Der Fußballtrainer im Spannungsfeld zwischen Verein und Öffentlichkeit

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1 Institut für Sportsoziologie der Deutschen Sporthochschule Köln Univ.-Prof. Dr. Ilse Hartmann-Tews (Institut für Sportsoziologie an der DSHS-Köln) Der Fußballtrainer im Spannungsfeld zwischen Verein und Öffentlichkeit - eine komparative Studie Deutschland : Türkei - Von der Deutschen Sporthochschule Köln zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Sportwissenschaften genehmigte Dissertation vorgelegt von Hidir Akbas aus Hozat, Türkei Deutsche Sporthochschule Köln Köln 2007

2 Erste Referentin: Univ.-Prof. Dr. Ilse Hartmann-Tews (Vorsitzende des Promotionsausschusses an der DSHS-Köln) Zweiter Referent: Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Josef Hackforth (Fakultät für Sportwissenschaft an der TU München)

3 Eidesstattliche Erklärung Eidesstattliche Erklärung Ich erkläre hiermit an Eides statt, dass ich die vorliegende Dissertation selbstständig verfasst, und in der Bearbeitung und Abfassung keine anderen als die angegebenen Quellen oder Hilfsmittel benutzt, sowie wörtliche oder sinngemäße Zitate als solche gekennzeichnet habe. Die vorliegende Arbeit wurde noch nicht anderweitig für Prüfungszwecke vorgelegt. Köln, den 07. Juni 2007 III

4 Vorwort Vorwort Die vorliegende Dissertationsarbeit widme ich meinen verstorbenen Eltern, Fecire und Aziz Akbas sowie meinem Sohn Dominik Florianski als Dank für die grenzenlose Unterstützung und Motivation, das Vertrauen und die Liebe die sie mir stets entgegenbrachten und entgegenbringen. Die Arbeit betreffend gilt ein ganz besonderer Dank Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Josef Hackforth (ehem. Dekan an der Fakultät für Sportwissenschaft der TU München) der es mir ermöglichte, diese Dissertation verfassen zu können. Darüber hinaus bedanke ich bei ihm für seine hervorragende Unterstützung, seine Motivation und seine Hilfsbereitschaft. Ein weiterer Dank gilt Frau Prof. Dr. Ilse Hartmann-Tews (Promotionsausschussvorsitzende an der DSHS-Köln), die sich bereiterklärt hat, mich als Doktorand aufzunehmen und ebenso zu unterstützen. Weiterhin bedanke ich mich ganz besonderes bei Herrn Timo Knop, der eine absolut unentbehrliche Hilfe bei der Verfassung dieser Dissertation war. Ferner gilt ein Dank Herrn Werner Sonnenschein (Leiter des Auslandsamtes der DSHS-Köln) für seine Unterstützung und Einfühlsamkeit, sowie Herrn Jürgen Somorjai für die spontane Hilfe und Korrektur meiner Arbeit. Herrn Mustafa Duran (Geschäftsführer der Türkiyem GmbH in Köln) bin ich für die finanzielle Unterstützung zur Durchführung der Untersuchung zu Dank verpflichtet. Außerdem möchte ich allen Profi-Fußballtrainern in Deutschland und in der Türkei danken, die sich bereit erklärten, an der Untersuchung teilzunehmen. Abschließend gilt ein Gruß und Dank vor allem meinen Geschwistern, aber auch allen Freunden und Bekannten, die mich während der Arbeit stets unterstützt und immer wieder motiviert und angetrieben haben. Köln 2007 Hidir Akbas IV

5 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG VORWORT INHALTSVERZEICHNIS ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS III IV V IX XIII 1. EINLEITUNG Untersuchungsidee und Untersuchungsmotivation Struktur der Arbeit Wissenschaftliche Relevanz und Forschungsstand Ziele, Methoden und wissenschaftliches Vorgehen HISTORISCHE ENTWICKLUNG UND AKTUELLE SITUATION DES FUßBALLS (IN DEUTSCHLAND UND DER TÜRKEI) Historischer Überblick über die Entwicklung des professionellen Fußballs Historische Entwicklung des deutschen Fußballs Aktuelle Situation des professionellen Fußballs in Deutschland Historische Entwicklung des Türkischen Fußballs Aktuelle Situation des türkischen Fußballs Zusammenfassung der historischen Entwicklung und der aktuellen Situation THEORETISCHE EINORDNUNG DER THEMATIK Öffentlichkeit und Teilöffentlichkeit Bürger Veröffentlichte Meinung (Medien) Teilöffentlichkeit (Fans, Zuschauer, Sponsoren) 33 V

6 Inhaltsverzeichnis Fans Zuschauer Sponsoren Der Verein Die Mannschaft Zusammenfassung Der Fußballtrainer Definition und Beziehungsgeflecht Der Trainer Das Berufsfeld des Trainers Die Rolle des Fußballtrainers Der Trainer und der Verein Der Trainer und die Mannschaft Der Trainer und die Fans / Zuschauer Der Trainer und die Öffentlichkeit Die Berufsausbildung des Trainers Zusammenfassung Vergleich der Trainerausbildungssysteme Die Trainerausbildung in Deutschland Die Ausbildungsstufen der DFB Trainerausbildung Teamleiter Fachübungsleiter C Fußballtrainer C-Lizenz (UEFA-C-Level) Fußballtrainer B-Lizenz (UEFA-B-Level) Fußballtrainer A-Lizenz (UEFA-A-Level) Fußballlehrer-Lizenz (UEFA-Pro-Level) Die Trainerausbildung in der Türkei Die Ausbildungsstufen der T.F.F. Trainerausbildung Kaleci Antrenörü (Torwarttrainer) Amatör Antrenör (Amateurtrainer) Bayan Futbol Antrenörü (Fußballtrainerin) Kulüp Futbol Idari Direktörü (administrative Vereinsführung) Kulüp Futbol Saglik Elemanlari (Vereinsärzte & Physiotherapeuten) B-Lisansi (UEFA-B-Level) A-Lisansi (UEFA-A-Level) 88 VI

7 Inhaltsverzeichnis Teknik Direktör (UEFA-Pro-Level) Zusammenfassung Führungsstile des Trainers Der autoritäre Führungsstil Der demokratische, kooperative Stil Der Laissez-faire Stil Kombinierte Führungsstile Zusammenfassung Spannungsfeld Definition Zusammenfassung FORSCHUNGSLEITENDE FRAGESTELLUNG Übergeordnete komparative Fragestellung Interviewleitende Fragen zu Person, Werdegang, Arbeitsweise und Einstellungen Grundlage der Befragung METHODEN- UND UNTERSUCHUNGSDESIGN Qualitative und quantitative Sozialforschung Datenerhebung Befragung als quantitatives und qualitatives Interview Leitfadeninterview Allgemeine Fragetypen Konkrete Themenschwerpunkte Auswahl der Untersuchungssubjekte Untersuchungszeitraum und Untersuchungsablauf Datenauswertung Leitfadengesprächsanalyse Transkription Thematisches Ordnen, Themenauflistung und Vergleichen 129 VII

8 Inhaltsverzeichnis Induktive und leitfadenorientierte Kategorienbildung Klassifikation des Materials durch Quantifizierungen Zusammenfassung DARSTELLUNG UND INTERPRETATION DER ERGEBNISSE Soziodemographische Datenanalyse (D1-D8) Alter (D1) Geburtsort (D2) Familienstand (D3) und Kinderzahl (D4) Bildungsstand (D5, D6, D7 und D8) Zusammenfassung Eisbrecherfrage Beruflicher Werdegang im Traineramt Arbeit mit der Mannschaft Konfliktlösung in Verein und Öffentlichkeit Meinungsbildende Fragen zur Wahrnehmung von Trainern und Mannschaften Zusammenfassung DISKUSSION DER FORSCHUNGSLEITENDEN FRAGEN FAZIT LITERATURVERZEICHNIS ANHANG LEBENSLAUF 305 VIII

9 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abb. 1: Abb. 2: Organisationsstruktur des deutschen Fußballs, Regelung des Spielbetriebs 17 Das Ligensystem der professionellen Fußballligen des türkischen Fußballverbands T.F.F.. 25 Abb. 3: Einflussfaktoren auf die Arbeit des Fußballtrainers 56 Abb. 4: Das aktuelle Trainerlizenz-System des deutschen Fußballverbands DFB mit seinen auf einander aufbauenden Ausbildungsstufen 69 Abb. 5: Das Trainerlizenz-System des türkischen Fußballverbands T.F.F. und seine aufeinander aufbauenden Lizenzstufen 84 Abb. 6: Der Fußballtrainer im Spannungsfeld der Bezugsgruppen 98 Abb. 7: Theoriebildung in der quantitativen und qualitativen Sozialforschung 112 Abb. 8: Gliederungsbaum der befragten Trainer in Deutschland & Türkei 123 Abb. 9: Altersdurchschnitt der Trainer nach Untersuchungsgruppen mit n gesamt =60(Frage D1), eigene Darstellung 135 Abb. 10: Einheimische und ausländische Trainer nach Geburtsorten und Wirkungsstätte (Frage D2) 136 Abb. 11: Darstellung der Antworten auf die Fragen Haben Sie Kinder? (Frage D3) und wenn ja, wie viele? (Frage D4) 139 Abb. 12: Angaben zur Schulbildung der Trainer im Ländervergleich (D5) 139 Abb. 13: Häufigkeiten der gestützten Antworten der Gesamtgruppe auf die Frage 2 Warum sind Sie Trainer geworden?" 146 IX

10 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Abb. 14: Antworten der Trainer auf die Frage 4 (Welche Lizenz besitzen Sie?) 152 Abb. 15: Antworten der befragten Trainer auf die Frage 5.1 (In welcher höchsten Liga haben Sie gespielt?) 154 Abb. 16: Angaben der Trainer bei Frage 7 (Welche Erfolge hatten sie bisher?) gesamt und im Ländervergleich 158 Abb. 17: Antworthäufigkeiten auf die Frage 9 (Betätigen Sie sich wissenschaftlich?) nach Gruppen 163 Abb. 18: Antwortanzahlen in den Kategorien bei den meistgenannten Antworten, gesamt und im Ländervergleich 166 Abb. 19: Prozentuale Verteilung der Bewertungen der Arbeits- und Trainingsmöglichkeiten im Verein in der Gesamtgruppe aller befragten Trainer (n=60) 171 Abb. 20: Notendurchschnitt der jeweiligen Untersuchungsgruppen bei Frage 11 (Wie würden Sie die Trainings- und Arbeitsmöglichkeiten in ihrem Verein einschätzen?) 173 Abb. 21: Antwortenhäufigkeiten der befragten Trainer auf die Frage 15 (Wie lösen Sie Konflikte in ihrer Mannschaft?), in der Gesamtgruppe und nach den Vergleichsgruppen 205 Abb. 22: Antworten der Trainer bei der Frage 16 (Wer bestimmt den Kapitän der Mannschaft?) 208 Abb. 23: Antworthäufigkeiten auf die Frage 18 (Wie wichtig ist der Umgang mit den Medien/Journalisten?), in der Gesamtgruppe und nach Untersuchungsgruppen, eigene Darstellung. 226 Abb. 24: Notendurchschnitte bei Frage 20a (Wie beurteilen Sie das Niveau d. Vereinsmannschaften?) 235 Abb. 25: Notendurchschnitte bei Frage 20b (Wie beurteilen Sie das Niveau der Nationalmannschaft?) 237 X

11 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Tabellenverzeichnis Tab. 1: Die meistgesehenen Fernsehsendungen 1992 bis Tab. 2: WM 2006: Spiele der deutschen Mannschaft, Zuschauer ab 3 Jahre in Mio., Marktanteile in % 2 Tab. 3: Lehrgangsinhalte der Fußballlehrerausbildung und ihre wöchentliche Lehrdauer 81 Tab. 4: Ergebnisse bei der Frage D3 Familienstand (n gesamt =60) 137 Tab. 5: Angaben der befragten Trainer auf die Frage, ob sie Sport studiert haben (Frage D6). 141 Tab. 6: Antworten auf die Frage Welche Fremdsprachen sprechen Sie? (Frage D7) 141 Tab. 7: Gestützte Antworten bezüglich der Freizeitbeschäftigungen der Trainer (D8) 142 Tab. 8: Antworten auf die Frage 1 ( Wer wird Weltmeister? ) nach den unterschiedlichen Untersuchungsgruppen. 144 Tab. 9: Antwortenhäufigkeiten bei Frage 2 (Warum sind Sie Trainer geworden?) nach den unteschiedlichen Untersuchungsgruppen 147 Tab. 10: Antworten bei Frage 2 in der Kategorie `sonstiges` 148 Tab. 11: Antwortenhäufigkeiten bei Frage 3 (Seit wann arbeiten Sie als Trainer?) nach den unterschiedlichen Untersuchungsgruppen 150 Tab. 12: Vereinsnennungen der interviewten Trainer auf Frage 6 (In welchen Vereinen haben Sie bisher gearbeitet?) 156 Tab. 13: Antworten der interviewten Trainer auf die Frage 8 (Wie bilden Sie sich fort?) nach den unterschiedlichen Untersuchungsgruppen. 160 XI

12 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Tab. 14: Antworthäufigkeiten bei Frage 12a (Wie motivieren Sie ihre Mannschaft bei Erfolg?), dargestellt nach den Untersuchungsgruppen 175 Tab. 15: Antworthäufigkeiten bei Frage 12b (Wie motivieren Sie ihre Mannschaft bei Misserfolg?), dargestellt nach den Untersuchungsgruppen 180 Tab. 16: Antwortkategorien und jeweilige Anzahl der Antworten nach den Untersuchungsgruppen bei Frage 12 (Wie schaffen oder halten Sie ein gutes Klima in ihrer Mannschaft?) 186 Tab. 17: Antwortkategorien und jeweilige Anzahl der Antworten nach den Untersuchungsgruppen bei Frage 14 (Wie vermeiden Sie Gruppenbildung in Ihrer Mannschaft?) 195 Tab. 18: Antwortkategorien und jeweilige Anzahl der Antworten nach den Untersuchungsgruppen bei Frage 17 a (Wie lösen Sie Probleme mit dem Vorstand?) 211 Tab. 19: Antwortkategorien und jeweilige Anzahl der Antworten nach den Untersuchungsgruppen bei Frage 17 b (Wie lösen Sie Probleme mit den Medien?) 215 Tab. 20: Antwortkategorien und jeweilige Anzahl der Antworten nach den Untersuchungsgruppen bei Frage 17 c (Wie lösen Sie Probleme mit den Fans?) 218 Tab. 21: Antwortkategorien und jeweilige Anzahl der Antworten nach den Untersuchungsgruppen bei Frage 19 (Wie denken Sie über die Arbeit der ausländischen Trainer in der Türkei (in Deutschland)?) 228 XII

13 Abkürzungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abb. Abbildung AG Aktiengesellschaft allg. allgemein Anh. Anhang BDFL Bund Deutscher Fußball-Lehrer bzw. beziehungsweise 1.BL 1. Bundesliga 2.BL 2. Bundesliga 3.Liga Regionalliga/Ikinci Lig B ca. circa d.h. das heißt D Deutschland d Deutsch DFB Deutscher Fußball-Bund Diss. Dissertation dt deutsche Trainer DSF Deutsches Sportfernsehen DSHS Deutsche Sporthochschule Köln ebd. ebenda etc. et cetera et al und andere Euro f folgende FC Fußball Club ff fortfolgende XIII

14 Abkürzungsverzeichnis FIFA Federation Internationale de Football Association FL Fußball-Lehrer FLL Fußball-Lehrer-Lizenz FLA Fußball-Lehrer-Ausbildung Fr. Frage Frageb. Fragebogen RTL Radio Television Luxemburg ges. gesamt GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung ID Identifikation Kap. Kapitel KG Kommanditgesellschaft KGaA Kommanditgesellschaft auf Aktien Mio. Millionen n Anzahl Nr. Nummer o.ä. oder ähnliche o.a. oben angeführt s. siehe S. Seite T Türkei tr türkische Trainer Tab. Tabelle TV Television u.a. und andere UEFA Union Europeennes de Football Association usw. und so weiter XIV

15 Abkürzungsverzeichnis v.a. vgl. WM z.b. z.t. vor allem vergleiche FIFA Fußball Weltmeisterschaft TM zum Beispiel zum Teil XV

16 1. Einleitung 1. Einleitung Der Fußballsport ist ein Phänomen geworden, das auf der ganzen Welt von vielen Bevölkerungsschichten verfolgt wird. Besonders in Europa verfolgen jede Woche unzählige Menschen das Fußballgeschehen von der Amateurklasse bis hin zu den professionellen nationalen und internationalen Wettbewerben. Die Zuschauer und die Fans identifizieren sich leidenschaftlich mit ihren Mannschaften, an deren Spielen sie direkt oder indirekt teilnehmen. Außerdem werden durch das Fernsehen Spiele, die in verschiedenen Städten, Regionen, Ländern oder auf anderen Kontinenten stattfinden, übertragen. Printmedien, Rundfunk und Fernsehen erhöhen durch ihre Wirkung in zunehmendem Maße die Aufmerksamkeit und das Interesse am Fußball. Dadurch bietet der Sport, insbesondere der Fußball, erhebliche Identifikationsmöglichkeiten im lokalen, regionalen, nationalen und mittlerweile auch internationalen Rahmen und ist somit ein Anknüpfungspunkt für eine ausgedehnte Kommunikation in der interessierten Bevölkerung (vgl. Hackforth 1988, S.53). Der Stellenwert des Fußballs ist in den meisten europäischen Ländern noch nie so deutlich sichtbar geworden, wie bei der WM Nur als ein Indiz sei das Interesse in Deutschland dokumentiert. Tab. 1: Die meistgesehenen Fernsehsendungen 1992 bis 2006 (aus: Media Perspektiven 2006, S.454) Platz Sender Spiel/Sendung Wettbewerb/Genre Datum Zuschauer in Mio 1 ZDF Deutschland-Italien WM-Halbfinale ,66 2 ZDF Deutschland-Tschechien EM-Finale ,44 3 ZDF Deutschland-Brasilien WM-Finale ,52 4 ARD Frankreich-Italien WM-Finale ,88 5 ARD Deutschland-England EM-Halbfinale ,85 6 ARD Deutschland-Argentinien WM-Viertelfinale ,74 7 ZDF Portugal-Griechenland EM-Finale ,74 8 ARD Deutschland-USA WM-Vorrunde ,37 1

17 1. Einleitung Tab. 2: WM 2006: Spiele der deutschen Mannschaft, Zuschauer ab 3 Jahre in Mio., Marktanteile in % (aus: Media Perspektiven 2006, S.454) Sender Spiel Tag Datum Beginn...Uhr Zuschauer in Mio Marktanteil Zuschauer in % ZDF Deutschland Costa Rica Fr ,06 75,7 ARD Deutschland - Ecuador Di ,30 82,1 ZDF Deutschland Schweden Sa ,34 86,3 ARD Deutschland Polen Mi ,88 72,5 ZDF Deutschland Portugal Sa , ARD Deutschland Argentinien Fr ,74 86,1 ZDF Deutschland - Italien Di ,66 84,1 Kaum eine andere Sportart ist soweit verbreitet und nimmt, wie vorangehend dargestellt, einen derart breiten Raum bei der Berichterstattung in den Massenmedien ein wie der Fußball. Fußballwelt- und europameisterschaften, internationale Vereinswettbewerbe, Landesmeisterschaften und andere nationale Wettbewerbe stellen bei der Bevölkerung, den Zuschauern und den Fans wichtige sportliche Höhepunkte dar, die von Millionen von fußballinteressierten Menschen mit ständig wachsender Aufmerksamkeit verfolgt und diskutiert werden. Eine Gruppe der wichtigsten und zentralsten Rollenträger im Zusammenspiel von Sport, Medien und Bevölkerung sind die Trainer. Besonders im professionellen Sport bilden sie das entscheidende Bindeglied zwischen Spielern, Verein, Medien, Fans und der allgemeinen Öffentlichkeit und stehen daher nicht selten im Mittelpunkt, wo sie einem entsprechenden Druck ausgesetzt sind. Die schnelle Entwicklung des Profifußballs als ein Teilsystem des differenzierten Spitzensportsystems hat unter dem Einfluss der gesellschaftlichen Systeme (wie Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Politik) deutliche Auswirkungen auf alle beteiligten Akteure dieses Systems und vor allem auf die berufliche Position des Trainers. Mit der Ausdifferenzierung des Profifußballsports mittels Kommerzialisierung, Professionalisierung, Verwissenschaftlichung und Internationalisierung geht eine Spezialisierung und Professiona- 2

18 1. Einleitung lisierung der beruflichen Rollen der Trainer einher. Auf diese Weise hat sich das Berufsfeld des Trainers verändert und ist vielfältiger und spannender, aber auch spannungsgeladener geworden. Der Trainer hat somit ein differenzierteres Spektrum an Aufgaben erhalten, die weit über die üblichen Bereiche wie Trainings- und Wettkampfsteuerung, Talentsuche, Kommunikation mit Medien, Sponsoren, Mannschaft, Verein und Fans hinausgehen (vgl. Fornhoff/Kilzer 1994, S.62ff). Um effektiv handeln zu können, muss ein Trainer im professionellen Fußball ebenso pädagogische und sozialpsychologische Fachkompetenz als auch erhebliche Managerkompetenzen aufweisen (vgl. Daniel 1993, S.11ff; vgl. Brack 2001, S.202ff). Als spezialisierter Rollenträger und Hauptverantwortlicher für die Leistungssteuerung der Spieler nimmt er im Rahmen seiner Arbeit eine Schlüsselstellung ein und steht in Interaktionsbeziehung mit anderen Akteuren der `Innenund Außenwelt` des Fußballs, die von ihm in erster Linie Erfolge erwarten. Daher ist sein ganzes berufliches Handeln zunächst nur auf diesen Erfolg ausgerichtet. (Bette 1999, S.63) Der absolute Wertmaßstab der Arbeit des professionellen Fußballtrainers durch die internen und externen Bezugsgruppen ist der Sieg (Erfolg). Das Nichterreichen des Erfolges bedeutet im übertragenen Sinne eine Reduktion des Handels und stellt die berufliche Kompetenz und Existenz daher in Frage. Eine mögliche Konsequenz ist die daraus resultierende Entlassung (vgl. Väth 1994, S. 116ff). Der Fußballtrainer braucht daher sowohl fachspezifische als auch allgemeine Kenntnisse, Fähigkeiten, Eigenschaften und Erfahrungen, um die Erwartungen und persönlichen Ziele, auch im Sinne seines beruflichen Zwecks im Spannungsfeld der Öffentlichkeit erreichen zu können (vgl. Bisanz 1995, S.156f; vgl. Gerisch 1996, S.131). Bis heute wurde jedoch nicht untersucht, wie das in der Literatur vielfach umrissene Spannungsfeld des Profi-Fußballtrainers in Realität auftritt und ob bzw. wo es Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Fußballtrainer im Spannungsfeld der Öffentlichkeit in verschiedenen Ländern gibt. Möglicherweise 3

19 1. Einleitung spielen unterschiedliche kulturelle, konfessionelle und soziographische Voraussetzungen eine erhebliche und determinierende Rolle. Die vorliegende Studie versucht anhand zweier kulturell sehr unterschiedlicher Untersuchungsräume dieses Forschungsfeld für die Länder Deutschland und Türkei zu beleuchten und entsprechende Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede herauszuarbeiten. Damit ergeben sich aus der oben angeführten Problemstellung vier übergeordnete Leitfragen: a) Was ist das Spannungsfeld des Fußballtrainers (zwischen Verein und Öffentlichkeit)? b) Wie gestaltet sich das Spannungsfeld in der Realität, wie wird es wahrgenommen? c) Gibt es Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede von Trainerbildern in Deutschland und der Türkei und welche sind es? d) Wie sehen die individuellen Einschätzungen und Meinungen der Trainer professioneller Fußballclubs zu den relevanten Themenbereichen aus? Die Leitfragen bilden den Kerngegenstand dieser bilateralen Untersuchung und werden konkret bezogen auf den Fußballtrainer im Profisport im Spannungsfeld der Öffentlichkeit der beiden genannten Länder. 4

20 1. Einleitung 1.1 Untersuchungsidee und Untersuchungsmotivation Die stetige Auseinandersetzung mit dem Berufsfeld des Trainers, die Arbeit als Trainer selbst sowie eigene Erfahrungen auf diesem Gebiet in den Ländern Deutschland und Türkei gaben den Anlass, sich eingehender mit der Rolle des Fußballtrainers im Spannungsfeld der Öffentlichkeit zu beschäftigen. Auch die erheblichen, unterschiedlichen politischen, gesellschaftlichen, kulturellen und sportlichen Voraussetzungen in den beiden Ländern führten dazu, einen vergleichenden Ansatz zu wählen. Der Vergleich soll versuchen, anhand von Gemeinsamkeiten und den nicht zu leugnenden Unterschieden die zu erwartenden Sachverhalte einerseits sowie die überraschenden Erkenntnisse andererseits zu identifizieren und zu erklären versuchen. Ein weiterer Ansatzpunkt war das bisher wenig erforschte Feld des türkischen Fußballs. Obwohl der Fußballsport in der Türkei sehr populär ist, fehlen über diesen Sektor bisher konkrete und detaillierte Kenntnisse im wissenschaftlichen Bereich. Auch hierbei kann ein vergleichender Ansatz die notwendigen Einsichten und wichtigen Erklärungen liefern, die bei einer einzelnen Betrachtung möglicherweise verborgen blieben. Die Erkenntnisse, die aus dieser Arbeit gewonnen werden, sollen darüber hinaus der Förderung der Professionalisierung sowie der Entwicklung des Trainerberufs im Spannungsfeld der Öffentlichkeit beider Länder dienen. Letzthin ist beabsichtigt, im Bereich der Öffentlichkeit sowie des Berufsbildes des Trainers einen Beitrag zur vergleichenden Sportforschung in Deutschland und in der Türkei zu leisten. In diesem Sinne kann die hier vorgelegte Untersuchung insofern als bedeutsam angesehen werden, als sie ein bisher noch unbekanntes Forschungsfeld beleuchtet. Sie kann dazu beitragen, die Rahmenbedingungen einer Berufsgruppe, hier also des Profifußballtrainers, auf der Ebene beider Länder zu ermitteln und die Erkenntnisse als Grundelemente für die zukünftige Planung zu nutzen. 5

21 1. Einleitung 1.2 Struktur der Arbeit Die vorliegende Arbeit besteht aus zwei Hauptteilen mit jeweils mehreren Unterkapiteln. Im theoretischen Teil werden zunächst die Problematik und die damit zusammenhängende Untersuchungsintention (Kap. 1.), die Ziele sowie die inhaltliche Struktur der Arbeit (Kap ) beschrieben. Das darauf folgende zweite Kapitel widmet sich der theoretischen Einordnung der Thematik sowie definitorischen Manifestationen bezüglich der relevanten Forschungsgruppen und felder. Dieser Abschnitt diskutiert und beleuchtet die unterschiedlichen Beziehungsgruppen, -gefüge und umstände anhand bestehender Literatur zunächst theoretisch. Dazu wird in Kap. 2 ein historischer und aktueller Überblick über die Entwicklung des Professionellen Fußballs in beiden Untersuchungsländern, Deutschland und der Türkei, erörtert. Fortführend wird in Kapitel 3.1 über die Öffentlichkeit und Teilöffentlichkeit (Medien, Fans, Zuschauer, Verein) als die wesentlichen Beziehungsgruppen im Spannungsfeld des Trainers referiert. Kapitel 3.2 beinhaltet den die Definition des Fußballtrainers sowie sein Beziehungsgeflecht mit den unterschiedlichen Beziehungsgruppen. Abschnitt 3.3 widmet sich einem Vergleich der Trainerausbildungssysteme in Deutschland und der Türkei, als Grundlage gleicher und unterschiedlicher Voraussetzungen im Beruf. In Kapitel 3.4 werden Führungsstile als Verhaltensweisen des Trainers im Spannungsfeld erläutert. Das Kapitel 3.5 wird das Spannungsfeld des Trainers definieren sowie anschließend das Spannungsfeld in sozialen Systemen noch einmal kurz diskutieren. Kapitel 3.6 fasst noch einmal übergreifend die Erkenntnisse der theoretischen Diskussion der Thematik in Kapitel 3 zusammen. Teil zwei der Arbeit beinhaltet die konkrete Untersuchung im Feld mittels der Befragung der 60 Profitrainer. Hierzu befassen sich Kapitel 4 und 5 zunächst mit der wissenschaftlichen Fundierung des Forschungsvorgangs. Im 4. Kapitel erfolgt die Präsentation der forschungsleitenden Fragestellungen der Arbeit. 6

22 1. Einleitung Kapitel 5 erläutert die Untersuchungsmethodik des Forschungsvorgangs. Nachdem in Kapitel 5.1 die qualitative und quantitative Sozialforschung als Grundlage des Forschungsverfahrens diskutiert wurden, folgt in Kapitel 5.2 die Darlegung der Befragungsmethodik sowie 5.3 die Erklärung des Vorgehens bei der Datenauswertung. Kapitel 6 bildet das Herzstück der Arbeit. Hier werden die Ergebnisse der Datenauswertung nach der in Kapitel 5.2 dargestellten Interviewstruktur präsentiert, diskutiert und im Sinne der forschungsleitenden Fragen interpretiert. Hierzu wird insbesondere auf den Vergleich zwischen deutschen und türkischen Trainern eingegangen, sowie die Ergebnisse nach der Interpretation in Kapitel 6.7 noch einmal komprimiert zusammengefasst und abschließend, erneut im Bezug auf die zentralen Fragen, bewertet. Kapitel 7 greift noch einmal die Bewertung auf und gibt im Hinblick auf den gesamten Forschungsvorgang ein abschließendes Urteil. Zuletzt wird hier auf weiterführende Untersuchungen und Ansatzpunkte hingewiesen. 7

23 1. Einleitung 1.3 Wissenschaftliche Relevanz und Forschungsstand Wird in einer Studie ein Vergleich zwischen verschiedenen Gruppen angestellt, in diesem Fall explizit zwischen zwei Ländern, so ist es allgemein üblich, die Auswahl der entsprechenden Länder zu begründen. Es wird darüber hinaus bei den vergleichenden Untersuchungen von zwei verschiedenen Vergleichsstrukturen ausgegangen. Bei der ersten Variante weisen die Vergleichsländer sehr starke divergierende soziokulturelle und gesellschaftliche Strukturen auf, bei der zweiten Variante werden dagegen eher Länder verglichen, in denen ähnliche gesellschaftliche Trends und Strukturen auftreten (vgl. Kohn1989, S.80, vgl. Brandl-Bredenbeck 1999, S.74). Diesbezüglich bedient sich die vorliegende Untersuchung eher der ersten Variante und befasst sich mit den beiden Ländern Deutschland und Türkei, die grundsätzlich unterschiedliche gesellschaftliche Charakteristika zeigen. Differenziert betrachtet bestehen erhebliche Unterschiede in den folgenden Strukturen beider Länder: Wirtschaft, Politik, Sport und Kultur. Der Unterschied zeigt sich schon darin, dass Deutschland Mitglied der EU ist, die Türkei hingegen nicht (vgl. Pfetsch 1997, S.69ff). Beide Länder zeigen sehr komplexe, differierende Sozialstrukturen, welche sich im Rahmen des Modernisierungs- und Strukturierungsprozesses der Europäischen Union nicht miteinander vergleichen lassen (vgl. Merkel 1998, S.21). Besonders die wirtschaftlichen, politischen Strukturen, aber auch die Bildungssysteme sind diesbezüglich sehr unterschiedlich. Der Sport hingegen spielt in beiden Ländern neben der wirtschaftlichen auch eine kulturelle und soziale Rolle. Das wird vor allem in den wichtigen Strukturierungen und der Organisation des Sports deutlich. Beispielsweise ähneln sich in beiden Ländern die Organisationsstrukturen des Fußballs, da es in jedem Land einen vollverantwortliche Dachverband (DFB und T.F.F.) gibt, der sich nach unten hin in die regionalen Landesmitgliedsverbände aufgliedert (vgl. Malatos 1988, S.35; vgl. Parensen 1998, S.70). In beiden Ländern wird auch stets versucht, die obersten Ligen des Fußballs mit den damit verbundenen Aus- 8

24 1. Einleitung wirkungen auf beruflicher Basis die Trainer grundsätzlich intensiver und optimaler zu organisieren. Im Zuge dessen wird auch versucht, Trainerausbildungen (als einzige gezielte fachspezifische Ausbildung in diesem Rahmen) qualitativ zu verbessern und dadurch auch den Trainerberuf zusätzlich aufzuwerten (vgl. Malatos 1988, S.35ff; vgl. Galli 1997, S.40ff, vgl. Parensen 1998, S.70). Jedoch darf dabei nicht die unterschiedliche Vergangenheit der Trainerausbildung außer Acht gelassen werden. Deutschland blickt diesbezüglich auf eine weitaus längere Tradition, schon seit Anfang der 50er Jahre zurück. Die Türkei hingegen bildet erst seit knapp 15 Jahren in einem mehr oder weniger vergleichbaren System aus. Es bleibt folglich festzustellen, ob die oben genannten allgemeinen Unterschiede einen Vergleich der beiden Länder im Hinblick auf den Untersuchungsgegenstand nicht hindern. Die vorliegende Studie soll hierauf eine Antwort geben. Die beiden Länder Deutschland und Türkei sind aufgrund der unterschiedlichen geographischen Lage (Deutschland in Westeuropa, Türkei liegt zu einem großen Teil in Asien), und der wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Situation ausgewählt worden (vgl. Kälble 1997, S.62). Beide Länder haben ihre besonderen Merkmale, eigene Traditionen und Entwicklungen im Fußball. Hinsichtlich internationaler Leistungen und Erfolge im Fußball gibt es folgende Hauptmerkmale: - Deutschland hat sich bei Welt- und Europameisterschaften und auf Vereinsebene ausgezeichnet (dreimal Weltmeister, dreimal Europameister, mehrere Championsleague-Siege). - Deutschland ist darüber hinaus durch eine gute Organisationsfähigkeit charakterisiert, betreibt eine ausführliche Talentförderung und kann auf eine lange Tradition der Trainerausbildung zurückblicken. - Die Türkei konnte sich bisher, abgesehen vom dritten Platz bei der WM 2002 in Japan und Südkorea, kaum im internationalen Fußball durchsetzen. Es werden zwar genügend Gelder im Fußballsport auf- 9

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