Sozialisationsprozesse und Angebote für Aus-, Weiterbildung sowie Forschung

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1 Symposium 2006, Medien im Bildungswesen, 9./10. November 2006 Workshop 2 Medienkompetenzen von Lehrenden Schlüsselfaktoren zum Einsatz in der Lehre Leitung: Per Bergamin Fernfachhochschule Schweiz FFHS, IFeL - Institut für Fernstudien und elearningforschung Sozialisationsprozesse und Angebote für Aus-, Weiterbildung sowie Forschung Fachhochschule Nordwestschweiz Pädagogische Hochschule Yvonne Vignoli Leiterin elearning Services FHNW Leiterin ICT Sek II

2 1. Bestehende ICT-Bildungslandschaft Wie versetzen sich Lehrpersonen in die Lage, neue Medien und ICT in ihrem Unterricht zu integrieren? Welche Begegnungen mit ICT erleben Schülerinnen und Schüler im Lauf ihrer Lernbiografien von der Primar- bis zur Sekundarstufe II? Wie geschieht der Erwerb von Medienkompetenzen generell? 2. Sozialisation versus Erziehung Sozialisation meint den umfassenden, lebenslang andauernden Prozess der Entwicklung und Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und spielt sich innerhalb von Sozialisationsvorgängen ab. Erziehung kann als eine Teildimension verstanden werden als spezielle Sozialisation. Sie zielt auf stabile Beeinflussung von Personen und auf soziale Handlungen, durch die einzelne Gesellschaftsmitglieder einen gesellschaftlichen Auftrag erfüllen (z.b. Umgang mit Massenmedien). Sozialisation als lebenslanger Prozess bedeutet für die Persönlichkeit: sich in neuen Positionen zurecht zu finden den Verhaltenserwartungen zu entsprechen Veränderungen im sozialen Umfeld (Familie, Beruf, Freizeit, Wechsel im Lebensalter, ) wahrzunehmen und sich darauf einzustellen Veränderte Sozialisationskonstellationen machen Veränderung von bestehendem, bzw. die Übernahme neuer Einstellungen und Handlungsfähigkeiten notwendig. Persönliche Reflexion Meine Begegnungen mit ICT und Bildungslandschaft Meine Assoziationen zu Sozialisation und Erziehung 2/7

3 3. ICT und Schule für primäre und sekundäre Sozialisation Unabhängig von der individuellen Entwicklung der einzelnen Lehrperson laufen Sozialisationsprozesse auch an der Schule als Gesamtsystem. Dort wo Schulleitungen Informatikkonzepte mit Ausbildungskonzepten nach pädagogischen Grundsätzen ausarbeiten und in einem Koordinationsprozess zwischen den beteiligten Akteuren und Gruppen umsetzen, entsteht eine organisationsweite Integration. Oft braucht es dafür mehrere Jahre. Neben Top-down Strategien ist wichtig, die Neinsager und zurückhaltenden Personen schrittweise durch Geduld und mit sanftem Druck zu bewegen. Sie sollen Erfolgserlebnisse haben können und langsam den Geschmack an der neuen Sache finden. Die Integration von neuen Medien und ICT in Schule und Unterricht schliesst alle Beteiligten mit ein. Schülerinnen und Schüler erwerben Medienkompetenzen im Heranwachsen vom Kleinkind zum Erwachsenen als Sozialisationsprozess Lehrpersonen erwerben Medienkompetenzen mit Bezug zu den gesellschaftlichen und schulischen Anforderungen, um den Erziehungsauftrag gegenüber ihren Schülerinnen und Schülern erfüllen zu können Die Schule als einzelne Institution stellt den Rahmen mit den entsprechenden Konzepten und Angeboten bereit, um für Lehrpersonen und Lernende den Erwerb von Medienkompetenz zu fördern Die Schule als Teil der Gesellschaft, getragen von Schulgemeinden, Kantonen und Bund, nimmt Stellung gegenüber Sozialisationsfragen zu ICT und Bildung für Heranwachsende und Lehrpersonen Seitengespräch Sozialisationsprozesse an der Schule - meine Beobachtungen Meine Einschätzung zum bisher Erreichten 3/7

4 4. Medienkompetenz und Sozialisation Beim Erwerb von Medienkompetenz unterscheiden wir zwischen der Nutzung und dem Selber herstellen von Medien 1. Je nachdem werden unterschiedliche Ziele im Umgang mit Medien erreicht. Schülerinnen und Schüler, wie auch ihre Lehrpersonen pflegen in ihrer Freizeit einen unvermittelten und spontanen Umgang mit Medien. Die Sozialisation mit den Medien geschieht unvermittelt. In den letzten Jahren verlagert sich hierbei die Frage: "Wie setzen wir im Unterricht ICT ein?" (Mediendidaktik) "Wie lernen Schüler/innen ICT zu bedienen?" (Medienerziehung, Schulinformatik) zur Grundfrage: "Wie muss eine Schule sein, damit sie ihre Aufgabe in einer Mediengesellschaft erfüllen kann? (Beitrag zur Curriculumsentwicklung) 2 Persönliche Einschätzung zum Erwerb von Medienkompetenz (Nutzung und Selber herstellen von Medien) Heute können alle Medienkompetenz erwerben, wenn sie es wollen ja nein Heute müssen alle Medienkompetenz erwerben ja nein Heute geschieht Erwerb von Medienkompetenz sowieso ja nein Persönliche Einschätzung zur Mediengesellschaft Wenn es stimmt, dass wir heute in einer Mediengesellschaft leben, dann zeigen dies mindestens drei wichtige Merkmale: Tulodziecki (angewählt: ) 2 Th. Merz-Abt: Medienbildung in der Volksschule - Grundlagen und konkrete Umsetzung, Zürich /7

5 5. Sozialisation in der Schule für eine Mediengesellschaft Zielgerichtete Sozialisation, wie sie in der Schule erfolgt, ist Medienerziehung. In der Mediengesellschaft stehen Aneignung von Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit Medien im unmittelbaren Zusammenhang zur eigenen Entwicklung. Der Erwerb von Medienkompetenz schliesst hier die Begegnung von sämtlichen Medien, auch dem eigenen Körper, mit ein. Die "Vorschläge für ein Curriculum" sind deshalb nicht nur für die Volksschule sinnvoll, sondern eignen sich generell als beteiligte Faktoren in Medienerziehungsprozessen. Vorschläge für ein Curriculum (Merz): Wahrnehmung und Wirklichkeitsbezug (z.b. Gestaltung: Lernszenarien zur Wahrnehmungsschulung / Sinnesförderung) Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit (z.b. Fremdsprachen: Technische Möglichkeiten nutzen, um in Dialog mit fremdsprachigen Personen zu treten) Medienkritik und Mediennutzung (z.b. Individuum und Gesellschaft: Emotionale Wirkungen der Medien wahrnehmen und reflektieren) Kulturtechniken (z. B. Mensch und Umwelt: Ein Quartierradio lancieren; Zeichnen: Bilder lesen lernen, Filmsprache verstehen lernen) Informationskompetenz und Lernreflexion (z.b. Biblische Geschichte: Kennenlernen, welche Religionen im Einzugsgebiet des Schulhauses vertreten sind, wie viele Menschen dazugehören, was ihnen das bedeutet, welche Feste sie feiern, was in diesen Religionen wichtig ist, usw. z.b. Kindergarten: Lernen, Fragen zu stellen und Antworten zurück in den Kindergarten zu bringen) Mediengestaltung und Medieneinsatz (z.b. Gestalten/Musik: Fotografieren, Arbeiten mit Bildbearbeitungsprogrammen, z.b. Sprache: Erstellen einer Klassen-Website; Leserbriefe schreiben; Journalistische Textformen kennenlernen) Integration in alle Fächer von Medien und ICT geschieht in Kombination mit der Ausrichtung des Curriculums auf eine von Medien- und Informationskompetenz bestimmten Gesellschaft. Seitengespräch Schätzen Sie die "Vorschläge für ein Curriculum" ein: Wo sehen Sie Stärken und Schwächen? Stärken? Schwächen? 5/7

6 6. Angebote für Aus- und Weiterbildung Die umfassende Reflexion der Bedeutung der Medien in der Gesellschaft (Mediengesellschaft, Informationsgesellschaft, Wissensgesellschaft), insbesondere Aufwachsen in der Mediengesellschaft nimmt in Zukunft einen wichtigen Stellenwert ein. Die Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen wird auf diese Themen eingehen müssen. Medien sind nicht einfach ein Inhalt, sondern grundlegende Konstituenten unserer Gesellschaft. Zielgruppenorientierte Angebote mit Bezug zur Sozialisation aller Beteiligten Es macht Sinn, sich gegenüber den veränderten Sozialisationsprozessen auch auf neue Formen von Organisation und Vermittlung zu besinnen, die aktuellen Ansprüchen besser gerecht werden. So eigenen sich flexible Strukturen besser, bei knappen finanziellen Mitteln und knappen Zeitressourcen, um Weiterbildung mit Nachdruck zu verankern. Hierzu einige Anregungen: Neue Zeitgefässe für Weiterbildung etablieren (Coaching on demand und on the job) Neue Weiterbildungsgefässe anbieten (Lernbegleitung bei Planung, Umsetzung und Evaluation eines eigenen Unterrichtsszenarios) Neue Lernorte erkunden und gemeinsam nutzen (Verbindung von realem Klassenzimmer und virtuellem Lernraum) Neue Inhalte zum Erwerb von Medienkompetenz dem gesellschaftlichen Wandel anpassen (gesamtgesellschaftlicher Medienbezug über allgemeine Themen, in einem offenen System mit ausgewählten Kategorien, Portfolio als Begleitinstrument) Neben Aus- und Weiterbildungsangeboten auch Forschung Eine systematische Zusammenstellung der erfolgreichen Integrationsmodelle und die daran gekoppelten Sozialisationsprozesse umfassender Vergleich zwischen gewünschten und erreichten Resultaten Persöniche Reflexion Meine Vision zur Weiterbildung von Lehrpersonen 6/7

7 Schlussbemerkung Besonders dort wo Anstossfinanzierungen nicht ausgereicht haben, sollten wir genau hinsehen und weitere Anstrengungen für Analyse und neue Lösungen finden. Andernfalls waren die Bemühungen der letzten Jahre vergebens. Denn Lehrpersonen, welche darauf bauen, dass die Integration von ICT im Unterricht wieder verschwindet, wenn sie nur genügend lang nichts tun, würden damit Recht bekommen. Für die Weiterentwicklung zu einer Schule, die ihre Aufgabe in einer Mediengesellschaft erfüllt, tragen neue Weiterbildungsangebote für Lehrpersonen bei, zusammen mit Schulund Organisationsentwicklung sowie Begleitforschung. Notizen zum Gespräch im Plenum 7/7

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