Grundlagen der Informationstechnologie (IT)

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1 Skills ard Nr EMOTEST Modul estanden J NEIN Vorname Punkte [erforderlich 75%, d.h. 27 von 36] Name Testdatum EL Grundlagen der Informationstechnologie (IT) Wählen Sie bei den folgenden Fragen die EINE richtige ntwort aus, indem Sie den uchstaben (,, oder ) vor der richtigen ntwort ankreuzen.. Welche omputer dienen zur Verwaltung von sehr großen atenmengen? P esktop Notebook Mainframe 2. Was ist die bkürzung für ein Gerät, in dem Termine und dressen gespeichert werden können? SL GUI P MP3 3. Wofür steht die bkürzung PU? alculating Process Unit ontrol Program Unit ontrol Process Unit entral Processing Unit 4. Zu welcher Gerätegruppe gehören Maus, Modem und Mikrofon? atentransfergeräte Speichergeräte Kommunikationsgeräte Peripheriegeräte 5. Wodurch kann die Verarbeitungsgeschwindigkeit eines langsamen Ps kurzfristig verbessert werden? Nicht benötigte nwendungsprogramme schließen ildkomprimierung aktivieren Systemdateien und die Zwischenablage deaktivieren ntiviren-software installieren Seite Fortsetzung auf Seite 2

2 emotest Modul 6. Welcher estandteil eines Ps führt erechnungen aus? ROM PU RM GUI 7. Wie groß kann ein Textverarbeitungsdokument sein, das nur wenige Textzeilen enthält? 24 its 24 K 24 M 24 G 8. Welches Gerät dient der Eingabe von aten? ildschirm rucker Tastatur Lautsprecher 9. Welches Gerät dient der usgabe von aten? Mikrofon Lautsprecher Scanner Joystick 0. Welches Gerät ist sowohl Eingabe- als auch usgabegerät? Touchpad Trackball Touchscreen Tastatur. Welche ufgabe hat ein etriebssystem? riefe, Listen und Kalkulationen erstellen etriebsabläufe des Ps kontrollieren und steuern omputerviren finden und entfernen Fehlerhafte Stellen eines Programms reparieren 2. Was gehört zu den nwendungsprogrammen? etriebssystem Gerätetreiber Kommunikationsprotokoll Tabellenkalkulationsprogramm Seite 2 Fortsetzung auf Seite 3

3 emotest Modul 3. m P werden Symbole mit der Maus angeklickt. Wie heißt dieses System der Eingabe? isk Operating System Symbol-freie Eingabe efehlszeileneingabe Graphical User Interface 4. Wie heißt ein omputernetzwerk, das die weltweit verstreuten Niederlassungen eines Unternehmens verbindet? Wide rea Network WP System Workgroup World rea Group 5. Welchen Vorteil hat ein omputer-netzwerk? ie Verarbeitungsgeschwindigkeit der rbeitsplatzrechner wird erhöht Ein Netzwerk kann nicht von omputerviren befallen werden Ressourcen können von vielen nwenderinnen gemeinsam genutzt werden Eine regelmäßige atensicherung ist nicht erforderlich 6. Welche ussage über ein Intranet ist richtig? Ein Intranet kann maximal drei omputer verbinden Ein Intranet ist ein Informationsnetzwerk einer Firma Ein Intranet wird nur im privaten ereich benutzt Ein Intranet ist ein weltweites omputernetzwerk 7. Welche ussage zu Extranet und Intranet ist richtig? Ein Extranet ist ein besonders gut abgesicherter ereich im Intranet Ein Extranet ermöglicht einen Zugriff auf ein Intranet auch von außerhalb Staatliche ehörden benutzen ein Extranet, private Firmen benutzen ein Intranet Ein Extranet verbindet Server, ein Intranet verbindet lients 8. Welches Gerät benötigt man, um aten über Telefonleitungen an andere omputerbenutzer übermitteln zu können? Modem V Touchpad Scanner 9. Welcher Wert wird bei der ezeichnung 56K-Modem durch 56K angegeben? Versionsnummer des Modems Energieverbrauch des Modems Speicherkapazität des Modems atenübertragungsrate des Modems Seite 3 Fortsetzung auf Seite 4

4 emotest Modul 20. ei welcher Tätigkeit benötigt ein Mensch KEINEN omputer als Hilfsmittel? ei der Steuerung von Verkehrsleitsystemen ei der Erledigung von Geldgeschäften mittels Online-anking ei einer iskussion über Partnerschaftsprobleme ei der statistischen uswertung von großen atenmengen 2. Welche aten werden NIHT in einem zentralen staatlichen atensystem gespeichert? aten über KFZ-Zulassungen (Kraftfahrzeuge und deren Eigentümer) aten über Grundstücke, Häuser und Wohnungen (Eigentümer, elastungen) aten über Steuerbescheide (Steuervorschreibungen der Finanzämter) aten über Haustiere (Wellensittiche, Meerschweinchen, Katzen, ) 22. ei welcher Tätigkeit in einem Krankenhaus werden KEINE omputer und auch keine computergesteuerten Hilfsmittel eingesetzt? ei der Körperpflege von PatientInnen im Krankenbett ei Untersuchungen mit modernen iagnosegeräten ei der Überwachung von PatientInnen in der Intensivstation ei der Verwaltung der PatientInnendaten in der mbulanz 23. Wofür steht die bkürzung T? ontent rowsed Test hat etween Training ontrolled riefing Task omputer ased Training 24. Welche eschreibung passt NIHT zu Telearbeit? ie TelearbeiterInnen können ihre rbeitszeit überwiegend selbst einteilen er rbeitsplatz befindet sich in einem üro in der Unternehmenszentrale er rbeitsplatz befindet sich in der Wohnung der TelearbeiterInnen er Kontakt mit der Unternehmenszentrale erfolgt über omputer und Telefon 25. In welcher Hinsicht besteht eventuell für die KundInnen ein Risiko beim Online-ezug von Waren? Öffnungszeiten der Geschäfte uswahl und Vielfalt der ngebote Zahlungsmethode und Rückgaberecht Vergleichbarkeit der Preise 26. us welchem Grund soll man während der omputerarbeit regelmäßig Pausen einlegen? Um eine Ermüdung der ugen zu verhindern Um die atensicherung zu ermöglichen Um den P vor Überhitzung zu schützen Um den ildschirmschoner einzuschalten Seite 4 Fortsetzung auf Seite 5

5 emotest Modul 27. Was kann zu einer Verletzung des omputerbenutzers führen? Ein Papierstau im rucker Eine schnurlose Maus Ein ürosessel ohne Kopfstütze Ein ungesichert verlegtes Stromkabel 28. Welche Erklärung beschreibt einen Vorteil von elektronischen okumenten? igitale okumente verringern den Papierbedarf igitale okumente müssen regelmäßig gesichert werden igitale okumente benötigen Schutz vor nicht berechtigtem Zugriff igitale okumente können versehentlich gelöscht werden 29. Was versteht man unter Informationssicherheit? atenschutz und atensicherung E-ommerce und Online-anking atenerstellung und atenbearbeitung Staatliche zentrale atensysteme 30. Warum ist ein verantwortungsvoller Umgang mit Kennwörtern für Unternehmen wichtig? Um omputer vor Virenbefall zu schützen Um sensible aten vor unberechtigtem Zugriff zu schützen Um die Privatsphäre der omputerbenutzer zu sichern Um unbefugten Personen einen Zugang zum omputer zu ermöglichen 3. Welche Handlung fällt NIHT unter omputerkriminalität? atenspionage atenmissbrauch atenbearbeitung atensabotage 32. Was ist ein omputervirus? Ein Programm, das aten verändert oder löscht und sich selbsttätig verbreitet Ein Speicherchip, in dem Kennwörter gesichert werden Ein Programm, mit dem man legal auf andere Ps zugreifen kann Ein Mensch, der als omputer-experte allgemein anerkannt ist 33. Was kann NIHT mit opyright geschützt werden? Software Fotos und Grafiken Hardware Texte im Internet Seite 5 Fortsetzung auf Seite 6

6 emotest Modul 34. Welche Feststellung über Software-Urheberrecht ist richtig? Software-Urheberrecht beschränkt die Rechte der Software-utorInnen Software-Urheberrecht ist der mechanische Kopierschutz einer -ROM Software-Urheberrecht dient dazu, Software rechtlich vor Piraterie zu schützen Software-Urheberrecht regelt die Vergabe der Produkt-I-Nummern 35. Was ist ein Endbenutzer-Lizenzvertrag? Ein Vertrag, der das Urheberrecht vom Verkäufer an den Käufer überträgt Ein Vertrag zwischen dem Software-Eigentümer und dem enutzer der Software Ein Vertrag über Schadenersatzansprüche bei Programmfehlern Eine Garantie, dass ein omputerprogramm frei von Fehlern und Mängeln ist 36. Welches Recht ist im atenschutzgesetz geregelt? as Recht auf einen ergonomischen P-rbeitsplatz as Recht auf Verwendung des Telefonnetzes zur atenübertragung as Recht auf unbeschränkten Zugang zum Internet as Recht einer Person auf Richtigstellung der über sie gespeicherten aten Seite 6 Ende des Tests

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