Product Lifecycle Management (PLM)

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1 Product Lifecycle Management (PLM) Zusammenfassung der Vorlesung Wintersemester 2009 / 2010 Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova Dipl.-Wi.-Ing. Alexander Burger

2 Welche Ausgangssituation führte zur Entstehung von PLM? Produktbezogene Geschäftsprozesse sind intransparent, werden inhomogen gelebt und besitzen Informationsbrüche. Relevante Informationen sind über mehrere IT-Systeme hinweg gespeichert. Produkte sind over-engineered und erfüllen die Bedürfnisse des Kunden in zu geringem Maße. Marketing und Vertrieb haben keine Kenntnis über die Produkte der nächsten Generation. Produktlebenszyklus Produktplanung Produktentwicklung Produktionsplanung Fertigung Vertrieb Nutzung Service 1. Einleitung f 1.1 Begriff Konstrukteure arbeiten oft mit Daten und Dokumenten, die nicht auf dem aktuellen Stand sind. Externe Partner (Dienstleister, Zulieferer, Kunden) sind unzureichend in die internen Prozesse und Informationsflüsse eingebunden. Daten und Dokumente werden dezentral und unstrukturiert gespeichert. Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 2

3 Welche Ausgangssituation führte zur Entstehung von PLM? Von der funktionalen Trennung der Aufgaben hin zur: Vertrieb Konstruktion Fertigungsvorbereitung Produktion 1. Einleitung f 1.1 Begriff integrierten Betrachtung der Arbeitsabläufe Parallelisierung der Arbeitsabläufe Verteilung der Arbeitsschritte und Kernkompetenzen auf verschiedene Partner und interne Abteilungen Erhöhung der Flexibilität hinsichtlich Arbeitsablauf und Organisation Verkürzung der Entwicklungszyklen und - zeiten Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 3

4 Welche Ausgangssituation führte zur Entstehung von PLM? Die produktbezogenen Geschäftsprozesse sind in den meisten Fällen heterogen und schlecht dokumentiert. Gleiche Prozesse werden in unterschiedlichen Geschäftsbereichen unterschiedlich gelebt. Die Prozesse sind nicht durchgängig und durch manuelle Brüche gekennzeichnet. Die Ausgangssituation schafft Intransparenz und nutzt Synergien in geringem Maße. Entwicklung Freigabe Konstruktion Freigabe Fertigung Fertigung Montage Arbeitsplanung Produktionsplanung Lieferantenintegration Qualitätskontrolle Verkauf Business Unit A? 1. Einleitung f 1.1 Begriff Business Unit B?? Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 4

5 Welche Ausgangssituation führte zur Entstehung von PLM? In den meisten Unternehmen existiert eine Vielzahl an IT-Systemen, die nicht oder nur lose miteinander agieren. Die für einen Benutzer relevanten Informationen sind über mehrere Systeme hinweg gespeichert. Je nach Anwendungsfall benötigt er Zugriff auf die unterschiedlichsten IT-Systeme Systeme. Diese Vorgehensweise ist für den Benutzer intransparent. Entwicklung Freigabe Konstruktion Freigabe Fertigung Fertigung Montage Arbeitsplanung Produktionsplanung Lieferantenintegration Qualitätskontrolle Verkauf PDM FEM CAP CAO ERP SCM CAM CAQ CRM 1. Einleitung Daten- Daten- Daten- Daten- Daten- Daten- Daten- Daten- Datenbasibasibasibasibasibasibasibasibasis f 1.1 Begriff Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 5

6 Welche Aufgaben und Ziele hat PLM? Erweiterung bestehender lokaler Geschäftsabläufe und Infrastrukturen zu einem durchgehenden Geschäftsprozess Orientierung der heutigen Ansätze zur Verbesserung industrieller Prozesse an der Optimierung gesamter Produktlebenszyklen Erschließung neuer Anwendungsfelder in der Produktentstehung durch die Nutzung innovativer Technologien Bedarf für einen übergreifenden Lösungsansatz für die Integration von - Prozessen - Ressourcen - Daten / Informationen 1. Einleitung f 1.1 Begriff Management- und Organisationsansatz: Product Lifecycle Management Quelle: Berliner Kreis, Technology Monitoring Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 6

7 Was verstehen Sie unter dem Begriff PLM? Begriffsdefinition PLM Product Lifecycle Management bezeichnet das produktbezogene und unternehmensübergreifende Informationsmanagement und umfasst darüber hinaus die Planung, Steuerung und damit die Kontrolle (Organisation) der zur Erzeugung und ganzheitlichen Verwaltung dieser Daten, Dokumente und Ressourcen erforderliche Prozesse im gesamten Produktlebenszyklus. 1. Einleitung f 1.1 Begriff Quelle: Berliner Kreis, Technology Monitoring Product Lifecycle Management mit mysap.com Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 7

8 Was verstehen Sie unter dem Begriff PLM? Begriffsdefinition PLM Main Topics Produktbezogenes und unternehmensübergreifendes Informationsmanagement Planung, Steuerung und Organisation aller erforderlichen Prozesse im gesamten Produktlebenszyklus Erzeugung und ganzheitliche h Verwaltung aller Daten, Dokumente und Ressourcen Integration aller beteiligten Personen unabhängig davon, wo sie sich befinden und für welches Unternehmen sie tätig sind 1. Einleitung f 1.1 Begriff Quelle: Berliner Kreis, Technology Monitoring Product Lifecycle Management mit mysap.com Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 8

9 Welches sind die Ziele des PLM? Engineering Improvement Gewährleistung eines durchgängigen, virtuellen und transparenten Informationsflusses innerhalb des gesamten Produktlebenszyklus kl Engineering umfasst nicht nur die Konstruktion, sondern alle Prozesse zur Produkterstellung (von der Produktidee bis zum Recycling). Geschäfts- prozesse Optimierung von Management und Verlauf Ressourcen Optimale Nutzung Informationen Bereitstellung t am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, in bedarfsgerechter Qualität und Quantität Dies geschieht durch Steuerung von Geschäftsprozessen im gesamten Produktlebenszyklus und Bereitstellung von Informationen und Ressourcen am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, in bedarfsgerechter Qualität und Quantität. Ressourcen können Mitarbeiter, Maschinen Technologien etc. sein. 1. Einleitung f 1.1 Begriff IT- und Kommunikationstechnologien Unter Verwendung von IT- und Kommunikationstechnologien soll das gesamte Engineering eines Unternehmens verbessert werden. Quelle: angelehnt an Eigner, Produktdatenmanagement-Systeme: ein Leitfaden für Product Development und Lifecycle Management Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 9

10 Wie unterscheiden sich PDM und PLM voneinander? Begriffsabgrenzung PDM PLM Die beiden Begriffe werden heutzutage teilweise noch immer gleichbedeutend verwendet. PDM-Ansatz: PDM fungiert als Schnittstelle zwischen technischer und kommerzieller Informationsverarbeitung, d.h. zwischen CAx-Systemen auf der einen Seite sowie Beschaffung und Produktion auf der anderen Seite. Somit waren diese Systeme ausschließlich auf den Entwicklungsbereich beschränkt. 1. Einleitung f 1.1 Begriff PLM-Ansatz: PLM erweitert die PDM-Funktionalitäten und besitzt die Fähigkeit prozessübergreifend Informationen über den gesamten Produktlebenszyklus zur Verfügung zu stellen. Hinzu kommt die Auflösung der Trennung von internen und externen Anwendern entlang der logistischen Kette. PLM unterstützt kooperative Formen der Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg. Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 10

11 Welche Reichweite besitzen der PDM- und der PLM-Ansatz? Kunde / Abnehmer Prozess- planung Realisier- barkeit Entwicklung Produkt- & Entwurfsplanung Produkt- Produktions- Portfolioplanunentwicklunplanung Produkt- definition Produktion Wartung, Instandhaltung & Überprüfung Arbeitsablauf Entsorgung/ Recycling PDM PLM 1. Einleitung f 1.1 Begriff Anbieter PDM beschränkt sich auf die interne Produktentwicklung, während PLM unternehmensübergreifend den gesamten Lebenszyklus adressiert. Quelle: Prof. Eigner, VPE-Universität Kaiserslautern Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 11

12 Welche Einsatzgebiete besitzt PLM? Veränderte Konstante Produktqualität und leistung hält Nachfrage hoch Entstehung Wachstum Reife Sättigung Auslauf Marktbedürfnisse schnell in Innovationen umsetzen. Neue Produktvarianten anbieten. Neue Märkte, neue Einsatzmöglichkeiten finden. 1. Einleitung 1.2 Einsatz zgebiete Geringere Entwicklungskosten durch effiziente Engineering-Umgebung und hohem Wieder- verwendungsgrad d von Produkt-/Prozess-Wissen. Kundenanforderungen optimal erfüllen. Kundenspezifische Varianten. Service und Ersatzteil-Marge hoch halten. Schnellere Produkteinführung: First to Market -Vorteile: t Premium-Preis und Marktanteil. t Produktwissen ist wertvoller Input für Späte Änderungen an die nächste Produkt und Prozess Produktgeneration. kostengünstig durchführen. Quelle: EDS PLM Solutions Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 12

13 Was verstehen Sie unter der Unternehmensstrategie Frontloading? Die Unternehmensstrategie Frontloading (Deutsch: Vorverlagerung) ist ein elementarer Bestandteil des PLM. Ziel ist es, möglichst früh so viele Daten / so viel Wissen wie möglich zum Produkt zu sammeln und mit Erfahrungswissen aus nachgelagerten Bereichen (Produktion, Vertrieb etc.) zu verbinden. Sämtliche möglichen Aktionen zur Problemidentifikation und -lösung werden daher auf die frühen Phasen des Innovations- und Entwicklungsprozesses verlagert. Probleme werden damit früher erkannt, die Produktqualität gesteigert, die Time-to-market verkürzt und Anlaufprobleme reduziert. Re essourcen mit Frontloading ohne Frontloading 1. Einleitung 1.2 Einsatz zgebiete Erst durch Frontloading können der Entwicklung nachgelagerten age Bereichen e e notwendige Informationen bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt werden. Zeit Zeitersparnis Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 13

14 Was verstehen Sie unter der Unternehmensstrategie Frontloading? Ressourc cen Ressourceneinsatz (kritische Masse an Kompetenz) Organisationsänderung Einsatz neuer Methoden Einsatz von IT-Technologie bspw. Virtual Engineering frühere Verfügbarkeit und Treffen von Entscheidungen Zeitverkürzung Konventionelle Entwicklung 1. Einleitung 1.2 Einsatz zgebiete Programmstart Serienproduktion Zeit Verlagerung von Ressourcen und Validierungsverfahren in die frühen Phasen der Entwicklung! Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 14

15 Welcher Nutzen geht von PLM aus? 1. Einleitung 1.3 Nutzen und Potenziale e Financial i Performance Entwicklungskosten Produktions-, Service-, Instandhaltungskosten Zeitersparnis Entwicklungszeit Time to Market schneller am Markt Qualitätsverbesserungen Zertifizierungen (ISO 9001, CMMI, CMII, FDA) Verbesserungen beim Änderungsprozess Harmonisierter und stabiler Entwicklungsprozess Geschäftliche Verbesserungen Steigerung der Innovationskraft Controlling und Rückverfolgbarkeit Gemeinsamer und einheitlicher Datenzugriff Prozessverbesserungen im Engineering Vereinfachte Administration Entscheidungsunterstützung Planning Support Wiederverwendung von Baugruppen und Einzelteilen Leistungsverbesserung in der Wertschöpfungskette (Supply Chain) Einbindung der Zulieferer zu jedem Zeitpunkt der Entwicklungsstufe Compliance Management Einhaltung gültiger Gesetze und Richtlinien, Vermeidung von Strafen Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 15

16 Welcher Nutzen geht von PLM aus? Unte ernehmen nsebene Hohe Innovationsproduktivität Hohe Servicequalität Geringe Durchlaufzeit von Entwicklungsprogrammen Geringe Komplexitätskosten Bessere Möglichkeit zum Customising/Localising Quelle: RWTH Aachen, Werkzeugmaschinenlabor WZL Proze essebene Produktstrukturierung: Schnellere Entwicklung durch Wiederverwendung und Standardisierung Geringere Kosten für Entwicklung (Vermeidung von Doppelentwicklung) Grundlage für besseres Pricing (Basis, Optionen, Customising) Produktprogrammplanung: Bessere Marktfokussierung und Optimierung der Variantenvielfalt Senkung der Entwicklungskosten durch Kommunalitäten Identifikation von möglichen Synergiepotenzialen in Beschaffung u. Produktion 1. Einleitung 1.3 Nutzen und Potenziale e Funkt tionseben ne Änderungsmanagement: Kürzere Durchlaufzeiten mit Hilfe von Workflows Schnellere Reaktion auf Kundenänderungen und somit Verringerung von Ausschuss Geringere Änderungskosten Bessere Transparenz in Produkt- und Leistungsspektrum Marketing Entwicklung Fertigung Service Höhere Effizienz Effizientere Suche Geringere durch bessere nach Informationen Komplexität durch Kundeneinbindung Integrierte Produkt- weniger Teile und Prozessgestaltung Geringere An- /auslaufkosten durch höhere Transparenz Service Kontrolle der Produkteigenschaften über den Lebenszyklus Verbesserter Datenzugriff und Wissensmanagement Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 16

17 Welche Sichten auf den Produktlebenszyklus gibt es? Der Produktlebenszyklus ist ein theoretisches und abstrahierendes Konzept zur Erfassung der zeitlichen Entwicklung von Produkten. Ziel dieser Erfassung ist ein besseres Verständnis über den Nutzen des Produktes, um daraus Entscheidungen hinsichtlich Änderungen, Ableitung von Varianten oder Neuentwicklungen treffen zu können. Es gibt drei Hauptbetrachtungen des Produktlebenszyklus: 1. Einleitung 1.4 Produc ct Lifecycle Proc cess Betriebswirtschaftliche Betrachtung: Produktentstehungsphase, Einführungsphase, Wachstumsphase, Reifephase, Sättigungsphase, Degenerationsphase Ökologische Betrachtung: Produktplanung, Entwicklung, Konstruktion, Arbeitsvorbereitung (Informationsfluss), Werkstoffherstellung, Produktion, Nutzung, Recycling/Entsorgung (Materialfluss) Informationstechnische Betrachtung: Produktplanung, Entwicklung, Konstruktion, Arbeitsvorbereitung, Produktherstellung, Produktvertrieb, Produktnutzung, Produktrecycling und -entsorgung. In allen Betrachtungen durchläuft das Produkt einzelne Phasen; von der Entstehung bis zur Einstellung der Produktlinie bzw. dem Recycling. Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 17

18 Welche Sichten auf den Produktlebenszyklus gibt es? Das Produkt in dieser Phase ist noch nicht in den Markt ein-geführt, daher muss zunächst investiert werden, ohne dass Erlöse in das Unternehmen zurück fließen. Die produzierten Stückzahlen sind noch gering, die Produktion wird erst hochgefahren, ebenso werden die Vertriebsstrukturen erst noch aufgebaut. Das Produkt wird immer bekannter, Umsatz und Gewinn steigen, aber es kommen auch die ersten Wettbewerber auf den Markt. Kampf der Wettbewerber b um Marktanteile. Preissenkungen als Folge, so dass bei steigenden Verkaufszahlen die Gewinne nicht wesentlich höher ausfallen oder sogar sinken. Verstärkung des Kampfs um Marktanteile, obwohl der Umsatz steigt, sinkt meist der Gewinn. Sinkende Umsatz und Gewinn, so dass das Produkt schließlich vom Markt genommen wird. ENTSTEHUNG EINFÜHRUNG WACHSTUM REIFE SÄTTIGUNG DEGENERATION Unternehmenserfolg Umsatz bzw. Investitionen 1. Einleitung 1.4 Produc ct Lifecycle Proc cess Entwic cklung Konstr ruktion Produ ktionsnung plan Markteinführung Wird das Produkt durch ein neues Produkt ersetzt, so beginnen die Lebensphasen erneut, der Kreislauf (Zyklus) ist dann geschlossen. Gewinn bzw. Verlust Zeit Quelle: nach ILTIS GmbH Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 18

19 Welche Sichten auf den Produktlebenszyklus gibt es? Informationsfluss Definieren von Prozessen Aufgabe klären Konzipieren Entwerfen Pr rodukten twicklung Antizipieren von Prozessen 1. Einleitung 1.4 Produc ct Lifecycle Proc cess Material- fluss Werkstoffherstellung Ausarbeiten Herstellung Nutzung Produktlebenszyklus Umwelt Auswirkung Recycling Entsorgung Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 19

20 Welche Sichten auf den Produktlebenszyklus gibt es? Systemintegration durch Product Lifecycle Management CAD/CAM PIM PRODUKTION CIS CAD/CAE/VIS PLM CIS 1. Einleitung 1.4 Produc ct Lifecycle Proc cess ENTWICKLUNG CAS/VIS MIS ERP Legende: VERKAUF UND CAS Computer-Aided Styling NUTZUNG CAD Computer-Aided ERP Design CAE Computer-Aided Engineering CAM Computer-Aided Manufacturing VIS ERP Visualization PLM Product Lifecycle Management PIM Production Information Management CIS Customer Information System ERP Enterprise Ressource Planning MIS Marketing Information System Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 20

21 Aus welchen Stufen setzt sich die Entwicklung des PLM zusammen? Der Ursprung des PLM reicht weit in die 80er Jahre zurück. Damals bestimmten manuelle Ablage und Verwaltung technischer Zeichnungen das Volumen eines produktspezifischen Dokumentenbestandes. Sie bildeten die Basisinformationen in der Produktentwicklung. Die rasante Entwicklung der Informationstechnologie der letzten Jahrzehnte führte zu wesentlich komplexeren Produktdaten sowie neuen Methoden und Werkzeugen zur Produktdatenverwaltung. Im Wesentlichen lässt sich die zeitliche Entwicklung in 5 historische Entwicklungsstufen unterteilen: Manuelle Verwaltung Produkt- strukturbasierte Verwaltung Dokumenten- basierte Verwaltung File-Server- basierte Verwaltung Produktstruktur- und Prozessbasierte Verwaltung 1. Einleitung 1.5 Historis sche Entwicklun ng Quelle: Berliner Kreis, Technology Monitoring, ITM, Bochum Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 21

22 Aus welchen Stufen setzt sich die Entwicklung des PLM zusammen? 1. Einleitung 1.5 Historis sche Entwicklun ng Manuelle Verwaltung Zu Beginn des IT-Einsatzes wurden die verschiedenen Dokumente, die im Laufe einer Produktentwicklung erzeugt wurden, manuell verwaltet. Die Dokumente wurden ausgedruckt oder geplottet, im traditionellen Aktenschrank archiviert und durch Karteikarten und -kästen klassifiziert. Ein Mitarbeiter hatte nur die Möglichkeit des manuellen direkten Zugriffs auf Produktinformationen. Wurden Dokumente gleichzeitig an verschiedenen Standorten oder in verschiedenen Abteilungen benötigt, so mussten diese kopiert (oft mehrfach) werden. Ein Datenaustausch fand nur durch das manuelle Transportieren von Dokumenten oder später auch digitalen Informationsträgern (z.b. Disketten) statt. Produktdaten wurden ausschließlich manuell vom Ausgangs- in das Zielsystem übertragen. Diese Art der Verwaltung (insbesondere dezentrale Verwaltung) bedeutet einen hohen organisatorischen Aufwand. Durch die manuelle Verwaltung können Informationen (leicht) verloren gehen oder sind schwer aufzufinden. fi Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 22

23 Aus welchen Stufen setzt sich die Entwicklung des PLM zusammen? File-Serverbasierte Verwaltung Im Zuge der Integration der Anwendungssysteme wurden die Dokumente nicht mehr ausgedruckt, sondern digital auf einem File-Server gespeichert. 1. Einleitung 1.5 Historis sche Entwicklun ng Die Klassifizierung der Dokumente beruhte auf der Verzeichnisstruktur des jeweiligen File-Systems. Mittels Vernetzung der verschiedenen File-Server-Systeme wurde eine Verteilung der Dokumente erreicht und somit die Nutzung einer einzigen Datenquelle ermöglicht. Der Datenaustausch zwischen verschiedenen Anwendungssystemen konnte durch direkten Zugriff auf die entsprechenden Files erfolgen. Dabei war es prinzipiell möglich native (systemspezifische) oder neutrale Datenformate auszutauschen. Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 23

24 Aus welchen Stufen setzt sich die Entwicklung des PLM zusammen? 1. Einleitung 1.5 Historis sche Entwicklun ng Dokumentenbasierte Verwaltung Es wurden dedizierte Systeme entwickelt, die in der Lage waren, eine Vielzahl von Zeichnungen und CAD-Daten zu verwalten. So entstanden in den 80er Jahren die Engineering Data Management (EDM) Systeme. Im Gegensatz zum File-Server wurden Funktionalitäten wie Benutzerverwaltung, Workflow-Management, aber auch die Versionierung von Dokumenten hinzugefügt. g Die Dokumente werden dabei in einem Data Vault gespeichert und können nur von berechtigten Benutzern zu definierten Zeitpunkten der Produktentwicklung manipuliert werden. Die entscheidende Innovation war die Trennung von Nutz- und Metadaten. Nutzdaten sind Daten, die den eigentlichen Objekten entsprechen (z.b. 3D-Modell im CAD-System). Sie werden von Metadaten beschrieben und klassifiziert (z.b. Ersteller, Datum, Verweis auf Dateien, die produktdefinierende Dokumente und Modelldaten enthalten,...). Die Speicherung von Nutzdaten erfolgt dabei in der Regel im Filesystem des Servers, während die Metadaten in einer Datenbank hinterlegt werden. Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 24

25 Aus welchen Stufen setzt sich die Entwicklung des PLM zusammen? Produktstrukturbasierte Verwaltung Mit der Verwendung von Datenbanken und beschreibenden Metadaten wurde die Speicherung von Produktdaten entsprechend ihrer Produktstruktur möglich. So können Informationen über die Zusammensetzung der Produkte sowie über die Beziehung zwischen den Produkten und den einzelnen Produktkomponenten hinterlegt werden. Somit können z.b. der hierarchische Aufbau von Produkten leicht visualisiert werden (Produktstrukturbrowser), Stücklisten generiert oder Verwendungsnachweise genutzt werden. 1. Einleitung ng sche Entwicklun 1.5 Historis Beispiel: Integration von Anwendungsobjekten mit SAP Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 25

26 Aus welchen Stufen setzt sich die Entwicklung des PLM zusammen? 1. Einleitung 1.5 Historis sche Entwicklun ng Produktstruktur und prozessbasierte Verwaltung Heutige PLM-Systemlösungen ermöglichen gleichermaßen die Speicherung und Verwaltung sowohl von Produktdaten entsprechend ihrer Produktstruktur als auch von Prozessdaten. Das Ziel ist unternehmensweit ein integriertes Datenmodell zu nutzen, das alle produkt- und prozessbeschreibende Daten enthält. Dabei werden im Idealfall keine Dokumente mehr erzeugt, welche die Prozesse und Produkte im Kontext eines bestimmten Anwendungssystems (z.b. CATIA oder UG NX) beschreiben. Das Anwendungssystem speichert direkt alle Informationen als Teil des integrierten Datenmodells. Mit Hilfe von Datenbanken, deren Datenbankschema genau dem integrierten Datenmodell entspricht, kann nun auch ein konkurrierender Zugriff auf die vorliegenden Daten erfolgen. Die Konsistenz und Aktualität der Daten wird durch die Datenbank sichergestellt. Die Verwendung eines vollständig integrierten Datenmodells ist heute noch eine Vision, die jedoch als Schritt zur nächsten Generation angesehen werden kann. Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 26

27 Welches sind die Hauptkomponenten einer PLM Systemlösung? Phase Out & Disposal Concept Service & Support PLM Design & Development 1. Einleitung 1.6 PLM-S Systemlösungen Prototyp Production n& & Pilot Launch & Ramp Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 27

28 Welches sind die Hauptkomponenten einer PLM Systemlösung? Product Data Management (PDM) PDM-Systeme dienen der Verwaltung und Archivierung sämtlicher Produktdaten wie Zeichnungen, Sachmerkmalen oder Stücklisten. Viele Firmen verkaufen PLM Systemlösungen! Meist sind dies jedoch nur PDM Systeme! Enterprise Ressource Planning (ERP) ERP-Systeme eignen sich zur Planung und Organisation der Fertigung einschließlich Kapazitätsplanung, Auftragsabwicklung, Verwaltung von Stücklisten und Materialdaten. 1. Einleitung 1.6 PLM-S Systemlösungen n Supply Chain Management (SCM) Für die Planung und das Management aller Aufgaben bei Lieferantenwahl und Beschaffung, Umwandlung und sonstiger Aufgaben der Logistik sind SCM-Systeme S verantwortlich. tli Customer Relationship Management (CRM) CRM-Systeme kümmern sich um die Verwaltung aller Kundenbeziehungen ngen einschließlich Adressdaten, Kontakthistorie, Angebote, oder Aufträge. Die Systeme beinhalten auch kaufmännische und andere Kundendaten, mit denen eine Aktionsabwicklung möglich ist. Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 28

29 Welche führenden Systemanbieter von PLM Lösungen kennen Sie und aus welchen Richtungen haben sich diese entwickelt? Übersicht über führende PLM Systemanbieter Die PLM Systeme beinhalten hauptsächlich PDM Funktionalität PLM-System CAD-System ERP-System Agile/Oracle (früher Eigner) Agile - Oracle ERP Dassault Systèmes Smarteam CATIA - PTC (Parametric Technology Corporation) 1. Einleitung 1.6 PLM-S Systemlösungen nwindchill Pro/ENGINEER - Siemens AG (früher UGS) Siemens PLM Teamcenter - SAP AG SAP PLM - SAP ERP Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 29

30 Welche Datentypen wurden Ihnen im Rahmen der Vorlesung vorgestellt? Nutzdaten (Produktdaten) Nutzdaten sind Daten, die den eigentlichen Objekten entsprechen. Dies kann z.b. ein 3D-Modell eines CAD-Systems sein, das durch Attribute beschrieben werden kann und somit für eine Informationssuche geeignet ist. Die Nutzdaten werden von Metadaten beschrieben und klassifiziert. Metadaten Metadaten sind beschreibende, klassifizierende Informationen zur Verwaltung und Organisation von Nutzdaten. Diese repräsentieren Informationen über Hersteller, Erstellungsdatum, Freigabestatus, Aufbewahrungsort etc. und verweisen auf die Dateien, welche die jeweiligen produktdefinierenden Dokumente bzw. Modelldaten (Nutzdaten) t enthalten. isation 2. Datenorgan rung 2.1 Einführ Stammsatz (Stammdaten) Stammsatz ist ein Metadatensatz, welcher ein Produkt, eine Komponente oder ein Dokument eindeutig beschreibt und während des Gesamtproduktlebenszyklus identifizierbar macht. Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 30

31 Welche Datentypen wurden Ihnen im Rahmen der Vorlesung vorgestellt? PLM-Daten Metadaten Nutzdaten Produktbeschreibung Produktgenerierung Relationen Referenzen Konstruktionsdaten (2D/3D CAD- Modelle, technische Zeichnungen) Änderungszustände Simulationsdaten (CAE-Modelle) etc. Fertigungsdaten (Prozesspläne) etc. 2. Datenorgan isation 2.1 Einführ rung eine zentrale Datenbank (z.b. Oracle) Speicherung auf mehreren verteilten Datenbanken mit heterogenen Betriebssystemen Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 31

32 Welche Datentypen wurden Ihnen im Rahmen der Vorlesung vorgestellt? Die Standardattribute (Identifizierungsattribute wie Benennung und ID) haben als Ziel, das Objekt eindeutig im System zu identifizieren, aber gleichzeitlich auch eine bestimmte Semantik (Bedeutung) zu hinterlegen, die später die Suche erleichtern wird. Stammsatz Die Verwaltungsattribute beziehen sich auf bestimmte Verwaltungsfunktionen. Zum Beispiel: Versionsverwaltung, Freigabe- und Änderungsmanagement, usw. Benennung Putzkopf Ultraschall ID BG isation 2. Datenorgan rung 2.1 Einführ Die sonstigen Attribute beziehen sich auf spezielle Funktionen oder Operationen, wie Berechnung in der Konstruktion, Prototypenbau, usw. Version Besitzer Status Gewicht Frequenz v20r1 2.0 Engel Freigegeben für Serienproduktion kg 50 khz Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 32

33 Was bedeuten die Begriffe Daten, Informationen, Wissen und wo ist der Unterschied zwischen ihnen? Daten Die Daten werden als Zeichen definiert, die zum Zweck der Verarbeitung von Informationen auf Grund bekannter oder unterstellter t Abmachungen darstellen. Information Informationen sind Daten mit einer Bedeutung (Semantik), die als die Kenntnis über Sachverhalte und Vorgänge definiert werden. Die Information kann vereinfacht als die Teilmenge von Wissen verstanden werden, das zur Lösung von Problemen erforderlich ist. isation 2. Datenorgan lagen 2.2 Grundl Wissen Wissen ist die Menge aller bewerteten Informationen, die in ein widerspruchsfreies Ganzes integriert sind (Ansammlung von Kenntnissen, Erfahrungen und Problemlösungsmethoden). Deren Struktur gestattet es, in der Zukunft stattfindende Ereignisse zu gestalten aufgrund von Ereignissen, die in der Vergangenheit g stattgefunden haben und abgespeichert werden. Quelle: DIN Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 33

34 Wozu wird die Identifizierung benötigt? Zur Identifikation von Objekten (Produkt, Produktkomponente, Dokument) werden Identifikatoren (IDs) benötigt. Ein System von Identifikatoren muss immer so gestaltet sein, dass eine eindeutige Zuordnung zwischen Bezeichner und Bezeichnetem möglich ist. isation 2. Datenorgan zierung 2.3 Identifi Eine kontextübergreifende, produktlebenszyklusorientierte Identifikation erfordert ein Zentralregister. Gründe: - Verschiedene Softwaresysteme besitzen eventuell Überschneidungen im Nummernkreis und sind daher nicht mehr eindeutig. - Zulieferer und andere Partner verwenden in der Regel andere Identifikationssysteme t als der Hersteller. Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova, Product Lifecycle Management WS 09/10, Kurzzusammenfassung der Vorlesung, Folie 34

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