Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm

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1 Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm des Jobcenters Arbeit und Grundsicherung Leverkusen

2 Inhalt 1. Einleitung Seite 4 2. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Seite 5 3. Struktur des Jobcenters AGL Seite Personal Seite Organisation im Bereich Markt & Integration Seite Neukundensteuerung Seite 9 4. Struktur der Kunden des Jobcenters AGL Seite Profillagen Seite Altersstruktur Seite Bildungsstand Seite Geschäftspolitische Ziele und Schwerpunkte 2012 Seite Geschäftspolitische Ziele Seite Geschäftspolitische Schwerpunkte Seite Umsetzungsstrategien Seite Jugendliche in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt integrieren Seite Bildung und Teilhabe Seite Arbeitgeberansprache weiter intensivieren Seite Fachkräftepotenzial erhöhen Seite Zielgruppe der über 50-jährigen in den Arbeitsmarkt integrieren Seite Aktivierung der Alleinerziehenden Seite 23 2

3 6.7 Optimierung des spezialisierten beschäftigungsorientierten Seite 23 Fallmanagements 6.8 Zugänge managen Seite Rechtmäßigkeit der operativen Umsetzung sicherstellen Seite 24 Anlage 1: Eingliederungsleistungen Seite 26 Anlage 2: Maßnahmeübersicht Seite 27 Anlage 3: Weitere integrationsfördernde / begleitende Seite 28 Angebote des Jobcenters AGL 3

4 1. Einleitung Das Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm des Jobcenters Arbeit - und Grundsicherung Leverkusen (Jobcenter AGL) bildet die Grundlage dafür, die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre auch im Jahr 2012 fortzuführen. Gleichzeitig berücksichtigt es die Ansprüche, die neu von der Politik und der Wirtschaft an die Träger der Grundsicherung gestellt werden. Oberste Priorität wird es auch im Jahr 2012 für das Jobcenter AGL sein, möglichst viele erwerbsfähige Hilfebezieher zügig, nachhaltig und finanziell auskömmlich in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu integrieren. Dieser hohe Anspruch soll unter dem Einfluss der neuerlichen gesetzlichen Reform der arbeitsmarktlichen Instrumente und bei gleichzeitig deutlich geringerer Finanzausstattung im Eingliederungsbereich durch den Bund im Vergleich zu den Vorjahren erreicht werden. Neben den gesetzlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ändern sich zudem die Indikatoren, mit denen die erreichten Ergebnisse messbar gemacht und bewertet werden sollen. Vor dem Hintergrund einer sich tendenziell eher eintrübenden Konjunkturentwicklung wird es im Jahr 2012 wesentlich darauf ankommen, die Beratungskompetenz der Integrationsfachkräfte so einzusetzen, dass die Potenziale der erwerbsfähigen Hilfebedürftigen und die Anforderungen der Betriebe durch einen wirksamen und wirtschaftlichen Einsatz individueller Förder- und Qualifizierungsmaßnahmen in Einklang gebracht werden. Mit dem vorliegenden Arbeitsmarkt und Integrationsprogramm möchte das Jobcenter AGL seinen Beitrag leisten, dem einzelnen SGB II-Bezieher neue berufliche Perspektiven zu eröffnen, den Betrieben geeignete Arbeitskräfte zur Verfügung zu stellen und damit den volkswirtschaftlichen Gesamtnutzen erhöhen. 4

5 2. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Laut IHK Umfrage für den Bezirk Köln vom Herbst 2011 schlagen sich die verschlechterten Geschäftserwartungen (z.b. Auswirkungen der Euro-Krise) kaum auf die Beschäftigungspläne der Unternehmen nieder. So plant etwa jedes vierte Unternehmen (23,7 %) mit steigendem Personal. Der Anteil der negativen Pläne liegt seit ca. einem Jahr unverändert bei rund 15 %. Nur wenige Unternehmen (13,7 %) wollen ihre Beschäftigungszahlen reduzieren. Die dargestellte Situation führt zwar in der Region zum Anstieg der offenen Stellen, das Potenzial wird allerdings durch den Mangel an geeigneten Bewerbern reduziert. Probleme bei der Besetzung offener Stellen haben laut Befragung 41,1 Prozent der Unternehmen. Für Leverkusen sind u.a. folgende Faktoren zu berücksichtigen: Die endgültige Schließung des Unternehmens DyStar wird sich im Jahr 2012 weiterhin negativ auf den Leverkusener Arbeitsmarkt auswirken. Hinzu kommen Betriebsverlegungen der Unternehmen Rossmann und Lanxess in andere Städte, die in den kommenden Jahren relevant werden. 5

6 Nach Aussage der beteiligten Arbeitsmarktakteure (Verbände, WFL, etc.) ist die Ansiedlung neuer Betriebe, die zu einem relevanten Zuwachs von Arbeitsplätzen führen wird, für das Jahr 2012 nicht in Sicht. Insgesamt wird für den Leverkusener Arbeitsmarkt eine wenig dynamische Entwicklung erwartet. Das in der Planung befindliche städtebauliche Großprojekt neue bahnstadt opladen sowie der Campus Leverkusen generieren vorläufig keine nennenswerte Anzahl an neuen Arbeitsplätzen. 6

7 3. Struktur des Jobcenters AGL 3.1 Personal Das Jobcenter AGL beschäftigt weiterhin rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Während die Beschäftigten im Leistungsbereich für die rechtmäßige Leistungsgewährung verantwortlich sind setzen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Markt & Integration (M&I) die im Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm festgelegte Geschäftsstrategie um. 3.2 Organisation im Bereich M&I Im Jahr 2007 wurde der Bereich M&I grundlegend neu strukturiert. Um eine optimierte Kundenbetreuung sicherzustellen wurden einige Teilaufgaben aus der allgemeinen Integrationstätigkeit herausgenommen und in spezialisierte Einheiten überführt (s. Darstellung auf der nächsten Seite). Die Organisation des Jobcenters AGL wird im Hinblick auf neue Aufgabenstellungen laufend betrachtet, überprüft und bei Bedarf angepasst. Dies ist im Jahr 2011 im Rahmen des Beitritts zum Pakt 50+aktiv und der Einführung des spezialisierten beschäftigungsorientierten Fallmanagements erfolgt. Erläuternde Hinweise zu den beiden Bereichen sind den Punkten 6.5 und 6.7 zu entnehmen. 7

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9 3.3 Neukundensteuerung Darüber hinaus wurde im Jahr 2007 der Neukundenprozess reformiert, der für die hilfesuchenden Bürger einen schnellen, transparenten und bedarfsgerechten Zugang zum Dienstleistungsangebot des Jobcenter AGL sicherstellt. Innerhalb der gesetzten Qualitätsstandards erhalten die Kunden die notwendigen Hilfen, wie - Arbeitsangebote - Qualifizierungsangebote - Stabilisierungsangebote - Leistungen zum Lebensunterhalt - Kosten der Unterkunft. Die Zugangssteuerung im Neukundenprozess ist in der nachfolgenden Grafik dargestellt: 9

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11 Jugendliche im Alter von 15 bis 24 Jahren stehen im Jobcenter AGL weiterhin in einem besonderen Fokus. Für sie werden verschiedene Maßnahmen angeboten, um den raschen Einstieg in das Berufsleben zu ermöglichen. Dabei hat die Vermittlung in Ausbildung Vorrang. Darüber hinaus wird die Zielgruppe der über 50-jährigen im Rahmen des Paktes 50+aktiv betreut. Kunden ,14 % ,90 % ,90 % ,02 % ,04 % Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Stand:

12 4.3 Bildungsstand Fast 69% aller Kunden haben keinen Berufsabschluss. Die Förderung von abschlussorientieren Qualifikationsmaßnahmen wird deshalb mit besonderer Intensität betrieben. Ausbildungsstand der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (elb) Stand: elb gesamt Arbeitslose elb Nicht arbeitslose/ arbeitsuchende elb ,0% ,0% ,0% Ohne abgeschlossene Berufsausbildung ,9% ,2% ,6% Betriebliche/schulische Ausbildung ,1% ,6% ,5% Akademische Ausbildung 228 2,1% 114 2,6% 72 2,4% keine Angaben 102 0,9% 31 0,7% 13 0,4%, Ausbildungsstand arbeitslose elb Ausbildungsstand nicht arbeitslose/arbeitsuchende elb 65,2% 64,6% 31,6% 32,5% 0,7% 2,6% 0,4% 2,4% Ausbildungsstand elb gesamt 68,9% 28,1% 0,9% 2,1% Statistik der Bundesagentur für Arbeit 12

13 4. Geschäftspolitische Ziele und Schwerpunkte Geschäftspolitische Ziele Im Zuge der Neuorganisation des SGB II wurde bereits im Sommer 2011 für alle Jobcenter (zkt und ge) eine neue gemeinsame Datenbasis für die Zwecke des öffentlichen Vergleichs der Leistungsfähigkeit sowie als Datengrundlage für die Zielvereinbarung definiert ( 48a SGB II). Im Wesentlichen ist es bei den bereits bekannten und etablierten Zielen geblieben. Abgeleitet aus 1 SGB II sind nach 48b SGB II die Steuerungsziele der Grundsicherung für Arbeitsuchende die Verringerung der Hilfebedürftigkeit, die Verbesserung der Integration in Erwerbstätigkeit und die Vermeidung von langfristigem Leistungsbezug. Auf der folgenden Seite werden die Ziele und Kennzahlen in einer Grafik dargestellt. 13

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15 Summe der Leistungen zum Lebensunterhalt Der Zielindikator Summe der Leistungen zum Lebensunterhalt ist definiert als die Summe der Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts (ohne Leistungen für Unterkunft und Heizung) für Leistungsbezieher nach dem SGB II im Berichtszeitraum. Die für diesen Zielindikator relevanten Leistungen sind das Arbeitslosengeld II (Alg II) - ohne Leistungen für Unterkunft und Heizung - und das Sozialgeld. Nicht berücksichtigt werden die kommunalen Leistungen sowie die Beiträge zur Sozialversicherung. Im Gegensatz zu der Kennzahl Summe passive Leistungen des Zielsystems 2011 wird nun der Leistungsanspruch und nicht mehr der Zahlungsanspruch abgebildet. Sanktionen, die vormals die Summe der passiven Leistungen vermindert haben, werden im neuen Zielindikator nicht mehr berücksichtigt. Integrationsquote Das Ziel, die Integration in Erwerbstätigkeit zu verbessern, wird durch den Zielindikator Integrationsquote abgebildet. Dieser gibt den Anteil der im Berichtszeitraum in Erwerbstätigkeit (Aufnahme einer selbstständigen oder sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt) oder in Ausbildung integrierten erwerbsfähigen Leistungsberechtigten an, gemessen am durchschnittlichen Bestand der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten. Bestand an Langzeitleistungsbeziehern Zur Konkretisierung des Ziels Vermeidung von langfristigem Leistungsbezug wird der Zielindikator Bestand an Langzeitleistungsbeziehern herangezogen. Langzeitleistungsbezieher (LZB) sind erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die in den vergangenen 24 Monaten mindestens 21 Monate Leistungen der Grundsicherung bezogen haben. Der Zielindikator erfasst damit sowohl die präventiven Bemühungen der gemeinsamen Einrichtungen, die erwerbsfähigen Leistungsberechtigten nicht in den Langzeitleistungsbezug übergehen zu lassen, als auch ihre Leistungsfähigkeit den Bestand an Langzeitleistungsbeziehern zu reduzieren. 15

16 5.2 Geschäftspolitische Schwerpunkte Aus den geschäftspolitischen Zielen leiten sich weitere Schwerpunkte ab und zeigen besondere erfolgsrelevante Handlungsfelder auf, auf die sich das Jobcenter AGL im Jahr 2012 konzentrieren wird. 1) Jugendliche in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt integrieren 2) Bildung und Teilhabe 3) Arbeitgeberansprache weiter intensivieren 4) Fachkräftepotenzial erhöhen 5) Zielgruppe der über 50-jährigen in den Arbeitsmarkt integrieren 6) Aktivierung der Alleinerziehenden 7) Optimierung des spezialisierten beschäftigungsorientierten Fallmanagements 8) Zugänge managen 9) Rechtmäßigkeit der operativen Umsetzung sicherstellen 16

17 5. Umsetzungsstrategien 6.1 Jugendliche in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt integrieren Die Erfahrungen mit der Zielgruppe der unter 25-jährigen haben gezeigt, dass auf Grund der unterschiedlichen Lebenslagen bezüglich des sozialen, persönlichen, schulischen und beruflichen Umfeldes oft die direkte Vermittlung in Arbeit oder Ausbildung nicht möglich ist und nur ein sehr differenziertes Angebotsspektrum Integrationserfolge gewährleisten kann. Insbesondere die intensive Vernetzung und Zusammenarbeit mit den Akteuren vor Ort (Agentur für Arbeit, Stadt Leverkusen, Träger und Einrichtungen, etc.) ist hierbei unerlässlich. Um eine frühzeitige Aktivierung durchzuführen, werden bereits die jugendlichen Schüler und Schulabgänger von den U25-Integrationsfachkräften des Jobcenters AGL vor dem Ende des Schulbesuchs zum Beratungsgespräch eingeladen, um Einstiegswege in das Berufsleben zu besprechen und entsprechende erste Schritte einzuleiten. Hierzu werden u.a. die Angebote der Berufsberatung, Ausbildungsstellenvermittlung oder Beratungsangebote der verschiedenen Kooperationspartner genutzt. Die AGL hält keine eigene Ausbildungsstellenvermittlung vor, sondern hat diese Dienstleistung bei der Agentur für Arbeit eingekauft. Sie bringt sich aktiv in das Landesprojekt Ein-Topf sowie den Beirat Schule Beruf ein, um den auch zukünftig im Fokus stehenden Übergang Schule - Beruf der Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu begleiten. Um eine Langzeitarbeitslosigkeit bei den unter 25-jährigen möglichst zu vermeiden, wird eine monatliche Kontaktdichte mit intensiver Aktivierung und Betreuung sichergestellt. Zur Förderung der unter 25-jährigen greift das Jobcenter AGL auf eine Vielzahl von Instrumenten und Beratungsangeboten zurück. Die Auswahl der passgenauen Maßnahme für den Jugendlichen muss immer individuell erfolgen. 17

18 Es findet eine enge Zusammenarbeit mit allen relevanten Arbeitsmarktakteuren statt. Hierbei steht immer auch im Vordergrund, welche Möglichkeiten der weiteren Kooperationen bestehen und wie diese realisiert werden können. Eine Übersicht der durch das Jobcenter AGL genutzten arbeitsmarktpolitischen Instrumente befindet sich in der Anlage zum Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm. 6.2 Bildung und Teilhabe Seit dem haben Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene nach den 28ff. SGB II neben den Regelbedarfen Anspruch auf Bildung und Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben in der Gemeinschaft. Nach langwierigen politischen Entscheidungsprozessen zu der Frage der Verantwortlichkeit bei der Umsetzung der neuen gesetzlichen Regelungen, wurde die gesetzliche Änderung rückwirkend zum erst am 25. Februar 2011 verabschiedet. Verantwortlich für die Umsetzung sind die Kommunen, wobei die Jobcenter für den Personenkreis der SGB II Leistungsberechtigten zuständig sind. Kernpunkte der neuen Förderangebote sind: - die Lernförderung (z.b. Nachhilfeunterricht) - die Mittagsverpflegung an Schulen und in Kindertageseinrichtungen - die Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben (z.b. Sportvereine oder Musikunterricht) Mittlerweile sind im Jahr 2011 für etwa 50 % der ca anspruchsberechtigten Personen Anträge gestellt worden. In Kooperation mit den entsprechenden Fachbereichen der Stadt Leverkusen wird die Aufgabe im Jahr 2012 weiterhin darin bestehen, das notwendige Angebot für die 18

19 Leistungsberechtigten bedarfsgerecht zur Verfügung zu stellen und die Leistungsfähigkeit der erforderlichen Organisationsstrukturen sicherzustellen. Schwierigkeiten bei der Umsetzung des neuen Leistungsangebotes machen bundesweit nach wie vor die vielen unbestimmten Rechtsbegriffe, für die erst noch eine höhere rechtliche Sicherheit im Umgang mit den Leistungsarten und eine höhere Verbindlichkeit erreicht werden muss. 6.3 Arbeitgeberansprache weiter intensivieren Der Arbeitgeberservice (AGS) des Jobcenters AGL wurde im Februar 2011 um einen Mitarbeiter mit langjähriger Vertriebserfahrung erweitert. Das verfolgte Ziel der Intensivierung der Arbeitgeberansprache wurde hierdurch erfolgreich umgesetzt. In 2012 soll die Ausweitung der Arbeitgeberkontakte sowie die Pflege der bereits bestehenden fortgeführt werden. Darüber hinaus werden durch den Außendienstmitarbeiter alle Sonderprogramme (z.b. 50+aktiv, Aktionen für Menschen mit Behinderung etc.) im persönlichen Arbeitgeberkontakt beworben. Die Mini-Job-Vermittlung ist aufgefordert, bestehende geringfügige Beschäftigungen auf Aufstockungsmöglichkeiten der Arbeitszeit in eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit regelmäßig zu überprüfen. Zu Beginn eines Jahres wird die Handlungsstrategie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im AGS schriftlich festgelegt. Schwerpunkte dieser Handlungsstrategie werden im Jahr 2012 aufgrund der erzielten Erfolge im Vorjahr wieder in den folgenden Bereichen liegen: - Intensive Zusammenarbeit mit den Zeitarbeitsfirmen - Initiativvorstellung von Kunden bei potenziellen Arbeitgebern - Regelmäßige Kontaktpflege zur Wirtschaftsförderung Leverkusen und anderen örtlichen Institutionen 19

20 - regelmäßige Minijob-Stellen-Akquise in geeigneten Branchen, wie z.b. Einzelhandel, Gastronomie, etc. - regelmäßige Mailingaktionen in ausgewählten Branchen - Sicherstellung einer intensiven Betreuung der Arbeitgeber vor Ort - Aufbereitung der angrenzenden Arbeitsmärkte um einen schnellen Zugriff auf die relevanten Stellen für die Integrationsfachkräfte zu gewährleisten Außerdem findet eine enge Verzahnung zwischen den arbeitgeberorientierten und arbeitnehmerorientierten Integrationsfachkräften statt. 6.4 Fachkräftepotenzial erhöhen Berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten, die sich am Bedarf der Wirtschaft orientieren, verbessern die Chancen arbeitsuchender Menschen bei der Suche nach einem Arbeitsplatz. Zudem erhöhen sie das Potenzial an Fachkräften für die Unternehmen. Um das Fachkräftepotential zu erhöhen, müssen die Fähigkeiten der Kunden durch die Integrationsfachkräfte identifiziert und nach Möglichkeit genutzt und gefördert werden. Im Jahr 2012 sollen die Stärken der Kunden weiter in den Fokus gerückt werden, um die Potenziale noch intensiver herauszuarbeiten und die Kunden noch gezielter zu fördern. Der Arbeitgeberservice teilt die Einschätzung der IHK-Köln, dass zwar die Anzahl der Stellenangebote steigt, gleichzeitig aber auch die Ansprüche der Arbeitgeber an ihre künftigen Arbeitnehmer in vielerlei Hinsicht wie Fachkompetenz, Sozialkompetenz, Mobilität, Flexibilität, Teamfähigkeit, Qualifizierungsbereitschaft, etc. zunehmen. Da die Kunden des Jobcenters AGL vorrangig für sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen im Helferbereich in Betracht kommen, ist eine Qualifizierung in vielen Fällen notwendig, um den Anforderungen der Arbeitgeber gerecht zu werden. 20

21 Da die im Jahr 2012 eingeschränkten Eingliederungsmittel möglichst effizient und effektiv eingesetzt werden müssen, orientiert sich das Jobcenter AGL an den Erfordernissen des Marktes und qualifiziert ihre Kunden entsprechend. Durch eine enge Betreuung insbesondere nach Abschluss der Qualifizierungsmaßnahmen und eine konsequente Durchführung des Absolventenmanagements wird eine möglichst zeitnahe Integration auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt angestrebt. Für das Jahr 2012 sind verschiedene Veranstaltungen geplant, um Arbeitnehmer und Arbeitgeber / Bildungsträger zusammenzubringen. Im Rahmen einer Bildungsbörse sollen beispielsweise ausgewählte Bildungsträger ihre Qualifizierungsangebote vorstellen und Kunden die Gelegenheit haben, sich über die Angebote zu informieren. 6.5 Zielgruppe der über 50-jährigen in den Arbeitsmarkt integrieren Die über 50-jährigen wieder in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu integrieren, ist ein Ziel, das das Jobcenter AGL seit 2011 als Partner im Pakt 50+aktiv intensiv verfolgt. Der Pakt 50+aktiv ist Bestandteil des Bundesprogramms Perspektive 50 plus Beschäftigungspakte in den Regionen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Die Umsetzung in Leverkusen startete im Januar 2011 mit einem eigenem Team 50+, in dem alle Kunden, die über 50 Jahre alt sind, betreut werden. Ähnlich wie im Jahr 2011 werden auch für das Jahr 2012 Zielvereinbarungen mit den Paktpartnern geschlossen. Über die arbeitsmarktpolitischen Instrumente hinaus werden verschiedene Produkte und Maßnahmen für die Kunden vorgehalten. Zu erwähnen sind hier die Schreibstube 50+ zur Erstellung optimierter Bewerbungsunterlagen, die Aktivierungsmaßnahme mit Gesundheitsorientierung und Praktikumsanteil, Bonus 50+ (Einstellungsbonus) und das Projekt Impuls 50+ mit intensiver Betreuung über 50-jähriger mit verfestigter Langzeitarbeitslosigkeit mit einer Dauer von 36 Monaten. 21

22 Geplant sind außerdem Maßnahmen, die die Selbst-Präsentation der Kunden und damit das positive Auftreten unterstützen sollen sowie eine Gesundheitsmaßnahme, die die verschiedenen Aspekte dieses Themenbereiches auf dem Arbeitsmarkt aufgreift. 6.6 Aktivierung der Alleinerziehenden Im Jobcenter AGL ist die intensive Unterstützung der Zielgruppe der Alleinerziehenden seit mehreren Jahren ein besonderer Schwerpunkt. Mit der Bestellung einer eigenen Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA) soll sichergestellt werden, dass die Belange der Alleinerziehenden und deren Integration auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt besondere Berücksichtigung finden. Die Kooperation des Jobcenters AGL mit den vorhandenen Beratungsstellen in Leverkusen soll durch die Tätigkeit der BCA ausgebaut werden. Für die Integrationsfachkräfte steht sie für die in den Beratungsgesprächen aufkommenden Fragen zur Verfügung (z.b. Finanzierung einer Tagesmutter, Randstundenbetreuung, etc.). Die BCA führt für die Alleinerziehenden Informationsveranstaltungen mit den für sie relevanten Themen durch. Darüber hinaus werden die verschiedenen bewährten Angebote bzw. Landes- und Bundesprogramme fortgeführt. 6.7 Optimierung des spezialisierten beschäftigungsorientierten Fallmanagements Das Jobcenter AGL hat das bisher in generalisierter Form durchgeführte beschäftigungsorientierte Fallmanagement ab August 2011 spezialisiert und in jedem Integrationsteam dafür einen Fallmanager eingesetzt. 22

23 Der Fallmanager betreut Kunden mit multiplen Vermittlungshemmnissen. Voraussetzung für die Aufnahme ins beschäftigungsorientierte Fallmanagement ist die Motivation des Kunden mit Hilfe des Fallmanagers die Vermittlungshemmnisse abzubauen. Hierdurch sollen konkrete Integrationsfortschritte mit dem Ziel der mittel- bis langfristigen Beseitigung bzw. Verringerung des Hilfebedarfs durch Integration in Beschäftigung erreicht werden. Die Zahl der zu betreuenden Kunden liegt weit unter der durchschnittlichen Betreuungsquote der Integrationsfachkräfte. Eine hohe Kontaktdichte und damit intensive Begleitung der Kunden ist hierdurch gewährleistet. Für die Nutzung der Hilfsangebote vor Ort ist ein funktionierendes Netzwerk unerlässlich. Die Fallmanager können in Leverkusen auf ein bereits bestehendes Netzwerk aus kommunalen Einrichtungen sowie vielfältiger Trägerangebote zurückgreifen. Dieses werden sie im Jahr 2012 sukzessive ausbauen. 6.8 Zugänge managen Wie bereits unter Punkt 3.3 dargestellt verfügt das Jobcenter AGL über eine differenzierte Zugangssteuerung der Kunden. Hierbei wird für die Neukunden eine sehr intensive Beratung sichergestellt (vgl. Organigramm Seite 10). 6.9 Rechtmäßigkeit der operativen Umsetzung sicherstellen Vor dem Hintergrund anhaltender Kürzungen im Eingliederungsetat und des weiterhin hohen Einsatzes finanzieller Mittel kommt der Rechtmäßigkeit der operativen Umsetzung der an das Jobcenter AGL gestellten Aufgaben eine sehr große Bedeutung zu. Um dies zu gewährleisten wird das durch die Führungskräfte erstellte Konzept zur Fachaufsicht konsequent umgesetzt und evaluiert. Dieses Konzept regelt u.a. die Inhalte, die Anzahl und die Intervalle der Prüfungen. Die daraus resultierenden 23

24 Erkenntnisse werden regelmäßig in geeigneter Form mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kommuniziert. Eine möglichst hohe Datenqualität wird durch den Einsatz einer Datenqualitätsmanagerin gewährleistet. Da die Anforderungen hier im Jahr 2012 erheblich, u.a. aufgrund der geänderten Kennzahlen, steigen werden, wird die Kapazität im Datenqualitätsmanagement auf eine Vollzeitstelle aufgestockt. Das Jobcenter AGL legt großen Wert auf die Einhaltung des Datenschutzes. Aus diesem Grund wurde im Jahr 2011 ein Beauftragter für Datenschutz bestellt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden in regelmäßig durchgeführten Veranstaltungen zum Thema Datenschutz geschult und hierfür sensibilisiert. Durch den Einsatz von Fachbetreuern für die einzelnen Fachanwendungen wird sichergestellt, dass alle Änderungen in der Anwendersoftware zeitnah an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weitergegeben werden. Um weiterhin gut ausgebildetes Personal vorhalten zu können, nehmen die Beschäftigten bedarfsorientiert an Qualifizierungen der Bundesagentur für Arbeit (BA) sowie anderer Anbieter teil. Leverkusen, Dezember

25 Anlage 1: Eingliederungsleistungen Jobcenter Arbeit und Grundsicherung Leverkusen Planung Eingliederungsleistungen 2012 Planung 2012 I. Vermittlung, Aktivierung, berufliche Eingliederung ,00 1. Vermittlungsbudget nach 45 SGB III ,00 2. Vermittlungs-/Aktivierungsgutscheine ,00 3. Aktivierung und berufliche Eingliederung nach 46 SGB III ,00 II. Qualifizierung ,00 1. Förderung der beruflichen Weiterbildung (FbW) ,00 III. Beschäftigung begleitende Leistungen ,00 1. Eingliederungszuschüsse ,00 2. Eingliederungszuschüsse für Arbeitnehmer ab 50 Jahre ,00 3. Eingliederungszuschüsse für bes. betroffene schwerbeh. Menschen ,00 Beschäftigungszuschuss ( 16e SGB II) ,00 IV. Förderung Selbstständiger ,00 Einstiegsgeld ,00 Begleitende Hilfen für Selbständigkeit ( 16c SGB II) ,00 V. Spezielle Maßnahmen für Jüngere ,00 Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) ,00 Ausbildungsbegleitende Hilfen (abh) ,00 Einstiegsqualifizierung (EQ) ,00 VI. Beschäftigung schaffende Maßnahmen ,00 1. Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung ,00 2. Arbeitsgelegenheit in der Entgeltvariante ,00 VII. Freie Förderung ,00 1. Freie Förderung ( 16f SGB II) ,00 Summe Eingliederungsleistungen ,00 25

26 Anlage 2: Maßnahmeübersicht 26

27 Anlage 3: Weitere integrationsfördernde/begleitende Angebote des Jobcenters AGL - Kompetenzagentur - Werkstattjahr - berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (bvb) - Einstiegsqualifizierung (EQ) - Arbeiten und Lernen (Kombinationsmaßnahme zum nachträglichen Erwerb des Hauptschulabschlusses) - ausbildungsbegleitende Hilfen (abh) - Angebote zur Vorbereitung und Begleitung in Teilzeitausbildung - Jugend in Arbeit plus (Landesprogramm) - Kommunale Leistungen in enger Zusammenarbeit: Anlaufstelle Streetworker des FB Jugend/Stadt Leverkusen Drogen-, Suchtberatung Schuldnerberatung Frauenberatungsstelle Beratungsstelle gegen sexuelle Gewalt Schwangerschaftskonfliktberatung - Maßnahme "Kommunale Tätigkeit" in Kooperation mit der Stadt Leverkusen - ESF-BAMF-Sprachkurse - BIWAQ-Programm - XENOS-Programm 27

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