Beate Sander, KREATIVTEXT Ulm, 20. Februar 2014

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1 Beate Sander, KREATIVTEXT Ulm, 20. Februar 2014 FORTEC-HV: Der Elektronik-Spezialist aus Landsberg schafft bei Umsatz und Ertrag den Vorjahreswert, schüttet 50 Cent Dividende aus, erzielt beim Aktienkurs mit 12,70 ein Mehrjahreshoch und erntet bei den Aktionären große Zustimmung Wer ist FORTEC Elektronik? Ein Blick auf das Geschäftsmodell FORTEC feiert bald das 30-jährige Gründungsjubiläum und ist in drei attraktiven Segmenten der hochwertigen Elektronik aktiv. Alles spricht dafür, dass die beeindruckende Wachstumsstory weiter geht. Der innovative Mittelständler aus Landsberg am Lech baut die marktführende Position im deutschsprachigen Raum geschickt aus. Seit Gründung vor 3 Jahrzehnten, 1984, wächst FORTEC nachhaltig und schreibt alljährlich schwarze Zahlen und dies trotz Weltwirtschaftskrise 2008/09 und der gegenwärtigen Konjunkturschwäche in Europa, bedingt durch die überbordende Verschuldung in einigen südeuropäischen Ländern und Amerika. Das Produktportfolio von FORTEC umfasst Stromversorgungen, Flachbildschirme und Einplatinenrechner. Längst hat sich das Familienunternehmen in seiner Marktnische als Systemzulieferer und Dienstleister für Gerätehersteller industrieller Hightech-Produkte etabliert. Der Erfolg fußt auf Qualität, Seriosität, Verlässlichkeit und langjährigen Kundenbeziehungen. Im Vertrieb geht es darum, strategische Partnerschaften mit Top-Kunden einzugehen, die in ihren Segmenten als Marktführer aussichtsreiche Nischen besetzen und deren Produktivität überdurchschnittlich hoch ist. So sichert sich FORTEC Elektronik weiteres Wachstum. FORTEC ist neben Deutschland auch in Österreich und der Schweiz mit eigenen Büros aktiv. Der Expansionshunger ist noch nicht gestillt. In Tschechien besteht eine Mehrheitsbeteiligung. In den Beneluxstaaten ist der Elektronik-Spezialist an einer Vertriebsgesellschaft beteiligt. Das Produktmarketing erfolgt einheitlich für den deutschsprachigen Raum von der Zentrale in Landsberg am Lech aus. Das Produktportfolio und die Kostenstruktur werden fortlaufend optimiert. Erneut ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2012/13 und ein Periodenüberschuss im 1. Quartal 2013/2014 Im abgelaufenen Geschäftsjahr vom 01. Juli 2012 bis 30. Juni 2013 wurde zwar der Rekordumsatz aus dem Vorjahreszeitraum über 47,8 Mio. nicht wieder erreicht, lag aber mit 44,5 Mio. deutlich über den früheren Durchschnittswerten. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen, das EBIT, verringerte sich von 2,9 auf 2,4 Mio.. Der Ertrag nach Steuern betrug nach 2,2 Mio. nunmehr 1,8 Mio.. Dies bedeutet ein Ergebnis pro Aktie von 60 Cent nach 75 Cent in der Vorjahresperiode. 1

2 Erfreulicherweise wurden mit 11,3 Mio. Umsatz, einem EBIT von 0,4 Mio. und einem Periodenüberschuss von 0,3 Mio. im 1. Quartal des neuen Geschäftsjahres 2013/2014 die Vorjahreswerte wieder erreicht. Insgesamt erwartet der Vorstand im laufenden Geschäftsjahr ein zufriedenstellendes Ergebnis. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen deshalb erneut eine Dividende von 50 Cent pro Aktie vor. Meilensteine: vom Handelshaus zum Technologie-Unternehmen 2000: Restrukturierung der Handelsaktivitäten und strategische Neuausrichtung mit den Schwerpunkten Added Value und Systemkonfiguration 2001: Übernahme der ähnlich aufgestellten Schweizer Gesellschaft Altrac AG 2002: Beginn der Eigenfertigung von kundenspezifischen Netzteilen durch die Integration der Blum Stromversorgungen GmbH in die FORTEC-Gruppe 2003: Ergänzung des Hardware-Programms im Bereich Embedded Computer Technologie durch angepasste moderne Softwarelösungen 2004: Beteiligung an der Advantec Electronics in Holland und Erschließung des Marktes in den Benelux-Staaten 2005: Umsetzung der ersten größeren Projekte im Bereich Ingenieurdienstleistungen und Systeme 2007: Einstieg in das Bahngeschäft durch Kauf der Autronic Steuer- und Regeltechnik GmbH 2009: Erwerb von 99 % Geschäftsanteilen der tschechischen Produktionsgesellschaft Alltronic 2012: Ehrung des Tochter-Unternehmens EMTRON von Mean Well mit dem Outstanding Partner Award 2013: Auszeichnung der FORTEC Elektronik AG von NLT/Renesas als Europas best performing long term distributor Die FORTEC-Aktie überzeugt mit einem Kursanstieg um 7 % im Jahr 2011, um 26 % im Jahr 2012 und um 12 % im Jahr 2013 Die FORTEC-Aktie erweist sich auch in den schwierigen Zeiten der Konjunkturschwäche und Überschuldungskrise als Fels in der Brandung. Bei der Hauptversammlung im Dezember 2011 notierte die Aktie bei knapp 8,50. Die Dividende wurde von 0,30 auf 0,50 angehoben. Bei der vorjährigen HV löste der Kurs von rund 11 bei den Aktionären viel Freude aus, und die Ausschüttung betrug erneut einen halben Euro. Aktuell notiert die Aktie bei etwa 12. Auch jetzt gibt es 50 Cent pro Anteilsschein. Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von etwa 4 %. Beim Sparbuch braucht man für eine solche Rendite ein halbes Jahrzehnt. 2

3 News: Emerson Netzteilfamilie LCM wird um neue Modelle mit 310 und Watt erweitert Emerson Network Power stellt zwei neue Modelle seiner populären Netzteilserie LCM vor. Die erweiterten Modelle mit 310 und Watt ergänzen die bereits vorhandene 600 Watt-Version. Die Neuentwicklungen bieten ein hohes Maß an Effizienz und Zuverlässigkeit und bewegen sich auf einem wettbewerbsfähigen Preisniveau. Emerson deckt mit seiner neuen LCM-Serie nahezu das gesamte Leistungsspektrum für Stromversorgungen in Embedded-Anwendungen ab und überzeugt durch hochwertige Konstruktion mit robusten Schraubanschlüssen und langer Lebensdauer. Die wichtigsten Finanzzahlen von FORTEC im Drei-Jahres-Vergleich Eine beeindruckende 3-Jahres-Entwicklung von FORTEC Finanzposten (IFRS) 2012/ / /2011 Gezeichnetes Kapital 2,96 Mio. 2,96 Mio. 2,96 Mio. Eigenkapital 22,0 Mio. 21,8 Mio. 21,1 Mio. Eigenkapitalquote 84 % 79 % 78 % Eigenkapitalrendite 8,0 % 10,2 % 13,2 % Umsatzerlöse 44,5 Mio. 47,8 Mio. 47,5 Mio. Betriebsergebnis 2,4 Mio. 2,9 Mio. 3,7 Mio. Umsatzrendite 5,3 % 6,0 % 7,7 % Jahresüberschuss 1,76 Mio. 2,23 Mio. 2,78 Mio. Ergebnis je Aktie 0,60 0,75 0,94 Dividende je Aktie 0,50 0,50 0,50 Jahresschlusskurs 10,00 8,03 7,50 Marktkapitalisierung 30 Mio. 24 Mio. 22 Mio. Blick auf die G&V: 1. Quartal GJ 2013/14 gegenüber 2012/13 Zeitraum: bis und Vorjahreszeitraum Finanzposten Konzern G&V (IFRS) Q1 2013/2014 Q1 2012/2013 Umsatzerlöse Betriebsergebnis (EBIT) Periodenüberschuss Gewinn pro Aktie im 1. Quartal 0,10 0,10 3

4 Ein verhalten zuversichtlicher Ausblick für das Jahr 2014 Zitat aus dem Bericht für das 1. Quartal 2013/14 vom bis : In dem im Oktober veröffentlichten Herbstgutachten der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute der Bundesrepublik wird für Deutschland inzwischen der Beginn eines Aufschwungs gesehen. Eine Trendwende für 2014 erwarten die Institute vor allem bei der für uns wichtigen Investitionsgüterindustrie, da nach Meinung der Forschungsinstitute die Unternehmen ihre jüngste Zurückhaltung bei Investitionen ablegen und die historisch niedrigen Zinsen nutzen werden, um wieder kräftig in Ausrüstungen und Maschinen zu investieren. Als Spätzykliker dürften wir davon ab dem nächsten Geschäftsjahr deutlich profitieren. Für das laufende Geschäftsjahr 2013/14 erwarten wir insgesamt nur ein zufriedenstellendes Ergebnis. Aus dem Konzernlagebericht 2013: Geschäftsverlauf und ergebnis FORTEC ist Systemzulieferer für Gerätehersteller von industriellen Hightech-Produkten. Zielmärkte von FORTEC sind Hightech-Unternehmen mit langfristiger und berechenbarer Positionierung vor allem in den wachstumsstarken Bereichen Industrieautomation, Informationstechnologien, Sicherheitstechnik, Medizintechnik und Automotive. Grundlage des Erfolgs von FORTEC ist eine Vielzahl von langjährigen Kundenbeziehungen. Die Vertriebsaktivitäten zielen darauf ab, strategische Partnerschaften mit Top- Kunden einzugehen, die jeweils in ihrem Marktsegment zu den Marktführen gehören. Die Kompetenz von FORTEC bietet Applikationsunterstützung, Anpassung der Standardprodukte an Kundenanforderungen bis hin zu kompletten Eigenentwicklungen. Dies gilt sowohl für Kunden aus der Großindustrie als auch für Abnehmer mit kleinerem und mittlerem Auftragsvolumen. Seit fast 30 Jahren haben wir mit unserem in mehreren Zyklen erprobten Geschäftsmodell Jahr für Jahr ohne auch nur ein einziges Verlustjahr wegstecken zu müssen, immer überdurchschnittliche Erträge erwirtschaftet. Die erwartete zyklische Abschwächung der industriellen Konjunktur im Berichtszeitraum nahm den von uns prognostizierten Verlauf. Ein Blick auf das Zahlenwerk für das 1. Halbjahr 2013/14 In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2013/14 war der Umsatz mit 20,9 Mio. nach 21,5 Mio. in der Vorjahresperiode leicht rückläufig. Der Rückgang wurde vor allem durch das schlechtere Geschäft im Bereich Datenvisualisierung verursacht. Hier waren es nur noch 8,5 Mio. nach 9,2 Mio. ein Jahr zuvor. Dies entspricht einem Minus von 9 %. Im Segment Stromversorgungen setzte sich dagegen die erfreuliche Aufwärtsentwicklung fort. Trotz des rezessionsbedingt schwierigen Umfelds stieg der Umsatz hier im 1. Halbjahr 2013/14 um Dies bedeutet. ein Plus von 1 %. Der rückläufige Umsatz spiegelt sich auch im gesamten Betriebsergebnis (EBIT) von nach wider. Im Bereich Stromversorgungen stieg dagegen das EBIT um auf nunmehr

5 Die Versammlungsleitung von Aufsichtsratschef Herrn Michael Höfer: souverän und unbürokratisch straff geführt Ein solcher Standard erscheint für jede HV wünschenswert: Verzicht auf unsinniges Verlesen aller Textpassagen aus der HV-Einladung und sonstige zeitraubende Bürokratie. Wahl des praktischen Subtraktionsverfahrens nach Handzeichen, Angabe von Stimmzettel und Aktienanzahl, Auszählen nur der Nein-Stimmen und der Enthaltungen. Die Abstimmungsergebnisse werden den jeweiligen Tagesordnungspunkten zugeordnet. Auszug aus der interessanten Rede von CEO Dieter Fischer Firmenchef Dieter Fischer berichtete in der am 20. Februar 2014 in München veranstalteten Hauptversammlung mit großem Engagement über den recht ordentlichen Geschäftsverlauf und die Aussichten für 2013/14 und 2014/15. Im Fokus standen die aktuelle Entwicklung, die Erläuterung der wichtigsten Geschäftszahlen, die komfortable Finanzlage und die für Aktionäre erfreuliche Dividendenpolitik mit einer gleichbleibenden Ausschüttung von 0,50 Euro. Bei einem Aktienkurs auf Mehrjahreshochniveau von rund 12,50 bedeutet es eine Rendite von ca. 4 %. FORTEC hat im letzten Geschäftsjahr für den Zeitraum vom bis wieder ein ordentliches Ergebnis erwirtschaftet. Obwohl weder der Vorjahresumsatz noch der Vorjahresertrag erreicht wurden, sind wir mit dem Erreichten weitgehend zufrieden. Die Geschäftszahlen 2012/13 im Einzelnen Mit insgesamt 44,5 nach 47,8 Mio. Euro im Vorjahr lag der Umsatz um 6,8 % unter dem Vorjahreswert. Beim Gewinn vor Steuern und Zinsen wurde der Vorjahreswert mit 2,9 Mio. um knapp Euro verfehlt. Mit 2,4 Mio. erzielten wir dennoch ein respektables EBIT. Die EBIT-Marge also die Umsatzrendite vor Zinsen und Steuern betrug 5,3 %. Der Gewinn nach Steuern, also der Jahresüberschuss, sank gegenüber dem guten Vorjahr 2011/12 auch aufgrund einer höheren Steuerquote um insgesamt 0,47 Mio. Euro. Er lag mit 1,76 Mio. Euro dennoch über dem Durchschnittswert des letzten Jahrzehnts. Unter Zugrundelegung des Nettogewinns unseres Konzerns also nach Steuern haben wir im Berichtszeitraum 60 nach 75 Cent pro Aktie verdient. Dies entspricht einer Nettoverzinsung des eingesetzten Kapitals von 8 %. Wir schlagen erneut eine Dividende von 50 Cent pro Aktie vor und bieten unseren Anlegern damit eine attraktive Basisverzinsung. Beim derzeitigen Kurs mit einer Zwölf vor dem Komma entspricht dies einer Dividendenrendite von rund 4 %. Auch diesmal bezahlen wir die Dividende problemlos aus Barmitteln. Ein Blick auf unsere Unternehmenstöchter Es gelang uns zwar, die verlustträchtige Tochter BLUM voranzubringen. Wir konnten allerdings das Abrutschen einer anderen Gesellschaft in die Verlustzone nicht verhindern. Nachfolgend die Ergebnisse der einzelnen Konzerngesellschaften: 5

6 Am erfolgreichsten im Firmenverbund war wieder EMTRON. Aber auch hier mussten wir dem zunehmenden Preisdruck Tribut zollen. Bei einem leicht erhöhten Umsatz von 12,3 Mio. nach 12,1 Mio. Euro lag der Gewinn vor Steuern und Zinsen um 0,1 Mio. Euro unter dem Vorjahresergebnis. Mit einem EBIT von 1,1 Mio. Euro ist das Ergebnis dennoch respektabel. Die EBIT-Marge von 8,9 % liegt sogar deutlich über dem von uns angestrebten Korridor von 5 bis 8 %. Auch im laufenden Geschäftsjahr geht es bei EMTRON ordentlich voran. Schlecht lief es diesmal bei unserer Tochtergesellschaft AUTRONIC. Nach zwei erfolgreichen Jahren mit einem Umsatz von 5,2 und 5,5 Mio. Euro sind wir 2012/13 mit 4,6 Mio. Euro wieder unter die magische Marke von 5 Mio. Euro gerutscht. Als produzierendes Unternehmen haben wir bei AUTRONIC einen hohen Fixkostenanteil. Er drückt uns bei einem Umsatz unter 5 Mio. Euro automatisch in die Verlustzone. Demzufolge liegen wir mit einem EBIT von Euro nach zwei Jahren mit und Euro im Verlustbereich und rechnen erneut mit einem leicht negativen Ergebnis. Eher planmäßig entwickelt sich unsere Systemtochter ROTEC. Sie erreichte im letzten Geschäftsjahr zwar nur einen Umsatz von 1,6 Mio. nach 2,2 Mio. Euro Umsatz im Vorjahr. Aufgrund eines stark gestiegenen Bestands an vorgefertigten; aber noch nicht fakturierten Waren wurde dennoch ein positives EBIT von nach Euro erzielt. ROTEC ist unsere Entwicklungsschmiede im Bereich der Datenvisualisierung. Die BLUM Stromversorgungen GmbH musste einen Umsatzrückgang von auf Euro hinnehmen. Das EBIT betrug gerade einmal Euro. Die Situation bei Blum ist unbefriedigend. Wir sehen nach dem Wegfall eines Großkunden wegen Insolvenz und der damit zusammenhängenden Schwierigkeiten unseres langjährigen Fertigungsdienstleisters keine Perspektive mehr und werden die Gesellschaft mittelfristig abwickeln. ALTRAC, unsere Schweizer Vertriebsgesellschaft, lag im Berichtszeitraum umsatzmäßig mit 6,3 nach 6,9 Mio. Euro unter Vorjahresniveau. Das Betriebsergebnis betrug nach Euro im Vorjahr. Auch die Schweiz spürte das schwieriger gewordene Umfeld. Neben Umsatzrendite und Kapitalverzinsung streben wir als oberstes Unternehmensziel das langfristige Wachstum unserer Gesellschaft an Waren die ersten 25 Jahre bis 2008 noch geprägt von Wachstum, Expansion und Internationalisierung, so stellte ab Ausbruch der Finanzkrise zusammenhängend mit der Lehman- Pleite bei uns wie bei anderen Firmen in unserer Branche Wachstum kein großes Thema mehr dar. Wichtiger erschien die Sicherung des Unternehmens in diesen unruhigen Zeiten. Rückblickend darf ich sagen: Dies ist uns gelungen. In keinem Jahr fuhren wir Verluste ein. Auch im Frühjahr 2014 ist die Finanz- und Staatsschuldenkrise noch nicht überwunden. Obwohl uns Politik und Wirtschaftsforschungsinstitute einzureden versuchen, dass alles wieder wunderbar läuft, befinden wir uns in der Industrie noch nicht auf einem gesicherten Pfad zu alter Stärke. Das laufende Geschäftsjahr 2013/14 wird schwierig bleiben. Auch wenn wir die Krise noch nicht abhaken können und wir ein weiteres Geschäftsjahr der Konsolidierung erwarten, schauen wir nach vorne und wollen unser Geschäft weiterhin auf Wachstum ausrichten. Unsere Gesellschaft besteht seit fast 30 Jahren. Stets haben wir Gewinne eingefahren. Langfristig ist unsere Wachstumsstrategie intakt. 6

7 1990 schafften wir gerade einmal 4 Mio. und 2000 bereits 23 Mio. Umsatz. Heute erzielen wir mit 45 Mio. Euro Umsatz elfmal mehr als Und dies alles ohne ein einziges Quartal mit roten Zahlen! In all diesen Jahren schütteten wir eine steigende Dividende aus. In den letzten Jahren waren es wie auch aktuell 50 Cent pro Aktie. Unsere Erfolgsgeschichte ist keineswegs zu Ende. Der Markt konsolidiert sich. Die Zeit der Start-Ups in unserer Branche scheint vorbei. Finanziell zählen wir zu den stabilsten Gesellschaften in diesem Sektor. Mit unseren Produkten Stromversorgungen, Displays und Embedded Computer sind wir im deutschsprachigen Raum mit einem Marktvolumen von rund 500 Mio. Euro gut aufgestellt. Dieser wichtige Zukunftsmarkt wird geprägt von einigen weltweit aktiven Wettbewerbern und zahlreichen kleineren, oftmals finanzschwachen Marktteilnehmern. Diese Wettbewerbsstruktur bietet uns intern wie extern Wachstumspotenzial. Unsere Kernkompetenz ist die Beherrschung der Technologie in den Segmenten Datenvisualisierung und Stromversorgungen, verknüpft mit starkem Marketing und regional verankertem Vertrieb. Die Basis unseres Geschäfts ist die gewachsene Verbindung zu einigen tausend Kunden, für die wir technische Lösungen erarbeiten. Entweder beliefern wir sie mit Produkten von der Stange als Partner namhafter Produzenten, vorwiegend aus dem asiatischen Raum. Oder wir modifizieren die Standardprodukte unserer ausländischen Lieferanten jeweils so, dass sie den Bedürfnissen unserer großteils mittelständisch geprägten Kundschaft entsprechen. Wir bieten neben Standardlösungen und kundenspezifischen Produkten die gesamte Palette der Dienstleistungen bei Systemintegration und Systemlösungen an. Im Vordergrund steht der Gedanke, mehr Wertschöpfung für unsere Kundenbasis zu erbringen. Mit unseren Entwicklungs- und Applikationsingenieuren, eigener Fertigungskapazität auf Leiterplattenbasis mit SMD-Bestückung und separaten Montagelinien für Komplettgeräte konnten wir Projekte in der Medizintechnik, der Industrie sowie im öffentlichem Personen- Nah- und Fernverkehr erfolgreich stemmen. Das Projektgeschäft entwickelt sich weiter positiv. Ohne den Produktvertrieb wären wir längst nicht so wettbewerbsfähig. Das Projektgeschäft braucht das Standardgeschäft als Türöffner zu unseren Kunden und als Bezugsquelle zu den Lieferanten. Als langjähriger Produktlieferant haben wir Vertrauen aufgebaut eine wichtige Voraussetzung, um künftig mehr Marktanteile auch bei komplexeren Systemen zu gewinnen. Zu unseren Abnehmern zählen DAX-Großkonzerne wie Siemens und Fresenius, mittelgroße Unternehmen wie Rohde und Schwarz aus München, aber auch zahlreiche kleinere Mittelständler. Unser Hauptmarkt ist nach wie vor Deutschland. Hier haben wir rund 33 Mio. Umsatz nach 36 Mio. Euro im Vorjahr erzielt. Im Ausland bevorzugt im deutschsprachigen Raum mit Österreich und der Schweiz lag unser Umsatz unverändert bei etwa 11 Mio. Euro. FORTEC als ehemalige Elektronik-Vertriebsgesellschaft ist heute ein führender Elektronik-Dienstleister. Wir bieten unseren Kunden innerhalb der beiden Standbeine Stromversorgungen und Datenvisualisierung als einer der wenigen Spezialisten in Zentraleuropa die komplette Wertschöpfungskette. 7

8 Wir sind in sämtlichen Märkten der Elektronik aktiv und schaffen einen Ausgleich zu gefährdeten Bereichen. Die Medizintechnik erweist sich als stabil. Die klassische Industrie- Elektronik im deutschsprachigen Raum früher unser größter Bereich entwickelt sich eher rückläufig und schafft nur noch einen Anteil von knapp 30 %. Das schwächere Geschäft im klassischen Bereich gleichen wir vor allem mit Neukunden aus dem LED-Sektor aus. Der industrielle LED-Beleuchtungsmarkt dürfte auch künftig für Wachstum sorgen. Wir sind mit speziellen LED-Stromversorgungen zum Ansteuern professioneller LED-Lampen aktiv. Als Wachstumstreiber Nr. 1 bis 2020 sehen wir die Energiewende. Sie führt im LED- Sektor zu neuen Produkten und sorgt für zukunftsträchtige Anwendungen in der Sparte intelligente Netze und Verbrauch. Die Fachpresse spricht hier von Smart Grid und Smart Metering. Nicht zuletzt durch den GOOGLE-Einstieg bei Nest wird Smart Home als Wachstumsmarkt entdeckt. Dies gilt auch für die Elektromobilität. Wir konzentrieren uns hier auf intelligente Stromtankstellen für E-Bikes im Outdoorbereich. Bei der Datenvisualisierung sehen wir mit einem Umsatz 2012/2013 von 19 Mio. und einem EBIT von 0,7 Mio. Euro mittelfristig erhebliches Potenzial in Zentraleuropa. Bei Stromversorgungen verfügen wir in Zentraleuropa mit 26 Mio. Umsatz und einem EBIT von 1,6 Mio. Euro bereits über eine dominierende Marktstellung, die wir weiter ausbauen wollen. Ein Blick auf einige wichtige Bilanzpositionen Ich will nun die wichtigsten Bilanzpositionen für das abgelaufene Geschäftsjahr erläutern. Die Konzernbilanz weist bei einer Bilanzsumme von 26 Mio. Euro Eigenmittel in Höhe von 22 Mio. Euro aus. Dies sind über 84 % der Bilanzsumme. Die wesentlichen Vermögenswerte unserer Gesellschaft sind also komplett mit Eigenkapital finanziert. Der Goodwill als Bilanzposition auf der Aktivseite mit 2,8 Mio. ist bei einem Eigenkapital von 22 Mio. Euro für ein Technologieunternehmen eine eher zu vernachlässigende Größe. Dahinter verbirgt sich der Firmenwert der Tochterunternehmen EMTRON, ALTRAC und BLUM. Der Goodwill ist der über dem Nettowert der Gesellschaften bezahlte Kaufpreis. Er ist nach IFRS zu aktivieren. Die Werthaltigkeit vom Goodwill wird alljährlich anhand eines Tests überprüft. Dieser im Juni 2013 durchgeführte Impairment-Test ergab bei keiner unserer Tochtergesellschaften einen Abwertungsbedarf. Das Sachanlagevermögen liegt fast unverändert bei etwas über 1 Mio. Euro. Hier schlägt als größter Einzelposten mit Euro das Betriebsgebäude mit Lagerhalle der EMTRON auf eigenem Grund und Boden zu Buche. Nur am Standort Nauheim besitzen wir eine eigene Immobilie. In den übrigen Standorten sind wir Mieter. Dies macht uns flexibler. Die Position Finanzanlagen mit Euro besteht aus der 36-prozentigen Beteiligung an der ADVANTEC Electronics in Holland zu Euro und dem 99-prozentigen Anteil an der tschechischen ALLTRONIC mit einem Beteiligungswert von Euro. Advantec Electronics mit drei Mitarbeitern ist eine reine Vertriebsfirma. Sie ist in den Beneluxländern bei Stromversorgungen tätig und macht rund 1 Mio. Euro Jahresumsatz. Alltronic nahe bei Pilsen fertigt mit 35 Leuten als verlängerte Werkbank die von uns entwickelten Stromversorgungen für den Automotiv- und Bahnmarkt. Zudem werden an diesem Produktionsstandort auch Displaysysteme mit Touch unter Reinraumbedingungen montiert. 8

9 Beim Umlaufvermögen verdienen die Vorräte ein besonderes Augenmerk. Sie verringerten sich gegenüber dem Vorjahr um auf 9,4 Mio. Euro und reflektieren den zum Vorjahr gesunkenen Umsatz. Die Überprüfung der Werthaltigkeit des Lagers hat in der Abschlussprüfung durch den Wirtschaftsprüfer oberste Priorität. Zu den großen Bilanzposten zählen die Forderungen. Sie reduzierten sich parallel zum zurückgegangenen Umsatz um rund Euro auf 4,7 Mio. Euro. Alle in der Bilanz ausgewiesenen Forderungen gingen zwischenzeitlich ein. Die Barmittel zählen zu den größten Bilanzpositionen. Nach Abzug der Dividendenzahlung über 1,5 Mio. Euro steht ein Netto-Cash-Bestand von mehr als 5 Mio. Euro für Investitionen bereit. Damit ist bei Bedarf eine größere Übernahme zu stemmen. Damit komme ich zum Ausblick Im 1. Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2013/14 verfehlten wir mit einem Umsatz von 20,9 Mio. Euro den Vorjahreswert von 21,5 Mio. um Euro. Das Betriebsergebnis (EBIT) von Euro lag ebenfalls unter dem Vorjahresniveau mit Euro. Das schlechtere Ergebnis gegenüber dem Vorjahreshalbjahr ist nicht besorgniserregend. Waren die Umsatz- und Ertragszahlen von Juli bis November 2013 noch nahezu identisch, so hatten wir einen extrem schlechten Dezember, der uns bei Präsentation der Halbjahreszahlen eher schwach aussehen lässt. Erfreulicherweise konnten wir die Umsatzdelle vom Dezember bereits Ende Januar wieder ausgleichen. Im Januar haben wir mit 4,8 Mio. Euro einen Umsatz von rund 1 Mio. Euro über dem Monatsdurchschnitt von 3,75 Mio. Euro fakturiert und die im Halbjahr fehlenden bereits komplett kompensiert. Auch beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern sieht es zum Halbjahr nur auf den ersten Blick schlechter aus. Dem Vorjahres-EBIT von Euro steht ein sonstiger betrieblicher Ertrag von Euro gegenüber. Dem EBIT von Euro in den ersten sechs Monaten dieses Geschäftsjahres steht aber nur ein sonstiger Ertrag von Euro gegenüber. Klammern wir die sonstigen betrieblichen Erträge aus, die immer Einmalcharakter haben, so haben wir operativ im 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2013/14 mehr als im Vorjahr verdient. Es sieht also besser aus als der erste Blick vermuten lässt. Wir dürften endgültig den Tiefpunkt im seit Mitte 2011 rückläufigen Zyklus bei Umsatz und operativem Ergebnis hinter uns lassen. Positiv für das 2. Halbjahr stimmt uns die einsetzende globale Erholung der Weltwirtschaft. Als Zulieferer exportorientierter Unternehmen glauben wir, dass die besseren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dafür sorgen, dass unsere Kunden ihre bisherige Zurückhaltung bei der Vergabe von Neuaufträgen aufgeben. Daher rechnen wir im 2. Geschäftshalbjahr beim Auftragseingang mit Wachstumsimpulsen. Bezüglich Umsatz und operativen Ertrag für das gesamte Geschäftsjahr erwarten wir einen Wert auf Vorjahresniveau. Die sonstigen betrieblichen Erträge gegenüber dem Vorjahr erscheinen nicht wiederholbar. Als Konsequenz dürfte das EBIT niedriger ausfallen. Das darauf folgende Geschäftsjahr 2014/15 dürfte uns als Spätzykliker in der Investitionsgüter-Industrie infolge der fortschreitenden Konjunkturerholung wieder Wachstum bescheren. Für die Periode 2015/16 sind wir noch zuversichtlicher. Auch die Energiewende bietet uns ein beachtliches Zukunftspotenzial. 9

10 Seit nahezu 30 Jahren haben wir verlässlich ohne ein einziges Verlustjahr stets erfreuliche Erträge erwirtschaftet. Zwar kann ich dies für die Zukunft nicht garantieren. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass unser Geschäftsmodell zukunftsträchtig ist und sich nach Überwindung der seit über fünf Jahren andauernden Finanz- und Schuldenkrise große Chancen eröffnen, die es zu nutzen gilt. Die FORTEC-Aktie dürfte bezüglich Wertentwicklung und Dividendenrendite weiterhin für Sie ein lohnendes Investment sein. Das Hauptversammlungsstenogramm Bericht des Vorsitzenden des Aufsichtsrats, Herrn Michael Höfer Pünktlicher HV-Beginn um 10:00 Uhr im Konferenzzentrum der Hanns-Seidel-Stiftung, Lazarettstraße 33, München, Abklärung aller Formalitäten in souveräner Weise durch den Versammlungsleiter, Aufsichtsratschef Michael Höfer, mit Hinweis auf das rationelle Abstimmungsverfahren: Auszählung der Neinstimmen und Stimmenenthaltungen per Handzeichen, Ende des offiziellen Teils: gegen 12 Uhr. 1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und des Lageberichts für die Aktiengesellschaft sowie des gebilligten Konzernabschlusses zum 30. Juni 2013 und des Konzernlageberichts mit dem Bericht des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2012/ Verwendung des Bilanzgewinns Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2012/13 in Höhe von zur Ausschüttung einer Dividende von 0,50 je Stückaktie auf das Grundkapital vom 30. Juni 2013 von zu verwenden und Euro auf neue Rechnung vorzutragen. Ergebnis: 100% Ja-Stimmen 3. Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2012/2013. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, Entlastung zu erteilen. Ergebnis: 100% Ja-Stimmen 4. Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2012/2013. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, Entlastung zu erteilen. Ergebnis: 100% Ja-Stimmen 10

11 5. Wahl des Abschlussprüfers und des Konzernabschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2013/2014 Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Metropol Audit GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Mannheim, zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer zu wählen. Ergebnis: 100% Ja-Stimmen Wortmeldung der Aktionärin Beate Sander Unsere im Prime Standard notierte Familienfirma ist ein seriöser, nachhaltig wirtschaftender, substanzstarker Mittelständler in der deutschen Börsenlandschaft, der nie mehr verspricht als er halten kann und sich von der grassierenden Überschuldungs-Unkultur nicht anstecken lässt. FORTEC bilanziert solide und baut die Eigenkapitalquote aus. Das F von FORTEC steht für finanzstark, das O für organisationsstark, das R für richtungsweisend, das T für tatkräftig, das E für erfolgreich und das C für chancenreich. Allerdings stellt sich schon die Frage, ob bei den historisch niedrigen Zinssätzen nahe null Prozent die Eigenkapitalquote von 79 % im Vorjahr auf nunmehr 84 % erhöht werden muss.. Gibt es da nicht bessere Möglichkeiten für attraktive Übernahmen bzw. Beteiligungen, den Ausbau des Geschäftsmodells, die Eroberung neuer Märkte usw., als das Eigenkapital zu horten, nachdem eine attraktive Verzinsung unmöglich ist? Die Dividende anzuheben muss nicht sein, nachdem 4 % Rendite zufriedenstellen, aber zu verachten wäre eine Erhöhung auf 0,60 natürlich auch nicht. Es wäre ein Signal: FORTEC geht es gut! und würde neue Aktionäre an Bord holen. Dennoch ist es bewundernswert, dass FORTEC seit Gründung vor drei Jahrzehnten, in keinem Geschäftsjahr rote Zahlen schrieb, also stets Gewinne erzielte. Der Umsatz- und Ertragsrekord vom Vorjahr war bei der Konjunkturschwäche und Überschuldung etlicher europäischer Staaten erwartungsgemäß nicht wiederholbar. Aber die Erwartungen für das neue Geschäftsjahr sind positiv. Es gibt keinen Grund, sich von FORTEC-Aktien zu trennen. Ein kleiner Wunsch am Rande: Es wäre schön, wenn bei der HV ein Frühstück gereicht würde, nachdem das Mittagessen erfahrungsgemäß eher bescheiden ausfällt. Mein FORTEC-Gedicht: Der Geschäftsbericht erneut korrekt, sachlich und ehrlich, mein Respekt. 40 Seiten sind nicht viel. So erreicht man auch das Ziel. Mehrfarbendruck muss auch nicht sein. FORTEC spart hohe Kosten ein. 11

12 Stattdessen sollt sich FORTEC nicht scheuen Uns mit Frühstück zu erfreuen. Und Nachschlag auch beim Mittagsmahl. Hunger bei der Heimreise eine Qual. Letztes Jahr machte Angst sich breit. FORTEC zur Übernahme bereit? Zum Glück wurd FORTEC nicht akquiriert, nicht zerschlagen und seziert. FORTEC schließt Schulden machen aus, bestellt mit Kompetenz das Haus. In drei Jahrzehnten immer Gewinn. Das bringen nur die Besten hin. Der Aktienkurs erfreulich steigt, die Zwölf schon vor dem Komma zeigt. Die Ausschüttung bleibt mit 50 Cent gleich, trotzdem wird niemand damit reich. Das Eigenkapital steigt weiter an. Da man s nicht gut verzinsen kann, würde ich neue Märkte anschauen, und Partnerschaften gezielt ausbauen. Insgesamt aber mein großer Dank, dass bei FORTEC das meiste gelang. Substanzkraft mit Nachhaltigkeit gepaart. Unnötiges wird eingespart. Kennziffern von FORTEC (WKN , ISIN DE ) unter Auswertung der Datendatei von BÖRSE ONLINE, 20. Februar 2014 Branche: Systemanbieter und Lieferant für elektronische Komponenten vor allem in den Segmenten Stromversorgung und Datenvisualisierung Kurzanalyse: Im Jahr 2007 kostete die Aktie schon einmal 16, im Zuge der Finanzkrise 2008/09 zeitweilig nur noch 4,50, um seit Ende 2013/Anfang 2014 auf ein Mehrjahreshoch von bis zu 12,90 nach oben zu klettern. Börsenlisting: Prime Standard der Deutschen Börse AG, Frankfurt Börsenwert: knapp 36 Mio. (Vorjahr: 32 Mio. ) Streubesitz: 65 % Eigenkapitalquote: 84 % (Vorjahr: 79 %) KGV für 2014(e): 15,4 Ergebnis je Aktie: 2011: 0,75, 2012: 0,60, 2013: 0,64, 2014(e): 0,78 Kurs am : 12,70 52-Wochen-Hoch/Tief: 12,90 /9,90 Kursentwicklung über verschiedene Zeiträume: ¼ Jahr: +11 %, ½ Jahr: +18 %, 1 Jahr: +10 %, 3 Jahre: +47 %, 5 Jahre: +126 % Kurs-Buchwert-Verhältnis: 1,74 (je niedriger, umso günstiger) Kurs-Umsatz-Verhältnis: 0,80 (je niedriger, umso besser) Dividende für 2011, 2012, 2013: 0,50 12

13 Dividendenrendite für 2013: rund 4,1 % Ausschüttungsquote: 50 % Aktueller Kurs (20. Februar 2013): 12,20? Vorstandsvorsitzender: Dieter Fischer, Vorstände: Markus Bullinger und Jörg Traum Kontakt: Internet: Anschrift: FORTEC Elektronik AG, Lechwiesenstraße 9, Landsberg am Lech Beate Sander KREATIVTEXT Börsenbuch- und Wirtschaftsbuchautorin, Finanzjournalistin , Pommernweg 55, Ulm Beate Sander: NEUE BÖRSENSTRATEGIEN FÜR PRIVATANLEGER Richtig handeln in jeder Marktsituation, FinanzBuch Verlag Komplette Neubearbeitung des Klassik-Bestsellers, 486 S., erschienen im Spätherbst 2010, Nachdruck, 2. Auflage: August 2011, 30 Euro Beate Sander: GOLD SILBER PLATIN Diamanten. Mehr Sicherheit in unruhigen Zeiten FinanzBuch Verlag, Zweifarbendruck, schöne, lesefreundliche, bebilderte Ausstattung, druckfrisch, 2. Auflage, Ende März 2013, 290 S., 25 Euro Beate Sander: Der Aktien- und Börsenführerschein, 5. Auflage, 2013 Der Klassik-Bestseller in 5. komplett neu bearbeiteter und erweiterter Auflage, Mitte Juli 2013 erschienen; 272 S., reich bebildert, Großformat, Mehrfarbendruck, Leistungstests mit Lösungen, Prüfung und Zertifikat/Urkunde, 30 Beate Sander: Der Ball muss ins Tor Was Fußball, Börse und Aktien vereint und spannend macht Erschienen im Frühsommer 2012 im FinanzBuch Verlag, Bestellung bei mir möglich, Zweifarbendruck, 352 Seiten, Preis 25,00, lieferbar ab sofort Beate Sander: Warum ich das Singen und Lachen verlernte ein biografischer Roman gespannt über eine Brücke von 75 Jahren Zum Jahresende 2012 erschienen: Athene Media Verlag, Hardcover, gebunden, 300 Seiten, Preis 25, Bestellung bei mir möglich, mit persönlicher Widmung oder Signatur; 13

14 Ankündigung für Anfang Juni 2014: Prof. Dr. Jürgen Hannemann Beate Sander: Die gesunde Geldanlage mit Biotech, Medtech und Pharma auf Börsenerfolgskurs Münchener Verlagsgruppe, FinanzBuch Verlag (FVB), gebundene Ausgabe, ca. 300 S., vermutlich 30 ; Vorbestellung schon jetzt möglich 14

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