Knauf Diamant-Wände W15. W152 - Knauf Diamant-Wand - zweilagig beplankt W153 - Knauf Diamant-Wand - dreilagig beplankt. Trockenbau- u.

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1 Trockenbau- u. Boden-Systeme 01/2003 -Wände 2 - -Wand - zweilagig beplankt 3 - -Wand - dreilagig beplankt

2 Diamant-Wände Technische Daten / Einbaubereiche Technische Daten / Schallschutz / Wärmeschutz System 2 Diamant-Wand 3 Diamant-Wand Einfachständerwerk - zweilagig beplankt d d h D d h d D D Einfachständerwerk - dreilagig beplankt d Wärmeschutz U-Wert 2x12,5 Diamant Hartgipsplatten GKF 3x12,5 Diamant Hartgipsplatten GKF 1) ca. kg/m² Schallschutz R w,r 2) db oberste Plattenlage geschraubt geklaert Gewicht Technische Daten Maße Wand- Profil Beplankung dicke Dicke Art h Dä- schicht Nenndicke ) W/(m²K) 40 0, , 0,47 0, 0,47 0, ,57 0,56 0,44 0,56 0,44 0,36 Legende: Nachweis Schallschutz: Knauf Prüfbericht 002/2002 (teilweise interpolierte Werte) 1) Angaben des Gewichtes ohne Berücksichtigung der 2) R w,r = Rechenwert des bewerteten Schalldä-Maßes des trennenden Bauteils, gem. DIN 4109 ohne Längsleitung über flankierende Bauteile 3) n. DIN ; längenbezogener Strömungswiderstand n. DIN EN : r 5 kpa s/m² ; WLG: 040 Oberste Plattenlage geklaert 2 1. Plattenlage geschraubt n alle Plattenlage geklaert z.b. Haubold KG 722 CD NK GEH, Länge Plattenlage geschraubt n alle Plattenlage geschraubt n alle Plattenlage geklaert z.b. Haubold KG 722 CD NK GEH, Länge 22 Verklaerung nicht in CW- und e Randständer Plattenstoß - Mittelständer Mittelständer Fliegender Stoß 1 2 Einbaubereiche Einbaubereich 1 Wände in Räumen mit geringer Menschenansalung, z.b. Wohnungen, Hotels, Büro- und Krankenhäuser einschließlich der Flure oder dergleichen. Einbaubereich 2 Wände in Räumen mit größerer Menschenansalung, z.b. Versalungs- und Schulräume, Hörsäle, Ausstellungs- und Verkaufsräume sowie Räume mit Höhenunterschieden der Fußböden von 1 m.

3 Brandschutz Konstruktionen / Elektrodosen System Beplankung Art/ Baustoff- Dicke Art Rohdichte Dicke Achsabstand klasse kg/m³ cm Feuerwiderstandsklasse Nachweis 2 Diamant-Wand ohne F30A oder Mineralfaser G ABP P-3125/6619 F30AB mit Dästoff B2 a FA F90A Diamant Hartgipsplatten GKF A2 2x12,5 Mineralfaser S ohne oder Mineralfaser G DIN Abschnitt 4.10 Tabelle 48 ABP P-3070/09 F90AB mit Dästoff B2 3 Diamant-Wand a F120A Diamant Hartgips- Mineralfaser platten 3x12,5 S GKF 100 F1A A2 50 DIN Abschnitt 4.10 Tabelle 48 Mineralfaser- nach DIN , Abschnitt 2.2 S Baustoffklasse A Schmelzpunkt 1000 C nach DIN Einbau von Elektro-Dosen G Baustoffklasse A Steckdosen, Schalterdosen, Verteilerdosen usw. dürfen bei Trennwänden an jeder beliebigen Stelle, jedoch nicht unmittelbar gegenüberliegend, eingebaut werden. Dabei ist zu beachten: Wände mit Mineralfaserdästoff nach DIN (Schmelzpunkt 1000 C) Brandschutztechnisch notwendige en müssen erhalten bleiben, dürfen jedoch auf 30 zusaengedrückt werden Hinweis Konstruktionen mit geklaerter oberster Plattenlage nur in Verbindung mit ABP P-3070/09 Wände mit anderen Dästoffen bzw. ohne Dästoff Die Dosen mit Gipsmörtel (ca. 20 dick) uanteln bzw. mit Knauf Platten umbauen Elektro-Dose Mineralfaser gestaucht ( 30 ) Elektro-Dose Gipsmörtel ca. 100/100 Kasten aus Knauf Plattenstreifen Die Durchführung einzelner Elektroleitungen ist zulässig. Die verbleibenden Öffnungen mit Gipsmörtel verschließen 3

4 Diamant-Wand Einfachständerwerk - zweilagig beplankt 2 Wandhöhen Profil Blechdicke 0,6 CW 50 CW 75 CW 100 Details M 1:5 Fettgedruckte Werte sind zul. Höhen von Ständerwänden gem. DIN *) Werte gem. Ergänzungen zu ABP P-3125/6619 und ABP P-3070/09 cm 41,7 31,25 41,7 31,25 41,7 31,25 max. zulässige Wandhöhen ohne Brandschutz mit Brandschutz Einbaubereich (Definition s.s.2) m m m m 4,00 3,50 4,00 3,50 5,00 4,50 5,00*) 4,50*) 6,00 5,50 6,00*) 5,50*) 5,50 6,50 5,00 6,00 5,50 6,50*) 5,00 6,00*) 7,50 7,00 7,50*) 7,00*) 6,50 5,75 6,50 5,75 7,50 7,00 7,50*) 7,00*) 9,00 8,50 9,00*) 8,50*) z.b. Trennstreifen 2-VO1 Deckenanschluss 2-A1 Trennstreifen od. Trenn-Fix Anschluss an Massivwand 2-B1 Knauf Plattenstoß 2-VM1 Plattenstoß 2-C1 T-Verbindung 2-D1 Ecke Bauöffnungsmaß 4 2-VU1 Bodenanschluss 2-E1 Türpfostensteckwinkel Schnellbauschraube TB UA-Profil 2 Türöffnung mit UA-Profil 2-E2 Türöffnung mit

5 Diamant-Wand Einfachständerwerk - dreilagig beplankt 3 Wandhöhen Profil Blechdicke 0,6 CW 50 CW 75 CW 100 Details M 1:5 cm 41,7 31,25 41,7 31,25 41,7 31,25 max. zulässige Wandhöhen ohne Brandschutz mit Brandschutz Einbaubereich (Definition s.s.2) m m m m 4,50 4,00 4,00 3,50 5,50 5, ,50 6, ,00 7,00 5,50 6,50 5,50-5,00-8,00 7, ,00 6,50 6,50 5,75 8,00 7, ,50 9, Knauf 3-VO1 Trennstreifen od. Trenn-Fix Deckenanschluss 3-A1 Trennstreifen od. Trenn-Fix Anschluss an Massivwand 3-B1 Plattenstoß 3-VM1 Plattenstoß falls erforderlich Knauf Eckschutzschiene 3-C1 T-Verbindung 3-D1 Ecke Bauöffnungsmaß 3-VU1 Bodenanschluss 3-E1 Türpfostensteckwinkel Schnellbauschraube TB UA-Profil 2 Türöffnung mit UA-Profil 3-E2 Türöffnung mit 5

6 Details Bodenanschlüsse / Wandanschlüsse Details M 1:5 z.b. TUB F142 bei Brandschutz Spachtelmaterial z.b. Alu-Aufstecksockel Fließestrich bei Brandschutz Spachtelmaterial 2-VU2 Anschluss auf Trockenunterboden 2-VU3 Anschluss auf Fließestrich, getrennt 25 z.b. Alu-Aufstecksockel Randdästreifen z.b. Alu-Hygiene Sockel bei Brandschutz Knauf Platten- streifen 3-VU2 Anschluss auf Rohboden 2-VU4 Reduzierter Anschluss auf Rohboden 2-A2 a Gleitender Anschluss an Holzfassade a a a a a a a 20 2-A3 Gleitender Wandanschluss Schnellbauschraube TB UD-Profil Plattenstreifen Schwertanschluss Beplankung 1x12,5 Knauf Platte 2x12,5 Knauf Platte 1x12,5 Knauf Platte + 1 Bleiauflage (beidseitig) Nachweis: Knauf Prüfbericht SW 985 Kantenschutz- profil 23/15 Schallschutz Rw,R db A4 Anschluss an Metallfassade-Schwertanschluss

7 Details Deckenanschlüsse / T-Verbindung / Ecke / Wandende / Bewegungsfugen Details M 1:5 a 2-VO2 Plattenstreifen Anschluss mit Schattenfuge bei Brandschutzanforderungen a VO3 a Kantenschutzprofil mit Brandschutz a = ohne Brandschutz a = Gleitender Anschluss bei Brandschutz- und/oder Schallschutzanforderungen diagonale Verstrebung mit Schlitzband Hohlraumdübel UW Profil falls erforderlich Eckschutzschiene 2-VO4 Anschluss an Plattendecke 2-END1 Freistehendes Wandende Inneneckprofil flexibles Eckenprofil 100 Spachtelmaterial Papierfugendeckstreifen flexibles Eckenprofil mit durch crimpern verbinden flexibles Eckenprofil 200 Spachtelmaterial auf Kantbank aufgebogenes Kantenschutzprofil 2-C2 T-Verbindung mit Inneneckprofilen 2-D2 Eckausbildung mit flexiblen Eckenprofilen a a a a = Diamant Plattenstreifen falls erforderlich Kantenschutzprofil falls erforderlich Kantenschutzprofil 2-BFU1 F90 Bewegungsfuge 2-BFU2 Bewegungsfuge 7

8 Gebogene Wände / Traversen Innenbogen-konkav Außenbogen-konvex Abgewickelte Länge L: Plattendicke Biegeradius -rbiegen biegen d Winkel 90 :. Trocken Nass r L = d 2 Winkel r r L = r. 1 : 12, Alle Winkel bis 1 : d. r. L = 1 Biegen nur in Längsrichtung zu stauchende Sichtsei Se te i te zu S s t auchende i c h t s e Se i t t e i e Biegeanleitung Nass biegen Abzuwickelnde Länge zur Längsrichtung Nass biegen 1. Abgelängte Diamant Hartgipsplatte mit der zu stauchenden Seite nach oben und seitlichem Überstand auf Rost aus Profilen oder ähnlichem legen (damit überschüssiges Wasser abtropfen kann). 2. Mit Nadelwalze längs und quer perforieren. 3. Mit Sprüher oder Lafellrolle nässen und einige Minuten ziehen lassen, Arbeitsgang mehrmals wiederholen, bis Sättigungsgrad erreicht und überschüssiges Wasser abläuft. 4. Platte auf vorgefertigte Schablone legen, langsam biegen, mit Klebeband fixieren und trocknen lassen. 5. Montage nur mit n. Dachlatte zur Fixierung der Platte Schablone Winkel od. Profil als Plattenauflager Knauf Plattenstreifen zugeschnittene Platte d 12,5 Schablone Trocken biegen 1. Diamant Hartgipsplatte langsam quer über die CW-Ständer biegen. Empfohlen wird das Vorbiegen auf einer Schablone. 2. Mit n der Rundung folgend fortlaufend befestigen. Befestigungstraverse / Befestigungstraverse mit Gipsfasereinlage 18 Lasten bis 1,5 kn/m Wandlänge Mat.-Nr Mat.-Nr Befestigungstraverse Befestigungstraverse mit Gipsfasereinlage 18 z. B. Handlauf Traversenmaß Traverse mit mittels Stanzzange vercrimpern Befestigungsmittel Systemhersteller z.b. Befestigungstraverse mit Gipsfasereinlage 18 mittels Stanzzange vercrimpern Anordnung in Reihe Befestigungstraverse

9 Metall-Unterkonstruktion Profilverlängerungen / Türöffnungen Vertikale Profilverlängerungen Profil CW / UA 50 CW CW Überlappung -ü- 50 cm 75 cm 100 cm Profilstöße in der Höhe versetzen Montagehilfe: Im Überlappungsbereich die Profile vernieten, crimpern od. verschrauben Variante 1 2 e als Kasten geschachtelt 2 ü Variante 2 Variante 3 2 e stumpf gestoßen mit zusätzl. geschachtelt ü ü 2 zusätzliches 2 CW / UA-Profile stumpf gestoßen mit zusätzl. verbunden ü ü 2 oder UA-Profil 2 zusätzliches Crimperzange oder UA-Profil 1 Türöffnungen Variante CW nicht in Verbindung mit Alutop-Profi-Zarge Variante UA Kunststoffleisten am Türpfostensteckwinkel entfernen Gleitender Deckenanschluss Variante CW oder UA möglich Türpfostensteckwinkel -OBENbeilieg. Befestigung mit Dübeln Türpfostensteck- winkel -OBEN- Befestigung mit beilieg. Dübeln Türpfostensteckwinkel -OBEN- Befestigung mit n "L" 8/100 Türsturzprofil Türsturzprofil UA-Profil oder UA-Profil Hinweis Türpfostensteckwinkel -UNTEN- Befestigung mit beilieg. Dübeln Türpfostensteckwinkel -UNTEN- Befestigung mit beilieg. Dübeln Türpfostensteckwinkel für CW od. UA-Profil 50/75/100: Satz bestehend aus: 4 Türpfostensteckwinkel und 10 Dübel Türsturzprofil für CW od. UA-Profil 50/75/100: vorgestanzt für Bauöffnungsmaße: ; ; ; Rohbau- Richtmaße DIN bxh 625/ / / /2000 Bauöffnungsmaße Alutop-Profi Holz-/Block- od. Zarge (W42) Bekleidungszarge bxh 1) bxh 625/ / /2000 7/ / / / /2010 Bauöffnungsmaß Türblatt Maximale Türblattgewichte Variante CW Variante UA CW 50 CW 75 CW 100 UA 50 UA kg 40 kg 40 kg 50 kg 75 kg UA kg 1) Bei Alutop-Profi Zargen auch Höhe 2125 möglich (siehe W42). 9

10 Konsollasten / Materialbedarf Konsollasten bis 22 kg Haken bis 0,7 kn/m Dübel bis 1,5 kn/m Tragständer/Traversen Leichte Gegenstände z.b. Bilder können mit X-Haken befestigt werden Belastung 8 kg Belastung 15 kg Belastung 22 kg Kunststoffhohlraumdübel Metallhohlraumdübel Schrankhöhe Diagra - Zulässige Konsollasten bis 0,7 kn/m Wandlänge Metallhohlraumdübel > 2 Befestigungspunkte 2 Befestigungspunkte max. zulässiges Schrankgewicht (kg) kg Beispiel: Schranktiefe 45 cm, Schrankbreite cm Im Diagra bei Schranktiefe 45 cm 1 senkrecht nach oben, bis zur Linie Schrankbreite cm 2, in diesem Schnittpunkt waagrecht nach links - Ablesung 3 : 65 kg beträgt bei diesen Schrankmaßen das maximale zulässige Schrankgewicht. 30 cm Schrankbreite (cm) cm Schranktiefe (cm) 2 1 cm Hängeschrank Schrankbreite Schrank- tiefe Konsollasten über 0,7 kn/m bis 1,5 kn/m Wandlänge sind über Tragständer oder Traversen in die Unterkonstruktion einzuleiten Dübelbelastbarkeit - Zug- und Abscherbelastung 2x12,5 Kunststoffhohlraumdübel Beplankungs- dicke ø 8 od. ø 10 kg 45 Schraube M5 od. M6 kg Nach DIN dürfen Ständerwände an beliebiger Stelle durch Konsollasten bis 0,7 kn/m Wandlänge unter Berücksichtigung von Hebelarm (Schrankhöhe 30 cm) und Exzentrizität (Schranktiefe cm) belastet werden. Befestigungsabstand der Dübel 75. Die Befestigung der Konsollasten muss mit mindestens 2 Hohlraumdübeln aus Kunststoff oder Metall erfolgen, z.b. Tox Universal, Fischer Universal, Molly Schraubanker Materialbedarf der Diamant-Wände Materialbedarf je m² Wand ohne Verlust und Verschnittzuschlag. (Angaben ohne bestite Schall- oder Brandschutzanforderungen). Die Mengen beziehen sich auf eine Wandfläche von: H=2,75 m; L=4,0 m; A=11,0 m². Bezeichnung Einheit Menge als Durchschnittswert Fremdmaterial = kursiv gedruckt 2 3 Unterkonstruktion 50 / 75 / 100 x40x0,6 50 / 75 / 100 x50x0,6 Knauf ; (Puppe 550 ml) Knauf "K" 6/35; (Paket 100 Stück)... dick (bei Brandschutz siehe Seiten 3) Beplankung Diamant Hartgipsplatte GKF; 12,5 m² 4 Hartgipsplatten-Schraube HGP 3,5 x 23 Hartgipsplatten-Schraube HGP 3,5 x 35 Hartgipsplatten-Schraube HGP 3,5 x 55 Verspachtelung Knauf ; (5 kg/25 kg Sack) Knauf Papierfugendeckstreifen; (Rolle 23 m/75 m/150 m) Trennstreifen einseitig selbstklebend; (Rolle 66 m) Kantenschutzprofil 23/15; (2,75 m lang) Eckschutzschiene 31/31; (2, m/3,0 m lang) m m St St St m m m 0,7 0,7 2,0 2,0 0,3 0,3 1,6 1,6 m² nach Bedarf nach Bedarf kg m nach Bedarf ,8 1,1 1,7 1,7 nach Bedarf 6 nach Bedarf nach Bedarf

11 Diamant-Wände Ausschreibungstexte Pos. Beschreibung Menge Einheitspreis Gesamtpreis... Nichttragende innere Trennwand DIN als Montagewand, Einbaubereich 1 / 2 *, Höhe in m..., Dicke 100/ 125/ 150 *, bewertetes Schalldä-Maß DIN 4109 R w,r in db... *, Wärmedurchgangskoeffizient DIN , U - Wert in W/ (m 2 K)..., * Feuerwiderstandsklasse DIN F 30/ / 90 * - A, * Umlaufende Anschlüsse starr. Ausführung mit Diamant Hartgipsplatten GKF 12,5, zweilagig. Erzeugnis/ System: -Wand 2... m Nichttragende innere Trennwand DIN als Montagewand, Einbaubereich 1 / 2 *, Höhe in m..., Dicke 125/ 150/ 175 *, bewertetes Schalldä-Maß DIN 4109 R w,r in db... *, Wärmedurchgangskoeffizient DIN , U - Wert in W/ (m 2 K)..., * Feuerwiderstandsklasse DIN F 120/ 1 * - A, * Umlaufende Anschlüsse starr. Ausführung mit Diamant Hartgipsplatten GKF 12,5, dreilagig. Erzeugnis/ System: -Wand 3... m Anschluss, reduziert und gleitend bis 20, als Zulage für Montagewand, oben/ seitlich *, Maße in..., Ausführung gemäß Zeichnung Nr m Ecke als Zulage für Montagewand, rechtwinklig, Ausführung gemäß Zeichnung Nr m Freies Wandende als Zulage für Montagewand, Ausführung gemäß Zeichnung Nr m Außenecke als Zulage für Montagewand, Ausführung mit Eckschutzschiene 31/31. Erzeugnis: Knauf Eckschutzschiene 31/31... m T-Verbindung als Zulage für Montagewand, Ausführung mit starrer Verbindung/ mit starrer Verbindung und unterbrochener Beplankung/ mit Inneneckprofilen *.... m Bewegungsfuge als Zulage für Montagewand, Breite in..., Ausführung gemäß Zeichnung Nr m Traverse im Wandhohlraum, aus Stahlblech, verzinkt, für wandhängende Lasten, Konsollast DIN bis 1,5 kn/m Wandlänge, Ausführung mit Gipsfaserplatten-Einlage 18, * Erzeugnis: Knauf Befestigungstraverse... St Türöffnung mit Sturzprofil, seitlich raumhoch verstärken mit Metallständerprofilen UA/ CW * 50/ 75/ 100 * einschließlich Boden- und Deckenanschluss, mit Türpfostensteckwinkel, befestigen mit Dübeln und Schrauben. Baurichtmaße B x H in..., Wanddicke in St * Nichtzutreffendes streichen Sue... 11

12 -Wände Konstruktion + Montage Konstruktion Diamant-Wände bestehen aus einem Metall-Einfachständerwerk aus UW- und en und beidseitig aufgeschraubten zwei- oder dreilagigen Beplankungen aus Hartgipsplatten GKF. Wandhöhen gemäß DIN Das Ständerwerk wird umlaufend mit den angrenzenden Bauteilen verbunden. Montage Unterkonstruktion Anschluss-Profile an flankierende Bauteile rückseitig mit (2 Wülste) versehen und sorgfältig gemäß DIN 4109, Beibl.1, Abschn. 5.2 abdichten. Randprofile UW 50/ 75/ 100 an Boden und Decke, CW 50/ 75/ 100 an Wänden mit geeigneten Befestigungsmitteln an flankierenden Bauteilen befestigen. Befestigungsabstand 1 m, an Wänden mind. 3 Befestigungspunkte. Befestigungsmittel für flankierende massive Bauteile: / nicht massiv Bauteile: speziell für den Baustoff geeignete Verankerungselemente. Beplankung Gipsplatten-Befestigung an Metallprofilen (Mindestdurchdringung 10 ) Dicke in Blechdicke s 0,7 0,7 < s 2, x 12,5 HGP 3,5 x 23 + HGP 3,5 x 35 TB 3,5 x 25 + TB 3,5 x x 12,5 HGP 3,5 x 23 + HGP 3,5 x 35 + HGP 3,5 x 55 TB 3,5 x 25 + TB 3,5 x 45 + TB 3,5 x 55 Fugentechnik / Oberflächenbehandlung Der Wandhohlraum kann Dästoffe sowie Installationen (Elektro, Sanitär...) aufnehmen. Bewegungsfugen des Rohbaus müssen in die Konstruktion der Ständerwände übernoen werden. Bei durchlaufenden Wänden sind im Abstand von ca. 15 m Bewegungsfugen erforderlich. Bei zu erwartenden Deckendurchbiegungen 10 gleitende Anschlüsse ausbilden. Im Achsabstand cm auf Länge gerichtete Ständerprofile CW 50/ 75 oder 100 in die e einstellen und ausrichten. Beplankung Beplanken mit senkrecht angeordneten und bevorzugt raumhohen Platten. Bei Brandschutzanforderungen untere Anschlussfuge mit Spachtelmaterial schließen, bei Schallschutzanforderungen allein kann Acrylat oder verwendet werden. Längskantenstöße versetzt anordnen. Auf Türständerprofilen Platten nicht stoßen. -Hartgipsplatten - Befestigung mit Hartgipsplatten-Schrauben/ Schnellbauschrauben Hartgipsplatten GKF für erhöhte mechanische Anforderungen bei Schul- und Sportstätten, Krankenhäusern und öffentlichen Gebäuden bieten harte Oberflächen und höhere Stoßfestigkeit. Höhere Konsollasten sind zulässig. Als Feuerschutzplatten sind sie für alle Brandschutzkonstruktionen Eine Verspachtelung der Stirnkantenstöße mit Papierfugendeckstreifen wird empfohlen. Verschraubung der ersten Lage mit Hartgipsplatten-Schrauben HGP 3,5 x 23, der oberen Lage mit HGP 3,5 x 35. Zweite Lage klaerbar, z.b. mit Spreizklaern (ca. 30 St/m²) der Fa. Haubold, Typ KL 522 CNK geharzt oder KL 722 CNK geharzt. 2: Schraubenabstand der unteren Beplankungslage 75 cm, der oberen Lage 25 cm. 3: Schraubenabstand der untersten Beplankungslage 75 cm, der mittleren 50 cm, der obersten 25 cm. Gebogene Diamant Hartgipsplatten schrauben. Fugentechnik Ohne Fugendeckstreifen Handverspachtelung mit Knauf. Finish-Pastös verwenden für den letzten Spachtelauftrag als Feinausgleich vor dem Schleifen der Plattenfugen. Bei mehrlagiger Beplankung Fugen der unteren Lagen füllen, Fugen der äußeren Lage spachteln. Sichtbare Schraubenköpfe ebenfalls verspachteln. Empfehlung: Schnittkantenfugen der sichtbaren Beplankungslagen mit Papierfugendeckstreifen spachteln. Knauf Spezialgrund K459 als Spezialgrundierung zum vollflächigen Grundieren von verspachtelten Plattenflächen zur Regulierung des Saugverhaltens u. zur optischen Vereinheitlichung ist eine Systemkomponente zur Herstellung von Oberflächen mit erhöhten Qualitätsanforderungen gemäß Merkblatt Nr. 2 Verspachtelung von Gipsplatten - Oberflächengüten der IGG. Verarbeitungstemperatur/ Klima: Das Verspachteln darf erst erfolgen, wenn keine größeren Längenänderungen der Platten, z.b. infolge von Feuchte- oder Temperaturänderungen, auftreten. Für das Verspachteln darf die Raumtemperatur etwa 10 C nicht unterschreiten. Auch bei Gussasphalt-Estrich Platten erst nach Estrichverlegung verspachteln. Oberflächenbehandlung Vor dem Aufbringen eines Anstrichs oder einer Beschichtung Platten grundieren. Grundiermittel und Anstrichmittel/ Beschichtung systembezogen abstien. Nach dem Tapezieren von Papier- und Glasgewebetapeten oder Auftragen von Kunstharzund Celluloseputzen für eine zügige Trocknung durch ausreichende Lüftung sorgen. Auf Knauf Platten können folgende Beschichtungen aufgebracht werden: Tapeten: Papier-, Textil- und Kunststofftapeten. Es dürfen nur Klebstoffe aus Methylcellulose gemäß Merkblatt Nr. 16, Technische Richtlinien für Tapezier- und Klebearbeiten, Frankfurt/ Main 2002, herausgegeben vom Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz, verwendet werden. Putze: Knauf Strukturputze, z.b. Kunstharzputze, Dünnputze, Spachtel vollflächig wie z.b. Knauf Board-Finish, mineralische Putze in Verbindung mit Verspachtelung mit Papierfugendeckstreifen. Keramische Beläge Anstriche: Wasch- und scheuerbeständige Kunststoff-Dispersionsfarben, Anstrichstoffe mit Mehrfarbeneffekt, Ölfarben, Mattlackfarben, Alkydharzfarben, Polyurethanlackfarben (PUR) Polymerisatharzfarben, Epoxidlackfarben (EP) je nach Verwendungszweck und Anforderung. Alkalische Beschichtungen wie Kalk-, Wasserglas- und Silikatfarben sind nicht geeignet als Beschichtung von Untergründen aus Gipsplatten. Dispersions-Silikatfarben können bei entsprechender Empfehlung der Farbenhersteller und genauer Beachtung derer Hinweise verwendet werden. Bei Gipskartonplattenflächen, die längere Zeit ungeschützt der Lichteinwirkung ausgesetzt sind, können Gilbstoffe durch den Anstrich schlagen (Vergilbung). Daher wird ein Probeanstrich über mehrere Plattenbreiten einschl. der verspachtelten Bereiche empfohlen. Zuverlässig verhindern lässt sich das etwaige Durchschlagen von Gilbstoffen nur durch das Aufbringen besonderer sperrender Grundierungen. Knauf Direkt Technischer Auskunft-Service: Tel.: * Fax: ** /dtsch./d/01.03/fb/d Knauf Trockenbau- und Boden-Systeme Am Bahnhof 7, Iphofen * Ein Anruf bei Knauf Direkt wird mit 0,39 /Min. berechnet. Anrufer, die nicht mit Telefonnuer in der Knauf Gips KG Adressdatenbank hinterlegt sind, z.b. private Bauherren oder Nicht-Kunden, zahlen 1,69 /Min. aus dem deutschen Festnetz. Mobilanrufer 1,48 /Min. ** 0,14 /Min. Technische Änderungen vorbehalten. Es gilt die jeweils aktuelle Auflage. Unsere Gewährleistung bezieht sich nur auf die einwandfreie Beschaffenheit unseres Materials. Verbrauchs-, Mengen und Ausführungs angaben sind Erfahrungswerte, die im Falle abweichender Gegebenheiten nicht ohne weiteres übertragen werden können. Die enthaltenen Angaben entsprechen unserem derzeitigen Stand der Technik. Es kann aber nicht der Gesamtstand allgemein anerkannter Regeln der Bautechnik, einschlägiger Normen, Richtlinien und handwerklichen Regeln enthalten sein. Diese müssen vom Ausführenden neben den Verarbeitungsvorschriften entsprechend beachtet werden. Alle Rechte vorbehalten. Änderungen, Nachdrucke und fotomechanische sowie elektronische Wiedergabe, auch auszugsweise, bedürfen der ausdrücklichen Genehmigung der Firma Knauf Gips KG, Am Bahnhof 7, Iphofen, Tel.: , Fax: Lieferung über den Fachhandel lt. unserer jeweils gültigen Allgemeinen Geschäfts-, Lieferungs- und Zahlungsbedingungen (AGB). Konstruktive, statische und bauphysikalische Eigenschaften von Knauf Systemen können nur erreicht werden, wenn die ausschließliche Verwendung von Knauf Systemkomponenten oder von Knauf empfohlenen Produkten sichergestellt ist.

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