Europäische Büroimmobilienuhr Q4 2008

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Europäische Büroimmobilienuhr Q4 2008"

Transkript

1 Europäische Büroimmobilienuhr Q Spitzenmieten weiter rückläufig: Europäischer Mietpreisindex im 4. Quartal um 3,4 % und im Jahresverlauf um 2,4 % gesunken Nachfrage nach Büroflächen schwächt sich rezessionsbedingt ab Leerstandsquoten in Westeuropa relativ stabil, in Mittel- und Osteuropa rasch steigend

2 Negatives Wirtschaftswachstum erfasst 2009 fast ganz Europa Immer stärker werden auch die europäischen Volkswirtschaften vom Abschwung erfasst dürften fast alle europäischen Länder ein negatives Wirtschaftswachstum verzeichnen. Die Consensus-Prognosen für das Wirtschaftswachstum 2009 zeigen eine dramatische Korrektur der Wachstumsraten für die EU seit letztem Herbst. Das reale BIP wird 2009 voraussichtlich um 1,3 % schrumpfen, eine deutlich negative Entwicklung gegenüber den im Oktober 2008 veröffentlichten Prognosen (+ 0,6%). Unter den größten europäischen Volkswirtschaften wird Großbritannien 2009 mit einem BIP-Rückgang von 2,2 % voraussichtlich die schwächste sein, gefolgt von Deutschland (- 2,0 %), Italien (- 1,6 %), Spanien (- 1,5 %), den Niederlanden (- 1,1 %) und Frankreich (- 1,0 %). Wenn auch auf deutlich niedrigerem Niveau als zuvor prognostiziert, werden die meisten mittel- und osteuropäischen Länder 2009 ein positives BIP-Wachstum verzeichnen können: Polen mit 1,9 %, Russland mit 1,1 % und die Tschechische Republik mit 0,3 %. Für Ungarn allerdings liegt die Prognose bei einem Minus von 2,4 %. Einhergehend mit den schlechter werdenden konjunkturellen Aussichten zeigt der jüngste Stimmungsindex der EU- Kommission Auswirkungen auch auf das Vertrauen der Unternehmen und Konsumenten; er ist auf dem niedrigsten Stand seit seiner Erstveröffentlichung In Reaktion auf die anhaltenden Turbulenzen auf den Kreditmärkten haben die Zentralbanken die Leitzinsen weiter gesenkt, die EZB auf 2,0 %, die Bank of England auf 1,5 %, dem niedrigsten Stand seit Gründung der Bank. Viele europäische Regierungen wollen mit staatlichen Hilfen ihren angeschlagenen Volkswirtschaften helfen, es herrscht jedoch wenig Übereinstimmung, was diese Maßnahmen tatsächlich bewirken. Deutlicher Rückgang der Spitzenmieten im vierten Quartal drückt im Jahresvergleich JLL- Mietpreisindex erstmals wieder ins Minus Im derzeitigen Rezessionsumfeld hat das Wachstum der Spitzenmieten weiter abgenommen. Der europäische Mietpreisindex* von Jones Lang LaSalle, basierend auf der gewichteten Mietpreisentwicklung von 24 Indexstädten, ist im 4. Quartal um 3,4 % gesunken. Für den Jahresvergleich bedeutet das ein Rückgang von 2,4 %. Nur Lyon zeigte als einziger Markt im 4. Quartal ein leichtes Wachstum (2 %) Das Londoner West End (- 11,6 %), Stockholm (- 6,8 %) Dublin (-5,2 %), Barcelona (- 3,8 %), Brüssel und Mailand (jeweils -3,5 %) und Madrid (-1,8 %) verzeichneten im gleichen Zeitraum die höchsten Rückgänge. Die Spitzenmieten der sechs deutschen Immobilienhochburgen blieben bis auf Stuttgart stabil, im Jahresvergleich zeigten Berlin (4,8 %), Hamburg (+ 2,2 %), München (1,7 %) und Stuttgart (+ 2,9 %) sogar noch leichte Zuwächse. Mietanreize spielen wieder eine größere Rolle, auch in den 14 Märkten, in denen die nominalen Spitzenmieten im 4. Quartal stabil geblieben sind. * Der Index umfasst die Städte Amsterdam, Barcelona, Berlin, Brüssel, Budapest, Den Haag, Dublin, Düsseldorf, Edinburgh, Frankfurt, Hamburg, London, Luxemburg, Lyon, Madrid, Mailand, Moskau, München, Paris, Prag, Rotterdam, Stockholm, Utrecht und Warschau. Anmerkung: Die Uhr zeigt, wo sich die Büromärkte nach Einschätzung von Jones Lang LaSalle innerhalb ihrer Mietpreis-Kreisläufe Ende Dezember 2008 befinden. Der lokale Markt kann sich in der Uhr in verschiedene Richtungen und mit verschiedenen Geschwindigkeiten bewegen. Die Uhr ist eine Methode zum Vergleich der Positionen der Märkte in ihrem Kreislauf. Die Positionen sind nicht zwingend repräsentativ für den Investment- und Projektentwicklungsmarkt. Die Positionen der Märkte beziehen sich auf die Spitzenmieten. Es gibt Märkte, die keinem konventionellen Zyklus folgen und sich eher zwischen 9 und 12 Uhr bewegen. In diesem Fall repräsentiert 9 Uhr einen Mietanstieg nach einer Periode der Mietstabilität. Amsterdam, Athen, Budapest, Kopenhagen, Düsseldorf, Edinburgh, Frankfurt, Hamburg, Lissabon Luxemburg, München, Paris, Rom, Prag Berlin, Stuttgart, Wien Lyon Istanbul Verlangsamtes Mietpreiswachstum Beschleunigtes Mietpreiswachstum Beschleunigter Mietpreisrückgang Verlangsamter Mietpreisrückgang Bukarest, Helsinki, Mailand Madrid, St. Petersburg Barcelona, Dublin, Oslo, Kiew, Moskau, Stockholm Brüssel, London City London West End, Warschau 2 COPYRIGHT JONES LANG LASALLE IP, INC All rights reserved.

3 Auf der europäischen Büroimmobilienuhr haben Ende Märkte den Quadranten Beschleunigter Mietpreisrückgang erreicht, erstmals in diesem Zyklus überschritten Stockholm und Mailand dabei die 12-Uhr Marke. Auf dem Wendepunkt ihres jeweiligen Mietzyklus liegen 14 Märkte, drei Monate zuvor waren es mit Madrid, Oslo und Paris nur drei. In einigen mittel- und osteuropäischen Märkten hat sich die Lage dramatisch verändert. In Moskau sind die Spitzenmieten für Büroflächen im 4. Quartal 2008 um 26,3 % eingebrochen. Auch Warschau zeigte einen Rückgang von 15,2 %, während für Budapest und Prag noch Mieten auf stabilem Niveau beobachtet wurden. In Anbetracht des derzeitigen Wirtschaftumfelds und des mangelnden Konjunkturoptimismus dürften die Spitzenmieten in den meisten europäischen Märkten 2009 unter Druck nach unten geraten. 12 % weniger Flächenumsatz in 2008 Nettoabsorption bleibt auf relativ hohem Niveau Da nicht davon auszugehen war, dass das letzte Quartal auch 2008 das stärkste Umsatzergebnis bringen würde, war der Rückgang von nur 2 % gegenüber dem 3. Quartal in den 24 untersuchten Märkten durchaus erfreulich. Gegenüber den letzten drei Monaten 2007 bedeuteten die knapp 3 Mio. m² allerdings ein deutliches Minus von 27 %. Für das Gesamtjahr 2008 belief sich das Umsatzvolumen auf 12,5 Mio. m². Während damit im 1-Jahresvergleich 12 % weniger Büroflächen vermietet wurden, liegt das Ergebnis immerhin 12 % über dem 5-Jahresdurchschnitt. Gedämpfte Nachfrage und hohes Fertigstellungsvolumen lassen Leerstandquote steigen Die Nachfrage nach Büroflächen leidet unter den Streichungen von Arbeitsplätzen in zahlreichen Wirtschaftssektoren. Diese Entwicklung dürfte sich 2009 weiter verstärken. Im 4. Quartal 2008 ist die gesamteuropäische durchschnittliche Leerstandsquote von 7,2 % auf 7,7 % gestiegen, im Jahresvergleich entsprechend einem Plus von 40 bsp. Während der Zuwachs in den westeuropäischen Märkten mit nur 20bps auf 7,4 % moderat ausfiel, war in den untersuchten mittel- und osteuropäischen Büroflächenmärkten ein deutliches Plus von 340 bps auf durchschnittlich 11,5 % zu verzeichnen. In Moskau explodierte die Leerstandsquote bedingt durch viele Fertigstellungen und eine nachlassende Nachfrage in den letzten 12 Monaten von 3,2 % auf 14,3 %; dabei lag der mit 580 bps größte Sprung im 4. Quartal. Ebenfalls signifikant gestiegen ist die Leerstandsquote zwischen dem 3. und 4. Quartal in Dublin (+ 170 bps auf 16,8 %) und Budapest (+ 100 bps auf 13,9 %). Nur sechs Märkte verzeichneten in diesem Zeitraum leicht sinkende Leerstandsquoten, angeführt von Utrecht (- 30 bps auf 8,8 %), Edinburgh und Brüssel (beide -20 bps auf 4,3 % bzw. 9,2 %), Düsseldorf, Luxemburg und Stockholm (alle -10 bps). Mit der Fertigstellung von 1,6 Mio. m² im 4. Quartal 2008 ist das Volumen an neuen Büroflächen im Gesamtjahr auf rund 6,5 Mio. m² angewachsen. Gegenüber 2007 entspricht das einer Zunahme von 22 %. Eine erwartet ähnlich hohe Angebots-Pipeline in 2009 und eine niedrigere Nachfrage dürften das Risiko eines Überangebots in vielen europäischen Märkten erhöhen. Bei den 24 Index-Städten verzeichneten 2008 Dublin (-40 %), Madrid (- 38 %), Stockholm (- 36 %), Barcelona (-23 %) und Edinburgh (- 20 %) die stärksten Umsatzrückgänge. Auch in den größten Märkten Europas, London (- 15 %) und Paris (- 14 %), ließen die Aktivitäten deutlich nach. Die sechs deutschen Immobilienhochburgen kamen fast alle vergleichsweise glimpflich davon. Außer Düsseldorf (- 16 %) lagen die Umsatzrückgänge alle im einstelligen Bereich zwischen - 5,5 % in München und - 9,0 % in Frankfurt. Nur sechs der 24 Märkte verzeichneten ein Umsatzvolumen über dem Niveau von 2007: Luxemburg, Prag, Rotterdam, Mailand, Warschau und Budapest. Die Nettoabsorption fiel in dem schwierigen Wirtschaftsumfeld mit insgesamt 4,6 Mio. m² überraschend hoch aus und liegt leicht über dem 5-Jahresschnitt. Auch im 4. Quartal waren es nur drei Märkte, die sich im Negativbereich bewegten, neben Dublin allerdings auch die zwei größten Büromärkte London und Paris. 3 COPYRIGHT JONES LANG LASALLE IP, INC All rights reserved.

4 Spitzenmietpreise und Veränderungen Spitzenmietpreise Q Euro/m²/Jahr Q4 08 Q3 08 (%) Q4 08 Q4 07 (%) Europa -3,4-2,4 Amsterdam 335 0,0 1,5 Athen 456 0,0 0,0 Barcelona 300-3,8-5,7 Berlin 264 0,0 4,8 Brüssel 275-3,5-8,3 Budapest 264 0,0 0,0 Bukarest 300 0,0 4,2 Dublin 592-5,2-8,3 Düsseldorf 270 0,0 0,0 Edinburgh 323 0,0 1,6 Frankfurt/M ,0 0,0 Hamburg 282 0,0 2,2 Helsinki 290 0,0 3,4 Istanbul 480 0,0 46,3 Kiew ,0-10,0 Kopenhagen 295 0,0 15,8 Lissabon 252-4,5 2,4 London City 651-2,5-11,4 London Westend ,6-17,4 Luxemburg 480 0,0 0,0 Lyon 255 2,0 2,0 Madrid 480-1,8 0,0 Mailand 550-3,5 10,0 Moskau ,3-17,6 München 366 0,0 1,7 Oslo 437-5,6-6,6 Paris 830 0,0 0,6 Prag 276 0,0 9,5 Rom 450 0,0 4,7 St. Petersburg 719-4,8 11,1 Stockholm 373-6,8-4,7 Stuttgart 216 2,9 2,9 Warschau ,2-6,7 Wien 258 0,0 2,4 London Westend Moskau Paris St. Petersburg London City Kiew Dublin Mailand Madrid Luxemburg Istanbul Athen Rom Frankfurt/M. Oslo Stockholm München Warschau Amsterdam Edinburgh Bukarest Barcelona Kopenhagen Helsinki Hamburg Prag Brüssel Düsseldorf Budapest Berlin Wien Lyon Lissabon Stuttgart Euro/m²/Jahr Anmerkungen: 1. Die Spitzenmiete ist die höchstmögliche Miete, die auf dem freien Markt für eine fiktive Büroeinheit von höchster Qualität und Ausstattung in bester Lage zum Zeitpunkt der Erhebung erwartet werden könnte (normalerweise am Ende des jeweiligen Quartals). Die angegebene Miete bezieht sich auf Spitzenbüroeinheiten mit mehr als 500 m² vermietbarer Fläche. 2. Veränderungen der Spitzenmieten Q Q und Q Q basieren auf lokale Währung. 4 COPYRIGHT JONES LANG LASALLE IP, INC All rights reserved.

5 Leiter Research Belgien Patricia Lannoije Deutschland Helge Scheunemann Finnland Tero Lehtonen Frankreich Jean-Luc Blanpain Irland Dr. Clare Eriksson Italien Raffaella Pinto Niederlande Ruben Langbroek Polen Anna Bartoszewicz-Wnuk Portugal Alexandra Gomes Rumänien Levis Vlad Russland Vladimir Pantyushin Schweden Gustaf Benndorf Spanien Olga Hornillos Tschechische Republik Kevin Turpin Türkei Idil Hamzadi UK Paul Guest Ungarn Andrea Marian EMEA Research Oliver Kummerfeldt Research Analyst Hela Hinrichs National Director Mehr Jones Lang LaSalle Research auf COPYRIGHT JONES LANG LASALLE IP, INC Unauthorised reproduction prohibited. This publication is based on material that we believe to be reliable. While every effort has been made to ensure its accuracy, we cannot offer any warranty that it contains no factual errors.

Europäische Büroimmobilienuhr von Jones Lang LaSalle

Europäische Büroimmobilienuhr von Jones Lang LaSalle Immobilien Inland, Immobilien Ausland, TOP-Meldung 26. Oktober 2011 Europäische Büroimmobilienuhr von Jones Lang LaSalle Frankfurt am Main (opm) - Laut der neuesten europäischen Büroimmobilienuhr von Jones

Mehr

JLL Büroimmobilienuhr Q2 2015

JLL Büroimmobilienuhr Q2 2015 JLL Büroimmobilienuhr Q2 2015 EMEA Offices Research Europäischer Bürovermietungsmarkt mit guter Performance Umsatzvolumen: Stärkstes zweites Quartal seit 2008 Mietpreisindex wieder im Plus Leerstandsquote

Mehr

JLL Büroimmobilienuhr Q4 2014

JLL Büroimmobilienuhr Q4 2014 JLL Büroimmobilienuhr Q4 2014 EMEA Offices Research Europäische Bürovermietungsmärkte haben wieder Tritt gefasst Europäischer Mietpreisindex nach zwischenzeitlichem Stillstand wieder auf Wachstumskurs

Mehr

JLL Büroimmobilienuhr Q3 2015

JLL Büroimmobilienuhr Q3 2015 JLL Büroimmobilienuhr Q3 2015 EMEA Offices Research Europas Büroflächenmärkte weiter auf Wachstumskurs Europäischer Mietpreis-Index mit Plus von 1,2 % im 3. Quartal 2015 Büroflächenumsatz im Jahresvergleich

Mehr

JLL Büroimmobilienuhr Q3 2014

JLL Büroimmobilienuhr Q3 2014 JLL Büroimmobilienuhr Q3 2014 EMEA Offices Research Dynamik auf den europäischen Nutzermärkten lässt im dritten Quartal nach Europäischer Mietpreisindex unverändert im 3. Quartal Vermietungsvolumen im

Mehr

JLL Büroimmobilienuhr Q1 2015

JLL Büroimmobilienuhr Q1 2015 JLL Büroimmobilienuhr Q1 2015 EMEA Offices Research Positive Aussichten auf europäischen Vermietungsmärkten trotz verhaltenem Start Paris und Moskau drücken den europäischen Mietpreisindex Aggregiertes

Mehr

Frankfurt im Vergleich zu europäischen Standorten

Frankfurt im Vergleich zu europäischen Standorten Frankfurt im Vergleich zu europäischen Standorten Thomas Schmengler 13. Dezember 2001 Gliederung 1. European Regional Economic Growth Index E-REGI Kurz- und mittelfristige Wachstumschancen europäischer

Mehr

JLL Büroimmobilienuhr Q2 2014

JLL Büroimmobilienuhr Q2 2014 JLL Büroimmobilienuhr Q2 2014 EMEA Offices Research Europäische Nutzermärkte mit Schwung ins zweite Halbjahr Europäischer Mietpreisindex für Büroflächen mit Anstieg auc im 2. Quartal Vermietungsvolumen

Mehr

Risikoadjustierte Renditen vs. Spitzenrenditen was ist aussagekräftiger?

Risikoadjustierte Renditen vs. Spitzenrenditen was ist aussagekräftiger? Risikoadjustierte Renditen vs. Spitzenrenditen was ist aussagekräftiger? Neue Wege und Trends in der Immobilienmarktanalyse Schloss Ettersburg, 19./20. April 2010 Helge Scheunemann Leiter Research Deutschland

Mehr

JLL Büroimmobilienuhr Q4 2016

JLL Büroimmobilienuhr Q4 2016 JLL Büroimmobilienuhr Q4 2016 EMEA Offices Research Robustes 4. Quartal untermauert die Entwicklung mit insgesamt erfreulichen Ergebnissen auf dem europäischen Büro- Nutzermarkt in 2016 Europäischer Büro-Mietpreisindex

Mehr

JLL Büroimmobilienuhr Q1 2016

JLL Büroimmobilienuhr Q1 2016 JLL Büroimmobilienuhr Q1 2016 EMEA Offices Research Europäischer Büro- Nutzermarkt startet stark Europäischer Büro-Mietpreisindex legt im 1. Quartal 2016 um 0,6% zu Ein Plus von 14 % gegenüber dem 1. Quartal

Mehr

JLL Büroimmobilienuhr Q2 2016

JLL Büroimmobilienuhr Q2 2016 JLL Büroimmobilienuhr Q2 2016 EMEA Offices Research Europäischer Büronutzermarkt zum Halbjahr 2016 insgesamt in guter Verfassung EU-Referendum bremst Londons Umsatzentwicklung Die Uhr zeigt, wo sich die

Mehr

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union Am 8. Dezember 1955 wählte das Ministerkomitee des Europarates als Fahne einen Kreis von zwölf goldenen Sternen auf blauem Hintergrund. Die Zahl zwölf ist seit

Mehr

Immobilien Research Quarterly

Immobilien Research Quarterly Immobilien Research Quarterly 25. Juni 2007 Makro Research Marktentwicklung 1. Quartal 2007: Renditen sinken weiter Das Weltwirtschaftswachstum bleibt dieses und nächstes Jahr stark, sodass einige Zentralbanken

Mehr

Büroflächenmarkt: Schweiz - International

Büroflächenmarkt: Schweiz - International Büroflächenmarkt: Schweiz - International 66. Immobiliengespräch, Restaurant Metropol in Zürich Martin Bernhard Head Research November 2016 Aktuelle Situation 2 Angebotene Büroflächen in den grossen Schweizer

Mehr

JLL Büroimmobilienuhr Q3 2016

JLL Büroimmobilienuhr Q3 2016 JLL Büroimmobilienuhr Q3 2016 EMEA Offices Research Europäischer Büronutzermarkt bleibt auf Kurs Europäischer Büro-Mietpreisindex von JLL legt im 3. Quartal gegenüber den vorangegangenen drei Monaten um

Mehr

ConTraX Real Estate. Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report

ConTraX Real Estate. Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report ConTraX Real Estate Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report Der deutsche Büromarkt ist in 2005 wieder gestiegen. Mit einer Steigerung von 10,6 % gegenüber 2004 wurde das beste Ergebnis seit

Mehr

P R E S S E M I T T E I L U N G

P R E S S E M I T T E I L U N G P R E S S E M I T T E I L U N G EUROPÄISCHE IMMOBILIENMÄRKTE: NETTOANFANGSRENDITEN SINKEN SEKTORENÜBERGREIFEND Stärkster Rückgang der Spitzenrenditen mit elf Basispunkten bei Büroimmobilien Mieten im Büro-

Mehr

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Ausgewählte europäische Staaten, prozentuale Veränderung des des BIP BIP* * im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich

Mehr

Wie die Europäische Union entstanden ist (1)

Wie die Europäische Union entstanden ist (1) Europa vereinigt sich Wie die Europäische Union entstanden ist () Begonnen hat das Zusammenwachsen Europas bereits am. März mit der Unterzeichnung der Römischen Verträge für die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft

Mehr

Luxushotels in 50 Städten weltweit. durchschnittliche Zimmerpreise in Fünf-Sterne-Hotels von August 2015 bis Juli 2016

Luxushotels in 50 Städten weltweit. durchschnittliche Zimmerpreise in Fünf-Sterne-Hotels von August 2015 bis Juli 2016 Luxushotels in 50 Städten weltweit durchschnittliche Zimmerpreise in Fünf-Sterne-Hotels von August 2015 bis Juli 2016 CHECK24 2016 Agenda: Übernachtungspreise in Luxushotels 1 Zusammenfassung 2 Methodik

Mehr

Kontakt: Alexandra Tornow, Leiterin Industrial Research Jones Lang LaSalle EMEA Telefon: +49 (0)

Kontakt: Alexandra Tornow, Leiterin Industrial Research Jones Lang LaSalle EMEA Telefon: +49 (0) Presseinformation Kontakt: Alexandra Tornow, Leiterin Industrial Research Jones Lang LaSalle EMEA Telefon: +49 (0) 40 350011 339 E-Mail: alexandra.tornow@eu.jll.com Der europäische Lagerflächenvermietungsmarkt

Mehr

Sonneneinfallswinkel (Elevation)

Sonneneinfallswinkel (Elevation) Sonneneinfallswinkel (Elevation) Vergleich zwischen NASA-Tabelle und Formelberechnung Elevation geordnet nach Breitengrad Diagramme für spezielle Regionen Ermittlung des geeigneten Neigungswinkels für

Mehr

Frankfurt auf Platz drei

Frankfurt auf Platz drei Der Frankfurter Immobilienmarkt im europäischen Vergleich Frankfurt auf Platz drei Frankfurt (DTZ). Nach London und Paris ist Frankfurt der teuerste Bürostandort in Europa. Das hob Ursula-Beate Neißer,

Mehr

Entwicklung des Hamburger Hafens

Entwicklung des Hamburger Hafens Logistikimmobilienmarkt Metropolregion Hamburg Frank Freitag National Director Hamburg, 21. Juni 2007 Entwicklung des Hamburger Hafens Prognosen bis 2015 Verdoppelung des heutigen Containerumschlags von

Mehr

GRENZENLOSE AUSBEUTUNG ODER FAIRE MOBILITÄT?

GRENZENLOSE AUSBEUTUNG ODER FAIRE MOBILITÄT? Arbeitnehmerfreizügigkeit sozial, gerecht und aktiv GRENZENLOSE AUSBEUTUNG ODER FAIRE MOBILITÄT? DGB BILDUNGSWERK 1 BUND BILDUNGSMODULE ZUR EUROPÄISCHEN ARBEITSMIGRATION ERGÄNZUNGSMATERIAL PRÄSENTATION

Mehr

andorra - and Fläche : 468 km 2 Einwohner: 0,064 Millionen Dichte: 137 Einwohner/km 2 Hauptstadt: ANDORRA Andorra La Vella 22.

andorra - and Fläche : 468 km 2 Einwohner: 0,064 Millionen Dichte: 137 Einwohner/km 2 Hauptstadt: ANDORRA Andorra La Vella 22. albanien - al Fläche : 29.000 km 2 3,4 Millionen Dichte: 119 Einwohner/km 2 andorra - and Fläche : 468 km 2 0,064 Millionen Dichte: 137 Einwohner/km 2 belgien - b Fläche : 30.500 km 2 10,1 Millionen Dichte:

Mehr

Die Mitgliedstaaten der EU

Die Mitgliedstaaten der EU Die Mitgliedstaaten der EU Arbeitsaufträge: 1. Trage in die einzelnen EU-Mitgliedstaaten die jeweilige Abkürzung ein! 2. Schlage in deinem Atlas nach, wo die Hauptstädte der einzelnen Länder liegen und

Mehr

Tempo und Qualität auf den europäischen Büroflächenmärkten unterschiedlich

Tempo und Qualität auf den europäischen Büroflächenmärkten unterschiedlich Jones Lang LaSalle Büroimmobilienuhr Q3 2013 Tempo und Qualität auf den europäischen Büroflächenmärkten unterschiedlich Europäischer Mietpreisindex im Quartals- und Jahresvergleich rückläufig Aggregiertes

Mehr

Kundeninformationen über die Ausführungsgrundsätze für professionelle Kunden

Kundeninformationen über die Ausführungsgrundsätze für professionelle Kunden Dortmunder Volksbank Januar 2014 Kundeninformationen über die Ausführungsgrundsätze für professionelle Kunden Die Bank ermöglicht ihren Kunden die Ausführung der Aufträge für den Kauf oder Verkauf von

Mehr

Kundeninformation für Privatkunden über die Ausführungsgrundsätze der Bank. Anlage 1: Ausführungsplätze

Kundeninformation für Privatkunden über die Ausführungsgrundsätze der Bank. Anlage 1: Ausführungsplätze Raiffeisenbank Welling eg Kundeninformation für Privatkunden über die Ausführungsgrundsätze der Bank Anlage 1: Ausführungsplätze Stand: 31.10.2008 ( WGZ BANK 31.10.2008 - modifiziert) Produkt- Auftrags-

Mehr

Wiener Büromarkt mit höherer Vermietungsleistung gut ins Jahr 2015 gestartet.

Wiener Büromarkt mit höherer Vermietungsleistung gut ins Jahr 2015 gestartet. Wien Büro, Q1 215 Wiener Büromarkt mit höherer Vermietungsleistung gut ins Jahr 215 gestartet. 1,85 Mio. m 34. m 61. m 6,5% 25,75/m/Monat Abbildung 1: Überblick Büromarktindikatoren Die Pfeile zeigen den

Mehr

Einwohnerentwicklung von 1995 bis 2005 in den 15 größten deutschen Städten und deren Umland

Einwohnerentwicklung von 1995 bis 2005 in den 15 größten deutschen Städten und deren Umland Hauptbeitrag Statistik und Informationsmanagement, Monatsheft 3/2007 Michael Haußmann Einwohnerentwicklung von 1995 bis 2005 in den 15 größten deutschen Städten und deren Vergleich von Stadtregionen im

Mehr

Wir sind für Sie da: Bürgerfragen Heidi Heinrich. Projekte Sebastian Kramer. Leitung Barbara Sterl

Wir sind für Sie da: Bürgerfragen Heidi Heinrich. Projekte Sebastian Kramer. Leitung Barbara Sterl Wir sind für Sie da: Bürgerfragen Heidi Heinrich Projekte Sebastian Kramer Leitung Barbara Sterl So erreichen Sie uns: Telefon 0911/231 7676 Telefax 0911/231 7688 europe-direct@stadt.nuernberg.de Was ist

Mehr

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v.

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v. Börsennotierte Aktien in Deutschland nach Marktsegmenten bis 2006* Zum Jahresende Inländische Aktien DAI Deutsches Aktieninstitut e.v. 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000

Mehr

All-year fares EUROPE

All-year fares EUROPE All-year fares EUROPE ab Basel Barcelona ab CHF 129.- London Heathrow ab CHF 159.- Brüssel ab CHF 169.- Manchester ab CHF 159.- Budapest ab CHF 159.- Prag ab CHF 159.- Hamburg ab CHF 129.- Rom ab CHF 129.-

Mehr

Gewichtung der Kriterien für die Auswahl des Handelsplatzes

Gewichtung der Kriterien für die Auswahl des Handelsplatzes Handelsplatzliste Zur Erzielung des bestmöglichen Ergebnisses bei der Ausführung von Wertpapieraufträgen hat die (Bank) die nachfolgenden Kriterien zur Auswahl der Handelsplätze gemäß den gesetzlichen

Mehr

0,39 Norwegen 0,13 Griechenland

0,39 Norwegen 0,13 Griechenland Flächen Flächen In Mio. Quadratkilometern (km²), ausgewählte europäische Staaten, Staaten, 2010 2010 17,10* Russland 0,78* Türkei 0,44 Schweden 0,24 Rumänien 0,21 Belarus 0,39 Norwegen 0,13 Griechenland

Mehr

Studiengebühren in Europa

Studiengebühren in Europa in Europa Land Belgien Von 500 bis 800 Bulgarien Von 200 bis 600 Dänemark Deutschland keine (außer Niedersachsen, Hamburg und Bayern. Alle ca. 1.000 ) Estland Von 1.400 bis 3.500 Finnland Frankreich Griechenland

Mehr

M a r k t a n a l y s e zum 30. Juni 2008

M a r k t a n a l y s e zum 30. Juni 2008 PROGNOSE O F F E N E I M M O B I L I E N F O N D S M a r k t a n a l y s e zum 3. Juni 28 Prognose der US-amerikanischen Leerstandsrate und Veränderung des Torto Wheaton Rent Index* in den USA 2 15 1 5

Mehr

Standort Deutschland 2011. Deutschland und Europa im Urteil internationaler Manager

Standort Deutschland 2011. Deutschland und Europa im Urteil internationaler Manager Standort Deutschland 2011 Deutschland und Europa im Urteil internationaler Manager Befragungssample Befragung von 812 international tätigen Unternehmen durch telefonische Interviews der Führungskräfte

Mehr

Hotelpreisentwicklung 2011

Hotelpreisentwicklung 2011 PRESSEMITTEILUNG Hotelpreisentwicklung 2011 Durchschnittliche Zimmerpreise steigen in Europa stärker als in Deutschland +++ New York verteidigt weltweiten Spitzenplatz vor Rio de Janeiro und Zürich Köln,

Mehr

Fußball-Europameisterschaft 2012

Fußball-Europameisterschaft 2012 Fußball-Europameisterschaft 2012 Arbeitsblatt 1: Spielplan Arbeitsblatt 2: Ergebnisprotokoll Arbeitsblatt 3: Die Staaten Europas Allgemeine Hinweise Die Arbeitsblätter können als Einzel-, Partner-, Gruppen-

Mehr

500.000 m². 400.000 m². 300.000 m². 200.000 m². 100.000 m². in % IuK-Technologien. Handel. Transport und Verkehr. Gesundheitswesen

500.000 m². 400.000 m². 300.000 m². 200.000 m². 100.000 m². in % IuK-Technologien. Handel. Transport und Verkehr. Gesundheitswesen CITY REPORT Büromarkt Düsseldorf 1. Halbjahr 2015 SEHR GUTES HALBJAHRESERGEBNIS Im Düsseldorfer Marktgebiet (Stadtgebiet + Peripherie) wurden im ersten Halbjahr 205.000 m² Fläche umgesetzt und damit das

Mehr

Stadtpläne. Kartographie Huber. Dürrstr München Deutschland

Stadtpläne. Kartographie Huber. Dürrstr München Deutschland Afrika Ägypten Kairo Afrika Kenia Nairobi Afrika Libyen Tripolis Afrika Namibia Windhuk Afrika Südafrika Johannesburg Afrika Südafrika Kapstadt Amerika Argentinien Buenos Aires Amerika Brasilien Rio de

Mehr

Für die Abrechnung der Reisekosten ab 01.09.2005 gelten z.b. die folgenden Regelungen:

Für die Abrechnung der Reisekosten ab 01.09.2005 gelten z.b. die folgenden Regelungen: Ansatz und Abrechnung von Reisekosten Änderungen zum 01.09.2005 Für den Ansatz und die Abrechnung von Reisekosten sind bei Inlandsreisen das Bundesreisekostengesetz (BRKG) und bei Auslandsreisen die Auslandsreisekostenverordnung

Mehr

City View - Büromarkt München

City View - Büromarkt München 1. Quartal 2011 Zum dritten Mal in Folge lag der Flächenumsatz eines Quartals über der Marke von 150.000 m². Dies zeigt, dass der Aufwärtstrend am Münchner Büromarkt an Breite gewonnen hat. In diesem Jahr

Mehr

Büromarktüberblick. Big 7 2. Quartal 2014 Erschienen im Juli 2014

Büromarktüberblick. Big 7 2. Quartal 2014 Erschienen im Juli 2014 Büromarktüberblick Big 7 2. Quartal 2014 Erschienen im Juli 2014 JLL Büromarktüberblick Juli 2014 2 Deutscher Bürovermietungsmarkt wenig dynamisch, aber solide Positive ökonomische Rahmendaten Die Unruhen

Mehr

Entwicklung der europäischen Immobilienmärkte: Status Quo und Ausblick

Entwicklung der europäischen Immobilienmärkte: Status Quo und Ausblick Entwicklung der europäischen Immobilienmärkte: Status Quo und Ausblick Hela Hinrichs, Director/Head of Operations EMEA Research Jones Lang LaSalle SCOPE CIRCLES Investment Conference Geschlossene Immobilienfonds

Mehr

Frauen in politischen Spitzenpositionen der EU-Staaten sowie im EU-Bereich

Frauen in politischen Spitzenpositionen der EU-Staaten sowie im EU-Bereich Prof. Dr. Werner Zögernitz Wien im Jänner 2017 Frauen in politischen Spitzenpositionen der EU-Staaten sowie im EU-Bereich 1. Allgemeines Der Anteil der Frauen in den politischen Spitzenfunktionen der EU-Staaten

Mehr

EURO Vor dem Euro gab es in jedem Land eine eigene Währung. Das bedeutet, dass jedes Land sein eigenes Geld hatte.

EURO Vor dem Euro gab es in jedem Land eine eigene Währung. Das bedeutet, dass jedes Land sein eigenes Geld hatte. T I T E L T H E M A Aufgabe, S. 4/5 1 EURO Vor dem Euro gab es in jedem Land eine eigene Währung. Das bedeutet, dass jedes Land sein eigenes Geld hatte. Einige Währungsbeispiele von früher: In Deutschland

Mehr

Der Schweizer Hotelmarkt im Vergleich

Der Schweizer Hotelmarkt im Vergleich Der Schweizer Hotelmarkt im Vergleich Dennis Spitra Business Development Manager Swiss Hospitality Investment Forum Preview, Bern 27. November 2014 STR Global STR Global verfolgt Angebots- und Nachfragedaten

Mehr

INVESTIEREN MIT SUBSTANZ IN WEST UND OST

INVESTIEREN MIT SUBSTANZ IN WEST UND OST ECO Business-Immobilien AG INVESTIEREN MIT SUBSTANZ IN WEST UND OST 5. März 2008 1 Der europäische für Business-Immobilien 2007 > Ein Jahr des Wachstums am europäischen Business- Immobilienmarkt Steigerungen

Mehr

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1)

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1) (Teil 1) Ausgewählte europäische Staaten, im Jahr 2010 und Veränderung der Spanien 2010 20,1 77,9 Estland 16,9 207,3 Slowakei Irland 13,7 14,4 117,5 51,6 Griechenland Portugal 12,0 12,6 41,2 63,6 Türkei

Mehr

Aktienemissionen inländischer Emittenten

Aktienemissionen inländischer Emittenten Aktienemissionen insgesamt davon börsennotiert davon nicht börsennotiert Nominalwert in Mio. Euro Kurswert in Mio. Euro Ø-Emissionskurs in % Nominalwert in Mio. Euro Kurswert in Mio. Euro Ø-Emissionskurs

Mehr

Büromarktüberblick. Big 7 1. Quartal 2014 Erschienen im April 2014

Büromarktüberblick. Big 7 1. Quartal 2014 Erschienen im April 2014 Büromarktüberblick Big 7 1. Quartal 2014 Erschienen im April 2014 JLL Büromarktüberblick April 2014 2 Vermietungsmärkte mit gutem Jahresstart und positivem Ausblick für 2014 Positive ökonomische Rahmendaten

Mehr

Internationale Wettbewerbsfähigkeit

Internationale Wettbewerbsfähigkeit Internationale Wettbewerbsfähigkeit Vorzieheffekte beenden verhaltene Entwicklung der Investitionen der letzten Jahre, positive Stabilisierung bis 18. Investitionswachstum 16,9 % 3,7 %,6 % 9 IE, CY, SE

Mehr

CVO Fuhrpark-Barometer 2014. Deutschland

CVO Fuhrpark-Barometer 2014. Deutschland CVO Fuhrpark-Barometer 2014 Deutschland CVO Was ist das? Eine Experten-Plattform für alle Fuhrpark-Fachkräfte: Fuhrpark-Manager, Einkaufsspezialisten, Hersteller, Leasingfirmen, Berater, Versicherer, Presse,

Mehr

Die Wirtschaft Nordrhein-Westfalens auf einen Blick Die wirtschaftliche Beziehung Japans mit Nordrhein-Westfalen

Die Wirtschaft Nordrhein-Westfalens auf einen Blick Die wirtschaftliche Beziehung Japans mit Nordrhein-Westfalen Die Wirtschaft Nordrhein-Westfalens auf einen Blick Die wirtschaftliche Beziehung Japans mit Nordrhein-Westfalen August 2013 Japanisches Generalkonsulat Düsseldorf Nordrhein-Westfalen: Gesamtfläche: 34.092

Mehr

Hotelpreisradar: HRS wertet Preisentwicklung aus

Hotelpreisradar: HRS wertet Preisentwicklung aus PRESSEMITTEILUNG Hotelpreisradar: HRS wertet entwicklung aus Internationale Hotelpreise steigen zum Teil stark, in Deutschland meist moderat +++ Oktoberfest macht München teuer +++ New York und Zürich

Mehr

Tour de Fonds 2015 Auf der Suche nach Rendite es gibt keine einfache Lösung. Jens Wilhelm Mitglied des Vorstands Union Asset Management Holding AG

Tour de Fonds 2015 Auf der Suche nach Rendite es gibt keine einfache Lösung. Jens Wilhelm Mitglied des Vorstands Union Asset Management Holding AG Tour de Fonds 215 Auf der Suche nach Rendite es gibt keine einfache Lösung Jens Wilhelm Mitglied des Vorstands Union Asset Management Holding AG Volatilität zuletzt gestiegen Fragen für das 2. Halbjahr

Mehr

Fußball-Europameisterschaft 2016

Fußball-Europameisterschaft 2016 www.dorner-verlag.at MEINE ERSTE WELTREISE. Der Volksschul-Atlas, Buch-Nr. 5 659 Fußball-Europameisterschaft 06 Arbeitsblatt Spielplan Arbeitsblatt Ergebnisprotokoll Arbeitsblatt Die Staaten Europas Allgemeine

Mehr

Stabiler Büromarkt Wien. Vermietungsleistung im Q4 14 jedoch wieder niedriger.

Stabiler Büromarkt Wien. Vermietungsleistung im Q4 14 jedoch wieder niedriger. Wien Büro, Q4 214 Stabiler Büromarkt Wien. Vermietungsleistung im Q4 14 jedoch wieder niedriger. 1,83 Mio. m 15. m 43. m 6,6% 25,75/m/Monat Abbildung 1: Überblick Büromarktindikatoren Die Pfeile zeigen

Mehr

Wienbild: Schein und Sein

Wienbild: Schein und Sein Wienbild: Schein und Sein 3.1.23 1 o.univ.prof.di.dr. Hermann Knoflacher I. DIE STADT ALS ATTRAKTOR 2 1 3 Tausend Einwohner 25 2 15 1 5 Bevölkerungsentwicklung Bevölkerungsentwicklung 195 1955 196 1965

Mehr

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management.

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management. Nachhaltigkeitsindex für Pensionssysteme Ergänzungsmaterial zur Presseaussendung Wien, 01. April 2014 Ranking nach Ländern 2014 (absolut) 1 Australien 2 Schweden 3 Neuseeland 4 Norwegen 5 Niederlande 6

Mehr

City View - Büromarkt München

City View - Büromarkt München 1. bis 3. Quartal 2009 Zwar ist die Nachfrage überraschend stabil, aber die Anmietungsentscheidungen fallen nur zögerlich. Im Ergebnis resultiert dies in geringerem Flächenumsatz und einem steigenden Flächenangebot

Mehr

Schularbeit 1. Barrys Abenteuer. (Reiseziel)

Schularbeit 1. Barrys Abenteuer. (Reiseziel) Schularbeit 1 Barrys Abenteuer (Reiseziel) 1. Zweck: den schriftlichen Ausdruck zu entwickeln Eine kleingeschichte zu erzählen und dabei die folgenden Wörter wie möglich zu benutzen: Kind(er) - Eltern

Mehr

Auslandsgeschäfte erfolgreich finanzieren und absichern

Auslandsgeschäfte erfolgreich finanzieren und absichern Deutsche Bank Global Transaction Banking Auslandsgeschäfte erfolgreich finanzieren und absichern 2. Außenwirtschaftstag der Agrar- & Ernährungswirtschaft / 17. Juni 2010 / Markus Weick Inhalt Herausforderungen

Mehr

1. Kapitel: Skandinavien

1. Kapitel: Skandinavien Europa Wo wir leben Wir leben in Europa. In Europa werden viele unterschiedliche Sprachen gesprochen. Und die Kinder sagen am Morgen in der Schule: In Deutschland, in England, in Polen, in Frankreich,

Mehr

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014 Investmentstrategie Sonderthema November 2014 Thema des Monats: Gute Aussichten für europäische Gewerbeimmobilien Mieten an den meisten Standorten im Aufwärtstrend Europäischer Gewerbeimmobilienmarkt am

Mehr

Pressemitteilung. Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte. Smartphone Verkäufe Q4 2014 vs.

Pressemitteilung. Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte. Smartphone Verkäufe Q4 2014 vs. Pressemitteilung Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte 02. März 2016 Arndt Polifke T +49 911 395-3116 arndt.polifke@gfk.com Ulrike Röhr Corporate Communications T

Mehr

Denkwerkstatt St. Lambrecht 2014

Denkwerkstatt St. Lambrecht 2014 Denkwerkstatt St. Lambrecht 2014 Mag. Birgit Kuras Mitglied des Vorstandes der Wiener Börse AG 24. April 2014 Die Wiener Börse Geschichte Gründung bereits 1771 durch Maria Theresia ab 1873 für etwa 100

Mehr

Bankenkonzentration. Schweiz 54. Frankreich. Japan ** 42. Spanien 38. Großbritannien. Italien 24 USA ** 13. Deutschland 17

Bankenkonzentration. Schweiz 54. Frankreich. Japan ** 42. Spanien 38. Großbritannien. Italien 24 USA ** 13. Deutschland 17 Anteil der jeweils fünf fünf größten Banken Banken der an gesamten der gesamten Bilanzsumme Bilanzsumme (CR5)*, (CR5)*, 1990 und 1990 2007 und 2007 Schweiz 54 80 Frankreich 52 52 2007 1990 Japan ** 42

Mehr

Die Entwicklung der rumänischen Wirtschaft in 2013

Die Entwicklung der rumänischen Wirtschaft in 2013 Die Entwicklung der rumänischen Wirtschaft in 2013 1. Am 14. Februar 2014 veröffentlichte das Nationale Statistikinstitut die erste Schätzung für das Wirtschaftswachstum in Rumänien im vierten Quartal

Mehr

Pressemitteilung. Tübingen und Linz, 6. Februar 2013

Pressemitteilung. Tübingen und Linz, 6. Februar 2013 Pressemitteilung Prognose zur Entwicklung der Schattenwirtschaft in Deutschland im Jahr 2013 Tübingen und Linz, 6. Februar 2013 Schattenwirtschaftsprognose 2013: Relativ günstige Wirtschaftsentwicklung

Mehr

77/2012-21. Mai 2012

77/2012-21. Mai 2012 77/2012-21. Mai 2012 Steuerentwicklungen in der Europäischen Union Mehrwertsteuersätze steigen im Jahr 2012 weiter an Nach anhaltendem Rückgang steigen Körperschaft- und Spitzeneinkommensteuersätze langsam

Mehr

Das Institut für Sozialwissenschaften verfügt über eine Vielzahl von Erasmus-Partnerschaften in ganz

Das Institut für Sozialwissenschaften verfügt über eine Vielzahl von Erasmus-Partnerschaften in ganz Erasmus+ 2015/16 Das Institut für verfügt über eine Vielzahl von Erasmus-Partnerschaften in ganz Europa. Das Erasmus+-Programm bietet die einzigartige Chance, den universitären Alltag eines anderen Landes

Mehr

P R E S S E M E L D U N G

P R E S S E M E L D U N G Paris/Mainz, März 2015 Quartals-Update Länderbewertungen und Bewertungen Geschäftsumfeld Coface stuft zwei europäische Länder hoch und nimmt Brasilien auf negative watch Geschäftsumfeld in Russland auf

Mehr

Bei Kommissionsgeschäften gemäß Nr. 1 (2) der Sonderbedingungen für Wertpapiergeschäfte beauftragt die Bank die WGZ BANK, ein Ausführungsgeschäft

Bei Kommissionsgeschäften gemäß Nr. 1 (2) der Sonderbedingungen für Wertpapiergeschäfte beauftragt die Bank die WGZ BANK, ein Ausführungsgeschäft Dezember 2012 Ausführungsgrundsätze der Bank bei professionellen Kunden Die Bank ermöglicht ihren Kunden die Ausführung der Aufträge für den Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten nach den folgenden

Mehr

P R E S S E M I T T E I L U N G. Die Top 20 europäischen Büromärkte im Sommer 2016

P R E S S E M I T T E I L U N G. Die Top 20 europäischen Büromärkte im Sommer 2016 P R E S S E M I T T E I L U N G Neues Rating Büromietentwicklung 2016-2020 in Top-20 Standorten Europas Die Top 20 europäischen Büromärkte im Sommer 2016 Dublin europaweit auf Platz 1 Berlin an erster

Mehr

Diana Thiele. Wirtschaftswachstum überdeckt Zahlungsprobleme

Diana Thiele. Wirtschaftswachstum überdeckt Zahlungsprobleme Diana Thiele Schimmelpfeng Creditmanagement GmbH Wirtschaftswachstum überdeckt Zahlungsprobleme In diesem Frühjahr haben dank des erfreulichen Wirtschaftswachstums in nahezu ganz Europa die Zahlungsrisiken

Mehr

Chris Schmidt - istockphoto. Germany Trade & Invest Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbh

Chris Schmidt - istockphoto. Germany Trade & Invest Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbh Chris Schmidt - istockphoto Germany Trade & Invest Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbh 14.10.2013 Die Gesellschaft Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing der Bundesrepublik

Mehr

Fachmarkt-Investmentreport. Deutschland Gesamtjahr 2015 Erschienen im Februar 2016

Fachmarkt-Investmentreport. Deutschland Gesamtjahr 2015 Erschienen im Februar 2016 Fachmarkt-Investmentreport Deutschland Gesamtjahr 2015 Erschienen im Februar 2016 JLL Fachmarkt-Investmentreport Februar 2016 2 Renditen für Fachmarktprodukte weiter rückläufig Headline Transaktionsvolumen

Mehr

Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent.

Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent. Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent. Ebenfalls enttäuschend entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie erhöhten sich im ersten

Mehr

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v.

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v. Aktionärszahlen in verschiedenen n Land Anteil der Aktionäre an der Gesamtbevölkerung in % Zahl der Aktionäre Methodische Anmerkungen Belgien 5,0 500.000 Deutschland 7,0 4.532.000 Infratest-Umfragen im

Mehr

Starwood Convention Collection

Starwood Convention Collection Starwood Convention Collection STARWOOD CONVENTION COLLECTION EIN ELITENETZWERK DER GRÖSSTEN HOTELS & RESORTS IN EUROPA, AFRIKA UND DEM NAHEN OSTEN The Westin Palace Madrid, Spanien Finden Sie alle Ihre

Mehr

Europas Büromärkte: Mietzyklen werden schwächer

Europas Büromärkte: Mietzyklen werden schwächer Wirtschaft & Politik Research Briefing. März 11 Europas Büromärkte: Mietzyklen werden schwächer In vielen europäischen Märkten liegen die Leerstandsquoten heute höher als zu früheren Wendepunkten. Diese

Mehr

Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0%

Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0% STAT/14/81 21. Mai 2014 Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0% In der EU28 stiegen die Strompreise 1 für

Mehr

Markterholung spürbar. Immobilienmarktausblick Volkswirtschaftliche Abteilung September 2006

Markterholung spürbar. Immobilienmarktausblick Volkswirtschaftliche Abteilung September 2006 Markterholung spürbar Immobilienmarktausblick Volkswirtschaftliche Abteilung September 2006 Agenda 1 Weltwirtschaftliches Umfeld 2 Mietmärkte Deutschland, Europa, Global 3 Investmentmärkte 4 Zusammenfassung

Mehr

Öffentlicher Schuldenstand*

Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* In Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), ausgewählte europäische Staaten, 1997 bis 2011 Prozent 165 Griechenland 160 * Bruttoschuld des Staates (konsolidiert) 150 140 145

Mehr

DoubleClick Q1 2005 EMEA email Trendreport

DoubleClick Q1 2005 EMEA email Trendreport Mai 2005 www.doubleclick.com/de DoubleClick Q1 2005 EMEA email Trendreport Zusammenfassung Trotz zunehmender Herausforderungen im Bereich der Auslieferung von emails erreichten die Auslieferungsquoten

Mehr

DOWNLOAD VORSCHAU. Europa: Ländersteckbriefe gestalten. zur Vollversion. Basiswissen Erdkunde einfach und klar. Jens Eggert

DOWNLOAD VORSCHAU. Europa: Ländersteckbriefe gestalten. zur Vollversion. Basiswissen Erdkunde einfach und klar. Jens Eggert DOWNLOAD Jens Eggert Europa: Ländersteckbriefe gestalten Basiswissen Erdkunde einfach und klar auszug aus dem Originaltitel: 32 Persen Verlag, Buxtehude 1. Fläche: Quadratkilometer Deutschland grenzt an

Mehr

Unternehmensbesteuerung

Unternehmensbesteuerung Unternehmensbesteuerung Unternehmensbesteuerung Steuersätze in in Prozent, EU-Durchschnitt und und ausgewählte europäische Staaten, Staaten, 1996 1996 bis 2010 bis 2010* * Prozent 59 56,6 55 53,2 51,6

Mehr

Europäischer Energiepreisindex für Haushalte (HEPI) Strompreise steigen, Gaspreise fallen

Europäischer Energiepreisindex für Haushalte (HEPI) Strompreise steigen, Gaspreise fallen Presseinformation Europäischer Energiepreisindex für Haushalte (HEPI) Strompreise steigen, Gaspreise fallen Energiepreise klaffen weiterhin stark auseinander Wien (November 2009) Der monatliche europäische

Mehr

Orte der Koordinationstagungen des Forum Train Europe FTE im Personen- und Güterverkehr

Orte der Koordinationstagungen des Forum Train Europe FTE im Personen- und Güterverkehr e der Koordinationstagungen des Forum Train Europe FTE im Personen- und Güterverkehr 2014-1997 Jahr 2014 (FTE A - Personenverkehr) (FTE B - Güterverkehr) (FTE B - Personenverkehr) (FTE D - Güterverkehr)

Mehr

Die CEE8 Länder sollten keine Problemen mit externer Finanzierung haben - dank stark fallender Leistungsbilanzdefizit

Die CEE8 Länder sollten keine Problemen mit externer Finanzierung haben - dank stark fallender Leistungsbilanzdefizit Die CEE8 Länder sollten keine Problemen mit externer Finanzierung haben - dank stark fallender Leistungsbilanzdefizit Zurück 24.06.2009 Höhere Investitionen in CEE, die zu Kapazitätsausweitungen und Produktivitätssteigerungen

Mehr

Spezial. 24. Juli 2012

Spezial. 24. Juli 2012 Eurozone Spezial Lohnstückkosten 24. Juli 212 Spezial Deutliche Verbesserung der Lohnstückkostenentwicklung in weiten Teilen der Peripherie Anstieg der Lohnstückkosten geht in Italien dagegen ungebremst

Mehr