Asylgeschäftsstatistik

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1 Asylgeschäftsstatistik für den Monat August

2 Seite 2 von 10 Asylgeschäftsstatistik für den Monat August Überblick Die nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick zur Geschäftsstatistik des Berichtsjahres. Die 10 stärksten Herkunftsländer im Jahr * (TOP TEN) ASYLANTRÄGE Ers t- anträge Folgeanträge Rechtsstellung als Flüchtling darunter Anerkennung als Asylberechtigte (Art. 16a u. Fam.Asyl) ENTSCHEIDUNGEN ÜBER ASYLANTRÄGE subsidiärer Schutz gem. 4 Abs.1 AsylVfG Abschiebungsverbot gem. 60 Abs. 5/7 AufenthG 1 Syrien, Arabische Republik ,5% Albanien ,2% Kosovo ,3% Serbien ,1% Afghanistan ,1% Irak ,0% Mazedonien ,4% Eritrea ,4% Pakistan ,8% Nigeria ,8% Summe Top ,3% Herkunftsländer gesamt ,7% * Reihung entsprechend der Top-Ten-Liste der Erstanträge im Berichtszeitraum Januar bis August. Im bisherigen Berichtsjahr wurden Erstanträge vom Bundesamt entgegen genommen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es Erstanträge; dies bedeutet deutlich mehr als eine Verdoppelung der Zugänge (+132,2 %) im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl der Folgeanträge im bisherigen Jahr hat sich gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreswert ( Folgeanträge) um 58,8 % auf Folgeanträge erhöht. Damit sind Asylanträge im Jahr beim Bundesamt eingegangen; im Vergleich zum Vorjahr mit Asylanträgen bedeutet dies mehr als eine Verdoppelung der Antragszahlen (+122,0 %). Im aktuellen Berichtsjahr wurden Personen angehört. Damit fanden 58,4 % mehr Anhörungen gegenüber dem Vorjahr ( Anhörungen) statt. Insgesamt wurden Erst- und Folgeanträge im bisherigen Jahr entschieden. Im Vergleich zum Vorjahr ( Entscheidungen) ist die Zahl dieser Entscheidungen um 94,2 % gestiegen. Die Gesamtschutzquote für alle HKL liegt für das bisherige Berichtsjahr bei 38,7 % ( positive Entscheidungen von ). Für das gesamte Vorjahr 2014 konnte eine Gesamtschutzquote für alle HKL von 31,5 % ( positive Entscheidungen von ) ermittelt werden. Ende August lag die Zahl der anhängigen Verfahren bei Verfahren. Im Vergleich zum des Vorjahres ( anhängige Verfahren) verdoppelte sich die Zahl der beim Bundesamt anhängigen Verfahren (+108,0 %). Neben Entscheidungen über Widerrufe (Vorjahreszeitraum: Entscheidungen) wurden im bisherigen Jahr noch 695 Entscheidungen über Wiederaufnahmeverfahren (Vorjahreszeitraum: 974 Entscheidungen) getroffen. Somit stieg die Zahl aller Bundesamtsentscheidungen (Erstanträge, Folgeanträge, Widerrufsprüfverfahren und Wiederaufnahmeverfahren) von Entscheidungen im Berichtszeitraum des Vorjahres auf Entscheidungen im bisherigen Berichtszeitraum für das Jahr ; dies stellt eine Erhöhung um 79,0 % dar. Gesamtschutzquote Ablehnungen sonstige (unbegr. Verfahrenserledigungen abgelehnt/ o.u. abgelehnt)

3 Asylanträge Seite 3 von 10 Im Berichtsmonat August wurden Erstanträge vom Bundesamt entgegen genommen. Gegenüber dem Vormonat (Juli: Personen) sank dieser Wert um 2,7 %. Im Vergleich zum Vorjahr (August 2014: Personen) ist eine Steigerung des Monatswertes um 120,9 % zu verzeichnen. Entwicklung der Asylerstantragszahlen im 3 - Jahresvergleich (2013 bis ) Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Angaben in Personen Quelle: MARiS Im aktuellen Berichtsmonat waren folgende Herkunftsländer am stärksten vertreten: Syrien mit Erstanträgen, im Vormonat mit Erstanträgen auf Rang 1 (+10,7 %), im Vorjahr Rang 1 mit Erstanträgen (+205,7 %). Albanien mit Erstanträgen, im Vormonat Rang 2 mit Erstanträgen (+9,1 %), im Vorjahr Rang 5 mit 549 Erstanträgen (+1.399,8 %). Afghanistan mit Erstanträgen, im Vormonat Rang 3 mit Erstanträgen (+7,9 %), im Vorjahr Rang 4 mit 690 Erstanträgen (+229,0 %). Mehr als ein Drittel der Erstantragsteller (35,2 %, Personen) kam im aktuellen Berichtsmonat aus den dominierenden sechs Balkanländern (Albanien: 8.234, Serbien: 1.371, Mazedonien: 882, Kosovo: 625, Bosnien und Herzegowina: 368, Montenegro: 29. Folgende Herkunftsländer waren im bisherigen Zeitraum Januar bis August am stärksten vertreten: Syrien mit Erstanträgen, im Vorjahr mit Erstanträgen auf Rang 1 (+177,1 %). Albanien mit Erstanträgen, im Vorjahr Rang 5 mit Erstanträgen (+631,3 %). Kosovo mit Erstanträgen, im Vorjahr Rang 11 mit Erstanträgen (+1.026,1 %). Die nachfolgende Tabelle zeigt die Entwicklung der Asylerstantragszahlen nach den zehn zugangsstärksten Herkunftsländern* bezogen auf den Vormonat sowie auf den kumulierten Berichtszeitraum des Vorjahres.

4 Seite 4 von 10 Die 10 stärksten Herkunftsländer* im Monatsvergleich Erstanträge 1 Syrien, Arabische Republik ,7% 1 Syrien, Arabische Republik ,1% 2 Albanien ,1% 2 Albanien ,3% 3 Kosovo ,1% 3 Kosovo ,1% 4 Serbien ,4% 4 Serbien ,9% 5 Afghanistan ,9% 5 Afghanistan ,4% 6 Irak ,5% 6 Irak ,2% 7 Mazedonien ,4% 7 Mazedonien ,9% 8 Eritrea ,1% 8 Eritrea ,4% 9 Pakistan ,5% 9 Pakistan ,9% 10 Nigeria ,7% 10 Nigeria ,9% Gesamtsumme alle HKL ,7% Gesamtsumme alle HKL ,2% Zuwachs > 20% Rückgang > 20% Erstanträge Juli August Vergleich zum Vormonat Zuwachs/Rückgang +/- 10% Die 10 stärksten Herkunftsländer* im Jahresvergleich * Reihung entsprechend der kumulierten Top-Ten-Liste der Erstanträge im Berichtszeitraum Januar bis August. Im August wurden Folgeanträge beim Bundesamt registriert. Im Vergleich zum Wert des Vormonats (3.147 Folgeanträge) ist die Zahl der Folgeanträge um 5,5 % gesunken. Im Vergleich zum Vorjahreswert des Monats August (2.557 Folgeanträge) hat sich die Zahl der Folgeanträge dagegen um 16,3 % erhöht. Fast drei Viertel aller Folgeanträge (71,6 %; Folgeanträge) des Berichtsmonats sind aus den sechs Ländern der Balkanregion zu verzeichnen: Serbien (1.108), Mazedonien (588), Bosnien und Herzegowina (170), Kosovo (156), Albanien (72) und Montenegro (36). Jan-Aug 2014 Zuwachs > 10% und < 20% Rückgang > 10% und < 20% Jan-Aug Vergleich zum Vorjahr Entwicklung der Asylfolgeantragszahlen im 3 - Jahresvergleich (2013 bis ) Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Angaben in Personen Quelle: MARiS Die nachfolgende Tabelle zeigt die Entwicklung der Asylfolgeantragszahlen nach den zehn stärksten Herkunftsländern* bezogen auf den Vormonat sowie auf den kumulierten Berichtszeitraum des Vorjahres. Die 10 stärksten Herkunftsländer* im Monatsvergleich Folgeanträge Folgeanträge 1 Serbien ,4% 1 Serbien ,3% 2 Mazedonien ,0% 2 Mazedonien ,8% 3 Kosovo ,9% 3 Kosovo ,0% 4 Syrien, Arabische Republik ,3% 4 Syrien, Arabische Republik ,1% 5 Bosnien und Herzegowina ,0% 5 Bosnien und Herzegowina ,9% 6 Irak ,2% 6 Irak ,4% 7 Russische Föderation ,1% 7 Russische Föderation ,1% 8 Albanien ,3% 8 Albanien ,4% 9 Afghanistan ,9% 9 Afghanistan ,5% 10 Montenegro ,5% 10 Montenegro ,7% Gesamtsumme alle HKL ,5% Gesamtsumme alle HKL ,8% Zuwachs > 20% Rückgang > 20% Juli August Vergleich zum Vormonat Zuwachs/Rückgang +/- 10% Die 10 stärksten Herkunftsländer* im Jahresvergleich Jan-Aug 2014 Zuwachs > 10% und < 20% Rückgang > 10% und < 20% Jan-Aug * Reihung entsprechend der kumulierten Top-Ten-Liste der Folgeanträge im Berichtszeitraum Januar bis August. Vergleich zum Vorjahr

5 Erst- und Folgeanträge nach Bundesländern Seite 5 von 10 Die nachfolgende Tabelle zeigt die Verteilung der Asylerst- und Folgeanträge auf die einzelnen Bundesländer für den Zeitraum Januar bis August. Asylanträge nach Bundesländern im Jahr ASYLANTRÄGE Erstanträge Folgeanträge Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Unbekannt Bundesländer gesamt Die Verteilung der Asylbegehrenden auf die Bundesländer erfolgt unter Anwendung des sog. Königsteiner Schlüssels. Ausführliche Informationen zum Königsteiner Schlüssel für die Quotenverteilung können der aktuellen Broschüre Bundesamt in Zahlen entnommen werden (

6 Entscheidungen über Erst- und Folgeanträge Seite 6 von 10 Im Berichtsmonat August wurden Asylverfahren von Personen ( Erstund Folgeanträge) vom Bundesamt entschieden. Die meisten Entscheidungen wurden dabei für Syrien (6.345), Albanien (3.980) und den Irak (1.342) getroffen. Im Vergleich zum Vormonat ( Entscheidungen) ging die Zahl der Entscheidungen um 26,2 % zurück. Im Vergleich zum Vorjahreswert (August 2014: Entscheidungen) hat sich die Zahl der Entscheidungen über Asylanträge um 92,6 % erhöht. Im Monat August lag die Gesamtschutzquote für alle HKL bei 54,8 % (9.183 positive Entscheidungen von ). Im bisherigen Berichtsjahr wurden Entscheidungen über Asylanträge getroffen. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum waren es Entscheidungen; dies bedeutet einen Anstieg um 94,2 %. Dabei lag die Gesamtschutzquote für alle HKL im bisherigen Jahr bei 38,7 % ( positive Entscheidungen von ). Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreswert (28,4 %) stieg die Gesamtschutzquote somit um 10,3 %-Punkte an. Der Vergleich der Entscheidungszahlen unter den Top-Ten-Herkunftsländern im bisherigen Berichtsjahr zeigt einen überproportional hohen Anteil an positiven Entscheidungen (Feststellung der Flüchtlingseigenschaft gem. Art. 16 a GG und 3 Abs. 1 AsylVfG, Gewährung von subsidiärem Schutz gem. 4 Abs. 1 AsylVfG und Feststellung eines Abschiebungsverbot gem. 60 Abs. 5 o. 7 AufenthG) beim Irak (89,0 %; positive Entscheidungen von ), Syrien (88,5 %; positive Entscheidungen von ), Eritrea (80,4 %; positive Entscheidungen von 3.228) und Afghanistan (43,1 %; positive Entscheidungen von 3.981). Außerhalb der Liste der kumulierten Top- Ten-Herkunftsländer ist ein hoher Anteil an positiven Entscheidungen beim Herkunftsland Iran (57,8 %; positive Entscheidungen von 1.792) festzustellen. Im bisherigen Berichtsjahr wurde Personen die Rechtsstellung als Flüchtling (gem. Art. 16 a GG und 3 Abs. 1 AsylVfG) zugesprochen, kamen Personen aus Syrien, aus dem Irak, aus Eritrea und aus Afghanistan. Die meisten Personen, die subsidiären Schutz gem. 4 Abs.1 AsylVfG erhielten, kamen aus Afghanistan (192), Eritrea (148) und Irak (122). Die größte Zahl von Abschiebungsverboten gem. 60 Abs. 5 o. 7 AufenthG wurde bei Antragstellern aus Afghanistan (475) festgestellt. Die vom Bundesamt getroffenen Entscheidungen lassen sich wie folgt differenzieren: ENTSCHEIDUNGEN über Asylanträge ZEITRAUM Rechtsstellung als Flüchtling darunter Anerkennungen als Asylberechtigte gem. Art. 16a GG subisdiärer Schutz gem. 4 Abs. 1 AsylVfG Feststellung eines Abschiebungsverbotes gem. 60 Abs. 5/7 AufenthG Gesamtschutzquote Ablehnungen (unbegr. abgelehnt/ o.u. abgelehnt) sonstige Verfahrenserledigungen Familienasyl Familienasyl Familienschutz August ,3% 0,9% 0,8% 0,7% 54,8% 30,7% 14,5% Jan-Aug ,3% 1,0% 0,6% 0,8% 38,7% 37,2% 24,0% Jan-Aug ,2% 1,6% 5,6% 1,7% 28,4% 32,5% 39,1%

7 Seite 7 von 10 Eine Differenzierung der Entscheidungen und Entscheidungsquoten für das Berichtsjahr nach Erst- und Folgeanträgen erfolgt in den beiden nachfolgenden Tabellen. Entscheidungen über ASYLERSTANTRÄGE Entscheidungen Anerkennung als Asylberechtigte (Art.16a u. Familienasyl) Anerkennungen als Flüchtling gem. 3 Abs. 1 AsylVfG Gewährung von subisdiärem Schutz gem. 4 Abs. 1 AsylVfG Feststellung eines Abschiebungsverbotes gem. 60 Abs. 5/7 AufenthG Ablehnungen (unbegr. abgelehnt) Ablehnungen (o.u. abgelehnt) sonstige Verfahrenserledigungen in abs. in Prozent in abs. in Prozent in abs. in Prozent in abs. in Prozent in abs. in Prozent in abs. in Prozent in abs. in Prozent 1. Syrien, Arabische Republik , ,5 50 0,1 99 0,2 0 0,0 7 0, ,9 2. Albanien ,0 3 0,0 13 0,1 11 0, , , ,0 3. Kosovo ,0 7 0,0 18 0,1 49 0, , , ,1 4. Serbien ,0 0 0,0 0 0,0 17 0,2 36 0, , ,4 5. Afghanistan , , , , ,4 23 0, ,2 6. Irak , ,8 61 0,9 33 0,5 20 0,3 9 0, ,4 7. Mazedonien ,0 12 0,3 0 0,0 5 0,1 32 0, , ,9 8. Eritrea , , ,7 14 0,4 20 0,6 3 0, ,5 9. Pakistan , ,6 11 1,0 10 0, , , ,3 10. Nigeria ,7 18 2,2 4 0,5 16 2,0 57 7,1 35 4, ,2 Summe 1 bis , , , , , , ,1 Summe gesamt , , , , , , ,8 * Reihung entsprechend der kumulierten Top-Ten-Liste der Erstanträge im Berichtszeitraum Januar bis August. Entscheidungen über ASYLFOLGEANTRÄGE Entscheidungen Anerkennung als Asylberechtigte (Art.16a u. Familienasyl) Anerkennungen als Flüchtling gem. 3 Abs. 1 AsylVfG Gewährung von subisdiärem Schutz gem. 4 Abs. 1 AsylVfG Feststellung eines Abschiebungsverbotes gem. 60 Abs. 5/7 AufenthG Ablehnungen (unbegr. abgelehnt) Ablehnungen (o.u. abgelehnt) kein weiteres Verfahren sonstige Verfahrenserledigungen in abs. in Prozent in abs. in Prozent in abs. in Prozent in abs. in Prozent in abs. in Prozent in abs. in Prozent in abs. in Prozent in abs. in Prozent 1. Serbien ,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 17 0, , , ,4 2. Mazedonien ,0 0 0,0 0 0,0 5 0,3 10 0, , , ,5 3. Kosovo ,0 0 0,0 1 0,0 11 0,4 84 3, , , ,1 4. Syrien, Arabische Republik , ,5 3 0,1 31 1,3 0 0,0 0 0,0 19 0,8 59 2,5 5. Bosnien und Herzegowina ,0 0 0,0 0 0,0 1 0,1 4 0, , , ,7 6. Irak , ,8 61 1,7 15 0,4 2 0,1 2 0,1 22 0,6 42 1,2 7. Russische Föderation ,0 11 1,2 8 0,9 71 7,7 59 6,4 16 1, , ,7 8. Albanien ,0 0 0,0 0 0,0 1 0,5 7 3,4 19 9, , ,8 9. Afghanistan , ,2 20 6, ,6 6 1,9 0 0, , ,0 10. Montenegro ,0 0 0,0 0 0,0 1 0,5 1 0, , , ,0 Summe 1 bis , ,9 93 0, , , , , ,7 Summe gesamt , , , , , , , ,4 * Reihung entsprechend der kumulierten Top-Ten-Liste der Folgeanträge im Berichtszeitraum Januar bis August. Anhängige Verfahren Im August ist die Zahl der anhängigen Erstverfahren ( Personen) im Vergleich zum Vormonat (Stand : Personen) gestiegen (+8,8 %, Verfahren). Bei den anhängigen Erstverfahren ragen die Herkunftsländer Syrien ( Personen), Albanien (29.508), Afghanistan (21.488), Eritrea (17.998) und Kosovo (13.190) heraus. Die Zahl der anhängigen Folgeverfahren stieg um 7,2 % ( Verfahren): von Personen im Juli auf Personen im aktuellen Berichtsmonat. Hier sind die Balkanstaaten Serbien (6.30, Mazedonien (3.565), Kosovo (2.315) und Bosnien und Herzegowina (1.328) sowie der Irak (1.908) und Syrien (1.739) auffällig. Insgesamt waren damit am 31. August Asylverfahren von Personen noch nicht vom Bundesamt entschieden. Im Vergleich zum Vorjahr ( anhängige Verfahren) stieg die Zahl der beim Bundesamt anhängigen Verfahren um 108,0 % ( Beim Vergleich mit dem Vormonatswert ( anhängige Verfahren) zeigt sich ein Anstieg um 8,7 % ( anhängige Verfahren).

8 Dublin-Verfahren Seite 8 von 10 Im August wurden Entscheidungen im Dublin-Verfahren gezählt, dies entspricht 6,8 % aller Entscheidungen über Asylanträge des Berichtsmonats. Für das bisherige Berichtsjahr beläuft sich die Zahl der Entscheidungen im Dublin-Verfahren auf ; somit sind 10,5 % aller Entscheidungen über Asylanträge dem Dublin-Verfahren zuzuordnen. Von allen anhängigen Verfahren beim Bundesamt entfallen anhängige Verfahren auf den Dublin-Bereich ( anhängige Erstverfahren, 631 anhängige Folgeverfahren); dies entspricht 9,0 % aller anhängigen Verfahren beim Bundesamt. Widerrufsstatistik Im August sind Entscheidungen über Widerrufsprüfverfahren getroffen worden. Gegenüber dem Vorjahreswert (1.254 Entscheidungen) sank der Wert um 10,4 %. Im Vergleich zum Wert des Vormonats (Juli: 745 Entscheidungen) liegt hier ein Zuwachs um 50,7 % vor. Im Berichtsjahr wurden Entscheidungen über Widerrufsprüfverfahren getroffen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ( Entscheidungen) ist die Zahl der Entscheidungen hier um 21,7 % gesunken. Die meisten Entscheidungen im bisherigen Berichtsjahr betrafen die Herkunftsländer Irak (2.082 Entscheidungen), Syrien (1.704 Entscheidungen), Iran (1.241 Entscheidungen) und Afghanistan (925 Entscheidungen). Die nachfolgende Tabelle gibt näheren Aufschluss über die aktuellen Zahlen aus der Widerrufsstatistik: ZEITRAUM ANGELEGTE WIDERRUFS- PRÜFVERFAHREN Widerruf/ Rücknahme Art. 16 a GG Widerruf/ Rücknahme Flüchtlingseigenschaft ENTSCHEIDUNGEN Widerruf/ Rücknahme subsidiärer Schutz Widerruf/ Rücknahme Abschiebungsverbot kein Widerruf/ keine Rücknahme ANHÄNGIGE WIDERRUFS- PRÜFVERFAHREN August Jan-Aug Jan-Aug Ende August waren Widerrufsprüfverfahren anhängig. Wiederaufnahmeverfahren Im Berichtsmonat August wurden 103 Wiederaufnahmeverfahren entschieden; im Vormonat waren es 109 Entscheidungen. Im Vergleich zum Berichtsmonat des Vorjahres (114 Entscheidungen) ist ein leichter Rückgang der Wiederaufnahmeverfahren zu verzeichnen. Im bisherigen Jahr wurden 695 Verfahren über Wiederaufnahmeverfahren entschieden. Dabei lag der Schwerpunkt im Berichtsjahr beim Herkunftsland Serbien (210 Entscheidungen), Kosovo (91 Entscheidungen) und Mazedonien(68 Entscheidungen). Im Vergleich zum Vorjahreswert (974 Entscheidungen) ging die Zahl dieser Verfahren um 28,6 % zurück.

9 Seite 9 von 10 ZEITRAUM EINGELEITETE WIEDERAUFNAHME- VERFAHREN ENTSCHEIDUNGEN über Wiederaufnahmeverfahren subsidiärer Schutz gem. 4 Abs. 1 AsylVfG Abschiebungsverbot gem. 60 Abs. 5/7 kein subsidiärer Schutz / Abschiebungsverbot kein Wiederaufnahmeverfahren durchzuführen sonstige Einstellung ANHÄNGIGE WIEDERAUFNAHME- VERFAHREN August Jan-Aug Jan-Aug Am 31. August waren Wiederaufnahmeverfahren beim Bundesamt anhängig. Anhörungen im Asylverfahren Im bisherigen Berichtsjahr wurden Personen beim Bundesamt angehört. Damit fanden 58,4 % mehr Anhörungen gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres statt (34.472). Von den im Jahr angehörten Personen entfielen allein 92,4 % ( Anhörungen) auf Erstantragsverfahren. Im Monat August wurden Personen beim Bundesamt angehört. Gegenüber dem Vormonat (7.371 Anhörungen) blieb das Niveau bei der Zahl der Anhörungen nahezu konstant. Summe der Entscheidungen des Bundesamtes Im Berichtsjahr wurden Bundesamtsentscheidungen (Summe der Entscheidungen über Erstanträge, Folgeanträge, Widerrufsprüfverfahren und Wiederaufnahmeverfahren) gezählt. Mehr als drei Viertel aller Entscheidungen (80,9 %, Entscheidungen) sind Entscheidungen über Asylerstanträge. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ( Entscheidungen) hat sich die Zahl der Bundesamtsentscheidungen um 79,0 % erhöht. ZEITRAUM ENTSCHEIDUNGEN über Erstanträge über Folgeanträge über Widerrufsprüfverfahren über Wiederaufnahmeverfahren August Jan-Aug Jan-Aug

10 Asylanträge in Europa Seite 10 von 10 Eurostat erstellt gemäß Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 862/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates zu Gemeinschaftsstatistiken über Wanderung und internationalen Schutz die Asylstatistiken der Europäischen Union. Die Zahlen zu Asylanträgen (Erst- und Folgeanträge) werden in folgender Tabelle durch Angaben der IGC (Intergovernmental Consultations on Migration, Asylum and Refugees) und nationaler Behörden ergänzt. Asylbewerberzugänge (Erst- und Folgeverfahren) im internationalen Vergleich Staaten Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Europa - EU Belgien 2) Bulgarien Dänemark 2) Deutschland 4) Estland Finnland 2) Frankreich 2) Griechenland 2) Irland 2) Italien Kroatien Lettland Litauen Luxemburg Malta Niederlande 2) Österreich 2) Polen Portugal Rumänien Schweden 2) Slowakei Slowenien Spanien 2) Tschechische Republik Ungarn Vereinigtes Königreich 2) Zypern Gesamt Sonstige Staaten Island Liechtenstein Norwegen 2) Schweiz 2) Australien 2) Kanada 2) Neuseeland 2) Vereinigte Staaten 1) 2) ) Hauptantragsteller Quelle: 2) IGC Eurostat 4) nat. Beh. Stand Eurostat: Stand IGC:

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