Geld regiert die Welt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Geld regiert die Welt"

Transkript

1 Geld regiert die Welt Gegenstand und Problemstellung: Ethik als Kulturprinzip verstanden erklärt Ökonomie Fragen zur ersten Ringvorlesung im Wintersemester 08/09 Prof. Klaus Bastian Prof. Hans-Ulrich Niemitz FragenzurErstenRIVL-WS

2 Kulturelle Formationen? Welche und wie viel kulturelle Formationen oder Kulturen gibt es? HILFESTELLUNG: Wie würden sie folgende Kulturen einsortieren? Eskimos, Königreich, DDR, Bundesrepublik Deutschland 2

3 Der Forschungsgegenstand Prinzipien (Moral, A-Moral, ETHIK) sozialer Formationen (Niemitz) universell: speziell: PRINZIP MORAL A-MORAL (Herrscher) ETHIK Regeln Sitte Befehl Recht soziale Formation Gemeinschaft Herrschaft Gesellschaft 3

4 ETHIK? In welchen Kulturen nur kann ETHIK sein? Wo nur kann man sie denken? 4

5 Das ist ETHIK! Die Verfassung (Kulturprinzip) der Polis: Gleichheit Freiheit Sicherheit Geben und Nehmen nur mit Versicherungsreversibilität ohne Quantität geht es nicht gemessen an Proprietas 5

6 Philosophen-Ethik? Was ist Philosophen-Ethik? Worin unterscheidet sie sich von der ETHIK? Was ist die Schwäche der Philosophen-Ethik? Marx war einer der Philosophen, der die Welt nicht nur interpretieren sondern verändern wollte. Was hat der falsch gemacht? Wissen Sie, was Dialektik ist? 6

7 ETHIK, Faktisches, Philosophen-Ethik (1) Die Philosophen-Ethik ist nicht ETHIK. Philosophen-Ethik: Das universelle Fragen nach der richtigen Moral. Aber: Kein Philosoph kann ethisches Wissen benennen. Keine ethische und damit auch moralische Frage kann beantwortet werden. Letztlich deshalb, weil die Philosophen-Ethiker nur Supermoral(en) basteln. Und diese können sie - wie auch die Moral an sich - nicht letztbegründen. 7

8 ETHIK, Faktisches, Philosophen-Ethik (2) ETHIK kann die philosophen-ethischen Fragen beantworten. Deshalb ist es gerechtfertigt, den Philosophen die Ethik wegzunehmen. ETHIK ist faktisch. Denn sie ist gewollt, gesetzt und damit verpflichtend! Was aus ihr folgt, muss widerspruchsfrei (logisch wahr) und wirklich (wirksam) sein! Wird falsch konstruiert, verschwinden die ETHIK, das Recht, die Gesellschaft, und der Herrscher kommt. 8

9 Versicherungsreversibilität? Woher kommt die Versicherungsreversibilität? Warum wird die Versicherungsreversibilität erfunden? Reicht nicht die Ethik aus? 9

10 Versicherungsreversibilität Nach Beendigung eines Rechtsgeschäfts: Am Ende muss derjenige, der etwas gegeben, z.b. verliehen hat, [hinsichtlich seiner Proprietas bzw. seiner Vermögensverhältnisse] wieder so dastehen, als wäre all dies nicht geschehen. Versicherungsreversibilität rechtfertigt Vollstreckung und Zins. 10

11 Erste Rechtsgeschäfte? Was sind die ersten Rechtsgeschäfte? Erinnerung: Roma quadrata 11

12 Erste Rechtsgeschäfte? Was sind die ersten Rechtsgeschäfte? Erinnerung: Roma quadrata Not oder eine Geschäftsidee, die man nicht alleine umsetzen kann, erzwingen ethisches bzw. der Versicherungsreversibilität genügendes Geben und Nehmen Hinweis: Die Sicherheit heißt englisch collateral. 12

13 Erste Rechtsgeschäfte Miete und Kredit Es gibt zuerst nur zwei Möglichkeiten des vertraglich abgesicherten Gebens und Nehmens. Der Mietvertrag. Hier wird die Gabe nicht zerstört (Mietobjekt = Sicherheit ). Mieter und Vermieter emittieren und akzeptieren jeweils Rechtstitel (Vermieter akzeptiert vom Mieter den Vermieter-Mietvertrag, Mieter akzeptiert vom Vermieter den Mieter-Mietvertrag). Der Kreditvertrag. Hier wird die Gabe zerstört (Kreditobjekt Sicherheit ). Was ist hier die Sicherheit? Schuldner und Gläubiger emittieren und akzeptieren jeweils Rechtstitel (Gläubiger akzeptiert Schuldschein, Schuldner akzeptiert Valuta bzw. Gläubiger-Kreditvertrag). 13

14 Recht und Rechtssicherheit? Was kommt zuerst? Das Recht oder die Rechtssicherheit? Hat Honecker Recht gesetzt? 14

15 Rechtssicherheit Recht wahr: Die Gesellschaft garantiert für alle Rechtstitelakzeptanten generell logisch-formal die Prozedur (den Prozess) (logisch: Vorhersehbarkeit der Vollstreckung). wirksam: Der Rechtstitelemittent muss wirklich-wirksam das Risiko des Rechtstitelakzeptanten individuell versichern! (wirklich: Möglichkeit der Vollstreckung). DESHALB: Gewaltmonopol (zwingend): Die Gesellschaft (der Staat ) darf gegen widerspenstige Rechtstitelemittenten, die sich gegen Vollstreckung wehren, Gewalt anwenden. 15

16 Proprietas und Universalobjekt? Welche Beziehung haben Universalobjekt und Proprietas zueinander? 16

17 Proprietas und Universalobjekt? Welche Beziehung haben Universalobjekt und Proprietas zueinander? Proprietas wird hinzugefügt! Wo kommt Proprietas am Universalobjekt her? Der König war kein Proprieteur! 17

18 Vom UniversalObjekt zum KollateralEigentum (1) Proprietas Roma quadrata: Proprieteur Proprietas Univers Obj 18

19 Vom UniversalObjekt zum KollateralEigentum (2) Kollateral- und Naturalproprietas Proprieteur KollateralProprietas NaturalProprietas Koll Eig Koll Bes Nat Eig Nat Bes Univers Obj Proprietas 19

20 Miete und Pacht? Selbstkritik des Vortragenden: Ergänzung zum Mieten: das Pachten Statt Abruf- geht auch Termin-! 20

21 Vom UniversalObjekt zum KollateralEigentum (3a) Miete KollateralProprietas AbrufNaturalProprietas Koll Eig Koll Bes Abruf Nat Eig Miete Vermieter Der NatBes wird nicht zerstört. Deshalb kann der Naturalbesitz als Abruf Nat Bes Univers Obj Mieter 21 Sicherheit dienen

22 Vom UniversalObjekt zum KollateralEigentum (3b) Pacht KollateralProprietas statt Miete (Abruf-) nun Pacht (Termin-) TerminNaturalProprietas Koll Eig Koll Bes Termin Nat Eig Pacht Verpächter Der NatBes wird nicht zerstört. Deshalb kann der Naturalbesitz als Termin Nat Bes Univers Obj Pächter 22 Sicherheit dienen

23 Proprietaskredit? Wie sieht ein Proprietaskredit (auch Naturalkredit genannt) aus? 23

24 Vom UniversalObjekt zum KollateralEigentum (5) Miete und Kredit (Proprietaskredit) Das ist der Schuldschein TerminKollateralProprietas Die kreditierte Proprietas wird zerstört. Deshalb dient der TerminKollateralBesitz kollateral als Sicherheit AbrufNaturalProprietas Gläubiger Termin Koll Eig Kredit (Kreditzins) Schuldner Termin Koll Bes kredit. Proprietas Abruf Nat Eig Univers Obj Miete (Mietzins) Abruf Nat Bes Univers Obj Mieter 24

25 Naturalisieren? Kollateralisieren? Was sind Naturalisieren und Kollateralisieren? Wieviel Arten des Naturalisierens gibt es? Wieviel Arten des Kollateralisierens gibt es? 25

26 Kollateralisieren, Naturalisieren Kollateralisieren heißt, die Kollateralproprietas in Kollateralbesitz und Kollateraleigentum aufzuteilen. Kollateraleigentum lässt Kollateralbesitz fordern. Naturalisieren heißt, die Naturalproprietas in Naturalbesitz und Naturaleigentum aufzuteilen. Naturaleigentum lässt Naturalbesitz fordern. Rechtsgeschäfte tätigen heißt, zu kollateralisieren und/oder zu naturalisieren (auch: zu nichtkollateralisieren ). Eine Kombination ist möglich! 26

27 Naturalisieren? Kollateralisieren? Was sind Naturalisieren und Kollateralisieren? Wieviel Arten des Naturalisierens gibt es? Wieviel Arten des Kollateralisierens gibt es? Antwort: Zwei Arten Naturalisierens: Abruf- und TerminNaturalisieren Zwei Arten des Kollateralisierens: Abruf- und TerminKollateralisieren 27

28 Privat-Geld? Ganz schematisch: Was ist Privat-Geld? 28

29 Vom UniversalObjekt zum Geld (4) Geldemission Das ist das kreditierte Geld AbrufKollateralProprietas Geldschuldner Abruf Koll Eig Geldemission/-akzeptanz Univers Obj Nat Bes Nat Eig Termin Koll Bes Kredit NaturalProprietas Abruf Koll Bes Nat Eig Nat Bes Univers Obj Termin Koll Eig Geldgläubiger Privat emittiertes Geld kann nur in die Welt kommen, indem sich zweimal auf Universalobjekte bezogen wird. Zum ersten auf das des Gläubigers, zum zweiten auf das des Schuldners! 29

30 Geld und Kollateralisieren? Wieviel Menschen müssen kollateralisieren, damit Geld in die Welt kommen kann? 30

31 Notwendigkeit Geld? Welche Motive bzw. gar lebensweltliche Notwendigkeiten gibt es, Geld zu erfinden? 31

32 Vorteile durch Privat-Geld (0) Der Geldemittent und Gläubiger behält seine NaturalProprietas. Diese kann er nun immer noch naturalisieren, kann sie also vermieten oder selber benutzen, um seine Proprietas zu vermehren. So kann mit den Geldschulden gestartet werden ohne dass zuvor gespart werden muss! Allein die Zuweisung von Proprietas an die Gesellschafter genügt! 32

33 Vorteile durch Privat-Geld (1) Generell hat man einigermaßen preisstabiles Schuldenzahlungsmittel, nämlich preislich bezogen auf Proprietas (hier Grundstücke und Immobilien). Geld verdirbt nicht. Und es kommt auch nicht überraschend viel davon in die Welt (wie das bei Getreide nach guten Ernten oft vorkommt). (Unser Bild aus der Computerspiele-Vorlesung der letzten Semester: Der Naturalgläubiger kann alleine nicht so viel neues Getreide [Lebensenergie] erzeugen wie hinter seinem Rücken in den Lagern verdirbt. Er muss Geld - das verdirbt nicht - erfinden, um reich bzw. reicher werden zu können.) 33

34 Vorteile durch Privat-Geld (2) Kluge Gläubiger emittieren auch gegen sich selbst Geld und geben es aus: Den Reichtum leben! Dieses Geld steht den Schuldnern dann zur Zinszahlung zur Verfügung. Kluge Gläubiger verkaufen aus ihren Beständen Nicht-Geld (z.b. Getreide) an die Schuldner. Sie müssen dabei aufpassen, dass nicht zuviel Geld aus der Welt verschwindet und die Schuldner mangels Schuldenzahlungsmittel ihre Schulden nicht zahlen können. Mit Privat-Geld können die Laufzeiten der Kredite frei gewählt werden und sind nicht mehr zwangsläufig an natürliche Rhythmen gekoppelt (z.b. Ernteperioden). 34

35 Kollateralzins? Warum muss beim Geldkredit der Schuldner seinem geldemittierenden Gläubiger nur Kollateralzins zahlen? 35

36 Kollateralzins? Warum muss beim Geldkredit der Schuldner seinem geldemittierenden Gläubiger nur Kollateralzins zahlen? Weil sowohl der Schuldner als auch der Gläubiger ihre NaturalProprietas behalten. Und der Gläubiger verliert nur sein KollateralEigentum, d.h. er kann nicht noch einmal kollateralisieren. Dieser Ausfall muss durch die Zahlung von Kollateralzins seitens des Schuldners ausgeglichen werden. Nicht Kollateralisieren können heißt, der Kollateralbesitzer darf den Kollateralbesitz nicht vernichten z.b. essen oder verkaufen, um zu Geld zu kommen oder eben kollateralisieren, um per Kredit zu Geld zu kommen. 36

37 Geld lässt Naturalzins vermeiden Nutzungslizenz Miete (Immobilie, Auto) Natural-Zins, weil Geber Gegebenes nicht mehr naturalisieren kann Rückgabe (Kündigung) o. Zwangsmaßnahme Mieter hat Sicherheit AbrufNaturalBesitz Naturalkredit Nat-Kredit (Getreide) Nat- u. Koll-Zins, weil Geber Gegebenes nicht naturalisieren und nicht kollateralisieren kann Erfüllung oder Zwangsvollstreckung Schuldner stellt Sicherheit TerminKollateralBesitz Geldkredit Koll-Kredit (Geld) Koll-Zins, weil Geber nach Geldgabe nicht mehr kollateralisieren kann. Er kann aber naturalisieren Erfüllung oder Zwangsvollstreckung Schuldner stellt TKollBes Gläubiger stellt AKollBes 37

38 vollständig? Warum meinte der Vortragende, dass die Begriffswelt (vom Abruf-Natural-Besitz bis zum Termin-Kollateral-Eigentum) vollständig ist? (D.h. komplett und nicht erweiterbar!) 38

39 vollständig! 3b 3a Eigentum (Proprietas) Besitz Beispiel in blau: Abruf-Kollateral-Eigentum (also Geld) Beispiel in rot: Termin-Natural-Besitz (also Gepachtetes) 2 Kollateral- Natural- 1 Abruf- Termin- Abruf- Termin- 39

40 Das Oktett 40

41 Proprietas Kollateralzins Kollateralproprietas Naturalproprietas Geld wird nur gegen einen Geldschuldschein emittiert Kollateral-Eigentum als Urkunden Abruf-Kollateral-Eigentum = Geld Termin-Kollateral-Eigentum = Schuldschein Kollateral-Besitz als Urkunden Abruf-Kollateral-Besitz = Grundbucheintrag Termin-Kollateral-Besitz = Kreditvertrag Natural-Eigentum als Urkunden Abruf-Natural-Eig. = Vermieter-Mietvertrag Termin-Natural-Eig. = Verpächter-Pachtvertrag Natural-Besitz als Urkunden Abruf-Natural-Besitz = Mieter-Mietvertrag Termin-Natural-Besitz = Pächter-Pachtvertrag Noten, Geld Schuldschein wird nur gegen Valuta emittiert terminkollateralisieren abrufkollateralisieren Schuldschein abrufnaturalisieren terminnaturalisieren Naturalzins Universalobjekt Grundstück, Haus, Maschine, Strom, Musikstück, Buch, Film Pachtkontrakt Mietkontrakt 41

42 ENDE Uff! Danke für die Aufmerksamkeit! 42

Ethik, Ökonomik und Gesellschaft mit neuen Begriffen erklärt

Ethik, Ökonomik und Gesellschaft mit neuen Begriffen erklärt Querdenker Ethik, Ökonomik und Gesellschaft mit neuen Begriffen erklärt Zehnte Veranstaltung im Rahmen der Ringvorlesung im Sommersemester 2011 Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de} 8. 6. 2011

Mehr

Konstruktionsseminar

Konstruktionsseminar Banken Spiele Konstruktionsseminar Spielgesellschaften und Banken erfinden Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de} 1 Geld und Banken spielen

Mehr

Geld (1) Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de}

Geld (1) Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de} Geld und Spiele Geld (1) Warum es ohne Ethik kein Geld geben kann Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de} 1 Ohne Ethik kein Geld Handfeste

Mehr

Von der Ethik zum Geld 2. und 3. Vorlesung, Ringvorlesung des Studium generale im Sommersemester 2010, und

Von der Ethik zum Geld 2. und 3. Vorlesung, Ringvorlesung des Studium generale im Sommersemester 2010, und Insolvenzspiele - Computergames... Von der Ethik zum Geld 2. und 3. Vorlesung, Ringvorlesung des Studium generale im Sommersemester 2010, 31.03.2010 und 07.04.2010 Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de},

Mehr

20. 6. 2012 Ethik als Konstruktionsprinzip von Gesellschaften Bastian

20. 6. 2012 Ethik als Konstruktionsprinzip von Gesellschaften Bastian Ethik als Konstruktionsprinzip von Gesellschaften Zur Gesellschaftstheorie von Hans-Ulrich Niemitz 12. Ringvorlesung im Studium generale Sommersemester 2012 Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}

Mehr

Ethik, Ökonomik und Spiele

Ethik, Ökonomik und Spiele Ethik, Ökonomik und Spiele Fragen zur dritten Ringvorlesung im Wintersemester 08/09: Wie die Neuzeit das Geld erfand Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de}

Mehr

Konstruktionsseminar

Konstruktionsseminar Geld und Spiele Konstruktionsseminar Konstruieren Sie ein Spiel mit Zentralbank (wie EZB oder FED) Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de}

Mehr

Geld und Spiele. Geld (2) Privatgeld, Zentralbankgeld, Konto und Buchen

Geld und Spiele. Geld (2) Privatgeld, Zentralbankgeld, Konto und Buchen Geld und Spiele Geld (2) Privatgeld, Zentralbankgeld, Konto und Buchen Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de} 1 Geld und die Banken Privatgeld

Mehr

Ethik setzen, Gesellschaft begründen Zwei Vorlesungen zum Thema Ethik, Recht und Gesellschaft in Realität, e-welt und Computerspiel

Ethik setzen, Gesellschaft begründen Zwei Vorlesungen zum Thema Ethik, Recht und Gesellschaft in Realität, e-welt und Computerspiel Ethik setzen, Gesellschaft begründen Zwei Vorlesungen zum Thema Ethik, Recht und Gesellschaft in Realität, e-welt und Computerspiel Hans-Ulrich Niemitz HTWK Leipzig Studium generale (mit Unterstützung

Mehr

Rechtssicherheit im Netz Vier Vorlesungen zum Thema: Ethik, Recht, Gesellschaft und Geld (und Wirtschaften )

Rechtssicherheit im Netz Vier Vorlesungen zum Thema: Ethik, Recht, Gesellschaft und Geld (und Wirtschaften ) Rechtssicherheit im Netz Vier Vorlesungen zum Thema: Ethik, Recht, Gesellschaft und Geld (und Wirtschaften ) Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz (HTWK Leipzig) 1. Warum gibt es Zivilisation und andere grundlegende

Mehr

Spieleklassifikation

Spieleklassifikation Insolvenz-Spiele Spieleklassifikation und Fragebögen zur Langen Nacht der Computerspiele Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de} 1 Geld

Mehr

Ethisch korrekte Konstruktion von Gesellschaft in massiven Mehrpersonencomputerspielen

Ethisch korrekte Konstruktion von Gesellschaft in massiven Mehrpersonencomputerspielen Ethisch korrekte Konstruktion von Gesellschaft in massiven Mehrpersonencomputerspielen Hans-Ulrich Niemitz Studium generale Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig Karl-Liebknecht-Straße

Mehr

Das fünfte ethische Prinzip wie sich Gesellschaften entwickeln

Das fünfte ethische Prinzip wie sich Gesellschaften entwickeln Querdenker Das fünfte ethische Prinzip wie sich Gesellschaften entwickeln Zwölfte Veranstaltung im Rahmen der Ringvorlesung im Sommersemester 2011 Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de} 29.

Mehr

Wie wird die Sicherheit sicher gestellt?

Wie wird die Sicherheit sicher gestellt? Vier Fragen 1. Wie wird die Sicherheit sicher gestellt? 2. Welches sind außer die anderen drei Eigentum-Rechtstitel? 3. Wenn alle Schulden bezahlt sind - wieviel Geld gibt es dann noch in der Welt? 4.

Mehr

MoneyPoli. Prof. Klaus Bastian Prof. Hans-Ulrich Niemitz

MoneyPoli. Prof. Klaus Bastian Prof. Hans-Ulrich Niemitz Banken Spiele MoneyPoli - ein Computerspiel mit echtem Spielgeld und einer Allgesellschafterbank Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de}

Mehr

Ethik, Ökonomik und Spiele. Ethische Spiele

Ethik, Ökonomik und Spiele. Ethische Spiele Ethik, Ökonomik und Spiele Ethische Spiele zur experimentellen Erforschung von Geschichte antiker und neuzeitlicher Gesellschaft Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz

Mehr

Niemitz / 01.06.07. Es gibt zwei Klassen von Proprietas: L als Lebensenergie und K als Unzerstörbares ( Kiste ).

Niemitz / 01.06.07. Es gibt zwei Klassen von Proprietas: L als Lebensenergie und K als Unzerstörbares ( Kiste ). KreditGeldemissionimComputerspiel070601-1bastnieKL.rtf 1 Die Geldemission als Münzemission im Computerspiel auf der Basis von abstrakter verfallender, zu vernichtender (aufzuessender) und zu vermehrender

Mehr

Ethik setzen, Gesellschaft begründen Zwei Vorlesungen zum Thema Ethik, Recht und Gesellschaft in Realität, e-welt und Computerspiel

Ethik setzen, Gesellschaft begründen Zwei Vorlesungen zum Thema Ethik, Recht und Gesellschaft in Realität, e-welt und Computerspiel Ethik setzen, Gesellschaft begründen Zwei Vorlesungen zum Thema Ethik, Recht und Gesellschaft in Realität, e-welt und Computerspiel Hans-Ulrich Niemitz HTWK Leipzig Studium generale (mit Unterstützung

Mehr

Fragen zu den Vorlesungen von Ulf Heinsohn am 19. 5. 2010

Fragen zu den Vorlesungen von Ulf Heinsohn am 19. 5. 2010 Insolvenz - Spiele Fragen zu den Vorlesungen von Ulf Heinsohn am 19. 5. 2010 Geldemissionstheorien und die Stabilität des Geldsystems Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich

Mehr

Ethik, Ökonomik und Spiele

Ethik, Ökonomik und Spiele Ethik, Ökonomik und Spiele Der Kredit in der neuzeitlichen Geldschöpfung Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de} 1 Gliederung Die antiken

Mehr

Ethik, Ökonomik, Spiele

Ethik, Ökonomik, Spiele Ethik, Ökonomik, Spiele Spiele-Konstruktionen und Proprietas Vom unspielbaren Brettspiel zum spielbaren Computerspiel Sechste Vorlesung der Ringvorlesung im Wintersemester 08/09 Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de},

Mehr

Geld leihen Lehrerinformation

Geld leihen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Die SuS lesen einen kurzen Text zum Thema. Sie bearbeiten Fragen dazu auf einem Arbeitsblatt. Im Klassengespräch werden die Vor- und Nachteile von Krediten

Mehr

Auswertung. Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de}

Auswertung. Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de} Geld und Spiele Auswertung der Fragebögen von der Langen Nacht der Computerspiele Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de} 1 Geld und Proprietasanspruch

Mehr

Auswertung. Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de}

Auswertung. Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de} Insolvenz-Spiele Auswertung des Brettspieltests und der Langen Nacht der Computerspiele Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de}, Prof. Hans-Ulrich Niemitz {niemitz@r.htwk-leipzig.de} 1 24. 4.

Mehr

Welchen Weg nimmt Ihr Vermögen. Unsere Leistung zu Ihrer Privaten Vermögensplanung. Wir machen aus Zahlen Werte

Welchen Weg nimmt Ihr Vermögen. Unsere Leistung zu Ihrer Privaten Vermögensplanung. Wir machen aus Zahlen Werte Welchen Weg nimmt Ihr Vermögen Unsere Leistung zu Ihrer Privaten Vermögensplanung Wir machen aus Zahlen Werte Ihre Fragen Ich schwimme irgendwie in meinen Finanzen, ich weiß nicht so genau wo ich stehe

Mehr

Der Energiepass und seine rechtlichen Konsequenzen. Rechtsanwalt Dr. sc. jur. Eckhard Heinrichs Kanzlei Dr. Heinrichs, Haldensleben

Der Energiepass und seine rechtlichen Konsequenzen. Rechtsanwalt Dr. sc. jur. Eckhard Heinrichs Kanzlei Dr. Heinrichs, Haldensleben Der Energiepass und seine rechtlichen Konsequenzen Rechtsanwalt Dr. sc. jur. Eckhard Heinrichs Kanzlei Dr. Heinrichs, Haldensleben Inhaltsverzeichnis: Einführung 1. Juristische und ökologische Grundlagen

Mehr

Vorlesung Fachhochschule Düsseldorf WS 2014/15 Vorlesung: 20. Oktober 2014

Vorlesung Fachhochschule Düsseldorf WS 2014/15 Vorlesung: 20. Oktober 2014 Vorlesung Fachhochschule Düsseldorf WS 2014/15 Vorlesung: 20. Oktober 2014 Also: Worin besteht der Unterschied hinsichtlich der Anspruchsgrundlage in den beiden Beispielsfällen aus der Vorlesung am 7.

Mehr

Gutachten. aa) Abgabe Mit dem Abschicken des Briefes hat der K das Angebot willentlich in den Verkehr gebracht, also am 26. 11. 2007 abgegeben.

Gutachten. aa) Abgabe Mit dem Abschicken des Briefes hat der K das Angebot willentlich in den Verkehr gebracht, also am 26. 11. 2007 abgegeben. Gutachten Fall 1 Anspruch des F gegen K auf Zahlung von 100 Euro Dem F steht ein Anspruch gegenüber K auf Zahlung von 100 Euro aus 311 I BGB zu, wenn zwischen beiden Parteien ein wirksamer Vertrag zustande

Mehr

Recht. Prüfung 2015. Zeit: 90 Minuten. Berufsprüfung für Technische Kaufleute mit eidg. Fachausweis. Kandidaten-Nr. Name:

Recht. Prüfung 2015. Zeit: 90 Minuten. Berufsprüfung für Technische Kaufleute mit eidg. Fachausweis. Kandidaten-Nr. Name: Berufsprüfung für Technische Kaufleute mit eidg. Fachausweis Examen professionnel pour les agents technico-commerciaux avec brevet fédéral Kandidaten-Nr. Name: Vorname: Prüfung 2015 Recht Zeit: 90 Minuten

Mehr

Papa - was ist American Dream?

Papa - was ist American Dream? Papa - was ist American Dream? Das heißt Amerikanischer Traum. Ja, das weiß ich, aber was heißt das? Der [wpseo]amerikanische Traum[/wpseo] heißt, dass jeder Mensch allein durch harte Arbeit und Willenskraft

Mehr

r? akle m n ilie ob Imm

r? akle m n ilie ob Imm das kann man doch alleine erledigen dann schau ich doch einfach in die Zeitung oder ins Internet, gebe eine Anzeige auf, und dann läuft das doch. Mit viel Glück finde ich einen Käufer, Verkäufer, einen

Mehr

Zinssätze. Elisabeth Köhl. 14. Jänner 2009. Technische Universität Graz

Zinssätze. Elisabeth Köhl. 14. Jänner 2009. Technische Universität Graz Technische Universität Graz 14. Jänner 2009 Inhalt der Präsentation: 1 Allgemeines 1 Zinsen und Zinsesrechnung 2 Zinssatz 1 Effektiver Zinssatz 2 Nomineller Zinssatz 2 Verschiedene 1 Schatzzins 2 LIBOR/EURIBOR

Mehr

6. Fall Geschäftsführung ohne Auftrag???

6. Fall Geschäftsführung ohne Auftrag??? 6. Fall Geschäftsführung ohne Auftrag??? Nach diesem Vorfall beschließt F auch anderweitig tätig zu werden. Inspiriert von der RTL Sendung Peter Zwegat, beschließt er eine Schuldnerberatung zu gründen,

Mehr

H.-U. Niemitz: Den Unterschied zwischen Recht, Moral und Ethik verstehen

H.-U. Niemitz: Den Unterschied zwischen Recht, Moral und Ethik verstehen Eine Diskussion der Lawrence Kohlberg schen Forschung über Gesellschaft Aus dem Englischen ins Deutsche übertragen von Alfon Thierstein, 11.01.2014 1. Heinsohn s und Steiger s Forschungen und dieunterscheidung

Mehr

Werte und Grundsätze des Berufskodexes für interkulturell Dolmetschende. Ethische Überlegungen: Was ist richtig? Wie soll ich mich verhalten?

Werte und Grundsätze des Berufskodexes für interkulturell Dolmetschende. Ethische Überlegungen: Was ist richtig? Wie soll ich mich verhalten? Werte und Grundsätze des Berufskodexes für interkulturell Dolmetschende Ethische Überlegungen: Was ist richtig? Wie soll ich mich verhalten? 1 Was ist «Moral»? «ETHIK» und «MORAL» Moralische Grundsätze

Mehr

Hypothek aufnehmen Das müssen Sie wissen!

Hypothek aufnehmen Das müssen Sie wissen! Hypothek aufnehmen Das müssen Sie wissen! Ein eigenes Haus mit Garten für viele Menschen ist das noch immer der klassische Lebenstraum. Eine Möglichkeit wenn auch bei weitem nicht die einzige um diesen

Mehr

Vertrag über ein Nachrangdarlehen

Vertrag über ein Nachrangdarlehen Vertrag über ein Nachrangdarlehen zwischen dem Mitglied der REEG XXX Name, Vorname(n) Geburtsdatum Straße und Hausnummer Postleitzahl Ort - nachfolgend "Darlehensgeberin" genannt - und der REEG XXX Adresse

Mehr

Nach dem Euro: Wie muss eine Währungsverfassung aussehen. Ulf Heinsohn, HTWK Leipzig, 22. Juni 2011

Nach dem Euro: Wie muss eine Währungsverfassung aussehen. Ulf Heinsohn, HTWK Leipzig, 22. Juni 2011 Nach dem Euro: Wie muss eine Währungsverfassung aussehen Ulf Heinsohn, HTWK Leipzig, 22. Juni 2011 Geld ist: Abruf-Kollateraleingentums-Eigentum ein Instrument, um alle Verbindlichkeiten zu erfüllen von

Mehr

Grundbegriffe der Informatik

Grundbegriffe der Informatik Grundbegriffe der Informatik Kapitel 6: Induktives Vorgehen Thomas Worsch KIT, Institut für Theoretische Informatik Wintersemester 2015/2016 GBI Grundbegriffe der Informatik KIT, Institut für Theoretische

Mehr

Merkblatt zur Regelinsolvenz und Restschuldbefreiung

Merkblatt zur Regelinsolvenz und Restschuldbefreiung Merkblatt zur Regelinsolvenz und Restschuldbefreiung I. Übersicht über den Verfahrensablauf Nach 1 der Insolvenzordnung (InsO) können grds. alle natürlichen Personen eine sog. Restschuldbefreiung erlangen.

Mehr

Baufinanzierungsfallen

Baufinanzierungsfallen Baufinanzierungsfallen Das irrsinnig niedrige Zinsniveau lässt die Herzen derjenigen hochschlagen, welche schon lange die eigenen vier Wände, entweder in Form einer schicken Eigentumswohnung oder eines

Mehr

REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS

REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS INHALT 10 DANKSAGUNG 12 EINLEITUNG 18 DENKEN WIE DIE REICHEN 20 REGEL i: Jeder darf reich werden - ohne Einschränkung

Mehr

Kreditsicherheiten Allgemeines

Kreditsicherheiten Allgemeines Kreditsicherheiten Allgemeines Schuldner ist zur Leistung verpflichtet und haftet unbeschränkt mit seinem ganzen Vermögen Bedürfnis nach zusätzlicher Absicherung Persönliche Sicherheiten/dingliche Sicherheiten

Mehr

Arzt und Patient im Spannungsfeld zwischen Medizin, Ethik, Ökonomie und Politik

Arzt und Patient im Spannungsfeld zwischen Medizin, Ethik, Ökonomie und Politik Arzt und Patient im Spannungsfeld zwischen Medizin, Ethik, Ökonomie und Politik Prim. Univ.-Prof. Dr. Ch. Menzel Vorstand der Brustzentrum Salzburg Situation ist eine Katastrophe, allerdings: Eine Erhöhung

Mehr

Eine Baufinanzierung dient dem Erwerb von Immobilien.

Eine Baufinanzierung dient dem Erwerb von Immobilien. Eine Baufinanzierung dient dem Erwerb von Immobilien. Damit ist sie eine Form der langfristigen Kapitalanlage und dient zugleich der kurzfristig beginnenden Nutzung von Wohneigentum. 2011 Wolters Kluwer

Mehr

Die Instrumente der lebzeitigen Vermögensnachfolge. - Wann ist eine Familiengesellschaft ein relevantes Mittel der vorweggenommenen Erbfolge?

Die Instrumente der lebzeitigen Vermögensnachfolge. - Wann ist eine Familiengesellschaft ein relevantes Mittel der vorweggenommenen Erbfolge? HAUS + GRUND MÜNCHEN INFORMIERT Die Instrumente der lebzeitigen Vermögensnachfolge - Wann ist eine Familiengesellschaft ein relevantes Mittel der vorweggenommenen Erbfolge? - convocat GbR, München www.convocat.de

Mehr

Fall 18. Lösungsskizze Fall 18. - A gegen S Duldung der Zwangsvollstreckung gemäß 1147?

Fall 18. Lösungsskizze Fall 18. - A gegen S Duldung der Zwangsvollstreckung gemäß 1147? Fall 18 S will seinen Jugendtraum verwirklichen. Er hat schon immer davon geträumt, Eigentümer eines alten Kohlefrachters zu werden, auf dem er ein schwimmendes Theater etablieren möchte. Aufgrund des

Mehr

IVD West Rechtstag. Vermietung von Wohnungseigentum. RA Dr. Gerald Kallenborn

IVD West Rechtstag. Vermietung von Wohnungseigentum. RA Dr. Gerald Kallenborn - Spannungsfeld Miet- und WEG-Recht - Rechtsberater IVD-West Dozent Europäische Immobilienakademie Fachanwalt für Miet- und WEG-Recht Schwerpunkt: Immobilienrecht Kanzlei Stopp Pick & Kallenborn, Saarbrücken

Mehr

Vertrag über ein Nachrangdarlehen

Vertrag über ein Nachrangdarlehen Vertrag über ein Nachrangdarlehen zwischen dem Mitglied der REEG XXX Name, Vorname(n) Geburtsdatum Straße und Hausnummer Postleitzahl Ort - nachfolgend "Darlehensgeberin" genannt - und der REEG XXX Adresse

Mehr

Inhaltsübersicht. Zur Reihe «Recht im Alltag» 5. Vorwort 7. Einleitung: Generelle Hinweise zu Gesetzen 23

Inhaltsübersicht. Zur Reihe «Recht im Alltag» 5. Vorwort 7. Einleitung: Generelle Hinweise zu Gesetzen 23 Inhaltsübersicht Zur Reihe «Recht im Alltag» 5 Vorwort 7 Einleitung: Generelle Hinweise zu Gesetzen 23 Teil 1: Miete 31 A. Begriffe 32 B. Vor dem Vertragsabschluss 33 C. Abschluss und Inhalt Mietvertrag

Mehr

Selbstständig als Immobilienmakler interna

Selbstständig als Immobilienmakler interna Selbstständig als Immobilienmakler interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Vorwort... 7 Persönliche Voraussetzungen... 8 Berufsbild... 9 Ausbildung... 10 Voraussetzung für die Tätigkeit als Immobilienmakler...

Mehr

Informationen IMMOINVEST. Eine Investition die sich wirklich lohnt!!! Kontakt:

Informationen IMMOINVEST. Eine Investition die sich wirklich lohnt!!! Kontakt: Informationen zu IMMOINVEST Eine Investition die sich wirklich lohnt!!! Immobilienmarkt Mit Sicherheit ist in den vergangenen Jahren mehr über Immobilien berichtet worden als Jahrzehnte davor. Nun ist

Mehr

Vertragsarten Kaufvertrag Werkvertrag Dienstvertrag Schenkungsvertrag Mietvertrag Leihvertrag Pachtvertrag Darlehensvertrag Sachdarlehensvertrag

Vertragsarten Kaufvertrag Werkvertrag Dienstvertrag Schenkungsvertrag Mietvertrag Leihvertrag Pachtvertrag Darlehensvertrag Sachdarlehensvertrag Vertragsarten Kaufvertrag Werkvertrag Dienstvertrag Schenkungsvertrag Mietvertrag Leihvertrag Pachtvertrag Darlehensvertrag Sachdarlehensvertrag 433 BGB Vertragstypische beim Kaufvertrag (1) Durch den

Mehr

NEWSLETTER BREIHOLDT & VOSCHERAU, Büschstr.12, 20354 Hamburg

NEWSLETTER BREIHOLDT & VOSCHERAU, Büschstr.12, 20354 Hamburg NEWSLETTER BREIHOLDT & VOSCHERAU, Büschstr.12, 20354 Hamburg Ausgabe: 22/2007 Hartz IV : Ist die Vereinbarung einer schwarz zu zahlenden Zusatzmiete wirksam? (LG Berlin, U. v. 19.3.2007 62 S 254/06) Sachverhalt:

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) zur Mietkautionsversicherung

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) zur Mietkautionsversicherung Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) zur Mietkautionsversicherung Ausgabe August 2015 Seite 1 von 7 1. Wer ist der Versicherer? Versicherer ist die GENERALI (nachfolgend die GENERALI ), Avenue Perdtemps

Mehr

Maklerauftrag für Vermieter

Maklerauftrag für Vermieter 1. Gegenstand des Vertrages Maklerauftrag für Vermieter Der Vermieter beauftragt Amerkamp Business-Apartments mit der Vermittlung bzw. dem Nachweis von Mietern für ein oder mehrere möblierte Mietobjekte.

Mehr

- Kann ich meinen Lebensunterhalt finanzieren? - Womit kann ich Geld verdienen? - Wie viel Geld benötige ich zum Leben?

- Kann ich meinen Lebensunterhalt finanzieren? - Womit kann ich Geld verdienen? - Wie viel Geld benötige ich zum Leben? Einleitung Mit Fortschreiten der europäischen Integration in der EU werden zunehmend Veränderungen erkennbar, die besonders für junge Menschen zusätzlich Möglichkeiten und Chancen eröffnen Ihre zukünftigen

Mehr

Nutzungsvereinbarung Finanztip-Siegel

Nutzungsvereinbarung Finanztip-Siegel Nutzungsvereinbarung Finanztip-Siegel zwischen Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH Hasenheide 54, D-10967 Berlin - nachstehend Finanztip genannt - Lizenznutzer Musterstraße Musterstadt

Mehr

Korrigenda Handbuch der Bewertung

Korrigenda Handbuch der Bewertung Korrigenda Handbuch der Bewertung Kapitel 3 Abschnitt 3.5 Seite(n) 104-109 Titel Der Terminvertrag: Ein Beispiel für den Einsatz von Future Values Änderungen In den Beispielen 21 und 22 ist der Halbjahressatz

Mehr

Wenn die Menschen gerecht wären, bräuchten wir kein Recht auf beiden Seiten.

Wenn die Menschen gerecht wären, bräuchten wir kein Recht auf beiden Seiten. Wenn die Menschen gerecht wären, bräuchten wir kein Recht auf beiden Seiten. Im Kauf und Verkauf legt man das Recht auf die Waage, und wenn es im Gleichgewicht ist, dann ist es Rechtmäßig. Ist in Deutschland,

Mehr

Technische Hochschule Köln Fakultät für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften Prof. Dr. Arrenberg Raum 221, Tel. 3914 jutta.arrenberg@th-koeln.

Technische Hochschule Köln Fakultät für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften Prof. Dr. Arrenberg Raum 221, Tel. 3914 jutta.arrenberg@th-koeln. Technische Hochschule Köln Fakultät für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften Prof. Dr. Arrenberg Raum 221, Tel. 3914 jutta.arrenberg@th-koeln.de Übungen zur Vorlesung QM2 Nachschüssige Verzinsung Aufgabe

Mehr

Womit beschäftigt sich Soziologie? (1) Verschiedene Antworten:

Womit beschäftigt sich Soziologie? (1) Verschiedene Antworten: (1) Verschiedene Antworten: Soziale Tatsachen Emile Durkheim Interaktion (soziale Wechselwirkungen Georg Simmel) (soziales) Handeln Max Weber Gruppen Strukturen Soziale Systeme Fazit: Mikro- und Makro-Ebene

Mehr

DNotI. Dokumentnummer: 1zb66_07 letzte Aktualisierung: 21.2.2008 BGH, 21.2.2008 - I ZB 66/07. ZPO 883 Abs. 2, 836; ZVG 150 Abs.

DNotI. Dokumentnummer: 1zb66_07 letzte Aktualisierung: 21.2.2008 BGH, 21.2.2008 - I ZB 66/07. ZPO 883 Abs. 2, 836; ZVG 150 Abs. DNotI Deutsches Notarinstitut Dokumentnummer: 1zb66_07 letzte Aktualisierung: 21.2.2008 BGH, 21.2.2008 - I ZB 66/07 ZPO 883 Abs. 2, 836; ZVG 150 Abs. 2, 152; BGB 566a Eidesstattliche Versicherung bei Verrechnung

Mehr

Fall 12. Lösungsskizze Fall 12

Fall 12. Lösungsskizze Fall 12 Mängel im Kaufrecht Fall 12 K interessiert sich für einen bestimmten Hund des Hundezüchters V, der auf den Namen Bonzo hört. Beide schließen einen diesbezüglichen Kaufvertrag, der in derselben Woche abgewickelt

Mehr

#I{von Dr. jur. I. Schulze-Heiming, Fachanwältin für Familienrecht und Erbrecht }

#I{von Dr. jur. I. Schulze-Heiming, Fachanwältin für Familienrecht und Erbrecht } Wohnungsrecht und Sozialhilferegress #I{von Dr. jur. I. Schulze-Heiming, Fachanwältin für Familienrecht und Erbrecht } Wenn Eltern die in ihrem Eigentum stehende Immobilie auf ihre Kinder übertragen, so

Mehr

UMSETZUNGSHILFE Nr. 41. Führen mit Kennzahlen

UMSETZUNGSHILFE Nr. 41. Führen mit Kennzahlen UMSETZUNGSHILFE Nr. 41 Führen mit Kennzahlen Dezember 2012 Enrico Briegert & Thomas Hochgeschurtz Was wollen Sie von Ihren Mitarbeitern, Zeit oder Leistung? Wer Zeit misst, bekommt Zeit. Wenn Sie Leistung

Mehr

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Tipp 1 Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Spaß zu haben ist nicht dumm oder frivol, sondern gibt wichtige Hinweise, die Sie zu Ihren Begabungen führen. Stellen Sie fest,

Mehr

In Deutschland werden rund 33 Prozent der Endenergie für die Erzeugung von Raumwärme aufgewendet

In Deutschland werden rund 33 Prozent der Endenergie für die Erzeugung von Raumwärme aufgewendet Was haben wir? Peter Ackermann-Rost, Beratender Ingenieur Gebäude-Energieberater Infrarot Thermografie Prüfer für BlowerDoor Gebäudeluftdichtheit Dena - Pilotprojekt Dipl.-Ing. Peter Ackermann-Rost Beratender

Mehr

Das Schuldverhältnis (Entstehung)

Das Schuldverhältnis (Entstehung) Das Schuldverhältnis (Entstehung) durch Rechtsgeschäft kraft Gesetzes aufgrund einseitigen Rechtsgeschäfts Beispiel: Auslobung, 657 BGB aufgrund Vertrages Beispiel: 311 I BGB In Sonderfällen bei faktischen

Mehr

Beispiellösungen zu Blatt 111

Beispiellösungen zu Blatt 111 µ κ Mathematisches Institut Georg-August-Universität Göttingen Beispiellösungen zu Blatt 111 Aufgabe 1 Ludwigshafen hat einen Bahnhof in Dreiecksform. Markus, Sabine und Wilhelm beobachten den Zugverkehr

Mehr

Wie Sie Betriebskosten korrekt vereinbaren

Wie Sie Betriebskosten korrekt vereinbaren Wie Sie Betriebskosten korrekt vereinbaren Foto: sasel77 - Fotolia.com Die Betriebskosten spielen nicht erst am Jahresende bei der Betriebskostenabrechnung eine Rolle, sondern schon beim Abschluss des

Mehr

MIETER-SELBSTAUSKUNFT

MIETER-SELBSTAUSKUNFT Allgemeines: Es ist Mietinteressenten freigestellt, Angaben zu den in diesem Formular gestellten Fragen im Rahmen einer Selbstauskunft zu machen. Wird die Antwort zu einer einzelnen Frage verweigert, bitte

Mehr

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als

Mehr

Wie Sie in 5 Schritten einen Partner für Ihr etwinning-projekt finden

Wie Sie in 5 Schritten einen Partner für Ihr etwinning-projekt finden Wie Sie in 5 Schritten einen Partner für Ihr etwinning-projekt finden Wir möchten, dass Sie eine Projektpartnerin oder einen Projektpartner finden, der sehr gut zu Ihnen, Ihrer Klasse und Ihrer Schule

Mehr

Achten Sie auf diese Regeln

Achten Sie auf diese Regeln Achten Sie auf diese Regeln 19 Achten Sie auf diese Regeln Die Einnahmen-Überschussrechnung wird auch einfache Buchführung genannt. Nomen est omen denn die Konzeption ist relativ unkompliziert. Bevor wir

Mehr

Ein neuer Beweis, dass die Newton sche Entwicklung der Potenzen des Binoms auch für gebrochene Exponenten gilt

Ein neuer Beweis, dass die Newton sche Entwicklung der Potenzen des Binoms auch für gebrochene Exponenten gilt Ein neuer Beweis, dass die Newton sche Entwicklung der Potenzen des Binoms auch für gebrochene Exponenten gilt Leonhard Euler 1 Wann immer in den Anfängen der Analysis die Potenzen des Binoms entwickelt

Mehr

Genotec eggeno. Genotec eg. Immer Sicher Wohnen. Vertriebspartner:

Genotec eggeno. Genotec eg. Immer Sicher Wohnen. Vertriebspartner: Immer Sicher Wohnen Stauffenbergstraße 20 74523 Schwäbisch Hall / Solpark Tel: 07 91 / 946 19-10 email: info@genotec-eg.de www.genotec-eg.de Vertriebspartner: Wir ebnen den Weg... Genotec eg W ohnbaugenossenschaft

Mehr

U R T E I L S A U S Z U G

U R T E I L S A U S Z U G ÜBERSETZUNG Geschäftsverzeichnisnr. 2912 Urteil Nr. 167/2004 vom 28. Oktober 2004 U R T E I L S A U S Z U G In Sachen: Präjudizielle Frage in bezug auf Artikel 87 2 des Gesetzes vom 25. Juni 1992 über

Mehr

Wichtige Parteien in Deutschland

Wichtige Parteien in Deutschland MAXI MODU L 4 M1 Arbeitsauftrag Bevor du wählen gehst, musst du zuerst wissen, welche Partei dir am besten gefällt. Momentan gibt es im Landtag Brandenburg fünf Parteien:,,, Die Linke und Bündnis 90/.

Mehr

Rüdiger Bönig. »Fehler vermeiden beim Vererben Fälle aus dem Leben« Rechtsanwalt und Notar a.d. Dortmunder Volksbank

Rüdiger Bönig. »Fehler vermeiden beim Vererben Fälle aus dem Leben« Rechtsanwalt und Notar a.d. Dortmunder Volksbank Rüdiger Bönig Rechtsanwalt und Notar a.d.»fehler vermeiden beim Vererben Fälle aus dem Leben« 1. Fall Sachverhalt Ein betuchtes, mit Immobilien wie Liquidität ausgestattetes Ehepaar hat zwei Töchter. Die

Mehr

Insbesondere wenn kein Testament vorhanden ist, gibt es häufig nicht nur einen Alleinerben, sondern es erben mehrere.

Insbesondere wenn kein Testament vorhanden ist, gibt es häufig nicht nur einen Alleinerben, sondern es erben mehrere. Erbengemeinschaft Insbesondere wenn kein Testament vorhanden ist, gibt es häufig nicht nur einen Alleinerben, sondern es erben mehrere. Erben mehrere, wird der Nachlass gemeinschaftliches Vermögen der

Mehr

Wie funktioniert eine Bank?

Wie funktioniert eine Bank? Wie funktioniert eine Bank? Prof. Dr. Curdin Derungs 09. September 2015 Mitglied der FHO Fachhochschule Ostschweiz Seite 1 Eine kleine Aufgabe zum Einstieg Begrüssungsaufgabe 1. Nimm Deine Namenstafel.

Mehr

U R T E I L S A U S Z U G

U R T E I L S A U S Z U G ÜBERSETZUNG Geschäftsverzeichnisnr. 5077 Urteil Nr. 162/2011 vom 20. Oktober 2011 U R T E I L S A U S Z U G In Sachen: Präjudizielle Frage in Bezug auf Artikel 70 des Erbschaftssteuergesetzbuches, gestellt

Mehr

Rhetorik und Argumentationstheorie. [frederik.gierlinger@univie.ac.at]

Rhetorik und Argumentationstheorie. [frederik.gierlinger@univie.ac.at] Rhetorik und Argumentationstheorie 1 [frederik.gierlinger@univie.ac.at] Ablauf der Veranstaltung Termine 1-6 Erarbeitung diverser Grundbegriffe Termine 7-12 Besprechung von philosophischen Aufsätzen Termin

Mehr

Vorwort. Liebe Leserin, lieber Leser,

Vorwort. Liebe Leserin, lieber Leser, Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser, möge dieses Buch Sie eine Zeitlang als treuer Freund begleiten. Das mit dem Freund meine ich wörtlich. Meine mir nahestehenden Freunde duzen mich; Ihnen wird es mit

Mehr

Repetitorium Sachenrecht 7. Typische Klausurkonstellationen im Immobiliarsachenrecht (Donnerstag, 16.04.2015)

Repetitorium Sachenrecht 7. Typische Klausurkonstellationen im Immobiliarsachenrecht (Donnerstag, 16.04.2015) Repetitorium Sachenrecht 7. Typische Klausurkonstellationen im Immobiliarsachenrecht (Donnerstag, 16.04.2015) Prof. Dr. Michael Beurskens, LL.M. (Chicago), LL.M. (Gew. Rechtsschutz), Attorney at Law (New

Mehr

mit ssh auf Router connecten

mit ssh auf Router connecten Dateifreigabe über Router Will man seine Dateien Freigeben auch wenn man hinter einem Router sitzt muss man etwas tricksen, das ganze wurde unter Windows 7 Ultimate und der Router Firmware dd-wrt getestet.

Mehr

Wer Wird Millionär? Ganz wichtig: Denkt daran in regelmäßigen Abständen zu speichern! Los geht s:

Wer Wird Millionär? Ganz wichtig: Denkt daran in regelmäßigen Abständen zu speichern! Los geht s: Wer Wird Millionär? In dieser Aufgabe werdet ihr mit DialogOS eure eigene Version der Quizshow Wer wird Millionär (WWM) entwickeln. Der Computer ist der Quizmaster und der User der Kandidat. Ihr werdet

Mehr

Numerische Mathematik I 4. Nichtlineare Gleichungen und Gleichungssysteme 4.1 Wo treten nichtlineare Gleichungen auf?

Numerische Mathematik I 4. Nichtlineare Gleichungen und Gleichungssysteme 4.1 Wo treten nichtlineare Gleichungen auf? Numerische Mathematik I 4. Nichtlineare Gleichungen und Gleichungssysteme 4.1 Wo treten nichtlineare Gleichungen auf? Andreas Rieder UNIVERSITÄT KARLSRUHE (TH) Institut für Wissenschaftliches Rechnen und

Mehr

Mietvertrag für allgemeinbildende Schulen

Mietvertrag für allgemeinbildende Schulen 1 Mietvertrag für allgemeinbildende Schulen MindManager für Windows / Mac Lizenzen für Forschung und Lehre im Rahmen des Mietmodells für Allgemeinbildende Schulen STAMMDATEN Institution Name der Institution

Mehr

Modul 2 Nur eine Unterschrift, nur ein Klick?! Verträge- Rechte und Pflichten

Modul 2 Nur eine Unterschrift, nur ein Klick?! Verträge- Rechte und Pflichten Modul 2 Nur eine Unterschrift, nur ein Klick?! Verträge- Rechte und Pflichten Baustein: V14 Raten ohne Ende? Ziel: Sensibilisierung für die Folgen der Nichteinhaltung von Verträgen und die daraus entstehenden

Mehr

Gutes Leben was ist das?

Gutes Leben was ist das? Lukas Bayer Jahrgangsstufe 12 Im Hirschgarten 1 67435 Neustadt Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium Landwehrstraße22 67433 Neustadt a. d. Weinstraße Gutes Leben was ist das? Gutes Leben für alle was genau ist das

Mehr

Verjährung von Forderungen

Verjährung von Forderungen Verjährung von Forderungen Vor Jahresablauf sollten Unternehmen ihre Forderungen auf eine mögliche Verjährung hin überprüfen. Vielen Gläubigern droht zum Jahreswechsel durch Verjährung ein Rechtsverlust,

Mehr

Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati. René Descartes Meditationen Erste Untersuchung

Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati. René Descartes Meditationen Erste Untersuchung Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati René Descartes Meditationen Erste Untersuchung INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG 3 1.1 PROBLEMSTELLUNG 3 1.2 ZIELSETZUNG

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

Wie Sie mit Mastern arbeiten

Wie Sie mit Mastern arbeiten Wie Sie mit Mastern arbeiten Was ist ein Master? Einer der großen Vorteile von EDV besteht darin, dass Ihnen der Rechner Arbeit abnimmt. Diesen Vorteil sollten sie nutzen, wo immer es geht. In PowerPoint

Mehr

Wer veranlaßt eine Zwischenablesung, wer trägt die Kosten für deren Durchführung und was ist zu beachten?

Wer veranlaßt eine Zwischenablesung, wer trägt die Kosten für deren Durchführung und was ist zu beachten? Wer veranlaßt eine Zwischenablesung, wer trägt die Kosten für deren Durchführung und was ist zu beachten? Dieses Thema ist zwischen vielen Parteien ein Streitpunkt und wir bekommen oft Fragen hierzu. Daher

Mehr

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004 Lesen Sind Männer und Frauen gleichberechtigt? Im Grundgesetz steht: Niemand darf wegen seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand soll Vorteile

Mehr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr Es gibt sicherlich eine Vielzahl von Strategien, sein Vermögen aufzubauen. Im Folgenden wird nur eine dieser Varianten beschrieben. Es kommt selbstverständlich auch immer auf die individuelle Situation

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis VORWORT 3 1.Schulden, Verschuldung, Überschuldung - wo sind die Grenzen?... 5 2. Was ist die Privatinsolvenz? 7 3. Kann jeder die private Insolvenz beantragen? 8

Mehr