Management von Softwareprojekten

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1 Fachbereich IV Management von Softwareprojekten WS 2009/2010 Veranstalter: Dr. Axel Kalenborn Dipl.Wirt.Inf. Jürgen Schneider Case 6 Pflichtenheft vorgelegt von: François Thillen Labinot Rexhaj Patrick Kendzo Sascha Schäfer

2 Inhalt Fachlicher Teil Zielbestimmung Musskriterien Wunschkriterien Abgrenzungskriterien Produkteinsatz Anwendungsbereiche Zielgruppen Betriebsbedingungen Produktübersicht Produktfunktionen Funktionübersicht Prozessmodellierung Use Cases Produkdaten Qualitätsmerkmale Bedienbarkeit Sicherheit Robustheit Effizienz Verfügbarkeit Erweiterbarkeit Kostenschätzung Technischer Teil Technischer Architektur Klassen und Funktionsstruktur Globale Methoden

3 Klasse: Gepäckstück Klasse: Kunde Klasse: Eventlistener Nichtfunktionale Anforderungen Hardware Software Rechtliche Ergänzungen

4 Fachlicher Teil 1 Zielbestimmung 1.1 Musskriterien Management von Softwareprojekten Pflichtenheft Für die Firma HebAb!Air soll eine Schnittstelle erstellt werden. Den Kunden von HebAb!Air soll durch diese Schnittstelle ermöglicht werden über das OnlinePortal die Position und den Status des Gepäcks abzufragen. Dabei sollen die Kundenanfragen in Echtzeit verarbeitet werden können. Durch die Kundenanfragen kommt es zu einem Datenaustausch mit den kooperierenden Flughäfen. Die letzteren bestehen auf einer Garantie der Manipulationssicherheit der Schnittstelle. Eine Benutzerfreundliche Bedienbarkeit, sowie die Sicherheit und Robustheit des Systems müssen gewehrleistet werden. 1.2 Wunschkriterien 1.3 Abgrenzungskriterien Not und Zwischenlandungen auf nicht kooperierenden Flughäfen werden nicht berücksichtigt. 2 Produkteinsatz Die Schnittstelle hilft den Kunden der Firma HebAb!Air über das OnlinePortal vom HebAb!Air Informationen über die Position und den Status ihres Gepäcks in Echtzeit abzurufen. 2.1 Anwendungsbereiche Custommer Relationship Management, Marketing (Kaufmännisch /administrativer Anwendungsbereich) 2.2 Zielgruppen Kunden der Firma HebAb!Air (Vielflieger und normal Reisende). 4

5 2.3 Betriebsbedingungen Die Anwendung soll auf einen Server laufen. Eine sichere Datenübertragung zwischen den beteiligten Stellen muss gewährleistet sein. Kundenanfragen müssen in Echtzeit verarbeitet werden können. Desweiteren muss auf die ständige Verfügbarkeit des Produktes geachtet werden. 3 Produktübersicht Abb. 1 Graphische Übersicht Es gibt verschieden Geschäftsprozesse in den Flughäfen, die in den nächsten Seiten erläutert werden. Sobald ein Vorgang abgeschlossen ist, erhält die Schnittstelle eine entsprechende Nachricht über die erfolgte Änderung um anschießend die neu erfassten Daten abzurufen. Diese werden dann direkt an das Portal weitergleitet. Die Kunden können sich an das Portal von Hebab!Air anmelden und den Status abfragen. 5

6 4 Produktfunktionen 4.1 Funktionübersicht Abb. 2 Graphische Übersicht Der Kunde kommt in Flughafen an und gibt sein Gepäck an der CheckIn Stelle ab. Das Gepäck wird erfasst und durch die internen Transportwege des Flughafens an das Flugzeug übergeben. Kurz vor der Beladung wird es noch einmal erfasst. Somit kann man jetzt davon ausgehen, dass sich das Gepäckstück im Flugzeug befindet. Nach der Landung wird das Gepäck wieder gescannt, bevor es durch die internen Transportwege des Zielflughafens an das Kofferband geliefert wird. 6

7 4.2 Prozessmodellierung Management von Softwareprojekten Pflichtenheft Abb. 3 Graphische Darstellung der Geschäftsprozesse Die Beschreibung der Prozesse wird durch die Anwendungsfälle (Use Cases) erläutert. 4.3 Use Cases /F10/ Geschäftsprozess: Ortbestimmung übermitteln (wo soll das Gepäck hin) Kategorie: primär Vorbedingung: Nachbedingung Erfolgt: Übermittlung des Zeit und Ortsangabe der Übergabe des Gepäckstückes an das Portal der HebA!Air war erfolgreich Nachbedingung Fehlschlagen: Zeit und Ortsangabe konnte nicht übermittelt werden Akteure: System (Schnittstelle) 7

8 Auslösendes Ereignis: CheckIn eines Kunden ist erfolgt Beschreibung: 1. Gepäck und Flugangabe werden abgerufen, sobald eine entsprechende Benachrichtigung durch ein beteiligtes System erhalten wurde. 2. Die Informationen werden anschließend an das Portal übermittelt Erweiterung: Alternativen: /F20/ Geschäftsprozess: Beladungszeitpunkt übermitteln Kategorie: primär Vorbedingung: Gepäck wurde in Flughafen aufgegeben Nachbedingung Erfolg: Übermittlung der Zeit und Ortsangabe der Beladung des Gepäckstückes an das Portal der HebA!Air war erfolgreich Nachbedingung Fehlschlag: Zeit und Ortsangabe der Beladung konnte nicht übermitteln werden. Akteure: System (Schnittstelle) Auslösendes Ereignis: Gepäck ist beladen worden Beschreibung: 1. Ort und Zeitangabe werden abgerufen, sobald eine entsprechende Benachrichtigung durch ein beteiligtes System erhalten wurde. 2. Die Informationen werden anschließend an das Portal übermittelt Erweiterung: Alternativen: /F30/ Geschäftsprozess: Ausladungszeitpunkt übermitteln Kategorie: primär Vorbedingung: Gepäck wurde ins Flugzeug beladen Nachbedingung Erfolg: Übermittlung der Zeit und Ortsangabe der Entladung des Gepäckstückes an das Portal der HebA!Air war erfolgreich Nachbedingung Fehlschlag: Zeit und Ortsangabe der Entladung konnte nicht übermitteln werden. Akteure: System (Schnittstelle) Auslösendes Ereignis: Gepäck ist beladen worden Beschreibung: 1. Ort und Zeitangabe werden abgerufen, sobald eine entsprechende Benachrichtigung durch ein beteiligtes System erhalten wurde. 2. Die Informationen werden anschließend an das Portal übermittelt Erweiterung: Alternativen: 8

9 /F40/ Geschäftsprozess: Gepäckausgabe übermitteln Kategorie: primär Vorbedingung: Gepäck wurde entladen Nachbedingung Erfolg: Übermittlung der Zeit und Ortsangabe der Gepäckausgabe an das Portal der HebA!Air war erfolgreich Nachbedingung Fehlschlag: Zeit und Ortsangabe der Gepäckausgabe konnte nicht übermitteln werden. Akteure: System (Schnittstelle) Auslösendes Ereignis: Gepäck wurde auf das Kofferband ausgegeben Beschreibung: 1. Ort und Zeitangabe werden abgerufen, sobald eine entsprechende Benachrichtigung durch ein beteiligtes System erhalten wurde. 2. Die Informationen werden anschließend an das Portal übermittelt Erweiterung: Alternativen: 5 Produkdaten /D10/ Flugdaten Abflug(zeit), Ankunft(zeit), Datum, FlugNr. /D20/ Gepäcksdaten Gepäck_ID, Kunden_ID (Vielflieger), TAN (normal Reisende), FlugNr. /D30/ Abflugdaten Abflugort, Beladungszeitpunkt, CheckIn_Zeitpunkt, Gepäck_ID /D40/ Ankunftdaten Ausgabezeitpunkt, Entladungszeitpunkt,Gepäck_ID, Zielort 6 Qualitätsmerkmale 6.1 Bedienbarkeit Die Kommunikation der Schnittstelle mit den verschiedenen Instanzen ist ein rein technischer Prozess zwischen diversen Systemen in dem die Subjekte(Kunden) nicht direkt beteiligt sind. Da sich die LogistikSoft nur mit der Realisierung der Schnittstelle des OnlinePortals von HebAb!Air beschäftigt und nicht mit dem Portal selbst, ist die Bedien und Benutzbarkeit der Benutzeroberfläche des OnlinePortals nicht Bestandteil unseres Auftrages. 9

10 6.2 Sicherheit Bei einem Stromausfall oder einem anderen unfreiwilligen Neustart des Systems muss die letzte Datenbankinstanz wieder hergestellt werden. Ein regelmäßiger automatischer Backup des Systems schützt die Daten vor einem Hardwarecrash. 6.3 Robustheit Durch die vordefinierten Datenfelder und den automatischen Abgleich einiger Eingabedaten wird die Robustheit erhöht. Die Hardware und Software sollten einen gleichzeitigen Benutzerzugriff von 50 Personen verkraften. 6.4 Effizienz Die Kundenanfragen sollen innerhalb weniger Sekunden beantwortet werden. 6.5 Verfügbarkeit Permanente Verfügbarkeit ist erwünscht. Mit einem Ausfallrisiko von 2 Tagen im Jahr sollte jedoch gerechnet werden. 6.6 Erweiterbarkeit Eine Erweiterbarkeit oder Änderung der vorhandenen sollte durch die Dokumentation sowie einer guten Lesbarkeit der Programmierung in einer Standardsprache als auch den Aufbau in Module gewährleistet werden. Es wird immer eine Version der vorherigen Programmierung vorgehalten. 10

11 Abb. 4 Graphische Darstellung der Anforderungskriterien für die Software Qualität 11

12 7 Kostenschätzung Management von Softwareprojekten Pflichtenheft Für die Realisierung des Projektes werden 4 Fachkräfte eingesetzt. Die Mitarbeiter arbeiten jeweils in Teams und selbständig an den verschiedenen Phasen des Projektes von Kundenanforderungen bis hin zur Inbetriebnahme des Systems. Für die Anfangsphase der Beratung, Besprechung, SollZustand Analyse und Spezifikation werden 2 Mitarbeiter eingesetzt die im Anschluss die Software auch testen werden. Nach einer ersten Schätzung besteht das Projekt aus ca Zeilen Code (gewichtet). Zwei Mitarbeiter sind daran als Entwickler beteiligt. Unter der Annahme, dass jeder Mitarbeiter pro Tag 70 LOC schafft, ergibt sich ein Aufwand von 20 Projekttagen, sprich einem Projektmonat. Wir kalkulieren pro Mitarbeiter 5000 EUR pro Monat, so dass sich reine Implementierungskosten ca EUR ergeben. Die Implementierung muss dokumentiert werden, sodass auch hier zusätzliche Kosten anfallen und hier auf 2000 Euro geschätzt werden. Die Implementierungskosten betragen 21% des Gesamtaufwandes, die restlichen 79% ergeben sich aus Analyse bzw. Entwurf (37%) und dem Testen der Software (42%). Folgendes Schaubild zeigt verdeutlicht diese Verteilung. Abb. 5 Graphische Darstellung der Kostenschätzung Nach unserer Kalkulation belaufen sich also die Analyse, Entwurfs, und Testkosten auf ca Euro. Desweiteren entstehen auch Sachmittel und Allgemeinkosten (z.b. Unterkunft und Reisekosten, Telefonate, Kopien, etc.) die hier auf 1600 Euro. Weitere Kosten entstehen durch den Kauf von Lizenzen oder speziellen Softwareprogrammen, wie z.b. einiger Algorithmen zur Datenverschlüsslung und der Software zur Gewährleistung der sicheren Datenkommunikation. Diese werden auf 1000 Euro jährlich geschätzt. Damit wären wir bei einer ungefähren Gesamtschätzung von insgesamt Euro. In der Regel stimmen die geschätzten Kosten nicht mit den tatsächlichen Kosten überein weil gewisse Risikofaktoren bestehen die hier nicht berücksichtigt wurden. 12

13 Technischer Teil 8 Technischer Architektur Management von Softwareprojekten Pflichtenheft Der Datenaustausch zwischen der Schnittstelle der Firma LogistikSoft und der Datenbank des entsprechenden Flughafens geschieht mit Hilfe einer verschlüsselten Verbindung über SSL, wobei das AESVerfahren eingesetzt wird um die Daten die übertragen werden zu verschlüsseln. Der Austausch geschieht zwischen den Datenbanken der einzelnen Flughäfen und dem Server der LogistikSoft. Außerdem besteht eine Verbindung zum Portal, über welches die Kunden die Daten abrufen können. Redundanzen können hierbei entstehen, da die Daten bei einer Änderung des Standortes eines Gepäckstückes sofort aktualisiert und an das Portal weitergesendet werden, damit garantiert wird, dass das Abrufen der Daten durch den Kunden in Echtzeit und mit den aktuellen Daten geschieht. Das Übertragen der Daten wird in folgendem Schaubild deutlich gemacht: Abb. 6 Übertragung der Daten [Quelle: Case 2b] 13

14 8.1 Klassen und Funktionsstruktur Globale Methoden String anmeldung(kundenid, TAN) ausgelöst durch Anmeldung an Portal erstellt neues Kundenobjekt KundenID und TAN werden vom Portal generiert und übermittelt ruft getstatus(kundenid) auf und füllt Liste mit Gepäcken void sendstatus(kundenid) o sendet Daten über entsprechenden Kunden an Portal void getstatus(kundenid) stellt Anfrage an Datenbank des Flughafens welche Gepäckstücke für den Kunden vorhanden sind Klasse: Gepäckstück Variablen Methoden GepäckID: integer KundenID: integer FlugNr.: integer Flughafenname: String Aufenthaltsort: String Zeitpunkt: Date set und getmethoden Klasse: Kunde Variablen Methoden KundenID: integer TAN: integer Gepäckliste: Liste vom Typ Gepäckstück set und getmethoden 14

15 Klasse: Eventlistener Variablen Methoden Management von Softwareprojekten Pflichtenheft EventID: integer o dient zur Unterscheidung der verschiedenen Events, die ausgelöst werden können void checkinevent(gepäckid, Flughafenname) o setzt Aufenthaltsort des Gepäckstücks auf CheckIn + Name des Flughafens speichert aktuellen Zeitpunkt void FlughafenScannerEvent(GepäckID,FlugNr, Flughafenname) o setzt Aufenthaltsort des Gepäckstücks auf Flughafen + Name des Flughafens trägt die entsprechende FlugNr. einspeichert aktuellen Zeitpunkt void beladeevent(gepäckid, FlugNr) o setze Aufenthaltsort des Gepäckstücks auf Flugzeug + FlugNr o speichert aktuellen Zeitpunkt void ankunftevent(gepäckid, Flughafenname) o setze Aufenthaltsort des Gepäckstücks auf Flughafen + Name des Flughafens o speichert aktuellen Zeitpunkt void gepäckbandevent(gepäckid, Flughafenname) o setze Aufenthaltsort des Gepäckstücks auf Gepäckband + Name des Flughafens o speichert aktuellen Zeitpunkt Jede dieser Funktionen ruft die Methode sendstatus auf, und liefert somit in Echtzeit die aktualisierten Daten an das Portal 8.2 Nichtfunktionale Anforderungen Es muss bei der Übertragung der Daten sichergestellt sein, dass diese nicht durch dritte abgerufen oder abgehört werden können. Deshalb ist eine Verschlüsselung mittels AES und ein sicherer Zugriff durch eine SSL Verbindung zwingend notwendig. Bei den Gepäckdaten der Kunden handelt es sich um sensible Daten, die dem Datenschutz unterliegen und somit vor unerlaubter Benutzung geschützt werden müssen. Des Weiteren ist es wichtig, dass die Erfassung der Gepäckdaten in Echtzeit geschieht und die Daten bei Abruf über das Portal sofort zur Verfügung stehen. 15

16 8.3 Hardware Zur Speicherung der Daten wird ein Server Benötigt. Dieser Besitzt folgende Komponenten: Prozessor: Quad Core Intel Xeon X5460, 3,16GHz Dieser Prozessor ist geeignet um eine große Menge von Anfragen zu Bearbeiten Arbeitsspeicher: 12GB RAM Diese 12 GB RAM garantieren eine Bearbeitung der Daten in Echtzeit. Netzwerkkarte: Intel PRO 1000PF Mit Hilfe dieser Netzwerkkarte wird eine schnelle Übertragen der Daten bewerkstelligt. Laufwerk: 16X DVDROM Es wird ein Laufwerk benötigt um Software auf den Server zu spielen. Erste Festplatte:1TB, SATA Mit Hilfe dieser Festplatte können theoretisch in der Datenbank (maximale Größe eines Kundeneintrages in der Datenbank ist 1MB) Kunden abgespeichert werden Zweite Festplatte: 1TB, SATA Die Festplatte werden in Raid 1 verwendet. Diese Festplatte wird zur redundanten Speicherung der Daten verwendet. RAIDController Dieser Controller wird benötigt, damit die Festplatten in Raid 1 betrieben werden können. 2 Netzteile: Es gibt 2 Netzteile, damit beim Ausfall eines Netzteiles der Betrieb vom Server erhalten bleibt. 8.4 Software Betriebssystem: Linux Als Betriebssystem wird Linux verwendet, da dieses System eine sehr hohe Sicherheit bietet und kostengünstig ist. Programmiersprache: java Java wird benötigt um die Verarbeitung der Daten von der Datenbank zu realisieren. Es wird Java verwendet, da diese Programmiersprache Plattform unabhängig und kostengünstig ist. Datenbanksystem: MYSQL Als Datenbanksystem wird MYSQL benutzt, da dieses System im Vergleich mit Anderen Kostengünstig ist. Datensicherung: Symantec Backup Exec Diese Software wird benötigt um beim Ausfall des gesamten Servers die Daten wiederherzustellen. 16

17 9 Rechtliche Ergänzungen Management von Softwareprojekten Pflichtenheft Vertragspartner: Die Firmen HebAb!Air(Auftraggeber) und LogistikSoft(Aufragnehmer) sind vertraglich miteinander gebunden. Externe Dienstleistungen: Es werden Dienstleistungen von der Firma PortalSoft benötigt. Diese Leistungen werden zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber miteinander besprochen und ausgearbeitet um anschließend von HebAb!Air in Anspruch genommen zu werden. Basis zur Beurteilung des Erfüllungsgrades: 1. Das Erstellen einer Schnittstelle mit der man alle wichtigen Informationen eines Kunden bezüglich seines Gepäckstückes abrufen kann, wobei der Status und die Position des Koffers von zentraler Bedeutung sind. 2. Die Echtzeitfähigkeit des Systems soll garantiert sein. 3. Die Schnittstelle soll Manipulationssicher sein. 4. Die SoftwareQualität sollen berücksichtigt werden. Geschäftsbedingungen: Die Firma HebAb!Air hat die Firma LogistikSoft mit die Ausarbeitung des Projektes beauftragt. In diesem Projekt handelt es sich um das Erstellung eines Systems, welches die Position und den Status eines Kundenkoffers ermittelt. Die Kosten für das System wurden hier als Schätzung angegeben. In der Regel stimmen die geschätzten Kosten nicht mit den tatsächlichen Kosten überein, weil es verschiedene Risiken gibt, die bei einem laufenden Projekt auftreten könnten. Die tatsächlichen Kosten des Projektes werden erst nach Beendigung des Projektes und Erfüllung aller Anforderungen ermittelt. Diese werden dem Auftraggeber erst nach Abgabe und Inbetriebnahme des Produktes in Rechnung gestellt. 17

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