mehr

ewz.zürinet. Das Breitbandnetz für alle.

ewz.zürinet. Das Breitbandnetz für alle. ewz.zürinet Hausanschluss. Die Vorteile für Liegenschaftenbesitzer/-innen. Am. März 007 haben die Stimmberechtigten der Stadt Zürich einen Rahmenkredit von 00 Mio. Franken für den Bau und Betrieb eines

Mehr

Telefonbau Schneider und Veloton sind Voxtron CeBIT-Partner 2009

Telefonbau Schneider und Veloton sind Voxtron CeBIT-Partner 2009 Telefonbau Schneider und Veloton sind Voxtron CeBIT-Partner 2009 Blackberry goes agentel: IT/TK-Systemhaus und Open-Source CRM Experten erweitern Voxtrons CeBIT-Auftritt Ahlen/Erkrath Ahlen/Erkrath Das

Mehr

Technische Richtlinien Projekt "Schulen ans Internet" (SAI)

Technische Richtlinien Projekt Schulen ans Internet (SAI) Technische Richtlinien (SAI) 3 INHALT 1. ZWECK... 2 2. GRUNDSÄTZE... 2 3. ZUSAMMENFASSUNG DER LÖSUNG... 2 4. IP-ADRESSIERUNG... 3 5. SECURITY POLICY, DMZ (DEMILITARIZED ZONE)... 3 6. ANSCHLUSS VON SCHULEN...

Mehr

Herzlich willkommen! 16.05. Bad Homburg 18.05. Hamburg 24.05. München

Herzlich willkommen! 16.05. Bad Homburg 18.05. Hamburg 24.05. München Herzlich willkommen! 16.05. Bad Homburg 18.05. Hamburg 24.05. München Gerhard Wenderoth Betreiber der zentralen Deutschen VoIP Vermittlungsplattform für Geschäftskunden Von der Massenbewegung zur Geschäftsapplikation

Mehr

Quelle: www.roewaplan.de Stand: April 2009

Quelle: www.roewaplan.de Stand: April 2009 Quelle: www.roewaplan.de Stand: April 2009 Konvergenz der Netze Möglichkeiten von VoIP Referent: Dipl.-Ing. Karl Funk Agenda Technologische Bedeutung Voice over IP (VoIP) Konvergente Netze Möglichkeiten

Mehr

Philosophie & Tätigkeiten. Geschäftsfelder. Software Engineering. Business Applikationen. Mobile Applikationen. Web Applikationen.

Philosophie & Tätigkeiten. Geschäftsfelder. Software Engineering. Business Applikationen. Mobile Applikationen. Web Applikationen. Philosophie & Tätigkeiten Wir sind ein Unternehmen, welches sich mit der Umsetzung kundenspezifischer Softwareprodukte und IT-Lösungen beschäftigt. Wir unterstützen unsere Kunde während des gesamten Projektprozesses,

Mehr

Häufige Fragen zu Vote électronique (FAQ)

Häufige Fragen zu Vote électronique (FAQ) Kanton St.Gallen Staatskanzlei Recht und Legistik Dienst für politische Rechte Häufige Fragen zu Vote électronique (FAQ) Das elektronische Abstimmen soll Ihnen eine zusätzliche Möglichkeit eröffnen, Ihre

Mehr

Berner Fachhochschule. Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik

Berner Fachhochschule. Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik Berner Fachhochschule Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Postfach, CH-2501 Biel/Bienne T +41 32 321 61 11

Mehr

Felix Storm Vorstand Glück & Kanja Consulting AG

Felix Storm Vorstand Glück & Kanja Consulting AG Felix Storm Vorstand Glück & Kanja Consulting AG Agenda Kurzvorstellung Glück & Kanja Kurzvorstellung Microsoft UC Strategie Erfahrungen in Projekten Kunde: Energiewirtschaft Kunde: Automobilzulieferer

Mehr

TeamSIP und ENUM zwei sich ergänzende Lösungen

TeamSIP und ENUM zwei sich ergänzende Lösungen TeamSIP und ENUM zwei sich ergänzende Lösungen Dr.-Ing. Thomas Kupec TeamFON GmbH Stahlgruberring 11 81829 München Tel.: 089-427005.60 info@teamfon.com www.teamfon.com TeamFON GmbH 2007 Agenda Einführung

Mehr

Kommunikation mit System für Profis von Profis.

Kommunikation mit System für Profis von Profis. Kommunikation mit System für Profis von Profis. Mit klarem Kurs. Fast 50 Jahre erfolgreiche Präsenz im Telekommunikations- und IT-Bereich sind in dieser schnelllebigen Branche ein klares Zeichen für Kundenzufriedenheit.

Mehr

Anbieter: Microsoft Dynamics NAV von knk Systemlösungen, Dortmund

Anbieter: Microsoft Dynamics NAV von knk Systemlösungen, Dortmund Checkliste ERP-Software Anbieter: Microsoft Dynamics NAV von knk Systemlösungen, Dortmund 1. Welche Bereiche sollen abgedeckt werden? Verkauf Einkauf Lagerwirtschaft CRM (Customer Relationship Management)

Mehr

Premium IT-Services: Nehmen Sie uns beim Wort!

Premium IT-Services: Nehmen Sie uns beim Wort! Premium IT-Services Premium IT-Services: Nehmen Sie uns beim Wort! 20 Jahre Partner Treuhand AG plus Bereits seit über 20 Jahren dürfen wir für unsere Kunden spannende Projekte durchführen. Diesen Erfolg

Mehr

Forward thinking IT solutions

Forward thinking IT solutions Forward thinking IT solutions Erwarten Sie mehr Die heutige Informationstechnologie mit ihren Aufgabenstellungen stellt viele Unternehmen täglich vor neue Herausforderungen. Wenn es darum geht, diese effizient

Mehr

Erwin Menschhorn Sametime 8.0 & Telefonie Integration

Erwin Menschhorn Sametime 8.0 & Telefonie Integration Erwin Menschhorn Sametime 8.0 & Telefonie Integration Was ist eigentlich UC²? Funktion / Dienst UC 2? Instant Messaging? Presence? Web Conferencing? Audio Conferencing? Video Conferencing? Telefonie? VoIP

Mehr

Produktname und Version

Produktname und Version Produktname und Version OpenScape MobileConnect V3R0 Produktbild Produktbeschreibung in Stichworten OpenScape MobileConnect ist eine FMC (Fixed Mobile Convenience) -Lösung für Unternehmen, die Leistungsmerkmale

Mehr

Erfahrungen aus der Umstellung auf VoIP bei der Raiffeisenbank Dornbirn

Erfahrungen aus der Umstellung auf VoIP bei der Raiffeisenbank Dornbirn Erfahrungen aus der Umstellung auf VoIP bei der Raiffeisenbank Dornbirn Markus Köb, 19.05.2005 Die nächsten 20 Minuten: Vorstellung Motivation Ausgangslage zeitliche Dauer Vorgaben Hürden Probleme Reaktionen

Mehr

Alles, was gute Netze ausmacht. UNSERE LEISTUNGEN: IHRE ZUFRIEDENHEIT

Alles, was gute Netze ausmacht. UNSERE LEISTUNGEN: IHRE ZUFRIEDENHEIT Alles, was gute Netze ausmacht. UNSERE LEISTUNGEN: IHRE ZUFRIEDENHEIT Fachwissen Flexibilität Einsatz Systemdesign EIN PARTNER FÜR IHRE GESAMTE NETZWERKINFRASTRUKTUR Das Erbringen von Dienstleistungen

Mehr

Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung

Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung Open-Xchange Server Open-Xchange Server: VoipNow Benutzeranleitung Veröffentlicht Montag, 08. März 2010 Version 6.16 Copyright 2006-2010 OPEN-XCHANGE Inc.,

Mehr

Wichtig für Ihr Unified Communications- Business 2013

Wichtig für Ihr Unified Communications- Business 2013 Wichtig für Ihr Unified Communications- Business 2013 für Unified Communications für Systemhäuser Das abgebildete Hersteller-Portfolio der ADN bietet Ihnen eine hervorragende Grundlage, um individuelle,

Mehr

FORTSCHREITENDE DIGITALISIERUNG

FORTSCHREITENDE DIGITALISIERUNG VRSG Einladung zur Fachveranstaltung FORTSCHREITENDE DIGITALISIERUNG Mittwoch, 25. März 2015 Casinotheater Winterthur PROZESSORIENTIERT UND INTEGRIERT IN DIE ZUKUNFT Je stärker und je rascher die Digitalisierung

Mehr

vote Online Proxy Voting Elektronisches Fernabstimmen nach Minder private. accurate. verifiable.

vote Online Proxy Voting Elektronisches Fernabstimmen nach Minder private. accurate. verifiable. Online Proxy Voting Elektronisches Fernabstimmen nach Minder Einfaches, sicheres & transparentes Online Proxy Voting Durch die Umsetzung der Minder-Initiative werden börsenkotierte Schweizer Unternehmen

Mehr

St.Galler Glasfasernetz: Die Zukunft ist da.

St.Galler Glasfasernetz: Die Zukunft ist da. St.Galler Glasfasernetz: Die Zukunft ist da. Das ultraschnelle Netz eröffnet Ihnen neue Möglichkeiten in Sachen Kommunikation, Arbeit und Unterhaltung. Das St.Galler Glasfasernetz erschliesst Ihnen neue

Mehr

Lösungen, so individuell wie Sie!

Lösungen, so individuell wie Sie! Lösungen, so individuell wie Sie! Telefonsysteme & Softwareentwicklung Geschäftsprozessoptimierung & Applikationen Beratung & Service Unsere Kernkompetenzen Telekommunikationssysteme Unified Communications

Mehr

Das Potenzial von VoIP nutzen. Herzlich willkommen. ACP Gruppe. Hannes Passegger. 2008 ACP Gruppe Seite 1

Das Potenzial von VoIP nutzen. Herzlich willkommen. ACP Gruppe. Hannes Passegger. 2008 ACP Gruppe Seite 1 Das Potenzial von Vo nutzen Herzlich willkommen ACP Gruppe Hannes Passegger 2008 ACP Gruppe Seite 1 Vo ist kein Dogma, sondern die logische Konsequenz einer konvergierenden Welt. Festnetzanschlüsse Entwicklung

Mehr

Preisliste Office 365 von Swisscom Swisscom (Schweiz) AG

Preisliste Office 365 von Swisscom Swisscom (Schweiz) AG Preisliste Office 365 von Swisscom Swisscom (Schweiz) AG Gültig ab 1. Juni 2013 2 Abonnement Office 365 Small Business Premium Paket für Selbständige und kleine Unternehmen Abopreis monatlich Preis einmalig

Mehr

Marcel Oberli Head of Confidence CASSARiUS AG 031 384 05 11 marcel.oberli@cassarius.ch

Marcel Oberli Head of Confidence CASSARiUS AG 031 384 05 11 marcel.oberli@cassarius.ch Unified Communications Security Marcel Oberli Head of Confidence CASSARiUS AG 031 384 05 11 marcel.oberli@cassarius.ch 2 Geschäftseinheiten CASSARiUS Fortune Business und Informatik im Einklang. CASSARiUS

Mehr

GEMEINSAM ZUM ZIEL. Die Zielvereinbarung. Der innovative Weg zu mehr Energieeffizienz. Für Energie-Grossverbraucher im Kanton Zürich.

GEMEINSAM ZUM ZIEL. Die Zielvereinbarung. Der innovative Weg zu mehr Energieeffizienz. Für Energie-Grossverbraucher im Kanton Zürich. GEMEINSAM ZUM ZIEL Die Zielvereinbarung. Der innovative Weg zu mehr Energieeffizienz. Für Energie-Grossverbraucher im Kanton Zürich. EINE BESTECHENDE IDEE Eine Zielvereinbarung mit der kantonalen Baudirektion

Mehr

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Fallstudie: Hewlett Packard IDC Multi-Client-Projekt ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Von consumerization zu Mobile First - Mobility-Strategien in deutschen Unternehmen Hewlett Packard Fallstudie:

Mehr

PROAD Professional: PROAD Professional goes mobile. Im ersten Halbjahr 2014 wird es eine mobile Anwendung für PROAD Professional

PROAD Professional: PROAD Professional goes mobile. Im ersten Halbjahr 2014 wird es eine mobile Anwendung für PROAD Professional Liebe Leser, ein spannendes Jahr liegt hinter uns: Wir durften in diesem Jahr unser 25jähriges Bestehen feiern, wir haben mit PROAD Sky eine innovative vollwertige browserbasierte Jobverwaltung auf den

Mehr

Anwenderbericht DTAG/IPCC. T-LAN Störungen effizient beheben

Anwenderbericht DTAG/IPCC. T-LAN Störungen effizient beheben Anwenderbericht DTAG/IPCC T-LAN Störungen effizient beheben Kein T-LAN Kunde, der den Customer Systemsupport T-LAN (CSS) von T-Com, der Festnetzsäule der Deutschen Telekom, anruft, muss länger als 20 Sekunden

Mehr

Telefon- und Kommunikationslösungen für flexible Arbeitswelten Entwickelt in der Schweiz

Telefon- und Kommunikationslösungen für flexible Arbeitswelten Entwickelt in der Schweiz Telefon- und Kommunikationslösungen für flexible Arbeitswelten Entwickelt in der Schweiz VoIP-One ÜBER UNS Flexibel VoIP-One entwickelt benutzerfreundliche Telefonanlagen für KMU. Kundennah und zuverlässig.

Mehr

Zukunftsgerichtet handeln, Marktchancen nutzen

Zukunftsgerichtet handeln, Marktchancen nutzen Zukunftsgerichtet handeln, Marktchancen nutzen FTTH Fiber to the Home das Kommunikationsnetz der Zukunft. FTTH Fiber to the Home - das Kommunikationsnetz der Zukunft. Die Kommunikationswelt ist im Wandel

Mehr

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign. Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015

Mehr

Anwendungsbeispiele einer zentralen Prozesssteuerung am Beispiel des Kantons Basel-Landschaft

Anwendungsbeispiele einer zentralen Prozesssteuerung am Beispiel des Kantons Basel-Landschaft Anwendungsbeispiele einer zentralen Prozesssteuerung am Beispiel des Kantons Basel-Landschaft 1 Inhalte Ausgangslage, Herausforderungen Umsetzung im Kanton Basel-Landschaft Infrastruktur Beispiele Schlussfolgerungen

Mehr

Zusammenarbeit im E-Government

Zusammenarbeit im E-Government egov Meeting 18. November 2014 Zusammenarbeit im E-Government Herzlich willkommen Zusammenarbeit im E-Government Programm E-Government im Kanton Aargau, Zusammenarbeit Luzern Marco Bürli Leiter E-Gov-Projekte,

Mehr

Quelle: Stand Juni 2007

Quelle: Stand Juni 2007 Quelle: www.roewaplan.de Stand Juni 2007 Integration von VoIP-Telefonie ohne Fallen RÖWAPLAN Ingenieurbüro - Unternehmensberatung Datennetze und Kommunikationsnetze 73453 Abtsgmünd Brahmsweg 4 Tel.: 07366

Mehr

Preisliste Office 365 von Swisscom Swisscom (Schweiz) AG

Preisliste Office 365 von Swisscom Swisscom (Schweiz) AG Preisliste Office 365 von Swisscom Swisscom (Schweiz) AG Gültig ab 1. März 2014 2 Abonnement Office 365 Small Business Premium Paket für Selbständige und kleine Unternehmen Abopreis monatlich Preis einmalig

Mehr

Herzlich willkommen. Business Connectivity IP Telephony. part of your business. Kosten- und Organisationsvorteile durch IP-Telefonie.

Herzlich willkommen. Business Connectivity IP Telephony. part of your business. Kosten- und Organisationsvorteile durch IP-Telefonie. Business Connectivity IP Telephony part of your business Herzlich willkommen Kosten- und Organisationsvorteile durch IP-Telefonie ACP Gruppe 2007 ACP Gruppe Seite 1 Spektrum IP Telephony Trunking & Networking

Mehr

Use-Cases. Bruno Blumenthal und Roger Meyer. 17. Juli 2003. Zusammenfassung

Use-Cases. Bruno Blumenthal und Roger Meyer. 17. Juli 2003. Zusammenfassung Use-Cases Bruno Blumenthal und Roger Meyer 17. Juli 2003 Zusammenfassung Dieses Dokument beschreibt Netzwerk-Szenarios für den Einsatz von NetWACS. Es soll als Grundlage bei der Definition des NetWACS

Mehr

MIT UNS BLEIBEN SIE IN KONTAKT. WIR SIND IN IHRER NÄHE.

MIT UNS BLEIBEN SIE IN KONTAKT. WIR SIND IN IHRER NÄHE. TELEFONDIENSTE EASY PHONE MIT UNS BLEIBEN SIE IN KONTAKT. WIR SIND IN IHRER NÄHE. Das Telefon gehört sicher auch an Ihrem Arbeitsplatz zu den Kommunikationsmitteln, auf die Sie sich rund um die Uhr verlassen

Mehr

Netzwerkkonzept. Informationsveranstaltung am 03.07.2007 Im Bristol Hotel Mainz. Thema: Ideen zum Netzwerkdesign - Switching -WLAN - Security - VoIP

Netzwerkkonzept. Informationsveranstaltung am 03.07.2007 Im Bristol Hotel Mainz. Thema: Ideen zum Netzwerkdesign - Switching -WLAN - Security - VoIP Netzwerkkonzept Informationsveranstaltung am 03.07.2007 Im Bristol Hotel Mainz Thema: Ideen zum Netzwerkdesign - Switching -WLAN - Security - VoIP Datum: 03.07.2007, Seite: 1 innovaphone Das Unternehmen

Mehr

IPv6 bei der AWK Group Ein Erfahrungsbericht

IPv6 bei der AWK Group Ein Erfahrungsbericht IPv6 bei der AWK Group Ein Erfahrungsbericht IPv6-Konferenz, 1. Dezember 2011 Gabriel Müller, Consultant Wer sind wir? AWK ist ein führendes, unabhängiges Schweizer Beratungsunternehmen für Informatik,

Mehr

bla bla Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung

bla bla Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung bla bla Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung Open-Xchange Server Open-Xchange Server: VoipNow Benutzeranleitung Veröffentlicht Dienstag, 17. Juli 2012 Version 6.20.6 Copyright 2006-2012 OPEN-XCHANGE

Mehr

Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten

Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten René Holzer Betriebsleiter energie und wasser Gemeindewerke Stäfa Seestrasse 87 8712 Stäfa- ZH 13. asut Kolloquium 21.9.2012 Bern Kennzahlen

Mehr

6. Semester Donnerstag, 1. März Freitag, 2. März

6. Semester Donnerstag, 1. März Freitag, 2. März 6. Semester Donnerstag, 1. März Freitag, 2. März Montag, 5. März Dienstag, 6. März Mittwoch, 7. März Donnerstag, 8. März Freitag, 9. März Montag, 12. März Dienstag, 13. März Mittwoch, 14. März Donnerstag,

Mehr

Das neue Einwohnerwesen in Hessen. Ein Produkt der ekom21 KGRZ Hessen

Das neue Einwohnerwesen in Hessen. Ein Produkt der ekom21 KGRZ Hessen Das neue Einwohnerwesen in Hessen Ein Produkt der Sehr geehrte Anwenderinnen und Anwender, Das neue Einwohnerwesen in Hessen im Jahr 2013 haben wir Ihnen einen ersten Eindruck unseres neu konzipierten

Mehr

Smart Sourcing Infrastruktur-Support für Winterthur Versicherungen

Smart Sourcing Infrastruktur-Support für Winterthur Versicherungen Success Story Smart Sourcing Infrastruktur-Support für Winterthur Versicherungen Kunde: Winterthur Versicherungen Branche: Versicherungen Bereich: Infrastruktur Support Über den Kunden Die zur AXA Group

Mehr

bintec elmeg Filialisten Lösungen mit WLAN Controllern IP Access WLAN ITK VoIP / VoVPN IT Security UC Unified Teldat Group Company

bintec elmeg Filialisten Lösungen mit WLAN Controllern IP Access WLAN ITK VoIP / VoVPN IT Security UC Unified Teldat Group Company Filialisten Lösungen mit WLAN Controllern Autor: Hans-Dieter Wahl, Produktmanager bei Teldat GmbH IP Access WLAN ITK VoIP / Vo IT Security UC Unified Communications WLAN Netzwerke findet man inzwischen

Mehr

VOIP / Unified Communications

VOIP / Unified Communications VOIP / Unified Communications HMP 2010 Die Informationsflut steigt an IDC - Studie 2008 hat das digitale Datenvolumen dem Ergebnis einer IDC-Studie nach um 3.892.179.868.480.350.000.000 Bits beziehungsweise

Mehr

Vorstellung des Offertsteller

Vorstellung des Offertsteller Firmenprofil Vorstellung des Offertsteller Firmenprofil PROBYT SYSTEMS AG PROBYT SYSTEMS AG agiert als ein unabhängiges und Inhaber geführtes Informatik- und Dienstleistungs-unternehmen, das sich zum Ziel

Mehr

IT & TelCom. Ihre perfekte Verbindung.

IT & TelCom. Ihre perfekte Verbindung. IT & TelCom. Ihre perfekte Verbindung. Umfassende Informatik- und Telekommunikations-Dienstleistungen. Wir gehören zu den führenden Anbietern der Schweiz im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien.

Mehr

LEON: mehr Vorteile durch Synergie

LEON: mehr Vorteile durch Synergie LEON: mehr Vorteile durch Synergie «Swiss Banking Operations Forum» Boris Brunner, SIX Interbank Clearing AG, Projektleiter LEON 6. Mai 2014 Seite 1 Ersatzmaschine oder Zusammenlegung der Produktion? Wie

Mehr

IT Services Leistungskatalog

IT Services Leistungskatalog IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung

Mehr

Fallstudie HP Unified WLAN Lösung

Fallstudie HP Unified WLAN Lösung Fallstudie HP Unified WLAN Lösung Ingentive Networks GmbH Kundenanforderungen Zentrale WLAN Lösung für ca. 2200 Mitarbeiter und 20 Standorte Sicherer WLAN Zugriff für Mitarbeiter Einfacher WLAN Internetzugang

Mehr

High-speed Internet Access. Your mobile workspace at this Hotspot

High-speed Internet Access. Your mobile workspace at this Hotspot High-speed Internet Access Your mobile workspace at this Hotspot Kabellos am Hotspot surfen so oder so Sie haben ein Notebook mit Mobile Unlimited von Swisscom Mobile. Dann surfen Sie in der ganzen Schweiz

Mehr

IT-Security Portfolio

IT-Security Portfolio IT-Security Portfolio Beratung, Projektunterstützung und Services networker, projektberatung GmbH Übersicht IT-Security Technisch Prozesse Analysen Beratung Audits Compliance Bewertungen Support & Training

Mehr

axc-cloud Gemeinde aus der Steckdose Christoph Marti, CEO GovCloud Day 20.11.2014

axc-cloud Gemeinde aus der Steckdose Christoph Marti, CEO GovCloud Day 20.11.2014 axc-cloud Gemeinde aus der Steckdose Christoph Marti, CEO GovCloud Day 20.11.2014 Was ist axc-cloud? Gemeinde aus der Steckdose begeisternd einfach! Seite 2 axc-cloud ist bewährt Gemeinde Gerlafingen Gemeinden

Mehr

IKS Prozessbegleitung Konkrete Praxis wenig Theorie begleitete Umsetzung

IKS Prozessbegleitung Konkrete Praxis wenig Theorie begleitete Umsetzung Lösungen nach Mass IKS Prozessbegleitung Konkrete Praxis wenig Theorie begleitete Umsetzung IKS do it yourself In diversen Modulen vermitteln wir die Theorie und bieten eine Plattform für Fragen und Erfahrungsaustausch

Mehr

GEVER Kanton Luzern: Strategie, Organisation und überdepartementale Prozesse. Gregor Egloff, Staatsarchiv Luzern

GEVER Kanton Luzern: Strategie, Organisation und überdepartementale Prozesse. Gregor Egloff, Staatsarchiv Luzern GEVER Kanton Luzern: Strategie, Organisation und überdepartementale Prozesse Gregor Egloff, Staatsarchiv Luzern 30.10.2014 Inhalt 1. GEVER Strategie 2020 Vision und Ziele Grundsätze 2. GEVER Organisation

Mehr

Paul Petzold Firmengründer, Verwaltungsratspräsident und Delegierter der Mirus Software AG

Paul Petzold Firmengründer, Verwaltungsratspräsident und Delegierter der Mirus Software AG Cloud Lösung in der Hotellerie Die Mirus Software als Beispiel Paul Petzold Firmengründer, Verwaltungsratspräsident und Delegierter der Mirus Software AG Folie 1 SaaS (Software as a Service) in der Cloud

Mehr

passepartout-ch Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 markus.gander@infoklick.

passepartout-ch Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 markus.gander@infoklick. Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 Markus Gander Geschäftsführer INFOKLICK markus.gander@infoklick.ch Vinzenz Miescher Projektleiter vinzenz.miescher@infoklick.ch

Mehr

Call Center Betriebsphasen (III) 30.10.00 PASS Akademie - Call Center - Teil 3 1

Call Center Betriebsphasen (III) 30.10.00 PASS Akademie - Call Center - Teil 3 1 Call Center Betriebsphasen (III) 30.10.00 PASS Akademie - Call Center - Teil 3 1 Call Center Betriebsphasen (III) Betriebsplanung Betriebsdurchführung Controlling/Monitoring Personal Training Ergonomie/Betriebsklima

Mehr

SICHERHEITSANALYSE & PENTEST SCHWÄCHEN ERKENNEN HEISST STÄRKE GEWINNEN.

SICHERHEITSANALYSE & PENTEST SCHWÄCHEN ERKENNEN HEISST STÄRKE GEWINNEN. SICHERHEITSANALYSE & PENTEST SCHWÄCHEN ERKENNEN HEISST STÄRKE GEWINNEN. willkommen in sicherheit. 02...03 UNSER GEZIELTER ANGRIFF, IHRE BESTE VERTEIDIGUNG. Hackerangriffe sind eine wachsende Bedrohung

Mehr

Der Bund startet mit UCC

Der Bund startet mit UCC Social Business endlich produktiv Rolf Grau Motionen: 12.4120, 13.3358 -> Mobilitätskonzept BV 2 Personalstrategie Bund 2011-2015 [EPA, Dezember 2010] 3.3 Modernes Arbeitsumfeld schaffen: Flexibilität

Mehr

Benutzer Barometer. Tägliche Erhebung der IT-Benutzerzufriedenheit. axeba ag. Professional IT Consulting. Räffelstrasse 10 8045 Zürich

Benutzer Barometer. Tägliche Erhebung der IT-Benutzerzufriedenheit. axeba ag. Professional IT Consulting. Räffelstrasse 10 8045 Zürich Benutzer Barometer ag Räffelstrasse 10 8045 Zürich Tägliche Erhebung der IT-Benutzerzufriedenheit +41 44 455 63 63 info@.ch www..ch by, 2014, Slide 1 ag Markus Elsener Konrad Risch Reto Jaeggi Bruno Felix

Mehr

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Strategie der Behörden 14. Berner Tagung für Informationssicherheit 24. November 2011, Bern

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Strategie der Behörden 14. Berner Tagung für Informationssicherheit 24. November 2011, Bern Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Strategie der Behörden 14. Berner Tagung für Informationssicherheit 24. November 2011, Bern Willy Müller Informatikstrategieorgan Bund ISB Information Security

Mehr

Saba Software GmbH und LIVEPLACE GmbH: Zwei Kompetenzführer für webbasiertes Projektmanagementtraining

Saba Software GmbH und LIVEPLACE GmbH: Zwei Kompetenzführer für webbasiertes Projektmanagementtraining Saba Software GmbH und LIVEPLACE GmbH: Zwei Kompetenzführer für webbasiertes Projektmanagementtraining Name: Dr. Wolfram Peters Funktion/Bereich: Geschäftsführender Gesellschafter Organisation: LIVEPLACE

Mehr

Produktinformation DaVinci Developer

Produktinformation DaVinci Developer Produktinformation DaVinci Developer Inhaltsverzeichnis 1 DaVinci Developer - Entwurf von AUTOSAR Softwarekomponenten... 3 1.1 Die Vorteile von DaVinci Developer im Überblick... 3 1.2 Anwendungsgebiete...

Mehr

Telekommunikation in der Bodenseeregion Leistungsvielfalt und Full Service Dienstleistungen

Telekommunikation in der Bodenseeregion Leistungsvielfalt und Full Service Dienstleistungen Telekommunikation in der Bodenseeregion Leistungsvielfalt und Full Service Dienstleistungen Tagung, 30.November 2009, Leonberg Folie 1 Inhalt 1. Wer ist TeleData? 2. Meilensteine bei TeleData 3. Wo steht

Mehr

Mehr als Telefonie. force : phone

Mehr als Telefonie. force : phone Mehr als Telefonie force : phone Force Net Mehr als ein IT-Unternehmen Force Net ist ein Infrastruktur- und Cloud-Service-Provider, der die Lücke zwischen interner und externer IT schließt. Force Net ermöglicht

Mehr

Moderne Technik. Herzlich willkommen. Themen: Telefon, TV und Radio über Internet Windows 8 Demo Mittwoch, 10. April 2013.

Moderne Technik. Herzlich willkommen. Themen: Telefon, TV und Radio über Internet Windows 8 Demo Mittwoch, 10. April 2013. Moderne Technik Herzlich willkommen Themen: Telefon, TV und Radio über Internet Windows 8 Demo Mittwoch, 10. April 2013 Moderne Technik 1 Begrüssung Dank an Gemeinde Mülligen für Lokal Elisabeth Baumgartner

Mehr

Freecall: 0800 835 4 968 Tel.: +49 221 955 645 0 Fax: +49 221 955 645 19

Freecall: 0800 835 4 968 Tel.: +49 221 955 645 0 Fax: +49 221 955 645 19 office call-center GmbH Wilhelm-Mauser-Str. 47 50827 Köln Freecall: 0800 835 4 968 Tel.: +49 221 955 645 0 Fax: +49 221 955 645 19 e-mail: Internet: info@o-cc.de www.o-cc.de Geschäftsführer Frank Trierscheidt

Mehr

ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3

ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3 INHALT ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3 1. Wofür steht Dr. Tax 2.0 bzw. Dr. Tax?... 3 2. Warum wird Dr. Tax 3.0 eingeführt?... 3 3. Was sind die Unterschiede zwischen Dr. Tax 2.0 und 3.0?...

Mehr

Informatikstrategieorgan Bund ISB PloneGov Team Collaboration und GEVER light

Informatikstrategieorgan Bund ISB PloneGov Team Collaboration und GEVER light Team Collaboration und GEVER light Xander Kämpfer, ISB / 2006-11-20 GEVER Roadmap Bund 2006 2007 2008 FS 6.1 Fabasoft egov Suite CH 7.0 ff. Aktivitäten «Umsetzung Mehrproduktestrategie GEVER» (evtl. Projekt)

Mehr