Stillmanagement rund um die Geburt für die gesunde Mutter und das reife Neugeborene

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1 ABM-Protokolle Ein zentrales Ziel der Academy of Breastfeeding Medicine ist die Entwicklung klinischer Protokolle für den Umgang mit häufigen medizinischen Problemen, welche den Stillerfolg beeinflussen können. Diese Protokolle dienen nur als Richtlinien für die Versorgung stillender Mütter und Kinder und beschreiben nicht die einzig mögliche Behandlung oder dienen nicht als Standards der medizinischen Versorgung. Veränderungen in der Behandlung können in Übereinstimmung mit den Bedürfnissen des individuellen Patienten angebracht sein. Klinisches Protokoll Nr. 5 Stillmanagement rund um die Geburt für die gesunde Mutter und das reife Neugeborene Hintergrund Krankenhausrichtlinien und Routine haben einen grossen Einfluss auf den Stillerfolg (1-3). Während des Krankenhausaufenthaltes, vor, während und nach der Geburt, sollte die Mutter angemessene Unterstützung, Aufklärung und Pflege erfahren, um einen erfolgreichen Beginn des Stillens zu gewährleisten. Dieses Management ist Teil eines Kontinuums von Pflege und Aufklärung, das während der Schwangerschaft beginnt, für das Stillen als die optimale Methode der Ernährung eines Kindes wirbt und Informationen über die Vorteile für Mutter und Kind enthält. Die folgenden Prinzipien und Praktiken werden für die Pflege im Krankenhaus empfohlen. Pränatal 1. Alle schwangeren Frauen müssen über die Vorteile und das Management des Stillens aufgeklärt werden, um eine informierte Entscheidung über die Art der Ernährung ihres Kindes treffen zu können. Diese Aufklärung während der Schwangerschaft sollte Informationen über die Phasen der Geburt, über eine medikamentenfreie Bewältigung des Geburtsschmerzes, über potentielle Nebenwirkungen von Medikamenten unter der Geburt und über die Vorteile des ausschliesslichen Stillens, das in der ersten Stunde nach der Geburt begonnen wird, enthalten (4). Aufklärungsmaterial das von Säuglingsnahrungsherstellern zur Verfügung gestellt wurde, ist eine ungeeignete Informationsquelle bei Fragen zur Kinderernährung (7). 2. Die Wochenbettpflege sollte auch eine Beurteilung sämtlicher medizinischer oder körperlicher Zustände einschliessen, die die Fähigkeit einer Mutter, ihr Kind zu stillen, beeinflussen. In einigen Fällen kann es hilfreich sein, vor der Geburt einen Termin mit dem

2 Kinderarzt oder einem Stillspezialisten zu verabreden, um einen Plan zu entwickeln, dessen Umsetzung zum Zeitpunkt der Geburt beginnt (5). Viele Frauen profitieren von moderierten Gruppendiskussionen und/oder der Empfehlung eine Stillgruppe (z.b. die La Leche Liga) vor der Geburt zu besuchen (2). Wehen und Geburt 3. Die kontinuierliche Anwesenheit einer engen Bezugsperson (z.b. einer Doula) während der Wehen und der Geburt hilft vielen Frauen. Es ist bekannt, dass die Gegenwart einer Doula den Stillbeginn und die Stilldauer positiv beeinflusst. Risikofaktoren wie lang andauernde Wehen, die Notwendigkeit einer chirurgischen Intervention und Schmerz reduzierende Eingriffe wie die Epidural-Anästhesie und die Gabe anderer Medikamente unter der Geburt, sind mit einer frühen Beendigung des Stillens verbunden. Diese Risikofaktoren werden durch die Anwesenheit einer Doula reduziert (8-11). Frühe postpartale Phase 4. Das gesunde Neugeborene kann der Mutter direkt nach der Geburt auf die nackte Haut gelegt werden, solange bis das erste Stillen stattgefunden hat. Während das Kind bei der Mutter liegt, kann es abgetrocknet werden, der Apgar-Score und die erste körperliche Untersuchung können auf dem Bauch der Mutter erhoben, bzw. durchgeführt werden. Der Körperkontakt bietet dem Kind sowohl optimale physiologische Stabilität und Wärme, als auch die Möglichkeit des ersten Stillens (12,13). Das Aufschieben von Prozeduren, wie Wiegen, Messen, Vitamin K Gabe und die Augenprophylaxe ermöglicht die Verbesserung der frühen Eltern-Kind-Interaktion. 5. Das Kind sollte so früh wie möglich nach der Geburt angelegt werden (innerhalb einer Stunde), wenn dies für Mutter und Kind realisierbar ist (14). Dies sollte entweder im Kreißsaal oder einem Ruheraum geschehen und jeder Mutter sollte eine exakte Stilltechnik beigebracht werden. 6. Das 24-Stunden-Rooming-in fördert das Bonding und den optimalen Stillbeginn. Wann immer möglich, sollten Mutter und Kind während des Krankenhausaufenthaltes zusammenbleiben (16). Um unnötige Trennungen zu vermeiden, sollte die Beurteilung des Kindes in der direkten Postpartumperiode und später idealer Weise im Zimmer der Mutter erfolgen. Es konnte in wissenschaftlichen Studien gezeigt werden, dass Mütter mit oder ohne Anwesenheit des Neugeborenen im selben Raum genauso gut und genauso lange schlafen (17, 18).

3 7. Die Aufklärung über die Vorteile des 24-Stunden-Rooming-In ermutigt die Eltern, dieses als einen Standard der Krankenhauspflege für sich und ihre Kinder zu nutzen. Ausgebildetes Stillpersonal muss verfügbar sein, um den Status des Kindes und die Ernährung des Kindes, während das Kind im Familienzimmer ist, beurteilen und dokumentieren zu können (4, 6, 19-21). 8. Frauen brauchen Hilfe, damit sie in der Lage sind, ihr Kind zu positionieren und an die Brust anzulegen. Insbesondere Frauen nach Kaiserschnittentbindung brauchen eventuell zusätzliche Hilfe vom Personal, um eine komfortable Still-Position zu finden. 9. Ausgebildetes Personal sollte die Effektivität des Stillens mindestens einmal innerhalb der ersten 8 Stunden nach der Geburt und danach alle 8 Stunden, bis Mutter und Kind entlassen werden, beurteilen (3). Die Pflege von Mutter und Kind sollte darauf ausgerichtet sein, das richtige Positionieren des Kindes, das Erfassen der Brustwarze, den Milchtransfer, das tägliche Gewicht des Kindes, Zeichen von Gelbsucht und alle Probleme, die sich auf die Mutter beziehen, wie z. B. Schmerzen der Brustwarze oder die Empfindung eines unzureichenden Milchangebotes, zu beurteilen und diese Punkte zu dokumentieren. Kinder, die gestillt werden, trinken 8- bis 12-mal oder häufiger innerhalb von 24 Stunden, aber mindestens 8 Mahlzeiten in 24 Stunden. Eine Begrenzung der Zeit an der Brust ist nicht nötig und kann sich ungünstig auf die Ausbildung eines ausreichenden Milchangebotes auswirken. Kinder fallen gewöhnlich in den Schlaf oder lassen die Brust spontan los, wenn sie gesättigt sind. 10. Zusätzliche Nahrung sollte gestillten Kindern nicht gegeben werden, es sei denn, es besteht eine medizinische Notwendigkeit. Zusatzernährung kann den Aufbau des mütterlichen Milchangebotes verhindern und hat verschiedene Nebenwirkungen (z.b. verspätete Laktogenese, Milchstau). Zusätze können die kindliche Darmflora verändern, das Kind für Allergene sensibilisieren (abhängig von der Art der Ernährung und der benutzten Methode) und/oder mit dem Bonding zwischen Mutter und Kind interferieren (22). Bevor jegliche Zufütterung begonnen wird, muss eine formelle Evaluation einer jeden Mutter-Kind- Dyade einschliesslich der direkten Beobachtung einer Stillmahlzeit erfolgen. 11. Im Allgemeinen sind akute Infektionserkrankungen, unklares Fieber und verbreitete postpartale Infektionen der Mutter keine Kontraindikation zum Stillen, wenn diese Erkrankungen gut kontrolliert und behandelt werden. Kinder sollten in Fällen einer mütterlichen HIV-Infektion (in entwickelten Ländern), bei unbehandelter aktiver Tuberkulose oder bei Herpes simplex, wenn sich Läsionen an der Brust befinden, nicht gestillt werden. Eine peripartale Windpockeninfektion kann eine Trennung von Mutter und Neugeborenem erforderlich machen, die das direkte Stillen einschränkt. Die Auflistung aller Kontraindikationen geht über den Rahmen dieses Dokumentes hinaus. Geeignete Informationsquellen

4 sind leicht erhältlich und enthalten auch Informationen über Medikamente und radioaktive Bestandteile (24-26). Probleme und Komplikationen 12. Mutter-Kind-Paare, bei denen ein Risiko für Stillprobleme besteht, profitieren davon, dass diese rasch identifiziert werden und ihnen angemessene Hilfe zuteil wird. Bei folgenden Situationen ziehen Mutter und Kind Nutzen aus der Konsultation bei einem Stillexperten. Diese Liste ist nicht vollständig. a) Mütterliche Anfrage/Sorge b) Vorangegangene negative Stillerfahrung c) Mutter hat Flach- oder Hohlwarzen d) Die Mutter gibt an, an der Brust operiert worden zu sein. e) Mehrlinge f) Frühgeborenes (< 37 Wochen) g) Das Kind hat eine angeborene Anomalie, eine neurologische Beeinträchtigung oder andere medizinische Gründe, welche die Fähigkeit des Kindes zum Stillen beeinträchtigen. h) Mütterliche oder kindliche medizinische Gründe, weshalb das Stillen vorübergehend aufgeschoben wurde oder die ein Abpumpen erforderlich machen (4). i) Nach den ersten Stillmahlzeiten wurden Schwierigkeiten, wie z.b. schlechtes Ansaugen, schläfriges Baby usw., festgestellt. 13. Eine frühe Entlassung aus dem Krankenhaus (< 48 Stunden) von Mutter und Kind erfordert, dass Risiken rasch identifiziert werden, so dass die im Krankenhaus verbrachte Zeit mit maximalem Vorteil genutzt werden kann (27). Alle gestillten Kinder sollten innerhalb von 48 bis 72 Stunden nach Entlassung von einem Mitarbeiter des Gesundheitswesens gesehen werden, um das Wohlergehen des Kindes und den erfolgreichen Aufbau des Stillens zu beurteilen (6, 28). 14. Wenn ein Neugeborenes in eine Kinderklinik oder eine Intensivstation verlegt werden muss, müssen Schritte unternommen werden, um die Laktation der Mutter aufrecht zu erhalten. Wenn möglich, sollte die Mutter auf dieselbe Station verlegt werden, um das Stillen fortzusetzen. Ist das Stillen nicht möglich, können Arrangements getroffen werden, um die Versorgung des Kindes mit Muttermilch zu sichern. Der Mutter muss gezeigt werden, wie sie durch Pumpen oder manuelles Ausstreichen die Laktation während der Trennung von ihrem Kind, aufrecht erhält (4, 6). 15. Wenn ein Kind nicht beständig an der Brust trinkt, besonders während der Zeit der Entlassung aus dem Krankenhaus, sollte der Mutter gezeigt werden, wie sie durch Pumpen

5 oder manuelles Ausstreichen die Laktation aufrecht erhalten kann. Wird die Zufütterung eines Kindes erwogen, so kommt es auf die Art der Zufütterung und die Methode der Fütterung an. Abgepumpte Milch sollte benutzt werden, wenn die mütterliche Milchmenge ausreichend ist, und Becherfütterung kann bei Kindern, die häufige Zufütterungen bekommen, die Fähigkeit zum Stillen erhalten (29). Eine Überweisung zu einem Stillspezialisten für weitere Hilfe und Unterstützung wird von Mutter und Kind benötigt. Literatur (1) Wright A, Rice S, Wells S. Changing hospital practices to increase the duration of breastfeeding. Pediatrics 1996; 97(5): (2) World Health Organization. Evidence for the Ten Steps to Successful Breastfeeding, Revised Ed. WHO/CHD/ Geneva, World Health Organization. (3) Kramer MS, Chalmers B, Hodnett ED, Sevkovskaya A, Dzikovich I, Shapiro S et al. Promotion of breastfeeding intervention trial (PROBIT): A clusterrandomized trial in the republic of Belarus. JAMA 2001; 285(4):1-15. (4) World Health Organization, United Nations Children's Fund. Protecting, promoting and supporting breastfeeding: The special role of maternity services (A joint WHO/UNICEF statement). Int J Gynecol Obstet 1990; 31(suppl 1): (5) American College of Obstetricians and Gynecologists, Committees on Health Care for Underserved Women and Obstetric Practice. Breastfeeding: Maternal and Infant Aspects. Queenan JT, editor. 258, Washington, DC, The American College of Obstetricians and Gynecologists. ACOG Educational Bulletin. (6) The American Academy of Pediatrics, Work Group on Breastfeeding. Breastfeeding and the use of human milk. Pediatrics 1997; 100(6): (7) Howard CR, Howard FM, Lawrence RA, Andresen E, deblieck EA, Weitzman M. The effect on breastfeeding of physicians' office-based prenatal formula advertising. Obstetrics & Gynecology 2000; 95(2): (8) Sosa R, Kennell J, Klaus M, Robertson S, Urrutia J. The effect of a supportive companion on perinatal problems, length of labor, and mother-infant interaction. New England Journal of Medicine 1980; 303(11): (9) Klaus MH, Kennell JH. The doula: an essential ingredient of childbirth rediscovered. Acta Paediatrica 1997; 86(10): (10) Zhang J, Bernasko JW, Leybovich E, Fahs M, Hatch MC. Continuous labor support from labor attendant for primiparous women: a meta-analysis. Obstetrics & Gynecology 1996; 88(4:Pt 2):t-44. (11) Kennell J, Klaus M, McGrath S, Robertson S, Hinkley C. Continuous emotional support during labor in a US hospital. A randomized controlled trial [see comments]. JAMA 1991; 265(17): (12) Christensson K, Siles C, Moreno L, Belaustequi A, de la Fuente P, Lagercrantz H et al. Temperature, metabolic adaptation and crying in healthy full-term newborns cared for skin-to-skin or in a cot. Acta Paediatrica 1992; 81(6-7): (13) Varendi H, Christensson K, Porter RH, Winberg J. Soothing effect of amniotic fluid smell in newborn infants. Early Human Development 1998; 51(1):47-55.

6 (14) Righard L, Alade MO. Effect of delivery room routines on success of first breastfeed. Lancet 1990; 336(8723): (15) Righard L, Alade MO. Sucking technique and its effect on success of breastfeeding. Birth 1992; 19(4): (16) University of California at San Diego, Wellstart International. Model hospital breastfeeding policies for full-term normal newborn infants. In: Woodward-Lopez G, Creer AE, editors. Lactation Management Curriculum: A Faculty Guide for Schools of Medicine, Nursing, and Nutrition. San Diego, CA: Wellstart International, 94 A.D.. (17) Keefe MR. The impact of infant rooming-in on maternal sleep at night. Journal of Obstetric, Gynecologic, & Neonatal Nursing 1988; 17(2): (18) Waldenstrom U, Swenson A. Rooming-in at night in the postpartum ward. Midwifery 1991; 7(2): (19) Perez-Escamilla R, Pollitt E, Lonnerdal B, Dewey KG. Infant feeding policies in maternity wards and their effect on breast-feeding success: An analytical overview. American Journal of Public Health 1994; 84(1): (20) Powers NG, Naylor AJ, Wester RA. Hospital policies: crucial to breastfeeding success. [Review] [75 refs]. Seminars in Perinatology 1994; 18(6): (21) Saadeh R, Akre J. Ten steps to successful breastfeeding: a summary of the rationale and scientific evidence. [Review] [122 refs]. Birth 1996; 23(3): (22) Blomquist HK, Jonsbo F, Serenius F, Persson LA. Supplementary feeding in the maternity ward shortens the duration of breast feeding. Acta Paediatrica 1994; 83(11): (23) Protocol Committee Academy of Breastfeeding Medicine. Clinical Protocol #3: Hospital Guidelines for the Use of Supplementary Feedings in the Healthy Term Breastfed Newborn Academy of Breastfeeding Medicine. (24) Lawrence RA. A review of the medical benefits and contraindications to breastfeeding in the United States (Maternal and Child Health Technical Information Bulletin) Arlington, VA., National Center for Education in Maternal and Child Health. 7 (25) Lawrence RA, Lawrence RM. Breastfeeding: A guide for the medical profession. 5th ed. St. Louis, Missouri: Mosby, (26) Committee on Drugs, The American Academy of Pediatrics. The transfer of drugs and other chemicals into human milk. Pediatrics 2001; 108(3): (27) Naylor A, Wester R. Providing professional lactation management consultation. Clinics in Perinatology 1987; 14(1): (28) Protocol Committee Academy of Breastfeeding Medicine. Clinical Protocol #2: Guidelines for Hospital Discharge of the Breastfeeding Term Infant and Mother, 'The Going Home Protocol' Academy of Breastfeeding Medicine. (29) Howard CR, Howard FM, Lanphear BP, Eberly S, de Blieck EA, Oakes D et al. A Randomized Clinical Trial of Pacifier Use and Bottle or Cupfeeding and Their Effect on Breastfeeding. Pediatrics. In press. Danksagung: Diese Übersetzungsarbeit wäre nicht ohne die engagierte Hilfe von Mitarbeitern der Aktionsgruppe Babynahrung zu Stande gekommen. Ich danke Herrn Harald Manninga für die rasche und kompetente Übernahme der notwendigen Rückübersetzung

7 dieses Protokolls und Frau Marina Weidenbach für die Korrektur und die vielen wertvollen Änderungsvorschläge bei der Übersetzung. Geprüfte Übersetzung: Diese Übersetzung ist von der Academy of Breastfeeding Medicine anerkannt worden Übersetzung: Ute Taschner; Rückübersetzung: Harald Manninga

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