Die Zusatzrente Ihre Pflichtversicherung bei der ZVK

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Zusatzrente Ihre Pflichtversicherung bei der ZVK"

Transkript

1 Die Zusatzrente Ihre Pflichtversicherung bei der ZVK Stand Januar 2013

2 Dieses Merkblatt informiert lediglich in Grundzügen über die Zusatzrente und die ZusatzrentePlus bei der ZVK des KVS. Besonderheiten hinsichtlich der Leistungsberechnung konnten aus Gründen der Übersichtlichkeit bei den Erläuterungen keine Berücksichtigung finden. Aus den verwendeten Beispielen kann somit auch kein Rückschluss auf die konkrete Rentenhöhe eines Versicherten gezogen werden. Grundlage für die Zusatzrente bildet die Satzung der ZVK des KVS. Grundlage für das Versicherungsverhältnis in der ZusatzrentePlus sind unsere Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB). Die AVB sind Bestandteil unserer Satzung. Dieses Merkblatt wird ungültig, sobald zugrundeliegende Vorschriften geändert werden.

3 Seite 1 Die Zusatzversorgung was ist das? Die Zusatzversorgung ist die Betriebsrente für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Sie wird zusätzlich zu der Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt und kann daher die Altersversorgung wesentlich verbessern. Die Betriebsrente spiegelt die gesamte berufliche Biographie des Beschäftigten im öffentlichen Dienst wider, abhängig von Einkommen und Beschäftigungszeit. Die Leistungen aus der Zusatzrente Neben der Altersrente sichert die Zusatzversorgung auch den Fall der Erwerbsminderung ab. Darüber hinaus zahlt die ZVK auch Hinterbliebenenrenten an Witwen bzw. Witwer und Waisen von Versicherten bzw. Betriebsrentenberechtigten. Die Art der Rente (kleine/ große Betriebsrente für Witwen/ Witwer, Waisenrente, Halbwaisenrente), die Höhe (prozentualer Bemessungssatz) und die Dauer des Anspruchs auf Hinterbliebenenrente richten sich grundsätzlich nach den entsprechenden Bestimmungen in der gesetzlichen Rentenversicherung. Die Berechnung der Betriebsrente Allgemeines Die Betriebsrenten aus der Zusatzversorgung errechnen sich nach einem so genannten Punktemodell. Dabei handelt es sich um ein einfaches und transparentes System, in dem die zu erwartende Betriebsrente problemlos kalkulierbar ist. Im Rahmen des Punktemodells erhält der Versicherte auf seinem persönlichen Versichertenkonto so genannte Versorgungspunkte gutgeschrieben. Im Rentenfall werden diese Punkte dann in eine Rentenleistung umgerechnet. Wie kommen die Versorgungspunkte zustande? Versorgungspunkte können sich insbesondere ergeben aus: zusatzversorgungspflichtigem Entgelt, Altersvorsorgezulagen, sozialen Komponenten. Versorgungspunkte aus zusatzversorgungspflichtigem Entgelt Das zusatzversorgungspflichtige Jahresentgelt (entspricht in etwa dem steuerpflichtigen Arbeitslohn) ist die Basis für die Versorgungspunkteberechnung:

4 Seite 2 In einem ersten Schritt wird ein Zwölftel dieses zusatzversorgungspflichtigen Jahresentgelts zu einem so genannten Referenzentgelt von ins Verhältnis gesetzt. In einem zweiten Schritt wird dieser Verhältniswert mit dem für das jeweilige Lebensalter maßgebenden multipliziert, der sich aus der entabelle ergibt (s. u.). Lebensalter Lebensalter Lebensalter Lebensalter 17 3,1 29 2,1 41 1,5 53 1,0 18 3,0 30 2,0 42 1,4 54 1,0 19 2,9 31 2,0 43 1,4 55 1,0 20 2,8 32 1,9 44 1,3 56 1,0 21 2,7 33 1,9 45 1,3 57 0,9 22 2,6 34 1,8 46 1,3 58 0,9 23 2,5 35 1,7 47 1,2 59 0,9 24 2,4 36 1,7 48 1,2 60 0,9 25 2,4 37 1,6 49 1,2 61 0,9 26 2,3 38 1,6 50 1,1 62 0,8 27 2,2 39 1,6 51 1,1 63 0,8 28 2,2 40 1,5 52 1,1 64 u. älter 0,8 Aufgrund des Zinseszinseffekts ist der umso höher, je jünger der jeweilige Arbeitnehmer zum Zeitpunkt der Beitragsentrichtung durch den Arbeitgeber ist. Für die Ermittlung der Versorgungspunkte ergibt sich folgende Formel: 1/12 zusatzversorgungspflichtiges Entgelt Referenzentgelt x = Versorgungspunkte Beispiel für die Ermittlung der Versorgungspunkte Ein 30jähriger Beschäftigter bezieht im Jahr ein zusatzversorgungspflichtiges Entgelt von Daraus ergeben sich folgende Versorgungspunkte: 1/12 x (zv-pflichtiges Entgelt) x 2,0 () = 4,17 (Versorgungspunkte) (Referenzentgelt) Bei unterstellter durchgängiger Versicherungspflicht vom 30. Lebensjahr bis zur Vollendung des 67. Lebensjahres und einer jährlichen Entgeltdynamik von 1,5 % würden sich im Beispielsfall bis zum Renteneintritt insgesamt 126,41 Versorgungspunkte ergeben. Versorgungspunkte aus Altersvorsorgezulagen Aufgrund einer Entscheidung der Tarifvertragsparteien des öffentlichen Dienstes werden die Beschäftigten an der Finanzierung ihrer Zusatzversorgung beteiligt.

5 Seite 3 Die Arbeitnehmerbeteiligung wird grundsätzlich steuerfrei gezahlt. Auf Wunsch des Arbeitnehmers kann diese aber auch individuell versteuert werden, um die staatliche Riesterförderung nutzen zu können. Die Altersvorsorgezulagen erhöhen den späteren Betriebsrentenanspruch. Die Anzahl der Versorgungspunkte für die im jeweiligen Kalenderjahr ausgezahlten Altersvorsorgezulagen ermittelt sich nach folgender Formel: Altersvorsorgezulage x 0,75 Regelbeitrag (480 ) x = Versorgungspunkte Versorgungspunkte aus sozialen Komponenten Die Zusatzrente sieht auch soziale Komponenten vor, die zu einer Hinzurechnung von Versorgungspunkten beitragen. Während eines Beschäftigungsverbotes aufgrund des Mutterschutzes ergeben sich zusätzliche Versorgungspunkte aus einem fiktiven Entgelt, welches der Arbeitgeber der ZVK meldet. Gleichzeitig werden die Mutterschutzzeiten als Umlage-/Beitragsmonate anerkannt und auf die Wartezeit angerechnet. Für jeden vollen Kalendermonat, in dem das Arbeitsverhältnis im Anschluss an die Mutterschutzfrist wegen Elternzeit ruht, werden für jedes Kind, für das Anspruch auf Elternzeit besteht, so viele Versorgungspunkte berücksichtigt, wie sich bei einem monatlichen zusatzversorgungspflichtigen Entgelt von 500 ergeben würden. Des Weiteren werden, sofern der Versicherungsfall wegen teilweiser oder voller Erwerbsminderung vor Vollendung des 60. Lebensjahres und während des zusatzversicherten Arbeitsverhältnisses eintritt, bestimmte Zurechnungszeiten in Ansatz gebracht. Der Versicherte wird dann bei Berechnung der Betriebsrente so gestellt, als ob er bis zum 60. Lebensjahr gearbeitet hätte. Diese Zurechnungszeiten führen folglich zu einer beitragslosen Erhöhung der Betriebsrente. Wie wird die spätere Betriebsrente berechnet? Die spätere Betriebsrente ergibt sich aus der Multiplikation aller bis zum Rentenbeginn erworbenen Versorgungspunkte (aus zusatzversorgungspflichtigem Entgelt, Altersvorsorgezulagen und aus sozialen Komponenten) mit einem Messbetrag von 4. Für die Ermittlung der Betriebsrente gilt daher folgende Formel: Summe aller Versorgungspunkte x Messbetrag = monatliche Betriebsrente

6 Seite 4 Beispiel für die Ermittlung der Betriebsrente In dem Beispiel zur Ermittlung der Versorgungspunkte aus zusatzversorgungspflichtigem Entgelt hatte der Versicherte bis zum Renteneintritt insgesamt 126,41 Versorgungspunkte erworben. Aus diesen Versorgungspunkten lässt sich die Betriebsrente wie folgt ermitteln: 126,41 (Versorgungspunkte) x 4 (Messbetrag) = 505,64 (monatliche Betriebsrente) Die Betriebsrenten aus der Zusatzversorgung sind nicht statisch, sondern werden einmal jährlich jeweils zum 01. Juli eines Jahres um 1 % erhöht. Zu beachten ist, dass sofern die Betriebsrente vor der maßgeblichen gesetzlichen Regelaltersrente in Anspruch genommen wird seitens der Zusatzversorgungskasse grundsätzlich Abschläge auf die Betriebsrente vorgenommen werden müssen und zwar in Höhe von 0,3 % der eigentlichen Rentenleistung für jeden Monat der vorzeitigen Inanspruchnahme der Altersrente. Insgesamt wird jedoch derzeit in der Zusatzversorgung höchstens ein Abschlag von 10,8 % in Ansatz gebracht. Die ZVK informiert ihre Versicherten jährlich über die Anzahl der Versorgungspunkte, die auf dem persönlichen Versorgungskonto bis zum 31. Dezember des Vorjahres gutgeschrieben wurden (Versicherungsnachweis). Die Vorteile der Betriebsrente bei der ZVK Lebenslange Altersrente Jährliche Anpassung um 1 % Hohes Leistungsniveau und umfassende Absicherung Riesterförderung der Arbeitnehmerbeteiligung möglich Soziale Komponenten bei Mutterschutz, Elternzeit und Erwerbsminderung Jährlicher Kontoauszug (Versicherungsnachweis) Keine Gesundheitsprüfung

7 Voraussetzungen für die Gewährung der Betriebsrente Seite 5 Eine Betriebsrente aus der Zusatzversorgung wird nur dann gewährt, wenn: der Rentenfall eingetreten ist, die Wartezeit erfüllt ist und ein Rentenantrag gestellt wurde. Rentenfall Der Rentenfall tritt immer dann ein, wenn aus der gesetzlichen Rentenversicherung eine Altersrente als Vollrente oder eine Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit bezogen wird. Für Versicherte, die nicht in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert sind, gelten Sonderregelungen. Stirbt der Versicherte, kann insbesondere bei Erfüllung der nachfolgenden beiden Voraussetzungen Hinterbliebenenversorgung beansprucht werden. Wartezeit Bei Eintritt des Rentenfalls muss grundsätzlich eine Mindestversicherungszeit (Wartezeit) zurückgelegt worden sein. Wartezeit bedeutet, dass durch den Arbeitgeber für mindestens 60 Monate Aufwendungen für die Zusatzrente an die Kasse entrichtet wurden. Dies gilt jedoch nicht für Rentenanwartschaften, die seit 01. Januar 2007 auf der Arbeitnehmerbeteiligung sowie auf Altersvorsorgezulagen beruhen: Tritt der Rentenfall wegen des Bezugs einer Altersrente ein, besteht aus diesen Anwartschaften in jedem Fall ein Anspruch auf Teilrente. Bei Eintritt der Erwerbsminderung sowie im Falle der Hinterbliebenenversorgung wird auf die Wartezeit jeder Kalendermonat vom Beginn des Beschäftigungsverhältnisses, für das ein Arbeitnehmerbeitrag entrichtet worden ist, bis zum Beginn der Betriebsrente angerechnet. Anders als bei der allgemeinen Wartezeit werden also insoweit auch entgeltlose Zeiten während des Versicherungsverhältnisses und Zeiten nach dem Ende des Versicherungsverhältnisses berücksichtigt. Überdies gilt die Wartezeit insgesamt (also bezogen auf alle Anwartschaften) als erfüllt, wenn der Rentenfall (Erwerbsminderung oder Tod) durch einen Arbeitsunfall im Rahmen des versicherten Beschäftigungsverhältnisses eingetreten ist. Rentenantrag Leistungen der Kasse werden nur auf schriftlichen Antrag gewährt. Die dafür von der ZVK zur Verfügung gestellten Vordrucke sind bei der ZVK erhältlich oder können im Internet unter im Bereich Downloads/Anträge abgerufen werden.

8 Seite 6 Für mehr Sicherheit im Alter die ZusatzrentePlus Die ZusatzrentePlus ist eine freiwillige Versicherung. Sie ist die clevere Ergänzung zur Zusatzrente: Wer noch besser für das Alter vorsorgen möchte, kann dies ebenfalls über die ZVK tun und staatliche Förderung (Entgeltumwandlung/Riester-Rente) mitnehmen! Interessante Informationen zur ZusatzrentePlus erhalten Sie auf unserer Homepage unter bzw. über die Service-Hotline der ZVK. Dort können Sie auch unsere Merkblätter zur ZusatzrentePlus anfordern.

9

10 Zusatzversorgungskasse des Kommunalen Versorgungsverbands Sachsen Marschnerstraße Dresden Telefon: Telefax: Internet:

Die KVK ZusatzRente Ihre Betriebsrente

Die KVK ZusatzRente Ihre Betriebsrente Die KVK ZusatzRente Ihre Betriebsrente 1 Rechtsgrundlagen... 2 2 Wer ist bei der KVK ZusatzVersorgungsKasse versichert?... 2 3 Waren Sie bei einer anderen Zusatzversorgungseinrichtung des öffentlichen

Mehr

Finanzgruppe ZVK-Sparkassen

Finanzgruppe ZVK-Sparkassen Finanzgruppe ZVK-Sparkassen Besser versorgt im Alter mit unseren Betriebsrentenleistungen Besser versorgt im Alter Die Betriebsrente aus der Pflichtversicherung Die Sicherung des Lebensstandards im Ruhestand

Mehr

Der Oberbürgermeister. Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln. Die betriebliche Altersversorgung des kommunalen öffentlichen Dienstes

Der Oberbürgermeister. Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln. Die betriebliche Altersversorgung des kommunalen öffentlichen Dienstes Der Oberbürgermeister Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln Die betriebliche Altersversorgung des kommunalen öffentlichen Dienstes Zusatzversorgungskasse der Stadt

Mehr

Versicherungsnachweis über die Anwartschaften auf betriebliche Altersversorgung zum Stand 31.12.2010 ( 51 der Satzung)

Versicherungsnachweis über die Anwartschaften auf betriebliche Altersversorgung zum Stand 31.12.2010 ( 51 der Satzung) Versicherungsnachweis über die Anwartschaften auf betriebliche Altersversorgung zum Stand 31.12.2010 ( 51 der Satzung) Sehr geehrter, wir haben Ihre Anwartschaft unter Berücksichtigung der für das Jahr

Mehr

Foto: andreas schatzel fotocrew. Ihr starker Partner für die Altersversorgung

Foto: andreas schatzel fotocrew. Ihr starker Partner für die Altersversorgung Foto: andreas schatzel fotocrew Ihr starker Partner für die Altersversorgung Foto: benicce Photocase.com Mit dem Beginn Ihres Arbeitsverhältnisses startet auch Ihre betriebliche Altersversorgung bei der

Mehr

BVK Bayerische. Beruhigt an den Ruhestand denken. Ihre Zusatzversorgung. V ersorgungskammer

BVK Bayerische. Beruhigt an den Ruhestand denken. Ihre Zusatzversorgung. V ersorgungskammer Beruhigt an den Ruhestand denken. Ihre Zusatzversorgung Die betriebliche Altersversorgung des öffentlichen und kirchlichen Dienstes BVK Bayerische V ersorgungskammer Wäre es nicht schön, nach einem langen

Mehr

// Häufig gestellte Fragen zum Versicherungsnachweis

// Häufig gestellte Fragen zum Versicherungsnachweis // Häufig gestellte Fragen zum Versicherungsnachweis 1 Was ist das Versicherungskonto? 2 Welchen Zweck hat der Versicherungsnachweis? 3 Wann wird der nächste Versicherungsnachweis erstellt? 4 Wann habe

Mehr

Versicherungsnachweise 2004 zur Pflichtversicherung. - Fragen und Antworten -

Versicherungsnachweise 2004 zur Pflichtversicherung. - Fragen und Antworten - Versicherungsnachweise 2004 zur Pflichtversicherung - Fragen und Antworten - I. Allgemeine Fragen zum Versicherungsnachweis 1. Was ist der Versicherungsnachweis? Der Versicherungsnachweis informiert Sie

Mehr

renten-zusatzversicherung Alles auf einen Blick Informationen zur Renten-Zusatzversicherung

renten-zusatzversicherung Alles auf einen Blick Informationen zur Renten-Zusatzversicherung renten-zusatzversicherung Alles auf einen Blick Informationen zur Renten-Zusatzversicherung Renten-Zusatzversicherung 3 inhaltsverzeichnis Die Renten-Zusatzversicherung... 4 Wer ist in der Renten-Zusatzversicherung

Mehr

Informationsveranstaltung 2015. Team Öffentlichkeitsarbeit 13.10.2015 1

Informationsveranstaltung 2015. Team Öffentlichkeitsarbeit 13.10.2015 1 Informationsveranstaltung 2015 Team Öffentlichkeitsarbeit 13.10.2015 1 Informationsveranstaltung 2015 Informationsveranstaltung 2015 Team Öffentlichkeitsarbeit 13.10.2015 2 Agenda 1. Das Rentenplus durch

Mehr

Die betriebliche Altersversorgung bei der ZVK

Die betriebliche Altersversorgung bei der ZVK Die betriebliche Altersversorgung bei der ZVK Frühjahrstagung des Berufsverbands der kommunalen Finanzverwaltungen in Baden-Württemberg e.v. Ralf Lindemann 4. Mai 2016 Zusatzversorgungskasse des Kommunalen

Mehr

Die Rentenversicherung

Die Rentenversicherung G 11350 ISSN 0340-5753 Die Rentenversicherung Ärztinnen und Ärzte und die Zusatzversorgungskassen Von Diplom-Betriebswirt Manfred Geibig* Angestellte Ärztinnen und Ärzte sind in der Regel neben der Pflichtversicherung

Mehr

Betriebsrente für Versicherte ohne Anspruch auf gesetzliche

Betriebsrente für Versicherte ohne Anspruch auf gesetzliche Betriebsrente für Versicherte ohne Anspruch auf gesetzliche Rente. Informationen für Versicherte mit Grundversorgung aus berufsständischen Versorgungswerken oder anderer Grundversorgung. Januar 2016 2

Mehr

Die Betriebliche Zusatzversorgung: Das Plus für Ihre Rente

Die Betriebliche Zusatzversorgung: Das Plus für Ihre Rente Die Betriebliche Zusatzversorgung: Das Plus für Ihre Rente Wie sicher ist Ihre Altersversorgung? Nach einem ausgefüllten Berufsleben den Ruhestand in finanzieller Sicherheit genießen zu können das wünscht

Mehr

Die betriebliche Altersversorgung im öffentlichen Dienst Ein Buch mit 7 Siegeln?

Die betriebliche Altersversorgung im öffentlichen Dienst Ein Buch mit 7 Siegeln? Die betriebliche Altersversorgung im öffentlichen Dienst Ein Buch mit 7 Siegeln? Hochschule Bochum, 28.4.2015 Peter Neubauer Tarifpolitik Öffentlicher Dienst Überblick (Betriebliche) Altersversorgung allgemein

Mehr

Manuela Knäbel Silvia Pierro. TU Dresden 24. November 2010. VBL. Informationsveranstaltung 2010. Seite 1. VBL. Karlsruhe

Manuela Knäbel Silvia Pierro. TU Dresden 24. November 2010. VBL. Informationsveranstaltung 2010. Seite 1. VBL. Karlsruhe VBL. Informationsveranstaltung 2010. Referenten Manuela Knäbel Silvia Pierro TU Dresden 24. November 2010 VBL. Informationsveranstaltung 2010. Seite 1 VBL Inhalt Die VBL im Überblick VBLklassik. Die Pflichtversicherung

Mehr

VBL. Informationsveranstaltung 2010. Fachhochschule Gießen-Friedberg 17. November 2010. Birgit Schertler Kundenberaterin

VBL. Informationsveranstaltung 2010. Fachhochschule Gießen-Friedberg 17. November 2010. Birgit Schertler Kundenberaterin VBL. Informationsveranstaltung 2010. Fachhochschule Gießen-Friedberg 17. November 2010 Birgit Schertler Kundenberaterin VBL. Informationsveranstaltung 2010. Seite 1 VBL Inhalt Die VBL im Überblick VBLklassik

Mehr

Entspannt leben den Ruhestand genießen. mit der KVK ZusatzRentePlus

Entspannt leben den Ruhestand genießen. mit der KVK ZusatzRentePlus Entspannt leben den Ruhestand genießen mit der KVK ZusatzRentePlus Nach einem ausgefüllten Berufsleben den Ruhestand in finanzieller Sicherheit genießen das wünscht sich jeder. Mit der KVK ZusatzRente,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Seite

Inhaltsverzeichnis. Seite Seite Abkürzungsverzeichnis 13 A. Texte der Tarifverträge über die Altersversorgung der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes (ATV/ATV-K) 15 B. Erläuterungen 71 Einleitung 71 1 Geschichtlicher Abriss

Mehr

VBL. Informationsveranstaltung 2012. Ihre Referentin: Sabine Dehn. Hochschule Emden / Leer. Emden im Juni 2012

VBL. Informationsveranstaltung 2012. Ihre Referentin: Sabine Dehn. Hochschule Emden / Leer. Emden im Juni 2012 VBL. Informationsveranstaltung 2012 Hochschule Emden / Leer Ihre Referentin: Sabine Dehn Emden im Juni 2012 VBL. Informationsveranstaltung 2012. Seite 1 VBL Inhalt Die VBL im Überblick VBLklassik Die Situation

Mehr

Eine wichtige Entscheidung KVSA Kommunaler Versorgungsverband Sachsen-Anhalt Laut Tarifvertrag beteiligen sich die Beschäftigten an der Finanzierung Ihrer Betriebsrente. Diese Beteiligung nennt sich Arbeitnehmeranteil

Mehr

Häufig gestellte Fragen zum Versicherungsnachweis 2013

Häufig gestellte Fragen zum Versicherungsnachweis 2013 Häufig gestellte Fragen zum Versicherungsnachweis 2013 Inhalt: I. Allgemeine Fragen 1. Was ist der Versicherungsnachweis? 2. Wer erhält einen Versicherungsnachweis? 3. Warum habe ich bisher keinen Versicherungsnachweis

Mehr

Durchführungsvorschriften zu 15a und 15b kvw-satzung * vom 21. Mai 2015

Durchführungsvorschriften zu 15a und 15b kvw-satzung * vom 21. Mai 2015 Anhang Durchführungsvorschriften zu 15a und 15b kvw-satzung * vom 21. Mai 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Finanzielle Ausgestaltung der Beendigung der Mitgliedschaft gemäß 15a 1.1 Ausgleichsbetrag 1.2 Berechnungsparameter

Mehr

Zusatzversorgung nach dem Punktemodell für Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes

Zusatzversorgung nach dem Punktemodell für Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes Zusatzversorgung nach dem Punktemodell für Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes begründet von Joachim Beckmann, Ministerialrat a.d. fortgeführt von Stefan Hebler, Referent bei der Tarifgemeinschaft deutscher

Mehr

Herzlich Willkommen zur EZVK Information über Ihre Altersversorgung

Herzlich Willkommen zur EZVK Information über Ihre Altersversorgung Herzlich Willkommen zur EZVK Information über Ihre Altersversorgung Andreas Schug Telefon: 06151 3301-199 E-Mail: beratung@ezvk.de EZVK Kurzporträt Ι Seite 2 EZVK Kurzporträt Ι Seite 3 Wir beraten und

Mehr

Merkblatt zur ZusatzrentePlus mit Riester-Förderung

Merkblatt zur ZusatzrentePlus mit Riester-Förderung Merkblatt zur ZusatzrentePlus mit Riester-Förderung Stand April 2012 Dieses Merkblatt informiert in Grundzügen über die ZusatzrentePlus mit Riester-Förderung bei der ZVK des KVS. Grundlage für das Versicherungsverhältnis

Mehr

VBL. Informationsveranstaltung September 2014 Cristian Hriplivai

VBL. Informationsveranstaltung September 2014 Cristian Hriplivai VBL. Informationsveranstaltung September 2014 Cristian Hriplivai Anton Dujlovic Betriebliche Altersvorsorge VBL. Informationsveranstaltung 2014. Seite 1 VBL. Die Altersvorsorge für den öffentlichen Dienst.

Mehr

Mehr. Sicherheit. Für Ihre Zukunft.

Mehr. Sicherheit. Für Ihre Zukunft. Mehr. Sicherheit. Für Ihre Zukunft. 3 Inhalt Ihre Zusatzversorgungskasse Thüringen...5 Ihre Pflichtversicherung...7 Ihr Versicherungsnachweis...13 Mit der Freiwilligen Versicherung Einfach mehr tun...14

Mehr

(VO vom 25.Juni 2002, ABl. 2002,S. 305. Geändert durch VO vom

(VO vom 25.Juni 2002, ABl. 2002,S. 305. Geändert durch VO vom Ordnung zum Abschluss einer betrieblichen Zusatzversicherung bei der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse des Verbandes der Diözesen Deutschlands (KZVK) Versorgungsordnung (Anlage 10 zur AVO) (VO vom 25.Juni

Mehr

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Riester-Förderung

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Riester-Förderung Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Riester-Förderung Stand Januar 2013 Seite 2 1. Allgemeine Hinweise zur Arbeitnehmerbeteiligung 3 Lohnt es sich für mich, für die Riester-Förderung auf die Steuerfreiheit

Mehr

Betriebsrenten-system bei der Zusatz- versorgungskasse

Betriebsrenten-system bei der Zusatz- versorgungskasse Betriebsrenten-system bei der Zusatz- versorgungskasse Gesamtausschuss der Mitarbeitervertretungen der Ev.-Luth. Landeskirche Hannovers www.gamav.de Stand 2003 Umstellung des Betriebsrenten- systems im

Mehr

Heute handeln. Später genießen. Altersvorsorge für AuSSertariflich Beschäftigte. BVK Bayerische. Versorgungskammer

Heute handeln. Später genießen. Altersvorsorge für AuSSertariflich Beschäftigte. BVK Bayerische. Versorgungskammer Heute handeln. Später genießen. Altersvorsorge für AuSSertariflich Beschäftigte BVK Bayerische Versorgungskammer Optimierte Versorgung Finanzielle Sicherheit im Alter das wünscht sich jeder. Mit Ihrer

Mehr

Themenschwerpunkte DER GESCHÄFTSFÜHRER. Magdeburg, 13.05.2015. An die Mitglieder der

Themenschwerpunkte DER GESCHÄFTSFÜHRER. Magdeburg, 13.05.2015. An die Mitglieder der KOMMUNALER VERSORGUNGSVERBAND SACHSEN-ANHALT KÖRPERSCHAFT DES ÖFFENTLICHEN RECHTS MIT SITZ IN MAGDEBURG DER GESCHÄFTSFÜHRER An die Mitglieder der Magdeburg, 13.05.2015 Zusatzversorgungskasse Sachsen-Anhalt

Mehr

07. Oktober 2009. VBL-Informationsveranstaltung 2009. Universität Erlangen-Nürnberg. Referent: Gerald Rubel. Universität Erlangen-Nürnberg

07. Oktober 2009. VBL-Informationsveranstaltung 2009. Universität Erlangen-Nürnberg. Referent: Gerald Rubel. Universität Erlangen-Nürnberg VBL-Informationsveranstaltung 2009 Referent: Gerald Rubel 07. Oktober 2009 07. Oktober 2009 Seite 1 VBL Inhalt Die VBL im Überblick Das Angebot der VBL Die Anspruchvoraussetzungen VBLklassik. Die Leistungen

Mehr

BVK Bayerische. Beruhigt an den Ruhestand denken. Ihre zusatzversorgung. Versorgungskammer

BVK Bayerische. Beruhigt an den Ruhestand denken. Ihre zusatzversorgung. Versorgungskammer Beruhigt an den Ruhestand denken. Ihre zusatzversorgung die betriebliche Altersversorgung des öffentlichen und kirchlichen dienstes BVK Bayerische Versorgungskammer Wäre es nicht schön, nach einem langen

Mehr

Alter Monatliche Altersrente Alter Monatliche Altersrente * in Euro für 10, Euro Monatsbeitrag. Monatsbeitrag

Alter Monatliche Altersrente Alter Monatliche Altersrente * in Euro für 10, Euro Monatsbeitrag. Monatsbeitrag Anlage 1-5 zur Satzung des Versorgungswerkes der Apothekerkammer Nordrhein Vom 9.7.2003 Leistungstabelle Nummer 1 (gültig für Beiträge ab 01. 01. 2009) für die Pflichtmitgliedschaft und die freiwillige

Mehr

Versand des Versorgungskontos - Häufig gestellte Fragen und Antworten

Versand des Versorgungskontos - Häufig gestellte Fragen und Antworten Versorgungskonto - Häufig gestellte Fragen und Antworten Stand: Juni 2015 Versand des Versorgungskontos - Häufig gestellte Fragen und Antworten Dieser Frage- und Antwortkatalog informiert über folgende

Mehr

Entgeltumwandlung. Einfach mehr.

Entgeltumwandlung. Einfach mehr. Entgeltumwandlung Einfach mehr. 3 Inhalt Einleitung...4 Die Vorteile der Freiwilligen Versicherung auf einem Blick...5 Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung...7 Pflichtversicherung und Freiwillige

Mehr

VBLklassik. Kundeninformation.

VBLklassik. Kundeninformation. VBLklassik Kundeninformation. Die Betriebsrente der VBL aus der Pflichtversicherung. Januar 2013 Verantwortung Zukunft. Im Bereich der Pflichtversicherung der VBLklassik wird den Versicherten eine betriebliche

Mehr

RUNDSCHREIBEN 3/ 2014

RUNDSCHREIBEN 3/ 2014 An die Personalstellen der Mitglieder der ZVK und deren Verrechnungsstellen Inhalt Dresden, im Juli 2014 1. Auswirkungen des Rentenpakets 2014 auf die Zusatzversorgung 2. Versand der Versicherungsnachweise

Mehr

// Betriebsrente // PlusPunktRente

// Betriebsrente // PlusPunktRente kvw - Zusatzversorgung Bestens versorgt mit // Betriebsrente // PlusPunktRente Gut, dass Sie Ansprüche haben. Mit dem Beginn Ihres Arbeitsverhältnisses startet auch Ihre betriebliche Altersversorgung bei

Mehr

Mutterschutzzeiten in der Zusatzversorgung

Mutterschutzzeiten in der Zusatzversorgung Mutterschutzzeiten in der Zusatzversorgung Eine Informationsbroschüre für Versicherte und Rentnerinnen Die Bewertung von Mutterschutzzeiten während einer Pflichtversicherung in der Zusatzversorgung wurde

Mehr

Leitfaden zur Pflichtversicherung

Leitfaden zur Pflichtversicherung Leitfaden zur Pflichtversicherung Stand: 1.1.2015 I Versicherungspflicht II Leistungen aus der Betriebsrente III Finanzierung Seite 2 Stand: 1.1.2015 I Versicherungspflicht... 4 1. Wer ist versicherungspflichtig?...

Mehr

Merkblatt zum Zusammentreffen von Versorgungsbezügen mit Renten

Merkblatt zum Zusammentreffen von Versorgungsbezügen mit Renten Merkblatt zum Zusammentreffen von Versorgungsbezügen mit Renten Stand Januar 2016 Auch im Internet unter www.kv-sachsen.de Merkblatt zum Zusammentreffen von Versorgungsbezügen mit Renten Das Merkblatt

Mehr

Das Betriebsrentensystem der VBL

Das Betriebsrentensystem der VBL Das Betriebsrentensystem der VBL Das frühere Gesamtversorgungssystem Im Gesamtversorgungssystem wurde eine Gesamtversorgung zugesagt, die die Grundversorgung (in der Regel die gesetzliche Rente) bis zu

Mehr

Manuela Knäbel Silvia Pierro

Manuela Knäbel Silvia Pierro VBL. Informationsveranstaltung 2009. Referenten Manuela Knäbel Silvia Pierro VBL. Informationsveranstaltung 2009. Seite 1 VBL Inhalt Die VBL im Überblick VBLklassik Die Situation der Altersvorsorge in

Mehr

Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung

Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung 1 Exemplar für den Arbeitgeber Stand 14.03.2003 Kommunaler Versorgungsverband Brandenburg -Zusatzversorgungskasse- Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung Was ist Entgeltumwandlung? Entgeltumwandlung

Mehr

Betriebsrente. Fragen und Antworten

Betriebsrente. Fragen und Antworten Betriebsrente Fragen und Antworten 1 Inhaltsverzeichnis Seite Die betriebliche Altersversorgung in der 5-16 Zusatzversorgungskasse Sachsen-Anhalt Der Versicherungsnachweis 17-26 Anlagen 27-31 Anlage 1:Altersfaktorentabelle

Mehr

Die Zusatzversorgungskasse. Vorteile und Leistungen auf einen Blick

Die Zusatzversorgungskasse. Vorteile und Leistungen auf einen Blick Die Zusatzversorgungskasse Vorteile und Leistungen auf einen Blick Die ZVK ein moderner Dienstleister Die Zusatzversorgungskasse Sachsen ist ein moderner Dienstleister der betrieblichen Altersversorgung

Mehr

Anhang Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die freiwillige Versicherung der kommunalen Zusatzversorgungskasse Westfalen-Lippe (zkw)

Anhang Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die freiwillige Versicherung der kommunalen Zusatzversorgungskasse Westfalen-Lippe (zkw) Anhang Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die freiwillige Versicherung der kommunalen Zusatzversorgungskasse Westfalen-Lippe (zkw) PlusPunktRente A. Das Versicherungsverhältnis Die Kasse erbringt

Mehr

In der Kategorie mit mehr als 500 Millionen Euro Kapitalanlagen. VBLklassik. Mehr Sicherheit. Die Betriebsrente der VBL aus der Pflichtversicherung.

In der Kategorie mit mehr als 500 Millionen Euro Kapitalanlagen. VBLklassik. Mehr Sicherheit. Die Betriebsrente der VBL aus der Pflichtversicherung. In der Kategorie mit mehr als 500 Millionen Euro Kapitalanlagen. VBLklassik. Mehr Sicherheit. Die Betriebsrente der VBL aus der Pflichtversicherung. Editorial Sehr geehrte Damen und Herren, schon seit

Mehr

(2) 1 Versicherungsnehmer/in ist der/die Beschäftigte

(2) 1 Versicherungsnehmer/in ist der/die Beschäftigte Anhang zur Satzung -ZVK- Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die freiwillige Versicherung des Kommunalen Versorgungsverbandes Brandenburg - Zusatzversorgungskasse Fassung 2011 Inhaltsverzeichnis

Mehr

VBLklassik. Mehr Sicherheit. Die Betriebsrente der VBL aus der Pflichtversicherung.

VBLklassik. Mehr Sicherheit. Die Betriebsrente der VBL aus der Pflichtversicherung. VBLklassik. Mehr Sicherheit. Die Betriebsrente der VBL aus der Pflichtversicherung. Editorial Sehr geehrte Damen und Herren, schon seit 75 Jahren versichern Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes ihre Beschäftigten

Mehr

VBLspezial. VBLspezial 01. für Beschäftigte. Erstinformationen zur betrieblichen Altersversorgung im öffentlichen Dienst.

VBLspezial. VBLspezial 01. für Beschäftigte. Erstinformationen zur betrieblichen Altersversorgung im öffentlichen Dienst. VBLspezial für Beschäftigte Januar 2016 Erstinformationen zur betrieblichen Altersversorgung im öffentlichen Dienst. Inhalt 1 Grundlagen der betrieblichen Altersversorgung. 2 VBLklassik: Pflichtversicherung

Mehr

Die ZVK PlusPunktRente der Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln

Die ZVK PlusPunktRente der Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln Der Oberbürgermeister ZVK PlusPunktRente Die ZVK PlusPunktRente der Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln Das Plus für Ihre Altersversorgung! Der Oberbürgermeister Zusatzversorgung und Beihilfe Amt für

Mehr

Zusatzversorgung ÖD. Unabhängigkeit für Sie und Ihre Familie jetzt und in Zukunft durch private Vorsorge. Arbeitnehmer. im ÖD und ihre Familien

Zusatzversorgung ÖD. Unabhängigkeit für Sie und Ihre Familie jetzt und in Zukunft durch private Vorsorge. Arbeitnehmer. im ÖD und ihre Familien Zusatzversorgung ÖD Unabhängigkeit für Sie und Ihre Familie jetzt und in Zukunft durch private Vorsorge. Arbeitnehmer im ÖD und ihre Familien Zusatzversorgung ÖD Inhalt Inhalt Vorwort 4 Das Versicherungsverhältnis

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die Freiwillige Versicherung der Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln - Tarif 2002 -

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die Freiwillige Versicherung der Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln - Tarif 2002 - Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die Freiwillige Versicherung der Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln - Tarif 2002 - Inhaltsübersicht A. Das Versicherungsverhältnis...3 1. Wer kann eine

Mehr

A. Das Versicherungsverhältnis 1 Die Kasse erbringt im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung

A. Das Versicherungsverhältnis 1 Die Kasse erbringt im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung Tarif 2002 Stand Oktober 2012 (06) Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) der Zusatzversorgungskasse des Saarlandes für die Freiwillige Versicherung auf der Grundlage der Satzung vom 26. Juni 2002 in

Mehr

VBL. Informationsveranstaltung 2009.

VBL. Informationsveranstaltung 2009. VBL. Informationsveranstaltung 2009. Ihre Referenten: Hans Jürgen Hoffmann Frank Bühler Fachhochschule Kiel, 18. Juni 2009 Seite 1 VBL Inhalt Die VBL im Überblick VBLklassik Die Situation der Altersvorsorge

Mehr

VBLspezial. Inhalt. Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen Beschäftigte, Rentnerinnen und Rentner. Hinweise zur Betriebsrente

VBLspezial. Inhalt. Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen Beschäftigte, Rentnerinnen und Rentner. Hinweise zur Betriebsrente VBLspezial Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen Beschäftigte, Rentnerinnen und Rentner Hinweise zur Betriebsrente Inhalt I Versicherungsschutz durch Betriebsrente 1 VBLklassik. Die Pflichtversicherung

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB Tarif 2002) für die freiwillige Versicherung (PlusPunktRente)der Zusatzversorgungskasse (Stand Januar 2008)

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB Tarif 2002) für die freiwillige Versicherung (PlusPunktRente)der Zusatzversorgungskasse (Stand Januar 2008) Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB Tarif 2002) für die freiwillige Versicherung (PlusPunktRente)der Zusatzversorgungskasse (Stand Januar 2008) A. Das Versicherungsverhältnis Die Zusatzversorgungskasse

Mehr

Das Glück wird mehr. Die Sicherheit bleibt. ELTERNZEIT. BVK Bayerische. V ersorgungskammer

Das Glück wird mehr. Die Sicherheit bleibt. ELTERNZEIT. BVK Bayerische. V ersorgungskammer Das Glück wird mehr. Die Sicherheit bleibt. ELTERNZEIT BVK Bayerische V ersorgungskammer Herzlichen Glückwunsch! Die Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden gratuliert Ihnen herzlich zur Geburt

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die freiwillige Versicherung Stand 01.05.2009 / 09

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die freiwillige Versicherung Stand 01.05.2009 / 09 Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die freiwillige Versicherung Stand 01.05.2009 / 09 Inhaltsübersicht A. Das Versicherungsverhältnis 1. Wer kann eine Versicherung abschließen? 2. Wie kommt

Mehr

Haufe TaschenGuide 161. Eher in Rente. So geht's. Bearbeitet von Andreas Koehler

Haufe TaschenGuide 161. Eher in Rente. So geht's. Bearbeitet von Andreas Koehler Haufe TaschenGuide 161 Eher in Rente So geht's Bearbeitet von Andreas Koehler 2. Auflage 2009 2009. Taschenbuch. 128 S. Paperback ISBN 978 3 448 09686 6 Recht > Rechtswissenschaft, Nachbarbereiche, sonstige

Mehr

Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung. BVK Bayerische. Versorgungskammer

Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung. BVK Bayerische. Versorgungskammer Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung BVK Bayerische Versorgungskammer Die gesetzliche Rentenversicherung allein kann in Zukunft Ihre Altersversorgung

Mehr

5. Änderung der Satzung der Zusatzversorgungskasse der Stadt Hannover

5. Änderung der Satzung der Zusatzversorgungskasse der Stadt Hannover 5. Änderung der Satzung der Zusatzversorgungskasse der Stadt Hannover 1 Änderung der Satzung Die Satzung der Zusatzversorgungskasse der Stadt Hannover vom 12.09.2002 in der Fassung der 4. Änderungssatzung

Mehr

VBLspezial. Inhalt. Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen Beschäftigte. Änderungen im Beschäftigungsverhältnis. Impressum

VBLspezial. Inhalt. Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen Beschäftigte. Änderungen im Beschäftigungsverhältnis. Impressum VBLspezial Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen Beschäftigte Änderungen im Beschäftigungsverhältnis Inhalt I Änderungen während der Beschäftigung 1 Elternzeit 2 Beurlaubung 3 Krankheit 4 Verbeamtung

Mehr

Die Riesterförderung Stand: Januar 2016

Die Riesterförderung Stand: Januar 2016 Die Riesterförderung Stand: Januar 2016-1 - DIE RIESTERFÖRDERUNG (Freiwillige Versicherung) Die Rheinische Zusatzversorgungskasse (RZVK) bietet Ihnen die Möglichkeit, neben der gesetzlichen Rente und der

Mehr

9. Nachtrag. zur Satzung der Deutschen Rentenversicherung. Knappschaft-Bahn-See

9. Nachtrag. zur Satzung der Deutschen Rentenversicherung. Knappschaft-Bahn-See 9. Nachtrag zur Satzung der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See Die Satzung der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See vom 01.10.2005 in der Fassung des 8. Satzungsnachtrages wird

Mehr

Tarifvertrag über die betriebliche Altersversorgung der Ärztinnen und Ärzte. (Tarifvertrag Altersversorgung Ärzte- ATV-Ärzte/VKA) vom 8.

Tarifvertrag über die betriebliche Altersversorgung der Ärztinnen und Ärzte. (Tarifvertrag Altersversorgung Ärzte- ATV-Ärzte/VKA) vom 8. Tarifvertrag über die betriebliche Altersversorgung der Ärztinnen und Ärzte (Tarifvertrag Altersversorgung Ärzte- ATV-Ärzte/VKA) vom 8. April 2008 Zwischen der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände

Mehr

Berufsunfähigkeit heute - ein verkanntes Risiko

Berufsunfähigkeit heute - ein verkanntes Risiko Berufsunfähigkeit heute - ein verkanntes Risiko Düsseldorf, Juli 2003 Berufsunfähigkeit heute 1 Berufsunfähigkeit heute - ein verkanntes Risiko Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr oder nur noch

Mehr

VBL-Informationsveranstaltung 2007. Universitätsklinikum Würzburg Informationen für unsere Versicherten. Wolfgang Münch Dorothea Müller

VBL-Informationsveranstaltung 2007. Universitätsklinikum Würzburg Informationen für unsere Versicherten. Wolfgang Münch Dorothea Müller VBL-Informationsveranstaltung 2007 Universitätsklinikum Würzburg Informationen für unsere Versicherten Referent: Wolfgang Münch Dorothea Müller VBL Altersvorsorge in Deutschland Das Verhältnis zwischen

Mehr

Das Rentensplitting Theorie und Beratung

Das Rentensplitting Theorie und Beratung Das Rentensplitting Theorie und Beratung 4.91- Stand: 3/2011 1 Anspruch auf Witwenrente Tod eines Ehegatten gültige Ehe zum Zeitpunkt des Todes Wartezeit von 60 Monaten erfüllt (insbesondere Beitragszeiten)

Mehr

KOMMUNALER VERSORGUNGSVERBAND SACHSEN-ANHALT

KOMMUNALER VERSORGUNGSVERBAND SACHSEN-ANHALT KOMMUNALER VERSORGUNGSVERBAND SACHSEN-ANHALT KÖRPERSCHAFT DES ÖFFENTLICHEN RECHTS MIT SITZ IN MAGDEBURG DER GESCHÄFTSFÜHRER An die Mitglieder der ZVK Sachsen-Anhalt Personalamt/Personalabteilung Magdeburg,

Mehr

Informationen zur Betriebsrente, Entgeltumwandlung und Riesterförderung

Informationen zur Betriebsrente, Entgeltumwandlung und Riesterförderung Informationen zur Betriebsrente, Entgeltumwandlung und Riesterförderung für die Beschäftigten des Landschaftsverbandes Rheinland Köln, den 09.06.2011 Hans-Günter Terres Die Rheinischen Versorgungskassen

Mehr

VBLklassik. Mehr Sicherheit. Die Betriebsrente der VBL aus der Pflichtversicherung. Beste. Altersvorsorgeeinrichtung

VBLklassik. Mehr Sicherheit. Die Betriebsrente der VBL aus der Pflichtversicherung. Beste. Altersvorsorgeeinrichtung Beste Altersvorsorgeeinrichtung In der Kategorie über eine Milliarde Euro Kapitalanlagen. Beste Altersvorsorgeeinrichtung 2010 In der Kategorie über eine Milliarde Euro Kapitalanlagen. Beste Altersvorsorgeeinrichtung

Mehr

Riester-Rente. Der Klassiker. Bei uns noch besser.

Riester-Rente. Der Klassiker. Bei uns noch besser. Riester-Rente Der Klassiker. Bei uns noch besser. 3 Inhalt Einleitung...4 Die Vorteile der Freiwilligen Versicherung auf einem Blick...5 Fragen und Antworten zur Riester-Rente...7 Pflichtversicherung

Mehr

Als "Versicherung" wird nachstehend das Einzelversicherungsverhältnis bezeichnet.

Als Versicherung wird nachstehend das Einzelversicherungsverhältnis bezeichnet. Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB Tarif 2002) für die freiwillige Versicherung (Entgeltumwandlung) der Zusatzversorgungskasse (Stand Januar 2008) A. Das Versicherungsverhältnis Die Zusatzversorgungskasse

Mehr

Merkblatt 59 HBeamtVG

Merkblatt 59 HBeamtVG Regierungspräsidium Kassel Merkblatt 59 HBeamtVG Zusammentreffen von Versorgungsbezügen mit Renten ( 59 HBeamtVG) 1. Allgemeines Bezieht ein Versorgungsempfänger /eine Versorgungsempfängerin eine oder

Mehr

Themenübersicht. Sehr geehrte Damen und Herren,

Themenübersicht. Sehr geehrte Damen und Herren, Ausgabe Nr. 1 / März 4 Sehr geehrte Damen und Herren, Themenübersicht 1. Abschlagsfreie Rente mit - auch in der Zusatzversorgung? eine Altersrente mit Jahren und ohne Abschläge - das ist ein Thema, was

Mehr

Geltungsbereich. 2 Versorgungsanspruch

Geltungsbereich. 2 Versorgungsanspruch Anlage 8 zur Arbeitsvertragsordnung (AVO) Ordnung zum Abschluss einer betrieblichen Zusatzversicherung bei der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse des Verbandes der Diözesen Deutschlands (KVZK) im Bistum

Mehr

Kausalitäts- und Zurechnungszusammenhänge:

Kausalitäts- und Zurechnungszusammenhänge: Kausalitäts- und Zurechnungszusammenhänge: Versicherte Tätigkeit Unfallbringendes Verhalten Unfallgeschehen Gesundheitsschaden zeitlicher/örtlicher/sachlicher Zusammenhang Unfallkausalität: Wesentliche

Mehr

Das Versorgungskonto - Häufig gestellte Fragen und Antworten

Das Versorgungskonto - Häufig gestellte Fragen und Antworten Das Versorgungskonto - Häufig gestellte Fragen und Antworten 1 ALLGEMEINES... 2 1.1 Was ist das Versorgungskonto?... 2 1.2 Warum bekomme ich ein Versorgungskonto?... 2 1.3 Wie oft bekomme ich ein Versorgungskonto?...

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Freiwillige Versicherung in der Zusatzversorgungskasse Thüringen (Tarif 2013)

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Freiwillige Versicherung in der Zusatzversorgungskasse Thüringen (Tarif 2013) Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Freiwillige Versicherung in der Zusatzversorgungskasse Thüringen (Tarif 2013) Allgemeine Versicherungsbedingungen Tarif 2013 Stand: 01.04.2013 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Mitglieder im Abrechnungsverband I

Mitglieder im Abrechnungsverband I Mitglieder im Abrechnungsverband I Inhaltsverzeichnis Seite 1. Aufgaben und Rechtsgrundlagen der Zusatzversorgung 2 2. Mitgliedschaft bei der ZVK 3 2.1 Mitglieder der Zusatzversorgungskasse 3 2.2 Voraussetzungen

Mehr

Fragen und Antworten zur jährlichen Steuerbescheinigung* für Empfänger von Leistungen (Renten) der ZVK-KVBW

Fragen und Antworten zur jährlichen Steuerbescheinigung* für Empfänger von Leistungen (Renten) der ZVK-KVBW Fragen und Antworten zur jährlichen Steuerbescheinigung* für Empfänger von Leistungen (Renten) der ZVK-KVBW (*Leistungsmitteilung nach 22 Nr. 5 Satz 7 Einkommensteuergesetz (EStG)) Seite 1. Warum habe

Mehr

Die Freiwillige Versicherung der Zusatzversorgungskasse Thüringen (ZVK) Produktinformationsblatt... 2. Vertragsinformationen... 4

Die Freiwillige Versicherung der Zusatzversorgungskasse Thüringen (ZVK) Produktinformationsblatt... 2. Vertragsinformationen... 4 Die Freiwillige Versicherung der Zusatzversorgungskasse Thüringen (ZVK) Inhaltsverzeichnis Produktinformationsblatt... 2 1. Welchen Versicherungsvertrag bieten wir Ihnen an?... 2 2. Welche Risiken umfasst

Mehr

Beschäftigung von Rentnern

Beschäftigung von Rentnern Beschäftigung von Rentnern 30500 0/206 V Inhalt: Firmenkundenservice Inhalt. Allgemeines... 2. Geringfügige Beschäftigung... 3. Altersgrenze und Altersrente... 3. Krankenversicherung... 3.2 Rentenversicherung...

Mehr

Viele Wege führen zur Rente vor 67

Viele Wege führen zur Rente vor 67 27 Viele Wege führen zur Rente vor 67 Es gibt verschiedene Altersrenten. e nachdem, für welche Rentenart Sie die Voraussetzungen erfüllen, können Sie irgendwann zwischen 60 und 67 ahren in Rente gehen.

Mehr

Die neue Zusatzversorgung

Die neue Zusatzversorgung Folie 1 Die neue Zusatzversorgung Folie 2 Die stellt sich vor Hauptsitz Karlsruhe Daxlander Str. 74 76185 Karlsruhe Telefon (0721) 5985-0 Zweigstelle Stuttgart Birkenwaldstr. 145 70191 Stuttgart Telefon

Mehr

Beitrittsvereinbarung

Beitrittsvereinbarung Zwischen der Firma und der wird folgende geschlossen: nachfolgend Mitgliedsunternehmen genannt Dresdener Pensionskasse Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit Überbetriebliche Pensionskasse Ludwig-Crößmann-Str.

Mehr

Die Altersversorgung der Arbeiterinnen, Arbeiter und Angestellten des öffentlichen Dienstes

Die Altersversorgung der Arbeiterinnen, Arbeiter und Angestellten des öffentlichen Dienstes Heribert Lassner Die Altersversorgung der Arbeiterinnen, Arbeiter und Angestellten des öffentlichen Dienstes Fünfte, aktualisierte Auflage Courier Verlag Einleitung 11 1. Die Pflichtversicherung 13 1 Voraussetzungen

Mehr

Kommunaler Versorgungsverband Brandenburg

Kommunaler Versorgungsverband Brandenburg Kommunaler Versorgungsverband Brandenburg Zusatzversorgungskasse Die Direktorin KVBbg Postfach 12 09 16771 Gransee An die Mitglieder des Kommunalen Versorgungsverbandes Brandenburg -Zusatzversorgungskasse-

Mehr

Nummer 04/2012 24.04.2012. Inhalt: Mutterschutzzeiten in der Pflichtversicherung der VBL

Nummer 04/2012 24.04.2012. Inhalt: Mutterschutzzeiten in der Pflichtversicherung der VBL Personalblatt Nummer 04/2012 24.04.2012 Inhalt: Mutterschutzzeiten in der Pflichtversicherung der VBL Herausgeber: Das Präsidium der Freien Universität Berlin, Kaiserswerther Str. 16 18, 14195 Berlin Redaktion:

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB Tarif 2002) für die freiwillige Versicherung (PlusPunktRente) der BVK Zusatzversorgung (Stand Dezember 2009)

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB Tarif 2002) für die freiwillige Versicherung (PlusPunktRente) der BVK Zusatzversorgung (Stand Dezember 2009) Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB Tarif 2002) für die freiwillige Versicherung (PlusPunktRente) der BVK Zusatzversorgung (Stand Dezember 2009) A. Das Versicherungsverhältnis Die Zusatzversorgungskasse

Mehr

1 Altersversorgung in

1 Altersversorgung in 1 Altersversorgung in Deutschland Die Altersversorgung der Arbeitnehmer in Deutschland beruht auf den drei Säulen gesetzliche Rentenversicherung, betriebliche Altersversorgung und private Altersvorsorge.

Mehr

KVK ZusatzRente für Versicherte ohne Anspruch auf gesetzliche Rente

KVK ZusatzRente für Versicherte ohne Anspruch auf gesetzliche Rente KVK ZusatzRente für Versicherte ohne Anspruch auf gesetzliche Rente Information für Versicherte mit Grundversorgung aus berufsständischen Versorgungswerken oder anderer Grundversorgung Inhaltsverzeichnis

Mehr

4. Welche Leistungen können vereinbart werden? A. Das Versicherungsverhältnis

4. Welche Leistungen können vereinbart werden? A. Das Versicherungsverhältnis Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB Tarif 2002) für die freiwillige Versicherung mit Entgeltumwandlung (PlusPunktRente) der BVK Zusatzversorgung (Stand Dezember 2009) A. Das Versicherungsverhältnis

Mehr

Frage-Antwort-Katalog zur Startgutschrift für rentenferne Jahrgänge (ZVK der Stadt Hannover)

Frage-Antwort-Katalog zur Startgutschrift für rentenferne Jahrgänge (ZVK der Stadt Hannover) Frage-Antwort-Katalog zur Startgutschrift für rentenferne Jahrgänge (ZVK der Stadt Hannover) Inhaltsverzeichnis I. Fragen zur/zum Versicherung/Versicherungsverlauf... 2 II. Fragen zur Berechnung der Startgutschrift...

Mehr

VBLspezial. Inhalt. Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen Beschäftigte. Änderungen im Beschäftigungsverhältnis. Impressum

VBLspezial. Inhalt. Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen Beschäftigte. Änderungen im Beschäftigungsverhältnis. Impressum VBLspezial Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen Beschäftigte Änderungen im Beschäftigungsverhältnis Inhalt I Änderungen während der Beschäftigung 1 Mutterschutz- und Elternzeit 2 Beurlaubung 3 Krankheit

Mehr