Wer profitiert mehr von der privaten Altersvorsorge - die Bevölkerung oder die Finanzindustrie?

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1 Wer profitiert mehr von der privaten Altersvorsorge - die Bevölkerung oder die Finanzindustrie? Münchner Wissenschaftstage 19. November 2013 Merten Larisch Verbraucherzentrale Bayern e.v. Mozartstraße München Gefördert durch die Bayerische Staatsregierung Verbraucherzentrale Bayern e.v. 1 2 Ideal: Fairer Altersvorsorgemarkt Beide Interessengruppen sollen bitte ausreichend, aber adäquat ihren wirtschaftlichen Kräften entsprechend, profitieren, sehr geehrte Damen und Herren! Zu fairen Teilen! In der Marktwirtschaft soll(te) dies der Wettbewerb regulieren. Echter Wettbewerb kann jedoch nur unter ganz definierten Rahmenbedingungen funktionieren! Welche Rahmenbedingungen sind dies, welche sind notwendig, damit dieses Segment des Finanzdienstleistungsmarktes eine nutzbringende volkswirtschaftliche Funktion ausübt? Wie sieht die Ausgangslage für die private Altersvorsorge in Deutschland aus? Unbestritten ist, dass die Bevölkerung ohne private Altersvorsorge ihren gewohnten Lebensstandard, nicht einmal einen ausreichenden Mindestlebensstandard im Rentenalter bestreiten kann. 1

2 3 Der Eckrentner Der Eckrentner verdient in jedem Jahr seiner 45jährigen Erwerbszeit genau in Höhe des durchschnittlichen Bruttoverdienstes aller Beitragszahler in der Gesetzlichen Rentenversicherung Durchschnittsverdienst 2013: Euro SV-Brutto* Dadurch erhält er für jedes Erwerbsjahr 1 Rentenentgeltpunkt. Erwerbsjahre: 45 Jahre Renten-Entgeltpunkte: 45 Rentenwert 2013: 28,14 Euro pro Entgeltpunkt* Rente nach 45 Jahren ohne Rentenanpassung: mon ,- Euro Rente mit jährl. Anpassung in Höhe von 1,0%**: ca. mon ,- Euro * Werte nach Deutsche Rentenversicherung-Bund ** beispielhafte mittlere Annahme der jährlichen Anpassung p.a. laut Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung-Bund, 45 Jahre 4 Vorsorgebedarf des Eckrentners Mögliches Szenario, vereinfacht, 37 Jahre alt Nettoeinkommen mon.: Netto-Ausgaben mon.: 1.827,- Euro* 1.427,- Euro** Netto-Ausgaben ab Rentenbeginn (heutige Preise): 1.300,- Euro*** + Einkommensteuer auf gesetzl. Rente: 300,- Euro**** Brutto-Ausgaben bei 1,5% p.a. Inflation in 30 Jahren 2.500,- Euro + 10,5% Kranken-/Pflegevers auf gesetzl. Rente 260,- Euro***** = Brutto-Ausgaben ab 67. Lebensjahr 2.760,- Euro - Gesetzliche Rente: 1.980,- Euro = Monatl. Versorgungslücke = Rente aus Altersvorsorge 780,- Euro * Aus ,- Euro Bruttoverdienst, Steuerklasse 4, 1 Kinderfreibetrag, gesetzl. KV ** ohne Altersvorsorgesparen *** Minderbedarf durch wegfallende Ausgaben f. Kind und Berufsunfähigkeits-/Risikolebensversicherungsbeiträge, Mehrbedarf durch erhöhte Eigenbeteiligung für Gesundheits- und Handwerkerkosten u.a. **** Steuerklasse 1, 100% steuerpflichtige gesetzliche Rente (ab Neurentner-Jahrgänge 2040), heutiges Niveau ***** auf gesetzliche Rente inklusive 1% p.a. Anpassung, also auf 2.000,- Euro 2

3 5 Altersvorsorgevolumen des Eckrentners Monatliche Versorgungslücke: Wenn ein monatliches Einkommen von 1.200,- Euro aus privater Altersvorsorge ab Rentenbeginn (67. Lebensjahr) um 2,00% p.a. steigen* und bis zum 92. Lebensjahr zur Verfügung stehen soll, wird zu Rentenbeginn in 30 Jahren ein Versorgungskapital benötigt in Höhe von: Sofern der Altersvorsorgesparer dafür mit 3,00% Rendite p.a.*** anspart, muss er 30 Jahre lang monatlich eine Sparrate aufbringen in Höhe von durchschnittlich: 780,- Euro ,- Euro** 400,- Euro**** * Die Einkommenssteigerung ist notwendig, um den durch Inflation steigenden Ausgaben entgegenzuwirken ** Das Vorsorgekapital wird während des Rentenalters mit 2,00% p.a. Rendite nach geldanlagekosten angelegt. *** Bruttorendite etwa 4,00%p.a. nach Kosten; abzüglich Abgeltungsteuer: etwa 3,00% p.a. **** konstante Sparrate, wenn die Rahmenbedingungen gleich bleiben 6 Zu untersuchen: Sparprodukte für die Altersvorsorge Monatlicher Sparbeitrag: 400,- Euro Vertragslaufzeit: 30 Jahre Wunschrendite: 3,00% p.a. netto 3

4 7 Markttreiben (Ideal) 1. Der Markt der Informationen Info Du brauchst soviel, um später 1+1=2 Dies sind gute Produkte, weil Honorar Der Verbraucher kauft Informationen und eine Finanzstrategie(beratung) auf dem Markt der Informationen ein. 8 Markttreiben (Ideal) 2. Der Markt der Finanzprodukte 1. Interesse für Angebot 2. Angebot 3. Verhandlungsgespräch Finanzproduzent 4. Kaufpreisbezahlung 5. Produkt Der Verbraucher kauft aktiv und bewusst auf dem Markt der Finanzprodukte ein. Entweder direkt beim Erzeuger oder über eine Zwischenstelle, z.b. eine (Direkt-)Bank. 4

5 9 Markttreiben (überwiegende Realität) Produktvertrieb auf Provisionsbasis 1. Interesse für Angebot 2. Verkaufsgespräch, ungenügende Informationen 3. Kaufpreisbezahlung, unbewusst mit Provison Wir haben das beste Angebot auf dem Markt, und nur das passt zu Dir, vertrau mir! Der Verbraucher lässt sich passiv ein Produkt im Vertrauen auf den Expertenstatus von einem Vermittler/ einer Bank verkaufen. 10 Altersvorsorge Die üblichen von der Finanzindustrie angebotenen Sparprodukte (Rentenversicherung, Investmentfonds, Riester-Rente, u.a.) sind die Verpackung für den jeweils eigentlichen Geldanlageprozess. Geldanlageprozesse beruhen auf Geldanlageklassen (Assets). Diese sind die Kapitalmarkte für einlagengesicherte Bankprodukte, Anleihen ( Renten ), Aktien, Immobilien, Edelmetalle, Rohstoffe, Diese Geldanlageklassen sind also der Kern von üblichen Finanzprodukten. Die Geldanlageklassen selbst generieren die erwartete Rendite (Verzinsung). = Finanzplanung + effiziente Geldanlage 5

6 11 Altersvorsorge = Finanzplanung + effiziente Geldanlage Übliche Altersvorsorgeprodukte = Produktverpackungen (Rentenversicherung, Riester-Rente. Investmentfonds, ) Verzinste Geldwerte Edelmetalle Aktien Immobilien Eine oder mehrere Geldanlageklassen sind der Kern von Altersvorsorgeprodukten 12 Altersvorsorge Geldanlageklassen haben verschiedene Eigenschaften, darunter Risiken. Um die immanenten Risiken der Geldanlageklassen zu verringern, bedarf es der Streuung derer Risiken und positiven Eigenschaften durch eine Verteilung der geplanten Altersvorsorgesparrate und des bereits angesparten Vermögens auf mehrere Geldanlageklassen. Für das Erreichen einer - der eigenen Risikobereitschaft entsprechenden - (erwarteten) Rendite ist eine eigenverantwortliche Bestimmung des Anlegerprofils mitentscheidend. Z.B.: konservativ, ausgewogen, chancenorientiert. = Finanzplanung + effiziente Geldanlage 6

7 13 Eigenschaften der wichtigsten Anlageklassen Anlageklasse: Einlagengesicherte Aktienmarkt (global) Zinsprodukte (Bank, verzinste Versicherung) Hauptrisiko Inflation, Währungs- Kurs-/Wertschwankungen reform Vorteile kein Wertschwan- langfristig niedriges kungsrisiko Inflationsrisiko, da Sachwert Bekannte Produkte Klassische Renten-/ Aktienfonds ( Verpackungen ) Kapitalversicherung, Banksparplan 14 Beispiele für Finanzprodukte 1. Verzinster Banksparplan Monatlicher Sparbeitrag: 400 Euro Laufzeit: 25 Jahre Eingezahltes Kapital: Euro Anbieter: A B Verpackungs kosten: keine keine Verpackungs kosten: keine keine Gewinn: Zinsmarge* Zinsmarge* Gewinn: Zinsmarge* Zinsmarge* Endkapital** Euro Euro Endkapital** Euro Euro Rendite*** 3,50% p.a.**** 0,20% p.a.**** Rendite*** 3,50% p.a.**** 0,20% p.a.**** * Differenz zwischen Zinssatz der von der Bank ausgereichten Krediten und Guthabenrendite des Sparplans ** ohne Berücksichtigung der Abgeltungsteuer *** meistens Rendite von variabler Grundverzinsung und einem festen steigenden laufzeitabhängigen Bonuszins ****aus Quelle: Stand:

8 15 Beispiele für Finanzprodukte 2. Klassische Rentenversicherung* Monatlicher Sparbeitrag: 400 Euro Laufzeit: 30 Jahre, Eingezahltes Kapital: Euro Anbieter: C C D D Endkapital (garantiert)** Euro Euro Euro Euro Rendite Rendite (garantiert (garantiert nach nach Kosten)*** Kosten)*** 1,35% 1,35% p.a. p.a. 0,55% 0,55% p.a. p.a. Endkapital (mit (mit Überschüssen)** Euro Euro Euro Euro Rendite Rendite (nicht (nicht garantiert) garantiert) 4,50% 4,50% p.a. p.a. 2,40% 2,40% p.a. p.a. Abschlusskosten vor vor Zinseszinswirkung: etwa etwa Euro Euro etwa etwa Euro Euro * Quelle: Morgen & Morgen LV Win 9.10 (10/2013) ** ohne Berücksichtigung der Abgeltungsteuer *** aus Garantieverzinsung: 1,75%p.a Aktienfonds-Sparplan Beispiele für Finanzprodukte Monatlicher Sparbeitrag: 400 Euro Laufzeit: 30 Jahre, Eingezahltes Kapital: Euro Angenommene Rendite (globaler Aktienmarkt): ø 7,00%p.a. Fondsvariante: E (ETF/ Indexfonds) F (Dachfonds) Fondsvariante: E (ETF/ Indexfonds) F (Dachfonds) Verwaltungsgebühr p.a. p.a. 0,5% p.a. 2,5% p.a. Endkapital* Euro Euro Rendite (garantiert nach Kosten) 6,50% p.a. 4,50% p.a. * ohne Berücksichtigung von Kaufkosten und Abgeltungsteuer 8

9 17 Volkswirtschaftliche Relevanz Etwa 80 Prozent* der in Deutschland verkauften Altersvorsorgeprodukte beinhalten zu hohe Kosten. Versorgungsziele werden oft nicht erreicht. Gefährdung Gefährdung der späteren der späteren Basiskaufkraft eines eines breiten Teils der Bevölkerung Bevölkerung um durchschnittlich um durchschnittlich Euro* Euro* pro Person Etwa die Hälfte* der in Deutschland verkauften Altersvorsorgeprodukte entspricht nicht dem individuellen Anlegerprofil der Kunden, ist entweder zu riskant oder unflexibel. Dadurch kommt es oft zur falschen Handhabung der Finanzprodukte mit der Folge hoher Geldverluste. * Interne Schätzungen der Verbraucherzentrale Bayern aufgrund der Altersvorsorgeberatungen über einen Zeitraum von 10 Jahren 18 Weitere Rendite mindernde Faktoren 1. Transaktionskosten 2. Laufende Produktwechsel mit neuerlichen Transaktionskosten 3. Aktives Management = Wetten auf Marktentwicklungen 4. Fehlende Disziplin bei der Umsetzung der festgelegten Anlagestrategie 5. Ineffiziente Immobilienfinanzierungen 9

10 19 Staatlich und steuerlich geförderte Altersvorsorge Riester-, Rürup- und betriebliche Gehaltsumwandlungsverträge sind steuerlich besondere Vertragsformen. Sie sollen durch steuerliche und/ oder Zulagenförderung eine Extra-Rendite bringen. Verwendet werden hier ebenso Rentenversicherungen und Investmentfonds, bei der Riester-Rente darüber hinaus noch verzinste Bank- und Bausparverträge. Die Vertragskosten sind nicht günstiger als bei den ungeförderten Varianten; die Ergebnisunterschiede sind erheblich. Auch hier ist eine gewissenhafte Auswahl wichtig, um ein gutes Produkt zu erwischen. Allerdings ist außer in wenigen Ausnahmen von der Basis-Rente (Rürup- Rente) abzuraten. Ihre Nachteile wie Nichtkapitalisierbarkeit und sonstige Illiquidität werden von eventuell sich ergebenden Steuervorteilen nicht wettgemacht. 20 Erste Wahl für die Altersvorsorge An den folgend genannten Vertragsformen verdient eher der Sparer, weniger die Finanzindustrie. Sie sind kostengünstig, flexibel, lassen eine marktkonforme hohe Rendite erwarten, wenn Sie aufgrund eines Marktvergleichs nach den wichtigsten Kriterien ausgewählt werden. Mixen Sie die Verträge nach Ihrem Anlegerprofil! 1. (Riester-)Banksparpläne, verzinst 2. Sparpläne in Aktienindex- und Renten-Indexfonds (ETF) 3. Betriebliche Gehaltsumwandlung (sofern der Arbeitgeber mindestens 20% Zuschuss zahlt und keine Immobilienfinanzierung geplant ist) 4. Kostengünstige Fondsrentenversicherung mit Indexfonds (ETF) Sofern Sie Ihre Altersvorsorge nicht in die eigene Hand nehmen möchten, lassen Sie sich ergebnisoffen gegen Honorar beraten! 10

11 21 Für die Altersvorsorge ungeeignet Die folgenden Anlageprodukte haben entweder ein erhebliches Totalverlustrisiko ( ). Oder sie haben hohe Kosten, die den Sparvorgang deutlich bremsen und/ oder bei Vertragsauflösung zu hohen Verlusten führen. 1. Unternehmensbeteiligungen, geschlossene Fonds 2. Fondsrentenversicherungen mit gemanagten Fonds und hohen (Vermittler-)kosten 3. Basisrente (Rürup-Rente) 4. Riester-Rentenversicherung, auch fondsgebunden 5. Betriebliche Gehaltsumwandlung ohne Arbeitgeberzuschuss 6. Bankzertifikate 22 Fazit: 1. Der Markt der privaten Altersvorsorge ist geprägt von einer unterschiedlichen Interessenlage zwischen Vorsorgesparer und Finanzvertrieb. Das Kosten-/ Leistungsverhältnis zwischen verschiedenen Anlageprodukten ist in Deutschland enorm hoch. Aufgrund des überwiegenden Vertriebs von Finanzanlagen auf Provisionsbasis werden meistenteils - für den Verbraucher - unrentable Sparprodukte verkauft. Der Gesetzgeber sollte im Interesse der Verringerung zukünftiger notwendiger Sozialtransferleistungen die Waffengleichheit für die Verbraucher befördern durch - Verbot von Provisionen - Erhöhung der Finanzbildung in der Bevölkerung 11

12 23 Fazit: 2. Ein echter Wettbewerb im Altersvorsorgemarkt ist seit Jahrzehnten nicht zu erkennen. Der Großteil der Bevölkerung lässt sich Vorsorgeprodukte passiv verkaufen, ohne einen Kosten-/ Leistungsvergleich vorzunehmen. Es wird noch zu wenig zwischen einem Beratungs- und einem Produktverkaufsgespräch unterschieden. Hierbei spielt das Transparenzproblem eine große Rolle. Es ist entscheidend für die Informationen über die größenordnungsmäßige Wirkung von Kosten, Risiken und reale Renditechancen auf die Altersvorsorgeprodukte. Es gibt jedoch auch erstklassige Sparprodukte, die sich durch niedrige Kosten und eine den Kapitalmärkten entsprechen relativ hohen Renditewahrscheinlichkeit auszeichnen. Diese sind zu wenig bekannt, da sie ausschließlich durch bewusste Auswahl oder aufgrund von Honorarberatung erworben werden. 24 Fazit: 3. Vorsorgesparer erhöhen die Effizient ihrer Altersvorsorge, wenn sie eine Strategie der Reihenfolge logischer Schritte befolgen: 1. Rücklagenbildung mit möglichst inflationsrobusten Zinssätzen, Schuldentilgung, Vermeidung von Schulden 2. Versicherung der existenziellen Risiken wie Haftpflicht, Berufsunfähigkeit und ggf. Tod (individuell nicht abschließend) 3. Kalkulation einer realistischen Altersvorsorgesparrate entsprechend des im Rentenalter angestrebten Lebensstandards und der heute möglichen Sparrate (Finanzplanung) 4. Auswahl und Zusammenstellung von Sparprodukten nach Kosten, realistischer Renditewahrscheinlichkeit, ohne Managementrisiko und eigenem Anlegerprofil 12

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