Visual-XSel 12.1 Einstiegsbeispiele & SixSigma Ausgewählte Einstiegsbeispiele aus statistischen Methoden und SixSigma mit Visual-XSel 12.

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1 Ausgewählte Einstiegsbeispiele aus statistischen Methoden und SixSigma mit Visual-XSel 12.1 Multivar

2 Wie sollte man diese Leitfaden am besten nutzen? - Drucken Sie diese Seiten aus und legen diese neben den Rechner. - Gehen Sie in den Seiten Schritt für Schritt durch die Beispiele, und folgen den Nummerierungen. - Vor jedem Beispiel rufen Sie im Programm den Menüpunkt Datei / Neu auf. - Danach werden Sie Visual-XSel Experte sein - Für die praktische Anwendung gehen Sie immer über den Einstiegsleitfaden und folgen den Sprechblasen.

3 Der Einstiegsleitfaden Dieses Symbol oben links öffnet erneut den Leitfaden Hauptfunktionen { Dateneingabe Filtert die Auswahl rechts { Öffnet weitere Dialogboxen zur Auswahl Öffnet Vorlagendateien mit Beispielen Stellt den aktuellen Stand dieser Einstiegsbeispiele aus dem Internet dar.

4 SixSigma Auswahl-Methoden Über das Symbol Leitfaden erhält man einen Überblick der Grundfunktionen und der statistischen Methoden. Für die beiden SixSigma Zyklen DMAIC oder DFSS werden die entsprechenden Methoden rechts gefiltert. Damit lassen sich Schritt für Schritt direkt die richtigen Themen auswählen. Angeboten wird entweder der Einstieg in weitere Leitfaden-Dialoge oder Vorlagen- Beispieldateien.

5 Ansicht für Hauptfenster und Tabelle Unter dem Menüpunkt Ansicht kann ausgewählt werden, ob die Tabelle ständig parallel zum Hauptfenster geöffnet ist. Bei Bildschirmen im Format 16/9 ist es sinnvoll die Tabelle rechts anzuordnen. Es ist aber auch möglich diese unterhalb zu Platzieren oder nur bei Bedarf zu öffnen (Ikone rot markiert).

6 Einfache Grafik erstellen Reihe 1 Reihe A B C D E

7 Erstellung eines Histogramms fahren Sie mit der Maus über das Diagramm, es wird oben der Prozentbereich angezeigt. beginnend ab Zeile 2 Eingabe der Daten

8 Limit oder Toleranzgrenze festlegen Doppelklick mit rechter Maustaste Limit festlegen (Hinweise: es darf kein Element vorher angeklickt sein und die Maus muss innerhalb des Diagramms sein) Es wird der Häufigkeitsbereich rot markiert und es wird der C po und der z-wert angezeigt

9 Weibull-Netz erstellen Menü Datei / Neu und Leitfaden benutzen

10 Verbr Copyright CRGRAPH 214 Grafik erstellen Boxplot aufgeteilt nach Merkmal Beispieldaten: Menüpunkt Datei und öffnen von Beispiel_Verbrauch.vxt (im Hauptverzeichnis) Zyl=4 Zyl=6 Zyl=8

11 Verbr Copyright CRGRAPH Boxplot hinzufügen für Kategorie Krftst Öffnen Sie die Tabelle T1, markieren Spalte H und klicken auf das Symbol Diagramm hinzufügen Kr=Benz Kr=Dies

12 Statistischer Test auf signifikante Unterschiede Öffnen Sie die Tabelle T1b, wo sich die Gruppenaufteilung nach Krfst befindet und markieren die Spalten A und B. Es wird das entsprechende Template t-test geöffnet. Folgen Sie den weiteren Sprechblasen Wichtig! Das Template ist in die aktuelle Arbeitsdatei eingebettet. Man erhält die ursprüngliche Darstellung und die Ausgangsdaten wieder unter der Auswahl Hauptprojekt.

13 Statistische Kennwerte aus Daten

14 Statistische Verteilungen bei Vorgabe der Parameter und Bestimmung des z -Wertes Bei Auswahl der inversen Normalverteilung und Mittelwert, sowie Standardabw. 1 ist das Ergebnis x (normalerweise die Quantile) hier in der Bedeutung des sogenannten z -Wertes (wie viele Standardabweichungen nach rechts ergeben in Summe 95%)

15 Erstellung eines Versuchsplanes Einstieg direkt über Ikone Experiment, oder über Leitfaden, oder Menüpunkt Daten Passendes Modell und Versuchsplan (Typ) auswählen. Evtl. Einschränkungen und Optionen einstellen. Versuchsplan (Experiment) aufbauen mit Neu erstellen Eingabe der Parameter (grünem Dreieck folgen) Eingabe der Messdaten der Zielgröße und Auswertung über Ikone Datenauswertung

16 Verbr Copyright CRGRAPH 214 Einfache Regression Beispieldaten: Menüpunkt Datei und öffnen von Beispiel_Verbrauch.vxt (im Hauptverzeichnis) y = - 3, , x r =.554 Verbr Gew

17 Datenauswertung Multiple Regression Datenbeispiel: Menüpunkt Daten/Tabelle und Datei öffnen: Beispiel_Radaufhängung_MulReg.vxt

18 Regressionsauswertung mit Expert-Info Für die wichtigsten Kenngrößen gibt es unter Regression und ANOVA Hinweise mit Experten-Info, was die Kennwerte jeweils bedeuten und wie die aktuellen Werte zu interpretieren sind. Fahren Sie mit der Maus über die jeweiligen Kenngrößen. Weitere Beschreibung in der Hilfe

19 Ergebnisse als Grafiken ausgeben Die Ergebnisse der Regression sind am besten über Grafiken zu vermitteln. Die wichtigste ist das Kurvendiagramm. Hier zeigen sich die Einflüsse der Parameter durch die Steigungen und es können für beliebige Einstellungen Prognosen gemacht werden (senkr. rote Linien verschieben). Die Residuenverteilung (Wahrscheinlichkeitsnetz) zeigt evtl. Irregularitäten und unerkannte Einflüsse.

20 Sum m enhäufigkeit Absolute Häufigkeit Copyright CRGRAPH 214 Relative Häufigkeit Test auf Normalverteilung mit Vorlage Menüpunkt Datei und Vorlage: \Templates\4_StatistikTests\StatTest_Normalverteilung.vxg % 94 _ x = 2,6798±,2971 s =,81983 x 16% = 1,8778 x 84% = 3,4818 r=,963 Shapiro- W ilk- Te st auf Normalverteilung w w w.crgraph.de s =, _ x = 2, _ 2 ( x - x) -,5 2 s 2 h = % e s % 2 15 Signifikanzniv.,5 w,912 w krit,924 T -1,949 T krit -1,645 p-value,26 Die Stichprobe ist nicht normalverteilt Literatur DGQ- Band 11-5 Hinweis : p- value = Irrtumswahrscheinlichkeit für Hypothese Daten sind nicht normalverteilt StatTest_ShapiroWilk_Normalverteilung.vxg Visual-XSel.16

21 H äufigkeit Copyright CRGRAPH 214 Häufigkeit Verteilungstyp bestimmen Norm alverteilung Log- Norm alverteilung Betragsnorm al- Verteilung _ x = 84,577±18,1 s = 91,88197 p value = 5 % _ xlog = 3,9624 s log = 1,29646 p value =,998 5 % = 69,84962 p value = 5 % Exponential- Verteilung W eibull- Verteilung Mischverteilung = 92,78222 p value =, % T = 84,7171 b = 1,19 p value =, x1 = 43,954 s 1 = 24,17744 x2 = 24,42 s 2 = 126,7685 q =,73 p value =, % % Begutachtung über p-value. Wenn p <.5 Verteilungstyp ist abzulehnen. Diagr. rechts unten kann auch 3-fach Mischverteilg. sein.

22 Messmittelfähigkeit bei Normalverteilung Menüpunkt Datei: Beispiel \Templates\9_Fähigk \Messsystemanalyse_Verfahren1_CgCgk.vxg

23 Berechnung einer Stichprobengröße Beispiel Autolackierung*: Die Trockenzeit eines Lackes soll untersucht werden. Es soll einen Genauigkeit von,5 Std erreicht werden. Die Trockenzeit hat eine Standardabweichung von 2 Std. Wie groß ist die erforderliche Stichprobengröße? Das Ergebnis von 61,46 wird aufgerundet und ergibt somit n=62 * Beispiel entnommen SixSigma +Lean Toolset, Springer Verlag

24 Ursachen-Wirkungs-Diagramm Darstellung über Grafikfunktionen Weitere Element einfügen Mensch Maschine Messung Fahrer Fahzeugtyp Bordcomputer Hubraum Nachtanken Taste Ende Text bearbeiten Zylinder W irkung Kraftstoffsorte Stadtzyklus Verkehr Material Methode Mitw elt

25 Ursachen-Wirkungs-Diagramm Komplexe Zusammenhänge mit gegenseitigen Abhängigkeiten darstellen. Induktiv ität Kohlenbürstenhalter Induktion Anschrägung Lamellensprung Spannung Lamellenw echsel Bürstenv erkippung Bürstenbreite Auflagefläche Geometrie Bürstenfeuer Strom Widerstand Versorgungsspannung Kontaktabriß Bürstenspringen Bürstentiefe Bürstenlänge Bürsten- verschleiß Verschleiß Drossel (Kondenstoren) Umgebungstemperatur Eigenerw ärmung Temperatur Reibung Unstetigkeiten Reibw ert Kommutator Bürste Federstärke Laufzeit Anpresskraft Drehzahl Federkraft Dämpfung Federeinspannlänge

26 Fehlerbaumanalyse Komplette FTA-Analyse mit Import-Funktion bestehender Dokumente, wie FMEA etc. Element anklicken und rechte Maustaste verwenden Weitere Beschreibung

27 Erstellung einer QFD Die QFD wird über eine Excel-Vorlage erstellt. Aufruf über Menüpunkt Datei

28 Weitere Beschreibungen unter Dokumente: Fragen oder Anregungen?

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