Fachkompetenz versus Sozialkompetenz

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1 Lernmotivation im eblockten Unterricht Am Beispiel des Poolunterrichts am Europaymnasium Baumartenber Historie: Am Europaymnasium Baumartenber wird seit einier Zeit ein neuer We beschritten. Hier werden in allen Klassen jeweils am Mittwoch nur mehr zwei Stunden Reelunterricht abehalten, anschließend wird ein Block in 3-4 Einheiten (Poolstunden) in verschiedensten Fächern hauptsächlich dem Blended Learnin ewidmet. Theorie: Blockunterricht: Untersuchunen zeien, dass es im eblockten Unterricht wichti ist, die Schüler mit in den Unterricht einzubinden, und dass diese aktiv sein können, so dass ihre Aufmerksamkeit ehalten werden kann. Die Schaffun aktiver Partizipations- und estaltunsmölichkeiten ist somit für die elunene Umsetzun von Blockunterricht von zentraler Bedeutun. Vorteile, die in der Literatur enannt werden und aufrund der Erfahrunen in Baumartenber: flexiblere estaltun des Unterrichts ute Individualisierunsmölichkeit tiefere Durchdrinun der Problematik Mölichkeit des Wechsels von unterschiedlichen Lehr- und Lernformen verstärktes fächerüberreifendes Arbeiten themenzentriertes Arbeiten die Schüler können ihre eienen Lehr- und Lernprozess selbst bestimmend steuern eienverantwortliches Arbeiten wird efördert Reduzierun des ständien Wechsels von Inhalt und Lehrkräften Motivation: Die Lernmotivation ist ein Sammelberiff für alle emotionalen (Anst, Lernfreude,..) und konitiven Prozesse, die einer Person helfen etwas Neues zu lernen. Diese Lernmotivation wird beeinflusst durch : die Lernfreude, die Neuier des Lernenden, durch soziale Lernmotive wie Zuneiun und eborenheit und den Anreiz der Situation (der durch den Lehrenden beeinflusst werden kann). Der intrinsisch motivierte Lernende lernt aus Interesse, Freude und aus innerem Bedürfnis. Die Anwendun des Erlernten hat für den Lernenden hier eine besondere Bedeutun. Intrinsische Motive sind: die Neuier, der Dran etwas zu vollenden und der Wissensdran. Intrinsische Motivation muss von außen nicht verstärkt werden. Thesen: Erlebt ein Schüler eine stärkere Strukturierun des Unterrichts, entsprechen die Inhalte seiner Lebenswelt, wird er ins Unterrichtseschehen miteinbezoen und erlebt er die Lernumebun als positiv, so wird die extrinsische Motivation des Schülers verstärkt. Der Schüler ist motiviert, wenn Lernfreude vorhanden ist, er neuieri ist, er Zuneiun und eborenheit erlebt und für ihn die Lernsituation einen Anreiz bietet. Feedback und klares Zielbewusstsein fördert zusätzlich die Lernmotivation! In einer eblockten Unterrichtsform, indem eine intensive themenbezoene Beschäftiun mölich ist, wo eienverantwortliches Lernen efördert wird, individuelle Lernhilfen aneboten werden und verstärkt Kontakte mit anderen eineanen werden können, und kein ständier Wechsel von Inhalt und Lehrkräften stattfindet, sollten diese Bedinunen ideale Voraussetzunen finden. These 1: Ein eblockter Unterricht erhöht die Motivation der Schüler sich Wissen anzueinen. These 2: Der eblockte Unterricht führt zu einer Steierun der Leistun in Form besserer Schulnoten. : Zur Feststellun der esteierten Motivation im eblockten Unterricht wurde überprüft, ob im Pool-Unterricht verstärkt Lernfreude vorhanden ist, ob soziale Lernmotive (Zuneiun, eborenheit, Anerkennun) positiv erfüllt werden, und ob dieser enüend Lernanreize bietet. Weiters wurde betrachtet, ob für die Schüler ein klares Ziel erkennbar ist, und ob sie ein unmittelbares Leistuns-Feedback bekommen. Für die Überprüfun der These 1 beantworteten 278 Schüler vom Europaymnasium Baumartenber einen Fraeboen. Aus jeder der zwanzi Klassen nahm ein Schüler an einer vierwöchien Lanzeitbefraun teil. Sechs Freiwillie führten in diesem Zeitraum ein Taebuch. Beinahe alle betroffenen Lehrer (29) des Europaymnasiums füllten ebenfalls einen Fraeboen aus. Vier davon führten vier Wochen lan ein Taebuch. Da auch das ymnasium B/BR Ramsauerstraße in Linz einen reelmäßi zweistündi eblockten Unterricht eineführt hat, beantworten auch dort Schüler (97) und Lehrer (19) einen Fraeboen. Um These 2 zu überprüfen wurde eine Klasse über acht Jahre in drei unterschiedlichen Fächern notenmäßi ausewertet und die einzelnen Jahräne miteinander verlichen. Erebnisse: Laut Schülerbefraun ist es den Schülern wichti, dass zur Steierun der Lernmotivation folende sieben Kriterien erfüllt sind: Themenbezoenheit / Zielerichtetheit / nvielfalt / ruppenarbeit / Häufies Verlassen des Klassenraums/ enüend Zeit für den einzelnen Schüler / Reelmäßies und soforties Feedback Die Schüler erleben den Poolunterricht in beiden überprüften Schulen themenzentriert (in Baumartenber etwas stärker). Sie eben aber an, dass das Ziel im Pool nicht klarer zu erkennen ist als im Reelunterricht. Bei der Lanzeituntersuchun ist eine Zielorientiertheit im Pool von den untersuchten Schülern bestätit worden. Die nvielfalt ist im eblockten Unterricht durch den Einsatz unterschiedlichster Oranisationsformen eeben. Der Wunsch nach verstärkter ruppenarbeit wird vor allem in Baumartenber voll berücksichtit. Die Schüler würden sich noch häufier ein Verlassen des Klassenraums wünschen, als dieser tatsächlich stattfindet. Der Wunsch nach enüend Zeit für eine individuelle Betreuun wird erfüllt. Leistunsbezoenes und soforties Feedback findet im Pool sowohl in Baumartenber als auch in Linz nach Empfinden der Schüler nur selten statt. Themenbezoenheit Klar erkennbares Ziel Verlassen des Klassenraums Zeit für Schüler Soforties Feedback 1 Pool 1 Pool 1 Pool 5 Pool 5 Pool trifft zu trifft eher zu trifft eher nicht zu trifft nicht zu Wunsch trifft zu trifft eher trifft eher trifft nicht zu nicht zu zu Wunsch trifft zu trifft eher trifft eher trifft nicht zu nicht zu zu Wunsch trifft zu trifft eher zu trifft eher nicht zu trifft nicht zu Wunsch trifft zu trifft eher trifft eher trifft nicht zu nicht zu zu Wunsch These 1 konnte bestätit werden. Der eblockte Unterricht erhöht die Lernmotivation der Schüler. Im eblockten Unterricht ist verstärkt Lernfreude vorhanden, soziale Lernmotive sind positiv erfüllt und er bietet aus Sicht der SchülerInnen und Lehrpersonen enüend unterschiedliche Lernanreize. Die auf rund der Beantwortun des Teils A der Schülerbefraun oben aufestellten sieben Kriterien für Lernmotivation sind durch den eblockten Unterricht zum roßteil erfüllt. Die Schüler erleben im Pool einen themenbezoenen Unterricht, der mit abwechselnden n dareboten wird. Es wird häufi in ruppen earbeitet und der Unterricht findet nicht immer im Klassenraum statt. Der Lehrer hat für den einzelnen Schüler im eblockten Unterricht enüend Zeit. Entwicklunspotential besteht im Bereich Zielorientierun und Leistunsfeedback: Um den Flow Effekt zu verstärken sollten die Schüler im Pool reelmäßi ein Leistunsfeedback bekommen und es sollte mit ihnen noch zielorientierter earbeitet werden. These 2 konnte nicht bestätit werden. Im Bereich Leistunszuwachs in Form verbesserter Noten konnte keine Veränderun festestellt werden. Bei der Überprüfun zeite es sich, dass es in Enlisch aufrund des Poolunterrichts, sowohl auf den Notendurchschnitt bezoen, als auch auf die einzelnen Schüler, keine ersichtlichen Notenveränderunen ibt. Im Unterrichtsfach Deutsch sind die Pooljahräne diejenien, in denen die Schüler durchschnittlich esehen die besten Noten erreicht haben. Auch in eoraphie sind die Noten in den Jahren, in denen im Pool unterrichtet wurde, mit Ausnahme der ersten Klasse, durchschnittlich besser. Die ausewerteten Jahräne reichen nicht aus um These 2 zu bestätien. Ein weiterer rund liet sicherlich auch in der Wahl des Indikators Noten zur Feststellun der Leistunssteierun. Untersuchunen zeien, dass zwischen Noten und Leistunen oft kein Zusammenhan besteht. Bei weiteren Untersuchunen der Effekte eblockten Unterrichts auf die Leistunssteierun der SchülerInnen sollten deshalb andere Indikatoren und Instrumente wie beispielsweise Kompetenztest verwendet werden. Ma. Klaus Bachler, Europaymnasium Baumartenber, 4342 Baumartenber 1,

2 Fachkompetenz versus Sozialkompetenz Wie elint uter Unterricht? Ma. Romana Bauer Betreuun: MMa. Martin Hartmann, Prof. Dr. Michael Schratz & Prof. Dr. Wilfried Schley Hinterrund Als Leiterin des Lehrans für Unterrichtspraktikanten an BMHS in OÖ zeite sich bei meiner Portfolioanalyse im Rahmen der LEA-Ausbildun, dass der Bereich Sozialkompetenz Classroom-Manaement die rößte Herausforderun für die Junpädaoen darstellte. In der ursprünlichen Untersuchun war eplant, diesem Phänomen mittels einer Fraeboenerhebun enauer auf den rund zu ehen. Leider scheiterte die Befraun an der nötien enehmiun. Der Fokus wurde dann auf die Untersuchun des eienen Unterrichts im Sinne eines Action Research-Ansatzes elet. Ziel der Untersuchun ist die Verbesserun des eienen Unterrichts sowie die Prüfun zweier Feedbacktools, daher wird in der vorlieenden Studie das Zusammenspiel von den Lehrer/innen- Kompetenzen: Fach-und nkompetenz und/oder Sozial- und Führunskompetenz für einen elinenden Unterricht an der BMHS untersucht. Als rundlae wurden Unterrichtsbeispiele, die Auswertunen des IndividualFeedbacks des bm:ukk aus den Jahren 21 / 11 verlichen und ein reziprokes Feedback des 2. bzw. 3. Jahranes der Höheren Lehranstalt für Tourismus heranezoen. Erste Untersuchun: In dieser la der Schwerpunkt in der Bestimmun des Verhältnisses zwischen der Fach- /nkompetenz und der Sozial- /Führunskompetenz anehender Pädaoinnen und wie Lehrer/innenkompetenzen verbessert werden können. Fraestellun Zweite Untersuchun: In jener - eine paper & pencil Fraeboenerhebun - wird besonders Bezu auf die Reflexion der eienen Unterrichtstätikeit enommen, um in der Fole brauchbare Erfahrunswerte für die Entwicklun von Lehrprofessionalität für Junpädao/inn/en zu erhalten. Erebnisse: Die Schüler/innen des 2. & 3. Jahranes anes (im Schuljahr 21 und 211) beantworteten jeweils die Individualfeedbackböen des bm:ukk. k. Die Werte wurden verlichen und reflektiert. Musterbeispiel: Frae 1: Die Lehrkraft zeit Beeisterun für den Unterrichtseenstand Jahr 21 4 Jahr Die Veränderunen von einem zum anderen Schuljahr hänen mit Verbesserunen in der Methodik, mit den Projekten und der Klassenführun zusammen. Wie sich in der Diskussion mit der Klasse zeite, wurden auch bestimmte Fraestellunen (Interesse am Unterrichtseenstand <> interessanter Unterrichtseenstand / eienständiesndies Lernen / anemessen efordert) von den Schüler/innen unterschiedlich interpretiert. Der Feedbackboen des bm:ukk ist ein möliches Hilfsmittel, seinen Unterricht zu reflektieren. Brauchbarer erscheint jedoch das reziproke Feedback, denn bei dieser werden beide Seiten des Unterrichts berücksichtit (Lehrer/in <-> Schüler/in). Hier ein Ausschnitt aus dem Fraeboen mit Auswertun. 1.Unterrichtsestaltun und Beurteilun: Die Lehrerin Schüler/in 1. Welche Schlüsse lassen sich mit Hilfe der Feedbacktools: Individualfeedback (bm:ukk) und reziprokes Feedback für die Verbesserun des eienen Unterrichts ableiten? 2. Inwieweit einen sich die n als Reflexionshilfen und sind somit auch für Junpädao/innen hilfreich? 1. Zwei Online-Fraeboenerhebunen, abrufbar auf der Plattform der Qualitätsinitiative in der beruflichen Bildun (www.qibb.at) : Individualfeedback (bm:ukk) (21 und 211) Kann die Inhalte ut erklären. Unterrichtet abwechslunsreich Bietet Übunsmölichkeiten an 3 / 1 15 Bemühe mich, den Erklärunen zu folen 6 13 Trae zum elinen der Stunde bei. 5 / 1 13 Nehme Übunsmölichkeiten aktiv wahr / Eine paper &pencil- Fraeboenerhebun (reziprokes Feedback) (211) Beurteilt fair 6 /1 12 Bemühe mich um eine ute Note Fazit Unterricht ist ein Zusammenspiel aus Fach-/nkompetenz und Sozial-/Führunskompetenz, das immer neu in jeder Klasse reflektiert und evaluiert werden muss. Die des reziprokenroken Feedbacks ist für Junpädao/innen besser eeinet, weil es auch die Schüler/innen-Eienreflexion berücksichtit.

3 Bilinual Junior Hih School Wiener neustadt Das interaktive Whiteboard und seine Auswirkun auf das Anstrenunsvermeidunsverhalten von Schüler/Innen der 7. und 8. Schulstufe Michael Dollischal LEA Universitätslehran 21/11 Idee und Motivation Ein neues Schulebäude wurde im Herbst 21 bezoen. Die Klassen wurden zeitemäß mit Interaktiven Whiteboards (IW) ausestattet. Wie wirkt sich das auf die Schüler aus? Bewirken die Tafeln etwas in Bezu auf Lernverhalten, Noten, etc.? Theoretischer Hinterrund und Forschunsmethoden Anstrenunsvermeidunsverhalten (AVV) Definition nach Rollet: Die verschiedenen Aktionsfelder, mit denen der Mensch im Laufe des Lebens konfrontiert wird, eröffnen uns von Kindheit an ein breites Feld von Verhaltens- und Handlunsmustern. Wenn kein sozialer Druck vorhanden ist, der die Auseinandersetzun mit bestimmten Aktivitäten erzwint, entscheiden die ersten positiven oder neativen Erfahrunen mit dem neuen Handlunsfeld darüber, ob der Betroffene bereit ist, sich weiter damit zu beschäftien. Bei positiven Erfahrunen bestehen ute Chancen, dass sich der Betroffene bemüht, seine Kompetenzen in diesem Bereich zu verbessern. Verlaufen diese ersten Auseinandersetzunen neativ, dann werden die Aktivitäten ohne viel Aufheben wohl aufeeben werden. Ein Verleich aus dem Sport möe das vielleicht verdeutlichen. Ein June, der erstmali mit dem Thema Fußball im Verein konfrontiert wird und dabei subjektiv positive Empfindunen hat wie Zuehörikeitsefühl, Anerkennun durch elunene Aktionen, etc. wird intrinsisch motiviert sein, sich in diesem Bereich verbessern, da ja auch die Vorbilder dementsprechend medial für positive Werbewirksamkeit soren. Ein Kind, das von Beinn an Misserfole hat keine elunenen Aktionen im Trainin, keine Anerkennun durch Mitspieler und Trainer wird unter leichen Voraussetzunen intrinsisch wenier motiviert sein. Dieses Kind wird mit wenier Ambitionen nach Verbesserun seiner Kompetenzen trachten. Um diesen Sachverhalt zu beschreiben, formulierten Rollett und Bartram das Konstrukt Anstrenunsvermeidun wie folt: Es handelt sich dabei um die Tendenz, sich den mit dem Leistunseinsatz in bestimmten Tätikeitsfeldern verbundenen, emotionell neativ erlebten Anstrenunen durch den aktiven Einsatz eeineter Vermeidunsstrateien zu entziehen. Testverfahren Population: 6 Klassen der 7./8. Schulstufe (113 Schüler) Art der Befraun: Diitaler Fraeboen am PC, einzeln Zeitpunkt: Herbst 21 und Frühlin 211 Fraeboen Standardisierter AV-Test eschlecht Alter Anzahl der enüend PC-Nutzun (wöchentlich) Erebnisse Die Untersuchun zeit, dass das Anstrenunsvermeidunsverhalten zwischen erster und zweiter Erhebun erinfüi zuenommen hat. Die Werte sind laut Testinventar unterdurchschnittlich, d.h. die untersuchten Schüler weisen ein erines Anstrenunsvermeidunsverhalten auf (s. rafik 1: -4 erine AV, 4-7 normale AV, >7 erhöhte AV). Auf rund des erinfüien Unterschieds zwischen erster und zweiter Erhebun ist jedoch kein Trend ableitbar. Zwischen erster und zweiter Erhebun hat die Anzahl der Schüler/innen mit enüend abenommen, dieser Trend ist für die männliche Population besonders sinifikant (s. rafik 2). Ein weiteres Erebnis betrifft die PC-Nutzun. In diesem Bereich eribt sich im Verleich der beiden Erhebunen eine auffällie Steierun (s. rafik 3). Vor allem bei der weiblichen Population zeit sich hier ein Anstie der Nutzun des PCs Anstrenunsvermeidunskoeffizient - esamte ruppe AVT - Wert 1. Befraun 2. Befraun allemein 4,42 4,91 männlich 4,84 5,26 weiblich 4,21 4, Notenauswertun Schuljahr Anzahl enüend Klassen Summe 29/1 Klasse m w 2. Sem. 2d 1 1 2e f d e f /11 Klasse m w 1. Sem. 3d 2 2 3e f d e 4 4 4f /11 Klasse m w 2. Sem. 3d 1 1 3e f d e f PC Nutzun pro Woche der Befraten nach eschlecht PC Nutzu 1.Befraun 2.Befraun m w m w -1 mal mal tälich Zusammenfassend sei festestellt, dass in der Untersuchun nur beschränkt Effekte des Smartboards auf das AVV festestellt werden konnten. Mölicherweise sind der Fraeboen und das Konstrukt AVV nicht eeinet, die Effekte zu messen. Unterricht ist vielschichti und es ist nicht einfach seine Effekte zu erfassen. Er ist hochradi von den beteiliten Personen abhäni. Was ezeit werden konnte ist, dass die untersuchten Schüler ein sehr erines AVV haben, das heißt sie sind überdurchschnittlich motiviert. Dies stellt eine tolle Rückmeldun und einen überaus erfreulichen Nebeneffekt der Untersuchun dar. Die Erebnisse der Untersuchun sind nicht sinifikant enu, die Ausstattun der Klassen abseits der zeitemäßen Technoloie mit Smartboards zu rechtfertien. Aber durch die in Ansätzen erkennbaren Nebeneffekte (wenier enüend bei der männlichen Population; vermehrte Auseinandersetzun der weiblichen Population mit dem Medium PC; der sinifikant niedrie AVV-Wert und die damit hohe Motivation der Schüler) bestätien dem Autor, dass es richti war, sich für die moderne Ausstattun einzusetzen. Umfanreiche Vorbereitunsarbeiten (z. B. Schulun der Lehrpersonen; Auswahl und Bereitstellun von adäquater Software) sind unentbehrlich und bei dementsprechenden weiterführenden Maßnahmen (z. B.: Teamschulunen und Teammeetins zum Austausch von Erfahrunen) werden auch künfti die anezeiten Trends bestätit und eventuell noch verbessert werden können. Ausblick Maßnahmen zur Qualitätssteierun beim Einsatz der interaktiven Tafeln (Fortbildunen, aktuelle Software, diitale Versionen von Schulbüchern, reelmäßie Teamtreffen - Erfahrunsaustausch etc.) forcieren. Erneute Erhebun zum Ende des Schuljahres 211/12 mit der Hälfte der Population, um weitere Verleichswerte zu erlanen und Trends zu bestätien. espräche mit Schulerhalter, um Vollausstattun der Schule mit interaktiven Tafeln zu erreichen. Weitere Untersuchun unter Berücksichtiun eines läneren Zeitraums, mehr qualitativen n (Schülerinterviews) und unter Einbeziehun des Lehrpersonals planen.

4 LEA Leadership Academy eneration VII E-Learnin fördert das eienverantwortliche Lernen (EVA) nach Klippert in der Unterstufe. Dipl.Päd. Alfred Hehenberer, MSc Betreuer: Prof. Dr. M. Schratz, Prof. Dr. W. Schley, MMa. M. Hartmann Ausanslae Von Juendlichen wird der Computer vor allem als Spielerät enutzt. Diese virtuelle Erlebniswelt beeistert sie, weil auch Fehler emacht werden dürfen und einem dabei nichts passiert. Neue Technoloien werden in der Arbeitswelt und in der Bildun zunehmend einesetzt und sind nicht mehr wezudenken. Auch im Lehrberuf haben die neuen Medien immer mehr an Bedeutun ewonnen. Computer stehen in Konferenzzimmern, in Informatikräumen und zunehmend auch in den Klassen. Heute haben SchülerInnen vielfältien Zuan zu Wissen. Die Informationsquellen haben sich im Laufe der eschichte verändert. Elektronische Medien werden in virtuellen Communities (Facebook, StudiVZ, Weblos ) oder auch für Lernplattformen verwendet, um Wissen und Information auszutauschen. Für die Juendlichen ist der Uman mit dem Internet und seinen Mölichkeiten (E-Learnin) zur Selbstverständlichkeit eworden. Selbstständies Arbeiten und Eienverantwortlichkeit beim Lernen sind im Lehrplan schon als Lernziele aneführt. Heinz Klippert stellt ein Konzept für die Umsetzun des eienverantwortlichen Lernens (EVA) vor, das in Oberösterreich von einien Schulen im Unterstufenbereich als pädaoischer Schwerpunkt aufenommen wurde. In einem mehrjähri laufenden Schulentwicklunsprojekt soll EVA eineführt und weiterentwickelt werden.? Ziel der Untersuchun und Hypothesen Ziel der Untersuchun war, die Auswirkun von E-Learnin bzw. Blended Learnin auf das eienverantwortliche Lernen nach der von Heinz Klippert zu untersuchen. Dabei wurden schwerpunktmäßi die Fundamente des eienverantwortlichen Lernens überprüft. Das Haus des Lernens nach Klippert baut auf drei Fundamenten: ntrainin Kommunikationstrainin Teamentwicklun Aufbauend auf diesen Fundamenten und in Kombination mit E-Learnin-Elementen wurden folende Hypothesen überprüft: E-Learnin fördert das ntrainin E-Learnin fördert das Kommunikationstrainin E-Learnin fördert das eienverantwortliche Arbeiten Hehenberer nach Brückmann 27 E-Learnin fördert die technische Kompetenz beim Uman mit dem Computer Hehenberer nach Klippert 28 Untersucht wurden 25 SchülerInnen der HS Waizenkirchen in der 5. Schulstufe im Jahr 29. Der Fraeboen wurde auf der Lernplattform Moodle online den SchülerInnen zur Verfüun estellt und umfasste 23 quantitative und eine qualitative Fraen. Die selbe ruppe (24 Probanden) wurde wieder in der 7. Schulstufe im Jahr 211 mit dem leichen Fraeboen untersucht. Die SchülerInnen wurden zwischenzeitlich nach dem Prinzip des eienverantwortlichen Lernens und Arbeitens nach Klippert weiter unterrichtet. Aufrund der Probandenröße wurden keine Unterschiede bezülich Sinifikanz berechnet. Erebnisse enerell zeit die Untersuchun, dass die betreffende ruppe die abefraten E-Learninelemente in Kombination mit EVA als hilfreich empfindet. In einien Bereichen stellte sich trotz roßer Zustimmun bei der Befraun 29 soar noch eine Steierun im Jahr 211 heraus. So bestätit das Erebnis der Untersuchun die anfans estellte Behauptun: E-Learnin fördert das eienverantwortliche Lernen (EVA) nach Klippert in der Unterstufe Beim Lernen schaue ich auch zu Hause nochmals im Moodlekurs nach Bei der Vorbereitun eines Referats verwende ich das Internet Mir efällt, dass ich mir die Zeit zum Lernen selbst einteilen kann Seitdem ich den Computer auch in der Schule verwende, kann ich mit dem Computer besser umehen Klippert, H. (28). Eienverantwortliches Arbeiten und Lernen. Sonderausabe. Weinheim und Basel: Belz. Brückmann, B. (27). Web 2. Social Software der neuen eneration. (3-1-28). Kontakt:

5 Das Interative Sandspiel als Intervention zur Resilienzförderun an Schulen mit Innovationspotential Ursula Kainz-Mathis (LEA UNI) Betreuer: Univ. Prof. Dr. Michael Schratz, Univ. Prof. Dr. Wilfried Schley, MMa. Martin Hartmann Theoretischer Hinterrund *Soziale Interation **I CAN **..control myself, Klassenklima I AM..a person who can like and love, enerally be ood natured, I am a person who has empathy and has selfand other respectin Selbstkonzept der Schulfähikeit I CAN..decide when to talk and when to act, I can find help, when I need it Schuleinstellun I AM..a person who has faith and optimism in the future and who accepts personal responsibility Anstrenunsbereitschaft I CAN..work out problems for myself and persist with tasks Lernfreude I CAN..share my thouhts and feelins with others efühl des Anenommenseins I HAVE..teachers I trust, who like and respect me Resilienz als Fähikeit, psychische Stärke trotz widrier Umstände zu entwickeln und zu erhalten, ist dem Menschen nicht automatisch eeben. In der Fachwelt herrscht Einikeit darüber, dass Resilienz efördert werden muss und dass auch die Schule diesbezülich einen Auftra hat. Zitat: With resilience children can triumph over adversities (small and lare problems as well as crises and traumas). How teachers respond to situations and how they help children to respond separates those teachers who promote resilience in their students from those who destroy resilience. Quellen: * Rauer & Schuck (24). FEESS 1-2, Fraeboen zur Erfassun emotionaler und sozialer Befindlichkeiten von rundschülern in ersten und zweiten Klassen. öttinen: Beltz Verla ** Paphazy Judy E. (23). How does Resilience work in schools? In: rotber, H. Resilience for today. Westport, CT: Praeer Publishers. Fraestellun Sind Selbstkonzept und Sozialklima und Schul- und Lernklima in der Selbsteinschätzun der Kinder am Ende eines Schuljahres, während dem sie das Interative Sandspiel als Einzelintervention in der Klasse Experimentalruppe Kontrollruppe 1. TRIMESTER nutzen konnten, positiv verändert? FEESS* 3. TRIMESTER FEESS* Ursula Kainz-Mathis efühl des Anenommenseins A Das interative Sandspieleine Intervention in einer innovativen Schule Intervention Interatives Sandspiel wird von der Experimentalruppe enutzt / von der Kontrollruppe nicht enutzt. Abbildun 23: Boxplot efühl des Anenommenseins Klasse 1 Das Interative Sandspiel ehört zu den n, die unbewusste Inhalte darstellen. Durch eine beleitende Person wird ein hilfreicher, heilsamer unterstützender Prozess auselöst. Zitat: abi ehrer 2. TRIMESTER * FEESS: Fraeboen zur Erfassun emotionaler und sozialer Befindlichkeit von rundschülern Von den Lehrerinnen verstanden, akzeptiert und unterstützt zu werden, wer wünscht sich das nicht? Kann ein Kind dies bei seinen Lehrpersonen erfahren, so kann es sich besser öffnen und vertrauensvoller mit anderen umehen. Desto mehr sich die Kinder emocht und erecht behandelt fühlen, desto höhere Werte werden sie auf der A Skala erreichen. Bei diesem Kapitel möchte ich vorausschicken, dass es besonders beim Sandspiel elint, dieses efühl den Kindern zu vermitteln. So verwundert es auch kaum, dass hier die Experimentalruppe die besten Erebnisse überhaupt erreichen konnte. Erebnisse Im ersten Semester ab es eine roße Streuun zwischen 24 und 88. Der Mittelwert la bei 42. Die Berechnunen eraben keine Whisker, was auf eine leichmäßie Verteilun der Erebnisse hindeutet. Im zweiten Semester ab es dann wirklich ein sehr erfreuliches Erebnis und eine immense Steierun eenüber dem ersten Semester. Der Mittelwert Zu Beinn der Studie bestand die Vermutun, dass das Sandspiel bei den Kindern 85 zu einer höheren Selbsteinschätzun in den Bereichen: Soziale Interation (SI), Klassenklima (KK), Selbstkonzept Schulfähikeit (SK), Schuleinstellun (SE), Anstrenunsbereitschaft (AB), Lernfreude (LF) und efühl des Anenommenseins (A) führt. Der FEESS 1-2 war ein eeinetes Untersuchunsinstrument und ließ sich im Feld ut einsetzen. Die Erebnisse der Auswertun bestätien die ursprünliche Erwartun, wonach das Sandspiel positive Effekte auf die sozioemotionale Entwicklun der Kinder hat. Die Unterschiede zur Kontrollruppe sind teilweise beachtlich. Auf rund der röße der Untersuchunsruppe ist eine Verallemeinerun der Erebnisse nur beschränkt mölich. Die Erebnisse beziehen sich primär auf die untersuchte ruppe. Es wird deutlich, dass das Interative Sandspiel für die allemeine Lernfreude und das efühl des Anenommenseins eine deutliche Verbesserun in der Selbsteinschätzun der Kinder brachte. Für eine ute Resilienzförderun an Schulen sind diese Bereiche relevant. Aus diesem rund ist das Interative Sandspiel eine ideale zur Wahrnehmun und länerfristien Balance von Emotionen und damit zur Entwicklunsunterstützun und Beleitun von Kindern. Es leistet einen starken Beitra zu einer vertrauensvollen Lehrerinnen- Schüler-Beziehun. Fazit und Faszination für die Zukunft Schüler und Schülerinnen, die das individuelle Anebot Interatives Sandspiel nützen dürfen, empfinden am Ende eines Unterrichtsjahres eine stark erhöhte allemeine Lernfreude und haben in Bezu auf die Lehrpersonen ein besseres efühl des Anenommenseins als die Kontrollruppe. Auch zu den Bereichen Selbstkonzept, Soziale Interation, Klassenklima, Anstrenunsbereitschaft und Schuleinstellun wurden die Kinder befrat. Es zeiten sich deutliche Differenzen zwischen Kontroll- und Experimentalruppe. Die rößten Unterschiede ab es in den Skalen Lernfreude und efühl des Anenommenseins. Die Kontrollruppe und die Experimentalruppe erreichten am Ende des Schuljahres fast in jedem Fall bessere Erebnisse als zu Schulbeinn. In den Bereichen LF und A schnitt die Experimentalruppe sehr ut ab. Das Interative Sandspiel als, Intervention oder Form der Individualförderun kann an Schulen zur Resilienzförderun beitraen, in dem es die Lernfreude bei den Kindern erhöht und das efühl des Anenommenseins stärkt. Kontakt:

6 Das Interative Sandspiel als Intervention zur Resilienzförderun an Schulen mit Innovationspotential Ursula Kainz-Mathis (LEA UNI) Betreuer: Univ. Prof. Dr. Michael Schratz, Univ. Prof. Dr. Wilfried Schley, MMa. Martin Hartmann Symbole Interatives Dine Pflanzen Menschen Archetypen Sandspiel Sandkasten Wasser Aression renzen Wandlun Tod Depression Chaos Überbrücken Verbinden eboren Anenommen eschützt Der sichere Platz Beraben Betrauern Reframen Mittelpunktdarstellun Vier Quadranten Proressive Ecke Reressive Ecke Zwei Hälften Bewusste Hälfte Unbewusste Häfte Kreis Linie Zuwendun Abwendun Tiere Sandbilder Themen Einzelarbeit ruppen Zielbilder Visionen Darstellunsformen Lesemölichkeiten Systemische Aufstellunen Kontakt:

7 Das Interative Sandspiel als Intervention zur Resilienzförderun an Schulen mit Innovationspotential Ursula Kainz-Mathis (LEA UNI) Betreuer: Univ. Prof. Dr. Michael Schratz, Univ. Prof. Dr. Wilfried Schley, MMa. Martin Hartmann Resilienzsymbole edeihen trotz widrier Umstände zerzauste Bäume Aufstehen nach Niederlaen Stehauf-Fiur Shared Attention Du Schutzfaktoren Schirm I HAVE Resilienzfaktoren Vom Unbewussten zum Bewussten teachers I trust, who like and respect me Das innere Kind nähren Zuwendun I AM I CAN a person who has faith and optimism in the future and who accepts personal responsibility. share my thouhts and feelins with others. a person who can like and love, enerally be ood natured, I am a person who has empathy and has selfand other respectin. work out problems for myself and persist with tasks. Kontakt:

8 Wie nachhalti und individualisierend ist E-Learnin am Schulstandort Ramsauerymnasium in Linz? M2 Status quo am Schulstandort E-Learnin ist am Ramsauerymnasium in Linz in den letzten zehn Jahren zu einem wichtien Teil des Schulalltas eworden. Neben der Hardwareausstattun, der Einführun eines eienen Schulzweies (network), der Führun von Notebook-Klassen in der Oberstufe und vieler Fortbildunsmaßnahmen in diesem Bereich war sicher auch die Zertifizierun zur elsa- Schule eine Hilfe bei der flächendeckenden Umsetzun dieser Unterrichtsmethode. So wie bei allen Veränderunen ist eine Evaluierun eines Bereiches anebracht, um Informationen über die Wirksamkeit zu bekommen und um eebenenfalls einen Reelkreis anstoßen zu können. Diese Evaluierun ist der Inhalt dieses Projekts. Der Fokus wurde auf die Qualität des Unterrichts mit E-Learnin elet. Was ist uter Unterricht? Diese Frae wird auch in der Wissenschaft häufi diskutiert, da sie den rundstock für das Lernen und Lehren darstellt. Daraus erkennt man die Wichtikeit und Komplexität dieser Fraestellun. Für die folende Untersuchun bilden die Arbeiten von Meyer, Helmke und Astleitner die Basis. Aus diesen Kriterien lassen sich unter dem Aspekt E-Learnin folende Qualitätsbereiche anführen: klare Struktur (S) nvielfalt (M) ausreichend Zeit zum uten Üben (Ü) vielfältie Motivation (V) selbständies Arbeiten (A) individuelle Förderun (I) Was versteht man (alles) unter E-Learnin? M4 M3 Die Antworten auf diese Frae ehen vom reinen Demonstrationswerkzeu im Falle einer Powerpoint-Präsentation über die Internetrecherche, Online-Übunspool, Online-Kommunikation bis hin zur durchstrukturierten Lernsequenz. M5 Die auf der Homepae des B St. Pölten aneführten Punkte stellen auch bei der folenden Befraun am Schulstandort in Linz eine Basis dar: Computer nur als Hilfsmittel; keine reine IKT-Anwendun Eienständies/eienverantwortliches Arbeiten/Lernen Online-Kontrolle Befraun und Erebnisse Homepae B St.Pölten M6 Die Befraun wurde online (moodle-questionaire) von Ende Dezember 21 bis Ende Februar 211 durcheführt. Die jeweilien Fraeböen wurden von 12 (von ca. 72) SchülerInnen und 13 (von ca. 65) LehrerInnen ausefüllt. In beiden Fällen finden sich nach Fraen zur Definition von und Erfahrunen mit E-Learnin und zur Einsatzhäufikeit pro Woche zwei fast identische Fraenblöcke mit einer 4- teilien Antwortskala zum Arbeiten mit (CR=Computerraum=E-Learnin) bzw. ohne Computer (KL=Klassenraum=Nicht-E-Learnin). Daher kann sowohl zwischen den Erebnissen CR und KL als auch mit deren esamtsumme unterschieden werden. Die Antworten der Schüler/innen lassen sich sowohl nach Schulzwei (ymnasium-realymnasium) als auch nach E-Learnin-Erfahrun clustern und immer ibt es auch den Verleich zwischen Arbeiten am PC und ohne PC. ymnasiasten Realymnasiasten,6,5,4,3,2 Frae 8 CR ohne Erf KL ohne Erf CR mit Erf KL mit Erf Euro- ymnasium BellÀrti- ymnasium Network (Realymnasium), Unterstufe Je nach Lehrer Je nach Lehrer Eine Wochenstunde im auch Unterricht auch Unterricht Computerraum verpflichtend in im im Mathematik Computerraum Computerraum Oberstufe Ohne Laptop Mit Laptop Einteilun der Schulzweie in Ober und Unterstufe Erebnisse der Schülerbefraun; Überblick Antworten kumuliert (1+2) (3+4) M7 Teil des Schülerfraeboens bzl. Arbeiten mit dem PC Die rote Buchstaben eben den Kriteriumsbereich von utem Unterricht an Verleich Schülerantworten KL CR mit kumulierten Antworten enerell: ähnliche quantitative Erebnisse im Verleich KL <-> CR detailierte Untersuchun: Schüler/Innen aus den ymnasialen Zweien finden beim Arbeiten mit dem PC den roten Faden nicht so leicht, wie ohne PC. Der rund könnte die erinere Erfahrun sein. ymnasiale S/S eben beim Arbeiten am PC einen niedriere Konzentration als network-schüler an. Auch hier könnte die erinere Erfahrun eine Rolle spielen. ymnasiale S/S nutzen die Arbeitszeit am PC läner; von den Lehrern werden sie im Verleich mit S/S aus den anderen Zweien fleißier einestuft; dies könnte von der am Schulstandort weit verbreiteten Meinun über ymnasiale S/S lieen. Schülerantworten zu Frae 8 Kannst Du Dir auch selbst Beispiele auswählen? ruppiert nach E-Learnin-Erfahrun und Arbeiten mit bzw. ohne PC. erade die E-Learnin-Unerfahrenen haben beim M8 E-Learnin noch die meiste Auswahlmölichkeit. Der rund dafür könnte sein, dass Lehrer speziell zum Üben von Aufaben die Variante der Online-Übunen mit Selbstevaluation wählen und den Schülern daher viele solcher Beispiele anbieten und diese von den Schülern nach eienem utdünken ewählt werden können. Die Lehrer meinen, dass die S/S beim Arbeiten am PC sich zu 7% die Aufaben selbst aussuchen können, während dies in der Klasse auf 45% sinkt. Frae 9 Findest Du Aufaben, die Du alleine ut lösen kannst? ist mit der darauf folenden Frae 1 Sind dies eher leichte für Dich? ekoppelt. Frae 9: Laptop-Schüler: keine Unterschiede zwischen CR und KL; die Zustimmun (kumuliert 1+2) liet bei fast 8%; der rund könnte daran lieen, dass es in den Laptop-Klassen einen häufien Wechsel zw. CR und KL kommt, sodass es für diese S/S nur M1 mehr eine Unterrichtform ibt. ymnasiasten: kleine Unterschiede Realymnasiasten: diese eben bei CR bei Antwortmölichkeit 1 einen doppelt so hohen Wert wie bei 2 an, während es bei KL bei diesen Antwortmölichkeiten erade umekehrt ist. M12 Frae 1: Laptop-Klassen & ymnasiasten: Die Aufaben am PC erscheinen diesen Schülerruppen etwas leichter als die Aufaben ohne PC; Vermutlich liet es daran, dass am PC auch Online-Übunen, bei denen es sich meist um kurze Aufaben handelt, estellt werden Realymnasiasten: Für diese Schülerruppe sind die ewählten Aufaben ohne PC leichter als jene am PC; könnte dies am Lehrer lieen? Lehrer: Die S/S suchen sich laut Lehrermeinun sowohl am als auch ohne PC eher die leichten Aufaben aus; überschätzen die L/L die S/S? M9 Zusammenfassun und Ausblick M1 Ein roßteil der befraten Schüler/innen und Lehrer/innen lieen mit ihrer persönlichen Sicht von E-Learnin bei der in der Untersuchun verwendeten Definition. erade die nicht so erfahrene ruppe der ymnasialen Schüler/innen findet den roten Faden beim Arbeiten ohne Computer eher als mit dem PC. Ähnlich liet es mit der Konzentration. Die Lehrer erklären sowohl aus ihrer eienen als auch aus Schülersicht im Unterricht in beiden Fällen (KL und CR) viel, was von einem lehrerzentrierten Unterricht zeut, wobei der Anteil im Fall von E-Learnin etwas eriner ist. Zusammenfassend eribt sich, dass E-Learnin am Schulstandort Ramsauerymnasium Linz eine weitere etablierte Unterrichtsmethode ist. Sie wird von Schüler/innen und Lehrer/innen laut Befraun ähnlich wie anderer Unterricht bewertet. Daher macht es Sinn an und mit dieser Unterrichtsmethode weiter zu arbeiten und den Kreis der Lehrer/innen, die E-Learnin reelmäßi einsetzen, mit passenden Unterstützunsmaßnahmen noch zu verrößern. Christian Kloimböck B\BR Ramsauerstrasse Linz Ramsauerstrasse 94, 42 Linz

9 Der Schulentwicklunsprozess im Bildunsnetzwerk raz Umebun Süd Beünstiende und hemmende Faktoren der emeinsamen Weiterentwicklun Ausanslae In einer Zeit des sozialen Wandels, ist in den deutschsprachien Bildunssystemen ein roßer institutioneller Umbau zu beobachten. Von den Bildunseinrichtunen wird eine erweiterte Eienverantwortun (Kussau & Brüsemeister, 27) verlant, wobei die Frae zu stellen ist, ob Schulen darauf vorbereitet sind, mit der ihnen überebenen Autonomie eine adäquate Schulentwicklun leisten zu können. Tippelt, Strobel & Reupold (29) sind der Ansicht, dass Netzwerke im Bereich lebenslanen Lernens eine erfolreiche Oranisationsform darstellen, der bei der Bewältiun von Oranisationsveränderun und entwicklun eine roße Bedeutun zukommt. Kurzvorstellun des Bildunsnetzwerkes Ziel und Forschunsfraen Im Zentrum der Untersuchun stand das Bildunsnetzwerk raz Umebun Süd und der emeinsame Entwicklunsprozess aller Schulen im Schulbezirk. Neben der zentralen Forschunsfrae, welche Faktoren beünstiend bzw. hemmend für die emeinsame Weiterentwicklun sind / waren, in es auch darum, ob ein Entwicklunsprozess durch das Bildunsnetzwerk in an esetzt werden konnte. n rundlae der Forschun war eine quantitative Vollbefraun der Lehrerinnen und Lehrer im Schulbezirk mit Hilfe eines Fraeboens. Die Erebnisse flossen in den weiteren Verlauf insofern ein, dass jeweils eine Schulleiterin bzw. ein Schulleiter der Volksschule und je eine(r) der Sekundarstufe mittels Leitfadeninterviews befrat wurden, deren Schulen sehr positive oder eher kritische Rückmeldunen eeben haben. Quantitative Vollbefraun der Pflichtschullehrerinnen und Lehrer im Schulbezirk: Akzeptanz des Prozesses unter den Lehrerinnen und Lehrern mit der Form der SCHILF einverstanden schulischen Fortbildunen Bereitschaft zur Öffnun der Schule Qualitatives Interview mit den Mitliedern der Steuerruppe mittels PZI (Problemzentrierten Interviews): Interviews): verschiedenen Zuäne zum Projekt Individualisieren und Differenzieren bzw. Bildunsnetzwerk unterschiedliche Funktionen und Zielvorstellunen Vernetzun untereinander Persönliche Einschätzunen über den Verlauf des Prozesses, über möliche Verbesserunspotenziale und Ausblicke Interview ausewählter Schulleiterinnen und Schulleiter: Sichtweise der Schulleiter Steuerun von außen Situation an der eienen Schule Umesetzte Inhalte Vernetzun Ist eine solche überhaupt erwünscht? Zusammenschluss aller Schulen im Schulbezirk (37 Schulen, ca. 6 Lehrerinnen und Lehrer, ca. 65 Schülerinnen und Schüler) Seit 7/8 Zusammenarbeit mit der PH Stmk im Projekt Individualisieren und Differenzieren, einem fünfjährien Projekt mit dem Ziel der Weiterentwicklun eines anzen Schulbezirkes emeinsame Fortbildunen aller Lehrerinnen und Lehrer im Rahmen von schulinternen Lehrerfortbildunen (Schilf) Entwicklun auf drei verschiedenen Ebenen: Schulleiterinnen und Schulleiter Schulleiterinnen und Schulleiter + Schulentwicklunskoordinatoren (Sekos) Lehrerinnen und Lehrer Oraniramm des top down initiierten Netzwerkes: Erebnisse der Fraeboenuntersuchun (Lehrerinnen und Lehrer (N=35)) die Lehrpersonen sehen die Notwendikeit von Fortbildunen (96,8%) wichti für den Entwicklunsprozess der Schule ist, emeinsam an Inhalten zu arbeiten (93,8%) die Vortraenden sind kompetent (94,7%) die Lehrerinnen und Lehrer sind am Austausch mit Kolleinnen und Kolleen aus anderen Schulen interessiert (86,8%) Hospitation an anderen Schulen wird vom roßteil der Befraten (91,4%) berüßt rund zwei Drittel (67,4%) meinen, dass die Schilfveranstaltunen sich positiv auf den Entwicklunsprozess der eienen Schule auswirken der roßteil der Lehrpersonen (69,4%) ist mit der emeinsamen Entwicklun des Schulbezirkes einverstanden Erebnisse der Interviews Steuerruppe: Steuerruppe: Alle Mitlieder der Steuerruppe sind mit dem Prozess zufrieden. Zwar ibt es unterschiedliche Meinunen zum Ursprun des Netzwerkes und zum Zusammenhan mit dem Projekt Individualisieren und Differenzieren, jedoch funktioniert die Kommunikation untereinander ut. Die teils kritischen Stimmen aus den Lehrkörpern werden wahrenommen. Hier eraben sich aber unterschiedliche Meinunen zwischen Schulaufsicht und Hauptvortraenden. Vor allem in der Konzeption des Projektes wären für alle drei Änderunen vorzunehmen (z. B. mehr Auswahlmölichkeiten bei den Fortbildunsveranstaltunen, enauere Konzeption etc.) Schulleiterinnen und Schulleiter: Schulleiter: Die Meldunen der Direktorinnen und Direktoren waren rößtenteils sehr positiv. Veränderunen passieren in Unterstützun durch das Bildunsnetzwerk und Leitertaunen, Die Rolle der Sekos und Hospitationen werden überall positiv esehen. Zu den Schilf ibt es unterschiedliche Meinunen. Die Schulleiterinnen und Schulleiter, die für die Befraun nach dem Aspekt von positiver bzw. neativer Einstellun des Lehrkörpers ausesucht wurden (rundlae dafür waren die Erebnisse des Fraeboens), spieeln ihre Lehrerinnen und Lehrer wider. Beünstiende und hemmende Faktoren positiv neativ das kolleiale Arbeiten auf der Ebene der Direktorinnen und Direktoren Fortbildunen auf der Ebene der Schulleiterinnen und Schulleiter Schulentwicklunskoordinatoren (Sekos) emeinsamen Fortbildunen der Leiterinnen und Leiter mit den Sekos Kolleiale Hospitationen Fortbildun der Lehrerinnen und Lehrer in den schulinternen Lehrerfortbildunen fehlende Transparenz des Prozesses und der Oranisationsstruktur des Bildunsnetzwerkes Fortbildunen sind hauptsächlich verpflichtend Zusammenfassun und Ausblick Stellt man nun für und wider eenüber, so merkt man sehr schnell, dass positive Aspekte bzw. die fördernden Faktoren klar überwieen. Das Bildunsnetzwerk wirkt sich auf den Schulentwicklunsprozess im Bezirk positiv aus. Das Bildunsnetzwerk unterstützt mit dem Ansatz an mehreren Ebenen zu arbeiten, auf sehr breiter Basis, die Forderun nach umfassender Qualitäts- und Schulentwicklun. Es schafft ein Unterstützunssystem, ermölich den Austausch von Wissen, fördert die Kooperation und zeit auf, wie sich eine Reion als esamtes weiterentwickeln kann. Autor der Posters: Martin Knabl MA, Peter Roseerwe 9, 871Hausmannstätten

10 Ausanslae "Soziale Rahmenbedinunen und Voraussetzunen in der Beabten- und Hochbeabtenförderun vor dem Hinterrund von NÖ Schmiedeakademie, NÖ Bildhauerakademie und NÖ Beabtenakademie Ybbsitz im Konnex mit der NMS Ybbsitz Ich setze mich in meiner Arbeit mit drei Forschunsfraen auf dem ebiet der Beabten- und Hochbeabtenförderun auseinander. Die Problemstellunen erab sich in Zusammenhan mit der Förderun beabter Juendlicher im außerschulischen Bereich, wobei die ründun der NÖ Beabtenakademie, der Schmiedeakademie in Ybbsitz und der Ybbsitzer Bildhauerakademie Anlass für die Untersuchun ab. Ziel und Forschunsfraen Forschunsfrae 1: Auf welchen Informationsschienen erreichen die Anebote der NÖ Beabtenakademie, der NÖ Bildhauerakademie und der NÖ Schmiedeakademie die Kursteilnehmer/innen? Forschunsfrae 2: Aus welcher sozialen Schicht stammen die Kursteilnehme/innen der NÖ Beabtenakademie, der NÖ Bildhauerakademie und der NÖ Schmiedeakademie? Forschunsfrae 3: Wie beurteilen die Kursteilnehmer/innen den Nutzen der Kurse der NÖ Beabtenakademie, der NÖ Bildhauerakademie und der NÖ Schmiedeakademie? n 5 qualifizierte Leitfadeninterviews Umfrae: 164 auseebene Umfraeböen, 71 beantwortet und statistisch ausewertet. Befraun der Teilnehmer/innen an Kursen der Akademien: Akzeptanz des Prozesses der Evaluierun unter Kursteilnehmern/innen Positiver Zuan zu statistischer Erfassun Anonymisierte Fraeböen Interview mit den Kursteilnehmer/innen und Schüler/innen /innen: Anonymisierte Befraun Akzeptanz des Prozesses der verbalen Evaluierun unter Kursteilnehmern/innen Beünstiende und hemmende Faktoren positiv Alle Schüler/innen durchlaufen einen freiwillien Fortbildunsprozess. Die Schüler/innen stehen rundsätzlich positiv zu eienverantwortlichem Lernen. Die Schüler/innen sind offen für individalisiertes Lernen. Die Eltern unterstützen der Lernprozess der Kinder. Zusammenfassun und Ausblick neativ Kosten soren für einen neative Perspektive auf das Erebnis. eorafische Lae und Läne der Anfahrtswee soren für eine Vorauswahl. Vorschläe, wie die Situation eändert respektive entwickelt werden könnte. Der Erfol des Akademiebetriebes im ländlichen Bereich ibt zu weiteren Planunsschritten Anlass. So wurden in den veranenen Monaten in Ybbsitz bereits intensive espräche mit den reionalen Betrieben eführt, ob das Anebot einer Lehre mit Matura Interesse findet. Diese espräche stießen bei Firmeninhaber/innen, Lehrwerkstättenleiter/innen, Personalchef/innen und Lehrlinen auf positive Resonanz. emeinsam mit dem Wirtschaftsförderunsinstitut WIFI St. Pölten und dem dortien Leiter für die Abendmatura, Ma. Satziner, wird derzeit ein entsprechendes Modell ausearbeitet. Die Untersuchun ist damit Auslöser für eine Bildunsinitiative. Ersteller: Leopold Lumayr, Maisberstraße 13, A-3341 Ybbsitz Tel.: Thesis und Zielsetzun: Beabtenförderun im ländlichen Bereich stößt auf oranisatorische Schwierikeiten: Distanzen, Zeitmanaement, soziale Schranken. Basierend auf den Untersuchunserebnissen sollen Vorschläe formuliert werden, wie die Situation der Beabtenförderun im Mostviertel entwickelt werden könnte. Erebnis der Fraeboenerhebun (Kursteilnehmer/innen (N=71) Forschunsfrae 1: Auf welchen Informationsschienen erreichen die Anebote der NÖ Beabtenakademie, der NÖ Bildhauerakademie und der NÖ Schmiedeakademie die Kursteilnehmer/innen /innen? Der häufiste We ist das espräch in der Peer roup. 16,9% der Kursteilnehmer/innen eben an, von Mitschüler/innen, weitere 16,9% eben an von Freunden/innen erstmals von den Kursen, an denen sie teilnahmen, erfahren zu haben. Das ist in Summe ein höherer Prozentsatz als jene Kursteilnehmer/innen, die über das Internet (3,99%) von den Kursen erfahren haben. Dass wenier als ein Fünftel der Schüler/innen (je 9,86%) von Lehrer/innen oder Eltern von den Kursen erfahren haben, ma überraschen, kann aber auch als Indiz dafür ewertet werden, dass sich Bildun in der Freizeit weitehend von der Erwachsenenwelt abkoppelt. Dass nur 7,4% der Befraten aneben über soziale Netzwerke auf das Kursanebot aufmerksam eworden zu sein, ma auch in der Altersruppe beründet sei: Immerhin waren 42,25% der Kursteilnehmer/innen unter 12 Jahre alt. Es bliebe zu untersuchen, warum mehr als zwei Drittel der Kursteilnehmer/innen weiblich waren und wieweit sich das in der Kommunikationsstruktur der Juendlichen abbildet und ausschlaebend dafür ist, wie Juendliche von den Kursen erfahren. Forschunsfrae 2: Aus welcher sozialen Schicht stammen die Kursteilnehmer/innen der NÖ Beabtenakademie, der NÖ Bildhauerakademie und der NÖ Schmiedeakademie? Um die soziale Herkunft der Kursteilnehmer/innen zu erfahren, wurde in dem Umfraeboen der höchste Bildunsabschluss des Vaters erfrat. Weni überraschend, dass bildunsnahe Schichten die Anebote der Beabtenförderun stärker wahrnehmen als bildunsferne Schichten. Dass es sich um ein Bildunsanebot nur für sozial privileierte Juendlich handelt, kann aber keineswes esat werden: Ein Viertel der Kursteilnehmer/innen kommen aus Arbeiter- und Facharbeiterkreisen. Nimmt man die Matura als Mittel, spieelt sich in einer annähernd auss schen Verteilun. Forschunsfrae 3: Wie beurteilen die Kursteilnehmer/innen den Nutzen der Kurse der NÖ Beabtenakademie, der NÖ Bildhauerakademie und der NÖ Schmiedeakademie? Die Kurse fanden ausschließlich an Freitanachmittaen und Samstaen statt. 6,56% der Kursteilnehmer/innen eben an, dass diese Zeitpunkte anenehm waren, nur rund 4% empfanden die Zeitwahl als unanenehm obwohl sie trotzdem an den Kursen partizipierten. Interessant ist, dass leichzeiti Kursteilnehmer/innen in den Interviews aneben, dass sie diese Art von Bildun im Reelunterricht der Schulen schätzen würden. Die Teilnahmeebühr, die mit 4 Euro pro Unterrichtseinheit und Kursteilnehmer/innen festelet ist, wird von der Hälfte (47,89%) der Befraten als hoch empfunden. Dieser Wert ist umso höher zu bewerten, wenn man bedenkt, dass für fast ein Viertel der Teilnehmer/innen (22,54%) die Teilnahmeebühr überhaupt kein Thema ist. Dass beabte Juendliche auch mit Kalkül in Weiterbildun ehen, kann aus der Auswertun der Frae Warum hast du teilenommen? eschlossen werden. Zwei Drittel versprechen sich von dem Kurs zu profitieren, ein Drittel bereits in der jeweils folenden Schulstufe und fast die Hälfte in einer weiterführenden Schule.

11 ANDREA NUNCIC Unterstützun von Innovationsvorhaben durch unterschiedliche Maßnahmen der Fortbildun Forschunsarbeit im Rahmen des Leadership Universitätskurses (LEA 7) Theoretischer Hinterrund Der Boen des wissenschaftlichen Exkurses spannt sich von einer Analyse des Stellenwerts von Fortbildun aus privatwirtschaftlichen und schulischen Perspektiven, über den Verleich der esetzlichen und oranisatorischen Merkmale zwischen Österreich und dem europäischen Ausland, bis hin zu den Chancen einer innovativen Entwicklun der Einzelschule. Die Ausführunen zeien, wie viel Potential sich hinter einer ezielten Fortund Weiterbildunsplanun von Lehrer/innen und Schulleiter/innen für Innovationsvorhaben am Schulstandort aber auch einer anzen Reion verbirt. Die empirischen Ausführunen konzentrieren sich auf den Pflichtschulbereich des Schulbezirks Leoben. Anhand einer Akzeptanzanalyse, die Verleiche zwischen den Schuljahren 27/8 und 21/11 herausfilterte, zeien sich die Entwicklunen im Fortbildunsverhalten der Lehrer/innen und Schulleiter/innen. Ein roßteil der Analyse konzentriert sich auf zukünftie Maßnahmen der Fort- und Weiterbildun und deren Wirkun auf die Einzelschule sowie die esamte Reion. Forschunsinteresse und Fraestellun Das Forschunsinteresse beruhte darauf, welchen Stellenwert Schulleiter/innen sowie Lehrer/innen des Schulbezirks Leoben der Fortbildun beimessen und welche Unterstützunsmechanismen seitens der Fortbildun möliche Innovationsvorhaben einzelner Schulstandorte positiv beeinflussen können. Forschunsfrae: Wie erleben Schulen in ihren Innovationsvorhaben Beleitun und Unterstützun durch unterschiedliche Maßnahmen der Fortbildun? Arbeitshypoyhese: Anhand der Erebnisse der Befraun können zukünftie Fortbildunsplanunen besser auf die Bedürfnisse der Reion abestimmt werden. Anebot: SCHILF Mehrtäie Veranstaltunen zyklisch wiederkehrende Veranstaltunen Fortbildunen im/durch das Kolleium schulartenüberreifende Fortbildunen Wirkun Erfahrunsaustausch Unterstützunssysteme kontinuierliche Weiterentwicklun von Standorten und Kolleien Änderunen systemischer Sichtweisen Fraeboenerhebun: Zur Untersuchun der Forschunsfrae wurde eine Fraeboenerhebun durcheführt. Der Fraeboen wurde im Dezember 21 an alle Pflichtschulen des Schulbezirks Leoben in elektronischer Form versendet. Inhaltliche estaltun: Rückblick auf das Schuljahr 27/8 Schuljahr 21/11 Anreunen und Wünsche für zukünftie Fortbildunsanebote Stichprobe: Der Fraeboen erin elektronisch an 4 Schulleiter/innen und Lehrer/innen von VS und HS des Schulbezirks Leoben N = 13 Schulleiter/innen und Lehrer/innen haben zumindest die ersten Seiten elesen n = 45 Schulleiter/innen und Lehrer/innen haben an der Befraun teilenommen Zukünfties Anebot: SCHILF mehrtäie Veranstaltunen zyklisch wiederkehrende Veranstaltunen Fortbildunen im/durch das Kolleium schulartenüberreifende Fortbildunen Erebnisse der Befraun Fortbildunsplanun und Fortbildunsanebot Umbruch als Aufbruch Erwartete Wirkun Vernetzun im Bezirk und auch über die Bezirksebene hinaus Kennenlernen neuer Strateien und erfolreich umesetzter Konzepte vermehrter Erfahrunsaustausch mit Kolleinnen und Kolleen Aufbau von Mentoren- und Unterstützunssystemen Förderun der bottom up Strateie Die Erebnisse der Befraun wurden für die Planun des Bezirkspädaoentaes, der im November 211unter dem Sloan Umbruch als Aufbruch erstmals stattfinden wird, bereits konkret enutzt. Die Referentinnen und Referenten werden sowohl aus der Privatwirtschaft als auch aus dem schulischen Bereich kommen. Diese Veranstaltun soll als kick off als Aufbruch zu Neuem Dienen und wird auch evalu;iert werden. Wissenschaftliche Leitun: Univ.-Prof. Dr. Michael Schratz Univ.-Prof. Dr. Wilfried Schley MMa. Martin Hartmann Titel der Forschunsarbeit: WIR UND UNSERE SCHULE Unterstützun von Innovationsvorhaben durch unterschiedliche Maßnahmen der Fortbildun Autorin: Andrea Nuncic, Teilnehmerin des Leadership Universitätskurses (LEA 7)

12 Die Lerncoachin-Stunde der WienerMittelSchule Vorstudie zur Erhebun der Erfahrunen aus zweijährier Praxis (29-211) Ausanslae Im Schulversuch Neue Mittelschule ist Lerncoachin einer der Schwerpunkte im Modell der WienerMittelSchule (WMS) mit dem Ziel der qualitativen Neuorientierun des Wiener Schulsystems in Richtun Förderun statt Selektion (Corazza 29, S. 779). Alle WienerMittel- Schulen haben eine Zusatzstunde Lerncoachin als Pflichteenstand in der Stundentafel. Die Studie ist Teil eines Forschunsprojekts zur Evaluation der Fortbildunsreihe für die Lerncoaches der WienerMittelSchulen. Dieses ist für den Zeitraum 211 bis 213 eplant. Im Sommersemester 211 wurde der zweite Durchan der Fortbildunsreihe abeschlossen. Derzeit arbeiten die Lerncoaches in den 1. bis 3. Klassen der WienerMittelSchulen. Das Forschunsprojekt wird vom Institut für Forschun, Innovation und Schulentwicklun (IFIS) und den Instituten der Fortbildun der PH Wien unterstützt. Bei der Planun einer Maßnahme ist neben der Durchführun auch immer die Überprüfun der Wirksamkeit oder Effizienz interessant. Ziel des Forschunsprojekts Das Forschunsprojekt evaluiert, inwieweit die Inhalte des derzeitien Fortbildunsproramms die Lerncoaches für die Anforderunen der Praxis der Lerncoaches in der Lerncoachin-Stunde qualifizieren und welche Inhalte mölicherweise anzupassen sind. Die hier vorestellte Studie ist darin eine von zwei explorativen qualitativen Vorstudien. Die Hauptstudie ist eine quantitative Befraun der Absolvent/inn/en (N=22) der Fortbildunsmaßnahme und ist für eplant. Die Vorstudie lieferte explorative Informationen zur Planun der Hauptstudie. In der qualitativen Forschun werden Interviews verwendet, um verbale Daten zu ewinnen (vl. Mayer 24, S. 36). Für die ewählte Form des leitfadenestützten Experteninterviews (N=9) sprach auch der damit verbundene direkte Zuan zum Forschunsfeld. In qualitativen Experteninterviews können die befraten Personen Meinunen, Einschätzunen, Alltastheorien, Beobachtunen und Erzählunen über ihren persönlichen Erfahrunen beitraen. Das Expert/inn/enwissen stand im Zentrum des Interesses und die Expert/inn/en aben Auskunft über ihr eienes Handlunsfeld (vl. Meuser/Nael 25, S. 79 ff). Vorstudie zum Forschunsprojekt zur Relevanz, Akzeptanz und Wirksamkeit der Fortbildunsreihe Lerncoachin Themenbereiche des Leitfadens Die Interviews orientierten sich an folenden Leitfraen: 1. Wie ist das Verständnis von Lerncoachin? 2. Wie wird die Lerncoachin-Stunde an der Schule oranisiert? 3. Welche Auswirkunen der Lerncoachin-Stunde werden beobachtet? 4. Wie vernetzen sich die Lerncoaches? 5. Welche Arbeitsfelder hat ein Lerncoach? 6. An welchen Themen arbeiten die Lerncoaches in der Lerncoachin-Stunde? 7. Wie schätzen die Lerncoaches die Wirkun der Fortbildunsreihe ein? Zusammenfassun und Ausblick Die Interviews wurden mit dem Ziel ausewertet, erste Erkenntnisse zu typische Erfahrunen, Ansichten, Beobachtunen, Sichtweisen, Interpretationen, Verfahrensreeln, Konzepten im Rahmen der Praxis der Lerncoachin-Stunde an WienerMittelSchulen zu ewinnen (vl. Meuser/Nael 25, S. 86). Auf diese stützt sich die enerierun der Fraen für den Fraeboen der quantitativen Hauptstudie. Erebnisse bei der Auswertun: In der explorativen Vorstudie wurden neben den ursprünlichen Fraestellunen folende möliche Themenfelder sichtbar: 1.) Frae nach der Zielruppe: Das Anebot der Lerncoachin-Stunde könnte im Sinne von Kiper (vl. 29, S. 83) als schuloranisatorische Fördermaßnahme für alle Schüler/innen verstanden werden und nicht nur für Kinder mit Lernschwierikeiten. 2.) Frae nach den Effekten der Kompetenzentwicklun: Fördereffekte könnten in der Entwicklun und Optimierun von überfachlichen Kompetenzen lieen. Diese Sichtweise würde die Intention der Modellbeschreibun der WienerMittelSchule unterstützen. 3.) Lanzeitwirkun: Lanfristie Wirkunen auf Lerner/innen im Verleich zu Lerner/innen ohne Lerncoachin im Klassenverband könnten hier erforscht werden. Episodische Erfahrunen im Rahmen der explorativen Vorstudie weisen auf eine positive Wahrnehmun der Lerncoachin-Stunde durch die Betroffenen hin. 4.) Verhältnis zu anderen Unterrichtsfächern: Inwieweit ist eine efahr der Auslaerun der Vermittlun von überfachlichen Kompetenzen auf die Lerncoachin-Stunde eeben? 5.) Lernseitie Orientierun: In welchen Bereichen wirkt sich Lerncoachin lanfristi auf die lernwirksamere estaltun von Unterricht aus? Literatur: Corazza, R. (29): Die WienerMittelSchule im Kontext zwischen Perspektive und Historie. In: Die Neue Mittelschule. Erziehun und Unterricht. Heft 7/8: S Kiper, H. (29): Betreuun, Kompensation, Förderun, Interation, Beratun als weitere schulische Aufaben. In: Sirid Blömeke, Thorsten Bohl, Ludwi Haa, reor Lan- Wojtasik und Werner Sacher (Hrs.): Handbuch Schule. Theorie - Oranisation - Entwicklun. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S Mayer, Horst O. (242): Interview und schriftliche Befraun: Entwicklun, Durchführun und Auswertun. Wien, Berlin: Oldenbour Verla. Meuser, M./Nael, U. (25): ExpertInneninterviews vielfach erprobt, weni bedacht. Ein Beitra zur qualitativen ndiskussion. In: Boner, A./Litti, B./Menz, W. (Hrs.): Das Experteninterview. VS Verla, 2. Auflae, S Renate Potzmann Bundeskoordinationsstelle für Beabuns- und Beabtenförderun Pädaoische Hochschule Wien renzackerstraße 18, A-11 Wien

13 Oranisationsentwicklun durch Qualitätsmanaement Kundinnen- und Kundenzufriedenheit an einer berufsbildenden Schule Ausanslae Tomaschek und Strobel (29, S.231) meinen: Hohe Leistuns- und Innovationsfähikeit einer Oranisation ist dadurch ekennzeichnet, dass die Bedarfe aller Anspruchsruppen wie Kapitaleber, Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten etc. - immer besser erkannt werden können. Das Besondere an der Arbeit am Qualitätsziel KundInnenorientierun besteht darin, dass diverierende Erwartunen von den unterschiedlichen KundInnen an das System Schule estellt werden. Theoretischer Hinterrund Fraestellunen Sowohl im Bereich der wissenschaftlichen Forschun als auch in der betrieblichen Praxis besteht weitehend Konformität, dass das Konstrukt Kundenzufriedenheit als eine zentrale und wesentliche Steueruns- und Orientierunsröße einer kundenorientierten Unternehmensführun vor dem Hinterrund der Erreichun klassischer Unternehmensziele verstanden werden kann. (Kaiser 25, S.1). Wer ist in der Schule Kunde/in? Welche Erwartunen haben diese? Welche Faktoren bewirken KundInnenzufriedenheit für SchülerInnen, Eltern und zukünftie Arbeiteber? Welche Qualitätsfaktoren hat die untersuchte Schule? Stimmen diese mit den Zufriedenheitsfaktoren überein? Wird LehrerInnen-Feedback als Qualitätsmanaement-Maßnahme als sinnvoll erachtet? Erebnisse Empirische Untersuchun unter Einbeziehun der Stakeholder SchülerInnen - elektronischer Fraeboen (n=2) AbsolventInnen Interviews (n=34), Reifeprüfun Führunskräfte Interviews (n=12) SchülerInnen- und Elternvertreter - Interviews Führunskräfte, die AbsolventInnen beschäftien, aus folenden Branchen: eschäftsführer- österreichischer Verpackunsroßhandel Konzern-HR-Manaerin- internationaler Lebensmittelkonzern eschäftsleiter- roßer, österreichischer Möbelhändler Leiterin Private Bankin- internationale roßbank eschäftsleiter- österreichische Reionalbank Filialleiter- österreichische Reionalbank Personalleiter- roße, österreichische Spedition Mitlied der eschäftsleitun internationaler Personalberater Manaerin- internationaler Mineralölkonzern Marketin-Manaerin- Privatfernsehen Manaerin- Wirtschaftstreuhandunternehmen Kaufmännische Leiterin- Installationsroßhandel KundInnen: SchülerInnen, Eltern, Unternehmen und AbsolventInnen - Jede Zielruppe der Interviews sieht sich selbst als Kunde/in, nur die SchülerInnen nicht. Wie in manchen Wirtschaftsbereichen ibt es in der Schule einen Eienanteil der KundInnen am Produkt, wie z.b. bei Selbstbau- Möbeln im Möbelhaus. Eienanteil der Unternehmen als Kunden: Take and ive - Schulkontakte durch z.b. Exkursionen, Vorträe, Projekte. Qualitätsfaktoren einer berufsbildenden Schule: Praxisbezu und Praxis-Projekte Enaement der LehrerInnen und Professionalität Familiäres Klima, Benehmen Fächer-Anebot Einsatz der Unterrichtsmittel (incl. Laptop) uter Ruf Jobchancen ute Ausbildun ute Ausbildun- hohes Niveau Information über Leistun Qualitätsbewusstsein Elternabend Information über Ziele der Schule Sprechta Information über Leistun ute Betreuun Kommunikation verstärken Keine Anabe Praxisbezu % 5% 1% 15% 2% 25% 3% 35% Zufriedenheit der Eltern aus Sicht der AbsolventInnen % 1% 2% 3% 4% 5% 6% Zufriedenheit der Eltern aus Sicht der Unternehmen ute Ausbildun Bewerbunstrainin Enaement / Leistunseinstellun utes Benehmen ute Ausbildun - Ausbildunsniveau halten Wirtschafts-Know-how Praxisnahe Ausbildun utes Benehmen Keine Anabe Praxisnahe Ausbildun Persönliche Skills % 5% 1% 15% 2% 25% 3% 35% 4% 45% 5% % 1% 2% 3% 4% 5% 6% 7% Zufriedenheit der zukünftien Arbeiteber aus Sicht der AbsolventInnen Zufriedenheit der zukünftien Arbeiteber aus Sicht der Unternehmen *Quantifizierte Interviewdaten Prof. OStR Ma. Marina Röhrenbacher

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