Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk Ihre Erfahrungen und Wünsche 2010

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1 Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk Ihre Erfahrungen und Wünsche 2010 Eine Befragung des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Sehr geehrte Damen und Herren, wir freuen uns, Sie auch in diesem Jahr zur Umfrage Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk Ihre Erfahrungen und Wünsche begrüßen zu dürfen. Bitte kreuzen Sie in den folgenden 9 Tabellen zeilenweise jeweils an, (1) ob Ihnen die einzelnen Anwendungen sind oder nicht. Sollten Sie die einzelnen Anwendungen kennen, teilen Sie uns bitte mit, (2) wie intensiv Sie die einzelnen Anwendungen bereits heute nutzen und (3) wie intensiv Sie sie in zwei voraussichtlich nutzen möchten. Bitte kreuzen Sie dazu das Feld an, das Ihre Meinung auf einer Punkteskala von 1 = keine bis 5 = sehr intensive entspricht. Sollten Sie die Anwendung nicht kennen müssen Sie keine weiteren Angaben zur sintensität in dieser Zeile machen. Um das zukünftige Informationsangebot des NEG exakt an Ihren Bedürfnissen ausrichten zu können, möchten wir Sie zudem bitten uns mitzuteilen, (4) ob Sie weiterführenden zu den einzelnen Anwendungen haben. Ihre Angaben werden selbstverständlich absolut vertraulich behandelt und nur anonymisiert ausgewertet! Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Internet als Informationsmedium Heutige in zwei Anwendungsbereiche Informationsbeschaffung, bspw. über Konkurrenzunternehmen in der Nähe Lernprogramme mit Online-Elementen, bspw. Web-Seminare Wissensmanagement, bspw. Austausch von Informationen zwischen Mitarbeitern 1

2 Internet als Kommunikationskanal Heutige in zwei -Kommunikation, bspw. Anfragen von Kunden Datenaustausch mit Externen, bspw. mit Kooperationspartnern Online-Werbung, bspw. AdWords-Anzeigen Internet als Visitenkarte Heutige in zwei Aufwändige Website-Gestaltung, bspw. durch Videos Innovative Web-Angebote, bspw. Foren oder Blogs Web-Controlling, bspw. über Google-Analytics oder etracker Internet als Akquisitionsplattform Heutige in zwei B2G: Business-to-Government, bspw. Beteiligung an elektronischen Ausschreibungen B2B: Business-to-Business, bspw. Katalogaustausch mit Geschäftspartnern B2C: Business-to-Consumer, bspw. Online-Vertrieb oder

3 Internet als Verkaufskanal Heutige in zwei Online-Vertrieb, bspw. über Online- Shops Elektronische Vertriebsunterstützung, bspw. elektronischer Marktplätze Online-Kundenservice, bspw. kostenfreie Rückrufaktion Elektronisches Rechnungswesen Heutige in zwei Elektronische Rechnungslegung Online-Banking, bspw. Kontoverwaltung Elektronische Zahlungssysteme, bspw. PayPal, clickandbuy Elektronische Beschaffung/Logistik Heutige in zwei Online-Beschaffung (E-Procurement), bspw. elektronische Produktkataloge Elektronische Unterstützung der Logistik, bspw. durch RFID-Technologien Elektronische Unterstützung der Ressourcenplanung über ERP-Systeme 3

4 Internet als Fortschrittstreiber Heutige in zwei Mobile Business, bspw. mobiler Anwendungen Innovative Technologien, bspw. Unified Communications-Lösungen Web 2.0-Elemente auf der Website, bspw. Bewertungssysteme für erbrachte Leistungen Sicherheit im Netz Heutige in zwei Schutzmaßnahmen vor Angriffen aus dem Netz, bspw. Firewall Schutzmaßnahmen zur Sicherung Ihrer Daten, bspw. Zugriffsbeschränkungen Möglichkeiten zur Schulung der Mitarbeiter zu IT-Sicherheitsthemen 1. In welcher Branche sind Sie tätig? Handwerk Handel Dienstleistung Industrie Sonstige, und zwar: 2. In welchem Bereich des Unternehmens sind Sie tätig? Inhaber(in)/Vorstand/Geschäftsführung Leitende(r) Angestellte(r) im IT-Bereich Leitende(r) Angestellte(r) im kaufmännischen Bereich Mitarbeiter(in) aus anderen Bereichen Angestellte(r) im IT-Bereich Angestellte(r) im kaufmännischen Bereich 3. Wie viele Personen sind im Unternehmen beschäftigt? (umgerechnet auf Vollzeitbeschäftigte) Bis einschließlich 9 Beschäftigte 50 bis einschließlich 249 Beschäftigte 10 bis einschließlich 49 Beschäftigte Mehr als 250 Beschäftigte

5 Themenschwerpunkt 2010 Wirtschaftskriminalität Neben den oben abgefragten Informationen zu Ihrem Internetnutzungsverhalten und Ihrem zu einzelnen Gebieten des E-Business umfasst die diesjährige NEG-Umfrage das Schwerpunktthema Wirtschaftskriminalität. Die zunehmende internetbasierter Technologien in Unternehmen eröffnet nicht nur neue Chancen sondern erhöht auch das Risiko des Missbrauchs durch wirtschaftskriminelle Handlungen. In den letzten wurde eine deutliche Steigerung der Angriffe erkennbar - auch auf KMUs. Insbesondere die Sicherheit informationstechnischer Systeme, wie beispielsweise Computer und der dort gespeicherten Daten in Unternehmen sind zunehmend durch kriminelle Handlungen bedroht. Um Ihnen rechtzeitig entsprechende Informationen zur Bekämpfung und Prävention bereitstellen zu können, benötigen wir Ihre Unterstützung. Bitte teilen Sie uns mit, welche Rolle das Thema Wirtschaftskriminalität in Ihrem Unternehmen spielt. 1. Wie viel Aufmerksamkeit wird dem Thema Wirtschaftskriminalität in Ihrem Unternehmen geschenkt? Wirtschaftskriminalität spielt in unserem Unternehmen keine Rolle. Wirtschaftskriminalität ist ein Thema in unserem Unternehmen, bisher wurden jedoch noch keine Maßnahmen ergriffen. Wirtschaftskriminalität ist ein zentrales Thema in unserem Unternehmen und es wurden bereits einzelne Maßnahmen umgesetzt. Wir verfügen bereits über ein vollständiges Präventionspaket. 2. Denken Sie, ein oder mehrere Bereiche Ihres Unternehmens sind durch wirtschaftskriminelle Handlungen bedroht? Wenn ja, welche? (Mehrfachnennung möglich) Einkauf Lager IT Allgemeine Verwaltung Produktion Vertrieb Finanz- und Rechnungswesen Geschäftsführung Weitere, und zwar: Kein Bereich ist bedroht 3. Worin sehen Sie die Hauptursache für wirtschaftskriminelle Handlungen? (Mehrfachnennung möglich) Zunehmend internationale Geschäftsbeziehungen Personalfluktuation Zu geringe Sicherheitsmaßnahmen Steigende Kosten für Innovation und Wettbewerb Wirtschaftliche Entwicklung, bspw. durch die Finanzkrise Mangelnde Unterstützung durch staatliche Stellen der genannten Ursachen 5

6 Weitere Ursachen, und zwar: 4. Welcher Personenkreis stellt Ihres Erachtens die größte Bedrohung für Ihr Unternehmen dar? Eigene Mitarbeiter(innen) Konkurrenten Unbeteiligte Dritte r der Genannten 5. Sind Sie der Ansicht, dass Ihr Unternehmen in naher Zukunft Opfer einer oder mehrerer der folgenden Formen von Wirtschaftskriminalität werden könnte? Wenn ja, welche? (Mehrfachnennung möglich) Vermögensdelikte, bspw. Betrug oder Unterschlagung Wettbewerbsdelikte, bspw. wettbewerbswidrige Absprachen oder Produktfälschungen Insider-Straftaten, bspw. Verletzung von Betriebsgeheimnissen Weitere Straftaten, bspw. Diebstahl oder Internetkriminalität Für mein Unternehmen besteht keine Gefahr, Opfer wirtschaftskrimineller Handlungen zu werden. 6. Gab es in Ihrem Unternehmen bereits einen Fall von Wirtschaftskriminalität? Wenn ja, in welcher Höhe ist ihrem Unternehmen dadurch Schaden entstanden? Weniger als Mehr als bis zu einschließlich Mehr als bis zu einschließlich Mehr als bis zu einschließlich 1 Mio. Mehr als 1 Mio. Bei uns gab es noch keinen Fall von Wirtschaftskriminalität Wenn Sie eine Kurzauswertung dieser Befragung wünschen, so geben Sie bitte Ihre Adressdaten an. Diese Angaben werden getrennt vom Fragebogen erfasst und ausschließlich für den Versand der Kurzauswertung verwendet. Ansprechpartner(in): Wir sind an neutralen, kostenlosen Informationen zum elektronischen Geschäftsverkehr interessiert. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Aline Eckstein Tel.: Bildquelle:

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