SIEMENS. egegn. Boxen als Lebensschule. BUL L3U> S Die Marke Siemens im Mittelpunkt. SBB-TUNNEL ZURICH-THALWIL Bahnfest zur Eröffnung

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1 SIEMENS egegn Boxen als Lebensschule BUL L3U> S Die Marke Siemens im Mittelpunkt SBB-TUNNEL ZURICH-THALWIL Bahnfest zur Eröffnung ANSPRUCHSVOLLES DESIGN Ideen sammeln durch Beobachten

2 INHALT Siemens Monitor i m mxrurm win w Editorial Siemens-Botschafter an vorderster Front Les ambassadeurs de Siemens sont aux premières lignes 4/5 Corporate Image-Analyse 12/13 Modernisierung der Brünigbahn EMC-Cup Förderung junger Europäer MC50 und C60 - die neuen Freizeithandys von Siemens Openscape: Intelligente Technologie Ideen sammein durch Beobachten Lebjginsschule ; im Miltelpunkt Foto: Karl-Heinz Hug Wer in der heutigen hektischen Zeit bestehen will, muss sich einen Ausgleich schaffen, der ihn fit hält und entspannt. Auch Siemens Schweiz ist sich bewusst, wie wichtig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind, die sich wohl fühlen. Dafür bietet das Unternehmen in den Sport- und Freizeitclubs ein vielseitiges Angebot. Boxen gehört zwar nicht dazu, doch für Axel Dröge, Küchenchef im Siemens- Personalrestaurant Restorama, ist der Boxsport ein wichtiger Ausgleich. Nebst dem eigenen Wohlbefinden ist es ihm wichtig, seine Erfahrungen weiterzugeben. So ist Axel Dröge neben seiner beruflichen Tätigkeit auch als Box-Trainer engagiert. Lesen Sie mehr dazu auf Seite 23. Die Marke Siemens geniesst hohen Bekanntheitsgrad. Tunnel Zürich-Thalwil Kapazitätsengpass im Eisenbahnnetz behoben 8/9 Hochkarätiger Kundenanlass In Dübendorf wurden Akzente gesetzt 14/15 Kampf gegen Wirtschaftskriminalität Financial Investigation Tools zeigen Wirkung. 16/17 Sommaire 18/19 SBS Product Related Services Informationstechnologie im Mittelpunkt 20/21 Interview mit Siemens-Designer Gerd Wilsdorf «Siemens Hausgeräte sind modern, aber nicht modisch». 22 Mitarbeiteraktion 23 Begegnung mit Axel Dröge 10/11 Meilenstein Inbetriebnahme von epass geglückt Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 18. August 2003 Die September/Oktober-Nummer erscheint Anfang Oktober Adieu Geprägt durch den Boxsport. MONITOR 4/2003

3 EDITORIAL Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter, Siemens- Botschafter an vorderster Front Der Wert der Marke und das Image eines Unternehmens sind wichtige Faktoren für eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit. Aus diesem Grund führen wir durchschnittlich alle drei Jahre eine Imageanalyse durch, die uns aufzeigen soll, wie es um den Bekanntheitsgrad unseres Unternehmens steht und wie wir im Markt wahrgenommen werden. So auch in den letzten Wochen und Monaten. Die Resultate sind vielschichtig und unterschiedlich in den einzelnen Arbeitsgebieten. Erfreulich ist grundsätzlich die Tatsache, dass wir in allen Branchen, in denen wir tätig sind, den höchsten Bekanntheitsgrad aufweisen. Das ist eine solide Basis, auf der wir aufbauen können. Defizite ermittelten wir etwa beim Bekanntheitsgrad in der breiten Öffentlichkeit und bei den Opinion Leadern. Der Marke Siemens werden allgemein Attribute wie «innovativ», «solide», «international» oder auch «erfolgreich» zugeschrieben. Emotionale Werte wie «flexibel», «menschlich» oder «faszinierend» werden weniger mit uns in Verbindung gebracht. Es gilt nun, diese Resultate zu analysieren, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen und entsprechende Massnahmen abzuleiten. Ganz erfreulich ist aber die Tatsache, dass sich an der internen Befragung fast 40 Prozent aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beteiligt haben. Dieser Wert hat selbst Fachleute überrascht, sind doch sonst lediglich 15 Prozent die Regel. Herzlichen Dank! Ich deute das als Zeichen des Engagements von Ihnen allen. Generell sehen wir uns selber etwas kritischer als unsere Kunden. Ich werte das aber eher positiv, denn so setzen wir uns nicht der Gefahr aus, uns selber zu überschätzen. Ich wünsche mir nun für die Zukunft, dass wir eben dieses Engagement, das in unserem Unternehmen überdurchschnittlich vorhanden ist, auch dazu nutzen, unsere Botschaften nach aussen zu tragen. Kommunikation ist nicht allein Sache von Corporate Communications. Jeder einzelne von uns ist ein Siemens-Botschafter an vorderster Front. Sei es gegenüber dem Kunden oder aber im eigenen Bekanntenkreis. Ihr Peter Grüschow Nachtbus Kl O Stauffacher * Bellevue Siemens - eine solide und innovative Marke Siemens - une marque sérieuse et novatrice Chère collaboratrice, cher collaborateur Les ambassadeurs de Siemens sont aux premières lignes La valeur de la marque et l'image d'une entreprise sont des facteurs prépondérants pour assurer le succès d'une activité commerciale. Tous les 3 ans en moyenne, nous effectuons à cet effet un sondage sur l'image de marque permettant d'évaluer le degré de notoriété de notre entreprise, et la manière dont celle-ci est perçue sur le marché. Le dernier sondage en date s'est déroulé durant ces dernières semaines. Les résultats sont complexes et divergent selon les domaines d'activité respectifs. Le fait essentiel réjouissant est que nous bénéficions du degré de notoriété le plus élevé dans toutes les branches dans lesquelles nous sommes actifs. C'est donc une base solide sur laquelle nous pouvons développer nos activités. L'enquête a toutefois révélé un certain déficit au niveau de la notoriété auprès du grand public et des leaders d'opinion. La marque Siemens obtient ainsi des qualificatifs globaux tels que «novatrice», «sérieuse», «internationale» ou encore «prospère». Des valeurs émotionnelles telles que «flexible», «humaine» ou «fascinante» sont moins souvent évoquées en relation avec la marque Siemens. Il est maintenant essentiel d'analyser ces résultats, d'en tirer les conclusions qui s'imposent et d'en dériver les mesures appropriées. Le taux de participation d'environ 40 pourcent parmi toutes les collaboratrices et collaborateurs à ce sondage interne est un fait particulièrement réjouissant. Cette valeur élevée a même surpris les experts, car le taux de participation atteint généralement 15 pour-cent en moyenne. Je l'explique comme un signe d'engagement de vous tous, et je vous en remercie sincèrement! Nous sommes généralement un peu plus critiques que nos clients envers nous-mêmes. J'estime que c'est plutôt positif, car nous ne risquons pas ainsi de nous surestimer. Pour l'avenir, je souhaite maintenant que nous exploitions précisément cet engagement au-dessus de la moyenne et disponible dans notre entreprise afin de communiquer au dehors. La communication n'est pas exclusivement réservée au département Corporate Communications. Chacun d'entre nous est un ambassadeur Siemens aux premières lignes, que ce soit vis-à-vis du client ou dans son propre cercle de connaissances. Peter Grüschow MONITOR 4/2003 3

4 CORPORATE IMAGE-ANALYSE Deutsch, gross und hilfsbereit K ~ (Il. «Nehmen Sie sich ein paar Sekunden Zeit und überlegen Sie sich, welche Attribute Sie Siemens zuweisen würden. Gross, vertrauenswürdig, erfolgreich oder gar kalt?» Siemens Schweiz wollte es genau wissen und hat vor einigen Monaten eine landesweite Corporate Image- Analyse durchgeführt. Ziel war es zu erfahren, wie Entscheidungsträger und Opinion Leader das Unternehmen sehen. Die Ergebnisse lassen einige interessante Schlüsse zu. «Wir wissen genau, wo wir hin wollen. Allerdings müssen wir auch die Ausgangsposition kennen. Sonst ist es unmöglich, die richtige Richtung einzuschlagen.» Mit diesen Worten bringt Tina Felber, Head of Corporate Communications bei Siemens Schweiz, den Grund für die Image-Analyse auf den Punkt. Vor zwei Jahren gestaltete das Stammhaus für die über 190 Landesgesellschaften rund um den Globus das Erscheinungsbild neu. Ziel: Einheitlicher Auftritt und mehr Emotionalität der Marke. «Heute spielt die Marke auch im B-to-B-Bereich eine zunehmend wichtige Rolle. Denn für die Kunden wird es immer schwieriger, Produkte und Dienstleistungen zu vergleichen. So wird die Kaufentscheidung immer mehr von der Sympathie für eine Marke beeinflusst», fährt die Marketingfachfrau weiter. Über 3000 Befragte Für Siemens Schweiz ist die Image-Analyse in dieser Form eine Premiere. Während bis anhin die Kundenzufriedenheit im Vordergrund stand, wurden diesmal die Fragen auf Markenbekanntheit und -Wahrnehmung ausgerichtet. Gesamthaft wurden im Februar und März dieses Jahres über 400 Kunden, potentielle Kunden und Opinion Leader befragt. Der Fragebogen wurden in Zusammenarbeit mit dem Stammhaus erarbeitet. Heute bestimmt mehr denn je die Bindung an eine Marke den Geschäftserfolg. Mit der Vermittlung von emotionalen Werten wird diese verstärkt. was auch eine Vergleichsmöglichkeit mit anderen Siemens-Landesgesellschaften erlaubt. Zusätzlich führte Siemens Schweiz eine Imagebefragung bei Mitarbeitern durch, an der sich über 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beteiligten und die einen Vergleich interne/externe Sicht erlaubt. Emotionale Bindung Die Resultate der Analyse sind vielschichtig und unterschiedlich in den einzelnen Arbeitsgebieten. Erfreulich ist die Tatsache, 4 MONITOR 4/2003

5 CORPORATE IMAGE-ANALYSE dass Siemens Schweiz in allen Branchen, in denen das Unternehmen tätig ist, bei Kunden und potentiellen Kunden den höchsten gestützten ßekanntheitsgrad aufweist. Beim ungestützten Bekanntheitsgrad - die Befragten sollen spontan den Namen eines Unternehmens nennen - ist Siemens allerdings nicht in allen Bereichen Nummer eins. Was bedeutet dies? Vergleichbar mit dem passiven Wortschatz ist der Name zwar bekannt, aber nicht spontan abrufbar. Dieses Muster wird in der Fachliteratur oft mit «seelenlosen» Marken in Verbindung gebracht. Das heisst, dass eine emotionale Bindung zur Marke fehlt. Markant ist die Diskrepanz bei den Opinion Leadern: Obwohl über neunzig Prozent der Befragten grundsätzlich Siemens kennen, nennen nur knapp sieben Prozent spontan den Namen unseres Unternehmens. Bindung an regionale Gesellschaft Natürlich stellt sich die Frage, welche Faktoren - die von Land zu Land verschieden sein können - das Markenimage am meisten beeinflussen. In der Schweiz, was einzigartig ist, spielt die Bindung eines Unternehmens an die regionale Gesellschaft die wichtigste Rolle. Dazu gehören unter anderem das Engagement für die lokale Wirtschaft und Gesellschaft, die Attraktivität als Arbeitgeber oder die Wertschöpfung im Land. Alles Themen, die unter dem Namen «Corporate Citizenship» zusammengefasst werden. «Letztes Jahr haben wir gezielt Corporate Citizenship von Siemens zum Thema gemacht, unter anderem mit dem ersten Corporate Citizenship Report. Die Ergebnisse der Analyse zeigen, dass wir zwar den richtigen Weg eingeschlagen haben, dass wir allerdings noch einiges leisten können und müssen», erklärt Tina Felber. Grosses Engagement Die Mehrheit der Befragten schreiben Siemens Schweiz Attribute zu wie «deutsch», «gross», «international» oder «erfolgreich». Emotionale Werte wie flexibel, menschlich, faszinierend oder neugierig werden - leider - weniger mit dem Unternehmen in Verbindung gebracht. Als positiv wird die Flilfsbereitschaft und die Leistungsorientierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewertet; eine Tatsache, die für das Unternehmen sehr erfreulich ist. Dieses Engagement kam auch bei der internen Befragung zu Tage. Während in der Regel kaum mehr als fünfzehn Prozent der befragten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Umfragen teilnehmen, konnte Siemens Schweiz vierzig Prozent zum Mitmachen bewegen - ein Wert, der selbst Fachleute überrascht hat. Selbstkritischer Blick von innen Überrascht haben auch die Resultate der Mitarbeiterbefragung, vor allem bei einem genaueren Vergleich mit den Resultaten aus der Image-Analyse. Allgemein kann festgehalten werden, dass die «Siemensianer» kritischer mit sich selber sind als die Kunden. Die antizipierte Kundensicht beim generellen Siemens-Image ist schlechter als die tatsächliche Kundensicht. Zu deutsch: Die Mitarbeiter glauben, dass die Aussenwelt das Unternehmen schlechter einschätzt, als dies effektiv der Fall ist. Eine grosse Diskrepanz zwischen Mitarbeiter-und Kundenbefragung findet sich auch in Bezug auf die Bürokratie: Während die Kunden nicht der Meinung sind, dass Siemens bürokratisch ist, empfinden die Internen die Prozesse als zu komplex. Beim ersten und beim zweiten Fall kann allerdings die Selbstkritik als positiv bewertet werden: Erstens setzt sich Siemens nicht der Gefahr aus, sich selber zu überschätzen und zweitens werden interne Strukturen nicht nach aussen und an den Kunden getragen. Bei einem breit aufgestellten Unternehmen wie Siemens sicherlich kein Nachteil. Sabrina Di Bella Ein freundlicher Gruss machts auch «Wir haben die Resultate der Corporate Image-Analyse aufmerksam studiert und werden jetzt für jeden Bereich da ansetzen, wo es am nötigsten ist», antwortet Tina Felber, Flead of Corporate Communications, auf die Frage «Wie weiter?». Auf Corporate-Level besteht besonders bei den Opinion Leadern Handlungsbedarf, denn diese wichtigen Entscheidungsträger kennen das Unternehmen am wenigsten. «Das heisst, dass wir für das nächste Geschäftsjahr konkrete Massnahmen ausarbeiten werden. Der persönliche Kontakt - vor allem auf Ebene Top-Management - muss vermehrt gepflegt werden, denn nur wenn wir dem Unternehmen ein Gesicht geben, können wir eine starke Bindung erreichen.» Ein Weg, der im Ansatz bereits letztes Jahr mit der Expo.02-Kampagne eingeschlagen wurde, als sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen und Funktionen bereit erklärten, für das Unternehmen Modell zu stehen. «Die Kampagne kam sehr gut an und erzeugte auch innerhalb des Unternehmens ein sehr gutes Klima. Denn wir alle konnten bekannte Gesichter erkennen und diese auch unserer Familie oder unseren Freunden zeigen.» Die Stimmung innerhalb des Unternehmens ist sehr wichtig - denn jede Siemens-Mitarbeiterin, jeder Siemens-Mitarbeiter trägt diese auch nach aussen in sein Umfeld und zu den Kunden. Der Anfang kann also ein freundlicher Gruss auf dem Weg ins Büro oder ein aufmerksames Ohr am Telefon sein. Zu einer offenen und ansprechenden Kommunikation gehört eben mehr als eine Pressemitteilung, ein Inserat oder ein Kundenevent. MONITOR 4/2003 5

6 BAHNFEST IN ZÜRICH Neue Nach einer Planungs- und Bauzeit von rund sieben Jahren wurde am 6. Juni die 10,7 Kilometer lange «Zweite Doppelspur Zürich-Thalwil» feierlich eröffnet. Im Beisein von Verkehrsminister Moritz Leuenberger und Prominenz aus Politik und Wirtschaft wurde mit dem Tunnel Zürich-Thalwil das zweitgrösste Bauprojekt der ersten «Bahn-2000»-Etappe dem Verkehr übergeben. Die prominenten Gäste fuhren in einem Nostalgiezug von Zürich über die «alte» Strecke längs dem Zürichsee nach Thalwil. Die Rückfahrt ging im modernen Intercity durch den neuen Tunnel. Was im August 1996 mit dem Spatenstich auf der Allmend- Brunau seinen Anfang nahm, konnte anfangs Juni in Betrieb genommen werden: der neue Tunnel zwischen Zürich und Thalwil. Einer der mit über 400 Zügen am stärksten befahrenen Abschnitte des SBB-Streckennetzes erhält damit die dringend notwendige Kapazitätserweiterung. Möglich werden die höheren Kapazitäten wie auch die kürzeren Reisezeiten durch die Entflechtung der Verkehrsströme zwischen Zürich HB und Thalwil. In Zukunft bewältigt die heutige Seelinie grundsätzlich den S-Bahn-Verkehr, während durch den neuen Tunnel die schnelleren Züge des Fern- und Güterverkehrs brausen. «Das vorbildliche Verkehrssystem verschafft der Region Zürich eine weltweit bewunderte Standort- und Lebensqualität», wie SBB- Verwaltungsratspräsident Thierry La live d'epinay in seiner Grussbotschaft festhielt. Neben der Agglomeration Zürich profitiert auch die restliche Schweiz von der Zweiten Doppelspur am linken Zürichseeufer. Benedikt Weibel, Vorsitzender der SBB-Geschäftsleitung, verglich die «Bahn 2000» mit der Wasserversorgung: «Damit die Versorgung überall klappt, müssen die zentralen Wasserrohre genügend gross ausgelegt sein. Flaschenhälse, die den Wasserstrom aufhalten, verträgt es nicht - sonst klappt die Versorgung im ganzen Netz nicht mehr.» Für künftige Projekte gerüstet Seit diesem Juni ist die Linie nun für die Regional- und S-Bahn-Züge verfügbar. Dies erlaubt, den Fahrplan zu verdichten, während der Transitverkehr in den Tunnel verlegt wird. Der neue Tunnel ist technisch für Geschwindigkeiten bis 230 km/h ausgelegt, wurde aber vorläufig mit herkömmlichen Signalanlagen bestückt und daher mit maximal 160 km/h befahren. Die Gleisanlage im Tunnel weist zwei Spurwechsel auf. Kurz vor dem Portal Thalwil zweigt zudem ein Tunnel-Ast vorderhand als leere Röhre ohne Gleise in südlicher Richtung ab. Bis auf weiteres endet dieses Stück in einem Stumpen; später soll sich hier der Zimmerberg-Basistunnel anschliessen, der bei der Station Litti nördlich von Baar in die bestehende Linie Zürich-Zug einmünden und die Fahrzeit zwischen diesen beiden Städten von heute 27 auf 17 Minuten verringern wird. Mit dem neuen Tunnel sowie mit den anschliessenden Gleiserweiterungen im Bereich der Zürcher Bahnhofseinfahrt ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur «Bahn 2000» getan. Ein bedeutender Kapazitätsengpass im Schweizer Eisenbahnnetz ist behoben. Die Verbindung mit der NEAT am Gotthard und den beiden Zufahrtstunnels am Zimmerberg 6 MONITOR 4/2003

7 BAHNFEST IN ZURICH Thalwil wurde eröffnet und Monte Ceneri soll ab 2014 die Reisezeit zwischen Zürich und Mailand auf unter drei Stunden reduzieren. Die Möglichkeiten, die dieser Tunnel in Zukunft bietet, betonte denn auch Bundesrat Moritz Leuenberger in seiner Rede: «Der Tunnel Zürich-Thalwil ist ein Tunnel gegen den Lärm, ein Tunnel für Pendler, ein Tunnel, der uns ans europäische Hochgeschwindigkeitsnetz anbindet, ein Tunnel, der die Investition in die Zukunft unserer Infrastruktur symbolisiert, ein Tunnel derjugend also,einjugendtunnel.» Optimale Planung Zu der Leistung dürfte neben anderen Faktoren auch die Organisation des Bauvorhabens beigetragen haben. Die SBB übertrugen die Überwachung der gesamten Arbeiten der Ingenieurgemeinschaft ZIMBA; diese kontrollierte die Termine, die Kosten und die Technik der beiden mit der Ausführung beauftragten Konsortien für den Rohbau und für die Bahntechnik (Fahrbahn, Fahrleitung, Niederspannung, Telekommunikation und Signaltechnik). Im Bahntechnik- konsortium ZITECFI ist Siemens Transportation Systems als Partner mit der Zuständigkeit für die Bereiche Signale, Weichenantriebe und Zugsicherung vertreten. Sicherungstechnisch kontrolliert wird die Tunnelstrecke durch die bestehenden Stellwerke vom Typ Simis-C in Zürich Wiedikon und in Thalwil sowie durch ein kleines, unbedientes Stellwerk am Meinrad-Lienert-Platz nahe beim Tunnelportal in Zürich. Martin Landolt SBB Cargo mietet und beschafft Lokomotiven für den Güterverkehr SBB Cargo beschafft 18 Mehrstromlokomotiven für den grenzüberschreitenden Güterverkehr Schweiz-Italien. Die Fahrzeuge des Typs Re 484 werden von Bombardier Transportation gebaut und ab Dezember 2004 ausgeliefert. Mit den bestellten Lokomotiven wird SBB Cargo mit ihrer Tochterfirma Swiss Rail Cargo Italy in Norditalien Güterzüge in eigener Verantwortung führen und damit Qualität und Zuverlässigkeit des Schienengüterverkehrs mit Italien steigern. Die Loks kommen auf allen grenzüberschreitenden Strecken ab der Schweiz in die norditalienischen Güterterminals zum Einsatz. Um die Betriebsaufnahme des Tochterunternehmens Swiss Rail Cargo Italy wie geplant im Dezember 2003 zu ermöglichen, mietet SBB Cargo zusätzlich weitere fünf Mehrstromlokomotiven des Typs Re 474 bei Siemens Schweiz, Transportation Systems. Diese stehen bereits ab Mitte Dezember 2003 zur Verfügung. www dispolok Präsentation von Design-Entwürfen der neuen Doppelstocktriebzüge für die Zürcher S-Bahn am Bahnfest im HB Zürich Am 6. und 7. Juni wurde auf vier Festplätzen in Zürich das «Bahnfest» gefeiert. Grund des Anlasses war die Einweihung der drei «Bahn 2000»-Grossprojekte: die «Zweite Doppelspur Zürich-Thalwil», die «Leistungssteigerung Altstetten-Zürich» und die «Neue Vorbahnhofsbrücke». Im Zürich FIB waren auf grossen Stoffbahnen entlang dem Perron zwischen den Gleisen 51 und 52 die ersten Design-Entwürfe der bei Siemens Transportation Systems bestellten Doppelstocktriebzüge für die Zürcher S-Bahn zu bestaunen. Das anwesende Publikum bekundete grosses Interesse. Die Design-Entwürfe der neuen, vierteiligen Doppelstocktriebzüge waren ein Publikumsrenner. Eine Besonderheit des neuen Zug-Konzepts ist, dass die gesamte S-Bahn wie eine Röhre vollkommen durchgängig sein wird. Der Übergang zwischen den einzelnen, mit Niederflur-Einstiegen ausgestatteten S-Bahn-Waggons wird mit einem Zwischendeck gelöst, was den Vorteil bringt, dass weitere Sitzplätze die Transportkapazität erhöhen. Im Unterschied zu heute werden die neuen S-Bahn-Kompositionen über eine umfangreiche Komfort-Ausrüstung wie Klimaanlage, Fahrgast-Informationssystem und Vakuumtoilette verfügen. Zudem sind die neuen S-Bahn-Züge absolut behindertengerecht konzipiert. MONITOR 4/2003

8 AKZENTE 03 langsa Nachdem im letzten Jahr die Kundentage im Zeichen der expo.02 standen, lud Siemens Schweiz dieses Jahr an die «Akzente 03» ein. Der Anlass, der im Air Force Center Dübendorf über die Bühne ging, bot ein attraktives Programm mit prominenten Referenten. Diezahlreichen positiven Reaktionen von Kundenseite zeigen, dass die Erwartungen in jeder Beziehung erfüllt wurden. Der Lebensrhythmus der Menschen hat sich in den letzten Jahren enorm beschleunigt. Kaum jemand kann sich dem steigenden Tempo entziehen. Auf der anderen Seite ist der Mensch dann am glücklichsten, wenn er die Zeit vergessen kann. Doch wie bringt man diese beiden Seiten unter einen Hut? Rund um das Thema «Beschleunigung» diskutierten und referierten interessante Menschen auf der Bühne der Eventhalle im Air Force Center - kompetent moderiert von Moderatorin Christine Maier. Für Glanzpunkte sorgten u.a. der Autor Helmut Hallier, Transrapid-Projektleiter Christof Bretschneider, Alt-Nationalrat Ernst Mühlemann und Pater Robert, Rektor der Klosterschule Engelberg. Statements zum Besten gaben auch Jean Ziegler, Samuel Schmid, Christoph Blocher, Flavio Cotti und Moritz Leuenberger. Erstaunt über die Politprominenz? Die Lösung dafür heisst Walter Andreas Müller. Der bekannte Schauspieler bildete mit seinem unwiderstehlichen Auftritt einen humorvollen Einstieg in einen höchst informativen Nachmittag. Zeitinseln schaffen Im Stress zu sein, gehört für die meisten Menschen zur Realität. Man steht ständig unter Zeitdruck, rennt vielbeschäftigt hin und her und hat einen übervollen Termin- Im Air Force Center in Dübendorf wurden farbenprächtige wie pointierte Akzente gesetzt. Humorvoll in diversen Rollen Walter Andreas Müller, gut gelaunt und gegensätzlich die Referenten und Podiumsgäste. kalender. Damit wirkt man wichtig, aber ob man dabei glücklich ist, ist eine andere Frage. Ihr widmete der Ethnologe und Philosoph Helmut Hallier das Buch «Mach langsam, wenn es schnell gehen sollte». Als Alternative bietet er in seinem Referat aber nicht den Ausstieg oder die Totalveränderung, sondern lud die Anwesenden ein, sich ganz bewusst kleine Zeitinseln im Alltag zu schaffen. Zeitinseln, in denen keine Termine drücken und die Handlungen nicht vorgegeben sind. Geschwindigkeit ist relativ Auch Christoph Bretschneider ist überzeugt davon, dass man grosse Ziele nicht mit Eile erreicht, sondern vor allem mit Beharrlichkeit. Als Projektleiter des Transrapid in Schanghai stand er vor der schwierigen MONITOR 4/2003

9 AKZENTE 03 Aufgabe, das Projekt innerhalb kürzester Zeit durchzuziehen. Nur dank optimalem Zeitmanagement und einer motivierten Crew konnte der Transrapid zum vergebenen Zeitpunkt fertig gestellt werden. Wichtig war vor allem die Fokussierung auf das Projekt. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden von anderen Aufgaben befreit und konnten sich voll und ganz dem Transrapid widmen. Einbezogen wurden auch die Angehörigen der Crew, denn Christoph Bretschneider ist überzeugt, dass Mitarbeiter nur dann vollen Einsatz leisten können, wenn das private Umfeld stimmt. Das Verständnis für das erhöhte Arbeitspensum der Partnerinnen und Partner wurde bei gemeinsamen Events gefördert. MONITOR 4/2003 Die Zeit - ein Rohstoff, den man ausbeuten kann! Der zweite Programmteil knüpfte nahtlos an die Referate an. Unter der kompetenten und zum Teil auch provokativen Gesprächsleitung von Christine Maier versuchte eine muntere Runde (Alt-Nationalrat Ernst Mühlemann, Computer-Spezialist Anton Gunzinger, Arzt und Extrembergsteiger Oswald Oelz und Pater Robert Bürcher) die Frage zu beantworten, ob die Zeit wirklich ein Rohstoff ist, den man ausbeuten muss. Keine leichte Aufgabe, diese Frage innerhalb einer Stunde schlüssig zu beantworten. Doch einige interessante Ansätze und Denkanstösse wurden zweifelsohne vermittelt. Gegensätze waren auch in dieser Runde vorhanden: Während Anton Gunzinger auf der Suche nach dem schnellsten Rechner ist, staunt Pater Robert oft darüber, wie schnell Menschen reden können. Wobei für Ernst Mühlemann klar ist, dass nicht jeder, der schnell spricht, auch wirklich so schnell denken kann. Für Oswald Oelz ist das Tempo ein normaler Prozess der Evolution, in der sich der Mensch immer entwickeln musste. Grundsätzlich waren sich aber alle einig, dass es vor allem wichtig sei, Freude an dem zu haben, was man tut oder tun muss. Freude herrschte auf jeden Fall unter den Gästen, die den unterhaltsamen und interessanten Nachmittag im Event-Center mitverfolgen konnten. Und das war ja letztendlich das Ziel dieser Veranstaltung. Beim anschliessenden Abendessen in der einzigartig dekorierten Fliegerhalle wurde jedenfalls angeregt weiterdiskutiert und -debattiert. Nicole Gerteis

10 Vor rund eineinhalb Jahren - am 18. März 2002 wars, um genau zu sein - wurde mit der Projektfreigabe durch die Geschäftsleitung der eigentliche Startschuss für die Realisierung von epass gegeben - einem der wohl grössten, anspruchsvollsten und ehrgeizigsten Projekte in der Geschichte der Siemens Schweiz. Mit dem «Go Live» vom 5. Mai 2003 hat epass nun einen absolut entscheidenden Meilenstein erreicht: die Inbetriebnahme für die tägliche Arbeit. i Nach dem Startschuss vor eineinhalb Jahren kann nun mit epass effizienter und flexibler gearbeitet werden. Siemens Schweiz ist ein über Jahrzehnte gewachsenes, erfolgreiches Unternehmen. Im Zuge dieses Wachstums entstanden verschiedene sehr autonome Bereiche, welche auf ihre Tätigkeiten und das heterogene Produkte- und Dienstleistungsportfolio abgestimmte Strukturen und Arbeitsabläufe besassen. Mit dieser Entwicklung stiess Siemens aber im Laufe der letzten Jahre zunehmend an Grenzen: Die unterschiedlichen Arbeitsprozesse und -Systematiken Hessen mögliche Synergien ungenutzt, die Zusammenarbeit zwischen den Bereichen gestaltete sich oft relativ schwierig, die Reaktionszeiten auf spezifische Kunden- und allgemeine Marktanforderungen waren nicht mehr optimal. Mit einem unternehmensweiten, also bereichsübergreifenden und -unabhängigen Projekt sollte der organisatorisch und arbeitstechnisch nicht mehr zeitgemässen Arbeitsumgebung zu Leibe gerückt werden. Die Geburtsstunde von epass, der betriebswirtschaftlichen Gesamtlösung mit integrierter Standardisierung und Harmonisierung der Arbeitsprozesse für das ganze Unternehmen, hatte geschlagen! 10 MONITOR 4/2003

11 J ERFOLGREICHE INBETRIEBNAHME Ein Blick auf die «Geschichte» epass entstand nicht etwa aus dem Nichts, ist weder eine komplette Eigenentwicklung der Siemens Schweiz noch ein Softwarepaket von der Stange. So konnte von allem Anfang an ein grosses Risikopotenzial ausgeschaltet werden, denn epass basiert auf dem weit verbreiteten und führenden betriebswirtschaftlichen ERP- (Enterprise Ressource Planning) System SAP R/3. Dieses wurde von Siemens Österreich auf die Bedürfnisse einer Regionalgesellschaft zugeschnitten und erhielt den namen «epass» Als wichtigen Schritt hin zu standardisierten Prozessen im Haus Siemens wird epass das System für die Länder «Mitte-Süd- Europa». Betrieben, gepflegt und weiterentwickelt wird epass in dem von den betroffenen Ländern gemeinsam getragenen AMC (Application Management Center) in Wien. Nach intensiver vorangehender Planung und Budgetierung begann mit der Freigabe durch die Geschäftsleitung dann die eigentliche Projektarbeit. Die bestehenden, täglich benutzten Verfahren mussten katalogisiert und bewertet werden, die spezifischen Bedürfnisse der Bereiche mussten erfasst und als so genannte «Change Requests» in die Entwicklung der helvetisierten epass- Variante eingegeben werden, die bestehenden Arbeitsprozesse mussten analysiert und als Basis für die Entwicklung der neuen standardisierten und harmonisierten Prozesse über das ganze Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Schon sehr früh wurde auch mit der Planung der Datenüberführung (Migration) von den verschiedenen alten Systemen, Verfahren und Umverfahren in epass begonnen. Diese Vorbereitungsarbeiten waren aufgrund der Datenmenge sehr wichtig, aufwändig und anspruchsvoll. Vom Projekt in die Praxis Auf den ersten Blick erscheint die Vorbereitungszeit von etwas mehr als einem Jahr recht grosszügig bemessen. Bei Berücksichtigung der Komplexität des gesamten Projekts wird aber schnell klar, dass epass eigentlich in Rekordzeit realisiert wurde. Insbesondere folgende Faktoren haben dazu beigetragen, das Projekt in so kurzer Zeit, jederzeit termingerecht und ohne Qualitätsoder andere Verluste in die Praxis umsetzen zu können: Das Engagement und die Zielstrebigkeit aller beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Projekt waren grossartig. Durch intensiven Know-how- Transfer von Österreich in die Schweiz konnten grundsätzliche Fehler von Anfang an ausgeschlossen werden und dank frühzeitig einsetzender Schulung konnten alle betroffenen Mitarbeitenden intensiv und vollständig auf ihre neue Arbeitsumgebung vorbereitet werden. Wichtiger Faktor war auch, dass das Projekt von einem unabhängigen Prozess zur kontinuierlichen, gesamtheitlichen Qualitätsüberwachung und -Sicherung wurde. Nicht nur Betriebswirtschaft! Dass ein solchermassen einschneidendes und zukunftsweisendes Projekt nicht «nur» Auswirkungen auf die betriebswirtschaftlichen und führungstechnischen Aspekte des Arbeitsalltags bei der Siemens Schweiz haben kann, liegt auf der Fland. Mit dem Zusammenrücken der Bereiche durch standardisierte und harmonisierte Prozesse wird auch der Grundstein für eine neue, offenere und interessantere Unternehmenskultur gelegt. Die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitenden aller Bereiche wird mit epass nicht nur ermöglicht, sondern geradezu gefördert. Nicht «einer gegen alle», sondern «alle für alle» heisst die Devise bei der Arbeit mit und in epass Worum es in Zukunft gehen wird Natürlich ist epass mit dem «Go Live» vom 5. Mai dieses Jahres nicht einfach abgeschlossen. Zum einen will man nicht verhehlen, dass der «Big Bang» zwar sehr gut über die Bühne ging, aber an vielen Orten noch immer Baustellen offen sind. Teilweise sind nachträgliche Prozessanpassungen notwendig, da und dort tauchen kleinere Fehler auf oder es wird weiterer Schulungsbedarf sichtbar. Zum anderen wird epass auch nie ganz abgeschlossen sein! Denn heute und morgen geht es darum, epass mit all seinen Möglichkeiten im Alltag umzusetzen, seine vielen Vorteile zu nutzen und die Basis für die angestrebte Veränderung der Unternehmenskultur auch wirklich zu leben. Rolf Preisig Volle Konzentration herrschte auch noch im letzten Workshop vor dem Übergang in den Regelbetrieb. Die Vorteile von epass auf einen Blick Für das Unternehmen: Schaffung von unternehmensweiter Transparenz ohne Beeinträchtigung der Bereichsautonomie zur Optimierung der Wirtschaftlichkeit Förderung der Vergleichbarkeit über alle Bereiche hinweg, bessere Analyse des Geld- und Werteflusses, Schaffung effizienter Managementinstrumente " Optimale Nutzung der bisher an technischen Hürden scheiternden Synergien (z.b. Ausschöpfung des unternehmensweiten Einkaufspotenzials) Für die Anwender: Effizienzsteigerung dank integriertem System und Prozessstandardisierung Erhöhung der Flexibilität dank unternehmensweiter Harmonisierung für bereichsübergreifendes Denken und Handeln» Ausbau des Wissensstandes durch Grundausbildung in SAP R/3 Für die Kunden: Klare Ausrichtung auf heutige und zukünftige Kunden- und Markanforderungen Deutliche Reduktion der Reaktionszeiten bei der Bearbeitung komplexer Kundenwünsche Schaffung von Transparenz in der Abwicklung von Lieferantenbestellungen MONITOR 4/

12 SIEMENS IN DER SCHWEIZ Mit der Aufschaltung des neuen Fernsteuerzentrums in Meiringen, wo das Leitsystem Iltis eingesetzt wird, hat auch der erste ferngesteuerte Bahnhof in Brünig-Hasliberg den Betrieb aufgenommen. Es ist das erste Mal, dass die SBB das von Siemens Schweiz, Transportation Systems entwickelte elektronische Stellwerk Simis IS einsetzen. Automatik, Zuglenkung sowie das Zugsicherungssystem ZS1127 auf Brünig-Hasliberg werden plangemäss im Herbst 2003 aufgeschaltet. Die restlichen Stationen werden etappenweise bis Mitte 2004 in Betrieb genommen. Insgesamt werden auf der 74 Kilometer langen Brünigstrecke Luzern - Interlaken zehn Simis IS-Systeme installiert. Das Projekt wird Anfang März 2004 mit der Anbindung des Bahnhofs Alpnachstad zum Abschluss gebracht. Die Automatisierung ist Teil des im Herbst 2000 von der Brünigbahn gestarteten «Turnaround»-Programms zur Optimierung der Kostenstruktur. Ab Ende 2005 werden zwischen Luzern und Interlaken-Ost Der Bahnhof Brünig-Hasliberg wird neu von Meiringen aus gesteuert. nur noch die Bahnhöfe Hergiswil, Sarnen, Meiringen und Brienz als Verkaufszentren personell bedient sein. Wirtschaftliche Vorteile dank Simis IS Die Verantwortung und die Koordination für die Entwicklung von Simis IS und die Projektausführung liegen bei Siemens Schweiz, Transportation Systems in Wallisellen. Die Projektierung wird vom Standort Gisikon/LU aus koordiniert. Innerhalb der letzten Monate mussten durch Siemens-Spezialisten Teile der Soft- und Hardware-Projektierungswerkzeuge sowie einige Schnittstellen zu Zusatzsystemen für den Schweizer Markt entwickelt werden. Simis IS eignet sich vor allem für Bahnhöfe mit kleinen und mittelgrossen Stellwerken und ermöglicht den kostengünstigen Einsatz eines Systems, das allen Anforderungen im Bereich Sicherheit, Standardisierung, Automatisierung und Verfügbarkeit genügt. bes EMC-Cup 2003 Neue Freizeit-Handys Siemens veranstaltete in diesem Jahr zum vierten Mal das internationale Unternehmensplanspiel «Eurostudents Management Cup» (EMC-Cup). 200 Schüler-Teams aus Europa nahmen teil - darunter vier Schulen aus der Schweiz. Ziel des Planspiels ist es, sich bei der Führung seines Unternehmens in einem wettbewerbsintensiven Markt gegen die Konkurrenzdurchzusetzen. Ein Schweizer Team konnte sich für die Finalrunde in München qualifizieren und schaffte es somit unter die «Top Ten». Im Rahmen des Förderprogramms «Jugend und Wissen» haben Siemens und das Bildungswerk der deutschen Wirtschaft zu diesem lernintensiven und anspruchsvollen Schülerwettbewerb eingeladen. Die beiden Partner möchten den Unternehmergeist junger Europäer fördern, ihnen die komplexe Welt der Wirtschaft näher bringen und sie so für die Anforderungen von morgen fit machen. Christina Reles Aufregendes Design, Farbdisplay und integrierte Kamera - die neuen Handys von Siemens haben alles, was Spass macht. Das Gehäuse und die Tastatur des MC60 sind beliebig austauschbar und in trendigen Farben erhältlich. Das C60 verfügt über eine ansteckbare Kamera mit eingebautem Blitz. Mit dem integrierten Sound-Recorder können zusätzlich Originaltöne und Stimmen aufgenommen und mit dem fotografischen Schnappschuss an andere Handys oder -Adressen versendet werden. Mit dem MC60 und dem C60 unterstützt Siemens die Verbreitung von neuen Handy-Diensten wie beispielsweise Multimedia Messaging (MMS). Preislich im unteren bis mittleren Segment angesiedelt und einfach in der Bedienung, sind die beiden Handy-Modelle die besten Begleiter für spassorientierte Handy- Nutzer. Damit hat Siemens sieben Kamera-Handys im Portfolio (die Modelle M55, S55, SL55, SX1, U10, C60 und MC60). Martin Landolt 12 MONITOR 4/2003

13 OPENSCAPE Neue Intelligenz in der Kommunikation i In immer kürzeren Abständen hören wir von Technologien, die uns neue Kommunikationsmöglichkeiten eröffnen. Trotzdem stellt die Kommunikation heute - im Zeitalter der globalen Zusammenarbeit in virtuellen Teams - für viele Unternehmen eine grosse Herausforderung dar. Hand aufs Herz - wer hat nicht auch schon Situationen erlebt, in denen ganze Prozesse blockiert wurden, nur weil ein dringend benötigter Ansprechpartner oder eine wichtige Information nicht auffindbar waren? Die Ursachen für solche Verzögerungen sind vielfältig. Einerseits haben Dynamik und Mobilität in der Wirtschaft stark zugenommen. Andererseits sieht sich der moderne «Information Worker» mit einer sehr fragmentierten Kommunikationslandschaft konfrontiert: Er benutzt diverse Endgeräte, Medien und Technologien, um Informationen auszutauschen - vom traditionellen Telefon übers Handy bis hin zu PDA und Instant Messenger. Oft entsprechen jedoch die vermittelten oder gespeicherten Informationen nicht demselben Stand. Um dieses Kommunikationsdilemma zu lösen, gilt es deshalb, über unterschiedliche Medien (Sprache, , instant Messaging, Video, etc.) und verschiedene Endgeräte übereinstimmende, stets aktuelle Informationen verfügbar zu machen. MONITOR 4/2003 Mit OpenScape präsentiert Siemens eine offene Software-Suite für real-time-kommunikation, die es erlaubt, einfach und schnell Personen und Informationen zu synchronisieren. Ein übersichtliches Kommunikationsportal ermöglicht es dem Benutzer, sämtliche Medien auf einer Plattform zu koordinieren. Der Zugriff kann dabei flexibel über die in Outlook integrierte Applikation, über ein Web-Portal oder auch per Telefon über ein Sprachportal erfolgen. Der moderne iworker kann so von überall, jederzeit, real-time und multimodal - d.h. mit beliebigen Endgeräten - auf die benötigten Informationen zugreifen. Zusätzlich steigert OpenScape die Produktivität der Worker durch die Verfügbarkeit von präsenzbasierter Information. So erkennen beispielsweise Mitglieder virtueller Teams aufgrund einer «Contact List», welcher Ansprechpartner zur Zeit auf welchem Medium kontaktiert werden kann. Auch wenn die gesuchte Person gerade auf keinem Medium erreichbar ist, hält OpenScape eine überzeugende Lösung bereit: Ein Virtual Assistant erlaubt dem vorher authentifizierten Anrufer den Zugriff auf das Seif Service Portal des Angerufenen. Gemäss vordefinierten Regeln werden dem Anrufer verschiedene Aktionen ange- Aus der Flut an Informationen ist es heute schwierig, jene herauszufiltern, die wirklich relevant sind. boten, die vom Versenden eines benötigten Dokuments per bis hin zum Buchen eines Termins mit direktem Zugriff auf den Kalender reichen. Das Leistungsspektrum von OpenScape wird mit umfangreichen Möglichkeiten für on- und offline Collaboration abgerundet. Damit sind auch die Mitglieder von dezentral und mobil arbeitenden Teams stets nur einen Maus-Klick voneinander entfernt. Seit der ersten Ankündigung im März ist OpenScape auf grosses Interesse bei Kunden, Analysten und Presse gestossen und hat u.a. an der CeBIT America im Juni einen Award als beste «Enterprise Platform Software» gewonnen. In ihrem Urteil sind sich die Experten einig: OpenScape bringt eine zusätzliche Intelligenz in die Geschäftskommunikation und wird - ähnlich wie die Verbreitung des s - neue Paradigmen in der professionellen Zusammenarbeit schaffen. Stefan Nüesch xperience_default.htm 13

14 Or Organisierte Kriminalität (OK) und Wirtschaftskriminalität (WK) verursachen einen hohen, schwer zu beziffernden volkswirtschaftlichen Schaden und gelten als Finanzierungsquelle des internationalen Terrorismus. Mit den Financial Investigation Tools (FIT) hat Siemens eine Spezialsoftware zur konsequenten Aufdeckung, Verfolgung und Ahndung sämtlicher Verdachts- und Deliktsformen entwickelt. Terrorismus und OK geniessen spätestens seit dem 11. September 2001 hohe Priorität sowohl in den Köpfen der breiten Masse als auch auf den politischen Agenden. Die Akteure im Bereich der OK agieren heute grenzüberschreitend, flexibel und vernetzt. Ihre Organisationen gleichen jenen von Wirtschaftsunternehmen, und sie benutzen dieselben Instrumente und Kanäle wie die Wirtschaft. Der Staat ist deshalb in seinem Vorgehen gegen die OK gerade auf die Mitwirkung von Unternehmen, auf deren erhöhte Wachsamkeit und ihr Verantwortungsbewusstsein angewiesen. Es braucht aber auch effiziente und mit wirkungsvollen Instrumenten ausgestattete Untersuchungsorgane und Gerichte, die auf Basis von Recht und Gesetz die OK wirkungsvoll bekämpfen. An einer von Siemens Schweiz AG, Civil and National Security (ICS) organisierten Fachtagung in Bern beleuchteten verschiedene Referenten die sehr komplexen Aspekte der modernen Verbrechensbekämpfung. Opfer der so genannten «organized and white collar crimes» sind längst nicht nur Banken, auch Poststellen, Versicherungen, Zollorganisationen und andere Institutionen sind davon betroffen. Die jährlichen Schäden durch OK und WK lassen sich kaum beziffern. Es darf aber angenommen werden, dass in der Schweiz die Schadensumme mehrere Hundert Millionen Franken beträgt. Die einzelnen Branchen werden mit unterschiedlichen Deliktsformen konfrontiert: Während bei den Banken die Geldwäscherei im Zentrum steht, sind es bei Versicherungen und anderen Organisationen Betrugsformen in allen Ausprägungen. Eine Gemeinsamkeit ist, dass bei der Überwachung und Auswertung der Transaktionen, seien sie nun finan- 14 zieller oder materieller Natur, aufgrund der Datenfülle und Komplexität der Beziehungen technische Unterstützung notwendig ist. Hier setzen die von ICS entwickelten Financial Investigation Tools an. Financial Investigation Tools FIT besteht aus den drei Modulen FinancialCop, AnalyserCop und RiskCop. FinancialCop erfasst personen- und fallorientiert alle Erkenntnisse. Dazu gehören allgemeine Verfahrens- und Stammdaten wie Personen, Adressen, Objekte und Fahrzeuge genauso wie Finanzdaten. FinancialCop dient als Grundlage für die analytische Auswertung. Der AnalyserCop ermöglicht eine grafische und analytische Darstellung selbst bei grossen Datenmengen. Der RiskCop erlaubt eine vertiefte risikoanalytische Fallbeurteilung und Auswertung von personen- und firmenbezogenen Daten. Dieses Modul befindet sich momentan allerdings noch in der Entwicklungsphase. Künftig soll es der Prävention dienen. «Autobumsen» - vorgetäuschte Verkehrsunfälle Die Versicherungen gehen davon aus, dass rund 10 Prozent ihrer Schadenszahlungen auf betrügerischen Forderungen beruhen. Dank FIT konnte kürzlich ein grösserer Betrugsfall aufgedeckt werden: Bei einem Auffahrunfall ist den Polizeibeamten aufgefallen, dass sich die Unfallsituation sehr künstlich darstellt. Sie haben ihren Verdacht der Fahrzeugversicherung gemeldet und die entsprechenden Unterlagen eingefordert. Die Betrugsermittler der Versicherung haben in der Folge sämtliche Unterlagen des Versicherten zusammengetragen und in FIT verarbeitet. Eine erste Analyse ergab, dass es sich keineswegs um den ersten MONITOR 4/2003

15 FINANCIAL INVESTIGATION TOOLS riminalität im Visier gemeldeten Schadenfall des Versicherten handelte. Zudem war der Fahrzeuglenker noch über eine weitere Gesellschaft versichert, welche ihrerseits ebenfalls den Fall in FIT aufarbeitete. Die Analyse dabei ergab ein fast identisches Bild der Schadensmeldungen der ersten Versicherung. Mit FinancialCop und AnalyserCop konnten beide Versicherungen gerichtsverwertbare Auswertungen der Daten präsentieren. So war es ihnen möglich, innert kürzester Zeit die gerichtliche Zustimmung für eine Zusammenführung der beiden Falldatenbanken zu erwirken und gegen den betrügerischen Versicherungsnehmer vorzugehen. Im Fachjargon nennt man solche vorgetäuschte, provozierte Verkehrsunfälle «Autobumsen». Für die Projektleitung von FIT macht es Sinn, den verschiedensten Organisationen ein standardisiertes Tool zur Verfügung zu stellen, damit sie im Bedarfsfall die Daten auch austauschen können. Ein Austausch, der im aufgeführten Beispiel letztlich auch den ehrlichen Versicherungsnehmern zugute kommt. Die Tools von FIT bieten einen guten Überblick über die Aktivitäten und Vernetzungen einzelner Personen. Einfallsreichtum bei Geldwäscherei In den letzten Jahren ist die Bekämpfung und Eindämmung der Geldwäscherei forciert worden. Die Geldwäscherei gilt als eine der wichtigsten Begleiterscheinungen der OK. In diesem Bereich ist die Schweiz bevorzugtes Ziel von Wirtschaftskriminellen. «Die gute Kommunikationsinfrastruktur und das perfekt funktionierende Bankensystem in unserem Land eignen sich leider sehr gut, um auch illegale Geldtransaktionen abzuwickeln», erklärte Urs von Däniken, Leiter des Dienstes Analyse und Prävention des EJPD, an der Siemens-Fachtagung. Das schwierigste Unterfangen ist, den Vorgang der Geldwäscherei als solchen überhaupt zu erkennen. Die aus illegalen Aktivitäten erworbenen Mittel werden von den Tätern mit grossem Einfallsreichtum vor den Untersuchungsbehörden versteckt. Ohne technische Unterstützung steht man hier vor einer kaum zu bewältigenden Datenmenge. Allein bei der Zürcher Kantonalbank werden täglich rund eine Million Transaktionen abgewickelt und überprüft. Gemäss ZKB verbleiben im Schnitt täglich sieben Transaktionen mit Risiken, die gemäss neuer Geldwäschereiverordnung eine vertiefte Abklärung resp. Analyse verlangen. Gewährung des Datenschutzes Wenn es um die Erfassung von persönlichen Daten geht, spielt auch der Datenschutz eine wichtige Rolle. Die Persönlichkeitsrechte der ehrlichen Bürger sollen gewahrt werden. Bei den Financial Investigation Tools werden die Daten nicht ziellos erfasst. Es muss entweder wie im aufgeführten Beispiel eine klare Verdachtslage bestehen, oder herkömmliche Monitoring-Tools haben Verdachtsmeldungen generiert, die einer genaueren Abklärung bedürfen. Aber auch dann gelten ganz klare gesetzliche Bestimmungen über die weitere Verwendung der Daten. Die datenschutzrechtlichen Vorkehrungen erlangten auch Lob und Anerkennung von den Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten In Bern. Langfristige Investition Obwohl sämtliche mit FIT durchgeführten Pilotprojekte erfolgreich verliefen, besteht bei den betroffenen Branchen nach wie vor eine zögerliche Haltung, wenn es um die Anschaffung dieser unterstützenden Spezial- Software geht. Der Return on Investment (ROI) kann erst mittel- bis langfristig ermittelt werden. Die Betrugsbekämpfung und -Prävention als vertrauensfördernde Massnahme gegenüber den Kunden lässt sich auch schwer in Franken rechnen. Zudem gehört die Betrugsbekämpfung (glücklicherweise) bei den meisten Institutionen nicht zum Kerngeschäft. Doch die zentrale Frage, welche sich stellt, ist nicht diejenige nach den Kosten dieser Spezial-Software, sondern was es kostet, wenn man nichts tut! In dieser Betrachtungsweise erlangt die Bilanz sofort positive Vorzeichen und weist sich auch als langfristig profitables Geschäftsgebiet aus. Im Fürstentum Liechtenstein steht FIT seit über zwei Jahren erfolgreich im Einsatz. Es wurde im Rahmen des Massnahmenpakets zur Verbesserung der Finanzplatzaufsicht als Antwort auf die Aufnahme Liechtensteins auf die «Schwarze Liste» beschafft. FIT hat sich zwischenzeitlich als sehr stabiles System mit hoher Performance erwiesen und leistet bei der Ahndung komplexer Fälle wertvolle Dienste. Richard Morva MONITOR 4/

16 SOMMAIRE LU Û Allemande, im < serviable O m Siemens Suisse a effectué une analyse de l'image Corporate au niveau national durant les mois de février et mars de cette année. L'objectif était de découvrir l'impact de l'entreprise sur les cadres supérieurs et les leaders d'opinion. Les résultats autorisent quelques déductions intéressantes. Aujourd'hui, l'impact de la marque et le logo d'une entreprise ont plus que jamais une influence prépondérante sur la décision d'achat de la clientèle. En collaboration avec la maison mère, l'entreprise a interrogé plus de 400 cadres supérieurs et leaders d'opinion suisses, afin d'évaluer comment le «monde extérieur» entrevoit l'entreprise Siemens. Une analyse interne a également été effectuée. Degré de notoriété élevé Selon le sondage effectué auprès des clients et non-clients, Siemens Suisse obtient le degré de notoriété le plus élevé dans tous les domaines d'activité. Siemens n'est plus toutefois le numéro un dans tous les domaines pour le degré de notoriété spontané (les personnes interviewées devaient nommer spontanément le nom d'une entre- prise). Qu'est-ce que cela signifie? Bien que le nom soit familier, il n'est toutefois pas nommé spontanément. De cette analyse, il s'ensuit également que le lien d'une entreprise à sa société régionale est le critère qui influence le plus une marque en Suisse. Engagement des collaborateurs La majorité des personnes interviewées attribuent à l'entreprise Siemens Suisse des qualificatifs tels que «allemande», «importante», «internationale» ou «prospère». Des valeurs émotionnelles telles que flexible, humaine, fascinante ou curieuse sont moins mentionnées en relation avec l'entreprise. L'orientation sur les performances et la serviabilité des collaboratrices et des collaborateurs sont évaluées comme des éléments positifs. Cet engagement était également manifeste lors de la consultation interne: plus de quarante pour-cent des employés ont en effet participé au sondage. En comparaison interne/externe, il en découle que les employés «Siemens» sont généralement plus critiques que les clients envers leurs propres prestations. Cette autocritique peut être considérée comme positive, car Siemens n'encourt pas ainsi le risque de se surestimer. Sabrina Di Bella La fidélité envers une marque peut être renforcée par la diffusion de valeurs émotionnelles. 16 MONITOR 4/2003 i

17 SOMMAIRE Le temps qui passe La piste mène La rencontre des chefs d'entreprise romands de cette année a été placée sous le signe du temps - qui passe trop vite pour les uns et pas assez pour les autres. La rencontre, cette année placée sous le signe du temps qui passe, s'est tenu en mai à l'abbaye et le Château de Bonmont, situés à quelques kilomètres de Nyon. Deux édifices permettant aux visiteurs de se retrouver dans une autre époque. La visite de l'abbaye a été commentée par l'architecte même qui a dessiné les plans de rénovation de ce site. Monsieur Gabriel Poncet. Ensuite, dans un salon avec une décoration somptueuse et ancienne. Monsieur Alexander Bergmann, doyen de l'université de Lausanne, a abordé notre étrange époque avec ses fameuses «contre-pensées». Puis vint le tour des transferts de technologies pour la réussite de l'alinghi. Monsieur Henchoz et Madame Sawley ont démontré les exploits de l'epfl pour cette régate. Après, le salon où s'est tenue la rencontre s'est transformé en quelques minutes en salle de manger - permettant aux convives de continuer dans une ambiance agréable leurs discussions sur le présent et le futur. Claude Wenger à Berne FIT: un programme optimum ciblé sur la répression de la criminalité organisée. CFF Cargo loue et acquiert des locomotives Siemens CFF Cargo fait l'acquisition de 18 locomotives multicourant pour le transport frontalier des marchandises entre la Suisse et l'italie. Ces motrices de type Re 484 seront construites par Bombardier Transportation et livrées à partir de décembre Avec les locomotives commandées, CFF Cargo et sa filiale Swiss Rail Cargo Italy géreront les trains de marchandises en Italie septentrionale sous leur propre responsabilité, et amélioreront ainsi la fiabilité du transport des marchandises par le rail vers l'italie. Ces locomotives seront exploitées sur toutes les lignes frontalières entre la Suisse et les terminaux marchandises du nord de l'italie. Afin d'assurer le démarrage de l'exploitation de la filiale Swiss Rail Cargo Italy prévu pour décembre 2003, CFF Cargo va en outre louer chez Siemens Suisse, Transportation Systems cinq locomotives multicourant de type Re 474, qui seront déjà disponibles dès mi-décembre ml Dans le domaine de la criminalité organisée, les acteurs agissent de plus en plus professionnellement et avec une efficacité angoissante. Pour la police et la justice, il devient de plus en plus difficile de s'orienter dans ces réseaux douteux et internationaux. La division Civil and National Security (ICS) de Siemens Suisse a organisé début avril à Berne une conférence spécialisée sur ce thème d'actualité. Menés par l'animateur Erich Gysling, des experts ont exposé devant un parterre de 150 invités intéressés, l'ampleur et les facettes de la criminalité organisée, telles que le trafic de drogue, le blanchiment d'argent et le terrorisme. Parmi les personnalités invitées, citons entre autres l'expert en stratégie Albert A. Stahel, l'ambassadeur Philippe Welti, responsable de la direction pour la politique de sécurité du DDPS et Urs von Däniken, responsable du service analyse et prévention auprès du DFJP, et dont l'exposé a permis de découvrir quelques aspects intéressants derrière les coulisses des services de renseignement, La cadre formel de la manifestation était centré sur le logiciel Financial Investigation Tools (FIT) développé par ICS. De conception modulaire, cet ensemble de logiciels permet par exemple de suivre visuellement des transactions financières complexes, des réseaux criminels ou des liaisons internationales douteuses, puis d'analyser et de recouper les informations entre elles sur la base de banques de données étendues. bes MONITOR 4/

18 PRODUCT RELATED SERVICES Die Informations- technologie im Mittelpunkt Am 1. Oktober 2001 wurde die frühere Tochtergesellschaft Siemens Business Services (SBS) in die Siemens Schweiz AG integriert. Innerhalb des Arbeitsgebietes Information and Communications ist SBS in drei Organisationen unterteilt, die eng zusammenarbeiten; Solution Business (SOL), Product Related Services (PRS) und Operation Related Services (ORS). Monitor möchte die Aufgaben und Kompetenzen der einzelnen Organisationen in dieser und den nächsten Ausgaben näher vorstellen. Den Anfang machen die Product Related Services (PRS), deren Kerngeschäft vorwiegend in den produktnahen IT-Dienstleistungen liegt. Viele alltägliche Geschäftsprozesse sind von der Informationstechnologie (IT) abhängig. Fällt die IT nur schon für kurze Zeit aus, können die Folgen für das Unternehmen enorm sein: Ein Prozent Ausfall bedeutet 88 Stunden Stillstand pro Jahr. Die Kosten betragen je nach Geschäft zwischen 8,5 und 19 Millionen Franken. Ein solcher Unterbruch der Geschäftsprozesse führt neben finanziellen Einbussen zum Verlust von Image und Kundenzufriedenheit. Flard- & Software, Netzwerkverbindungen, Zugriffsrechte, unterschiedliche Software- Versionen und unzählige weitere Kompo- nenten müssen daher optimal aufeinander abgestimmt sein. PRS liefert und vermarktet die Dienstleistungen im IT-Infrastruktur-Servicegeschäft mit Schwerpunkt Beratung und Implementierung ganzer IT-Infrastrukturlösungen inklusive Hard- und Softwarewartung. Mehrheitlich IT-Spezialisten Zurzeit beschäftigt PRS rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Da das Kerngeschäft vorwiegend technisch orientiert ist, sind viele der Beschäftigten IT-Spezialisten. Interne sowie externe Kurse und Schulungen ermöglichen Ihnen, das Fachwissen auf dem aktuellen Stand zu halten und in Kundenprojekten kompetent einzubringen. «Ein Prozent Ausfall «Es freut uns, dass seit dem Umzug nach Albisrieden die bereichsübergreifende Zusammenarbeit einfacher geworden ist», meint Christian Unternährer, Sales Manager von PRS. bedeutet 88 Stunden Stillstand pro Jahr» Wie die meisten Bereiche von Siemens spürt auch PRS die aktuelle Wirtschaftslage. Die Kunden sind zurückhaltender und allfällige Investitionen müssen sich in möglichst kurzer Zeit bezahlt machen. «Viele unserer Kunden sind daher verunsichert. Doch der Name Siemens steht für Zuverlässigkeit und Sicherheit - das ist für uns in dieser schwierigen Zeit ein grosser Vorteil.» 18 MONITOR 4/2003

19 PRODUCT RELATED SERVICES Zuverlässig und schnell sind die Service- Mitarbeitenden von PRS. Stützpunkte und Niederlassungen bei einigen Kunden vor Ort sowie eine sehr gute Logistik ermöglichen es, dass bei Störungen innerhalb der Schweiz eine Interventionszeit von zwei bis vier Stunden garantiert werden kann. Die Techniker sind mit mobilen Field Service Terminals ausgerüstet; das dazugehörige Ersatzteillogistik- und Reparaturzentrum befindet sich in Fahrweid, Eine neue Service-Leistung hat PRS gemeinsam mit Fujitsu Siemens und der Schweizer Post entwickelt. Die neue Leistung heisst «Collect and Return» und bietet eine individuelle Lösung für die Reparaturlogistik defekter Fujitsu-Geräte. Die Paket-Post transportiert die Geräte vom Endverbraucher ins Servicecenter von PRS, wo sie repariert und anschliessend wieder zum Einsatzort zurückgebracht werden. Der Kunde hat so die Gewissheit, dass sein Gerät rasch und ohne Umweg über einen Wiederverkäufer in die Servicestelle transportiert wird. Zudem muss er sich nicht mehr um die Verpackung kümmern. Das neue Angebot gibt es seit Oktober 2002 und die bisherigen Erfahrungen sind äusserst positiv. Die mobilen Field Service Terminals ermöglichen bei Störungen eine Interventionszeit von zwei bis vier Stunden. Die frühere Tochtergesellschaft Siemens Business Services (SBS) wurde am 1. Oktober 2001 in die Siemens Schweiz AG, Information and Communications (I and C) integriert. Im Rahmen dieser Integration wurden sämtliche e- und m-business-aktivitäten von I and C an SBS übergeben, um eine gemeinsame Konzentration des Marktauftrittes anzustreben. Die anerkannten Kompetenzen von SBS in der Analyse, Konzeption und der Realisierung von komplexen IT-Plattformen garantieren eine kompetente Betreuung. Weltweit beschäftigt SBS rund Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon sind rund 320 in der Schweiz beschäftigt. Zahlreiche Partnerschaften PRS agiert als herstellerunabhängiger Anbieter und stellt bei den Kunden das Zusammenwirken aller Informations-und Kommunikationsprodukte der unterschiedlichsten Flersteller sicher. Zentral sind für PRS die zahlreichen Partnerschaften mit führenden IT-Herstellern wie zum Beispiel Microsoft. Dank dieser Partnerschaft kann PRS bei den Kunden im Namen von Microsoft Support anbieten. Um diesen Status zu erhalten, musste PRS strenge Kriterien erfüllen. Unter anderem mussten sie eine gewisse Anzahl Techniker ausbilden, so dass ein erfolgreicher Support möglich ist. So hat PRS für jedes Partnerunternehmen Fachleute, die für die jeweiligen Produkte und Services spezifisch geschult worden sind. Von der Wartung zur Installation und Integration In der Vergangenheit machte die Wartung den grössten Teil des Geschäftes aus. Doch da in der heutigen Zeit die Geräte immer besser und stabiler werden und dadurch einfacher zu warten sind, erwartet PRS auf diesem Gebiet nur ein geringes Wachstum. «Unsere Zukunft liegt ganz klar in der Installation und Integration von innovativen IT-Infrastrukturen-Lösungen.» Denn die Menschen werden mobiler, der Speicherbedarf der Unternehmen nimmt zu und die Sicherheitsanforderungen steigen. «Nach dem Jahr 2003 rechnen wir wieder mit attraktiven Wachstumsraten», sagt Christian Unternährer. «Die Talsohle ist erreicht und wir sehen der Zukunft zuversichtlich entgegen.» Martina Metzger Impressum «Monitor» ist die Hauszeitung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Siemens-Gesellschaften in der Schweiz «Monitor» est le journal d'entreprise pour les collaboratrices et les collaborateurs des sociétés Siemens en Suisse «Monitor» è la gazzetta per le collaboratrici e i collaboratori delle società Siemens in Svizzera Herausgeber: Siemens Schweiz AG Freilagerstrasse Zürich Redaktionsteam: Siemens Schweiz AG Benno Estermann (bes), Leitung Nicole Gerteis (ng) Willi Breiter (wb) Sandra Stierli (sti), Sekretariat Siemens Transit Telematic Systems Rolf Fehlmann (rf.) BSH Hausgeräte AG Heidi Geiler (hg) Weitere Beiträge: Siemens Schweiz AG, Corporate Communications: Charles Breitenfellner (chb) Sabrina Di Bella (sdb) Martina Metzger (mm) Martin Landolt (ml) Christina Reles (er) Mitarbeitende der Siemens-Gesellschaften in der Schweiz Fotos: Fotoarchiv Siemens, Peter Krause, Karl-Heinz Hug, Fernando Roso Autoren Adieu: Hans Fitze, Zürich Redaktionsadresse: Siemens Schweiz AG Corporate Communications PR Freilagerstrasse Zürich Tel Fax Grafische Gestaltung: Fernando Roso Siemens Schweiz AG Satz & Litho: Fernando Roso Siemens Schweiz AG Druck: Rüesch Druck AG, Rheineck Auflage total: Erscheinungsweise: zweimonatlich Gedruckt auf chlorfreiem Papier Nachdruck wird auf Anfrage gerne gestattet. MONITOR 4/

20 INTERVIEW «Ich bin von Ganz so dramatisch wie im Titel angesprochen ist die Lage für Gerd E. Wilsdorf nicht. Die erwähnten Kritiker des 55-jährigen sind seine Frau, eine passionierte Köchin, und sein Sohn, ein gelernter Koch. Durch ihre tägliche Arbeit in der Küche haben die beiden dem 55-jährigen schon manchen brauchbaren Tipp geben können. In seiner Funktion als Chef- Designer ist Gerd E. Wilsdorf nämlich verantwortlich für die Produktgestaltung der Siemens-Hausgeräte. Monitor hat ihm bei seinem Besuch des neuen Firmensitzes der BSH Hausgeräte AG in Geroldswil einige Fragen stellen können. wie möglich ausüben. Ich will noch einiges bewegen, neue Techniken und Lösungen ausprobieren. Es fasziniert mich, ausgetretene Pfade zu verlassen und das Design zu neuen Ufern hin zu bewegen. Sie leiten das Design-Team seit 15 Jahren - woher holen Sie sich immer wieder neue Ideen und Inspirationen? Das ist ja das Schöne an dem Beruf des Gestalters. Egal, ob ich wie jetzt eine Reise in die Schweiz mache oder eine Ausstellung besuche, es gibt immer etwas, das sich mit meiner Arbeit verbinden lässt. Viele Ideen bekommt man natürlich bei den verschiedenen Ausstellungen und Messen. Beim Genfer Monitor: Herr Wilsdorf, Sie sind Leiter des Design-Teams der Siemens Electrogeräte GmbH. Kochen Sie auch ab und zu auf «Ihren» Geräten? Gerd E. Wilsdorf: Das hält sich in Grenzen, Meine Frau ist eine hervorragende Köchin und in dieser Hinsicht bin ich verwöhnt und kann mich voll auf meine Arbeit als Designer konzentrieren. Sie haben viel zu tun? Gerd E. Wilsdorf (lacht): Designer haben nie Urlaub. Auch wenn ich nicht arbeite - Augen und Hirn sind immer eingeschaltet. Aber im Ernst: Ich liebe meinen Beruf über alles und möchte ihn so lange Autosalon zum Beispiel: Die Fahrzeuge haben eigentlich nichts mit Hausgeräten zu tun - aber im Bereich der Werkstoffe, Formen und Farben oder bei den Bedienelementen gibt es viele Analogien. Oder bei der Stuhlmesse in Udine gibt es immer wieder Überraschungen - beispielsweise neue Techniken im Bereich der Oberflächengestaltung oder besonders ausgefallene Materialkombinationen und Verbindungstechniken. Gibt es konkrete Beispiele, wie Sie solche Inputs für die Siemens-Hausgeräte umgesetzt haben? Ein gutes Beispiel ist Aluminium. Diesen Werkstoff mussten wir Designer auch haus- intern zuerst etablieren und «durchboxen», denn er eignet sich eigentlich nicht, um robuste Einbaugeräte und hitzeresistente Oberflächen zu kreieren. Aluminium ist ja im unbearbeiteten Zustand ein relativ weiches Material und nicht sehr widerstandsfähig. Darum haben wir ein spezielles Verfahren entwickelt und haben das Material erst glasperlengestrahlt und anschliessend eloxiert. Dadurch ist eine Oberfläche entstanden, die härter ist als Stahl oder Glas. Diesen Werkstoff hat Siemens vor rund fünf Jahren als erster Hersteller für Herde, Backöfen, Kühlschränke und viele weitere Geräte eingesetzt. Schauen Sie sich um - die wichtigsten Mitbewerber in der Hausgerätebranche haben einige Zeit später bei ihren Produkten ebenfalls Aluminium verwendet. Sie wollen Trendsetter sein im Bereich des Designs? Siemens ist modern, aber Siemens ist nicht modisch. Das heisst, wir produzieren keine Eintagsfliegen, sondern kreieren Langzeitwerte. Die hochstehende Technologie der Geräte verlangt auch nach einem entsprechend optisch langlebigen Produkt, dessen Design nicht bereits nach zwei oder drei Jahren out ist. 20 MONITOR 4/2003

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