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1 news D e u t s c h e s Auswa n d e r e r h aus b r e m e r h av e n Ausgabe / Issue 4 10/ G e r m a n E m i g r at i o n C e n t e r BREMERHAVEN > Rund 700 Ehrengäste waren gekommen, um bei der festlichen Eröffnung des Deutschen Auswandererhauses am 8. August dabei zu sein. Neben Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Kultur waren der Einladung zusätzlich zahlreiche Vertreter der Partnerinstitutionen in den USA ebenso gefolgt wie Deutsch-Amerikaner, deren Geschichten in Europas größtem Erlebnismuseum zum Thema Auswanderung präsentiert werden. Begeistert wurde das Deutsche Auswandererhaus auch vom Publikum angenommen: Bereits in den ersten 15 Wochen verzeichnete das Erlebnismuseum über Besucher unter ihnen auch Bundespräsident Horst Köhler. BREMERHAVEN > A festive ceremony with close to 700 guests of honor marked the grand opening of the German Emigration Center on August 8, In addition to representatives from politics, industry, and the arts a large number of representatives from U.S. partner institutions and Americans of German origin, whose stories are featured in Europe s largest theme museum on emigration, were present for the museum s inaugural opening. The public was equally enthusiastic when the German Emigration Center opened: over 70,000 visitors were recorded during the first 15 weeks, among them Federal German President Horst Köhler. off into the world Bremerhaven, 08. August 2005: Festakt im Stadttheater Bremerhaven Konzert der Pop-Gruppe Fettes Brot Feuerwerk zum Abschluss des Eröffnungsfestes. Bremerhaven, August 8, 2005: inaugural ceremony at the Bremerhaven Stadttheater pop group Fettes Brot staged live concert fireworks as grand finale.

2 Editorial die ersten 100 Tage the first 100 days den Besuch von 300 Kapitänen aus aller Welt: Das traditionelle Captain s Briefing, die Einweisung für die große Windjammer- Abschlussparade, fand im Auswandererhaus statt. Ebenfalls noch in der Eröffnungswoche war das Haus auch Ausrichter einer Gala im Rahmen der 29. Sportministerkonferenz der Bundesländer. Eröffnungsfeier GRUSSworte grand opening greetings Inhalt/Contents THE first 100 days... > 2 Die ersten hundert Tage / The First One Hundred Days Exhibition... > 5 Bilder einer Ausstellung / Pictures of an Exhibition Biography... > 8 Welcome Home im Ocean Cinema Welcome Home at the Ocean Cinema Networking... > 10 Wie wandert man aus? / Thinking of Emigrating? Serdecznie Witamy! (Herzlich Willkommen / Welcome) Aspects / program...> 11 America, America Elia Kazan Pacific Palisades Sonderausstellung / Special Exhibit BREMERHAVEN > Begleitet von großem Medienecho, fand am 8. August die feierliche Eröffnung des Deutschen Auswandererhauses statt. Rund 700 Gäste aus dem In- und Ausland waren zu dem Festakt in das Stadttheater von Bremerhaven geladen worden. Hier würdigte Bremerhavens Oberbürgermeister Jörg Schulz in seiner Begrüßungsansprache den Tag als ein historisches Datum für die Stadt. John Cloud, Chargé d affaires der Botschaft der Vereinigten Staaten, wies auf das große Interesse hin, das dem Museum in den USA entgegengebracht wird, und versprach: Viele Amerikaner werden kommen. Im Anschluss verlas er eine Grußbotschaft des Präsidenten der Vereinigten Staaten George W. Bush. Hauptredner Otto Schily, zur Zeit der Eröffnung Bundesminister des Inneren, hob in seiner Festrede die politische Aktualität des Hauses und seine Bedeutung für die transatlantischen Beziehungen hervor. Einer der Höhepunkte des Festaktes: Im Abspann des Dokumentarfilms Welcome Home (siehe auch Seite 8-9) sandten Filmgrößen wie der Kameramann Michael Ballhaus ( Gangs of New York ), der Regisseur Wolfgang Petersen ( Troja ) und Hollywoodstar Leonardo DiCaprio ( Aviator ) ihre Glückwünsche aus den USA an das Deutsche Auswandererhaus. Ein gelungener Auftakt für alle Auch die Jugend hatte allen Grund zum Feiern: Für den späten Abend hatte das Deutsche Auswandererhaus an der Kaje, direkt vor dem Gebäude, ein Benefiz-Konzert mit Fettes Brot zu Gunsten der Aktion Rückenwind für Leher Kinder organisiert. Die derzeit populärste Musikgruppe Deutschlands zog über Fans nach Bremerhaven. Die Eröffnung des Deutschen Auswandererhauses zur SAIL 2005 bescherte dem Erlebnismuseum bereits in der ersten Woche Photo: W. Scheer Im Blickpunkt des Interesses Weit über 50 Bildungseinrichtungen, Verbände und Vereine konnten bereits in den ersten drei Monaten begrüßt werden. Zudem wählten viele Unternehmen das Auswandererhaus für Incentive-Veranstaltungen. Neben zahlreichen Gästen aus Übersee, darunter viele Nachfahren von Auswanderern, kam im September eine Delegation von Senatoren und Abgeordneten aus zehn US- Bundesstaaten nach Bremerhaven. Oberbürgermeister Jörg Schulz begrüßte die Gäste im Museum, wo sie sich nach einem Rundgang durch die Ausstellung, im Foyer des Deutschen Auswandererhauses in das Goldene Buch der Stadt eintrugen. Auch der deutsche Bundespräsident war sehr interessiert daran, das neue Erlebnismuseum kennenzulernen. So nutzte Horst Köhler den ersten Besuch seiner Amtszeit in Bremerhaven, um nach einem ausführlichen Rundgang in den Datenbanken nach ausgewanderten Familienmitgliedern zu recherchieren. Das Deutsche Auswandererhaus war bereits weit vor seiner Eröffnung immer wieder auch auf internationalen Touristikmessen vertreten; seit August konnten zahlreiche Besuche von Verbänden und Firmen aus der Tourismusbranche vor Ort in Bremerhaven empfangen werden. Vor allem Bustouristikunternehmen aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz informierten sich über die Angebote des Hauses für Gruppenreisen: Grund genug für das Deutsche Auswandererhaus und die BIS Bremerhaven Touristik, im November einen Tag der offenen Tür zu veranstalten, um den Dialog mit diesen wichtigen Partnern zu vertiefen und zukünftige Kooperationen zu vereinbaren. Forschen im Auswandererhaus Im Oktober war das Haus Gastgeber der 5. Norddeutschen Computergenealogie Börse. Im New-York-Saal präsentierten H. Dehn rund 30 Software-Entwickler, Recherche-Anbieter und Verlage aus ganz Norddeutschland ihre Produkte zum Thema Familienforschung und Neue Medien. Zugleich informierten genealogische Vereine über aktuelle Projekte. Die Maus, Gesellschaft für Familienforschung e.v., Bremen, gleichzeitig auch Veranstalter der Fachmesse, stellte ihre neuesten Online-Datenbanken vor. Als Partner des Deutschen Auswandererhauses hat Die Maus ihre Bremer Passagierlisten von 1920 bis 1939 auch vor Ort bereitgestellt. Neue Zürcher Zeitung, By the Way... > 12 Besuch aus Brasilien / Guests form Brazil Atlantic Times, Impressum / Credits

3 die ersten 100 Tage exhibition BREMERHAVEN > Accompanied by enormous response in the media the German Emigration Center celebrated its grand opening with close to 700 guests from Germany and abroad in a festive act at the Bremerhaven Stadttheater on August 8, In his opening speech Lord Mayor of Bremerhaven Jörg Schulz noted that this day was indeed a historic day for the city. Mr. John Cloud, chargé d affaires for the U.S. Embassy in Berlin, stressed the widespread interest the museum had aroused in the United States and promised, Many Americans will come. He then read President George W. Bush s personal message congratulating the German Emigration Center on its opening. The main speaker of the evening, Mr. Otto Schily, the then German Minister of the Interior, stressed the political timeliness of the museum and its importance for transatlantic relations. One of the high points of the ceremony followed during the screening of the documentary film Welcome Home (see also pages 8 and 9) at the end of which noted German cinematographer Michael Ballhaus (Gangs of New York), German motion picture director Wolfgang Petersen (Troy) and Hollywood star of German origin Leonardo DiCaprio (The Aviator) personally congratulated the German Emigration Center from the United States. Getting off to a great start There was also good reason for the younger generation to party. On opening night the German Emigration Center sponsored a live concert right on the wharf outside the museum featuring Germany s rock band of the moment, Fettes Brot, to benefit the charity Aktion Rückenwind für Leher Kinder, and attracting no less than 5,000 fans. Along with its opening during SAIL 2005 the German Emigration Center welcomed 300 skippers from all over the world who took part in the Captain s Briefing for the final windjammer parade on the last day of SAIL. The German Emigration Center also organized a gala event for the 29th Joint National Conference of the Federal German Ministers for Sports which took place during the first week after the museum opened. Topics of focal interest During the first three months since its opening, already more than 50 educational institutions, associations and organizations have visited the German Emigration Center. What is more, many companies have chosen the museum for incentive events. Added to the countless guests and visitors from outside Germany, many of whom are descendants of emigrants, a delegation of 10 senators and delegates from different U.S. states visited the German Emigration Center in Bremerhaven in September. Following their official greeting by Lord Mayor of Bremerhaven, Jörg Schulz, and a guided tour of the museum, the group signed the City s Official Guest Book in the entrance foyer of the museum. Federal President of Germany Horst Köhler was most interested in visiting the new theme museum, and took advantage of his first visit to Bremerhaven in office to research family members who emigrated to the New World. Long before it opened the German Emigration Center was a topic of discussion at international tourism and travel shows, and as of August numerous travel organizations and tour operators have organized trips to Bremerhaven. Particularly coach tour operators from Germany, France and Switzerland have inquired into special group tours of the German Emigration Center. Good reason for the German Emigration Center and BIS Bremerhaven Touristik to open the museum for one day in November to this important area of business exclusively for more detailed discussion and future cooperation agreements. Ancestral research at the German Emigration Center The museum hosted the 5th North German Computer Genealogical Exchange in October. Some 30 software designers, research providers and publishers from northern Germany presented products related to ancestral research and new media. At the same time, genealogical organizations presented the latest information update on current projects. The Bremen-based ancestral research organization and one of the event organizers, Die Maus, presented its latest online databases. As a German Emigration Center partner, Die Maus has installed the ship passenger lists from Bremen between 1920 and 1939 in the permanent exhibition. Stadtrat W. Töpfer (Bremerhaven) (r.) mit Gästen aus den USA, 10 Senatoren und Abgeordnete amerikanischer Bundesstaaten. Councilman W. Töpfer (Bremerhaven) (r.) with senators and delegates from 10 U.S. states. W. Huthmacher Photo: DAH bilder einer ausstellung pictures of an exhibition Pre-Show Pre-Show Geschlossene Türen, ein Gebäude aus der Zeit der Massenauswanderung, eine Zeit in der Bremerhaven als der Auswandererhafen an der Nordseeküste florierte: So präsentiert sich dem Besucher zunächst die Wartehalle für die Passagiere der 3. Klasse, die der Norddeutsche Lloyd im 19. Jahrhundert errichtete. Doch der Schein trügt: Wer hier eintritt, für den beginnt eine aufregende Reise. Closed doors, a building dating back to the times of mass emigration, an era in which Bremerhaven flourished as an important North Sea emigration port town. This is how visitors first encounter the North German Lloyd Waiting Hall for steerage passengers, built in the 19th century. But appearances are deceiving. Anybody entering this hall is destined to embark on an exciting trip. An der Kaje / On the Wharf Bremerhaven, 1888: Regen fällt, Auswanderer aus allen Regionen Europas drängen sich an der Kaje. Ihre Stimmen vermischen sich mit den Geräuschen des Hafens. Vor Ihnen erhebt sich die Bordwand der SS Lahn. Der Schnelldampfer ist zum Ablegen bereit: Der Moment des endgültigen Abschieds ist gekommen. / Bremerhaven, It s raining. Emigrants from all over Europe crowd together on the wharf, their voices mingling with the noises of the port. In front of them, the side of the steamship Lahn rises and falls, ready to cast off. Time for a last farewell. An der Kaje / On the Wharf Galerie der 7 Millionen / Gallery of the 7 Million Galerie der 7 Millionen Gallery of the 7 Million Woher kamen sie? Warum gingen sie? Biographien sind hier versammelt. Briefe, Fotos und Erinnerungsstücke in Vitrinen und Schubladen geben Auskunft warum die Auswanderer Europa verließen. Historische Bilder, Dokumente und Hörtexte erklären die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ursachen der Auswanderung zwischen 1832 und / Where did they come from? What caused them to emigrate? Some 2,000 biographies are collected here. Letters, photos and personal mementos, displayed in glass cabinets and drawers, all revealing the whys and wherefores about the emigrants who left Europe behind. Historic photos, documents and audio texts explain the political, economic and social motives behind the different waves of emigration between 1832 and Überfahrt / The Crossing Von der wochenlangen Reise zur schnellen Überfahrt: Schiffsräume auf einem Segelschiff, einem Schnelldampfer und einem Ozeanliner: Hier können die Besucher nacherleben, wie es den Auswanderern während der Atlantikfahrt ergangen ist zunächst zusammengepfercht auf engstem Raum, später mit eigenen Waschräumen und Speisesaal. Überfahrt / The Crossing Gang nach New York The Way to New York

4 exhibition exhibition Ellis Island Historic emigration spans a long era of shipping and the exhibition features passenger space on board a sailing ship, a fast steamer and an ocean liner. Crossings which could last anywhere from a rather comfortable eight days (ocean liner) up to a grueling eight or even 12 weeks (sailing ships). In the latter case particularly, emigrants were packed into cramped, close bunks; it wasn t until much later that they had washrooms and a dining area. Ellis Island Erleichterung, Hoffnung und Ungewißheit begleiteten die ersten Schritte der Amerikaauswanderer. Meist hieß ihr Ziel New York: Insgesamt 16,5 Millionen Menschen passierten die Einwanderungsstation Ellis Island vor Manhattan. Nach medizinischer Untersuchung und Inspektoren-Befragung entschied sich hier, wer einreisen durfte, und wer zurückgeschickt wurde. Ein Einwanderungstest wartet auch auf die Besucher. Relief, hope and incertitude accompanied emigrants: the majority sailed to New York where no less than 16.5 million emigrants passed through the Ellis Island Receiving Station. Their fate depended on the outcome of a medical exam and an inquiry by the immigration inspector before knowing if they would be allowed to enter the country or be detained and sent back to Europe. Raum der Nachfahren Room of the Descendants Was wurde aus den Einwanderern und was aus ihren Nachfahren? Hier wird die Geschichte der Auswanderer bis zum heutigen Tag erzählt: mit originalen Erinnerungsstücken und Textberichten als Zeugnissen individuellen Glücks und privater Schicksalsschläge, persönlicher Triumphe und Mißerfolge. / What happened to the emigrants once they arrived in America? And what has become of their descendants? This room reveals the continuation of the emigrants lives in the U.S. up through today and features original mementos and testimonials of individual fates, lucky coincidences, personal hardships and triumphs, success and failure. Ocean Cinema Ocean Cinema Der renommierte Dokumentarfilmer Ciro Cappellari reiste kreuz und quer durch die USA, um Auswanderer und ihre Nachfahren zu besuchen. Sein bewegender Film Welcome Home wurde exklusiv für das Auswandererhaus gedreht; er ist im Ocean Cinema zu sehen, das an die prächtigen Kinosäle der 20er Jahre erinnert. (s. S. 8/9) The renowned documentary filmmaker Ciro Cappellari traveled all over the United States meeting and visiting emigrants and their descendants. The results are documented Shop tion, ethnic groups, religions, types of government, the economy, life expectancy and unemployment rate, all factors which influence migratory movements. Forum Migration Die Menschenrechte sind ein Hauptthema dieses Raumes. Aber auch die verschiedenen Aspekte globaler Migration werden über aktuelle Nachrichten und interaktive Spiele vermittelt. Zugleich stehen den Besuchern die wichtigsten genealogischen Datenbanken kostenlos zur Recherche nach ausgewanderten Vorfahren zur Verfügung. Human rights are a central issue in this section, as are the various aspects of global migration, featured in current news and interactive games. Visitors have free access to the leading genealogical databases for the purpose of family research. Kids World Spielend lernen: Im Auswandererhaus haben Kinder von 4 bis 10 Jahren einen eigenen Erlebnisbereich. Kompetent betreut, können sich die jungen Besucher hier selber in das Abenteuer Auswanderung stürzen, ihre Überfahrt erleben, Gold waschen, malen und basteln. / Learning by playing. The German Emigration Center offers children aged four to 10 a discovery and adventure area all their own with reliable and competent adult supervision. Kids experience the ocean crossing, pan for gold, paint and engage in creative activities. Shop Ob Andenken, Postkarten oder Literatur zum Thema, kleine Reiseutensilien, Spiele oder Romane im Shop finden sich viele ausgesuchte Produkte. / Be it souvenirs, postcards or topic-related literature, small travel utensils, games and novels the shop has a world of selected products to offer. Kids World Restaurant Café Speisesaal Im Café / Restaurant werden die Besucher mit regionalen Köstlichkeiten oder typischen amerikanischen Speisen verwöhnt, als leckerer Imbiss für zwischendurch oder als komplettes Menü am Abend. Genießen und entspannen direkt am Wasser. / Visitors can relax and enjoy regional specialties or typical American-style fare, grab a quick bite or eat a three-course meal at the waterside café restaurant from early morning until late at night. veranstaltungen events veranstaltungen events veranstaltungen events veranstaltungen DAH Global Village in his moving film Welcome Home, made exclusively for the German Emigration Center and shown in the splendid Twenties-style Ocean Cinema. (See p. 8/9) Forum Migration Global Village 196 Flaggen stehen für die von der UN anerkannten Staaten der Erde. Was haben diese gemeinsam und worin unterscheiden sie sich? Das Global Village liefert Angaben zu Bevölkerung, ethnischen Gruppen und Religion, Regierungsform und Wirtschaft, Lebenserwartung und Arbeitslosenquote, Faktoren, die die Aus- und Einwanderung in den jeweiligen Ländern bestimmen. 196 flags stand for every nation in the world recognized by the U.N. What do these countries have in common? How do they differ? The Global Village imparts data on popula- New York-Saal / New York Hall

5 biography biography welcome home im OCEan cinema welcome home at the ocean cinema Else Arnecke Bremerhaven 1929, im Alter von 18 Jahren, wandert die gebürtige Bremerhavenerin nach New York aus. Sie will ihre Freiheit haben. Hier ist sie zunächst Serviererin, kurze Zeit später Buchhalterin im Hotel Waldorf-Astoria. Als Angestellte der deutschen Botschaft kehrt Else Arnecke 1942 nach Deutschland zurück, um sich um ihre Mutter zu kümmern. Nach dem Krieg arbeitet sie für die Amerikaner und zieht nach dem Tod der Mutter 1951 wieder nach New York. Es folgen die interessantesten Jahre ihres Lebens mit Stellen in den berühmten Hotels der Stadt. Aus gesundheitlichen Gründen zieht Else Arnecke, mittlerweile amerikanische Staatsbürgerin, 1971 wieder nach Bremerhaven zurück. Vor 3 Jahren veröffentlichte sie ihre Erinnerungen: Mein Traum Amerika. Von Brown Nacogdoches, Texas Drohende Verarmung treibt 1855 die 60-jährige Witwe Justina Tubbe dazu, zusammen Ocean Cinema mit dem jüngsten Sohn ihre Heimat im Oderbruch zu verlassen. Sie beschließt, dem ältesten Sohn zu folgen, der bereits in Texas lebt. Nach zweieinhalb Monaten hat Justina Tubbe ihr Ziel erreicht. Hier wird sie noch 13 Jahre leben und sehen, wie sich die Erwartungen erfüllen, ihre Söhne Land erwerben und allmählich wohlhabender werden. Heute noch leben Nachfahren von Justina Tubbe in der Umgebung dieser ältesten Stadt von Texas. Einer davon ist der 13-jährige Von Brown. Mit seiner Schwester Alexandra gehört er zur siebten Tubbe-Generation. Ernest Marx San Francisco, Kalifornien Ernest Marx ist Jude. Er kann 1938 gerade noch vor den Nationalsozialisten nach Amerika fliehen. In New York muss der 29-Jährige hart für seinen kargen Lebensunterhalt arbeiten landet er als amerikanischer Soldat mit der 1. Infanterie am D-Day in der Normandie. Mit der US-Army kommt er auch in seine Heimatstadt. An diese Zeit erinnert er sich, sie war wichtig für ihn, um mit seiner Vergangenheit in Deutschland abschließen zu können. Seitdem wollte er Europa nie wieder besuchen. Nach dem Krieg zieht er nach San Francisco. Zur Eröffnung des Deutschen Auswandererhauses wäre Ernest Marx zusammen mit seiner Frau erstmals wieder nach Deutschland gekommen, doch sein Arzt untersagte ihm diese anstrengende Reise. Familie Uwe Giese Detroit, Michigan Uwe Giese lernt die USA 1954 durch einen Studentenaustausch kennen und ist fasziniert von diesem Land der unbegrenzten Möglichkeiten darf er mit seiner Frau und den beiden kleinen Kindern über Bremerhaven auswandern. Uwe Giese arbeitet zunächst bei General Motors in Detroit und macht sich später als Orgelbauer selbstständig. Beide schwärmen heute noch von der Gemeinschaft und Hilfsbereitschaft unter den zahlreichen dort lebenden Deutschen. Die Gieses sind ihren deutschen Traditionen eng verbunden. Sie sprechen zu Hause nur Deutsch, auch mit ihren vier Enkeln. Dittmer Bubert San Francisco, Kalifornien Der Tod des Vaters, die schweren Kriegsund Nachkriegsjahre prägen Kindheit und Jugend von Dittmer Bubert. Nach seiner Metzgerlehre wandert der 19-Jährige deshalb zunächst nach Kanada aus lässt er sich in San Francisco nieder, wo er seine Frau Margret heiratet, die ebenfalls aus Deutschland stammt. Schritt für Schritt verwirklicht Dittmer Bubert hier seinen Traum. Heute hat er seine eigene Metzgerei, in der 12 Angestellte tätig sind Immigranten wie er und seine Frau. Ihr Sohn und die zwei Töchter wurden auf deutsche Schulen geschickt; die Kinder mussten zu Hause Deutsch sprechen, sie haben aber eher auf Englisch geantwortet. Angela Ranzini und Familie Belle Mead, New Jersey Väterlicherseits stammen die Großeltern von Angela Ranzini aus Italien, die Eltern ihrer Mutter kommen beide aus Norddeutschland. Sie waren 1923 über Bremerhaven nach Amerika ausgewandert, wo sie sich kennen lernten. Mildred Lange Ranzini, Angelas Mutter, erinnert sich noch gut an den harten Arbeitsalltag ihrer Eltern, die kaum von ihrer alten Heimat erzählten. Sie ist stolz darauf, dass Angela und ihre vier Geschwister studieren konnten. Angelas Ehemann ist chinesischer Abstammung. Als deren Töchter in der Schule ihre ethnische Herkunft erforschen sollten, wählte die eine Italien, die andere Deutschland. Else Arnecke Seit der Zeit habe ich Heimweh nach Amerika. / Since that time I am homesick for America. Von Brown They all emigrated over here for basically the same reason: for land and jobs. / Ausgewandert sind sie alle aus den gleichen Gründen: Land und Arbeit. Ernest Marx My past is past, and I don t want any reminders of my past. / Meine Vergangenheit ist vergangen und ich will keine Erinnerungen daran. Dittmer Bubert Carlos und Mario, das sind auch Immigranten. (...) und die Immigranten, die haben das Land hier eigentlich gemacht. / Carlos and Mario are immigrants. (...) it was really the immigrants who made this country. Uwe Giese Also es war eigentlich wie eine große Familie. Das war wie in Deutschland auf m Schrebergarten... Well, it was all like an extended family, like in German allotment gardens... Angela Ranzini I feel more German than I do Italian. I think, probably, because my mother is German. / Ich fühle mich eher Deutsch als Italienisch. Wahrscheinlich, weil meine Mutter Deutsche ist. Else Arnecke Bremerhaven In 1929, at the age of 18, the native of Bremerhaven emigrated to New York, in search of freedom. She first worked as a waitress, shortly thereafter rising to bookkeeper at the Hotel Waldorf-Astoria. In order to take care of her aging mother Else Arnecke returned to Germany as a staff employee of the German Embassy in After the war she worked for the Americans, returning to New York and the world-famous Waldorf- Astoria following the death of her mother in These were the most exciting years of her life. For health reasons, Else Arnecke, now a naturalized U.S. citizen, returned to Bremerhaven in Three years ago, she published her memoirs, Mein Traum Amerika (My Dream America). Von Brown Nacogdoches, Texas The threat of poverty forced Justina Tubbe, a 60-year-old widow, to abandon her native Oderbruch with her youngest son in In so doing, she followed her eldest son s advice to come live in Texas. After two and a half months, Justina Tubbe finally arrived at her new destination where she lived for another 13 years, witnessing the fulfillment of her sons dream of purchasing land and rising to prosperity. Justina Tubbe s descendants still live in Texas today, near the oldest town in the state. One of them is 13-year-old Von Brown, who, with his sister Alexandra is a seventh-generation Tubbe. Ernest Marx San Francisco, California Ernest Marx, a Jew, just managed to flee the Nazis, arriving in the U.S. in In New York, the 29-year-old worked hard to make a living. As an American soldier of the 1st Infantry he landed in Normandy with the Allied troops in 1944, returning to his hometown as a member of the U.S. Army. He has a vivid recollection of this period, it was of vital importance to him to break with his German past. Afterwards, Ernest Marx never wished to visit Europe again. After the war he moved to San Francisco. But when he heard of the German Emigration Center opening he changed his mind. Unfortunately, his doctor said it was absolutely out of the question. Uwe Giese and family Detroit, Michigan Uwe Giese came to the United States for the first time as an exchange student in 1954 and was fascinated by the sheer endless number of opportunities. In 1957, Uwe Giese, his young wife, and their two small children, emigrated by way of Bremerhaven. Uwe Giese first worked for General Motors in Detroit, later going into business for himself as an organ-builder. The couple still stresses the feeling of unity and helpfulness that prevailed among the large German community when they first moved to Detroit. The family is closely connected to German traditions, speaks German at home, even with their four grandchildren. Dittmer Bubert San Francisco, California The death of his father, the hardships of the war and post-war years left an indelible mark on Dittmer Bubert s childhood and youth. After completing a butcher s apprenticeship the 19-year-old decided to immigrate to Canada. He settled in San Francisco in 1961 where he married his wife Margret, also a native of Germany. Gradually, Dittmer Bubert s witnessed the realization of his dream. Today, he owns his own butcher s business, employing a staff of 12 every one an immigrant just like himself and his wife. Their son and two daughters attended German schools. German was the language spoken at home, but the children frequently answered in English. Ciro Cappellari (Regie und Kamera) bei den Dreharbeiten für Welcome Home in den USA. Ciro Cappellari (director and camera) shooting on location for Welcome Home. Angela Ranzini and family Belle Mead, New Jersey Angela Ranzini s paternal grandparents originally came from Italy, but her mother s parents came from Northern Germany. As young adults they emigrated by way of Bremerhaven to the U.S. where they met in Mildred Lange Ranzini, Angela s mother, remembers how long and hard her parents worked everyday, barely ever mentioning their native Germany. She, in turn, is proud of the fact that Angela and her four brothers and sisters were able to go to college. Angela s husband is of Chinese origin. When their two daughters had to research their parentage for school, one daughter chose Italy, the other Germany.

6 10 Das Deutsche Auswandererhaus plant zusammen mit dem Raphaels-Werk und der Hamburger Evangelischen Auslandsberatung e.v. Veranstaltungen und Tagungen rund um das Thema Auswanderung heute. Dabei soll es u. a. Beratungen für Interessierte geben, bei denen sie erfahren können, wie man sich am schnellsten in der neuen Heimat einlebt. Das katholische Raphaels-Werk widmet sich dem Dienst am Menschen unterwegs zum Schutz katholischer Auswanderer gegründet, ist es heute eine Anlaufstelle für alle Menschen, die auf Dauer oder auf Zeit ihre Heimat aus persönlichen oder aus beruflichen Gründen verlassen wollen. Der Verein informiert über aktuelle Einwanderungsbestimmungen, über Arbeitsmöglichkeiten und soziale Aspekte in den jeweiligen Zielländern. Auch Flüchtlingen wird auf ihrem weiteren Weg Unterstützung gewährt. Das Raphaels-Werk bietet seine Beratung derzeit in 22 Stellen in Deutschland an. Sie sind staatlich anerkannt und auch am EURES-Programm (EURopean Employment Services) der Europäischen Kommission beteiligt. Die Evangelische Auslandsberatung e.v. gehört zur Diakonie, dem karitativen Hilfswerk der Evangelischen Kirche in Deutschland. Der gemeinnützige Hamburger Verein 1873 als Evangelisch-Lutherische Auswanderermission gegründet berät Auswanderer und Auslandstätige weltweit sowie binationale Paare. Die Beratung umfasst nicht nur Hilfe bei der Entscheidungsfindung für oder gegen eine Auswanderung, sondern vor allem umfassende Informationen über rechtliche, networking wie wandert man aus? Thinking of Emigrating? soziale oder wirtschaftliche Bedingungen in den Zielländern. Leben und Arbeiten in Europa im Rahmen der EURES-Beratung ist dabei ebenso ein Schwerpunkt wie die Beratung ausländischer Flüchtlinge und Asylbewerber. Deren Weiterwanderungsverfahren werden in enger Zusammenarbeit mit den Einwanderungsbehörden bearbeitet. Auch bei der kostenlosen Teilnahme an der US-Visa-Lotterie ist die Ev. Auslandsberatung behilflich. Bundesweit stehen 11 Auswanderungs-Beratungsstellen der Diakonie zur Verfügung. A good 150,000 Germans emigrate every year. Emigration requires careful and accurate planning. Experts from Raphaels-Werk were on location at the German Emigration Center during opening week to provide information on emigration. Together with Raphaels-Werk and the Protestant Foreign Advisory Service Organization of Hamburg (Hamburger Evangelische Auslandsberatung e.v.) the German Emigration Center is planning on carrying out events and conferences focusing on emigration, e.g. advice for people on how best to adapt to their new home as quickly as possible. SERDECZNIE Witamy! Herzlich Willkommen! Von Oktober bis Dezember 2005 ist Anitta Maksymowicz vom Muzeum Ziemi Lubuskiej (Museum des Lebuser Landes) in Zielona Gora, Polen, als Gastwissenschaftlerin im Deutschen Auswandererhaus. Sie hat Musik und Museologie studiert und ihren Abschluss an der Europa Viadrina- Universität gemacht. Im Rahmen eines Austauschprogramms für Museumsmitarbeiter aus Polen und Deutschland bekam sie ein Stipendium der Stiftung Haus der Geschichte der BRD in Bonn. Sie ist nun am Deutschen Auswandererhaus, um eine Ausstellung zur Auswanderung aus Zielona Gora in der Mitte des 19. Jahrhunderts nach Australien Photo: DAH vorzubereiten. Für das Haus bearbeitet sie eine Broschüre über eine Gruppe von Auswanderern, die 1854 aus dem damaligen Schlesien über Bremerhaven nach Texas gegangen sind. Welcome! Anitta Maksymowicz from the Muzeum Ziemi Lubuskiej (Museum of the Lubuskie Province) in Zielona Gora, Poland will be working as a guest researcher at the German Emigration Center from October till December Ms. Maksymowicz studied music and museology and took her degree at the European University Viadrina. Within the scope of an exchange > > The the Raphaels-Werk logo clearly points out that the main purpose of this Caritas-affiliated institution focuses on helping people on the road. Founded in 1871 with the aim of providing help and protection to Catholic emigrants, Raphaels-Werk today is a contact point for people emigrating either for a limited period of time or permanently, for personal or professional reasons. Raphaels- Werk is a non-profit organization providing information on the latest immigration regulations, individual job opportunities and social aspects in the country of destination while assisting refugees on their way to a new home. Raphaels-Werk presently operates 22 information offices in Germany. The organization is state-approved and also participates in the European Commission-sponsored EURES program (EURopean Employment Services). The Protestant Foreign Advisory Service Organization of Hamburg (Evangelische Auslandsberatung e.v.) is part of the Diakonie charity relief organization. As a nonprofit organization, founded in 1873 under the name Evangelical-Lutheran Emigration Mission the Diakonie consults emigrants, people working abroad and binational couples. Their advisory service covers support such as in weighing the pros and cons of emigration and taking an ultimate decision, as well as providing information on legal, social and economic conditions in the countries of immigration. Consulting people living and working in Europe as part of the EURES program is every bit as important as counseling refugees and people seeking asylum, the latter in close joint cooperation with immigration authorities in other countries. The Protestant Foreign Advisory Service is also helps participants in the gratis U.S. visa lottery. The Diakonie presently operates 11 information offices in Germany. program for museum employees in Poland and Germany she was awarded a scholarship from the foundation Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (Museum of History of Federal Germany) in Bonn. At the German Emigration Center she is currently preparing an exhibition on emigration during the mid-19th century from Zielona Gora to Australia as well as a brochure on a group of emigrants who emigrated to Texas from Silesia by way of Bremerhaven in Photo: DAH America, America Türkei, 1900: Die griechische und armenische Minderheit leidet unter dem brutalen türkischen Regime. Um der Unterdrückung zu entfliehen, träumt der junge Grieche Stavros (Stathis Giallelis) von der Auswanderung nach Amerika. Doch Stavros ist arm und die Reise für ihn nicht zu bezahlen. Trotzdem bricht der 20-Jährige schließlich auf. Auf seiner Odyssee entgeht er marodierenden türkischen Soldaten und kann sich den weiten Weg bis nach Konstantinopel, dem heutigen Istanbul, durchschlagen. Hier lernt Stavros die Hafenmetropole von ihren unterschiedlichsten Seiten kennen, bevor er ein Schiff besteigt, das ihn schließlich doch noch nach New York bringt. In der Verfilmung seines gleichnamigen Romans, beschreibt Elia Kazan den Lebensweg eines Onkels. Gleichzeitig stehen dessen Hoffnungen und Träume stellvertretend für jene Auswanderer, die um 1900 in Massen aus der Türkei nach Amerika strömten. Es gelingt Kazan, die Lebenswelten jener Auswanderer bildgewaltig in Szene zu setzen. Für die künstlerische Leitung des Films erhielt Gene Callaham 1964 einen Oscar. Dies änderte allerdings nichts daran, dass America, America in den amerikanischen Kinos nur mäßigen Erfolg hatte. Turkey, 1900: The Greek and Armenian minorities are suffering under the brutal Turkish regime. In order to escape oppression, the young Greek boy Stavros (Stathis Giallelis) dreams of emigrating to America. But Stavros is poor and has no one who can pay his way. Finally, at age 20, Stavros decides to aspects / program Buch, Drehbuch und Film von Elia Kazan, 1963 / Book, screenplay andd movie by Elia Kazan, 1963 leave. He sets out for Istanbul on an odyssey during which he runs into, but is able to evade, marauding Turkish soldiers, finally reaching Constantinople, now Istanbul. Once there, Stavros is confronted with the seedy face of the port metropolis prior to boarding a ship headed for New York. Elia Kazan s film version of his novel by the same name is, in fact, the story of his uncle s life, whose hopes and dreams represent those of the thousands of emigrants who fled Turkey for America around Kazan succeeded magnificently in portraying the world these emigrants lived in. Artistic director of the movie, Gene Callaham, was awarded an Oscar for this motion picture in Unfortunately, the movie America, America did not do too well at the box offices. ELIA KAZAN sonderausstellung / special exhibition sonderausstellung / special exhibition 11

7 12 by the way besuch aus Brasilien guests from brazil Am 15. Oktober besuchte José Eduardo Heflinger aus Brasilien das Deutsche Auswandererhaus. Er ist Direktor des brasilianischen Einwanderermuseums, das in Limeria, Sao Paulo, auf dem Gelände einer Facenda aus dem 19. Jahrhundert errichtet werden soll. Seit langem hat er über Brasilien als Einwanderungsland geforscht und zahlreiche Bücher und Filme veröffentlicht. Zwei Erinnerungsstätten sind unter seiner Mitwirkung entstanden, die sich mit der Zuwanderung von Arbeitskräften aus Deutschland und der Schweiz und der damit verbundenen Abschaffung der Sklaverei befassen. Brasilien war um 1880 und zwischen beiden Weltkriegen ein attraktives Ziel für deutsche Emigranten. Das Deutsche Auswandererhaus wünscht ihm viel Erfolg! On October 13th the German Emigration Center received a visit from José Eduardo Heflinger, director of the future Brazilian Immigration Museum, to be built on the grounds Photo: Rodrigo Piscitelli of a 19th-century facenda in Limeria, Sao Paolo. Heflinger has been researching the history of Brazil as a nation of immigrants for some time, has written several books and made several films on the subject. He was active in establishing two memory centers in Brazil, focusing on immigrant workers from Germany and Switzerland and the ensuing abolition of slavery. Brazil was an attractive destination for German emigrants ca and during both world wars. The German Emigration Center wishes Mr. Heflinger and his project the best of luck! Im Deutschen Auswandererhaus / In the German Emigration Center: J.E. Heflinger, S.Süß (Direktorin / Director), Dr. S. Eick (wissenschaftliche Leitung / Research Management) LH_BoyHerz_208,2x145_News_IC :06 Uhr Seite 1 Taking off for the world every 6 seconds. Over 120,000 passengers touching down every day. And that very first, unforgettable time. All for this one moment. Flying has always been fascinating. And with impeccable standards onboard and on the ground, you can rely on us to keep it that way. After all, your trust is our greatest reward. There s no better way to fly. HL 11,5pt, Copy 7pt 26mm

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