Alfred Schüller Wilhelm Röpke Werk und Wirken in Marburg: Lehren für Gegenwart und Zukunft... 21

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Alfred Schüller Wilhelm Röpke Werk und Wirken in Marburg: Lehren für Gegenwart und Zukunft... 21"

Transkript

1 ORDO Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft (Lucius & Lucius, Stuttgart 2003) Bd. 54 Inhalt Viktor J. Vanberg Friedrich A. Hayek und die Freiburger Schule... 3 Alfred Schüller Wilhelm Röpke Werk und Wirken in Marburg: Lehren für Gegenwart und Zukunft Uwe Dathe und Nils Goldschmidt Wie der Vater, so der Sohn? Neuere Erkenntnisse zu Walter Euckens Leben und Werk anhand des Nachlasses von Rudolf Eucken in Jena Dieter Schmidtchen und Roland Kirstein Wettbewerb als Entdeckungsverfahren Peter Oberender und Jochen Fleischmann Wettbewerb als Reformperspektive für die Hochschulen Manfred E. Streit Menschliches Wissen Dimensionen eines komplexen Phänomens Walter Hamm Die Folgen pervertierter Anreize Hans H. Glismann und Klaus Schrader Eine effiziente Arbeitslosenversicherung für Deutschland Norbert Berthold, Marita Brischke und Oliver Stettes Betriebliche Bündnisse für Arbeit Gratwanderung zwischen Tarifbruch und Tariftreue Harald Großmann und Andreas Knorr Ökonomische Aspekte der Kinderarbeit

2 Wilhelm Meyer Handeln wider besseres Wissen Frank Daumann Staatlicher Handlungsbedarf bei Doping im Hochleistungssport? Dieter Fritz-Aßmus und Egon Tuchtfeldt Basel II als internationaler Standard zur Regulierung von Banken Lars P. Feld Eine Europäische Verfassung aus polit-ökonomischer Sicht Ernst Helmstädter Anmerkungen zu Eigennutz als Triebfeder des Wohlstands die invisible hand im Hörsaal-Experiment sichtbar gemacht von Roland Kirstein und Dieter Schmidtchen, in: ORDO, Bd. 53, S Roland Kirstein und Dieter Schmidtchen Replik auf Ernst Helmstädter Besprechungen: Inhaltsverzeichnis

3 Besprechungen: Inhalt Inhalt Carl Christian von Weizsäcker Hayeks Aufsätze zur Ordnungsökonomik sowie zur politischen Philosophie und Theorie. Besprechung zweier Bände aus Hayeks Gesammelten Schriften Helmut Leipold Entstehung und Vermächtnis ordoliberalen Denkens. Anmerkungen zu dem gleichnamigen Buch von Nils Goldschmidt Hans Heinrich Rupp Das Staatsbild Franz Böhms. Zu dem gleichnamigen Buch von Tamara Zieschang Thomas Rudolf Macht und Wohlstand. Besprechung des gleichnamigen Buches von Mancur Olson Stefan Okruch Responsive Regulierung. Anmerkungen zu dem gleichnamigen Buch von Kilian Bizer, Martin Führ und Christoph Hüttig Thomas Döring Institutionenökonomik. Anmerkungen zum gleichnamigen Lehrbuch von Stefan Voigt Jürgen Zerth Vorteile und Anreize: Zur Grundlegung einer Ethik der Zukunft. Anmerkungen zum gleichnamigen Buch von Karl Homann, herausgegeben von Christoph Lütge Christian Müller Der Mensch als Ziel der Wirtschaftsethik. Bemerkungen zum gleichnamigen Buch von Elmar Nass Thomas Welsch Wachstum, Strukturwandel und Wettbewerb. Anmerkungen zu der gleichnamigen, von Helmut Walter, Stephanie Hegner und Jürgen M. Schechler herausgegebenen Festschrift für Klaus Herdzina Ulrich Fehl Die markttheoretische Erklärung der Konjunktur. Zu dem gleichnamigen Buch von Frank Schohl Andrea Fibelkorn-Bechert Studien zur Evolutorischen Ökonomik V. Anmerkungen zu dem gleichnamigen von Marco Lehmann-Waffenschmidt herausgegebenen Band

4 Indira Gurbaxani Ökonomie für jedermann. Anmerkungen zu dem Buch von Ulrich van Suntum Egon Görgens Ökonomische Analyse des Arbeitsrechts. Zum gleichnamigen Buch von Claus Ott und Hans-Bernd Schäfer Hanno Beck Arbeitsmärkte und soziale Sicherungssysteme unter Reformdruck. Zu dem gleichnamigen von Thomas Apolte und Uwe Vollmer herausgegebenen Sammelband Udo Schneider Steuerreform und Gewinnbeteiligung. Anmerkungen zum gleichnamigen Buch von Ronnie Schöb Klaus Vollert Gesundheitspolitik in der Sozialen Marktwirtschaft. Anmerkungen zu dem Buch von Peter Oberender und Jochen Fleischmann Manfred Hilzenbecher Konsumentensouveränität als Leitbild im deutschen Gesundheitswesen. Anmerkungen zum gleichnamigen Buch von Arne Heissel Volker Ulrich Key Issues in Introducing Pre-Funded Pension Schemes. Zu dem von Robert Holzmann und Robert Palacios herausgegebenen Sammelband Jochen Fleischmann Generationengerechtigkeit im Zeitalter der Gentechnik. Zu dem Buch von Rüdiger Wink Indira Gurbaxani International Economics. Anmerkungen zu dem Buch von W. Charles Sawyer und Richard L. Sprinkle Martin Baumann Medien im Systemvergleich. Anmerkungen zu dem gleichnamigen Buch von Dirk Wentzel Marina Mehring-Gruševaja Osterweiterung und Transformationskrisen. Besprechung des von Hans G. Nutzinger herausgegebenen Sammelbandes Kurzbesprechungen

5 ORDO Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft (Lucius & Lucius, Stuttgart 2003) Bd. 54 Viktor J. Vanberg Friedrich A. Hayek und die Freiburger Schule Inhalt I. Einleitung... 3 II. Gemeinsamkeiten und Unterschiede... 4 III. Privilegienfreiheit und Privilegiensuche IV. Freiheitliche Ordnung und Staatsverfassung V. Schluß Literatur Zusammenfassung Summary: Friedrich A. Hayek and the Freiburg School... 20

6 20 Viktor J. Vanberg Zusammenfassung Gegenstand dieses Beitrages ist das häufig kommentierte Gemisch von Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen den Vorstellungen F. A. Hayeks und dem Ansatz der Freiburger Schule. Es wird gezeigt, daß die durchaus bestehenden Unterschiede keineswegs Ausdruck einander widersprechender Auffassungen sind, sondern vielmehr unterschiedliche Akzentsetzungen widerspiegeln. Bei den Freiburgern liegt der Akzent darauf, daß der für einen produktiven marktlichen Wettbewerb erforderliche Regelrahmen nicht aus dem bloßen Zusammenspiel der Einzelinteressen heraus spontan entsteht, sondern daß er der bewußten Pflege durch verantwortliches staatliches Handeln bedarf. Bei Hayek liegt der Akzent darauf, daß wir uns angesichts der unaufhebbaren Begrenzt- heit unseres Wissens bei unseren Bemühungen um eine wünschenswerte Ordnung unseres Zusammenlebens auf die Koordinationsleistung allgemeiner Regeln und auf das Entdeckungspotential des Wettbewerbs stützen müssen. Es wird gezeigt, daß beide Gesichtspunkte nicht nur kompatibel miteinander sind, sondern einander in bedeutsamer Weise ergänzen. Summary Friedrich A. Hayek and the Freiburg School The subject of this paper is the often noted mixture of commonality and differences between F. A. Hayek s theoretical outlook and the research paradigm of the Freiburg School. It is argued that the differences that indeed exist do not indicate contradictory views but reflect, instead, differences of emphasis only. The emphasis of the Freiburg School approach is on the fact that the institutional framework, required for a beneficial working of the competitive market process, cannot be expected to emerge spontaneously, from the pursuit of individual self-interest alone, but requires the deliberate cultivation by collective, political action. Hayek s emphasis, by contrast, is on the fact that, because of our constitutional ignorance, we need to rely in all our problem-solving efforts on the guidance of general rules and on competition as a discovery process. The paper demonstrate why both aspects are not only compatible with each other but complement each other in important ways.

7 ORDO Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft (Lucius & Lucius, Stuttgart 2003) Bd. 54 Alfred Schüller Wilhelm Röpke Werk und Wirken in Marburg: Lehren für Gegenwart und Zukunft Inhalt I. Die Marburger Studentenjahre II. Röpke als junger Ökonom und jüngster Professor im deutschen Sprachraum ( ) III. Röpke als Ordinarius der Philipps-Universität Marburg ( ): Über die Theorie zur wirtschaftspolitischen Beratung IV. Röpke als Theoretiker, Publizist und Berater: Folgerungen aus seinem schöpferischen Aufbruch in Marburg Durchbruch zum anerkannten Wirtschaftstheoretiker Röpke und die Denkschulen seiner Zeit Convertibility begins at home Kampf gegen kollektivistische Denk- und Handlungskonzepte Röpkes Verbannung aus Marburg Wissenschaft als geistiges Gewissen der Politik Klarheit ist schwerer als Dunkelheit Erfolgreiche Wirtschaftspolitik erfordert sachkundige Hände Röpkes Weitsicht V. Die Marburger Universität und Röpke nach VI. Wilhelm Röpke A Man for the Twenty-first Century Literatur: Zusammenfassung Summary: Wilhelm Röpke His Work and Times in Marburg: Lessons for the Present and the Future... 47

8 Wilhelm Röpke Werk und Wirken in Marburg 47 Zusammenfassung Wilhelm Röpke wurde vor 70 Jahren nach einem abermaligen mutigen Angriff gegen den Nationalsozialismus zwangsweise aus seinem Marburger Lehramt entfernt. In Istanbul und seit 1937 von Genf aus setzte er sein vielbeachtetes und schon häufiger gewürdigtes Wirken als Wissenschaftler, Politikberater, Publizist und Redner fort. Hierfür hat sich Röpke zwischen 1919 und 1933 vor allem in Marburg ein ungewöhnlich breites wirtschaftstheoretisches Fundament geschaffen. Dieses verdient mehr als bisher Beachtung. Im vorliegenden Beitrag ist deshalb nicht nur die Rede von Röpkes Beziehungen zur Marburger Universität vor und nach dem Zweiten Weltkrieg, sondern vor allem von seinem schöpferischen Aufbruch, von der Vielfalt und Eigenständigkeit seines wissenschaftlichen Wirkens in dieser Stadt, in der er zu einem weitsichtigen geistigen Führer (F. A. von Hayek) heranreifte. Röpkes Durchbruch zu einem international anerkannten Theoretiker ist nicht nur dogmenhistorisch von Interesse. Es wird deutlich, daß er mit seinem Werk und Wirken seiner Zeit vielfach weit voraus war. Deshalb wird besonders auf den Wert seiner Lehren, hingewiesen, die für Gegenwart und Zukunft Geltung beanspruchen können. Summary Wilhelm Röpke His Work and Times in Marburg: Lessons for the Present and the Future 70 years ago Wilhelm Röpke was dismissed from his professorship at Marburg University after repeatedly publicly criticising National Socialism. In Istanbul and, from 1937 onwards, in Geneva, Röpke continued his work as an acclaimed academic, political adviser, author and orator. Much of his exceptionally comprehensive knowledge of economic theory, which served as a foundation for his work in later years, was developed between 1919 and 1933, during Röpke s tenure in Marburg. The objective of this article is to highlight Röpke s achievements during his time in Marburg, which currently often fail to achieve the respect they deserve. For this reason, the focus of this article rests not on Röpke s relationship with Marburg University before and after the Second World War, but rather on Röpke s creative development, the variety, originality and independence of his academic work in Marburg; the city in which he developed into a far-sighted intellectual leader (F. A. von Hayek). Röpke s breakthrough to an internationally acclaimed economic theorist is not only of interest in terms of the history of economic thought. Analysing his work it becomes obvious that in many aspects Röpke was far ahead of his time. Many of his theories continue to be highly relevant, not only for the present but also for the future.

9 ORDO Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft (Lucius & Lucius, Stuttgart 2003) Bd. 54 Uwe Dathe und Nils Goldschmidt Wie der Vater, so der Sohn? Neuere Erkenntnisse zu Walter Euckens Leben und Werk anhand des Nachlasses von Rudolf Eucken in Jena Inhalt I. Die Aktualität biographischer Forschung zu Walter Eucken II. Der Nachlaß Rudolf Euckens in Jena III. Einzelne Bestände Darstellung, Systematisierung und Interpretation Erste Zeugnisse: Materialien bis zur Tübinger Professur Kunst im Hause Eucken und intellektuelle Wegbegleiter Walter Eucken und der Euckenbund Briefe aus Freiburg IV. Zusammenfassung und Ausblick Literatur Zusammenfassung Summary: Like father like son? New insights on Walter Eucken s life and work on the basis of Rudolf Eucken s literary estate in Jena... 74

10 74 Uwe Dathe und Nils Goldschmidt Zusammenfassung In der jüngeren Debatte um das Programm der Freiburger Schule und dessen Weiterentwicklung kommen der Person Walter Euckens und der Entstehung seines Werkes aus dogmenhistorischem Interesse gleichwie aus konzeptionellen Erwägungen vermehrt Beachtung zu. Der vorliegende Beitrag bietet für diese Diskussion neue Materialen zu Walter Eucken, die sich im Nachlaß des Vaters, des Philosophen und Nobelpreisträger Rudolf Eucken, in Jena finden. Die dargestellten und interpretierten Dokumente sollen helfen, die Entstehung des ordoliberalen Forschungsprogramms sowie die Bedingungen seiner Aktualisierungsfähigkeit vertieft zu erörtern. Hierzu werden neben einer generellen Beschreibung und Einführung in die relevanten Nachlaßbestände, die vor allem Familienbriefe von Walter Eucken und Edith Eucken-Erdsiek umfassen, die einzelnen Korrespondenzen systematisch aufgearbeitet. Der Schwerpunkt der Darstellung liegt dabei natürlich auf der wissenschaftlichen Entwicklung Walter Euckens, jedoch werden auch das akademische und intellektuelle Umfeld sowie vor allem Walter Euckens bislang wenig beachtete, aber dennoch einflußreiche Rolle im Euckenbund seines Vaters präsentiert. Summary Like father like son? New insights on Walter Eucken s life and work on the basis of Rudolf Eucken s literary estate in Jena In the current debate about the program of the Freiburg School and its future development increasing attention is paid to Walter Eucken s life and the origins of his work. To enrich the debate, this contribution presents new material on Walter Eucken, material that is part of the literary estate of his father, the philosopher and Nobel laureate Rudolf Eucken, in Jena. The documents that are presented and commented upon here are intended to help us understand the genesis of the ordoliberal research program and what is needed to give this program a new impetus. In order to achieve this, after a general description and introduction of the relevant material which mainly comprises family letters by Walter Eucken and Edith Eucken-Erdsiek, the essay closely examines the letters in a systematic way. The main focus of the description, of course, lies on Walter Eucken s scientific development. However, the academic and intellectual environment, as well as the mostly unnoticed, yet influential part that Eucken played within his father s Euckenbund are also addressed.

11 ORDO Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft (Lucius & Lucius, Stuttgart 2003) Bd. 54 Dieter Schmidtchen und Roland Kirstein* Wettbewerb als Entdeckungsverfahren Inhalt I. Einleitung II. Methodologische Einordnung III. Experiment IV. Ergebnisse und Diskussion Prüfung der Mustervorhersagen Die einzelnen Mustervoraussagen Was treibt die Ergebnisse? Ist das Experiment angemessen? V. Schluß Literatur Zusammenfassung Summary: Competition as a Discovery Procedure... 92

12 92 Dieter Schmidtchen und Roland Kirstein Zusammenfassung Die Theorie des Wettbewerbs als Entdeckungsverfahren behauptet, daß die Ergebnisse des Wettbewerbes nicht vorhergesagt werden können, weil hierzu Tatsachen benötigt würden, die durch ihn erst entdeckt werden sollen. Dann wäre es allerdings unmöglich, Aussagen über Wettbewerb empirisch zu testen. Unser Beitrag wendet sich gegen diese Ansicht. Wettbewerbsergebnisse können durchaus vorhergesagt werden, soweit die Vorhersage sich auf Muster und nicht auf Einzelergebnisse bezieht. Der Beitrag beschreibt eine double oral auction, durchgeführt als Hörsaal-Experiment, und zeigt auf, daß Wettbewerb mit hoher Wahrscheinlichkeit sowohl das Marktgleichgewicht als auch die wohlfahrtsmaximierende Zahl von Transaktionen entdeckt. Summary: Competition as a Discovery Procedure The theory of competition as a discovery procedure argues that the results of this procedure cannot be predicted because of its very nature as a discovery procedure. If this were true, this would imply the impossibility of testing whether competition actually works as predicted. This article rejects this view. We argue that outcomes of the discovery procedure can be predicted if a pattern rather than its specific realization is the subject of the prediction. We describe a double oral auction as a classroom experiment and show that competition is likely to discover the market equilibrium as well as the wealth maximizing number of transactions.

13 ORDO Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft (Lucius & Lucius, Stuttgart 2003) Bd. 54 Peter O. Oberender und Jochen Fleischmann Wettbewerb als Reformperspektive für die Hochschulen Inhalt I. Problemstellung II. Diagnose Ordnungspolitische Grundlagen Krisensymptome Ordnungspolitische Grundprobleme III. Therapie Grundlegende Reformperspektive Funktioniert eine Marktlösung? Voraussetzungen einer Marktlösung IV. Wie ist der Übergang zu schaffen? V. Fazit Literatur Zusammenfassung Summary: Competition as a way of reforming German universities

14 112 Peter Oberender und Jochen Fleischmann Zusammenfassung Der deutschen Universität ist es bis heute nicht gelungen, ihre Funktionsfähigkeit unter den Bedingungen des akademischen Massenbetriebs herzustellen. Das aktuell verwirklichte System ist von erheblichen Fehlsteuerungen und kontraproduktiven staatlichen Eingriffen gekennzeichnet. Die Folge ist ein wenig leistungsfähiges Hochschulsystem, das seine Funktionen Veredelung und Sortierung von Humankapital unzureichend erfüllt. Hier wird eine Reformperspektive aufgezeigt, die auf eine Wiederherstellung der Autonomie der Universitäten und die Aktivierung des Wettbewerbs im Hochschulwesen hinausläuft. Dadurch wird die Souveränität der Studierenden wiederhergestellt. Staatliche Hochschulen werden einem heil- und wirksamen Leistungsdruck ausgesetzt (insbesondere durch das Auftreten privater Konkurrenz). Die Einführung von Studiengebühren und die Möglichkeit für Hochschule und Professoren, Studierende selber auszuwählen, sind wesentliche Voraussetzungen für ein solches Modell. Studienangebot und Studienfinanzierung sind in einem solchen Modell strikt getrennt. Der Staat beschränkt sein Engagement auf die Rahmensetzung und eine Unterstützung im Rahmen der Studienfinanzierung im Stile einer Subjektförderung. Summary Competition as a way of reforming German universities To date, German universities have not succeeded in obtaining efficiency under conditions of mass operation. The current system is characterized by substantial malfunction and counterproductive intervention by the state. Consequently, the higher education system lacks in effectiveness and cannot fulfil its tasks of improving and filtering human capital. This paper presents a perspective for reforms which aims at a consistently competitive structure of the German higher education system. Tuition fees, structures of self governance and the right for universities to select students are core elements of this proposal. As a consequence universities will be imposed to competitive pressure; the sovereignty of students will be reconstituted. The state has to withdraw from regulating supply of higher education in detail. Its main task is to make sure that able students in need can afford higher education.

15 ORDO Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft (Lucius & Lucius, Stuttgart 2003) Bd. 54 Manfred E. Streit Menschliches Wissen Dimensionen eines komplexen Phänomens Inhalt I. Prolegomena II. Kognition: Bewußtsein, Vernunft III. Kommunikation: Sprache, Schrift IV. Interaktion: Tausch, Markt V. Epilog Literaturverzeichnis Zusammenfassung Summary: Human Knowledge Dimensions of a Complex Phenomenon Zusammenfassung Der vorliegende Aufsatz bezieht sich auf ein Phänomen, mit dem sich Philosophen, Psychologen und Erkenntnistheoretiker beschäftigt haben: dem menschlichen Wissen. Merkwürdigerweise haben es Ökonomen als Sozialwissenschaftler weitgehend ignoriert, in dem sie unangemessene Annahmen machten. In diesem Aufsatz werden drei Dimensionen nach einigen Prolegomena (Teil 0) betrachtet: Kognition, die Bewußtsein und Vernunft umfaßt (Teil I), Kommunikation, die sich auf Sprache und Schrift bezieht (Teil II) und schließlich Interaktion, bei der es um Tausch und Markt geht (Teil III). In einem Epilog (Teil IV) werden die Ergebnisse zusammengefaßt und ihre Implikationen für die Ökonomik als Sozialwissenschaft betrachtet. Summary: Human Knowledge Dimensions of a Complex Phenomenon The present paper deals with a phenomenon which has attracted philosophers, psychologists, biologists and theoreticians dealing with cognition: human knowledge. Curiously enough, economists as social scientists have largely ignored it by making inadequate assumptions. In this paper, three dimensions of the phenomenon will be considered after some prolegomena (part 0): cognition, comprising mind and reasoning (part 1), communication, referring to language and writing (part 2) and, finally, interaction, dealing with exchange and markets (part 3). In an epilogue (part 4), the findings will be summarised and brought into perspective by looking into their implications for economics as a social science.

16 ORDO Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft (Lucius & Lucius, Stuttgart 2003) Bd. 54 Walter Hamm Die Folgen pervertierter Anreize Inhalt I. Verkannte Bedeutung von Antriebskräften II. Die Bedeutung einzelwirtschaftlicher Anreize für den gesamtwirtschaftlichen Erfolg des Wirtschaftens III. Ursachen fehlleitender individueller Anreize Falsche politische Rahmenbedingungen für individuelles Handeln Falsche Anreize im Sozialsystem Schädliche Anreize durch noch mehr Umverteilung Fehlleitende Antriebe in der Steuerpolitik Fehlentwicklungen in der staatlichen Ausgabenpolitik Leistungsdemotivierende Einflüsse auf den Arbeitsmärkten Falsche Anreize als Folge von Wettbewerbsbeschränkungen Mißachtung des internationalen Politikwettbewerbs IV. Korrektur von Fehlanreizen Literatur Zusammenfassung Summary: The Consequences of Perverted Incentives

17 Die Folgen pervertierter Anreize 141 Zusammenfassung Das Verhalten vieler Menschen in Deutschland schadet dem Gemeinwohl: Die Schattenwirtschaft wächst in großen Schritten. Arbeitslose weigern sich, ihnen angebotene bezahlte Tätigkeiten zu übernehmen. Die illegale Kapitalflucht greift um sich. Leistungen der Sozialversicherung werden zu Lasten der Solidargemeinschaft in vermeidbaren Fällen in Anspruch genommen. Unternehmer investieren nicht in Deutschland, sondern im Ausland und exportieren Arbeitsplätze. Beschäftigte gehen viel zu früh in Rente und treiben damit die Beiträge zur Rentenversicherung in die Höhe. Diese und viele andere Verhaltensweisen werden weithin als moralisch verwerflich verurteilt. Die Kritiker übersehen jedoch, daß die Menschen in allen diesen Fällen rational ihren materiellen Vorteilen folgend handeln und daß es vom Staat falsch gesetzte Anreize sind, die das individuelle Fehlverhalten hervorrufen. Es liegt mithin Staats- oder Politikversagen vor. In dem vorstehenden Beitrag wird den Gründen nachgegangen, die Politiker veranlassen, oft unwissentlich Fehlanreize zu setzen. Die schwerwiegenden gesamtwirtschaftlichen Nachteile einer ordnungspolitisch orientierungslosen Politik werden dargelegt, und es wird ein Katalog von Maßnahmen präsentiert, die geeignet sind, Fehlanreize zu verhindern und zu beseitigen. Summary The Consequences of Perverted Incentives The social behaviour of many people in Germany is detrimental to the public interest. The shadow economy is in the process of expanding in giant strides. Unemployed persons refuse to accept available jobs and paid work. There is a proliferation of illegal capital outflow. In avoidable cases social welfare benefits are claimed at the expense of the general public. Instead of investing in Germany, employers prefer to transfer their

18 ORDO Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft (Lucius & Lucius, Stuttgart 2003) Bd. 54 Hans H. Glismann und Klaus Schrader Eine effiziente Arbeitslosenversicherung für Deutschland Inhalt I. Einleitung II. Die Argumente gegen eine private Arbeitslosenversicherung Zur mangelnden Unabhängigkeit der Arbeitslosigkeitsrisiken Zum unbekannten Ausmaß des Arbeitslosigkeitsrisikos Zur prohibitiven Höhe der Prämien Das Moral hazard-problem Das Adverse selection-problem III. Arbeitslosenversicherung und Abbau von Arbeitslosigkeit: ein Konzept Vorbemerkungen Das Trennsystem: Die Arbeitnehmerseite Das Trennsystem: Die Arbeitgeberseite IV. Zum Regulierungsbedarf eines Systems privater Arbeitslosenversicherung Vertragsfreiheit Das Problem der Zwangsmitgliedschaft und des Kontrahierungszwangs V. Zusammenfassung und Einordnung Literatur Zusammenfassung Summary: An Efficient Unemployment Insurance for Germany

19 Eine effiziente Arbeitslosenversicherung für Deutschland 173 Zusammenfassung Es wird untersucht, ob ein System privater Versicherungen gegen die finanziellen Risiken der Arbeitslosigkeit möglich ist und wie es beschaffen sein sollte. Die gängigen Argumente, die gegen die private Versicherbarkeit des Arbeitslosigkeitsrisikos sprechen, werden dargestellt, analysiert und zurückgewiesen. Alternativ zur bestehenden Arbeitslosenversicherung in Deutschland wird ein Trennsystem vorgeschlagen, das Arbeitnehmern und Arbeitgebern gleichermaßen Anreize zur Verminderung von Arbeitslosigkeit gibt. Für die Arbeitnehmer wird ein Modell zur Bestimmung des individuellen Risikos und der darauf basierenden individuellen Prämien bei alternativen Leistungen der Arbeitslosenversicherung entworfen. Für die Seite der Arbeitgeber wird vorgeschlagen, die Vorteile des amerikanischen Systems des Experience rating wahrzunehmen und unter Ausnutzung von Rückkopplungseffekten auszubauen. Schließlich wird auf den Regulierungsbedarf in diesem hypothetischen System privater Arbeitslosenversicherung eingegangen. Summary An Efficient Unemployment Insurance for Germany It is analysed whether a system of private unemployment insurance is feasible, and if so, what specific features it should have. According to the authors, the popular arguments against a private unemployment insurance, such as moral hazard and adverse selection, do not hold. The authors suggest a dual-system model of private unemployment insurance that includes incentives on the side of employees as well as on the side of employers to reduce unemployment. Each employee pays insurance premia according to his individual risk of becoming unemployed and according to his preference with respect to the individual level and duration of unemployment payments. On the employers side, the US system of experience rating is elaborated in such a way as to increase, via autoregressive processes, the built-in tendencies to reduce unemployment. In addition, the regulation necessary to operate this dual system is analysed.

20 ORDO Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft (Lucius & Lucius, Stuttgart 2003) Bd. 54 Norbert Berthold, Marita Brischke und Oliver Stettes Betriebliche Bündnisse für Arbeit Gratwanderung zwischen Tarifbruch und Tariftreue Inhalt I. Einleitung II. Betriebliche Bündnisse für Arbeit Anpassung im strukturellen Wandel Krisenbündnisse Innovationsbündnis III. Wirtschaftspolitische Implikationen betrieblicher Bündnisse für Arbeit Die Arbeitsmarktordnung in Deutschland: Möglichkeiten und Grenzen betrieblicher Bündnisse für Arbeit Institutionelle Reformen für betriebliche Bündnisse für Arbeit IV. Schlußbemerkungen Literatur Zusammenfassung Summary: Social pacts at the workplace - a challenge to the system of collective bargaining in Germany?

21 Betriebliche Bündnisse für Arbeit 193 Zusammenfassung Betriebliche Bündnisse für Arbeit sind ein Kennzeichen des Dezentralisierungstrends in den industriellen Beziehungen in Deutschland. Durch einen Tausch von Lohnzugeständnissen der Arbeitnehmer gegen eine Beschäftigungszusage des Unternehmers erhalten oder erhöhen sie die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe in einem veränderten Umfeld. Krisenbündnisse sichern bei einem negativen technologischen oder nachfragebedingten Schock Quasi-Renten aus betriebsspezifischen Humankapitalinvestitionen und verhindern ineffiziente Entlassungen. Innovationsbündnisse erhöhen die Anpassungsflexibilität des Betriebes in einem volatilen Umfeld und entschädigen die Mitarbeiter durch eine Gewinnbeteiligung für ihre Kooperationsbereitschaft und den Verlust ihrer Quasi-Renten. Die derzeitige Arbeitsmarktordnung beschränkt den Spielraum der Betriebsparteien, betriebliche Bündnisse für Arbeit zu schließen. Gesetzliche Öffnungsklauseln im Verbund mit einer Konkretisierung des Günstigkeitsprinzips und einer Modifizierung der Sozialauswahl im Kündigungsschutz erhöhen die Gestaltungsfreiheit von Unternehmensleitungen und Belegschaften, ohne den betrieblichen Verteilungsfrieden zu gefährden. Summary Social pacts at the workplace - a challenge to the system of collective bargaining in Germany? Social pacts at the workplace have become a spreading feature across contemporary German industrial relations. They involve wage-employment negotiations between the employer and her employees which improve the competitiveness of the firm in a changing environment. In case of a crisis, social pacts can sustain quasi-rents and prevent inefficient dismissals. Moreover, social pacts encompassing profit-sharing can foster cooperative behaviour both between employer and employees and among the latter. In this respect, social pacts trigger reorganization of work and innovation-based growth of the firm. Legal institutions ruling collective bargaining in Germany restrict voluntary wage settlements at the firm level. Therefore, institutional reforms should centre on implementing legal opening-clauses.

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health)

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) 1 Utilitarian Perspectives on Inequality 2 Inequalities matter most in terms of their impact onthelivesthatpeopleseektoliveandthethings,

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer Introduction Multi-level pension systems Different approaches Different

Mehr

An Introduction to Monetary Theory. Rudolf Peto

An Introduction to Monetary Theory. Rudolf Peto An Introduction to Monetary Theory Rudolf Peto 0 Copyright 2013 by Prof. Rudolf Peto, Bielefeld (Germany), www.peto-online.net 1 2 Preface This book is mainly a translation of the theoretical part of my

Mehr

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen Kanalstr. 33 73728 Esslingen Inhaltsverzeichnis Seite 1 von 6 TBB602 MD International Business 2 Int.Marketing/-Finance & Case Studies Int.Business 3 International Conmmercial Law 5 Erläuterungen 6 Modul

Mehr

The poetry of school.

The poetry of school. International Week 2015 The poetry of school. The pedagogy of transfers and transitions at the Lower Austrian University College of Teacher Education(PH NÖ) Andreas Bieringer In M. Bernard s class, school

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

E-Discovery the EU Data Protection Authorities approach

E-Discovery the EU Data Protection Authorities approach E-Discovery the EU Data Protection Authorities approach Breakout Session Mind the Gap: Bridging U.S. Cross-border E-discovery and EU Data Protection Obligations Dr. Alexander Dix, LL.M. Berlin Commissioner

Mehr

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR)

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas in cooperation with Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Our idea: Fachbereich Wirtschaft, Verwaltung und Recht Simple strategies of lifelong

Mehr

Application Form ABOUT YOU INFORMATION ABOUT YOUR SCHOOL. - Please affix a photo of yourself here (with your name written on the back) -

Application Form ABOUT YOU INFORMATION ABOUT YOUR SCHOOL. - Please affix a photo of yourself here (with your name written on the back) - Application Form ABOUT YOU First name(s): Surname: Date of birth : Gender : M F Address : Street: Postcode / Town: Telephone number: Email: - Please affix a photo of yourself here (with your name written

Mehr

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor Abstract The thesis on hand deals with customer satisfaction at the example of a building subcontractor. Due to the problems in the building branch, it is nowadays necessary to act customer oriented. Customer

Mehr

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc.,

Mehr

Field Librarianship in den USA

Field Librarianship in den USA Field Librarianship in den USA Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven Vorschau subject librarians field librarians in den USA embedded librarians das amerikanische Hochschulwesen Zukunftsperspektiven

Mehr

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg "GIPS Aperitif" 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg GIPS Aperitif 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer GIPS 2010 Gesamtüberblick Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse Agenda Ein bisschen Historie - GIPS 2010 Fundamentals of Compliance Compliance Statement Seite 3 15.04.2010 Agenda Ein bisschen Historie - GIPS

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

USBASIC SAFETY IN NUMBERS

USBASIC SAFETY IN NUMBERS USBASIC SAFETY IN NUMBERS #1.Current Normalisation Ropes Courses and Ropes Course Elements can conform to one or more of the following European Norms: -EN 362 Carabiner Norm -EN 795B Connector Norm -EN

Mehr

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3 User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines Inhalt: User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines... 1 1. General information... 2 2. Login...

Mehr

Cluster policies (in Europe)

Cluster policies (in Europe) Cluster policies (in Europe) Udo Broll, Technische Universität Dresden, Germany Antonio Roldán-Ponce, Universidad Autónoma de Madrid, Spain & Technische Universität Dresden, Germany 2 Cluster and global

Mehr

-Which word (lines 47-52) does tell us that Renia s host brother is a pleasant person?

-Which word (lines 47-52) does tell us that Renia s host brother is a pleasant person? Reading tasks passend zu: Open World 1 Unit 4 (student s book) Through a telescope (p. 26/27): -Renia s exchange trip: richtig falsch unkar? richtig falsch unklar: Renia hat sprachliche Verständnisprobleme.

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr Contemporary Aspects in Information Systems Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010 Chair of Business Administration and Information Systems Prof. Dr. Armin Heinzl Sven Scheibmayr Objective

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone

Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone Volkswirtschaftlicher Volkswirtschaftlicher Bereich Bereich Indikator Indikator Wachstum Wachstum Bruttoinlandsprodukt Bruttoinlandsprodukt Inflationsrate, Inflationsrate,

Mehr

Technical Thermodynamics

Technical Thermodynamics Technical Thermodynamics Chapter 1: Introduction, some nomenclature, table of contents Prof. Dr.-Ing. habil. Egon Hassel University of Rostock, Germany Faculty of Mechanical Engineering and Ship Building

Mehr

Life-Annuity Insurance versus Self-Annuitization: An Analysis from the Perspective of Potential Heirs

Life-Annuity Insurance versus Self-Annuitization: An Analysis from the Perspective of Potential Heirs Life-Annuity Insurance versus Self-Annuitization: An Analysis from the Perspective of Potential Heirs Thomas Post Hato Schmeiser Humboldt-Universität zu Berlin, Germany Humboldt-Universität zu Berlin -1-1

Mehr

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 von RA Dr. Till Jaeger OSADL Seminar on Software Patents and Open Source Licensing, Berlin, 6./7. November 2008 Agenda 1. Regelungen der GPLv2 zu Patenten 2. Implizite

Mehr

Abteilung Internationales CampusCenter

Abteilung Internationales CampusCenter Abteilung Internationales CampusCenter Instructions for the STiNE Online Enrollment Application for Exchange Students 1. Please go to www.uni-hamburg.de/online-bewerbung and click on Bewerberaccount anlegen

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen?

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? - In welcher Verbindung stehen gemeinwohlorientierte

Mehr

PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server

PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server Future Thinking 2015 /, Director Marcom + SBD EMEA Legal Disclaimer This presentation is intended to provide information concerning computer and memory industries.

Mehr

3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management

3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management 3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management Agenda Einführung Operationales Verrechnungspreis- Management Was bedeutet BEPS für Unternehmen?

Mehr

An Open Innovation Technology Transfer Concept - R&D Cooperation for breakthrough Technologies between Academic Spin-Offs and established Industry

An Open Innovation Technology Transfer Concept - R&D Cooperation for breakthrough Technologies between Academic Spin-Offs and established Industry Diss ETH NO. 20731 An Open Innovation Technology Transfer Concept - R&D Cooperation for breakthrough Technologies between Academic Spin-Offs and established Industry A dissertation submitted to ETH ZURICH

Mehr

Understanding and Improving Collaboration in Distributed Software Development

Understanding and Improving Collaboration in Distributed Software Development Diss. ETH No. 22473 Understanding and Improving Collaboration in Distributed Software Development A thesis submitted to attain the degree of DOCTOR OF SCIENCES of ETH ZURICH (Dr. sc. ETH Zurich) presented

Mehr

A Practical Approach for Reliable Pre-Project Effort Estimation

A Practical Approach for Reliable Pre-Project Effort Estimation A Practical Approach for Reliable Pre-Project Effort Estimation Carl Friedrich Kreß 1, Oliver Hummel 2, Mahmudul Huq 1 1 Cost Xpert AG, Augsburg, Germany {Carl.Friedrich.Kress,Mahmudul.Huq}@CostXpert.de

Mehr

Porsche Consulting. Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology

Porsche Consulting. Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology Porsche Consulting Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology Especially crucial in medical technology: a healthy company. Germany

Mehr

Beschwerdemanagement / Complaint Management

Beschwerdemanagement / Complaint Management Beschwerdemanagement / Complaint Management Structure: 1. Basics 2. Requirements for the implementation 3. Strategic possibilities 4. Direct Complaint Management processes 5. Indirect Complaint Management

Mehr

Transparenz 2.0. Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand

Transparenz 2.0. Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand Matthias Seul IBM Research & Development GmbH BSI-Sicherheitskongress 2013 Transparenz 2.0 Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand R1 Rechtliche Hinweise IBM Corporation 2013.

Mehr

Delivering services in a user-focussed way - The new DFN-CERT Portal -

Delivering services in a user-focussed way - The new DFN-CERT Portal - Delivering services in a user-focussed way - The new DFN-CERT Portal - 29th TF-CSIRT Meeting in Hamburg 25. January 2010 Marcus Pattloch (cert@dfn.de) How do we deal with the ever growing workload? 29th

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Seiten 2-4 ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Pages 5/6 BRICKware for Windows ReadMe 1 1 BRICKware for Windows, Version

Mehr

Extract of the Annotations used for Econ 5080 at the University of Utah, with study questions, akmk.pdf.

Extract of the Annotations used for Econ 5080 at the University of Utah, with study questions, akmk.pdf. 1 The zip archives available at http://www.econ.utah.edu/ ~ ehrbar/l2co.zip or http: //marx.econ.utah.edu/das-kapital/ec5080.zip compiled August 26, 2010 have the following content. (they differ in their

Mehr

INTERNATIONALISIERUNG - METROPOLREGION GOES INDIA

INTERNATIONALISIERUNG - METROPOLREGION GOES INDIA INTERNATIONALISIERUNG - METROPOLREGION GOES INDIA German-Indian Management Studies: ein deutsch-indischer Studiengang Prof. Dr. Thomas Meuche, Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Weiterbildung

Mehr

Too Many Cooks but How is the Broth?

Too Many Cooks but How is the Broth? Too Many Cooks but How is the Broth? The Political Economy of Fragmentation Effects on Compensation Payments Dissertation Presented for the Degree of Doctor of Economics at the Faculty of Economics and

Mehr

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management The Master of Science Entrepreneurship and SME Management 1 WELCOME! 2 Our Business Faculty focus on SME and Innovation. We are accredited from AQAS. Thus, our Master in SME offers a new and innovative

Mehr

LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen

LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen EUR/01/C/F/RF-84801 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen

Mehr

Role Play I: Ms Minor Role Card. Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc.

Role Play I: Ms Minor Role Card. Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc. Role Play I: Ms Minor Role Card Conversation between Ms Boss, CEO of BIGBOSS Inc. and Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc. Ms Boss: Guten Morgen, Frau Minor! Guten Morgen, Herr Boss! Frau Minor, bald steht

Mehr

AFC Public Services GmbH

AFC Public Services GmbH Abstract: Evaluierung des Deutschen Lebensmittelbuches (DLMB) und der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission () Az.: 123-02.05-20.0268/13-II-E Projektlaufzeit: 17.03.2014 bis 17.12.2014 Im Auftrag der Bundesanstalt

Mehr

It's just a laboratory, it is not your life.

It's just a laboratory, it is not your life. It's just a laboratory, it is not your life. Stressors and starting points for health promoting interventions in medical school from the students perspective: a qualitative study. 20.04.2015 Thomas Kötter,

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: August 2012 www.marketingworld.de Übersicht

Mehr

Continuous Auditing eine gut gemeinte aber schlechte Idee kommt zurück

Continuous Auditing eine gut gemeinte aber schlechte Idee kommt zurück Continuous Auditing eine gut gemeinte aber schlechte Idee kommt zurück Michel Huissoud Lic.iur, CISA, CIA 5. November 2012 - ISACA/SVIR-Fachtagung - Zürich Überwachung Continuous Monitoring Continuous

Mehr

Industrieökonomie und Wettbewerb Sommersemester 2006 1.3 (1) Lehrstuhl VWL Arbeit, Personal, Organisation

Industrieökonomie und Wettbewerb Sommersemester 2006 1.3 (1) Lehrstuhl VWL Arbeit, Personal, Organisation 1.3 (1) Übertragung im Lichte der Spieltheorie: 1.3 (2) simultane Entscheidung 2er unabhängiger Anbieter bei gegebener payoff-matrix; Beispiel: 2 Anbieter mit je zwei Alternativen, Produktion von 6 bzw.

Mehr

Clubs, Most und Bits, oder wo die Kreativen ihre Ideen herholen

Clubs, Most und Bits, oder wo die Kreativen ihre Ideen herholen Clubs, Most und Bits, oder wo die Kreativen ihre Ideen herholen Zur Identifikation und Messung von kreativem Spillover in der Frankfurter Kreativwirtschaft Dr. Pascal Goeke Institut für Humangeographie

Mehr

MOOCs. Campus 2.0? Massive Open Online Courses. E-Learning-Tag 22.Oktober 2013. Prof. Dr. med. Thomas Kamradt thomas.kamradt@med.uni-jena.

MOOCs. Campus 2.0? Massive Open Online Courses. E-Learning-Tag 22.Oktober 2013. Prof. Dr. med. Thomas Kamradt thomas.kamradt@med.uni-jena. E-Learning-Tag 22.Oktober 2013 MOOCs Massive Open Online Courses Campus 2.0? Prof. Dr. med. Thomas Kamradt thomas.kamradt@med.uni-jena.de MOOCs: Übersicht 1) Was sind & wie funktionieren MOOCs? 2) Wer

Mehr

Software development with continuous integration

Software development with continuous integration Software development with continuous integration (FESG/MPIfR) ettl@fs.wettzell.de (FESG) neidhardt@fs.wettzell.de 1 A critical view on scientific software Tendency to become complex and unstructured Highly

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing

Lehrangebot am Institut für Marketing Institut für Marketing Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: Oktober 2011 www.marketing.bwl.lmu.de Übersicht

Mehr

Seminar in Requirements Engineering

Seminar in Requirements Engineering Seminar in Requirements Engineering Vorbesprechung Frühjahrssemester 2010 22. Februar 2010 Prof. Dr. Martin Glinz Dr. Samuel Fricker Eya Ben Charrada Inhalt und Lernziele Software Produktmanagement Ziele,

Mehr

Strategies for Random Contract-Based Testing

Strategies for Random Contract-Based Testing DISS. ETH NO. 18143 Strategies for Random Contract-Based Testing A dissertation submitted to ETH ZURICH for the degree of Doctor of Sciences presented by ILINCA CIUPA Dipl. Eng., Technical University of

Mehr

Diplomarbeit. vorgelegt von. Ivan Mahnet. Matrikel Nr. 612904 13. Fachsemester. Wintersemester 2009/2010

Diplomarbeit. vorgelegt von. Ivan Mahnet. Matrikel Nr. 612904 13. Fachsemester. Wintersemester 2009/2010 Diplomarbeit Zur Erlangung des akademischen Titels Diplom-Gesundheitsökonom (FH) Dimensionierung einer Rohrpostanlage in einem Krankenhaus der Maximalversorgung vorgelegt von Ivan Mahnet Matrikel Nr. 612904

Mehr

Foreign Direct Investment in Central Europe and Differences in Transition between post-communist Central European Economies

Foreign Direct Investment in Central Europe and Differences in Transition between post-communist Central European Economies Jan Angenendt Foreign Direct Investment in Central Europe and Differences in Transition between post-communist Central European Economies Diplomica Verlag Jan Angenendt Foreign Direct Investment in Central

Mehr

UNIGRAZONLINE. With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz.

UNIGRAZONLINE. With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz. English Version 1 UNIGRAZONLINE With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz.at You can choose between a German and an English

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

ETF _ Global Metal Sourcing

ETF _ Global Metal Sourcing _ Global Metal Sourcing ist in wichtigen Beschaffungsund Absatzmärkten zu Hause is at home in major procurement and sales markets Bulgaria China India Italy Serbia Slovenia Slovakia Spain _ Services Globale

Mehr

Englisch. Schreiben. 18. September 2015 HTL. Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung. Name: Klasse/Jahrgang:

Englisch. Schreiben. 18. September 2015 HTL. Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung. Name: Klasse/Jahrgang: Name: Klasse/Jahrgang: Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung HTL 18. September 2015 Englisch (B2) Schreiben Hinweise zum Beantworten der Fragen Sehr geehrte Kandidatin,

Mehr

TMF projects on IT infrastructure for clinical research

TMF projects on IT infrastructure for clinical research Welcome! TMF projects on IT infrastructure for clinical research R. Speer Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Berlin Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF)

Mehr

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Willy Müller - Open Cloud Day 19.6.2012 2 Plug and Cloud? 3 The plug tower BPaaS Software SaaS Platform PaaS Storage/ Computing IaaS Internet Power grid 4

Mehr

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs.

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs. Total Security Intelligence Die nächste Generation von Log Management and SIEM Markus Auer Sales Director Q1 Labs IBM Deutschland 1 2012 IBM Corporation Gezielte Angriffe auf Unternehmen und Regierungen

Mehr

Der öffentliche Auftrag der deutschen Sparkassen aus der Perspektive des Stakeholder-Managements

Der öffentliche Auftrag der deutschen Sparkassen aus der Perspektive des Stakeholder-Managements Patrick Brämer, Horst Gischer, Andreas Pfingsten und Toni Richter Der öffentliche Auftrag der deutschen Sparkassen aus der Perspektive des Stakeholder-Managements Finanzsektor; Gemeinwohl; Geschäftsmodell;

Mehr

Institutional Arbitration

Institutional Arbitration Institutional Arbitration Article-by-Article Commentary edited by Rolf A. Schütze with contributions by Christian Aschauer, Richard Happ, René-Alexander Hirth, Robert Hunter, Pierre A. Karrer, Thomas R.

Mehr

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com)

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Inhalt Content Citrix-Anmeldung Login to Citrix Was bedeutet PIN und Token (bei Anmeldungen aus dem Internet)? What does PIN and Token

Mehr

Business Solutions Ltd. Co. English / German

Business Solutions Ltd. Co. English / German Business Solutions Ltd. Co. English / German BANGKOK, the vibrant capital of Thailand, is a metropolis where you can find both; East and West; traditional and modern; melted together in a way found nowhere

Mehr

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms.

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms. How to develop health regions as driving forces for quality of life, growth and innovation? The experience of North Rhine-Westphalia Dr. rer. soc. Karin Scharfenorth WHO Collaborating Centre for Regional

Mehr

MUSTER. Date of Application: 09/02/11 Imatriculationnr.: 2008

MUSTER. Date of Application: 09/02/11 Imatriculationnr.: 2008 Evangelische Hochschule Ludwigsburg Protestant University of Applied Sciences International Office Paulusweg 6 71638 Ludwigsburg Germany Dr. Melinda Madew m.madew@eh-ludwigsburg.de 07141-9745280 Christina

Mehr

Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier

Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier Kongsberg Automotive has its HQ in Hallbergmoos, 40 locations worldwide and more than 10.000 employees. We provide world class products to the global

Mehr

Aufnahmeuntersuchung für Koi

Aufnahmeuntersuchung für Koi Aufnahmeuntersuchung für Koi Datum des Untersuchs: Date of examination: 1. Angaben zur Praxis / Tierarzt Vet details Name des Tierarztes Name of Vet Name der Praxis Name of practice Adresse Address Beruf

Mehr

Group and Session Management for Collaborative Applications

Group and Session Management for Collaborative Applications Diss. ETH No. 12075 Group and Session Management for Collaborative Applications A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZÜRICH for the degree of Doctor of Technical Seiences

Mehr

FAMILIENSERVICE DES GLEICHSTELLUNGSBÜROS

FAMILIENSERVICE DES GLEICHSTELLUNGSBÜROS GLEICHSTELLUNGSBÜRO FAMILIENSERVICE FAMILIENSERVICE DES GLEICHSTELLUNGSBÜROS DIE ANGEBOTE DES FAMILIENSERVICE IM ÜBERBLICK Der Familienservice des Gleichstellungsbüros bietet Angehörigen und Studierenden

Mehr

Students intentions to use wikis in higher education

Students intentions to use wikis in higher education Students intentions to use wikis in higher education Christian Kummer WI2013, 27.02.2013 Motivation Problem Web 2.0 changed the way that students search for, obtain, and share information Uncertainty about

Mehr

IBM Security Lab Services für QRadar

IBM Security Lab Services für QRadar IBM Security Lab Services für QRadar Serviceangebote für ein QRadar SIEM Deployment in 10 bzw. 15 Tagen 28.01.2015 12015 IBM Corporation Agenda 1 Inhalt der angebotenen Leistungen Allgemeines Erbrachte

Mehr

Messer und Lochscheiben Knives and Plates

Messer und Lochscheiben Knives and Plates Messer und Lochscheiben Knives and Plates Quality is the difference Seit 1920 Since 1920 Quality is the difference Lumbeck & Wolter Qualität, kontinuierlicher Service und stetige Weiterentwicklung zeichnen

Mehr

Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge

Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge Hans Kaspar Hugentobler Designforschung: Vielfalt, Relevanz, Ideologie Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge Hans Kaspar Hugentobler Master of Design Diplom-Kommunikationswirt Bremen

Mehr

Eliminating waste in software projects: Effective knowledge management by using web based collaboration technology Diplom.de

Eliminating waste in software projects: Effective knowledge management by using web based collaboration technology Diplom.de Frederik Dahlke Eliminating waste in software projects: Effective knowledge management by using web based collaboration technology The enterprise 2.0 concept applied to lean software development Diplom.de

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

«Zukunft Bildung Schweiz»

«Zukunft Bildung Schweiz» «Zukunft Bildung Schweiz» Von der Selektion zur Integration Welche Art von Schule wirkt sich positiv auf eine «gute» zukünftige Gesellschaft aus? Eine Schwedische Perspektive. Bern 16-17.06.2011 Referent:

Mehr

VPPR Stab Sicherheit, Gesundheit und Umwelt Safety, Security, Health and Environment. Laser which rules apply in Switzerland?

VPPR Stab Sicherheit, Gesundheit und Umwelt Safety, Security, Health and Environment. Laser which rules apply in Switzerland? Laser which rules apply in Switzerland? ETH Zürich KT/07.07.2008 When in danger say STOP! VPPR Laser classes Class 1 Eye safe < 0.39 mw Class 1M Eye safe without optical instruments 400 700 nm < 0.39 mw

Mehr

Best Practise in England. Osnabrücker Baubetriebstage 2012. Yvette Etcell LLB Business Development & HR

Best Practise in England. Osnabrücker Baubetriebstage 2012. Yvette Etcell LLB Business Development & HR Hochschule Osnabrück University of Applied Sciences Investors in People Best Practise in England Yvette Etcell LLB Business Development & HR Gavin Jones Ltd., UK Osnabrücker Baubetriebstage 2012 Die Seminarunterlagen

Mehr

Ökonomie neu denken Über Entrepreneurship, Flow und ökonomische Mündigkeit

Ökonomie neu denken Über Entrepreneurship, Flow und ökonomische Mündigkeit Ökonomie neu denken Über Entrepreneurship, Flow und ökonomische Mündigkeit Berlin, 15. Juni 2012 Prof. Dr. Günter Faltin Stiftung Entrepreneurship Die neuen Paradigmen des Entrepreneurship p Konzept-kreative

Mehr

Konsultationspapier. Überprüfung bestehender Rechtsvorschriften zur MwSt.-Fakturierung

Konsultationspapier. Überprüfung bestehender Rechtsvorschriften zur MwSt.-Fakturierung Konsultationspapier Überprüfung bestehender Rechtsvorschriften zur MwSt.-Fakturierung Anmerkung Dieses Dokument wird zur Konsultation an alle im Rahmen eines Gesetzesvorschlags zur MwSt.-Fakturierung betroffenen

Mehr

RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014

RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014 RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014 English Version Bahnbuchungen so einfach und effizient wie noch nie! Copyright Copyright 2014 Travelport und/oder Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

A match made in heaven? Prof. Dr. Christian Krekeler

A match made in heaven? Prof. Dr. Christian Krekeler Language Assessment and Languages for Specific Purposes A match made in heaven? Prof. Dr. Christian Krekeler Hochschule Konstanz HTWG Lost in translation Video clip Lost in translation, CNN news report

Mehr

Accreditation of Prior Learning in Austria

Accreditation of Prior Learning in Austria Accreditation of Prior Learning in Austria Birgit Lenger ibw Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft Institute for Research on Qualifications and Training of the Austrian Economy October, 2009 TOPICS

Mehr

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler Decision Support for Learners in Mash-Up Personal Learning Environments Dr. Hendrik Drachsler Personal Nowadays Environments Blog Reader More Information Providers Social Bookmarking Various Communities

Mehr

University of Tirana

University of Tirana University of Tirana Address: Sheshi Nënë Tereza ; www.unitir.edu.al Tel: 04228402; Fax: 04223981 H.-D. Wenzel, Lehrstuhl Finanzwissenschaft, OFU Bamberg 1 University of Tirana The University of Tirana

Mehr

In vier Schritten zum Titel. erfolgreichen Messeauftritt. Four steps to a successful trade fair. Hier beginnt Zukunft! The future starts here!

In vier Schritten zum Titel. erfolgreichen Messeauftritt. Four steps to a successful trade fair. Hier beginnt Zukunft! The future starts here! In vier Schritten zum Titel erfolgreichen Messeauftritt. Four steps to a successful trade fair. Hier beginnt Zukunft! The future starts here! Einleitung Intro Um Sie dabei zu unterstützen, Ihren Messeauftritt

Mehr

GIPS-TAG 2015 Supplemental Information (Ergänzende Information)

GIPS-TAG 2015 Supplemental Information (Ergänzende Information) GIPS-TAG 2015 Supplemental Information (Ergänzende Information) Herbert Jobelius DPG Deutsche Performancemessungs-Gesellschaft für Wertpapierportfolios mbh Supplemental Information 1. Supplemental Information

Mehr

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Dieses Handbuch wird für Benutzer geschrieben, die bereits ein E-Mail-Konto zusammenbauen lassen im Mozilla Thunderbird und wird

Mehr