Überbrückungsgeld für arbeitslose Existenzgründer

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1 WIRTSCHAFTSENTWICKLUNGSGESELLSCHAFT Neustadt an der Weinstraße mbh Überbrückungsgeld für arbeitslose Existenzgründer Die Bundesanstalt für Arbeit kann Arbeitslosen bei Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit ein Überbrückungsgeld gewähren. Dazu benötigen Sie außer dem Nachweis über die Aufnahme der selbständigen Tätigkeit die Stellungnahme einer fachkundigen Stelle ( z.b. W.E.G. NW mbh, IHK, Handwerkskammer ), aus der hervorgeht, dass die selbständige Tätigkeit voraussichtlich auf Dauer eine ausreichende Lebensgrundlage bieten wird. Das Überbrückungsgeld wird als Zuschuss grundsätzlich für 26 Wochen in Höhe des Betrages gewährt, den der Arbeitslose als Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe zuletzt bezogen hat. Zusätzlich können Zuschüsse zu den Aufwendungen zur Krankenversicherung und Alterversorgung auf Antrag gewährt werden. Der Antrag auf Überbrückungsgeld ist bei dem Arbeitsamt zu stellen, bei dem Sie arbeitslos gemeldet sind. Die fachliche Stellungnahme der W.E.G. NW mbh wird auf der Basis eines fundierten Unternehmenskonzeptes abgegeben. Die Kammer beurteilt die fachliche und kaufmännische Qualifikation des Antragstellers sowie die Tragfähigkeit der Existenzgrundlage anhand der Markt- und Branchenentwicklung, der Umsatz- und Kostenplanung, sowie des Kapitalbedarfs. Bitte füllen Sie das beigefügte Unternehmenskonzept vollständig aus, und senden dies an die W.E.G. NW mbh. Wir laden Sie danach zu einem persönlichen Gespräch ein, in dem Sie Gelegenheit haben, Ihr Unternehmenskonzept ausführlich zu erläutern. Auf der Basis der eingereichten Unterlagen und dem persönlichen Gespräch erfolgt die fachliche Stellungsnahme gegenüber dem Arbeitsamt. Bitte denken Sie auch daran, das Formular Anforderung zur Abgabe einer fachlichen Stellungnahme auf der ersten Seite vollständig auszufüllen und zu dem Gesprächstermin mitzubringen. Für Fragen und Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an Tel Mittelstandsberatung Thomas Hammann

2 WIRTSCHAFTSENTWICKLUNGSGESELLSCHAFT Neustadt an der Weinstraße mbh W.E.G. NW mbh z. Hd. Herrn Thomas Hammann Marktplatz Neustadt a. d. Weinstraße Tel.: Konzept des Existenzgründungsvorhabens ( Bitte ausgefüllt an die W.E.G. NW mbh zurücksenden ) 1. Gegenstand des Unternehmens (Art/Branche der beabsichtigten Erwerbstätigkeit ) 2. Anzusprechende Zielgruppen (Kunden, Formen der Kundenansprache, Werbemethoden usw. ) 3. Lieferanten ( Bezugsquellen von Waren, Vorprodukten usw. )

3 2 4. Einschätzung der Marktsituation ( Standort, Konkurrenz usw. ) 5. Erläuterung der erzielbaren Umsätze im ersten bzw. in den folgenden Jahren ( worauf stützt sich die Umsatzerwartung; vgl. Anlage ) Anlagen: Beruflicher Werdegang Ertragsvorschau Investitionsplan

4 3 Beruflicher Werdegang Name: Vorname: Geburtsdatum: Geburtsort: Anschrift: Telefon: Schulabschluss: Berufsausbildung: Berufliche Weiterbildung: Berufstätigkeiten:

5 4 Ertragsvorschau ( Erläuterung siehe nächstes Blatt ) 1. Umsatz/Erlös/Betriebsleistung (100 %) Wareneinsatz/Materialeinsatz (= %) Rohertrag/Rohgewinn insgesamt 1. Jahr 2. Jahr 3. Jahr abzüglich: 2. Personalkosten Geschäftsführergehälter Raumkosten: Miete, Pacht Reinigung Heizung, etc. Energiekosten ( Wasser, Strom, Gas ) Reparaturen, Instandhaltung Versicherungen, Beiträge 3. Gewerbesteuer Sonstige Steuern Kraftfahrzeugkosten Reisekosten 4. Kosten aus Leasingverträgen Wäsche Buchführungskosten, Beratung Werbung Telefon Bürobedarf 5. Zinsen Sonstige Kosten 6. Abschreibungen 7. Vertriebskosten Summe der Aufwendungen Rohertrag/Rohgewinn./. Summe Aufwendungen

6 5 Die Ertragsvorschau dient der Einschätzung und Darstellung der Rentabilität eines Vorhabens oder eines Betriebes. Bei der Verwendung des anliegenden Vordruckes sind folgende Erläuterungen zu den Randziffern zu beachten: zu 1. Hier sind die erwartenden Erlöse ( = Umsätze ) auszuweisen. zu 2. Gehälter und Löhne einschließlich Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung und freiwillige soziale Aufwendungen ohne Aufwand für geschäftsführende GmbH- Gesellschafter ( vergl. Extrazeile ) zu 3. Steuer von Gewerbeertrag und vom Gewerbekapital abgerundeter Betrag zu 4. Auf die Bedingungen der Leasingverträge ( Laufzeit etc. ) bitte auf besonderem Blatt eingehen. zu 5. Vereinbarte Zinsen ohne Tilgungsbeträge, aber einschließlich Bürgschaftsprovisionen zu 6. Absetzung für Abnutzung der Sachanlagen sowie geringwertige Wirtschaftsgüter zu 7. Sonstige Aufwendungen ( z.b. Verkaufsprovisionen u.a. )

7 6 Investitionsplan Wie viel Kapital benötigen Sie für Ihr Unternehmen? Berücksichtigen Sie bei Ihrer Planung die benötigten lang,- mittel- und kurzfristigen Mittel sowie die Betriebsmittel ( Summe der Positionen 4.1 bis 4.17 der Checkliste Rentabilitätsvorschau ) und die Gründungskosten 1. langfristige Investitionskosten Grundstück/Gebäude Bau- bzw. Umbaumaßnahmen Maschinen, Geräte Einrichtung/Büroausstattung Firmenfahrzeuge einmalige Patent-, Lizenzoder Franchisegebühren Summe Pos 1 2. mittel- und kurzfristige Investitionen Warenlager/Materiallager Reserve für Unvorhergesehenes in der Anlaufphase Rohstoff-, Hilfs- und Betriebsstoffe Summe Pos 2 3. Betriebsmittel 4. Gründungskosten Beratungen Anmeldungen/Genehmigungen/Einrichtungen in das Handelsregister Notar Gewerbeanmeldung Aus- und Fortbildungskosten Kaution Markteinführungskosten Summe Pos Gesamter Kapitalbedarf ( Pos 1 4 ) in Wie soll nun die Finanzierung der erforderlichen Investitionen erfolgen? Prüfen Sie zuerst, wie viel Eigenmittel Sie für Ihr Vorhaben einsetzen können. Je mehr Eigenmittel Ihnen zur Verfügung stehen, desto leichter wird auch die Beantragung von Krediten.

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