Der Markt für IT-Beratung und IT-Service in Deutschland

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1 Lünendonk -Studie 2013 Der Markt für IT-Beratung und IT-Service in Deutschland Eine unabhängige Analyse führender IT-Dienstleister sowie Anwenderunternehmen Eine unabhängige Marktanalyse der Lünendonk GmbH mit fachlicher Unterstützung von Mit wissenschaftlicher Unterstützung von Prof. Dr. Peter Buxmann (Fachgebiet Wirtschaftsinformatik Software Business & Information Management, Technische Universität Darmstadt)

2 Inhaltsverzeichnis VORWORT... 4 METHODIK... 6 MANAGEMENT SUMMARY DIE WICHTIGSTEN ERGEBNISSE IM ÜBERBLICK MARKTENTWICKLUNG UND PROGNOSEN KUNDEN UND NEUKUNDEN DER IT-DIENSTLEISTER IT-AUSGABEN UND EXTERNE IT-PROVIDER IN DEN KUNDENUNTERNEHMEN BUDGETVERTEILUNG DER IT-ABTEILUNGEN (MAKE OR BUY) DIE ROLLE DER IT UND IHR WERTBEITRAG ZIELE, TECHNOLOGIEN UND RESTRIKTIONEN DER IT-ABTEILUNGEN IT-INVESTITIONEN UND TECHNOLOGIETRENDS EINSATZBEREICHE DER IT-BERATUNGS- UND IT-SERVICE-UNTERNEHMEN NEARSHORE-/OFFSHORE-KAPAZITÄTEN BEI IT-PROJEKTEN PERSONALSTRUKTUR DER IT-BERATUNGS- UND SERVICE-UNTERNEHMEN AUSWAHL VON IT-BERATUNGS- UND IT-SERVICE-UNTERNEHMEN AUSWAHLPROZESS UND VERTRAGSFORMEN ZUR ZUSAMMENARBEIT MIT IT-DIENSTLEISTUNGEN THESEN ZUR ZUKUNFT DER IT FAZIT SONDERKAPITEL TU DARMSTADT: ABHÄNGIGKEITEN UND MACHTAUSNUTZUNG IN IT- OUTSOURCING-BEZIEHUNGEN

3 UNTERNEHMENSPROFILE DER PARTNER Accenture arvato Systems Capgemini TU Darmstadt Lünendonk GmbH ANHANG: ERLÄUTERUNGEN ZU AUSGEWÄHLTEN ANALYSIERTEN ANBIETERUNTERNEHMEN

4 Vorwort Zum anderen werden die Angaben der Anbieter durch eine erstmals parallel durchgeführte Befragung von 50 großen Anwenderunternehmen für IT- Beratung und IT-Service ergänzt. Liebe Leserinnen, liebe Leser, Mario Zillmann, Leiter Professional Services, Lünendonk GmbH die vorliegende Lünendonk -Studie 2013 Führende IT-Beratungs- und IT-Service-Unternehmen in Deutschland zu zwei wesentlichen Teilmärkten der Informationstechnik stellt eine der umfassendsten Informationssammlungen in Deutschland zu diesem Themenkomplex dar. Sie enthält zahlreiche und tief gehende Kennzahlen, Auswertungen und Interpretationen zum IT-Dienstleistungssektor. Die Studie basiert zum einen auf den Ergebnissen der als Marktbarometer geltenden IT-Beratungs- und IT-Service-Listen von Lünendonk. Sie vereint in sich alle relevanten Daten und Informationen, die in jedem einzelnen Marktsegment seit 30 Jahren einmal pro Jahr per Fragebogen-Recherche, aber wesentlich auch durch kontinuierliche Beobachtung und Analyse der Unternehmen sowie zahlreiche Analysten- und Expertengespräche erhoben werden. Bei den Anbietern handelt es sich um in Deutschland tätige unabhängige Dienstleister, die jeweils mehr als die Hälfte ihrer Umsätze mit IT- Dienstleistungen (ohne Hardware- und Software- Verkäufe) erzielt haben. Bei den Anwendern handelt es sich mehrheitlich um Großunternehmen und Konzerne, die signifikante Ausgaben für externe IT- Dienstleistungen verzeichnen. Die IT-Industrie ist ein Wachstumssektor, welcher derzeit einen Wandlungsprozess durchlebt. Dabei entwickelt sich die IT von einem überwiegend als Kostenfaktor wahrgenommenen Bereich zu einem Wertschöpfungsfaktor. Grundsätzlich werden IT-Dienstleistungen in fast allen Abteilungen eines Kundenunternehmens erbracht. Dabei rückt die IT immer näher an die Kernprozesse heran. Die Informationstechnologie ist inzwischen der Enabler sämtlicher Geschäftsprozesse, von den Verwaltungsprozessen, wie HR und Finanzen, bis hin zu den operativen Prozessen, wie Produktion, Logistik, Vertrieb, Marketing und Einkauf. Darüber hinaus ermöglicht die IT den Unternehmen die Entwicklung und Umsetzung neuer Geschäftsmodelle wie den Vertrieb von Produkten über das Internet, die Software-gestützte Entwicklung von Fahrzeugen und ihrer Komponenten, die rasend schnelle Auswertung großer Datenberge ebenso wie die Umwälzung ganzer Branchen (etwa den Medien), indem Inhalte über mobile Endgeräte dem Kunden jederzeit zugänglich gemacht werden. 4

5 UNTERSUCHTE ANBIETERGRUPPEN IT-Dienstleistungen werden grundsätzlich in run the business und change the business untergliedert. Während sich run-the-business-leistungen überwiegend auf den Betrieb und die Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur sowie der Anwendungsumgebung richten, geht es bei change-the-business-leistungen darum, die Geschäftsprozesse an veränderte Bedingungen wie Internationalisierung, neue Produktlinien und Vertriebskanäle oder den Einsatz moderner Technologien wie Social Media, Business Analytics oder Cloud anzupassen, zu beschleunigen oder auch zu modernisieren. Dies geschieht in der Regel mithilfe von IT-Beratungsmethoden, Best Practices sowie der Auswahl und dem Einsatz moderner IT- Technologien und Anwendungen. Daneben müssen die IT-Anwendungen und -Systeme, mit denen das operative Geschäft unterstützt wird, betreut und weiterentwickelt werden. Zu der Betreuung zählt vor allem, Störungen in den IT- Prozessen entweder frühzeitig zu erkennen oder bei Fehlermeldungen der Anwender die Störungen schnellstmöglich abzustellen. IT-Dienstleister sind in beiden Leistungsarten tätig. Dabei haben sich einige auf Beratungs- und Veränderungsprojekte oder reine Betriebsleistungen spezialisiert, während andere ein breites Portfolio von Management- und IT-Beratung, Systementwicklungund -implementierung bis hin zum Betrieb von Rechenzentren anbieten. Da das Wettbewerbsumfeld für Beratungs- und Systementwicklungsprojekte sich stark von dem der Betriebsleistungen unterscheidet, hat Lünendonk den IT-Markt in Deutschland in drei Anbietergruppen aufgeteilt: Lünendonk definiert Anbieter, die mehr als 60 Prozent ihres Umsatzes mit IT-Beratung, Software-Entwicklung und Systemintegration, also change-the-business, erwirtschaften, als IT- Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen. Anbieter, welche sich schwerpunktmäßig mit dem Betrieb von Rechenzentren und Anwendungsumgebungen sowie Wartungs- und Support-Leistungen beschäftigen, werden als IT-Service- Unternehmen eingestuft. Eine dritte Gruppe bilden Business Innovation/ Transformation Partner (kurz BITP), die in dieser Studie nicht separat analysiert werden. Gesamtdienstleister bieten in ihrem Leistungsportfolio einen kunden- und projektspezifischen Mix aus Management- und IT-Beratung, Realisierung, Outsourcing und Business Process Management (BPM) beziehungsweise Business Process Outsourcing (BPO) an. Hierzu gibt es allerdings die separate Lünendonk -Liste Führende Business Innovation/Transformation Partner in Deutschland. Diese Ausprägungen von IT-Dienstleistern werden von Lünendonk seit Jahren separat analysiert. Ebenfalls gibt es für alle drei Kategorien Lünendonk - Listen, in denen die 25 nach Umsatz in Deutschland führenden Anbieter respektive zehn BITP-Anbieter transparent gerankt werden. Wir wünschen Ihnen nun eine angenehme und vor allem nützliche Lektüre! Herzliche Grüße Mario Zillmann, Leiter Professional Services, Lünendonk GmbH 5

6 L Ü N E N D O N K - S T U D I E Methodik SAMPLE DER UNTERSUCHTEN IT-BERATUNGS- UND SYSTEMINTEGRATIONS- UNTERNEHMEN Die Befragung der Anbieter von IT-Beratung und Systemintegration umfasst 65 Unternehmen, die im Jahr 2012 jeweils mehr als 60 Prozent ihrer Umsätze mit IT-Beratung, Individual-Software-Entwicklung und Systemintegration erwirtschaftet haben. Darunter befinden sich auch die 25 Unternehmen, die 2012 die höchsten Inlandsumsätze in Deutschland erzielt haben (Top 25). Diese 25 nach Umsatz in Deutschland führenden Anbieter sind in der Lünendonk -Liste IT-Beratung und Systemintegration veröffentlicht. Zusammen mit weiteren 40 mittelgroßen und kleinen Anbietern stellt dieses Sample ein realistisches Abbild der IT-Beratungs- und Systemintegrations- Angebotsseite dar, wobei die größeren Anbieter gewollt überrepräsentiert sind, da sie einen Großteil des Marktvolumens ausmachen. Zusammen vereinen alle von Lünendonk analysierten IT-Berater Umsätze in Deutschland von über 10,5 Milliarden Euro. SAMPLE DER UNTERSUCHTEN IT-SERVICE-UNTERNEHMEN Die Befragung der Anbieter von IT-Services umfasst 34 Unternehmen, die im Jahr 2012 jeweils mehr als 50 Prozent ihres Umsatzes mit IT-Dienstleistungen, wie beispielsweise Outsourcing, ASP, RZ-Services, Maintenance und Schulung erwirtschaftet haben. Hier wurde angestrebt, die heterogene Struktur der Anbieter in dem Sample abzubilden. Die IT-Service- Unternehmen sind in der Regel größer als die IT- Beratungs-Unternehmen. Fast 60 Prozent erzielen einen Umsatz von jeweils mehr als 100 Millionen Euro. Zusammen erreichte ihr Umsatz in Deutschland 2012 ein Volumen von 18,9 Milliarden Euro. 29,4 Milliarden Euro erwirtschaften die von Lünendonk untersuchten IT-Beratungs- und IT-Service- Unternehmen in Summe im Jahr Das vergleichbare Marktvolumen für IT-Services lag laut Branchenverband Bitkom 2012 bei 34,9 Milliarden Euro. SAMPLE DER UNTERSUCHTEN ANWENDERUNTERNEHMEN Die Befragung der Anwender von IT-Dienstleistungen umfasst 50 überwiegend große Unternehmen. Etwa drei Viertel der analysierten Anwenderunternehmen sind Großunternehmen mit über einer Milliarde Euro Gesamtumsatz pro Jahr. Unter den betrachteten Kundenfirmen befinden sich zwölf Dax-Konzerne und sechs Firmen aus dem M-Dax. Die Verteilung der Branchen ist breit gefächert. Den größten Anteil an den Studienteilnehmern (7) bilden Verantwortliche für den Einkauf von IT- Dienstleistungen in Banken. Jeweils vier Befragte kommen aus den Branchen Chemie, Pharma, Handel, Konsumgüter, Verkehr, Logistik und Sonstige Industrien. GÜLTIGKEIT DER ERGEBNISSE Die zahlreichen Auswertungen beziehen sich nicht nur auf die Ergebnisse des Geschäftsjahres

7 Vielmehr wurden die teilnehmenden Unternehmen zudem gebeten, Aussagen zu Trends und Thesen zu bewerten, die das Jahr 2013 und die weitere Zukunft des Marktes bis 2020 beeinflussen. Die Befragung der Anbieter und Anwender wurde zwischen Februar und April 2013 durchführt. Aussagen zu Prognosen über Investitionen, Geschäftsentwicklungen und Marktthemen berücksichtigen daher bereits Erfahrungswerte aus Außerdem wurden für die Bewertung der Zahlen, Daten, Fakten und Einschätzungen der Beratungsund Service-Unternehmen nur bei der Lünendonk GmbH und ihrem Knowledge Tank mögliche Bewertungen von Ergebnissen und Entwicklungen vorgenommen. Auf Basis dieser kontinuierlichen Marktanalyse lassen sich Einschätzungen und Interpretationen ableiten, die anderweitig nicht möglich oder wenig valide wären. Die Lünendonk GmbH baut ihre Rankings, Studien und Marktstichproben auf klaren, nachweisbaren und nachvollziehbaren Daten und Fakten auf. Weder wir noch unsere Kunden schätzen zu viele Schätzzahlen. Daher finden Sie in den meisten Übersichten nur wenige, einzeln gekennzeichnete Positionen, an denen wir bedauerlicherweise mit fundierten Schätzzahlen operieren müssen. Dies basiert gelegentlich auch auf Vorgaben der Unternehmen, die aus unterschiedlichen Gründen keine offiziellen Angaben publizieren dürfen. In der vorliegenden Studie werden die Antworten der Teilnehmerunternehmen nicht unternehmensbezogen, sondern nur als statistische Gesamtauswertungen wiedergegeben. Ausnahmen bilden wie mit den Studienteilnehmern vereinbart die Angaben zu den Umsatz- und Mitarbeiterzahlen. UMSATZGRÖßENSTRUKTUR DER STUDIENTEILNEHMER IT-BERATUNG UND SYSTEMINTEGRATION RELATIVE HÄUFIGKEIT 17% 28% 17% bis 25 Mio. Euro über 25 bis 50 Mio. Euro über 50 bis 100 Mio. Euro über 100 bis 250 Mio. Euro über 250 Mio. Euro 18% 20% Abbildung 1: Gut ein Drittel der analysierten IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen, welche sich mit ihren Unternehmensdaten an der Lünendonk -Studie beteiligt haben, gehören zur Spitzengruppe der Anbieter in Deutschland. In Summe kommen die Studienteilnehmer aus allen Unternehmensgrößenklassen. 7

8 UMSATZGRÖßENSTRUKTUR DER DER STUDIENTEILNEHMER IT-SERVICE RELATIVE HÄUFIGKEIT 21% 24% 9% 3% 15% bis 50 Mio. Euro über 50 bis 100 Mio. Euro über 100 bis 250 Mio. Euro über 250 bis 500 Mio. Euro über 500 bis 1000 Mio. Euro über 1 Mrd. Euro 28% Abbildung 2: Ein Drittel der teilnehmenden IT-Service-Anbieter erwirtschaftete im Jahr 2012 mehr als 250 Millionen Euro Umsatz. UMSATZGRÖßENSTRUKTUR DER BEFRAGTEN ANWENDERUNTERNEHMEN RELATIVE HÄUFIGKEIT Davon : 27% 16% 12 Unternehmen aus dem Dax-30 6% 6 Unternehmen aus dem M-Dax 12% 39% bis 500 Mio. Euro über 500 Mio. bis 1 Mrd. Euro über 1 bis 5 Mrd. Euro über 5 bis 10 Mrd. Euro über 10 Mrd. Euro Abbildung 3: Die Mehrheit der Auftraggeberunternehmen, die sich an der Studie beteiligt haben, sind Großunternehmen mit mehr als eine Milliarde Euro Umsatz beziehungsweise bei den befragten Banken die Bilanzsummen. 8

9 BRANCHEN DER IT-ANWENDERUNTERNEHMEN ANZAHL DER NENNUNGEN ABSOLUTE UND RELATIVE VERTEILUNG Branche Anzahl Anteil Banken 7 14% Chemie, Pharma 4 8% Handel 4 8% Konsumgüterindustrie 4 8% Verkehr, Logistik 4 8% Sonstige Industrien 4 8% Automobilindustrie 3 6% Gesundheitswesen 3 6% Versicherungen 3 6% Energie 2 4% Telekommunikation, IT 2 4% Maschinenbau 1 2% Elektrotechnik 1 2% Sonstige Dienstleistungen 8 16% Abbildung 4: Die befragten Anwenderunternehmen kommen aus den verschiedensten Wirtschaftssektoren. Am häufigsten haben sich Banken beteiligt. 9

10 GRÖßENKLASSEN DER IT-ANWENDERUNTERNEHMEN SELBSTEINSCHÄTZUNG DER ANBIETER ANTEILE DER NENNUNGEN RELATIVE HÄUFIGKEIT Großunternehmen Gehobener Mittelstand Mittelstand 40,0% 44,0% 16,0% n = 50 0% 20% 40% 60% 80% 100% Abbildung 5: In der Eigenwahrnehmung sehen sich die befragten Kundenunternehmen mehrheitlich als Großunternehmen sowie dem gehobenen Mittelstand zugehörig. MITARBEITER DER IT-ANWENDERUNTERNEHMEN RELATIVE HÄUFIGKEIT 30% 28,0% 25% 20% 22,0% 24,0% 15% 14,0% 12,0% 10% 5% 0% bis über bis über bis über bis über n = 50 Abbildung 6: Die Anzahl der Mitarbeiter in den untersuchten Anwenderunternehmen spiegelt die Eigenwahrnehmung der Größenklassen wider. Sechs Kundenunternehmen beschäftigen mindestens Mitarbeiter. 10

11 Management Summary Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick MARKTENTWICKLUNG IT-Beratung und Systemintegration Die Nachfrage nach Leistungen der IT-Beratungsund Systemintegrations-Unternehmen ist 2012 um 11,5 Prozent im Vergleich zu 2011 gestiegen. Für das laufende Jahr 2012 erwarten die von Lünendonk befragten IT-Beratungsunternehmen durchschnittlich 8,5 Prozent höhere Umsätze als Top-Themen für das Umsatzwachstum 2013 und Kundeninvestitionen sind aus Sicht der IT- Beratungshäuser Grafical User Interface, also bedienerfreundliche Anwendungen, und die Optimierung der IT-Infrastruktur. Weiterhin rechnen sie mit IT-Projekten in den Einsatzgebieten Services/Kundendienste, Informationstechnologie und Logistik/Supply Chain. Die höchsten Technologieinvestitionen erwarten die IT-Berater in Business Analytics, Mobile Enterprise sowie Mobile Apps. IT-Service Die Umsätze der von Lünendonk analysierten IT- Service-Unternehmen mit Schwerpunkt auf dem Betrieb und der Weiterentwicklung der IT- Umgebung sind 2012 im Durchschnitt um 7,6 Prozent gewachsen. Für das laufende Geschäftsjahr rechnen sie mit einem Anstieg ihrer eigenen Umsätze um 3,8 Prozent. Top-Themen für die Umsatzentwicklung sind aus Sicht der IT-Serviceunternehmen die Optimierung der Prozesse/Services/Anwendungen der Kundenunternehmen. Hier rechnen sie mit einer sehr starken Nachfrage. Ein ebenfalls wichtiges Investitionsthema ihrer Kunden sind 2013 Daten, also die Verbesserung der Datenhaltung, verbunden mit einer effizienten Integration von Unternehmensdaten und externen Informationen in das Management Reporting. In diesem Zusammenhang erwarten die IT- Service-Unternehmen für 2014 hohe Investitionen ihrer Kunden in die Technologiethemen Big Data und Cloud Services sind Mobile Enterprise, Mobile Apps und IT-Security die Top-Themen, bei denen sie hohe Investitionen ihrer Kunden prognostizieren. Big Data ist 2013 sowohl aus Sicht der IT- Beratungs- als auch der IT-Service-Unternehmen noch kein Top-Thema, wird es aber ihrer Meinung nach 2014 werden. IT-Anwenderunternehmen Die erstmals im Rahmen dieser Lünendonk-Studie befragten IT-Verantwortlichen aus großen Kundenunternehmen rechnen für das laufende Jahr 2013 mit einem Anstieg ihrer Budgets für IT- Projekte um 0,9 Prozent. Betriebskosten für die IT-Umgebung sind in diesem Wert nicht inkludiert werden die IT-Projektbudgets dagegen voraussichtlich um 1,7 Prozent steigen nahezu eine Verdoppelung im Vergleich zu Dabei wird die Hälfte der Projektbudgets sowohl 2013 als auch 2014 extern ausgeschrieben werden. Die befragten IT-Manager rechnen 2013 und 2014 vor allem mit Investitionen in die Optimierung der Prozesse/Services/Anwendungen und Daten. Virtualisierung und IT-Security sind diejenigen Technologiethemen in die 2013 am stärksten in den analysierten Kundenunternehmen investiert wird werden hohe Investitionen in Mobile Enterprise erwartet. 11

12 VERTEILUNG DER UMSÄTZE DER IT-DIENSTLEISTER Marktsektoren Die höchste Nachfrage nach den Leistungen der Anbieter von IT-Beratung und IT-Service kommt aus Banken und der Automobilindustrie. Diese beiden Branchen haben eine besonders hohe Prozesskomplexität und Informationstechnologie stärker als andere Branchen in ihre Produkte integriert. Für IT-Beratungs- und Systemintegrations- Unternehmen ebenfalls eine sehr wichtige Kundengruppe sind Telekommunikations- und IT- Unternehmen. Die Energiebranche macht mit durchschnittlich 9 Prozent Umsatzanteil ebenfalls einen großen Block aus. Neben Banken und dem Automobilsektor erwirtschaften die befragten IT-Service-Unternehmen vergleichsweise hohe Umsatzanteile in den Branchen Handel und Gesundheitswesen (jeweils 9,5 Prozent durchschnittlicher Umsatzanteil). Leistungsspektrum 62 Prozent ihres Umsatzes erzielen die von Lünendonk untersuchten IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in ihrem Kerngeschäft (IT-Beratung, Individual-Software-Entwicklung, Software-Einführung und Systemintegration). Umsatzstarke IT-Beratungsunternehmen erzielen auch signifikante Umsätze mit Applikations-Outsourcing und Managementberatung. IT-Service-Unternehmen sind dagegen noch sehr stark auf den Betrieb und die Weiterentwicklung der IT-Landschaft (run-the-business) fokussiert. Bei IT-nahen Projekten in den Anwenderunternehmen zur Prozessgestaltung, der Konzeption effizienter Geschäftsprozesse und Einführung von Technologien werden IT-Service-Unternehmen nur marginal beauftragt. Da IT-Budgets immer stärker für Veränderungsprojekte an der Schnittkante zwischen Business und IT (change-thebusiness) vergeben werden und bei Betriebsleistungen seit Jahren hoher Kostendruck herrscht, sind IT-Service-Unternehmen gefordert, sich neu auszurichten. ANWENDEPERSPEKTIVE: IT-PROJEKTE WERDEN PARTNERSCHAFTLICH UMGESETZT Die Rolle der IT hat sich in den letzten Jahren stark verändert. In der internen Wahrnehmung vieler befragter Kundenunternehmen hat sich der Fachbereich IT mittlerweile als Business Partner etabliert. Die befragten IT-Managern sind in diesem Kontext auch der Auffassung IT-Projekte werden immer häufiger gemeinsam durch die IT und die jeweiligen Fachbereiche geplant und gesteuert. Aus Sicht von 32,0 Prozent der Befragten trifft dieses Statement voll zu (+2) und weitere 52,0 Prozent sind der Meinung, diese Form der fachbereichsübergreifenden Zusammenarbeit treffe größtenteils zu. In Zusammenhang mit der Bedeutung von IT- Technologien als Enabler von Prozessoptimierungsprojekten oder neuen Geschäftsmodellen hat aus Sicht der Mehrheit der befragten IT-Manager auch die Rolle des CIO im Unternehmen an Gewicht gewonnen. Interessant ist ebenfalls, dass IT- Investitionen in den untersuchten Kundenunternehmen sehr oft partnerschaftlich von der IT und dem Business getroffen werden. WAHRNEHMUNG DER IT IN DEN BEFRAGTEN ANWENDERUNTERNEHMEN Das Ziel hin zu einer internen Wahrnehmung der IT als bedeutendem Wertschöpfungsfaktor ist allerdings nach Auskunft der befragten IT-Verantwortlichen noch nicht erreicht. Kein befragter IT- Manager ist der Meinung, die IT nehme in seinem Unternehmen derzeit eine vollständig wertsteigernde Rolle ein. Aus Sicht von 42,0 Prozent der befragten IT-Manager hat ihre IT-Abteilung eine eher wertsteigernde Rolle. Eine eher kostenorientierte Rolle spielt die IT in 20,0 Prozent der analysierten Kundenunternehmen, während sie in 6,0 Prozent der untersuchten Unternehmen noch eine kostenorientierte Rolle einnimmt. 12

13 Interessant ist ebenfalls, dass 4,2 Prozent der befragten IT-Manager der Meinung sind, dass der Vorstand ihren Fachbereich in einer wertsteigernden Rolle wahrnehme, während keiner der IT-Manager diese Rolle für sich in Anspruch genommen hat. Allerdings sind knapp 42 Prozent der Meinung, der Vorstand nehme die IT neutral wahr, also weder wertsteigernd noch kostenorientiert. Für die CIOs bedeutet dies, ihre internen Marketing-Anstrengungen weiterzuführen. Nur ein Viertel der IT-Verantwortlichen vermutet, dass der Vorstand in ihrer Abteilung eine zumindest eher kostenorientierte Rolle sieht. ZIELE UND RESTRIKTIONEN DER IT-ABTEILUNGEN Wachstum, Expansion steht an erster Stelle der am häufigsten genannten Geschäftsziele der befragten CIOs und IT-Einkaufsverantwortlichen, in denen die IT mitwirkt. So erfordert der Aufbau neuer Produktionsstätten oder Vertriebsniederlassungen die IT-Anbindung und Vernetzung an die Unternehmensprozesse. Die Prozessoptimierung in Bezug auf die Geschäftsprozesse zählt derzeit ebenfalls zu den Top-Themen, in welche die IT in hohem Maße involviert ist. Die Kostenoptimierung sowie die Optimierung der IT-Prozesse sind ebenfalls Projekte, welche ohne IT-Bezug nicht umgesetzt werden können. An den wichtigsten Geschäftszielen mit IT-Bezug wird deutlich, dass die Informationstechnologie einen bedeutenden Faktor für den Geschäftserfolg darstellt. IT-Beratungs- und IT-Service- Unternehmen müssen ihre Marktpositionierung entsprechend anpassen. Die zwei bedeutendsten Technologiethemen passen zu den Geschäftszielen. Standardisierung und Konsolidierung der IT-Landschaft sowie Big Data/Analytics sind aus Sicht der Befragten die Top-Technologiethemen für ihr eigenes Unternehmen. Mobile ist aus Sicht der befragten IT- Verantwortlichen derzeit die drittwichtigste Technologie. Während durch Standardisierung und Konsolidierung die Komplexität der IT- Landschaft reduziert wird und damit die Produktivität gesteigert sowie Betriebskosten reduziert werden, fällt Big Data/Analytics sowohl in die Unternehmenssteuerung als auch in die intelligente Vermarktung der Produkte und Dienstleistungen. Der größte Behinderungsfaktor in IT-Abteilungen der untersuchten Großunternehmen und Konzerne ist das Budget. Diese Top-Position überrascht nicht. Viele der befragten CIOs und IT-Einkaufsverantwortlichen gaben an, dass die IT intern noch eher als Kostenfaktor denn als Wertschöpfungsfaktor gesehen wird. Diese Wahrnehmung hängt auch mit ihren Aufgaben zusammen. Je stärker sich die interne IT mit dem Betrieb der IT- Infrastruktur und der Applikationen beschäftigt, desto mehr Ressourcen (Budget, Personal) fehlen für strategische IT-Aufgaben und die Mitwirkung in Projekten der Fachbereiche. Der Fachkräftemangel in der IT ist ebenfalls ein wichtiger Faktor, welcher die Umsetzung von IT- Projekten behindert. Für externe IT-Dienstleister bedeutet dies einerseits einen Anstieg der Projektanfragen, und andererseits die Notwendigkeit, IT- Fachkräfte stärker als bisher zu rekrutieren und dabei auch auf Nearshore und Offshore zu setzen. In engem Zusammenhang mit den Technologiethemen Cloud, Mobile und Big Data folgt als weitere wichtige Restriktion der befragten IT- Abteilungen Datenschutz/Security/Rechtliche Anforderungen. Vor allem in Bezug auf Cloud- Projekte sind derzeit rechtliche Rahmenbedingungen im Umgang mit personenbezogenen Daten noch nicht vollständig geregelt. ANTEIL VON NEARSHORE UND OFFSHORE IN DEN PROJEKTEN DER ANBIETER Bei Projekten in den IT-Themen Software- Entwicklung, Wartung/Support/Helpdesk und Testmanagement setzen nur die umsatzstarken IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in hohem Maße auf Nearshore- und Offshore-Ressourcen. Die Leistungserbringung von IT-Dienstleistungen außerhalb Deutschlands hat 13

14 sich folglich noch nicht in hohem Maße durchgesetzt und nimmt bei Projekten der analysierten Anbieterunternehmen eher einen geringen Anteil ein. Dagegen haben umsatzstarke IT-Service- Unternehmen hohe Anteile von Near- und Offshore-Leistungen bei Wartung/Support/Helpdesk. Bei Testmanagement und Desktop Management setzen umsatzstärkere und international aufgestellte Anbieter eher auf Nearshore und Offshore als Projektmix. GRÖßE DER BELEGSCHAFT DER IT-DIENSTLEISTER 2012 haben 11,4 Prozent mehr Mitarbeiter für IT- Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen gearbeitet. Damit fällt der Mitarbeiterzuwachs fast genauso hoch aus wie das Umsatzwachstum. Hier wird deutlich, dass das IT-Beratungsgeschäft sehr stark von den Beratern abhängt, die Projekte akquirieren und umsetzen Mitarbeiter waren 2012 bei den 65 untersuchten IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen angestellt. Damit ergibt sich in der Summe ein absoluter Mitarbeiterzuwachs der an der Studie beteiligten Unternehmen gegenüber 2011 um rund Die 34 IT-Service-Anbieter, die in diese Studie einbezogen wurden, hatten 2012 insgesamt rund fest angestellte Mitarbeiter waren Mitarbeiter beschäftigt. Dies entspricht einem Anstieg der Belegschaft von 5,5 Prozent im arithmetischen Mittel. Aufgrund von Industrialisierungseffekten, bedingt durch Technologien wie Virtualisierung, Cloud oder IT Service Management, wird der Betrieb von Rechenzentren und Applikationen immer mehr standardisiert und automatisiert. Die Betriebskosten der IT-Umgebung sinken in diesem Zusammenhang. IT-Service-Unternehmen sind gefordert, auf solche Technologien zu setzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und marktfähige Preise anbieten zu können. Dass durch Industrialisierung und Automatisierung für bestimmte Aufgaben weniger Personal benötigt wird, ist nachvollziehbar. Entsprechend ist 2012 die Belegschaft der IT-Service-Unternehmen deutlich niedriger gestiegen als die der IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen, bei denen stärker Beratertagessätze verkauft werden. AUSWIRKUNGEN DES FACHKRÄFTEMANGELS AUF DIE ANBIETER Rund vier von fünf Teilnehmern (79,1%) aus dem Kreis der IT-Beratungs- und Systemintegrations- Unternehmen bezeichnen die Gewinnung von Mitarbeitern als sehr schwierig oder schwierig. Nur 6,4 Prozent empfinden diese Aufgabe als weniger schwierig oder gar nicht schwierig. Für 68,9 Prozent der teilnehmenden IT- Beratungsunternehmen hat sich der Arbeitskräftemangel zu einem sehr großen Problem oder großen Problem entwickelt. Nur 4,9 Prozent sehen darin kein Problem, wobei sich allerdings 26,2 Prozent unentschieden äußern, was auf ein eher geringes Problemempfinden hindeutet. Die Teilnehmer, deren Tätigkeitsschwerpunkt IT- Services sind, sehen das Personalknappheitsproblem als etwas weniger gravierend an. Zwar empfinden immerhin 70,0 Prozent von ihnen die Gewinnung von qualifizierten IT-Fachkräften als sehr schwierig oder schwierig, aber 16,7 Prozent haben keine Probleme damit. 13,3 Prozent sagen neutral. Der Mittelwert beträgt 0,87. Auch die Frage, ob der Arbeitskräftemangel ein Problem für das eigene Unternehmen darstellt, wird von den IT-Service-Unternehmen weniger oft mit Ja beantwortet. 61,3 Prozent sehen darin ein Problem, der Rest ist unentschieden oder betrachtet die Situation nicht als Problem. ANTEIL VON FRAUEN AN DER BELEGSCHAFT DER ANBIETER Im Durchschnitt beschäftigten die untersuchten IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen 15,9 Prozent Frauen im Jahr Für das laufende Jahr haben sich die teilnehmenden Unternehmen eine deutliche Steigerung des Frauenanteils vorgenommen. Er soll 2013 im Durchschnitt bei 16,6 Prozent liegen. 14

15 Eine interessante Beobachtung ist, dass die 25 nach Inlandsumsatz führenden IT-Beratungs- und Systemintegratoren einen deutlich höheren Frauenanteil haben als die kleineren Unternehmen. Während der Frauenanteil bei den Top 25 im statistischen Mittel 21,0 Prozent beträgt, liegt er bei den übrigen untersuchten Anbietern mit 13,6 Prozent deutlich darunter. Der Frauenanteil unter den IT-Experten der IT- Service-Unternehmen liegt mit durchschnittlich 18,3 Prozent über demjenigen der untersuchten IT-Beratungsfirmen. 15

16 L Ü N E N D O N K - S T U D I E Marktentwicklung und Prognosen IT-BERATUNG UND SYSTEMINTEGRATION Die 65 Teilnehmer in diesem Segment der Lünendonk -Studie wurden gefragt, wie sie die aktuelle und zukünftige Entwicklung des IT-Beratungs- und Systemintegrations-Marktes in Deutschland quantitativ einschätzen. Für das laufende Jahr 2013 werden von drei Viertel der Teilnehmer Wachstumsraten von über 0 bis 5 Prozent genannt. 16,0 Prozent rechnen mit einem Wachstum des Marktes von über 5 bis 10 Prozent, und nur fünf Prozent glauben an ein Marktwachstum von über 10 Prozent im Jahr Immerhin 4,0 Prozent der Unternehmen gehen von einer Marktstagnation oder einem Marktrückgang aus. Im Durchschnitt ergeben die Prognosen für 2013 eine Wachstumsrate von 5,0 Prozent. Der Zentralwert (Median) von 4,0 Prozent liegt unter dem einfachen Mittelwert und relativiert diesen. Prognose Marktwachstum 2013 für IT-Beratung und Systemintegration: 5% Mittelfristig, das heißt für den Zeitraum 2013 bis 2018, sehen die Studienteilnehmer die Entwicklung des IT-Beratungs- und Systemintegrations-Marktes ein wenig zurückhaltender. So prognostizieren 89,0 Prozent einen Wachstumspfad im Bereich über 0 bis 5 Prozent p.a., gut jeder Zehnte (11,0%) rechnet mit einem jährlichen Marktwachstum von über 5 bis 10 Prozent, und kein Anbieter erwartet jährliche Wachstumsraten von über 10 Prozent. Allerdings prognostiziert auch keiner der Studienteilnehmer für den Zeitraum 2013 bis 2018 p.a. einen stagnierenden Markt oder einen durchschnittlichen Marktrückgang. Als einfaches Mittel ergeben sich jährliche Marktwachstumsraten von 4,4 Prozent p.a. Der Median (Zentralwert) von 4,0 Prozent zeigt, dass der Mittelwert im Wesentlichen die Meinung der Mehrheit der Teilnehmer wiedergibt. Erneut erfragte Lünendonk auch die Einschätzung der langfristigen Perspektiven (2018 bis 2020) durch die Anbieter von IT-Beratung und Systemintegration. Sehr deutlich (85,0%) liegt auch hier der Schwerpunkt der Schätzungen zwischen 0 und 5 Prozent per anno. Die übrigen 15,0 Prozent rechnen mit einem Marktwachstum von 5 bis 10 Prozent. Die Mittelwerte weichen kaum von der mittelfristigen Prognose (2013 bis 2018 p.a.) ab und belaufen sich auf 4,5 Prozent pro Jahr. Der Median ist mit 4,4 Prozent nahezu auf gleichem Niveau. Diese Werte zeigen, dass die Anbieter mittel- und langfristig von einem Wachstumspfad um 4 bis 5 Prozent pro Jahr ausgehen, was in diesem längeren Zeitraum immerhin fast einer Steigerung des Marktvolumens um 50 Prozent entsprechen würde. Die 65 Teilnehmer an der diesjährigen Studie über die IT-Beratungs-und Systemintegrations-Branche in Deutschland erzielten 2012 einen Gesamtumsatz (einschließlich Auslandsumsätze deutschstämmiger Unternehmen) von 12,2 Milliarden Euro. Seit zwei Jahren berücksichtigt die Lünendonk GmbH auch anteilige IT-Beratungs- und Systemintegrations-Umsätze großer Technologieunternehmen wie IBM, T-Systems und Hewlett-Packard. Diese 16

17 L Ü N E N D O N K - S T U D I E Unternehmen werden sowohl vom Wettbewerb als auch von Kundenunternehmen als relevante Anbieter gesehen beziehungsweise beauftragt und weisen Umsatzanteile für IT-Beratung und Systemintegration in dreistelligen Millionen-Euro-Volumina aus. Die Umsatzveränderungen der einzelnen Unternehmen, die von plus 69,8 Prozent bis minus 18,2 Prozent reichen, resultieren nicht immer aus Mehr- oder Mindergeschäft, sondern sind auch das Ergebnis anorganischem Wachstums oder struktureller Veränderungen. ENTWICKLUNG DER UMSÄTZE Insgesamt mussten 16 Prozent der IT-Beratungsund Systemintegrations-Unternehmen, die in die Studie einbezogen wurden, für 2012 einen Rückgang der Umsätze melden. Dazu kommen noch 6 Prozent mit stagnierendem Umsatz. Das bedeutet, dass mehr als ein Fünftel der Studienteilnehmer im Jahr 2012 kein Umsatzwachstum erzielten konnte. Insgesamt weisen 43,0 Prozent zweistellige Umsatzzuwächse auf. Ein gutes Drittel (35,0%) aller Unternehmen steigerte seine Umsätze einstellig. Bei zwei Unternehmen lässt sich wegen fehlender vergleichbarer Vorjahreswerte keine Umsatzveränderung errechnen. Der Zentralwert (Median), der mit 6,9 Prozent dramatisch niedriger ist als der einfache arithmetische Mittelwert (11,5%) zeigt, dass einige Unternehmen mit sehr hohen Umsatzzuwächsen den Mittelwert verzerren. Umsatzentwicklung der IT- Beratungs- und Systemintegrations- Unternehmen 2012: 11,5% GESCHÄFTSENTWICKLUNG DER IT-BERATUNGS- UND SYSTEMINTEGRATIONS-UNTERNEHMEN (EFFEKTIV) SOWIE UMSATZPROGNOSEN LAGEPARAMETER ANGABEN IN PROZENT 11,5% Gesamtumsatzveränderung 2012 (effektiv) n = 63 Mittelwert 8,6% 8,5% 2013 (Prognose) 2013 bis 2018 p.a. (Prognose) n = 54 n = 50 6,9% Median 8,6% 7,8% Minimum -18,2% -15,0% 2,0% Maximum 20,0% 20,0% 69,8% -50% -30% -10% 10% 30% 50% 70% 90% Abbildung 7: Die Geschäftsentwicklung 2012 verlief für die analysierten IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen sehr unterschiedlich. Bei der Hälfte der untersuchten Anbieter haben sich die Umsätze zwischen minus 15,8 Prozent und plus 3,9 Prozent verändert. Die Aussichten für die kommenden Jahre sind nach Meinung der Befragten eher verhalten. 17

18 Das Jahr 2012 bescherte durchschnittlich vier von fünf Unternehmen des Marktsegments IT-Beratung und Systemintegration ein positives Geschäftsjahr. Die Studienteilnehmer konnten also überwiegend einen Zuwachs der Gesamtumsätze verbuchen. Die Erwartungen für die Zukunft bleiben daher weiter optimistisch: Die Unternehmen gehen davon aus, im laufenden Jahr 2013 bei den Umsätzen im Durchschnitt um 8,6 Prozent zulegen zu können. Der Zentralwert (Median) für die Wachstumsrate 2013 liegt mit 8,6 Prozent auf exakt gleicher Höhe und bestätigt somit den Mittelwert. Für die Jahre 2013 bis 2018 prognostizieren die Unternehmen ebenfalls einen hohen durchschnittlichen jährlichen Zuwachs ihrer Umsätze (8,5%). Der Zentralwert für die Zuwächse in den Jahren 2013 bis 2018 (7,8% p.a.) liegt allerdings für diesen Zeitraum deutlich unter dem Mittelwert. ENTWICKLUNG DES IT-BERATUNGS- UND SYSTEMINTEGRATIONS-MARKTES IN DEUTSCHLAND PROGNOSEN DER ANBIETER RELATIVE HÄUFIGKEIT 100% 90% 80% 70% 75% 89% 85% bis 2018 p.a bis 2020 p.a. n = 57 n = 54 n = 48 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 16% 15% 11% 4% 5% negativ bis 0% über 0 bis 5% über 5 bis 10% über 10% Abbildung 8: Die Mehrheit der befragten IT-Beratungshäuser rechnet mit einer konservativen Marktentwicklung von zwischen 0 Prozent und 5 Prozent. 18

19 TOP-25-LISTE: FÜHRENDE IT-BERATUNGS- UND SYSTEMINTEGRATIONS-UNTERNEHMEN IN DEUTSCHLAND RANKING NACH IN DEUTSCHLAND BILANZIERTEM UMSATZ 2012 Unternehmen Umsatz in Deutschland in Mio. Euro Mitarbeiterzahl in Deutschland Gesamtumsatz in Mio. Euro (Nur Unternehmen mit Hauptsitz bzw. der Mehrheit ihres Grund- und Stammkapitals in Deutschland) T-Systems, Frankfurt am Main *) 1) 1.442, , , ,0 2. IBM Global Business Services, Ehningen *) 2) 1.390, , Accenture GmbH, Kronberg *) 2) 1.176, , Capgemini Deutschland Holding GmbH, Berlin 2) 796,0 758, msg systems AG (Unternehmensgruppe), Ismaning 3) 391,5 331, ,0 6. Atos IT GmbH / Atos Solutions & Services GmbH, München *) 1) 4) 360,0 k.a k.a. 7. Allgeier SE, München 5) 343,0 310, ,0 378,8 8. Hewlett-Packard Deutschland Service, Böblingen *) 1) 342,0 332, CSC Deutschland Solutions GmbH, Wiesbaden *) 335,0 352, Arvato Systems Group, Gütersloh 6) 272,8 237, ,5 265,0 11. CGI GmbH / Logica Deutschland GmbH & Co. KG, Düsseldorf 7) 260,0 250, Steria Mummert Consulting AG, Hamburg 244,0 237, ESG Elektroniksystem- und Logistik-Gruppe, Fürstenfeldbruck 230,0 225, ,0 237,0 14. C1 Group, Hamburg *) 8) 210,0 200, ,0 200,0 15. NTT Data Deutschland GmbH, München 9) 197,0 180, BTC Business Technology Consulting AG, Oldenburg 178,4 162, ,8 179,6 17. Itelligence AG, Bielefeld 156,9 147, Infosys Limited, Frankfurt am Main *) 10) 155,0 k.a. 870 k.a. 19. Materna GmbH (Gruppe), Dortmund 135,6 136, ,0 155,5 20. All for One Steeb AG, Filderstadt 11) 134,9 72, Mieschke Hofmann und Partner GmbH, Ludwigsburg 126,7 94, ,0 96,0 22. Tieto Deutschland GmbH, Eschborn *) 115,0 136, Adesso AG (Gruppe), Dortmund 97,5 85, ,5 106,0 24. SQS Software Quality Systems AG, Köln 90, ,0 189,0 25. GFT Technologies AG (Gruppe), Stuttgart 12) 88,0 145, ,7 272,4 Abbildung 9: TOP 25 der IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland Das Ranking der führenden Anbieter erfolgt nach dem in Deutschland fakturierten Umsatz. 19

20 WEITERE IN DIE LÜNENDONK -STUDIE EINBEZOGENE UNTERNEHMEN (1/2) NACH IN DEUTSCHLAND BILANZIERTEM UMSATZ 2012 Unternehmen Umsatz in Deutschland in Mio. Euro Mitarbeiterzahl in Deutschland Gesamtumsatz in Mio. Euro (Nur Unternehmen mit Hauptsitz bzw. der Mehrheit ihres Grund- und Stammkapitals in Deutschland) Cellent AG, Stuttgart 86,3 85, ,5 90,0 Seven Principles AG (Gruppe), Köln 85,2 85, ,5 98,9 Ciber AG, Heidelberg 81,8 76, Reply Gruppe, Gütersloh 80,0 85, S + P Lion AG, Heddesheim 64,5 53, ,5 54,6 Avanade Deutschland GmbH, Kronberg 59,0 46, Conet Group, Hennef 57,6 44, ,6 44,6 Sycor GmbH (Gruppe), Göttingen 13) 54,1 34, ,3 41,2 Top itservicesag, Unterhaching 53,9 48, ,4 48,7 SenacorTechnologies AG, Schwaig bei Nürnberg 48,3 40, ,3 41,9 Inconso AG, Bad Nauheim 46,5 38, ,6 42,1 ckc Group, Braunschweig 37,5 36, ,1 37,5 Opitz Consulting Gruppe, Gummersbach 35,3 35, ,9 37,0 Abat AG, Bremen 31,0 24, ,5 25,4 ISO-Gruppe, Nürnberg 30,3 29, ,3 33,0 ConVista Consulting AG, Köln-Rheinauhafen *) 29,7 26, ,9 50,2 MT AG, Ratingen 29,0 31, ,0 31,0 Devoteam GmbH, Weiterstadt 26,9 26, Acando GmbH, Hamburg 26,6 24, ,7 34,4 Alegri International Group, München 26,5 26, ,5 26,5 Abbildung 10a: Die Liste der weiteren teilnehmenden Unternehmen stellt kein Ranking mehr dar, sondern eine Abfolge relevanter Player am Markt nach Inlandsumsatz. 20

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