Alfred Schüller Wilhelm Röpke Werk und Wirken in Marburg: Lehren für Gegenwart und Zukunft... 21

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1 ORDO Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft (Lucius & Lucius, Stuttgart 2003) Bd. 54 Inhalt Viktor J. Vanberg Friedrich A. Hayek und die Freiburger Schule... 3 Alfred Schüller Wilhelm Röpke Werk und Wirken in Marburg: Lehren für Gegenwart und Zukunft Uwe Dathe und Nils Goldschmidt Wie der Vater, so der Sohn? Neuere Erkenntnisse zu Walter Euckens Leben und Werk anhand des Nachlasses von Rudolf Eucken in Jena Dieter Schmidtchen und Roland Kirstein Wettbewerb als Entdeckungsverfahren Peter Oberender und Jochen Fleischmann Wettbewerb als Reformperspektive für die Hochschulen Manfred E. Streit Menschliches Wissen Dimensionen eines komplexen Phänomens Walter Hamm Die Folgen pervertierter Anreize Hans H. Glismann und Klaus Schrader Eine effiziente Arbeitslosenversicherung für Deutschland Norbert Berthold, Marita Brischke und Oliver Stettes Betriebliche Bündnisse für Arbeit Gratwanderung zwischen Tarifbruch und Tariftreue Harald Großmann und Andreas Knorr Ökonomische Aspekte der Kinderarbeit

2 Wilhelm Meyer Handeln wider besseres Wissen Frank Daumann Staatlicher Handlungsbedarf bei Doping im Hochleistungssport? Dieter Fritz-Aßmus und Egon Tuchtfeldt Basel II als internationaler Standard zur Regulierung von Banken Lars P. Feld Eine Europäische Verfassung aus polit-ökonomischer Sicht Ernst Helmstädter Anmerkungen zu Eigennutz als Triebfeder des Wohlstands die invisible hand im Hörsaal-Experiment sichtbar gemacht von Roland Kirstein und Dieter Schmidtchen, in: ORDO, Bd. 53, S Roland Kirstein und Dieter Schmidtchen Replik auf Ernst Helmstädter Besprechungen: Inhaltsverzeichnis

3 Besprechungen: Inhalt Inhalt Carl Christian von Weizsäcker Hayeks Aufsätze zur Ordnungsökonomik sowie zur politischen Philosophie und Theorie. Besprechung zweier Bände aus Hayeks Gesammelten Schriften Helmut Leipold Entstehung und Vermächtnis ordoliberalen Denkens. Anmerkungen zu dem gleichnamigen Buch von Nils Goldschmidt Hans Heinrich Rupp Das Staatsbild Franz Böhms. Zu dem gleichnamigen Buch von Tamara Zieschang Thomas Rudolf Macht und Wohlstand. Besprechung des gleichnamigen Buches von Mancur Olson Stefan Okruch Responsive Regulierung. Anmerkungen zu dem gleichnamigen Buch von Kilian Bizer, Martin Führ und Christoph Hüttig Thomas Döring Institutionenökonomik. Anmerkungen zum gleichnamigen Lehrbuch von Stefan Voigt Jürgen Zerth Vorteile und Anreize: Zur Grundlegung einer Ethik der Zukunft. Anmerkungen zum gleichnamigen Buch von Karl Homann, herausgegeben von Christoph Lütge Christian Müller Der Mensch als Ziel der Wirtschaftsethik. Bemerkungen zum gleichnamigen Buch von Elmar Nass Thomas Welsch Wachstum, Strukturwandel und Wettbewerb. Anmerkungen zu der gleichnamigen, von Helmut Walter, Stephanie Hegner und Jürgen M. Schechler herausgegebenen Festschrift für Klaus Herdzina Ulrich Fehl Die markttheoretische Erklärung der Konjunktur. Zu dem gleichnamigen Buch von Frank Schohl Andrea Fibelkorn-Bechert Studien zur Evolutorischen Ökonomik V. Anmerkungen zu dem gleichnamigen von Marco Lehmann-Waffenschmidt herausgegebenen Band

4 Indira Gurbaxani Ökonomie für jedermann. Anmerkungen zu dem Buch von Ulrich van Suntum Egon Görgens Ökonomische Analyse des Arbeitsrechts. Zum gleichnamigen Buch von Claus Ott und Hans-Bernd Schäfer Hanno Beck Arbeitsmärkte und soziale Sicherungssysteme unter Reformdruck. Zu dem gleichnamigen von Thomas Apolte und Uwe Vollmer herausgegebenen Sammelband Udo Schneider Steuerreform und Gewinnbeteiligung. Anmerkungen zum gleichnamigen Buch von Ronnie Schöb Klaus Vollert Gesundheitspolitik in der Sozialen Marktwirtschaft. Anmerkungen zu dem Buch von Peter Oberender und Jochen Fleischmann Manfred Hilzenbecher Konsumentensouveränität als Leitbild im deutschen Gesundheitswesen. Anmerkungen zum gleichnamigen Buch von Arne Heissel Volker Ulrich Key Issues in Introducing Pre-Funded Pension Schemes. Zu dem von Robert Holzmann und Robert Palacios herausgegebenen Sammelband Jochen Fleischmann Generationengerechtigkeit im Zeitalter der Gentechnik. Zu dem Buch von Rüdiger Wink Indira Gurbaxani International Economics. Anmerkungen zu dem Buch von W. Charles Sawyer und Richard L. Sprinkle Martin Baumann Medien im Systemvergleich. Anmerkungen zu dem gleichnamigen Buch von Dirk Wentzel Marina Mehring-Gruševaja Osterweiterung und Transformationskrisen. Besprechung des von Hans G. Nutzinger herausgegebenen Sammelbandes Kurzbesprechungen

5 ORDO Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft (Lucius & Lucius, Stuttgart 2003) Bd. 54 Viktor J. Vanberg Friedrich A. Hayek und die Freiburger Schule Inhalt I. Einleitung... 3 II. Gemeinsamkeiten und Unterschiede... 4 III. Privilegienfreiheit und Privilegiensuche IV. Freiheitliche Ordnung und Staatsverfassung V. Schluß Literatur Zusammenfassung Summary: Friedrich A. Hayek and the Freiburg School... 20

6 20 Viktor J. Vanberg Zusammenfassung Gegenstand dieses Beitrages ist das häufig kommentierte Gemisch von Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen den Vorstellungen F. A. Hayeks und dem Ansatz der Freiburger Schule. Es wird gezeigt, daß die durchaus bestehenden Unterschiede keineswegs Ausdruck einander widersprechender Auffassungen sind, sondern vielmehr unterschiedliche Akzentsetzungen widerspiegeln. Bei den Freiburgern liegt der Akzent darauf, daß der für einen produktiven marktlichen Wettbewerb erforderliche Regelrahmen nicht aus dem bloßen Zusammenspiel der Einzelinteressen heraus spontan entsteht, sondern daß er der bewußten Pflege durch verantwortliches staatliches Handeln bedarf. Bei Hayek liegt der Akzent darauf, daß wir uns angesichts der unaufhebbaren Begrenzt- heit unseres Wissens bei unseren Bemühungen um eine wünschenswerte Ordnung unseres Zusammenlebens auf die Koordinationsleistung allgemeiner Regeln und auf das Entdeckungspotential des Wettbewerbs stützen müssen. Es wird gezeigt, daß beide Gesichtspunkte nicht nur kompatibel miteinander sind, sondern einander in bedeutsamer Weise ergänzen. Summary Friedrich A. Hayek and the Freiburg School The subject of this paper is the often noted mixture of commonality and differences between F. A. Hayek s theoretical outlook and the research paradigm of the Freiburg School. It is argued that the differences that indeed exist do not indicate contradictory views but reflect, instead, differences of emphasis only. The emphasis of the Freiburg School approach is on the fact that the institutional framework, required for a beneficial working of the competitive market process, cannot be expected to emerge spontaneously, from the pursuit of individual self-interest alone, but requires the deliberate cultivation by collective, political action. Hayek s emphasis, by contrast, is on the fact that, because of our constitutional ignorance, we need to rely in all our problem-solving efforts on the guidance of general rules and on competition as a discovery process. The paper demonstrate why both aspects are not only compatible with each other but complement each other in important ways.

7 ORDO Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft (Lucius & Lucius, Stuttgart 2003) Bd. 54 Alfred Schüller Wilhelm Röpke Werk und Wirken in Marburg: Lehren für Gegenwart und Zukunft Inhalt I. Die Marburger Studentenjahre II. Röpke als junger Ökonom und jüngster Professor im deutschen Sprachraum ( ) III. Röpke als Ordinarius der Philipps-Universität Marburg ( ): Über die Theorie zur wirtschaftspolitischen Beratung IV. Röpke als Theoretiker, Publizist und Berater: Folgerungen aus seinem schöpferischen Aufbruch in Marburg Durchbruch zum anerkannten Wirtschaftstheoretiker Röpke und die Denkschulen seiner Zeit Convertibility begins at home Kampf gegen kollektivistische Denk- und Handlungskonzepte Röpkes Verbannung aus Marburg Wissenschaft als geistiges Gewissen der Politik Klarheit ist schwerer als Dunkelheit Erfolgreiche Wirtschaftspolitik erfordert sachkundige Hände Röpkes Weitsicht V. Die Marburger Universität und Röpke nach VI. Wilhelm Röpke A Man for the Twenty-first Century Literatur: Zusammenfassung Summary: Wilhelm Röpke His Work and Times in Marburg: Lessons for the Present and the Future... 47

8 Wilhelm Röpke Werk und Wirken in Marburg 47 Zusammenfassung Wilhelm Röpke wurde vor 70 Jahren nach einem abermaligen mutigen Angriff gegen den Nationalsozialismus zwangsweise aus seinem Marburger Lehramt entfernt. In Istanbul und seit 1937 von Genf aus setzte er sein vielbeachtetes und schon häufiger gewürdigtes Wirken als Wissenschaftler, Politikberater, Publizist und Redner fort. Hierfür hat sich Röpke zwischen 1919 und 1933 vor allem in Marburg ein ungewöhnlich breites wirtschaftstheoretisches Fundament geschaffen. Dieses verdient mehr als bisher Beachtung. Im vorliegenden Beitrag ist deshalb nicht nur die Rede von Röpkes Beziehungen zur Marburger Universität vor und nach dem Zweiten Weltkrieg, sondern vor allem von seinem schöpferischen Aufbruch, von der Vielfalt und Eigenständigkeit seines wissenschaftlichen Wirkens in dieser Stadt, in der er zu einem weitsichtigen geistigen Führer (F. A. von Hayek) heranreifte. Röpkes Durchbruch zu einem international anerkannten Theoretiker ist nicht nur dogmenhistorisch von Interesse. Es wird deutlich, daß er mit seinem Werk und Wirken seiner Zeit vielfach weit voraus war. Deshalb wird besonders auf den Wert seiner Lehren, hingewiesen, die für Gegenwart und Zukunft Geltung beanspruchen können. Summary Wilhelm Röpke His Work and Times in Marburg: Lessons for the Present and the Future 70 years ago Wilhelm Röpke was dismissed from his professorship at Marburg University after repeatedly publicly criticising National Socialism. In Istanbul and, from 1937 onwards, in Geneva, Röpke continued his work as an acclaimed academic, political adviser, author and orator. Much of his exceptionally comprehensive knowledge of economic theory, which served as a foundation for his work in later years, was developed between 1919 and 1933, during Röpke s tenure in Marburg. The objective of this article is to highlight Röpke s achievements during his time in Marburg, which currently often fail to achieve the respect they deserve. For this reason, the focus of this article rests not on Röpke s relationship with Marburg University before and after the Second World War, but rather on Röpke s creative development, the variety, originality and independence of his academic work in Marburg; the city in which he developed into a far-sighted intellectual leader (F. A. von Hayek). Röpke s breakthrough to an internationally acclaimed economic theorist is not only of interest in terms of the history of economic thought. Analysing his work it becomes obvious that in many aspects Röpke was far ahead of his time. Many of his theories continue to be highly relevant, not only for the present but also for the future.

9 ORDO Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft (Lucius & Lucius, Stuttgart 2003) Bd. 54 Uwe Dathe und Nils Goldschmidt Wie der Vater, so der Sohn? Neuere Erkenntnisse zu Walter Euckens Leben und Werk anhand des Nachlasses von Rudolf Eucken in Jena Inhalt I. Die Aktualität biographischer Forschung zu Walter Eucken II. Der Nachlaß Rudolf Euckens in Jena III. Einzelne Bestände Darstellung, Systematisierung und Interpretation Erste Zeugnisse: Materialien bis zur Tübinger Professur Kunst im Hause Eucken und intellektuelle Wegbegleiter Walter Eucken und der Euckenbund Briefe aus Freiburg IV. Zusammenfassung und Ausblick Literatur Zusammenfassung Summary: Like father like son? New insights on Walter Eucken s life and work on the basis of Rudolf Eucken s literary estate in Jena... 74

10 74 Uwe Dathe und Nils Goldschmidt Zusammenfassung In der jüngeren Debatte um das Programm der Freiburger Schule und dessen Weiterentwicklung kommen der Person Walter Euckens und der Entstehung seines Werkes aus dogmenhistorischem Interesse gleichwie aus konzeptionellen Erwägungen vermehrt Beachtung zu. Der vorliegende Beitrag bietet für diese Diskussion neue Materialen zu Walter Eucken, die sich im Nachlaß des Vaters, des Philosophen und Nobelpreisträger Rudolf Eucken, in Jena finden. Die dargestellten und interpretierten Dokumente sollen helfen, die Entstehung des ordoliberalen Forschungsprogramms sowie die Bedingungen seiner Aktualisierungsfähigkeit vertieft zu erörtern. Hierzu werden neben einer generellen Beschreibung und Einführung in die relevanten Nachlaßbestände, die vor allem Familienbriefe von Walter Eucken und Edith Eucken-Erdsiek umfassen, die einzelnen Korrespondenzen systematisch aufgearbeitet. Der Schwerpunkt der Darstellung liegt dabei natürlich auf der wissenschaftlichen Entwicklung Walter Euckens, jedoch werden auch das akademische und intellektuelle Umfeld sowie vor allem Walter Euckens bislang wenig beachtete, aber dennoch einflußreiche Rolle im Euckenbund seines Vaters präsentiert. Summary Like father like son? New insights on Walter Eucken s life and work on the basis of Rudolf Eucken s literary estate in Jena In the current debate about the program of the Freiburg School and its future development increasing attention is paid to Walter Eucken s life and the origins of his work. To enrich the debate, this contribution presents new material on Walter Eucken, material that is part of the literary estate of his father, the philosopher and Nobel laureate Rudolf Eucken, in Jena. The documents that are presented and commented upon here are intended to help us understand the genesis of the ordoliberal research program and what is needed to give this program a new impetus. In order to achieve this, after a general description and introduction of the relevant material which mainly comprises family letters by Walter Eucken and Edith Eucken-Erdsiek, the essay closely examines the letters in a systematic way. The main focus of the description, of course, lies on Walter Eucken s scientific development. However, the academic and intellectual environment, as well as the mostly unnoticed, yet influential part that Eucken played within his father s Euckenbund are also addressed.

11 ORDO Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft (Lucius & Lucius, Stuttgart 2003) Bd. 54 Dieter Schmidtchen und Roland Kirstein* Wettbewerb als Entdeckungsverfahren Inhalt I. Einleitung II. Methodologische Einordnung III. Experiment IV. Ergebnisse und Diskussion Prüfung der Mustervorhersagen Die einzelnen Mustervoraussagen Was treibt die Ergebnisse? Ist das Experiment angemessen? V. Schluß Literatur Zusammenfassung Summary: Competition as a Discovery Procedure... 92

12 92 Dieter Schmidtchen und Roland Kirstein Zusammenfassung Die Theorie des Wettbewerbs als Entdeckungsverfahren behauptet, daß die Ergebnisse des Wettbewerbes nicht vorhergesagt werden können, weil hierzu Tatsachen benötigt würden, die durch ihn erst entdeckt werden sollen. Dann wäre es allerdings unmöglich, Aussagen über Wettbewerb empirisch zu testen. Unser Beitrag wendet sich gegen diese Ansicht. Wettbewerbsergebnisse können durchaus vorhergesagt werden, soweit die Vorhersage sich auf Muster und nicht auf Einzelergebnisse bezieht. Der Beitrag beschreibt eine double oral auction, durchgeführt als Hörsaal-Experiment, und zeigt auf, daß Wettbewerb mit hoher Wahrscheinlichkeit sowohl das Marktgleichgewicht als auch die wohlfahrtsmaximierende Zahl von Transaktionen entdeckt. Summary: Competition as a Discovery Procedure The theory of competition as a discovery procedure argues that the results of this procedure cannot be predicted because of its very nature as a discovery procedure. If this were true, this would imply the impossibility of testing whether competition actually works as predicted. This article rejects this view. We argue that outcomes of the discovery procedure can be predicted if a pattern rather than its specific realization is the subject of the prediction. We describe a double oral auction as a classroom experiment and show that competition is likely to discover the market equilibrium as well as the wealth maximizing number of transactions.

13 ORDO Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft (Lucius & Lucius, Stuttgart 2003) Bd. 54 Peter O. Oberender und Jochen Fleischmann Wettbewerb als Reformperspektive für die Hochschulen Inhalt I. Problemstellung II. Diagnose Ordnungspolitische Grundlagen Krisensymptome Ordnungspolitische Grundprobleme III. Therapie Grundlegende Reformperspektive Funktioniert eine Marktlösung? Voraussetzungen einer Marktlösung IV. Wie ist der Übergang zu schaffen? V. Fazit Literatur Zusammenfassung Summary: Competition as a way of reforming German universities

14 112 Peter Oberender und Jochen Fleischmann Zusammenfassung Der deutschen Universität ist es bis heute nicht gelungen, ihre Funktionsfähigkeit unter den Bedingungen des akademischen Massenbetriebs herzustellen. Das aktuell verwirklichte System ist von erheblichen Fehlsteuerungen und kontraproduktiven staatlichen Eingriffen gekennzeichnet. Die Folge ist ein wenig leistungsfähiges Hochschulsystem, das seine Funktionen Veredelung und Sortierung von Humankapital unzureichend erfüllt. Hier wird eine Reformperspektive aufgezeigt, die auf eine Wiederherstellung der Autonomie der Universitäten und die Aktivierung des Wettbewerbs im Hochschulwesen hinausläuft. Dadurch wird die Souveränität der Studierenden wiederhergestellt. Staatliche Hochschulen werden einem heil- und wirksamen Leistungsdruck ausgesetzt (insbesondere durch das Auftreten privater Konkurrenz). Die Einführung von Studiengebühren und die Möglichkeit für Hochschule und Professoren, Studierende selber auszuwählen, sind wesentliche Voraussetzungen für ein solches Modell. Studienangebot und Studienfinanzierung sind in einem solchen Modell strikt getrennt. Der Staat beschränkt sein Engagement auf die Rahmensetzung und eine Unterstützung im Rahmen der Studienfinanzierung im Stile einer Subjektförderung. Summary Competition as a way of reforming German universities To date, German universities have not succeeded in obtaining efficiency under conditions of mass operation. The current system is characterized by substantial malfunction and counterproductive intervention by the state. Consequently, the higher education system lacks in effectiveness and cannot fulfil its tasks of improving and filtering human capital. This paper presents a perspective for reforms which aims at a consistently competitive structure of the German higher education system. Tuition fees, structures of self governance and the right for universities to select students are core elements of this proposal. As a consequence universities will be imposed to competitive pressure; the sovereignty of students will be reconstituted. The state has to withdraw from regulating supply of higher education in detail. Its main task is to make sure that able students in need can afford higher education.

15 ORDO Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft (Lucius & Lucius, Stuttgart 2003) Bd. 54 Manfred E. Streit Menschliches Wissen Dimensionen eines komplexen Phänomens Inhalt I. Prolegomena II. Kognition: Bewußtsein, Vernunft III. Kommunikation: Sprache, Schrift IV. Interaktion: Tausch, Markt V. Epilog Literaturverzeichnis Zusammenfassung Summary: Human Knowledge Dimensions of a Complex Phenomenon Zusammenfassung Der vorliegende Aufsatz bezieht sich auf ein Phänomen, mit dem sich Philosophen, Psychologen und Erkenntnistheoretiker beschäftigt haben: dem menschlichen Wissen. Merkwürdigerweise haben es Ökonomen als Sozialwissenschaftler weitgehend ignoriert, in dem sie unangemessene Annahmen machten. In diesem Aufsatz werden drei Dimensionen nach einigen Prolegomena (Teil 0) betrachtet: Kognition, die Bewußtsein und Vernunft umfaßt (Teil I), Kommunikation, die sich auf Sprache und Schrift bezieht (Teil II) und schließlich Interaktion, bei der es um Tausch und Markt geht (Teil III). In einem Epilog (Teil IV) werden die Ergebnisse zusammengefaßt und ihre Implikationen für die Ökonomik als Sozialwissenschaft betrachtet. Summary: Human Knowledge Dimensions of a Complex Phenomenon The present paper deals with a phenomenon which has attracted philosophers, psychologists, biologists and theoreticians dealing with cognition: human knowledge. Curiously enough, economists as social scientists have largely ignored it by making inadequate assumptions. In this paper, three dimensions of the phenomenon will be considered after some prolegomena (part 0): cognition, comprising mind and reasoning (part 1), communication, referring to language and writing (part 2) and, finally, interaction, dealing with exchange and markets (part 3). In an epilogue (part 4), the findings will be summarised and brought into perspective by looking into their implications for economics as a social science.

16 ORDO Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft (Lucius & Lucius, Stuttgart 2003) Bd. 54 Walter Hamm Die Folgen pervertierter Anreize Inhalt I. Verkannte Bedeutung von Antriebskräften II. Die Bedeutung einzelwirtschaftlicher Anreize für den gesamtwirtschaftlichen Erfolg des Wirtschaftens III. Ursachen fehlleitender individueller Anreize Falsche politische Rahmenbedingungen für individuelles Handeln Falsche Anreize im Sozialsystem Schädliche Anreize durch noch mehr Umverteilung Fehlleitende Antriebe in der Steuerpolitik Fehlentwicklungen in der staatlichen Ausgabenpolitik Leistungsdemotivierende Einflüsse auf den Arbeitsmärkten Falsche Anreize als Folge von Wettbewerbsbeschränkungen Mißachtung des internationalen Politikwettbewerbs IV. Korrektur von Fehlanreizen Literatur Zusammenfassung Summary: The Consequences of Perverted Incentives

17 Die Folgen pervertierter Anreize 141 Zusammenfassung Das Verhalten vieler Menschen in Deutschland schadet dem Gemeinwohl: Die Schattenwirtschaft wächst in großen Schritten. Arbeitslose weigern sich, ihnen angebotene bezahlte Tätigkeiten zu übernehmen. Die illegale Kapitalflucht greift um sich. Leistungen der Sozialversicherung werden zu Lasten der Solidargemeinschaft in vermeidbaren Fällen in Anspruch genommen. Unternehmer investieren nicht in Deutschland, sondern im Ausland und exportieren Arbeitsplätze. Beschäftigte gehen viel zu früh in Rente und treiben damit die Beiträge zur Rentenversicherung in die Höhe. Diese und viele andere Verhaltensweisen werden weithin als moralisch verwerflich verurteilt. Die Kritiker übersehen jedoch, daß die Menschen in allen diesen Fällen rational ihren materiellen Vorteilen folgend handeln und daß es vom Staat falsch gesetzte Anreize sind, die das individuelle Fehlverhalten hervorrufen. Es liegt mithin Staats- oder Politikversagen vor. In dem vorstehenden Beitrag wird den Gründen nachgegangen, die Politiker veranlassen, oft unwissentlich Fehlanreize zu setzen. Die schwerwiegenden gesamtwirtschaftlichen Nachteile einer ordnungspolitisch orientierungslosen Politik werden dargelegt, und es wird ein Katalog von Maßnahmen präsentiert, die geeignet sind, Fehlanreize zu verhindern und zu beseitigen. Summary The Consequences of Perverted Incentives The social behaviour of many people in Germany is detrimental to the public interest. The shadow economy is in the process of expanding in giant strides. Unemployed persons refuse to accept available jobs and paid work. There is a proliferation of illegal capital outflow. In avoidable cases social welfare benefits are claimed at the expense of the general public. Instead of investing in Germany, employers prefer to transfer their

18 ORDO Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft (Lucius & Lucius, Stuttgart 2003) Bd. 54 Hans H. Glismann und Klaus Schrader Eine effiziente Arbeitslosenversicherung für Deutschland Inhalt I. Einleitung II. Die Argumente gegen eine private Arbeitslosenversicherung Zur mangelnden Unabhängigkeit der Arbeitslosigkeitsrisiken Zum unbekannten Ausmaß des Arbeitslosigkeitsrisikos Zur prohibitiven Höhe der Prämien Das Moral hazard-problem Das Adverse selection-problem III. Arbeitslosenversicherung und Abbau von Arbeitslosigkeit: ein Konzept Vorbemerkungen Das Trennsystem: Die Arbeitnehmerseite Das Trennsystem: Die Arbeitgeberseite IV. Zum Regulierungsbedarf eines Systems privater Arbeitslosenversicherung Vertragsfreiheit Das Problem der Zwangsmitgliedschaft und des Kontrahierungszwangs V. Zusammenfassung und Einordnung Literatur Zusammenfassung Summary: An Efficient Unemployment Insurance for Germany

19 Eine effiziente Arbeitslosenversicherung für Deutschland 173 Zusammenfassung Es wird untersucht, ob ein System privater Versicherungen gegen die finanziellen Risiken der Arbeitslosigkeit möglich ist und wie es beschaffen sein sollte. Die gängigen Argumente, die gegen die private Versicherbarkeit des Arbeitslosigkeitsrisikos sprechen, werden dargestellt, analysiert und zurückgewiesen. Alternativ zur bestehenden Arbeitslosenversicherung in Deutschland wird ein Trennsystem vorgeschlagen, das Arbeitnehmern und Arbeitgebern gleichermaßen Anreize zur Verminderung von Arbeitslosigkeit gibt. Für die Arbeitnehmer wird ein Modell zur Bestimmung des individuellen Risikos und der darauf basierenden individuellen Prämien bei alternativen Leistungen der Arbeitslosenversicherung entworfen. Für die Seite der Arbeitgeber wird vorgeschlagen, die Vorteile des amerikanischen Systems des Experience rating wahrzunehmen und unter Ausnutzung von Rückkopplungseffekten auszubauen. Schließlich wird auf den Regulierungsbedarf in diesem hypothetischen System privater Arbeitslosenversicherung eingegangen. Summary An Efficient Unemployment Insurance for Germany It is analysed whether a system of private unemployment insurance is feasible, and if so, what specific features it should have. According to the authors, the popular arguments against a private unemployment insurance, such as moral hazard and adverse selection, do not hold. The authors suggest a dual-system model of private unemployment insurance that includes incentives on the side of employees as well as on the side of employers to reduce unemployment. Each employee pays insurance premia according to his individual risk of becoming unemployed and according to his preference with respect to the individual level and duration of unemployment payments. On the employers side, the US system of experience rating is elaborated in such a way as to increase, via autoregressive processes, the built-in tendencies to reduce unemployment. In addition, the regulation necessary to operate this dual system is analysed.

20 ORDO Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft (Lucius & Lucius, Stuttgart 2003) Bd. 54 Norbert Berthold, Marita Brischke und Oliver Stettes Betriebliche Bündnisse für Arbeit Gratwanderung zwischen Tarifbruch und Tariftreue Inhalt I. Einleitung II. Betriebliche Bündnisse für Arbeit Anpassung im strukturellen Wandel Krisenbündnisse Innovationsbündnis III. Wirtschaftspolitische Implikationen betrieblicher Bündnisse für Arbeit Die Arbeitsmarktordnung in Deutschland: Möglichkeiten und Grenzen betrieblicher Bündnisse für Arbeit Institutionelle Reformen für betriebliche Bündnisse für Arbeit IV. Schlußbemerkungen Literatur Zusammenfassung Summary: Social pacts at the workplace - a challenge to the system of collective bargaining in Germany?

21 Betriebliche Bündnisse für Arbeit 193 Zusammenfassung Betriebliche Bündnisse für Arbeit sind ein Kennzeichen des Dezentralisierungstrends in den industriellen Beziehungen in Deutschland. Durch einen Tausch von Lohnzugeständnissen der Arbeitnehmer gegen eine Beschäftigungszusage des Unternehmers erhalten oder erhöhen sie die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe in einem veränderten Umfeld. Krisenbündnisse sichern bei einem negativen technologischen oder nachfragebedingten Schock Quasi-Renten aus betriebsspezifischen Humankapitalinvestitionen und verhindern ineffiziente Entlassungen. Innovationsbündnisse erhöhen die Anpassungsflexibilität des Betriebes in einem volatilen Umfeld und entschädigen die Mitarbeiter durch eine Gewinnbeteiligung für ihre Kooperationsbereitschaft und den Verlust ihrer Quasi-Renten. Die derzeitige Arbeitsmarktordnung beschränkt den Spielraum der Betriebsparteien, betriebliche Bündnisse für Arbeit zu schließen. Gesetzliche Öffnungsklauseln im Verbund mit einer Konkretisierung des Günstigkeitsprinzips und einer Modifizierung der Sozialauswahl im Kündigungsschutz erhöhen die Gestaltungsfreiheit von Unternehmensleitungen und Belegschaften, ohne den betrieblichen Verteilungsfrieden zu gefährden. Summary Social pacts at the workplace - a challenge to the system of collective bargaining in Germany? Social pacts at the workplace have become a spreading feature across contemporary German industrial relations. They involve wage-employment negotiations between the employer and her employees which improve the competitiveness of the firm in a changing environment. In case of a crisis, social pacts can sustain quasi-rents and prevent inefficient dismissals. Moreover, social pacts encompassing profit-sharing can foster cooperative behaviour both between employer and employees and among the latter. In this respect, social pacts trigger reorganization of work and innovation-based growth of the firm. Legal institutions ruling collective bargaining in Germany restrict voluntary wage settlements at the firm level. Therefore, institutional reforms should centre on implementing legal opening-clauses.

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