Anhang zur Geschäftsordnung des Ulmer Zentrums für E-Learning (UZEL)

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1 Anhang zur Geschäftsordnung des Ulmer Zentrums für E-Learning (UZEL) 1. Einsatz von E Learning für die Hochschullehre Wie schon im Medienentwicklungsplan formuliert, strebt die Universität Ulm im Rahmen der eigenen Hochschulentwicklung den Ausbau von E-Learning Angeboten an. Ziel ist es, mithilfe effizienter Mediennutzung die Qualität der Hochschullehre kontinuierlich zu verbessern. Dies erfordert das Bereitstellen technischer Lösungen für den Medieneinsatz in der Lehre sowie die Unterstützung bzw. Qualifizierung des Lehrpersonals bei Auswahl, Erstellung und Einsatz medienbasierter Lehrangebote. Durch das kiz sowie das Kompetenzzentrum E-Learning in der Medizin stehen für diese Anforderungen bereits kompetente Partner zur Verfügung. Um die E-Learning Aktivitäten jedoch in allen Fakultäten zu fördern, scheint eine universitätsweite Bündelung in Form eines E-Learning Zentrums sinnvoll. Zudem ist eine forschungsbasierte Weiterentwicklung von E-Learning Aktivitäten notwendig, um auch langfristig effiziente Lehr- und Lernunterstützung anbieten zu können sowie das Forschungsprofil der Universität zu ergänzen. 2. Konzeption des E Learning Zentrums Am Ulmer Zentrum für E-Learning (UZEL) beteiligen sich inhaltlich und personell das kiz und das Institut für Pädagogik (Lehrstuhl für Medienpädagogik und Mediendidaktik) sowie das Kompetenzzentrum E- learning in der Medizin Aufgaben des kiz E-Learningplattform/LMS Das kiz stellt die technische(n) Plattform(en) für E-Learning in Form einer geeigneten Learning Management System (LMS) 1 - Infrastruktur für alle Fakultäten und Einrichtungen zur Verfügung. Dazu gehört neben dem technischen Betrieb (inkl. redundanter Auslegung zur Ausfallsicherheit und Backup) die Anbindung an den zentralen Verzeichnisdienst (LDAP) zur Nutzerauthentifizierung, die Umsetzung von Rollen- und Berechtigungskonzepten sowie der Nutzersupport inkl. laufender Schulungen im Umgang mit dem LMS für alle Anwendergruppen (Studierende und Lehrende). Darüber hinaus sorgt das kiz für die LMS-Integration in die bestehende IT-Dienste-Infrastruktur der Hochschule (z.b. durch geeignete Schnittstellen zu anderen Systemen wie LSF) und die Anbindung des Systems an hochschulübergreifende Verbundplattformen zur Unterstützung von koooperativ erbrachten Lehr-/Lernangeboten verschiedener Universitäten des Landes. 1 Ein LMS bietet für Studierende einen einheitlichen komfortablen Zugang zu studienrelevanten Informationen und Dokumenten. Gleichzeitig dient es als Kommunikations und Kollaborationsplattform, um Informationen und Dateien auszutauschen sowie Inhalte miteinander zu diskutieren und zu erarbeiten. Ein LMS unterstützt Lehrende bei verschiedenen E Learning Szenarien, von der einfachen Dokumentenverwaltung bis hin zum reinen Onlinekurs. Kursmanagement Funktionen unterstützen Lehrende bei der Verwaltung der Inhalte in verschiedenen organisatorischen Modellen (Kurs, Sitzung, Arbeitsgruppe). Kommunikationsfördernde und für Online Lehrveranstaltungen wichtige Elemente wie Diskussionsforen, ein internes Nachrichtensystem und Chats für den Austausch zwischen Lernenden und Lehrenden (z.b. Online Sprechstunde) sowie ein Kalendertool können wahlweise eingesetzt werden. Autorenumgebungen unterstützen bei der Erstellung von E Learning Modulen.

2 Das kiz unterstützt mit seinen derzeit vorhandenen personellen Ressourcen eine Lehr-/Lernplattform, nämlich ILIAS Medienproduktion und Distribution Zusätzlich zur Bereitstellung und Betreuung der E-Learningplattform(en) stellt das kiz für unterschiedlichste Medienformate und Medienproduktionen dedizierte Arbeitsplätze und Know-How zur Verfügung wie z.b. für Videoproduktionen, Veranstaltungs-/Vorlesungsaufzeichnungen, Online-Bereitstellung von Videomaterial, Tutorialerstellung mit Screenrecording, Videokonferenzen, Multimedia-Inhalte, 2d- Animationen und Simulationen Multimedia Hörsaal-Austattung Zur erfolgreichen Umsetzung von E-Learning Szenarien im Vorlesungsbetrieb 2 ist eine reibungslos funktionierende Multimedia-Hörsaalinfrastruktur inkl. kompetenter Hörsaalbetreuung eine wichtige Voraussetzung. Das kiz ist verantwortlich für die Planung und Konzeption der Multimedia-Hörsaalinfrastruktur und entwickelt diese in Abstimmung mit den Nutzern bedarfsgerecht weiter. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der zukunftssicheren Ausstattung in Bezug auf die E-Learning Anwendungen. Ergänzend werden Schulungen zur Nutzung der Multimedia-Infrastruktur angeboten Medientechnische Beratung Das kiz bietet ein dreistufiges Coaching-Angebot an, das sich schwerpunktmäßig auf den Herstellungsprozess von mediengerecht aufbereiteten Produkten, z.b. von multimedialen Lehr/Lern-Modulen, multimedial aufbereiteten Präsentationen fokussiert. Dabei sind drei Szenarien vorgesehen: Coaching Szenario 1 Der Nutzer hat eine vergleichsweise einfache Anforderung und gelangt mit einer fachlichen Beratung zur Vorgehensweise, zu gestalterischen Aspekten oder mit einem Hinweis auf geeignete Tools selbst und unter Nutzung eigener technischer Ausstattung zum gewünschten Ziel. Coaching Szenario 2 Die Anforderungen sind komplex und der Nutzer ist nicht in der Lage, mit einer einmaligen fachlichen Beratung die gegebene Aufgabenstellung effizient zu lösen. Für diesen Fall wird ein Lösungskonzept im Rahmen eines Projekts definiert, und der Nutzer arbeitet für die Dauer der Projektlaufzeit gemeinsam mit kiz-mitarbeitern und unter Nutzung der kiz-infrastruktur an der gewünschten Lösung. Coaching Szenario 3 Die Anforderungen sind so hoch, dass die vom kiz vorgehaltenen technischen und methodischen Hilfsmittel für die Aufgabenstellung nicht ausreichen (etwa bei professioneller filmischer Arbeit) oder das Kompetenzprofil der Mitarbeiter nicht mit den Anforderungen korreliert. In diesen Fällen werden geeignete (kom- 2 Mögliche Szenarien: Einsatz von Visualisierungen und interaktiven Simulationen in der Vorlesung, Aufzeichnung von Vorlesungen zum späteren individuellen Zugriff durch Studierende Einsatz von Abstimmungs-Systemen (TED-Systemen) für interaktive Vorlesungen.

3 merzielle) Partner oder einschlägige Hochschulen (z.b. Filmakademie Ludwigsburg, Institut für Medienforschung) vermittelt und auf Wunsch eine Projektbegleitung übernommen Aufgaben des Instituts für Medienpädagogik und Mediendidaktik Neben der Frage der technischen Möglichkeiten des Einsatzes digitaler Medien in der Hochschullehre stellt sich die zentrale Frage nach der lernbezogenen Effizienz von E-Learning aus methodischdidaktischer Sicht. Wie können medienbasierte Lernangebote die notwendigen Lernprozesse sinnvoll unterstützen? Welche Formen der Integration digitaler Medien in bestehende Präsenzveranstaltungen sind zur Erreichung welcher Lehrziele zu empfehlen? Um diese Fragen kompetent beantworten zu können wird das Institut für Pädagogik (Lehrstuhl für Medienpädagogik und Mediendidaktik) einer der Partner des Zentrums Methodisch-didaktische Beratung Neben der technischen Unterstützung besteht eine Kernaufgabe des Ulmer Zentrums für E-Learning in der didaktisch-methodischen Beratung und Hilfestellung. In individuellen Beratungen werden Lehrende bei der geeigneten Auswahl bereits bestehender Medienangebote sowie deren Integration in das didaktische Gesamtkonzept der Veranstaltung unterstützt (Lehrmethoden, Sozialformen, Umsetzung von Lehrfunktionen). Aber auch bei der Gestaltung medialer Lernumgebungen ist mediendidaktisches Wissen notwendig. Die mögliche Bandbreite der Medienentwicklung reicht dabei von didaktisch optimierter Foliengestaltung bis hin zu eigenständigen Lernumgebungen mit stark interaktivem oder kooperativem Charakter. Da der effektive Einsatz digitaler Medien von Lehrzielen, Zielgruppen, Inhaltsbereichen, organisatorischen Rahmenbedingungen etc. abhängig ist, wird das E-Learning Zentrum in enger Abstimmung mit den Anfragenden individuelle Lösungen entwickeln Weiterbildung für Anbieter und Nutzer von E-Learning Im Sinne der Personal- und Qualitätsentwicklung sollen Lehrende und Anwender für eine effektive Nutzung neuer Medien weiterqualifiziert werden. In Anlehnung an erfolgreiche Modelle anderer E-Learning Zentren, wie beispielsweise an der ETH und Universität Zürich könnte ein Qualifizierungsprogramm ( E- Learning_Zertifikat ) mit Kursen zum technischen Know-How des Medieneinsatzes bzw. designs angeboten werden. Hierbei wäre eine enge Abstimmung mit dem Hochschuldidaktikzentrum der Universität Ulm anzustreben. Zielgruppe sind hierbei Dozenten sowie E-Tutoren. Dies ist insbesondere als Personalentwicklungsmaßnahme oder als Qualifizierungsmaßnahme für den wissenschaftlichen Nachwuchs von Interesse. Zudem können Weiterbildungsangebote gemacht werden, die auf Anwenderseite Strategien zum effektiven Umgang mit digitalen Medien vermitteln. Die Förderung der Medienkompetenz wird sowohl für Hochschulmitarbeiter als auch für Studierende von Interesse sein.

4 Forschungsorientierung zur langfristigen Qualitätssicherung Durch die Anbindung des Zentrums an den Lehrstuhl für Medienpädagogik und Mediendidaktik ist eine enge Verzahnung mit aktuellen Forschungsarbeiten zum Lernen mit digitalen Medien gewährleistet. Neben diesem Forschungsinput ist es notwendig, dass die mithilfe des Zentrums umgesetzten E-Learning Angebote zudem einer wissenschaftlichen Prüfung unterzogen werden. Mithilfe von Evaluationsstudien können neue Erkenntnisse zur Wirksamkeit von E-Learning gewonnen werden. Diese Forschungsorientierung ist notwendig, um auch langfristig die Weiterentwicklung effizienter E-Learning Angbote zu garantieren. Hierbei ist ein differenziert abgestimmtes Forschungsprogramm notwendig, um langfristig relevante Parameter für die Wirksamkeit von E-Learning identifizieren zu können. Daraus ergeben sich konkrete Ansatzpunkte, an welchen Stellen und unter welchen Bedingungen z.b. eine finanzielle Förderung von E- Learning sinnvoll ist Aufbau einer hochschulweiten E-Learning Community Das Informationsportal versteht sich sowohl als Selbstlernangebot als auch als Baustein für hochschulspezifische Qualifizierungs- und Medienentwicklungsstrategien. Neben allgemeinen Informationen zu Lehrszenarien und Referenzbeispielen sowie Medientechnik und didaktischem Design werden auch personalisierte Inhalte von E-Learning Praktizierenden sowie hochschulspezifische Informationen angeboten. In diesem sogenannten Community-Bereich bestehen vielfältige Möglichkeiten, das Portal an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, andere E-Teacher kennen zu lernen und sich selbst mit den eigenen Expertisefeldern bekannt zu machen. Das E-Learning Zentrum wird hierbei den Aufbau des hochschulspezifischen Community-Bereichs der Universität Ulm vorantreiben und die Bildung einer aktiven Ulmer E-Learning Community unterstützen Aufgaben des Kompetenzzentrums E-Learning in der Medizin Das Kompetenzzentrum E-Learning in der Medizin Baden-Württemberg stellt für die Baden- Württembergischen Medizinischen Fakultäten Serviceleistungen zur Verfügung, um computergestütztes Lehren und Lernen nachhaltig in die medizinische Ausbildung zu integrieren. Begleitende Ziele des Kompetenzzentrums E-Learning in der Medizin sind die Entwicklung und Realisierung einer langfristigen E-Learning Strategie für die Hochschulmedizin in Baden-Württemberg. Dazu zählt der Aufbau einer universitären E-Learning Community, d.h. die Schaffung und Nutzung von gemeinsamen Ressourcen für die curriculare medizinische Ausbildung (z.b. virtuelle Lerninhalte, virtuelle Lehrveranstaltungen) ebenso, wie die Entwicklung von E-Kompetenzen, d.h. medienpädagogische Qualifizierung von Lehrenden und Studierenden der Hochschulmedizin Bereitstellung von medizinischem E-Content Das Kompetenzzentrum E-Learning in der Medizin stellt ein E-Learning Curriculum für die Medizin zur Verfügung und entwickelt dieses kontinuierlich weiter. Die Erstellung eines E-Learning Curriculums umfasst die Analyse deutsch-englischsprachiger E-Learning Angebote, die Qualitätsprüfung durch techni-

5 sche Experten, eine Zertifizierung durch medizinische Experten, die Klärung der Nutzungsrechte und schließlich die technische Integration in Lernplattformen. Alle Medizinischen Fakultäten im Kompetenznetz Lehre in der Medizin in Baden-Württemberg können kostenlos von der Datenbank Gebrauch machen Medizindidaktisch-inhaltliche Beratung Bei der Entwicklung von neuen E-Learning Angeboten stellt das Kompetenzzentrum E-Learning in der Medizin medizindidaktisch-inhaltliche Beratung zur Verfügung. Mit Lehrende, die Interesse an der Erstellung von E-Learning Inhalten haben, die noch nicht in der E-Learning Datenbank vorhanden sind, werden inhaltliche Konzepte beraten und im Rahmen der vorhandenen medizinspezifischen Autorensysteme entwickelt Curriculare Beratung zur Integration von E-Learning in den Unterricht Das Kompetenzzentrum E-Learning in der Medizin berät Lehrende in der Medizin, welche bereits vorhandenen Inhalte in die medizinische Ausbildung zielgruppenorientiert integriert werden können. Der Schwerpunkt liegt in der Vermittlung der in der E-Learning Datenbank bereits zertifizierten elektronischen Inhalte. Des Weiteren werden in der Lernplattform Lernbereiche zum Selbststudium für Studierende der Medizin eingerichtet und weiterentwickelt. Die Lehrenden soll vor allem mit best-practise Beispielen aus bereits vorhandenen E-Learning Angeboten motiviert werden, ihren Unterricht mit computergestütztem Lehren und Lernen zu bereichern. Der Fokus liegt auf komplementäre Lehr- und Lernangebote zur Unterstützung des Präsenzunterrichts First-Level Beratung von medizinischen Nutzern Zur Qualifizierung des medizinisch-wissenschaftlichen Personals bietet das Kompetenzzentrum E- Learning in der Medizin inhaltlich orientierte Weiterbildungskurse und eine first-level Beratung an. Bewährt haben sich kurze und unkomplizierte Telefon- und Onlineberatungen. Auf Wunsch des Lehrpersonals werden Informationsgespräche in Instituts- bzw. Kliniksbesprechung angeboten. 3. Organisation des Ulmer Zentrums für E Learning Das kiz übernimmt innerhalb des E-Learning Zentrums den technischen Betrieb und Support für die E- Learning-Plattform(en) sowie die medientechnische Beratung und Hilfestellung / Projektmitarbeit zur (Lern-) Medienproduktion und -distribution. Das Institut für Pädagogik (Lehrstuhl für Medienpädagogik und Mediendidaktik) übernimmt die mediendidaktische und -methodische Beratung, Hilfestellung und Weiterbildung zum Umgang mit Medien und trägt über geeignete Forschungsprojekte zur Weiterentwicklung und Qualitätssicherung des E- Learnings bei. Das Kompetenzzentrum E-Learning in der Medizin übernimmt innerhalb des E-Learning Zentrums die medizinspezifische Beratung hinsichtlich medizinschem E-Contents, Curriculumintegration und medizindidaktische Fragestellungen.

6 4. Personelle Ressourcen Für die operative Leitung des E-Learning Zentrums ist eine wissenschaftliche Mitarbeiterstelle erforderlich, die beim Lehrstuhl für Medienpädagogik und Mediendidaktik verankert sein soll. Der/Die Stelleninhaber/in soll als zentrale/r Ansprechpartner/in für die Nutzer der Dienstleistungen des E-Learning Zentrums fungieren. Darüber hinaus übernimmt er/sie die didaktisch-methodische Beratung von Lehrenden sowie deren Qualifizierung und ist am wissenschaftlichen Austausch mit dem Lehrstuhl für Medienpädagogik und Mediendidaktik beteiligt. Da die Beratungs- sowie Weiterbildungsaufgaben hohe wissenschaftliche, kommunikative und persönliche Kompetenzen erfordert, sollte die Stelle mit einem(r) promovierten Psychologen(in) besetzt werden. Eine solche Stelle könnte zusätzlich zur Bündelung der Forschungsaktivitäten im Bereich E-Learning an der Universität beitragen. Das kiz stellt zurzeit die Personalressourcen bereit, die für den Betrieb und die Betreuung der Lernplattform ILIAS notwendig sind. Über den helpdesk und das ILIAS Forum wird der First Level Support sichergestellt. Im baden-württembergischen Hochschulverbund engagiert sich das kiz, um die Weiterentwicklung der aktuellen Lernplattform selbst und deren Integration in die IT-Diensteinfrastruktur (Schnittstellen) sowie die hochschulübergreifende Nutzung von Inhalten voranzutreiben. Das kiz bringt darüber hinaus seine Personalressourcen für die medientechnische Beratung und Projektbegleitung ein. Für das Angebot einer weiteren Lernplattform Moodle ist eine zusätzliche halbe Stelle am kiz notwendig. Das Kompetenzzentrum E-Learning in der Medizin stellt für die medizinspezifischen Beratungsleistungen eine nicht-wissenschaftliche Mitarbeiterstelle und jeweils projektbezogen eine wissenschaftliche Mitarbeiterstelle zur Verfügung. Des Weiteren übernimmt das Kompetenzzentrum E-Learning in der Medizin die für die Betreuung der Lernplattform Moodle anfallenden Kosten in Höhe von Euro. 5. Ausblick Das oben beschriebene Ulmer Zentrum für E-Learning (UZEL) versteht sich in seiner Konzeption als organisatorische Startkonfiguration für die gebündelte Unterstützung von E-Learning in Ergänzung zur Präsenzlehre und der Weiterentwicklung von Weiterbildungsangeboten an der Universität Ulm. Einem durch den sukzessiven Ausbau dieser E-Learning Maßnahmen bedingten künftigen Mehrbedarf an Unterstützungsleistungen soll durch einen geeigneten weiteren Ausbau des E-Learning Zentrums Rechnung getragen werden.

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